Jahresbericht 2015 - Pfarrei Herz Jesu

JAHRESBERICHT 2015
Jahresbericht des Präsidenten
Einleitend
Liebe Pfarreiangehörige, wir sind im 81.
Pfarreijahr und ich schaue auf ein ereignisreiches Jahr zurück.
Geschäftliches
Der Pfarreirat traf sich im Jahr 2015 zu
sieben Sitzungen. Neben den Schwerpunkten Berichte, Diskussionen und Fragen aus den einzelnen Ressorts wurden
folgende Geschäfte abgewickelt:
Am Sonntag, 02. März nach dem Pfarreikaffee fand um 11:00 Uhr die 80. Pfarreiversammlung mit erfreulichen 57 Teilnehmenden statt.
Anlässlich der Pfarreirastsitzung vom
28. Mai nahm der Pfarreirat die Entwicklungen beim Frauenverein (FV) und Männerverein (MV) zur Kenntnis und setzte
eine Arbeitsgruppe zur Bearbeitung folgender Fragen ein:
− Wie sieht die Zukunft aus?
− Was bedeutet die Entwicklung personell?
− Welche Auswirkungen bestehen auf
das Seelsorgeteam?
− Welche Änderungen in der Struktur
und Anpassungen der Ressorts im
Pfarreirat hat die Entwicklung zur Folge.
11. Juni Abendretraite
Wir befassten uns mit dem Thema „Früchte des gelobten Landes“ Es war ein Besinnungsabend zu einer Kirche der Hoffnung und Entdeckerfreude. Wir versuchten an diesem Abend uns zu erinnern wie es vor 25 Jahren in unserer Pfarrei
war. Was gab es für Höhepunkte und positive Entwicklung in den letzten 25 Jahren.
Was gab es für Schwierigkeiten in der
Pfarrei. Wir versuchten uns ein Bild zu
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machen, wie könnte die Pfarrei im Jahr
2025 aussehen?
An der Sitzung vom 20. August befasste sich der Pfarreirat mit den Terminen
2016 und mit dem Jahresthema 2016. Anstelle eines Jahresthemas, ist am „Tag
der Völker“ im November, ein Anlass geplant.
Anlässe
17. Januar Dankeschön-Abend. Es freut
mich ganz besonders, dass eine grosse
Teilnehmerzahl von 125 Angemeldeten
der Einladung folge geleistet haben.
Samstag nach Pfingsten am 30. Mai,
fand in den Räumlichkeiten von St. Urban
der Treffpunkt Zukunft statt, mit dem Thema „Erfolgreich alt werden – erfolgreich
sterben“. Dieser interessante und gute
thematisierte Anlass lockte vor allem ältere Teilnehmende an.
Am 09. Juli trafen sich der Pfarreirat und
das Seelsorgeteam zum jährlichen Pfarreiratsessen.
Zur Festigung der Ökumene und der
guten nachbarschaftlichen Beziehungen,
lud der Pfarrkonvent und die Kirchenpflege
Mattenbach den Pfarreirat und das Seelsorgeteam am 12. November ins Zwinglihaus ein.
Ich benutze die Gelegenheit und danke
allen Mitgliedern des Pfarreirates, dem
Seelsorgeteam und allen Mitarbeitenden
speziell auch allen Ehrenamtlichen für ihre
Arbeiten und für die schöne und angenehme Zusammenarbeit.
Winterthur im Januar 2016
Der Präsident Fritz Stähli
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JAHRESBERICHT 2015
Ressort Gottesdienst und
Kirchenmusik
Die Pfarreien Herz-Jesu und St. Urban planen die Gottesdienste für das laufende Jahr
als Seelsorgeraum gemeinsam. Dabei ist es
ein Anliegen, dass im Seelsorgeraum jeweils
am Sonntag bzw. am Samstag Eucharistiefeiern stattfinden.
Personell bedeutet das eine grössere Vielfalt
und weniger Notwendigkeit, auf Aushilfen zurückzugreifen.
Neben den durchaus gut besuchten
Werktags Gottesdiensten sind die Besucherzahlen an den Sonntagen stabil.
Gut besucht sind durchwegs die speziellen Gottesdienste, wenn sie von Chor,
Schola oder Gospelgruppe mitgestaltet werden.
Der Erntedankgottesdienst wurde in
2015 wieder als Familiengottesdienst gefeiert,
was grossen Anklang fand.
Die Segensfeier für Mensch und Tier
haben wir aus dem vergangenen Jahr für 2015
übernommen. Es gab eine Feier, die von
Menschen mit ihren Haustieren gut besucht
war. Wir werden die Feier gerne weiter im Gottesdienstprogramm behalten und im Hinblick
auf die verschiedenen „tierischen Besucher“
entsprechend gestalten.
Der gemeinsame ökumenische Gottesdienst der Stadt Winterthur, in diesem
Jahr wieder anlässlich des Albanifestes mit
dem anschliessenden Albanimahl hat sich
sehr gut etabliert und wurde im Jahr nach dem
Stadtjubiläum wieder aufgenommen
„Bike for God“ war eines der Projekte,
welche eine Arbeitsgruppe im Dekanat angeboten hatte. In 2015 war die Resonanz nicht
so gross wie erwartet. Die Werbung sollte von
den verschiedenen Pfarreien intensiviert werden.
Die Maiandacht, die Adventsfeier und
der Abendgottesdienst am Aschermittwoch
finden ein sehr gutes Echo. Hier hat sich die
Kooperation der Vereine z.T. gemeinsam mit
KOLPING Winterthur sehr positiv ausgewirkt.
Die ökumenischen Gottesdienste mit
der Zwingligemeinde und der Christkatholischen Gemeinde gehören zu einem festen
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Grundbestand auf den wir nicht verzichten
möchten.
Die Pfarreiwallfahrt führte in 2015
unter dem Motto „Brücken schlagen“ nach
Tänikon TG. Wieder waren auch Pfarreiangehörige aus St. Urban zur Wallfahrt eingeladen.
Im Jahresverlauf sind die ökumenischen Kleinkindgottesdienste wieder sehr
beliebt.
Die Bussgottesdienste im Advent und
in der Fastenzeit am Nachmittag sind gut besucht. Angebote zum persönlichen Beichtgespräch werden zahlenmässig nicht stark
nachgefragt, sind jedoch sehr geschätzt.
Sehr gut ist die Gelegenheit zum gemeinschaftlichen Empfang der Krankensalbung angenommen. In 2015 wurde die Feier
wegen Krankheit auf Januar 2016 verschoben.
Unsere Ministrantenschar hat schon in 2015
Zuwachs bekommen. Monika Bosshard hat
die Leitung übernommen und rührt die Werbetrommel fleissig. Die Kinder können betreut
am Sonntagmorgen kommen und bereits hier
frühstücken.
Bereich der Kirchenmusik ist der
Gospelchor mit neuem Namen „On the way“
zu einer festen Grösse geworden und vermittelt Freude an der geistlichen Musik modernerer Prägung.
Der klassische Chor profitiert für die
Aufführungen von grösseren Werken von der
Kooperation mit dem Chor von St. Laurentius
und anderen Chören.
Mit den Einsätzen bei den Orchestermessen und den beiden eigenen Gottesdiensten hat sich die Choralschola bewährt und
trägt zum Reichtum der kirchenmusikalischen
Formen bei
Der Blumenschmuck in der Kirche ist
stets eine Augenweide und trägt zur Andacht
bei den Gottesdiensten und als eine Anregung
zum stillen Gebet für die Kirchenbesucher bei.
Abschliessend sei allen herzlich gedankt, die als Lektorinnen und Lektoren, Ministrantinnen, im klassischen Chor, Gospelchor, Schola in Wort, Gesang und mit Instrumenten mitwirken.
Pfarrer Klaus Meyer
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JAHRESBERICHT 2015
Ressort Bildung und Familie
Schwerpunkt Katechese
Religiöse Begleitung von
Kindern und Jugendlichen
Frau Casilda Signer, die Pfarreiverantwortliche für den Heimgruppenunterricht,
führte gemeinsam mit der Katechetin Sonja Büchi den Religionsunterricht in der ersten Klasse des Schuljahres 2014/2015
und zur Zeit 2015 / 2016 durch.
Die Erstkommunion in der dritten Klasse
stand unter dem Motto „Der gute Hirte“.
Neben den Untistunden bei den Katechetinnen Sonja Büchi und Frieda Clalüna
gab es spannende Aktivitäten wie einen
Besuch im Rebberg, einen Brotnachmittag, einen Erlebnisnachmittag mit
den Eltern und den Höhepunkt: den Weissen Sonntag 2015.
Neben verschiedenen Abenden zu religiösen Themen gingen sie gemeinsam mit
den Firmanden von St. Laurentius auf die
Firmreise nach Berlin, engagierten sich
dort im Rahmen des Sozialprojekts in der
franziskanischen Gassenküche Pankow
und bereiteten mit viel Engagement ihren
Firmgottesdienst 2015 „Zäme stah“ vor.
Neben den Katechetinnensitzungen zu
verschiedenen Themen gab es die Fastenopferaktion am Suppenzmittag im März
2015, an der alle Katechetinnen sich mit
ihren SchülerInnen beteiligten: Es wurden
Velos geputzt, selbstgestaltete Osterdekoration und Produkte aus dem Fairen Handel am Weltstand verkauft.
Astrid Knipping
In der vierten Klasse wurden die SchülerInnen von der Unter- und Mittelstufenkatechetin Sylvia Brotschi und Astrid Knipping auf das Sakrament der Versöhnung
mit dem Versöhnungsweg in der Kirche
vorbereitet.
In der 1. und 2. Oberstufe gab es im
Rahmen des gemeinsamen Programms
von St. Urban und Herz Jesu vier Anlässe
unter den Titeln „Verschiede druf sii“ und
„Sehnsucht nach dem vollen Leben“.
In der dritten Oberstufe, dem ersten Teil
des Firmweges, steht das „diakonische
Jahr“ im Vordergrund. Es zeichnet sich
durch frei wählbare Anlässe im und ums
Pfarreileben aus und findet grossen Anklang bei Jung und Alt.
Im Firmkurs setzten sich die FirmandInnen mit ihrem Glauben auseinander, sie
diskutierten und waren kreativ: Sie gestalteten individuelle Leinwände zum Thema
„Wo ich Gott erlebe“.
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Schwerpunkt Erwachsenenbildung
Angebote zur religiösen Bildung für
Erwachsene
Ein stadtweites Angebot bildeten die Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit unter
dem Titel „Dich suche ich“ mit ca. 25 Teilnehmenden.
Produkte aus dem Fairen Handel verkauften Jugendliche der dritten Oberstufe an
den Weltständen in der Fastenzeit und im
November mit einem Umsatz von jeweils
ca. Fr. 500,-.
Eine Gruppe religiös interessierter HGU
Frauen aus der ganzen Region trifft sich
einmal monatlich, um in der Bibel zu lesen
und zu diskutieren.
Im März 2015 trafen sich religiös interessierte Eltern zum ökumenischen Themenabend „Ist Grossmutter jetzt im Himmel? Mit Kindern dem Thema Tod und
Sterben begegnen“ Dieser Abend wurde
von allen reformierten und katholischen
Kirchen Winterthurs getragen.
Viermal traf sich ein Kreis Tanzen-der um
die Mitte zu meditativem Tanz.
Weltgebetstag
Am ersten Freitag im März wurde rund um
die Welt der ökumenische Weltgebetstag
gefeiert. Die weltweit geltende Liturgie
2015 wurde von Frauen auf den Bahamas
geschrieben. Sie nahm die Frage auf, die
Jesus seinen Jüngern bei der Fusswaschung stellte: “Begreift ihr, was ich an
euch getan habe“. Das ökumenische Vorbereitungsteam Mattenbach hat sich mit
dieser Liturgie sowie den Besonderheiten
der Bahamas auseinandergesetzt. Zu einer eindrücklichen Feier haben sich am 6.
März viele Frauen und Männer in der thematisch dekorierten Kirche eingefunden,
sich über das Land informiert und sich solidarisch mit den Sorgen und Nöten der
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Frauen der Bahamas gezeigt. Musikalisch
wurde die Feier von der Heilsarmee begleitet. Im Anschluss an die Feier wurden
alle zum Verweilen mit Spezialitäten aus
den Bahamas eingeladen.
Der ökumenische Treffpunkt lud 2015 zu
neun unterschiedlichen kirchlichen, sozialen, internationalen oder lokalen Themen
ein. Wir hörten über einen Entwicklungshilfe-Einsatz bei Kindern mit Behinderung in
Nicaragua, über Abrahamitische Religionen, über Angst nehmen und Sicherheit
bekommen bei Telefon-, InternetKriminalität und anderen Betrügereien,
erhielten Informationen und Anregungen
fürs Gedächtnistraining, hörten amüsante
Mundartgeschichten von Paul Steinmann.
Zwei auswärtige Veranstaltungen führten
uns in den Winterthurer Wald mit einem
informativen Rundgang sowie ins Bistro
Dimensione - einem Integrationsprojekt für
Menschen mit psychischer Beeinträchtigung.
Im September wurde das Jubiläum
30 Jahre Frauenzmorge / Ökumenischer
Treffpunkt gefeiert. Passend zum Festtag
kamen wir in den Genuss von herrlichen
Geschichten zu „Die Kraft und der Zauber
des Lächelns“. Das Veranstaltungsjahr
schloss mit „Musik und Texte“ ab. Dabei
liessen wir uns von den Klängen des Piano Duo Vilija Poskute und Tomas Daukantas verzaubern.
Die Morgentreffpunkte, in der Regel startend mit einem gemütlichen Frühstück,
waren wiederum sehr beliebt und wurden
zahlreich besucht.
Ein gemeinsames Bildungsprojekt von St.
Urban und Herz Jesu sind die „Lesewelten“, Abende, an denen Interessierte sich
über ein bestimmtes, vorher ausgewähltes
literarisches Werk austauschen.
Am Schluss des Berichts weise ich gern
auf das Heft „denk.pause“ hin, das halbjährlich erscheint und in dem alle Bil-
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dungsveranstaltungen der katholischen
Kirche Winterthur zu finden sind.
Für das Ressort Bildung und Familie
Winterthur, im Februar 2016
Astrid Knipping
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Ressort Diakonie
Dem Ressort Diakonie gehören folgende
acht Bereiche an:
Besuchsdienst,
Geburtstagsbesuche,
Seelsorge Adlergarten, Seniorenferien,
Seniorentreff, Sozialdienst, Wandergruppe
und Vinzenzverein.
Wir möchten allen freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich danken, für
die geleistete Arbeit, für ihr Mitdenken und
Mittragen.
Alle neuen Mitarbeiter/innen und Mitarbeiter heissen wir herzlich Willkommen.
Besuchsdienst
Leitung: Karin Hagen (Herz Jesu) und Bea
Helbling (St. Urban)
Der Besuchsdienst ist in Zusammenarbeit
mit der Pfarrei St. Urban organisiert. Er
richtet sich an Personen, die gerne regelmässig bei sich zuhause besucht werden
möchten. Freiwillige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stellen regelmässig ihre Zeit
zur Verfügung und machen Besuche. Für
alle Beteiligten ist der Austausch eine Bereicherung. Die Sozialarbeiterinnen der
beiden Pfarreien führen die Erstgespräche
durch, vermitteln die Kontakte und sind
zuständig bei Fragen oder Schwierigkeiten. Sie organisieren Weiterbildungen und
Austauschtreffen für die Besucherinnen
und Besucher.
Geburtstagsbesuche
Besucherinnenteam: Ursula Bleistein,
Hanni Eisele, Beatrice Koch, Theres Meier, Yvonne Wyss
Zum 80sten Geburtstag wurden im Jahr
2015 26 Geburtstagskarten verschickt.
Am 85sten und am 90sten Geburtstag
werden die Jubilare besucht und es wird
ein Geschenk überreicht. Ab dem 95sten
Lebensjahr findet an jedem Geburtstag
einen Besuch statt. 2015 wurden 41 Seniorinnen und Senioren besucht. Die Besuche und Geburtstagskarten machen den
Jubilaren sehr viel Freude.
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Seelsorge Adlergarten
Seelsorgerin: Pia Keller
Das Jahr 2015 war geprägt vom Einzug in
den „ neuen „ Adlergarten.
Nach einigen Tagen und Wochen, haben
sich die Bewohnenden eingewöhnt und
waren froh, ein grösseres Zimmer mit WC
zu haben. Natürlich gibt es am Bau noch
einige Mängel, die noch behoben werden
müssen.
In der Seelsorge, nahm alles seinen gewohnten Lauf. Besuche, Gespräche, Gottesdienstvorbereitungen, Betreuung und
Beratung der Angestellten, Freiwilligenarbeit, Piketteinsätze diverse organisatorische Sitzungen und Kontaktnahme mit der
Altersheim Leitung. Besonders Freude
bereitete uns, dass wir die Gottesdienste
wieder in einem grossen Raum feiern
durften. 35 – 40 BewohnerInnen feierten
jeden Freitag mit uns. Auch die Freiwilligen Mitarbeiterinnen erfreuen sich daran.
Zwei neue Freiwillige für die Freitagsgottesdienste: Vreni Orlando und Heidi Andrig ergänzen neu unsere Gruppe. Auch für
den Sonntagsgottesdienst haben wir vier
neue Freiwillige. Es sind dies: Margit und
Nik Gartenmann, Edith Güntensberger
und Renata Hächler. Herzlichen Dank an
alle! Neu hat die Kirchenpflege Frau Mariam Poghosian als Organistin für die Altersheime engagiert. Wir sind sehr froh
darüber, denn die Bewohner erfreuen sich
über die aufmunternde Musik und sie gehen wieder mit Freude und einem Lächeln
im Gesicht auf ihre Wohngruppe zurück.
Herzlichen Dank an die Kirchenpflege! Die
Adventsfeiern waren wieder eine Oase für
Leib und Seele.
Ein „ vergelts Gott„ geht an alle die meine
Arbeit mittragen.
Seniorenferien
Leitung: Helen Scheck, Niklaus Gartenmann, Pia Keller, Karin Hagen
In diesem Jahr konnten wir eine schöne,
erlebnisreiche Ferienwoche in Murten geniessen. Schon am Sonntag überraschte
uns Astrid Knipping mit ihrem Besuch. Im
Hotel wurden wir riesig verwöhnt. Durch
die tollen Ausflüge, lernten wir auch die
Suisse romande besser kennen und konnten unsere Französischkenntnisse wieder
aufbessern. Wir unternahmen Ausflüge
nach Kerzers ins Papiliorama und besuchten das Schloss und Dorf Gruyère. Schöne Wanderungen um den See und einen
Weingutbesuch bei einem Winzer in Vully
durften natürlich auch nicht fehlen. In der
„Spielhölle“ ging es jeden Abend gemütlich zu und her. Wer Lust hatte, konnte
auch das Nachtleben in Murten geniessen. Mit vielen frohen Erinnerungen ging
es nach den Ferien wieder heimwärts. In
Altreu genossen wir noch ein gutes Mittagessen und bewunderten die Störche.
Seniorentreff
Vorbereitungsteam:
Helen
Scheck,
Magdalena Jäger, Susanne Schnyder, Ilse
Ehmann, Karin Hagen
Unsere Senioren trafen sich ca. alle 2
Wochen von 14 – 17 Uhr im Pfarreiheim.
Beim Jassen, Spielen, Plaudern und „Käfele“ erlebten viele Spielfreudige gemütliche und unterhaltsame Stunden. Im Mai
ging es zusammen mit den Senioren der
Pfarrei St. Urban auf Reisen, diesmal zur
Wallfahrtskapelle in Jonen. Die Maiandacht und das feine Zvieri, machten den
Tag zu einem unvergesslichen, schönen
Erlebnis. Der Samichlaus und sein
Schmutzli schauten auch im Treff vorbei.
Er konnte die Senioren und die freiwilligen
guten „Geister“ nur rühmen. Zum Abschluss vom Jahr durften wir die Adventsfeier gemeinsam mit dem Frauen- und
Männerverein und dem Chor feiern.
Wandergruppe
Wanderleitung: Josef Kramer
Jeden Monat fand eine Wanderung unter
der Leitung von Josef Kramer statt. Je
nach Wetter waren es längere oder kürzere Wanderungen. Wunderschöne, unbekannte Orte wurden entdeckt. Sehr geschätzt wurde auch das gemütliche Zusammensein nach der Wanderung in eiPfarramt Herz Jesu Unterer Deutweg 89 8400 Winterthur
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nem Restaurant, bei dem auch Nichtwanderer teilhaben konnten. In der Wandergruppe sind Alt und Jung herzlich willkommen.
Sozialdienst
Sozialarbeiterin: Karin Hagen
Das Hauptgewicht meiner Arbeit liegt in der
Beratung und Begleitung von Menschen in
schwierigen Lebenssituationen. Die meisten Personen, die ich berate sind Schweizer/innen oder haben die Niederlassungsbewilligung. Ein Drittel der Hilfesuchenden
sind Familien mit Kindern.
Die Gründe, warum sich Ratsuchende bei
mir melden sind vorwiegend finanzielle
Probleme und/oder administrative Schwierigkeiten (d.h. Umgang mit Ämtern, Budget
führen etc.). Einige haben gesundheitliche
und/oder psychische Probleme. Oft sind sie
einsam und brauchen Hilfe bei der Alltagsbewältigung. Viele schätzen es sehr, dass
ich mir Zeit nehmen kann für ihre Sorgen
und Ängste. Es ist sehr hilfreich, dass ich
bei finanziellen Engpässen unbürokratisch
Hilfe leisten kann.
Im letzten Jahr konnte ich wieder von den
Frauen der Strickstube und von Privatpersonen Spenden entgegennehmen. Vielen
herzlichen Dank für dieses Engagement.
Vinzenzkonferenz Herz Jesu
Mitglieder: Klaus Meyer (Präsident), Rita
Pescatore, Cäsar Künzi (Kassier), Silvia
Styger
Die Vinzenzkonferenz verwaltet die Spenden und die Opfer, die für die Pfarreicaritas aufgenommen werden. Im letzten Jahr
sind z. B: Jugendliche, die an Lagern teilgenommen und Personen, die beim Sozialdienst der Pfarrei Herz Jesu um Hilfe
angefragt haben, unterstützt worden. Allen
Spendern danken wir herzlich für die Unterstützung.
Karin Hagen
FRAUENVEREIN
Meinen letztjährigen Jahresbericht schloss ich mit der Hoffnung, dass für 2015 doch noch
motivierte und interessierte
Frauen für die Vostands-arbeit
im Frauenverein gefunden
werden könnten. Diese Hoffnung hat sich
leider nicht erfüllt. So erklärte sich der jetzige Vorstand bereit, sich an der GV 2015
für ein weiteres Amtsjahr wählen zu lassen, obwohl die Amtszeit der meisten
Vorstandsmitglieder abgelaufen war.
Unsere Frühlingsanlässe mit dem
Weltgebetstag, dem FastensuppenZmittag und den Maiandachten sind wiederkehrende, schöne Traditionen, die mit
grosser Sorgfalt und viel Liebe zum Detail
gestaltet werden. Der Frauenstadtrundgang im Juni wurde leider nur von wenigen Frauen besucht. Dafür gelang es, mit
dem grossen Angebot an der BücherTauschbörse zahlreiche Leser/innen zu
begeistern. Nach der Grillparty und der
Abendwanderung hatte im Sommer der
Jahresausflug nach Hergiswil seinen besonderen Platz. Neben der gemütlichen
Herbstwanderung im Oktober, dem unterhaltsamen Filmabend im November und
der stimmigen Adventsfeier im Dezember,
gestaltete das Team des Ökumenischen
Treffpunkts viele interessante und bildende Anlässe an neun Donnerstag Vormittagen.
Wiederum konnte die Handarbeitsgruppe mit dem Erlös aus ihrem Verkauf
soziale Einrichtungen und unseren Sozialdienst unterstützen. Ausserdem wurden
viele selbst hergestellte Bettdecken an ein
Aids-Waisen-Kinderheim in Tansania und
an ein Flüchtlingscamp in Serbien weitergegeben.
Wir freuen uns, wenn viele Frauen
weiterhin für die Pfarrei Herz Jesu tätig
sind und danken Allen, die uns in den vergangenen Jahren unterstützt haben, ganz
herzlich!
Barbara Lang, im Februar 2016
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MÄNNERVEREIN
Der Männerverein organisierte am 14.
März den Suppentag und wurde bei der
Durchführung von Mitgliedern des Frauenvereins unterstützt. Gleichentags, am
Abend, wurde auch das beliebte Preisjassen mit 24 Teilnehmenden durchgeführt.
Am 14. Mai fand die vom Vorstand
organisierte Wallfahrt nach Tänikon statt.
Die Gruppe der Wanderer fuhr mit der
Bahn nach Elgg und wanderte durch Feld
und Wald nach Tänikon.
Eine Velogruppe radelte von Herz Jesu
über St. Urban nach Tänikon. Zum Wallfahrts-gottesdienst in der Kirche St. Bernard schlossen sich eine erfreuliche Zahl
von weiteren Bahn- und Autofahrern an.
Auch einige Pfarreiangehörige von St. Urban beteiligten sich an der Wallfahrt.
Die Grillparty im Juli und die
Abendwanderung durch das Sidi- und
Schecoareal nach Oberwinterthur im August fanden ein erfreuliches Interesse. Die
Herbstwanderung ins Bachsertal und der
Filmabend mit dem Film „Honig im Kopf“
waren gut besucht.
Der Vorstand befasste sich mit dem
stetig schwindenden Mitglieder-bestand,
der Überalterung und den
Vorstandswahlen an der GV 2016 und
nahm Kenntnis von der analogen
Entwicklung im Frauenverein. Er
orientierte die Mitglieder gegen Ende Jahr
über das Ergebnis.
Ich danke dem Seelsorgeteam und
den anderen Vereinen für die
ausgezeichnete Zusammenarbeit und
meinen Kollegen im Vorstand und
weiteren Helfern für die Unterstützung.
Niklaus Gartenmann, Präsident
Gemeinschaft
Pfarreiheim
Anlässe
26.01.2014 Dankeschön-Abend
Organisation Pfarreirat und Team
Leitung
Fritz Stähli
Nachtessen Pouletbrust im Teig
Erbsli mit Rüebli
Zuständigkeiten
Leitung
Reservationen
Reinigung/Unterhalt
Apéros etc.
Neujahr
Ostertrunk
Erstkommunion
Firmung
Patrozinium
Fronleichnam
nerverein)
Verantwortlich
Ex. Singkreis
M. Traxler + Blauring
Frauenverein
M. Traxler +
3.Oberstufe
Gospelchor
Minis und MV (Män-
Pfarreikaffee
Verantwortlich
Käthi Stähli
19 x gabs`s nach dem SonntagmorgenGottesdienst Kaffee - gebraut und serviert
von über 30 Frauen und Männern.
Zusätzlich einmal vom Frauenverein bei
der Bücherbörse.
Ein grosses Dankeschön an alle Verantwortlichen der Apéros und an Käthi Stähli
mit Ihrem Team, so wie allen Helferinnen
und Helfer.
Winterthur, im Februar 2016
Fritz Stähli
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Getränke Chef
Kaffee „Lavazza“
Fritz Stähli
Ursula Erni
Toni Partalov
Fritz Stähli
Alfonso Lima
Fritz Stähli.
Fritz Stähli.
Das Pfarreiheim ist ein wichtiger Treffpunkt und Ort vieler Veranstaltungen und
Aktivitäten unserer Pfarrei.
Dank dem grossen Einsatz von Toni Partalov und seinen Hilfssakristanen haben
wir jederzeit einladende Räume vorgefunden.
So konnte „Gemeinschaft“ möglich werden.
Ein herzliches Dankeschön!
Winterthur, im Februar 2016
Fritz Stähli
21. März 2015: Mitgliederversammlung
Sitzungen
Das Ressort traf sich dreimal.
Anlässe
Schneeweekend in Amden vom
23.-25. Januar mit allen
Gruppierungen, ca. 50 Teilnehmer
Aktion 72 Stunden vom 10.-13.
September
In „Chill City“, Scheideggstrasse
wurde eine Bühne aufgebaut und
ein Musical erarbeitet. Das Geschehen wurde vom SRF für die
Sendung Kulturplatz aufgezeichnet.
Der Erlös von 1‘172.- Fr. ging an
die Stiftung Wunderlampe.
Fondueplausch am 5. Dezember für alle Leiter/innen
Vorstand:
7 ehrenamtliche Vorstandsmitglieder
Mitarbeitende
6 Angestellte, 225 Stellenprozente
10 Freiwillige, 220 Stellenprozente
Regelmässige Angebote
- Buebetreff am Dienstagabend
- Treff für Buben der Oberstufe am
Donnerstagabend
- Aufgabenhilfe am Mittwochnachmittag
- Meitlitreff am Mittwochabend
- Ladies Club am Donnerstagabend
- Offener Treff am Freitagabend
- Morgentisch von Montag-Freitag
- Patientenbegleitungen an Sonntagen im
Kantonsspital und im Adlergarten mit
Frauen und Mädchen.
Besondere Anlässe
- Frühlingsfest am 22. Mai
- Familienferien in Adelboden vom
10.-17. Oktober
- offenes Weihnachtsfest am 24.12.
Zahlen
Rund 21 Tiere
Pflege
Jugendarbeiterin und 8 Ehrenamtliche und
eine Familie teilen sich die Aufgaben wie
Füttern, Putzen, Tierarztbesuche
Besucherzahlen
Täglich verschiedene Eltern mit Kindern aus dem Quartier
einmal pro Woche Kinderhort
2 mal pro Woche Maurerschule
Reparaturen
Das Dachgitter musste stellenweise
geflickt werden.
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Besucherzahlen
Pro Woche rund 180 Kinder / Jugendliche
Website:
www.jugendtreff-gutschick.ch
Im Bandraum im Pfarreiheimkeller üben
eine Band aus drei Jugendlichen, und ein
Senior der Pfarrei.
Der Bandraum ist gleichzeitig der Gruppenraum der Biber (Pfadi).
Scharleitung:
Nicole Schurter und Yaël Weissmann
Zahlen
12 Leiterinnen, 34 Mädchen in 6 Gruppen
Die Mädchen der ältesten Gruppe, genannt Kajukis wurden Leiterinnen.
Neue Gruppe heisst Yakari mit 10 Kindern.
Weiterbildungen
2 Leiterinnen besuchten einen Leiterkurs
Lager
- Herbstlager in Selva GR unter dem Motto Olympia
Veranstaltungen
Osternachtstrunk, Muttertagskaffee,
Zwinglimärt, Kuchenverkauf in der Stadt,
Bazar zum 1. Advent, Fotohöck
Truppleitung:
Tim Wacker, Joël Wickli,
Michael Schellenberg
Zahlen
7 Leiter, 20 Buben
Lager
Pfingstlager und Herbstlager in Eschlikon
unter dem Motto Top secret
Veranstaltungen
Abteilungssporttag, Übertritte, Fähnlilauf,
Prüfungsweekend für Leiter,
Weihnachts- Brunch für Kinder und Eltern
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Sioni:
Hauptleiter:
Timo Zimmermann und Marc Singer
4 Leiter und 8 Buben
Shanti:
Hauptleiterinnen:
Katja Schmid und Stefanie Portmann,
2 Leiterinnen, und 18 Mädchen
Veranstaltungen
Abteilungssporttag, Übertritte, Prüfungsweekend für Leiter, Weihnachtsbrunch für
Kinder und Eltern
Zahlen
Findet jeden 2. Samstag statt,
Hauptleitung: Dominique von Gunten,
3 Leiter/innen, mehrere Hilfsleiter/innen,
10 Kinder
Veranstaltungen
Pfingstreise, Übertritt, Sporttag, Weihnachtsbrunch für Kinder und Eltern