Ausgabe 149 - Evangelische Kirchengemeinde Großbettlingen

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Liebe Gemeinde
ieder ist es Advent geworden. WieW
der gehen wir in diesen Wochen
auf die Tage zu in denen sich Himmel
und Erde, Gottes Welt und Menschen
Welt in besonderer Weise begegnen.
Der Himmel tut sich auf, der Himmel,
der Ort bei Gott, Gottes Welt.
Der Stern, dessen Strahl einen kleinen
Ort im „Irgendwo“ beleuchtet will uns
darauf aufmerksam machen. In diesem
Ort, in Bethlehem, klein und unbedeutend will Gott sich auf unvergleichliche
Weise zu erkennen geben und uns
nahekommen.
Gott wird Mensch,
dir Mensch zu gute.
Gottes Kind,
das verbindt sich mit unserm Blute.
So singen wir in diesen Tagen der
Weihnacht.
Gott kommt in unsere Welt. Gott kommt
in unsere zerrissene Welt. Gott kommt
in diese Welt, die unter Terror und Krieg
leidet. Gott kommt in unsere Welt, in der
Millionen von Menschen auf der Flucht
voreinander sind. Gott kommt zu uns.
Wieder ist es Advent. Wieder leuchten
die Lichter, klingen die Lieder, aber in
den Klang der Lieder mischt sich doch
immer wieder ein unguter Klang ein. Ein
Klang, der einem Teil von Menschen
die zu uns kommen wollen, das Recht
abspricht da zu sein.
Ist es Angst vor dem Fremden?
Ist es Sorge um die Zukunft?
Legen wir unsere Zukunft und unsere
Angst in die Hände Gottes. Schreien wir
nach ihm, aber lassen wir ihn nicht los.
Das Kind in der Krippe, Gottes Sohn,
der Mensch gewordene Gott ist es, der
uns jetzt wieder begegnen will.
Ich wünsche ihnen, dass sie den
Frieden im Herzen erleben werden,
den Gott uns in dem Kind in der Krippe
schenken will.
Eine gesegnet Advents - und Weihnachtszeit, ein gutes Neues Jahr
wünscht ihnen Ihr
ann brauchen wir Trost?
W
Dann wenn uns etwas wehtut, wenn
wir an etwas verzweifeln, wenn wir das
Pfarrer Arnold Moskaliuk
Er will diese Welt, dieses Leben mit
uns teilen. So teilen, dass er sich sogar
bis in die Ohnmacht hinein in das Leben
gibt. Als der Ohnmächtige stirbt er dann
am Kreuz.
Er will nicht die Macht übernehmen.
Er will nicht den Terror und die Erniedrigung von Menschen. Er will nahe sein,
gerade bei denen die ganz am Boden
liegen, die verzweifelt nach dem Leben
suchen. Darum kommt er in die Welt,
voll Liebe zu uns.
2
Wir Erwachsenen haben es viel schwerer. Wir können uns nicht so leicht in die
Arme der Mutter flüchten, und einen
Ersatz gibt es auch nur bedingt.
Gefühl haben zu versagen.
Nun aber steht der Prophet Jesaja vor
uns, wie er damals vor dem Volk Israel
stand, das sich auf den Weg machen
sollte, heraus aus der Verbannung. Da
kamen ihre Ängste hoch. Da lagen Nerven blank. Vielen geht es heute auch so.
Gerade wenn sie an die vielen Fremden
denken die in unser Land und dann in
unseren Ort kommen.
Aber es sind Menschen. Menschen die
auch einen Trost brauchen, Menschen
die ihre Ängste mitbringen.
Gott will uns trösten.
Trost aber brauchen wir nur wenn es
spann im Leben, wenn es Schmerzen
und Leid gibt. Vielleicht können wir
dieses Jahr diesen Trost besonders
brauchen. Vielleicht verstehen wir ihn
jetzt noch besser. Diesen Trost Gottes.
Öffnen wir uns für seinen Trost, für seine
Worte, seine Gegenwart. Er will bei uns
sein. Und wir in ihm geborgen.
Kinder haben es ein klein wenig leichter. Sie wissen, wenn es wehtut, springe
ich zur Mama und die nimmt mich in
den Arm und tröstet mich. Bei ihr bin
ich geborgen, aufgehoben, sicher in
ihrem Arm. Jetzt kann mir nichts mehr
geschehen.
3
Vertrauen in Gott?
Vertrauen in das Leben?
Vertrauen in eine Gemeinschaft?
Aus der Predigt beim
ökumenischen Gottesdienst am
Volkstrauertag
Riss durch einen Bogen farbiges
Eklebt.inPapier
- notdürftig mit Tesafilm geSo sah das Plakat aus das uns
zu Gottesdienst am Volkstrauertag
eingeladen hat.
Einen Riss durch einen Bogen farbiges
Papier können wir leicht wieder flicken,
auch wenn wir ihn noch erkennen
können. Das Papier ist geflickt, aber
wieder brauchbar.
Wie ist es mit den Rissen die durch
ein Leben gehen?
Gibt es eine Möglichkeit des „Wiederzusammen-bindens“ wenn es ein Leben
zerreißt? Wird das nicht auf Dauer
spürbar bleiben?
Schmerzend, ohne Hoffnung auf Heilung, vielleicht mit etwas Linderung,
aber immer da.
Wie wird es mit den Rissen gehen, die
eine ganze Nation schier zu zerreißen
drohen?
Werden die Toten und Verletzten von
Paris die Nation, und die auch die anderen Länder spalten, zerreißen? Wird
es wieder einen Riss geben, der nicht
so leicht zu beheben ist.
Die Ängste die jetzt hoch kochen,
sind nicht mit einfachen Argumenten
zu entkräften. Es sind Schmerzen, es
sind Ängste, da geht Vertrauen verloren.
4
Jona der Prophet, ist vor seiner Aufgabe davon gelaufen. Doch Gott entlässt ihn nicht aus der Verantwortung,
schickt den Sturm, lässt Jona über Bord
werfen, schickt den Fisch. Und genau
hier - im Bauch des Fisches - hören wir
Jona beten:
Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst
und er antwortete mir. Ich schrie aus dem
Rachen des Todes und du hörtest meine
Stimme. Du warfst mich in die Tiefe,
mitten ins Meer, dass die Fluten mich
umgaben. Alle deine Wogen und Wellen
gingen über mich, dass ich dachte, ich
wäre von deinen Augen verstoßen, ich
würde deinen heiligen Tempel nicht
mehr sehen. Wasser umgaben mich
und gingen mir ans Leben, die Tiefe
umringte mich, Schilf bedeckte mein
Haupt. Ich sank hinunter zu der Berge
Gründen, der Erde Riegel schlossen
sich hinter mir ewiglich. Aber du hast
mein Leben aus dem Verderben geführt.
(aus Jona 2)
Starke Bilder kommen uns in diesen
Worten entgegen. Ob diese Bilder uns
helfen können Worte zu finden die wir
nachsprechen können. Vielleicht finden
wir uns in den Bildern wieder die er
gebraucht:
Ein Riss durch ein farbiges Papier.
Ein Riss durch ein Leben,
sei es weil ein geliebter Mensch von
uns gerissen wurde,
sei es weil wir selbst uns auf einmal
wie zerrissen fühlen,
sei es weil alles was im Leben wichtig
war nicht mehr da ist,
sei es, dass alle die zu mir gehörten
nicht mehr da sind, weil der Krieg sie
gefressen hat und ich bin alleine auf
der Flucht….
Erinnern sie sich?
Haben sie Erzählungen im Ohr?
Eltern, Großeltern, haben es auch
erlebt. Manche fanden offene Türen
und offene Herzen. Bei anderen blieben
Türen verschlossen. Wie wird es bei
uns werden?
Erinnern sie sich?
Wie soll so ein Leben wieder geheilt
werden?
Kann es das?
Können wir helfen, lindern?
Können wir etwas tun?
Unsere Herzen öffnen?
Unsere Gedanken frei machen für
die Anderen, für die, die uns jetzt
brauchen?
Ein Riss durch ein farbiges Papier,
mit Tesafilm geklebt. Ein Riss durch ein
Leben kann nicht so einfach geklebt
werden.
Wunden die gerissen worden sind,
müssen langsam heilen. Vielleicht
können wir ein erstes tun um Wunden
zu verbinden, Schmerzen zu lindern,
Angst zu nehmen.
Jona, der Prophet machte die Erfahrung, dass Gott Grenzen verschiebt.
Selbst die Grenzen die so undurchdringlich erscheinen. Grenzerfahrungen,
machen wir auch immer mal im Leben.
Was tun wir mit dem Riss, der sich in
unserer Gesellschaft anbahnt?
Lassen wir ihn zu?
Vertrauen wir?
Können wir das noch?
Welche Worte finden wir dann um
all den Frust und Schmerz hinaus zu
schreien? Welche Worte finden wir um
unser Leid zu klagen?
Welche Worte finden wir um das Leid
von anderen vor Gott zu tragen, ihren
Schmerz selbst zu fühlen, sich mit unter
die Last zu stellen?
Welche Worte brauchen diese Menschen, die jetzt heimatlos geworden
bei uns ankommen. Entronnen aus
entsetzlichen Zuständen.
Lernen wir wieder zu glauben, zu
glauben an den Gott der aus dem Tod
ins Leben ruft, zu glauben an den Gott,
der Jona rettet, zu glauben an den Gott,
der Liebe schenken will.
Arnold Moskaliuk
5
Harmonic Brass IN CONCERT
as weltberühmte Bläser Quintett
D
kommt am 30.01.2016 bereits zum
3. Mal in die katholische Heilig-GeistKirche nach Großbettlingen. Zu diesem
ganz besonderen Klangerlebnis lädt der
Posaunenchor Großbettlingen schon
heute ein. Karten gibt es im Vorverkauf
zu 15.-€ für Erwachsene und zu 10.-€
für Kinder.
Vorverkaufsstellen:
l Kreissparkasse Großbettlingen
l Ortsbücherei Großbettlingen
l Telefonisch unter 07022-45550
l Per E-Mail unter: [email protected]
m Samstag, 9.1.2016 führt der
A
Posaunenchor seine Christbaumsammlung durch.
Ab 9 Uhr wird Ihr
ausgedienter Baum
gegen eine Gebühr
von 3-5 € (je nach
Größe) eingesammelt und umweltgerecht entsorgt. Mit
dieser Gebühr werden die Aufgaben des
Chores mitfinanziert. Der Betrag sollte
sicherheitshalber erst am Samstagmorgen am Baum angebracht werden,
es genügt auch, den Baum mit Namen
und Adresse zu kennzeichnen – es wird
dann bei Ihnen geklingelt. Der Posaunenchor bedankt sich herzlich für Ihre
Unterstützung!
Mitarbeit in der Redaktion
im Jahr wird der GemeindeFdesünfmal
brief in alle evangelischen Haushalte
Ortes gebracht. Damit alle wissen,
was in der Gemeinde läuft. Damit
Ansprechpartner und Veranstaltungstermine bekannt sind. Das Team des
evangelischen Gemeindebriefes sucht
Redaktions-Verstärkung, um die Themen für die Briefe zu besprechen, die
Beiträge zu organisieren und fristgerecht
zum Zusammenstellen und Drucken
des Briefes bereitzustellen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Pfarrer
Moskaliuk - herzlichen Dank!
6
7
hre Kollekte kommt der Arbeit von
Brot für die Welt zugute. „Satt ist
Inicht
genug“, unter diesem Motto steht
die 57. Aktion, die das Kirchenjahr
2015/2016 begleitet. Mangelernährung
zu bekämpfen, das steht im Mittelpunkt
der Arbeit. Brot für die Welt unterstützt
zum einen die Partnerorganisation
Rural Service Programme, kurz RSP,
in Kenia. RSP arbeitet bereits seit 40
Jahren in den Distrikten im Westen
Kenias daran, Armut zu bekämpfen
und eine nachhaltige Entwicklung zu
fördern. Die Organisation unterstützt
in Armut lebende Familien dabei, ihre
Nahrung durch eigenen Anbau gesund
gestalten zu können. Das ist nötig,
weil über lange Jahre der großflächige
monokulturelle Anbau propagiert und
gefördert wurde. Traditionelle Sorten
verschwanden und gerieten in Vergessenheit. Besonders die Kinder sind
mangelernährt. Die Organisation RSP
fördert durch Saatgut und Kurse den Anbau traditioneller Sorten wie Sorghum.
Brot für die Welt unterstützt zum Anderen die Partnerorganisation Navdanya
in Indien. Navdanya arbeitet daran, die
biologische Vielfalt im Nutzpflanzenanbau zu erhalten. Die Organisation unterstützt Kleinbauernfamilien dabei, ihre
Nahrung durch eigenen Anbau gesund
gestalten zu können. Das ist deshalb
nötig, weil im Projektgebiet großflächig
Hybrid-Baumwolle angebaut wird, die
traditionelle Sorten verdrängt. Navdanya kann zurzeit rund 1000 Familien
in 100 Dörfern unterstützen. Die Dorf8
gemeinschaften gründen mithilfe von
Navdanya zum Beispiel in Eigenregie
Saatgutbanken und sorgen so dafür,
dass auch in schlechten Jahren für alle
genügend Saatgut für den Anbau des
Eigenbedarfs an Getreide und Gemüse
da ist.
Die Projekte ermöglichen, dass der
Mangelernährung aus eigener Kraft
vorgebeugt wird.
Wir bitten Sie um Ihre Kollekte für
diese Projekte, die dafür sorgen, dass
die Gaben der Schöpfung auf dieser
Erde gerechter verteilt werden und allen
Menschen zugute kommen. Wir danken
herzlich für Ihre Gabe!
Eingegangene Spenden
im September und
Oktober 2015 in Euro für
Andreaskirche
1x20,Gemeindehaus
2x25,Aufgaben in der Kirchengemeinde
1x200,- 1x100,- 2x50,-
Gemeindebeitrag 2015 (Summen)
KeZi 1 - Andreaskirche:
5025,KeZi 2 - Kinder-/Jugendarbeit: 310,KeZi 3 - Allg. Verwendung:
2635,-
Wir bedanken uns bei allen
Spenderinnen und Spendern
herzlichst für ihre Gabe.
Die Konten der Kirchengemeinde:
Voba Hohenneuffen,
IBAN DE09 6126 1339 0056 2580 03
BIC: GENODES1HON
KSK Esslingen,
IBAN DE26 6115 0020 0048 2156 51
BIC: ESSLDE66XXX
12.12.2015
23.1.2016
27.2.2016
19.3.2016
16.4.2016
7.5.2016
11.6.2016
09.7.2016
[von 9.30 - 11.00 Uhr
[für alle Kids der 5. - 7. Klasse
[im ev. Gemeindehaus
[Infos:
Beate (41235)
Birgit (45550)
9
Die Evangelische Kirchengemeinde Großbettlingen lädt ein
am Sonntag, 6. März 2016
um 10.00 Uhr zum Familiengottesdienst in die Andreaskirche
und ab 11.30 Uhr zum Gemeinde-Essen
in das Evangelische Gemeindehaus.
Danke - Weihnachten
im Schuhkarton 2015
erzliche Einladung an alle Frauen
H
und Männer zu den Altdorfer Tagen
am 19./20. Januar 2016 in der Gemein-
as Ehepaar Jerosch war in 2015
D
die Sammelstation für Päckchen
und Geldspenden aus Großbettlingen
dehalle Altdorf.
Das Motto der Veranstaltung lautet
‚Frauen finden ihren Weg‘. Am Dienstag
beginnt die Veranstaltung um 14:00 Uhr
mit Pfarrerin Bärbel Hartmann, Leiterin
des Stift Urach sowie Margret Mathe,
der schwäbischen Mundartdichterin.
Am Mittwoch beginnt die Veranstaltung
um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von
Eva-Maria Bachmeier, Landesfrauenpfarrerin sowie einem Grußwort durch
Bürgermeister Joachim Kälberer. Der
Posaunenchor Großbettlingen/Neckartenzlingen unter der Leitung von
Thomas Sareika übernimmt die musikalische Begleitung. Dekan Michael
Waldmann leitet die Andacht.
An beiden Tagen finden Sie einen
Büchertisch der Buchhandlung ‚Rotes
Haus‘ und des Weltladens.
und Beuren. Herzlichen Dank für diese
umfassende Arbeit.
Insgesamt wurden 92 Päckchen abgegeben, davon 44 aus Beuren und 48
aus Großbettlingen, sowie 567,- Euro
Spenden. Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern, die sich an der
Geschenkeaktion für Kinder in Not in
diesem Jahr beteiligt haben.
Ein weiteres Dankeschön für die
vielen Geldspenden, die dafür gesorgt
haben, dass alle Transportkosten
bezahlt werden können und an alle,
die Selbstgestricktes und viele andere
nützliche Geschenke gespendet haben.
Herzlichen Dank an alle und auch
Ihnen ein frohes Weihnachtsfest.
**********************************************
Es erwartet Sie ein rechhaltiges Menü in geselliger Runde.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
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Sonntag, 28.2.2016
18.00 Kirche am Abend
Sonntag, 10.1.2016
10.00 Gottesdienst (Pfr. Moskaliuk)
Freitag, 4.3.2016
Weltgebetstag - Kuba
Sonntag, 17.1.2016
10.00 Gottesdienst
(Prädikant Schock)
Sonntag, 6.3.2016
10.00 Familien-Gottesdienst
(Pfr. Moskaliuk)
☞ Anschließend Gemeindeessen
im evang. Gemeindehaus
Samstag, 23.1.2015
9.30 Kids in Action
Sonntag, 24.1.2016
10.00 Gottesdienst (Prädikant Hiller)
mit Posaunenchor
Kassualien werden
bis auf Weiteres
nicht mehr
online gestellt!
Mittwoch, 27.1.2016
19.30 Sitzung Kirchengemeinderat
Donnerstag, 28.1.2016
14.30 Großbettlingen ab Rente
Samstag, 30. 1.2016
18.00 Harmonic Brass
in der Heilig Geist Kirche
Sonntag, 31.1.2016
10.00 Gottesdienst
Sonntag, 7.2.2016
10.00 Gottesdienst (Pfr. Moskaliuk)
mit Kirchenchor
Wir wünschen den Jubilaren
alles Gute und Gottes Segen
für das neue Lebensjahr.
Sonntag, 14.2.2016
10.00 Gottesdienst (Prädikant)
Dienstag, 16.2.2016
19.30 Sitzung Kirchengemeinderat
Sonntag, 21.2.2016
10.00 Gottesdienst (Posaunenchor)
12
Sonntag, 13.3.2016
10.00 Gottesdienst
Donnerstag, 17.3.2016
14.30 Großbettlingen ab Rente
Mittwoch, 16.3.2016
19.30 Sitzung Kirchengemeinderat
Sonntag, 20.3.2016
10.00 Gottesdienst
Montag, 21.3.2016
19.30 Passionsandacht
(Pfarrer Moskaliuk)
Dienstag, 22.3.2016
19.30 Passionsandacht
(Pfarrer Moskaliuk)
☞ Anschließend Anmeldung der
neuen Konfirmanden
Mittwoch, 23.3.2016
19.30 Passionsandacht
(Pfrarrer Moskaliuk)
Donnerstag, 24.3.2016
Gründonnerstag
20.00 Gottesdienst (Pfr. Moskaliuk)
mit Abendmahl
13
Freitag, 25.3.2016 - Karfreitag
10.00 Gottesdienst (Pfr. Moskaliuk)
mit Abendmahl u. Kirchenchor
Sonntag, 27.3.2016
Ostersonntag
10.00 Gottesdienst (Pfr. Moskaliuk)
mit Posaunenchor
Montag, 28.3.2016 - Ostermontag
10.00 Gottesdienst
Kassualien werden
bis auf Weiteres
nicht mehr
online gestellt!
Kleidersammlung für Bethel
2.2.- 8.2. 2016 durch die ev.
VWasom
Kirchengemeinde Großbettlingen.
kann in die Kleidersammlung?
l Gut erhaltene Kleidung und Wäsche,
l Schuhe,
l Handtaschen,
l Plüschtiere,
l Pelze und
l Federbetten
jeweils gut verpackt (Schuhe bitte
paarweise bündeln).
Nicht in die Kleidersammlung gehören:
l Lumpen,
l nasse, stark verschmutzte oder stark
beschädigte Kleidung und Wäsche,
l Textilreste,
l abgetragene Schuhe, Einzelschuhe,
Gummistiefel, Skischuhe,
l Klein- und Elektrogeräte.
Kleidersäcke erhalten Sie zu den unten
.genannten Zeiten im evang. Pfarramt.
Kassualien werden
bis auf Weiteres
nicht mehr
online gestellt!
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Abgabestelle:
Ev. Pfarramt
Nürtinger Str. 31/2 (linke Garage)
72663 Großbettlingen
Dienstag und Donnerstag jeweils von
9.00 - 11.30 Uhr ab 2. Februar 2016.
Bitte Kleidersäcke direkt in die linke
Garage stellen.
Für Ihre Unterstützung danken Ihnen:
Die v. Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel
Montag
14.00 Frauenkreis
18.30 Jungbläser
19.30 Posaunenchor
Freitag
16.00 Jungschar (1. bis 4. Klasse)
19.30 Gemeindegebet
Dienstag
15.00 Gottesdienst im Altenheim
(monatlich, wechselnd
evang./kath.)
Sonntag
10.00 Gottesdienst
10.00 Kinderkirche
18.00 Kirche am Abend (4 mal / Jahr)
Mittwoch
9.15 Frauengesprächskreis
(monatlich)
14.30 Konfirmandenunterricht (Gr. 1)
16.15 Konfirmandenunterricht (Gr. 2)
19.30 Kirchenchor (Winterzeit)
20.00 Kirchenchor (Sommerzeit)
20.00 Kinderkirchvorbereitung
(nach Absprache)
Kirchengemeinderatssitzung
monatlich
an verschiedenen Tagen
Donnerstag
9.30 Krabbelgruppe
14.30 „Großbettlingen ab Rente”
(vierteljährlich)
19.00 Jugendtreff (14-tägig)
Änderungen
Die Gruppen werden gebeten,
terminliche Änderungen
an das Pfarramt weiterzuleiten.
Redaktionssitzung Gemeindebrief
alle 2 Monate,
Termin nach Absprache
Evangelisches Pfarramt
Nürtinger Straße 31/2
72663 Großbettlingen
Tel.: (07022) 240752
Fax: (07022) 240755
eMail: Pfarramt.Grossbettlingen
@elkw.de
Redaktionsschluß: Heft 150 am 20.1.16
Bitte geben Sie Ihre Beiträge
im Pfarramt ab.
Redaktion:
Layout:
Druck:
Pfarrer Arnold Moskaliuk,
Christiane Wiedemann
Rainer Wiedemann
Sofortdruck Schober
15
3. Advent, 13.12.
10.00 Gottesdienst mit Taufe
4. Advent, 20.12.
10.00 Gottesdienst mit Krippenspiel der Kinderkirche
Heilig Abend
Christvesper
Christnacht
17.00 mit dem Posaunenchor
22.00 Gottesdienst
1. Weihnachtstag
10.00 Abendmahlsgottesdienst mit den TSuGV-Chören
2. Weihnachtstag
10.00 Gottesdienst mit Pfr. Scheuer und dem Kirchenchor
Sonntag, 27.12.
10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Stiehler
Altjahrsabend
17.00 Abendmahlsgottesdienst mit dem Posaunenchor
Neujahr
17.00 Distriktsgottesdienst in Tischardt
Sonntag 3.1.2016
10.00 Gottesdienst mit dem Pfarrer Moskaliuk
Epiphanias
10.00 Gottesdienst mit Pfr. i.R. Sailer
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