Lesen Sie die neuste Ausgabe der KSGV

05
2016
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
DV KSGV und Gewerbetag 2016 | Gwärb Gersau – klein aber fein | GEWA Ybrig – ein Volltreffer
Abstimmung vom 5. Juni 2016 | EuroSkills Göteborg 2016 | 900 Berufe und Berufsfelder
Kosten für Energie und Mobilität nehmen ab | Zurückgeblättert | KSGV-Geschäftsbericht 2015/2016
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INHALT
RUBRIKTITEL
GESCHÄFTSBERICHT
2015/2016
19
10
GEWERBE
BERUFSBILDUNG
GEWERBEAUSSTELLUNGEN
19 KMU FRAUEN SCHWYZ
Frühlingsanlass
16 BERUFSBERATUNG.CH NEU
Webauftritt komplett erneuert
10 GWÄRB GERSAU
Klein aber fein
23 DIE GRAFIK
Kosten für Energie und Mobilität
24 EUROSKILLS
Neun junge Berufsleute vertreten
die Schweiz an den BerufsEuropameisterschaften 2016
13 GEWA YBRIG
Gewa Ybrig erstmals gemeinsam
in Unteriberg
26 ARBEITSMARKTINFO.CH
900 Berufe und Berufsfelder
GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Geschäftsbericht des KSGV
(in der Heftmitte)
05
2016
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
DV KSGV und Gewerbetag 2016 | Gwärb Gersau – klein aber fein | GEWA Ybrig – ein Volltreffer
Abstimmung vom 5. Juni 2016 | EuroSkills Göteborg 2016 | 900 Berufe und Berufsfelder
Kosten für Energie und Mobilität nehmen ab | Zurückgeblättert | KSGV-Geschäftsbericht 2015/2016
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IMPRESSUM
Nr. 05-2016 | 81. Jahrgang
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
Herausgeber: Kantonal-Schwyzerischer Gewerbeverband – KSGV.CH, [email protected]
Chefredaktor: Ernst Sidler, Gribschrain 16, 6403 Küssnacht, Telefon 079 103 49 26, [email protected]
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Mediadaten
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Titelbild
Die Delegiertenversammlung des KSGV findet am Dienstag, 24. Mai 2016, ab 15.45 Uhr in Seewen statt.
Treffpunkt bei Arthur Weber AG, Wintersried 7, Seewen.
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EDITORIAL
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Es freut mich Sie am Dienstag, 24. Mai 2016 im Namen des Gewerbevereins Schwyz möglichst zahlreich zur Delegiertenversammlung des
KSGV in unserem Kantonshauptort, eingebettet in einer einmaligen
Landschaft, begrüssen zu dürfen.
Der diesjährige Anlass wird konzentriert am Hauptsitz der Arthur
Weber AG in Seewen-Schwyz stattfinden. Dabei erfahren wir anlässlich einer Firmenführung viel Wissenswertes über dieses 1868 gegründete Familienunternehmen, welches ein grosser und innovativer
Arbeitgeber ist. Zählt die Firma doch um die 450 Mitarbeitende
und ist an 15 Standorten, wovon fünf im Kanton Schwyz, vertreten.
Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen für die
Bauwirtschaft und das Gewerbe an.
Ich danke der Firma Arthur Weber recht herzlich für das Gastrecht,
übernimmt sie doch auch alle anfallenden Kosten zusammen mit dem
Partner des KSGV, der Schwyzer Kantonalbank.
Der Gewerbeverein Schwyz besteht seit 1882 und zählt um die
290 Mitglieder.
Mit seinen aktiven und gut vernetzten Mitgliedern engagiert er sich
für die wirtschaftliche Entwicklung von Schwyz und setzt sich für
die Anliegen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit ein.
Unsere grössten Herausforderungen zurzeit sind fehlendes Gewerbeund Industrieland, Nachwuchs- und Fachkräftemangel, um nur
zwei davon aufzuzählen. Auch in anderen Regionen gibt es ähnliche
Probleme. Darum ist die gute Zusammenarbeit mit dem KSGV so
wichtig, um gemeinsam unser geschäftliches und privates Umfeld
im Kanton Schwyz aktiv mitzugestalten.
Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erfolgreiche Delegiertenversammlung und anschliessend viele interessante
Kontakte und Gespräche und für alle Gewerbebetriebe in Zukunft
gute Rahmenbedingungen und volle Auftragsbücher zu angemessenen Preisen.
Bernhard Reichmuth, Präsident
Gewerbeverein Schwyz
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
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■■ DV KSGV und Gewerbetag 2016
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Arthur Weber AG
Wintersried 7
6423 Seewen
Dienstag, 24. Mai, in Seewen
A B L A U F
15.45 Uhr
16.00 Uhr
17.30 Uhr
18.00 Uhr
19.30 Uhr
Eintreffen der Gäste
Start Firmenpräsentation (circa 30 Minuten)
im Konferenzraum und anschliessender Rundgang in sechs Gruppen
Sammlung und Apéro im Handwerkerzentrum Seewen (Lüönd)
KSGV-Delegiertenversammlung im Konferenzraum
Nachtessen
T R A K T A N D E N 1.Begrüssung/Grussbotschaften
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Protokoll der Delegiertenversammlung vom 10.6.2015 in Einsiedeln
4. Geschäftsbericht 2015/2016
5. Jahresrechnung 2015
6. Bericht der Geschäftsprüfungskommission/Entlastung der Organe
7. Budget 2017 (inkl. Jahresbeitrag)
8. Wahlen
9. Ehrungen
10.Jahresprogramm/Schwerpunkte
11. Anträge von Sektionen
12. Verschiedenes (Ort/Datum DV 2017 – Allgemeine Umfrage)
SPONSOREN
ORGANISATOR Gewerbeverein Schwyz
Kantonal-Schwyzerischer Gewerbeverband
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
7
■■ Rundum gelungene GEWA Ybrig
Strahlendes Wetter und strahlende
Gesichter an der Eröffnung der
GEWA Ybrig. Nach dem gemeinsamen Durchschneiden des Bandes
­erwarteten 36 Aussteller Gross und
Klein an ihren Ständen, hielten Überraschungen bereit und informierten die Interessierten ausführlich
über Neuerungen auf ihrem Gebiet.
Von links: Nationalrat Marcel Dettling, OK-Präsident Peter Gyr, OK-Mitglied Pia Kälin, Karl Fisch als Präsident
des Kantonalen Gewerbeverbandes
und Walter Marty, Gemeindepräsident von Oberiberg
Bild: Konrad Schuler
9
■■ Klein aber fein
Am 22. und 23. April 2016 führte der Gewerbeverein Gersau
bei Langenegger Fenster die dritte Gwärb Gersau durch.
17 Betriebe stellten der breiten Bevölkerung die Leistungsfähigkeit und Produktevielfalt des einheimischen Gewerbes vor.
Nach knapp drei Jahren öffnete die
Gwärb Gersau in den Räumlichkeiten
von Langenegger Fenster wieder ihre
Tore. Die Fensterfabrik war dank ihres zentralen Standorts mitten im
Dorf der ideale Austragungsort für
die Gwärb Gersau. Darin wurde ein
komprimiertes Spiegelbild des Gersauer Gewerbes gezeigt. 17 Aussteller
erwarteten Gross und Klein an ihren
Ständen, hielten Überraschungen bereit und informierten die Interessierten ausführlich über Neuerungen auf
ihrem Gebiet. Das bunte Rahmenpro-
gramm an beiden Tagen und ein umfangreiches kulinarisches Angebot im
Festzelt rundeten die Gwärb Gersau
perfekt ab. Am Eröffnungsabend
spielen die Käppeliberg-Buebe und
luden zum Verweilen. Felix Näfs
Sohn Nico drechselte Hurlibuebe.
Die Gwärb Gersau war ein voller Erfolg. Dem Ausstellungsbesucher bot
sich eine abwechslungsreiche Ausstellung, die nicht zuletzt auch ein
gesellschaftliches Ereignis wurde und
Gelegenheit bot zur Pflege bestehender und zum Aufbau neuer Kontakte.
So zeigten sich die Aussteller ebenfalls sehr zufrieden. Sie konnten ihre
Kundenbeziehungen optimal pflegen
und ihre Produkte und Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Auch Felix Näf, Inhaber
von Langenegger Fenster, zeigte sich
am Sonntagabend zufrieden mit der
diesjährigen Gwärb. Es war für ihn
wichtig zu zeigen, dass es in Gersau
für Einheimische und Zugezogene
Gewerbebetriebe gibt.
Dem Ausstellungsbesucher bot sich eine abwechslungsreiche Ausstellung.
10
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
GEWA GERSAU
Produkte und Dienstleistungen konnten der Bevölkerung gezeigt werden.
Geschicklichkeitsspiele aus Holz animierten Besucher zum Mitmachen.
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
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GEWA GERSAU
«Die Gwärb Gersau war ein voller Erfolg.»
Felix Näfs Sohn Nico drechselte Hurlibuebe.
In den Räumlichkeiten von Langenegger Fenster konnten die 17 Gewerbebetriebe das Publikum an den Ständen
informieren.
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SCHWYZER GEWERBE 05-2016
■■ GEWA Ybrig – ein Volltreffer
GEWA YBRIG
An der GEWA Ybrig führten 36 Aussteller der breiten
Bevölkerung die Leistungsfähigkeit und Produktevielfalt
des einheimischen Gewerbes vor.
Das Wetter war den Ybriger-Gewerblern gut gesinnt. Drei Tage strahlender Sonnenschein trugen zur gemütlichen Atmosphäre bei. In der
Eröffnungsansprache gratulierte OKPräsident Peter Gyr zur ausgezeichneten Ausstellung und zur grossartigen Leistung des Ybriger Gewerbes.
Peter Gyr hob hervor, dass aus dem
Ybrig «Macher, Chrampfer und gute
Arbeiter ins Unterland zur Arbeit fahren. Hier gäbe es noch Leute, die anpacken könnten.» Es war für Gyr
eine Freude zu sehen, mit welchem
Engagement und Ideen die Stände
­
aufgebaut und präsentiert wurden.
An den drei Ausstellungstagen erwies
sich die Ausstellung als ein Treffpunkt besonderer Art, indem sich
Jung und Alt sowie Einheimische und
Auswärtige ein Stelldichein gaben
und dabei viel Kurzweil erlebten. Das
Ybriger Gewerbe präsentierte an einer eindrücklichen Schau ihre Produkte, Waren und Dienstleistungen,
und stellte seine Leistungsfähigkeit
unter Beweis. Beim Rundgang durch
Fortsetzung Seite 14
Die Aussenstände profitierten vom strahlenden Wetter.
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
13
das Ausstellungszelt erhielt man einen Eindruck von der Angebotsvielfalt und einen repräsentativen Querschnitt durch alle Branchen des
Ybriger Gewerbes. Die Ausstellung
­
zog Tausende in ihren Bann, darunter
auch sehr viele Jugendliche und Familien mit Kindern, besonders am
sonntäglichen Muttertagsbrunch. Die
zahlreichen Degustationen und ein
gemütliches Rahmenprogramm vervollständigten das Angebot.
Die Initiative der Organisatoren und
das Engagement der Aussteller wurde
durch einen überwältigenden Aufmarsch von Besucherinnen und Besuchern aus der näheren und weiteren Umgebung belohnt.
Das OK hatte allen Grund zum Strahlen, von links: Felix Bruhin, Daniel Müller, Thomas Fuchs, Adrian Herger,
Pia Kälin, Toni Marty, Peter Gyr und Albert Holdener.
Bild: Konrad Schuler
Zahlreiche Besucher interessierten sich für die mit Liebe gestalteten Ausstellungsstände.
14
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
GEWA YBRIG
Das Drehen eines Zopfes erklärt hier Raffael Schefer.
«Das Ybriger Gewerbe präsentierte an einer
eindrücklichen Schau ihre Produkte, Waren und
Dienstleistungen.»
OK-Mitglieder Daniel Müller, OK-Präsident Peter Gyr und Pia Kälin (von links).
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
Bild: Konrad Schuler
15
■■ Webauftritt komplett erneuert
Berufsberatung.ch, die nationale Informationsplattform für die
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wurde in der heutigen
Form 2004 aufgeschaltet und entspricht nicht mehr den aktuellen
Standards einer modernen Website. Das Portal wurde deshalb
vollständig überarbeitet und wird voraussichtlich im Juni 2016
in der neuen Form online geschaltet.
Von Cyrill Moser, dipl. Berufs- und Laufbahnberater, Goldau
Mit dem Redesign wird das mit über
acht Millionen Zugriffen pro Jahr beliebteste Portal für Berufswahl, Stu­
dium und Laufbahnfragen von Grund
erneuert. Dazu gehören insbeson­
dere:
•• Neuer grafischer Auftritt
•• Inhaltlicher Aufbau für die verschiedenen Zielgruppen
•• Neustrukturierung und Angleichung der Inhalte in allen drei
Sprachversionen
•• Aufbau einer neuen Datenbank zu
allen Aus- und Weiterbildungen
•• Auftrennung von Fakteninhalten
und Prozessführung
•• Modernisierung und Verbesserung
der Navigation und der Suchabfragen
•• Erweiterung der Funktionalität (z.B.
Personalisierung, Social Media)
Von Schülern vor der ersten Berufswahl über Mittelschülerinnen und
Mittelschüler mit Studienwahlfragen
bis hin zu Berufstätigen mit Fragen
zu Laufbahn und Weiterbildung: Sie
«Dreisprachig, aktuell, umfassend
und qualitätsgesichert, das sind
wesentliche Merkmale des neu gestalteten Portals berufsberatung.ch.»
Grundprinzipien des Redesigns berufsberatung.ch
Die Entwicklungen für das Redesign
des Portals berufsberaung.ch werden
geleitet durch die folgenden Grundsätze (gestützt durch die Fachkommission I-BSLB und die KBSB):
Allgemeiner Grundsatz:
Die Neugestaltung des Portals führt
die Ansprüche der BSLB und die Ansprüche aktueller Internet-Entwicklung und -Nutzung zusammen. Die
neue Lösung ist:
•• gesamtschweizerisch analog aufgebaut
•• medienadäquat
•• zielgruppenadäquat
•• inhaltsadäquat
1
Nationales Portal:
Das dreisprachige Portal wird
grundsätzlich für jede Sprache in
identischer Struktur geführt:
16
•• Verbesserung der Navigation über
die Sprachgrenzen hinweg
•• Verbesserung der Inhaltserarbeitung in allen 3 Sprachen
•• Reduzierung der Komplexität aus
technischer Sicht
2
Webentwicklung/Usability:
Die Site wird gemäss den aktuellen Standards der Web-Usability gebaut (Architektur, Navigation, Funktionalität).
•• Das Portal wird barrierefrei aufgebaut und genügt AccessibilityStandards.
•• Das Portal wird mit Social-MediaAnwendungen vernetzt.
•• Das Portal wird auch für mobile
Geräte ausgerichtet.
3
Zielgruppen:
Das Portal wird in erster Linie für
die Zielgruppen der Ratsuchenden
der BSLB gebaut, in zweiter Linie für
die Bedürfnisse der BSLB-Fachleute.
Entsprechend sind Inhalte und Usability zielgruppenspezifisch zu optimieren mit Fokus auf eine klare Führung aller Ratsuchenden zu den für
ihre Fragestellung relevanten Inhalten.
4
Inhalte:
Das Portal fokussiert in allen 3
Sprachen dieselben Inhalte zu sämtlichen zentralen Fragestellungen der
BSLB. Spezialitäten pro Sprachregion
bleiben möglich.
•• Die Inhalte werden webgerecht
und fragestellungsadäquat aufbereitet.
•• Die Online-Inhalte werden mit den
Print-Inhalten vernetzt.
•• Die Darstellung des Prozesses wird
strukturell klar getrennt von «Fakteninhalten».
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
alle finden die gewünschten Inhalte
ebenso leicht wie Fachpersonen, welche das Portal als ein unverzichtbares, äusserst zuverlässiges und zudem
werbefreies Arbeitsinstrument schätzen. Alle Informationen werden in
enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Stellen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung sowie mit den
Organisationen der Arbeitswelt erarbeitet – dies garantiert eine hohe
Qualität.
Der Countdown bis zum Go-Live
des neuen Portals läuft. Bis Ende Mai
sollten die letzten Testläufe abgeschlossen sein und es sieht gut aus,
dass die uns allen bekannte Seite
www.berufsberatung.ch auf Anfang
Juni 2016 im neuen Outfit erscheinen wird.
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2015/2016
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
Marcel Gander, 21 Jahre | Hochbauzeichner, Zusatzlehre als Maurer 1. Jahr, Christen AG, Küssnacht
RUBRIKTITEL
INHALT
Jahresbericht
5 Delegiertenversammlung KSGV 2016
6 Jahresbericht des Präsidenten
10 Jahresbericht Kantonsrätliche Gewerbegruppe
11 Kantonsrätliche Gewerbegruppe 2012–2016
17 Geschäftstätigkeiten 2015/2016
20 Verbandsleitung
23 Sektionen
24 Struktur des Verbandes
25 Organe des Verbandes
27 Präsidentinnen und Präsidenten der örtlichen Gewerbevereine
28 Jahresbericht KMU FRAUEN SCHWYZ
31 Verbandsorgan SCHWYZER GEWERBE
Jahresrechnung
12 Jahresrechnung
15 Bericht Geschäftsprüfungskommission
GESCHÄFTSBERICHT
2015/2016
IMPRESSUM
Geschäftsbericht 2015/2016
Herausgeber: Kantonal-Schwyzerischer Gewerbeverband – KSGV.CH, [email protected]
Chefredaktor: Ernst Sidler, Gribschrain 16, 6403 Küssnacht, Telefon 079 103 49 26, [email protected]
Realisation, Druck und Versand: Gutenberg Druck AG, Postfach, 8853 Lachen SZ
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Geschäftsbericht
Geschäftsbericht jeweils in der Nr. 5 des Verbandsorgans SCHWYZER GEWERBE – Monatsmagazin
an über 2400 persönlich adressierte Gewerbebetriebe im Kanton Schwyz
Weitere Informationen unter www.ksgv.ch
Fotoserie:
«Lernende im Kanton Schwyz»
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
3
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
Sandra Kälin, 17 Jahre | Konditor-Confiseurin, 2. Lehrjahr, Schefer Bäckerei-Konditorei-Café, Einsiedeln
■■ Delegiertenversammlung KSGV 2016
Dienstag, 24. Mai 2016 in Seewen
Offizieller Teil
TRAKTANDEN
1.Begrüssung/Grussbotschaften
2.
Wahl der Stimmenzähler
3.
Protokoll der Delegiertenversammlung
vom 10.6.2015 in Einsiedeln
4.
Geschäftsbericht 2015/2016
5.
Jahresrechnung 2015
6.
Bericht der Geschäftsprüfungskommission/
Entlastung der Organe
7.
Budget 2017
(inkl. Jahresbeitrag)
8.
Wahlen
9.
Ehrungen
10.Jahresprogramm/Schwerpunkte
11.
Anträge von Sektionen
12.Verschiedenes
· Ort/Datum Delegiertenversammlung 2017
· Allgemeine Umfrage
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
5
■■ Jahresbericht des Präsidenten
Karl Fisch
Präsident KSGV
Gewerbeverband auf Kurs
Am Gewerbetag vom 24. Mai 2016
wird der KSGV Rechenschaft über
das vergangene Jahr ablegen und die
Ziele bis zum nächsten Gewerbetag
präsentieren.
Mit grosser Freude und Genugtuung
stelle ich fest, dass unsere Anliegen
beim Volk bei Abstimmungen mitgetragen wurden. Ich nenne hier die
wichtigsten Abstimmungen:
•• Die wuchtige Abfuhr der Erbschaftssteuer, welche sprichwörtlich ein KMU-Killer gewesen wäre.
•• Das JA zur zweiten Röhre am Gotthard, wofür sich der KSGV in einer
breiten Allianz der Zentralschweizer Kantone stark gemacht hat.
•• Das JA zur Hochschule Rapperswil,
welches für die Ausbildung von
Fachleuten und damit der Bekämpfung des Fachkräftemangels von
zentraler Bedeutung ist. Der Kantonsrätlichen Gewerbegruppe unter dem Vorsitz von Walter Züger
danke ich für den grossen Einsatz
bei dieser richtungsweisenden Vorlage.
Erfreulich für die Verbandsleitung
sind immer wieder die gut besuchten
Präsidentenkonferenzen. Die aktive
Mitarbeit und die engagierten Dis-
6
kussionen der Präsidenten sind von
grösster Bedeutung für eine fundierte
Meinungsbildung und den Kontakt
zu den Sektionen. Allen Beteiligten,
inklusive den Eidgenössischen Parlamentarier, welche als versierte Referenten die Konferenzen bereichern,
einen ganz herzlichen Dank. Im Weiteren können wir durch die sehr gute
Zusammenarbeit mit dem Volkswirtschafts-, Bildungs- und Finanzdepartement unsere Anliegen bei Entscheidungsträgern einbringen. Auch hier
allen Beteiligten einen grossen Dank.
Aber was wäre der KSGV, wenn er
nicht auch kritische Bemerkungen
hätte?
Gebühren, Abgaben und Regulierungen sind leider nach wie zuoberst auf
unserer Traktandenliste. Diese immensen Kosten schlagen direkt auf
die Wettbewerbsfähigkeit der KMU
durch und hemmen deren Wirtschaftsleistung. Überbordende Regulierungen und stetig zunehmende
bürokratische Pflichten führen in den
Unternehmen nicht nur zu Zeitverlusten und zusätzlichen finanziellen
Kosten, sondern können schlussendlich das wirtschaftliche Überleben
von KMU gefährden. Die Wirtschaft
hat ihre Hausaufgaben gemacht, noch
mehr Optimierungen sind kaum
mehr möglich. Darum ein Aufruf an
unsere politischen Vertreterinnen
und Vertreter: Bei jedem neuen Gesetz, bei jeder neuen Vorschrift, sollen die Konsequenzen für unsere
Wirtschaft überlegt werden. Wir
KMU möchten unsere Zeit für die Arbeit investieren und nicht für das
Ausfüllen von Statistiken und Formularen.
Das revidierte Raumplanungsgesetz
ist gar nicht nach dem Willen und
den Vorstellungen des Gewerbes.
Mehrwertabgaben, Abgaben bei Aufzonungen und zusätzliche Regulierungen belasten die KMU. Es stellt
sich die Frage, ob sich Kleinunternehmer noch eine Gewerbeliegenschaft leisten können? Fazit: Wir regulieren und verteuern uns selbst.
Bevorstehende Abstimmungen, welche vom KSGV abgelehnt werden:
Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» und Volksinitiative «Pro Service Public». Zu
teuer und zu schädlich! Der Schweizerische Gewerbeverband wie auch
der KSGV haben sich für ein JA «Für
eine faire Strassenfinanzierung» ausFortsetzung Seite 9
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Regierungsrat Kurt Zibung eröffnete in Einsiedeln feierlich den neuen Holzpavillon.
Präsident René Betschart führte souverän durch die Generalversammlung des Gewerbevereins Muotathal.
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
7
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
Raffael Eberhard, 18 Jahre | Konstrukteur, 3. Lehrjahr, Garaventa AG, Goldau
JAHRESBERICHT DES PRÄSIDENTEN
gesprochen. Die Mineralölsteuer soll
zielgerichtet der Strassenfinanzierung
zukommen, wodurch der Benzinpreis nicht erhöht werden muss, um
Strassenprojekte zu finanzieren. Gerade eine Erhöhung der Treibstoffzuschläge wäre für Randregionen zusätzlich belastend.
Einen grossen Dank verdient Walter
Züger, der abtretende Präsident der
Kantonsrätlichen Gewerbegruppe für
seine zielstrebige und glaubwürdige
Haltung in gewerblichen Anliegen.
Walter war für mich ein immer sehr
geschätztes
Verbandsleitungsmitglied. Was wäre unser Verband ohne
unser Verbandsorgan SCHWYZER
GEWERBE? Redaktor Ernst Sidler
versteht es immer wieder mit aktuellen und informativen Artikeln ein
gern gelesenes Blatt zu gestalten. Eine
Arbeit mit enormen Zeitaufwand. Ein
grosses Dankeschön an dich, Ernst.
Silvia Zumbühl, Präsidentin der KMU
FRAUEN SCHWYZ, bündelt seit Jahren mit Erfolg die vielen Ideen der
KMU-Frauen. Weiterhin viel Erfolg
und Spass! Unserem Sekretär Jürg
Bruhin und allen Verbandsleitungsmitgliedern danke ich für ihre Unterstützung. Wir sind ein tolles Team, es
macht Freude mit euch zusammenzuarbeiten.
Liebe Unternehmerinnen und
Unternehmer
Gemeinsam können wir viel erreichen! Ich bitte euch, stehen wir zusammen und zeigen wir unsere Stärke, wo immer dies notwendig ist. Die
Verbandsleitung des KSGV nimmt
ihrerseits die Verantwortung im politischen Bereich wie auch im Umgang
mit den kantonalen Amtsstellen
wahr. So erhalten unsere Anliegen
Gehör.
Ich wünsche allen einen erlebnisreichen Gewerbetag mit angeregten Diskussionen und verbinde dies mit einem herzlichen Dank für das
Gastrecht bei der Firma Arthur Weber AG in Seewen.
Weiterhin viel Erfolg in der Unternehmung und im privaten Bereich.
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
KR Johannes Mächler an der Präsidentenkonferenz: «Es gibt ganz klare,
objektive Vorteile für eine 2. Röhre!»
6. Lehrstellenmarkt in Rothenthurm, Stand vom Elektrizitätswerk Schwyz AG.
9
■■ Jahresbericht Kantonsrätliche Gewerbegruppe
Walter Züger, Präsident
Kantonsrätliche Gewerbegruppe
Wie die Zeit vergeht!
Das Jahr 2015 ist ein weiteres Jahr,
das wie im Fluge vergangen ist. Für
die Kantonsrätliche Gewerbegruppe
standen in diesem Jahr die bildungspolitischen Themen im Fokus.
Mit Erfolg setzten wir uns für den
Verbleib beim Konkordat der Hochschule Rapperswil (HSR) ein. Ein positives Signal für den Wirtschaftsstandort Kanton Schwyz.
Beim Besuch der Zentralschweizer
Bildungsmesse (ZEBI) wurde ich
Zeuge des breiten Spektrums der Berufsbildung. Die Messe war eine ausgezeichnete Gelegenheit für die
Oberstufenschüler, sich über den für
sie geeigneten Beruf zu informieren.
Auch ein verkehrspolitisches Thema
hielt uns auf Trab. Der Ausbau der
Axenstrasse wurde in der Gewerbegruppe ausgiebig diskutiert. Landstatthalter Othmar Reichmuth konnte uns an einer Sitzung die Ausgangslage darlegen. Der Ausbau dieser wichtigen Strasse hat für das Gewerbe und den Tourismus im inneren
Kantonsteil grosse Bedeutung. Über
die Initiative gegen den Ausbau wird
nun das Volk an der Urne entscheiden.
10
Für das Gewerbe und die Entwicklung unseres Kantons ist der Richtplan und die Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) richtungsweisend. Ohne Begeisterung wurde die
vom Regierungsrat vorgelegte Vorlage
vom Kantonsrat mehrheitlich zur
Kenntnis genommen. Regulierungen,
welche über die Bundesvorgaben hinausgehen, müssen/sollten vermieden werden. Nach der zu erwartenden Genehmigung der Vorlage durch
den Bundesrat wird das auferlegte
Moratorium für Neueinzonungen
aufgehoben und die Gemeinden können ihre Ortsplanung vorantreiben.
Nicht nur das letzte Jahr ist schnell
verflogen. Es sind bereits vier Jahre
seither, als ich das Präsidium der
Kantonsrätlichen
Gewerbegruppe
übernehmen durfte. Für mich war es
eine interessante Zeit, in der ich auf
die Unterstützung der Vorstandskollegen zählen und die Anliegen vom
Gewerbe im Parlament und der
Öffentlichkeit vertreten konnte.
­
Überparteilich die gewerblichen Interessen einzubringen war die Herausforderung meiner Tätigkeit. Der
Einsatz für ein freiheitliches Wirt­
schaftssystem und der Kampf gegen
die fortschreitende Regulierungswut
sind und bleiben mir ein grosses Anliegen.
An dieser Stelle möchte ich mich
ganz herzlich bei allen Mitgliedern
für die immer gut besuchten Gewerbe-Höcks vor den Kantonsratssitzungen bedanken. In diesen Höcks wurden jeweils die Traktanden, die für
das Gewerbe von Bedeutung waren,
ausgiebig diskutiert.
Einen speziellen Dank richte ich an
meine Vorstandskollegen Erwin
Schnüriger und Josef Landolt. Ebenso an die Verbandsleitung unter der
Führung von Karl Fisch und Sekretär
Jürg Bruhin, der jeweils an unseren
Sitzungen teilnahm. Meinem Nachfolger Paul Schnüriger wünsche ich
viel Geschick, dass er überparteilich
die gewerblichen Anliegen einbringen kann.
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
■■ Kantonsrätliche Gewerbegruppe
2012–2016
Aus der Fraktion CVP
VORSTAND
Präsident
Walter Züger, Altendorf
SVP
Beisitzer
Erwin Schnüriger, Steinen
Josef Landolt, Einsiedeln
CVP
FDP
Gewerbesekretär
Jürg Bruhin, Bäch
Bachmann Mathias, Küssnacht
Betschart-Kaelin Marianne, Ibach
Brändli Roger, Reichenburg
Freitag Rochus, Brunnen
Fuchs Albin, Euthal
Gwerder Willy, Muotathal
Hauenstein Markus, Wollerau
Isler-Fuchs Pia, Schindellegi
Kündig Christian, Rickenbach
May-Betschart Irène, Brunnen
Meyerhans Andreas Theo, Wollerau
Rutz Franz, Pfäffikon
Schnüriger Erwin, Steinen
Schnüriger Paul, Rothenthurm
Schuler Christian, Küssnacht
Stähli Michael, Lachen
Stäuble Simon, Einsiedeln
Vogler Markus, Illgau
Winet Heinz, Altendorf
Aus der Fraktion FDP
Aus der Fraktion SVP
Baggenstos René, Brunnen
Bähler Christian, Merlischachen
Balmer Jean-Claude, Schwyz
Dettling Peter, Lauerz
Gisler Robert, Riemenstalden
Hardegger Paul, Sattel
Imlig Rudolf, Goldau
Isenschmid-Tschümperlin Eva, Küssnacht
Kälin Doris, Einsiedeln
Landolt Josef, Einsiedeln
Lazzarini Gian Reto, Altendorf
Mächler Johannes, Vorderthal
Michel Christian, Lachen
Müller Marlene, Wollerau
Nigg Robert, Gersau
Ochsner Sibylle, Galgenen
Pfister Christoph, Tuggen
Räber Christoph, Hurden
Schirmer Roland, Buttikon
Sigrist Bruno, Schindellegi
Thalmann-Kühni Irene, Wilen
Theiler Heinz, Goldau
Weber Christoph, Schwyz
Zehnder Dominik, Bäch
Birchler Urs, Einsiedeln
Bruhin Anton, Schübelbach
Büeler Othmar, Siebnen
Bürgi Roman, Goldau
Dobler Peter, Siebnen
Duss Walter, Bäch
Feusi Markus, Wollerau
Föhn Adrian, Rickenbach
Gwerder Roland, Ried
Hänggi Thomas, Schindellegi
Holdener Toni, Alpthal
Huwiler Herbert, Freienbach
Kälin Christian, Trachslau
Keller Stefan, Altendorf
Keller-Züger Gabriela, Galgenen
Lacher Alexander, Pfäffikon
Landtwing Werner, Brunnen
Mächler Armin, Galgenen
Oberlin Adrian, Wangen
Schuler Xaver, Seewen
Schwyter Elmar, Lachen
Ulrich Matthias, Küssnacht
Ziegler Raphael, Schübelbach
Züger Walter, Altendorf
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
11
■■ Jahresrechnung
Erfolgsrechnung pro 2015
ERTRAG
Budget 2015
CHF
Rechnung 2015
CHF
Budget 2016
CHF
Budget 2017
CHF
Beiträge Gewerbevereine
Beiträge Berufsverbände
Beiträge Detaillistenvereine
Beiträge Gönner/Sponsoren
Beiträge für Schweiz. Gewerbeverband
Abonnemente Gewerbeblatt
Inserate Gewerbeblatt
Zinserträge
Diverse Einnahmen
102’000.00
12’900.00
1’500.00
10’000.00
30’600.00
61’000.00
66’000.00
300.00
0.00
102’200.00
13’150.00
1’500.00
10’000.00
30’660.00
61’340.00
63’505.55
82.10
0.00
102’000.00
12’900.00
1’500.00
10’000.00
30’600.00
61’000.00
64’000.00
300.00
0.00
102’000.00
13’000.00
1’500.00
10’000.00
30’600.00
61’000.00
64’000.00
300.00
284’300.00
282’437.65
282’300.00
282’400.00
2’000.00
4’000.00
1’000.00
1’000.00
1’000.00
75’000.00
7’000.00
2’000.00
24’000.00
500.00
1’000.00
1’000.00
10’000.00
2’000.00
30’600.00
1’500.00
2’772.60
4’000.00
1’000.00
1’000.00
1’000.00
75’000.00
7’000.00
2’000.00
32’383.70
409.20
897.45
837.00
13’160.00
1’330.00
30’030.00
675.00
2’800.00
4’000.00
1’000.00
1’000.00
1’000.00
75’000.00
7’000.00
2’000.00
26’000.00
500.00
1’000.00
1’000.00
10’000.00
2’000.00
30’600.00
1’500.00
2’800.00
4’000.00
1’000.00
1’000.00
1’000.00
75’000.00
7’000.00
2’000.00
32’000.00
500.00
1’000.00
1’000.00
15’000.00
2’000.00
30’600.00
1’500.00
32’400.00
500.00
90’000.00
200.00
32’400.00
0.00
86’198.55
0.00
32’400.00
500.00
86’000.00
200.00
37’200.00
500.00
64’000.00
200.00
286’700.00
292’093.50
285’500.00
279’300.00
– 2’400.00
– 9’655.85
– 3’200.00
3’100.00
AUFWAND
AHV / ALV
Entschädigung Präsident
Entschädigung Vizepräsident
Entschädigung an Aus- und Weiterbildung
Entschädigung an Gew./Detaillisten Vereine
Entschädigung an Sekretariat
Entschädigung für Rechnungsführer
Entschädigung KR-Gruppen-Präsident
Sitzung, Konferenzen KSGV
Bankzinsen und Spesen
Drucksachen, Büromaterial, Zeitung
Kosten Internet
Aufwendungen für Aktionen
Referate, diverse Unkosten
Beitrag Schweiz. Gewerbeverband
Sitzungen, Spesen, Schweiz. Gewerbeverband
Redaktion/Administration/
Versand Gewerbeblatt
Kosten Administration
Druckkosten Gewerbeblatt
Direkte Steuern
Mehreinnahmen/-Mehrausgaben
12
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Bilanz per 31. Dezember 2015
AKTIVEN
SK SZKB Nr. 1431-64
KK SZKB Nr. 131341.1030
SK SZKB Nr. 13932-31
Anteilscheine OBTG
Debitoren
Debitor Verrechnungssteuer
Transitorische Aktiven
Mobilien
Aktuell
CHF
Vorjahr
CHF
11’798.15
110’285.67
48’219.36
2’000.00
0.00
61.80
9’242.20
1.00
11’793.95
116’497.02
48’290.81
2’000.00
0.00
40.50
12’318.20
1.00
181’608.18
190’941.48
19’971.05
5’924.00
155’713.13
19’648.50
5’924.00
165’368.98
181’608.18
190’941.48
PASSIVEN
Kreditoren
Legat Karl Imhof
Eigenkapital
VERÄNDERUNG EIGENKAPITAL
Eigenkapital per 1.1.2015
– Mehrausgaben
165’368.98
– 9’655.85
Eigenkapital per 31.12.2015
155’713.13
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
13
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
Sharleen Holdener, 19 Jahre | Drogistin, 4. Lehrjahr, Drogerie P. Dobler, Wollerau
■■ Bericht der Geschäftsprüfungskommission
zur Jahresrechnung 2015
des Kantonal-Schwyzerischen Gewerbeverbandes (KSGV)
Sehr geehrter Herr Präsident
Sehr geehrte Mitglieder
Wir haben die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung per 31.12.2015 des KSGV geprüft. Ebenso haben wir
mit Stichproben die ordnungsgemässe Verbuchung der einzelnen Posten überprüft.
Die Bilanz zeigt in den Aktiven und Passiven eine Summe von Fr. 181’608.18. Das ordentliche Verbandsvermögen
beträgt nach Zuweisung der Mehrausgaben 2015 von Fr. 9’655.85 per 31. Dezember 2015 Fr. 155’713.13 aus.
Das Budget sah Mehrausgaben von Fr. 2’400.– vor.
Wir stellen fest, dass
– die Buchhaltung ordnungsgemäss und sauber geführt ist;
– die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung mit der Buchhaltung übereinstimmen;
– die ausgewiesenen Vermögenswerte vorhanden sind.
Wir beantragen Ihnen deshalb, die Jahresrechnung per 31.12.2015 zu genehmigen und den verantwortlichen
Organen Entlastung zu erteilen.
Der Buchhaltungsstelle gebührt der beste Dank für die saubere Buchführung und die geleistete Arbeit.
Auch danken wir dem gesamten Vorstand für die korrekte Führung des Verbandes.
Freienbach, 23. März 2016
Die Geschäftsprüfungskommission
Georg Stäheli / Yolanda Fumagalli
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
15
SPONSOREN
SICHER ÜBER
GENERATYONEN
Beat und Florian Immoos, IMMOOS GmbH, Oberarth
GESCHÄFTSERFOLG, SCHWYZER ART.
szkb.ch/firmenkunden
Partner für das Schwyzer Gewerbe arthurweber.ch
Seewen | Schattdorf | Küssnacht | Lachen | Einsiedeln | Steinhausen | Jona
16
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
■■ Geschäftstätigkeiten 2015/2016
bis DV 2016
Jürg Bruhin
Gewerbesekretär KSGV
Organe des Verbandes
Delegiertenversammlung 2015
Am Mittwoch, 10.6.2015, fand die
Delegiertenversammlung 2015 in
Einsiedeln statt. Als Gastgeber fungierte der Gewerbeverein Einsiedeln.
Anwesend waren 106 Delegierte und
Gäste, die zu Beginn der Veranstaltung einen interessanten Rundgang
im weltweit tätigen Unternehmen
«HLM» geniessen durften. Die Versammlung fand dann anschliessend
im grossen Saal des Klosters Einsiedeln statt.
Präsidentenkonferenzen
Der KSGV lud im Berichtszeitraum
zu drei Präsidentenkonferenzen ein,
wobei wie immer in erster Linie die
offiziellen KSGV-Parolen zu den eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen gefasst werden mussten.
Wie bereits in den Vorjahren konnten
wir dabei auf die Unterstützung zahlreicher hochkarätiger Referenten zählen. Wir können stolz darauf sein,
dass uns Regierungsräte kantonale
Vorlagen persönlich vorstellen und
auch für eidgenössische Vorlagen
stets eine(r) oder gar mehrere unserer
Bundesparlamentarier zur Verfügung
stehen. Leider lässt der Aufmarsch an
Präsidentinnen/Präsidenten an unseren Konferenzen zuweilen etwas zu
wünschen übrig, auch wenn immer
mehr Entscheidungsträger aus Vereinen/Verbänden den Einladungen folgen. Die Informationen aus erster
Hand wären für die Arbeit an der Basis aus unserer Sicht von grosser
Wichtigkeit.
Anlässlich der Herbst-Konferenz
durften wir einen herrlichen Abend
auf dem Vierwaldstättersee genies­
sen. Die Zusammenkunft Mitte August fand für einmal im Zeichen der
Geselligkeit statt. Dies im Gegensatz
zu den sonst üblichen Diskussionen
gewerbepolitischer Themen. Selbstverständlich kamen die Anwesenden
auch kulinarisch voll auf ihre Kosten.
Verbandsleitung
Die Verbandsleitung traf sich im abgelaufenen Berichtsjahr zu insgesamt
vier Verbandsleitungssitzungen. Nebst
den alltäglichen Geschäften standen
im letzten Geschäftsjahr vor allem
folgende wichtigen Themen zur Diskussion: Vernehmlassungen zur Steuerreform und zum RPG. Der Wirtschaftsstandort Schwyz war ebenso
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Thema wie der Innovationspark. Die
Vorbereitungen zu den Parlamentswahlen sowohl national wie auch
kantonal haben uns ebenso beschäftigt. Zudem war der KSGV auch am
Aufbau des Zentralschweizer Komitees zur 2. Gotthard-Röhre massgeblich beteiligt. Als Höhepunkt des abgelaufenen Geschäftsjahres kann aber
sicher die Arbeit zur erfolgreichen
HSR-Abstimmung bezeichnet werden. Die Bildung ist zentraler Bestandteil unserer Strategie und es war
uns ein enormes Bedürfnis, der HSR
auch künftig direkt angebunden zu
bleiben. Hier geht selbstverständlich
ein grosser Dank an die Kantonsrät­
liche Gewerbegruppe und an die
Wähler, die unser Anliegen ernst genommen haben. Auch die Neuver­
gabe des Druckauftrages für das
«Schwyzer Gewerbe» hat uns zeitlich
einige ­
Wochen intensiv beschäftigt.
Mit der neuen Lösung seit Beginn
dieses Jahres dürfen wir aber wohl
alle sehr ­zufrieden sein.
Im Weiteren haben wir aktiv an verschiedenen Anlässen teilgenommen.
Sei es in den verschiedensten Kommissionen und Gremien, wo unsere
VL-Mitglieder Einsitz nehmen als
auch an zahlreichen Veranstaltungen
unserer Vereine/Verbände. Auch fanden wieder zahlreiche Treffen mit
Regierungsvertretern und Amtsvor­
stehern auf dem Programm. Auch
im abgelaufenen Geschäftsjahr trat
der KSGV wie immer als Organisator
in Partnerschaft mit dem Kanton
Schwyz, den REVs und dem H+I auf.
Als sehr schönes Beispiel kann hier
die Tischmesse erwähnt werden.
Kantonsrätliche Gewerbegruppe
Mit aktuell 67 Mitgliedern hat sich
die Kantonsrätliche Gewerbegruppe
auch im letzten Jahr in der aktuellen
Fortsetzung Seite 18
17
Gewerbepolitik
Zu folgenden Abstimmungsvorlagen nahm der KSGV wie folgt Stellung:
A. Eidgenössische Vorlagen
VL-Parole
14. Juni 2015
tungen getroffen. Wie immer waren
die Events der Frauen gut besucht.
Auch dieses Organ des KSGV verfügt
mittlerweile über eine respektable
NEINNEIN Grösse und man darf gespannt sein,
wo und wie sich die KMU-Frauen
NEINNEIN
Schwyz auch inskünftig bemerkbar
machen.
Volksentscheid
Kanton Bund
Erbschaftssteuer-Initiative
NEIN
Stipendien-Initiative
NEIN
Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen
NEIN
NEIN
JA
Volksinitiative «Keine Spekulation
mit Nahrungsmitteln»
NEIN
NEIN
NEIN
Sanierung Gotthard-Strassentunnel
JA
JA
JA
Geschäftsprüfungskommission
Die Geschäftsprüfungskommission
hat sowohl Bilanz wie auch Gewinnund Verlustrechnung und die Geschäftstätigkeit der Verbandsleitung
geprüft. Eine entsprechende, schriftliche Stellungnahme der Kommission
liegt diesem Geschäftsbericht bei.
28. Februar 2016 Volksinitiative «Für Ehe und Familie –
gegen die Heiratsstrafe»
STIMMFREIGABE
JA
NEIN
B. Kantonale Vorlagen
28. Februar 2016
VL-Parole
Volksentscheid
Beitritt zur Vereinbarung über die
Hochschule Rapperswil
JA
JA
Zusammensetzung jeweils am Mittwochmorgen vor den Sessionen
getroffen. Die stets gut besuchten
­
Treffen und die angeregten Diskussionen zeigen die Verbundenheit der
Mitglieder zum einheimischen Gewerbe. Die Gruppe unter der Leitung
von KR Walter Züger hat in den vergangenen Monaten zuweilen erstaunliche Resultate erzielt. Hier sei v.a.
noch einmal die erfolgreiche HSRAbstimmung erwähnt. Auch haben
uns zahlreiche Mitglieder der Gruppe
bei wichtigen Vernehmlassungen im
Namen des KSGV immer wieder aktiv unterstützt. Bereits heute möchte
sich der KSGV bei allen abtretenden
18
Kantonsräten für ihre jahrelange Mitarbeit recht herzlich bedanken. Allen
Wiedergewählten gratulieren wir
ganz herzlich. Dies verbunden mit
der Bitte, sich wieder für vier Jahre
der Gruppe anzuschliessen, damit
wir auch während der nächsten Legislatur-Periode wieder eine schlagkräftige Truppe hinter uns wissen
dürfen.
KMU-Frauen
Die KMU-Frauen haben sich unter
der Leitung von Verbandsleitungsmitglied Silvia Zumbühl auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder zu
zahlreichen Sitzungen und Veranstal-
Schlusswort
Das abgelaufene Geschäftsjahr war
geprägt von grossem Arbeitseinsatz
bei punktuellen Themen. Vernehmlassungen zu Vorlagen wie den Teil­
revisionen des Planungs- und Baugesetzes und der Steuerreform werden
immer komplexer und dementsprechend aufwendiger. Interessanterweise schlagen diese gewerbepolitisch
enorm wichtigen Vorlagen in der
Öffentlichkeit nie so hohe Wellen,
­
wie z.B. eine «Durchsetzungsinitia­
tive» dies vermag. Es wird auch immer wichtiger, bereits im Vorfeld von
Abstimmungen wichtiger Vorlagen
Einfluss zu nehmen. Im Nachhinein
scheint mir der «Kater» immer gross
und oftmals sind im Vorfeld dazu die
Möglichkeiten zur Einflussnahme
nicht oder nur zu wenig genutzt worden. Hier müssen wir (v. a. in Zusammenarbeit mit der KRG) auch in Zukunft unser Hauptaugenmerk legen.
Die «gewonnene» HSR-Abstimmung
ist ein gutes Beispiel dafür. Nachdem
die Regierung sich gegen einen Verbleib in diesem Konkordat ausgesprochen hat, hat sich die KRG mit
einem Vorstoss dagegen gewehrt. Die
nötige Stimmenzahl von 60 war die
nächste Hürde im Kantonsparlament.
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
GESCHÄFTSTÄTIGKEITEN
Auch diese konnte erfolgreich be­
wältigt werden. Das anschliessende
Referendum führte dann zur Volksabstimmung. Auch im Vorfeld dazu
musste wieder viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Der schlussendlich resultierende Erfolg war dann
ein klares Zeichen dafür, dass der
­Bildung in unserem Kanton glücklicherweise einen hohen Stellenwert
zukommt.
Auf nationaler Ebene haben wir uns
stark für die zweite Gotthard-Röhre
eingesetzt. Da es uns aufgrund von
fehlender Ressourcen nicht möglich
war, im Kanton Schwyz einen Stützpunkt einzurichten, haben wir uns
beim Zentralschweizer Komitee stark
engagiert. Vor allem unser Präsident,
Karl Fisch, hat hier grosse Arbeit geleistet. Auch haben sich verdankenswerterweise alle Bundesparlamen­
ta­
rier aus dem Kanton Schwyz
zur Verfügung gestellt, um unserem
Anliegen die nötige Unterstützung
zukommen zu lassen.
Auch die Zahl der unentgeltlichen
Rechtsauskünfte durch unser Sek­
retariat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder deutlich zugenommen. Interessant scheint mir die
Tatsache, dass im Vergleich zu den
Vorjahren, wo Garantiefälle, Offerten,
Vertragsverletzungen, Zahlungsverzüge usw. wichtigste Streitpunkte
­waren, nun wieder vermehrt Schwierigkeiten zwischen Arbeitgebern und
Arbeitnehmern in den Vordergrund
rückten.
Ferienentschädigungen,
Schwangerschaften, krankheits- und
unfallbedingte Abwesenheiten, Überstundenabgeltungen usw. sind offenbar derzeit die aktuellsten Konfliktthemen.
Die Gesamtzahl der in Berufsverbänden und/oder Gewerbevereinen angeschlossenen Einzelmitglieder hat
sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Nach wie vor zählen wir 15
örtliche Gewerbevereine und 23 Berufsverbände zu unseren Mitgliedern.
Die aktuelle Zahl der (per 1.1.2016)
diesen Vereinen/Verbänden angeschlossenen Einzelmitglieder betrug
3’192, was einer kleinen Erhöhung
der Zahl gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Wie immer bleibt mir zu guter Letzt
noch der Ausblick auf die kommende
Delegiertenversammlung vom Dienstag, 24. Mai 2016 in Seewen. Wir
sind dort Gäste des Gewerbevereins
Schwyz und der Arthur Weber AG.
Bereits heute dürfen wir uns auf eine
interessante Führung freuen. An dieser Stelle bereits ein grosses «Dankeschön» an die zuständigen Personen
des Unternehmens und auch dem
Präsidenten des Gewerbevereins
Schwyz, Beni Reichmuth, und seinem Team. Wir freuen uns darauf,
wieder einmal im Talkessel im Herzen unseres Kantons tagen zu dürfen.
Wir alle wünschen uns dabei einen
möglichst grossen Aufmarsch an
­Delegierten und Gästen.
Bis bald in Seewen!
■■ Bestand des Verbandes
per 1. Januar 2016
SEKTIONEN
2016
2015
2014
2013
Gewerbevereine
15
15
15
15
Berufsverbände
23
23
23
24
Total
38
38
38
39
Berufsverbände
1140
1115
1093
1108
Total
3192
3159
3183
3166
MITGLIEDERBESTÄNDE
2016
2015
2014
2013
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Gewerbevereine
2052
2044
2090
2158
19
■■ Verbandsleitung Konstituierung
per DV 2016
hintere Reihe v.l.n.r
Georges Kaufmann
Jürg Bruhin
Meinrad Bisig
Armando Zweifel
Walter Züger
Kurt Isenschmid
Ernst Sidler
sitzend v.l.n.r
Karl Fisch
Silvia Zumbühl
VERBANDSLEITUNG
Präsident Karl Fisch, Gross
seit 2008
Vizepräsident
Georges Kaufmann, Pfäffikon
seit 2001
Finanzchef
Meinrad Bisig, Einsiedeln
seit 2003
Gewerbe- und Detaillistenvereine
Kurt Isenschmid, Küssnacht
Aus- und Weiterbildung
Berufsverbände
Armando Zweifel, Lachen
20
seit 2005
seit 2011
Präsident
KR-Gewerbegruppe
Walter Züger, Altendorf
seit 2012
Präsidentin
KMU FRAUEN SCHWYZ
Silvia Zumbühl, Rickenbach
seit 2009
Presse/Propaganda
Ernst Sidler, Küssnacht
seit 1991
Gewerbesekretär
Jürg Bruhin, Bäch
seit 2003
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Kommissionen, Vertretungen, Ehrenmitglieder
GESCHÄFTSPRÜFUNGSKOMMISSION
1. Revisor
Georg Stäheli, Freienbach
2. Revisor
Yolanda Fumagalli, Bäch
1. Suppleant
Markus Cotti, Wangen
2. Suppleant
Hubert Schuler, Rothenthurm
VERTRETUNGEN
Vertreter in der
Schweizerischen Gewerbekammer
Karl Fisch, Präsident
Vertreter in der
tripartiten Kommission
Armando Zweifel, Verbandsleitung
Vertreter in der SRG
SRG Sektion Schwyz
Georges Kaufmann, Verbandsleitung
EHRENMITGLIEDER
KANTONAL-SCHWYZERISCHER GEWERBEVERBAND
Alois Auf der Maur, Schwyz
Altpräsident
Hans Barmettler, Küssnacht
Altpräsident
Josef Donauer, Küssnacht
Altpräsident
Alois Kessler, Bunnen/Schwyz
Altsekretär
Hans Kuriger, Einsiedeln
Alt-VL-Mitglied
Marcel Weber, Schwyz
Alt-VL-Mitglied
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
21
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
Cedrik Brunner, 19 Jahre | Polymechaniker Fachrichtung Werkzeugbau, 4. Lehrjahr, Victorinox AG, Ibach-Schwyz
■■ Sektionen Mitgliederbestände
per 1. Januar 2016
GEWERBEVEREINE
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
Arth-Oberarth-Goldau
Brunnen-Ingenbohl
Einsiedeln
Handwerker- und Gewerbeverein, Freienbach
Handwerker- und Gewerbeverein, Lachen/Altendorf
Meisterzunft Gersau
Meisterzunft Küssnacht
Muotathal
Oberiberg
Rothenthurm
Sattel
Schwyz
Steinen
Unteriberg
gewerbePlus
BERUFSVERBÄNDE
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
ASTAG Schweiz. Nutzfahrzeugverband, Sektion Uri/Schwyz
Autogewerbeverband Kanton Schwyz
Bäcker-Confiseurmeister-Verband, Kanton Schwyz
Schweiz. Baumeisterverband, Sektion Schwyz
Schweiz. Baumeisterverband, Sektion Etzel und Linth
coiffuresuisse, Sektion Schwyz
Detaillistenverein Einsiedeln/Ybrig
Innerschwyzer Detaillistenverein
Drogistenverband, Sektion Schwyz/Glarus
Verband Zentralschweiz., Elektro-Installationsfirmen VZEI
JardinSuisse Zentralschweiz
SMGV Gipser Zentralschweiz
Schwyzer Maler Unternehmer
Metall-Union Schwyz/Uri
Schwyzer Metzgermeisterverband
suissetec, Sektion Zürichsee – Schwyz – Glarnerland
Schweiz. Verband der Immobilienwirtschaft
Sektion Zentralschweiz
VSSM Kanton Schwyz
Schweiz. Schreinermeister und Möbelfabrikanten
VISCOM Schweiz. Verband für visuelle Kommunikation
Region Zentralschweiz
Holzbau Schweiz, Sektion Schwyz/Uri
Treuhand Suisse, Sektion Zentralschweiz
Swissmechanic, Sektion Schwyz
Ärztegesellschaft des Kantons Schwyz
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Präsident/-in
Aktivmitglieder
(im Kanton Schwyz)
Heinz Theiler, Goldau
Eveline von Euw, Brunnen
Carlo Fisch, Einsiedeln
Christoph Räber, Hurden
Andy Grüter, Lachen
Kurt Camenzind, Gersau
Martin Christen, Küssnacht
René Betschart, Muotathal
Anton Marty, Oberiberg
Urs Trütsch, Rothenthurm
Hubert Schnüriger, Sattel
Bernhard Reichmuth, Ibach
Hans Auf der Maur, Steinen
Peter Gyr, Unteriberg
Franz Sepp Züger, Schindellegi
Präsident/-in
137
170
197
275
269
21
177
107
30
53
41
248
76
56
195
Aktivmitglieder
(im Kanton Schwyz)
Johannes Mächler, Siebnen
André Kunz, Goldau
Adrian Knobel, Altendorf
Pietro Minelli, Küssnacht
Remo Agosti, Jona
Karin Schriber, Altendorf
Cäsar Kälin, Einsiedeln
Andy Scherrer, Schwyz
Peter Dobler, Lachen
Stefan Planzer, Altdorf
Marco Meier, Malters
Herbert Huwyler, Buchrain
Stefan Keller, Altendorf
Pius Kälin, Einsiedeln
Bruno Egli, Pfäffikon
Markus Weibel, Illgau
104
97
32
43
23
56
46
53
14
15
7
8
37
38
36
66
Christian Marbet, Luzern 4
12
Heinz Steiner, Trachslau
85
Albert Bucheli, Luzern
Thomas Schmidlin, Steinen
Franz Felber, Sursee
Franz Marty, Unteriberg
Dr. med. Daniel Burger, Wollerau
11
24
11
41
281
23
■■ Struktur des Verbandes
Der Gewerbeverband des Kantons
Schwyz KSGV ist mit rund 3’200 Mitgliedern der bedeutendste Verband
kleiner und mittlerer Unternehmen
KMU im Kanton Schwyz.
Das Rückgrat des KSGV bilden seine
Sektionen. Diese bestehen aus 15 lokalen Gewerbevereinen und 23 Berufsverbänden. Alle Betriebe, die einem dieser Vereine oder Verbände
angeschlossen sind, vereinen sich in
der Dachorganisation der gewerblichen Wirtschaft – also dem Schwyzer
Gewerbeverband. Der KSGV vertritt
zusammen mit den Gewerbevereinen
und den Berufsverbänden die überbetrieblichen Interessen seiner Mitglieder auf Bundes-, Kantons- und
Gemeindeebene. Die Schwerpunkte
liegen in der Arbeitgeber- und Sozialpolitik, der Wirtschaftspolitik und
der Bildungspolitik. In der Wirtschaftspolitik des Kantons Schwyz
strebt der KSGV eine wichtige, mitgestaltende Rolle an. Zusammen mit
dem Wirtschaftsverband H+I und
dem Hauseigentümerverband des
Kantons Schwyz nimmt er Stellung
zu allen für Unternehmen und Mitarbeitende wichtigen Fragen der Wirtschaftspolitik. Er kämpft für gute
wirtschaftliche Rahmenbedingungen,
klare und ausgewogene Wettbewerbsbedingungen und gesunde
Staatsfinanzen. Er fördert eine praxisgerechte Aus- und Weiterbildung von
Unternehmerinnen, Unternehmern
und Mitarbeitenden und arbeitet dafür eng mit Berufsbildungsbehörden
und Bildungsstätten zusammen.
Als Exekutivorgan fungiert die Verbandsleitung, welche die täglichen
Geschäfte erledigt, als Verbindung zu
den einzelnen Mitgliederorganisationen und zum Schweizerischen Gewerbeverband (SGV). Ebenfalls vertritt die Verbandsleitung den KSGV
nach aussen, vor allem gegenüber der
24
Öffentlichkeit und den verschiedenen Behörden und Instanzen. Das
Verbandssekretariat ist der eigentliche Drehpunkt des Verbandes und
bildet das politische Herzstück des
KSGV. Es ist auch für die organisierte
unentgeltliche Rechtsauskunft gegenüber den Mitgliedern zuständig. Für
wichtige Angelegenheiten (Parolenfassung bei strittigen Vorlagen, Konzeptänderungen, Statutenvorbesprechungen usw.) werden alle Präsidenten der Mitgliederorganisationen
(örtliche Gewerbevereine und Berufsverbände) zu einer Präsidentenkonferenz zusammengerufen, welche gewisse Weichen stellen kann.
Oberstes Organ aber ist beim KSGV
die alljährlich im Frühsommer stattfindende Delegiertenversammlung.
Je nach Grösse können die einzelnen
Mitgliedervereine und -verbände
­Delegierte entsenden. An dieser Versammlung, früher auch unter dem
Namen «Gewerbetag» bekannt, werden die entsprechenden Berichte
der Verbandsleitung entgegengenommen, die Wahlen durchgeführt und
auch über die Mitgliederbeiträge befunden. An den offiziellen Teil
schliesst sich immer ein Referat über
ein ganz spezielles, gewerbepolitisch
interessantes, aktuelles Thema an,
wobei sich die entsprechenden Referenten sowohl aus dem eidgenössischen Parlament wie aber auch aus
der Schwyzer Regierung oder dem
SGV rekrutieren können.
KR-Gewerbegruppe. Die Gruppe
trifft sich jeweils am Sessionstag,
ab 8.00 Uhr, im MythenForum,
Schwyz, zu einem lockeren Gewerbehöck, bei welchem nochmals die letzten Absprachen stattfinden können.
Der KSGV führt einen offenen, konstruktiven Dialog mit seinen Mitgliedern und Partnern, sei es im per­
sönlichen Gespräch, in Diskussionsrunden, dem Verbandsorgan
SCHWYZER GEWERBE oder in den
Massenmedien.
Der KSGV wird von seinen Mitgliedern und der ihm angehörenden Verbände finanziert. Er erhält keine Subventionen der öffentlichen Hand.
Seine Auftraggeber sind die Mitglieder – sprich die Arbeitgeber. Wenn
man bedenkt, dass sämtliche Funk­
tionäre des KSGV ihre Aufgabe neben- und zum grössten Teil ehrenamtlich ausführen, darf der KSGV
stolz auf das bisher Erreichte sein
und guter Hoffnung auch in die Zukunft blicken.
In der Kantonsrätlichen Gewerbegruppe sind diejenigen Kantonsrätinnen und Kantonsräte zusammengefasst, die entweder direkt aus dem
Gewerbe stammen oder aber mit den
Ideen des KSGV eng vertraut sind
und diese auch im kantonalen Parlament umsetzen wollen. Zurzeit sind
67 der insgesamt 100 Kantonsräte
eingeschriebene Mitglieder dieser
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
■■ Organe des Verbandes
Kantonal-Schwyzerischer Gewerbeverband KSGV
Haupttätigkeiten
Förderung und Erhaltung
von leistungsfähigen Klein- und
Mittelbetrieben
Delegiertenversammlung
Geschäftsprüfungskommission
Präsidentenkonferenz
Kantonsrätliche
Gewerbegruppe
aktive Wirtschafts- und
Gewerbepolitik
Führung von Abstimmungsund Wahlkampagnen
Förderung und Unterstützung
der angeschlossenen
Berufsverbände
und Gewerbevereine
Gewerbliche Vertretung
in verschiedenen Gremien
Verbandsleitung
9 Mitglieder
KMU FRAUEN SCHWYZ
Kontakte zu anderen Gewerbeund Wirtschaftsverbänden
Redaktion SCHWYZER GEWERBE
Auskünfte und Beratungen
in rechtlichen Fragen
Information und Meinungsbildung innerhalb
des Verbandes und in der
Öffentlichkeit
Verbandsinterne
Verwaltungsaufgaben
Sekretariat
Vertretungen
Verbandsorgan
SCHWYZER GEWERBE
in der Schweiz.
Gewerbekammer
tripartiten Kommission
SRG, Sektion Schwyz
23 kantonale oder
regionale Berufsverbände
15 örtliche Gewerbevereine
2052 Mitglieder
1140 Mitglieder
Mitgliederbestand
3192 Mitglieder
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
25
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
26 Leandra Hefti, 18 Jahre | Restaurationsfachfrau, 3. Lehrjahr, Seedamm Plaza, Pfäffikon
■■ Präsidentinnen und Präsidenten
der örtlichen Gewerbevereine
Gewerbeverein
Arth-Oberarth-Goldau
Gewerbeverein
Brunnen-Ingenbohl
Gewerbeverein
Einsiedeln
Gründung: 1686
Mitglieder: 139
Präsident:
Heinz Theiler
Bergstrasse 24a
6410 Goldau
Gründung: 1893
Mitglieder: 171
Präsidentin:
Eveline von Euw
Industriestrasse 7
6440 Brunnen
Gründung: 1886
Mitglieder: 194
Präsident:
Carlo Fisch
Eisenbahnstrasse 17
8840 Einsiedeln
www.gewerbe-aog.ch
www.gewerbe-brunnen.ch
www.gewerbeverein-einsiedeln.ch
Handwerkerund Gewerbeverein
Freienbach
Gründung: 1944
Mitglieder: 278
Präsident:
Christoph Räber
Seedammstrasse 83
8640 Hurden
Handwerkerund Gewerbeverein
Lachen/Altendorf
Gründung: 1946
Mitglieder: 270
Präsident:
Andy Grüter
Vordere Bahnhofstrasse 6
8853 Lachen
Meisterzunft
Gersau
www.hgvf.ch
www.hgvla.ch
Meisterzunft
Küssnacht
Gewerbeverein
Muotathal
Gewerbeverein
Oberiberg
Gründung: 1754
Mitglieder: 166
Präsident:
Martin Christen
Bürgenstockhöchi 23
6403 Küssnacht
Gründung: 1994
Mitglieder: 105
Präsident:
René Betschart
Marktstrasse 18a
6436 Muotathal
Gründung: 1982
Mitglieder: 30
Präsident:
Anton Marty
Stolzbodenstrasse 9
8843 Oberiberg
www.meisterzunft.ch
www.muotathal.ch
www.gewerbe-oberiberg.ch
Gewerbeverein
Rothenthurm
Gewerbeverein
Sattel
Gewerbeverein
Schwyz
Gründung: 2008
Mitglieder: 51
Präsident:
Urs Trütsch
Hauptstrasse 23
6418 Rothenthurm
Gründung: 1999
Mitglieder: 38
Präsident:
Hubert Schnüriger
Feldmoosstrasse 4
6417 Sattel
Gründung: 1882
Mitglieder: 249
Präsident:
Beni Reichmuth
Gotthardstrasse 22+24
6438 Ibach
www.gewerbeverein-rothenthurm.ch
www.sattel.ch
www.gewerbe-schwyz.ch
Gewerbeverein
Steinen
Gewerbeverein
Unteriberg
Gründung: 1979
Mitglieder: 75
Präsident:
Hans Auf der Maur
Frauholzstrasse 11
6422 Steinen
Gründung: 1985
Mitglieder: 56
Präsident:
Peter Gyr
Paradiesli 33
8842 Unteriberg
gewerbe plus
Feusisberg, Schindellegi,
Wollerau
Gründung: 2011
Mitglieder: 200
Präsident:
Franz Sepp Züger
Einsiedlerstrasse 15
8834 Schindellegi
www.gewerbe-steinen.ch
www.gewerbeverein-unteriberg.ch
www.gewerbeplus.ch
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Gründung: 1730
Mitglieder: 22
Präsident:
Kurt Camenzind
Huob
6442 Gersau
27
■■ Jahresbericht KMU FRAUEN SCHWYZ
präsentierten Apéro. Beim gemütlichen Beisammensein im Gipfelstübli genossen wir ein feines Nachtessen.
Einen herrlichen Ausklang dieses
Events bekamen wir spätabends, bei
der Talfahrt. Dabei liessen wir uns
alle von der faszinierenden Lichterwelt des Talkessels verzaubern.
Silvia Zumbühl
Präsidentin KMU FRAUEN SCHWYZ
Generalversammlung 2015
Am 26. März 2015 durfte ich die
12. Generalversammlung der KMU
FRAUEN SCHWYZ im Hotel Wysses
Rössli in Schwyz eröffnen.
Anschliessend erwartete uns ein tolles Nachtessen umrahmt von einem
gemütlichen Ambiente.
Für das Jahr 2015 stellte der Vorstand
den Mitgliedern wieder viele spannende Events vor.
Während 5 Vorstandssitzungen wurde das Jahresprogramm organisiert
und wiederum viele administrative
Aufgaben erledigt.
Auch im vergangenen Jahr als Präsidentin darf ich mit stolz sagen, die Arbeit zusammen mit meinen Vorstandsfrauen ist einfach genial. Jede einzelne
Vorstandsfrau arbeitet mit sehr viel Engagement und Freude für diesen Verein. Und die Vorstandssitzungen werden jeweils zu einem schönen Treffen.
Events
Im Rückblick auf das Vereinsjahr
2015 bleiben uns 4 interessante und
erlebnisreiche Events in Erinnerung.
Frühlingsevent
«Frauenkino» in Einsiedeln
Bei unserem traditionellen Frühlingsevent im Frauenkino genossen
28
wir den Liebesfilm «Kein Ort ohne
Dich» von Nicholas Sparks.
Bei der bittersüssen Romanze konnten wir in zwei berührende Liebesgeschichten eintauchen, bei dem wohl
am Schluss nicht jedes Auge von uns
trocken blieb.
Das als Verein organisierte Frauen­
kino bietet Unterhaltung für einen
guten Zweck, unter dem Motto: «Gemeinsam Gutes tun und Frauen in
Not aus der Schweiz helfen». Die
­Initiantin des Frauenkinos ist unser
Mitglied Claudia Kosanke.
Hauptsponsor war an diesem Abend
ebenfalls ein Mitglied von uns, Maria
Gyr (Modehaus Gyr) aus Einsiedeln.
Sommerevent
«Rotenflue Rickenbach» –
Ein sommerliches Highlight
Dieser Event begann mit der herrlichen Gondelifahrt in Richtung Rothenflue. Oben angekommen, bekamen wir viele Informationen über
den Betrieb der Bergstation mit Ga­
ragierungshalle und dem Gipfel­
stubli.
Anschliessend an die Betriebsbesichtigung, nach einem kleinen Fussmarsch zur nahegelegenen Alp,
verwöhnte uns die Älplerfamilie
­
Schelbert mit einem feinen gluschtig-
Herbstevent
«Schulung mit Angela Zimmermann» – Was treibt mich an?
Nach einem hervorragenden Sommer
stand der Herbstevent mit einem virtuellen Besuch in einem Hühnerstall
auf dem Programm. Zum Thema
«Was treibt mich an?» vermittelte uns
die
Erwachsenenbildnerin
und
KMU-Mitglied Angela Zimmermann
eine ­Portion Psychologie für den anspruchsvollen KMU-Alltag.
Mit der humorvollen Tiergeschichte
von Helme Heine «Das schönste Ei
der Welt» gelang es der Referentin
uns die Thematik der verschiedenen
Antreiber wie z.B. besser und schöner
sein, sich anstrengen und beeilen,
stark und gefällig sein aufzuzeigen.
Der Herbstevent war ein spannender
Abend mit vielen wertvollen Denkanstössen.
Winterevents
«Schlittelspass im Alptal» –
Lustige Talfahrt mit einem «Bockerl»
Ausgerüstet mit der passenden Winterkleidung, mit Stirnlampe und einer Portion Humor versammelten
sich die Frauen beim Parkplatz Stei
zwischen Alpthal und dem Brunni.
Dort ahnten wir noch nicht, welche
winterliche Herausforderung uns
noch bevorstand.
Damit meine ich die rund 2,5 km langen Schlittel- oder Bockerlpartie zum
«Schlittelstübli». Nach dieser actionreichen Fahrt liessen wir uns im warmen,
gemütlichen Stübli und bei einem feinen Fondue so richtig gut gehen.
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Die KMU FRAUEN SCHWYZ mit ihren Partnern und Gästen trafen sich an ihrem traditionellen Sommeranlass
zur Betriebsbesichtigung der Rotenfluebahn.
Dieser Winterevent der KMU
FRAUEN SCHWYZ wird als ein
Abend mit Spass und Abenteuer, mit
Romantik und Geselligkeit in die Vereinsgeschichte eingehen.
Mitglieder KMU FRAUEN SCHWYZ
Der Verein KMU FRAUEN Schwyz ist
mit 135 Mitgliedern ein grosses engagiertes Team von interessanten und
engagierten Geschäfts- und Kaderfrauen.
Als Präsidentin freut es mich zu sehen, wie sich die Mitglieder im ganzen Kanton Schwyz untereinander
vernetzen. Auch in diesem Jahr
­bekam ich viele gute Rückmeldungen der interessanten Presseberichte im kantonalen Verbandsorgan
SCHWYZER GEWERBE. Durch diese
Berichte wird unser Vereinsleben
vom ganzen Kanton mitverfolgt.
Unsere Werbeblache hat im Jahr
2015 an verschiedenen Gewerbeausstellungen und Tischmessen auf uns
aufmerksam gemacht.
Kantonaler Gewerbeverband
Im Vorstand des Kantonalen Ge­
werbeverbandes konnte ich an verschiedenen Verbandsleitungssitzungen und Präsidentenkonferenzen
teilnehmen. Es ist eine sehr spannende und wertvolle Arbeit, die die Verbandsleitung des KSGV, allen voran
unser Präsident Karl Fisch, das ganze
Jahr durch auf sich nimmt. Es werden
politische und wirtschaftliche Themen aus dem Kanton Schwyz aufgegriffen, welche das Gewerbe besonders betreffen.
Auch in diesem Jahr wurden wieder
fundierte Politiker aus National- und
Ständerat eingeladen, die die eidgenössischen Abstimmungen erklärt
und ihre Ansichten und Meinungen
abgegeben haben.
An dieser Stelle bedanke ich mich
herzlichen bei unserem Präsidenten
Karl Fisch und der ganzen Verbandsleitung für die wertvolle Zusammenarbeit.
Politik
Das vergangene Vereinsjahr und auch
das erste Quartal 2016 wurden von
verschiedenen Wahlen auf nationaler
– bis zur kommunalen Stufe begleitet.
Einige Mitglieder unseres Vereins
stellten sich dabei zur Verfügung.
Beim Führen eines Betriebes oder einer Kaderfunktion und beim Organisieren der Familie übernimmt eine
aktive Geschäftsfrau bereits viele Verantwortungen. Trotzdem ist es wichtig, dass wir Geschäftsfrauen haben,
die sich für unsere gewerblichen Anliegen in der Politik einsetzen.
Die Wiederwahl in den Kantonsrat
am 20. März 2016 schafften Doris
Kälin aus Einsiedeln und Sibylle
Ochsner aus Galgenen. Herzliche
Gratulation zu eurer Wiederwahl.
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Wir wünschen euch viel Freude und
vor allem viel Kraft für eure politischen Aufgaben.
Dank
Mit der heutigen Generalversammlung endet das Vereinsjahr 2015 und
uns bleiben viele tolle Kontakte, Gespräche und Erinnerungen.
Nun wartet das Vereinsjahr 2016 darauf, das gleichzeitig auch mein letztes Jahr als Präsidentin sein wird, von
uns in Angriff genommen zu werden.
Ich bedanke mich bei euch allen für
eure rege Teilnahme an unserem Verein, für eure Unterstützung und für
das entgegengebrachte Vertrauen.
Einen grossen und herzlichen Dank
darf ich auch in diesem Jahr wieder
meinen Vorstandskolleginnen Maria
Bassi, Miriam Kälin, Andrea Schelbert, Doris Späni und Anni Zehnder
aussprechen. Sie haben in diesem
Jahr sehr viel geleistet und Zeit für
unseren Verein aufgebracht.
Wir geniessen eine tolle Zusammenarbeit als starkes Team. Als Präsidentin kann ich mich voll und ganz auf
jede einzelne Frau abstützen und verlassen. Die Arbeiten werden hervorragend und speditiv erledigt. Ich
weiss einfach immer, dass es klappt.
Herzlichen Dank für das grosse Engagement und die tolle Zusammenarbeit. Es macht viel Freude mit euch
zusammen in das neue Vereinsjahr
starten zu dürfen.
29
Fotoserie: «Lernende im Kanton Schwyz»
| GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
Altendorf
KSGV.CH
30 Thomas Dettling, 20 Jahre | Automobilmechatroniker, 4. Lehrjahr, First-Garage AG,
■■ Verbandsorgan SCHWYZER GEWERBE
Ernst Sidler
Redaktor SCHWYZER GEWERBE
Das SCHWYZER GEWERBE ist seit
1936 das offizielle Publikationsorgan
des Kantonal-Schwyzerischen Gewerbeverbandes KSGV. Eine Hauptaufgabe des Magazins besteht darin,
die Interessen des kantonalen Gewerbeverbandes mit publizistischen Mitteln zu erklären und nach aussen zu
tragen. Es ist somit das wichtigste
Kommunikationsmittel des KSGVs
und das Sprachrohr der Gewerbevereine und der angeschlossenen Berufsverbände. Es erreicht jeden Monat
über 2’400 Gewerbebetriebe im Kanton Schwyz.
Das SCHWYZER GEWERBE ist DAS
Wirtschaftsblatt des Gewerbes im
Kanton Schwyz, mit einem hohen
Anteil von Lesern in geschäftsleitender Stellung. In einem attraktiven,
leserfreundlichen
Monatsmagazin
werden die Mitglieder über Anlässe
der uns angeschlossenen Gewerbevereine und Berufsverbände, neue
Trends, anstehende Ereignisse, politische Vorlagen, oder Aktuelles aus der
Berufsbildung informiert. Ergänzt
wird der Themenbogen durch Beiträge rund um die KMU-Wirtschaft und
das Gewerbe, Interviews mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik,
Porträts von innovativen Firmen und
Produkten des Kantons Schwyz,
Fachbeiträgen von Spezialisten zu aktuellen Themen (Steuerfragen, Recht
usw.), Abstimmungsparolen und
News aus örtlichen Gewerbevereinen
und Berufsverbänden. In der Augustnummer wird die Auszeichnung der
besten Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger im Qualifikationsverfahren
redaktionell mit Text und Bild reflektiert. Dieser Bericht stellt die besten
Prüflinge und ihre Lehrbetriebe in ein
gutes Licht. Das Verbandsorgan dokumentiert ebenso das Engagement
des Verbandes für die Rahmenbedingungen der Wirtschaft im Kanton
Schwyz. Die Positionen des Gewerbes werden damit an die Mitglieder
und an die Öffentlichkeit getragen.
Die insgesamt 11 Ausgaben des
80. Jahrganges erschienen in einer
Auflage von je 2’400 Exemplaren mit
einem Gesamtumfang von 472 Seiten. Der Erlös aus dem Anzeigenverkauf konnte im Vergleich zum Vorjahr knapp gehalten werden.
Dieses Resultat bestätigt die nach
wie vor hohe Identifikation von
Wirtschaft und Gewerbe zum
SCHWYZER GEWERBE. Mit Ihrem
Inserat im SCHWYZER GEWERBE
erreichen Sie eine breite und interes-
KSGV.CH | GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016
sierte Leserschaft. Kontaktieren Sie
uns für eine individuelle Beratung
unter [email protected].
Neben der Printausgabe bieten wir
selbstverständlich das SCHWYZER
GEWERBE auch elektronisch an, im
bewährten PDF-Format auf unserer
Website www.ksgv.ch.
Einmal mehr darf ich an dieser Stelle
herzlich danken: Allen Inserenten für
ihren Goodwill, dem Vorstand des
Kantonal-Schwyzerischen Gewerbeverbandes für das Vertrauen, allen
Autoren von Berichten und den an
der Produktion Mitbeteiligten der
Kaelin Druck AG in Goldau und
­
­Gutenberg Druck AG in Lachen für
die gute, konstruktive und kreative
Zusammenarbeit.
SCHWYZER GEWERBE
Sämtliche Ausgaben des Monatsmagazins SCHWYZER GEWERBE
sowie den Media-Flyer mit
den Erscheinungsdaten und
Konditionen finden Sie unter:
www.ksgv.ch
31
05
2015
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
06
2015
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
SCHW ZER
GEWERBE
07/08
2015
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
SCHW ZER
GEWERBE
09
2015
Verbandsorgan des KSGV.CH
Goldene Regeln fürs richtige Wählen | Die zukünftige Schweiz | Unternehmerschule KMU/Gewerbe
WorldSkills 2015 | Gut vorbereitet auf den Wandel in der Arbeitswelt | Agenda
Höchere Fachschule: Studium für Praktiker/innen | Kleiner Aufwand – grosse Effizienz | Agenda
Partner
Schwyzer
SCHW ZER
GEWERBE
Partner
Schwyzer
Kantonalbank
10
2015
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
SCHW ZER
GEWERBE
Partner
11
2015
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
SCHW ZER
GEWERBE
AZB 6410 Goldau
Nehmen Sie am Urnengang teil | Wie fülle ich den Wahlzettel aus? | Blickpunkt
Kanton Schwyz mit Vision oder Resignation? | Gemeinsam für eine sichere Lehrzeit | Blickpunkt
Chancen optimal nutzen | Lehrlinge dringend gesucht | 4. Tischmesse Ausserschwyz
AZB 6410 Goldau
Präsidentenkonferenz des KSGV | Ab in luftige Höhen | Berufsinfotag ASTAG
Stabile Situation auf dem Lehrstellenmarkt | Schweizer Berufsbildung ist Weltklasse | Agenda
AZB 6410 Goldau
Gewerbetag im Klosterdorf | Zweijährige berufliche Grundbildung EBA | Blickpunkt
Plädoyer für die Generation Y | Vorausdenken kann Risiken und Steuern senken | Agenda
Todesstoss für unseren Wirtschaftsstandort | Fachforum | KSGV-Geschäftsbericht 2014-2015
AZB 6410 Goldau
NEIN zur schädlichen KMU-Steuer | Axentunnel – wirtschaftsverträglich | Billag-Steuerfalle enttarnt
Kantonalbank
Partner
01
2016
12
2015
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
Verbandsorgan des KSGV.CH
JA zur 2. Röhre am Gotthard | Eine zweite Röhre ist nachhaltiger | Blickpunkt
Berufslehre – Zukunft mit viel Potenzial | Nationaler Zukunftstag evaluiert | Zurückgeblättert …
120 Teilnehmer am Praktikertreff Innovation | 11. Tischmesse Innerschwyz | Agenda
Vielfältige Einstiegsmöglichkeiten | «zentralschweiz innovativ» gestartet | Agenda
Partner
Partner
02
2016
Verbandsorgan des KSGV.CH
04
2016
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
Regierungsrats- und Kantonsratswahlen | Schüler und Ausbildner kamen in den Dialog
«Win­win­win» durch Arbeitsintegration | In Menschen investieren | Sprachförderung am Arbeitsplatz
Neues Gewand für die 11. Tischmesse Innerschwyz | Exodus der Arbeitsplätze ins Ausland?
Praktikertreff bei diga möbel Galgenen | «Vorbildliche Unternehmen» im Bau | Zurückgeblättert
Aktives Muotathaler Gewerbe | Lachen verändert sich | Gewerbeverein Rothenthurm im Aufwind
Pilotprogramm zur Flüchtlingslehre | Die besten Berufsleute der Schweiz | Agenda
Neuerungen und Änderungen bei der Mehrwertsteuer | Weiter auf Rekordkurs | Agenda
Regina Schmid beste Verkäuferin | Nachlassplanung in der digitalen Welt | Die ideale Kreditkarte für KMU
AZB
8853 Lachen SZ
PP/Journal
Post CH AG
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Retouren an:
Gutenberg Druck AG
Postfach, 8853 Lachen SZ
Retouren an:
Gutenberg Druck AG
Postfach, 8853 Lachen SZ
AZB
8853 Lachen SZ
PP/Journal
Post CH AG
Partner
03
2016
e
Verbandsorgan des KSGV.CH
Präsidentenkonferenz | A4 Neue Axenstrasse | KMU-Frauen Schwyz: Wechsel im Vorstand
Partner
AZB
8853 Lachen SZ
PP/Journal
Post CH AG
e
Partner
Retouren an:
Gutenberg Druck AG
Postfach, 8853 Lachen SZ
Partner
AZB 6410 Goldau
Neuer Begegnungsraum für Vereine und Künstler | Bewegung statt Stillstand | Blickpunkt
Die facettenreiche Dualität der Berufsbildung | Die Zukunft anpacken | Macher auf Bildungstournee
24 000 Besuchende erlebten Bildung hautnah | Einsiedeln und die Elektro-Mobilität | Agenda
AZB 6410 Goldau
Wirtschaft im Wandel – Was bleibt, ist die Veränderung | «Ächt Schwyzerisches» | Blickpunkt
Offene Lehrstellen in der Hosentasche | Zweite Röhre garantiert dauerhafte Lösung | Holzimagination
Holzimagination | Höchste Ansprüche an Qualität und Genuss | Agenda
AZB 6410 Goldau
Gratulation den Unsrigen! | KMU-Frauen: Was treibt mich an? | Blickpunkt
Gruobi «Chäseren» | Z‘Graggen Spirituosen sind Weltklasse | KMU – Kunst und Kultur
AZB
8853 Lachen SZ
PP/Journal
Post CH AG
e
SCHW ZER
GEWERBE
Ausgaben Mai 2015 bis April 2016
SCHW ZER
GEWERBE
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Gutenberg Druck AG
Postfach, 8853 Lachen SZ
e
SCHWYZER GEWERBE auf einen Blick
informativ und monatlich aktuell
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Geschäftsbericht 2015/2016
■■ Frühlingsevent –
drei Kurzportraits KMU-Mitglieder
Aus allen Kantonsrichtungen folgte Ende April eine grosse Schar
der KMU FRAUEN SCHWYZ der Einladung für den besonderen
Frühlingsevent in das Café Kreuzmühle in Sattel. Drei Mitglieder
brachten ihre Geschäftstätigkeiten, ihre Organisation und Funktion innerhalb ihres Betriebes den Zuhörerinnen näher.
Monika Kündig, Mitinhaberin der
Kündig Baumschulen AG, Ibach, gelernte Gärtnerin in Fachrichtung
Stauden eröffnete mit ihrem Referat
den interessanten Abend. Sie stellte
das 1956 gegründete Familienunternehmen sympathisch und mit viel
Fachwissen den KMU FRAUEN vor.
Heute ist bereits die vierte Generation
in den 1996 von Ruedi und Monika
Kündig gekauften Betrieb involviert.
Die Kündig Baumschulen AG ist eine
der grössten Baumschulen der Zentralschweiz. Auf dem 120’000 m2
­grossen Betrieb wird ein riesiges Sortiment von verschiedenen Pflanzenarten und -sorten produziert. Je nach
Jahreszeit werden zwischen 45 und
50 Personen beschäftigt, davon besitzen dreissig Angestellte einen eid­
genössischen Gärtner-Fachausweis.
Momentan sind acht Jugendliche in
der Ausbildung zum Gärtner. Mit
eindrücklichen Bildern rundete Mo­
nika Kündig ihren faszinierenden
Vortrag ab.
Claudia Räber, Geschäftsführerin
der Räber Treuhand GmbH, Pfäffikon, eidg. dipl. Treuhand- und Mehrwertsteuerexpertin sowie Mediatorin
SKWM wusste mit ihrem spannenden Vortrag über Mediation die Zuhörerinnen in ihren Bann zu ziehen.
Anhand eines Beispieles über eine
private Auseinandersetzung mit dem
Nachbarn, von der niemand mehr
wusste, wie sie begonnen hatte, erklärte Claudia Räber, dass Lösungen
mittels Mediation gefunden werden
können. Oft steckt in einer scheinbar
ausweglosen Situation eine Chance,
oder es gibt neue Wege, die aus einem Konflikt herausführen. Ein neutraler Mediator kann Spannungen
abbauen, das gegenseitige Vertrauen
fördern, Raum schaffen für kreative
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
Lösungen und so Hindernisse beseitigen, die vorher unüberwindbar
schienen. Plötzlich ist der Gang zum
Richter nicht mehr notwendig und
man schüttelt sich die Hände. Ein
Gewinn für alle.
Mit Gesang und Musik wurde der
dritte Vortrag von Gabriela Rub aus
Galgenen stilvoll eröffnet. Die Geschäftsinhaberin und Zeremonienleiterin bietet Ritualbegleitung als
Dienstleistung an. Zeremonien wie
Hochzeit, Geburt und Abschied gestaltet sie persönlich und individuell
unabhängig von Ideologien oder
Dogmen. Jede Feier ist einmalig und
persönlich und die individuellen
Wünsche werden integriert und berücksichtigt. Mit der Ritualbegleitung
unterstützt sie die Menschen dabei,
den für sie richtigen Umgang mit einer konkreten Situation zu finden
und in einer individuell gestalteten
Feier oder einem Ritual umzusetzen.
Gabriela Rub bedankte sich fürs Zuhören und beschenkte die Teilnehmerinnen mit einem selbst kreierten
Geschenk.
Die Präsidentin Silvia Zumbühl
­bedankte sich bei den Referentinnen
für die eindrücklichen Vorträge und
teilte mit, dass der Sommerevent
(Partnerevent) die KMU FRAUEN
SCHWYZ auf die Insel Ufnau
führt. Alle Eventdaten sind auf
www.kmufrauen-sz.ch einsehbar.
Der anschliessende Apéro riche liess
keine Wünsche offen und rundete
den Frühlingsevent wunderbar ab.
Claudia Räber von Räber Treuhand GmbH aus Pfäffikon referiert über Mediationen.
19
■■ Abstimmung vom 5. Juni 2016
NEIN
NEIN
NEIN
ZUR KANTONALEN INITATIVE
«AXEN VORS VOLK»
ZUR VOLKSINITIATIVE
«PRO SERVICE PUBLIC»
ZUR ABSTIMMUNG
«BEDINGUNGSLOSES
GRUNDEINKOMMEN»
Ziele dieser Vorlage
Die Schwyzer sollen entscheiden, ob
die Regierung in Bern Druck machen
soll, damit die neue Axenstrasse nicht
gebaut wird.
Ziele dieser Vorlage
Der Leistungs- und Qualitätsabbau
im Service public soll gestoppt und
die Löhne im Topmanagement von
bundesnahen Betrieben sollen reduziert werden.
Ziele dieser Vorlage
Jeder Bürger der Schweiz soll ein Bedingungsloses Grundeinkommen erhalten.
Argumente dagegen:
•• Mit der neuen Strasse werden die
Sicherheit und Verfügbarkeit wesentlich erhöht.
•• Die Ausweichroute zum Seelisbergtunnel wird mit der neuen Axenstrasse gewährleistet.
•• Der Strassenausbau am Axen ermöglicht eine nachhaltige Entlastung des Dorfkerns von Brunnen
und Sisikon.
•• Mit dem Bau der A4 Neue Axenstrasse kann der Langsamverkehr
problemlos über die baulich angepasste alte Axenstrasse geleitet werden. Die alte Axenstrasse gewinnt
dadurch an touristischer Attraktivität, was für die Region ein weiterer
Pluspunkt ist.
Argumente dagegen:
•• Die Initiative ist unnötig, irreführend und schwächt die gut funktionierende Grundversorgung in der
Schweiz durch Einschränkungen
der unternehmerischen Freiheit.
•• Das Gewinnverbot ist schädlich,
weil ohne Gewinne keine Investitionen getätigt werden. Die Einnahmeausfälle führen zu einem Leistungsabbau oder höheren Steuern.
•• Die staatsnahen Betriebe stehen im
Wettbewerb zu anderen privatwirtschaftlichen Firmen und müssen
deshalb auch im Management
marktübliche Löhne bezahlen. Einschränkungen werden die Firmen
im Wettbewerb benachteiligen.
Argumente dagegen:
•• Es entsteht ein enormer Finanzierungsbedarf: Einkommens- und
die Mehrwertsteuer müssten erhöht werden.
•• Die Eigenverantwortung der Bürger und der Leistungswille, wird
gemäss Gegnern durch das bedingungslose Grundeinkommen zerstört.
•• Die Attraktivität der Schweiz für
Ausländer durch das bedingungslose Grundeinkommen könnte für
die Einwanderung zum Problem
werden.
Parolen des KSGV
Kantonale Vorlagen
NEIN
zur Volksinitiative «Axen vors Volk – Für Sicherheit ohne Luxustunnel»
Eidgenössische Vorlagen
NEIN
NEIN
JA
JA
JA
20
zur Volksinitiative «Pro Service public»
zur Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen»
zur Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung»
zur Änderung des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung
zur Änderung des Asylgesetzes
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
PAROLEN DES KSGV
JA
JA
JA
ZUR VOLKSINITIATIVE
«VERKEHRSFINANZIERUNG»
ZUM BUNDESGESETZ ÜBER DIE
MEDIZINISCH UNTERSTÜTZTE
FORTPFLANZUNG (FORTPFLANZUNGSMEDIZINGESETZ, FMEDG).
ZUR ÄNDERUNG DES
ASYLGESETZES: GESETZ FÜR
BESCHLEUNIGTE VERFAHREN
Ziele der Vorlage
Das Geld, welches die Strassenverkehrsnutzer bezahlen, soll auch in
den Strassenverkehr zurückfliessen.
Dadurch soll die Finanzierung des
Schweizer Strassennetzes langfristig
gesichert werden.
Ziele dieser Vorlage
Der Bundesrat hat aufgrund der Annahme der Präimplantationsdiagnostik (PID) ein geändertes Gesetz zur
medizinisch unterstützten Fortpflanzung (FMedG) erarbeitet. Das ge­
änderte FMedG soll Paaren mit
genetisch vererbbaren Krankheiten
­
erlauben, ihre künstlich befruchteten
Embryonen durch PID auf mögliche
genetische Fehler untersuchen zu lassen. Paare, welche auf natürlichem
Weg keine Kinder zeugen konnten,
sollen ebenfalls die PID in Anspruch
nehmen dürfen.
Ziele dieser Vorlage
Das grundsätzliche Ziel der Gesetzesänderung ist die Beschleunigung des
Asylverfahrens unter Beibehaltung
eines fairen Verfahrens.
Argumente dafür:
•• Die finanziellen Engpässe werden
beseitigt und das Schweizer Stras­
sennetz kann auch in Zukunft erhalten und ausgebaut werden.
•• Durch den Neubau von Umfahrungsstrassen werden Dörfer und
Wohnquartiere entlastet.
•• Durch den Bau neuer Strassen entstehen positive Auswirkungen auf
die Wirtschaft, da mehr Kapazität
für den Güterverkehr vorhanden
ist.
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
Argumente dafür:
•• Dank der PID können Paare ihre
Embryonen in der Schweiz untersuchen, statt dies im Ausland unter
schlechteren Bedingungen zu tun.
•• PID ermögliche eine Abklärung
von lebensfähigen Embryonen
ohne Abtreibung.
•• Die heutige Rechtslage verbietet die
Aufbewahrung der Embryonen
aus­
serhalb der Gebärmutter, was
zu riskanten Mehrlingsschwangerschaften führe.
•• Die Zulassung der PID stärke die
Eigenverantwortung der Paare.
Argumente dafür:
•• Es käme zu günstigeren und effizienteren Asylverfahren. Zudem
könnten die Asylsuchenden im
Falle eines positiven Entscheids
­
schneller in die Gesellschaft integriert werden.
•• Die kostenlose Rechtsvertretung
führe zu weniger Verfahrensfehlern
und damit zu weniger Rekursen.
Ausserdem könnten Rechtsvertreter von chancenlosen Asylbewerbungen abraten.
•• Entgegen den Befürchtungen von
Enteignungen würden Enteignungen nur nötigenfalls angewandt
werden und bei allen bisher geplanten Asylzentren seien keine
Enteignungen vorgesehen.
21
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■■ Kosten für Energie und Mobilität
nehmen ab
ZAHLEN
ZAHLEN
Seit Beginn 2015 sind international des Euro-Mindestkurses bemerkbar. importierte Güter wie etwa Autos.
tiefe Inflationsraten zu beobachten. Das wirkt sich auf das Preisniveau Weder der Wechselkurs noch der ÖlIn der Schweiz ist die Teuerung seit- hierzulande aus: Klar rückläufig sind preis beeinflussen aber die Mieten.
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Die Kosten für Energie und Mobilität nehmen ab
Die Kosten für Energie und Mobilität nehmen ab
für Mobilität. Die tiefen Erdölpreise drücken auf Heizöl- und Gaspreise, und der starke Franken verbilligt auch weitere importierte
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Güter wie etwa Autos. Weder der Wechselkurs noch der Ölpreis beeinflussen aber die Mieten. Der grösste Ausgabenposten der
Schweizer ist deshalb seit einem Jahr praktisch unverändert.
Die Kosten für Energie und Mobilität nehmen ab
Inflation
in der Schweiz, im Euroraum und in den USA von 2014 und 2015
Seit Beginn 2015 sind international tiefe Inflationsraten zu beobachten. In der Schweiz ist die Teuerung seitdem negativ. Ein
Gemäss harmonisiertem Verbraucherpreisindex.
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Ende Juni 2014:
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SCHWYZER GEWERBE 05-2016
Nahrungsmittel
Nahrungsmittel
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Ende Dezember 2015:
Erdölpreis pro Barrel (Brent):
37 Dollar
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Ende Dezember 2015:
Erdölpreis pro Barrel (Brent):
37 Dollar
Januar 2015:
Aufhebung Euro-Untergrenze
0
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Freizeit
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BFS/SHUTTERSTOCK/DIE VOLKSWIRTSCHAFT
–0,5
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BFS/SHUTTERSTOCK/DIE VOLKSWIRTSCHAFT
0,5
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1
–1,4%
Freizeit
Freizeit
23
■■ EuroSkills Göteborg 2016
Neun junge Berufsleute vertreten die Schweiz an den BerufsEuropameisterschaften 2016. Die fünften EuroSkills Competitions
finden vom 1. bis 3. Dezember in der schwedischen Metropole
Göteborg statt. Die Schweizer Delegation traf sich zum ersten
Mal in Dagmersellen, um mit den Vorbereitungen auf diesen
internationalen Auftritt zu starten.
Zwei Frauen und sieben Männer, alle
unter 25 Jahre alt, werden im Dezember für die Schweiz an den fünften
EuroSkills Competitions in Göteborg/
Schweden teilnehmen. Sie kämpfen
dort mit über 500 anderen Berufsleu-
ten aus 27 europäischen Ländern um
Medaillen und Ehren in ihren Berufen. Das Swiss Team, Wettkämpferinnen und Wettkämpfer mit ihren
­Expertinnen und Experten, hat sich
im Bildungszentrum des Schweizeri-
Andreas Marbacher aus Küssnacht am Rigi, Experte Dekorationsmaler
SMGV Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer-Verband.
24
schen Plattenverbandes im luzernischen Dagmersellen zum Kick-offTeamweekend getroffen.
Botschafter für die Schweizer
­Berufsbildung
Begrüsst wurde die Delegation, begleitet von Arbeitgebern, Verbandsvertretern und Sponsoren, am
Freitagabend durch den neuen Stiftungsratspräsidenten von SwissSkills,
dem Luzerner Regierungsrat und Bildungsdirektor Reto Wyss. «Nutzt
Euer Potenzial und seid stolz auf Eure
Leistungen», wandte er sich in seiner
Botschaft an das Swiss Team. «Ihr
seid jung und sprecht die Sprache der
Jungen», führte er aus und forderte
sie auf: «damit seid Ihr nicht nur
Wettkämpferinnen und Wettkämpfer, sondern auch Botschafter für die
Schweizer Berufsbildung.»
Teamarbeit ist entscheidend
Der Samstag gehörte ganz den intensiven, ersten Vorbereitungsarbeiten.
Neben dem Massnehmen für die
Arbeitskleidung und dem Posieren
­
für die offiziellen Delegationsbilder
mussten die EuroSkills-Neulinge
viele allgemeine und administrative
­
­Informationen kennenlernen.
Schwerpunktthemen waren jedoch
Kommunikation und Teambildung,
denn nur so können die jungen Berufsleute am Wettbewerb ihre beste
Leistung abrufen und das Team als
Ganzes erfolgreich sein. So lernten
die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer sich selber und ihre Fähigkeiten richtig einzuschätzen, wie sie
mit ihren Experten am effizientesten
kommunizieren können und erarbeiteten die Ziele für Vorbereitung und
Wettkampf. Daneben hat das ganze
Swiss Team gemeinsam Leitsätze und
Motto formuliert, und zusammen ein
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
EUROSKILLS
Die neun Schweizer Teilnehmerinnen und Teilnehmer der EuroSkills 2016.
Teambild gestaltet, um den Grundstein für einen guten Teamgeist zu
legen. Als Abschluss stand am Sonntag für die jungen Berufsleute sportliche Betätigung auf dem Programm,
die natürlich als Teamaufgabe ausgestaltet wurde.
Der Start ist geglückt, jetzt warten auf
das Swiss Team noch Monate intensiven Trainings, eine Medienschulung
im Juni und ein weiteres Teamweekend im September.
«Nutzt Euer Potenzial und seid stolz
auf Eure Leistungen.»
Berufswettkampf
Vom 30. November bis 4. Dezember finden in Göteborg die EuroSkills 2016
statt, zum ersten Mal übrigens in Skandinavien. EuroSkills ist der grösste
Berufswettkampf Europas für junge Berufsleute bis 25 Jahre. Ziel ist die
Steigerung von Qualität und Attraktivität der beruflichen Ausbildung. Neben
dem Wettbewerb bietet EuroSkills zahlreiche weitere Veranstaltungen an,
so zum Beispiel Schnupperkurse in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten,
Ausstellungen und Seminare.
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
25
■■ 900 Berufe und Berufsfelder
Website arbeitsmarktinfo.ch ist online! Aktuelle Arbeitsmarkt­
informationen gebündelt, leicht verständlich und ansprechend
aufbereitet – ideal für die Karriereplanung.
Die Website arbeitsmarktinfo.ch ist
seit 1. Mai 2016 online. Pro Berufsfeld werden die folgenden Informationen präsentiert: Entwicklung der
Arbeitsplätze und der Arbeitslosenquote; Geschlecht und Alter der Mitarbeitenden, Firmengrösse, Häufigkeit von Selbstständigkeit und von
Temporärarbeit; Arbeitszeiten, Lohn,
Ferien, Arbeitsweg, Arbeitszufrieden-
heit; notwendige Kompetenzen, Ausbildungsniveau; Kaderquote, Häufigkeit von Weiterbildung; Links auf
Stelleninserate. Die Statistiken, Grafiken und Tabellen werden regelmässig
aktualisiert, die Informationen zu
Stellenangebot täglich. arbeitsmarktinfo.ch ist ein Kooperationsprojekt
von drei Partnern aus unterschiedlichen Fachgebieten mit je spezifi-
schem Know-how: Die Entwicklung
der Plattform wurde im Rahmen einer Projektförderung gemäss Berufsbildungsgesetz durch das Staatssek­
retariat für Bildung, Forschung
und Innovation (SBFI) sowie durch
das Staatssekretariat für Wirtschaft
(SECO) finanziert. Betrieb und Weiterentwicklung ist Sache der drei
­Kooperationspartner.
Die Informationen sind oft übersichtlich und grafisch aufbereitet. Hier das Beispiel des Berufs
«Maurer/Maurerin»:
19% der Berufstätigen im Berufsfeld
Bau: Mauerwerk führen eigene
Mitarbeitende (2013).
26
Die grosse Mehrheit der Erwerbstätigen im Berufsfeld Bau: Mauerwerk
hat eine Ausbildung auf der Stufe
obligatorische Schule abgeschlossen (49%, 2013). Weitere Erwerbs­
tätige im Berufsfeld Bau: Mauerwerk besitzen einen Abschluss auf
Sekundarstufe II (45%). Die verbleibenden Erwerbstätigen weisen
Tertiärstufe A und die Tertiärstufe B
als höchsten Bildungsabschluss auf.
6% der Berufstätigen im Berufsfeld
Bau Mauerwerk sind selbstständig
erwerbend (Stand 2013).
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
ARBEITSMARKTINFO
Was bietet die Plattform
arbeitsmarktinfo.ch?
«Aktuelle Arbeitsmarktinformationen – für die erfolgreiche Berufswahl,
Weiterbildung und Stellensuche.»
Der Arbeitsmarkt: mehr als offene
Stellen und Arbeitslosigkeit
Antworten auf Fragen wie: Kann ich
Teilzeit arbeiten? Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit? Was für Stellen sind
offen gemeldet? Welche Anforderungen werden in den Stelleninseraten
verlangt? Haben sich diese Werte in
den vergangenen Jahren verändert?
leicht verständlich aufbereitet: Steckbriefe als Übersicht, Grafiken und
Tabellen, kurze Kommentare und
­
Hinweise zur Interpretation.
Für alle Interessierten –
verständlich, übersichtlich,
gebündelt, aktuell
Informationen finden sich hier aus
offiziellen Quellen gebündelt und
Entscheidungshilfe für Berufs- oder
Studienwahl, Laufbahngestaltung
und Karriereplanung
Schlagzeilen, Werbung und das
Bauchgefühl beeinflussen unsere Ent-
Im Berufsfeld Bau Mauerwerk arbeiten 19% der Erwerbstätigen (2013)
in Mikrounternehmen (bis 9 Mitarbeitende) und 36% in kleinen Unternehmen (10–49 Mitarbeitende).
Weitere 46% der Erwerbstätigen
sind in mittleren und grossen Unternehmen (mehr als 50 Mitarbeitende) beschäftigt.
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
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dazu.
Damit Unternehmen, Branchen und
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Der Ring ist geschloss
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SCHWYZER GEWERBE 05-2016
29
■■ Deklarations- und Meldepflichten
bezüglich der Verrechnungssteuer
Frage …
Die Verrechnungssteuer ist eine
Selbstdeklarationssteuer. Welche
Handlungspflichten resultieren
daraus für Unternehmer und
Unternehmen?
Antwort …
Gemäss Art. 38 Abs. 2 VStG (Bundesgesetz über die Verrechnungssteuer)
muss der Steuerpflichtige der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV)
bei Fälligkeit der Verrechnungssteuer
unaufgefordert die vorgeschriebenen
Abrechnungen mit den Belegen einreichen und gleichzeitig die Steuer
entrichten oder die entsprechende
Meldung erstatten. Das heisst, der
Steuerpflichtige muss seine Steuerpflicht selber feststellen, die geschuldeten Steuern eigenhändig ermitteln
und unaufgefordert abliefern. Die Behörden überprüfen dies erst nachträglich. Wird eine Meldung und
Abrechnung unterlassen, können
­
die Auswirkungen nicht nur Bussen,
Steuernachforderungen und Verzugszinsen ausmachen, sondern im
schlimmsten Fall auch strafrechtliche
Folgen nach sich ziehen.
Verrechnungssteuer
Die Verrechnungssteuer ist eine vom
Bund an der Quelle erhobene Steuer
auf dem Ertrag des beweglichen
­Kapitalvermögens (insbesondere auf
Zinsen und Dividenden).
Steuerpflichtig ist der in der Schweiz
ansässige Schuldner der steuerbaren
Leistung. Bei Dividenden ist dies die
Unternehmung, welche die Dividende ausschüttet.
Ordentliche Deklaration
mit Formular 103 bzw. 110
Bis Ende 2008 galt eine uneingeschränkte Deklarationspflicht für in-
Übersicht der Deklarations- und Meldepflichten
Transaktion
AG
GmbH
Verrechnungssteuerfolgen
Formular 103
Formular 110
Ja
Ausschüttung von ausserordentlichen Dividenden, Formular 102
Liquidationsüberschüssen, geldwerten Leistungen,
Gratisnennwertliberierungen
Formular 102
Ja
Formulare 112
und 102
Nein
Ordentliche Deklaration
Ausschüttung von ordentlichen Dividenden
(Art. 21 Abs. 1 lit. b VStV)
Meldung statt Entrichtung der Verrechnungssteuer
Meldeverfahren bezüglich geldwerten
Leistungen (Art. 24 Abs. 1 lit. a VStV)
Formulare 112
und 102
Meldeverfahren bezüglich
(Art. 24 Abs. 1 lit. b–d VStV):
· Gratisnennwertliberierung
· Naturaldividenden und Liquidationsüberschuss
· Sitzverlegung ins Ausland
Formular 105
Formular 105
Nein
und 102 bzw. 103 und 102 bzw. 110
Meldeverfahren bezüglich Rückkauf eigener
Aktien aus dem Geschäftsvermögen
(Art. 24a VStV)
Formular 105
und 102
Meldeverfahren im nationalen Konzernverhältnis
(Art. 26a VStV)
Formular 106
Formular 106
Nein
und 102 bzw. 103 und 102 bzw. 110
Formular 105
und 102
Nein
Meldung der Veränderung des Bestandes von Kapitaleinlagereserven
Ausschüttung von steuerlich anerkannten
Kapitaleinlagereserven
(z. B. Dividende, Liquidationsüberschuss)
Formular 170
Formular 170
Nein
Erhöhung von steuerlich anerkannten
Kapitaleinlagereserven
Formular 170
Formular 170
Nein
30
ländische Kapitalgesellschaften. Die
ESTV stellte aus diesem Grund jeder
AG ein Formular 103 bzw. jeder
GmbH ein Formular 110 zu mit der
Aufforderung, dieses innert 30 Tagen
nach der ordentlichen Generalversammlung mit einer unterzeichneten
Kopie der genehmigten Jahresrechnung einzureichen.
Per 1.1.2009 wurde diese allgemeine
Pflicht eingeschränkt und der automatische Versand der Formulare eingestellt. Gemäss Art. 21 Abs. 1 VStV
(Verordnung über die Verrechnungssteuer) besteht in folgenden Fällen
jedoch weiterhin eine ordentliche
­Deklarationspflicht:
•• Die Bilanzsumme beträgt mehr als
CHF 5 Mio.
•• Die Generalversammlung beschliesst die Vornahme einer steuerbaren Leistung (z.B. Dividende).
•• Im Geschäftsjahr liegt eine steuerbare Leistung vor (z.B. geldwerte
Leistung).
•• Die Gesellschaft macht einen Beteiligungsabzug geltend.
•• Die Gesellschaft wird als Holding-,
Domizil- oder gemischte Gesellschaft veranlagt.
•• Die Gesellschaft hat ein Doppelbesteuerungsabkommen in Anspruch
genommen.
Ausserordentliche Deklaration
mit Formular 102 bzw. Meldung
mit Formular 105
Art. 20 der VStV bestimmt, dass jede
geldwerte Leistung von der Gesellschaft an den Inhaber des (Beteiligungs-)Rechts als steuerbarer Ertrag
qualifiziert. Demnach ist jede offene
oder verdeckte Gewinnausschüttung
als geldwerte Leistung zu behandeln.
Es ist darauf hinzuweisen, dass basierend auf dem Nennwertprinzip eine
geldwerte Leistung auch ohne Vermögensabgang auf Stufe der Gesellschaft vorliegen kann (z.B. durch die
Ausgabe von Gratisaktien).
Im Rahmen der ausserordentlichen
Deklaration werden steuerbare Leistungen aufgrund von geldwerten
Leistungen (gemäss Art. 21 Abs. 1 lit.
a, c, d oder e VStV) gemeldet und abgerechnet. Typische Tatbestände von
SCHWYZER GEWERBE 05-2016
FACHFORUM
Verwirkung des Anspruches auf
Rückerstattung der Verrechnungssteuer (Kreisschreiben Nr. 40)
Aufgrund zweier Bundesgerichtsentscheide hat die ESTV am 11.3.2014
das Kreisschreiben Nr. 40 veröffentlicht. Gemäss Bundesgericht verwirke den Anspruch auf die Rückerstattung, wer mit der Verrechnungssteuer
belastete Einkünfte oder Vermögen,
woraus solche fliessen, der zustän­
digen Behörde nicht angebe. Jede
­Deklaration, die nach einer Intervention oder Anfrage der Steuerbehörde
erfolgt, kann nicht mehr als ordnungsgemässe Deklaration gelten.
Zudem führt das Bundesgericht aus,
dass ein Hinterziehungswille nicht
gegeben sein müsse, um den RückerSCHWYZER GEWERBE 05-2016
Meldung der Veränderung des
Bestandes von Kapitaleinlagereserven mit Formular 170
Steuerlich anerkannte Kapitaleinlagereserven können seit dem 1.1.2011
verrechnungssteuerfrei
ausbezahlt
werden. Wobei folgende Veränderungen der Kapitaleinlagereserven mit
dem Formular 170 der ESTV zu melden sind:
•• Einlagen in die Reserven aus Kapitaleinlagen: Die unterzeichnete
Jahresrechnung ist unter Berücksichtigung des gesonderten Ausweises der Kapitaleinlagereserven
innert 30 Tagen nach Genehmigung der Jahresrechnung zusammen mit dem Formular 170 der
ESTV einzureichen.
•• Rückzahlung von Kapitaleinlagereserven: Die Rückzahlungen sind
innert 30 Tagen nach der GV oder
spätestens 30 Tage nach Rückzahlung der ESTV zu melden.
Fristen
Die 30-tägige Frist zur Einreichung
der Formulare berechnet sich ab dem
Zeitpunkt der Fälligkeit der steuerbaren Leistung. Falls im GV-Protokoll
keine Beschlussfassung über die Dividendenfälligkeit dokumentiert ist,
gilt das Datum der GV als Fälligkeit.
Falls diese Frist verpasst wird, muss
die Verrechnungssteuer bedingungslos abgeliefert werden und es wird
ein Verzugszins von 5% ab dem 30.
Tag nach Entstehung der Steuerforderung erhoben.
Das Einhalten der gesetzlichen Fristen ist zu beachten, ansonsten kostet
dies viel Geld und führt zu Unannehmlichkeiten.
Claudia Mattig, dipl. Lm.-Ing.
ETH, M. A. HSG sowie dipl.
Wirtschaftsprüferin, ist Mit­
inhaberin der Treuhand- und
Revisionsgesellschaft MattigSuter und Partner. Sie prüft
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ausgerichtete Kunden aus dem
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Dienstleistungssektor. Zudem
befasst sie sich mit der ganzheitlichen Beratung und Begleitung national und international tätiger KMU.
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Fachforum
Eine Dienstleistung des KSGV.CH
SIE fragen
Meldung statt Entrichtung
der Verrechnungssteuer
in Konzernverhältnissen
Anstelle der Bezahlung der Verrechnungssteuer von 35% bei Zahlung
der Dividende kann der ESTV unter
gewissen Voraussetzungen die Dividende gemeldet werden. Dies ist eine
grosse Erleichterung. Insbesondere
bei Dividendenausschüttungen zwischen Konzerngesellschaften kann
der Verrechnungssteuerpflicht durch
Meldung statt Entrichtung der
­Verrechnungssteuer nachgekommen
werden.
Im Falle von Dividendenausschüttungen zwischen schweizerischen
Konzerngesellschaften ist die Anwendung des Meldeverfahrens mit dem
Formular 106 zu beantragen. Daneben ist die ordentliche Deklaration
der Verrechnungssteuer mit dem entsprechenden Formular 103 bzw. 110
vorzunehmen. Eine Meldung statt
Entrichtung ist möglich, wenn eine
Kapitalgesellschaft, Genossenschaft,
kollektive Kapitalanlage oder ein Gemeinwesen mit mindestens 20% am
Grund- oder Stammkapital einer anderen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft beteiligt ist.
stattungsanspruch zu verwirken; es
genüge auch bereits einfache Fahrlässigkeit.
Probleme verursachen die sogenannten geldwerten Leistungen, die z.B.
im Rahmen von Steuerrevisionen
oder im Veranlagungsverfahren festgestellt werden. Sofern es sich hier
nicht nur um die Höhe der Privatanteile oder um «Bewertungsdifferenzen» bei ­deklarierten Erträgen handelt, wird auch hier zusätzlich zur
Aufrechnung bei der Gesellschaft
und der Aufrechnung beim Aktionär
die Verrechnungssteuer anfallen
(35% bei Überwälzung auf den Ak­
tionär). Die Steuerpflichtigen sind
gut beraten, genügend hohe Privatanteile zu verbuchen und denjenigen
Sachverhalten, die nicht eindeutig
der Unternehmens- oder der Privatsphäre zuzuordnen sind, grössere Beachtung zu schenken. Die Abgrenzung ist oft schwierig, und es besteht
ein erheblicher Ermessensspielraum.
In vielen Fällen dürfte es zudem
empfehlenswert sein, Transaktionen
und Geschäfte zwischen Gesellschaft
und Aktionär vorgängig mit der Steuerverwaltung, z.B. im Rahmen eines
Rulings, vorabzuklären.
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Masse von Ihren strategischen Entscheidungen abhängt. Und im
Speziel­len, wenn es um das Wohl Ihrer Mitarbeitenden geht. Dabei
kommt den Fragen der Vorsorge und
Versicherung eine ganz entscheidende Bedeutung zu. Sie betreffen den
sensiblen Bereich der Personalvorsorge genauso wie die gewinnbringende
Anlage von Firmengeldern oder die
effiziente und vorteilhafte Bewirtschaftung Ihres Versicherungs-Portefeuilles.
Gebündelte Kompetenz –
Ihr Vorteil
Allen Aspekten gemeinsam ist die
hohe und zunehmende fachliche
Komplexität. An dieser Stelle bietet
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SCHWYZER GEWERBE 05-2016
Kantonalbank Entlastung. Aus einer
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betrieblichen Vorsorge. Die Dienstleistungen des Vorsorgezentrums erfassen nicht allein die existenzielle
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Mitarbeitenden – die Teilbereiche
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Services» widmen sich überdies Ihrer
ganz persönlichen Vorsorgesituation
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Dabei fasst die betriebliche Vorsorge
der Schwyzer Kantonalbank zweierlei Vorzüge zusammen: Einerseits die
Einbettung in die Struktur der Gesamtbank mit ihrem umfangreichen
Produkt- und Dienstleistungssortiment. Anderseits sorgen Partnerschaften mit renommierten externen
Anbietern für exklusiven Mehrwert.
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Patrick Bättig
Leiter Vorsorgezentrum der SZKB
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AGENDA
Gewerbevereine/Berufsverbände
09.06.2016
10.06.2016
30.06.2016
01.07.2016
14.08.2016
17.08.2016
13.09.2016
16.09.2016
23.09.2016
28.09.2016
30.09.2016
07.10.2016
22.10.2016
26.10.2016
03.11.2016
17.11.2016
19.11.2016
09.02.2017
28.03.2017
Meisterzunft Küssnacht: Wirtschaftssymposium
HGV Lachen: Grillplausch Badi Lachen
GV Schwyz: Sommerausflug
HGVF/gewerbe plus: Sommerapéro – Insel Ufenau
gewerbe plus: Sommerausflug
HGVF/gewerbe plus: Lehrabschlussprämierung
Meisterzunft Küssnacht: Besichtigung Küssnachter Grossbaustelle
Meisterzunft Küssnacht: Lehrlingsehrung
HGV Lachen: Produktion SCHWYZER GEWERBE, Gutenberg Druck AG
HGVF//gewerbe plus: Betriebsbesichtigung
Gewerbeverein Einsiedeln: GEWA 2016 in Einsiedeln (30. September bis 2. Oktober 2016)
GV Arth-Oberarth-Goldau: GEWA Arth-Goldau (7. bis 9. Oktober 2016)
GV Brunnen-Ingenbohl: Gewerbeausflug Festung Vitznau
GV Brunnen-Ingenbohl: Berufsinfotag
gewerbe plus: Fondue Chinoise Schiff mit Weindegustation
HGV Lachen: Fondueplausch Restaurant Johannisberg, Altendorf
Oberiberg: Adventsausstellung in der Holdener Schreinerei AG (19. und 20. November 2016)
HGVF/gewerbe plus: Winterevent
gewerbe plus: Generalversammlung
KSGV
18.08.2016
Verbandsleitungssitzung und Präsidentenkonferenz: Herbstanlass
18.10.2016
Verbandsleitungssitzung und Präsidentenkonferenz
01.12.2016Verbandsleitungssitzung
KMU FRAUEN SCHWYZ
24.06.2016
22.09.2016 26.01.2017 Sommerevent: «Insel Ufnau» (Event mit Partner)
Herbstevent: «Kaffeerösterei zu den Dreiherzen, Einsiedeln»
Winterevent: «Altersvorsorge – sie betrifft uns alle!»
VERSCHIEDENES
05.06.2016
20.06.2016
07.09.2016
25.09.2016
25.10.2016
27.11.2016
09.02.2017
Eidg. Abstimmung
Internat. Berufsbildungskongress 2016: Winterthur (20. bis 22. Juni 2016)
Tischmesse Ausserschwyz: Seedamm Plaza, Pfäffikon
Eidg. Abstimmung
Wirtschaftstagung Kanton SZ: Seedamm Center Pfäffikon
Eidg. Abstimmung
Tischmesse Innerschwyz: MythenForum Schwyz
Weitere Anlässe unter: www.ksgv.ch/events
34
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