der Herbst naht!

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Foto: www.fangfrisch.at
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Fangfrisch-Seite 2
Petri Heil am Brenn- und
am Afritzersee
Zwei tolle Fischereigewässer im
Doppelpack
Fangfrisch-Seite 8
Goldgelber Herbst
Die reiche „Ernte“ an Besatzfischen
wird eingebracht
Fangfrisch-Seite 10
100 Jahre Rössler in Österreich
Der Karpfen Cup 2014 von
Bayron stand ganz im Zeichen
dieses bemerkenswerten Jubiläums
Fangfrisch-Seite 12
Blitzlicht Fangfotos
Fangfrisch-Seite 14
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Impressum & Kontakt
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Traunauweg 70, A-4030 Linz
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Fangfrisch soll auch als Kommunikationsplattform der österreichischen
Fischer dienen. Wir sind für jegliche
Anregungen, Tipps, Informationen und
natürlich Fotos sehr dankbar. Gerne
könnt ihr auch auf der Homepage mit
uns in Kontakt treten:
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geschützt. Ein Kopieren und Verwenden bedarf der
ausdrücklichen Zustimmung des Herausgebers.
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Bilder übernimmt der Herausgeber keine Haftung.
Der Herbst naht!
Liebe Fischerfreunde,
langsam müssen wir uns damit abfinden,
dass die Tage wieder merklich kürzer und
die Abende länger werden. Der Sommer
liegt in den letzten Zügen und schon bald
hält der Herbst Einkehr. Grund genug
nochmals an die erholsamen Tage der
schönen Urlaubszeit zurückzublicken. Ich
verbrachte meinen diesjährigen Urlaub im
schönen Kärnten und zwar in der Region Afritz/Feld am See. Auch deshalb, um
euch die beiden Gewässer Brenn- und Afritzersee näher zu bringen. Kärnten besitzt
ja sehr viele und bekannte Fischereigewässer. Diese beiden sind eher unbekannt, stehen aber an kapitalen Fischen keineswegs
im Schatten der anderen.
Die Titelgeschichte der heutigen Ausgabe
befasst sich mit den oben erwähnten Gewässern. Neben den Fischereimöglichkeiten erfahrt ihr viel Interessantes von speziellen Veranstaltungen in dieser Region
zum Thema Fischen. Weiters auch eine
Empfehlung, wo ihr als Fischergast beson-
ders gut versorgt werdet. Der Folgebericht
bringt einen Einblick in das Abfischen unserer Besatzfische. Im Oktober ist ja die
sprichwörtlich „goldene Zeit der Ernte“.
Wir dürfen dieses Spektakel in der Fischzucht Gut Waldschach in der Steiermark
mitverfolgen. Der Wiener Gerätehändler
Rössler feierte im Mai sein 100-jähriges
Bestehen mit einem rauschenden Fischerfest - dazu ein Rückblick. Den Abschluss
liefert ein zum Nachdenken anregender
Umweltbericht: Die Welser Firma Rübig
produziert eine innovative Alternative zu
Bleiprodukten.
Alles Gute für den nahen Herbst und ein
kräftiges Petri Heil!
Michael Plakolb
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Bei uns finden Sie eine kleine, aber feine Auswahl
an Damenbörsen in verschiedenen Lederfarben und
Fischarten, die wir ständig erweitern.
Desweiteren bieten wir auch Herrenbörsen, von der
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-Gewässer/Urlaub
Petri Heil am Brennund am Afritzersee
Zwei tolle Fischereigewässer im Doppelpack
Foto: Gemeinde Feld am See
Brenn- und Afritzersee/Kärnten
Foto: A. Hofer
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02 fangfrisch.at10/2014
eit über 50 Jahren bewirtschaftet die
Fischzucht „Feld am See“ den Brennsee und
den Afritzersee. Der Fischbestand ist ausgezeichnet und wird durch ein außergewöhnlich
hohes Eigenaufkommen sowie jährlich vorgenommene Besatzmaßnahmen gewährleistet.
Der Bewirtschafter Andreas Hofer züchtet alle
Besatzfische im eigenen Betrieb. „Speziell bei
den Renken und der Seeforelle ist uns dies hervorragend gelungen. Der Renkenbestand hat
sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt.
Bei den Seeforellen lassen zwar große Fische
auf sich warten, aber diese zu fangen ist nur
Die Besatzfische der beiden Seen
entstammen der Fischzucht Hofer.
noch eine Frage der Zeit“, erklärt der Zuchtprofi. Vorkommende Fischarten beider Seen
sind: Hecht, Wels, Zander, Renke, Karpfen,
Barsch, Schleie, Seeforelle, Seesaibling, Rotfeder, Rotauge ... Jeder der beiden Seen bietet
dem Petrijünger spezielle Betätigungsfelder.
Foto: www.fangfrisch.at
Der Brennsee und der Afritzersee im schönen Kärnten umfassen gemeinsam eine Fläche von rund 100 ha. Sie gehören damit
nicht zu den großen Seen dieses Bundeslandes, beeindrucken
aber durchaus mit ihren gewaltigen Fischen und der reizvollen
Lage. Einige der kapitalsten Fische Kärntens wurden schon aus
diesen Seen gezogen. So zum Beispiel ein riesiger Hecht namens
„Dagobert“, der mit 141 cm und 18 kg zu Buche steht oder ein
Wels mit 35 kg. Toll ist vor allem, dass mit einer Fischereilizenz
beide Gewässer befischt werden dürfen. Die zwei Seen sind nur
einige Kilometer voneinander entfernt. Meine Familie und ich
verbrachten unseren Sommerurlaub in dieser schönen Region.
Top-Angelgeräte
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Fotos: www.
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Der Brennse
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Brennsee
Fläche: 41 ha
Länge: 1,3 km
Breite: 500 m
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der tiefsten Stelle 26,
Metern und misst an
einer Seehöhe von 739
Foto: www.fangfrisch.at
fangfrisch.a
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die in Ruhe ihrem geliebten Hobby nachgehen können und den Rest der Familie
dennoch gut versorgt wissen.
Informationen: Tourismusbüro Feld am
See, Rathausstraße 25, 9544 Feld am See,
Tel.: +43 4246 2273, [email protected],
www.feldamsee.at
Foto: www.
Familiensportdorf „Feld am See“
Die Gemeinde Feld am See tituliert sich
zu Recht als Familiensportdorf. Vom
Surfen, Segeln und Tennis über Mountainbiken, Bogenschießen, Inlineskaten
bis Reiten wird fast alles angeboten, was
das Herz eines Freizeitsportlers höher
schlagen lässt. „Unser Urlaubsort besticht
mit der hohen Qualität seiner Hotels und
Unterkünfte. Vom entspannenden Wellnessaufenthalt bis zum aufregenden Familienurlaub ist hier sicher für jeden das
Passende dabei“, sagt stolz Siegfried Palle, der Obmann des Tourismusverbandes.
Er selber betreibt mit seiner Familie zwei
Hotels der Viersterne-Kategorie: das Kindersporthotel Brennseehof und das Hotel Alte Post. „Unsere Kombination von
Familienferien in einem Kinderhotel mit
Sport, Seewellness und Aktivprogramm
für Jung und Alt sucht in Österreich seinesgleichen. Nicht umsonst dürfen wir
uns auch als erstes Kinder- & Sporthotel
Österreichs bezeichnen! Bei uns findet der
Gast endlich Zeit seinen Lieblingssport
auszuüben, eventuell eine neue Leidenschaft zu entdecken oder aber um sich zu
entspannen, während der Rest der Familie sich austoben kann“, freut sich der Hotelier. So auch die vielen fischenden Gäste,
Der Brennsee, ein schöner Badesee,
bietet sehr viele Sportmöglichkeiten.
Zahlreiche hochqualitative Hotels und
Unterkünfte beherbergen die Gäste.
Zum Beispiel das Kinder- und Sporthotel
Brennseehof.
Foto: A. Hofer
Der Brennsee wi
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Foto: A. Hofer
Fritz Schütz
aus Linz fischt
regelmäßig und
erfolgreich auf
dicke Schleien.
dertengerechter Zugang für mich möglich
ist“, meint der Urlaubsgast aus Linz.
Ein Boot empfiehlt sich
Etwas problematisch ist das Fischen vom
Ufer aus. Der Großteil der Seegrundstücke
befindet sich im Privatbesitz, und ein Betreten ist daher verboten. Es gibt nur einige
wenige öffentliche Bade- und Fischerplätze.
Diese sind dann aber zumeist rasch belegt.
Es empfiehlt sich daher die Anmietung eines Bootes. Erlaubt sind sowohl Ruder- als
auch Elektroboote.
Aber Achtung: Schleppen ist nur mit dem
Ruderboot gestattet! Eine rechtzeitige Reservierung ist auch vonnöten, denn der regionale Bootsvermieter verfügt nur über ein
begrenztes Kontingent. Als Alternative bietet sich das Mitbringen des eigenen Bootes
an. Auch verleihen einige Hotels Boote an
die Gäste. Frische Köder wie Tauwurm und
Maden sind in der örtlichen Trafik erhältlich, Fischereigeräte in den nächstgelegenen
Läden in Villach und Spittal an der Drau.
Symbolfoto
Rahofer.
Leider schmecken
auch den dicken
Hechten die Renk
en.
Top Chancen auf Salmoniden
Der Brennsee beherbergt zwar 15 verschiedene
Fischarten wird aber schon von jeher verstärkt
als Salmonidengewässer aufgebaut. Jährlich
werden Renken, Seeforellen und -saiblinge von
einer Tonne Gewicht im Brennsee eingesetzt.
Der Renkenspezialist hat hier die Gelegenheit,
sowohl Boden- und Schwebrenken als auch
die besonders kampfstarken Peledmaränen
zu „zupfen“. Die Renken schmecken aber leider nicht nur uns Fischern, sondern auch den
großen Hechten. Obwohl eigentlich der Afritzersee als Raubfischgewässer gilt, werden auch
im Brennsee zahlreiche große Hechte jenseits
der 1 m-Marke gefangen. Nicht verwunderlich
ist, dass Kunstköder-Imitate von Renken und
Salmoniden den größten Erfolg bescheren. Es
empfiehlt sich vor allem das Schleppfischen mit
diesen Großködern. Der kapitale Esox treibt
hauptsächlich im Freiwasser sein Unwesen.
Berühmt sind im Brennsee auch die großen
Schleien. Ein guter Freund von mir, Fritz
Schütz, verbringt schon seit über 35 Jahren
jährlich seinen Urlaub in dieser Region. Untergebracht ist er bestens in der Pension Martha.
Er fängt regelmäßig kapitale Tincas. Sein bisher größtes Exemplar wog über 3,5 kg. Als Köder schwört er auf Frolic am Haarsystem. Nebenfische sind meistens Karpfen, Brachsen und
sehr große Rotaugen (bis zu 1 kg!). „Ich fahre
so gerne hierher zum Fischen, weil ein behin-
Fotos: www.fangfrisch.at
Foto: A. Hofer
Viele Uferbereiche befinden sich in
Privatbesitz. Daher empfiehlt sich die
Benützung eines Bootes.
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Fotos: Gemeinde Feld am See
Fischercup um den „Granatlåxn“
Termine 2015 (30. 4. – 3. 5. 2015,
8. 7. – 11. 7. 2015)
Fotos: Gemeinde
Feld am See
Die jährlich
stattfindende
Genusswoche mit
Fischfest ist ein
kulinarischer und
musikalischer
Höhepunkt im Juli!
entgehen lassen. Es werden dabei hochwertige kulinarische und musikalische
Rahmenveranstaltungen rund um die
Themen Fisch und Fischen angeboten,
so zum Beispiel „Fisch & Country“ oder
„Fisch & Jazz“. Besonders beliebt sind die
Fischspezialitäten, die von den heimischen
Hotels und Gasthäusern variantenreich
angeboten werden. Die Palette reicht von
Kärntna Låxn, Fischnudeln, Fischsuppe,
Forellenfilet aus der Riesenpfanne, Kärntner Flusskrebsen, Fischpaella, Saibling
„Müllerin Art“, Fischlasagne, Steckerlfisch bis hin zu Räucherfischspezialitäten.
Heuriger kulinarischer Höhepunkt war
die Abwandlung der traditionellen Kärntner „Gölben Suppn“. TV-Koch Marco
Krainer kreierte daraus eine schmackhafte Fischsuppe.
Fischercup um den „Granatlåxn“
Eine weitere interessante Möglichkeit in
dieser Region ist die Teilnahme am jährlich
stattfindenden Fischereibewerb „Granatlåxn“. Gastfischer sind dabei herzlich willkommen, denn aktuell ist es doch eher ein
Fischen unter Einheimischen. Es gibt drei
Einzelbewerbe, die getrennt prämiert werden sowie eine Gesamtwertung.
Gefischt wird an beiden Seen. Der erste
Bewerb findet im Mai unter dem Titel
„Anfischen“ statt. Der zweite im Rahmen der Fischgenusswoche und der dritte
als Saisonfinale, heuer vom 16. bis 19. Oktober 2014. Zu diesem Bewerb kann man sich
noch gerne anmelden! Das gesamte Nenngeld wird in Form von Sachpreisen ausgeschüttet. Weiters gibt es Urlaubsaufenthalte
und Fischereierlaubnisscheine zu gewinnen.
Nähere Informationen und die Bestimmungen zum Bewerb sind unter www.anglerparadies-kaernten.at erhältlich.
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Der Afritzersee, defischsee
Karpfen- und Raub
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Fotos: www.fangfrisc
Fischgenusswoche
Die traditionelle Fischgenusswoche in
Feld am See mit großem Fischfest ist ein
Highlight im Kärntner Juli. Dieses Fest
fand heuer zum zwölften Mal statt. Der
Termin im nächsten Jahr, vom 05. bis 11.
Juli 2015, ist bereits fixiert. Speziell das
Fischfest am 11. Juli sollte sich niemand
Afritzersee
Fläche: 48,8 ha
Länge: 1,5 km
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Breite: 380 m
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Fischereimöglichkeit direkt im Strandbad, kostenloser Verleih von Ruderbooten, Fischwettbewerb
„Granat-Laxn“ im Oktober 2014 und Mai 2015.
Tipp: Hechtfischen ab 1. Mai 2015.
Während Papa fischt können Mama und Kids
unsere top Angebote nützen: Beheizte In- und
Outdoor Pools, 8-facher Saunaspaß am See,
Massage- und Beautyabteilung im Hotel. Kinderspielhaus mit Riesenrutsche, Ballspielhalle,
Fahrräder, Ruder-/Tretboote, ... .
Auf Ihre Anfrage freut sich Familie Palle.
Hotel Brennseehof • Tel. +43 (0)4246/2495 • www.brennseehof.com • [email protected]
-Gewässer/Urlaub
Foto: www.fangfrisch.at
Brenn- und Afritzersee/Kärnten
Arrangement dazu buchen.
Der Fischerhof Glinzner hat sich auf die
Bedürfnisse von uns Fischern optimal eingestellt. Es gibt spezielle Fischerpauschalen
und Urlaubspakete. Nachdem Herr Glinzner selber begeisterter Fischer und Jäger ist,
Foto: www.fangfrisch.at
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Stammtisch des Fischer
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Foto: www.fangfrisch.at
Fotos: www.fangfrisch.at
Fischerhof Glinzner
Für unseren Urlaub haben wir eine der drei
Seelodgen im Areal des Fischerhofes Glinzner gemietet. Diese 38 m2 große Unterkunft
liegt direkt am Ufer des Afritzersees und
bietet für bis zu fünf Personen eine sehr
günstige Wohnmöglichkeit auf Selbstversorgerbasis. Die Lodge ist zweckdienlich
und gemütlich eingerichtet. Komfortabel ist,
dass man mit dem Auto sprichwörtlich bis
vor die Eingangstür fahren kann.
Das in der dritten Generation geführte Familienhotel mit Restaurantbetrieb verfügt
über 12 Zimmer. Wer es jedoch rustikaler möchte, kann auch mit Wohnwagen,
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Tag im Aquarium
zu bewundern.
Die Seelodge
vom Fischerhof
Glinzner bietet ein
optimales Domizil
für urlaubende
Fischer.
Wohnmobil oder Zelt anreisen. 70 Stellplätze stehen zur Verfügung. Gerne kann der
Gast auch Frühstück und Halbpension zum
bekommt der Gast auch wertvolle Tipps
und Tricks. Der heimische Fischereiverein
Gegendtal mit mehr als 100 Mitgliedern hat
seinen Stammtisch im Restaurant Glinzner.
Die weiteren Highlights für uns Fischer: Ein
großes Aquarium, in denen die gefangenen
Fische bis zu drei Tage lebend aufbewahrt
werden dürfen. In der Früh sieht man dann,
welche Fänge am Vorabend oder in der
Nacht gelungen sind. Es gibt auch Gefriermöglichkeiten für die gefangenen Fische.
Der Fischerhof verfügt über mehrere Ru-
derboote, die entlehnt werden können. Vor
allem die Schlepp- und Spinnfischer sollten
darauf zurückgreifen. Die dicksten Welse
und Zander stehen nämlich nahe der Waldzone, wo vom Ufer aus das Fischen kaum
möglich ist.
Toller Aal-, Karpfen- und
Raubfischbestand
Hechte von über einem Meter sind im
Afritzersee keine Seltenheit. Im Laufe des
Jahres werden zahlreiche von ihnen gefangen. Die beste Jahreszeit für deren Fang ist
so wie anderswo der Herbst. Sehr erfolgreich ist auch das Befischen von Welsen.
Das „Klopfen“ mit dem Wallerholz ist von
6.00 - 22.00 Uhr erlaubt.
Eine besonders lukrative Stelle befindet
sich auf der Waldseite des Sees. Hier ist
vor Jahren ein ganzer Wald in den See abgerutscht und bietet herrliche Verstecke
und Laichplätze für die Räuber. Selbstverständlich muss dort mit extrem starkem
Gerät gefischt werden, um die gehakten Fische vor einer Flucht in diese Unterstände
abzuhalten.
Dicke Barsche von mehr als einem Kilo und
Zander bis zu einem Meter werden auch
regelmäßig gefangen. Letztere vor allem
mit der Spinnrute oder dem Köderfisch.
Ein doch eher schon seltener Raubfisch in
unseren Breiten ist der Aal. Im Afritzersee
besteht jedoch noch eine sehr gute Chance
einen davon an den Haken zu bekommen.
Im Laufe des Urlaubs lernten wir eine Familie aus Aurolzmünster kennen, die die
Lodge neben uns bewohnte. David Zwingler und seine beiden Söhne Philip und Matthias waren jeden Tag am Wasser und versuchten ihr Petri Heil. Auf die abgesehenen
Zielfische Hecht, Zander und Wels fehlte
aber das nötige Fangglück, dafür aber wa-
ANGLERPARADIES IM HERZEN KÄRNTENS
Nicht weniger als neun Badeseen befinden sich in der Region
Villach. Allen voran als größter im Bunde der Ossiacher See,
gefolgt von Faaker See, Afritzer See, Silbersee, St. Magdalener
See, Aichwaldsee, Vassacher See, St. Leonharder See und dem
Wernberger Badesee. Ihnen allen gemein ist, dass sie über
Trinkwasserqualität verfügen und im Sommer mit Temperaturen
bis 28 Grad Celsius aufwarten können.
Auch Petrijünger trifft man an den Ufern der Gewässer häufig
an; sie ziehen so manchen kapitalen Fang an Land.
Region Villach Tourismus • Tel. +43 / (0)4242 / 42 000
E-Mail: [email protected] • www.region-villach.at
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Fotos: www.fangfrisch.at
Vom Boot aus lassen
sich die Schilfzonen
und Unterstände sehr
gut mit der Spinnrute
befischen.
David Zwingler aus
Aurolzmünster war auf
Aal erfolgreich.
Nicht entgehen
lassen sollte
man sich das
Fischereimuseum
im Alpentierzoo.
Fotos: www.fangfrisch.at
Foto: Glinzner
Ein kleiner Auszug an kapitalen Raubfischen vom Afritzersee
langer und 12 kg schwerer Schuppenkarpfen. Besonders schön ist es für ihn, einen
der zahlreichen und mehrere Kilogramm
schweren bunten Kois aus dem blitzblauen
Wasser zu ziehen. Einziger Wermutstropfen
Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer
fischt auch am Afritzersee.
fisch
genuss
woche
5. bis 11.
Juli 2015
ist die „Kanadische Wasserpest“, die sich
im See verbreitet hat. Ihr Bestand nimmt
zwar mit der Zeit ab, muss aber nach wie
vor zumindest im Badebereich regelmäßig
entfernt werden. Beim Spinnfischen ist das
„Zeug“ teilweise sehr lästig.
Abfahrts-Olympiasieger fischt auch
am Afritzersee
Total überrascht waren wir, als wir Matthias Mayer, gebürtiger Afritzer und Abfahrtsolympiasieger von Sotchi 2014, am
Ufer des Afritzersees trafen. Er erzählte
uns, dass er als Bub oft am See gezeltet und
gefischt habe. Heute kommt er trainingsund wettkampfbedingt kaum noch dazu.
Fotos: www.fangfrisch.at
Foto: www.fangf
risch.at
ren sie mit Aalen erfolgreich.
Auch die Karpfenfischer kommen am Afritzersee voll auf ihre Rechnung. Kapitale Fische bis zu einem Gewicht von 20 kg können
da schon einmal die angebotene Tigernuss,
das Boilie oder das Frolic-Ringerl nehmen.
Wir lernten Daniel Kandlbauer aus Innsbruck kennen, der bereits seit vier Jahren
zum Karpfenfischen nach Afritz kommt.
Heuer war seine größte Beute ein 76 cm
Foto: A. Hofer
Foto: A. Hofer
Mein Sohn Gregor war
mit einem kleinen
Hecht erfolgreich.
Viele Ausflugsziele locken die Gäste
Für Familien gibt es zahlreiche sehenswerte Ausflugsziele. Hervorheben möchte ich hierbei den
nahen Alpenwildpark, den ich mir heuer bereits
zum vierten Mal angesehen habe. Er beinhaltet
unter anderem ein gigantisches Fischereimuseum, wo dem Besucher angesichts der vielen
kapitalen Fischpräparate die Augen übergehen.
Nicht entgehen lassen sollte man sich auch eine
Besichtigung der Fischzucht von Andreas Hofer.
Sollte tatsächlich jemand am Brenn- oder am
Afritzersee “abbrennen“, hat er dort im großen
Forellenteich die Möglichkeit doch noch seinen
Fang zu machen.
Lizenzausgabestellen,
Fischereiordnung,
Informationen und
eine Broschüre zum
Fischen am Brennund_Alpenwildpark_Blinker_Fangfrisch_014_Alpenwildpark
am Afritzersee
erhält man unter:
www.kaerntenfisch.at
Schlechtgramm
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Fischfest
Samstag ,
11.Juli 2015
ab 10 Uhr am
Kirchenplatz
Feld am See
Familie Scherzer
A-9544 Feld am See
Telefon 04246/2776
[email protected]
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am
Bei Schlechtwetter am 12. Juli 2015
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im Tourismusbüro Feld am See, Tel.: +43 4246 2273, [email protected]
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Fischmuseum
Wildpark
Grizzlywelt
Erlebnis Afrika
Neu
Öffnungszeiten:
1. Mai bis 31. Oktober, 9.00 bis 18.00 Uhr,
Oktober, 9.00 bis 17.00 Uhr
Großer Kinderspielplatz • Streichelzoo
Buschenschank • begehbare
Kinderbärenhöhle • Drachenhöhle
-REPORTAGE
Fischzucht Gut Waldschach
Fischzüchter Paul Menzel begrüßt im Jahr an
die 50 Gruppen zu interessanten Exkursionen.
Der Herbst ist jene Jahreszeit, in der in österreichischen Fischzuchtbetrieben die Besatzfische für unsere
Gewässer geerntet werden. Vor allem die Karpfen sind
im Oktober in ihrer besten Verfassung und leuchten
goldgelb aus den Zugnetzen. Schon mehrmals durfte
ich auf Einladung des größten österreichischen Fischzuchtbetriebes, der Teichwirtschaft Gut Waldschach,
diesem Abfischspektakel beiwohnen.
Goldgelber
Herbst
Die reiche „Ernte“ an Besatzfischen wird eingebracht
A
Auch für meine Buben und mich
ist das Abfischspektakel immer wieder
ein tolles Erlebnis.
m Tor zum südsteirischen Weinland liegen eingebettet in ein idyllisches, naturbelassenes Tal 95 Teiche mit einer Gesamtwasserfläche von über 100 ha. Diese Teiche
gehören zum Gut Waldschach, welches sich im Besitz der Familie Menzel befindet. Alexander v. Menzel gründete im Jahre 1954 diesen innovativen Fischzuchtbetrieb und baute ihn ständig weiter aus. Heute führt Juniorchef Paul Menzel erfolgreich die Geschäfte.
Paul Menzel hat wohl auch eines der schönsten Büros Österreichs zur Verfügung. Dieses befindet sich in einem Renaissanceschloss, in welchem er mit seiner Familie wohnt.
Gastfreundschaft wird im Haus Menzel sehr groß geschrieben. Daher finden hier jährlich viele Exkursionen von Reisegruppen und Einzelpersonen statt.
Mit einem großen Zugnetz werden die Fische vom Nepomukteich
zum Mönch befördert.
Harte Knochenarbeit für starke Männer
Ein Kescher voll gesunder und prächtiger Besatzfische
Der Bagger bugsiert die Schuppis zum Sortiertisch.
Ein Kanalsystem leitet
die Fische in einen Pool.
Hotspots
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onende Haltung von Fis
• Artgerechte und schhen Tiergesundheitsdienstes
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• Mitglied des
bruthaus
• Betriebseigenes Warm Überwachung durch ein
• Langjährige Koivirustliches Labor
EU-anerkanntes am h Deutschland, Italien, Schweiz,
• Exporterfahrung nac und Slowenien
Frankreich, England s garantieren eine fachmännische,
• Eigene Spezial-LKWonende Zustellung zum Gewässer
artgerechte und sch
chzucht
• Volle Garantieleistung
in allen Fragen der Fis
• Kompetente Beratung
Wurde der Karpfen vergessen?
Oder ist er das Mittagessen eines Helfers
Fischzuchtbetrieb der Güteklasse A++
Die Waldschacher Teiche beherbergen
jährlich rund 180 Tonnen Fische und
50 Millionen Brütlinge. 16 verschiedene
Fischarten werden gezüchtet, hauptsächlich Karpfen, Schleien, Amur, Silberamur,
Wels, Zander, Hecht, Koi, Stör, Waxdick, Sterlet sowie zahlreiche Zierfische.
Fünf dieser Arten stehen sogar auf der
„Roten Liste“. Damit leistet die Teichwirtschaft Waldschach auch einen wesentlichen Beitrag zur Arterhaltung und
Wiederbesiedelung heimischer Gewässer.
Die Teichwirtschaft vergibt verschiedene
Ursprungs-Gütesiegel, die dem Kunden
die Herkunft der Fische aufzeigen. Besatzfische, die in der Fischzucht geboren und
gewachsen sind gehören der höchsten Güteklasse A++ an.
Harte Knochenarbeit
Jetzt aber widmen wir uns dem eigentlichen Thema dieser Reportage, dem Abfischen des größten Teiches der Anlage, dem
Nepomukteich, der alleine stolze 52 ha
besitzt. Das im Sommer auch als Badesee
und Erholungszentrum genützte Gewässer wird zum Großteil abgelassen. In der
Restwassermenge werden dann die Fische
mit einem Zugnetz zum Mönch gelotst.
Das ist harte Knochenarbeit und fordert
den Männern sämtliche Kräfte ab. Die
Fische werden schließlich in betonierte Seitenkanäle dirigiert, die zu
einem Hauptpool führen. Dort
übernimmt ein Bagger das Kommando. An die Baggerschaufel wurde ein riesiger Kescher montiert,
der die Flossenträger aufnimmt
und zum Sortiertisch befördert.
-TIPP
Top-Besatzfische
Viele fleißige Hände der männlichen und
weiblichen Helfer warten bereits auf das Abladen der Fische. Diese sortieren sie dann in
Bottiche je nach Art, Größe und Gewicht. Es
ist fast unvorstellbar, aber an nur zwei Tagen im Jahr werden dabei 50 Tonnen Fische
abgefischt und sortiert! Das gelingt aber nur
durch ein sehr gut eingespieltes Team und einen bis ins letzte Detail durchdachten Ablauf.
Anschließend wird der Schlamm des Sees abgesaugt, in Güllefässer abgefüllt und auf die
umliegenden Felder als hochwertiger Naturdünger aufgebracht.
Unsere Fänge im nächsten Jahr
sind gesichert!
Am Rande des Geschehens warten bereits
zahlreiche Traktoren. Diese befördern dann
mit ihren Hängern die Bottiche zu den Pufferteichen. Die meisten, der dort deponierten
Besatzfische, haben bereits fixe Abnehmer.
Mit diesen wird der jeweilige Besatztag vereinbart. Solange verweilen die Fische in den
Rückhalteteichen und werden dann mit Spezialtransportern schonend zu den Käufern
geliefert. Diese sind zumeist Fischereivereine
und Verbände aus ganz Österreich.
Wer nun Lust bekommen hat sich diesen tollen Betrieb anzusehen, ist jederzeit herzlich
willkommen. Eine Führung durch die Teichlandschaft mit anschließendem Besuch einer
nahen steirischen Buschenschank ist allemal
einen Besuch wert!
Informationen
dazu unter ...
Fischzucht MAIER
Goldberg Quelle
Ein Bagger mit Riesenkescher hilft beim Transport zum Sortiertisch.
Stör Herta (108 kg) – zu sehen im
Schauteich der Fischzucht Maier
Fleißige Helfer sortieren die Fische nach
Art, Größe und Gewicht.
Die Fische werden dann in Bottichen in
die Pufferteiche befördert.
A-4521 Schiedlberg, Goldberg 21
Tel.: +43 (0) 7251 - 364
Email: [email protected]
www.besatzfische.at
-Veranstaltung
Byron Carp Cup 2014
100 Jahre
Rössler in Österreich
Fotos: Rössler
Der Karpfen Cup 2014 von Bayron stand ganz im Zeichen
dieses bemerkenswerten Jubiläums
E
nde Juni 2014 fand bereits zum
sechsten Mal in Folge der Byron Carp
Cup am Szeki See in Ungarn statt. Dieser See bietet perfekte Bedingungen: 68
ha Wasserfläche, große Angelplätze,
komplette Infrastruktur (WC, Dusche,
Gastronomie) sowie eine ruhige Lage in
unberührter Natur. Geselligkeitsfischer
sind hier immer herzlich willkommen.
Ein erstes Kennenlernen bzw. Wiedersehen der 58 teilnehmenden Teams erfolgte
im Rahmen der Eröffnung und Auslosung
der Angelplätze. Ungarische Spezialitäten, kühles Bier, traumhaftes Wetter und
sichtbare Aktivitäten der Fische sorgten
für eine entspannte Stimmung unter den
Teams.
10 fangfrisch.at10/2014
Fotos: Rössler
Im Mai dieses Jahres feierte die Wiener Firma
Rössler ihr hundertjähriges Bestehen. In der
deutschsprachigen Fischereigerätebranche gibt
es wohl kaum ein vergleichbares Familienunternehmen, das auf 100 Jahre durchgehende Firmengeschichte zurückblicken kann. Umso stolzer sind
wir, dass dieser Betrieb einen österreichischen
Ursprung hat. Karl Kramreiter Junior führt heute
in dritter Generation den Fischereifachbetrieb. Er
wollte mit dem diesjährigen Byron Carp Cup seinen
Kunden ein besonderes Geburtstagsgeschenk
bieten. Im Rückblick berichtet er uns von dieser
Veranstaltung, die in Ungarn stattfand.
Im Mittelpunkt stand vor allem die
Geselligkeit
Nach der Auslosung begannen die Mannschaften mit dem Aufbau der Zelte und
dem Einrichten der Angelplätze. An vier
Tagen wurde dann in freundschaftlicher
Runde gefischt. Jedes Team bestand aus
jeweils zwei Mitgliedern. Der Großteil (51
Mannschaften) kam aus Österreich. Der
Bewerb hatte aber durchaus auch internationales Flair, durch Teams aus Deutschland, Slowakei, Rumänien und Serbien.
Besonders gefreut hat uns die Tatsache,
dass sich unter den TeilnehmerInnen auch
zahlreiche Frauen befanden.
Am Donnerstag, dem 19. Juni 2014 um
Punkt 13.00 Uhr, ertönte der Startschuss.
Eine Stunde später durften die Montagen
ausgelegt werden. Nach weiteren 60 Minuten wanderten die ersten Fische in die
Kescher. Darunter auch bereits der erste
kapitale, ein Spiegler mit knapp 15 kg Gewicht. Bereits in der ersten Nacht konnte
das Team „Carp Force Team Austria“ den
größten Fisch der Veranstaltung, einen
Tolstolob mit 29,45 kg, landen. In dieser
Nacht folgten dann noch einige „zweistellige“ Karpfen mit bis zu 19,95 kg.
Obwohl es sich bei der Veranstaltung um
ein Kundenevent und Fischerfest handelte, war der Ehrgeiz doch sehr groß. Bis
Der Szeki-See in Ungarn war der
Austragungsort des Fischerfestes.
zum Schluss blieb es extrem spannend, da
die führenden Teams sehr knapp beisammen lagen. Bei den ersten 20 Mannschaften konnte jeder einzelne gefangene oder
verlorene Fisch die endgültige Platzierung
entscheiden.
Fotos: Rössler
Am Sonntag zur Mittagszeit ertönte das
Schluss-Signal, und die Wiegeteams zogen
ihre letzten Runden. Mit Spannung wurde dem Endergebnis entgegengefiebert. Im
Rahmen eines abschließenden gemeinsamen
Mittagessens wurden die schönen Sachpreise an die Teilnehmer übergeben.
Pole und
Bolognese
GT 2200 und GT 2500
schnelle Aktion
geringes Gewicht
von 5 - 9,5 m
Faire Bedingungen und schonender
Umgang mit den Fischen
Fotos: Rössler
Schon in der
ersten Nacht
wurde der
schwerste Fisch,
ein Silberkarpfen
mit 29,45 kg,
gefangen.
Die in 4 Sektoren durchgeführte Wertung
untermauerte die fairen Bedingungen am
See. Unter den ersten 7 im Endergebnis platzierten Mannschaften waren Teams aus allen Sektoren vertreten!
Im Laufe der Veranstaltung wurden 1.570
Fische (Karpfen, Amur und 1 Tolstolob)
über 2 kg gewertet, was einem Gesamtgewicht von knapp 5,8 Tonnen entspricht. Das
heißt, im Schnitt konnte jedes der 58 Teams
27 Fische mit knapp 100 kg Gesamtgewicht
fangen. Die Wiegeteams hatten durchschnittlich alle 3 Minuten einen Fisch zu
wiegen! Jeder Fisch wurde sofort nach dem
Fang schonend gewogen und unmittelbar
danach wieder seinem Element übergeben.
Erfreulich war auch die hohe Anzahl an
2-stelligen Fischen. In Summe landeten ein
Fisch über 20 kg, sieben über 15 kg und 38
über 10 kg in den Keschern! Ein Zeichen des
hohen Fischbestandes im Szeki See.
Das Endergebnis und weitere Informationen
findet ihr auf www. byron.net.
Fotos: Rössler
Alle
gefangenen
Fische wurden
schonend
zurückgesetzt.
Die nächste Chance gibt es bereits 2015
Für all jene die Lust bekommen haben, am
Byron Carp Cup teilzunehmen:
Der nächste Cup findet vom 4. bis 7. Juni
2015 statt. Das ist das FronleichnamWochenende vom Donnerstag bis Sonntag.
Anmeldungen sind ab sofort möglich!
Es waren sowohl Damen als auch
Herren sehr erfolgreich.
Fotos: Rössler
Im Angel-Fachhandel erhältlich!
Händlerverzeichnis Österreich unter
www.byron.net
blitzlicht
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Christian Sche28 m und 32,45 kg
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Silberkarpfe ggersee, Köder: Boilie
Gewässer: Ba : Leadcore Montage
Fangmethode 2 Boilies
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Siegfrie ,70 m und 45 Teich
Wels 1 Breiteneicher
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Gewäss öder: Köderfiscfischen
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Köder
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Fotos: Fänger
Oliver Possenig,
Spittal an der Drau
Schleie 56 cm und 2,7
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Gewässer: Millstätters
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Hans Wu, Korn
Zander 81 cm uneuburg
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Gewässer: Donau,
Köde
Fangmethode: Sp r: Köderfisch
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Robert Ross, St. Pö
Schuppenkarpfen lten
18 kg
Gewässer: Donau,
Köder: Maiskette
Fangmethode: Haarm
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Siegfried Goglund 1,1 kg
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Bach
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Gewässer: In ethode: Fliegenfischen
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Köder: Nymph
-TIPP
Fotos: Fänger
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Karpfen 23,45 kg
Gewä
Köder: „Tagger“, Fansser: Donau
gmethode: Stoppelfi
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zbauer, Br
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Gewässer: Schachd 32 kg
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Köder: Köderfi
Fangmethode: Bosch 25 cm
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Wolfgang Löffe
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-Reportage
Foto: www.steelangler.com
Stahl statt Blei
Stahlharte Alternative zu Blei Fotos: www.steelangler.com
unserer Umwelt zuliebe!
Stahlprodukte als Alternative zu Blei
Die oberösterreichische Metallschmiede Franz Rübig & Söhne Gmbh
& Co KG aus Wels hat es sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von Blei
in der Fischerei durch das umweltfreundliche Material Stahl zu
ersetzen. Unter der Marke „SteelAngler powerd by RÜBIG“ hat sich
das Unternehmen bereits einen sehr guten Namen in der nationalen
und internationalen Fischerszene erworben. Lobend erwähnt sei vor
allem, dass bei Rübig hierbei der Umweltgedanke vor allen ökonomischen Interessen steht! Ich durfte mich vor Ort von dieser Vision
und Mission zum Schutze unserer Natur überzeugen.
Fotos: www.steelangler.com
Foto: www.fangfrisch.at
Firmengründer Franz Rübig mit den
Söhnen Herbert und Helmut
D
er Unternehmer Franz Rübig
gründete 1946 die Firma. Als Familienbetrieb geführt, errichtete er zu dieser
Zeit mit den Söhnen Herbert und Helmut die erste Produktionsstätte in Wels.
Zunächst wurden präzise Metallwaren
für die Medizintechnik hergestellt. Die
ersten Eigenprodukte wie Klappstecker
und Ketten erfreuten sich schon damals
großer Nachfrage. Innovative Verfahren
auf den Gebieten der Wärmebehandlung
und das Know-how aus den Bereichen
Schmiedetechnik, Härtetechnik und
Anlagentechnik machten RÜBIG zum
idealen Ansprechpartner für viele Problemstellungen. Seit der Gründung hat
sich das Unternehmen von einer kleinen
Schmiede zu einem Metallkompetenzzentrum entwickelt. In der Gruppe sind heute
250 Mitarbeiter im In- und Ausland beschäftigt. Standorte gibt es auch in der
Slowakei und den USA. Eine der jüngsten
Innovationen war es, Fischereizubehör
aus Stahl statt aus Blei zu fertigen.
14
fangfrisch.at10/2014
Die innovativen Mitarbeiter hatten
die Idee zur neuen Produktlinie.
Warum Stahl statt Blei?
In einer Studie der EU wird der jährliche
Verbrauch von Blei für Fischereizwecke
in den Mitgliedstaaten mit bis zu 6.000
Tonnen beziffert. Der Bleieinsatz teilt sich
zu gleichen Teilen zwischen Binnen- und
Meeresfischern auf. Rund 90 % davon gehen jährlich in den Gewässern verloren.
Es besteht also große Gefahr für unsere
Wassergüte und für unsere Gesundheit.
Blei wird in bestimmten Verbindungen
zu einem neurotoxischen Gift, das sich
im Körper von Mensch und Tier anreichert. Bei einer zu hohen Konzentration
führt dies zu schweren Schädigungen des
Organismus. Blei in reiner Form kommt
in der Natur praktisch kaum vor und ist
sehr teuer. Die Fischerei-Bleiprodukte bestehen daher aus einem recycelten Bleigemisch, welches in Schwellen- & Entwick-
Stahl statt Blei: Damit sich auch
zukünftige Generationen noch an
reinem Wasser erfreuen können!
lungsländern erzeugt wird.
In vielen Bereichen des täglichen Lebens
wurde bereits versucht, die Umwelt von
diesem Schadstoff zu befreien.
Haushaltswasserleitungen aus Bleirohren, Blei
als Treibstoffzusatz oder als Reifenwuchtgewicht gehören schon lange der Vergangenheit an. Auch die Jäger haben bereits
ihre Bleigeschoße auf umweltfreundlichere Substanzen umgestellt.
Wir, die naturliebenden Fischer, sollten diesen guten
Beispielen folgen und auch auf Blei verzichten!
Der Metallbauer Rübig ist der Pionier
auf diesem Gebiet. „Die Idee stammt
von unseren Mitarbeitern aus den Bereichen Konstruktion und Produktion. Die
aufkeimende Bleidiskussion sowie unsere
Der Betrieb fertigt seit
2010 über 30 Stahlgewichte und Kunstköder
in
unterschiedlichen
Größen und Formen. 2013 erreichte die Gesamtproduktionsmenge bereits einen Wert
von über 3 Tonnen. Der Prozess ist dabei
nicht ganz einfach und auch sehr kostenintensiv. Grundsätzlich wird bei Rübig Stahl geschmiedet und nicht gegossen. Zunächst wird
der Stahl gekürzt, und die Stahlstäbe werden
für die Bearbeitung vorbereitet. Das Erhitzen
des Stahls erfolgt mit Induktionswärme auf
über 1 000 Grad. Dann wird mit dem Schmiedehammer geschmiedet. Weitere Schritte sind
das Abgraten, Ausstanzen, die Qualitätskontrolle und zuletzt das Abkühlen. Je nach Produkt gibt es noch weitere Veredelungsschritte
wie das Schleifen, Lackieren und Strahlen.
Die Einsatzbereiche der Rübig-Stahlprodukte
liegen im Grund- und Raubfischen. Demnach
werden die Produkte auch in diese beiden
Kategorien eingeteilt. In den nächsten Monaten
Eigene Erfahrungen
in der Anwendung
Meine Freunde und ich
durften einige dieser Gewichte
und Kunstköder schlussendlich am Wasser testen. Vorweg: Die oben beschriebene
hochqualitative Verarbeitung
erkennt und fühlt man schon
beim Montieren der Ruten!
Besonders positiv aufgefallen
ist uns die Robustheit der
Produkte. Bei bisher verwendeten Loten und Jigköpfen
war nach wenigen
Auswürfen auf hartem Grund die
Beschichtung ab.
Nicht so aber beim
Steel Angler
Praxistest. Auch die
Flugeigenschaften der
Wurfgewichte sind
hervorragend. Ich
habe gar nicht
gewusst, welche Strecke meine Feeder-Rute eigentlich schafft. Das Distance-Wurfgewicht hat mir nun
die volle Reichweite aufgezeigt.
Schützen wir doch
gemeinsam die Natur!
Stahlprodukte sind zugegebenermaßen teurer als
Blei. Dies begründet sich in den höheren Verarbeitungskosten in Österreich. Die durchschnittlichen
Ausgaben für Wurfgewichte und -köder stellen aber
einen verhältnismäßig geringen Anteil an den Gesamtausgaben für unser Hobby dar. Daher sollten
wir auf alle Fälle diesen kleinen Beitrag zur nachhaltigen Schonung unserer Umwelt leisten. Setzen wir
doch ein Zeichen für ein Fischerei- und Naturerlebnis mit reinem Gewissen -- uns und vielen weiteren
Generationen zuliebe!
Foto: www.fangfrisch.at
Fotos: www.steelangler.com
Fotos: www.steelangler.com
Das „bleifreie“ Produktsortiment
und Jahren
soll das
Produktsortiment
ständig erweitert und
verbessert
werden.
Runde Jigköpfe sowie
Drop-Shots
stehen
bereits zur
Fertigung
an. InlineGewichte
sind im Entwicklungsstadium. Als Berater für die
Produktentwicklung und Verbesserung konnte zur
Freude von Rübig kürzlich der Shimano-Raubfischexperte Andreas Zachbauer gewonnen werden.
Kaufen könnt ihr die Artikel im Steelangler Onlineshop, im Versandhandel und bei ausgewählten
Fischereigerätehändlern.
Foto: A. Zachbauer
Kompetenz in der Schmiedetechnik versetzt
uns in die Lage, umweltbewussten Anglern
Alternativen zu Bleiprodukten anzubieten“,
erzählt stolz Geschäftsleiter Mag. Wolfgang
Grüneis. „Stahl ist ein Teil unserer Umwelt,
ein standardisierter Werkstoff und bietet somit wesentliche Vorteile. Das Metall erfüllt
bereits heute die künftigen Umweltauflagen,
hat eine höhere Belastbarkeit sowie Härte gegenüber Blei und baut sich wieder zu natürlich vorkommenden Eisenverbindungen ab.
Zudem wird Stahl in Europa hergestellt und
verarbeitet“, so der Stahlprofi.
Foto: A. Zachbauer
Andreas Zachbauer der ShimanoRaubfischexperte, hilft bei der
Produktentwicklung und Verbesserung.
-Reportage
Stahl statt Blei - Produkte
KUNSTKÖDER
Die Bottom und Ground-Linie
ist allen Freunden des Grundfischens
gewidmet.
Die Gewichte in den Größen von
40 g bis 140 g bieten durch ihre strömungsdynamische Form einen ausgezeichneten
Halt auf dem Gewässergrund. Sie bieten dem
Grundfisch nur wenig Bewegungsspielraum
nach der Köderaufnahme.
Dieses „Karpfenwurfgewicht“ ist hervorragend für weichen
und schlammigen Grund geeignet. Es erfüllt
aber auch bestens seinen Zweck in Flüssen
mit starker Strömung und steinigem Boden.
Der „Blei-Angler“ kennt diese Form auch
unter den Namen Grund-, Elevator-, Flügeloder Strömungsblei.
Pilker
Aus Edelstahl geschmiedete Pilker sind
besonders für Gewässer mit hohem Salzgehalt geeignet. Sie sind extrem fängig und
werden in der Nord- und Ostsee verwendet.
Die Meeresköder in den Größen von 150 g
bis 500 g sind bestückt mit einem hochqualitativen VMC Perma Steel Drilling.
Drop Shots
Die stabförmigen Drop Shots in den Größen
von 5 g bis 21 g aus Stahl eignen sich vor
allem auf steinigen, unreinen Untergründen. Die längliche Form verhindert sehr gut
Hänger und Abrisse. „Materialschlachten“
gehören somit der Vergangenheit an.
Fotos: www.steelangler.com
Fotos: www.fangfrisch.at
Die Attack-Linie
wurde für das Fischen auf Räuber entwickelt und weist hervorragende Strömungseigenschaften auf. Die optimierte Form
des Fixierdorns ermöglicht eine einfache
Köderbefestigung mit festem und verdrehsicherem Sitz des Gummifisches. Dem
Fischer bleibt dabei die Wahl von Qualität
und Anzahl der bevorzugten Haken frei.
Die relativ kurze Fixierstrecke schränkt den
Köder nicht in seiner Beweglichkeit ein und
garantiert so eine täuschend natürlich wirkende Köderführung. Durch die vorteilhafte
Gewichtsverteilung der Jigköpfe bleibt der
Köder immer aufrecht (Stand up) und somit
für den Raubfisch sichtbar. Die Stahlköpfe
gibt es in den Größen von 10 g bis 30 g. Bei
Bodenkontakten zeigt sich ein weiterer
Vorteil von Stahl, nämlich die stärkere Geräuschentwicklung, die den Zielfisch noch
zusätzlich aufmerksam macht.
Fotos: www.fangfrisch.at
Die Distance-Six-Linie
ist der natürlichen Tropfenform angenähert.
Diese Gewichte von 40 g bis 140 g sind die
Weitenüberbrücker unter den Anglerloten.
Sie weisen eine äußerst vorteilhafte aerodynamische Form auf, die es ermöglicht, große
Distanzen zu überbrücken. Ausgeprägte
Noppen sorgen für sicheren Halt am Grund.
Das höhere Volumen im Vergleich zu Blei
wirkt sich zudem positiv auf die Absinkgeschwindigkeit aus. Das klassische „GrippaBlei“ ist hier in ökologischer Weise mit Stahl
umgesetzt worden. Der traditionelle Fischer
kennt sie unter den Bezeichnungen Birnen-,
Tropfen-, Torpedo- oder Sechskantblei.
Fotos: www.steelangler.com
WURFGEWICHTE
Fotos: www.steelangler.com
Stahl statt Blei - der Umwelt zuliebe!
www.steelangler.com
Nur in einer gesunden Natur
leben gesunde Menschen!
Es ist an der Zeit umzudenken!
Immer mehr werden auch unsere heimischen Gewässer
mit Blei belastet. Unter anderem wird
der Verbrauch von Blei für Anglerzwecke in der EU
mit bis zu 6.000 to beziffert
Wir haben die Lösung: STAHL STATT BLEI.
Eine Innovation die sich sehen lassen kann.
Damit auch Ihre Kinder noch in einer gesunden Natur
aufwachsen können!
Wollen Sie
wirklich weiterhin
mit Blei fischen?