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Mittwoch,
27. April 2016
44. Jahrgang, Nr. 17
Fellbacher
Stadtanzeiger
Amtliches Informationsblatt
Große Kreisstadt Fellbach
Kinder sollen Wurzeln schlagen wie ein Baum
Babybaumpflanzung für Neugeborene des Jahrgangs 2015 mit „Markt der Möglichkeiten“
Zuwachs für die Fellbacher „Babybaumal­
lee“: Seit vergangenen Freitag ziert eine
weitere Linde den Sepp­Herberger­Weg am
Vorplatz des Familienbads F.3. Der Baum
steht symbolisch für alle Kinder, die im Jahr
2015 in der Kappelbergstadt das Licht der
Welt erblickt haben. Ihre Vornamen und
Geburtsdaten wurden auf einer Metalltafel
verewigt, die im Laufe des Tages feierlich
enthüllt wurde.
Dass die Veranstaltung der Stadtverwal­
tung auf große Zustimmung bei den Fellba­
cher Familien stößt, zeigte sich schon allei­
ne an der Menge der Kinderwagen, die sich
auf dem Platz vor dem Freizeitbad tummel­
ten. Zahlreiche Eltern und Großeltern wa­
ren mit ihrem Nachwuchs gekommen, um
die traditionelle Baumpflanz­Aktion anzu­
schauen und sich darüber zu informieren,
welche Angebote es in Fellbach für Fami­
lien gibt.
Rund um den Vorplatz des F.3 lud ein
„Markt der Möglichkeiten“ Groß und Klein
zum Entdecken ein. Verschiedene Einrich­
tungen und Geschäfte präsentierten sich
und ihre Dienstleistungen oder Produkte
rund um das Thema „Kind“. Darunter das
Elternkolleg Fellbach, der Tageselternver­
ein, die Musikschule Fellbach, die Koordi­
nationsstelle Familienbegleitung der Stadt
oder die Stuttgarter Elternzeitung „Luftbal­
lon“, die passend zum Namen den ein oder
anderen bunten Ballon an die Kinder ver­
teilte. Wie immer wurde auch eine Spen­
denbox für das in Suharekë im Kosovo er­
richtete „Fellbach­Haus“ aufgestellt. Ein
Chor vom Kinderhaus Pfiffikus sorgte mit
fröhlichen Liedern für das musikalische
Rahmenprogramm und natürlich durften
auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kom­
men.
„Die Babybaumpflanzung ist eine schö­
ne Tradition, die es in Fellbach schon seit
fast 30 Jahren gibt“, erklärte OB Christoph
Nachwuchsgärtner kümmerten sich um den Babybaum.
Palm, der unter den anwesenden Eltern ei­
nige Fellbacherinnen und Fellbacher begrü­
ßen konnte, für die selbst schon ein Baby­
baum gepflanzt worden war. Auch in der
zweiten Generation hat die Aktion nicht an
Attraktivität verloren, ist Palm überzeugt:
„Der Baum hat eine hohe Symbolkraft.
Auch für sein Kind wünscht man sich, dass
es wächst und gedeiht und feste Wurzeln
hat.“ Mit dem Babybaum hätten die Neu­
geborenen einen Bezug zur Kappelberg­
stadt und einen Ort, an den sie immer ger­
ne zurückkommen würden.
Ganz egal, wo eine Familie herkomme,
wie lange sie schon in Fellbach wohne: „Es
ist uns wichtig, dass die Kinder sich unse­
rer Gemeinschaft zugehörig fühlen und wis­
sen, dass sie hier willkommen sind“, be­
tonte der Rathauschef.
Die Vornamen und Geburtsdaten der Kinder des Jahrgangs 2015 sind auf einer Namensta­
fel festgehalten.
Fotos: Artzdorf
Auf Unterstützung könnten Familien in
Fellbach jederzeit zählen, versicherte der
OB und verwies auf das umfassende Ange­
bot zur Beratung und Kinderbetreuung. Für
jedes Kind stünde derzeit ein Betreuungs­
platz zur Verfügung ­ in den meisten Fällen
auch in der von den Eltern bevorzugten Ein­
richtung.
Auch wenn der Elternbeitrag zu den Kin­
derbetreuungsgebühren kürzlich erhöht
worden sei, sei er in Fellbach im Vergleich
zum Landesrichtsatz immer noch relativ ge­
ring. Palm: „Wer eine bessere Qualität der
Kinderbetreuung fordert und die angemes­
sene Bezahlung der Erzieherinnen und Er­
zieher unterstützt, muss bereit sein, mehr
zu geben.“
Im Jahr 2015 wurden in der Kappelberg­
stadt 422 Kinder geboren und damit ein
Kind mehr als im vergangenen Jahr ­ ein
kleiner, aber feiner Aufwärtstrend, wie der
OB findet. Sowieso sei die Bevölkerungs­
entwicklung positiv: „Fellbach gehört zu
den wenigen Großen Kreisstädten in
Deutschland, in denen es im Jahr mehr Ge­
burten als Sterbefälle gibt“.
Stellvertretend für alle Neugeborenen
der Stadteile erhielt jeweils ein Kind aus
Fellbach, Schmiden und Oeffingen eine
persönliche Urkunde, bevor dann die Na­
menstafel des Jahrgangs 2015 enthüllt wur­
de. In blauen Buchstaben sind die Namen
der neugeborenen Jungen angebracht,
während die Mädchen in Rot verewigt sind.
Schließlich sollte Rathauschef Christoph
Palm noch seinen grünen Daumen bei der
symbolischen Pflanzung des neuen Baby­
baumes unter Beweis stellen. Er überließ
aber lieber einigen tatkräftigen Nach­
wuchsgärtnern das Feld, die sich im Nu mit
Schaufeln und Gießkannen bewaffneten,
um die Erde um das frisch gepflanzte
Bäumchen zu lockern und es mit Wasser zu
versorgen.
(art)
Fellbach feiert
in den Mai
Der Maifeiertag fällt in diesem Jahr auf den
ersten Sonntag im Mai. Das Maikäferfest
wurde daher ausnamsweise bereits am
letzten Sonntag im April gefeiert, schließ­
lich wollen auch die Fellbacher Einzelhänd­
ler und Gewerbetreibenden sowie ihre Be­
schäftigten den „Tag der Arbeit“ nicht un­
bedingt mit Arbeit verbringen. Und an Al­
ternativen fehlt es rund um den 1. Mai in
der Kappelbergstadt nicht. Den Auftakt der
„Maifeierlichkeiten“ machen die Oeffinger
Pfadfinder, die von Freitag, 29. April, bis
Sonntag, 1. Mai, zu ihrer 37. Pfalaho einla­
den. Los geht’s auf der Festwiese am Hart­
wald am Freitag und Samstag um 17 Uhr.
Am Freitag spielen ab 20 Uhr „The Bring it
Home Boys“, am Samstag um 18 Uhr „La
Diri“ und um 20 Uhr „Bob’s Finest“. Der
Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Got­
tesdienst, im Anschluss spielt der Musik­
verein Oeffingen. Für die kleinen Besucher
gibt es eine Spielstraße.
Am Samstag ab 15 Uhr steigt in der Oef­
finger Schulstraße eine zünftige Hocketse,
wenn der Gewerbeverein zur Maibaumauf­
stellung lädt. Diese ist gegen 16 Uhr ge­
plant.
Am Samstag wird in Oeffingen der Mai­
baum aufgestellt.
Foto: Marhoffer
In der Nacht auf den 1. Mai wird dann die
ganze Stadt zur Feierzone beim Fellbach
Hopf, der langen Live­Musiknacht. In 19 Lo­
cations spielen 20 Livebands. Durch das
breite Musikangebot kommt jeder auf sei­
ne Kosten. Die verschiedenen Stationen
sind wieder durch Shuttle­Busse verbun­
den, die am Samstagabend ab 19 Uhr fah­
ren. Einlass zu allen Locations und den
Shuttle­Bussen erhalten die Besucher mit
dem Hopf­Bändel. Dieser ist im Vorverkauf
und an der Abendkasse bei allen teilneh­
menden Locations erhältlich und kostet im
Vorverkauf sieben Euro, an der Abendkas­
se neun Euro.
Am 1. Mai kann dann bei diversen Ho­
cketsen und Festen weitergefeiert werden.
In bewährter Weise lädt der Kunstverein
Fellbach zur Hocketse auf der Ebene des
Kappelbergs. Es gibt Bratwurst, Frischge­
zapftes und Musik von Rino de Masi und
seiner Band. Los geht’s um 11 Uhr. Sollte
das Wetter vielleicht nicht ganz optimal
sein, gibt es Infos unter www.kunstverein­
fellbach.de oder www.facebook.com/
kunstverein.fellbach.
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Mittwoch, 27. April 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Bei Klausurtagung geht der Blick in die Zukunft
Wohnungs­ und Verkehrspolitik stehen im Mittelpunkt ­ Weichenstellung für Maicklerschulzentrum
Für Fellbachs Gemeinderat sind seine Klau­
surtagungen die Gelegenheit, sich abseits
des Tagesgeschäfts intensiver mit be­
stimmten aktuellen Themen zu befassen
und darüber zu diskutieren, wohin in wich­
tigen Handlungsfeldern die Reise gehen
könnte. Kürzlich standen dabei im Fellba­
cher Rathaus die Themen Wohnbau und
Wohnungspolitik, Verkehrsentwicklung,
Entwicklung des Maicklerschulzentrums
sowie weitere in Zukunft anstehende Bau­
vorhaben und damit zusammenhängend
der städtische Haushalt im Mittelpunkt.
Dass sich die nach wie vor gute Finanzsi­
tuation in der Zukunft weiter verbessert,
glaubt kaum jemand im Gremium, wie die
Abfrage eines Meinungsbildes ergab. Die
Erwartungshaltungen, dass sie gleichbleibt
bzw. sich eher verschlechtert, halten sich
die Waage. Klar ist, nicht alle, schon gar
nicht alle möglicherweise bloß wünschens­
werten Vorhaben können geschultert, Prio­
ritäten müssen gesetzt werden. Dabei hat
für den Gemeinderat der Erhalt und die Sa­
nierung der städtischen Infrastruktur Vor­
rang vor einem Aus­ und Neubau. Als
Schwerpunktthemen für die Zukunft wer­
den Schulentwicklung, Wohnungsbau, Um­
welt­ und Klimaschutz sowie öffentliche Si­
cherheit gesehen. Zur Klausurtagung hatte
die Verwaltung eine Liste mit anstehenden
Investitionsvorhaben vorgelegt, die über
den Doppelhaushalt 2016/17 sowie den Fi­
nanzplanungszeitraum hinausreicht. „Es
ist unmöglich, alles gleichzeitig abzuarbei­
ten“, so Oberbürgermeister Christoph
Palm. „Deshalb ist eine Beschränkung auf
das Wesentliche angezeigt.“
Beschlüsse werden in der Klausurtagung
in der Regel keine gefasst. In einem Fall war
aber in diesem Jahr doch einer notwendig.
Denn beim geplanten U­Turn in der Stutt­
garter Straße hat die Ausschreibung erge­
ben, dass das Projekt für die Stadt um rund
550 000 Euro teurer wird als geplant. Bis­
lang ging man von Kosten von rund 1,5 Mil­
lionen Euro aus. Die SSB erwarteten eine
schnelle Aussage, ob Fellbach dennoch an
dem Straßenbauvorhaben festhalten oder
es verschieben will. Eine knappe Mehrheit
des Gemeinderats bewertet die Auswirkun­
gen des U­Turns (spürbare Verkehrsentlas­
tung auf der Höhenstraße und eine gewisse
Entlastung auf Stuttgarter und Schorn­
dorfer Straße) wichtiger als die Kostenstei­
gerung und sprach sich dafür aus, das Pro­
jekt umzusetzen. Eine Entscheidung, die
bei OB Christoph Palm vor dem Hinter­
grund der Diskussion um eine Priorisierung
von Bauvorhaben zu dem Hinweis führte,
dass bei der Diskussionen um das Stadt­
teil­ und Familienzentrum an der Pauluskir­
che, wo eine Mehrheit des Gemeinderats
angesichts gestiegener Kosten eine Kosten­
deckelung durchgesetzt hatte, entgegenge­
setzt argumentiert wurde.
Der größte Teil der städtischen Investi­
tionen wird in den kommenden Jahren und
Jahrzehnten ins Maicklerschulzentrum flie­
ßen. Nach einer langen Phase der Vorüber­
legungen und der intensiven Diskussionen
mit allen Beteiligten „müssen wir jetzt sa­
gen, welche Variante wir verfolgen und ers­
te Beschlüsse fassen“, machte Fellbachs
Oberbürgermeister deutlich. Die Stadtver­
waltung wird dem Gemeinderat vor der
Sommerpause vorschlagen, entsprechend
der sog. Variante C zu planen. Sie geht da­
von aus, dass alle bisherigen Schularten
im Maicklerschulzentrum verbleiben und
auf dem Gelände die erforderlichen Neu­
bauten wie bspw. eine gemeinsame Mensa
für Gymnasium und Realschule erstellt wer­
den. Als erster Schritt ist ein Neubau für die
Maicklerschule vorgesehen. Wegen neuer
Lehr­ und Lernformen sowie dem Ganztags­
betrieb sei im Grundschulbereich der
Handlungsdruck am größten, sagte Erster
Bürgermeister Günter Geyer.
Nachdem das detaillierte Raumpro­
gramm erst noch erarbeitet werden muss,
lassen sich die Kosten für den Neubau
noch nicht belastbar beziffern. In den Vor­
studien waren die Baukosten mit 9,1 bis
10,5 Mio. Euro veranschlagt worden. Für
Günter Geyer hat die Variante C den Vorteil,
dass die Stadt damit die Entwicklungen der
Schulpolitik im Land noch weiter beobach­
ten kann. Man verbaue sich damit nichts
und könne zu einem späteren Zeitpunkt
immer noch auf die Variante A umschwen­
ken, die eine Verlagerung der Auberlen­
Realschule zur Zeppelinschule vorsieht.
Fellbach will nicht um jeden Preis wach­
sen. Die Einwohnerzahl soll vielmehr stabil
gehalten werden, denn darauf ist die städ­
tische Infrastruktur ausgerichtet. Vor die­
sem Hintergrund hatte sich der Gemeinde­
rat auf eine wohnungsbaupolitische Strate­
gie verständigt, die von einem Neubau von
1000 Wohneinheiten in den Jahren 2015
bis 2024 ausgeht, also 100 Wohneinheiten
pro Jahr. Aktuelle Bevölkerungsprognosen
gehen nun von einem Bevölkerungswachs­
tumspotenzial auf rund 46 000 Personen
bis 2035 aus. Ursachen sind die Zuwande­
rung von Fachkräften in die wirtschaftsstar­
ke Region Stuttgart sowie ein gewisses
Wachstum durch Flüchtlingszuwanderung.
An der Zielgröße von 1000 Wohneinheiten
binnen zehn Jahren könne man dennoch
festhalten, berichtete Bürgermeisterin
Alle bisherigen Schularten sollen im Maicklerschulzentrum bleiben.
Foto: Sigerist
Beatrice Soltys in der Klausurtagung. Für
die nächsten Jahre soll aber die jährliche
Zuwachsgröße auf 150 Wohneinheiten ge­
steigert werden. „Dies wäre eine Menge
Wohnbau“, so Soltys. Dabei müsse ver­
stärkt auf kostengünstiges Bauen geachtet
werden, man müsse über Wohnungsdich­
ten nachdenken und auch die demografi­
sche Entwicklung müsse beachtet werden.
Denn die Bevölkerungsstruktur wird sich
bis 2035 deutlich verändern. „Wir brau­
chen Wohnmodelle für die wachsende Zahl
der älteren Menschen in Fellbach“, so die
Baubürgermeisterin.
Am Grundsatz der Innenentwicklung vor
Außenentwicklung soll festgehalten wer­
den. Entwicklungspotenziale gibt es in der
Stadt noch, wie Beatrice Soltys darlegte. Al­
lerdings, so Mahnungen aus Reihen des
Gemeinderats, dürfe auch nicht jede ver­
fügbare Fläche überbaut werden. Aber
auch eine maßvolle Außenentwicklung ist
möglich. Im geltenden Flächennutzungs­
plan sind insgesamt 34,4 Hektar als Wohn­
baureserven ausgewiesen. Man müsse
perspektivisch freilich darüber nachden­
ken, ob diese Flächen noch richtig gewählt
sind, ob man nicht bestimmte Gebiete ver­
kleinern oder ganz aufgeben sollte, um an
anderer Stelle neue Wohnbauflächen aus­
weisen zu können und damit eine gewisse
Arrondierung der Siedlungsfläche zu errei­
chen, stellte Beatrice Soltys fest. Wie sich
in der Diskussion des Gemeinderats zeigte,
gehen die Einschätzungen etwa in der Be­
wertung des Gebiets Bühl, das im FNP als
Wohnbaufläche ausgewiesen ist, deutlich
auseinander. Der Gemeinderat gab der Ver­
waltung nun den Auftrag, bei diesem The­
ma in eine vertiefende Betrachtung der Flä­
chen einzusteigen.
Um das Thema Verkehr und Verkehrsent­
wicklungsplanung ging es am zweiten Tag
der Klausurtagung. Dabei standen in der
Betrachtung von Wolfgang Schmidt, Pro­
jektmanager beim Tiefbauamt, neben dem
Nordostring vor allem realisierte oder ange­
dachte verkehrslenkende Maßnahmen in
den Nachbarkommunen im Vordergrund,
die sich unmittel­ und mittelbar auf die Ver­
kehrssituation in Fellbach auswirken – sei
es Tempo 30 in Stetten, Tempo 30 in Heg­
nach, die Umweltzonen in Stuttgart und
Ludwigsburg, der Rückbau der Nürnberger
Straße in Bad Cannstatt, ein beantragtes
Lkw­Durchfahrtsverbot in Neckarrems und
auf der Steigungsstrecke der L 1142, in des­
sen Folge das Regierungspräsidium Tempo
40 auf der Fellbacher Höhenstraße anord­
nen könnte, die mögliche Tempo 40­Rege­
lung auf der Nürnberger Straße oder Pfört­
nerampeln an der Gemarkungsgrenze. „Je­
der schaut in Verkehrsfragen leider nur
noch auf sich und auch wir müssen ge­
zwungenermaßen auf uns schauen, um am
Ende nicht die Gelackmeierten zu sein“, so
das Resümee von OB Christoph Palm.
Wie dies aussehen könnte ­ Zuflussdo­
sierung durch Pförtnerampeln, neue Sig­
nalanlagen bzw. deren Reaktivierung, Kreu­
zungsrückbauten, Lkw­Durchfahrtsverbote,
Tempo 40­Regelungen oder neue Wegwei­
sungen ­ zeigte Wolfgang Schmidt auf. Ei­
nig war man sich, dass dies alles nicht der
Weg sein kann, wie in der Raumschaft Ver­
kehrspolitik betrieben werden sollte und
man will den Gesprächsfaden mit den
Nachbarkommunen über sinnvolle gemein­
same Lösungen der alle betreffenden Ver­
kehrsproblematik auch nicht abreißen las­
sen. Aber es herrschte auch Konsens, dass
das Tiefbauamt einen Maßnahmenkatalog
erarbeiten soll, auf den man gegebenen­
falls zurückgreifen kann, sollten die Nach­
barkommunen weiterhin Verkehrspolitik zu
Lasten Fellbachs betreiben.
Nummer 17
Jetzt anmelden für
Stadtmarketing­Cup
Am Freitag, 27. Mai, findet auf dem Tenn­
wengert ab 14 Uhr wieder der Stadtmarke­
ting­Cup statt. Zahlreiche Hobbymann­
schaften und Betriebssportmannschaften
spielen um den Turniersieg. Anmeldungen
sind noch bis zum 2. Mai möglich. Es wird
kein Startgeld erhoben.
Bereits zum fünfzehnten Mal veranstal­
tet das Stadtmarketing Fellbach gemein­
sam mit der Fußball­Abteilung des TV Oef­
fingen im Rahmen der Oeffinger Sportwo­
che das traditionelle Turnier um den Stadt­
marketing­Cup. Gute Laune und Spaß ste­
hen bei diesem Fußballturnier an oberster
Stelle. Betriebe, Behörden, Organisationen
und Vereine sind eingeladen, mit einer
Hobbymannschaft bestehend aus einem
Torhüter und fünf Feldspielern anzutreten.
Die Spielzeit beträgt je zwölf Minuten. Im
Anschluss an das Turnier wird am „bunten
Abend“ gemeinsam gefeiert.
Anmeldungen sind direkt per E­Mail über
[email protected] möglich.
Wertstoffcontainer
müssen weichen
Am Samstag, 7. Mai, und Sonntag, 8. Mai,
feierte die Freiwillige Feuerwehr Fellbach
ihren „Tag der offenen Tür“. Die Wertstoff­
container im Hof des Feuerwehrgerätehau­
ses müssen daher vorübergehend entfernt
werden. Vom 4. bis 12. Mai stehen sie nicht
zur Verfügung
Kampf um eine zeitlos
interessante Frage
Bis zu Georg Wilhelm Friedrich Hegels Tod
im Jahr 1831 bestimmte der Deutsche Idea­
lismus das geistesgeschichtliche Denken
der Epoche zwischen Französischer Revolu­
tion und Vormärz. Doch mit den Schriften
von Strauß, Feuerbach, Stirner und auch
Karl Marx wurde der Idealismus mittels his­
torisch­kritischer Religionskritik und
schließlich radikal ausgeprägtem Atheis­
mus durch den Materialismus stark zurück­
gedrängt.
„Religion sei Opium fürs Volk“ und „He­
gel müsse vom Kopf wieder auf die Beine
gestellt werden“ waren Schlagworte im
Kampf um die zeitlos interessante Frage:
Bestimmt nun das Bewusstsein das Sein
oder ist es umgekehrt? Mehr dazu erfährt
man ab Dienstag, 3. Mai, 18 Uhr bei dem
Philosophen Dr. Hartmut Jericke in der VHS
in Fellbach, Theodor­Heuss­Str. 18.
Information und Anmeldung zum Semi­
nar Nr. 12035 unter Tel, (0 71 51) 95 88 00
oder www.vhs­unteres­remstal.de
Impressum
Der Fellbacher Stadtanzeiger wird
von der Stadtverwaltung Fellbach
wöchentlich herausgegeben und ist
das offizielle Bekanntmachungs­
organ der Stadt Fellbach. Der Nach­
druck aller Beiträge ist gestattet.
Verantwortlich: Arnold Marhoffer;
Produktion: Frank Knopp; Pressere­
ferat der Stadt Fellbach, Marktplatz
3, 70734 Fellbach, Tel. 58 51­242,
E­Mail: [email protected].
Zustellung: regiodirect GmbH, Tel.
(0 70 31) 43 65­0.
Druck: Pressehaus Stuttgart Druck
GmbH, Plieninger Straße 150, 70567
Stuttgart.
Nummer 17
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 27. April 2016
Seite 3
Maikäferfest trotzt dem April
Nach etwas Anlaufzeit füllen sich am Sonntag die Straßen
Ganz so schlimm wie vorhergesagt, wurde
es dann doch nicht. Aber es dauerte doch
ein wenig, bis die Besucher dem Wetter
trauten und sich am Sonntag beim Maikä­
ferfest die Straßen mit Flaneuren und die
Geschäfte mit Schnäppchenjägern und
Kunden füllten. Wer kam, erlebte einen ty­
pischen Aprilwettermix. Ließ sich die Son­
ne einmal blicken, konnte man durchaus
den Frühling ahnen, und ganz Unerschro­
ckene ließen es sich nicht nehmen, ein Eis
zu genießen. Zog sich der Himmel jedoch
zu, sorgte ein eisiger Wind eher für den
Wunsch nach Glühwein.
Vor allem die Gastronomieangebote hat­
ten unter den Wetterumständen beim ers­
ten Maikäferfest im April ein wenig zu lei­
den. Denn so richtig Lust, sich irgendwo
hinzusetzen und ein wenig länger zu ver­
weilen, machte das Wetter nicht. Viele Plät­
ze an den allerorten aufgestellten Bier­
tischgarnituren blieben leer.
Die Einzelhändler hatten dagegen mit
dem Wetter weniger Probleme. Eher im
Gegenteil. Oft hörte man vor den Geschäf­
ten „Lass uns doch da mal reinschauen, da
ist es wenigstens warm.“ So konnten die
Einzelhändler am Abend ein durchaus zu­
friedenstellendes Fazit ziehen. Und auch
Florian Gruner vom Stadtmarketing Fell­
bach war nicht unzufrieden. Zum einen mit
der Beteiligung von Handel und Gewerbe­
treibenden. Zum anderen mit der Besu­
cherzahl, auch wenn sie nicht ganz so hoch
war, wie in der Vergangenheit schon ein­
mal.
Das Maikäferfest, das in diesem Jahr sei­
ne 22. Auflage erlebte, ist eben längst eine
Die bunten Ballonfiguren waren sehr gefragt.
eigene „Marke“. Seine Mischung stimmt,
ganz unabhängig von den Wetterlaunen:
Verkaufsoffener Sonntag des Fellbacher
Einzelhandels mit Kunsthandwerkermarkt
in der Cannstatter Straße, Infostände von
Vereinen und Organisationen, an denen es
viel zu erfahren und zu sehen gibt. So prä­
sentierte sich der DRK­Ortsverein Fellbach
auf dem Marktplatz und zeigte Einsatzfahr­
zeuge von einst und jetzt ­ einen VW Bus T1
aus dem Jahr 1964 oder einen Gerätewa­
gen auf Basis eines Mercedes Benz Vario
von 2012. Die Stadtwerke Fellbach luden in
der unteren Bahnhofstraße zur Auto­
grammstunde mit den SVF­Volleyballern
Yannick Harms und Valters Lagdzins. Am
späten Nachmittag schaute dann noch VfB­
Profi Daniel Schwaab vorbei. In der See­
straße stellte die Arbeitsgruppe Barriere­
freies Fellbach sich und ihre Arbeit vor und
informierte u.a. über den barrierefreien
Umbau der Bushaltestellen in der Stadt.
Sogar einen Bus hatte man organisiert. Be­
sucher konnten selbst ausprobieren, wie
es ist, wenn man als Rollstuhlfahrer in
einen Bus einsteigen will.
Wie immer war beim Maikäferfest vor al­
lem auch an die Kunden von Morgen, die
Kinder, gedacht. Denen machte das launi­
sche Wetter am wenigstens aus. Lange
Schlangen bildeten sich vorm Bungeetram­
polin am Stuttgarter Platz, auch wenn die
Eltern nicht immer begeistert waren: „Bis
wir drankommen, sind wir doch erfroren.“
Und reißenden Absatz fanden auch die
Luftballonfiguren von „Ballotine“ Christine
Steinchen. Sie setzten einen farbenfrohen
Akzent im Straßenbild.
Foto: Knopp
Wort zum Sonntag
Du meine Seele,
singe
Zugegeben: Ich
weiß gar nicht,
wo mein kleines
rotes Büchlein
gerade ist, aus
dem ich in Ju­
gendzeiten so
viel gesungen ha­
be. Aber als ich
vor einiger Zeit
gelesen habe, dass die über 60 Jahre al­
te „Mundorgel“ keine Neuauflage mehr
bekommen soll, hat mir das schon
einen kleinen Stich gegeben. Und auch
wenn sich der Plattenteller bei uns zu­
hause schon lange nicht mehr dreht, so
sind doch vor einigen Wochen alle unse­
re Schallplatten wieder mit umgezogen.
In den Liedern auf dem schwarzen Vinyl
verbirgt sich eine ganze Jugend, und vie­
le der Songs kann ich vermutlich noch
mitsingen, auch wenn ich mich ansons­
ten nicht mehr an alles erinnern kann.
Wenn man Lieder auswendig singen
kann, ist das ein großer Schatz, ganz
gleich, ob sie sich eigentlich in einem
Plattenschrank, einer Liedersammlung
oder einem Gesangbuch verbergen.
Schon ein paar einzelne Worte aus
einem Popsong können ein Gefühl be­
nennen, das man sonst nicht ausdrü­
cken könnte. Manchmal helfen Choral­
verse aus einer tiefen Krise, weil sie das
aussagen, wofür man selbst keine Wor­
te mehr findet. Und eigentlich gibt es
keinen schöneren Ausdruck jugendli­
chen Übermuts als lauthalses Singen.
Die gemeinsame Liebe zur selben
Musik schafft tiefe Verbundenheit. Ein
Leben ohne Chorgesang kann ich mir
gar nicht vorstellen. Der alljährliche
Fest­Sonntag aller kirchlichen Chöre war
am letzten Sonntag. „Cantate!“ lautet
so das Motto dieser Woche: „Singt!“.
Natürlich ruft dieses Motto zunächst
zum Lob Gottes auf: „Singt dem Herrn
ein neues Lied, denn er tut Wunder!“.
Aber das Gottgefällige tut auch immer
dem Menschen gut. Die viele Musik, die
uns aus Lautsprechern und Kopfhörern
allgegenwärtig umgibt, von der kann
man nicht dauerhaft leben. Wenn ein
Lied gut ist, dann ist es zum Mitsingen
da, am besten auswendig, „by heart“,
wie es auf Englisch heißt, also „von Her­
zen“.
Natürlich will ich mir nicht vorstellen,
was passiert, wenn morgens in der
Bahn wirklich alle laut mitsingen, was
bei Ihnen persönlich gerade im Kopfhö­
rer tönt. Aber ganz gleich, ob im Gottes­
dienst oder auch im Stadion: Gemein­
sam zu singen, verbindet ungemein. Al­
so: Cantate! Singt!
Diakonin Ursula Bolle, Evangelischer
Verein Fellbach e. V.
Auf dem Remstal­Höhenweg
Geführte Drei­Tages­Tour mit Walter Hösch vom 20. bis 22. Mai
So mancher Wanderer wollte schon einmal
eine Weitwanderung machen ­ hatte bisher
aber kein passendes Ziel oder keine Zeit
eine derartige Tour zu planen. Der Remstal­
Höhenweg, der durch die schönsten Land­
schaftsgebiete des Remstals führt, ver­
spricht mit seinem anspruchsvollen Profil
genügend sportliche Herausforderung. Von
Freitag, 20. Mai, bis Sonntag, 22. Mai, bie­
tet der Tourismusverein Remstal­Route er­
neut die Möglichkeit an einer Extremtour
unter der Leitung von Walter Hösch teilzu­
nehmen.
Die dritte Extremtour führt auf der Nord­
seite der Rems von Remseck bis Lorch und
dann auf der Südseite von Lorch bis Essin­
gen. Damit werden die anspruchsvollen Ab­
schnitte beider Seiten kombiniert. Wande­
rern mit sehr guter Kondition, Teamfähig­
keit und der Motivation eigene Grenzen zu
überwinden, wird so ein besonderes Erleb­
nis geboten. An drei Tagen werden rund
123 Kilometer mit ca. 3260 Höhenmetern
auf teils anspruchsvollen Pfaden zurückge­
legt.
Die Teilnahme an der Extremtour kostet
345 Euro pro Person. Eine Beschreibung
der enthaltenen Leistungen sowie die An­
meldeunterlagen können beim Tourismus­
verein Remstal­Route angefordert bzw.
unter www.remstal.info heruntergeladen
werden. Eine Anmeldung ist möglich bis
Montag, 2. Mai. Die Teilnehmerzahl ist be­
grenzt. Für Fragen steht der Geschäftsfüh­
rer der Remstal­Route, Hubert Falkenberger
gerne zur Verfügung. Weitere Infos: Touris­
musverein Remstal­Route e. V., Bahnhof­
straße 21, 71384 Weinstadt­Endersbach,
Telefon
(0 71 51) 276 50 47,
E­Mail
info@remstal­route.de.
Musikschule freut sich über Unterstützung
Kreissparkasse Waiblingen spendet 17 700 Euro an Musikschule Fellbach
„Musikalisches Fast Food wird in der Mu­
sikschule Fellbach ganz gewiss nicht ser­
viert“, betonte Rathauschef Christoph
Palm, als er in der vergangenen Woche zu­
sammen mit Musikschulleiter Matthias
Kuch eine Spende der Kreissparkasse
Waiblingen (SWN) entgegennahm. Mit
ihrem breitgefächerten Angebot und ihren
gut ausgebildeten Lehrkräften biete die
Schule Kindern und Jugendlichen eine
nachhaltige Förderung. Palm: „Bildung
braucht Zeit. Auch wenn nicht alle Schüle­
rinnen und Schüler professionelle Musiker
werden ­ sie nehmen viel aus dem Unter­
richt mit“. Davon sind auch die Verantwort­
lichen bei der Kreissparkasse Waiblingen
überzeugt, die die Arbeit der Schule schon
seit Jahren mit stattlichen Spenden unter­
stützen.
Auch in diesem Jahr haben die beiden
Fellbacher SWN­Filialdirektoren Matthias
Stalter und Patrick Wild sowie die Jugend­
marktkoordinatorin der SWN, Martina
Schweizer, einen beachtlichen Scheck in
Höhe von 17.700 Euro mit ins Rathaus ge­
bracht. Insgesamt stellt die Kreissparkasse
den Musikschulen im Rems­Murr­Kreis
rund 100 000 Euro zur Verfügung. Fast
zwanzig Prozent davon gehen nach Fell­
bach ­ sehr zur Freude von OB Palm, der
sich herzlich für die „beständige Unterstüt­
zung“ bedankte.
Die Summe wandert in den normalen
Musikschulbetrieb, wie Schulleiter Matthi­
as Kuch berichtete. Er ist zufrieden mit den
Schülerzahlen der vergangenen Jahre, die
im Gegensatz zu denen vieler anderer Mu­
sikschulen im Land relativ konstant geblie­
ben sind. Auch das erfolgreiche Abschnei­
den einiger Fellbacher Nachwuchstalente
bei Wettbewerben wie „Jugend musiziert“
bietet Grund zur Freude.
Eine entscheidende Herausforderung
der nächsten Jahre sieht Matthias Kuch vor
allem darin, Abgänge zu verhindern. Be­
sonders im Hinblick auf die Ganztagsschu­
le gelte es, die Musikschüler zu binden, de­
ren Zeitbudget durch die schulischen An­
forderungen immer mehr schrumpft. Er ist
überzeugt: „Kinder brauchen während des
Ganztagesbetriebs Freiräume, um ihren
Instrumentenunterricht verfolgen zu kön­
nen.“ Kurze Übungseinheiten im Schul­
unterricht seien kein Ersatz für das Ange­
bot der Musikschule, denn Nachhaltigkeit
sei entscheidend in der musikalischen
Ausbildung.
Martina Schweizer, Patrick Wild (hinten
rechts) und Matthias Stalter (vorne re.)
überbrachten den Scheck. Foto: Artzdorf
Seite 4
Mittwoch, 27. April 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Zum Jubiläum an besonderem Ort
Schnupperabend rund
ums Schlagzeug
40 Jahre Rebstock­Festival im Atrium der Schwabenlandhalle
Ob auf der Waldbühne auf dem Kappel­
berg, im Wiflinger, im Steinbruch oder im
Langen Tal in Oeffingen ­ das Rebstock
Open Air ist ein unverzichtbarer Bestand­
teil des Fellbacher Kulturlebens. Seit seiner
Geburtsstunde im Sommer 1976 hat das
Kultfestival mehrmals die Location gewech­
selt und pausierte auch gelegentlich, aber
es lebt weiter und ist im Schwabenalter vi­
taler als je zuvor.
Zum 40­Jahr­Jubiläum veranstalten der
Jugendgemeinderat und das Jugendhaus
Fellbach ein Rebstock­Festival mit vielen
Besonderheiten. Zum ersten Mal findet das
Event mitten in der Stadt im Atrium der
Schwabenlandhalle statt, die in diesem
Jahr ebenfalls 40 Jahre alt wird. Außerdem
darf sich das Publikum erstmals auf ein
dreitägiges Programm freuen. Vom 5. bis
zum 7. Mai werden angesagte Bands und
Acts, Electro­DJs, verheißungsvolle New­
comer aber auch der Bandnachwuchs auf
der Bühne stehen.
Zum Auftakt, am Donnerstag, 5. Mai, er­
wartet die Zuschauer ab 14 Uhr eine gemüt­
liche Hocketse im Atrium der Schwaben­
landhalle. An diesem Himmelfahrtstag be­
weist der Musikernachwuchs sein Können.
In Zusammenarbeit mit der Popmusic­
School in Fellbach, die in diesem Jahr ihr
15­jähriges Bestehen feiert, und der Musik­
schule Fellbach präsentieren die Veranstal­
ter Schülerbands der beiden Einrichtun­
gen. Um 18 Uhr steigt das Finale des dies­
jährigen blueU Newcomer Contests, bevor
dann um 20 Uhr die Band Mulle feinsten
„Hardrock uff Schwäbisch“ abliefert. Der
Eintritt an diesem Tag ist frei.
Tonbandgerät aus Hamburg kommen zum Rebstock Festival.
Am Freitag, 6. Mai, kommen Fans elekt­
ronischer Musik auf ihre Kosten, wenn ab
16 Uhr angesagte DJs und Live­Künstler aus
ganz Deutschland am Pult stehen. Ab 22
Uhr steigt im Jugendhaus eine Aftershow­
Party. Der Eintritt kostet zehn Euro im Vor­
verkauf und 15 Euro an der Tageskasse.
Höhepunkt und Abschluss des Festivals
ist am Samstag, 7. Mai, das Band Open Air
mit neun Acts von 14 Uhr bis 23 Uhr. Neben
der Hamburger Band Tonbandgerät, dem
Foto: Bach
Indie­Rapper Nisse und den Punkrockern
von Schmutzki wird es vor allem der Auftritt
von Lokalmatador Maeckes sein, dem die
Fans entgegenfiebern. Eintrittskarten kos­
ten 20 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an
der Tageskasse. Tickets ohne Vorverkaufs­
gebühren sind für beide Tage im i­Punkt
Fellbach erhältlich.
Mehr Informationen zum Festival und
das komplette Line­Up gibt es unter
www.rebstock­festival.de.
Seit 40 Jahren gibt es das Theaterangebot
Spielzeit 2015/16 in der Schwabenlandhalle verzeichnete 17 000 Besucher
Noch ist die Theatersaison 2015/16 nicht
ganz beendet. Doch Fellbachs Kulturamts­
leiterin Christa Linsenmaier­Wolf nutzte die
öffentliche Vorstellung des Spielplans für
die Spielzeit 2016/17 am Dienstag letzter
Woche im Uhlandsaal der Schwabenland­
halle schon einmal, um eine erste Bilanz zu
ziehen.
Diese fällt für Fellbachs Theatermacher
überaus positiv aus. Über 17 000 Besucher
wurden bei den Aufführungen gezählt. Je­
weils ein Drittel des Publikums kommt aus
Fellbach, dem Remstal und dem Raum
Stuttgart. Mit dieser Besucherzahl rangiert
Fellbach im Vergleich der Städte mit Gast­
spieltheatern bundesweit mit an der Spit­
ze, was das Verhältnis von Vorstellungen
und Besucherzahlen betrifft.
Das Theater in der Schwabenlandhalle
hat trotz der starken Konkurrenz in der Re­
gion Stuttgart ein treues Publikum. Dies
sieht man auch an den Abonnenten, von
denen viele schon seit zehn Spielzeiten,
manche auch deutlich länger, dabei sind.
Hauptgründe, ein Fellbacher Theaterabon­
nement zu kündigen, sind insbesondere
das Alter der Abonnenten, Zeitmangel oder
ihr Wegzug aus Fellbach. Die Kündigungen
können durch Neueinzeichnungen ausge­
glichen werden. Zur letzten Saison regist­
rierte das Kulturamt 170 Neueinzeichnun­
gen. Auch der freie Verkauf entwickelt sich
gut. Naturgemäß zieht er vor allem dann
an, wenn es bekannte Stücke zu sehen gibt
oder bekannte Schauspieler in der Schwa­
benlandhalle zu Gast sind.
Die Vorstellungen der A/B­Miete sahen
in der Spielzeit 2015/16 durchschnittlich
860 Besucher, die Vorstellungen der S­Mie­
te rund 560 Theaterinteressierte. Publi­
kumsrenner war in der A/B­Miete Mozarts
Oper „Die Zauberflöte“ mit der Kammer­
oper Prag. Die zwei Aufführungen hatten je­
weils 1000 Besucher. Zu den Highlights der
Spielzeit zählten für Christa Linsenmaier­
Wolf auch das Gastspiel des großen Akkor­
deonisten Richard Galliano mit der Russi­
schen Kammerphilharmonie St. Peters­
burg, „Ladies Nicht“ oder die Bühnenadap­
tion von „Der Hundertjährige, der aus dem
Fenster stieg und verschwand“. In der S­
Miete waren Höhepunkte „Die Reisen des
Marco Polo“ mit der Vollblutschauspielerin
Eva Mattes sowie „Wir lieben und wissen
nichts“ mit Helmut Zierl sowie „Chuzpe“
mit Ulrike Folkerts.
Freilich gab es auch Enttäuschungen.
Die Spielzeit begann mit der Komödie „D’r
nackte Wahnsinn“ und dem Theater Lin­
denhof. Die Aufführungen kamen bei Teilen
des Publikums nicht gut an. „Wir haben
das an den Telefonanrufen gemerkt“, so
Christa Linsenmaier­Wolf. Und sie kündigte
Konsequenzen an. Auch Inszenierungen
des langjährigen Partners des Kulturamtes
sollen künftig vorab angeschaut und auf
„Fellbach­Tauglichkeit“ geprüft werden.
Freilich weiß die Kulturamtsleiterin auch
um die Schwierigkeit, Komödienstoffe, die
beim Publikum besonders beliebt sind,
auszuwählen: „Humor ist eine diffizile Sa­
che.“ Was dem einen gefällt, fällt beim an­
deren durch. Noch etwas kündigte Christa
Linsenmaier­Wolf für die kommenden
Spielzeiten an. Man will in Zukunft wieder
verstärkt auf Stoffe setzen, die für die Büh­
ne entwickelt wurden und weniger auf Stü­
cke nach erfolgreichen Filmen oder Roma­
nen.
1976 wurde die Schwabenlandhalle ein­
geweiht. Seit 40 Jahren gibt es auch das
Theater in der Schwabenlandhalle. Zielset­
Nummer 17
zung ist es immer, ein breites Spektrum für
ein breites Publikum anzubieten, sagte
Christa Linsenmaier­Wolf. Denn Theater in
Fellbach sei kein elitäres Angebot. Dabei
achte man aber stets auf Qualität und An­
spruch. Denn Theater soll nicht nur unter­
halten, es soll auch zum Nachdenken anre­
gen und Diskussionen anstoßen. Die Aus­
wahl für den Spielplan kommt an. Die
jüngst durchgeführt Umfrage unter den
Abonnenten zeigte eine hohe Zufrieden­
heit mit dem Programm. Jeweils fast rund
50 Prozent bewerteten es als sehr gut bzw.
als gut. Gelobt wurde auch das Informa­
tionsangebot des Kulturamtes. Kritik gab
es bspw. an der Parkplatzsituation und an
der Akustik bzw. Textverständlichkeit.
Neue Mikrofone an der Bühne sollen hier
für Verbesserung sorgen.
Erstmals seit drei Jahren wurden zur neu­
en Spielzeit die Preise angehoben, durch­
schnittlich 2,7 Prozent teurer wurde das
Theatervergnügen für die Abonnenten, sie­
ben Prozent im freien Verkauf. Theater­
abonnements lohnen sich also.
Die Gastspiele seien über die Jahre deut­
lich teurer geworden, begründete die Kul­
turamtsleiterin die Maßnahme. Kostete ein
Gastspiel mit einem großen Ensemble vor
rund 20 Jahren noch 8000 DM, sind es
heute bei einem Drei­ oder Vier­Personen­
Stück schon einmal 8000 Euro. Ein Opern­
gastspiel oder eine Ballettaufführung kos­
tet gut das Doppelte. Und auch die Neben­
kosten wie Gema­Gebühren sind kräftig ge­
stiegen. Die Anhebung der Eintrittspreise
sei daher notwendig geworden, um die
Vielfalt und Attraktivität des Fellbacher
Theaterangebots auch in Zukunft erhalten
zu können, betonte Christa Linsenmaier­
Wolf.
JAM, die Jazz­Rock­Pop­Abteilung an der
Musikschule Fellbach, stellt sich vor. Am
Montag, 9. Mai, ab 18 Uhr gibt es dabei die
Möglichkeit, Schlagzeug auszuprobieren.
Michael Aures, Drummer, klassischer
Schlagzeuger und Diplom­Musikpädagoge
an der Musikschule Fellbach, wird den Inte­
ressenten die ganze Bandbreite vom klas­
sischen Schlagzeug bis zum Drumset erläu­
tern.
Er hat klassisches Schlagzeug an der
Hochschule für Musik und Theater Hanno­
ver studiert. Dem Diplom folgte ein Stu­
dium an der Los Angeles Music Academy
USA auf dem Gebiet Jazz, Rock, Pop. Mi­
chael Aures wirkte als Drummer bei diver­
sen Konzerten, CD­Einspielungen und Stu­
dioproduktionen für Funk­ und Fernsehen
mit. Als klassischer Schlagzeuger und Spe­
zialist für Drumset im Orchester ist Michael
Aures regelmäßig Gast in renommierten Or­
chestern. Am Schnupperabend steht er für
alle Fragen rund um den Schlagzeugunter­
richt an der Musikschule Fellbach zur Verfü­
gung.
Der Eintritt ist frei, telefonische Voran­
meldung unter (07 11) 58 51­155 ist aber
zwingend erforderlich.
Wenn die Helene
mit dem Charlie
Jazz und Schlager, zwei Genres in einem
Konzert: Ob und wie das zusammenpasst,
das will eine fünfköpfige Band um Pianist
Martin Schrack und Sängerin Johanna Iser
am Freitag, 29. April, 20 Uhr in der Jazzfab­
rik in der Ringstraße in Fellbach zeigen.
„Heißer Sand ­ The German Schlager“ ist
der Abend überschrieben, an dem „Helene
Fischer und Charlie Parker in einem Boot“
sitzen, wie die Veranstalter schreiben. Gas­
senhauer von einst und jetzt wie „Atem­
los“, „Der Junge mit der Mundharmonika“
oder „Schuld war nur der Bossa Nova“
kommen in neuem Gewand daher. Der Ein­
tritt kostet 20 Euro.
Bilderbuchshow
mit Jim Knopf
„Jim Knopf rettet den Gugelhupf“ heißt es
am Dienstag, 3. Mai, um 16.3o Uhr bei der
Bilderbuchshow für Kinder ab drei Jahren
in der Stadtbücherei Fellbach am Berliner
Platz. Jim Knopf wünscht sich einen Gugel­
hupf. So einen, wie ihn nur Frau Waas ma­
chen kann. Er hilft mit beim Zutaten Abwie­
gen, beim Rühren und natürlich auch beim
Teig­Naschen. Doch dann funktioniert der
Backofen nicht. Aber der Kuchen muss
doch in den Ofen! Da hat Jim eine richtig
gute Idee…
Die Veranstaltung dauert rund 20 Minu­
ten. Eltern dürfen draußen bleiben. Kosten­
lose Eintrittskarten gibt es in der Stadtbü­
cherei sowie unter Tel. (07 11) 58 51­297.
Tanzkaffee Pusteblume
öffnet wieder im Mai
Am Donnerstag, 12. Mai, öffnet im Franzis­
kusheim, Tainer Straße 10, wieder das
Tanzkaffee Pusteblume. Von 14.30 bis
16.30 Uhr laden die Katholische Sozialsta­
tion St. Vinzenz und die Caritasstelle Men­
schen mit Demenz, ihre Angehörigen und
alle, die Freude an einem fröhlichen Nach­
mittag haben, zu einem Tanz­ und Mitsing­
nachmittag. Prof. Alfons Scheirle spielt am
Klavier bei Kaffee und Kuchen.
Extrablatt
Theater in Fellbach
Schauspiel, Musical, Konzert und Ballett
September 2016 bis Mai 2017
Einladung in
unser Theater
Vorhang auf, Bühne frei! Mit namhaften
Darstellern, vielen bekannten Stücken,
aber auch einigen spannenden Neuentde­
ckungen verspricht die Spielzeit 2016/17 in
der Schwabenlandhalle ein Fest für Thea­
terliebhaber und alle, die es werden möch­
ten. Hochklassige Komödien bieten Unter­
haltung mit Niveau und führen Schauspiel­
größen wie Leonard Lansink, Heinrich
Schafmeister und Diana Körner nach Fell­
bach. Freunde anspruchsvoller Theater­
kunst dürfen sich auf brandneue Erfolgs­
stücke wie „Terror“ und zeitlose Klassiker
wie „Nathan der Weise“ freuen. Die musi­
kalische Bandbreite reicht von einem he­
rausragend besetzten Belcanto­Abend bis
zum Weihnachtskonzert des Moskauer Ka­
thedralchors. Tänzerische Glanzlichter set­
zen das Theater Vanemuine aus Estland
mit einem sinnlich­eleganten „Gatsby / La
Dolce Vita“­Ballett sowie das Salzburg Bal­
lett mit seinem Rolling Stones Tanzabend.
Christa Linsenmaier­Wolf Foto: P. Sigerist
So abwechslungsreich wie unser Pro­
gramm, so bunt gemischt ist auch unser
Publikum ­ und das ist auch gut so! Wir
wollen Ältere ebenso ansprechen wie jün­
geres Publikum, Schauspielfreunde eben­
so wie Musikliebhaber und Besucher, die
auf der Bühne die künstlerische Auseinan­
dersetzung mit aktuellen Themen erwar­
ten, ebenso wie diejenigen, die nach
einem anstrengenden Arbeitstag einfach
nur gut unterhalten sein wollen.
Nutzen Sie also die Gelegenheit, sich
rechtzeitig einen guten Stammplatz zu si­
chern. Ein Abonnement ist zudem umge­
rechnet um mehr als ein Drittel günstiger
als Karten im freien Verkauf. Die Neuein­
zeichnung beginnt am 2. Mai beim i­Punkt
Fellbach im Rathaus. Den Spielplan senden
wir Ihnen gerne kostenlos zu.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf
Ihren Besuch in unserem Theater.
Große Schauspieler und starke Stücke
Theatersaison 2016/17 mit Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister, Franziska Walser u. a.
Der neue Theaterspielplan 2016/17 ver­
heißt ungewöhnliche und spannende Auf­
führungen, denen bekannte Schauspieler
und Ensembles Profil verleihen. In der gro­
ßen gemischten Miete A/B sorgt die junge
Tanzkompanie des Theaters Vanemuine
aus Tartu (Estland) mit einem „Gatsby / La
Dolce Vita“­Ballettabend für einen glanz­
vollen Auftakt. Peter Breuers Salzburg Bal­
lett übersetzt in „Dance for Satisfaction“
die Songs der Rolling Stones in energiege­
ladenen Tanz. Musikalische Höhepunkte
versprechen ein Belcanto­Abend mit der
Württembergischen Philharmonie Reutlin­
gen und den Solisten Diana Haller (Mezzo­
sopran), Natalie Karl (Sopran) und Matthi­
as Klink (Tenor) sowie das Weihnachtskon­
zert des Moskauer Kathedralchors.
Die Sprechstücke der A/B­Miete, die zu­
gleich die eigenständige C/D­Miete bilden,
bieten Unterhaltsames auf hohem Niveau ­
von Edward Albees fulminantem Ehedrama
„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ bis zu
Kay Pollaks Filmadaption „Wie im Him­
mel“. In Neil Simons Komödiendauerbren­
ner „Der Letzte der feurigen Liebhaber“
glänzt der beliebte TV­Darsteller Martin Lin­
dow als Möchtegern­Don­Juan. Yasmina Re­
zas Erfolgsstück „Kunst“ nimmt amüsant
die Absurditäten des Kunstbetriebs aufs
Korn ­ und ist mit Leonard Lansink und
Heinrich Schafmeister exzellent besetzt.
Die schwarzhumorige Kriminalkomödie
„Paulette ­ Oma zieht durch“ mit Diana Kör­
ner in der Titelrolle rundet die Reihe ab.
Zum Auftakt der reinen Schauspiel­Miete
S bringen Ron Williams u. a. Harriet Bee­
cher Stowes Anti­Sklaverei­Roman „Onkel
Toms Hütte“ mit mitreißender Gospel­ und
Popmusik auf die Bühne. In Ferdinand von
Schirachs Gerichtsdrama „Terror“ können
die Besucher selbst über den Ausgang des
Stückes entscheiden. Mit dem Liederabend
„Ich sang um mein Leben“ erweisen die
Mezzosopranistin Helene Schneiderman,
die Schauspielerin Franziska Walser u. a.
Schneidermans Eltern, die den Schrecken
des Holocausts entkamen, eine bewegen­
de Hommage. „Martinus Luther“ von John
von Düffel zeichnet zum Reformationsjahr
2017 ein fesselndes psychologisches Port­
rät des Religionsneuerers. Die Reihe be­
schließt Gotthold Ephraim Lessings Aufklä­
rungsdrama „Nathan der Weise“.
Elegant und erhaben: „La Dolce Vita“.
Heinrich Schafmeister
Diana Haller
Foto: Gabriela Liivamägi
Leonard Lansink
Ihre Theatermacher vom Kulturamt
Abonnement­Einzeichnung:
ab Montag, 2. Mai 2016, beim i­Punkt
Fellbach, Telefon (07 11) 58 00 58, E­
Mail i­[email protected];
Montag bis Mittwoch, Freitag 9.30 bis
18.30 Uhr, Donnerstag 9.30 bis 19 Uhr,
Samstag 9.30 bis 14 Uhr
Programm und Information:
Stadt Fellbach ­ Kulturamt, Tel. (07 11)
58 51­364, E­Mail kulturamt@fell­
bach.de, www.theater.fellbach.de
Franziska Walser
Foto: Nadja Klier
Publikumsliebling Ron Williams in „Onkel Toms Hütte“.
Foto: Dominik Müller
Seite II
Extrablatt Theater in Fellbach
Tänzerische Eleganz aus Estland
Ballettabend „Gatsby / La Dolce Vita“ mit dem Theater Vanemuine
Mit einer sinnlich­opulenten „Casano­
va“­Choreografie tanzte sich die junge Bal­
lettkompanie des Theaters Vanemuine aus
Tartu (Estland) im September 2014 im Rah­
men des Europäischen Kultursommers in
die Herzen des Publikums in der Schwa­
benlandhalle. Genau zwei Jahre später
kehrt die hochtalentierte Truppe mit dem
zweiteiligen Ballettabend „Gatsby / La Dol­
ce Vita“ nach Fellbach zurück.
„Gatsby“ erzählt ­ nach F. Scott Fitzge­
ralds Romanklassiker von 1925 ­ in bewe­
genden Bildern vom sagenhaft reichen Auf­
steiger Jay Gatsby und dessen verzweifel­
tem Bemühen, seine Jugendliebe Daisy zu­
rückzugewinnen. Im Zeitkolorit der Golde­
nen Zwanziger Jahre lässt der Choreograf
Silas Stubbs, selbst Solotänzer im Vane­
muine­Ensemble, ein intensives Wechsel­
spiel von Anziehung und Abstoßung, von
Aufbruchsstimmung und Abschieds­
schmerz lebendig werden.
„La Dolce Vita“ entführt, angelehnt an
Federico Fellinis epochemachenden Film
von 1960, in das „süße Leben“ des Jetsets
Foto: Gabriela Liivamägi
im Rom der 1950er Jahre. Vor Leidenschaft,
Energie und erotischer Spannung sprü­
hend, zaubert der tänzerische Bilderreigen
von Giorgio Madia mit glamourösen Kostü­
men und der Filmmusik von Nino Rota ita­
lienisches Lebensgefühl pur auf die Bühne.
Der gebürtige Mailänder Madia war u. a.
Solotänzer bei Maurice Béjart und hat als
Choreograf bereits beim Staatsballett Ber­
lin und für den Wiener Opernball gearbei­
tet.
1870 gegründet, ist das Theater Vane­
muine das älteste Theater Estlands und
das einzige im Baltikum, das Aufführungen
aller Sparten (Schauspiel, Oper, Operette,
Musical und Ballett) anbietet. Das Ballett­
ensemble unter Leitung von Mare Tommin­
gas ist mit internationalen Tänzern aus
Großbritannien, Japan etc. erstklassig be­
setzt und wird regelmäßig zu Gastspielen
und Festivals ins Ausland eingeladen.
Mit freundlicher Unterstützung von Eesti
Kultuurkapital
Termine: 26./27. September 2016, 20 Uhr,
Schwabenlandhalle
Im Chicago des heißen Sommers 2014.
Eine Ladendiebin, ein Dealer, ein Gewalttä­
ter und eine drogenabhängige Prostituierte
werden zu einem Resozialisierungskurs
verurteilt. Mit einer unorthodoxen Mi­
schung aus Verständnis und Härte, Humor
und natürlicher Autorität versucht der So­
zialpädagoge Tom Rutherford, einst selbst
Mitglied einer Straßengang, seinen jungen
Schützlingen den Ernst ihrer Lage bewusst
zu machen. Im Jugendknast betreibt er ein
kleines Theater, in dem er Jahr für Jahr die
gleiche Geschichte zur Aufführung bringt:
Harriet Beecher Stowes „Onkel Toms Hüt­
te“. Er selbst spielt stets den Onkel Tom,
die Delinquenten lässt er in die Rollen der
anderen Romanfiguren schlüpfen. Gemein­
sam machen sie nicht nur mit einfachsten
Mitteln das Sklavenelend des 19. Jahrhun­
derts eindringlich lebendig, sondern set­
zen sich auch mit ihren Biografien ausei­
nander, die zeigen, dass der Stoff auch
nach über 150 Jahren noch aktuell ist …
1852 erschienen, entwickelte sich Harriet
Beecher Stowes Roman „Onkel Toms Hüt­
te“ rasch zu einem der einflussreichsten
Bücher seiner Zeit. Die berührend erzählte
Geschichte eines afroamerikanischen Skla­
ven, der von Besitzer zu Besitzer weiterge­
reicht und schließlich zu Tode misshandelt
wird, dabei aber stets seinen christlichen
Glauben bewahrt, entflammte die Gegner
der Sklaverei und gilt als einer der Auslöser
des Amerikanischen Bürgerkriegs.
In dem von mitreißend gesungenen Gos­
pel­ und Popsongs begleiteten Schauspiel,
in dem der Roman als „Theater im Theater“
auf die Bühne kommt, beeindruckt in der
Hauptrolle des Tom Rutherford/Onkel Tom
einmal mehr der Publikumsliebling Ron
Williams, der in der Fellbacher Schwaben­
landhalle bereits als Nelson Mandela, Ray
Charles und Harry Belafonte für Begeiste­
rung sorgte.
„Ein großer Erfolg … Applaus war den Ak­
teuren auch am Schluss sicher: Ihr intensi­
ves Spiel und die klare Botschaft haben
überzeugt“, lobt die Presse.
Termin: 30. September 2016, 20 Uhr,
Schwabenlandhalle
Glanz und Glamour a la italiana: „La Dolce Vita“.
Anti­Sklaverei­Klassiker in frischem Gewand
„Onkel Toms Hütte“ mit Ron Williams u. a.
Flammender Appell gegen Rassismus und Diskriminierung: „Onkel Toms Hütte“ nach dem
Roman von Harriet Beecher Stowe.
Foto: Dominik Müller
Vollendete Gesangskunst zum Fest
„Russische Weihnacht“ mit dem Moskauer Kathedralchor
„Besser geht’s nimmer“, „geradezu himm­
lische Musik“ und „eine Sternstunde des
Chorgesangs“ ­ so überbordend fiel das
Lob der Fellbacher Zeitung anlässlich des
Weihnachtskonzerts des Moskauer Kathed­
ralchors im Dezember 2011 in der Schwa­
benlandhalle aus. Und wo es auch sonst
auftritt, hinterlässt das Spitzenensemble,
das nun mit einem neuen Programm nach
Fellbach zurückkehrt, stets tiefen Eindruck.
Ist es die reine Kraft der Stimmen, die
Faszination der russischen Tradition, die
Einmaligkeit des Repertoires, die die Men­
schen in den Bann zieht? Man muss diesen
Chor erleben, der zu den besten Russlands
gehört und in seinen Weihnachtskonzerten
ursprüngliche Gläubigkeit mit altrussi­
schen Weisen und Erzählungen verbindet.
Gebildet aus handverlesenen Mitglie­
dern der renommierten Moskauer Chor­
kunstakademie, umfasst das Ensemble ca.
40 Männer­ und Frauenstimmen, die ein
Wunderwerk an Harmonie und Klang ver­
mitteln. Im Mittelpunkt des geistlichen
Konzertteils stehen Weihnachtshymnen
Als ob der Himmel sänge: Moskauer Kathedralchor.
Foto: Hilda Lobinger
und ­choräle der russisch­orthodoxen Litur­
gie, gefolgt von volkstümlichen Weih­
nachtsliedern und traditionellen Weisen
aus Weißrussland und der Ukraine. Durch­
gängig bewundert wird neben den exzel­
lenten stimmlichen Fähigkeiten die mitrei­
ßende Dynamik des Moskauer Kathedral­
chores ­ Einstimmung aufs Fest in vollendet
vokaler Kunst.
Die 1991 gegründete Akademie der Chor­
kunst und der Moskauer Kathedralchor
zählen zu den populärsten Kulturinstitutio­
nen der russischen Hauptstadt. Regelmäßi­
ge Partner der Chorkunstakademie sind he­
rausragende Persönlichkeiten der Musik­
welt wie Wladimir Spiwakow, Dmitri Hvo­
rostovsky, Cecilia Bartoli, Anna Netrebko
und viele andere. Konzerte des Ausnahme­
chores finden in den schönsten Sälen Mos­
kaus und den renommiertesten Konzertsä­
len Europas, Amerikas und Japans statt.
Seit 2015 steht das Ensemble unter der
künstlerischen Leitung von Nikolay Azarov.
Termine: 12./13. Dezember 2016, 20 Uhr,
Schwabenlandhalle
Extrablatt Theater in Fellbach
Seite III
Kultkomödie in Bestbesetzung
„Kunst“ mit Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister u. a.
Leonard Lansink
Foto: Thomas Kost
Marc ist entsetzt: Sein Freund Serge hat
sich ein Bild gekauft. Ein Ölgemälde von et­
wa ein Meter sechzig auf ein Meter zwan­
zig, ganz in Weiß. Der Untergrund ist weiß,
und wenn man die Augen zusammenkneift,
kann man feine weiße Querstreifen erken­
nen. Aber es ist natürlich nicht irgendein
Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200
000 Francs. Geradezu ein Schnäppchen!
Serge liebt das Bild. Natürlich erwartet er
nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumin­
dest von seinem Freund Marc hatte er das
erwartet. Marc dagegen zweifelt am Ver­
stand seines Freundes und sucht als Ver­
bündeten den gemeinsamen Freund Yvan.
Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem
Geld machen kann, was er will. Und bald
geht es nicht mehr um die grundsätzliche
Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild,
das jeder der drei Freunde sich von den an­
deren gemacht hat und das nun plötzlich in
Frage gestellt ist …
In virtuosen, ebenso federleichten wie
hintergründigen Dialogen nimmt die fran­
zösische Erfolgsautorin Yasmina Reza in
„Kunst“ die Absurditäten des Kunstbe­
triebs aufs Korn und legt zugleich das Psy­
chogramm einer prekären Männerfreund­
schaft frei. 1994 in Paris uraufgeführt,
avancierte die geistsprühende Komödie
rasch zum weltweiten Bühnenrenner und
begründete Rezas Ruf als führende Drama­
tikerin unserer Zeit.
Für feinste Schauspielkunst bürgt die
Traumbesetzung Leonard Lansink (Marc),
Heinrich Schafmeister (Yvan) und Luc Feit
(Serge). Lansink erlangte breite Popularität
als kauziger Privatdetektiv Georg Wilsberg
in der gleichnamigen Krimiserie, Schaf­
meister feierte seinen Durchbruch 1997 in
dem Kinofilm „Comedian Harmonists“. Auf
der Fellbacher Theaterbühne spielten sich
die beiden bereits 2011 als seltsames Paar
in Neil Simons Komödienklassiker „Oskar
und Felix“ glänzend die Pointen zu. Der Lu­
xemburger Luc Feit überzeugte in Fellbach
bereits in „Die Grönholm­Methode“ und
„Das Leben der Anderen“.
Termine: 13./14. Februar 2017, 20 Uhr,
Schwabenlandhalle
Heinrich Schafmeister Foto: Herbert Began
Rolling Stones Tanzabend von Peter Breuer
„Dance for Satisfaction“ mit dem Salzburg Ballett
„Satisfaction“, „Sympathy for the Devil“,
„Angie“ – mit ihren kraftvollen Rocksongs
und gefühlvollen Balladen begeistern die
Rolling Stones seit über 50 Jahren weltweit
die Massen. Wie kaum eine andere Band
verkörpern sie den Mythos von „Sex, Drugs
and Rock’n’Roll“. Nach dem mitreißenden
„Beatles Tanzabend“, der im März 2015
das Fellbacher Publikum zu Ovationen hin­
riss, erweist der Choreograf Peter Breuer
mit seinem Salzburg Ballett nun den briti­
schen Bluesrocklegenden um die ebenso
exzentrischen wie charismatischen Front­
männer Mick Jagger und Keith Richards
eine tänzerische Hommage.
Im Zentrum des energiegeladenen Bal­
lettabends stehen die beiden Groupies
Marianne (Faithfull) und Uschi (Obermaier)
sowie der Roadie Stan, die sich nach Jah­
ren zufällig auf einem Konzert wiederbe­
gegnen und in Erinnerungen schwelgen.
Entlang der bekannten Stones­Titel entfal­
tet „Dance for Satisfaction“ auf zwei Zeit­
ebenen eine generationenübergreifende
Geschichte um intensive Emotionen und
stürmische Bezie­
hungen, die von
dem hochkarätigen
Ensemble in einer
Symbiose aus klas­
sischem Ballett und
expressiven moder­
nen Elementen tän­
zerisch brillant um­
gesetzt wird.
Peter Breuer ge­
hörte bis in die spä­
ten 1980er Jahre zu
den führenden Tän­
zern der internatio­
nalen Ballettszene.
Seit Beginn der
Spielzeit 1991/92
ist er Ballettdirektor Getanzte Leidenschaft: „Dance for Satisfaction“.
des Salzburg Bal­
letts, der international renommierten Bal­ „Carmen“ Erfolge bei Publikum und Kritik.
lettcompagnie des Salzburger Landesthea­ 2015 wurde Breuer für sein Lebenswerk mit
ters. Dort begründete er eine Tradition gro­ dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet.
Über „Dance for Satisfaction“ schreibt
ßer Erzählballette und feierte mit Urauffüh­
rungen wie „Peer Gynt“, „Bolero“ oder die Presse: „Ein äußerst kurzweiliger
Foto: Brigitte Haid
Abend, der durchwegs empfehlenswert ist
und zumindest für jeden Stones­Fan ein
Muss darstellt.“
Termine: 16./17. März 2017, 20 Uhr, Schwa­
benlandhalle
Im Rahmen des 6. Europäischen Kultursommers 2017
Belcanto­Abend mit Diana Haller, Natalie Karl und Matthias Klink
Italien, neben Griechenland Gastland beim
6. Europäischen Kultursommer 2017, gilt
als die Wiege der Oper. In der Ära des Bel­
canto im 19. Jahrhundert führten Kompo­
nisten wie Vincenzo Bellini, Gaetano Doni­
zetti und Gioacchino Rossini die Kunst des
„schönen Gesangs“ zu voller Blüte. Eigens
für Fellbach gestalten drei erstklassige So­
listen mit der Württembergischen Philhar­
monie Reutlingen ein ausgesuchtes Pro­
gramm mit großen Arien und Ensembles
aus „Norma“, „L’elisir d’amore“ und ande­
ren Belcanto­Meisterwerken. Durch den
Abend führt die bekannte SWR­Moderato­
rin Katharina Eickhoff.
Die Mezzosopranistin Diana Haller zählt
zu den aufgehenden Sternen der interna­
tionalen Opernszene. Seit 2010 an der
Oper Stuttgart engagiert, feierte sie u. a. in
der Titelpartie von Rossinis „La Cenerent­
ola“ und in Mozarts „Così fan tutte“ Erfolge
bei Publikum und Presse. Gastspiele führ­
ten sie u. a. zu den Salzburger Festspielen
und an die Metropolitan Opera New York.
Die Sopranistin Natalie Karl war an der
Diana Haller
Foto: Martin Sigmund
Matthias Klink
Foto: Axel Weiss
Oper Köln engagiert und ist seit 2002 frei­
schaffend an vielen internationalen Büh­
nen tätig, u. a. in Berlin, München, Dresden
und Paris.
Der in Fellbach aufgewachsene Tenor
Matthias Klink ist seit vielen Jahren auf den
großen Bühnen Europas zu Hause und gas­
tierte u. a. an den Staatsopern in Hamburg,
Berlin, Wien und München, der Mailänder
Scala und der Metropolitan Opera New
York. Seit 2014 ist er wieder Ensemblemit­
glied der Oper Stuttgart, der er bereits von
2006 bis 2010 angehörte.
Die Württembergische Philharmonie
Reutlingen hat sich seit ihrer Gründung im
Jahr 1945 zu einem international gefragten
Orchester entwickelt, das neben Gastspie­
len im In­ und Ausland regelmäßig bei be­
kannten Festivals auftritt. In Fellbach spielt
die WPR unter dem Gastdirigenten Gerrit
Prießnitz, der sich u. a. an der Volksoper
Wien, der Wiener Staatsoper und der Oper
Köln als Operndirigent profiliert hat.
Termine: 22./23. Mai 2017, 20 Uhr, Schwa­
benlandhalle
Seite IV
Extrablatt Theater in Fellbach
Ein Ehemann auf Abwegen: Martin Lindow und Sabine Kaack in „Der Letzte der feurigen
Liebhaber“.
Foto: Dietrich Dettmann
Von der Kraft der Musik erzählt das Landestheater Tübingen im Chordrama „Wie im
Himmel“.
Foto: LTT/David Graeter
Auf einen Blick: Theaterspielzeit 2016/17 in der Schwabenlandhalle Fellbach
I Montag und Dienstag, 26. und 27. Sep­
Schneiderman folgt musikalisch dem Le­
bensweg ihrer Mutter Judith, die mit 15 Jah­
ren als Jüdin nach Auschwitz deportiert
wurde – und vor allem deshalb überlebte,
weil sie den Aufsehern deutsche Lieder
vorsang. Die Schauspielerin Franziska Wal­
ser liest dazu Passagen aus Judith Schnei­
dermans Autobiografie.
I Montag und Dienstag, 13. und 14. Febru­
ar 2017, 20 Uhr, Miete A/C und B/D: Kunst
­ Komödie von Yasmina Reza mit Leonard
Lansink, Heinrich Schafmeister und Luc
Feit
I Donnerstag und Freitag, 16. und 17.
März 2017, 20 Uhr, Miete A und B: Dance
for Satisfaction ­ Rolling Stones Tanzabend
von Peter Breuer, Salzburg Ballett
I Freitag, 31. März 2017, 20 Uhr, Miete S:
Martinus Luther ­ Schauspiel von John von
Düffel mit Thomas Kügel, Sebastian Ge­
rasch und Anja Klawun
Zum Reformationsjahr 2017 hat der renom­
mierte Theaterautor John von Düffel eigens
ein Stück über den geistigen Vater des Pro­
testantismus geschrieben. Fernab von His­
torienspektakel erzählt er die fesselnde
Geschichte einer aus tiefster innerer Not
beginnenden Gottsuche und Glaubenskor­
rektur, die sich aber zunehmend radikali­
siert und ins Extreme versteigt.
I Montag und Dienstag, 24. und 25. April
2017, 20 Uhr, Miete A/C und B/D: Paulette
­ Kriminalkomödie von Anna Bechstein mit
Diana Körner, Christiane Hammacher u. a.
Anna Bechsteins Bühnenadaption des
französischen Kinoerfolgs des Jahres 2013
erzählt liebenswert­schwarzhumorig von
einer griesgrämigen Seniorin in einer Vor­
stadt von Paris, die ihre magere Rente
durch den Verkauf von Haschkeksen aufzu­
bessern versucht. Die Hauptrolle hat die
bekannte Theater­ und TV­Darstellerin Dia­
na Körner.
I Freitag, 5. Mai 2017, 20 Uhr, Miete S:
Nathan der Weise ­ Schauspiel von Gott­
hold Ephraim Lessing mit Peter Kremer, Ni­
cole Spiekermann u. a.
Gotthold Ephraim Lessings 1783 uraufge­
führtes Ideendrama „Nathan der Weise“
entwirft eindrücklich die Vision einer fried­
lich­toleranten Koexistenz der drei großen
Weltreligionen und ist damit aktueller denn
je. Die Titelrolle verkörpert Peter Kremer,
bekannt als Kriminalhauptkommissar Sis­
ka aus der gleichnamigen Fernsehserie.
I Montag und Dienstag, 22. und 23. Mai
2017, 20 Uhr, Miete A und B: Belcanto­
Abend ­ Werke von Bellini, Donizetti und
Rossini, Württembergische Philharmonie
Reutlingen mit Diana Haller (Mezzosop­
ran), Natalie Karl (Sopran) und Matthias
Klink (Tenor)
tember 2016, 20 Uhr, Miete A und B: Gats­
by / La Dolce Vita ­ Choreografien von Silas
Stubbs und Giorgio Madia, Theater Vane­
muine, Tartu (Estland)
I Freitag, 30. September 2016, 20 Uhr,
Miete S: Onkel Toms Hütte ­ Schauspiel mit
Musik nach dem Roman von Harriet Bee­
cher Stowe mit Ron Williams, Michael Muf­
ty Ruff u. a.
I Montag und Dienstag, 24. und 25. Okto­
ber 2016, 20 Uhr, Miete A/C und B/D: Der
Letzte der feurigen Liebhaber ­ Komödie
von Neil Simon mit Martin Lindow, Sabine
Kaack und Marie Anna Suttner
Der vielgespielte Komödiendauerbrenner
des amerikanischen Unterhaltungsgroß­
meisters Neil Simon erzählt höchst amü­
sant von dem braven Familienvater Barney
Cashman, der nach 23 treuen Ehejahren
einen Seitensprung wagen will. In der
Hauptrolle glänzt der beliebte Theater­ und
Fernsehschauspieler Martin Lindow.
I Montag und Dienstag, 21. und 22. No­
vember 2016, 20 Uhr, Miete A/C und B/D:
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ­ Schau­
spiel von Edward Albee mit Leslie Malton,
Felix von Manteuffel u. a.
Edward Albees furioses Beziehungsdrama
wurde nicht zuletzt durch die Verfilmung
von 1966 mit den Hollywoodstars Elizabeth
Taylor und Richard Burton zum Welterfolg.
In Fellbach ist der moderne Theaterklassi­
ker mit den bekannten Bühnen­ und Fern­
sehdarstellern Leslie Malton und Felix von
Manteuffel erstklassig besetzt.
I Donnerstag, 24. November 2016, 20
Uhr, Miete S: Terror ­ Schauspiel von Ferdi­
nand von Schirach mit Johannes Brandrup,
Nadine Nollau u. a.
Das erste Theaterstück des prominenten
Strafverteidigers und Bestsellerautors Fer­
dinand von Schirach wird als „das Stück
der Stunde“ gefeiert. In dem packenden
Gerichtsdrama nehmen die Zuschauer die
Position der Schöffen ein und entscheiden
in der Pause per Stimmzettel, ob der des
Mordes angeklagte Luftwaffen­Major Lars
Koch verurteilt oder freigesprochen wird.
I Montag und Dienstag, 12. und 13. De­
zember 2016, 20 Uhr, Miete A und B: Rus­
sische Weihnacht ­ Geistliche und traditio­
nelle Weihnachtslieder, Moskauer Kathed­
ralchor
I Montag und Dienstag, 16. und 17. Januar
2017, 20 Uhr, Miete A/C und B/D: Wie im
Himmel ­ Schauspiel mit Musik von Kay
Pollak, Landestheater Tübingen mit dem
Singchor Fellbach e. V.
Kay Pollaks bewegende Tragikomödie er­
zählt nach dem gleichnamigen schwedi­
schen Erfolgsfilm von einem ausgebrann­
ten Stardirigenten, der durch die Arbeit mit
dem Kirchenchor seines Heimatdorfes zu
neuer Lebensfreude findet. Das Landes­
theater Tübingen setzt das Stück als atmo­
sphärisch dichtes Kammerspiel in Szene ­
und wird beim krönenden Finale noch
durch Mitglieder des Singchors Fellbach
verstärkt.
I Sonntag, 29. Januar 2017, 19 Uhr, Miete
S: Ich sang um mein Leben ­ Lieder und Le­
sung mit Helene Schneiderman (Mezzo­
sopran), Motti Kastón (Bariton), Götz Payer
(Klavier) und Franziska Walser (Rezitation)
Die gefeierte Mezzosopranistin Helene
Leslie Malton spielt in „Wer hat Angst vor
Virginia Woolf?“.
Foto: Thomas Leidig
Anmutig und ausdrucksvoll: „Dance for Satisfaction“ ­ Rolling Peter Kremer verkörpert die Titelrolle in Gotthold Ephraim Lessings
Stones Tanzabend von Peter Breuer.Foto: Anna­Maria Löffelberger „Nathan der Weise“.
Impressum
Das Extrablatt „Theater in Fellbach“
erscheint als Beilage zum Fellbacher
Stadtanzeiger Nr. 17/2016 vom 27.
April 2016.
Herausgeber: Stadt Fellbach
Verantwortlich: Christa Linsenmaier­
Wolf, Kulturamt Fellbach
Konzeption: Lars Kaiser
Schlussredaktion: Frank Knopp,
Pressereferat Fellbach
Nummer 17
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 27. April 2016
Seite 5
Amtliche Bekanntmachungen
Stadtbahngleise werden erneuert
Die Stadtbahngleise im Kreuzungsbereich
Stuttgarter Straße/Esslinger Straße müs­
sen erneuert werden. Deshalb ist an den
Wochenenden 30. April/1. Mai und 7./8.
Mai eine Überfahrt über die Gleise beim
dortigen Pflanzencenter nicht möglich. Es
verkehrt auch keine Stadtbahn, es wird ein
Busersatzverkehr eingerichtet. Das Pflan­
zencenter kann über die Esslinger Straße
bzw. über die westlich gelegene Einfahrt
von der Stuttgarter Straße aus angefahren
werden. Der übrige Verkehr in Richtung Ess­
linger Straße von Stuttgart bzw. der Höhen­
straße kommend, wird über den Stadttun­
nel geführt. Eine Umleitung erfolgt über die
Ausfahrt Waiblinger Straße, den Kreisver­
kehr Waiblinger Straße/Bruckstraße und
zurück zur Stuttgarter Straße.
Für Rückfragen steht das Amt für öffentli­
che Ordnung unter Tel. (07 11) 58 51­201
oder E­Mail [email protected] zur
Verfügung.
Die Große Kreisstadt Fellbach (44 800 Einwohner), unmittelbar östlich der Landeshaupt­
stadt Stuttgart gelegen, sucht zum baldigen Eintritt für das Stadtplanungsamt eine/n
Stadtplaner/in
Fachrichtung Architektur/Städtebau
insbesondere für die parallel ablaufende Planung und Projektkoordination der Wohnbe­
bauung von drei für die weitere Entwicklung der Stadt Fellbach sehr bedeutenden Flä­
chen.
Sie sind entsprechend der einzelnen Arbeitsphasen zuständig für die
I Weiterführung der Anfang 2015 begonnenen Bestandsanalyse
I Entwicklung der Rahmenplanung
I Wettbewerbsbegleitung und Aufbereitung der Ergebnisse
I vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung auf Basis der Zielsetzungen des Rah­
menplans
I Vorbereitung der Beteiligung der Öffentlichkeit, Erstellen von Gemeinderatsvorlagen,
Zuarbeit für die Baudezernentin
I Unterstützung bei der Vermarktung der Flächen, Betreuung der Bauinteressenten
Ihr Profil:
I abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Architektur/Städtebau oder
Raumplanung (Diplom oder Master)
I Berufserfahrung im Bereich Stadtplanung, Bauleitplanung und städtebauliches Ent­
werfen
I fundierte Kenntnisse des Bau­ und Planungsrechtes
I sicheres städtebauliches Beurteilungsvermögen
I berufliche Erfahrungen im Projektmanagement
I gute kommunikative Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen so­
wie ein hohes Maß an Eigeninitiative
Unser Angebot:
I Vollzeitstelle mit Vergütung bis Entgeltgruppe 12 TVöD, je nach Qualifikation und be­
ruflicher Erfahrung
I Fahrtkostenzuschuss in Höhe von 75% bei Benutzung ÖPNV (VVS)
I bei dauerhaft sehr guten Leistungen zusätzliches Entgelt über unser Leistungsentgelt­
system erzielbar
I Unterstützung bei Fort­ und Weiterbildungen
I betriebsinterne Betreuungsplätze für Kinder
I Die Stadt Fellbach fördert aktiv die Gleichstellung von Frauen und Männern.
Für Auskünfte zu dieser Stelle steht Ihnen Frau Bürgermeisterin Beatrice Soltys unter
Telefon (07 11) 58 51­219 gerne zur Verfügung.
Bitte bewerben Sie sich mit aussagefähigen Unterlagen bis spätestens 20.5.2016 über
unser Online­Bewerberportal auf www.fellbach.de, unter E­Mail [email protected]
oder beim Hauptamt der Stadt Fellbach, Marktplatz 1, 70734 Fellbach. Bitte senden Sie
uns nur Kopien (ohne Bewerbungsmappen) zu, da wir Ihre Bewerbungsunterlagen nach
Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurücksenden, sondern vernichten.
In Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden­Württemberg in Stuttgart bietet die
Stadt Fellbach zum 1. Oktober 2016 einen Studienplatz zum/zur
Bachelor of Arts (B. A.) ­ Kinder­ und Jugendarbeit
an.
Sie lernen theoretisch und praktisch als Ergänzung oder Ersatz für familiäre und schuli­
sche Erziehung Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu einem gemeinschaftsfähigen
Menschen mit sozialer Verantwortung zu unterstützen.
Das Studium ist unterteilt in Theorie­ und Praxisphasen, die alle drei Monate wechseln.
Die Praxisphasen finden bei der Mobilen Jugendarbeit Fellbach statt, zu deren Zielgrup­
pe Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren zählen, die von Ausgrenzung und sozialer
Benachteiligung betroffen oder bedroht sind und von anderen sozialen Angeboten nicht
oder nur unzureichend erreicht werden.
Sie machen sich mit den Aufgaben der Mobilen Jugendarbeit vertraut und erhalten Ein­
blick in den Aufgabenbereich der kommunalen Kinder­ und Jugendhilfe der Stadt Fell­
bach. Dabei lernen Sie die Methoden Streetwork, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit und Ge­
meinwesenarbeit kennen und werden die Möglichkeit haben, eigene Erfahrungen in den
jeweiligen Aufgabengebieten zu sammeln.
Dann freuen wir uns bis spätestens 13.5.2016 auf Ihre Bewerbung über unser Online­Be­
werberportal auf der Homepage www.fellbach.de (unter der Rubrik „Ausschreibungen/
Stellenangebote/Ausbildungsplätze“) oder per Post an das Hauptamt (10­25) der Stadt
Fellbach, Marktplatz 1, 70734 Fellbach.
Voraussetzung zum Studium ist die Allgemeine Hochschulreife, Bewerber/innen mit
Fachhochschulreife haben die Eignung für den Studiengang nachzuweisen (Studierfähig­
keitstest).
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Rottmair vom Amt für Bildung, Jugend, Familie und Sport
unter Telefon (07 11) 58 51­731 gerne zur Verfügung.
Die Volkshochschule Unteres Remstal e. V. sucht ab 1. Juli 2016 eine
Verwaltungskraft für den Fachbereich Gesundheit
mit einem Stellenumfang von 50 % .
Wir erwarten von Ihnen:
I Eine abgeschlossene Ausbildung als Bürokauffrau, Verwaltungsfachkraft oder einen
vergleichbaren Abschluss
I Interesse am Umgang mit multinationaler Kundschaft
I Fähigkeit sich gut zu organisieren
I Sehr gute EDV­Kenntnisse (Office, Typo 3, Indesign)
Zu Ihren Aufgaben gehören:
Betreuung der Kurse und Seminare im Fachbereich
Beratung und Betreuung der Kursteilnehmenden
Planung und Abrechnung der Kursveranstaltungen
Mitarbeit bei übergeordneten Tätigkeiten in der ganzen VHS
I
I
I
I
Wir wünschen uns eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter, der/die Freude an Verwaltungs­
arbeit und gleichzeitig gerne Kundenkontakt hat. Auch in Stresszeiten sollten Sie gute
Arbeitsergebnisse liefern können. Flexibilität und Bereitschaft, den Fachbereich gemein­
sam mit der Fachbereichsleitung auszubauen und weiterzuentwickeln, wird vorausge­
setzt. In das VHS­eigene Kursverwaltungsprogramm werden Sie eingelernt.
Wenn Sie zweisprachig aufgewachsen sind, wäre das ein großer Vorteil für unsere Teil­
nehmenden.
Vier Präsenztage pro Arbeitswoche werden erwartet. Es wird erwartet, dass Sie auch
nachmittags zur Verfügung stehen. Die Stelle wird nach TVÖD vergütet.
Ihre vollständige Bewerbung schicken Sie bitte per Post (nicht elektronisch!) bis zum 13.
Mai 2016 an: die Leiterin der Volkshochschule, Frau Rosemarie Budziat, Volkshochschu­
le Unteres Remstal e. V., Bürgermühlenweg 4, 71332 Waiblingen oder besuchen Sie unse­
re Homepage www.vhs­unteres­remstal.de
Bauarbeiten auf der Stadtbahnlinie U1
An den kommenden beiden Wochenenden
30. April/1. Mai 2016 und 7./8. Mai stehen
im Bereich der Stadtbahnlinie U 1 gleich
drei Maßnahmen an: Zwischen Antwerpe­
ner Straße und Normannstraße in Bad
Cannstatt werden die Gleise erneuert, die
Gleisüberfahrt Stuttgarter Straße/Esslinger
Straße (vor Pflanzen Kölle) in Fellbach wird
saniert. Zudem gibt es Vorarbeiten für den
U­Turn, die neue Überfahrt über die Gleise
zwischen den Haltestellen Höhenstraße
und Esslinger Straße in Fellbach.
Wegen der Arbeiten können die Stadt­
bahnen im Baubereich nicht fahren. Die
Stadtbahnlinie U1 fährt deshalb nur zwi­
schen Vaihingen Bahnhof und der Halte­
stelle Antwerpener Straße.
Zwischen Antwerpener Straße und Fell­
bach Lutherkirche fahren Busse („U1E“).
Die Busse halten an den nahe zu den
Stadtbahnhaltestellen eingerichteten Er­
satzhaltestellen bzw. bereits vorhandenen
Haltestellen von Nachtbussen der Linie N6
oder der Buslinien 207, 212 und 227.
Die SSB bittet die Fahrgäste, die etwas
verlängerte Fahrzeit mit den Bussen einzu­
planen. Fahrräder können in den Bussen
nicht mitgenommen werden, die Tickets
sind an den Automaten der Stadtbahnhal­
testellen erhältlich, im Bus können keine
Tickets gekauft werden.
Die detaillierten Fahrpläne sind unter
www.ssbag. de oder www.vvs.de einzuse­
hen.
Standesamt
85 Jahre.
Jutta Zimmermann, Fellbach, Philosophenweg
20: 6. Mai, 85 Jahre.
Arnulf Maier, Schmiden, Irisweg 6: 6. Mai, 80
Jahre.
Geburten
Ana Rita Afonso Quitério und António Jorge Car­
doso Santos, Fellbach, Lämmlerstraße 6: Valenti­
na, 3. Januar.
Nadine Götz, geb. Gürtler, und Tobias Götz, Fell­
bach, Waiblinger Straße 1: Julian Leonard, 25.
Februar.
Mihaela Sapunar, geb. Busljeta, und Mirjan Sa­
punar, Schmiden, Franz­Arnold­Straße 15: Hanna
und Laura, 25. Februar.
Tatjana Yvonne Hagener, geb. König, und Marc
Hagener, Oeffingen, Langes Tal 1: Julian Constan­
tin, 27. Februar.
Geburtstage
Carmela Emilia Corrado, Fellbach, Cannstatter
Straße 114: 1. Mai, 85 Jahre.
Hildegard Klier, Schmiden, Wirtembergstraße 55:
1. Mai, 85 Jahre.
Alois Karl Gruber, Fellbach, Meisenweg 23: 1.
Mai, 80 Jahre.
Peter Ludwig Ringwald, Fellbach, Rieslingweg 4:
1. Mai, 80 Jahre.
Walter Dietz, Fellbach, Grasiger Rain 19: 3. Mai,
80 Jahre.
Gabriele Maria Brenner, Fellbach, Stettener Stra­
ße 25: 4. Mai, 85 Jahre.
Rolf­Dieter Grotz, Fellbach, Rotenbergstraße 18:
4. Mai, 80 Jahre.
Despoina Antoniadou, Fellbach, Theodor­Heuss­
Straße 28: 5. Mai, 85 Jahre.
Helga Lenk, Schmiden, Haldenstraße 17: 5. Mai,
85 Jahre.
Martin Seibold, Fellbach, Neue Straße 17/1: 5.
Mai, 80 Jahre.
Wilhelm Brand, Fellbach, Im Dorfweinberg 17: 6.
Mai, 85 Jahre.
Eugen Schmuck, Fellbach, Irionweg 10: 6. Mai,
Diamantene Hochzeit
Rosemarie und Heinrich Georg Wolfmaier,
Schmiden, Hohenzollernstraße 23L: 5. Mai.
Goldene Hochzeiten
Brigitte und Peter Robert Kempter, Schmiden,
Hasenwaldstraße 33: 30. April.
Jelena und Slavko Maric, Oeffingen, Erbastraße
21: 1. Mai.
Sigrun und Wolfgang Lutz, Schmiden, Fellbacher
Straße 158: 2. Mai.
Doris und Günter Weigele, Oeffingen, Augsbur­
ger Straße 11: 3. Mai.
Zade Veljic und Ilaz Veliqi, Oeffingen, Kirchweg
4: 5. Mai.
Irene und Alfred Kostenbader, Oeffingen, Tenn­
hofer Weg 20: 6. Mai.
Helga und Rolf Otto Renz, Fellbach, Pfarrer­
Sturm­Straße 39: 6. Mai.
Waltraud und Werner Sonntag, Fellbach, Grasi­
ger Rain 16: 6. Mai.
Eheschließungen
Sabrina König und Sebastian Manuel Janzen,
Kirchheim unter Teck, Zum hinteren Berg 68.
Sterbefälle
Edith Englberger, geb. Rose, Fellbach, Pfarrstra­
ße 39: 14. April, 79 Jahre.
Johanna Roos, Schmiden, Hornbergweg 6: 19.
April, 73 Jahre.
Emilie Dieter, geb. Pfeil, Schmiden, Tournonstra­
ße 1: 19. April, 97 Jahre.
Seite 6
Mittwoch, 27. April 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 17
Termine | Treffs | Themen
Senioren
Haus am Kappelberg
Fellbach, Stettener Straße 23­25, Tel. 5 75 41­0
Samstag, 30. April: 16 Uhr Offenes Volkslieder­
singen vor dem Saal.
Sonntag, 1. Mai: 15 bis 17 Uhr Café im Treffpunkt.
Montag, 2. Mai: 10 Uhr Gedächtnistraining, Treff­
punkt.
Dienstag, 3. Mai: 10.30 Uhr Aktuelles Zeitgesche­
hen, Treffpunkt; 14.15 Uhr Spaziergangsgruppe,
Haupteingang; 15 bis 17 Uhr Café im Treffpunkt.
Mittwoch, 4. Mai: 10.15 Uhr Evangelischer Got­
tesdienst, Andachtsraum.
Philipp­Paulus­Heim
Fellbach, Pfarrstraße 39, Tel. 57 50­0
Phili­Fit täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Täglich 12.15 bis 13 Uhr Offener Mittagstisch, oh­
ne Voranmeldung, Eingang Wagnerstraße 34.
Donnerstag, 28. April: 9 Uhr Vorlesen mit Frau
Vögele; 10 Uhr Gymnastik, Raum der Begegnung;
14 Uhr Tagesgruppe.
Freitag, 29. April: 15 Uhr Spielerunde Betreutes
Wohnen, Cafeteria; 16 Uhr Zeitung lesen mit Frau
Frank/Herrn Kuhn im Wechsel.
Samstag, 30. April: 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Cafe­
teria geöffnet.
Seniorentreff Oeffingen
Schulstraße 10, Oeffingen, Tel. 518 04 76
Donnerstag, 28. April: 10 Uhr Gedächtnistrai­
ning, Schlössle; 16 Uhr und 17 Uhr Qi Gong, Se­
niorenhaus.
Montag, 2. Mai: 9 Uhr Gymnastik Damen 60+;
10.15 Uhr Gymnastik Herren 60+, beides Sport­
halle 2; 14.30 Uhr Spielenachmittag, Schlössle.
Dienstag, 3. Mai: 9 Uhr Yoga, Sporthalle 2; 14.30
Uhr „Die fünf Esslinger“, Schulhof Schillerschule.
Mittwoch, 4. Mai: 8.30 Uhr Walking, Tennwen­
gert.
Seniorentreff Schmiden
Dietrich­Bonhoeffer­Haus, Schmiden, Charlot­
tenstraße 55, Tel. 51 66 42
Öffnungszeiten Mo, Di, Do, 14 bis 18 Uhr
Donnerstag, 28. April: 9 Uhr Computerkurs, Ma­
ximilian­Kolbe­Haus; 14 Uhr Qi Gong; 14.15 Uhr
Gedächtnistraining; 15 Uhr Gymnastik 60 plus,
Seniorenhaus „Alte Schule“; 15.10 Uhr Aktiv und
Fit 50 plus; 15.45 Uhr Französisch.
Freitag, 29. April: 10 Uhr „Die fünf Esslinger“, Ge­
nerationenpark beim Seniorenhaus; 14.30 bis 17
Uhr Marktcafé für Jung und Alt, Seniorenhaus,
Fellbacher Straße 40.
Montag, 2. Mai: 14 Uhr Spielrunde; 15 Uhr Rum­
my Cup; 15 Uhr Gruppen­Tanz.
Dienstag, 3. Mai: 10 Uhr Englisch Konversation;
11 Uhr Englisch Grundkurs; 15 Uhr “Tanz in den
Mai“, mit verschiedenen Gastauftritten, musika­
lische Begleitung durch Paul Brügging.
Seniorenzentrum Schmiden
Schmiden, Tournonstraße 1, Tel. 90 11 99­0
Donnerstag, 28. April: 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Cafeteria; 15.30 Uhr Ballspiele, Mehrzweckraum.
Freitag, 29. April: 10.30 Uhr Liederkranz; 15 Uhr
Singen im Wohnbereich 2.
Samstag, 30. April: 14.30 bis 16.30 Uhr Cafeteria.
Sonntag, 1. Mai: 14.30 bis 16.30 Uhr Cafeteria.
Montag, 2. Mai: Zeitunglesen fällt aus; 15.30 Uhr
Stunde der Besinnung.
Dienstag, 3. Mai: 15 Uhr Singen im Wohnbereich
3.
Mittwoch, 4. Mai: 9.30 Uhr Offene Seniorengym­
nastik, Mehrzweckraum; 10.30 Uhr Sturzprophy­
laxe für Bewohner; 11 Uhr Gymnastik für Bewoh­
ner; 15 Uhr Singen im Wohnbereich 1.
Stadtseniorenrat Fellbach
Telefonsprechstunden
Mittwoch, 4. Mai: 10 bis 11 Uhr Karl­Heinz Häu­
ßermann, Tel. 51 41 07.
Barrierefreies Fellbach
Anregungen, Ideen und Hinweise rund um das
Thema Barrierefreiheit, hauptsächlich im bauli­
chen Sinn, beispielsweise im öffentlichen Raum
oder beim ÖPNV, nimmt die Geschäftsstelle des
Stadtseniorenrats unter Tel. 51 41 07 (AB) für die
Arbeitsgemeinschaft Barrierefreies Fellbach ger­
ne entgegen.
Treffpunkt Mozartstraße
Fellbach, Mozartstraße 16, Tel. 58 56­76 60
Cafébetrieb Mo bis Fr von 14 bis 17 Uhr
Donnerstag, 28. April: 9 Uhr Abfahrt am TPM zur
Radtour Monrepos (ca. 50 km), Tourleiter Wolf­
gang Schmid, Tel. 48 99 93 81; 9 Uhr Tanz mit!
Gruppentänze, Seniorenhaus; 9 Uhr Englisch
„Easy Conversation“; 9.15 und 10.15 Uhr Italie­
nisch 2 und 1; 10.30 Uhr Fit im Kopf, Gedächtnis­
training; 10.30 Uhr Englisch Konversation; 14 Uhr
Denksport; 14.30 Uhr Spanisch 2; 14.30 Uhr
Schach, Skat; 16 Uhr Denksport; 16.30 Uhr Gym­
nastik, Seniorenhaus.
Freitag, 29. April: 13 Uhr Aktiv im Kopf; 14 Uhr
Spielenachmittag: Rummy, Rommée...; 14.45 Uhr
Chorprobe; 15 Uhr Englisch Einsteiger.
Montag, 2. Mai, bis Freitag, 27. Mai, wegen Um­
bau geschlossen.
Heimat und Welt
Club Calabria
Clubräume Pestalozzistraße 102
Deutschkurs jeweils donnerstags von 18.30 Uhr
bis 20 Uhr; Sprachkurs in Italienisch jeweils
samstags von 15 bis 16.30 Uhr.
Soziale Beratung samstags, 16 bis 18 Uhr.
Info bei Herrn Massimo, Tel. 58 78 35 oder
(01 72) 886 96 97 und bei Herrn Mastrogiovanni,
Tel. 414 27 06 oder (01 62) 676 27 36.
Deutscher Böhmerwaldbund e.V.
Heimatgruppe Fellbach
Sonntag, 1. Mai: 10 Uhr Treffpunkt am Haus am
Kappelberg zur einer zwei­ bis dreistündigen
Wanderung (je nach Wetterlage) mit Einkehr und
geselligem Beisammensein. Es gibt ein Begleit­
fahrzeug, damit jeder mitmachen kann.
Förderverein Besinnungsweg
Fellbach e.V.
Für Gruppen ab fünf Personen können Führungen
nach besonderer Vereinbarung stattfinden, Info
bei Christina Lamparter, Tel. 51 14 17, E­Mail
[email protected].
Jahrgang 1932/33 Schmiden
Montag, 2. Mai: 12 Uhr Jahrgangstreffen in der
Weinstube Im Schnitzbiegel.
Jahrgang 1933/34 Fellbach
Freitag, 29. April: 14.30 Uhr Frauentreff zum Kaf­
fee im Treffpunkt Mozartstraße.
Jahrgang 1952/1953 Fellbach
Zur Vorbereitung der Goldenen Konfirmation am
19. März 2017 in der Lutherkirche sucht das Vor­
bereitungsteam Adressen der ehemaligen Konfir­
manden von 1967 (wegen dem Kurzschuljahr
sind zwei Jahrgänge betroffen). Info bitte an Mo­
nika Volzer­Hess, Tel. 58 79 50 oder per E­Mail an
umaile@t­online.de.
Landfrauenverein Fellbach
Erika Beurer, Tel. 57 46 43
Montags, 8.30 Uhr, Nordic Walking auf dem Kap­
pelberg, Parkplatz oberhalb vom Waldschlössle,
am Esslinger Weg.
Landfrauenverein Oeffingen
Ute­Heike Kaiser, Tel. 51 57 97
Probe Tanzgruppe „LFOe­Dancers“ montags, 20
Uhr, im Saal der Alten Schule, Oeffingen; Info El­
vira Hofelich, Tel. 90 65 28 55.
Handarbeitskreis der Landfrauen mittwochs, 19
Uhr, im 2. OG, Schlössle Oeffingen; Info Maria
Koenen, Tel. 51 66 82.
NABU Gruppe Fellbach
NABU­Zentrum Hönle­Ranch, Schmiden
www.nabu­fellbach.de
Samstag, 30. April: 14 Uhr Erlebter Frühling mit
der Naturschutzjugend, für Angemeldete.
Sonntag, 1. Mai: 5.01 „Birds & Breakfast“, Vogel­
führung und Frühstück für angemeldete Teilneh­
mer, Ort wird bei der Anmeldung bekannt gege­
ben.
Mittwoch, 4. Mai: 19.30 Uhr Monatstreff.
Naturfreunde Fellbach
Das Naturfreundehaus ist samstags von 14 bis 19
Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Obst­ und Gartenbauverein
Oeffingen e.V.
Sonntag, 1. Mai: 14 Uhr Blütenrundgang, Treff­
punkt Obstbauscheuer beim Sportgelände Tenn­
wengert; anschließend gemütlicher Ausklang auf
der Pfalaho.
Schwäbischer Albverein
Tel. 578 19 15
Freitag, 29. April: 20 Uhr Probe der Volkstanz­
gruppe, Turnhalle der Wichernschule.
Montag, 2. Mai: 19.15 Uhr Chorprobe der Sing­
gruppe, Musikraum der Wichernschule.
Politik und Partei
Bündnis 90/Die Grünen­
Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Donnerstags (außer in den Schulferien) 9 bis 10
Uhr Stadtrat Michael Vonau, Tel. 52 40 03.
FW/FD­Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Montag, 2. Mai: 18 bis 19 Uhr Stadtrat Ulrich
Lenk, Tel. 51 45 17, E­Mail u.lenk@ks­wn.de.
Mittwoch, 4. Mai: 18 bis 19 Uhr Stadtrat Martin
Oettinger, Tel. 95 13­131, E­Mail mmo@hirsch­
fellbach.de.
SPD­Gemeinderatsfraktion
Telefon­Sprechstunden
Dienstag, 3. Mai: 19 bis 20 Uhr Stadtrat Hans­Pe­
ter Krause, Tel. 578 16 34.
VHS aktuell
Geschäftsstelle Fellbach, Theodor­Heuss­Str. 18,
Tel. (0 71 51) 95 88 00.
Öffnungszeiten Mo, Mi und Do von 9 bis 12.30
Uhr und 14.30 bis 18 Uhr, Di und Fr von 9 bis 12
Uhr. Anmeldung per Post, per Fax oder über
www.vhs­unteres­remstal.de.
Dienstag, 3. Mai: 18 Uhr Philosophie­Seminar
mit Dr. phil. Hartmut Jericke „Georg Wilhelm
Friedrich Hegel und Karl Marx ­ Materialismus
gegen Idealismus“, auch Di, 10. Mai.
Mittwoch 4. Mai: 10 Uhr „Einnahmen und Ausga­
ben selbst im Griff“; 15.30 Uhr „Schneidern: Ich
bin mein eigener Designer!“, 8x.
Kunst und Künstler
Fellbacher­Bank­Galerie
Berliner Platz 1
Die Ausstellung “Künstlergruppe von Anne Hoff­
mann: Farbenfroh in den Frühling“ ist in der Fell­
bacher Bank­Galerie bis zum 31. Mai zu den übli­
chen Öffnungszeiten der Bank zu sehen.
Jazzfabrik
Ringstraße 39­41, im Firmengebäude der
Schmalz+Schön Holding GmbH, Tel. 57 56 70
Freitag, 29. April: 20 Uhr “Heisser Sand – The
German Schlager!“ mit Johanna Iser, Stefan Ko­
schitzki, Martin Schrack, Sebastian Schuster und
Herbie Wachter, Einlass ab 19 Uhr.
Kreissparkasse Waiblingen
Filialräume Fellbach, Stuttgarter Straße 4
Die Ausstellung „Marianne Kühlwein: Unikate in
verschiedenen Formen und Techniken aus unter­
schiedlichen Epochen“ ist von Dienstag, 3. Mai,
bis Mittwoch, 29. Juni, in der Galerie der Kreis­
sparkasse zu den üblichen Schalter­Öffnungszei­
ten zu sehen.
Kunstverein Fellbach e.V.
Kunstvereins­Keller, Cannstatter Straße 9
Samstag, 30. April: 21 Uhr Live­Konzert „The Po­
tatoes“ zum Fellbach Hopf.
Sonntag, 1. Mai: ab 11 Uhr 1. Mai­Hocketse auf
dem Kappelberg mit Rino de Masi & Friends. Bei
unklarer Wetterlage gibt es Info unter
www.kunstverein­fellbach.de oder auf Facebook.
KunstWerk e.V.
Kill­Galerie, Eberhardstraße 60
Die Gruppenausstellung „Körper­Phantasien“ mit
Künstlern aus dem KunstWerk und externen
Künstlern ist bis 29. Mai Sa und So von 14 bis 17
Uhr zu sehen.
Rathaus Fellbach
Foyer, Marktplatz 1
Öffnungszeiten Mo bis Mi 8 bis 17.30 Uhr, Do 8
bis 18.30 Uhr, Fr 8 bis 13 Uhr, Sa 9 bis 12 Uhr.
Die Ausstellung „25 Jahre Gleichstellungsstelle –
Gipfelstürmerinnen“ ist bis 29. April zu sehen.
Volkshochschule Unteres Remstal
Fellbach,Theodor­Heuss­Straße 18
Die Ausstellung „Patina: Von der Fotografie zur
Fotografik – Fotografien von Michel Siebold“ ist
bis 30. Juni zu sehen, Öffnungszeiten Mo bis Fr 8
bis 21.30 Uhr.
Orfeo­Kino
Butterstraße 1, Schmiden (Großes Haus),
Kartenreservierung unter Telefon (07 11)
51 68 12.
Programm vom Donnerstag, 28. April, bis
Mittwoch, 4. Mai:
I „Mein Ein, mein Alles“, Do 20 Uhr.
I „Die Baumhauskönige“, Fr bis So
14.30 Uhr.
I „Eddie the Eagle“, Do bis So 17.30
Uhr, Mo u Di 20.15 Uhr, Di als OmU.
I „Freeheld – Jede Liebe ist gleich“, Fr
bis So 20 Uhr, So als OmU.
I „Birnenkuchen mit Lavendel“, Mo bis
Mi 18 Uhr.
I „Ein letzter Tango“, Mi 20.15 Uhr.
Gesang und Musik
Fellbacher Kammerorchester
Tel. (01 71) 813 20 29, www.fellbacher­kammer­
chorchester.de
Orchesterproben dienstags, 19.45 Uhr, in der Mu­
sikschule.
Concordia Schmiden und Sing Out
Tel. 51 48 54 oder 51 15 27
Chorproben: Gemischter Chor mit Gotthilf Fischer
freitags 18.30 Uhr; Männerchor mit Kai Müller
freitags 20 Uhr; Rock­ und Popchor „SingOut
Schmiden“ mit Christian König dienstags 20 Uhr,
alle im Feuerwehrgerätehaus Schmiden.
Liederkranz Oeffingen
Tel. 518 01 18
Chorproben gemischter Chor dienstags, 19.30
Uhr; junger Chor „Sing a Song“ donnerstags, 20
Uhr, beide im Treffpunkt der Chöre, im Saal des
Feuerwehrgerätehauses Oeffingen, Geschwister­
Scholl­Straße.
Musikschule Fellbach
Untere Schwabstraße 51, Tel. 58 51­155
Freitag, 29. April: 18.30 Uhr Freitagspodium.
Samstag, 30. April: 11 Uhr Kinderkonzert „Pez­
zettino“ in der Reihe „Kleine Kinder – Große Oh­
ren“, für Kinder ab 5 Jahren.
Musikverein Lyra Schmiden e.V.
Probe Großes Blasorchester mittwochs, 19.30
Uhr; Probe Jugendorchester donnerstags, 18 Uhr,
beide im Feuerwehrgerätehaus Schmiden. Infos
zur Ausbildung unter Tel. 51 16 45.
Musikverein Oeffingen
Probe Großes Orchester dienstags, 20 Uhr; Probe
Jugendorchester donnerstags, 19 Uhr, beide im
großen Saal der Alten Schule, Hauptstraße 1.
Infos zur Musikalischen Früherziehung und
Blockflötenunterricht unter Tel. 51 32 87.
Philharmonischer Chor Fellbach
Chorzentrum, Schillerstraße 26, Tel. 58 05 75
Chorproben Frauenchor montags, 20 Uhr; Kam­
merchor opus 7 dienstags, 19.30 Uhr; Kinderchor
donnerstags, 16 Uhr; Männerchor donnerstags,
20 Uhr; Seniorenchor Spätlese 14­tägig freitags,
17.30 Uhr; Trollinger 14­tägig nach Vereinbarung;
alle Proben im Chorzentrum.
Stadtkapelle Fellbach e.V.
Tel. 58 12 28
Probe Jugendorchester dienstags, 18 Uhr; Probe
Großes Blasorchester dienstags, 19.30 Uhr, bei­
de Proben in der Musikschule.
Nummer 17
Fellbacher Stadtanzeiger
Mittwoch, 27. April 2016
Seite 7
Termine | Treffs | Themen
Evangelische Kirchen
Evangelische Kirchengemeinde
Fellbach
Seestraße, E­Mail: gemeindebuero@evang­kir­
che­fellbach.de, Tel. 12 00 05 80
Donnerstag, 28. April: 19.30 Uhr Stufen des Le­
bens „Durch Krisen reifen“, CVJM­Heim.
Lutherkirche
Fellbach, Kirchplatz, Tel. 58 12 07
Donnerstag, 28. April: 14.45 Uhr Älterer Frauen­
kreis; 15.30 Uhr Kleinkindersingen (bis 3 Jahre);
16.30 Uhr Kleinkindersingen (3 bis 5 Jahre), alles
Paul­Gerhardt­Haus (PGH); 19 Uhr Liturgisches
Abendgebet; 19.30 Uhr Kantorei, PGH.
Freitag, 29. April: 17 Uhr Kinderchor, PGH.
Sonntag, 1. Mai: 9.50 Uhr Kleinkinderbetreuung,
Gemeindebüro; 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen
und dem Sing­mit­Team (Pfarrer Maier); Kinder­
gottesdienst parallel zum Hauptgottesdienst.
Dienstag, 3. Mai: 19.30 Uhr Parochieausschuss­
sitzung, PGH.
Mittwoch, 4. Mai: 17 Uhr Seniorenchor „Lauda­
te“, PGH.
Melanchthonkirche
Fellbach, Philosophenweg, Tel. 58 14 13
Sonntag, 1. Mai: 10.30 Uhr Gottesdienst.
Montag, 2. Mai: 15 Uhr Frauenkreis, Melanch­
thon­Gemeindehaus; 16.15 Uhr Probe Kinderchor
Taubenschlag, Kirche.
Dienstag, 3. Mai: 19.30 Uhr Projektchor, Me­
lanchthon­Gemeindehaus.
Mittwoch, 4. Mai: 20 Uhr Probe Gospelchor Joy &
Light, Kirche.
Johannes­Brenz­Kirche
Fellbach­Lindle, Auf der Höhe, Tel. 58 14 13
Donnerstag, 28. April: 14.15 Uhr Seniorengym­
nastik, Johannes­Brenz­Gemeindehaus.
Sonntag, 1. Mai: 9.30 Uhr Gottesdienst.
Pauluskirche
Fellbach, Bahnhofstraße, Telefon 58 22 08
Donnerstag, 28. April: 19 Uhr Kirchenchor­Probe,
Saal Gemeindebüro.
Sonntag, 1. Mai: 10 Uhr Konfirmanden­Gottes­
dienst (Pfarrer Gémes).
Mittwoch, 4. Mai: 19 Uhr Frauenkreis mit Frau Té­
té, Saal Kirchenpflege; 19.30 Uhr Parochieaus­
schuss Paulus, Pfarramt, Eberhardstr. 41.
Dionysiuskirche
Schmiden, Oeffinger Straße, Tel. 51 11 70
Freitag, 29. April: 15 Uhr Mädchenjungschar,
Dietrich­Bonhoeffer­Haus (DBH).
Samstag, 30. April: 14.30 Uhr Seniorennachmit­
tag „Bei uns zu Gast“, DBH.
Sonntag, 1. Mai: 10 Uhr Gottesdienst mit Kir­
chenchor (Pfarrerin Hammer).
Dienstag, 3. Mai: 17.30 Uhr Bubenjungschar „Wil­
de Kerle“, DBH; 20 Uhr Posaunenchorprobe,
DBH.
Mittwoch, 4. Mai: 20 Uhr Kirchenchor, DBH.
Kirche Maria Regina
Fellbach, Rembrandtweg, Tel. 95 79 06­0
Samstag, 30. April: 18.30 Uhr Eucharistiefeier in
italienischer Sprache.
Sonntag, 1. Mai: 10.30 Uhr Eucharistiefeier.
Dienstag, 3. Mai: 19 Uhr Eucharistiefeier.
Dreifaltigkeitskirche
Schmiden, Uhlandstraße 61, Tel. 95 19 02­0
Donnerstag, 28. April: 18.25 Uhr Rosenkranz; 19
Uhr Eucharistiefeier.
Freitag, 29. April: 7.30 Uhr Laudes.
Sonntag, 1. Mai: 9 Uhr Eucharistiefeier; 10.30
Uhr Wort­Gottes­Feier.
Montag, 2. Mai: 9.30 Uhr Frauengymnastik, Kir­
chenunterraum.
Christus König­Kirche
Oeffingen, Hauptstraße, Tel. 51 74 22­0
Donnerstag, 28. April: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Freitag, 29. April: 18.25 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr
Eucharistiefeier.
Samstag, 30. April: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Sonntag, 1. Mai: kein Gottesdienst in der Kirche;
10.30 Uhr Jugendgottesdienst (Eucharistiefeier)
auf der Pfalaho, Pfadfinderwiese; 17.30 Uhr Ro­
senkranz.
Montag, 2. Mai: 6 Uhr Bittgang nach Hofen, von
der Christus­König­Kirche zur Kirche St. Barbara,
dort um 7.30 Uhr Eucharistiefeier, musikalisch
mitgestaltet vom Ökumenischen Kirchenchor
Oeffingen, anschließend Frühstück im Gemein­
dezentrum; 17.30 Uhr Rosenkranz.
Dienstag, 3. Mai: 7 Uhr Bittmesse der Hofener
Gemeinde, anschließend Frühstück im Gemein­
dezentrum; 17.30 Uhr Rosenkranz.
Mittwoch, 4. Mai: 17.30 Uhr Rosenkranz.
Evangelisch­
methodistische Kirche
Christuskirche Fellbach
Fellbach, Gerhart­Hauptmann­Straße 35
Donnerstag, 28. April: 18.30 Uhr Aufatmen;
18.30 Uhr Teeniekreis, Bad Cannstatt.
Sonntag, 1. Mai: 10 Uhr Bezirks­Gottesdienst mit
Einsegnung.
Montag, 2. Mai: 9.30 Uhr Krabbelgruppe.
Dienstag, 3. Mai: 9.30 Uhr Krabbelgruppe; 14.30
Uhr Seniorenkreis.
Mittwoch, 4. Mai: 20 Uhr Chor, Bad Cannstatt.
Württembergischer
Christusbund Fellbach
Landeskirchliche Gemeinschaft, Hintere Straße
64/1, www.christusbund­fellbach.de
Donnerstag, 28. April: 9.30 Uhr Frauenkreis;
17.45 Uhr Bubenjungschar „ProFi“; 20 Uhr Ge­
meindetreff.
Freitag, 29. April: 6 Uhr Gebetsfrühstück; 19.30
Uhr Teentreff „T­Pack“.
Johanneskirche
Oeffingen, Aldinger Straße, Tel. 51 12 19
Donnerstag, 28. April: 19.30 Uhr Probe Ökumeni­
scher Chor, Alter Gemeindesaal.
Sonntag, 1. Mai: 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe
(Pfarrer Gemmrich).
Dienstag, 3. Mai: 9.45 Uhr Seniorenbibelkreis,
Seniorenhaus Hindenburgstraße; 15.30 Uhr
Spielgruppe für Kinder ab 10 Monaten mit An­
meldung.
Katholische Kirchen
Kirche St. Johannes
Fellbach, Tainer Straße, Tel. 95 79 06­0
Samstag, 30. April: 8.30 Uhr Eucharistiefeier; 10
Uhr Ministranten Fellbach: Schnupperkurs für in­
teressierte Kinder mit einer Kirchenführung; 17
Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegen­
heit; 18.15 Uhr Vorabendmesse.
Sonntag, 1. Mai: 9 Uhr Eucharistiefeier; 18 Uhr
Erste feierliche Maiandacht.
Montag, 2. Mai: 19 Uhr Eucharistiefeier.
Mittwoch, 4. Mai: 9 Uhr Eucharistiefeier; 19 Uhr
Kolpingsfamilie: Kurzinformation zum Jahresaus­
flug, Franziskusheim.
Süddeutsche
Gemeinschaft Fellbach
Fellbach, Untere Schwabstraße 54
Donnerstag, 28. April: 19.30 Uhr Gebetskreis.
Freitag, 29. April: 9.30 Uhr Krabbelgruppe.
Sonntag, 1.Mai: 10 Uhr Gemeinschaftstag in
Wildberg; 19.30 Uhr Abendgottesdienst.
Mittwoch, 4. Mai: 19.30 Uhr Bibelgesprächskreis
„Gemeinsam unterwegs“.
Mennonitengemeinde
Oeffingen, Hofener Straße 57
Sonntag, 1. Mai: 9.45 Uhr Gottesdienst (H. Geist
und U. Dobler), Bibelarbeit zum Buch Jona.
Ökumene
Ökumene Oeffingen
Freitag, 29. April: 12 Uhr Oeffinger Mittagstisch
im Katholischen Gemeindezentrum, für angemel­
dete Teilnehmer, Info Kath. Pfarrbüro Oeffingen.
Christus Gemeinde
Fellbach
Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden, K.d.ö.R.,
Schorndorfer Straße 27, Tel. 67 21 80 74
Donnerstag, 28. April: 19.30 Uhr und 20 Uhr
Kleingruppen.
Freitag, 29. April: 17.30 Uhr Royal Ranger.
Sonntag, 1. Mai: 10 Uhr Gottesdienst.
Neuapostolische Kirche
Fellbach, Kastanienweg 5,
Freitag, 29. April: 19.30 Uhr Bezirksorchesterpro­
be.
Samstag, 30. April: 10 bis 14 Uhr Kinderchor­Pro­
bentag in Beutelsbach.
Sonntag, 1. Mai: 9.30 Uhr Gottesdienst und Kin­
der­Sonntagsschule.
Montag, 2. Mai: 20 Uhr Seniorenchorprobe in
Rommelshausen.
Mittwoch, 4. Mai: kein Gottesdienst.
Hilfe und Rat
Anonyme Alkoholiker Fellbach
Gruppen­Abend dienstags, 19.30 Uhr, Gemeinde­
haus Maria Regina, Rembrandtweg 4; Kontakt
Tel. (07 11) 1 92 95.
AWO Ortsverein Fellbach e.V.
Demenzbetreuungsgruppen
Gerhart­Hauptmann­Straße 17, Tel. 510 96 53­0
Demenzbetreuungsgruppen zur Entlastung pfle­
gender Angehöriger jeden Dienstag, Mittwoch
und Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr.
BAFF ­ Beratung und Vermittlung
von Ehrenamtlichen
BAFF informiert über Engagementmöglichkeiten
in Fellbach und in überörtlichen Einrichtungen.
Kontakt über Stabsstelle Bürgerschaftliches En­
gagment der Stadt Fellbach, Frau Läpple­Held,
Tel. 5851­513 oder über www.ichbinbaff.de.
Caritas
Caritasstelle Fellbach, Pfarrer­Sturm­Straße 4,
Kontakt Traude Heilig, Tel. 95 79 06 24
Öffnungszeiten dienstags 14 bis 18 Uhr und mitt­
wochs 8 bis 12 Uhr, offene Kleiderkammer mitt­
wochs 14 bis 17 Uhr. Soziale Lebensberatung, Hil­
fe in Notlagen, Kurberatung bei Mütterkuren und
Mutter­Kindkuren (Müttergenesungswerk).
Deutsches Rotes Kreuz ­
Ortsverein Fellbach
DRK­Zentrum, Ringstraße 5­7
Senioren­Gymnastik, montags 9 Uhr, Henri­Du­
nant­Saal im DRK­Zentrum; Info Gertrud Rettstatt,
Tel. 58 65 97.
Ehrenamtliche
Senioren­Wohnberatung Fellbach
Die Wohnberatung informiert vor Ort über barrie­
refreies Wohnen zur Erhaltung von Selbststän­
digkeit und Mobilität in der eigenen Wohnung.
Kontakt über die Stabsstelle Senioren und Integ­
ration der Stadt Fellbach, Frau Hug, Tel. 58 51­
268.
Evangelischer Verein Fellbach e.V.
Diakoniestation, Mozartstr. 14, Tel. 58 56 76­30
Mo bis Fr 7.30 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr
Beratung zu Pflege, Alltagsbetreuung und Unter­
stützung im Haushalt nach Vereinbarung.
Frauensprachcafé
Frauen verschiedener Nationalitäten treffen sich,
um gemeinsam Deutsch zu sprechen. Jeden Mitt­
woch (außer in den Ferien) von 9.30 bis 11 Uhr, in
den Räumen der AWO, Gerhart­Hauptmann­Stra­
ße 17, in der Wohncity Fellbach. Nähere Informa­
tionen bei Frau Hug, Stabsstelle Senioren und In­
tegration der Stadt Fellbach, Tel. 58 51­268.
Freie Selbsthilfegruppe für
Alkoholkranke und Angehörige
Jeden Montag, 18 Uhr, im Treffpunkt Mozartstra­
ße, Mozartstraße 16, bei „Mittagstisch“ läuten,
Info Tel. (0 71 51) 994 18 74.
Freundeskreis für Flüchtlinge
in Fellbach
Montags ab 18 Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlinge
und interessierte Bürger im Roncallihaus, Max­
Eyth­Straße 17, Oeffingen.
Dienstags ab 18 Uhr „Asylcafé“ für Flüchtlinge
und interressierte Bürger im Maximilian­Kolbe­
Haus, Uhlandstraße 65, Schmiden.
Mittwochs ab 18 Uhr „Asyl­Café“ für Flüchtlinge
und interessierte Bürger, Bruckstraße 94.
Freundeskreis für
Suchtkrankenhilfe
Landesverband Württemberg e.V.
Treffen jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 21.30
Uhr im Haus der Evangelischen Kirchengemein­
de, Seestraße 4, Info Tel. 517 20 46.
Haus & Grund Fellbach und
Umgebung e.V.
Blumenstraße 20, 70736 Schmiden, Tel. und Fax
51 20 80
Sprechzeiten Mo 16 bis 18.30 Uhr und Do 16 bis
18.30 Uhr.
Hilfsdienst Rat&Tat
Kleinreparaturen und Hilfsdienste für Menschen
mit besonderen Bedarfen durch Ehrenamtliche,
Kontakt unter Tel. 58 51­75 44. Persönliche
Sprechzeiten dienstags 14 bis 16 Uhr in der Glas­
halle im Seniorenhaus Cannstatter Straße 95.
Hospizgruppe Fellbach
Persönliche und telefonische Beratung nach Ver­
einbarung, Carola Heß (Teamleiterin, Hospizbe­
gleiterin Palliativ Care), Tel. 993 24 03; Einsatz­
koordination unter Tel. (0 71 91) 344 19 40 Hos­
pizstiftung Rems­Murr­Kreis e.V.
Katholische Sozialstation
St. Vinzenz
Pflegeberatung für Fellbach, Schmiden und Oef­
fingen nach telefonischer Vereinbarung, Frau
Walter, Tel. 95 79 06­25.
Krankenpflegeverein
Schmiden­Oeffingen e.V.
Evangelisches Gemeindezentrum Oeffingen, Al­
dinger Straße 1, Tel. 51 29 05
Pflegeberatung nach telefonischer Vereinbarung.
Mieterverein
Elternkolleg Fellbach e.V.
Gerhart­Hauptmann­Straße 17, Tel. 57 99 44
Beratung montags 16 bis 18.30 Uhr.
Energieberatung
Neue Straße 14, Tel. 575 05 29,
www.tageseltern­fellbach.de
Sprechzeiten montags bis freitags 9 bis 12 Uhr,
dienstags 16 bis 20 Uhr; außerhalb der Sprech­
zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.
Vermittlung von Tagespflegeplätzen und Bera­
tung für zukünftige Tageseltern über die Tätigkeit
und die Qualifizierung als Tagespflegeperson. Es
sind noch Betreuungsplätze für Kleinkinder ab
einem Jahr frei.
Bahnhofstraße 3, Tel. 518 19 01,
www.elternkolleg­fellbach.de
PEKiP­Gruppen für Familien mit Säuglingen von 2
bis 12 Monaten, Kleinkindgruppen „Spatzen­
nest“ für Kinder von 1 bis 3 Jahren im Pavillon
Schmiden, Schülerbetreuung und Hort an der An­
ne­Frank­Schule, Soziale Gruppenarbeit, Haus­
aufgaben­, Sprach­ und Lernhilfe (HSL) an Fellba­
cher Grundschulen, Präventives Elterntraining,
Beratung.
Die Energieberatung durch Energieberater Archi­
tekt Dipl.­Ing. Martin Mende dienstags von 13 bis
16 Uhr bei den Stadtwerken Fellbach und don­
nerstags von 15 bis 18 Uhr im Rathaus Fellbach;
kostenlos für Fellbacher Bürger; bitte anmelden
unter Tel. 575 43 69.
Tageseltern Fellbach/Kernen e.V.
VdK Ortsverband Fellbach
Vordere Straße 3, Tel. 58 75 07
Dienstag, 3. Mai: 15 bis 17 Uhr Sozialberatung für
Jedermann, mit Sozialberaterin Ursula Schiefel­
bein.
Seite 8
Mittwoch, 27. April 2016
Fellbacher Stadtanzeiger
Nummer 17
Termine | Treffs | Themen
Sport und Spiel
Nordic Sports Vereinigung e.V.
Tel. 258 58 58 80,
www.nordic­sports­vereinigung.de
Nordic Walking Treff: Fellbach, Parkplatz Neue
Kelter, montags und mittwochs, jeweils um 19
Uhr; freitags 9.30 Uhr.
Ab 1. Mai trifft sich der Nordic Walking Treff am
Parkplatz Waldschlössle.
Postsportgemeinschaft
Freizeit­Fußball: Montags ab 19.30 Uhr, Kunstra­
senplatz Stadion Schmiden.
Hallen­Fußball: Donnerstags 17.30 bis 19.30 Uhr,
Sporthalle des Friedrich­Schiller­Gymnasiums.
Gesundheitssport: Dienstags 18.30 bis 19.30
Uhr, Turnhalle der Silcherschule, Kontakt Telefon
(01 60) 862 29 14.
Fitness Compact: Dienstags 19.30 bis 21 Uhr,
Turnhalle der Silcherschule, Kontakt Tel. 57 47 51.
Schachfreunde Oeffingen e.V.
Spiellokal Alte Schule Oeffingen, Hauptstraße 1
Jugendschach montags 18 bis 20 Uhr (nicht in
den Ferien); Vereinsabende freitags ab 20 Uhr,
beides in der Alten Schule, Oeffingen, Hauptstra­
ße 1, Zugang vom Parkplatz aus.
Schachklub Schmiden/Cannstatt
1880 e.V.
Vereinspavillon, Wirtembergstraße 143, Tel.
51 90 65
Jeden Freitag 18.30 bis 20 Uhr Jugendtraining; 20
Uhr Spielabend.
SV Fellbach
Schillerstraße 8, Tel. 58 69 05, Fax 58 90 57
Öffnungszeiten Mo und Di 9 bis 12 Uhr; Do 17 bis
19 Uhr.
SVF Balance Fitness Studio
Bühlstraße 145, Tel. 578 25 18
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 bis 22.30 Uhr, Sa 11
bis 19 Uhr, So 9 bis 17 Uhr. Kinderbetreuung für
Kinder ab drei Monaten So 9 bis 12 Uhr.
SVF Loop
Bühlstraße 145, Tel. 578 25 18
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8 bis 23 Uhr, Sa 11 bis
20 Uhr und So 9 bis 18 Uhr.
SVF Nordic Walking und Walking
Ganzjährig (außer an Feiertagen): Treffpunkt Tri­
büne Max­Graser­Stadion, dienstags 18.30 Uhr,
und donnerstags, 18 Uhr.
Sportprogramm in der Halle: freitags 18 bis 19.30
Uhr im Gymnastikraum der Silcherturnhalle. Ein­
stieg jederzeit möglich.
SVF Sportabzeichengruppe
Training und Abnahme des Sportabzeichens für
Jugendliche ab 6 Jahren und Erwachsene im Max­
Graser­Stadion immer montags 18 bis 20 Uhr.
SVF Sport für Schlaganfallpatienten
Jeden Montag, 17.15 bis 18.15 Uhr, Turnhalle der
Wichernschule.
SVF Turnen
Sonntag, 1. Mai: 8.30 Uhr Turnerinnen­Wander­
treff, Treffpunkt Bahnhof (Achtung: geänderte
Uhrzeit).
Tennisverein Rot­Weiß Fellbach
Kienbachstraße 21, Tel. 58 25 29, Fax 540 46 29
Einzel­ und Gruppentraining für alle Altersgrup­
pen, verschiedene Angebote wie Guten­Morgen­
Tennis, Intensivkurse, Schläger leihweise erhält­
lich, Info unter Tel. (01 71) 471 02 94.
Mini­Ballspielstunde für Kinder ab 4 Jahren frei­
tags von 16 bis 17 Uhr; Nichtmitglieder willkom­
men; nähere Info unter Tel. 58 28 57.
TSC Fellbach e.V.
Stuttgarter Str. 17a, www.tsc­fellbach.de, Tel.
Mo und Di, 19 bis 21 Uhr (0151) 25 73 90 82
Kursprogramm: Discofox Turniertanz Di 19 Uhr;
Discofox für jedermann Mi 20.30 Uhr; Orientali­
scher Tanz Anfänger Di 18.30 Uhr, Mittelstufe Mo
18.30 Uhr, Fortgeschrittene Fr 18.30 Uhr; Bolly­
wood­Style­Dance Fr 17.30 Uhr; Neu! Kreativer
Kindertanz ab 4 Jahre Mi 16.50 Uhr; American Tri­
bal Style Bellydance Mi 18.30 Uhr.
TSV Schmiden
Fellbacher Straße 47, Tel. 95 19 39­0, Fax ­25
Öffnungszeiten: Mo bis Mi 9 bis 12 Uhr, Do 16 bis
19 Uhr, Fr 15 bis 17 Uhr.
Die Geschäftsstelle bleibt am Freitag, 6. Mai, ge­
schlossen.
TSV activity
Bühlstr. 40, Tel. 51 04 99 80
Öffnungszeiten Mo, Mi und Fr 7.30 bis 22.30 Uhr;
Di und Do 9 bis 22.30 Uhr, Sa und So 9 bis 19
Uhr.
TSV Basketball
für Freizeitspieler von 25 bis 50 Jahren montags
21 bis 22.30 Uhr in der Schulturnhalle Schmiden.
TSV Fußball
Dienstag, 3. Mai: 19.30 Uhr TSV II (KLB4) ­ SSV
Steinach­Reichenbach II.
Mittwoch, 4. Mai: 19.30 Uhr TSV I (KLA1) ­ SSV
Steinach­Reichenbach.
TSV Tanzen
Ringstraße 30, Tel. (01 72) 737 90 55,
www.tanzen.tsv­schmiden.de
Gesellschaftskreise Mo bis So ab 18 Uhr; Kinder­
tanzen Fr 15 bis 18 Uhr; Hobbygruppe Mi 19 Uhr;
Breitensportgruppe Do 20 Uhr; Showtanzgruppe
Di 21.30 Uhr und So 17 Uhr; Turniertanzen Mo
und Mi 18.30 und 20 Uhr.
TSV Tischtennis
Trainingszeiten dienstags 18.30 bis 20 Uhr Ju­
gend; 20 bis 22 Uhr Aktive; donnerstags 20 bis
22 Uhr Aktive, alles in der Sporthalle der Anne­
Frank­Schule. Kontakt über Tel. 50 44 42 60.
TSV Turnabteilung
Mixed­Impact­Step, dienstags 20 bis 21 Uhr, Be­
wegungszentrum.
Bauch­Beine­Po, donnerstags 20 bis 21 Uhr, Be­
wegungszentrum.
Fitnessgymnastik, mittwochs, 18 bis 19 Uhr, Be­
wegungszentrum.
TV Oeffingen
Schulstraße 14, Tel. 51 17 07, Fax 51 48 53
Öffnungszeiten Di 14.30 bis 19 Uhr, Fr 8.30 bis
12.30 Uhr.
OeFit Fitness­ und GesundheitsCenter
Beim Seele 2, Tel. 510 46 65
Öffnungszeiten Mo und Do 8 bis 22 Uhr; Di, Mi
und Fr 8 bis 13 Uhr und 15 bis 22 Uhr; Sa, So und
feiertags 10 bis 16 Uhr.
TVOe Fußballjugend
Samstag, 30. April: 12.30 Uhr TVOe D1­Jugend ­
Spvgg Kleinaspach; 14 Uhr TVOe II D2­Jugend ­
SV Plüderhausen II; 15.15 Uhr TVOe C­Jugend ­ SV
Hegnach.
Sonntag, 1. Mai: 10.30 Uhr TVOe B­Jugend – SC
Urbach.
TVOe Ski, Wandern, Lauftreff
Lauftreff: Mo, Mi und Fr, jeweils 8.10 Uhr Jog­
ging/Walking, ganzjährig; Do 19.30 Uhr Training
für Langstrecken und Wettkämpfe; Sportplatz
Tennwengert, Red Box beim Clubhaus.
Nurmiweg 4, (Stadion Schmiden), Tel. 51 61 48
Pädagogisch betreuter Aktivspielplatz für Schul­
kinder von sechs bis zwölf Jahren.
Öffnungszeiten dienstags, donnerstags und frei­
tags 14 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 16 Uhr; mitt­
wochs nur für angemeldete Schulklassen und
Kindergartengruppen.
Freitag, 29. April: 14 bis 18 Uhr Wände aus Wei­
den für die Steinzeithütte.
Samstag, 30. April: 10 Uhr Ofenkartoffeln, bitte
bis Fr anmelden.
Dienstag, 3. Mai: 14 bis 18 Uhr Offener Spielbe­
trieb.
Mittwoch, 4. Mai, bis Samstag, 7. Mai: geschlos­
sen.
Parkbahn Schmiden
Sonntag, 1. Mai: 14 bis 18 Uhr Fahrtag der Park­
bahn Schmiden im Freizeitgelände „Lehmgrube“
in Schmiden, Nurmiweg, nur bei trockenem Wet­
ter.
112
1 92 22
58 24 68
58 44 24
0 71 51/501­1622 oder ­1608
0 71 95/591­0
57 72­0
58 51­0
5 75 43­0
58 44 08
5 78 11 11
5 75 43­70
110
Volltreffer e.V.
www.volltreffer­ev.de
Angebote für Kinder ab der 1. Klasse im Volltref­
fer­Garten, Lerchenheide.
Freitag, 29. April: „Volltrefferkids“, Spiel, Spaß,
Spannung, geöffnet ab 15.30 Uhr.
Mittwoch, 4. Mai: „Vorbereitungen für den Ak­
tionstag“, geöffnet ab 15.30 Uhr.
Schulen und
Kindergärten
Helmut von Kügelgen­Schule
Campus Waldorf, Thomas­Mann­Straße 44
Freitag/Samstag, 6./7. Mai: Waldorf­KulturFest
unter dem Motto „Schule mit Hand und Fuß“, Fr
ab 18 Uhr, Sa 11 bis 17 Uhr.
Jugendhaus Fellbach
Esslinger Straße 100, Tel. 957 91 40,
Jugendhaus ­ Treff
Öffnungszeiten montags Ruhetag, dienstags und
mittwochs 16 bis 21 Uhr, donnerstags 16 bis 23
Uhr, freitags 15 bis 23 Uhr; samstags und sonn­
tags 15 bis 21 Uhr. Angebote: Sporthalle, Fitness­
raum, Trampolin, Skatepark, Tanzraum, Kreativ­
werkstatt, Essen, DJ­Raum, Hausaufgabenhilfe,
Mädchentreff.
Jugendhaus ­ Rasselbande
Für alle Kinder ab dem Grundschulalter bis 12
Jahre. Öffnungszeiten montags bis donnerstags
13.30 bis 19 Uhr, freitags 13.30 bis 18 Uhr. Ange­
bote: Spiel und Sport, Kochen und Backen; Krea­
Freizeit und Hobby
Aquarien­ und Vogelfreunde
Fellbach e.V.
Vereinsanlage im Haldenbach
Die Freilandanlage im Haldenbach ist bis 3. Okto­
ber sonn­ und feiertags von 10 bis 19 Uhr mit Be­
wirtung geöffnet.
Briefmarken­Sammlerverein
Fellbach 1928 e.V.
Vereinspavillon, Wirtembergstraße 143
Mittwoch, 4. Mai: 18 Uhr Tauschabend.
Notdienste
Ärzte
Ärztliche Notfallpraxis Waiblingen, in der Zentralklinik Waiblingen, Alter Postplatz 2
(Querspange), Tel. (0 71 51) 90 60 90. Sprechzeiten samstags, sonntags und feiertags von
8 bis 20 Uhr. Unter dieser Telefonnummer erreichen Sie immer, auch werktags und
nachts, den für Sie zuständigen Notdienst.
Hausärztlicher und internistischer Notfalldienst: Die diensthabende Praxis erfahren Sie
über den Anrufbeantworter Ihres Hausarztes.
Augenärztlicher Notfalldienst Rems­Murr­Kreis: Tel. (0 18 0) 607 14 10 .
Gynäkologischer Notfalldienst außerhalb der Sprechstunden, samstags sowie sonn­ und
feiertags, Tel. (0 18 05) 55 78 90.
Hals­Nasen­Ohren­Gebietsdienst außerhalb der Sprechstunden: Tel. (0 18 05) 00 36 56.
Kinder­ und Jugendärzte: Notdienst der Kinder­ und Jugendärzte in der Ambulanz der Kin­
der­ und Jugendmedizin des Rems­Murr­Klinikums Winnenden, Am Jakobsweg 1, Winnen­
den, Tel. (0 71 95) 591­370 00. Sprechzeiten werktags von 18 bis 22 Uhr, an Wochenenden
und Feiertagen von 9 bis 21 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten übernehmen die Ärzte der Kin­
der­ und Jugendmedizin des Klinikums. Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwen­
dig.
Zahnärzte
Notfalldienst von 10 bis 11 Uhr und 17 bis 18 Uhr: Zentrale Dienstansage an Wochenenden
und Feiertagen unter der Rufnummer (07 11) 787 77 44.
Tierärzte
Samstag/Sonntag, 30. April/1. Mai: Kleintierpraxis Nehls, Weinstadt­Benzach, Tel.
(0 71 51) 5 18 10; und Dr. Roland Erath, Leutenbach, Tel. (0 71 95) 84 07.
Donnerstag, 5. Mai: Dres. Dorit Münker und Andreas Lenhart, Geradstetten, Tel. (0 71 51)
97 76 77; und Dr. Roland Erath, Leutenbach, Tel. (0 71 95) 84 07.
Apotheken
Wichtige Rufnummern
Feuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst
Krankentransport
Friedhof Fellbach
Friedhöfe Schmiden und Oeffingen
Gesundheitsamt, Schwangeren­ und Schwangerschafts­
konfliktberatung (§ 218), tel. Voranmeldung
Rems­Murr­Klinikum Winnenden
Polizei
Stadtverwaltung und Schulen
Stadtwerke Fellbach
Handwerkernotdienst (Fr 16­20 Uhr, Sa/So 8­20 Uhr)
Störung Gas, Wasser
Störung Elektrizität
Überfall, Unfall
Jung und aktiv
Abenteuerspielplatz
tivwerkstatt, Spielenachmittag und Spielmobil.
Jugendhaus ­ Das blueU
Jugendkulturbar mit Theater im Polygon. Angebo­
te: blueU Kulturcafé, Dienstagsvorspiel, Band­
raum, Theater­Spielclub und Produktionsgruppe.
Kostenfreie Rufnummer (08000) 02 28 33; Apotheken­Schnellsuche www.apothekennot­
dienst­bw.de oder Tel. (0 18 05) 002963; Apotheken­Notfinderdienst vom Handy ohne
Vorwahl Tel. 22 8 33 (max. 69 c/min).
Dienstbereitschaft von 8.30 bis 8.30 Uhr des nächsten Tages.
Mittwoch, 27. April: Apotheke am Marktplatz, Waiblingen, Marktplatz 9.
Donnerstag, 28. April: Luginsland­Apotheke, Luginsland, Barbarossastraße 79.
Freitag, 29. April: Vita­Apotheke, Bad Cannstatt, Seelbergstraße 24.
Samstag, 30. April: Kappelberg­Apotheke, Fellbach, Berliner Platz 2; und Trauben­Apo­
theke, Korb, Seestraße 14.
Sonntag, 1. Mai: Seelberg­Apotheke, Bad Cannstatt, Wildunger Straße 52; und Bären­
Apotheke, Remshalden­Grunbach, Bahnhofstraße 25.
Montag, 2. Mai: Widderstein­Apotheke, Untertürkheim, Widdersteinstraße 23.
Dienstag, 3. Mai: Rathaus­Apotheke, Hedelfingen, Amstetter Straße 14.
Mittwoch, 4. Mai: Gesundheits­Apotheke im Carré, Bad Cannstatt, Daimlerstraße 69.
Donnerstag, 5. Mai: Steinhalden­Apotheke, Steinhaldenfeld, Kolpingstraße 96; und
Spieß’sche Apotheke, Endersbach, Strümpfelbacher Straße 29.