Das neue Familienjournal ist da!

Familien
Journal
BURGENLAND
Heft 1/16
www.familienland-bgld.at
15 JAHRE
FAMILIENPASS
Familienerlebnistag
Seite 22
Muttertagsaktion
Familienpass-Gutscheine
Seite 20
Gewinnspiel
Seite 23
Neues
im Familypark!
Saisonstart am 19. März
www.familypark.at
Aktuelle FAMILIENPASS-Vorteile im Überblick: Ermäßigungen bis zu
50%
Landeshauptmann Niessl
Landesrätin Dunst
Familien
Journal im Überblick
Foto: Tschank
BURGENLAND
AKTUELL
TIPP
ERZIEHUNG
INFO
Liebe Familien!
Liebe Familien!
2016 ist im Burgenland das „Jahr der Bildung“.
Wir setzen diesen Schwerpunkt, weil gerade Bildung für die Perspektiven und Chancen unserer
Kinder und unserer Jugend sowie für die Zukunft
unseres Landes von entscheidender Bedeutung
ist. Der Zugang zu Bildung entscheidet über individuelle Aufstiegschancen – Herkunft darf kein
Schicksal sein. Und an der Qualität der Bildung
liegt es, ob wir in einer modernen Wissensgesellschaft bestehen können.
Die Lebensbedingungen von Familien sind
maßgeblich von den vorhandenen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen
beeinflusst. So hängen beispielsweise die Erwerbschancen von Eltern besonders von den zur
Verfügung stehenden Betreuungsangeboten für
Kinder ab.
Auch die wirtschaftlich positive Entwicklung
des Burgenlandes geht einher mit dem Aus­bau der Bildung im Land. Wir haben heute die
höchste Maturantenquote aller Bundesländer, die
Neue Mittelschule flächendeckend, die kleinsten
Schulklassen und die höchste Betreuungsquote
bei den 3- bis 5-Jährigen. Auch mit der Fachhoch­schule Burgenland an den Standorten Eisenstadt
und Pinkafeld, mit der Pädagogischen Hochschule und in der Erwachsenenbildung gibt es ein hervorragendes Bildungsangebot.
Diesen Weg wollen wir im Interesse der Kinder
und der Jugend im Land konsequent fortsetzen
und weiter ausbauen. Beginnend bei der Elementarpädagogik steht im Jahr 2016 der gesamte Bildungsbereich im Fokus. Das Burgenland
ist der Bildungsaufsteiger Österreichs. Nun lautet das Ziel, dass das Burgenland das Land der
besten Bildung wird, denn Bildung ist der wichtigste Rohstoff einer modernen Gesellschaft.
Bildung bedeutet Chancen. Bildung bedeutet
Zukunft.
Burgenlands beste
Ferienbetreuung
8
INFO
Woche
der Familie
10
AKTION
Lese­
frühförderung
16
TIPPS
Um Familienförderungen, Unterstützungs- und
Tagesbetreuungsangebote hinsichtlich ihres
Nutzens zu analysieren, habe ich eine Familienstudie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dieser
Erhebung wird uns dabei helfen, ein bedarfs­
orientiertes Angebot zur ergänzenden Betreuung Ihrer Kinder, vor allem zu Tagesrandzeiten
und an Wochenenden, auszuarbeiten und umzusetzen.
Leistbare
Nachhilfe für alle
18
Muttertagsaktion
Familienpass
Burgenland
20
Wenn Sie besonders aktuelle Informationen zum Familienpass haben
Herzlichst, Ihr
2
12
ANKÜNDIGUNG
Der Familienpass im Internet
Landeshauptmann Hans Niessl
Kind, was soll aus
dir nur werden?!
Dementsprechend habe ich mir in Kooperation
mit dem Familienreferat auch für das heurige
Jahr eine Vielzahl an Initiativen und Projekten
vorgenommen. Eine größere Flexibilität im Bereich der Kinderbetreuung, die Forcierung der
Frühförderung unserer Kinder mit Schwerpunkt
Lesekompetenz, die Verbesserung des Angebotes an geförderter und somit leistbarer Nachhilfe oder der weitere Ausbau der Eltern-KindZentren sind nur ein paar Beispiele dafür.
wollen, können Sie diese auch
AKTUELLE
VORTEILSGEBER
Familien
Journal
28
über Internet abrufen:
www.familienland-bgld.at
15 Jahre
Familienpass
22
Mit Büchern
wachsen
24
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Abt. 6 – Familienreferat • Europaplatz 1 • 7000 Eisenstadt
Tel.: 057/600-2536 oder 2675 • Fax: 057/600-2180
E-Mail: [email protected]
Internet: www.familienpass-bgld.at
IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Amt der Bgld. Landesregierung, Abt. 6 – Familienreferat,
Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt, Tel.: 057/600-2780 oder -2675, Fax DW 2180 • Redaktion: Amt der Bgld.
Landesregierung, Abt. 6 – Familienreferat, Mag.a Natascha Varga, [email protected]
Druck: Wograndl, Mattersburg • Grafik: TENNER, [email protected] • Fotos: Land Burgenland, shutterstock
Vorteilsgeber: Information bei Marketingservice Thomas Mikscha GmbH, Tel.: 02742/76896. Für die Richtigkeit der Angaben (im Vorteilsgeber-Teil) wird keine Haftung übernommen. • Offenlegung gemäß § 25
Mediengesetz: Medieninhaber: Land Burgenland, Erklärung über die grund­legende Richtung: Information
der BürgerInnen über die Arbeit der Landesregierung, der Landesverwaltung und des Landtags.
Familien
Journal
Liebe Familien! Ich lade Sie herzlich ein, von
den zahlreichen Angeboten des Familienlandes
Burgenland Gebrauch zu machen. Wenn Sie
weitere Informationen benötigen oder konkrete
Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an das
Familienreferat der Burgenländischen Landesregierung. Unter 057/600- DW 2536 oder 2675
steht man Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Herzlichst, Ihre
Familienlandesrätin Verena Dunst
3
AKTUELL
Leben für die Politik
Freude an der Arbeit für die Menschen
Vor etwas mehr als 15 Jahren wurde Verena Dunst als Landesrätin für Frauenund Familienangelegenheiten sowie Umwelt- und Konsumentenschutz angelobt.
D
ie Schaffung des Frauenbüros,
die Einrichtung eines Frauenhauses, zahlreiche Frauenund Mädchenprojekte, die Errichtung
einer Abteilung für Konsumentenschutz, den umfassenden Ausbau der
Familienförderung und die Erarbeitung
einer zukunftsorientierten Strategie der
Dorferneuerung mit intensiver Bürgerbeteiligung bezeichnet Dunst als die
wichtigsten Erfolge ihrer Tätigkeit. Seit
einem halben Jahr verantwortet die Familien- und Frauenlandesrätin auch das
Agrarressort; hier will sie noch mehr auf
Regionalität und Herkunft setzen und
die Erwerbsmöglichkeiten im Agrarsektor ausbauen. „Ich lebe für die Politik
und brauche die berufliche Herausforderung. Ich wollte immer ein Vorbild
für andere Menschen sein. Es ist schön,
Menschen helfen zu können, daraus
schöpfe ich meine Kraft“, umreißt die
Landesrätin ihre Motivation.
Eigenes „Frauenbüro“
als Meilenstein
Bis 2000 war die Frauenarbeit im Burgenland im Referat für Familie und
Frauen angesiedelt, drei Mitarbeiterinnen waren für alle Agenden zuständig. Um Frauen gezielter und effizienter zu unterstützen, rief Dunst 2001
das „Frauenbüro“ ins Leben – „eine
Entscheidung von gesellschaftlichem
Symbolcharakter, ein Meilenstein“, so
Dunst. Das Gesamtbudget von anfangs
59.000 Euro für Frauen und Familien
wurde bereits 2001 verdoppelt, für 2016
stehen der 2011 in „Referat für Frauenangelegenheiten“ umbenannten Institution 263.100 Euro zur Verfügung.
Hinzu kommen ESF-Mittel von 2,46
Mio. Euro für die Förderperiode 2014
4
15
AKTUELL
betreuungsförderung, den Kinderbonus
für einkommensschwache Familien (hier
wurden in den letzten zehn Jahren 5 Mio.
Euro ausbezahlt), den Familienpass, die
Förderung von Eltern-Kind-Zentren
und die im Vorjahr in Kraft getretene
Ferienbetreuungsrichtlinie als weitere
wichtige Maßnahmen. „Mit Stolz kann
ich nach 15 Jahren Regierungserfahrung
sagen: Wir haben für unsere Familien
viel erreicht. Das Burgenland ist das
Familienland Nummer 1.“
Schuldenberatung
und Bankenombudsstelle
immer gefragter
Stetig an Bedeutung gewonnen habe
auch der Servicebereich, der die Schuldenberatung, die von Dunst 2005
eingerichtete Bankenombudsstelle und
den Konsumentenschutz umfasst. „Die
Anzahl der Klienten in der Schulden­
beratung ist in den letzten 15 Jahren
enorm gestiegen. 9.551 Neuklienten seit
Beginn der Beratung unterstreichen die
hohe Bedeutung dieser Einrichtung“, so
Dunst. Steigende Tendenz auch bei der Bankenombudsstelle, die Sprechtage
in Eisenstadt und Oberwart anbietet:
Hier seien in 10 Jahren mehr als 3.000
Personen in 2.400 Terminen beraten
worden. Allein in den letzten drei Jahren sei es gelungen, 547.000 Euro Kos­
tenersparnis für die Konsumenten zu
verhandeln. Vor 15 Jahren wurde von
Dunst die Konsumentenschutzabteilung eingerichtet – auch hier sei die
Zahl der Beratungen laufend gestiegen,
deshalb habe man Beratungsstellen im
Norden und Süden installiert.
Dorferneuerung
mit mehr Bürgerbeteiligung
Seit 2005 verantwortet Landesrätin
Dunst auch die Dorferneuerung, ein Bereich, der ihr besonders am Herzen liegt.
Sie setzt hier verstärkt auf Einbindung
der BürgerInnen und will die regionale
Entwicklung weiter fördern. Seit 2005
seien 12 Mio. Euro dafür ausgegeben
worden, 171 Gemeinden seien bereits
Dorferneuerungsgemeinden, 141 davon
hätten bereits Projekte eingereicht.
Dunst will mehr Jobs
im Agrarbereich schaffen
Im Agrarbereich, den Dunst erst im
Sommer übernommen hat, will Dunst
die Regionalität und Herkunft weiter
stärken und neue Arbeitsplätze schaffen.
Dabei setzt sie vor allem auf die Förderung kleiner und mittlerer Betriebe.
Insgesamt stehen mit dem neuen EUProgramm rund 440 Mio. Euro für das
Burgenland zur Verfügung.
Sie sei „gewohnt, viel zu arbeiten und
mit meiner Arbeit sehr zufrieden“, resümiert Dunst. Politik sei für sie „immer
eine Frage der Verantwortung. Ich gehe
meiner Arbeit mit Demut und Zufriedenheit nach“.
50% Schitage
Wir bedanken uns bei folgenden
Partnerbetrieben für die Unterstützung bei den 50% Schitagen
für Familien mit dem Bgld.
Familienpass im Jänner 2016!
Foto: Landesmedienservice
bis 2020. Heute sind 3 Personen allein
im Referat für Frauenangelegenheiten
für die Aufgaben verantwortlich.
Frauenarbeit auf
Mädchen ausgeweitet
Standen zunächst nur Frauenprojekte
im Fokus, so werden seit einigen Jahren beispielsweise mit MonA-Net, der
Bildungs- und Berufsfindungsmesse
(BiBi), dem „Girls Day“ oder mit „Roberta“ auch Mädchenprojekte durchgeführt. Die Installierung von Frauenberatungsstellen in allen Bezirken und die
Einrichtung des Frauenhauses im Jahr
2004 im Burgenland (als letztem Bundesland) markieren für Dunst weitere
entscheidende Stationen ihrer Tätigkeit.
Familien
Journal
Familienförderungsgesetz 2009:
Direktförderungen für Familien
Ein zentrales Anliegen ist für Dunst die
Vereinbarkeit von Beruf und Familie;
dass sich die Frauenerwerbsquote im
Burgenland von 40 bis 50 % im Jahr
2000 auf 70 bis 75 % erhöht habe, sei
auch auf den massiven Ausbau der Kinderbetreuung zurückzuführen. 6 Mitarbeiterinnen sind heute allein für die
Agenden der Familien zuständig. Ihnen
steht im Jahr 2016 ein Budget von 5,77
Mio. Euro zur Verfügung. Mit dem
Familienförderungsgesetz 2009 wurden
sämtliche Direktförderungen für Familien und im selben Jahr gemeindeübergreifende Kindergärten im Burgenland
eingeführt. Dunst nennt die volle Förderung des Kindergartens, die Kinder-
DANKE!
Arabichl-Lift
2880 Kirchberg
am Wechsel
www.arabichllift.at
Schilifte
Feistritzsattel
2881 Trattenbach
www.feistritzsattel.at.tt
Schi- und
Wanderclub Kukmirn
7543 Kukmirn
www.swc-kukmirn.com
Familien
Journal
Schiklub
Wiesen
7203 Wiesen
www.schiklubwiesen.at
5
INFO
INFO
Verein Tagesmütter
Burgenland
Wir stellen
vor:
NEUE TAGESMÜTTER
Ausbildungskurs zur Tagesmutter
und zum Tagesvater 2016
Der Tagesmütter/-väter-Grundkurs ist ein vom Land
Burgenland anerkannter Ausbildungslehrgang und wurde
vom Bundesministerium für Familie und Jugend mit einem
Gütesiegel ausgezeichnet!
Kursdauer: 14. März bis 1. Juli 2016
Information: Der Kurs findet ab 10 TeilnehmerInnen statt
Kursort: Sonnberghof
7202 Bad Sauerbrunn
Hartiggasse 4
Kurskosten: E 750,–
Ausbildung: 242 Stunden Theorie
80 Std. Praktikum bei zwei verschiedenen PraxisTagesmüttern
80 Std. Praktikum im Kindergarten
(auf freiwilliger Basis)
Inhalte:
Persönlichkeitsbildung und Kommunikation,
Entwicklungspsychologie und Erziehungs
lehre, praktische Arbeit mit Kindern in allen
Bildungsbereichen, Gesundheitsvorsorge und
Ernährung, Erste-Hilfe-Maßnahmen und Unfall
verhütung, organisatorische und rechtliche
Grundlagen, Praktikum
Abschluss: Schriftliche Arbeit in Form eines Praxis-Tagebuchs
und ein mündliches Abschlussgespräch
Veranstalter: VEREIN TAGESMÜTTER BURGENLAND
D
6
Manuela Reither
Geburtsjahr: 1988
Geburtsjahr: 1986
Geburtsjahr: 1977
Wohnort: Miedlingsdorf
Wohnort: Leithaprodersdorf
Wohnort: Königshof
Familienstand: Verheiratet
Familienstand: Verheiratet
Eigene Kinder: 1
Eigene Kinder: 2
Familienstand: Lebensgemeinschaft
Tagesmutter seit: Juni 2015
Tagesmutter seit: Oktober 2015
Eigene Kinder: 1+2
Qualifikation:
Kindergartenpädagogin
Qualifikation: Kindergarten­
pädagogin mit Zusatzausbildung
für Früherziehung, zertifizierte
Spielgruppenleiterin
Tagesmutter seit: 2015
Was mich interessiert:
Spaziergänge an der frischen Luft,
Ausflüge in Museen, Schwimmen,
Eislaufen, Weiterbildungen
Was mich interessiert: Ich lese
sehr viel! Gehe sehr gerne spazieren oder wandern! Liebe die Spaziergänge mit unserem Hund
Was man an mir schätzt:
Meine Geduld und mein gutes
Einfühlungsvermögen
Was man an mir schätzt:
Pünktlichkeit und Ehrlichkeit
Was man an mir schätzt: Meine
Geduld, meine Lebensfreude,
meine Ordnungsliebe
Was ich gar nicht gerne habe:
Streit und Unzuverlässigkeit
ationen
Weitere Inform
gen:
und Anmeldun
0 25
Tel.: 02682/61
 INFORMATION
Tagesmütter Burgenland
Hartlsteig 2 • 7000 Eisenstadt
Tel.: 02682/610 25
Fax: 02682/755 89
[email protected]
www.tagesmuetter.or.at
Familien
Journal
Katharina Cervicek
Was mich interessiert:
Lesen, Schwimmen, Spazieren
gehen, Garteln, Familienzeit!!!
Gestaffelte Elternbeiträge
er Verein der Burgenländischen Tagesmütter freut
sich außerdem, den Eltern seit
Jänner 2016 gestaffelte Elternbeiträge
anbieten zu können! Diese sind vom
jeweiligen Familienbruttoeinkommen
abhängig. Die aktuelle Preisliste ist auf
www.tagesmuetter.or.at zu finden.
Viktoria Elisabeth Burk
Was ich an meinem
Tagesmutterdasein mag:
Dass ich viele Kinder ein Stück auf
ihrem Weg begleiten kann und
dass kein Tag wie der andere ist!
Darüber kann ich lachen:
Über meine eigene
Tollpatschigkeit
Specials: Eine kompetente und
liebevolle Betreuung! Viel Platz
zum Spielen, Ausruhen und
Bewegen! Schwimmmöglichkeit!
Motto: Jedes Lächeln, das du
ausstrahlst, kehrt irgendwann
zu dir zurück!
Was ich gar nicht gerne habe:
Unehrlichkeit
Was ich an meinem
Tagesmutterdasein mag:
Die Flexibilität und Spontaneität
und die wunderschöne Aufgabe,
Kinder auf ihrem Lebensweg ein
Stück weit begleiten zu dürfen
Darüber kann ich lachen:
Lustige Alltagssprüche der Kinder
Specials: Aufgrund meiner Fachausbildung biete ich eine entwicklungsgemäße Förderung der sozialen, emotionalen, kognitiven und
motorischen Fähigkeiten Ihres
Kindes in einem sehr familiären
und liebevollen Umfeld!
Motto: Es spielt keine Rolle, wie
langsam ein Kind lernt, so lang wir
es ermutigen, nicht aufzuhören.
Familien
Journal
Qualifikation: TagesmutterAusbildungskurs, Ausbildung
zur Erzieherin
Was ich gar nicht gerne habe:
Wenn man mich anlügt oder
ausnutzt
Was ich an meinem
Tagesmutterdasein mag:
Dass ich an einem fremden Familienleben teilhaben darf und die
Eltern unterstützen kann!
Darüber kann ich lachen:
Über vieles – aber nicht alles
Specials: Adäquate Unterstützung bei Ihren Kindern! Frische
Küche ist mir sehr wichtig! Ich
versuche den Kindern die Natur
näherzubringen und fördere sie,
wo ich kann!
Motto: Lehre mich die Kunst der
kleinen Schritte! Man kann seine
Kinder noch so gut erziehen, sie
machen einem doch alles nach!
Mit Lachen erreicht man mehr!
7
AKTUELL
ADVERTORIAL
Ausgezeichnet!
Burgenlands beste Ferienbetreuung
Burgenland Card
BESTE
betreuung
IN DEN FERIEN
Die Marktgemeinde Deutsch Kaltenbrunn & Rohrbrunn, die Jugendrotkreuzgruppe
Kohfidisch und der Neusiedler Kids Club sind die Gewinner des erstmalig ausgetragenen
Wettbewerbs um die beste Ferienbetreuung im Land.
D
ie Änderung der burgenländischen
Ferienbetreuungsrichtlinie im Jahr 2014 brachte
wesentliche Verbesserungen bei der
Kinderbetreuung. Die Richtlinie ermöglicht die Förderung von Ferienbetreuungsaktionen. „Für viele erwerbstätige Eltern, vor allem für Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher, stellt die Betreuung ihrer Kinder in den Schul- bzw.
Kindergartenferien ein großes Problem
dar. Zwölf Wochen Ferien stehen nur
fünf Wochen Urlaub gegenüber“, so
Frauen- und Familienlandesrätin Vere­na
Dunst. „Zur Entlastung der Eltern
haben wir mit der 2014 eingeführten
Ferienbetreuungsrichtlinie eine Möglichkeit geschaffen, um Ferienbetreuungsaktionen zu fördern. Bis heute wurden im Jahr 2015 44 burgenländische
Institutionen mit einer Gesamtsumme
von über 53.600 Euro unterstützt.“ Um
das Engagement der burgenländischen
Vereine und Gemeinden im Zuge der
Ferienbetreuung, die einen wesentlichen Beitrag zur Vereinbarkeit von
Beruf und Familie leistet, zu würdigen
und besondere Angebote auch hervorzuheben, wurde der Wettbewerb
„Burgenlands beste Ferienbetreuung“
ins Leben gerufen. Nun wurden die
Preisträger in Eisenstadt ausgezeichnet.
Den ersten Preis gewann die Marktgemeinde Deutsch Kaltenbrunn und
Rohrbrunn mit dem Projekt „Ferienpass 2015“ (Preisgeld 1500 Euro). Zweiter wurde die Jugendrotkreuzgruppe
Kohfidisch mit dem Projekt „Back to
school week“ (Preisgeld 1000 Euro),
mit dem dritten Platz wurde der Neusiedler Kids Club (Preisgeld 500 Euro)
ausgezeichnet.
Mit der Burgenland Card ist der Urlaub im Land der Sonne noch günstiger,
noch bequemer und noch leichter planbar. Denn die landesweite Gästekarte ermöglicht
bei rund 200 Partnerbetrieben Gratiseintritte oder Ermäßigungen bis zu 50%.
D
er „Türöffner“ im handlichen
Scheckkartenformat wird von
allen pannonischen Thermen, von zahlreichen Beherbergungsund Kulinarikbetrieben, von Top-Ausflugszielen sowie herausragenden Freizeit- und Kulturanbietern akzeptiert.
Das Angebot kann sich sehen lassen!
Mit von der Partie sind auch Burgen,
Schlösser, Museen, Naturparke, Seeund Freibäder u.v.m. Und wer mit dem
Schiff über den Neusiedler See fahren
will, kann das mit der Burgenland Card
ab nun kostenlos tun.
„Burgenland Card immer dabei“ lautet das Motto für jeden pannonischen
Ausflug.
Der Vorteil für den Gast
liegt auf der Hand:
Einmal zahlen – und dann un­
beschwert genießen. Das ist
pannonischer Komfort à la Card.
Und jetzt kommt’s!
Ab sofort ist die Burgenland Card, nur
für Familienpassinhaber, um E 5,– billiger. Kaufen kann man die Burgenland
 INFORMATION
Details finden Sie unter:
burgenland.info/card
Foto: Landesmedienservice
LR Verena Dunst bei der Preisübergabe (v. l.): Hans-Peter Polzer und
Wilfried Lercher (Jugendrotkreuzgruppe Kohfidisch), Sabine Nyikos (Obfrau
Neusiedler Kids Club) und Bürgermeister Erwin Hafner (Deutsch Kaltenbrunn).
in
Marktgemeinde Deutsch
Kaltenbrunn & Rohrbrunn
Die Gemeinde organisiert in Zusammenarbeit mit Vereinen und Privatpersonen eine Vielzahl von Aktivitäten.
Der Aktionszeitraum erstreckt sich von
Ferienbeginn bis zum Ferienende. Der
Ferienpass wird bereits zum 4. Mal
durchgeführt. Insgesamt gab es 23 Veranstaltungen. Sportlich: z.B. Basketball, Eisstockschießen, Fußballcamp,
Schnupperklettern · Musikalisch: Musizieren und Instrumente kennenlernen, Hip-Hop-Schnuppern · Sonstiges:
Prinzessinnen-Schule, Kräuterexpedition, Improvisations-Workshop, Rundflug über Fürstenfeld.
Jugendrotkreuzgruppe Kohfidisch:
„Back to school Woche 2015“
Bereits zum 3. Mal sind in der letzten
oder vorletzten Ferienwoche alle interessierten Kohfidischer VolksschülerIn­
nen eingeladen, gemeinsam mit Päda­
gogInnen den Jahresstoff zu wieder­
NUR 59 €
holen. Das gemeinsame Wochenthema
„Miteinander in der Gruppe“ sollte
auf den Schulalltag einstimmen. Spiele
sorgen auch für Gruppen- und Teambuilding-Aktivitäten. Ein Tagesausflug,
ein Kreativtag und ein Einsatzkräftetag
sorgen für Abwechslung.
Neusiedler Kids Club
Organisiert wird die Ferienbetreuung
von einem gemeinnützigen Verein, den
Eltern ins Leben gerufen haben. In Zusammenarbeit mit Vereinen wird für
Kinder von 6 bis 13 Jahren in den ersten
sechs Wochen eine Betreuung von 8.00
bis 17.00 Uhr geboten. Die Betreuung
kann wochenweise in Anspruch genommen werden. Die Programme sind jede
Woche unterschiedlich. Highlights
2015: Aktionsführung Naturhistorisches
und Technisches Museum Wien, Tierpark Pamhagen, Bogenschießen und
Stand-up-Paddling, Kanufahren, Kreativworkshops, Besichtigung des Flugsimulators.
BIS ZU 600 EURO SPAREN!
BURGENLAND CARD: IMMER DABEI
Für nur 59 € entdecken Sie das ganze Burgenland und erhalten gratis Eintritte sowie namhafte
Ermäßigungen in rund 200 Ausflugszielen. Ob Thermen, Kultur, Genuss, Sport, Spaß, Naturerlebnisse oder Unterkunft – so günstig haben Sie das Land der Sonne noch nie erlebt.
Burgenland Card – immer dabei! Details unter: burgenland.info/card
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8
Card um E 54,– (Kinder 5 bis 14 Jahre:
E 24,–) bequem in allen Filialen der
Bank Burgenland. Familienpass vorweisen und die Card um E 5,– billiger
bekommen.
Die Burgenland Card wird beim Kauf
freigeschaltet und ist dann bis 31. März
des Folgejahres gültig.
Familien
Journal
25.02.16 14:51
Familien
Journal
9
INFO
WOCHE DER FAMILIE
WIR FEIERN
FAMILIE
15 Jahre Allianz für Familien
Anleitung zum
lustvollen Leben 2016
Infos zu allen
Veranstaltungen auf
der Website
wochederfamilie.at
Seminarkabarett mit Prof. Bernhard Ludwig
Dienstag, 3. Mai 2016 * 19:00 Uhr * Cselley Mühle Oslip
Enquete
zur gendersensiblen
Berufsorientierung
28. 4. 2016
isenstadt
13 Uhr · TZ E
Frisörin oder Mechanikerin? Diese Frage bewegt nicht nur Mädchen
und junge Frauen, sondern seit Jahrzehnten auch Wirtschaft und Politik.
A
nlässlich des 15. Geburtstages
des Girls Day Burgenland
veranstaltet das Referat Frauenangelegenheiten eine Enquete unter
dem Motto „Frisörin oder Mechanikerin – Gendersensible Berufsorientierung“. Am 28. April 2016, ab 13 Uhr,
diskutieren im TZ Eisenstadt Margarethe Bican (Verein Sprungbrett), Jutta
Zagler (MonANet), Ronald Popovits
(PH Burgenland), Christian Huisbauer
(Boys Day Burgenland), Beate Kälz
(Sanochemia) und Karina Ringhofer
(Frauenreferat Burgenland) verschiedene
Aspekte des Themas.
Anmeldung
[email protected]
Eintritt: freie Spende zugunsten des Vereins MOKI Burgenland – mobile Kinderkrankenpflege
Beschränkte TeilnehmerInnenanzahl!
Bitte fordern Sie Platzkarten an: [email protected] oder Tel: 057-600/2675 oder 2663.
Gönnen Sie sich eine Auszeit: Die Veranstaltung ist Erwachsenen vorbehalten!
Gemeinsam wachsen – Kinder liebevoll
und konsequent ins Leben begleiten
Impulstag für Eltern, Großeltern, PädagogInnen
sowie alle am Thema Interessierten
Ich bin
Energie-Gewinner.
Weil ich manchmal
ausfalle – der Strom
aber so gut wie nie.
Samstag, 21. Mai 2016 * 9:30 bis ca. 16:00 Uhr
Der Sonnberghof, Bad Sauerbrunn
PROGRAMM:
Begrüßung Familienlandesrätin Verena Dunst
„Mein Kind – mein Ein und Alles“: Vortrag von Prof. Dr. Karl-Richard Essmann mit anschließender Diskussion
Workshops für Eltern, Großeltern und PädagogInnen zum Thema „Kinder liebevoll
und konsequent ins Leben begleiten“
Kinderbetreuung wird angeboten
FAMILIENREFERAT
Anmeldung erforderlich für die Teilnahme an einem der Workshops sowie für
die Inanspruchnahme der Kinderbetreuung!
Anmeldungen unter [email protected]
bis spätestens 10. Mai 2016
Levin und Nicolas S.
Energie-Gewinner.
Ruhig schlafen – das kann nur, wer gut versorgt ist. Zuverlässigkeit ist für die Kunden der Energie Burgenland
ein wichtiges Thema. Durch den permanenten Ausbau und die Optimierung der Netze liegt das Burgenland
bei der Versorgungsqualität im Spitzenfeld. So kommt reine Energie seit Generationen sicher und verlässlich
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Familien
Journal
11
ERZIEHUNG
Alle, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenleben, kennen
die Probleme und Schwierigkeiten,
die der Alltag mit sich bringen
kann: Konflikte, Spannungen,
Aggres­sionen, Unverständnis
und Ängste, die das harmonische
Miteinander von Eltern-Kind- und
auch Partner-Beziehungen oft
sehr beeinträchtigen können. Gute
Ratschläge aus dem Umfeld sind
immer schnell zur Hand – aber
erfahrungsgemäß können sie viele
Probleme nicht lösen.
ERZIEHUNG
„Kind, was
soll aus dir
nur werden?!“
Ein kleines Handwerkszeug
für die Erziehung
In unserer Serie arbeiten wir mit
einer Expertin in Erziehungsfragen
zusammen, die Ihnen für Tipps bei
der Erziehung Ihrer Kinder zur Verfügung steht.
Mag.a Irina Posteiner-Schuller wird
in den nächsten Ausgaben gerne
die an unsere Redaktion herangetragenen Fragen beantworten.
Bitte senden Sie Ihre Anliegen an
das Amt der Burgenländischen
Landesregierung, Abteilung 6 –
Referat Familie und Konsumentenschutz, z. H. Frau
Barbara Horvath-Piroska,
Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt,
oder per E-Mail an [email protected].
Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA
Psychoanalytisch-Pädagogische
Erziehungsberaterin mit eigener
Praxis in Siegendorf
Lehr- und Vortragsarbeit
für Eltern und PädagogInnen
Gerichtlich beeidete und zertifizierte
Sachverständige
Leiterin der Familiengerichtshilfe
Eisenstadt
12
Fragt man Eltern, was sie mit ihrer
Erziehung bei ihren Kindern erreichen wollen, erhält man oft ganz unterschiedliche Antworten. Eine Mutter
meinte einmal auf diese Frage: „Ich
möchte, dass meine Emma ein ausgeglichener und glücklicher Mensch wird
und psychisch gesund aufwächst.“ Eine
andere: „Meine Erziehung soll bewir-
L
iegt da ein Widerspruch in den
unterschiedlichen Wünschen der
Eltern? Oder haben sie doch mehr
miteinander zu tun, als es auf den ersten
Blick scheint?
Erziehung ist in Wirklichkeit eine
sehr komplexe Angelegenheit.
Und eigentlich haben die meisten Eltern doch sehr ähnliche Wünsche an
Familien
Journal
ken, dass Lukas sich gut verhält und
seine Grenzen akzeptiert.“ Ein Vater:
„Mein Kind soll sich entfalten können
und ein selbstbewusster Bursch werden!“ Wieder andere Eltern: „Unsere
Zwillinge sollen selbstständig werden
und in der Schule gut weiterkommen,
das wollen wir mit unserer Erziehung
erreichen.“
die Zukunft ihrer Kinder, wenn man
genauer hinsieht. Sie legen einfach nur
unterschiedliche Schwerpunkte.
Fast alle wünschen sich, mit ihren Kindern gut auszukommen und ein harmonisches Miteinander zu leben. Gleichzeitig sollen sich ihre Sprösslinge auch
gut verhalten, Werte und Moral entwickeln, Grenzen akzeptieren, beruflich
erfolgreich werden und mit der Gesell-
schaft zurechtkommen. Auf der anderen
Seite sollen die Kinder aber auch glücklich, ausgeglichen und psychisch gesund aufwachsen. Sie sollen keine allzu
großen Ängste erleiden müssen und sich
frei entfalten können.
Fasst man diese Wünsche grob in zwei
Begriffe zusammen, so sind das auf der
einen Seite „Verhaltensziele“ und auf der
anderen Seite „Entwicklungsziele“, die
die meisten Eltern haben. Und fragt man
Eltern dann, worauf sie nun mehr Wert
legen, kommt meist die Antwort: „Das ist
doch beides gleich wichtig, oder?“ – Und
es ist auch tatsächlich so.
Kinder müssen auf der einen Seite soziale Wesen werden, die sich anpassen
und korrekt verhalten können, sodass
ein Zusammenleben mit ihnen möglich
ist. Andernfalls werden sie privat, gesellschaftlich und beruflich Probleme
bekommen. Daher müssen wir unsere
Erziehung darauf abstimmen, Kindern
auch Grenzen setzen, sie zurechtweisen
und sie fordern und fördern, oft auch
gegen ihren Willen.
So stellt man sich als Mutter oder Vater
oft die Frage, wie viel man beim Erziehen eingreifen soll und darf, und wo es
dem Kind bereits schadet.
Fragen zur „richtigen“
Erziehung beginnen
meist schon recht früh:
?
• „Soll ich Daniel den Schnuller zum
x-ten Mal aufheben, wenn er ihn
immer hinunterschmeißt, oder soll
er auch mal lernen, dass das so
nicht geht?“
•„Soll ich Lisa ins Zimmer schicken und den Fernseher abdrehen,
wenn sie mich wieder so provoziert, oder soll ich noch mal versuchen, mit ihr im Guten zu reden?“
• „Wie viel soll ich durchgehen lassen, wo ist die Grenze? Wo fängt
es mit der Unterdrückung von
Freude, Lebendigkeit, Kreativität
an, wo ist es notwendig?“
Ich möchte Ihnen gerne hierauf antworten. Ihnen eine Idee dazu geben,
mit welcher Erziehungshaltung man
beiden Zielen bestmöglich gerecht
werden könnte. Mit welcher Haltung
unsere Kinder lernen können, sich ausreichend anzupassen, auf der anderen
Familien
Journal
Seite dabei aber nicht zu sehr an Individualität, Glück und Lebenszufriedenheit einbüßen.
Das Wichtigste vorab zu wissen ist,
dass es in der Erziehung keine 100%ige
Harmonie geben kann. Wir müssen uns
bewusst sein, dass wir unsere Kinder
immer wieder einschränken oder frus­
trieren müssen. Wir können sie nicht
stundenlang vor dem Fernseher sitzen
lassen oder zulassen, dass sie ihre aufgestaute Wut an ihren Geschwistern
abreagieren. Wir müssen sie dazu anhalten, ihre Hausübung zu machen oder
Gitarrespielen zu üben. Auch brauchen
wir manchmal unsere Ruhe, und dies
erfordert ein „Nein“. Es muss uns bei
alldem aber bewusst sein, dass WIR
diejenigen sind, die etwas von ihnen
verlangen. WIR müssen ihnen diese
Einschränkungen zumuten, damit sie
soziale Wesen werden.
Aber wir müssen auf der anderen Seite
auch akzeptieren, dass sie dann frus­
triert oder beleidigt sind und Zorn uns
gegenüber empfinden.
Von ihrem Standpunkt aus ist Erziehung oft wie eine „Störung“. Die Kinder selbst sind meist noch nicht in der
Lage zu erkennen, dass diese Grenzen
13
ERZIEHUNG
wichtig für ihr weiteres Fortkommen
sind. Von ihrer Perspektive aus ist es
einfach unlustvoll, sich jetzt gerade
einschränken zu müssen. Dazu kommt
noch, dass Kinder eine wesentlich geringere Frustrationstoleranz haben als
Erwachsene. Sie leben mehr im „Hier
und Jetzt“, und sind sie gerade genervt
oder frustriert, dann agieren sie es auch
unmittelbarer aus.
Aber wenn ich als Mutter oder Vater
nun das Gefühl habe, das Kind hätte
keinen Grund frustriert, enttäuscht
oder wütend auf mich zu sein, wenn ich
mit meinem „Nein“ komme, dann werden mir seine Widerstände unverständlich erscheinen. Ich werde das Kind als
„frech“, „undankbar“ oder „nicht in
Ordnung“ erleben und ihm das auch
gehörig spüren lassen.
14
ERZIEHUNG
Wenn ich nun aber das Gefühl hätte,
das Kind hat sehr wohl einen Grund
zornig auf mich zu sein, ich muss ihm
das aber trotzdem zumuten, weil es
langfristig gesehen das Beste ist, dann
werde ich auf eine ganz andere Weise
auf seinen Unmut reagieren.
Ein Beispiel:
Toms Mutter reagiert wie folgt:
Tom spielt schon wieder seit einer Stunde
mit dem Computer und hat morgen
Schularbeit. Seine Mutter hat ihm schon
fünfmal im Guten gesagt, er soll jetzt lernen gehen. Er hat sie immer vertröstet.
Jetzt wird ihre Stimme immer lauter.
Tom beginnt mit ihr zu diskutieren und
möchte noch ein paar Minuten herausschinden. Als das aber alles nichts hilft,
wird auch er zornig.
Familien
Journal
Die Mutter denkt: Dieser unfolgsame und
schlimme Kerl! Er hat kein Recht und
keinen Grund, so zornig auf mich zu
sein. Alles bekommt er, alles tun wir für
ihn. Und das ist der Dank! Das ist ja
nicht normal! Jetzt ziehe ich dir aber den
Stecker raus, du Frechdachs, und du hast
Computerverbot für die nächsten 3 Tage!
Beide geraten auf die Palme und beschimpfen einander. Tom geht nun in sein Zimmer, ist frustriert und spricht den ganzen
Tag kein Wort mehr. An Lernen ist jedoch
auch nicht zu denken ...
In der zweiten Szene sitzt Tom auch vor
der Spielkonsole und weigert sich zu lernen. Die Mutter kommt ins Zimmer und
meint – nach langem, gutem Zureden – in
autoritärem, aber verständnisvollem Ton:
„Ja, ja, ich verstehe schon, dass du nicht
lernen gehen willst. Wenn ich mitten in
einem guten Film sitze, würde ich auch
ausflippen, wenn mich jemand unterbricht. Trotzdem muss ich dich da jetzt
wegholen, nötigenfalls auch durch Abdrehen des Gerätes. Aber schau, damit du
deinen Frust loswerden kannst, darfst du
dir jetzt bereits überlegen, welches Spiel du
dir beim nächsten Anlass wünschst! Und
vielleicht suchen wir später auch noch im
Internet danach.“
Tom ist auch jetzt frustriert und mag
nicht lernen gehen. Er trägt aber ein
gänzlich anderes Gefühl in sich als zuvor.
Warum?
Beim ersten Beispiel musste er drei frus­
trierende Erlebnisse erleiden: die grantige Mama, die ihm kurzfristig die Beziehung aufgekündigt hat, von der er sich
ungeliebt fühlt, und die ihn wegen seiner
Wut als „nicht in Ordnung“ ansieht. Zudem hat sie ihm auch das Weiterspielen
verboten. Beim zweiten Beispiel hatte
Tom lediglich eine Frustration zu ertragen: das Beenden des Spiels. Er hat sich
von seiner Mutter aber – auch in seinem
großen Frust – verstanden gefühlt, „in
Ordnung“ gefühlt, ohne dass sie ihm das
„Nein“ ersparen konnte. Tom hatte nicht
im Traum die Idee, dass ihn seine Mama
wegen seines Unmutes nicht mehr lieb
haben könnte. Es ist nach wie vor nicht
lustig für ihn, lernen zu gehen, aber ihn
überkommt nicht jene große Ohnmacht
des ersten Beispiels.
Und dies ist einer der Schlüsselwege
zum Kind. Nicht das Zurücknehmen
des Verbots wäre die Lösung und auch
nicht das rücksichtslose Durchgreifen
der Eltern. Auch nicht das ständige gute
Zureden. Im Gegenteil, es verführt das
Kind nur noch mehr zur Mitbestimmung, und wenn es dann merkt, dass es
in Wirklichkeit gar nichts mitzubestimmen hat, wird es noch zorniger.
Es geht lediglich darum, dass sich das
Kind auch in frustrierenden Momenten
verstanden fühlen darf. Auch dann,
wenn es Zorn empfindet. Solchen
„aggressiven“ Emotionen kann ich als
Mutter/Vater durchaus „freundlich“
gegenüberstehen, ich muss nur sein/ihr
Verhalten einschränken.
In Worten
von Eltern gesprochen:
„Ich muss meinem Kind im Alltag
Grenzen setzen, manchmal auch autoritär, denn das kommt ihm langfristig
zugute. Natürlich frustriere ich es da-
mit aber auch und mache es zornig. Ich
kann diesen Frust aber verantworten,
weil es anders auch keine gute Lösung
wäre. Ich verstehe den Zorn meines
Kindes auf mich aber, und irgendwie
tut es mir dann auch leid. Automatisch
entwickle ich – bei solch einer Haltung
– Trostgedanken und werde, statt ihm
die Beziehung aufzukündigen, eher
Ideen entwickeln, wie ich es ihm leichter machen könnte, sich anzupassen.“
schädlich und höchst notwendig. Das
Einzige, worauf aber geachtet werden
sollte, ist das Kind in seinen „Entwicklungsbedürfnissen“ nicht allzu sehr zu
frustrieren. Ihm – bei aller notwendigen
Einschränkung – dabei nicht das Gefühl
zu geben, von seinen Eltern nicht mehr
geliebt oder respektiert zu werden. Ihm
auch nicht das Gefühl zu geben, nicht
„in Ordnung“ zu sein, wenn es Wut auf
seine Eltern empfindet.
In Worten
der Fachwelt gesprochen:
Neben den – zuvor genannten – Verhaltens- und Entwicklungszielen in der
Erziehung gibt es auch Alltagsbedürfnisse und Entwicklungsbedürfnisse bei
Kindern. Fakt ist, dass Eltern ihre Kinder im Alltag immer wieder einschränken, zurechtweisen und fordern müssen,
um ihnen ein (soziales) Fortkommen zu
ermöglichen. Sie müssen die „Alltagsbedürfnisse“ ihrer Kinder somit oftmals frustrieren. Das ist normal, nicht
Ein Kind kann dann als „emotional
gesund“ bezeichnet werden, wenn
es seine inneren Widerstände immer
spüren kann und darf, aber weiß, dass
es sie nicht (immer) ausleben darf.
Wenn es weiß, dass seine Eltern es
auch dann noch lieben und respektieren, wenn es auch manchmal versucht, gegen ihre Erziehung zu rebellieren. Wenn es seinen Willen immer
zu verteidigen versucht, sich aber
auch anpassen kann, wenn es muss.
Hier können wir sicher sein, dass
den Kindern ihre innere Stärke im
Leben – einschließlich jenes
Widerstandes, dessen es
bedarf, um sich später
durchzusetzen – erhalten
bleibt.
BÜCHERTIPPS zum Thema
FÜR ELTERN:
Wie aus Kindern glückliche
Erwachsene werden
FÜR KINDER:
Wo die wilden Kerle wohnen
Maurice Sendak
Wo die wilden
Kerle wohnen
Hörbuch
Gerald Hüther, Cornelia Nitsch
4. Auflage, Diogenes Verlag
Maurice Sendak
2013, GU Reihe
40 Seiten
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ISBN-13: 978-3833836213
ISBN-13: 978-3257011616
978-3257802863
Familien
Journal
15
INFO
INFO
Lesefrühförderung
Jedes burgenländische Kind erhält bei
der Schuleinschreibung ein Exemplar
des Vorlese- und Spielebuchs. „Indem
es spielerische Elemente mit fröhlichen
Geschichten verbindet, vermittelt das
Magazin Lesespaß im besten Sinne
und kann so einen wichtigen Beitrag
zum Aufbau von Lesekompetenz leis­
ten. Lust auf selbstständiges Lesen bei
Kindern zu wecken ist die beste Basis
dafür“, so Dunst. Dabei spiele auch die
Vorbildfunktion der Eltern als Leser
oder auch als Vorleser eine wichtige
Rolle, betont die Landesrätin. Rund
2.500 Kinder werden heuer im Februar
in die Schule eingeschrieben. Dass die
Aktion etwas koste, sei klar, so die Landesrätin: „Bildung muss für alle leistbar
sein. Deshalb übernimmt das Land zur
Gänze die Kosten von 12.600 Euro für
,mini Philipp‘.“
„Es ist entscheidend, dass diese ganzheitliche Frühförderung bereits im
Kindergarten ansetzt. Hören, Han-
wird im Burgenland großgeschrieben
Vorlese- und Spielebuch „mini Philipp“: Land Burgenland übernimmt
die Gesamtkosten in Höhe von 12.600 Euro.
deln, die Haptik – alles spielt hier herein. Gerade was das Lesen betrifft,
sind wir auf einem guten Weg. Wir
sind gerade dabei, den fließenden
Übergang zwischen Kindergarten und
Schule noch harmonischer zu gestalten. Der ,mini Philipp‘ passt hier sehr
gut hinein“, sagt Landesschulinspektor
Erwin Deutsch. Der Bildungsexperte
ist auch Landesreferent des Buchklubs
für Jugend im Burgenland.
Kinder mit Sprachdefiziten haben es
schwerer, den steigenden Anforderungen der Schule gerecht zu werden.
„Das Burgenland bietet ein flächendeckendes Angebot, um gegen Leseschwächen anzukämpfen. Ich unterstütze die Lesefrühförderung, denn je
früher Kinder erste Erfahrungen im
Umgang mit Büchern und Literatur im
Allgemeinen machen, desto einfacher
und entspannter erlernen sie später
lesen und schreiben“, so Dunst.
2016 wurde von Landeshauptmann
Hans Niessl zum „Jahr der Bildung“
erklärt. „Damit liegen wir genau richtig“, sagt Dunst. Einkommen, Auskommen und Lebensqualität würden
eng mit der individuellen Bildung
zusammenhängen. „Man kann damit
nicht früh genug beginnen. Mit dem
Eintritt in die Schule beginnt für die
Kinder ein neuer Lebensabschnitt.
Dieser Schritt ist mit neuen Herausforderungen für die Kinder und ihre Familien verbunden. Um die Kinder auf
die Schule vorzubereiten und diesen
Schritt in einen neuen Lebensabschnitt
ein wenig zu erleichtern, stellen wir
den Familien seit Jahren dieses Vorlese- und Spielebuch zur Verfügung“,
so Dunst abschließend.
Foto: Landesmedienservice
Landesrätin Verena Dunst und Christa Prets, Vorsitzende des Österreichischen Buchklubs der Jugend,
und Landesschulinspektor Erwin Deutsch forcieren mit der Initiative „mini Philipp“ die Lesefrühförderung.
16
die Qualität der Bildung weiter zu
steigern. Der Lesekompetenz kommt
dabei eine grundlegende Bedeutung zu
– sie ist die Grundvoraussetzung für einen umfassenden Wissenserwerb. Das
Land Burgenland unterstützt deshalb
wieder die flächendeckende Aktion zur
vorschulischen Lese- und Sprachförderung, heuer mit insgesamt 12.600
Euro. Je die Hälfte des Betrages steuern Landeshauptmann Hans Niessl
und das Familienreferat dazu bei“, so
Landesrätin Verena Dunst, zuständiges Regierungsmitglied für Fami­
lienangelegenheiten.
Familien
Journal
„Das Burgenland ist eines von zwei
Bundesländern, die diese Aktion unterstützen. Hier gibt es Verständnis
dafür, was Kinder brauchen, und das
ist gut so. Neu ist unser Projekt ,15
Schritte zum Lesen‘. Es geht dabei um
das Hören, Sehen, Handeln, Tun und
um Bewegungen, wie das Führen von
Bleistiften. Es ist auch wichtig, mit der
Zeit zu gehen. Die Kinder sind heute
anders als früher, sie wachsen mit den
Neuen Medien anders auf und haben
andere Bedürfnisse“, erläutert Christa
Prets, Vorsitzende des Österreichischen Buchklubs der Jugend.
ROSALIA
[email protected]
MATTERSBURG
BEIM BADRESTAURANT
Eitzenberger / The Brand Office
2
5 bis 30 Prozent der erwachsenen ÖsterreicherInnen können
nicht sinnerfassend lesen. Im
Burgenland sind rund 21.000 Menschen betroffen. Um mitzuhelfen,
unter anderem auch Leseschwächen
bereits im Kindesalter auszumerzen,
hat der Österreichische Buchklub der
Jugend vor einigen Jahren das Projekt „mini Philipp“ gestartet. „Es ist
von größter Bedeutung, dass Kinder
schon sehr früh in ihrer Entwicklung
bestmöglich gefördert werden. Gerade im Burgenland werden größte
Anstrengungen unternommen, um
• Kinderprogramm
• Vitalküche
Familien
Journal
17
INFO
INFO
Leistbare Nachhilfe
für alle
D
Nach einem erfolgreichen Start im Vorjahr
wird das Angebot der LERN GERN-Ferienkurse erweitert!
er stetig steigende Bedarf an
qualifizierter Nachhilfe und
die damit verbundene finanzielle Belastung waren für Familienlandesrätin Verena Dunst ausschlaggebend, auch in diesem Bereich aktiv zu
werden. In Kooperation mit der Volkshilfe Niederösterreich wurde das Pilotprojekt LERN GERN gestartet. Die
Ferienkurse werden für die Hauptgegenstände Mathematik, Englisch und
Deutsch angeboten und in Kleingrup-
pen von professionell ausgebildeten
LerntrainerInnen abgehalten. Durch
die Förderung des Familienreferates
Burgenland beträgt die wöchentliche
Kursgebühr nur 99 Euro.
Aufgrund des Erfolges im Vorjahr
wird das Angebot 2016 auf die Standorte Neusiedl/See, Eisenstadt, Oberwart, Oberpullendorf und Güssing
ausgeweitet.
Die ersten LERN GERN-Ferienkurse
starten bereits in den Osterferien vom
21. bis 25. März. Restplätze können
noch angefragt werden!
Die Sommerkurse vom 22. bis 26. August bzw. 29. August bis 2. September
sind auch wochenweise buchbar. Anmeldungen sind bereits möglich.
 INFORMATION
Information & Anmeldung:
Tel.: 0676/8700 27902
www.noe-volkshilfe.at/lernservice
Regional, saisonal, nachhaltig
Familien- und Agrarlandesrätin Verena Dunst wirbt für heimische Lebensmittel.
O
ualitativ hochwertige Produkte
der burgenländischen Landwirtschaft sind längst zu einem
Markenzeichen unserer Region geworden – auch weit über die Landesgrenzen
hinaus. So setzen beispielsweise immer
mehr Handelsketten auf die Erzeugnisse
burgenländischer Produzenten.
„Für sehr viele Konsumentinnen und
Konsumenten ist die Herkunft eines
Produkts kaufentscheidend. Einerseits,
weil die Menschen die ausgezeichnete
Qualität kennen und schätzen. Andererseits will man auf diesem Weg einen
Beitrag zum Umweltschutz – Stichwort
Verkürzung der Transportwege und
des damit verbundenen CO2-Ausstoßes – leis­ten“, so Familien- und Agrar-
landesrätin Verena Dunst. „Ab-HofVerkäufer und Bauernläden bieten ganzjährig eine derart umfangreiche Ange­bots­palette, die unter dem Aspekt regional, saisonal und nachhaltig einfach nicht
zu überbieten ist.“
Ein besonderes Projekt hat sich die Landesrätin in Kooperation mit dem Familienreferat Burgenland vorgenommen:
Im Rahmen von Kochworkshops sollen
Familien für den Einkauf bzw. die Verarbeitung qualitativer regionaler und saisonaler Produkte sensibilisiert werden.
Gleichzeitig wird durch die Teilnahme
von Kindern, Eltern und Großeltern das
Gemeinschaftsgefühl gestärkt und die
Lust am gemeinsamen Kochen zu Hause
geweckt.
Foto: Landesmedienservice
Setzen sich für regionale Produkte ein:
LH Hans Niessl und LRin Verena Dunst.
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Familien
Journal
Familien
Journal
21
ANKÜNDIGUNG
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15 JahreGENLAND
R
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FAMILIE
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S
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FAMIL
Pauli Plappagei ...
spielt heuer mit Gänschen!
„Dumme Gans?“, diese Frage stellt die heurige Sonderausstellung im Landesmuseum Burgenland.
Sie erzählt alles, was es über die Gans, das Wappentier des hl. Martin, zu wissen gibt. Die Aus­
stellung ist mit vielen Mitmach-Elementen so gestaltet, dass die ganze Familie dort Spaß hat.
Termine
Nachts im Museum
Licht aus – Taschenlampe an
Erlebnisnacht für Jung und Alt
Samstag, 19. März 2016, 19–22 Uhr
Landesmuseum Burgenland
Ganserl-Workshop
Kreativ-Workshop 3–5 & 6–10 Jahre
22., 23. & 24. März | 10.30 Uhr
12., 19. & 26. Juli | 10.30 Uhr
4., 11., 18. & 25. August | 10.30 Uhr
Landesmuseum Burgenland
U
Foto: Foto im Lohnbüro
nd wie jedes Jahr gibt es ein
eigenes Kinder-Kulturprogramm dazu!
„Nachts im Museum“, die Erlebnisnacht für die ganze Familie, steht „gans“
im Zeichen der Gans.
Im Kino zeigen wir spannende Geschichten von Nils Holgersson und
kreativ darfst du dich an unseren vielen spannenden Stationen austoben.
Von der Urgeschichte bis in die Gegenwart, von kniffeligen Rätseln bis zu
gänsigen Federspielen. Da ist für alle
„gans“ viel dabei!
Und dann gibt’s noch einen spannenden Ganserl-Workshop! Ob Gänseblümchen, Gänseliesl oder Gänse­
federn: Alles dreht sich um die Gans!
Märchen und Lieder, Graugänse und
Hausgänse, hier wird gebastelt und gewerkt! Für Gruppen und Schulklassen
ist er das ganze Jahr buchbar, Termine
für kleine Einzelgäste gibt es in den
Oster- und Sommerferien.
Mit Pauken und Trompeten
Ein Fest für Joseph Haydn
Sonntag, 22. Mai | 14–16.30 Uhr
Haydn-Haus Eisenstadt
 INFORMATION
KSB – Kultur-Service
Burgenland GmbH
Ilse Madner
Tel.: +43 (0)2682/719-4005
[email protected]
www.pauli-plappagei.at
!
GEWINNSPIEL• GEWINNSPIEL• GEWINNSPIEL
FRAGE
Samstag, 25. Juni 2016
Dreiländer Naturpark Raab
Antwort:
Wenn Sie die Antwort kennen, senden Sie den Abschnitt an das Amt der Bgld. Landesregierung, Abt. 6 –
Familienreferat, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt, oder im Internet unter www.familienland-bgld.at in der
Rubrik FAMILIENPASS-Gewinnspiele. Alle richtig beantworteten Einsendungen nehmen an der Verlosung
teil. Einsendeschluss ist der 21. März 2016.
Details finden Sie in Kürze auf
www.familienland-bgld.at
und im nächsten Familienjournal.
22
Familien
Journal
Wie heißt das Maskottchen
des Landesmuseums Burgenland?
Der Rechtsweg ist, wie immer, ausgeschlossen. Gültig nur für Familienpass-Besitzer.
VERLOST WERDEN
NAME
5 x 4 Karten
ADRESSE
für den exklusiven Ganserl-Workshop am Dienstag, 29. März,
14 Uhr, im Landesmuseum Burgenland. Wir bitten um Anmeldung!
TELEFONNUMMER
TIPPS
TIPPS
BÜCHERTIPPS
Für
Kinder
von 2 bis 7
Jahren
„Mit Büchern wachsen“
Büchertipps zu den Themen Erzählen, Einschlafen, Vielfalt und Toleranz.
Von Ingrid Hochwarter, Leiterin der Gemeindebücherei Litzelsdorf
und Regionalbetreuerin der Büchereien im Bezirk Oberwart und Güssing. www.litzelsdorf.bvoe.at
Als Bär erzählen wollte
Bus fahren
Philip C. Stead
Marianne Duboc
E 15,50 | Fischer Sauerländer – 2015
E 13,95 | NordSüd Verlag – 2015
ISBN 978-3-7373-5247-5
ISBN 978-3-314-10248-6
Ab 4 Jahren
Geschichten erzählen macht Freunde!
Sich Zeit nehmen,
gemütlich zusammensitzen und sich
spannende Geschichten erzählen – was
kann es Schöneres geben? Bär möchte
das auch gern. Aber keiner seiner
Freunde hat so richtig Ruhe, seiner Geschichte zu lauschen. Es ist bald Winter,
und Maus sammelt eifrig Körner. Auch
Ente muss sich auf ihren Flug in den
Süden vorbereiten. Maulwurf schläft
längst in seinem Bau. Geduldig hilft
Bär seinen Freunden bei den Vorbereitungen auf die kalte Zeit. Wird noch
jemand wach sein, um seine Geschichte
zu hören? Erst im Frühling scharen sich
die Freunde um Bär herum und lauschen gespannt, was er zu erzählen hat.
24
Ab 3 Jahren
Das kleine
Mädchen fährt
zum allerersten
Mal ganz alleine
Bus. Was sie unterwegs alles erlebt
und wem sie alles begegnet, das ist ein
großes Abenteuer. Eine tolle Busfahrt –
zum Mitfahren und Gucken.
Jan & Henry –
Gutenachtgeschichten
macht, wir schlafen jetzt die ganze
Nacht! Mit diesem guten Vorsatz versuchen die Erdmännchen-Brüder Jan
und Henry abends einzuschlafen. Wenn
da nicht stets ein neues Geräusch in der
Dunkelheit wäre, das sie davon abhält
und erforscht werden will. Was raschelt,
quietscht oder klimpert denn da? Die
beliebten Erdmännchen sorgen in diesem Buch jeden Abend in der Woche
für eine andere spannende und lustige
Gutenachtgeschichte.
Nur noch kurz
die Ohren kraulen?
Jörg Mühl
Martin Reinl
E 8,95 | Moritz – 2015
E 7,95 | Zeit Geist Media – 2015
ISBN 978-3 895653001
Ab 4 Jahren
Einschlafen war
nie spannender!
Das erste Buch
mit den neuen
Stars aus dem
Kinderfernsehen. Alle Augen zuge-
Familien
Journal
Ab 2 Jahren
Es ist spät geworden:
Hasenkind
muss ins Bett. Die
Zähne sind geputzt, der Schlafanzug liegt bereit: Klatsch in die Hände
– schon hat Hasenkind ihn an. Jörg
Mühle hat sich ein wunderbares Ritual
ausgedacht, mit dem Hasenkind ins Bett
gebracht wird: Händeklatschen, Kissen
zurechtklopfen, Simsalabim sagen, Ohren kraulen, Rücken streicheln, gut zudecken und schließlich den Schlaf-gutKuss geben. Bis es dann auf der letzten
Seite heißt: Mach bitte auch noch das
Licht aus. Hier ist der Schalter.
Dieses interaktive Pappbilderbuch verzaubert alle, die es sehen: Kinder, Eltern, Hasen.
Es riecht
so gut in unserer Küche
Dorothea Cüppers
E 13,40 | Carlsen – 2015
ISBN 978-3-551-25074-2
Ab 2 Jahren
Alma und Anton dürfen in der Küche helfen: beim Arme-Ritter-Braten, beim Bananenquark-Anrühren, beim Pizza-Belegen und auch beim
Mixen der leckeren Kirschlimonade,
dem Backen eines Krümelkuchens und
dem Zusammenstecken kleiner Spießchen aus Tomaten, Mozzarella und Basilikum. Schon beim Aufzählen der Zutaten glaubt man den Duft in der Nase
zu haben! Und bei wem das nicht klappt,
der kann ja mit dem Finger über die Bilder streichen, und schon duftet es nach
dem frisch zubereiteten Lieblings­
essen ...
Ganz schön super
Nanna Prieler
E 14,99 | Nilpferd – 2016
ISBN 978-3707451771
Ab 3 Jahren
Ganz schön doof findet Kater Kalle die
anderen Tiere: Der
Elefant ist zu groß,
klar, und das ist echt
doof. Die Katze ist
viel zu dünn, richtig
doof. Der Pinguin ist zu dick, der Affe
zu bunt, die Schlange ... zu doof, auf
alle Fälle! Bald würde der arme Kalle
ganz alleine dastehen, hätten nicht die
anderen Tiere eine ganz schön schlaue
Idee.
Nanna Prieler setzt ihren Meckerkater
mit kräftigen Farben und lakonischem
Witz in Szene; ohne Umschweife macht
sie ihr Publikum mit den Themen Vielfalt und Toleranz vertraut.
Meine lustige Familie
Chris Higgins
E 12,95 | Klett Kinderbuch – 2013
ISBN 978-3423761307
Ab 7 Jahren
Die
neunjährige
Mattie hat eine riesengroße fröhliche
Familie, ein Haus mit
Garten, Hund Jellico
und viele wunderbare
Ideen. So ist in ihrem
Leben immer etwas
Familien
Journal
los: Egal, ob sie mit allen vier Geschwis­
tern im Garten Gemüse anbaut oder in
den Ferien am Meer in letzter Sekunde
ihren Bruder retten kann, der die Klippe
hinuntergerutscht ist – Mattie erzählt so
lebendig und charmant, dass man immer mehr davon lesen möchte. Und als
an Weihnachten schließlich ein neues
Geschwisterchen unterm Tannenbaum
liegt, weiß Mattie auch, was Mama beim
Arzt zu suchen hatte. Eine Familien­
geschichte mit viel Herz und Charme.
Die erstaunliche
Geschichte von Frederik –
total geschrumpft
Joke van Leeuwen
Gerstenberg – 2015
ISBN 978-3-8369-5850-9
Ab 7 Jahren
Frederik arbeitet in
einem Büro, wo er
jeden Tag Zeitungsartikel ausschneidet, um sie dann
zu sortieren und
zu stapeln. Eines
Tages entdeckt er
die Todesanzeige eines Mannes, den
er gekannt hat. Frederik schneidet sie
aus und steckt sie in die Hosentasche.
Nun passiert das Unglaubliche: Er
schrumpft – wird kleiner und jünger.
Wird ein Kind. Von nun an versucht er
verzweifelt, seiner Umwelt zu erklären,
wer er wirklich ist. Eine herausragende
Geschichte.
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Zauberhaftes
Theater für Kinder
16.02.16 09:04
it vollem Recht können die
Kulturzentren Burgenland
behaupten, dass ab April
rund um die Kindertheaterbühnen ein
Zauber in der Luft liegt. Dafür zeichnen einerseits die Gebrüder Grimm, das
Theater FRANZHANS 06 Ltd. und der
Klassiker „Dornröschen“ verantwortlich. Andererseits haben „Bibi Blocksberg“, ihre Schöpferin Elfie Donnelly
und das Cocomico Kindertheater ihre
Finger im Spiel. Mit beiden Stücken
sorgen die Kulturzentren Burgenland
und ihr Maskottchen ABObert für einen
zauberhaften Frühlingsauftakt.
Klassischer Märchenstoff
Das Berliner Ensemble FRANZHANS
06 Ltd. zeigt an zwei Terminen Grimms
„Dornröschen“ und verfolgt dabei den
zeitgemäßen und wichtigen pädagogischen Auftrag, das kindliche Gefühl
für den Wert wahrer Menschlichkeit zu
stärken. Kindgerecht wie anspruchsvoll
erzählt es die Geschichte von Dorn-
Foto: Theater FRANZHANS 06. Ltd.
26
Familien
Journal
röschen, das bei seiner Taufe von der
bösen Fee verflucht wird, da diese zum
Fest nicht eingeladen war. Die Prophezeiung erfüllt sich tatsächlich: An ihrem
15. Geburtstag sticht sich die Königstochter an einer Spindel und fällt samt
ganzem Hofstaat in einen hundertjährigen Schlaf. Erst ein Prinz kann die Dornenhecke rund um das Schloss durchdringen und Dornröschen wachküssen.
Flottes Musical
Keine böse Fee, sondern eine kleine,
überaus gutmütige Hexe sorgt für modernen Theaterspaß. Gemeint ist Bibi
Blocksberg aus der Feder der britischen
Autorin Elfie Donnelly.
Seit dem Vorjahr ist Bibi Blocksberg mit
dem neuen Musicalspaß von Cocomico
auf Tournee durch ganz Deutschland
und Österreich. „Hexen hexen überall!“
heißt es daher auch in den Kulturzentren Burgenland.
Beim Rock- und Pop-Musical ist Mitmachen angesagt, denn die kleinen und
großen Hexen im Publikum sollen am
Geschehen teilnehmen – auch an den
Vorbereitungen zum Welthexentag,
der ausgerechnet in Neustadt, Bibis
Heimatstadt, stattfinden soll.
Doch Bibi Blocksberg und ihre Freundin, die freche Punk-Hexe Schubia
Wanzhaar, proben den Aufstand. Die
beiden Junghexen wollen alles ganz anders machen – jung, peppig und lustig.
Da kann das Publikum kräftig mitsingen
und -tanzen.
Auch das Schul- und Kindergarten­
theater mit bunten Produktionen wie
Familien
Journal
Foto: Vukovits Graphic-Design
„Die Schöne und das Biest“ oder „Die
kleine Raupe Nimmersatt“ sorgen
für eine frische Frühlingsbrise in den
Kulturzentren Burgenland.
Foto: Cocomico
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B urgen land
Ja,
ich möchte die Vorteile des kostenlosen Burgenländischen Familien­passes
­in Anspruch nehmen und habe meinen Haupt- oder Nebenwohnsitz in einer
burgen­ländischen ­Gemeinde.
Angaben zur/zum ANTRAGSTELLER/IN
Familienname, Vorname des/der Antragstellers/in
Geburtsdatum
Name
Staatsbürgerschaft
Vorname
Straße
PLZ/Ort
Tel./FaxE-Mail
Familienname, Vorname des/der Ehegatten/in
bzw. des/der Lebensgefährten/in
Geburtsdatum
Name
Staatsbürgerschaft
Vorname
Angaben zu den Kindern, für die Familienbeihilfe bezogen wird und die ebenfalls
an der angegebenen Adresse ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz haben.
Vorname (und Familienname,
falls anders als AntragstellerIn)
Geb.-Datum
Vorname (und Familienname,
falls anders als AntragstellerIn)
Geb.-Datum
Ich bin mit der automationsunterstützten Datenverarbeitung meiner Angaben für Zwecke
des Burgenländischen Familienpasses einverstanden.
Eigenhändige Unterschrift des/der Antragstellers/in
eingelangt:
Ich verpflichte mich, Änderungen unverzüglich dem Amt der Burgenländischen Landesregierung
mitzuteilen. Mit meiner Unterschrift bestätige ich die Richtigkeit der Angaben.
Bitte füllen Sie diesen Antrag aus und schicken Sie ihn an das Amt der Burgenländischen ­Landesregierung, Abt. 6 – Familienreferat, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
P.b.b. · GZ 02Z031632M · DVR 0066737
Retouren an Amt der Bgld. Landesregierung, Abt. 6 – Familienreferat, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt