Kreisbau

LOKALES
Samstag, 10. Oktober 2015
41
80 JAHRE
KREISBAU
OSTALB eG
Moderne Genossenschaft mit 80-jähriger Tradition
Die Kreisbau Ostalb gilt seit 80 Jahren als zuverlässiger und kompetenter Immobilienpartner in der Region.
Großer Wert wird von der Genossenschaft auf ökologische, soziale und substanzielle Nachhaltigkeit gelegt.
Kreisbau wird zum „Bellevue Best Property Agent 2015“ ausgezeichnet.
Immobiliengeschäfte sind Vertrauenssache. Gut zu wissen, dass die
Kunden der Kreisbaugenossenschaft Ostalb einen Partner an ihrer
Seite haben, den sie beim Wort nehmen können. In allen Bereichen orientiert sich die Kreisbau Ostalb an
den gewachsenen Ansprüchen ihrer
Kunden und macht Wohnträume für
Jung und Alt wahr.
Seit der Umfirmierung im Jahr
2011 von Kreisbaugenossenschaft Aalen eG zu Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG wurde
der traditionelle Wirkungskreis
der Genossenschaft stetig erweitert. War früher eher der Raum
Aalen Kern der Aktivitäten der
Kreisbau, so ist die Kreisbau seit
einigen Jahren auch im Raum
Schwäbisch Gmünd am Markt
aktiv. „Ziel der Kreisbaugenossenschaft Ostalb ist es, nachhal-
tig im Ostalbkreis präsent zu
sein“, so Vorstand Georg Ruf.
Neue Projekte
Die
Kreisbaugenossenschaft
baut derzeit insgesamt 67 hochwertige Eigentumswohnungen
im Zentrum von Aalen, am Kappelberg in Wasseralfingen, im
Spitztal in Oberkochen sowie in
der Gemeinde Waldstetten. Ende
des Jahres soll ein Wohn- und
Geschäftsgebäude im Ortskern
von Herlikofen mit acht Wohnungen und drei Gewerbeeinheiten entstehen. Weitere Neubauprojekte für den Raum Schwäbisch Gmünd und Aalen sind bereits geplant.
Als Bürgermeister a.D., Ottmar
Schweizer, dieses Jahr nebenberuflich in den Vorstand der Kreisbau berufen wurde, verband der
Aufsichtsrat damit auch den Das Neubauprojekt „Wohnfühlen im Spitztal“ in Oberkochen – geplante Fertigstellung Ende 2016.
Fotos: Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG
terhin ein sicheres Zuhause und Bestandsobjekten.
bezahlbaren Wohnraum im Ost- Ökologisch ist das Unternehmen
albkreis.
Kreisbau so ausZu Beginn wurde
gerichtet,
dass
die
Genossendie
Genossen„Ziel
der
schaft vor viele
schaft den heutiHerausforderun- Kreisbaugenossenschaft gen und zukünfgen gestellt, die
tigen
ökologiOstalb ist es,
sich im Laufe der nachhaltig im Ostalbkreis schen HerausforJahre immer wiederungen
gepräsent zu sein.“
der wiederholrecht wird. Die
Georg Ruf, Vorstand
ten.
Sozialer
Ausrichtung auf
Wohnungsbau
langfristige MietVon den Anfängen bis heute
war bereits in
verhältnisse
Mit der Gründung der Kreisbau den 50er Jahren
zeugt wiederum
am 10. Oktober 1935 durch Kauf- ein Thema und ist heute stärker von sozialer Nachhaltigkeit der
mann Karl Schnepf begann ein präsent denn je.
Kreisbau Ostalb.
neuer Abschnitt in der Immobilienwirtschaft im Ostalbkreis. Nachhaltigkeit als starke Säule Bellevue Best Property Agent
Das damalige Ziel der Grün- Vorstand Georg Ruf sieht das Die
Kreisbaugenossenschaft
dungsversammlung war die Ini- Thema Nachhaltigkeit aus sub- wurde dieses Jahr durch Europas
tiative zur Behebung des Wohn- stanzieller, ökologischer und so- größtes
Immobilien-Magazin
zialer Sicht. Die Kreisbaugenos- Bellevue zum „Bellevue Best Proraummangels.
Heute, auf den Tag genau 80 Jah- senschaft hat sich zur Erhaltung perty Agent 2015“ ernannt und
re später, bietet die Kreisbau vie- und Erneuerung ihres Bestandes zählt dadurch zu den internatiolen Familien mit Kindern, Sin- verpflichtet und investiert daher nal ausgezeichneten Immobigles, Paaren und Senioren wei- jedes Jahr in die Sanierung von liendienstleistern mit kontinuWunsch, seine Bekanntheit und
sein Netzwerk im westlichen Teil
des Ostalbkreises zu nutzen.
Dem Aufsichtsrat der Kreisbaugenossenschaft gehören unter
anderem Landrat Pavel, Bürgermeister Traub, Oberkochen (Vorsitzender des AR), Bürgermeister
Dr. Bühler, Bopfingen, KSK-Vorstand Carl Trinkl und weitere
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an.
Das Facharztzentrum in Aalen – ein städtebaulicher Akzent.
ierlich hohem Niveau. Das renommierte Qualitätssiegel zeichnet Immobilien-Unternehmen
aus, die für objektive Beratung,
Seriosität, Angebotsvielfalt, Erfahrung, Angebotsqualität und
Marktkenntnis stehen. Dies beweist die Kreisbau ihren Kunden
im Ostalbkreis seit 80 Jahren.
„Kompetenz, der auch Sie vertrauen können“, betont Vorstand
Georg Ruf.
INFO
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Nähere Informationen zur
Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG
können unter
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abgerufen werden.
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80 JAHRE
KREISBAU
OSTALB eG
Kreisbau weitet Geschäftszweige erheblich aus
Die Kreisbaugenossenschaft Ostalb ist auf vier Geschäftsfeldern engagiert.
Kerngeschäft ist die Vermietung von Wohnraum im Eigenbestand.
Starke Zuwächse in den Bereichen Neubau und Facility-Management.
In den vergangenen 80 Jahren war
die Kreisbaugenossenschaft Ostalb
im stetigen Wandel. Insbesondere
in den letzten vier Jahren wurde die
Struktur jedoch in vielen Bereichen
an aktuelle Gegebenheiten angepasst und ausgebaut, wie Vorstand
Georg Ruf ausführt. Die Vermietung
von Wohnraum ist und bleibt das
Kerngeschäft der Kreisbau. Verstärkt engagiert sich die Genossenschaft nun im Bereich Maklertätigkeit, dem Neubau sowie in der Verwaltung von Immobilien.
Es ist eine Verpflichtung der
Kreisbaugenossenschaft, den eigenen Bestand zu erhalten und
„Hohe Kompetenz im
sozialen Wohnungsbau. “
Georg Ruf, Vorstand
zu erneuern. So wurden in den
vergangenen drei Jahren 5 Millionen Euro investiert, um 120 Wohnungen – fast 20 Prozent des Bestands – komplett zu sanieren.
Davon flossen fast 50 Prozent der
Investitionen in eine energetische Sanierung, als eine Folge
konnte der CO2-Ausstoß um
rund 40 Prozent gesenkt werden.
„Unser Angebot haben wir in den
vergangenen Jahren ausgebaut“,
erklärt Georg Ruf, Vorstand der
Kreisbaugenossenschaft Ostalb.
„Heute vermieten, erwerben,
bauen, vermitteln, verkaufen, bewerten, bewirtschaften und verwalten wir Immobilien – unabhängig davon, ob sie für öffentliche, gewerbliche und private
Zwecke genutzt werden.“
Rund 120 Neubauwohnungen in
konkreter Planung und im Bau
Vier Geschäftsfelder
In vier Geschäftsfeldern ist die
Kreisbaugenossenschaft
tätig.
Als Erstes muss hier natürlich die
Vermietung von rund 700 Bestandswohnungen und Gewerbeeinheiten genannt werden.
Und Georg Ruf legt Wert darauf,
dass sich das auch mit dem Erschließen neuer Geschäftsfelder
nicht ändern werde. „Neben dem
traditionell hochwertigen Neubau besitzen wir unbestritten –
schon historisch bedingt – hohe
Kompetenz im sozialen Wohnungsbau“, unterstreicht Georg
Ruf. Nachhaltigkeit steht bei der
Genossenschaft dabei im Vordergrund.
Das Neubauprojekt „Wohnen im Park“ am Kappelberg in Wasseralfingen – geplante Fertigstellung im Sommer 2016.
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Als Bauträger für Neubauten war
die Kreisbaugenossenschaft Ostalb in den 2000er Jahren nicht
mehr am Markt vertreten. Hier
hat sich seit 2011 ein gravierender Wandel vollzogen. Bis in das
Jahr 2017 sollen es aktuell nun
120 Neubauwohnungen sein, die
von der Kreisbaugenossenschaft
Ostalb konzipiert und gebaut
werden.
„Die Kreisbaugenossenschaft gilt
in der Region als eine gute Adresse“, sagt Georg Ruf. Gut und konstruktiv sei die Zusammenarbeit
mit Handwerkern, Bauunternehmern und Architekten. Das sehe
man schon bei den Ausschreibungen von Projekten – wer einmal mit der Genossenschaft
Foto: Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG
Fortsetzung auf Seite 43
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besonderes Ereignis! Wir wünschen
alles Gute und freuen uns auf eine
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80 JAHRE
KREISBAU
OSTALB eG
INFO
Zahlen und Fakten zur
Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG
Gründung: 10. Oktober 1935
Rechtsform: Eingetragene Genossenschaft (eG)
Genossenschaftsregister: Amtsgericht Ulm GnR 500041
Sitz: Maiergasse 13, 73433 Aalen
Vorstand:
- Georg Ruf, hauptamtlicher Vorstand, Bürgermeister a. D.
- Ottmar Schweizer, nebenamtlicher Vorstand, Bürgermeister a. D.
Aufsichtsrat:
- Peter Traub, Aufsichtsratvorsitzender, Bürgermeister Oberkochen
- Klaus Pavel, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender, Landrat Ostalbkreis
- Nadja Finckh, Schriftführerin, Rechtsanwältin
- Andreas Holdenried, stellv. Schriftführer, Bankbetriebswirt
- Dr. Joachim Bläse, Bürgermeister Schwäbisch Gmünd
- Dr. Gunter Bühler, Bürgermeister Bopfingen
- Max Grimminger, Geschäftsführer, Kessler & Co. GmbH & Co. KG
- Carl Trinkl, Vorstandsvorsitzender, Kreissparkasse Ostalb
- Prof. Dr. Werner Ziegler, Rektor i. R.
Das Neubauprojekt „Wohnen in den Breitegärten“ in Waldstetten – geplante Fertigstellung im Frühjahr 2017.
Prüfungsverband: vbw Verband baden-württembergischer
Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Mitgliedschaften:
• vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und
Immobilienunternehmen e.V.
• Gesamtverband der Wohnungswirtschaft
• Immobilienverband Deutschland IVD Verband der Immobilienberater,
Makler, Verwalter und Sachverständigen Region Süd e.V.
• Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V.
Geschäftsanteil: 250,00 Euro
Eintrittsgeld bei Mitgliedschaft: einmalig 25,00 Euro
Mitgliederzahl am 31.12.2014: 1.413
Gezeichnete Anteile am 31.12.2014: 5.459
Anzahl der eigenen Wohnungen am 31.12.2014: 626
Immobilienmanagement für Dritte am 31.12.2014: 725 WE
Bilanzsumme zum 31.12.2014: 49.741.307,75 Euro
landschaft werde sich das wieder
Fortsetzung von Seite 42
zusammengearbeitet habe, be- ändern.
werbe sich immer wieder um eiPassgenauer Service für
nen Auftrag.
Die Kreisbaugenossenschaft Os- persönliche Anliegen
talb übernimmt – auch für Dritte Im Aufschwung sind die Verwal– den kompletten Service rund tungs- und Dienstleistungsangeum die Vermietung, Verwaltung bote der Kreisbaugenossenund den Verkauf einer Immobi- schaft. Für rund 700 Immobilien
lie. Bedingt durch die derzeitige hat die Genossenschaft Verwaltungsaufgaben
Niedrigzinsphaoder das Facilityse ist der Markt
auf dem Ge- „Im Facility-Management Management
übernommen.
schäftsfeld der
gibt es im Ostalbkreis
Egal ob es ein
Maklertätigkeit
nicht viele Anbieter“
Studentenwohnderzeit verhalteGeorg Ruf, Vorstand
heim in Aalen ist
ner.
oder das ehema„Die Leute verlige Margaritenkaufen im Auhospital
in
genblick mangels
alternativer Anlageformen ganz Schwäbisch Gmünd. „Gerade im
einfach nicht“, sagt Georg Ruf. Facility-Management gibt es im
Aber in einer veränderten Zins- Ostalbkreis nicht viele Anbieter“,
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Bilder: Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG
erklärt Georg Ruf. Und wer sich
nicht um die Verwaltung seiner
Immobilie kümmern möchte,
auch für den schnürt die Kreisbaugenossenschaft ein individu-
elles Servicepaket – Georg Ruf:
„Der Eigentümer bekommt dann
nur noch von der Kreisbau die
Miete überwiesen und kann
nachts ruhig schlafen.“
wom
Neubauprojekt „in media civitate“ im Zentrum von Aalen – geplante Fertigstellung Ende 2015.
Herzlichen Glückwunsch!
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KREISBAU
OSTALB eG
Die Kreisbau Ostalb bietet Heimat
Die 1935 gegründete Genossenschaft ist heute eines der ältesten Immobilienunternehmen in Baden-Württemberg.
Sozial verantwortbarer Wohnraum ist auch in Zukunft der gesellschaftliche Auftrag.
Kreisbau-Vorstand Georg Ruf fordert ein vehementes Bekenntnis des Staates zum sozialen Wohnungsbau.
Die Genossenschaft – eine Idee des
19. Jahrhunderts – ist für den Vorstand Georg Ruf der Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG ein Modell für
die Zukunft. Im Vordergrund steht
eine sichere und sozial verantwortbare Wohnraumversorgung. Eine
gesellschaftliche Aufgabe, die in
den kommenden Jahren noch drängender werden könnte.
„Es ist gut, dass es die Kreisbaugenossenschaft Ostalb gibt“, sagt
Vorstand Georg Ruf. Die Aufgabe
der Genossenschaft sei gesellschaftlicher Natur im Gegensatz
zur naturgemäß profitorientierten Ausrichtung privater Bauträger. „Die Förderung unserer Mitglieder, das ist das Wesentliche“,
betont Ruf. Die Genossenschaft
habe gerade in den 40er- und
50er- Jahren schwere Zeiten erlebt, doch ihren gesellschaftlichen Auftrag dabei nie aus den
Augen verloren.
„Unser Credo – nach dem wir immer gelebt haben – ist unsere
Mitglieder durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare
Wohnungsversorgung zu fördern“, erklärt Ruf. „Gerade bei
dem Thema sozialer Wohnungsbau ist die Kreisbau Ostalb mit einer Durchschnittsmiete von 5,79
Euro pro Quadratmeter ein beispielgebendes
Unternehmen
und kreisweit als einziger institutioneller Bauträger am Markt aktiv“, so Georg Ruf weiter.
werden konnte. Die sei auch heute wieder machbar. Die Kreisbaugenossenschaft Ostalb stehe für
diese Aufgabe parat und werde
aktiv mitwirken.
Doch zur Lösung der Probleme
bedürfe es eines vehementen Bekenntnisses des Staates zum sozialen Wohnungsbau. Schnell
müssten Prioritäten erkannt und
Modelle für die Förderung des
sozialen Wohnungsbaus entwickelt werden, wie zum Beispiel
Sonderabschreibungen für Privatinvestoren. Doch nicht nur
der Bund, auch das Land sei in
dieser Frage gefordert.
„Wer zur
Kreisbaugenossenschaft
kommt, hat eine Heimat.
Das ist die Sicherheit,
die wir vermitteln wollen. “
Georg Ruf, Vorstand
Georg Ruf, Vorstand der Kreisbaugenossenschaft Ostalb eG.
ter Linie die Mieter in den rund
650 Bestandsimmobilien. Statt
Kaution erwerben die Mieter je
nach Größe der Wohnung Mitgliederanteile, die mit einer Dividende gut verzinst werden, wie
Ruf anfügt. Wer auszieht, bekommt das Geld zurück.
Doch die Mieter sind ihrer
„Kreisbau“ treu. Rund ein Viertel
Langjährige und
aller Mietverträge sind älter als 15
zufriedene Mieter
Jahre. Es gibt sogar Mietverträge,
Mitglieder der Genossenschaft die 1954 abgeschlossen worden
sind Unternehmen, Gemeinden sind und bis heute Bestand haund der Ostalbkreis – aber in ers- ben. Georg Ruf: „Wer zur Kreis-
Foto: Peter Hageneder
baugenossenschaft kommt, hat schaft Ostalb für Stabilität und
eine Heimat. Das ist die Sicher- Nachhaltigkeit in der Immobiheit, die wir vermitteln wollen.“ lienwirtschaft.
Spekulative Geschäfte sind verDie Kreisbau steht für Stabilität boten, es wird grundsätzlich auf
und Nachhaltigkeit
dauerhaften, wirtschaftlichen Er„Wenn man 80 wird, hat man folg hingearbeitet und nicht auf
schon Grund zu feiern“, sagt Vor- kurzfristigen, maximalen Gestand Georg Ruf. Heute zählt die winn. Das System sei so erfolgKreisbaugenossenschaft Ostalb reich, weil es auf vielen Schultern
zu den ältesten in ganz Baden- ruhe. „Die genossenschaftlichen
Württemberg, dem Stammland Prinzipien der Selbstverwaltung,
des Genossenschaftsgedankens. Selbstverantwortung und SelbstSeit dem Gründungsjahr 1935 hilfe werden aktueller denn je gestehe die Kreisbaugenossen- lebt“, betont Georg Ruf.
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Erhöhter Bedarf an Wohnraum
im Ostalbkreis
Georg Ruf verweist auf neueste
Erhebungen, nach denen bis ins
Jahr 2030 ein Bedarf von bis zu
15.000 Wohnungen im Ostalbkreis entstehen könnte. Der aktuelle Zustrom an Flüchtlingen ist
in diese Zahlen noch gar nicht
eingeplant. „Der Bedarf wird
massiv steigen“, unterstreicht
Ruf. Doch er erinnert daran, dass
auch in den 50er Jahren die große
Zahl der Heimatvertriebenen
und Flüchtlingen untergebracht
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&
09 FOLTER
Vieles habe sich in den vergangenen Jahren kompliziert – Baugenehmigungen, Baurecht, die Ausweisung von Baugebieten. Alte
Bebauungspläne verhindern heute den Bau mehrgeschossiger Gebäude, weil vor Jahren diese nicht
en vogue waren. „Auch die Kommunen werden ihren Obolus beitragen müssen“, erwartet Georg
Ruf. Insbesondere Gemeinden im
ländlichen Raum. Doch vor dem
Hintergrund der Bevölkerungserosion auf dem Land sei dies
auch eine Chance –man müsse sie
nur erkennen.
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