Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter - Justus

An der Professur für Entwicklungspsychologie (Prof. Dr. Gudrun Schwarzer),
Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft, ist im DFG-Projekt "Musikunterricht
und Intelligenz: die vermittelnde Rolle der exekutiven Funktionen" ab sofort befristet bis zum
30.06.2019 eine Teilzeitstelle im Umfang von 65 % einer Vollbeschäftigung mit
einer/einem
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter
zu besetzen. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach
Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H).
Aufgaben:
Mitarbeit im o.g. Drittmittelprojekt. Die Tätigkeit beinhaltet die Beteiligung an der Planung,
Durchführung, Auswertung und Publikation der Studien inklusive Probandenrekrutierung,
Training der Probanden und Datenerhebung. Die Möglichkeit zur Promotion ist neben der
Arbeit am Projekt gegeben.
Anforderungsprofil:
Sie verfügen über ein mit Prädikatsexamen abgeschlossenes wissenschaftliches
Hochschulstudium im Fach Psychologie oder einem verwandten Fach. Weitere
Voraussetzungen sind Erfahrungen mit experimentellen Forschungsmethoden, insbesondere
Methoden für Studien im Vorschul- und Grundschulalter sowie sehr gute Methoden- und
Englischkenntnisse. Kenntnisse in den Bereichen Entwicklungspsychologie, Wirkung von
Musikunterricht und exekutive Funktionen sind wünschenswert.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen strebt einen höheren Anteil von Frauen im
Wissenschaftsbereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen
nachdrücklich, sich zu bewerben. Die Justus-Liebig-Universität versteht sich als eine
familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen.
Ihre Bewerbung (keine E-Mail) richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens
367/00143/06 mit den üblichen Unterlagen bis zum 07.07.2016 an Frau Prof. Dr. Gudrun
Schwarzer, Professur für Entwicklungspsychologie, Otto-Behaghel-Straße 10 F1,
35394 Gießen. Bewerbungen Schwerbehinderter werden - bei gleicher Eignung - bevorzugt.
Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens
nicht zurückgesandt werden.