Informationen zum Beruflichen Gymnasium

Berufliches Gymnasium
23.04.2016
BG Diepholz
1
Was ist ein berufliches Gymnasium?
Schulform
(mit den Jahrgangstufen 11 – 13)
an einer berufsbildenden Schule
23.04.2016
BG Diepholz
2
Was ist ein berufliches Gymnasium?
Fachrichtungen:
 Gesundheit und Soziales
Schwerpunkt Ökotrophologie
 Technik
Schwerpunkt Metalltechnik
Schwerpunkt Medien- und
Gestaltungstechnik
 Wirtschaft
23.04.2016
BG Diepholz
3
Das berufliche Gymnasium ...



führt Sie in 3 Jahren zum Abitur
vergibt die allgemeine Hochschulreife Sie können somit jedes Studienfach im
Inland und Ausland studieren.
bietet klare Wettbewerbsvorteile bei
einem Studium mit wirtschaftlichen,
technischen oder ökotrophologischen
Inhalten
23.04.2016
BG Diepholz
4
Das berufliche Gymnasium ...



holt die Praxis in die Schule, z. B. durch
Betriebsbesichtigungen
bringt Schüler aus unterschiedlichen Schulen
zusammen – für jeden gibt es die Möglichkeit,
sich einzubringen und Chancen zu ergreifen
wird bei den Arbeitgebern der Region als
Erfolgsmodell angesehen – das erhöht die
Chancen auf einen guten Ausbildungsplatz
23.04.2016
BG Diepholz
5
Das berufliche Gymnasium ...



setzt in zahlreichen Unterrichtsfächern
moderne Informations- und Kommunikationstechnologien ein und verschafft den Schülern
damit einen Vorsprung
sieht in der Klasse 11 ein 2-wöchiges
Praktikum vor
stellt Sie als Schülerinnen und Schüler vor
neue Herausforderungen – neue Fächer,
neue Mitschüler, neue Lehrkräfte
23.04.2016
BG Diepholz
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Berufliches Gymnasium Diepholz




Jahrgänge 11, 12 und 13
vier 11. Klassen
 1 × Gesundheit und Soziales
(Ökotrophologie)
 1 × Technik (Metalltechnik)
 2 × Wirtschaft
insgesamt ca. 220 Schüler/-innen
insgesamt ca. 50 Lehrkräfte
23.04.2016
BG Diepholz
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Berufliches Gymnasium
Aufnahmebedingung:
„erweiterter
Sekundarabschluss I“
23.04.2016
der
 Realschule
 Berufsfachschule
 Gymnasium Klasse 10
oder
 Ohne ESek. I
Gymnasium
(Versetzung in die 10)
BG Diepholz
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Berufliches Gymnasium: Ziel
Allgemeine
Hochschulreife
=
Abitur
23.04.2016
BG Diepholz
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Aufbau des beruflichen Gymnasiums /
Weg zum Abitur
Abitur = Allgemeine Hochschulreife
Zulassung
Qualifikationsphase: Jahrgang 12 und 13
(Nach der 12 in der Regel schulischer Teil der Fachhochschulreife)
Versetzung
Einführungsphase: Jahrgang 11
23.04.2016
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Berufliches Gymnasium: Ziele
Allgemeinbildung
Studierfähigkeit
Berufsbildung
23.04.2016
Methodenlernen
BG Diepholz
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Berufliches Gymnasium
Das Fächerangebot wird unterteilt in:
Profilfächer
Kernfächer
Ergänzungsfächer
Wahlfach
23.04.2016
BG Diepholz
12
Berufliches Gymnasium
Kernfächer
zur Sicherung der allgemeinen
Studierfähigkeit
Deutsch
Fremdsprachen:
 Englisch
 Spanisch (neu beginnend)
Mathematik
23.04.2016
BG Diepholz
13
Berufliches Gymnasium
Ergänzungsfächer
Naturwissenschaften
(Biologie, Chemie, Physik)
Geschichte
Religion/Werte und Normen
Sport
Politik
23.04.2016
BG Diepholz
14
Berufliches Gymnasium
Profilfächer Technik




23.04.2016
Technik
Betriebs- und Volkswirtschaft
Informationsverarbeitung
Praxis Metall
BG Diepholz
15
Berufliches Gymnasium
Profilfächer Ökotrophologie




23.04.2016
Ernährung
Betriebs- und Volkswirtschaft
Informationsverarbeitung
Praxis Ökotrophologie
BG Diepholz
16
Berufliches Gymnasium
Profilfächer Wirtschaft




Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/Controlling
Volkswirtschaft
Informationsverarbeitung
Praxis Wirtschaft
23.04.2016
BG Diepholz
17
Klassenfahrten


23.04.2016
BG Diepholz
z.B. Klassenfahrt der
„Internationalen
Grünen Woche“ in
Berlin
München, Barcelona,
Rom …
18
Schüleraustausch



z.B. Schüleraustausch mit
der North Hall High School
in Gainesville (Georgia /
USA)
Chile
Comenius-Projekte

23.04.2016
BG Diepholz
Nordirland, Niederlande,
Italien, Polen, Spanien,
Schweden
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Ski- und Snowboardkurs
23.04.2016
BG Diepholz
20
Sportturniere
23.04.2016
BG Diepholz
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Berufliches Gymnasium Diepholz
Vorstellung der
Fachrichtung Wirtschaft
23.04.2016
BG Diepholz
22
Was bedeutet “Wirtschaft”?
Fächer und Lerninhalte
und nach dem Abitur?
23.04.2016
BG Diepholz
23
Was bedeutet
“Wirtschaft”?
Betriebswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre
Rechnungswesen
Controlling
Informationsverarbeitung
23.04.2016
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Fächer und Lerninhalte
23.04.2016
BG Diepholz
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Stundentafel – Jahrgang 11
Schulstunden pro Woche
Englisch
3
3
Mathematik
3
Deutsch
Kernfächer
4
Spanisch
1
Geschichte
Ergänzungsfächer
Sport
2
Religion
2
Naturwissenschaften
1
2
Politik
Wahlfach
4
BRC
Profilfächer
3
3
Volkswirtschaft
Informationsverarb.
2
Praxis
23.04.2016
BG Diepholz
26
Mögliche Prüfungsfächer BGW
1. Prüfungsfach
2. und 3.
Prüfungsfach
4. und 5. Prüfungsfach
IV
Mathematik
VW
Biologie
Chemie
Physik
BRC
Deutsch und
Englisch
IV
VW
Mathematik
IV
Mathematik
IV
Biologie
Chemie
Physik
23.04.2016
BG Diepholz
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Mögliche Prüfungsfächer BGW
IV
Biologie
VW
Chemie
Physik
Deutsch
BRC
Englisch und
Mathematik
IV
VW
Deutsch
Deutsch
IV
Biologie
Chemie
Physik
23.04.2016
BG Diepholz
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Mögliche Prüfungsfächer BGW
IV
Biologie
VW
Chemie
Physik
Spanisch
BRC
Deutsch und
Mathematik
Englisch
Englisch
VW
Spanisch
Englisch
IV
Biologie
Chemie
Physik
23.04.2016
BG Diepholz
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Beispiele für Lerninhalte


Betriebswirtschaft (BRC)
Betrachtung eines Betriebes/eines
Unternehmens






23.04.2016
Aufgaben eines Unternehmens
Produktentwicklung
Einkauf von Materialien
Vermarktung (Marketing  Werbung)
Verkauf der Produkte
Finanzierung
BG Diepholz
30
Beispiele für Lerninhalte







Volkswirtschaft (VW):
Betrachtung der Wirtschaft eines Landes
Bedürfnisse, Nachfrage, Angebot,
Marktpreis
Globalisierung
Strukturwandel
Umweltpolitik
……
23.04.2016
BG Diepholz
31
Beispiele für Lerninhalte
in Informationsverarbeitung






Hardware / Betriebssysteme
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation
Datenbanksysteme
Grafikprogramme
Präsentationsprogramme
Internet – informieren und publizieren
23.04.2016
BG Diepholz
32
Zusammenarbeit der
berufsbezogenen Fächer
(Profilfächer)
BRC
Informationsverarbeitung
Projekte
Volkswirtschaft
Praxis
23.04.2016
BG Diepholz
33
Und nach dem Abitur
empfiehlt sich z.B. …
ein
ein
ein
Ein
ein
ein
ein

Studium der Betriebswirtschaftslehre
Studium der Volkswirtschaftslehre
Lehramtsstudium
Jurastudium
Medizinstudium
Studium im Umweltbereich
naturwissenschaftliches Studium
und ...

23.04.2016
BG Diepholz
34
Oder:
Nach dem Abitur empfiehlt
sich eine Ausbildung z.B. …

In kaufmännischen Bereichen:





23.04.2016
Bank
Industrie
Steuerberatung
Einzel-/Großhandel
…
BG Diepholz
35
Na klar –
Berufliches
Gymnasium
Wirtschaft
23.04.2016
BG Diepholz
36
Schwerpunkt:
23.04.2016
BG Diepholz
37
Was bedeutet “Ökotrophologie”?
Fächer und Lerninhalte
und nach dem Abitur?
23.04.2016
BG Diepholz
38
Was bedeutet
“Ökotrophologie”?
ERNÄHRUNG
Naturwissenschaften
Ökologie
Medizin
Psychologie
Soziologie
WIRTSCHAFT
23.04.2016
BG Diepholz
39
Fächer und Lerninhalte
23.04.2016
BG Diepholz
40
Stundentafel – Jahrgang 11
Schulstunden pro Woche
Englisch
3
3
Mathematik
3
Deutsch
Kernfächer
4
Spanisch
1
Geschichte
2
2
Sport
Ergänzungsfächer
Religion
Naturwissenschaften
1
2
Politik
Wahlfach
4
Ernährung
Profilfächer
3
3
BVW
Informationsverarb.
2
Praxis
23.04.2016
BG Diepholz
41
Mögliche Prüfungsfächer im
BG Ökotrophologie
1. Prüfungsfach
2. und 3.
Prüfungsfach
4.
Prüfungsfach
5. Prüfungsfach
IV
BVW
Ernährung
Biologie
Physik
Deutsch und
Englisch
Mathematik
IV
BVW
Mathematik
23.04.2016
BG Diepholz
42
Mögliche Prüfungsfächer im
BG Ö
IV
Biologie
BVW
Ernährung
Deutsch und
Mathematik
Physik
Spanisch
Englisch
IV
BVW
Englisch
23.04.2016
BG Diepholz
43
Mögliche Prüfungsfächer im
BG Ö
IV
BVW
Ernährung
Englisch und
Mathematik
Biologie
Physik
Deutsch
BVW
Deutsch
23.04.2016
BG Diepholz
44
Beispiele für Lerninhalte
in Ernährung







Ausgewählte Lebensmittel werden unter
verschiedenen Gesichtspunkten
betrachtet.
Nahrungsaufnahme
Verdauungssystem
ESSSTÖRUNGEN
Grundlagen
der Lebensmittelchemie
:
Physiologie
des
Menschen
GEN MANIPULIERTE LM
USW. und –vermarktung
Lebensmittelproduktion
Ernährungspolitik
23.04.2016
BSE
–
Dioxin
ERNÄHRUNGS –
FAST-FOOD
THEMEN
sind aktuell
BG Diepholz
45
Beispiele für Lerninhalte
in Betriebs- und
Volkswirtschaft





Marketing am
Beispiel
Sie
lernen, wie
Lebensmittelindustrie
sich wirtschaftliches
Handeln
auf Ihr
Leben
Einkommen
derauch
privaten
Haushalte
auswirkt. Bedenken Sie:
und Verschuldungsproblematik
Ausrichtung
des Unternehmens
Es geht
ums Geld!am
Markt
Wirtschaftspolitik
Spannungsfeld Ökonomie – Ökologie
23.04.2016
BG Diepholz
46
Beispiele für Lerninhalte
in Informationsverarbeitung






Nährwertberechnung per PC
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation
Datenbanksysteme
Grafikprogramme
Präsentationsprogramme
Internet – informieren und publizieren
23.04.2016
BG Diepholz
47
Besonderheit
Der theoretische Unterricht wird
durch den praktischen ergänzt.
23.04.2016
BG Diepholz
48
Zusammenarbeit der
berufsbezogenen Fächer
(Profilfächer)
Ernährung
Informationsverarbeitung
Projekte
Betriebs- und
Volkswirtschaft
Praxis
23.04.2016
BG Diepholz
49
Besonderheit
Die Lehr- und Lernprozesse in den
Schwerpunktfächern sind an
Problembereichen orientiert und
werden vielfach in Projekten
durchgeführt.
23.04.2016
BG Diepholz
50
Projekt Müsliriegel Kl. 11
1. Herstellung
23.04.2016
BG Diepholz
51
2. Präsentation
23.04.2016
BG Diepholz
52
3. Verpackung, Marketingstrategie
und Kalkulation
23.04.2016
BG Diepholz
53
Projekt Osteoporose Kl. 12
Moderation und Präsentation
23.04.2016
BG Diepholz
54
Workshops
23.04.2016
BG Diepholz
55
Und nach dem Abitur
empfiehlt sich z.B. …
Die
zu verschiedenen
eininhaltliche
Studium der Nähe
Ökotrophologie.
Studiengängen
sowie die
ein Studium
der Lebensmitteltechnologie.
Förderung
selbstständigen
ein
Studium derzum
Lebensmittelwirtschaft.
Lernen
ein Studium
derermöglicht
Biochemie. einen
ÜbergangStudium.
zur Hochreibungslosen
ein naturwissenschaftliches
schule
ein Lehramtsstudium.
und führt dort – besonders
ein Medizinstudium.
in den ersten Semestern –
ein Studium
im Umweltbereich.
zu großen
Erleichterungen.
ein wirtschaftswissenschaftliches Studium.
und ...

23.04.2016
BG Diepholz
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Oder:
Nach dem Abitur empfiehlt
sich eine Ausbildung z.B. …
im Hotelbereich.
Durch
den
starken
Bezug
zum
 zur Diätassistentin/zum Diätassistenten.
Berufsleben eröffnet das berufl.
 zur Krankenschwester/zum Krankenpfleger.
Gymnasium GuS – Ökotrophologie
 zur MTA, PTA.
gute
für eineBetriebsleiter
anschließende
 zum Chancen
Hauswirtschaftlichen
/
zur Hauswirtschaftlichen
Betriebsleiterin.
Berufsausbildung!
 zur Chemielaborantin/zum Chemielaboranten.
 zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik.
 zur Ernährungsberaterin/zum
Ernährungsberater.

23.04.2016
BG Diepholz
57
Na klar –
Berufliches
Gymnasium
Gesundheit und
Soziales
(Ökotrophologie)
am BBZ Dr.
Jürgen Ulderup
in Diepholz
23.04.2016
BG Diepholz
58
Berufliches Gymnasium - Technik
Berufliche Gymnasium Technik
mit den Profilen:
 Metalltechnik und
 Gestaltungs- und Medientechnik
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Der Arbeitsmarkt für Ingenieurinnen
und Ingenieure:
Anhaltende Exporterfolge und der Trend
zu immer komplexeren Produkten erfordert
hoch qualifizierte Experten!
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
 Bereits heute sind 45% der beschäftigten
Ingenieure 45 Jahre oder älter!
 Die Zahl der beschäftigten Ingenieure hat in den
vergangenen 10 Jahren mit ca. 8% viermal so
stark zugelegt wie der gesamte deutsche
Arbeitsmarkt.
 Die Zahl der sozialversicherungspflichtig
versicherten Ingenieure erhöhte sich im siebten
Jahr in Folge.
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Die Tätigkeit des Ingenieures:
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Anforderungen an
Ingenieure
Profilfächer im
BG-Technik
Profilfäche
 EDV-Kenntnisse
 Informatik
r
 Betriebswirtschaft-  Volks- und Betriebsliche Kenntnisse
wirtschaft
 Praxis
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Lerngebiete in der
Einführungsphase:
T1
Technische Informationen nutzen und
erstellen
T2 Technische Systeme hinsichtlich Aufbau
und
Funktion analysieren
T3 Technische Produkte entwerfen und deren
Herstellung planen
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Projektbeispiel
Einführungsphase
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Lerngebiete in der
Qualifikationsphase I:
Profil
MT
Profil
GMT
MT1
GMT1
Technische Produkte
gestalten und
dimensionieren
Grafische Produkte
erstellen
MT2
GMT2
Bauelemente optimieren
Audiovisuelle Produkte
erstellen
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Lerngebiete in der
Qualifikationsphase
(GMT):
GMT2
GMT1:
Grafische Produkte
erstellen
Autovisuelle Produkte
erstellen
Inhalte:
Inhalte:
:
 Technische Einrichtungen
 Projektdefinition
 Scanner
 Projektplanung
 Digitalkamera
 Bildschirme
 Druckmaschinen
 Layout
- Layoutregeln
- Layoutsoftware
 Grundlagen der Bildbearbeitung
- Projektablauf
- Kosten
 Stadien der Projektplanung
- Idee, Storyboard
 Gestalterische Aspekte
 Technik
 Realisation
 Datenformate
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Lerngebiete in der
Qualifikationsphase II:
Profil
MT
Profil
GMT
MT3
GMT3
Herstellung und Prüfung
technischer Produkte
planen
Konsumgüter gestalten
MT4
GMT4
Prozesse automatisieren
durch
Roboterprogrammierung
Animationen erstellen
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Qualifikationsphase II
Qualifikationsphase I
Einführungsphase
Informationsverarb.
Technik
MT
Praxis
T1 Technische Informationen nutzen
und erstellen
P1 Prozesse in fachrichtungstypi-
IV1 Informationen beschaffen und
austauschen, Dokumente gestalten
und präsentieren
T2 Technische Systeme hinsichtlich
IV2 Techn. Unterlagen erstellen I
T3 Technische Produkte entwerfen
P2 Spezifische Arbeitstechniken
IV3 Techn. Unterlagen erstellen II
MT1 Bauelemente optimieren
P3 Fachrichtungstypische
IV4 Algorithmen entwickeln und
programmieren
MT2 Technische Produkte gestalten
IV5 Technische Prozesse visualisieren
MT3 Prozesse automatisieren durch
P5 Technisch handeln
MT4 Herstellung und Prüfung
P6 Roboterprogrammierung
IV6 Multimediaprodukte erstellen
23.04.2016
23.04.2016
Aufbau und Funktion analysieren
und deren Herstellung planen
und dimensionieren
Roboterprogrammierung
schen Handlungsfeldern untersuchen
anwenden
Handlungsprodukte erstellen
P4 Projekte durchführen
technischer Produkte planen
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Projekte der
Qualifikationsphase I:
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
Druckluftmotor-Kinematik mit
CATIA:
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
DruckluftmotorIllustration
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
DruckluftmotorIllustration
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
DruckluftmotorAnordnungsplan
23.04.2016
23.04.2016
F. Duwenhorst
Berufliches Gymnasium - Technik
23.04.2016
F. Duwenhorst
Designmanagement
Nachhaltiges Design
Raum- und Grafikdesign
….
Berufe im Profil GMT:
Designer
Fotodesigner
Gestalter für visuelles
Marketing
Gestaltungstechnischer
23.04.2016
23.04.2016
Assistent
Berufliches Gymnasium - Technik
23.04.2016
23.04.2016
Beispiel: HS
Osnabrück
F. Duwenhorst
Lernplattform moodle
23.04.2016
BG Diepholz
79
23.04.2016
BG Diepholz
80
Berufliches Gymnasium Diepholz
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit !
23.04.2016
BG Diepholz
81
Berufliches Gymnasium Diepholz

Anmeldung bitte unter
www.anmeldung.bbz-ulderup.de
oder
im Sekretariat des BBZ Dr. J. Ulderup
23.04.2016
BG Diepholz
82