Terminankündigung Herzinfarkt und seine Vorboten: Diese

Terminankündigung
Bundesweite Herzwochen starten im November
Herzinfarkt und seine Vorboten: Diese Alarmsignale muss jeder
kennen
 Chefarztvortrag von Dr. med. Roland Simeoni
 Reanimationsschulung von Dr. med. Schwaibold
 Mittwoch 11. November 2015, ab 17.00 Uhr
 Facharztzentrum 1. OG, Seminarraum HELIOS Spital Überlingen
 Eintritt frei
Mehr als die Hälfte der Herzinfarktpatienten sterben, noch bevor sie die Klinik
erreichen. Dafür gibt es zwei Gründe: einerseits das besonders hohe Risiko, in den
ersten Minuten und Stunden nach dem Verstopfen der Herzkranzarterien zu
versterben und andererseits das häufig zu lange Zögern der Betroffenen, die 112
anzurufen, damit ein Rettungswagen mit Notarzt kommt. Um die Bevölkerung, aber
auch Herzpatienten mit erhöhtem Infarktrisiko, besser für die lebensbedrohliche
Situation zu sensibilisieren, bietet das HELIOS Spital Überlingen in Kooperation mit
der Deutschen Herzstiftung einen Chefarztvortrag und eine Reanimationsschulung
für den Alltag an.
Dr. Roland Simeoni, Chefarzt der Kardiologie, klärt über die wichtigsten
Alarmsignale eines Herzinfarkts auf und Dr. Stefan Schwaibold, Oberarzt der
Anästhesie und Notfallmedizin, schult die Teilnehmer in der Reanimation, um im
Notfall richtig handeln zu können.
„Durch besseres Vorwissen wollen wir dazu beitragen, die Bevölkerung für die
Alarmsignale eines Herzinfarktes zu sensibilisieren. Schon viele wissen, dass bei
einem Herzinfarkt jede Minute zählt. Damit noch mehr Herzen und damit Leben
gerettet werden, sollte dieses Wissen noch weiter getragen werden, denn je schneller
der Patient in der Klinik behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen
und umso geringer ist das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung des Herzens“,
betont Herzspezialist und Chefarzt Dr. Simeoni.
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Das HELIOS Spital Überlingen ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 170
Planbetten in den Abteilungen Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie und
Gastroenterologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Gynäkologie
und Geburtshilfe, Gefäß- und Endovaskularchirurgie, Urologie, Anästhesie und Intensivmedizin
sowie Radiologie. Das medizinische Angebot des Hauses wird durch die belegärztlich geleiteten
Abteilungen für HNO, Neurochirurgie, Plastische Chirurgie und Augenheilkunde ergänzt. Rund 350
Mitarbeiter arbeiten im HELIOS Spital. 2014 verzeichnete das Krankenhaus rund 8.800 stationäre und
15.100 ambulante Behandlungsfälle.
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive
sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und
Wiesbaden, 52 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren
und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und
ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten
Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die
Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter.
Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe
gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
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Claudia Prahtel
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