Eine Prise DDR

Uta Benefeld-Süß
Eine Prise DDR
Ferien im anderen Deutschland
Eine Prise DDR
Ferien im anderen Deutschland
Zur Erinnerung an meine Großeltern
Margarete und Otto Komoll
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Die Einreise
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Oma
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Rituale
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Anmeldung bei der Volkspolizei
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Opa
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Verwandtschaft
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Der Schinken
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Die Flucht
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Neuruppin
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Abschied
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Der erste Besuch
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Abenteuer Westdeutschland
59
Wintergäste
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Exkursionen
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Die letzten Besuche
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Nachwort
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Ich hatte mal einen Traum.
Meine Großeltern waren schon nicht mehr am
Leben, da träumte ich, ich würde einen Film
drehen.
Mit der Kamera fuhr ich auf Schienen ganz langsam
an ihrem Haus vorbei.
Da standen sie, völlig reglos vor der Haustür: Oma
und Opa, die Hand zum Gruß erhoben, freundlich
die Gesichter.
Ich konnte alles sehr genau erkennen, das Haus mit
dem markanten Giebel, den Garten, alles war ganz
hell, doch schwebte ich unaufhaltsam an dieser
Szene vorbei.
Tröstlich war, dass ich alles aufgenommen hatte, es
war ein warmes Gefühl, nichts war verloren.
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Die Einreise
„Aus grauer Städte Mauern zieh n wir durch Wald
und Feld …“
Im Auto herrscht fröhliche Aufbruchs- und
Urlaubslaune, sobald die Sonne aufgeht und wir
richtig wach sind. Helle Stimmen singen Wanderlieder mit zweistimmigem Refrain, sogar mein
Vater brummelt mit. Ich bin erstaunt, denn ich
habe ihn noch nie singen gehört.
Die ersten „Hasenbrote“ sind verzehrt, der pelzige
Geschmack auf der Zunge und die schweren
Augenlider sind verschwunden, bald sind wir schon
an der Grenze.
Raststätte Helmstedt, letzter Halt auf westdeutschem Boden. Traditionsgemäß mit Kaffee und
Pfefferminztee.
Dann wird es ernst. Wachtürme, Betonmauern,
graue Baracken und Stacheldraht, eine endlose
Schlange bis zum Kontrollpunkt. Meine Mutter gibt
letzte Anweisungen, der Wagen hält.
Mein kleiner Bruder kann in solchen Momenten nie
die Klappe halten. Während die Eltern in größter
Anspannung die Personalausweise umklammert
halten, kräht er von hinten Sätze wie: „Ist das ein
Russe, Mami?“ „Guck mal, der Russe hat ein
Gewehr!“
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Schwerste Drohungen sind nötig, um ihn zum
Schweigen zu bringen. Wir kapieren schnell, dass es
hier nichts Lustiges gibt. Höchste Vorsicht ist geboten, ungefragt reden nicht erlaubt.
Was macht aber ein kleiner Junge, wenn er gerade
jetzt, unbedingt und ganz dringend aufs Klo muss?
Die Grenzkontrollen dauern. Wir müssen alle aussteigen und das Gepäck ausladen, dann wird das
Auto auseinander genommen. Mein Vater weist
höflich darauf hin, dass sich bei diesem Modell die
Rückbank nicht umklappen lässt. Der Grenzsoldat
glaubt ihm nicht und holt Verstärkung. Ein Gefühl
von Ausgeliefertsein erfasst mich.
Müssen wir jetzt zusehen, wie sie unser neues Auto
demolieren? Sie mühen sich vergeblich ab und
geben irgendwann auf. Meine Mutter und mein
Bruder haben keine Toilette gefunden, hinter die
Baracke durften sie nicht gehen, also pinkelt Burki
an die Panzersperre neben der Straße.
Grenzübergang Helmstedt /
Marienborn in den 70er Jahren
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Oma
Oma ist sehr klein, sehr rund und stets umhüllt mit
geblümtem Kittelschürzenstoff.
Zur Begrüßung umarmt sie mich, so dass ich in ihr
versinke wie in einem ihrer dicken Federbetten und
alles wackelt, weil sie sich so freut. Ich fühle mich,
als sei ich einer großen Gefahr mit knapper Not
entronnen und endlich in Sicherheit. Die rettende
Insel nach einem Schiffsunglück.
Wenn ich morgens die Stiege herunter komme, im
Krebsgang, da auf eine Stufe sonst kein ganzer Fuß
passt, sitzt sie schon auf ihrem Bänkchen im Hof,
einen Eimer geschälter Kartoffeln vor sich.
Die Hühner umgackern sie weiträumig und tun sehr
geschäftig, obwohl es hier nichts als Sand gibt,
kommen aber dann und wann unauffällig auch
ganz nah an ihr vorbei.
Das Kommando, auf das sie schlagartig ihr Verhalten ändern und sie kopflos auf ihre Herrin und
Brotgeberin losstürmen lassen, heißt: „Put, put,
put, put, put, put, put, put!“, mit Betonung und
Crescendo auf dem ersten „u“, Stakkato und
abfallende Tonfolge bei den folgenden.
Diese Hühner sind zweifellos glücklich. Wenn ihnen
jemand erzählt hätte, was Frikassee ist, sie hätten
es nicht geglaubt.
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Später bittet Oma mich zu sich auf die Bank: „Set di
hen min Deern“ und drückt auch mir ein kleines
Messer in die Hand. Zwischen uns befindet sich
eine Schüssel mit Schoten, die ich zunächst für
Bohnen halte, weil ich keine Ahnung von den
Früchten eines Gartens habe. Sie zeigt mir, wie
man Erbsen pult. Andere Frauen kommen hinzu,
wir pulen und singen, bis die Arbeit getan ist.
Apropos Frikassee: Wir mögen dieses Gericht trotz
aller Tierliebe sehr gern, ist meine Oma doch eine
äußerst begabte Köchin. In dieser Funktion ist sie
allerdings auch den ganzen Tag sehr beschäftigt in
Küche und Hof.
Braten, halb und halb, panierte Koteletts, dunkel
und saftig, Kartoffelsuppe (Tüffelsupp is S h üffelsupp ), Heri gshä kerle, Eiersalat, Klopse, Frikassee
und Eierkuchen (mit Blaubeeren, mmh)…
Doch für die größte Köstlichkeit stellt sich sogar
Opa in die Küche und schlägt eine halbe Stunde
lang Eigelbe und Eiweiße schaumig: Omas berühmte Zitronencreme!
Als junges Mädchen arbeitete sie in einer Hotelküche. Gerne weiht sie mich in die Geheimnisse
ihrer Kochkunst ein, Eigelb abziehen, Mehlschwitze
bereiten, heikle Angelegenheiten, für die ein gewisses Fingerspitzengefühl unabdingbar ist.
Trotzdem wird sowohl beim Kochen, als auch unbedingt beim Abwasch immer gesungen. „Nu weene
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mal nich, nu weene mal nich, inner Röhre sind
Klöße, die siehste bloß nich“, singt sie beispielsweise, wenn jemand sie fragt, wann es Essen gibt.
Schon Wochen vor unserem Besuch hat sie Opa
regelmäßig in die Stadt geschickt, um nach seltenen Lebensmitteln Ausschau zu halten oder im
Tausch gegen andere Gefälligkeiten „zurücklegen“
zu lassen.
Ein weiteres Geheimnis betrifft ihre heilerischen
Fähigkeiten. Meine Großmutter kann „Warzen weg
böten“, hat sogar schon einmal eine Gürtelrose
geheilt.
Ihr sind auch noch andere heidnische Bräuche in
Erinnerung, die von den Vorfahren immer hinter
vorgehaltener Hand weitergegeben wurden.
In mir findet sie eine begeisterte Zuhörerin, auch
ich möchte später dieses Wissen unbedingt an
meine Enkel weitergeben, hoffentlich werde ich
eine Enkeltochter haben!
Wenn Oma ihren Haarknoten löst, fällt ein langer
Zopf ihren Rücken hinunter, der ist am Ende ganz
dünn und noch ein bisschen blond. Manchmal darf
ich ihn nach dem Bürsten wieder flechten, denn ich
habe ihr anvertraut, dass ich gern Friseuse werden
möchte.
Omas Vorname ist Margarete, sie wird aber von
allen Grete genannt. Ihre Mutter starb 1908 nach
der Geburt am Kindbettfieber.
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In schillernden Farben wird die Geschichte von der
Hebamme mit der blutigen Schürze immer wieder
erzählt und kommentiert.
Anna Unfug hinterließ drei kleine Kinder und ein
Poesiealbum, das später in meinen Besitz wechselte. „Bergauf, bergab, zuletzt ins Grab“ schrieb
1894 ein Mädchen hinein.
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Rituale
„Schönes Auto!“ Diese, mit Nachdruck ausgesprochene Feststellung von Opa beendet stets die
ausführliche Westfahrzeugbesichtigungsrunde, die
gleich nach der ersten Begrüßung auf dem Hof
stattfindet.
Meine Brüder zappeln um ihn herum, sie können
den nächsten Programmpunkt kaum abwarten,
freuen sich seit mindestens 400 Kilometer schon
darauf.
Doch erst gibt es Bohnenkaffee, Brause und Blechkuchen. Bienenstich mit Kokosflocken, Mandeln
gibt es meist nicht. Die Eltern berichten von der
Einreise.
„Die Schweine!“, lautet Opas abschließender
Kommentar, allumfassende Bezeichnung für Menschen, die in der DDR etwas zu sagen haben.
Für die Jungs das Stichwort, sich in Erinnerung zu
bringen: „Opa, fährst du jetzt mit uns Motorrad?“
Die Maschine steht natürlich bereit, längst ist ausdiskutiert worden, in welcher Reihenfolge wir
Sozius sein werden, die Strecke ist für alle exakt
dieselbe.
Die Allee hinunter, Gühlen-Glienicke, Neu-Glienicke, Rheinsberg-Glienicke, Ortsnamen, die einen
magischen Klang besitzen, so geheim, dass fast
niemand auf der Welt sie kennt.
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Auch ich genieße die Fahrt, da kann keine Kirmesattraktion mithalten.
Die nächste Aktion ist ebenfalls von großer
Wichtigkeit, dokumentiert sie doch den Beginn der
Aufpäppelung viel zu dünner Stadtkinder unter
Omas Regiment.
Die riesige Waage steht in einer Kammer zwischen
Scheune und Waschküche. Es gruselt uns immer
ein bisschen, denn hier lagern die wunderschönen
Eichensärge, die mein Opa für seine Frau und sich
angefertigt hat. Im Moment sind sie allerdings noch
mit Korn gefüllt.
Gewicht für Gewicht wird aufgelegt, das jeweilige
Ergebnis sorgfältig notiert.
Am Ende unseres Aufenthaltes werden wir alle an
Gewicht und Umfang zugelegt haben, zur Freude
unserer Oma, die stolz sein wird, dass sich der
Aufwand gelohnt hat.
Nun folgt die Gartenrunde. Hier passt der Ausdruck
"Besichtigung", denn es gibt wahrhaftig viel zu
sehen und zu bewundern. Unzählige Sorten von
Gemüse und Obst wachsen in den verschiedenen
Stockwerken, großzügige Stauden und Büsche, aber
auch akkurate Reihen von kleineren Gewächsen,
die ich gar nicht alle kenne.
Die Anlage ist gepflegt, kein Unkräutchen verwirrt
den Blick des Betrachters, meine Großeltern sind
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zurecht stolz auf diese Pracht. "Hier verhungert so
schnell keiner", lacht Oma.
Wir Kinder sind eigentlich nicht so begeistert von
Gemüse, doch bin ich kein Rohkostverächter. Ich
mag alles, was sich einfach so in den Mund stecken
lässt, besonders die knackig saftigen Möhren.
Während die Familie, eifrig nach links und rechts
deutend, langsam in Richtung Erdbeerfeld wandert,
ziehe ich rasch eine große Rübe heraus. Doch, wie
ungeschickt, ich habe auch zwei ganz kleine Möhrchen erwischt, was mache ich denn jetzt mit
denen?
Vorsichtig bohre ich mit dem Zeigefinger ein Loch
in den sandigen Boden, vergewissere mich, dass
keiner schaut und stecke die Mini-Möhren hinein.
Vielleicht wachsen sie ja wieder an.
Auf dem Rückweg zum Haus bleiben wir bei dem
verkrüppelten Baum stehen, dem man es nicht
ansieht, dass er jedes Jahr so wundervoll dunkle
und süße Kirschen hervorbringt. Eingeweckt
schmecken sie nach Marzipan, die besten Kirschen
der Welt. Doch der Baum ist krank, Opa zuckt
resignierend mit den Schultern, auch Oma schüttelt
ratlos den Kopf.
Wir kommen beim Hasenstall vorbei und ich finde
dankbare Abnehmer für die Reste meines Möhrenabenteuers, alle Spuren sind damit beseitigt.
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Die alte Standuhr schlägt sechs Mal, Abendbrotzeit.
Es wird aufgetischt, was der Kühlschrank hergibt,
dazu werden gekochte Eier gereicht, auch die
Hühner haben sich in den letzten Wochen mächtig
anstrengen müssen.
Eine Prise Salz dazu lasse ich genüsslich zwischen
Daumen und Zeigefinger rieseln. Sie wird dem
kleinen, orange geriffelten Porzellantöpfchen entnommen, das stets in der Schublade des Tisches
bereit steht und die Regel "mit Lebensmitteln spielt
man nicht" auf so wunderbar unauffällige Weise
außer Kraft setzt.
Oma hat jetzt Pause, sitzt strahlend am Esstisch in
der „guten Stube“ und freut sich während des
gesamten Essens immer wieder darüber, dass wir
gesund und munter bei ihr gelandet sind.
Sie nickt meinem kleinen Bruder zu: „Iss, Sohni!“
„Ich bin schon satt, Oma“, lautet die übliche
Antwort. Das ist für sie kein Argument: „Schmeckt
es dir nicht?“ „Doch, Oma, schmeckt gut!“ „Dann
iss, Sohni!“ Die weibliche Variante für meine
Kusinen und mich lautet: „Iss, Dochter!“
Nach dem Abwasch, dazu sind auch wir immer
eingeteilt, wechseln wir in die „kleine Stube“.
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Dort liegt unter dem
Fernseher das gesetzlich vorgeschriebene
Hausbuch, in das,
peinlich genau, alle
Besuche eingetragen
werden müssen. Wer
(Name, Geburtsdatum, Beruf, Staatsbürgerschaft)
hält sich wann, mit wie vielen Personen im Haus
auf, wann hat die polizeiliche An-, bzw. Abmeldung
stattgefunden.
Dann schaltet Opa den Fernseher ein. Damit der
funktioniert, muss auch der Spannungsregler, ein
kleiner, schwarz glänzender Kasten unter dem
Gerät in Betrieb genommen werden.
Die „Aktuelle Kamera“ beginnt, und er schimpft
oder wundert sich über die Berichte. „Wat nich all
jeft!“ Wir ignorieren die Nachrichten, aber dann
folgt zur Entschädigung „Unser Sandmännchen“
mit „Pittiplatsch, der liebe“.
Wir sind müde. Die Eltern rauchen. „F6“, mit
Kartoffelkraut, wie Opa behauptet.
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Anmeldung bei der Volkspolizei
Wir sind eine geteilte Familie. Unser Teil lebt nach
Ansicht meiner Eltern auf der sonnigen Seite, wir
haben ein schönes Auto, Bananen und die große
Freiheit.
Meine Sicht auf die DDR ist eine ganz eigene, natürlich lokal begrenzt und emotional.
Ich finde, hier scheint die Sonne viel öfter als im
verregneten Sauerland, darum brauche ich kein
Auto, sondern fahre mit dem Fahrrad zum nahe
gelegenen See. Der Garten ist voller Obst und ich
bin frei wie nie, denn es sind Ferien. Birgt die
Schule nicht die höchste Form von Freiheitsberaubung überhaupt?
In dieser Umgebung befindet sich mein kleines,
persönliches Paradies. Klar gibt es Spannungen in
der Familie, doch was geht mich das an?
Den einen oder anderen Knacks im Paradies kann
ich trotzdem nicht ignorieren.
Am nächsten Tag müssen wir in die Stadt fahren,
um uns polizeilich anzumelden. Dies muss innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Ankunft geschehen.
Schon im Auto maule ich: „Muss ich da unbedingt
dabei sein?“
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Mit Grauen denke ich an den langen Flur, die
Wände mit amtsgrüner, abblätternder Farbe bedeckt, unbequeme Holzstühle, falls man einen Platz
bekommt und der Mann mit dem Spitzbart an der
Stirnseite, der nicht lächelt, ewig lange Wartezeit,
nur um einen Stempel in den Ausweis zu bekommen.
Das Amtsgericht in Neuruppin
Und dabei ginge ich jetzt so gern die lange Straße
mit den kleinen Läden entlang, mit wachem Blick
für all die ungewöhnlichen Kostbarkeiten, die ich
dort entdecke. Dinge wie Emaillegeschirr oder
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mechanische Handrührgeräte, die bei uns längst
ausgestorben sind oder nie erfunden wurden.
Das Allerbeste daran ist: Ich habe Geld!
In der DDR Verwandtschaft hat es sich längst
herumgesprochen, dass Uta es problemlos schafft,
ihr Geld für nützliche Dinge auszugeben.
Im Gegensatz zu den anderen Familienmitgliedern,
die behaupten, es gäbe hier nichts Brauchbares zu
kaufen.
Das Geld fliegt mir also zu, auch von dem täglichen
Zwangsumtausch von 25,- DM pro Person profitiere
ich.
Doch zunächst muss ich mich in Geduld üben. Wir
haben Pech, viele Menschen warten in dem Flur,
wir ergattern zwei Sitzplätze und wechseln uns mit
dem Sitzen ab, anderthalb Stunden lang.
Wir Kinder dürfen nicht laut sein und so tauschen
wir gedämpft Albernheiten aus und verbotene
Witze.
Familiengeheimsprache, es genügen oft schon
Blicke und eindeutige Handbewegungen. Die Stimmung kann jederzeit kippen und, bestenfalls, in
haltlosen Lachanfällen münden. Die Anspannung
der Erwachsenen verstärkt die Unnatürlichkeit dieser Situation.
Endlich dürfen wir eintreten. In dem großen, hohen
Raum, grüne Wände auch hier, befinden sich vier
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Ende der Leseprobe von:
Eine Prise DDR - Ferien im anderen Deutschland
Uta Benefeld-Süß
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