Gemeindebrief - Luth. Kirchengemeinde Lübbecke

Gemeindebrief
der Evangelisch - Lutherischen
Kirchengemeinde Lübbecke
Nr. 151
Frühjahr 2016
Gemeindeversammlung
Seite 6
Neues Presbyterium
Seite 11
Festgottesdienste
Seite 22
Foto W. Bosch
Termine bitte vormerken
März
16.
18.00
St.-Andreas-Kirche
21.-24. 19.15
„Dank an die Zeugen“, ökumen. Andacht
regionale Passionsandachten
Stadtgebiet
Ostereieraktion des CVJM
17.00
St.-Andreas-Kirche
Musik zum Karfreitag
9.
18.00
St.-Andreas-Kirche
Vorbereitungsgottesdienst mit Hl. Abendmahl
10.
10.00
St.-Andreas-Kirche
Konfirmation Andreas-Bezirk
16.
18.00
St.-Andreas-Kirche
Vorbereitungsgottesdienst mit Hl. Abendmahl
17.
10.00
St.-Andreas-Kirche
Konfirmation Matthäus-Bezirk
17.
18.00
22.-26.
25.
April
22.-24.
St.-Andreas-Kirche
Orgelkonzert
Petershagen
Kinderchorfreizeit
27.4. - 18.5.
30.
Besuch aus Indonesien
18.00
Thomas-Gemeindehaus
Vorbereitungsgottesdienst mit Hl. Abendmahl
1.
9.15 u.
11.00
Thomas-Gemeindehaus
Konfirmation Thomas-Bezirk
5.
10.30
Benkhausen
Gemeinsamer Himmelfahrts-Gottesdienst
6.- 8.
Halle
Festival „Weite wirkt“
15.
St.-Andreas-Kirche
Nacht der offenen Kirchen (Pfingstmontag)
Zentraler Partnerschaftsgottesdienst
Mai
16.
10.00
St.-Andreas-Kirche
18.
19.00
Andreas-Gemeindehaus „farewellparty“ für die indonesischen Gäste
21.
14.30
St.-Andreas-Kirche
Diamantene-, Eiserne-, Gnadenkonfirmation
22.
10.00
St.-Andreas-Kirche
Goldene Konfirmation
5.
17.00
St.-Andreas-Kirche
„Swing&Praise“ - Konzert
19.
18.00
St.-Andreas-Kirche
Konzert „Cellissimo“
Kita Schatzinsel
Sommerfest
Thomas-Gemeindehaus
Kirchsaalkino
Juni
25.
26.
18.00
Passionsandachten in der Region
Montag, 21. März, 19.15 Uhr, Gemeindezentrum Nettelstedt
Pfr.‘in Sabine Heinrich
„Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?“
Dienstag, 22. März, 19.15 Uhr, St.-Nikolaus-Kirche Gehlenbeck
Pfr. Eberhard Helling
„Bist du der König der Juden?“
Mittwoch, 23. März, 19.15 Uhr, Thomas-Gemeindehaus Lübbecke Pfr.‘in Britta Mailänder
„Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen?“
Donnerstag, 24. März, 19.15 Uhr,
St.-Andreas-Kirche Lübbecke
Pfr.‘in Barbara Fischer
„Herr, bin ich’s?“ Gottesdienst mit Abendmahl
-2-
!
Liebe Gemeindebriefleserinnen und –leser!
Fast sieben Wochen Fastenzeit liegen hinter uns –
sieben Wochen ohne Enge!
Wer unter dem diesjährigen Motto mitgemacht hat, hat „geübt“,
ein GROßES HERZ zu haben,
hat versucht, Weite zu genießen, Gewohnheiten hinter sich zu lassen,
Neues zu entdecken und sich Horizonte eröffnen zu lassen:
ein großartiges Motto, von dem wir – seien wir mal ehrlich – doch nicht
nach sieben Wochen wieder lassen können!
Also: verzichten wir doch weiter auf die Enge,
haben wir ein großes Herz – auch in der Zeit, die kommt!
Die „Antworten“ werden nicht lange auf sich warten lassen!
Auch die Vielfalt unserer Themen repräsentiert den „Blick über den
Tellerrand“ und möchte Sie, liebe Leserinnen und Leser, mitnehmen
in das breite Spektrum unserer kirchlichen Arbeit!
Folgen Sie uns „unauffällig“!
Eine frohe Osterzeit wünscht Ihnen
Ihre Gemeindebriefredaktion
Aus dem Inhalt
2
3
4
6
11
13
14
15
16
18
19
21
22
23
Termine
Begrüßung
Geistliches Wort
Bericht Gemeindeversammlung
Presbyterium
Abschied aus dem Presbyterium
Nachruf Werner Musiol
Flüchtlinge in Lübbecke
Nachlese Krippenspiel
Qualitätsgütesiegel Kitas
Melton Tuba Quartet
Kirchenmusiktermine
Festgottesdienste
Konfirmanden
24
23
25
27
28
29
30
33
34
35
36
38
39
41
43
44
Jubiläumskonfirmationen
Hochzeit im Altenheim
Termine: Offene Kirchen, Kirchenkino
Fahrt nach Volkenroda
„Stern des Jahres“
Orgelbauverein: Fahrt nach Hamburg
Familienberatungsstelle
Diakoniefreizeiten
Nachmittag der Stille
Neuer Superintendent
Weite-wirkt-Festival in Halle
Fahrttermine: Christival, Taizé
Bericht vom CVJM
Kinderseite
Gruppen in der Gemeinde
Anschriften und Impressum
Der Redaktionsschluss für den Sommerbrief: 27.5. 2016
-3-
Geistliches Wort
Immer, wenn ich auf dem Friedhof bin, sehe ich sie:
Die Frauen, die Jahr um Jahr die Gräber ihrer Verstorbenen pflegen.
Frauen, die hier und da auf einer Friedhofsbank sitzen und ihren Gedanken nachhängen. Manche gefasst, andere starr vor Schmerz oder
weinend.
Auch meine Mutter gehört zu ihnen. Tag für Tag besucht sie das Grab
ihres Mannes, meines Vaters. In der Hoffnung, ihm dort nahe zu sein
und ihm dort immer wieder noch einen letzten Dienst zu erweisen.
Sie mochte nie lange verreisen. Zu groß war die Anziehungskraft des
Grabes, zu groß die Sehnsucht. Aber dort, am Grab, fühlt sie sich ihm
nahe.
Auch die Frauen an jenem ersten Ostermorgen wollen ihrem geliebten
Verstorbenen nahe sein. Wie viele Hoffnungen sind mit ihm ins Grab
gesunken! Was haben sie nicht alles von ihm erwartet: Gottes Reich,
eine neue Zeit, Frieden und Gerechtigkeit auf Erden ... Alles vorbei.
Das Grab ist der einzige Ort, der ihnen geblieben ist.
Die Frauen haben sich noch viel vorgenommen. Bei der Bestattung
musste alles so schnell gehen. Vielleicht kann es danach gelingen, das
Vergangene zurückzulassen und zurückzukehren in den Alltag.
Aber kann das überhaupt gehen - kann man Jesus begegnen und sein
altes Leben weiterleben?
Maria aus Magdala und die andere Maria können es nicht, denn es
kommt alles ganz anders: Sie können nicht tun, was sie sich vorgenommen haben. Das Grab ist leer.
Stattdessen werden sie beschenkt mit der guten Nachricht, dass das
Leben den Tod besiegt hat und das Grab Jesus nicht festhalten konnte.
Ihn nicht und fortan niemanden, der zu ihm gehört.
Das ist die andere - wahre - Wirklichkeit, die hinter jener vermeintlichen Wirklichkeit von Tatsachen steht. Auferstehung fängt damit an,
dass Gott die Mauern aus Angst und Trauer durchbricht, damit Licht
einfallen kann in die Dunkelheit der Trauer und unsere Herzen erhellt.
Ich kann mir diese zitternde Freude, dieses staunende Entsetzen gut
vorstellen, das die beiden Frauen überkommt.
In den wertvollsten Momenten unseres Lebens, die uns zu Herzen gehen, empfinden wir oft gleichzeitig Furcht und Freude.
In den Armen eines geliebten Menschen,
bei der Geburt eines Kindes,
beim Sterben eines uns Vertrauten.
Es sind diese Augenblicke, die uns mit dem Unendlichen verbinden.
Manchmal nur einen Wimpernschlag lang.
-4-
Geistliches Wort
Aber diese kostbaren Augenblicke sind es, die helfen, daran zu glauben,
dass auch wir mit Furcht und Freude von den Gräbern unseres Lebens
weggehen können. Denn da, wo Gott seine Hand im Spiel hat, zählen
die Gräber nicht mehr und nichts ist todsicher.
Der Bibeltext berichtet nichts darüber, wie das
eigentlich zugegangen ist bei der Auferstehung.
Der Schwerpunkt aller biblischen Ostergeschichten liegt nicht so sehr auf dem, was mit Jesus
passiert ist, sondern vielmehr darauf, was mit
den Menschen passiert, die überraschend dem
Auferstandenen begegnen.
Ostern handelt davon, wie Menschen auferstehen, davon, wie das bei
uns gehen kann: Den Tod hinter sich lassen und neu ins Leben finden.
Und damit ist das Ostergeschehen nichts Vergangenes, sondern etwas
höchst Gegenwärtiges.
Frauen am Grab. Auch nach der Auferstehung Jesu gibt es sie.
Immer noch gibt es die Trauer um Menschen, die von uns gegangen
sind. Wir werden immer wieder auf den Friedhof gehen müssen.
Der Tod ist eine Wirklichkeit in unserem Leben. Das Rätsel des Todes ist
durch die Auferstehung nicht verstehbar geworden.
Aber alle sind doch eingeladen zum Glauben, der uns Hoffnung
schenkt. Denn Gottes Pläne mit uns enden nicht am Grab.
Allerdings duldet Ostern keinen Stillstand, sondern verweist die Menschen aneinander. Maria aus Magdala und die andere Maria bekommen
einen Auftrag: “Fürchtet euch nicht! Geht hin und sagt meinen Brüdern,
dass sie nach Galiläa gehen sollen, und dort werden sie mich sehen.“
Und auch wir hören heute diese Botschaft: Nur indem wir hinter ihm
hergehen, begegnen wir ihm.
Nicht rückwärts zum Grab, sondern vorwärts auf seinen Spuren.
Dann wird kein Grab uns halten; und er wird sich finden lassen!
Ostern
Im Dunkel wartet ein Engel auf dich,
Und Trauernde trifft ein tröstendes Wort.
Einer sagt: Die Toten sind ausgeflogen,
ihre Höhlen bleiben für immer leer.
Über den Gräbern schimmert schon Hoffnung:
Gott hebt uns auf, wenn der Tod uns fällt.
Er ruft unsere Namen in neues Leben
und empfängt uns in einem Haus aus Licht.
(Tina Willms)
Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen
Pfarrerin Britta Mailänder,
Nettelstedt
-5-
Aus der Gemeinde
Bericht von der Gemeindeversammlung am 25. Januar 2016
Wie in jedem Jahr waren am letzten Januarmontag 2016 wieder alle Mitglieder
der Lübbecker Kirchengemeinde eingeladen, sich über deren finanzielle Situation und die anstehenden Projekte in
den verschiedenen Arbeitsbereichen zu
informieren.
Pfarrerin Sabine Heinrich begrüßte als
derzeitige Vorsitzende des Presbyteriums
die ca. 30 Besucher, die in das ThomasGemeindehaus gekommen waren und
stimmte sie nach dem gemeinsam gesungenen Lied „Gottes Wort ist wie Licht
in der Nacht“ mit der Auslegung der
Jahreslosung „Gott spricht: Ich will euch
trösten, wie einen seine Mutter tröstet“
(Jesaja 66,13) auf den Abend ein.
„Über Geld spricht man nicht, Geld hat
man“, mit diesem Zitat von J. Paul Getty leitete Finanzkirchmeister Peter Groß
zum nächsten Programmpunkt über, der
Vorstellung des Gemeindehaushalts.
Anders als der amerikanische Milliardär
propagiert, spielt in einer Kirchengemeinde die Transparenz des Haushalts
eine große Rolle. „Jeder hat ein Recht,
zu erfahren, wie es um die finanzielle Situation der Gemeinde bestellt ist“,
unterstrich Groß und legte im Folgenden
dar, „wo das Geld herkommt und wie es
verteilt wird.“
-6-
Als die drei großen Finanzierungssäulen
nannte der Finanzkirchmeister neben
der Kirchensteuer, von deren Einzug
nicht nur die Kirche, sondern auch der
Staat profitiere, das Pfarrvermögen, das
sich unter anderem aus Vermietung und
Verpachtung von Liegenschaften speist,
und die Spenden, die zum Beispiel durch
Kollekten und die Aktion5 zusammenkommen. Da die Höhe der Zuweisungen aus Kirchensteuermitteln von Seiten der Landeskirche abhängig von der
Gemeindegliederzahl ist, muss aufgrund
des demographischen Wandels und der
gleichbleibend hohen Zahl von Kirchenaustritten hier in den nächsten Jahren
mit sinkenden Einnahmen gerechnet
werden.
Zugleich freute sich Groß, dass durch
die allgemein gute wirtschaftliche Lage
im vergangenen Jahr wieder eine größere Nachzahlung von der Landeskirche
auf dem Lübbecker Gemeindekonto eingegangen ist. Insgesamt setze sich die
Einnahmenseite des Haushaltes zu zwei
Dritteln aus Kirchensteuermitteln und zu
einem Drittel aus selbst erwirtschafteten
Geldern zusammen, fasste Peter Groß
zusammen.
Exemplarisch für die Ausgaben, die im
Jahr 2016 zu tätigen sind, hob der Kirchmeister den erhöhten Zuschuss an den
CVJM, die finanzielle Unterstützung der
Flüchtlingsarbeit in Lübbecke und die
Sanierung der sanitären Anlagen des
Thomas-Gemeindehauses hervor. Zudem
sollen an den Häusern Pfarrstr. 2 und 3
umfangreiche
Restaurierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden, die
auch in den kommenden Jahren noch im
Haushalt zu Buche schlagen werden.
Insgesamt stellt sich der Lübbecker Gemeindehaushalt als ausgeglichen dar, so
Aus der Gemeinde
Groß, allerdings fehlt ihm die „freie Spitze“, die eine spontane Finanzierung von
Projekten und unvorhergesehenen Maßnahmen bedenkenlos möglich macht. Daher
ergänzte Presbyterin Ulrike Schäfer in der anschließenden kurzen Aussprache: „Wir
müssen etwas für das Spendenaufkommen tun. Denn ohne Spenden geht’s nicht!“
„Eigentlich habe ich beim Neujahrsempfang schon alles gesagt.“, begann Jugendreferent Bodo Borchardt seinen Bericht über die Jugendarbeit des CVJM. Daher wolle
er an diesem Abend sein Augenmerk vor allem auf besondere Ereignisse und die
Personen im JAM legen.
Mit der Einrichtung der Notunterkunft bekam das Engagement des CVJM in der
Flüchtlingsarbeit eine neue Dimension: Spontan wurde eine Kleidersammlung organisiert, die das JAM förmlich überrollte, sodass sogar im Thomas-Gemeindehaus
kurzzeitig Kleiderspenden untergebracht werden mussten. Die Lübbecker CVJMVorsitzende Friederike Hoffmeier und Jahrespraktikantin Saskia Blietz initiierten und
koordinierten die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Notunterkunft, die mittlerweile von den dortigen Bewohnern und Mitarbeitern eigenständig bewältigt wird.
Dennoch ist das JAM weiterhin eine wichtige Anlaufstelle für Flüchtlingskinder.
Die Reihe der besonderen Personen, die Bodo Borchardt den versammelten Gemeindegliedern vorstellte, begann mit Matthias Bongartz. Er leitet das „Court_Five“ (ehemals Selfmade Diner) im Alten Amtsgericht und leistet dort nicht nur einen wichtigen
Beitrag für die Jugendarbeit des CVJM, der die Jugendbegegnungsstätte trägt, sondern auch für Stadt und Kreis, die sie zum großen Teil finanzieren.
Wertvolle Arbeit im Büro des CVJM versieht Dorothee Hoffmeier, die trotz ihrer
schweren Behinderung eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert hat und im Rahmen eines Inklusionsprojektes eingestellt wurde. Mittlerweile wird ihre Stelle vom
Wittekindshof getragen.
Überhaupt wird im JAM die Inklusion groß geschrieben. Was, wie Bodo Borchardt
schmunzelnd erklärt, unter der Devise „Wir lassen es auf uns zukommen!“ begann,
hat inzwischen breite Resonanz und eine sehr positive Rückmeldung vom Wittekindshof, der in der Nachbarschaft das Begegnungszentrum „KIZ“ betreibt, gefunden. Behinderte und nicht behinderte Mitarbeiter hätten, so der Jugendreferent, die Chance
erkannt und arbeiteten nun unter dem Motto „Trau dich!“ zusammen.
Anerkennungspraktikantin Saskia Blietz und die „FSJlerin“ der Region (Blasheim,
Gehlenbeck, Lübbecke und Nettelstedt) komplettieren das Team im Jugendzen-trum
am Markt. Darüber hinaus sind wöchentlich etwa 30 bis 40 Person ehrenamtlich im
JAM tätig, zum Beispiel aus CVJM-Vorstand und Beirat, verschiedenen Gruppen und
einer „stillen Reserve“, die bei besonderen Projekten wie der Weihnachtsbaumaktion
immer ansprechbar ist.
Auch in diesem Jahr sollen, wie Bodo Borchard abschließend bemerkte, das bewährte Freizeitprogramm und die traditionellen Aktionen wieder durchgeführt werden,
davon war eine bereits besonders erfolgreich: Bei der Weihnachtsbaumaktion wurde
mit 8.000 Euro noch einmal ein deutlich höherer Betrag gesammelt als im schon sehr
erfolgreichen vergangenen Jahr. Eine Hälfte des Geldes kommt dem Patenkind in
Sierra Leone zugute, die andere wird die Arbeit des CVJM vor Ort unterstützen. Denn
ohne Spenden geht’s auch in der Jugendarbeit nicht!
-7-
Aus der Gemeinde
Bereits einige Zeit bevor in der JahnRealschule eine Notunterkunft eingerichtet wurde, war das Thema Flüchtlinge
ein wichtiger Bestandteil in der Arbeit
der Kirchengemeinde, wie Presbyterin
Inge Hölscher im Folgenden berichtete.
Vor fast zwei Jahren hatte das Presbyterium mit einer Verpflichtungserklärung
die Verantwortung für zwölf Christen
syrischer Herkunft übernommen. Dank
eines großen Spendenaufkommens in
Höhe von rund 20.000 Euro konnten
Sprachkurse finanziert und Zuschüsse
zu Unterbringungskosten gewährt werden, ohne die Gemeindekasse über Gebühr zu belasten. Mittlerweile „ist der
Drops gelutscht“, wie Inge Hölscher es
ausdrückte, und die Syrer befinden sich
überwiegend in Asylverfahren. Daher
konzentriert sich nun das ehrenamtliche
Engagement für Flüchtlinge in der Gemeinde vor allem auf die Lübbecker Notunterkunft und die Mitarbeit am „Runden
Tisch“ der Flüchtlingsarbeit, als dessen
besonderes Ergebnis das „Café international“ zu erwähnen ist, das dienstags ab
16.00 Uhr im Umwelthof an der Bohlenstraße und mittwochs um 19.30 Uhr im
Court Five stattfindet.
Dass die Kirchenmusik in der Lübbecker
Gemeinde einen hohen Stellenwert genießt, verdankt sie nicht zuletzt Kantor
Heinz-Hermann Grube, der den Besuchern der Gemeindeversammlung das
breit gefächerte Spektrum der musikalischen Arbeit vor Augen führte, die vom
Kindergartenkind bis zum Senior viele
sangesfreudige Menschen mit einbezieht.
Seit den Sommerferien treffen sich regelmäßig in den Gemeindehäusern insgesamt ca. 30 Vorschulkinder und Erstklässler zum Singen und gestalteten
bereits begeistert einen Weihnachtsgottesdienst in der St.-Andreas-Kirche mit.
Hinter der Einrichtung dieser „Spatzen-8-
chöre“ steht der Wunsch, die Bindung
der Kinder an Gemeindehäuser und Gottesdienststätten entstehen zu lassen.
Die Chorarbeit mit Grundschulkindern
ist mittlerweile vom offenen Ganztag in
den Vormittagsbereich übergegangen
und erfreut sich als AG bei den Schülerinnen und Schülern des 2. – 4. Jahrganges großer Beliebtheit. Heinz-Hermann
Grube möchte dabei nicht nur als Kantor in Erscheinung, treten sondern „auch
etwas für die Stadt tun.“ Für Kinder ab
dem 4. Schuljahr steht der Kindermusicalchor offen, der mit Unterstützung der
Stadtschullehrerin Christine Papenforth
und Theaterpädagogin Sarah Golcher zur
Zeit das Musical „Joseph, ein echt cooler
Träumer“ probt, das im März zur Aufführung kommt. Ein kleiner, aber sehr engagierter Jugendchor rundet schließlich
die umfangreiche Chorarbeit mit Kindern
und Jugendlichen ab.
Wie Kantor Heinz-Hermann Grube weiter
berichtete, findet 2016 wieder eine Chorbegegnung mit der Dorchester Choral
Society statt. In den beiden Konzerten
in Lübbecke und Dorchester werden die
c-Moll-Messe von Wolfgang Amadeus
Mozart sowie eigens zu diesem Anlass
entstandene Werke je eines deutschen
und eines englischen Komponisten erklingen.
Der Lübbecker Orgelbauverein hat sich
zum Ziel gesetzt, die Gemeinde bei einer umfangreichen Renovierung bzw.
auch bei einem Neubau der Orgel in der
St.-Andreas-Kirche zu unterstützen. In
der nächsten Zeit sollen Ideen und Perspektiven für die künftige Gestaltung
der Orgel entwickelt werden. Da es auch
in diesem Bereich nicht ohne Spenden
geht, plant Heinz-Hermann Grube für
den Herbst ein Benefizkonzert, bei dem
Orgelstücke taktweise gekauft werden
können. Um darüber hinaus das Interesse an der Orgel zu wecken und wach-
Aus der Gemeinde
zuhalten, plant der Orgelbauverein eine
Exkursion nach Hamburg, wo Simon
Obermeier verschiedene Orgeln vorstellen und spielen wird.
Abschließend gab Pfarrerin Sabine Heinrich noch verschiedene allgemeine Informationen an die Anwesenden weiter. So
sucht der Thomas-Freundeskreis nach
weiteren Mitgliedern, die die Arbeit am
Gemeindehaus finanziell und durch tatkräftige Mithilfe unterstützen.
Das Presbyterium ist bereits gewählt, da
nicht mehr Kandidaten aufgestellt werden konnten als Plätze zur Verfügung
standen. Im Thomas-Bezirk bleibt nach
dem Ausscheiden des langjährigen Presbyters Claus Wischmeyer zudem eine
Stelle unbesetzt.
Verschiedene Veranstaltungen wie die
Gemeindefahrten nach Ungarn (17. bis
22. August 2016) und nach Volkenroda
in Thüringen (30. Oktober bis 2. November 2016) sowie unterschiedliche Konzerte werden auch in diesem Jahr das
Gemeindeleben bestimmen und hoffen
auf zahlreiche Beteiligung.
Nach der gesungenen Bitte „Verleih uns
Frieden gnädiglich“ verabschiedete Pfarrerin Sabine Heinrich die Besucher mit
Ina Härtel
Gebet und Segen.
-9-
Aus der Gemeinde
Presbyterwahl 2016
„Aufkreuzen für die Gemeinde“, so lautete
das Motto der diesjährigen Kirchenwahlen,
bei der alle vier Jahre die Presbyterien, die
Leitungsgremien der Kirchengemeinden, zur
Wahl stehen.
Die Amtszeit der Presbyter beträgt nun vier
Jahre. Früher waren es acht und alle vier
Jahre wurde die Hälfte des Presbyteriums
neu gewählt. Damit es zu einer Wahl kommt,
braucht es deutlich mehr Kandidatinnen und
Kandidaten als Plätze.
Die Vorbereitungen des Wahlverfahrens
erfolgten in der Presbyteriumssitzung im
Oktober 2015, in der das Presbyterium beschlossen hatte, dass die Presbyterwahl in
drei Wahlbezirken (= Pfarrbezirke) stattfinden sollte.
Die verfassungsmäßige Mitgliederzahl wurde
von 18 auf 15 reduziert, (3 Pfarrer und je 4
Presbyter für die drei Pfarrbezirke).
Am 8. November fanden Gemeindeversammlungen in allen drei Bezirken statt, in
der die Gemeindeglieder über die Bedeutung
des Presbyteramtes, die Voraussetzungen
für seine Übernahme sowie über den Gang
des Verfahrens der Presbyterwahl informiert
wurden.
Wahlvorschläge konnten bis zum 21. November abgegeben werden.
Fast alle der bis dahin amtierenden Presbyter
stellten sich wieder zur Wahl. Im ThomasBezirk ist zurzeit eine Stelle vakant.
Da sich nicht mehr Kandidaten gefunden haben als Plätze zu besetzen sind, gelten die
Kandidaten nach dem Kirchenrecht nach der
Abkündigung im Gottesdienst im Januar als
gewählt.
Am 6. März wurde das Presbyterium in
einem feierlichen Gottesdienst eingeführt.
vorne vl. Inge Hölscher, Sabine Heinrich, Helga Hanke, Dr. Ulrike Schäfer, Eyke Blöbaum
hinten vl. Eberhard Helling, Eckhard Struckmeier, Andreas Unverfärth, Ina Härtel, Dr. Peter Groß
Es fehlen: Susanne Grau, Gisela Hilgart, Ulrike Salge, Britta Wagner
Die Mitglieder des Presbyteriums tragen
gemeinsam mit den Pfarrern und der
Pfarrerin Leitungsverantwortung. Sie sind
verantwortlich für das gesamte Gemeindeleben, kümmern sich um Mitarbeitende und
Finanzen.
- 10 -
Das Presbyterium bestimmt den Kurs der
ev. Kirche, setzt Akzente und Schwerpunkte
und trifft in bewegten Zeiten weitreichende
Entscheidungen.
Viele Gaben, Fähigkeiten und Kompetenzen
sind gefragt, Kreativität und Fantasie, bei
Aus der Gemeinde
der Organisationsentwicklung, im Bauwesen oder bei den Finanzen.
„Ich bin dankbar für die vielen Menschen,
die in den Gemeinden ihre Fähigkeiten, ihr
Können, ihre Zeit, Kraft und Energie einbringen. Das ist ein großer Reichtum, denn
unsere Evangelische Kirche von Westfalen
wird von Presbyterien und Synoden gelei-
tet und nicht von Pfarrern und Bischöfen“,
erklärt Präses Annette Kurschus, leitende
Theologin der Evangelischen Kirche von
Westfalen, die am 5. Februar in unserer
St.-Andreas-Kirche den neuen Superintendenten Dr. Uwe Gryczan in sein Amt eingeführt hat.
Sabine Heinrich
Abschied aus dem Presbyterium
Claus Wischmeyer gehört dem Presbyterium seit 2004
an. Lange Zeit engagierte er sich in den Gremien der
Jugendarbeit, im Gemeindejugendausschuss, später
im regionalen Jugendausschuss, im synodalen Jugendausschuss wurde er Vorsitzender. Von Beginn seiner
Dienstzeit als Presbyter an vertrat er die Kirchengemeinde auf der Synode und er war Stiftungsrat in der
Evangelischen Gemeinschaftsstiftung der Kirchengemeinde.
Er ist zudem Gründungsmitglied des Freundeskreises
Thomas-Gemeindehaus e.V., in dem er zurzeit 2. Vorsitzender ist.
Wir danken Claus Wischmeyer für seinen Dienst für
unsere Gemeinde, dafür, dass er Zeit, Begabung und
Claus Wischmeyer
Kraft in den Dienst der Gemeinde gestellt und an vielen
Entscheidungen mitgewirkt hat, die den Weg der Kirchengemeinde geprägt haben.
Wir freuen uns darüber, dass wir weiter von ihm hören werden:
als Leiter unseres Posaunenchores und als Organist im Thomas-Gemeindehaus oder
in der St.-Andreas-Kirche. Sabine Heinrich
- 11 -
Aus der Gemeinde
Abschied von Werner Musiol
Am Montag, dem 18. Januar, mussten wir Abschied nehmen von unserem ehemaligen Presbyter Werner Musiol. Er starb sehr plötzlich am 13.
Januar im Alter von 59 Jahren.
Von 2004 bis 2014 war Werner Musiol Mitglied im Presbyterium unserer Kirchengemeinde. Er hat sich gern an den Diskussionen in unseren
Sitzungen beteiligt. Am liebsten aber hat er sich ganz praktisch eingebracht, besonders in Fragen der Sicherheit und der ersten Hilfe.
Als Feuerwehrmann und Rettungsassistent hat er viel für die guten Kontakte zwischen Notfallseelsorge und Rettungskräften getan.
Werner Musiol hat seine Andreaskirche geliebt und sich im Bauausschuss
und darüber hinaus ganz praktisch für seine Kirche eingesetzt.
Als das Geld für
die Heizung der Kirche nicht reichte,
hat er mit seiner
Feuerzangenbowle nach dem
Mitternachtsgottesdienst am Heiligabend
einen
deutlich spürbaren
Beitrag zu den
Heizkosten erwirtschaftet.
Diese
Feuerzangenbowle
ist zur Institution
geworden. Auf dem
Weihnachtsmarkt
ist Werner mit seinem Zylinder der
Zeremonienmeister
der Feuerzangenbowle gewesen.
Der Erlös kam der
Kantorei an St. Andreas zugute. Auch
für einen anderen
sozialen
Zweck
konnte
Werner
schon mal seinen
Zylinder aufsetzen.
Er war viel in Lübbecke unterwegs. Er hatte viele Freunde und zahllose
Bekannte. Seine Hilfsbereitschaft war unglaublich groß.
Manchmal konnte er sich gewaltig aufregen. Aber meist hat er für gute
Stimmung gesorgt.
Wir haben von Werner Abschied genommen mit dem Bibelwort aus
1.Mose 12 Vers 2. „Gott spricht: Ich will dich segnen und du sollst
ein Segen sein.“
Wir sind sehr dankbar für den Segen, den Gott uns durch ihn geschenkt
hat. Und wir vermissen ihn sehr.
Eckhard Struckmeier
- 12 -
Aus der Gemeinde
Zur Lage der Flüchtlinge
in Lübbecke
Das Thema „Flüchtlinge“ ist in der großen
gesellschaftlichen und politischen Öffentlichkeit nach wie vor von dramatischer Aktualität. Bei uns in Lübbecke hingegen hat
sich die Lage beruhigt.
In der Arbeit in der Notunterkunft in der
Jahnstraße hat sich ein gesundes Maß an
Routine eingestellt. Die meisten Flüchtlinge kommen, völlig erschöpft, direkt
von der bayrischen Grenze in Lübbecke
an. Hier können sie erst einmal aufatmen
und zur Ruhe kommen. Die Freundlichkeit
und die Aufmerksamkeit der Mitarbeitenden tun ihnen gut. Nach wenigen Wochen
müssen sie aus Lübbecke wieder Abschied
nehmen.
Die Zukunft der Notunterkunft ist allerdings
völlig offen. Die Bezirksregierung ist dabei,
auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände
„Gut Denkmal“ in Minden-Bärenkämpen
eine Notunterkunft mit 1000 Plätzen zu
errichten. In dieser Einrichtung sollen alle
kleineren Notunterkünfte im Kreis MindenLübbecke mit einer Gesamtkapazität von
1100 Plätzen aufgehen. Ob dies tatsächlich der Fall sein wird?
Die Bezirksregierung scheint sich jedenfalls nicht in der Lage zu sehen, der Stadt
oder dem Kreis verbindliche Aussagen zur
Zukunft „unserer“ Notunterkunft zu machen. Für alle in der Notunterkunft Engagierten, besonders aber für die beruflich
Beschäftigten, ist dies natürlich eine äußerst unbefriedigende Lage.
Weil in Lübbecke die Notunterkunft eingerichtet wurde, hat die Stadt seit Mitte September keine weiteren Flüchtlinge mehr
zugewiesen bekommen. Das hat vielen
Leuten, die im Kontakt mit dem „Runden
Tisch“ in der Flüchtlingsarbeit engagiert
sind, geholfen, aus dem Modus des Dauerkrisen-Managements herauszukommen.
Inzwischen können auch grundsätzliche
Fragen stärker in den Blick genommen
werden.
Das Angebot an Sprachkursen konnte erweitert werden. Inzwischen steht das Problem der beruflichen Eingliederung in die
Arbeitswelt sehr stark im Brennpunkt.
In der Unterkunft „Hausstätte“ leben viele
alleinstehende junge Männer. Für sie werden noch Paten gesucht.
In der „Hausstätte“ hat es deutliche Verbesserungen in der Wohnqualität gegeben. Dazu gehört auch eine ansprechende
Farbgestaltung.
Der „Runde Tisch Flüchtlingshilfe“ trifft
sich nach wie vor an jedem ersten Donnerstag im Monat um 17:30 Uhr.
Inzwischen ist der größte Raum des Mehrgenerationenhauses zu klein geworden.
Treffpunkt ist jetzt das Matthäus-Gemeindehaus der Evangelisch- freikirchlichen
Gemeinde in der Lessingstraße. Alle, die
sich für die Flüchtlingshilfe interessieren,
sind herzlich zum Runden Tisch eingeladen.
Besonders gebraucht werden Menschen,
die bereit sind, für einzelne Flüchtlinge
oder für Familien Patenschaften zu übernehmen. Ansprechpartnerin ist Frau Marie-Luise Bernotat, Tel. 05741- 20806.
Ein Treffpunkt für unverbindliche Begegnungen zwischen Flüchtlingen und Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund
ist das Café International. Es ist geöffnet:
jeden Dienstagnachmittag, ab 16:00 in
der Tafel im Umwelthof, Bohlenstraße 87,
jeden Mittwochabend, ab 19:30 im Court
5 im Alten Amtsgericht, Gerichtsstraße 5.
Herzlichen Dank an alle, die einen Beitrag
zur Integration leisten!
Eckhard Struckmeier
- 13 -
Aus der Gemeinde
Nachlese zum Krippenspiel im Thomas-Gemeindehaus
Schon Anfang November beginnen in jedem Jahr die Proben für ein immer neues, aktuelles und doch auch traditionelles Weihnachtsstück.
„Mit leeren Händen“. Sie handelte
von Hirten und Königen, die sich mit
Geschenken für das Kind in der Krippe
auf den Weg nach Bethlehem machen.
Unterwegs beschenken sie Soldaten
und eine Flüchtlingsfamilie und kommen schließlich mit leeren Händen
in den Stall, aber nicht mit dem Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben.
Der Engel erklärt ihnen:
Meistens sind alle Jugendlichen an
dem Gottesdienst beteiligt durch eine
Sprechrolle, durch praktische Aufgaben
oder auch als Lektoren der Weihnachtsgeschichte oder anderer Lesungen oder
Gebete.
Im letzten Jahr hieß die Geschichte
Und wer einem, der zum Leben zu wenig
hat, etwas schenkt, der hat es dem Heiland geschenkt, der hat sein Geschenk in
die Krippe gelegt.“
Es ist seit vielen Jahren eine gute Tradition in unserer Kirchengemeinde, dass
die Katechumenen des Thomas-Bezirks
mit ihrem Krippenspiel der Gottesdienstgemeinde am Heiligen Abend die Weihnachtsbotschaft nahebringen.
„Wer immer einem anderen in der Not
hilft, der hat dem Kind in der Krippe geholfen, ihm ganz persönlich.
„Wir sind Johanna und Antonia und haben bei dem Krippenspiel 2015 mitgemacht
und wollen Ihnen ein bisschen darüber erzählen:
Am 3. November hatten wir das Stück kennen gelernt und die Rollen bekommen.
Von da an haben wir jeden Dienstag, außer am 1. Dezember (dafür aber am 3.
Dezember wegen der Seniorenadventsfeier) für das Krippenspiel geprobt und uns
so Stück für Stück an die Rollen und Aufgaben herangetastet.
- 14 -
Aus der Gemeinde
Bei den Proben gab es oft viel zu lachen, z.B. als die „Jesusbaby-Puppe“ ihr erstes
Taschengeld (das Gold der Weisen aus dem Morgenland) bekam.
Zwischendurch war es zwar manchmal anstrengend, aber es hat vor allem viel Spaß
gemacht. Wir fanden es auch toll, dass es nicht wie immer die „ganz normale“
Weihnachtsgeschichte war, die wir alle schon mal irgendwo gesehen oder aufgeführt hatten, sondern dass es eine Weihnachtsgeschichte in einer etwas abgewandelten, moderneren Variante war.
Es war außerdem super, dass die Zusammenarbeit und das Gruppengefühl gestärkt
wurden.
Die Aufführung hat letztendlich noch einmal allen gezeigt, dass sie sich nicht umsonst über einen Monat lang angestrengt und Texte gelernt haben.
Und wir finden, alle haben sich die Schokolade hinterher auf jeden Fall verdient!“
Ja, das finden wir auch und darum noch
einmal ein großes DANKE an die Katechumenen des Jahrgangs 2015/2017
und an alle anderen in den Jahren vor-
her, die im Thomas-Gemeindehaus die
Weihnachtsgeschichte auf besondere
Weise haben lebendig werden lassen.
Sabine Heinrich, Pfr‘in.
- 15 -
Aus der Gemeinde
Qualitätsgütesiegel für „Regenbogen“ und „Schatzinsel“
Im Rahmen einer großen Feier wurden
die beiden evangelischen Kindertagesstätten „Regenbogen“ und „Schatzinsel“ von
der Fachberatung der Diakonie Rheinland
Westfalen Lippe, Sabine Prott, mit dem
„BETA Gütesiegel“ ausgezeichnet.
Um dieses evangelische Gütesiegel zu erlangen, mussten in den Einrichtungen die
täglich stattfindenden Bildungsangebote,
Verwaltungsabläufe, gesetzlichen Rahmenbedingungen, Personalstrukturen und
–entwicklungen, die Konzeptionen, religionspädagogischen Ausrichtungen und
Ausstattungen sowie die Organisation und
Ressourcenbereitstellungen nach vorgegebenen Prozessmerkmalen zuerst einmal
verschriftlicht werden, bevor diese durch
einen externen Auditor der Diakonie in der
Praxis begutachtet wurden.
Die Teams beider Kindertagesstätten erarbeiteten mit großer Intensivität und in
unterschiedlichen Arbeitszirkeln in den
vergangenen Monaten die jeweiligen Prozesse bis zur Fertigstellung der Qualitätshandbücher.
Beiden Einrichtungen wurde von den Auditoren ein hohes Maß an täglich geleisteter
- 16 -
Die Leiter Sven Harter und Gabi Schubert
Qualität bescheinigt, von der die Kinder
regelmäßig profitieren.
Die Auszeichnung begann zunächst mit
einem Gottesdienst in der St.-Andreas-Kirche, um anschließend, zusammen mit allen Mitarbeitenden der Kindertagesstätten
im Kirchenkreis Lübbecke, die fachliche
Anerkennung im gemütlichen Rahmen im
Andreas-Gemeindehaus zu feiern.
Sven Harter
Kirchenmusik
Leichte Musik aus schweren Trichtern
Ein ungewöhnliches Konzert fand am 18. Februar in der St.-Andreas-Kirche statt. Auf Einladung des Posaunenchores war das Melton Tuba Quartett zu Gast um zu beweisen, dass
die Tuba kein schwerfälliges Instrument ist. „Unspielbar ist gar nichts“ war die Behauptung der vier Musiker, die allesamt Berufsmusiker in verschiedenen Sinfonieorchestern in
Deutschland sind. Und hiervon konnten sich die Zuhörer überzeugen. Ob warmer voller
Tubaklang oder atemberaubende Läufe –
die Musiker zeigten die
ganze Bandbreite der
Möglichkeiten ihrer Instrumente. Selbst das
„Ballett der unausgeschlüpften Küken“ aus
Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“, das
ansonsten von Violinen
und Piccoloflöten dargeboten wird, erklang in einer Bearbeitung für Tuba. Darüber hinaus waren verschiedene
andere Bearbeitungen klassischer Literatur sowie Originalkompositionen für Tuba zu hören. Insgesamt erlebten die Zuhörer ein gelungenes Konzert und resümierten: Das Melton Tuba Quartett kommt hoffentlich wieder einmal nach Lübbecke.
Claus Wischmeyer
- 17 -
Kirchenmusik
St.-Andreas-Kirche Lübbecke
Karfreitag, 25. März 2016, 17.00 Uhr
Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)
Anne Bretschneider, Sopran
Claudia Erdmann, Alt
Orchester „opus 7“
Leitung: Heinz-Hermann Grube
Eintritt: 15,- € (Schüler und Studenten 8,- €)
Das Stabat mater (nach dem Gedichtanfang Stabat mater dolorosa, lateinisch für ‚Es stand
die Mutter schmerzerfüllt‘ ist ein mittelalterliches Gedicht, das die Mutter Jesu in ihrem
Schmerz um den Gekreuzigten besingt.
Die Musik Pergolesis ist eine der ergreifendsten Vertonungen dieses Textes.
Am Ostermontag wird es in der St.-Andreas-Kirche Lübbecke um 10 Uhr etwas
Besonderes geben:
Jugendliche des Jugendchores unserer Gemeinde führen ein „Osterspiel“ auf:
Die Auferstehungsgeschichte in Szene gesetzt und mit Musik verbunden.
Auch die Bläserinnen und Bläser des Posaunenchores wirken mit.
Groß und Klein sind zu diesem Gottesdienst, der zentral gefeiert wird, herzlich
eingeladen!
St.-Andreas-Kirche Lübbecke
Sonntag, 17.4., 18.00 Uhr
Barbara Dennerlein spielt auf der Kirchenorgel der St.-Andreas-Kirche.
Barbara Dennerlein, die Königin der Hammondorgel, weiß
um die Verwandtschaft ihres angestammten Instrumentes mit der großartigen Kirchenorgel und um die sakrale
Tradition. Die Künstlerin nimmt den historischen Faden
auf und webt an neuen Pattern im Jazz, erobert neues
instrumentales Terrain, erschafft eine neue Qualität in der
Auseinandersetzung mit der Königin der Instrumente.
Veranstalter sind: Evangelischer Kirchenkreis Lübbecke und
Jazz Club Lübbecke
Eintritt: 20,00 €, für Mitglieder 15,00 € und für Schüler/Studenten 10,00 €.
- 18 -
Festgottesdienste 2016
St.-Andreas-Kirche
10.00 Uhr
Palmsonntag 20. März
Gottesdienst Thomas-Gemeindehaus
10.30 Uhr
Gottesdienst Gründonnerstag 24. März
Thomas-Gemeindehaus
16.30 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls
Pfr. Struckmeier Pfr. Helling
Pfr.‘in Heinrich
Karfreitag 25. März
St.-Andreas-Kirche
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls
Thomas-Gemeindehaus
10.30 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls
Pfr. Struckmeier
Pfr.‘in Heinrich
Karsamstag 26. März
St.-Andreas-Kirche
17.00 Uhr St.-Andreas-Kirche
6.00 Uhr
Andacht
Pfr. Helling
Ostersonntag 27. März
Osternachtgottesdienst
mit Feier des Hl. Abendmahls Pfr.‘in Heinrich/
Pfr. Helling
10.00 Uhr
Festgottesdienst
mit Feier des Hl. Abendmahls
Pfr. Helling
Friedhofskapelle
8.00 Uhr
Auferstehungsandacht
Pfr. Helling
Thomas-Gemeindehaus
10.30 Uhr
Festgottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls
Pfr.‘in Heinrich
Ostermontag 28. März
St.-Andreas-Kirche
10.00 Uhr
Zentraler Gottesdienst
für alle Generationen
Pfr. Struckmeier
- 19 -
Aus der Gemeinde
In unserer Kirchengemeinde werden in diesem
Jahr folgende Mädchen und Jungen konfirmiert:
Andreasbezirk
St.-Andreas-Kirche (Pfr. Struckmeier);
Konfirmation am 10. April um 10.00 Uhr
Patrick Babilon, Luca Noel Becker, Noah Joshua Borchard, Jolina Ebert,
Fynn Fischgrabe, Anna Höpe, Vanessa Janzen, Hanna Karvouniaris, Marcel Kittel,
Lea Kopp, Alea Leibelt, Natalie Lück, Renée Meyer, Max Osterloh, Moritz Raabe,
Justin Rodenberg, Julian Rux, Nellie Schätzle, Simon Schwarz, Joshua Sieker,
Christian Sysa, Lambert Thüner, Luisa Zellmer
Matthäusbezirk
St.-Andreas-Kirche (Pfr. Helling);
Konfirmation am 17. April um 10.00 Uhr
Max Allgaier, Malin Andrzejewski, Ladina Brüske, Sara Bunke,
Sara Sophie Dullweber, Lorenz Gerdom, Ben Hageböke, Luca Marie Hohmeier,
Shailyn Hüffmann, Christina Jenssen, Jenny Jestädt, Luc Karau, Anna Kröger,
Marvin Kübler, Katharina Schier, Marie Schmidt, Carlotta Schütte, Jessica Stepnoj,
Caroline Sun, Sophie Trippel, Luca-Marie Viol, Jessica Weißbrich, Karina Winter
Thomasbezirk
Thomas-Gemeindehaus (Pfr.‘in Heinrich);
Konfirmation am 1. Mai um 9.15 und 11.00 Uhr
Kimberly Buschmann, Jaqueline Held, Angelina Hennig, Marian Hilker, Malte Karrasch,
Melina Kemminer, Sandy Lehner, Marek Niedringhaus, Sina Niedringhaus,
Valeria Schneider, Marc Wilking, Larissa Zeh.
Paula Barre, Emil Bastuck, Fynn Luca Finke, Jannik Fründ, Lukas Giszas, Anna Heinrich,
Julian Kneller, Thabea Löwen, Dominik Schmidt, Lena Schnake, Vitalij Wolkow
- 20 -
Aus der Gemeinde
Am Samstag, dem 21. Mai 2016, um 14.30 Uhr feiern wir
in der St.-Andreas-Kirche das Fest der
DIAMANTENEN, EISERNEN
und GNADEN-KONFIRMATION.
Alle Gemeindeglieder, die vor 60, 65 oder 70 Jahren in Lübbecke oder einer anderen
Gemeinde konfirmiert wurden, sind herzlich eingeladen.
Am Sonntag, dem 22. Mai 2016, um 10.00 Uhr
ist das Fest der
GOLDENEN KONFIRMATION.
Hierzu sind alle Gemeindeglieder, die vor 50 Jahren in Lübbecke oder einer anderen
Gemeinde konfirmiert wurden, herzlich eingeladen.
Melden Sie sich bitte bei Frau Berger im Gemeindebüro
Pfarrstraße 3, Tel. 5552, an.
Hochzeit im Altenheim
Ein nicht alltägliches Fest konnte vor
Weihnachten im Ev. Alten- und Pflegeheim am Kirchplatz gefeiert werden.
Denn es wurde dort unter Mitwirkung
der Heimleitung, der Mitarbeiter und der
Bewohner die allererste Hochzeit gefeiert.
Jutta Schmidt (73 Jahre) und Lothar
Schmidt (83 Jahre) heirateten zum zweiten Mal.
„Der erste war doch der Richtige“ bekannte die Braut, die ihren Lothar bereits 1962 schon einmal geheiratet hatte,
dann aber 1984 geschieden wurde und
eine andere Beziehung einging.
Nun trafen sich beide im Altenheim
wieder und beschlossen, ihren Lebensabend gemeinsam zu verbringen.
Eine von den Mitarbeitern liebevoll ge-
Das Hochzeitspaar
staltete Hochzeitsfeier mit Musik und
Tanz war dazu ein gelungener Start. WB
- 21 -
Aus der Gemeinde
In der Nacht von
Pfingstsonntag auf den Pfingstmontag
ist es wieder so weit:
Die St.-Andreas-Kirche öffnet ihre Pforten und lädt
mit einem bunten Programm ein zu einer Nacht der
offenen Kirchen mit Kunst, Kultur und Kulinarischem, zu biblischen Geschichten, zu Musik und meditativer Stille.
Begegnen Sie durch Ihren Besuch dem Vorurteil, die
Kirche sei altmodisch und langweilig.
Kirchsaalkino im
Thomas-Gemeindehaus
Unter dem Motto „Familiengeschichten“ zeigt das
Kirchsaalkino in diesem Jahr Filme, in deren Mittelpunkt sehr
verschiedene Familien aus unterschiedlichen Zeiten, Ländern
und Kulturen stehen.
Der nächste Filmabend findet am
Sonntag, 26. Juni, um 18.00 Uhr im Thomas-Gemeindehaus statt.
Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit zum Gespräch bei Gebäck
und kalten Getränken. Der Eintritt zu dem sonntäglichen Filmabend ist frei, das Vorbereitungsteam freut sich aber über Spenden, die der Aktion 5 und damit der allgemeinen Gemeindearbeit der Kirchengemeinde Lübbecke zugutekommen.
Leider stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, welche verfilmte Familiengeschichte
wir im Juni zeigen werden. Notieren Sie sich doch bitte schon einmal den Termin! In
der Presse und auf Handzetteln werden wir Sie rechtzeitig über den Film informieren. Ina Härtel
- 22 -
Aus der Gemeinde
Gemeinde-Fahrt ins Kloster Volkenroda (Nähe Erfurt)
von Sonntag, dem 30. Oktober bis Dienstag, dem 1. November 2016
In der geografischen Mitte Deutschlands gelegen und von einer wechselvollen Geschichte geprägt, ist das
Kloster Volkenroda zu einem Ort des
hoffnungsvollen Aufbruchs geworden. Wo einst Zisterzienser beteten
und arbeiteten, gestaltet heute die
ökumenische Kommunität der JesusBruderschaft das klösterliche Leben.
Das 1131 gegründete Kloster Volkenroda bei Mühlhausen besitzt die
Christuspavillon im Kloster
älteste noch erhaltene ZisterzienserKlosterkirche in Deutschland. Heute weht im Kloster Volkenroda ein frischer Wind durch
alte Mauern, und es entfaltet sich ein zeitgemäßes Leben im Miteinander von Klostergemeinschaft und Jugendbildung, von Kultur und Landwirtschaft.
So beschreibt die Jesus–Bruderschaft das Kloster Volkenroda. Wenn Sie das alles gerne
mit uns kennenlernen möchten, dann melden Sie sich bitte im Gemeindebüro bei Frau
Berger an.
Kosten: Erwachsene ca. 150,00 € Jugendlche
ca. 90, 00 €
1. Vorbereitungstreffen:
Montag, 20. Juni, 19.00 Uhr
im Andreas-Gemeindehaus
Eberhard Helling
- 23 -
Kirchenmusik
Jedes Jahr zeichnen die großen ostwestfälischen Tageszeitungen Neue
Westfälische, Haller Kreisblatt und Lippische Landeszeitung Persönlichkeiten des öffentlichen kulturellen Lebens für ihre Leistungen aus. Wir freuen
uns, dass für das Jahr 2015 zu den Ausgezeichneten mit unserem Kantor
Heinz-Hermann Grube auch ein Mitglied unserer Kirchengemeinde
gehört. Deshalb drucken wir hier mit freundlicher Genehmigung die Laudatio aus der Neuen Westfälischen vom 16.2.2016
nach:
- 24 -
Kirchenmusik
Der Orgelbauverein Lübbecke e.V.
lädt ein zu einem
Ausflug nach Hamburg
am Samstag, 28. Mai 2016.
In Hamburg wird uns Simon Obermeier die Orgeln in St. Jacobi, St. Petri und evtl.
noch einer weiteren der Hamburger Hauptkirchen zeigen und spielen.
Wir fahren gemeinsam mit dem Bus dorthin.
Der Bus startet um 7.30 Uhr an der Stadthalle Lübbecke. Rückkehr um ca. 20.30
Uhr.
Zwischen den Besichtigungen wird Gelegenheit sein, einen Imbiss in der Hamburger Innenstadt einzunehmen (selbst organisiert).
Die Fahrt kostet 30,- € (Busfahrt).
Der Betrag wird zu Beginn der Fahrt eingesammelt.
Anmeldung bei: Heinz-Hermann Grube, Pfarrstr. 3, 32312 Lübbecke
Telefon: 05741-230030, E-Mail: [email protected]
- 25 -
Aus der Region
Hilfe für Familien:
Die Familienberatungsstelle der Diakonie
Die Familienberatungsstelle des Vereins
„Die Diakonie e.V.“ besteht seit 1971 und
blickt in diesem Jahr auf
eine 45-jährige
Geschichte zurück. Im Zentrum der Arbeit
standen
und
stehen immer
die Familien.
Leben in der
Familie ist für
alle Beteiligten
von Geburt an
Hans-Werner Dielitzsch
mit vielfältigen
Entwicklungsschritten verbunden. Dazu
gehören auch persönliche oder familiäre
Schwierigkeiten.
Sehr allgemein ausgedrückt kann dies z.
B. Unzufriedenheit mit sich selbst oder mit
der Familie sein, eine wahrgenommene
Überforderung und Sorgen über die Entwicklung der Kinder. Vieles lässt sich aus
eigener Kraft oder mit der Hilfe von Freunden und Bekannten bewältigen. Manchmal kommen neue Schwierigkeiten und
Konflikte hinzu. Dies können z.B. Entwicklungstörungen, Essstörungen, Schulpro-
Silke Feldmann
- 26 -
bleme, aber auch Ehekonflikte oder unbewältigte Kindheitserfahrungen sein.
Solche Situationen überfordern dann oftmals die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten. In diesen Fällen können Gespräche in der Familienberatungsstelle helfen,
Gedanken und Gefühle zu sortieren, neue
Perspektiven zu eröffnen und Lösungen
für die Probleme zu finden. Die Beratungsgespräche werden durch diagnostische
Verfahren wie z.B. psychologische Tests
erweitert, um gezielte Hilfen einsetzen zu
können.
Andre Vahrenkamp
Im multiprofessionellen Team der Beratungsstelle arbeiten Menschen aus den
Berufsgruppen Psychologie, Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie, Sozialpädagogik und Pädagogik zusammen. Die Mitarbeitenden haben sich über das jeweilige
Fachstudium noch in unterschiedlichen Feldern weiter qualifiziert. Dazu gehören u.a.
Systemische Beratung, Mediation, Familientherapie, Supervision und Trauma-Pädagogik. Die Kenntnisse der Beratungskräfte
über normale und gestörte Entwicklungsverläufe helfen Eltern, Schwierigkeiten
ihrer Kinder richtig einzuordnen und notwendige Fördermaßnahmen einzuzuleiten.
Die Beratungs- und Hilfsangebote stehen
Aus der Region
allen Menschen mit Kindern unabhängig
von der Religionszugehörigkeit und der
sehen. Oft wird die ganze Familie in den
Beratungsprozess einbezogen, denn das
Kind spiegelt in seinem Verhalten häufig
Konflikte der Familie wider.
Sie erreichen die Familienberatungsstelle
Mo - Do von 8.30– 12.30 Uhr
und von 14.00-17.00 Uhr
Freitag
von 8.30-13.00 Uhr
Telefon: 05741-9559
über die Homepage: www.diediakonie.de
mail: [email protected]
in der Online-Beratung:
www.evangelische-beratung.info/luebbecke
Regine Roll
Staatsangehörigkeit offen. Die Beratung
ist kostenlos. Die Mitarbeitenden in der Familienberatungsstelle sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Ratsuchenden
kommen freiwillig.
Nach der zumeist telefonischen Anmeldung wird ein erster Termin vereinbart. In
ruhiger Atmosphäre werden Kinder und
Jugendliche darin gestärkt, ihre Fähigkeiten zu entwickeln, um durch vielfältige
therapeutische Maßnahmen die bestehenden Probleme zu überwinden. Eltern werden ermutigt, sich selbst, die Kinder und
die ganze Familie „mit neuen Augen“ zu
und in der Pfarrstr. 5, 32312 Lübbecke
Christiane Heinrich
- 27 -
Aus der Region
Alle Erwachsenen- bzw. Senioren-Angebote sind begleitete Reisen, offen für alle Reiselustigen (unabhängig von ihrer Konfession), und sind sowohl für Alleinreisende als auch
für Paare geeignet.
Das Programmheft liegt in vielen Kirchen, Gemeindehäusern und kirchl. Einrichtungen
der Kirchenkreise Herford und Lübbecke aus und kann im Diakonischen Werk Herford
(05221/5998-33) und im Diakonischen Werk Lübbecke (05741/2700-826) auch telefonisch angefordert werden!
- 28 -
Aus der Region
„Ein Nachmittag in der Stille“
Die Kirchengemeinden in der Region Lübbecke laden herzlich ein, sich auf einen
inneren Pilgerweg zu begeben. An jeweils einem Nachmittag nehmen wir uns Zeit
und suchen die Stille.
Es ist ein Weg, zur Ruhe kommen, Lasten los zu werden und neue Kraft für den Alltag
zu schöpfen. „Stille werden und dem Wunder leise die Hand hinhalten“ so beschreibt
es Hilde Domin in einem Gedicht.
In der Gemeinschaft wollen wir die Kraft der Stille erfahren und das göttliche Wort in
uns wirken lassen. Auf einem inneren Pilgerweg suchen wir Gottes Nähe.
Unsere nächsten gemeinsamen Nachmittage finden
am 29. April und 24. Juni 2016, von 16.30 - 19.30 Uhr
im Gemeindehaus in Gehlenbeck, Mühlenstraße 5 statt.
Wir werden von Helmut Dörmann aus Minden begleitet, der uns anhand von einfachen praktischen Übungen in die Stille einführt. Die Kosten betragen pro Nachmittag
15,- € pro Person. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Bitte melden Sie sich bei Pfarrer Eckhard Struckmeier, tel: 05741/7693 oder
[email protected] an.
- 29 -
Aus der Region
Wir haben einen neuen Superintendenten
Am 5. Februar wurde Dr. Uwe Gryczan mit
„Pauken und Trompeten“ im Beisein der
Präses Annette Kurschus feierlich in der
St.-Andreas-Kirche in sein Amt als Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke
eingeführt.
„Ich wollte noch einmal eine neue Herausforderung annehmen“, so der 54-jährige
auf die Frage, was ihn zur Kandidatur für
dieses Amt bewogen hatte. „Verantwortung zu übernehmen und konzeptionelles
Gestalten liegt mir, und ich habe gelernt,
mit Strukturveränderungen umzugehen“,
sieht er seine Stärken in der Superintendentenstelle vereint: „Wir dürfen die Augen vor Veränderungen nicht verschließen,
weder vor den demografischen noch vor
den wirtschaftlichen. Und wir sollten die
derzeitige (finanzielle) Verschnaufpause
nutzen, um in der Zukunft handlungsfähig
zu bleiben. Wir müssen jetzt die Weichen
für die Zukunft stellen, bevor wir irgendwann unter Zugzwang geraten...
Dabei dürfen die neuen und sozialen Medien nicht außen vor bleiben, was jedoch
nicht heißen soll, dass man auf jeden Zug
aufspringen muss.“
Uwe Gryczan ist seit seiner Kindheit im
kirchlichen Leben aktiv und kennt das
kirchliche Leben von der Pike auf. Der
gebürtige Gelsenkirchener lebt seit vielen
Jahren im Münsterland. Mit seiner Frau
und drei Kindern arbeitete er zunächst in
der Kirchengemeinde Freckenhorst, einer
Diasporagemeinde in der Nähe von Warendorf, in der viele Menschen Flucht und
Vertreibung erlebt haben. Seit 2006 war er
Pfarrer in der Kirchengemeinde Warendorf.
Daneben war er in der Synodalregion Warendorf Regionalpfarrer und Vorsitzender
im Ausschuss Verkündigung und Gottesdienst. Er kennt sich aus in der EDV und
- 30 -
Dr. Uwe Gryczan
Foto: Anja Schubert
in Computerfragen und arbeitete in der
Veranstaltergemeinschaft von Radio Warendorf (WAF) mit.
Uwe Gryczan hat in Kirchengeschichte promoviert. Ihm liegen Verkündigung
und Gottesdienst sehr am Herzen. Er ist
Gottesdienstcoach, Trainer für die Lektorenausbildung und weiß Menschen für
den Gottesdienst zu begeistern. Er hat
eine Ausbildung in Themen zentrierter Interaktion und eine Zusatzqualifikation im
Bereich „Leiten und Entscheiden“. Uwe
Gryczan interessiert sich sehr für Musik
und besitzt den C-Schein für Kirchenmusik. Daneben arbeitet er gerne mit Kindern
und Jugendlichen, fotografiert in seiner
Freizeit, fährt Ski und tüftelt beim Modellbau.
Dr. Uwe Gryczan wurde bei seiner Einführung von den Anwesenden herzlich aufgenommen, was auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Gremien und Personen
hoffen lässt. Christine Scheele, gekürzt W. Bosch
Vom Kirchenkreis werden an allen drei Tagen Busfahrten nach Halle organisiert.
Nähere Informationen zum Fahrplan der Busse und zur Anmeldung erhalten Sie im
Gemeindebüro bei Frau Berger (Tel. 05741 5552).
- 31 -
Termine
Der CVJM Kreisverband Lübbecke,
der CVJM Lübbecke und das evang.
Jugendpfarramt organisieren eine
gemeinsame
Gruppenfahrt
zum
Christival nach Karlsruhe.
Anmeldungen sind möglich beim
Jugendpfarramt, Geistwall 32,
32312 Lübbecke, 05741-2700 321,
05741-2700 270,
E-Mail: [email protected]
Weitere Informationen gibt es unter
http://www.cvjm-kv-luebbecke.
de -> Veranstaltungen -> Christival
2016.
großen Runden, viel Zeit und Raum auch
mal Neues auszuprobieren.
Viele Bands und Künstler aus dem In- und
Ausland konnten gewonnen werden.
Durch kreative, völlig anders gedachte Bibelarbeitseinheiten, als man sie gemeinhin
kennt, lassen sich neue Erfahrungen sammeln.
Veranstalter dieses angebotsreichen Festivals ist der Verein Christival e.V. mit Mitgliedern aus vielen Kirchen, Freikirchen,
Werken und Verbänden.
Das Christival lebt seit jeher von seinem
breitgefächerten Angebot: Konzerte, Bibelarbeiten, Festivals, Talk-Areas, Sport,
Austausch, Gemeinschaft in kleinen und
Taizé Freizeit 2016
Unter anderem in den Bereichen Sport, Jugendarbeit, Evangelisation, Schule, Kultur,
Theologie, Spiritualität und Seelsorge sollen die Teilnehmer so persönlich wie möglich angesprochen werden, damit sie sich
selbst wiederfinden können.
Erwartet werden 15 000 Teilnehmer.
CVJM
13.-21.8.2016
Eine Woche Taizé im Sommer? – das sind:
• mehrere tausend Jugendliche aus allen Ecken der Welt in
einem kleinen Dorf in Frankreich,
• das sind Zelte, einfaches Essen, sehr einfache Lebensbedingungen
• Gespräche, Gebete, Ruhe und Feiern, um zum Wesentlichen zu
kommen – zu Gott.
Seit einigen Jahren fahren aus Lübbecke Jugendliche ab 15 Jahren mit einem Reisebus
für eine Woche in dieses weltbekannte Dorf in Südburgund, einige schon zum wiederholten Mal. Denn das einfache Leben tut gut, die Gespräche führen weiter und die
Musik senkt sich in die Seele.
Kosten für die Reise, Verpflegung und weitere Gebühren
für Jugendliche bis 29 Jahren ca. 180 €, für Erwachsene: ca 300 €
Wer Lust hat mitzufahren, melde sich bitte bei: Pfr. Eckhard Struckmeier, Pfarrstraße 1,
32312 Lübbecke, Tel.: 05741 7693; [email protected]
- 32 -
CVJM
Tolle und aktive
Wintermonate mit
dem CVJM Lübbecke
Der CVJM nutzt nicht nur die warmen
Sommermonate, sondern auch die kälteren Monate für tolle Aktivitäten.
Jugger-Camp
Wenn Ahnungslose bei unserem zweiten
Jugger-Camp in der Sporthalle des Wittekind-Gymnasiums Mäuschen gespielt hätten, wären sicher abenteuerliche Gerüchte in Umlauf gekommen. Es sieht schon
spektakulär aus, wenn 10 Jugendliche mit
bunten Stäben und Knüppeln aufeinander
zustürmen und sich gegenseitig jagen.
stand nach diesem Nachmittag bestimmt
fest. Zwischendurch konnte sich bei Kaffee und Kuchen gestärkt werden.
Im Jugendzentrum war wie immer die Gebrauchtspielbörse zu finden. Viele spielbegeisterte Lübbecker Bürger hatten in der
Woche vorher ihre Spiele vorbei gebracht.
Bei dem Tauschspiel ging es wieder hoch
her, es wurde getauscht, was das Zeug
hielt. Die Gewinner wurden wenig später
ausgelost und freuten sich über Wertgutscheine von Lorenz.
Fazit des Tages: Wenn alle Tische im gesamten Gemeindehaus besetzt sind und
alle Besucher zusammen Spiele spielen,
kann es nur ein gelungener Tag gewesen
sein.
Aber das ist nur der erste Eindruck. In
Wirklichkeit haben an 3 Tagen in den
Herbstferien 20 Jugendliche einen anspruchsvollen, anstrengenden und total
spannenden Sport ausgeübt.
Eines hat sich an diesen Tagen auf jeden
Fall herausgestellt: Nach über 15 Stunden
Juggern an 3 Tagen wandeln sich jede
Spieltaktik, Power und Ehrgeiz in puren
Muskelkater um.
Spieletag für Jedermann
Wenn an einem verregneten Novembertag das Gemeindehaus erfüllt wird von
Kinderlachen, kann der Spieletag für Jedermann nicht fern sein. Im vergangenen
Jahr war es am 15. November wieder
soweit. Gemeinsam mit Spiel und Freizeit
Lorenz organisierte der CVJM Lübbecke
unter der Leitung von Familie Horstmann
den besonderen Tag.
Viele Familien mit Kindern jeden Alters besuchten das Event und spielten den ganzen Nachmittag Gesellschaftsspiele. Spieleneuheiten wurden getestet und die alten
Klassiker erfreuten so manche Eltern. Das
ein oder andere Weihnachtsgeschenk
Teilnehmer des Jugger-Camps
Wald-Weihnacht 2015
Auch in diesem Jahr waren wieder Klein
und Groß zum Steinbruch gewandert, um
die Umgebung und die gemütliche Atmosphäre zu genießen bei einem geschmückten Tannenbaum, jeder Menge Fackeln,
kuscheligen Sitzplätzen und einem Feuer
in der Mitte.
Besonders schön war, dass sich jeder Besucher eine Christbaumkugel vom Tannenbaum nehmen konnte, um sie jemand anderem zu schenken. Somit hat jeder etwas
geschenkt und verschenkt.
- 33 -
CVJM
Mitarbeiter-Weihnachtsfeier
Wie jedes Jahr haben wir natürlich auch in
diesem Jahr wieder eine „unvergessliche“
Mitarbeiter-Weihnachtsfeier gehabt.
Es war einfach alles dabei, was zu so einer
Feier mit vielen unserer ehrenamtlichen
Mitarbeitern gehört: eine Wanderung
zum Steinbruch, ein bisschen Ruhe und
Besinnlichkeit, ein wenig Action bei der
nächtlichen Wanderung zum Warturm und
natürlich das ultimativ beste Buffet, was
man sich vorstellen kann!
Weihnachtsbaum-Aktion 2016
Wie jedes Jahr waren auch am 09.01.2016
die Mitarbeiter des CVJM Lübbecke und
des Court Five mit tatkräftiger Unterstützung der Katechumenen und des THWs
unterwegs. Mit sehr viel Fleiß und Disziplin sammelten sie von morgens bis zum
späten Nachmittag die Bäume in der ge-
- 34 -
samten Stadt ein.
Durch das super Wetter waren wir noch nie
so früh fertig! Mit viel
Spaß und Freude an der
Arbeit konnten die Mitarbeiter eine Spendensumme von über
8000 € einsammeln, die, wie in den vergangenen Jahren, jeweils zur Hälfte an
die Jugendarbeit in Lübbecke und an die
Partnerschaftsarbeit in Sierra Leone ging.
Abends nach der WBA lud Bodo Borchard
die freiwilligen Mitarbeiter noch zum gemeinsamen Eisessen ein. Viele der Mitarbeiter nutzten dieses Angebot und fanden
nach der heißen Dusche wieder den Weg
ins Jugendzentrum.
Eine Übersicht über unsere Gruppen
finden Sie in Internet unter
www.cvjm-luebbecke.de
D.H.
Kinderseite
- 35 -
Gruppen in der Gemeinde
Gesprächskreise
Musikgruppen
Andreas-Hauskreis
Mittwoch, 14-tägig, 20.00 Uhr
Pfr. Struckmeier
Kantorei an St.-Andreas
Andreas-Gemeindehaus, Freitag, 20.00 Uhr,
Leitung: Heinz-Hermann Grube
Matthäus-Hauskreis
1. und 3. Dienstag im Monat, 20.30 Uhr
Pfr. Helling
Seniorenkantorei
Andreas-Gemeindehaus, Fr 10.45 - 12.00 Uhr,
Leitung: Heinz-Hermann Grube
Matthäus-Treff
2. Montag im Monat, 15.30 Uhr
Matthäus-Zentrum Frau Fliß
„Laudate“
Andreas-Gemeindehaus, Di 18.00- 19.00 Uhr
Leitung: Heinz-Hermann Grube
Männer-Gesprächskreis
1. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
Pfarrstraße 1
Herr Pollheide
S(w)ing & Praise (Gospelchor)
Andreas-Gemeindehaus Di, 19.30 Uhr
Leitung: Eva Kob
Bibelgesprächskreis St.-Andreas-Kirche
Alle 14 Tage, Montag 10.00 Uhr
Pfarrstraße 1
Pfr. Struckmeier
Spatzenchöre (Kinder ab 5 Jahre)
Di, 16.00 Uhr MatthGH/Kita Regenbogen
Mi, 16.00 Uhr Thomas-Gemeindehaus
Do, 16.00 Uhr Andreas-Gemeindehaus
Bibelgesprächskreis im ThomasGemeindehaus
jeden Montag 15.30 Uhr
Pfr‘in Heinrich
BKE - Gruppe Lübbecke
jeden Dienstag um 19:30 Uhr
Begegnungsstätte „Die Brücke“
Karl-Heinz Möller, Tel.: 05772 / 99547
Mütterkreis im Thomas-Gemeindehaus
2. Dienstag im Monat, 19.30 Uhr
Frau Ohm
Frauenhilfe
Andreas-Gemeindehaus
2.+4. Mittwoch im Monat
15.00 - 17.00 Uhr Frau Schebesch
Thomas-Gemeindehaus
2.+4. Donnerstag im Monat Frau Hegeler
15.00 - 17.00 Uhr
Frau Hasenkamp
Chorgruppen in den Grundschulen
Di, 6. Schulstunde, GS Regenbogen
Mi, 6. Schulstunde, GS „Im kleinen Feld“
Do, 6. Schulstunde, GS „Astrid Lindgren“
Kinder-Musical-Chor ( ab 8 Jahre)
Do, 17.15 Andreas-Gemeindehaus
Ökumenischer Jugendchor
Mi, 17.15 Uhr, Andreas-Gemeindehaus
Leitung aller Kinder- und Jugendchöre:
Heinz-Hermann Grube
Posaunenchor
Di, 19.00 Uhr Andreas-GH
Leitung: Claus Wischmeyer
Seniorenchor
Begegnungsstätte „Die Brücke“
9.45 Uhr, Di vormittags, 2x im Monat
Leitung: Hiltrud Wolff
Die Bücherei im Thomas-Gemeindehaus ist geöffnet:
Di 16.00–17.00 Uhr, Do 16.00–17.00 Uhr, So 11.15–11.45 Uhr
Gruppen im CVJM Lübbecke:
(nach dem Gottesdienst)
Kinderkreis „Wirbelwind“ (5-8 Jahre): Montag, 16.00-17.30 Uhr, JaM
Jungschar (9-12 Jahre): Donnerstag, 16.30-18.00 Uhr, JaM
„Magic Spieltreff“: Freitag, 15.00-18.00 Uhr, JaM (Jugendzentrum am Markt)
TEN SING: jeden Freitag ab 19.00 Uhr; Thomas-Gemeindehaus
Kochen im JaM: (Kinder und Jugendliche), Montag; 16.30 – 18.00 Uhr
- 36 -
Anschriften der Evangelisch-Luth. Kirchengemeinde
32312 Lübbecke, Pfarrstraße 3
Internet: www.kirchengemeinde-luebbecke.de Gemeindebüro, Pfarrstraße 3 (Frau Berger) Mo, 10 – 12 Uhr • Di, 13 – 17.30 Uhr • Fr, 10 – 12 Uhr
Mi+Do, 10 – 12 Uhr und 14 – 16.30 Uhr Email: [email protected]
Pfr.‘in. S. Heinrich, Mozartstraße 20 Thomasbezirk Pfr. E. Helling, Lessingstraße 7
Matthäusbezirk
Pfr. E. Struckmeier, Pfarrstraße 1
Andreasbezirk
Pfr. P. Lipinski, Virchowstr.65, Krankenhausseelsorger Kantor Heinz-Hermann Grube, Pfarrstr. 3
Jugendreferent Bodo Borchard, Jugendzentrum am Markt
Andreas-Gemeindehaus an der St.-Andreas-Kirche Küster Andreas Niermann, Hüllhorst, Im Eierfeld 25
Thomas-Gemeindehaus, Alsweder Straße 38
Küsterteam: Gerd Wischmeyer, Brahmsstr.13
Ev. Kindertagesstätte „Schatzinsel“, Wittekindstraße 17
Ev. Kindertagesstätte Beethovenstraße 21
Ev. Kindertagesstätte „Regenbogen“, Lessingstraße 10 Ev. Alten- und Pflegeheim, Kirchplatz 3
Haus der Begegnung ”Die Brücke”
Matthäus-Seniorenzentrum, Garnisonsring 28 Diakonisches Werk, Geistwall 32 ( alle Angebote ) Kreiskirchenamt und Superintendentur, Geistwall 32 Tel. 5552
Fax 805689
Tel. 8232
Tel. 5255
Tel. 7693
Tel. 352603
Tel. 230030
Tel. 4583
Tel. 7428
Tel. 40572
Tel. 7515
Tel. 4170
Tel. 5460
Tel. 7531
Tel. 1552
Tel. 3183-3
Tel. 230356
Tel. 236990
Tel. 2700-883
Tel. 2700-0
Impressum:
Herausgeber:Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lübbecke.
Redaktionsausschuss: Wolfgang Bosch, Dorothea Hasse, Eberhard Helling,
Günter Vogelsang, Christiane v. Wolffersdorff
Redaktionsanschrift: Wolfgang Bosch, Wielinger Kämpe 19, 32312 Lübbecke
Email: [email protected]
Druck: www.gemeindebrief-in-farbe.de
- Auflage: 7200 Exemplare
Der Gemeindebrief wird durch Gemeindemitglieder in jedes Haus gebracht. Er erreicht so
auch nicht-evangelische Haushaltungen.
Bitte verstehen Sie ihn dann als nachbarlich-freundlichen Gruß.
Der nächste Gemeindebrief erscheint im Sommer 2016. Redaktionsschluss:
27.5.2016