Auf den Spuren der 7 Siegel

Auf den Spuren
der 7 Siegel
Wir handeln mit
Verantwortung
Sammle die 7 Siegel
und gewinne!*
PEFC/04-01-01
*Die 7 Siegel sammeln und einschicken. Einsendeschluss ist der 3.6.2016 (Datum des Poststempels).
Gewinner werden per Los ermittelt. Weitere Informationen unter aldi-sued.de/7siegel oder in dieser Broschüre.
Komm mit mir auf die
Reise zu den 7 Siegeln!
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Findest du
die 7 Siegel?
Hi! Ich bin Kathi.
Vielleicht ist euch schon einmal aufgefallen,
dass manche Dinge, die es bei ALDI SÜD zu
kaufen gibt, bestimmte Logos tragen: zum
Beispiel einen gelben Kreis mit einem grünen „V“ oder ein blau-weißes Rechteck mit
einem Fisch. Die Logos verraten euch etwas
darüber, ob ein Produkt wichtige Anforderungen für Mensch und Umwelt erfüllt.
Wollt ihr mehr über die Geschichte der
7 Siegel erfahren? Dann kommt mit mir!
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Auf den Spuren der 7 Siegel
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Unsere Reise führt uns in ganz unterschiedliche Länder dieser Welt. Außerdem
lernt ihr viele Freunde von mir kennen, wie
Dao, den Kakaobauern von der Elfenbeinküste, oder Rosa, die Försterin aus Mexiko.
Sie erklären euch, was es mit den Siegeln
auf sich hat. Denn die Siegel sorgen dafür,
dass ihr beim Einkaufen auf den ersten
Blick erkennt, was das Produkt besonders
macht.
Pssst, zu gewinnen gibt es auch etwas:
Ferien mit der Familie in einem Bio-Land­
erlebnisdorf in Österreich – und andere
tolle Preise!
Seid ihr neugierig geworden? Dann los!
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Für ein besseres Leben
Foto: Nabil Zorkot
Schokoriegel wachsen auf Bäumen? Nicht ganz. Aus den Bohnen der
Kakaobäume, die mein Freund Dao anbaut, werden später köstliche
Schokoladen und Pralinen hergestellt. Doch nur wenn Dao und die
anderen Kakaobauern die Möglichkeit haben, ihren Kakao nachhaltig
anzubauen, können sie sich und ihre Familien versorgen.
Das ist Dao. Dao ist
Kakao­bauer an der
Elfenbeinküste.
Um eine gute Ernte
zu erzielen, muss
Dao sich gut um die
Kakao­bäume auf seinen
Plantagen kümmern. Das
ist schwere Arbeit und nicht alle
Bauern erhalten dafür einen guten
und fairen Lohn. Dao hat sich
aber mit anderen Bauern zu einer
starken Gemeinschaft zusammengeschlossen. Denn zusammen
können sie besser für ihre Rechte
eintreten als allein.
Die Bauern werden fair bezahlt,
erhalten Unterstützung für nachhaltigen Anbau und stärken ihre
Gemeinschaft. Dafür steht das
Fairtrade-Siegel. Außerdem gibt
es noch das UTZ-Siegel. Es zeigt
an, dass die Bauern vor Ort beim
Anbau unterstützt werden und
zum Beispiel lernen, wie sie ihre
Ernte verbessern und die Umwelt
schützen können.
Beide Siegel gibt es nicht nur für
Kakao, sondern zum Beispiel auch
für Kaffee oder Tee.
Was kommt hier wohl raus?
Auf den Spuren der 7 Siegel
Foto: mazzamazza/fotolia.com
Schaffst du es, alle neun
Kakao­bohnen mit vier
geraden ­Strichen zu verbinden, ohne den Stift
abzusetzen? Ganz schön
knifflig!
Verbinde die
Kakaobohnen!
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Foto: iStock.com/armiblue
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Folge der Angelschnur und finde
heraus, wer oder
was angebissen
hat!
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Was zieht denn da
an der Angel?
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Henrik fischt schlau
Foto: Monty Rakusen/gettyimages.de
Ahoi, liebe Freunde! Die meisten von euch wissen wahrscheinlich:
Fisch ist nicht nur lecker, sondern trägt auch zu einer ausgewogenen
Ernährung bei. Aber wisst ihr auch, wie der Fisch gefangen wird, der
auf eurem Teller landet? Mein Freund Henrik ist Fischer in Norwegen
und der weiß es ganz genau.
Das ist Henrik.
Henrik ist jeden
Tag im Nordpolarmeer
unterwegs, um
frischen Fisch zu
fangen. Die Fische,
die er verkauft, bekommen
das blau-weiße MSC-Siegel. Denn
­Henrik achtet darauf, dass die
­Fische in seinem Meer nicht weniger werden. Die Maschen seiner
Netze sind daher so groß, dass
hauptsächlich erwachsene Fische
gefangen werden, die bereits
Nachwuchs haben.
Damit eine Fischart nicht bedroht
wird, dürfen Henrik und die anderen Fischer also nur so viele Fische
fangen wie nachwachsen.
Doch woher wissen die Fischer, wie
viele Fische es in einem Fanggebiet gibt und welche sie fangen
dürfen? Das ist gar nicht so leicht
herauszufinden, schließlich lassen
sich die Fische im Meer nicht so
schnell zählen wie die in einem
Aquarium. Deshalb bekommen die
Fischer H
­ ilfe von Forschern und
Organisationen, die beim Zählen
unterstützen.
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Alles ohne Fleisch
Das ist Karla. Karla
liebt Pizza. Aber
manchmal weiß
sie nicht genau,
ob die Pizza vielleicht mit kleinen
Schinken­würfeln belegt
ist. Dann muss sie erst die
lange Zutaten­liste lesen. Deshalb
achtet Karla beim Einkaufen auf
das V-Label. Das zeigt ihr auf den
ersten Blick, dass die Pizza ohne
Fleisch ist.
Das Siegel bedeutet:
Dieses Produkt ist für
Vegetarier geeignet.
Auch für Karlas
großen Bruder Ben ist
das Siegel hilfreich – er
ist Veganer und erkennt am
V-Label mit der Aufschrift „Vegan“,
ob er etwas essen kann oder nicht.
Foto: lenets_tan/fotolia.com
Meine Freundin Karla ist Vegetarierin. Das heißt, sie isst kein Fleisch
und keinen Fisch. Klar, dass bei ihr kein Steak im Einkaufskorb landet.
Doch in manchen Lebensmitteln, von denen man es gar nicht vermutet, ist auch Fleisch oder Fisch drin. Woher weiß Karla, welche Lebensmittel tatsächlich vegetarisch sind?
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Foto: Vankad/fotolia.com
Schau mal, was
hier wächst!
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Verbinde die Zahlen von 1 bis 15 und male bunt aus,
was hier gewachsen ist.
Findest du
den Weg?
Zeichne mit einem Stift
den richtigen Weg durchs
Labyrinth. Schaffst du
es, Maulwurf Oscar nach
­Hause zu bringen?
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Alles Natur
Fotos: Monkey Business/fotolia.com
Bio ist nicht nur ein Schulfach, sondern auch eine Form der Landwirtschaft. Doch was unterscheidet den Bio-Bauern von anderen Bauern?
Und woher weiß ich beim Einkaufen, ob ein Produkt bio ist? Mein
Freund Michael betreibt einen Bio-Gemüseanbau. Kommt mit, er erklärt uns, was es mit bio auf sich hat.
Das ist Michael.
Michael ist
Bio-Bauer.
Das bedeutet, dass er
beim Anbau
seiner Gemüsesorten darauf achtet, die
Umwelt zu schonen – zum Beispiel
darauf, dass der Boden fruchtbar
bleibt. Die Produkte, die ­Michael
und die anderen Bio-Bauern
verkaufen, tragen das Bio-Siegel.
Es ist in ganz Europa gültig, da in
allen Ländern die gleichen Regeln
gelten.
In den Lebensmitteln mit Bio-­Siegel
dürfen keine künstlichen Stoffe
enthalten sein, die ­beispielsweise
den Geschmack verstärken.
Außerdem dürfen Bio-Bauern wie
Michael keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwenden, weil
das nicht gut für die Umwelt ist.
Das Bio-Siegel stellt außerdem
sicher, dass die Pflanzen nicht mit
Gentechnik künstlich verändert
wurden.
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Schutz der Wälder
Foto: Hero Images/gettyimages.de
Ob Möbel, Schulhefte oder Toilettenpapier: Produkte aus Holz und
Papier sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Doch weil es
nicht unendlich viele Bäume auf der Welt gibt, müssen wir unsere
Wälder und ihre Bewohner schützen. Das ist auch die Aufgabe von
meiner Freundin Rosa aus Mexiko.
Das ist Rosa. Rosa ist
Försterin. Im Wald leben viele verschiedene
Tiere, zum Beispiel Hirsche, Füchse, Eichhörnchen – und in Mexiko
sogar Affen und Schlangen.
Auch die Pflanzenwelt ist enorm
vielfältig. Als Försterin achtet Rosa
darauf, dass es dem Wald gut geht
und er auch in Zukunft vielen Lebewesen ein Zuhause bietet.
Das ist auch das Anliegen der beiden Siegel FSC® und PEFC, die ihr
zum Beispiel auf der Verpackung
von Schreibblöcken oder Holzspielzeug findet. In FSC®-zertifizierten
Wäldern werden keine gefährlichen
Chemikalien oder Gifte eingesetzt.
Morsche Baumstämme bleiben in
FSC®-zertifizierten Wäldern liegen,
denn sie bieten Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Auch die
Wälder, aus denen PEFC-zertifiziertes Holz stammt, werden möglichst
schonend bewirtschaftet. Dazu
gehört zum Beispiel, dass nicht alle
Bäume auf einmal gefällt werden
dürfen. So schützen Produkte mit
PEFC-Siegel unseren Wald.
Manche Produkte haben zwar kein
FSC®- oder PEFC-Siegel, sind aber
trotzdem gut für die Wälder: Toilettenpapier ist zum Beispiel häufig
aus Recyclingpapier – das heißt,
es wurde aus Altpapier hergestellt.
Das ist gut, weil dafür weniger neue
Bäume gefällt werden müssen.
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Foto: Piotr Krzeslak/shutterstock.com
Erkennst du
dieses Blatt?
Zu welchem Baum gehört
dieses Blatt? Bestimmt
hast du es schon einmal
im Wald gesehen!
Birke
Kastanie
Kiefer
Kleiner Tipp:
Haben Sie es gewusst?
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Eltern,
qualitativ hochwertige Produkte und ein überzeugendes Preis-Leistungs-­
Verhältnis – dafür steht ALDI SÜD. Doch nicht nur das ist entscheidend. Wir legen
Wert auf eine umweltschonende und sozialverträgliche Herstellung der Waren.
Viele unserer Produkte sind deshalb mit unterschiedlichen Nachhaltigkeitssiegeln
gekennzeichnet. Vielleicht haben Sie die Geschichten in dieser Broschüre zusammen mit Ihren Kindern gelesen, in denen wir kurz und kindgerecht erklären, was
es mit den Siegeln auf sich hat.
Hier finden Sie noch einmal eine Auflistung der 7 Siegel und ihrer Wirkungsweisen:
Das Fairtrade-Siegel steht für stabile Mindestpreise, eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte, langfristige Handelsbeziehungen und umweltschonenden
Anbau.
Das UTZ-Siegel fördert den nachhaltigen Anbau von Agrarprodukten wie
Kaffee, Kakao und Tee. Bauern, die am UTZ-Programm teilnehmen, erhalten
vor Ort Zugang zu einem internationalen Netzwerk aus Agrarwissenschaftlern und Vertretern von UTZ Certified. Diese schulen sie in Agrarpraxis,
vermitteln ihnen effiziente Anbaumethoden und zeigen ihnen einen verantwortungsbewussten Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.
Das MSC-Siegel steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren
Meeren und ihren Fischbeständen. Hierzu gehören die Vermeidung von Überfischung und eine für das Ökosystem möglichst schonende Fischerei.
Mit dem V-Label werden Produkte gekennzeichnet, die für eine vegetarische
oder vegane Ernährung geeignet sind.
Das Bio-Siegel findet sich auf Produkten, bei deren Anbau und Herstellung
weder Gentechnik noch synthetische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Bei tierischen Produkten steht das Siegel außerdem dafür, dass die Tiere
im Stall wie auch draußen auf den Freilaufflächen ausreichend Platz haben.
Das FSC®-Siegel steht für eine umweltschonende, sozialverträgliche und
ökonomisch tragfähige Bewirtschaftung der Wälder.
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Mit dem PEFC-Siegel wird eine nachhaltige Waldbewirtschaftung gewähr­
leistet und beispielsweise Kahlschlag oder der Einsatz von Pestiziden
vermieden. Das Programm setzt sich außerdem für den Artenschutz, den
Aufbau von Mischwäldern und die Erhaltung toter Bäume ein, denn sie sind
ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald.
Auf den Spuren der 7 Siegel
Alle Siegel gefunden?
Ich hoffe, dir hat die Reise zu den
7 Siegeln Spaß gemacht! Begib
dich jetzt auf deine eigene Suche
und befülle die Postkarte, die du
unten auf der Seite findest, mit
den 7 ­Siegeln. Wie das geht? Ganz
einfach! Du kannst sie in die weißen
Felder malen. Oder du schneidest
die Siegel von Produktverpackungen aus. Vielleicht findest du sie in
eurer Vorratskammer oder im Kühl-
Alles aus­gefüllt?
Dann schnell
umblättern!
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schrank? Auch Fotos oder Internetbilder der Siegel können verwendet
werden – deiner Fantasie sind keine
Grenzen gesetzt.
Und noch ein Tipp: Du findest die
Siegel und die Lösungen der Rätsel
auch auf ­aldi-sued.de/7siegel .
Viel Spaß – und vielleicht
­gewinnst du einen der vielen
tollen Preise!
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Das sind die Gewinne:
Erlebe Natur pur in einem Bio-Landerlebnisdorf:* Unter allen Teil­
nehmenden verlosen wir jeweils drei Reisen (sieben Nächte) für je fünf
­Personen im JUFA Hotel Pöllau Bio-Landerlebnisdorf in Österreich. Außerdem gibt es noch 100 Kinderrucksäcke zu gewinnen – ein toller Begleiter
für deinen nächsten Ausflug ins Grüne! Viel Glück!
*Der Gewinner erhält einen Reisegutschein des Reiseveranstalters Berge & Meer Touristik GmbH für eine Woche (sieben Nächte) im JUFA Hotel Pöllau Bio-Landerlebnisdorf für zwei Erwachsene und max. drei
Kinder (bis Ende 15 Jahre) inkl. Halbpension. An- und Ab­­­reise nicht inklusive. Reisetermine: je nach Verfügbarkeit bis April 2017.
Das Gewinnspiel wird von der ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG, Burgstraße 37, 45476 Mülheim an der Ruhr ausgerichtet. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab mind. 18 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland. Mitarbeiter der ALDI SÜD Gruppe und ihre Angehörigen
sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Teilnahme über Gewinnspielclubs oder sonstige gewerbliche Dienstleister ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Hauptgewinne (Reisegutscheine) sind nicht veräußerbar. Die Gewinner werden per Los ermittelt und per E-Mail oder postalisch benachrichtigt. Es wird nur eine Teilnahme pro Person akzeptiert. Ist
der Gewinner nicht innerhalb eines Monats zu ermitteln, verfällt der Anspruch auf den Gewinn. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist der 3.6.2016 (Datum des Poststempels)
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Alles ausgefüllt? Dann bitte jetzt deine Eltern,
ihren Namen und ihre Adresse unten einzutragen und die Karte in einem frankierten Briefumschlag an folgende Adresse zu schicken:
ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG
Postfach 10 01 52
45401 Mülheim an der Ruhr
Name Vorname
Straße Hausnummer
Personenbezogene Daten, die von
ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG zur Durchführung des Gewinnspiels vom Teilnehmer
erhoben werden, werden ausschließlich zur
Durchführung des Gewinnspiels gespeichert
und nach dessen vollständiger Abwicklung
vernichtet. Die Daten werden nicht zu Werbezwecken genutzt.
PLZOrt
E-Mail-Adresse
Einsendeschluss 3.6.2016 (Datum des Poststempels)
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