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Mittwoch,
8. Juni 2016
43. Jahrgang, Nr. 23
Fellbacher
Stadtanzeiger
Amtliches Informationsblatt
Große Kreisstadt Fellbach
Die Erholungslandschaft Nummer 1 in der Region
Der Wettergott ist RemsTotal nicht wohlgesonnen ­ Garten­ und Genussmarkt in Fellbach muss abgebrochen werden
Im Mai 2007 wurde in den Kommunen ent­
lang der Rems ein „Tag des Remstal“ gefei­
ert. Die Federführung für das interkommu­
nale und Landkreisgrenzen überschreiten­
de Fest lag damals bei Weinstadt. Gewach­
sen ist daraus das im Drei­Jahres­Rhyth­
mus gefeierte Großevent RemsTotal. Am
vergangenen Wochenende fand bereits die
vierte Auflage statt. Über 150 Veranstaltun­
gen hatten die beteiligten Kommunen ­ von
Essingen am Remsursprung bis Remseck
am Neckar ­ unter Federführung Schorn­
dorfs auf die Beine gestellt. Doch zum Leid­
wesen der Organisatoren, der beteiligten
Vereine, Organisationen und Gewerbetrei­
benden sowie natürlich vor allem der Besu­
cher war der Wettergott RemsTotal 2016
nicht gerade gewogen.
Während der Auftakt am Samstagabend
in Schorndorf von mehreren tausend Men­
schen noch entspannt gefeiert werden
konnte, brachte eine Schlechtwetterfront
mit Starkregen und Gewittern am Sonntag
manches durcheinander. Freilich lokal be­
Der Garten­ und Genussmarkt musste ab­
gebrochen werden.
Foto: Sigerist
grenzt. Während mancherorts „Land unter“
war, konnte man schon wenige Kilometer
weiter bei angenehmem Wetter feiern.
„Land unter“ galt auch für das Atrium
der Schwabenlandhalle, wo der „Garten­
und Genussmarkt“ im Rahmen von Rems­
Total bei zwar locker bewölktem Himmel
um 13 Uhr seine Tore öffnete. Gärtnereien
und Gemüseanbaubetriebe präsentierten
sich hier, es gab für die Besucher die Mög­
lichkeit, sich über die neuesten Gartenmö­
bel­ und Gartendekotrends zu informieren
oder sich in Sachen Grillen beraten zu las­
sen. Der Fellbacher Weltladen hatte den
Initiator von „Pois“ eingeladen. Matthias
Kästner versorgt die Fellbacher mit fair ge­
handelten Früchten aus Portugal. Am Stand
von Bücher Lack mixte Bestsellerautor
Burkhard Hickisch „grüne Smoothies“ ­ für
ihn dank des darin enthaltenen Chloro­
phylls ein Muss für den gesundheitsbe­
wussten Menschen. Auch das Zauberbeet
Fellbach stellte sich vor und hatte für Besu­
cher, die auch gärtnern wollen, aber nur
einen kleinen oder gar keinen Garten ha­
ben, Informationsmaterial, wie man bspw.
aus einer Europalette ein Kräuterbeet baut
oder wie sich auf einer Fläche von 90 auf
90 Zentimeter ein Gemüsegarten anlegen
lässt, der eine Durchschnittsfamilie versor­
gen kann.
Viel zu sehen und zu erfahren gab es.
Doch gegen 14 Uhr zog sich der Himmel zu
und bald darauf ergossen sich wahre Sturz­
fluten über dem Atrium. Zudem blitzte und
donnerte es am Horizont. Eine Unwetter­
warnung des Deutschen Wetterdienstes
sorgte dann dafür, dass der Garten­ und
Genussmarkt abgebrochen wurde. Auch
wenn das Schlimmste nicht eintrat, sich
am späten Nachmittag sogar wieder die
Schorndorfs OB Matthias Klopfer (hinter der Fahne rechts) übergab den RemsTotal­Staf­
felstab an OB Christoph Palm.
Foto: Hartung
Sonne zeigte, die Veranstalter waren sich
einig: In einer solch heiklen Situation muss
die Sicherheit für alle Beteiligten und Besu­
cher an erster Stelle stehen.
Damit fiel auch die für den Abend ge­
plante RemsTotal­Abschlussveranstaltung
mit den (Ober­)Bürgermeistern der Rems­
Total­Kommunen in Fellbach ins Wasser.
Denn die Kappelbergstadt wird 2022 feder­
führend für die nächste Auflage von Rems­
Total sein. Die „Stabübergabe“ von Schorn­
dorfs OB Matthias Klopfer an seinen Fellba­
cher Kollegen Christoph Palm fand so im
kleinen Kreis statt. 2019 übrigens wird
RemsTotal nicht ausfallen, sondern in die
Remstal Gartenschau integriert sein.
„RemsTotal wird in drei Jahren noch tota­
ler“, meinte Christoph Palm. Die organisa­
torischen Fäden für die Gartenschau laufen
in Schorndorf zusammen. Manches bei
RemsTotal 2016 ­ wie der Shuttle­Bus ­ war
schon ein Probelauf für 2019. „Wir werden
die Erfahrungen mitnehmen“, so Matthias
Klopfer, der das Remstal mit RemsTotal
und der Gartenschau auf einem erfolgrei­
chen Weg sieht: „Wir wollen das Remstal
als Naherholungsziel Nummer 1 in der Re­
gion Stuttgart dauerhaft etablieren!“
Christoph Palm dankte seinem Kollegen
für das große Engagement Schorndorfs für
das Remstal. RemsTotal sei freilich nur der
sichtbare Teil der interkommunalen Zusam­
menarbeit im Remstal, die sich auch bei
der Beseitigung der Unwetterschäden der
vergangenen Tage bewährt habe: „Wir zei­
gen, wie gehören zusammen.“
Natur und Kunst im Zusammenspiel
RemsTotal gibt Einblicke in das Gartenschauprojekt „Natur ­ Kunst ­ Räume“
RemsTotal 2016 war in gewisser Weise
auch Probelauf für die große Remstal Gar­
tenschau in drei Jahren. Ein Beitrag der
Kappelbergstadt wird das Projekt „Natur ­
Kunst ­ Räume“ auf der aufgegebenen Klär­
anlage im Weidachtal sein. RemsTotal bot
am Sonntag den Besuchern Gelegenheit,
sich mit dem außergewöhnlichen Kunst­
projekt vertraut zu machen. Die in markan­
tem Rot leuchtenden ehemaligen Tropfkör­
perbecken der Anlage hatten in der Vergan­
genheit schon die Aufmerksamkeit von
Spaziergängern, Wanderern oder Fahrrad­
fahrern erregt.
Seit 2002 werden die Abwässer aus
Schmiden und Oeffingen im Hauptklärwerk
Stuttgart­Mühlhausen gereinigt. Beim
Rückbau der damit überflüssig geworde­
nen Kläranlage im Weidachtal erkannten
die Verantwortlichen jedoch ein großes
Potenzial im Industriebauwerk. Vor allem
die einzigartige Akustik in den von Lava­
schlacke leer geräumten Tropfkörperbe­
cken faszinierte. So entstand die Idee der
„Natur ­ Kunst ­ Räume“, die mit Blick auf
die Remstal Gartenschau 2019 verfeinert
wurde. Das Projekt wird maßgeblich auch
vom Verband Region Stuttgart gefördert.
Es geht zum einen darum zu zeigen, wie
sich die Natur die aufgegebenen Teile der
Abwasserreinigungsanlage sukzessiv zu­
rück erobert, erläuterte Wolfgang Schmidt,
Projektleiter im städtischen Tiefbauamt,
am Sonntag bei Einzel­ und Gruppenfüh­
rungen. Auf einem neu angelegten Rund­
weg lässt sich entdecken, wie die Pflanzen­
welt langsam die Anlagen überwuchert.
Das knallige Rot der drei kreisrunden Tropf­
körperbecken setzt einen Kontrast zum sat­
ten Grün der Natur. Die drei Becken wurden
zugänglich gemacht und sollen dann 2019
in verschiedener Weise „bespielt“ werden.
Am Sonntag demonstrierte Wolfgang
Schmidt die einmalige Akustik mit Hörbei­
spielen vom Vogelgezwitscher über Helene
Fischer bis zum Radetzkymarsch.
Im ersten Becken wird u.a. mit einer Rie­
selwand das Thema Wasser aufgegriffen
und über die Geschichte der Kläranlage in­
formiert werden. Im dritten Becken sollen
an den Wänden markante Stationen der
Geschichte Oeffingens und Fellbachs dar­
gestellt werden. Erläuterungen dazu wer­
den über Lautsprecher eingespielt. Ein
Lichtband wird anzeigen, zu welchem The­
ma gerade gesprochen wird. An ein jünge­
res Publikum wird sich die Aktion im mittle­
ren Becken richten. Hier soll es eine Graffit­
ti­Werkstatt geben. Noch befindet sich die
Anlage gewissermaßen im „Rohzustand“.
Doch lässt das Projekt für 2019 Spannen­
des erwarten, wie auch einstige Skeptiker
unter den Besuchern einräumten.
Von der neuen Aussichtsplattform auf dem
alten Faulturm bietet sich ein Überblick
über die Anlage.
Foto: Knopp
Seite 2
Mittwoch, 8. Juni 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Bücher sind wichtige Nahrung für die Seele
Schmidener Bücherei feiert ihr 50­Jahr­Jubiläum ­ Großes Haus ein passendes historisches Domizil
Wer lesen kann, ist nicht nur klar im Vorteil,
er hat auch mehr vom Leben. Denn Bücher
sind so wichtig wie essen und trinken, sie
sind nämlich Nahrung für die Seele. Das
haben auch frühere Generationen erkannt
und so wurde im Jahr 1966 in der Friedens­
schule Schmiden eine Ortsbücherei einge­
richtet. Sie versorgte die Schmidener mit
reichlich Lesefutter. Heute tut dies die
Stadtteilbücherei im Großen Haus, wo sie
sich seit 1992 in guter Gesellschaft mit
dem Programmkino Orfeo befindet. Am ver­
gangenen Samstag feierte Schmidens Le­
sezentrum mit einem bunten Jubiläumspro­
gramm seinen 50. Geburtstag.
Mit rund 3000 Büchern und einem Leser­
stamm von 700 großen und kleinen Bü­
cherfreunden fing im Juli 1966 alles an. Bis
heute ist der Bestand der Stadtteilbücherei
Schmiden auf über 20 000 Bücher und et­
wa 6000 weitere Medien angewachsen.
Fast 1400 Leserinnen und Leser ­ also an­
nähernd das Doppelte wie vor 50 Jahren ­
nehmen aktuell das breit gefächerte Ange­
bot in Anspruch und die jährlichen Ausleih­
zahlen liegen bei mehr als 77 ooo.
Das Große Haus ist geradezu ein ideales,
zentral gelegenes und historisch interes­
santes Domizil für die Stadtteilbücherei.
Auf zwei Etagen können die Nutzer in Ruhe
stöbern und schmökern, in Zeitungen und
Zeitschriften blättern oder diverse Spiele
ausprobieren. Und es finden in den Büche­
reiräumen immer wieder Vorlesestunden,
Kindernachmittage, Vorträge und andere
Veranstaltungen statt.
Exkursion zur
Bierausstellung
Passend zum 500­jährigen Jubiläum des
deutschen Reinheitsgebotes präsentiert
das Technoseum, Landesmuseum für Tech­
nik und Arbeit in Mannheim, die Sonder­
ausstellung „Bier, Braukunst und 500 Jahre
deutsches Reinheitsgebot“. Dorthin führt
am Donnerstag, 16. Juni, um 10.30 Uhr eine
Exkursion der VHS Unteres Remstal mit
Friedhelm Braach. Die Ausstellung zeigt
nicht nur wie Bier im Lauf der Jahrhunderte
hergestellt, sondern auch, wie es in der
Werbung inszeniert wurde. Treffpunkt ist
am Waiblinger Bahnhof.
Information und Anmeldung zu Kurs
16F15040 unter Telefon (0 71 51) 95 88 00.
oder www.vhs­unteres­remstal.de.
Kirchenkonzert des
Handharmonika­Clubs
Der 1. Handharmonika­Club Fellbach lädt
am Sonntag, 12. Juni, 17 Uhr zum Konzert in
die Dreifaltigkeitskirche, Uhlandstraße 61,
in Schmiden. Das Konzert gestalten das
erste Orchester, das Ensemble „I Cinque
Musici“, die Sängerin Maren Jahn sowie
Katrin Neudek und Carmela Totaro an Kla­
vier und Akkordeon. Der Eintritt ist frei, um
Spenden zu Gunsten der katholischen Kir­
chengemeinde wird allerdings gebeten.
Altmaterialsammlung
in der ganzen Stadt
Das Interesse an den Angeboten zum 50­Jahr­Jubiläum der Stadtteilbücherei Schmiden
war sehr groß.
Foto: Marhoffer
Viele große und kleine Besucher nutzten
die Jubiläumsfeier, um in der Schmidener
Stadtteilbücherei auf Entdeckungsreise zu
gehen, an einer Bilderbuchshow teilzuneh­
men oder sich an einem Büchereiquiz zu
beteiligen. Rund 20 ortsgeschichtlich Inte­
ressierte nahmen an einer Führung von
Hans O. Kauffmann durch das historische
Gebäude teil. Großer Andrang herrschte
auch bei der Verlosung der Preise, die beim
Büchereiquiz zu gewinnen waren. Zahlrei­
che gespannte und aufgeregte Kinder war­
teten sehnsüchtig auf die Bekanntgabe der
Gewinner. Drei Regenjacken und drei Spie­
le sowie Gutscheine zum Kauf von Büchern
und fürs Orfeo­Kino wurden von den glück­
lichen Siegern freudig entgegengenom­
men. Sigrun Nökel vom Leitungsteam der
Stadtbibliothek und Carola Bregler von der
Ortsteilbücherei waren mit der Resonanz
der Jubiläumsfeier sehr zufrieden. „Wir
konnten nicht nur viele neugierige Gäste
begrüßen, sondern auch zahlreiche Auslei­
hungen verbuchen.“
Zum Geburtstag ein Open Air
Kunstverein Fellbach ist seit 30 Jahren aktiv im Kulturleben
Seit 30 Jahren ist der Kunstverein nun
schon aktiv im Fellbacher Vereins­ und Kul­
turleben. Dies soll gefeiert werden. Und
zwar mit einem Open Air­Fest im Rathaus­
Innenhof mit Bernd Kohlhepp am Samstag,
23. Juli, ab 18 Uhr.
Für das Warming­up sorgen um 18.30
Uhr zwei schmissig­pfiffige Pop­Bands der
Musikschule Fellbach. Ebenso zu Gast im
Rathaus­Innenhof ist der im Südwesten
weitbekannte Bernd Kohlhepp. Ab 19.30
Uhr heißt es „Hämmerle privat“ für das
Fellbacher Publikum. Wer wollte nicht
schon einmal mit Herrn Hämmerle auf Du
und Du sein, mit dieser Hau­drauf­Kultfi­
gur? An diesem Abend mal ganz „privat“
für das Fellbacher Publikum. „Eine Stern­
stunde schwäbischen Kabaretts“ verspre­
chen die Organisatoren. Den Abschluss
macht ab 21 Uhr die Fellbacher Band „So
semmer halt“ mit ihren Top­Songs „Zsam­
ma besser dra“ oder der „Sauerei“. Klassi­
scher Rock und Pop, gepaart mit schwäbi­
schem Wortwitz.
Wer sich Karten im Vorverkauf besorgt,
zahlt 16 Euro, ermäßigt 14 Euro Eintritt. Vor­
verkaufsstellen sind Bücher Lack in der
Cannstatter Straße und der i­Punkt am Rat­
haus­Innenhof. An der Abendkasse kostet
der Eintritt 18 bzw. ermäßigt 16 Euro.
Fellbacher OB­Wahl am Sonntag, 18. September
Der Gemeindewahlausschuss legt in seiner ersten öffentlichen Sitzung wichtige Modalitäten fest
Am Sonntag, 18. September, findet in der
Kappelbergstadt eine wichtige Entschei­
dung statt: Die wahlberechtigten Fellbache­
rinnen und Fellbacher können ihre neue
Oberbürgermeisterin bzw. ihren neuen
Oberbürgermeister wählen. Eine eventuell
notwendige Neuwahl ist auf Sonntag, 2.
Oktober, terminiert. Die Fellbacher OB­Stel­
le wurde mit dem gesetzlich erforderlichen
Ausschreibungstext, der auch die an die
Bewerbung geknüpften formalen Erforder­
nisse enthält, am Freitag, 27. Mai, im
Staatsanzeiger für Baden­Württemberg
ausgeschrieben und am 1. Juni auch im
Fellbacher Stadtanzeiger veröffentlicht.
Interessierte Bewerberinnen und Bewer­
ber haben bis Montag, 22. August, 18 Uhr,
Zeit, ihre vollständigen Unterlagen einzu­
reichen. Über die Zulassung der Kandida­
tinnen und Kandidaten entscheidet dann
der Gemeindewahlausschuss. Erst dann
Nummer 23
steht endgültig fest, wie viele Bewerberin­
nen und Bewerber sich der OB­Wahl stellen
und wer diese sind.
Zu ihrer ersten öffentlichen Sitzung tra­
fen sich die Mitglieder des Gemeindewahl­
ausschusses in der vergangenen Woche.
Dabei wurden sie vom Ersten Bürgermeis­
ter Günter Geyer, der den verhinderten Vor­
sitzenden des Gemeindewahlausschusses,
OB Christoph Palm, vertrat, per Handschlag
verpflichtet. In diesem Zusammenhang sei
daran erinnert, dass OB Christoph Palm im
März dieses Jahres öffentlich erklärt hatte,
für keine dritte Amtszeit als Fellbacher
Oberbürgermeister zu kandidieren.
Im Vorfeld der OB­Wahl findet am Mon­
tag, 12. September, in der Schwabenland­
halle eine öffentliche Kandidatenvorstel­
lung statt. Der Gemeindewahlausschuss
legte jetzt als Beginn dieser Veranstaltung
19.30 Uhr fest und beschloss, die Kandi­
datenvorstellung im größten Saal der Halle,
im Hölderlinsaal, abzuhalten.
Was die Wahl­Plakatierung und etwaige
Info­Stände auf den Wochenmärkten anbe­
langt, legte der Gemeindewahlausschuss
fest, dass damit ab der 6. Woche vor dem
Wahltermin ­ also ab Samstag, 6. August ­
begonnen werden darf. Die Wahlbenach­
richtigungen an die Wählerinnen und Wäh­
ler sollen ab Mitte August verschickt wer­
den, kündigte der Erste Bürgermeister an.
Die nächste öffentliche Sitzung des Ge­
meindewahlausschusses findet am Diens­
tag, 23. August, um 11 Uhr im Rathaus Fell­
bach statt. Dabei wird u.a. über die Zulas­
sung der eingegangenen Bewerbungen be­
schlossen. Abschließend dankte Geyer den
Beisitzerinnen und Beisitzern des Gemein­
dewahlausschusses sowie deren Stellver­
treterinnen und Stellvertretern für die Über­
nahme dieses wichtigen Ehrenamtes.
Am Samstag, 18. Juni, sammeln der CVJM
Fellbach ­ im Auftrag der evangelischen Kir­
chengemeinde Fellbach ­, die Evangelisch­
Methodistische Kirche Fellbach und die
Evangelische Jugend in Schmiden und Oef­
fingen im gesamten Stadtgebiet wieder Alt­
kleider sowie Federbetten, alte Schuhe,
Kartonagen von Privathaushalten und Alt­
papier.
Das Sammelgut sollte bis morgens 8 Uhr
gut sichtbar und mit den verteilten Hand­
zetteln oder der Aufschrift „CVJM“ oder
„Evangelische Jugend“ gekennzeichnet am
Straßenrand abgestellt sein. Das Altpapier
und die Kartonagen sollten voneinander
getrennt und handlich gebündelt, die Alt­
kleider und Schuhe in Tüten verpackt sein.
Größere Mengen an Sammelgut können
auch direkt am Parkplatz P3 an der Esslin­
ger Straße abgegeben werden.
In speziell dafür eingerichteten Sortier­
betrieben werden die gesammelten Kleider
und Schuhe sortiert und zum Großteil von
karitativen Organisationen in süd­ und ost­
europäische Länder und aktuelle Krisen­
herde versandt oder an Bedürftige im eige­
nen Land weitergegeben. Kleider, die nicht
mehr getragen werden können, werden zu
Putzlappen verarbeitet.
Der Erlös der Sammlung wird zur Finan­
zierung verschiedener Projekte der örtli­
chen Jugendarbeit verwendet.
Tag der offenen Tür
bei den Reitern
Die Reitergemeinschaft Hegnach­Oeffingen
lädt am Sonntag, 12. Juni, von 12 Uhr an
zum Tag der offenen Tür auf die Reitanlage
am Hartwald ein. Neben Kinderreiten und
Kinderschminken gibt es Vorführungen mit
den Pferden. Die Jugendlichen haben eine
Quadrille einstudiert, die Ostalbfriesen­
quadrille gastiert in Hegnach, außerdem
gibt es Voltigiervorführungen und eine
Springvorführung der besonderen Art. Der
Eintritt ist frei.
Impressum
Der Fellbacher Stadtanzeiger wird
von der Stadtverwaltung Fellbach
wöchentlich herausgegeben und ist
das offizielle Bekanntmachungs­
organ der Stadt Fellbach. Der Nach­
druck aller Beiträge ist gestattet.
Verantwortlich: Arnold Marhoffer;
Produktion: Frank Knopp; Pressere­
ferat der Stadt Fellbach, Marktplatz
3, 70734 Fellbach, Tel. 58 51­242,
E­Mail: [email protected].
Zustellung: regiodirect GmbH, Tel.
(0 70 31) 43 65­0.
Druck: Pressehaus Stuttgart Druck
GmbH, Plieninger Straße 150, 70567
Stuttgart.
Nummer 23
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 8. Juni 2016
Die Not in Entwicklungsländern
Missio­Sonntag in den katholischen Kirchengemeinden
In den katholischen Kirchengemeinden der
Seelsorgeeinheit Fellbach findet am Wo­
chenende ein außerordentlicher Missio­
Sonntag statt. Der Tag hat das Ziel, die
Menschen zu sensibilisieren für die Not der
Menschen in Entwicklungsländern, die
dringend Unterstützung brauchen. Mit den
Spenden, welche an diesem Wochenende
gesammelt werden, unterstützen die Fell­
bacher Kirchengemeinden das von Pfarrer
Amedeus Macha initiierte Kinderkranken­
hausprojekt in Kirua in Tansania. Derzeit
sind dort die Arbeiten für den Dachstuhl
und das Dach in vollem Gange.
Zu Gast sein beim Missio­Sonntag wird
Pater Gaspar Minja. Zur Unterstützung von
Pfarrer Macha wird er einige Gottesdienste
zelebrieren und die Predigt halten. So zum
Auftakt am Samstag, 11. Juni, um 18.15 Uhr
in der Sonntagvorabendmesse in der Kir­
che St. Johannes in Fellbach. Pater Minja
kommt aus Kirua und ist seit etwa 20 Jah­
ren in Deutschland als Priester tätig, der­
zeit in Eppstein im Taunus.
Am Sonntag, 12. Juni, finden dann einige
besonders gestaltete Gottesdienste und
Veranstaltungen statt. Im Gottesdienst um
9 Uhr in der Christus­König­Kirche in Oef­
fingen erklingt Musik für zwei Trompeten
und Orgel. Die Trompeter Matthias Riede
und Uli Luz werden von Alfons Stöhr an der
Orgel begleitet. Die Predigt hält Pfarrer Ma­
cha.
In der Kirche Maria Regina in Fellbach
musizieren im 10.30 Uhr­Gottesdienst die
Chöre der Singschule, die Chorgruppe Sin­
gen ­ just for fun und der Kirchenchor zu­
sammen mit Hans Fickelscher, Percussion,
Alfons Scheirle, E­Piano und Dagmar Rost,
Querflöte die „Bolivianische Messe ­ Misa
de solidaridad“ von Thomas Gabriel. Die
Predigt hält Pater Minja.
Nachmittags um 16.30 Uhr führen im Ge­
meindehaus Maria Regina Kinderchöre so­
wie musikalische Früherziehungs­ und Flö­
tengruppen der Singschule das Singspiel
„Die vier Weltmusikanten“ auf. Anschlie­
ßend klingt der Missio­Sonntag auf dem
Kirchplatz bei Getränken, Hot Dogs und
Fingerfood aus.
Weitere Informationen gibt es im Inter­
net unter www.katholiken­fellbach.de.
Seite 3
Wort zum Sonntag
Sicherheit ­ Ge­
wissheit
Diese Tage ist es
in Braunsbach,
Schwäbisch
Gmünd und in
zahlreiche Orten
deutschlandweit
deutlich gewor­
den: Absolute Si­
cherheit gibt es
nicht ­ nur relati­
ve. In diesem Land ­ eigentlich in ganz
Europa ­ sind wir gewohnt, die lebens­
bedrohlichen Risiken zu minimalisieren,
einzudämmen, „in den Griff zu bekom­
men“. Doch kommt ein Orkan, wie wei­
land „Lothar“ oder dieser Starkregen
von „Elvira“ und „Friederike“, dann wird
uns brutal vor Augen geführt, wie ver­
meintlich sicher wir leben ­ oder besser:
wie bedroht unser Leben ist ­ trotz aller
Sicherungen. Naturkatastrophen dieser
Größenordnung haben eine große Brei­
tenwirkung. Im Leben eines Einzelnen
kann ein Unfall, eine plötzliche schwere
Erkrankung oder eine Lebenskrise ähn­
lich dramatisch verlaufen: Plötzlich
wankt der so sichere Boden unter den
Füßen, feste Größen stürzen ein wie ein
Kartenhaus und der Mensch ist alleine
und ausgeliefert ­ feindlichen Mächten,
einem blinden Schicksal. Da nützen
letztlich auch die besten Versicherun­
gen nicht, die zwar den Schaden auffan­
gen helfen oder mildern ­ aber eben
nicht ungeschehen machen können.
Das Gefühl der Sicherheit, der „securi­
tas“ ­ wie die alten Römer das nannten ­
ist dahin.
Mir kommt ein machtvolles Wort des
späteren Apostels Paulus in den Sinn ­
der als Saulus wahrlich genug Erfahrung
in seinem Leben gesammelt hatte mit
einer sicher geglaubten Wahrheit, die
sich in einer Gotteserfahrung als völlig
falsch entpuppte (man lese nach in der
Apostelgeschichte 9): „Ich bin gewiss,
dass weder Tod noch Leben, weder En­
gel noch Mächte noch Gewalten, weder
Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder
Hohes noch Tiefes noch eine andere
Kreatur mich scheiden kann von der Lie­
be Gottes, die in Christus Jesus ist,
unserem Herrn.“ (Römerbrief 8,38.39).
Nicht Sicherheit ­ sondern Gewiss­
heit; nicht materielle, ideelle, nicht ein­
mal menschliche Beziehungen geben
den letzten Halt, denn sie sind vergäng­
lich wie das Leben selbst. Christoph
Blumhardt d.J., der Bad Boller Pfarrer
und Politiker, schreibt: „Mache nicht ab­
hängig deinen Glauben, deine Liebe,
deine Hoffnung, deine Geduld, deine
Demut von dem, was um dich her vor­
geht. Sei abhängig von den großen,
starken Kräften, die ausgehen vom le­
bendigen Gott.“ Es ist allein Gottes
Wort, das diese Gewissheit gibt: Ich bin
nicht verloren ­ im Tod wie im Leben hält
er mich bei meiner Hand.
Pfarrer Pál Gémes, Pauluskirche
Wie Kinder die Natur erleben
Kinderhaus Purzelbaum verwandelt Garten in Erfahrungsraum
Baubürgermeisterin Beatrice Soltys gratulierte dem Ehepaar Schuhmacher.Foto: Artzdorf
Seit 65 Jahren zusammen aktiv
Als Rita und Walter Schuhmacher 1948 bei
ihrer ersten Begegnung in einer Cannstatter
Wirtschaft nebeneinander saßen, hatte der
Wirt nicht mehr genug Gläser übrig. Klar,
dass der Gentleman seiner Nachbarin an­
bot, mit ihm aus seinem Glas zu trinken. Es
war der Beginn einer besonderen Bezie­
hung, die dadurch vertieft wurde, dass
Walter Schuhmacher seiner neuen Be­
kanntschaft nicht von der Seite wich, als
sie monatelang im Krankenhaus lag. „Das
war göttliche Fügung“, ist er überzeugt. In­
zwischen können die gebürtige Tübingerin
und der Pfälzer auf 65 glückliche Ehejahre
zurückblicken, in denen sie viel gemein­
sam erlebt haben.
Zum Fest der Eisernen Hochzeit schaute
auch Baubürgermeisterin Beatrice Soltys
mit Glückwünschen der Stadt und einem
Geschenkkorb vorbei. Sie staunte über die
zahlreichen Gemälde und Möbelstücke aus
der Kappelbergstadt, die die Wohnung der
Schuhmachers zu einem richtigen „Fell­
bach­Museum“ machen. Bemerkenswert
aber auch die geistige Fitness des 95­Jähri­
gen und seiner drei Jahre jüngeren Frau,
die zwei Töchter und vier Enkelkinder ha­
ben. An lange vergangene Erlebnisse erin­
nern sie sich, als wäre es gestern gewesen,
aber auch zu aktuellen Themen haben sie
eine Meinung.
„Der Sport hat uns fit gehalten“, berich­
tet die ehemalige Erzieherin, die in ihrer Ju­
gend württembergische Meisterin im Sprint
und Weitsprung war. Sie und ihr Mann, ein
begeisterter Turner, waren stets aktiv – ob
beim Wandern, auf Reisen, beim Singen
und Musizieren oder bei der Gartenarbeit.
„Uns war nie langweilig“, schwärmt sie von
den gemeinsamen Hobbies. Die zahlrei­
chen Bücher im Wohnzimmer lassen schon
erahnen, dass die beiden vielseitig interes­
siert sind. Besonders das Thema Kunstge­
schichte hat es Walter Schuhmacher ange­
tan, aber auch zu Architektur und Häuser­
bau kann der ehemalige Bankkaufmann
der Baubürgermeisterin einiges erzählen.
Seit 1954 leben die Schuhmachers in
ihrem Haus in der Scheffelstraße und füh­
len sich rundum wohl. Besonders schätzen
sie die Ruhe und die gegenseitige Unter­
stützung in der Nachbarschaft. Die anderen
Hausbewohner kochen für sie mit und hel­
fen bei vielen Haushaltstätigkeiten ­ dafür
zahlen sie weniger Miete. „Ein tolles Mo­
dell“, wie Beatrice Soltys findet und auch
Rita Schuhmacher pflichtet ihr bei: „Der Zu­
sammenhalt ist großartig. Ich könnte es
mir nicht schöner vorstellen.“
Auch wenn in den 65 Jahren nicht immer
alles rosig war, „ es ging es immer wieder
bergauf“, betonen die Eheleute. Nachdem
Rita Schuhmacher vor einigen Jahren eine
schwere OP hatte, ist sie umso mehr auf
ihren Mann angewiesen. Dem ist kein Auf­
wand zu schade, so verwöhnt er sie jeden
Morgen mit einem reich gedeckten Früh­
stückstisch.
(art)
Im Kinderhaus Purzelbaum in Schmiden auch von Eltern und Kinder mit Freude und
schlagen die Kinder nicht nur gerne Purzel­ Eifer ausgeführt werden: Sie hoben Sand
bäume, sie kümmern sich ebenso gerne für ein Barfußelement aus, bauten eine
um die Natur im Garten des Kinderhauses. Holzbank zusammen, richteten ein Habitat
Dabei sind sie an unterschiedlichen Aktio­ für Eidechsen ein, gestalteten Vogelscheu­
nen und Aktivitäten zum Thema „Nachhal­ chen, bepflanzten Gummistiefel, bemalten
tigkeit in der Natur“ beteiligt und lernen CDs und hängten diese später im Garten
dabei auf spielerische Art und Weise, wie als Windspiel auf und bauten Nistkästen
wichtig nachhaltiges Handeln für die Um­ sowie Insektenhotels mit Unterstützung
welt ist.
durch Michael Eick vom Nabu. Buchstäb­
Das Kinderhaus Purzelbaum ist inzwi­ lich ins Wasser fiel dann allerdings das
schen Teil des Nachhaltigkeitsnetzwerkes Streichen eines Weidentipis mit Holzöl.
Baden­Württemberg. „Wir möchten andere Doch dies tat der sehr guten Stimmung kei­
begeistern und zum Mitmachen motivie­ nen Abbruch.
ren“, sagt Getrud Bohnacker, die
Leiterin des Kinderhauses Purzel­
baum. Aus einer kleinen Frage
über Pflanzen ist mittlerweile ein
großes Projekt entstanden. „Unser
Ziel ist es, bei den Kindern und
ihren Eltern beispielsweise Ver­
ständnis für den richtigen Umgang
mit Lebensmitteln zu wecken und
ihnen die Wichtigkeit einer gesun­
den Natur und Umwelt näher zu
bringen“, so Gertrud Bohnacker.
Neben dem gemeinsamen
Schaffen soll natürlich auch das
gemeinsame Feiern und Genießen
nicht zu kurz kommen. Deshalb
fand am vergangenen Samstag ein
„Schaff­Fest“ im Garten des Kin­
derhauses Purzelbaum statt, das
allerdings wegen des wechselhaf­
ten Wetters etwas verkürzt werden
musste. Zur Begrüßung gab es
einen grünen Purzel­Smoothie ein­
schließlich Rezept zum Nachma­
chen vom Team des Kinderhauses,
danach Kaffee und Kuchen sowie
Gegrilltes und Salate von den El­
tern organisiert.
Alle Arbeitsstationen waren gut Groß und Klein packten beim „Schaff­Fest“ im Kin­
vorbereitet und konnten deshalb derhaus Purzelbaum gemeinsam an.
Seite 4
Mittwoch, 8. Juni 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Die Kappelbergstadt feiert ihre Vielfalt
41. Fellbacher Fiesta International vom 17. bis 19. Juni im Atrium der Schwabenlandhalle
Vom 17. bis 19. Juni zeigt sich die Kappel­
bergstadt wieder von ihrer buntesten Seite:
Zum 41. Mal laden ausländische Mitbürge­
rinnen und Mitbürger und ihre Vereine zur
Fiesta International ins Atrium der Schwa­
benlandhalle. Sie geben Einblick in Küche,
Kultur und Brauchtum ihrer Heimatländer
und setzen ein Zeichen für ein respektvol­
les und weltoffenes Zusammenleben in
Fellbach.
Im Anschluss an die offizielle Eröffnung
durch Ersten Bürgermeister Günter Geyer
um 18 Uhr, startet am Freitag, 17. Juni, das
vielseitige Bühnenprogramm mit Auftritten
diverser Musik­ und Tanzgruppen. So prä­
sentiert der Internationale Chor Fellbach
Lieder aus aller Welt, bevor der Verein
Ndwenga e.V. sein Ausstellungsprojekt zum
Thema „Frieden“ vorstellt. Dieses wurde
gemeinsam mit der Münchener Stiftung
Bell Amani auf die Beine gestellt und kann
neben dem Stand des Vereins besichtigt
werden. Interessierte können dort während
des gesamten Wochenendes mitwirken, in­
dem sie ihren persönlichen Friedens­
wunsch aussprechen und dabei die Frie­
densglocke ertönen lassen.
Samstag und Sonntag beginnen die Dar­
bietungen der Vereine jeweils um 13 Uhr.
Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm erwartet die Besucher.
Von Asien über Europa und Afrika bis nach
Süd­ und Nordamerika ist fast die ganze
Welt in Fellbach vertreten. 15 Vereine aus
14 Ländern wirken bei der Programmgestal­
tung mit und nehmen die Besucher zu
günstigen Reisekonditionen mit auf eine
Die eigene Küche kann bei der Fiesta kalt bleiben.
Fotos: Knopp
spannende Entdeckungstour. Ob amerika­
nischer Squaredance, griechischer Volks­
tanz oder indonesische Gesangseinlagen ­
für jeden Geschmack ist gewiss etwas da­
bei. Neben vielen etablierten Vereinen und
Fiesta­Urgesteinen ist in diesem Jahr zum
ersten Mal die Brasilianisch­Deutsche Inte­
ressengemeinschaft beim Fest der Begeg­
nung mit von der Partie.
So abwechslungsreich wie das Bühnen­
programm ist natürlich auch die Vielfalt an
kulinarischen Delikatessen, die es bei der
Fiesta International zu probieren gibt. Mit
verlockenden Düften und in appetitanre­
genden Farben verführen die Spezialitäten
der verschiedenen Länder auch in diesem
Jahr zum Probieren und Genießen. Damit
sich am Fiesta­Wochenende niemand mehr
an den eigenen Herd stellen muss, bieten
die Vereine ihre Köstlichkeiten samstags
und sonntags bereits ab 11 Uhr an.
Für den Fellbacher Nachwuchs gestaltet
die DLRG am Samstag ab 15 Uhr und am
Sonntag ab 11 Uhr eine Kinderspielstraße
auf der Wiese beim Atrium.
Über das detaillierte Bühnenprogramm
an den drei Fiesta­Tagen informiert ein Pro­
grammheft, das im Rathaus und im i­Punkt
erhältlich ist und während der Fiestatage
an den Ständen ausliegt.
Der Frieden beginnt auch in Fellbach
Der Verein Ndwenga e.V. stellt 2016 das Thema Frieden in den Mittelpunkt seiner Arbeit
Unter dem Titel „Frieden beginnt in meiner
Stadt“ stellt der Fellbacher Verein Ndwenga
e.V. im Jahr 2016 das Thema Frieden in den
Mittelpunkt seiner Vereinsarbeit. Seit
zwanzig Jahren ist Ndwenga entwicklungs­
politisch im Kongo aktiv. Das zweitgrößte
Land Afrikas ist auch als Land der Extreme
bekannt und leidet schon lange unter Res­
sourcen­ und Verteilungskämpfen. Der
Krieg im Osten des Kongos wurde als afri­
kanischer Weltkrieg bezeichnet, weil zum
ersten Mal mehr als neun afrikanische Län­
der an einem Konflikt beteiligt waren und
auch aktuell gibt es Berichte über Gewalt
und Gräueltaten aus dem Osten des Lan­
des. Umso wichtiger ist es den Mitgliedern
von Ndwenga, das Thema Frieden hervor­
zuheben.
Gemeinsam mit der Bell Amani Friedens­
stiftung aus München wurden verschiede­
nen Projekte auf die Beine gestellt, die den
Bürgerinnen und Bürgern in Fellbach be­
wusst machen sollen, dass sie Akteure des
Friedens sind und eine Verantwortung für
die Gestaltung des Lebens in der Stadt und
darüber hinaus haben. So findet am Don­
nerstag, 16. Juni, um 19.30 Uhr mit einer
Friedenskonferenz im Fellbacher Rathaus
ein erster Höhepunkt statt. Nach einem Im­
pulsreferat des Friedenspädagogen And­
reas Beier mit dem Thema „Frieden, Vo­
raussetzung, Erhalt und Pflege“ gibt es
eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen
und Vertretern aus verschiedenen Berei­
chen.
Als Vertreterin der Wirtschaft wird Unter­
nehmerin Steffi Stambera auf dem Podium
sein, Renate Czischek vertritt als geschäfts­
führende Schulleiterin der Fellbacher Schu­
len den Bereich Bildung, für die Kirchen
spricht Anita Lichti. Tshamala Schweizer,
der vor 30 Jahren nach Deutschland flüch­
ten musste, übernimmt die Stellung der
Migranten, während Michael Breuning vom
schwäbischen Turnerbund den Bereich
Sport abdecken wird. Als Moderator agiert
Georg Meyer von der Stabstelle Integration
der Stadt Fellbach.
Nach den Fragen der Zuschauer wird An­
nedore Smith die Arbeit des Zivilen Frie­
densdienstes (ZFD) vorstellen und in eine
Ausstellung des ZFD zum Thema Frieden
einführen. Im Anschluss gibt es einen klei­
nen Stehempfang mit afrikanischen Köst­
lichkeiten ­ für das Unterhaltungspro­
gramm ist die Dance Academy Fellbach zu­
ständig.
Auch bei der Fiesta International vom
Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Juni, ist Ndwen­
ga mit einem Friedens­Zelt im Atrium der
Schwabenlandhalle vertreten. Dort zeigt
der Verein erneut die ZFD­Ausstellung so­
wie Kunstwerke, die Senioren, Kinder und
Jugendliche aus Fellbach zum Thema Frie­
den erstellt haben.
Außerdem werden die Ergebnisse einer
Umfrage präsentiert, in der 30 Personen
ihre private Auffassung von Frieden teilen.
Wer möchte, kann seinen persönlichen
Friedenswunsch aussprechen und eine
Friedensglocke läuten, deren Glocken­
schlag für jeden Menschen einzigartig ist.
Am Samstag, 18. Juni, stehen die Dance
Academy Fellbach, der Oberlin­Kindergar­
ten sowie die Jugendband Yan and Friends
von 14 bis 15 Uhr auf der Fiesta­Bühne und
bringen kongolesisches Flair in die Kappel­
bergstadt.
Nummer 23
Lieblingsgerichte
aus aller Welt
Die vielfältigen kulinarischen Köstlichkei­
ten sind für viele Besucherinnen und Besu­
cher das Highlight auf der Fellbacher Fiesta
International. Und auch nach dem Fest der
Kulturen ist der Genuss noch nicht vorbei.
Wie schon in den vergangenen Jahren gibt
es auch im Anschluss an die 41. Ausgabe
der Fiesta die Möglichkeit, selber exotische
Gerichte zuzubereiten und etwas über die
Kultur und Esskultur anderer Länder zu er­
fahren. An drei Donnerstagen wird von 18
bis 21 Uhr bei internationalen Kochaben­
den in der Schulküche der Wichernschule
nachgekocht, was beim Fest der Kulturen
von den Vereinen angeboten wurde.
Es besteht die Möglichkeit, an allen oder
nur an einzelnen Abenden teilzunehmen.
Am Donnerstag, 23. Juni, geht die kulinari­
sche Reise nach Afrika, wenn beim Kochen
mit Cathy Plato kongolesische Spezialitä­
ten auf dem Speiseplan stehen. Am Don­
nerstag, 7. Juli, kommt Samba­Feeling auf
den Tisch: Ednéia Rodrigues und Angela
Herring stellen den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern die Esskultur Brasiliens vor.
Zum Abschluss gewährt Zymrie Zogaj am
Donnerstag, 21. Juli, Einblicke in die albani­
sche Küche, die von vielseitigen Einflüssen
geprägt ist.
Eine Anmeldung ist bis Montag, 20. Juni,
bei Heike Paule von der Stabsstelle Senio­
ren, Integration und Inklusion der Stadt
Fellbach unter Telefon (07 11) 58 51­75 67
möglich oder via E­Mail an heike.pau­
[email protected]. Da viele Köche bekanntlich
den Brei verderben, lohnt es sich, schnell
zu sein ­ die Plätze sind begrenzt und wer­
den in der Reihenfolge des Eingangs verge­
ben.
Der Unkostenbeitrag für die Lebensmit­
tel beträgt zwischen acht und zehn Euro
und wird am jeweiligen Kochabend einge­
sammelt. Es sollten Gefäße mitgebracht
werden, falls etwas von dem Essen übrig
bleibt. Bei Bedarf wird auch eine Kinderbe­
treuung angeboten ­ Interessierte sollten
das Alter des Kindes bei der Anmeldung
angeben.
Vom Alltag der
Flüchtlinge in Fellbach
Beim nächsten Treffen des Internationalen
Senioren­Kaffees Fellbach am Freitag, 17.
Juni, 10 Uhr im Treffpunkt Mozartstraße,
Mozartstraße 16, steht das Thema „Alltag
der Flüchtlinge“ auf dem Programm. Der
Freundeskreis Flüchtlinge in Fellbach be­
richtet aus dem Alltagsleben, den Sorgen
und Hoffnungen der in Fellbach lebenden
Flüchtlinge, aber auch von hoffnungsvol­
len, positiven Begegnungen und Erfahrun­
gen.
Hatha­Yoga trifft auf
Faszientraining
Am Samstag, 18. Juni ab 8.30 Uhr bietet die
VHS Unteres Remstal in Fellbach, Theodor­
Heuss­Str. 18 einen Vormittag zum Thema
„Yoga und Faszien“ an. Faszien sind ein be­
sonderes Gewebe, welches fast alles in
unserem Körper zusammenhält. Elastische
und gesunde Faszien sind wichtig für das
körperliche Wohlbefinden. In diesem Kurs
werden mit Hilfe bekannter Yogahaltungen
die Faszien belebt und regeneriert. Der
Kurs ist für Teilnehmende geeignet, die
schon eine Yogakurs besucht haben.
Weitere Information und Anmeldung
zum Kurs 16F33011 bis 10. Juni unter Tele­
fon (0 71 51) 95 88 00 oder über www.vhs­
unteres­remstal.de.
Nummer 23
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 8. Juni 2016
Seite 5
Wo ältere und jüngere Pflegebedürftige eine „Heimat“ finden
Modernisierungen im Philipp­Paulus­Heim erfolgreich beendet ­ Rund 5 Millionen Euro investiert ­ Einweihung und Besichtigungen
Seit Frühjahr 2013 ist das Philipp­Paulus­
Heim, von vielen älteren Fellbachern noch
immer kurz und bündig „Altenheimat“ ge­
nannt, Schritt für Schritt zu einem moder­
nen Pflegeheim für ältere aber auch jünge­
re pflegebedürftige Menschen umgebaut
worden. Mit einer Einweihungsfeier und
einem Tag der offenen Tür wurden die neu­
en Räumlichkeiten am vergangenen Sams­
tag offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Die 61 hellen und geräumigen Einzelzim­
mer mit eigenem Sanitärbereich entspre­
chen allen modernen Anforderungen und
sind bereits größtenteils bezogen worden.
Das Wohngruppenkonzept sieht pro Stock­
werk auch einen Gemeinschaftsraum mit
Küchenzeile vor. Jeweils rund 15 Bewohner
können hier gemeinsam essen und es sich
gemütlich machen.
Besonders innovativ ist das spezielle
Raumangebot „Junge Pflege“, das es in die­
ser Form im Rems­Murr­Kreis bislang noch
nicht gab. Die elf Plätze befinden sich im
oberen Stockwerk des Neubaus, sie verfü­
gen ebenfalls über eine Wohnküche und
über eine Dachterrasse und sollen
schwerstpflegebedürftigen Menschen im
Alter ab 20 Jahren zur Verfügung stehen.
Im Gartenbereich des Neubaus entstand
ein vielseitig nutzbarer Gemeinschafts­
und Begegnungsraum mit direktem Zugang
zum Garten. Der Raum bietet auf seinen
über 180 Quadratmetern Fläche ausrei­
chend Platz, um größere Feste zu feiern
oder für Bildungs­ und Kulturveranstaltun­
gen genutzt zu werden. Dort wird künftig
aber auch der „offene Mittagstisch“ ange­
boten, an dem externe Gäste ebenfalls je­
derzeit teilnehmen können. Für den Bau
und die Ausstattung des Raumes wurden
ausschließlich Spendengelder verwendet.
An der Einweihungsfeier, zu der zahlrei­
che Ehrengäste wie u.a. der Bundestagsab­
geordnete Dr. Joachim Pfeiffer MbB, Sozial­
bürgermeister a.D. Raimund Ulrich sowie
Vertreter des Fellbacher Gemeinderats ein­
geladen waren, nahm auch Wolfgang Ama­
Zahlreiche Fellbacherinnen und Fellbacher machten sich beim „Tag der offenen Tür“ am
Samstagnachmittag selbst ein Bild vom in zwei Bauabschnitten umgestalteten Philipp­
Paulus­Heim
Foto: Herschmann
Markus Fuchs überreichte Dorothee
Bausch einen Schlüssel in gebackener
Form.
Foto: Marhoffer
liche Tradition in Fellbach ein, sagte Ober­
bürgermeister Christoph Palm. Im Jahre
1874 sei das Haus als „Dienstbotinnenhei­
mat“ gegründet worden und verkörpere
seitdem so etwas wie den „Fellbacher
Geist“. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte
sei die Alten­ und Pflegeeinrichtung nicht
statisch geblieben, sondern habe sich be­
ständig weiterentwickelt und erfülle bis
heute hohe qualitative Ansprüche.
Deshalb sei es für die Stadt selbstver­
ständlich gewesen, sich überobligatorisch
und aus voller Überzeugung an den Kosten
von knapp 5 Millionen Euro zu beteiligen,
vor allem auch hinsichtlich des Raumes der
Begegnung. Seine Lieblingsdefinition von
Heimat laute: Heimat ist dort, wo man sich
nicht erklären muss – und gerade das treffe
beim Philipp­Paulus­Heim voll und ganz
zu, so OB Palm.
Für Bernd Friedrich, erster Landesbeam­
ter und stellvertretender Landrat, ist es be­
sonders wichtig, dass das Haus in die
Stadt und in die Gesellschaft mit eingebun­
den sei und nicht isoliert dastehe. Der
Landkreis, der das Modernisierungsprojekt
ebenfalls finanziell unterstützt habe, freue
sich über die gelungenen Umbaumaßnah­
men. Anschließend nahm Dorothee
Bausch, Leiterin des Philipp­Paulus­Hei­
mes, vom verantwortlichen Architekten
Markus Fuchs den symbolischen Schlüssel
in gebackener Form entgegen. Zuvor hatte
Fuchs anhand von Fotos den Ablauf der
Arbeiten in zwei Bauabschnitten erläutert.
Zahlreiche Fellbacherinnen und Fellba­
cher konnten sich am Samstagnachmittag
bei einem „Tag der offenen Tür“ selbst ein
Bild von der umgestalteten Seniorenwohn­
anlage machen.
Und am Sonntag fand ein Eröffnungs­
konzert mit dem Fellbacher Kammerorches­
ter und dem Philharmonischen Chor Fell­
bach statt.
deus Mozart teil ­ und zwar in Form eines
Auszugs aus seinem Quintett in A­Dur, das
von Schülerinnen und Schülern der Musik­
schule Fellbach gespielt wurde.
Pfarrer Eberhard Steinestel wünschte
den neuen Räumlichkeiten, allen Bewoh­
nern und den Mitarbeiterinnen und Mit­
arbeitern allzeit Gottes Segen. Er sprach
davon, dass das Philipp­Paulus­Heim eine
„Heimat“ sei, die in gewissen Abständen
erneuert werden müsse. „Der Wunsch nach
Heimat und Beständigkeit lebt in jedem
von uns“, betonte Steinestel.
Hans Kübler, Vorstandsvorsitzender der
Evangelischen Altenheimat, wies u.a. da­
rauf hin, dass nicht nur neue Räume ge­
schaffen wurden, sondern auch ein neues
Betreuungskonzept. „Wir haben das Haus
insgesamt an moderne Standards ange­
passt.“
Wenn er an das Philipp­Paulus­Heim
denke, dann falle ihm stets dessen beacht­
Nachfrage nach Betreuungsplätzen weiter groß
Bedarfsplanung für 2016/2017 fortgeschrieben ­ Mehr Geld für freie Träger der Kinderbetreuung
Die Kinder­ und Schülerbetreuung wird
auch künftig in Fellbach großgeschrieben.
In seiner jüngsten Sitzung befasste sich
der Gemeinderat mit der vom Fachbeirat
„Bedarfsplanung für Klein­, Kindergarten­
und Grundschulkinder“ einstimmig emp­
fohlenen Eckpunkte für die Fortschreibung
der Betreuungsangebote im Kindergarten­
bzw. Schuljahr 2016/2017. Einhellig billig­
ten die Ratsmitglieder die Vorschläge des
Beirats und der Stadtverwaltung.
Zur aktuellen Situation in Fellbach gab
Erster Bürgermeister Günter Geyer einen
kurzen Sachstandsbericht. So zeichne sich
momentan eine verstärkte unterjährige
Nachfrage nach Plätzen für unter 3­jährige
Kinder in den Segmenten „betreute Spiel­
gruppen“ und „Halbtagsbetreuung“ ab.
Vorrangiger Grund dafür sei der Wegfall des
Betreuungsgeldes infolge der Urteils des
Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2015.
Weiterhin ungebrochen schlage sich die
große Nachfrage nach Ganztagsplätzen für
Klein­ und Kindergartenkinder nieder. Zu­
nehmende Kinderzahlen seien gerade im
Kleinkind­ und Kindergartenalter zu ver­
zeichnen – künftig noch verstärkt durch
Flüchtlingskinder, die ebenfalls Rechtsan­
sprüche auf einen Betreuungsplatz haben.
Neue Wohnbaumaßnahmen werden zu­
sätzliche Betreuungsbedarfe auslösen. Das
Stadtteil­ und Familienzentrum an der Pau­
luskirche befindet sich gerade in einer
„Warteschleife“, wobei die dort vorgesehe­
ne viergruppige Ganztagseinrichtung für
Klein­ und Kindergartenkinder nach wie vor
dringend benötigt wird.
Der Christof­Kindergarten weist einen
großen Sanierungsbedarf auf. Der Arbeits­
markt für pädagogische Fachkräfte ist wei­
terhin höchst angespannt. Die Gewinnung
neuer Tageseltern gestaltet sich sehr
schwierig. Und die Ganztageseinrichtung
„Der Bär“ wird zum 31. Juli 2016 ihren Be­
trieb einstellen.
Die verstärkte Nachfrage nach Ganztags­
angeboten im Kindergartenbereich setzt
sich nach Angaben Geyers auch im schuli­
schen Bereich fort. Bedingt durch den Weg­
fall der Landeszuschüsse für die Einrich­
tung weiterer Schülerbetreuungs­ oder
Hortgruppen, aber auch mangels weiterer
vorhandener Räumlichkeiten wird es des­
halb kurzfristig erforderlich sein, vorrangig
für die Maickler­ und die Silcherschule die
räumlichen Voraussetzungen für eine An­
tragstellung auf die Einrichtung einer ge­
setzlichen Ganztagsgrundschule in die We­
ge zu leiten.
Ausführlich ging Bürgermeister Günter
Geyer auch auf die finanziellen Verflechtun­
gen der Stadt mit den freien Trägern der
Kinder­ und Schülerbetreuung ein. Hier
schlage die Verwaltung punktuelle Anhe­
bungen der Zuschüsse und weitere Gesprä­
che über künftige Fördermaßnahmen vor.
Es sei schon außergewöhnlich, wenn
eine Große Kreisstadt wie Fellbach auch in
den nächsten Jahren einen Geburtenüber­
schuss aufweise, freute sich OB Christoph
Palm. Das gute Miteinander, das man seit
vielen Jahren mit den freien Trägern pflege,
wolle man weiterhin fortsetzen.
Franz Plappert (CDU) sprach von einem
hohen Qualitätsangebot, das man in der
Kappelbergstadt in den zurückliegenden
Jahren geschaffen habe. Eine gute Betreu­
ung werde künftig noch mehr Steuermittel
erfordern.
Dass die Betreuungsqualität in Fellbach
sehr hoch sei, bestätigte auch Peter Treiber
(FW/FD). In bestimmten Ortsteilen gebe es
allerdings gewisse Engpässe, um die man
sich kümmern müsse.
Für Dr. Michael Vonau (Grüne) sind die
derzeitigen Betreuungskapazitäten „auf
Kante genäht“. Und er betonte, dass im Be­
treuungsbereich Container­Lösungen nicht
der Weisheit letzter Schluss darstellten.
Sybille Mack (SPD) sagte, man wolle das
bisherige Niveau unbedingt halten und
sprach von einem guten Signal an die
freien Träger.
Christian Hinrichsen (Linke) stimmte
dem vollauf zu. „Wir dürfen in diesem Be­
reich nicht sparen.“
Zwei benachbarte
Kirchen kennenlernen
Die Kulturgemeinschaft Fellbach setzt ihre
Veranstaltungsreihe zur Kirchenarchitektur
fort. Nachdem im letzten Jahr die Kirchen in
Oeffingen und Schmiden sowie in Fellbach
die Pauluskirche und die Kirche Maria Regi­
na vorgestellt wurden, sind am Samstag,
18. Juni, die Kirche St. Johannes und die Lu­
therkirche an der Reihe. Treffpunkt ist um
15.30 Uhr vor St. Johannes in der Tainer
Straße. Die katholische Kirche wurde 1923
errichtet, zu einer Zeit, als es nur wenige
Katholiken in Fellbach gab. Seither wurde
sie mehrfach erweitert. 1992 wurde der Kir­
cheninnenraum grundlegend neu gestaltet.
Die Gemeindegeschichte und die Geschich­
te des Kirchenbaus wird Pfarrer Gerhard
Nisch erläutern.
Nach einer Stunde folgt der Wechsel zur
benachbarten Lutherkirche. Diese stammt
ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, aber
davon ist nicht mehr viel erhalten. Die Kir­
che wurde im Lauf der Jahrhunderte mehr­
fach umgebaut. Auch im 21. Jahrhundert
wurde sie noch einmal gründlich renoviert.
Auch die Umgebung sah früher anders aus.
Es gab eine Befestigungsmauer, einen
Friedhof, einen See und schließlich eine
Schule und ein Pfarrhaus. Als Appetithäpp­
chen verspricht Michael Franz einen Turm­
aufstieg und einen Abstieg zu den Funda­
menten. Die kostenfreie Veranstaltung rich­
tet sich an Mitglieder der Kulturgemein­
schaft und Gäste und endet gegen 18 Uhr.
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Mittwoch, 8. Juni 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 23
Vom Hochland der Anden aufs Schmidener Feld
Das Stadtmuseum präsentiert in seiner neuen Sonderausstellung die Geschichte der und Geschichten um die Kartoffel
Von wegen „Spätzlesschwob“ ­ als ein Fell­
bächer einst vor der Heirat stand, hatte er
eine dringende Bitte an seine Zukünftige.
In den ersten Ehejahren sollten keine Kar­
toffeln auf den Tisch kommen. Denn die
hatte er in seiner Kindheit und Jugend mit­
tags und abends serviert bekommen. Die
Kartoffel war eben auch im Schwabenland
ein ebenso nährstoffreicher wie kosten­
günstiger Sattmacher.
An diese Anekdote erinnerte sich Ursula
Teutrine, Leiterin des Fellbacher Stadtmu­
seums, bei der Eröffnung der Sonderaus­
stellung „Die Kartoffel. Geschichte und Ge­
schichten“ am letzten Donnerstag. Auf­
grund des großen Interesses fand diese auf
dem Vorplatz des Stadtmuseums statt und
zum Glück für alle Beteiligten spielte das
Wetter mit ­ in diesen Tagen alles andere
als selbstverständlich. So konnten die Gäs­
te an einem angenehmen Sommerabend
Musik von Kevin Wahl genießen. Der frisch­
gebackene Abiturient spielte auf der Klari­
nette volkstümliche Lieder. Carlo Koch rezi­
tierte heitere Gedichte um die Kartoffel von
Joachim Ringelnatz oder Heinz Erhardt. Der
Verein Kreativ Handeln brachte leckere be­
legte Kartoffelbrote auf den Tisch, die man
zu einem Bier genießen konnte.
Der erwähnte Fellbächer gehört zu den
Leihgebern der Ausstellung, die einen wei­
ten Bogen schlägt vom Hochland der An­
den auf die Äcker um Fellbach. Im Inkareich
hat die Kartoffel ihren Ursprung und war
dort Haupternährungsmittel. Die Bedeu­
tung zeigt sich auch daran, dass die Garzeit
für einen Topf Kartoffeln die Grundeinheit
für die Zeit war, berichtete Ursula Teutrine
bei der Ausstellungseröffnung. Auch ver­
ehrten die Inka eine Kartoffelgottheit Axo­
mana.
Die Ausstellung, die eine Fülle bemer­
kenswerter Exponate präsentiert, zeigt
Kultgefäße der Inka ebenso wie Gerätschaf­
ten zur Bestellung der Felder. Mühsame
Handarbeit war bis in die 1970er Jahre auch
die Kartoffelernte auf den meist kleinen
Äckern der Fellbacher Bauern. Und die Ern­
te war Angelegenheit der ganzen Familie.
Schulkinder bekamen in der Nachkriegs­
zeit dafür extra „Kartoffelferien“. Gerät­
schaften, Kartoffelkörbe und Kartoffelsä­
cke, vor allem aber alte Fotos aus Familien­
besitz zeigen dies eindrucksvoll. Die Fotos
haben die Museumsleiterin überrascht:
„Dass man sich bei der harten Arbeit auch
noch zum Fotografieren aufstellte!“
Die Eröffnung der Sonderausstellung fand aufgrund des großen Am RemsTotal­Sonntag führte Museumsleiterin Ursula Teutrine
Interesses auf dem Vorplatz des Museum statt.
Foto: Knopp durch die Ausstellung zur Katoffel.
Foto: Hartung
Mit den Seefahrern der Eroberungsfeld­
züge kam die Kartoffel nach Europa. Sie
schätzten die gut lagerfähige Knolle als
Proviant. Auf dem alten Kontinent wusste
man mit dem Nachtschattengewächs frei­
lich wenig anzufangen. Dass man von einer
Pflanze die gekochte Knolle essen sollte,
lag außerhalb der Vorstellungskraft. So
kam, wie die Ausstellung zeigt, die Kartof­
fel zunächst als Zierpflanze in Adelsgärten.
Marie Antoinette schmückte mit ihren Blü­
ten ihr Haar.
Die Legende will es, dass Friedrich II. der
Kartoffel in deutschen Landen zum Durch­
bruch verhalf. Er befahl den Bauern, sie an­
zupflanzen und als alle „Kartoffelbefehle“
nichts halfen, griff er zu Tricks, um seine
Bauern von der Kartoffel zu überzeugen.
Der Preußenkönig hatte einfach das Poten­
tial der tollen Knolle erkannt, so die Mu­
seumsleiterin. Doch eigentlich verdanke
sie ihren Durchbruch Kriegen und Hungers­
nöten. Sie konnte von Heeren als Proviant
mitgeführt werden, in Zeiten von Missern­
ten gedieh die widerstandsfähige Kartoffel
noch und sie brachte ohnehin einen höhe­
ren Ernteertrag als Getreide.
Ihren eigentlichen Siegeszug trat die Kar­
toffel dann im Zuge der Industrialisierung
ab Mitte des 19. Jahrhunderts an, als sie
zur Versorgung einer wachsenden städti­
schen Bevölkerung gebraucht wurde. Auch
vom Schmidener Feld wurde sie ins rasch
expandierende Stuttgart geliefert.
Die Sonderausstellung im Stadtmuseum
steht in Bezug zur 13. Triennale Kleinplas­
tik, die am Samstag eröffnet wird und unter
dem Thema „Food“ steht. Es habe in Fell­
bach Tradition, dass die Kultureinrichtun­
gen in ihrer Arbeit das Triennale­Thema
aufgreifen, erinnerte Kulturamtsleiterin
Christa Linsenmaier­Wolf bei der Ausstel­
lungseröffnung. Bei der Suche nach einem
Thema für eine Ausstellung im Stadtmu­
seum habe sich die Kartoffel als „Ei des Ko­
lumbus“ erwiesen. Denn sie habe ein riesi­
ges kulturgeschichtliches Potential. Und
sie hat, wie in der Ausstellung zu hören
und zu sehen ist, auch in der Literatur und
Malerei ihre Spuren hinterlassen.
Eines der Highlights der Ausstellung ist
für Ursula Teutrine ein Miniaturgemälde
von Paul Sattareli nach Vincent van Gogh.
Van Gogh schrieb zu seinem Bild „Die Kar­
toffelesser“: „.. ich habe mich nämlich sehr
bemüht, den Betrachter auf den Gedanken
zu bringen, dass diese Leutchen, die bei
ihrer Lampe Kartoffeln essen, mit densel­
ben Händen, die in die Schüssel langen,
auch selber die Erde umgegraben haben,
das Bild spricht also von ihrer Hände Arbeit
und davon, dass sie ihr Essen ehrlich ver­
dient haben...“ In vielen Fellbacher Fami­
lien wird es nicht anders gewesen sein.
Auch Christa Linsenmaier­Wolf hat eine
besondere Beziehung zur Kartoffel, wie sie
verriet. Zwar stammt sie aus einer Wenger­
terfamilie, die bewirtschaftete aber auch
Vor 200 Jahren ­ ein Jahr ohne Sommer
Dr. Jürgen Weisser spricht über die Auswirkungen einer globalen Katastrophe auf Württemberg
Mit einem Vortrag über „Das Jahr ohne
Sommer“ startet das Begleitprogramm zur
Ausstellung „Die Kartoffel. Geschichte und
Geschichten“ im Stadtmuseum Fellbach.
Dr. Jürgen Weisser spricht am Montag, 4.
Juli, 19 Uhr, über die „Auswirkungen einer
globalen Hungerkatastrophe auf Württem­
berg“. Damit knüpft der Vortrag an ein
Schwerpunktthema der Sonderausstellung
an. Der Vortrag findet im Foyer des Stadt­
museums, Hintere Straße 26, statt, bei gro­
ßem Andrang im Fellbacher Rathaus.
1815 bricht auf der indonesischen Insel
Sumbawa der Vulkan Tambora aus. Es ist
der verheerendste Vulkanausbruch seit
20 000 Jahren und eine Katastrophe globa­
len Ausmaßes. Der Tambora spuckt rund
150 Milliarden Tonnen vulkanischen Mate­
rials in die Atmosphäre. Die Erde verdun­
kelt sich. „Erloschen war der Sonne
Schein“, heißt es in dem Gedicht „Finster­
nis“ von Lord Byron aus dem Jahr 1816.
Die Folgen für das Klima waren gravie­
rend. Auch im über 12 000 Kilometer von
Sumbawa entfernten Württemberg spielte
das Wetter verrückt. Zeitgenössische Chro­
niken berichten von fast täglichen Regen­
fällen und Gewittern in den Monaten Mai
und Juni 1816, am 31. Juli fiel auf der
Schwäbischen Alb sogar Schnee. Nachdem
schon die Jahre zuvor von schlechten Erträ­
gen geprägt waren, kam es 1816 infolge
von Kälte, Hagelschlag und Überschwem­
mungen zu Missernten, wie es sie seit
Menschengedenken nicht gegeben hatte.
Die Spekulation mit Getreide trieb den
Brotpreis in enorme Höhen ­ eine fatale
Hungersnot begann. Viele Landeskinder
sahen die Auswanderung als einzigen Weg
aus Hunger und auch Arbeitslosigkeit.
Dr. Jürgen Weisser beleuchtet in seinem
Vortrag mit Bildern die Auswirkungen der
globalen Katastrophe auf Württemberg und
erläutert die staatlichen Gegenmaßnah­
men zur Förderung der Landwirtschaft, die
unter anderem 1818 zur Gründung einer
landwirtschaftlichen Unterrichts­, Ver­
suchs­ und Musteranstalt in Hohenheim,
der heutigen Universität Hohenheim, und
eines Landwirtschaftlichen Vereins mit sei­
nem jährlichen Hauptfest in Cannstatt führ­
ten.
Dr. Jürgen Weisser ist seit 2013 Leiter des
Deutschen Landwirtschaftsmuseums Ho­
henheim. Er befasste sich intensiv mit dem
Thema „Das Jahr ohne Sommer“ und der
Hungerkatastrophe der Jahre 1815 bis 1817.
Der gebürtige Stuttgarter studierte Volks­
kunde und Geschichte in München und Tü­
bingen.
Der Eintritt zum Vortrag kostet für Er­
wachsene acht Euro, für Schüler und Stu­
denten drei Euro. Karten sind im Vorverkauf
beim i­Punkt Fellbach, Marktplatz 7, Telefon
(07 11) 58 00 58, erhältlich, Restkarten gibt
es an der Abendkasse.
Äcker. Und sie erinnert sich nur zu gut an
die harte und schmutzige Erntearbeit, bei
der sie als Kind mithelfen musste.
Der kleine Sonderausstellungsraum im
Stadtmuseum ist insbesondere dem Jahr
1816 gewidmet. Der große Vulkanausbruch
des Tambora auf einer indonesischen Insel
im Jahr 1815 hatte weltweit dramatische
Folgen für das Klima. Auch Württemberg er­
lebte ein „Jahr ohne Sommer“, in dem so­
gar im Juli Schnee fiel. Die Folgen waren nie
erlebte Missernten und eine Hungersnot.
Dem Elend entzogen sich viele Württem­
berger durch Auswanderung nach Russland
und in die USA. Die Namen von 31 Familien
aus Fellbach, Schmiden und Oeffingen hat
Ursula Teutrine ausfindig machen können,
die mit Erlaubnis des Königs das Land ver­
ließen. Und damit hat die Ausstellung auch
einen aktuellen Zeitbezug, merkte Christa
Linsenmaier­Wolf an. Denn die Württem­
berger waren nichts anderes als Wirt­
schaftsflüchtlinge. Genau solche Wirt­
schaftsflüchtlinge, vor denen sich heute
Europa am liebsten abschotten würde.
Aber die Hungerjahre hatten auch ande­
re Folgen. Es wurde in Hohenheim eine
landwirtschaftliche Lehr­ und Versuchsan­
stalt ins Leben gerufen. Und es wurde ein
Landwirtschaftlicher Verein gegründet, der
1818 erstmals sein Hauptfest in Cannstatt
feierte. Auch an den Ursprung des Cann­
statter Volksfestes erinnert die Fellbacher
Ausstellung.
Das Rezeptbuch
zur Ausstellung
Geschichte und Geschichten rund um die
Kartoffel präsentiert das Stadtmuseum
Fellbach bis Mitte Oktober in seiner aktuel­
len Sonderausstellung. Doch mit das Wich­
tigste bei diesem Thema sind natürlich die
Gerichte. So hat Museumsleiterin Ursula
Teutrine begleitend zur Ausstellung auch
ein Rezeptbuch zusammengestellt. Fellba­
cherinnen und Fellbacher, die meisten von
ihnen dem Stadtmuseum in besonderer
Weise verbunden, wurden gebeten, ihre
Lieblingskartoffelrezepte einzusenden.
So kam ein 50­seitiges, reich bebildertes
Buch mit Rezepten aus aller Welt zusam­
men. Denn die Kartoffel ist weltweit ein
Star in der Küche ­ in Japan schätzt man sie
ebenso wie im Iran, in der Türkei ebenso
wie in Brasilien.
Das Rezeptbuch ist für 9,80 Euro im
Stadtmuseum erhältlich und hat sich
schon in den ersten Tagen als Verkaufs­
schlager erwiesen. Schon jetzt ist eine
zweite Auflage in Vorbereitung.
Nummer 23
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 8. Juni 2016
Seite 7
Ein Strommast macht Pause
Neues Kunstwerk für den Besinnungsweg wird vorgestellt
Nach knapp dreijähriger Pause geht die
Arbeit auf dem Besinnungsweg Fellbach
mit einem großen Schritt voran. Das Berli­
ner Künstlerkollektiv „Inges Idee“ hat sich
über das Thema „Freizeit/Muße“ Gedan­
ken gemacht, der Verein hat die bürokrati­
schen Hürden übersprungen und kann An­
fang Juli das neue Werk präsentieren.
Unter dem Arbeitstitel „Ein Strommast
macht Pause“ wird das Thema des nächs­
ten Besinnungsortes spielerisch, wie dies
seit 1992 dem Stil der Künstlergruppe aus
Berlin entspricht, umgesetzt. Im Umfeld
der Strommasten auf dem Schmidener
Feld, macht der von Inges Idee kreierte
Strommast Pause, rückt aus der Reihe aus,
verschnauft und erscheint dem Betrachter
plötzlich in einem anderen Licht. Er sitzt
auf einem Trafohäuschen und knüpft damit
auch an gesellschaftliche Diskussionen um
Energiewende und Nachhaltigkeit an.
Der Verein Besinnungsweg Fellbach freut
sich über die gelungene Zusammenarbeit
mit der Künstlergruppe und damit über den
achten Meilenstein auf dem Besinnungs­
weg. Das Werk wird am Freitag, 8.Juli, 19
Uhr der Öffentlichkeit präsentiert.
Im Anschluss an die Übergabe des
Kunstwerks wird sich der Pause machende
Hochspannungsmast selbst inszenieren. In
Fortsetzung der Veranstaltungsreihe
„KunstLicht“ begleitet er die Gäste des
Abends nach seiner ersten Pause aktiv mit
schmeichelndem Licht, einer besonderen
Musik und zum Thema passenden Texten
in den weiteren Abend.
Die fröhlich­leichte Musik wird gespielt
vom Fellbacher Percussionisten Hans
Fickelscher und Christoph Beck, einem an­
gesagten Saxofonisten aus Stuttgart. Die
Texte liest Fellbachs Kulturamtsleiterin
Christa Linsenmaier­Wolf.
Musik entspannt genießen
Dachterrassenkonzert im Fellbacher Jugendhaus
Terrassenkonzert ­ das bedeutet tolle Mu­
sik in entspannter Atmosphäre genießen,
kühle Getränke, nette Leute auf der Dach­
terrasse des Jugendhauses ­ und das bei
freiem Eintritt. Am Freitag, 17. Juni, 20 Uhr
sind dabei der Rapper Textmarker, die Sin­
ger/Songwriterin Ana Podolsak und die
Band Wazoo zu hören.
Selbstgebaute Beats treffen bei Textmar­
ker auf Poetry. Zwischen Melodie und
Rhythmus, Klangexperimenten und Old­
school­Hiphop bewegt sich der Rapper und
Poetryslammer im musikalischen Raum
zwischen Rap und Gesang, zwischen Text
und Ton.
Ana Podolsak schreibt seit ihrem sech­
zehnten Lebensjahr eigene Songs. Beein­
flusst von allen Musikstilen, gibt es für Ana
musikalisch keine Grenzen. Sie macht ein­
fach Musik. Ihre teils deutschen und teils
englischen Texte, zu denen sie sich auf der
Gitarre begleitet, handeln oft von eigenen
Erfahrungen oder Geschichten aus ihrem
Umfeld. Aber auch gesellschaftliche The­
men beschäftigen die 1987 in Zagreb gebo­
rene Kroatin.
Seit einer Umbesetzung Ende 2015 prä­
sentiert die vierköpfige Fellbacher Band
Wazoo mit ihrem Mash­Up Pop­Rock ihre
ganz eigene Stilrichtung: Dabei werden be­
kannte Lieder gemischt, neu interpretiert
und mit eigenen Elementen angereichert.
Mal akustisch, mal verstärkt. Die Band will
Spaß ­ auf der Bühne und davor.
Tontechnik­Workshop für Anfänger
Eine PA aufbauen, Instrumente und Gesang
abnehmen, Mikrofon oder DI, eine Band
live mischen, das sind die Inhalte eines
Workshops im Jugendhaus Fellbach vom
13. bis 15. Juli, jeweils zwischen 18 Uhr und
21 Uhr.
Unter Anleitung eines ausgebildeten
Tontechnikers vermittelt der Workshop die
Funktionsweise einer PA, die Verwendung
von unterschiedlichen Mikrofontypen,
Möglichkeiten der Tonabnahme, den Um­
gang mit einem digitalen Mischpult, Moni­
toring und vor allem, wie man eine Band
live mischt, vom Soundcheck bis zum Gig.
Zum Abschluss des Workshops wird das
Gelernte dann in der Praxis bei einem
Bandkonzert angewendet.
Als Arbeitsmaterial stehen aktive Boxen
von FBT und ein Soundcraft SI Impact als
Mischpult zur Verfügung. Die Teilnehmer­
zahl ist auf sechs begrenzt, die Teilnahme
kostenlos. Anmeldung im Jugendhaus Fell­
bach oder unter E­Mail [email protected] oder
Telefon (07 11) 95 79 14­16.
Einen besonderen Strommast entwarf die Berliner Künstlergruppe Inges Idee für den
Besinnungsweg Fellbach.
Kindernacht und Vorlesestunde
Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möh­
ren schmecken? Eine Antwort auf diese Fra­
ge gibt es am Freitag, 10. Juni, 16.30 Uhr
bei der Vorlesestunde für Kinder ab vier
Jahren in der Stadtteilbücherei Oeffingen.
Hase Nulli isst am liebsten knackige
Möhren, Frosch Priesemut lieber dicke fette
Brummer… Mehr wird nicht verraten. Zur
rund 30­minütigen Veranstaltungen kön­
nen die Kinder ohne Anmeldung kommen..
Zwei Stunden voller spannender Ge­
schichten, Experimente und Spiele erwar­
ten alle Kinder der 2. bis 4. Klasse am Frei­
tag, 17. Juni, 19 Uhr bei der Kindernacht für
Forscher und Entdecker in der Oeffinger Bü­
cherei.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Kosten­
lose Karten sind in der Stadtteilbücherei
Oeffingen unter (07 11) 58 51­532 oder E­
Mail [email protected] erhältlich.
Die Idee sozialer Gerechtigkeit
Stadtbücherei lädt wieder zu „Philosophie um Fünf“
Am Freitag, 10. Juni, um 17 Uhr, lädt die
Stadtbücherei Fellbach am Berliner Platz 5
wieder zur philosophischen Stunde mit
Andreas Wolkenstein ein.
Drohende Altersarmut, Löhne, die zum
Leben nicht reichen, und dann noch 62 ein­
zelne Menschen, die zusammen so viel
Vermögen besitzen wie die 3,6 Milliarden
ärmsten Menschen weltweit: das alles sind
für viele Menschen Zeichen himmel­
schreiender Ungerechtigkeit. Und die Lö­
sungen hierfür sind oft schnell bei der
Hand: mehr staatliche Zwangsversiche­
rung, gesetzlich vorgeschriebener Mindest­
lohn und massive Umverteilung von den
Reichen zu den Armen.
Genauso wenig wie diese Lösungen hat
der Begriff der sozialen Gerechtigkeit
selbst jedoch keineswegs nur Freunde. Ge­
radezu inflationär werde der Begriff ver­
wendet, so lassen Kritiker verlauten, und
könne deshalb keine Funktion (mehr) ha­
ben. In der Juni­Ausgabe von „Philosophie
um Fünf“ wird sich Andreas Wolkenstein
mit der Idee der sozialen Gerechtigkeit be­
schäftigen und dabei Erstaunliches fest­
stellen: Zwar macht der Begriff der sozialen
Gerechtigkeit durchaus Sinn ­ entgegen der
Meinung vieler Kritiker. Doch was aus ihr
folgt, steht den Lösungen ihrer Verteidiger
diametral entgegen.
Andreas Wolkenstein arbeitet als Wis­
senschaftlicher Mitarbeiter an der Universi­
tät Tübingen und am Universitätsklinikum
Tübingen zu Fragen der Angewandten
Ethik. Er hat Philosophie, Theologie und
Geschichte studiert und promoviert derzeit.
Der Eintritt ist frei.
Über ein Dasein zwischen zwei Welten
Melinda Nadj Abonji liest im Beiprogramm zur Triennale aus „Tauben fliegen auf“
Aus ihrem Roman „Tauben fliegen auf“, der
2010 erschien und mit dem Deutschen und
dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet
wurde, liest Melinda Nadj Abonji am Don­
nerstag, 30. Juni, 20 Uhr, in der Stadtbü­
cherei Fellbach, Berliner Platz 5, im Rah­
men des Beiprogramms zur Triennale Klein­
plastik. Die Moderation übernimmt Julia
Schröder, Literaturredakteurin der Stuttgar­
ter Zeitung.
Mit autobiografischen Anklängen erzählt
die Autorin von Aufbruch, Heimatlosigkeit
und Ausgrenzung und vom Erwachsenwer­
den in einer Familie, die sich zwischen der
serbischen, ungarischen und schweizeri­
schen Kultur bewegt. Wie unterschiedlich
diese Milieus sind, wird auch in den eben­
so präzisen wie sinnlichen Beschreibungen
von Ritualen des ausgelassenen Schmau­
sens im osteuropäischen Herkunftsland
und des korrekten Bedienens in der neuen
Heimat fassbar. Familie Koscis, die der
ungarischen Minderheit angehört, hat ihre
Heimatstadt im Norden Serbiens bereits
vor Jahren verlassen und betreibt in Zürich
ein alteingesessenes Café. Doch das kleine
Dorf in der Vojvodina bleibt Sehnsuchtsort
vor allem für die halbwüchsige Erzählerin
und ihre Schwester. Bei den Eidgenossen
sind sie angekommen, aber nicht unbe­
dingt angenommen. Der Zerfall Jugosla­
wiens nach Titos Tod und der Krieg in Ser­
bien erschweren zusätzlich das Dasein zwi­
schen den Welten ...
Melinda Nadj Abonji wurde in der serbi­
schen Vojvodina geboren. Im Kindheitsal­
ter zog sie mit ihren Eltern in die Schweiz,
heute lebt sie in Zürich und arbeitet als Au­
torin und Musikerin.
Die Lesung wird unterstützt im Rahmen
des Förderprogramms Grenzgänger der Ro­
bert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem
Literarischen Colloquium Berlin.
Der Eintritt zur Lesung ist frei. Kostenlose
Eintrittskarten sind erhältlich beim i­Punkt
Fellbach am Rathausinnenhof, Telefon
(07 11) 58 00 58, sowie an der Abendkas­
se. Diese öffnet 45 Minuten vor Veranstal­
tungsbeginn.
Weitere Informationen sowie das gesam­
te Begleitprogramm zur Triennale Klein­
plastik gibt es beim Kulturamt unter Tele­
fon (07 11) 58 51­364 oder E­Mail kultur­
[email protected].
Melinda Nadj Abonji
Foto: Bally
Seite 8
Mittwoch, 8. Juni 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 23
100 Jahre Hauptklärwerk
Tag der offenen Tür in Stuttgart­Mühlhausen am 25. Juni
Alfred Meßmer (li.) freute sich über die Spende der Fellbacher Weingärtner, die WG­Chef
Thomas Seibold überreichte.
Foto: Marhoffer
Weinverkauf für guten Zweck
Weingärtner spenden zum Zehn­Jahr­Jubiläum der Bürgerstiftung
Im vergangenen Jahr feierte die Bürgerstif­
tung ihr zehnjähriges Bestehen. Aus die­
sem Anlass hatte die Fellbacher Weingärt­
ner eG einen speziellen Jubiläumswein mit
entsprechendem Etikett auf den Markt ge­
bracht. Bei der Sonderabfüllung handelte
es sich um einen Spätburgunder Kabinett
trocken des Jahrgangs 2013, der in der WG­
Kelter und im REWE­Supermarkt an der
Stuttgarter Straße erworben werden konn­
te. Vom Verkaufspreis war jeweils ein Euro
für die Bürgerstiftung bestimmt.
Im Rahmen des diesjährigen Stifterfo­
rums im Amandussaal in der Neuen Kelter,
das am Montagabend dieser Woche statt­
fand, konnte WG­Chef Thomas Seibold
dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstan­
des, Alfred Meßmer, einen Spendenscheck
über insgesamt 750 Euro überreichen.
Das Stifterforum ist eine jährlich wieder­
kehrende Veranstaltung, um den beson­
ders engagierten Geldgebern, die als Zu­
stifterinnen oder Zustifter für eine Aufsto­
ckung des Stiftungsvermögens sorgen, ein
Dankeschön zu sagen. Bei der Begrüßung
der Mitglieder des Stifterforums wies Alfred
Meßmer u.a. darauf hin, dass die Bürger­
stiftung in den nunmehr 11 Jahren ihres Be­
stehens eine sehr gute Entwicklung genom­
men habe. Die Gründung der Stiftung sei
gut und richtig gewesen. „Wir haben viel
bewegt, aber ohne die Zustifter und Spen­
der wäre dies nicht möglich gewesen.“
Nach Übergabe der Spende folgte eine
Information über den Jahresabschluss 2015
mit Rechenschafts­ und Tätigkeitsbericht
des Stiftungsvorstands, ein Überblick über
den Wirtschaftsplan 2016 sowie über die
aktuelle Entwicklung der Stiftung. Auch
wurden einige der geförderten Projekte vor­
gestellt, so etwa die soziale Gruppenarbeit
des Elternkollegs Fellbach, das Projekt
„Ich­Stärkung“ der Silcherschule sowie die
„Salat­ und Gemüsekiste“ der Wichern­
schule. Für die musikalische Umrahmung
des Stifterforums sorgten Schülerinnen
und Schüler der Musikschule Fellbach mit
einem Violinenstück von Telemann.
Heute kann man es sich kaum vorstellen,
dass Ende des 19. Jahrhunderts das Ab­
wasser noch in mehr oder weniger unbe­
deckten Dohlen und Rinnen durch die Stra­
ßen floss und Brunnenverunreinigungen
und auslaufende Abtritte zum Alltag gehör­
ten. Die geregelte Abwasserableitung und
Abwasserreinigung stellt eine der größten
Errungenschaften des 20. Jahrhunderts
dar, auch wenn das leicht in Vergessenheit
gerät.
Die Abwässer aus Fellbach fließen in
zwei verschiedene Klärwerke. Während der
Stadtteil Fellbach an die städtische Kläran­
lage Erbach angeschlossen ist, wurde das
Abwasser der Stadtteile Schmiden und
Oeffingen bis Ende 2000 in der Kläranlage
Weidachtal gereinigt. In den 1990er Jahren
hätte diese Kläranlage mit erheblichem fi­
nanziellen Aufwand modernisiert werden
müssen. Es bot sich aber für die Stadt die
Möglichkeit, sich im Hauptklärwerk Stutt­
gart­Mühlhausen „einzukaufen“. Die Klär­
anlage im Weidachtal wurde stillgelegt und
seit Frühjahr 2001 fließen die Abwässer
aus Schmiden und Oeffingen dem Haupt­
klärwerk Stuttgart­Mühlhausen zu. Über
eine von der Stadt betriebene unterirdi­
sche Pumpanlage werden die Abwässer
der beiden Stadtteile zum Sandfang Hofen
auf der rechten Neckarseite des Hauptklär­
werks Stuttgart­Mühlhausen gepumpt.
Nach einer ersten mechanischen Reinigung
gelangt das Abwasser durch einen Düker
auf die linke Neckarseite und durchläuft
mit dem Hauptabwasserzufluss vereint die
weiteren Reinigungsstufen des Hauptklär­
werks. Auch der bei der Abwasserreinigung
auf der Kläranlage Erbach anfallende Klär­
schlamm von jährlich rund 500 t in der Tro­
ckenmasse wird seit 2008 in der Klär­
schlammverbrennungsanlage auf dem
Hauptklärwerk Stuttgart­Mühlhausen um­
weltgerecht thermisch entsorgt. Zuständig
für den reibungslosen Betrieb des Haupt­
klärwerks ist der Eigenbetrieb Stadtent­
wässerung Stuttgart (SES).
Das Hauptklärwerk in Mühlhausen ist
das größte Klärwerk in Baden­Württemberg
und feiert dieses Jahr sein 100­jähriges Be­
stehen. Aus diesem Anlass lädt die Stadt­
entwässerung Stuttgart am Samstag, 25.
Juni, von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr auf das
Hauptklärwerk ein. Dort gibt es die Gele­
genheit, hinter die Kulissen zu schauen.
Die moderne Abwasserreinigung kann man
bei einer Fahrt mit dem Bähnle über das
Klärwerksgelände kennenlernen. Auch die
Klärschlammverbrennung kann besucht
werden, im SES­Zentrallabor können Besu­
cher sich über die hier durchgeführten che­
mischen Analysen informieren. Für Kinder
bieten Spiel­ und Erlebnisstationen allerlei
Vergnügen. Natürlich ist auch für das leibli­
che Wohl und die musikalische Unterhal­
tung gesorgt. Weitere Informationen sind
erhältlich auf der Homepage unter
www.stuttgart­stadtentwaesserung.de.
Da nur begrenzte Parkmöglichkeiten auf
dem Klärwerksgelände zur Verfügung ste­
hen, wird die Benutzung von öffentlichen
Verkehrsmitteln empfohlen. Der Fußweg
zum Hauptklärwerk ist ab den U14­Halte­
stellen Mühlhausen und Hornbach ausge­
schildert. Ab der Haltestelle Hornbach ver­
kehrt ein Shuttlebus zum Hauptklärwerk.
Liedernachmittag im Café Entrée
Am Sonntag, 19. Juni, lädt das Café Entrée
der Remstal Werkstätten der Diakonie Stet­
ten im Fellbacher Rathaus ab 14.30 Uhr zu
einem schwäbischen Liedernachmittag ein.
Gabi Stas und Manfred Rothfuß musizieren
unter dem Motto „Älleweil ­ schwäbisch
zupft ond gsonga“. Der Eintritt ist frei. Das
Team des Café Entrée, das aus Menschen
mit und ohne Behinderung besteht, sorgt
mit selbstgemachten Backwaren und klei­
nen Speisen aus der Bäckerei der Diakonie
Stetten für das leibliche Wohl der Gäste.
Die Fußball­EM beim
CVJM schauen
Sommerkonzert des
Kammerorchesters
Fußballfans, welche die Spiele der deut­
schen Mannschaft in Gemeinschaft mit an­
deren auf einer Großbildleinwand erleben
wollen, lädt der CVJM Fellbach in die Ger­
hart­Hauptmann­Straße 32 ein. Die Spiele
werden im großen Saal im CVJM­Heim
übertragen, dieser hat etwa 120 Sitzplätze.
Der Eintritt ist frei. Es ist auch für Getränke
und kleine Verpflegung gesorgt.
Und für alle, die den Spielplan der EM
nicht kennen: Das erste Spiel der deut­
schen Mannschaft findet am Sonntag, 12.
Juni, ab 21 Uhr statt.
Am Sonntag, 17. Juli, 11 Uhr veranstaltet
das Fellbacher Kammerorchester sein Som­
merkonzert im Konzertsaal der Musikschu­
le Fellbach. Auf dem Programm stehen Wer­
ke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix
Mendelssohn­Bartholdy, Jean Sibelius, Pe­
ter Iljitsch Tschaikowsky und Antonin Dvo­
rák. Der Eintritt kostet zwölf Euro, ermäßigt
zehn Euro. Karten im Vorverkauf gibt es im
i­Punkt am Rathausinnenhof.
Kalligrafische Blätter
inspiriert von Bäumen
Von allen Naturformen sind es die Bäume,
die am besten die Abfolge der Jahreszeiten
sichtbar machen. Frühlingsbäume, zart­
grüne Knospen ­ all das findet man in Ge­
dichten, Märchen und Zitaten. Genug Inspi­
ration für Renate Mildner­Müller um am
Samstag, 18. Juni, 9 Uhr in der Volkshoch­
schule in Fellbach, Theodor­Heuss­Straße
18, mit Interessierten kalligrafische Blätter
oder ein Faltbuch zu gestalten.
Information und Anmeldung zu Kurs
16F21035 unter Telefon (0 71 51) 95 88 00
oder über www.vhs­unteres­remstal.de
Ängste im Umgang mit
dem Islam abbauen
Fundsachen kommen zur Versteigerung
Am Donnerstag, 9. Juni, werden ab 15.30 Uhr im Innenhof des Rathauses, Marktplatz 1 in
Fellbach wieder Fundsachen wie Fahrräder, Schmuck, Uhren u. a. öffentlich versteigert.
Eine Liste der zum Aufruf kommenden Gegenstände ist im Internet auf der städtischen
homepage unter www. fellbach.de (Bürgerservice A­Z/ Fundsachen) zu finden oder beim
Einwohnermeldeamt Fellbach, Marktplatz 1, Zimmer 24 ­ 28 erhältlich. Diese ist allerdings
ohne Gewähr, da Änderungen bis zum Versteigerungstag möglich sind. Die Fundsachen
befanden sich mindestens sechs Monate beim Fundamt, bevor sie zur Versteigerung frei­
gegeben wurden. Die Fundsachen können meistbietend und ausschließlich gegen Barzah­
lung ersteigert werden. EC­ und Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Am Versteigerungs­
tag können die Fahrräder ab 15 Uhr im Innenhof des Rathauses besichtigt werden. Für
weitere Fragen steht Sibylle Kneißler unter der Telefonnummer (07 11) 58 51­330 gerne zur
Verfügung.
Der CVJM Fellbach, Gerhart­Hauptmann­
Straße 32, bietet am Montag, 20. Juni, um
19.30 Uhr einen Vortragsabend an, bei dem
Diakon Kurt Schmauder einen Beitrag zur
Verständigung zwischen Christentum und
Islam leisten möchte. Um den Islam zu ver­
stehen, dabei aber auch aus der Geschich­
te des Christentums zu lernen, werden die
Quellen dieser Glaubensrichtungen, die
unterschiedlichen Traditionen und deren
Auswirkungen theologisch betrachtet. Mit
diesem Vortag sollen auch Ängste und Un­
sicherheiten im Umgang mit dem Islam ab­
gebaut werden. Der Eintritt ist frei. Nähere
Informationen gibt es im Büro des CVJM
unter Telefon (07 11) 58 70 34.
Nummer 23
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 8. Juni 2016
Seite 9
Amtliche Bekanntmachungen
Sitzungskalender
Öffentliche Zustellung
Öffentliche Sitzung des Jugendgemeinde­
rats: Am Mittwoch, 8. Juni, 18.30 Uhr findet
im Kleinen Saal des Rathauses in Fellbach,
Marktplatz 1, eine öffentliche Sitzung des
Jugendgemeinderats statt.
Tagesordnung
1. Vorstellung der Jusos Unteres Remstal
2. Stand der laufenden Projekt Public View­
ing, Projekt „Gewalt gegen Frauen“, Rück­
blick Studienfahrt.
3. Verschiedenes
Herrn Massimo Dimatera, zuletzt gemeldet
Maximilianstr. 7, 75172 Pforzheim, derzeiti­
ge Wohnanschrift unbekannt, ist ein Be­
scheid des Kämmereiamts zu eröffnen.
Herrn Massimo Dimatera wird hiermit
Gelegenheit gegeben, den Bescheid inner­
halb von zwei Wochen, vom Tage der Be­
kanntmachung an gerechnet, beim Bürger­
meisteramt Fellbach ­Kämmereiamt­, Zim­
mer 117, Marktplatz 1, während den übli­
chen Dienstzeiten einzusehen.
Hinweis: Die rechtsverbindliche Be­
kanntmachung erfolgt im Internet auf
www.fellbach.de am 8. Juni 2016.
Schienenschleifzug
ist unterwegs
Die DB Netz AG führt im Bereich Fellbach
Bauarbeiten zur Aufrechterhaltung der Be­
triebssicherheit durch. In der Nacht von 26.
auf 27. Juni ist in der Zeit von 0.45 und 2.55
Uhr zwischen Waiblingen und Fellbach ein
Schienenschleifzug unterwegs sowie zwi­
schen 3 und 4.40 Uhr zwischen Fellbach
und Bad Cannstatt, in der Nacht von 27. auf
28. Juni in der Zeit von 1.25 und 5.10 Uhr
zwischen Bad Cannstatt und Fellbach.
Kämmereiamt am
Mittwoch geschlossen
Wegen einer internen Fortbildungsveran­
staltung bleibt das Kämmereiamt im Fellba­
cher Rathaus am Mittwoch, 15. Juni, ge­
schlossen. Ab Donnerstag, 16. Juni, sind
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann
wieder wie gewohnt für die Bürgerinnen
und Bürger da.
Das DRK bitte Ende Juni um Blutspenden
Blutspenden sind in der Medizin unver­
zichtbar. Allein in Baden­Württemberg und
Hessen werden rund 2500 Blutspenden
täglich für Unfälle, Operationen und schwe­
re Krankheiten benötigt.
Jeder kann dabei einfach mithelfen, die
Patienten mit lebensrettenden Blutkonser­
ven zu versorgen. Beispielsweise durch
eine Blutspende am Montag, 27. Juni, von
15 bis 19.30 Uhr im DRK­Zentrum Fellbach,
Ringstraße 5.
Blutspender sind mit Herzblut dabei. Sie
machen mit ihrer Spende den Patienten in
den Krankenhäusern das wertvollste Ge­
schenk, welches ein Mensch geben kann:
Sie helfen einem Krebspatienten, dessen
Chemotherapie zu einer vorübergehenden
Unterdrückung der körpereigenen Blutbil­
dung führt und der lebenswichtig auf Blut­
übertragungen angewiesen ist, dem Unfall­
opfer, welches einen Blutverlust erlitten
hat oder einem Patienten, der an einer
Blutgerinnungsstörung erkrankt ist.
Jede Spende zählt. Blut spenden kann
jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung
des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen
jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit
die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt
vor der Entnahme eine ärztliche Untersu­
chung.
Die eigentliche Blutspende dauert nur
wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersu­
chung und anschließendem Imbiss sollten
Spender eine gute Stunde Zeit einplanen.
Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten
kann. Zur Blutspende sollte der Personal­
ausweis mitgebracht werden.
Alternative Blutspendetermine und wei­
tere Informationen zur Blutspende sind
unter der gebührenfreien Hotline (08 00)
119 49 11 und im Internet unter www.blut­
spende.de erhältlich.
Wir suchen für das Gustav­Stresemann­Gymnasium in Fellbach­Schmiden zum frühest­
möglichen Zeitpunkt eine/n
Schulsekretär/in
in Teilzeit (14,5 Stunden) an drei Tagen pro Woche von ca. 11 bis 16 Uhr.
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I Erledigung schulspezifischer und allgemeiner Sekretariatsaufgaben
I Ansprechpartner/in für Lehrer, Schüler und Eltern
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I selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
I gute schriftliche und mündliche Ausdrucksformen
I freundliches und korrektes Auftreten
I Freude an der Arbeit mit jungen Menschen
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I Eingruppierung in Entgeltgruppe 5 TVöD. Ferienzeiten, die den tariflichen Urlaubsan­
spruch übersteigen, sind vor­ bzw. nachzuarbeiten.
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tungen
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ter des Gustav­Stresemann­Gymnasiums, Tel. (07 11) 58 51­632, gerne zur Verfügung.
Bitte bewerben Sie sich mit aussagefähigen Unterlagen bis zum 24.6.2016 über unser
Online­Bewerberportal auf unserer Homepage www.fellbach.de, per E­Mail unter haupt­
[email protected] oder beim Hauptamt der Stadt Fellbach, Marktplatz 1, 70734 Fellbach.
Bitte senden Sie uns nur Kopien (ohne Bewerbungsmappen) zu, da wir Ihre Bewerbungs­
unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichten und nicht zurückschi­
cken.
Die Große Kreisstadt Fellbach (ca. 44 500 Einwohner) liegt in unmittelbarer Nachbar­
schaft zur Landeshauptstadt Stuttgart und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur in al­
len Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Als Arbeitgeberin überzeugt die Stadt mit
optimalen Rahmenbedingungen in einem modernen, innovativen Arbeitsumfeld. Wir su­
chen zum 1.1.2017 die/den
Leiterin/Leiter des Amts für öffentliche Ordnung
Das Amt für öffentliche Ordnung ist für die Bereiche Öffentliche Sicherheit und Ordnung,
Verkehr, Ausländer­, Einwohner­ und Standesamt, Gewerbeamt, Bürgerdienste sowie
Feuerwehr zuständig.
Ihre Aufgaben:
I Leitung des Amts mit rund 40 Beschäftigten
I Aufgaben der Straßenverkehrsbehörde zur Verkehrslenkung und Verkehrssicherung
I Durchführung von Maßnahmen nach dem Polizeigesetz und weiterer Rechtsvorschrif­
ten
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M.A.)
I mehrjährige Berufs­ und Führungserfahrung im Aufgabengebiet
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merwaldweg 10: Stefan, 21. April.
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Stöckl, Fellbach, Membergstraße 30: Phill Uli Oli­
ver, 21. April.
Leonie Christin Borrmann und Rudolf Frei, Fell­
bach, Bruckwiesenweg 14: Harvey Morgan, 27.
April.
Stephanie Kofink, geb. Philipp, und Uwe Kofink,
Fellbach, Weimerstraße 24: Lisa, 5. Mai.
Diamantene Hochzeit
Geburten
Geburtstage
Erika Haas, Oeffingen, Goethestraße 34: 11. Juni,
80 Jahre.
Gerhard Rittberger, Schmiden, Uhlandstraße 62:
11. Juni, 80 Jahre.
Akada Prägitzer, Fellbach, Waiblinger Straße 58:
12. Juni, 85 Jahre.
Brigitte Schwegler, Fellbach, Theodor­Heuss­
Straße 67: 12. Juni, 80 Jahre.
Margot Stützle, Fellbach, Grabenstraße 29: 13.
Juni, 85 Jahre.
Gerda Heinrich, Schmiden, Haldenstraße 3: 14.
Juni, 85 Jahre.
Anna Rosalia Schaub, Fellbach, Esslinger Straße
37: 14. Juni, 85 Jahre.
Anna Bieberstein, Schmiden, Lindberghstraße
10: 15. Juni, 85 Jahre.
Waltraud Elfriede Ida Kolarsch, Fellbach, Birken­
weg 22: 15. Juni, 85 Jahre.
Klaus Holmer, Fellbach, Nägelestraße 5: 16. Juni,
80 Jahre.
Gerda und Dr. Karl Koch, Fellbach, Rommelshau­
ser Straße 40: 16. Juni.
Goldene Hochzeiten
Irmela und Ulrich Engelhart, Schmiden, Wirtem­
bergstraße 90: 16. Juni.
Christina und Manfred Kaut, Fellbach, Am Sand­
graben 7: 16. Juni.
Eheschließungen
Laura Corinna Schwanitz und Sebastian Bern­
hard Hochrein, Fellbach, Lippstraße 10.
Petra Joseph, geb. Jagomast, Oeffingen, Inge­
borg­Bachmann­Straße 28, und Herbert Anton
Gröber, München, Einsteinstraße 183.
Jacqueline Désirée Diehl, geb. Herdeg, und Oli­
ver Wegener, Fellbach, Sebastian­Bach­Straße
27.
Hanna Magdalena Edith Hägele und Daniel Pat­
rick Patane, Fellbach, Kappelbergstraße 30/1.
Ramona Schif und Tobias Strobel, Fellbach, Höl­
derlinstraße 32.
Adna Magali Pires de Oliveira und Torsten Ger­
des, Oeffingen, Porschestraße 8.
Sterbefälle
Emma Luise Traber, geb. Volzer, Fellbach, Berg­
straße 1: 25. Mai, 97 Jahre.
Wolfgang Richard Herrmann, Schmiden, Gassen­
äckerstraße 5: 27. Mai, 85 Jahre.
Hans Peter Würmle, Oeffingen, Erbastraße 5: 28.
Mai, 78 Jahre.
Wolfgang Scheel, Oeffingen, Hochdorfer Straße
2: 31. Mai, 81 Jahre.
Rainer Helmut Klotz, Oeffingen, Augsburger Stra­
ße 20: 31. Mai, 65 Jahre.
Seite 10
Mittwoch, 8. Juni 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 23
Termine | Treffs | Themen
Senioren
Haus am Kappelberg
Fellbach, Stettener Straße 23­25, Tel. 5 75 41­0
Donnerstag, 9. Juni: 15.30 Uhr Konzert mit dem
Duo Harmonia, Saal.
Samstag, 11. Juni: 16 Uhr Offenes Volksliedersin­
gen vor dem Saal.
Sonntag, 12. Juni: 15 bis 17 Uhr Café im Treff­
punkt.
Montag, 13. Juni: 14.30 Uhr „Die fünf Esslinger“
im Garten des Hauses.
Dienstag, 14. Juni: 14.15 Uhr Spaziergangsgrup­
pe, Haupteingang; 15 bis 17 Uhr Café im Treff­
punkt.
Mittwoch, 15. Juni: 10.15 Uhr Katholischer Gottes­
dienst, Andachtsraum.
Philipp­Paulus­Heim
Fellbach, Pfarrstraße 39, Tel. 57 50­0
Phili­Fit täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Täglich 12.15 bis 13 Uhr Offener Mittagstisch, oh­
ne Voranmeldung, Eingang Wagnerstraße 34.
Donnerstag, 9. Juni: 9 Uhr Vorlesen mit Frau Vö­
gele; 10 Uhr Gymnastik, Raum der Begegnung; 14
Uhr Tagesgruppe.
Freitag, 10. Juni: 15 Uhr Spielerunde Betreutes
Wohnen, Cafeteria; 16 Uhr Zeitung lesen mit Frau
Frank/Herrn Kuhn im Wechsel.
Samstag, 11. Juni: 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Cafete­
ria geöffnet.
Montag, 13. Juni: 10.30 Uhr Heimbeiratssitzung;
15 Uhr Evangelischer Gottesdienst im Speisesaal.
Dienstag, 14. Juni: 10 Uhr Gymnastik Pflegeheim,
Raum der Begegnung; 14 Uhr Tagesgruppe.
Mittwoch, 15. Juni: 10.15 Uhr Volksliedersingen,
Raum der Begegnung; 13.30 Uhr Einkaufsfahrt;
15.30 Uhr Sprechstunde der Heimleitung; 16 Uhr
„Fellbacher Zeitung“ lesen mit Herrn Hüttl.
Seniorenhaus Fellbach
Cannstatter Straße 95/1 und 95/2
Die Bewohner haben einen Hausbeirat gewählt,
der ihre Anliegen vertritt. Gewählt wurden Frau
Berg, Herr Müller und Frau Walz.
Seniorentreff Oeffingen
Schulstraße 10, Oeffingen, Tel. 518 04 76
Donnerstag, 9. Juni: 10 Uhr Gedächtnistraining,
Schlössle; 16 Uhr und 17 Uhr Qi Gong, beides Se­
niorenhaus.
Montag, 13. Juni: 9 Uhr Gymnastik Damen 60+;
10.15 Uhr Gymnastik Herren 60+, beides Sport­
halle 2; 14.30 Uhr Spielenachmittag, Schlössle.
Dienstag, 14. Juni: 9 Uhr Abfahrt der Fahrrad­
gruppe zur Zweitages­Tour für angemeldete Teil­
nehmer, Parkplatz Rathaus; 9 Uhr Yoga, Sport­
halle 2; 9.30 Uhr Kochfreunde, Gemeindezent­
rum; 14.30 Uhr „Die fünf Esslinger“, Bewegungs­
angebot für Menschen mit und ohne Einschrän­
kungen, Schulhof Schillerschule; 15 Uhr PC­Treff,
Thema „Etiketten und Hüllen gestalten“.
Mittwoch, 15. Juni: 8.30 Uhr Walking, Tennwen­
gert.
Seniorentreff Schmiden
Dietrich­Bonhoeffer­Haus, Schmiden, Charlot­
tenstraße 55, Tel. 51 66 42
Öffnungszeiten Mo, Di, Do, 14 bis 18 Uhr
Donnerstag, 9. Juni: 9 Uhr Computerkurs, Maxi­
milian­Kolbe­Haus; 14 Uhr Qi Gong; 14.15 Uhr Ge­
dächtnistraining; 15 Uhr Gymnastik 60 plus, Se­
niorenhaus „Alte Schule“; 15.10 Uhr Aktiv und Fit
50 plus; 15.45 Uhr Französisch.
Freitag, 10. Juni: 10 Uhr „Die fünf Esslinger“, Be­
wegungsangebot für Menschen mit und ohne
Einschränkungen, Generationenpark beim Senio­
renhaus; 14.30 bis 17 Uhr Marktcafé für Jung und
Alt, Seniorenhaus, Fellbacher Straße 40.
Sonntag, 12. Juni: 14.30 bis 17 Uhr Sonntagscafé,
Seniorenhaus Alte Schule.
Montag, 13. Juni: 14 Uhr Spielrunde; 15 Uhr Rum­
my Cup; 15 Uhr Gruppen­Tanz.
Dienstag, 14. Juni: 10 Uhr Englisch Konversation;
11 Uhr Englisch Grundkurs; 15 Uhr Vortrag „Marc
Chagall: Sein Leben und Werk“ mit Brigitte Ra­
chel.
Mittwoch, 15. Juni: 10 Uhr Männerkochgruppe
„Kochen mit Pfiff“.
Seniorenzentrum Schmiden
Schmiden, Tournonstraße 1, Tel. 90 11 99­0
Donnerstag, 9. Juni: 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr Ca­
feteria; 15.30 Uhr Ballspiele, Mehrzweckraum.
Freitag, 10. Juni: 10.30 Uhr Liederkranz; 15.30 Uhr
Singen im Wohnbereich 2.
Samstag, 11. Juni: 14.30 bis 16.30 Uhr Cafeteria.
Sonntag, 12. Juni: 14.30 bis 16.30 Uhr Cafeteria.
Montag, 13. Juni: 10.30 Uhr Zeitunglesen, Mehr­
zweckraum EG; 15.30 Uhr Stunde der Besinnung.
Dienstag, 14. Juni: 10.15 Uhr Katholischer Gottes­
dienst (Pfarrer Macha); 15.30 Uhr Singen im
Wohnbereich 1.
Mittwoch, 15. Juni: 9.30 Uhr Offene Senioren­
gymnastik, Mehrzweckraum; 10.30 Uhr Sturzpro­
phylaxe für Bewohner; 11 Uhr Gymnastik für Be­
wohner; 15.30 Uhr Singen im Wohnbereich 3.
Stadtseniorenrat Fellbach
Telefonsprechstunden
Mittwoch, 15. Juni: 10 bis 11 Uhr Cäcilie Brügging,
Tel. 58 19 90.
Sprechstunde Patientenverfügung
Der Stadtseniorenrat Fellbach informiert kosten­
los über Fragen rund um Patientenverfügung und
Vorsorge­Papiere; Anmeldung unbedingt erfor­
derlich, unter Tel. (07 11) 58 19 90 oder (01 63)
664 28 05.
Dienstag, 14. Juni: ab 14 Uhr Dietrich­Bonhoeffer­
Haus, Schmiden.
Barrierefreies Fellbach
Anregungen, Ideen und Hinweise rund um das
Thema Barrierefreiheit, hauptsächlich im bauli­
chen Sinn, beispielsweise im öffentlichen Raum
oder beim ÖPNV, nimmt die Geschäftsstelle des
Stadtseniorenrats unter Tel. 51 41 07 (AB) für die
Arbeitsgemeinschaft Barrierefreies Fellbach ger­
ne entgegen.
Treffpunkt Mozartstraße
Fellbach, Mozartstraße 16, Tel. 58 56­76 60
Cafébetrieb Mo bis Fr von 14 bis 17 Uhr
Donnerstag, 9. Juni: 9 Uhr Tanz mit! Gruppentän­
ze, Seniorenhaus; 9 Uhr Englisch „Easy Conver­
sation“; 9.15 und 10.15 Uhr Italienisch 2 und 1;
10.30 Uhr Fit im Kopf, Gedächtnistraining; 10.30
Uhr Englisch Konversation; 14 Uhr Denksport;
14.30 Uhr Spanisch 2; 14.30 Uhr Schach, Skat; 16
Uhr Denksport; 16.30 Uhr Gymnastik, Senioren­
haus.
Freitag, 10. Juni: 13 Uhr Aktiv im Kopf; 14 Uhr
Spielenachmittag: Rummy, Rommée...; 14.45 Uhr
Chorprobe; 15 Uhr Englisch Einsteiger.
Sonntag, 12. Juni: 12.50 Uhr Wandern mit Ilse
Schlenker, Treffpunkt Lutherkirche.
Montag, 13. Juni: 9 Uhr Französisch 1; 9 Uhr Gym­
nastik, Seniorenhaus; 10.15 Uhr Französisch 2;
10.15 Uhr Internationale Frauensportgruppe, Se­
niorenhaus; 14 Uhr Bridge 2; 14.45 und 15.45 Uhr
Gymnastik, Seniorenhaus; 15 Uhr Hauskapelle;
17 Uhr Gymnastik, Maicklerturnhalle.
Dienstag, 14. Juni: 9 Uhr Englisch 1; 9.15 und
10.30 Uhr Aktiv im Kopf; 9.30 Französisch 3;
10.40 Uhr Französisch 4; 14 Uhr Bridge 1; 14 Uhr
Bastelgruppe; 15 Uhr Digitaler Bildbericht „China
zwischen Hightech und Tradition“ mit Bernhard
Leibelt; 15.45 Uhr Männergymnastik, Senioren­
haus; 17 Uhr Gymnastik, Silcherturnhalle.
Mittwoch, 15. Juni: 9.30 Uhr Yoga, Seniorenhaus;
9.30 Uhr Aquarell­Malkurs, für angemeldete Teil­
nehmer; 10 Uhr Englisch 3; 14 Uhr Denksport; 14
Uhr Offene Skatgruppe; 14 Uhr Internetcafé.
Heimat und Welt
Attac­Regionalgruppe Fellbach
Donnerstag, 9. Juni: 20 Uhr Öffentliche Arbeits­
sitzung, Gerokstüble.
Club Calabria
Clubräume Pestalozzistraße 102
Deutschkurs jeweils donnerstags von 18.30 Uhr
bis 20 Uhr; Sprachkurs in Italienisch jeweils
samstags von 15 bis 16.30 Uhr. Soziale Beratung
samstags, 16 bis 18 Uhr.
Info bei Herrn Massimo, Tel. 58 78 35 oder
(01 72) 886 96 97 und bei Herrn Mastrogiovanni,
Tel. 414 27 06 oder (01 62) 676 27 36.
Förderverein Besinnungsweg
Fellbach e.V.
Für Gruppen ab fünf Personen können Führungen
nach besonderer Vereinbarung stattfinden, Info
bei Christina Lamparter, Tel. 51 14 17, E­Mail
[email protected].
Heimatverein Oeffingen 1999 e.V.
Die Dauerausstellung „Oeffinger Bürger im Ers­
ten Weltkrieg“ im Oeffinger Schlössle ist diens­
tags von 14.30 bis 19 Uhr und freitags von 8.30
bis 12.30 Uhr zu sehen. Eintritt frei.
Jahrgang 1930/31 Fellbach
Mittwoch, 15. Juni: 16 Uhr Jahrgangstreffen im
Gerokstüble.
Jahrgang 1931/32 Fellbach
Dienstag, 14. Juni: 13 Uhr Abfahrt Parkplatz P3
Esslinger Straße zum Halbtagesausflug mit Herrn
Medek.
Jahrgang 1932/33 Fellbach
Donnerstag, 9. Juni: ab 17 Uhr Stammtisch, Park­
Restaurant.
Jahrgang 1934/35 Schmiden
Montag, 13. Juni: Mittagessen in der Weinstube
Im Schnitzbiegel.
Landfrauenverein Fellbach
Erika Beurer, Tel. 57 46 43
Montags, 8.30 Uhr, Nordic Walking auf dem Kap­
pelberg, Parkplatz oberhalb vom Waldschlössle.
Landfrauenverein Oeffingen
Ute­Heike Kaiser, Tel. 51 57 97
Probe Tanzgruppe „LFOe­Dancers“ montags, 20
Uhr, im Saal der Alten Schule, Oeffingen; Info El­
vira Hofelich, Tel. 90 65 28 55.
Handarbeitskreis der Landfrauen mittwochs, 19
Uhr, im 2. OG, Schlössle Oeffingen; Info Maria
Koenen, Tel. 51 66 82.
NABU Gruppe Fellbach
NABU­Zentrum Hönle­Ranch, Schmiden
Samstag, 11. Juni: 10 Uhr „Der Mikrokosmos
ganz groß“, Insekten mit der Naturschutzjugend,
für angemeldete Teilnehmer, NABU­Zentrum
Hönle­Ranch.
Naturfreunde Fellbach
Das Naturfreundehaus ist bis einschließlich Frei­
tag, 16. September, wegen der Fellbacher Senio­
ren­ und Kinderstadtranderholung geschlossen.
Obst­ und Gartenbauverein
Oeffingen e.V.
Freitag, 10. Juni: 16 Uhr Sensen dengeln und Mä­
hen mit der Handsense, Obstbauscheuer beim
Sportgelände Tennwengert.
Schwäbischer Albverein
Tel. 578 19 15
Montag, 13. Juni: 19.15 Uhr Chorprobe der Sing­
gruppe im Musikraum der Wichernschule.
Politik und Partei
Alt­Kommunale
Ehemalige Gemeinderatsmitglieder, (Ober­)Bür­
germeister und Amtsleiter der Stadt
Dienstag, 14. Juni: 7 Uhr Abfahrt zur Infofahrt
nach Weinsberg mit Besuch des Staatlichen Lehr­
und Versuchsanstalt für Wein­ und Obstbau und
beim Obstversuchsgut in Heuchlingen, für ange­
meldete Teilnehmer. Abfahrt 7 Uhr, Rückkehr
gegen 19 Uhr; Info bei Karlheinz Hirsch, Tel. 51 12
67 oder E­Mail unter kh­hirsch@t­online.de.
Bündnis 90/Die Grünen­
Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Donnerstags (außer in den Schulferien) 9 bis 10
Uhr Stadtrat Michael Vonau, Tel. 52 40 03.
CDU­Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Freitag, 10. Juni: 12 bis 13 Uhr Stadtrat Herbert Al­
dinger, Tel. (01 76) 31 74 76 27.
Samstag, 11. Juni: 10 bis 11 Uhr Stadtrat Erich
Theile, Tel. 58 15 58.
Montag, 13. Juni: 12 bis 13 Uhr Stadträtin Simone
Lebherz, Tel. 51 92 99.
FW/FD­Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Montag, 13. Juni: 18 bis 19 Uhr Stadtrat Ulrich
Lenk, Tel. 51 45 17, E­Mail u.lenk@ks­wn.de.
Mittwoch, 15. Juni:18 bis 19 Uhr Stadtrat Martin
Oettinger, Tel. 95 13­131, E­Mail mmo@hirsch­
fellbach.de.
Kunst und Künstler
Alte Kelter
Untertürkheimer Straße 33
Samstag, 11. Juni: 11 Uhr Ausstellungseröffnung
13. Triennale Kleinplastik: „Food ­ Ökologien des
Alltags“. Die Eintrittskarten für die Ausstellungs­
eröffnung sind bereits vergriffen! Die Ausstellung
ist bis 2. Oktober zu sehen. Öffnungszeiten Di bis
Fr 14 bis 19 Uhr, Do 14 bis 21 Uhr, Sa und So 11
bis 19 Uhr. Eintritt Erwachsene 7 €, Schüler/Stu­
denten/Schwerbehinderte ab 70 % 3 €, Kinder
bis 12 Jahren frei.
Galerie der Stadt Fellbach
Marktplatz 4
Öffnungszeiten Di bis Do 16 bis 19 Uhr, Fr bis So
14 bis 18 Uhr, Führungen nach Vereinbarung.
Die Ausstellung „Arpad Dobriban ­ abstrakte
Überreste“ ist bis 25. September zu sehen.
Kreissparkasse Waiblingen
Filialräume Fellbach, Stuttgarter Straße 4
Die Ausstellung „Marianne Kühlwein: Unikate in
verschiedenen Formen und Techniken aus unter­
schiedlichen Epochen“ ist bis Mittwoch, 29. Juni,
in den Filialräumen der Sparkasse zu den übli­
chen Schalter­Öffnungszeiten zu sehen.
KunstWerk e.V.
Kill­Galerie, Eberhardstraße 60
Die Ausstellung „Bernhard Widmann / Frank Paul
Kistner: Lebensmächtig“ ist bis Sonntag, 26. Ju­
ni, Sa und So von 14 bis 17 Uhr zu sehen.
Stadtmuseum Fellbach
Hintere Straße 26
Öffnungszeiten täglich außer Mo 14 bis 18 Uhr.
Die Ausstellung „Die Kartoffel ­ Geschichte und
Geschichten“ ist bis 16. Oktober zu sehen.
Volkshochschule Unteres Remstal
Fellbach,Theodor­Heuss­Straße 18
Die Ausstellung „Patina: Von der Fotografie zur
Fotografik ­ Fotografien von Michel Siebold“ ist
bis 30. Juni zu sehen, Mo bis Fr 8 bis 21.30 Uhr.
Orfeo­Kino
Butterstraße 1, Schmiden (Großes Haus),
Kartenreservierung unter Telefon (07 11)
51 68 12.
Programm vom Donnerstag, 9. Juni, bis
Mittwoch, 15. Juni:
I „A 60 km/h“ (OmU), Do 20.15 Uhr.
I „Angry Birds ­ Der Film“, Sa u So
14.30 Uhr.
I „Monsieur Chocolat“, Do u Mo bis Mi
17.45 Uhr, Fr bis So 20.15, So als OmU.
I „Nur Fliegen ist schöner“, Fr bis So
17.45 Uhr, Mo u Di 20.15 Uhr, Di als OmU.
I „Mr. Gaga“ (OmU), Mi 20.15 Uhr.
Gesang und Musik
1. Handharmonika­Club
Fellbach e.V.
Tel. (0 71 51) 1 81 92, www.hhc­fellbach.de
Sonntag, 12. Juni: 17 Uhr Kirchenkonzert mit dem
1. Orchester, dem Ensemble „I Cinque Musici“
und den Solisten Maren Jahn (Gesang) sowie Kat­
rin Neudek und Carmela Totaro (Klavier und
Akkordeon) in der Dreifaltigkeitskirche in Schmi­
den. Eintritt frei, um Spenden zu Gunsten der Ka­
tholischen Kirchengemeinde wird gebeten.
Philharmonischer Chor Fellbach
Chorzentrum, Schillerstraße 26, Tel. 58 05 75,
www.philharmonischerchor.de
Chorproben Frauenchor montags, 20 Uhr; Kam­
merchor opus 7 dienstags, 19.30 Uhr; Kinderchor
donnerstags, 16 Uhr; Männerchor donnerstags,
20 Uhr; Seniorenchor Spätlese 14­tägig freitags,
17.30 Uhr; Trollinger 14­tägig nach Vereinbarung;
alle Proben im Chorzentrum.
Philharmonischer Chor Fellbach
Seniorenchor „Spätlese“
Chorzentrum, Schillerstraße 26, Tel. 58 05 75
Freitag, 10. Juni: 17.30 Uhr Chorprobe.
Nummer 23
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 8. Juni 2016
Seite 11
Termine | Treffs | Themen
Evangelische Kirchen
Evangelische Kirchengemeinde
Fellbach
Seestraße, E­Mail: gemeindebuero@evang­kir­
che­fellbach.de, Tel. 12 00 05 80
Freitag, 10. Juni: 19.30 Uhr Predigtvorgespräch
(Pfarrer Gémes), Pfarramt Eberhardtstraße 41.
Dienstag, 14. Juni: 19 Uhr Meditation – Qigong
und stilles Gebet, Melanchthon­Gemeindehaus.
Lutherkirche
Fellbach, Kirchplatz, Tel. 58 12 07
Donnerstag, 9. Juni: 14.45 Uhr Älterer Frauen­
kreis; 15.30 Uhr Kleinkindersingen (bis 3 Jahre);
16.30 Uhr Kleinkindersingen (3 bis 5 Jahre), alles
Paul­Gerhardt­Haus (PGH); 19 Uhr Liturgisches
Abendgebet; 19.30 Uhr Offene Probe für Men­
delssohn­Kantate, Kantorei, PGH.
Freitag, 10. Juni: 17 Uhr Kinderchor, PGH; 19.30
Uhr Offene Probe für Mendelssohn­Kantate, Kan­
torei, PGH.
Sonntag, 12. Juni: 9.50 Uhr Kleinkinderbetreu­
ung, Gemeindebüro; 10 Uhr Festgottesdienst
zum 125­jährigen Jubiläum der Kantorei (Pfarrer
Maier); anschließend Kirchencafé; Kindergottes­
dienst parallel zum Hauptgottesdienst.
Mittwoch, 15. Juni: 17 Uhr Seniorenchor „Lauda­
te“, PGH.
Melanchthonkirche
Fellbach, Philosophenweg, Tel. 58 14 13
Sonntag, 12. Juni: 10.30 Uhr Gottesdienst (Pfarrer
Bossert).
Montag, 13. Juni: 16.15 Uhr Probe Kinderchor Tau­
benschlag; 18.30 Uhr Teeniechor; 19.30 Uhr Frau­
enkreis, Melanchthon­Gemeindehaus.
Mittwoch, 15. Juni: 20 Uhr Probe Gospelchor „Joy
& Light“.
Johannes­Brenz­Kirche
Fellbach­Lindle, Auf der Höhe, Tel. 58 14 13
Donnerstag, 9. Juni: 14.15 Uhr Seniorengymnas­
tik, Johannes­Brenz­Gemeindehaus.
Sonntag, 12. Juni: 9.30 Uhr Gottesdienst (Pfarrer
Bossert).
Pauluskirche
Fellbach, Bahnhofstraße, Telefon 58 22 08
Donnerstag, 9. Juni: 19 Uhr Kirchenchor­Probe,
Saal Kirchenpflege.
Sonntag, 12. Juni: 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen
und Kinderchor (Pfarrer Gémes); Kinder­ und Mi­
nikinderkirche parallel zum Gottesdienst.
Dionysiuskirche
Schmiden, Oeffinger Straße, Tel. 51 11 70
Sonntag, 12. Juni: 10 Uhr Gottesdienst (Pfarrer
Friedrich); anschließend Kirchplatzhocketse mit
Bewirtung durch den Gewerbeverein; 18 Uhr Fest­
liche Abendmusik mit dem Posaunenchor
„10.000 Reasons“ unter der Leitung von Amrei
Beuttler, Eintritt frei, anschließend Umtrunk.
Montag, 13. Juni: 19.30 Uhr Sommerfest Mon­
tagsrunde, Dietrich­Bonhoefer­Haus (DBH).
Dienstag, 14. Juni: 20 Uhr Posaunenchorprobe,
DBH.
Mittwoch, 15. Juni: 20 Uhr Kirchenchor, DBH.
Johanneskirche
Oeffingen, Aldinger Straße, Tel. 51 12 19
Donnerstag, 9. Juni: 19.30 Uhr Probe Ökumeni­
scher Chor, Alter Gemeindesaal.
Sonntag, 12. Juni: 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe
(Pfarrer Gemmrich).
Dienstag, 14. Juni: 9.45 Uhr Seniorenbibelkreis,
Seniorenhaus Hindenburgstraße; 15 Uhr Evange­
lischer Frauenkreis Oeffingen, „Bewegung im Al­
ter“, anschließend Kaffee und Kuchen; 15.30 Uhr
Spielgruppe für Kinder ab 10 Monaten, Jugend­
raum.
Mittwoch, 15. Juni: 19.30 Uhr Öffentliche Sitzung
des Kirchengemeinderats, Johannessaal.
Katholische Kirchen
Kirche St. Johannes
Fellbach, Tainer Straße, Tel. 95 79 06­0
Samstag, 11. Juni: 8.30 Uhr Eucharistiefeier; 17
bis 18 Uhr Eucharistische Anbetung und Beicht­
gelegenheit; 18.15 Uhr Vorabendmesse.
Sonntag, 12. Juni: 9 Uhr Eucharistiefeier.
Montag, 13. Juni: 19 Uhr Eucharistiefeier.
Mittwoch, 15. Juni: 9 Uhr Eucharistiefeier; 9 Uhr
Ökumenischer Frauenkreis: Führung durch den
Kurpark von Bad Cannstatt für angemeldete Teil­
nehmer; 20 Uhr Kamingeschichten der Kolpings­
familie „Sommerkrimi“, Franziskusheim.
Kirche Maria Regina
Fellbach, Rembrandtweg, Tel. 95 79 06­0
Samstag, 11. Juni: 18.30 Uhr Eucharistiefeier in
italienischer Sprache.
Sonntag, 12. Juni: 10.30 Uhr Eucharistiefeier, mu­
sikalisch gestaltet mit der „Misa de Solidaridad“
von Th. Gabriel mit der Katholischen Singschule ,
dem Teenie­ und Jugendchor, Just for fun, Kir­
chenchor und Band; 16.30 Uhr Singspiel „Die
vier Weltmusikanten“ mit der Früherziehungs­
gruppe, den Flötengruppen und dem Kinderchor;
Eintritt frei, Spenden zugunsten des Kinderkran­
kenhauses in Kirua/Tansania erwünscht.
Dienstag, 14. Juni: 19 Uhr Eucharistiefeier.
Dreifaltigkeitskirche
Schmiden, Uhlandstraße 61, Tel. 95 19 02­0
Donnerstag, 9. Juni: 18.25 Uhr Rosenkranz; 19
Uhr Eucharistiefeier; 19 Uhr Offener Frauentreff
„Ideen aus der Kräuterküche“, Maximilian­Kolbe­
Haus (MKH).
Freitag, 10. Juni: 7.30 Uhr Laudes; 19.30 Uhr Pro­
be des Kirchenchors, Projekt Saarbrücker Messe,
Kirchenunterraum.
Sonntag, 12. Juni: 10.30 Uhr Eucharistiefeier.
Montag, 13. Juni: 9.30 Uhr Frauengymnastik, Kir­
chenunterraum.
Mittwoch, 15. Juni: 9 Uhr Ökumenischer Frauen­
gesprächskreis, Führung durch den Kurpark Bad
Cannstatt; 19 Uhr Gemeinsame Haupt­Probe des
Kirchenchors, Projekt Saarbrücker Messe.
Christus König­Kirche
Oeffingen, Hauptstraße, Tel. 51 74 22­0
Donnerstag, 9. Juni: 17.30 Uhr Rosenkranz; 19.30
Uhr Probe Ökumenischer Kirchenchor, Johannes­
kirche.
Freitag, 10. Juni: 16 Uhr Segensfeier zur Golde­
nen Hochzeit; 18.25 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Eu­
charistiefeier.
Samstag, 11. Juni: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Sonntag, 12. Juni: 9 Uhr Eucharistiefeier, außer­
ordentlicher Missionssonntag, gestaltet mit Or­
gel und Trompete; 17.30 Uhr Rosenkranz.
Montag, 13. Juni: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Dienstag, 14. Juni: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Mittwoch, 15. Juni: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Sonntag, 12. Juni: 18 Uhr Gottesdienst.
Montag, 13. Juni: 17.45 Uhr Mädchenjungschar
„Oase“.
Dienstag, 14. Juni: 19.45 Uhr Jugendkreis; 20 Uhr
Hauskreise.
Mittwoch, 15. Juni: 15 Uhr Kinderstunde; 17.30
Uhr Mädchenjungschar „Karawane“; 19.30 Uhr
Bibel­ und Gebetsstunde.
Evangelischer Verein Fellbach e.V.
Mennonitengemeinde
Oeffingen, Hofener Straße 57
Sonntag, 12. Juni: 9.45 Uhr Gottesdienst (U.
Adams) und Besuch von der Gemeinde Branch­
weilerhof, anschließend Mittagessen.
Christus Gemeinde
Fellbach
Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden, K.d.ö.R.,
Schorndorfer Straße 27, Tel. 67 21 80 74
Donnerstag, 9. Juni: 19.30 Uhr/20 Uhr Kleingrup­
pen.
Freitag, 10. Juni: 17.30 Uhr Royal Ranger; 19.30
Uhr BTSF Seminar Kirchengeschichte.
Samstag, 11. Juni: 9 Uhr BTSF Seminar Kirchenge­
schichte.
Sonntag, 12. Juni: 10 Uhr Gottesdienst; 10 Uhr
Wentegla/Glaubensgrundkurs.
Mittwoch, 15. Juni: 20 Uhr Royal Ranger­Leiter­
treffen.
Neuapostolische Kirche
Fellbach, Kastanienweg 5,
Freitag, 10. Juni: 18 Uhr Probe Kinderchor und
Nachwuchsorchester in Beutelsbach; 20 Uhr Ju­
gendchorprobe in Beutelsbach.
Sonntag, 12. Juni: 9.30 Uhr Gottesdienst und Kin­
der­Sonntagsschule; 9.30 Uhr Bezirksjugendgot­
tesdienst in Beutelsbach; 17 Uhr Kindermusical
„Joseph und seine Brüder“ in Beutelsbach.
Mittwoch, 15. Juni: 20 Uhr Gottesdienst.
Hilfe und Rat
Christuskirche Fellbach
Fellbach, Gerhart­Hauptmann­Straße 35
Donnerstag, 9. Juni: 18.30 Uhr Aufatmen; 18.30
Uhr Teeniekreis, Bad Cannstatt.
Sonntag, 12. Juni: 10 Uhr Konferenzsonntag in
Heilbronn.
Montag, 13. Juni: 9.30 Uhr Krabbelgruppe.
Dienstag, 14. Juni: 9.30 Uhr Krabbelgruppe.
Mittwoch, 15. Juni: 20 Uhr Chor.
Süddeutsche
Gemeinschaft Fellbach
Fellbach, Untere Schwabstraße 54
Donnerstag, 9. Juni: 19.30 Uhr Gebetskreis.
Freitag, 10. Juni: 9.30 Uhr Krabbelgruppe.
Sonntag, 12. Juni: 19.30 Uhr Abendgottesdienst.
Mittwoch, 15. Juni: 19.30 Uhr Bibelgesprächs­
kreis „Gemeinsam unterwegs“.
Landeskirchliche Gemeinschaft, Hintere Straße
64/1, www.christusbund­fellbach.de
Donnerstag, 9. Juni: 9.30 Uhr Frauenkreis; 17.45
Uhr Bubenjungschar „ProFi“; 20 Uhr Gemeinde­
treff.
Freitag, 10. Juni: 6 Uhr Gebetsfrühstück; 19.30
Uhr Teentreff „T­Pack“.
Frauensprachcafé
Frauen verschiedener Nationalitäten treffen sich,
um gemeinsam Deutsch zu sprechen. Jeden Mitt­
woch von 9.30 bis 11 Uhr, in den Räumen der
AWO, Gerhart­Hauptmann­Straße 17, in der
Wohncity Fellbach. Infos bei Frau Hug, Stabsstel­
le Senioren und Integration, Tel. 58 51­268.
Freie Selbsthilfegruppe für
Alkoholkranke und Angehörige
Jeden Montag, 18 Uhr, im Treffpunkt Mozartstra­
ße, Mozartstraße 16, bei „Mittagstisch“ läuten,
Info Tel. (0 71 51) 994 18 74.
Freundeskreis für Flüchtlinge
Montags in ungeraden Kalenderwochen ab 18
Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlinge und interessierte
Bürger im Roncallihaus, Max­Eyth­Straße 17, Oef­
fingen.
Dienstags ab 18 Uhr „Asylcafé“ für Flüchtlinge
und interressierte Bürger im Maximilian­Kolbe­
Haus, Uhlandstraße 65, Schmiden.
Mittwochs ab 18 Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlinge
und interessierte Bürger, Bruckstraße 94.
Donnerstags ab 18 Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlin­
ge und interessierte Bürger in der Unterkunft auf
dem P3, Esslinger Str. 122; und ab 18.30 Uhr
„Asyl­Café“ für Flüchtlinge und interessierte Bür­
ger im Paulusgemeindeheim, Eberhardstr. 37.
Freundeskreis für
Suchtkrankenhilfe
Landesverband Württemberg e.V.
Treffen jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 21.30
Uhr im Haus der Evangelischen Kirchengemein­
de, Seestraße 4, Info Tel. 517 20 46.
Hilfsdienst Rat&Tat
Gruppen­Abend dienstags, 19.30 Uhr, Gemeinde­
haus Maria Regina, Rembrandtweg 4; Kontakt
Tel. (07 11) 1 92 95.
AWO Ortsverein Fellbach e.V.
Kath. Sozialstation St. Vinzenz
Gerhart­Hauptmann­Straße 17, Tel. 510 96 53­0
Demenzbetreuungsgruppen zur Entlastung pfle­
gender Angehöriger jeden Dienstag, Mittwoch
und Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr.
BAFF ­ Beratung und Vermittlung
von Ehrenamtlichen
BAFF informiert über Engagementmöglichkeiten
in Fellbach und in überörtlichen Einrichtungen.
Kontakt über Stabsstelle Bürgerschaftliches En­
gagment der Stadt Fellbach, Frau Läpple­Held,
Tel. 5851­513 oder über www.ichbinbaff.de.
Caritas
Caritasstelle Fellbach, Pfarrer­Sturm­Straße 4,
Kontakt Traude Heilig, Tel. 95 79 06 24
Öffnungszeiten dienstags 14 bis 18 Uhr und mitt­
wochs 8 bis 12 Uhr, offene Kleiderkammer mitt­
wochs 14 bis 17 Uhr. Soziale Lebensberatung, Hil­
fe in Notlagen, Kurberatung bei Mütterkuren und
Mutter­Kindkuren (Müttergenesungswerk).
DRK ­ Ortsverein Fellbach
Württembergischer
Christusbund Fellbach
Diakoniestation, Mozartstr. 14, Tel. 58 56 76­30
Mo bis Fr 7.30 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr
Beratung zu Pflege, Alltagsbetreuung und Unter­
stützung im Haushalt nach Vereinbarung.
Kleinreparaturen und Hilfsdienste für Menschen
mit besonderen Bedarfen durch Ehrenamtliche,
Kontakt unter Tel. 58 51­75 44. Persönliche
Sprechzeiten dienstags 14 bis 16 Uhr in der Glas­
halle im Seniorenhaus Cannstatter Straße 95.
Anonyme Alkoholiker Fellbach
Evangelisch­
methodistische Kirche
Energieberatung
Die Energieberatung durch Dipl.­Ing. Martin Men­
de dienstags von 13 bis 16 Uhr bei den Stadtwer­
ken Fellbach und donnerstags von 15 bis 18 Uhr
im Rathaus Fellbach; kostenlos für Fellbacher
Bürger; bitte anmelden unter Tel. 575 43 69.
Dienstag, 14. Juni: keine Energieberatung.
DRK­Zentrum, Ringstraße 5­7
Senioren­Gymnastik, montags 9 Uhr, Henri­Du­
nant­Saal im DRK­Zentrum; Info Gertrud Rettstatt,
Tel. 58 65 97.
Ehrenamtliche
Senioren­Wohnberatung Fellbach
Die Wohnberatung informiert vor Ort über barrie­
refreies Wohnen zur Erhaltung von Selbststän­
digkeit und Mobilität in der eigenen Wohnung.
Kontakt über die Stabsstelle Senioren und Integ­
ration, Frau Hug, Tel. 58 51­268.
Pflegeberatung für Fellbach, Schmiden und Oef­
fingen nach telefonischer Vereinbarung, Frau
Walter, Tel. 95 79 06­25.
Krankenpflegeverein
Schmiden­Oeffingen e.V.
Evangelisches Gemeindezentrum Oeffingen, Al­
dinger Straße 1, Tel. 51 29 05
Pflegeberatung nach telefonischer Vereinbarung.
Mieterverein
Gerhart­Hauptmann­Straße 17, Tel. 57 99 44
Beratung montags 16 bis 18.30 Uhr.
Mittwoch, 15. Juni: 19 Uhr Jahreshauptversamm­
lung des Mieterverein Waiblingen und Umge­
bung e.V., im Bürgerzentrum Waiblingen. Tages­
ordnung: Bericht der Vorsitzenden; Vortrag von
Polizeikommissar a.D. Anton Steinhauser „Wie
bewerbe ich mich erfolgreich um eine Mietwoh­
nung“; Kassenbericht; Bericht der Kassenprüfer;
Aussprache; Entlastung des Vorstandes; Wahlen
des Vorstandes und der Revisoren; Ehrungen;
Verschiedenes.
Praxisklinik Fellbach
Stuttgarter Straße 30, Tel. 72 26 00 10
Mittwoch, 15. Juni: 18 Uhr Informationsveranstal­
tung zum Thema „Moderne Rückenschmerzthera­
pie nach FPZ­Konzept“, Vortragssaal der Praxis­
klinik im Centrum 30.
VdK Ortsverband Fellbach
Vordere Straße 3, Tel. 58 75 07
Dienstag, 14. Juni: 15 bis 17 Uhr Sozialberatung
für Jedermann, mit Sozialberaterin Ursula Schie­
felbein.
Seite 12
Mittwoch, 8. Juni 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 23
Termine | Treffs | Themen
Sport und Spiel
Nordic Sports Vereinigung e.V.
Tel. 258 58 58 80,
www.nordic­sports­vereinigung.de
Nordic Walking Treff: Fellbach, Parkplatz Wald­
schlössle, montags und mittwochs, jeweils um
19 Uhr; freitags 9.30 Uhr.
Postsportgemeinschaft
Freizeit­Fußball: Montags ab 19.30 Uhr, Kunstra­
senplatz Stadion Schmiden.
Hallen­Fußball: Donnerstags 17.30 bis 19.30 Uhr,
Sporthalle des Friedrich­Schiller­Gymnasiums.
Gesundheitssport: Dienstags 18.30 bis 19.30
Uhr, Turnhalle der Silcherschule, Kontakt Telefon
(01 60) 862 29 14.
Fitness Compact: Dienstags 19.30 bis 21 Uhr,
Turnhalle der Silcherschule, Kontakt Tel.
(01 57) 73 66 23 00.
RG Hegnach­Oeffingen
Reitanlage, Hartweinbergstraße 11, Hegnach
Sonntag, 12. Juni: ab 12 Uhr Tag der offenen Tür
mit Vorführungen mit den Pferden, einer Quadril­
le der RG­Jugend, der Ostalbfriesenquadrille so­
wie Voltigiervorführungen und einer Springvor­
führung der besonderen Art, außerdem gibt es
Kinderreiten und Kinderschminken. Eintritt frei.
Schachfreunde Oeffingen e.V.
Spiellokal Alte Schule Oeffingen, Hauptstraße 1
Jugendschach montags 18 bis 20 Uhr (nicht in
den Ferien); Vereinsabende freitag s ab 20 Uhr,
beides in der Alten Schule, Oeffingen, Hauptstra­
ße 1, Zugang vom Parkplatz aus.
Schachklub Schmiden/Cannstatt
1880 e.V.
Vereinspavillon, Wirtembergstraße 143, Tel.
51 90 65
Jeden Freitag 18.30 bis 20 Uhr Jugendtraining; 20
Uhr Spielabend.
SV Fellbach
Schillerstraße 8, Tel. 58 69 05, Fax 58 90 57
Öffnungszeiten Mo und Di 9 bis 12 Uhr; Do 17 bis
19 Uhr.
SVF Balance Fitness Studio
Bühlstraße 145, Tel. 578 25 18
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 bis 22.30 Uhr, Sa 11
bis 19 Uhr, So 9 bis 17 Uhr. Kinderbetreuung für
Kinder ab drei Monaten So 9 bis 12 Uhr.
SVF Loop
Bühlstraße 145, Tel. 578 25 18
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 bis 23 Uhr, Sa 11 bis
20 Uhr und So 9 bis 18 Uhr.
SVF Archiv und Museum
Donnerstag, 9. Juni: 17 bis 19 Uhr SVF­Museum
und Archiv im UG des Park­Restaurants sind ge­
öffnet, außerhalb dieser Öffnungszeiten können
Besichtigungstermine vereinbart werden unter
Tel. 58 42 43 oder 57 42 92.
SVF Fußballjugend
Am Sonntag, 3. Juli, findet von 11 bis 14 Uhr in
Fellbach der „Tag des Mädchenfußballs im Rems­
Murr­Kreis“ statt.
SVF Lungensport
Donnerstags, 8.30 bis 9.30 Uhr und 9.30 bis
10.30 Uhr, freitags von 8.30 bis 9.30 Uhr, 9.45 bis
10.45 Uhr und 11 bis 12 Uhr, jeweils in der Gäuä­
ckersporthalle 1, sowie freitags von 18.15 bis
19.15 Uhr im Gymnastikraum der Maicklerturn­
halle.
SVF Nordic Walking und Walking
Ganzjährig (außer an Feiertagen): Treffpunkt Tri­
büne Max­Graser­Stadion, dienstags 18.30 Uhr,
und donnerstags, 18 Uhr.
Sportprogramm in der Halle: freitags 18 bis 19.30
Uhr im Gymnastikraum der Silcherturnhalle.
SVF Sportabzeichengruppe
Training und Abnahme des Sportabzeichens für
Jugendliche ab 6 Jahren und Erwachsene im Max­
Graser­Stadion immer montags 18 bis 20 Uhr.
SVF Sport für Schlaganfallpatienten
Jeden Montag, 17.15 bis 18.15 Uhr, Turnhalle der
Wichernschule.
Tennisverein Rot­Weiß Fellbach
Kienbachstraße 21, Tel. 58 25 29, Fax 540 46 29
Einzel­ und Gruppentraining für alle Altersgrup­
pen, verschiedene Angebote wie Guten­Morgen­
Tennis, Intensivkurse, Info Tel. (01 71) 471 02 94.
Mini­Ballspielstunde für Kinder ab 4 Jahren frei­
tags von 16 bis 17 Uhr; Nichtmitglieder willkom­
men; nähere Info unter Tel. 58 28 57.
TSC Fellbach e.V.
Stuttgarter Str. 17a, www.tsc­fellbach.de, Tel.
Mo und Di, 19 bis 21 Uhr (0151) 25 73 90 82
Kursprogramm: Discofox Turniertanz Di 19 Uhr;
Discofox für jedermann Mi 20.30 Uhr; Orientali­
scher Tanz Anfänger Di 18.30 Uhr, Mittelstufe Mo
18.30 Uhr, Fortgeschrittene Fr 18.30 Uhr; Bolly­
wood­Style­Dance Fr 17.30 Uhr; Neu! Kreativer
Kindertanz ab 4 Jahre Mi 16.50 Uhr; American Tri­
bal Style Bellydance Mi 18.30 Uhr.
TSV Schmiden
Fellbacher Straße 47, Tel. 95 19 39­0, Fax ­25
Öffnungszeiten: Mo bis Mi 9 bis 12 Uhr, Do 16 bis
19 Uhr, Fr 15 bis 17 Uhr.
TSV activity
Bühlstr. 40, Tel. 51 04 99 80
Öffnungszeiten Mo, Mi und Fr 7.30 bis 22.30 Uhr;
Di und Do 9 bis 22.30 Uhr, Sa und So 9 bis 19
Uhr.
TSV Basketball
für Freizeitspieler von 25 bis 50 Jahren montags
21 bis 22.30 Uhr in der Schulturnhalle Schmiden.
TSV Tanzen
Ringstraße 30, Tel. (01 72) 737 90 55,
Gesellschaftskreise Mo bis So ab 18 Uhr; Kinder­
tanzen Fr 15 bis 18 Uhr; Hobbygruppe Mi 19 Uhr;
Breitensportgruppe Do 20 Uhr; Showtanzgruppe
Di 21.30 Uhr und So 17 Uhr; Turniertanzen Mo
und Mi 18.30 und 20 Uhr.
TSV Turnabteilung
Mixed­Impact­Step, dienstags 20 bis 21 Uhr, Be­
wegungszentrum.
Bauch­Beine­Po, donnerstags 20 bis 21 Uhr, Be­
wegungszentrum.
Fitnessgymnastik, mittwochs, 18 bis 19 Uhr, Be­
wegungszentrum.
TV Oeffingen
Schulstraße 14, Tel. 51 17 07, Fax 51 48 53
Öffnungszeiten Di 14.30 bis 19 Uhr, Fr 8.30 bis
12.30 Uhr.
OeFit Fitness­ und GesundheitsCenter
Beim Seele 2, Tel. 510 46 65
Öffnungszeiten Mo und Do 8 bis 22 Uhr; Di, Mi
und Fr 8 bis 13 Uhr und 15 bis 22 Uhr; Sa, So und
feiertags 10 bis 16 Uhr.
TVOe Ski, Wandern, Lauftreff
Lauftreff: Mo, Mi und Fr, jeweils 8.10 Uhr Jog­
ging/Walking, ganzjährig; Do 19.30 Uhr Training
für Langstrecken und Wettkämpfe; Sportplatz
Tennwengert, Red Box beim Clubhaus.
Nurmiweg 4, (Stadion Schmiden), Tel. 51 61 48
Pädagogisch betreuter Aktivspielplatz für Schul­
kinder von sechs bis zwölf Jahren.
Öffnungszeiten dienstags, donnerstags und frei­
tags 14 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 16 Uhr; mitt­
wochs nur für angemeldete Schulklassen und
Kindergartengruppen.
Donnerstag/Freitag, 9./10. Juni: jeweils 14 bis 18
Uhr Lehm­Ziegel selbst machen.
Samstag, 11. Juni: Dampfnudeln backen, bitte
bis Freitag anmelden.
Parkbahn Schmiden
Sonntag, 12. Juni: 14 bis 18 Uhr Fahrtag der Park­
bahn Schmiden im Freizeitgelände „Lehmgrube“
in Schmiden, Nurmiweg, nur bei trockenem Wet­
ter.
Jugendhaus Fellbach
Esslinger Straße 100, Tel. 957 91 40,
Jugendhaus ­ Treff
Öffnungszeiten montags Ruhetag, dienstags und
mittwochs 16 bis 21 Uhr, donnerstags 16 bis 23
Uhr, freitags 15 bis 23 Uhr; samstags und sonn­
tags 15 bis 21 Uhr.
Jugendhaus ­ Rasselbande
Für alle Kinder ab dem Grundschulalter bis 12
Jahre. Öffnungszeiten montags bis donnerstags
13.30 bis 19 Uhr, freitags 13.30 bis 18 Uhr.
Jugendhaus ­ Das blueU
Jugendkulturbar im Keller des Jugendhauses, mit
dem Theater im Polygon.
Volltreffer e.V.
www.volltreffer­ev.de
Angebote für Kinder ab der 1. Klasse im Volltref­
fer­Garten, Lerchenheide.
Freitag, 10. Juni: „Gut gewürzt“, geöffnet ab
15.30 Uhr.
Mittwoch, 15. Juni: „Das Spiel mit der Sonne“,
geöffnet ab 15.30 Uhr.
Freizeit und Hobby
Briefmarken­Sammlerverein
Fellbach 1928 e.V.
Vereinspavillon, Wirtembergstraße 143
Mittwoch, 15. Juni: 18 Uhr Tauschabend; 19.30
Uhr Vortrag „Außergewöhnliche Belege und Post­
wege“ von Hans Steche.
Schulen
Jugendtechnikschule
Baumschulenweg 2/3
Freitag, 17. Juni: 14 bis 16 Uhr „Laufbürste Wirbel­
wind“, Kurs für Kinder ab 9 Jahren.
VHS aktuell
Geschäftsstelle Fellbach, Theodor­Heuss­Str. 18,
Tel. (0 71 51) 95 88 00.
Öffnungszeiten Mo, Mi und Do von 9 bis 12.30
Uhr und 14.30 bis 18 Uhr, Di und Fr von 9 bis 12
Uhr. Anmeldung per Post, per Fax oder über
www.vhs­unteres­remstal.de.
Montag, 13. Juni: 15 Uhr „Kunst am Nachmittag ­
Salvador Dalí und die Malerei des Surrealismus“
mit Ulla Katharina Groha; 18.30 Uhr „Arthrose na­
turheilkundlich begegnen“ mit Romina Zorn­Ca­
taldo.
Dienstag, 14. Juni: 18.30 Uhr „Einführung in die
Gewaltfreie Kommunikation“.
Mittwoch, 15. Juni: 20 Uhr „Veränderungen zum
Guten bewirken“.
Donnerstag, 16. Juni: 15 bis 18.30 Uhr Deutsch
und Integration­Beratung.
Samstag, 18. Juni: 8.30 Uhr „Hatha­Yoga trifft
Faszientraining“; 9 Uhr „Kalligrafie und Farbe:
Bäume“, Workshop für Einsteiger und Erfahrene,
auch So, 9 Uhr; 14 Uhr „Einführung in die Medita­
tion“.
Notdienste
Ärzte
Ärztliche Notfallpraxis Waiblingen, in der Zentralklinik Waiblingen, Alter Postplatz 2
(Querspange), Tel. (0 71 51) 90 60 90. Sprechzeiten samstags, sonntags und feiertags von
8 bis 20 Uhr. Unter dieser Telefonnummer erreichen Sie immer, auch werktags und
nachts, den für Sie zuständigen Notdienst.
Hausärztlicher und internistischer Notfalldienst: Die diensthabende Praxis erfahren Sie
über den Anrufbeantworter Ihres Hausarztes.
Augenärztlicher Notfalldienst Rems­Murr­Kreis: Tel. (0 18 0) 607 14 10 .
Gynäkologischer Notfalldienst außerhalb der Sprechstunden, samstags sowie sonn­ und
feiertags, Tel. (0 18 05) 55 78 90.
Hals­Nasen­Ohren­Gebietsdienst außerhalb der Sprechstunden: Tel. (0 18 05) 00 36 56.
Kinder­ und Jugendärzte: Notdienst der Kinder­ und Jugendärzte in der Ambulanz der Kin­
der­ und Jugendmedizin des Rems­Murr­Klinikums Winnenden, Am Jakobsweg 1, Winnen­
den, Tel. (0 71 95) 591­370 00. Sprechzeiten werktags von 18 bis 22 Uhr, an Wochenenden
und Feiertagen von 9 bis 21 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten übernehmen die Ärzte der Kin­
der­ und Jugendmedizin des Klinikums. Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwen­
dig.
Zahnärzte
Notfalldienst von 10 bis 11 Uhr und 17 bis 18 Uhr: Zentrale Dienstansage an Wochenenden
und Feiertagen unter der Rufnummer (07 11) 787 77 44.
Tierärzte
Samstag/Sonntag, 11./12. Juni: Dr. Elke Schwarz­Kugele, Korb, Tel. (0 71 51) 3 57 19; und
Dr. Roland Erath, Leutenbach, Tel. (0 71 95) 84 07.
Wichtige Rufnummern
Feuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst
Krankentransport
Friedhof Fellbach
Friedhöfe Schmiden und Oeffingen
Gesundheitsamt, Schwangeren­ und Schwangerschafts­
konfliktberatung (§ 218), tel. Voranmeldung
Rems­Murr­Klinikum Winnenden
Polizei
Stadtverwaltung und Schulen
Stadtwerke Fellbach
Handwerkernotdienst (Fr 16­20 Uhr, Sa/So 8­20 Uhr)
Störung Gas, Wasser
Störung Elektrizität
Überfall, Unfall
Jung und aktiv
Abenteuerspielplatz
112
1 92 22
58 24 68
58 44 24
0 71 51/501­1622 oder ­1608
0 71 95/591­0
57 72­0
58 51­0
5 75 43­0
58 44 08
5 78 11 11
5 75 43­70
110
Apotheken
Kostenfreie Rufnummer (08000) 02 28 33; Apotheken­Schnellsuche www.apothekennot­
dienst­bw.de oder Tel. (0 18 05) 002963; Apotheken­Notfinderdienst vom Handy ohne
Vorwahl Tel. 22 8 33 (max. 69 c/min).
Dienstbereitschaft von 8.30 bis 8.30 Uhr des nächsten Tages.
Mittwoch, 8. Juni: Max­Eyth­Apotheke, Hofen, Kapellenweg 20.
Donnerstag, 9. Juni: Wirtemberg­Apotheke, Untertürkheim, Oberstdorfer Straße 8.
Freitag, 10. Juni: Remspark­Apotheke, Waiblingen, Ruhrstraße 5.
Samstag, 11. Juni: Bahnhof­Apotheke, Fellbach, Bahnhofstraße 125; und Apotheke Stet­
ten, Kernen­Stetten, Klosterstraße 17.
Sonntag, 12. Juni: Apotheke am Marktplatz, Wangen, Ulmer Straße 363; und Staufen­
Apotheke, Waiblingen, Heinrich­Küderli­Straße 2.
Montag, 13. Juni: Neue Apotheke, Schmiden, Gotthilf­Bayh­Straße 4.
Dienstag, 14. Juni: Quellen­Apotheke, Bad Cannstatt, König­Karl­Straße 20.
Mittwoch, 15. Juni: Rathaus­Apotheke, Schmiden, Oeffinger Straße 3.