Plakate der Spatz-Ausstellung PDF , 10733 kb

Der Spatz
Von der Plage auf die Rote Liste.
Foto: Betina Küchenhoff
Neugierig, anpassungsfähig, liebenswert
und frech: So hat der Spatz (Haussperling)
in Begleitung des Menschen fast die ganze
Welt erobert und allen Bekämpfungsaktionen
zum Trotz seit Jahrhunderten in großen
Scharen die Städte und Dörfer besiedelt.
!
War er früher noch so häufig, dass es
Abschussprämien gab, ist er heute fast
aus unserem Umfeld verschwunden und
bereits zu einer bedrohten Art geworden.
Wo er früher in großer Zahl zu finden war,
sucht man ihn heute vergebens.
!
DIE MODERNE GESELLSCHAFT!
Was die zahlreichen Verfolgungs-Aktionen
der vergangenen Jahre nicht geschafft haben,
hat die moderne Gesellschaft mit ihrem
schleichenden Verlust an Natur und damit
Lebensräumen für heimische Tier- und
Pflanzenarten vollendet.
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
?
ABER WO IST ER GEBLIEBEN?
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
Diese Ausstellung zeigt, was den Spatz so liebenswert macht und was jeder
dazu beitragen kann, damit er sich auch in unserer Stadt wieder wohl fühlt.
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Die Wiedereinbürgerung des Spatzen hilft dabei nicht nur dieser Art, sondern gibt
auch anderen heimischen Tieren die Möglichkeit, sich bei uns wieder anzusiedeln.
Dadurch wollen wir die Stadt und damit unser Umfeld nicht nur Stück für Stück
bunter, sondern auch für den Menschen lebens- und damit liebenswerter gestalten.
25.9.15 10:20
Familie Spatz stellt sich vor
„Hallo,
ich bin Spatz Willy!”
In Deutschland werde ich Haussperling
genannt. „Passer domesticus“ heiße ich
bei den Wissenschaftlern in der ganzen Welt,
damit sie wissen, dass ich gemeint bin. Denn in jedem Land habe ich einen
anderen Namen: In England heiße ich Sparrow, in Frankreich Moineau, in Italien
Passero und in Köln Mösch...
Früher waren wir Spatzen auch in der Stadt zu Hause. Heute sind wir dort eher
selten zu finden. Um das zu ändern, brauchen wir dringend eure Hilfe.
Weibchen
Meine Frau und ich sind ca. 15 cm groß und 30 g schwer.
Wie alle Vögel, die gerne Körner fressen, haben wir einen
dicken, kräftigen Schnabel. Meine Frau ist eher einheitlich
braun gefärbt; ich trage einen schwarzen Latz, habe eine
schwarze Kehle und eine graue Kopfplatte. Ich bin etwas
bunter, damit ich auffalle. Ich muss nämlich um mein
Weibchen werben!
Foto: Betina Küchenhoff
Männchen
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
WISST IHR, WIE WIR AUSSEHEN?
Jungvogel
Unseren Kindern wächst in etwa zwei Wochen nach
dem Schlüpfen ein schlichtes, braunes Federkleid.
Von den ausgewachsenen Weibchen sind sie nur noch
durch gelbe Wülste am Schnabelansatz zu unterscheiden.
Die Wülste zeigen den Eltern, wohin das Futter soll,
solange sie gefüttert werden müssen.
Wer uns nicht gut kennt, kann uns mit anderen Vogelarten verwechseln:
vor allem mit dem Feldsperling oder der Heckenbraunelle.
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
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Feldsperling
Unser nächster Verwandter ist der Feldsperling. Er ist
so groß und so schwer wie wir. Nur sind Männchen und
Weibchen von gleicher Farbe. Zudem haben beide schwarze
Wangenflecken und einen rotbraunen Scheitel.
Foto: Anne-Marie Kölbach
Foto: Anne-Marie Kölbach
ICH ZEIGE EUCH, WIE IHR UNS SICHER UNTERSCHEIDEN KÖNNT:
Heckenbraunelle
Die Heckenbraunelle gleicht ein bisschen unseren Weibchen.
Sie ist aber kleiner und hat eine grazilere Gestalt. Sie ist vor
allem an ihrem zarten Schnabel zu erkennen. Sie frisst hauptsächlich Insekten und muss keine Körner knacken wie wir.
25.9.15 10:20
Spatzenalltag
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Neugierig. Gewitzt. Liebenswert.
Da, wo ihr uns heute noch beobachten könnt, sind wir eine
tschilpende Gesellschaft, immer in Bewegung. Daher kommt
auch der Name Spatz, der „zappelig“ bedeutet.
Ständig hungrig sind wir die meiste Zeit auf Nahrungssuche.
Dabei bleiben wir in der Nähe unserer Nist- und Schlafplätze
und suchen überall nach etwas Essbarem.
Foto: Max Seidensticker
Foto: Betina Küchenhoff
WIR SCHEUEN DEN MENSCHEN NICHT, DENN BEI IHM GIBT ES
IMMER ETWAS ZU FRESSEN
Auch wenn wir uns bis an die Teller wagen, sind wir stets
auf der Hut. Sofort huschen wir in ein Versteck, wenn Störung
oder Gefahr droht.
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UNSER VORWITZ, das niedliche Aussehen und die lauten
Streitereien um die besten Brocken machen uns bei vielen
Menschen beliebt und trugen uns den Kosenamen „Spätzchen“ ein.
„Spätzchen!”
GEDANKLICHE HOCHLEISTUNGEN
Manche halten uns für dumm und lästern über unser Spatzenhirn. Wir sind aber pfiffig und können sogar
lernen, eine Lichtschranke zu betätigen, um an Nahrung zu kommen. Das können nur wenige andere Vögel.
GEMEINSCHAFT SICHERT DAS ÜBERLEBEN
Foto: Betina Küchenhoff
Meist treten wir in Gruppen auf, denn Gefahren werden von vielen Augen schneller wahrgenommen. Räuber
tun sich mit einer wuseligen Schar schwer. Auch die Futtersuche ist erfolgreicher, wenn viele mitmachen
und Nahrungsquellen melden. Sogar bei der Brut unterstützen wir uns gegenseitig. Verwaiste Jungen
werden nämlich manchmal von den Nachbarn mitgefüttert.
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
!
!
Wer Geduld hat, kann unser Vertrauen gewinnen.
Manchmal lassen wir uns sogar auf eine Hand locken.
Gemeinsam sind wir stark! Nach diesem Motto machen
wir fast alles in der Gruppe: schlafen, putzen, baden, fressen.
Auch dem Menschen nähern wir uns gerne in Trupps.
25.9.15 10:20
(Über) -Lebenskünstler Spatz
Anspruchsloser Begleiter
Wir Spatzen sind anspruchslose Überlebenskünstler: Genug zu essen, ein
Platz zum Wohnen, Wasser und Staub zum Baden und ein paar gute Versteckmöglichkeiten reichen schon aus, damit wir uns wohl fühlen.
Unsere Jungen füttern wir fast ausschließlich mit Insekten und anderen
Kleintieren. Die enthalten das Eiweiß
für ein gutes Wachstum.
Foto: Betina Küchenhoff
DAS SPATZENHEIM – TROCKEN
UND SICHER ( Platz für die ganze Familie)
Spatzen-Wohnung
Eine Wohnung suchen wir meist in Nischen und Lücken
an Gebäuden: eine alte Regenrinne, eine Lücke unter dem
Dach oder eine Ritze unter einem Fenstersims genügt uns.
Hauptsache, der Platz ist trocken und bietet Schutz vor
Feinden.
Foto: Betina Küchenhoff
Fast Food
Um schnell satt zu werden greifen wir
auch gerne auf Fastfood zurück:
Brotreste, Pommes, Popcorn, Kuchen.
Zuviel davon macht aber krank.
SAUBERKEIT IST WICHTIG–
BADEPLÄTZE FÜR DEN SPATZ
Foto: Betina Küchenhoff
Erwachsen fressen wir am liebsten
pflanzliche Kost: Knospen, Beeren, Gras
oder Körner, das alles ist gesund und
schmeckt!
Insekten
Foto: Betina Küchenhoff
Pflanzen
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
DIE SPATZENNAHRUNG – NATÜRLICHE KOST BEUGT KRANKHEITEN VOR!
Spatzen-Badezimmer
Von wegen „Dreckspatz“!
Sauberkeit ist für uns sehr wichtig: Baden in Wasser, Sand
oder Staub und das Putzen des Gefieders schützen vor
Parasiten und anderen Krankheiten.
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Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
Foto: Betina Küchenhoff
ACHTUNG FEINDE – DECKUNG SCHÜTZT
Gute Verstecke
Wir Spatzen haben viele Feinde. Daher benötigen wir
immer gute Verstecke.
Kein Platz für den Spatz
Da wir uns nicht gerne weit von unserem Zuhause weg
bewegen, müssen Nahrung, Badeplätze und Verstecke in der
Nähe sein. Das ist in der Stadt nur noch selten zu finden.
25.9.15 10:21
Spatzennachwuchs
... liebevoll umsorgt
War die Balz erfolgreich, bauen wir zusammen ein Nest
und nach der Paarung legt meine Frau dort vier Eier ab,
die wir abwechselnd bebrüten.
Bettelnder Jungspatz
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
Gerupfter Spatz
Wir schaffen bis zu vier Bruten in einem Jahr.
Ihr könnt euch denken: Das kostet Kraft!
Foto: Betina Küchenhoff
Bei der Aufzucht wird jedes Spatzenbaby mit etwa 250 Insekten
pro Tag gefüttert. Bei durchschnittlich vier Jungen pro Brut und
drei Bruten pro Jahr verfüttert ein einziges Sperlingspaar in nur
einem Jahr mehr als 51.000 kleine Insekten. Für die Eindämmung
von Blattläusen und anderen Schädlingen kann man sich daher
glücklich schätzen, wenn ein Trupp Spatzen in der Nähe ist.
Foto: Betina Küchenhoff
INSEKTENVERTILGER SPATZ
Nach etwas mehr als 2 Wochen füttern, fliegt unser
Nachwuchs endlich aus. Wir müssen uns jedoch um die
Kleinen noch einige Tage kümmern, bis sie selbständig
werden.
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Fütternde Spatzen
Unsere Kinder schlüpfen nackt und blind aus dem Ei. Deshalb umsorgen wir sie den ganzen Tag. Wir fangen von früh
bis spät Insekten, damit sie satt werden und rasch wachsen.
Jungspatzentrupp
Sind die Jungen selbstständig, legt das Weibchen die
nächsten Eier. Die Jungen müssen sich nun selbst versorgen.
Das tun sie in kleinen Trupps.
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
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Spatzen-Bau
Foto: Betina Küchenhoff
Spatzen-Balz
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Da wir Spatzen meist nicht älter als drei Jahre alt werden, müssen wir uns
um möglichst viel Nachwuchs bemühen. Laut tschilpend kann man uns Männchen
im Frühjahr auf den Dächern beobachten, wie wir um ein Weibchen werben.
Spatz Mauser
Da sich die Federn bei so viel Einsatz abnutzen, tauschen
wir alle 3600 Stück im Herbst aus, das nennt man Mauser.
Denn für den Winter brauchen wir ein warmes Federkleid.
25.9.15 10:21
Riskantes Spatzenleben
Gefahren lauern überall
Wir Spatzen sind im Lebensraum Stadt vielen Gefahren ausgesetzt.
Rabenkrähe
Foto: Betina Küchenhoff
Eichhörnchen
Foto: Betina Küchenhoff
Hauskatzen
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
NATÜRLICHE FEINDE
Elster
Unter den natürlichen Feinden macht uns vor allem die zunehmende Zahl an Hauskatzen das Leben schwer. Aber auch
Eichhörnchen, Elstern und Rabenkrähen können uns gefährlich werden. Sie stibitzen unsere Eier und fangen vor allem
unsere Jungen als Futter für sich und ihren Nachwuchs.
Parasiten
Foto: Betina Küchenhoff
Verletzung
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
KRANKHEITEN
Infektion
Wenn wir nicht von Feinden getötet werden, können wir natürlich auch krank werden. Durch den zunehmenden Müll in
den Städten breiten sich Parasiten und Krankheitserreger leider schnell aus.
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
BEDROHUNG DURCH DEN
MENSCHEN
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Zwar werden Spatzen in Deutschland nicht mehr gefangen
und getötet, dafür lauern in der Stadt ganz andere
Gefahren auf uns: Glasfassaden sehen zwar schön aus, für
uns bedeuten sie aber oft den Tod. Denn wenn sich Bäume
und Wolken darin spiegeln, können wir das Hindernis nicht
erkennen. Dazu kommt noch der viele Autoverkehr.
Durch unsere Neugier geraten wir da doch schnell einmal
unter die Räder!
LEBENSRAUMVERLUST
Das Schlimmste für uns ist jedoch der Wegfall von Lebensraum: Freiflächen werden zunehmend bebaut, Grün an den
Fassaden wird beseitigt, Vorgärten gepflastert und in Grünanlagen und Gärten Wildpflanzen und Hecken beseitigt. All
das führt dazu, dass wir weder genug zu fressen noch einen
Platz zum Brüten finden. Diesen Verlusten sind wir schutzlos ausgeliefert. So werden wir Jahr für Jahr immer weniger!
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Spatz und Mensch
Freund oder Feind?
Wir Spatzen waren ursprünglich in den Steppengebieten Asiens verbreitet.
Als der Mensch sesshaft wurde, sind wir ihm überall hin gefolgt. Denn wo er war,
gab es immer genügend Nahrung für uns. Heute findet man uns überall auf der
Welt, außer in den Tropen und in den Polargebieten.
IM KOFFER ÜBER DEN OZEAN
Obwohl wir Spatzen nicht weit fliegen können,
haben wir doch die Ozeane überquert. Da den
Auswanderern der Abschied von zu Hause
schwer fiel, nahmen sie einige Dinge mit, die
ihnen sehr wichtig waren. Dazu gehörten
auch wir! Sie packten kurzerhand einige von
uns in einen Koffer und nahmen sie mit. Mit
unserem vertrauten Tschilpen konnten wir so
in der neuen Heimat ihr Heimweh lindern.
Weil wir uns auf dem Land gut vermehren konnten und in
Scharen über das Getreide herfielen, galten wir lange Zeit bei
den Bauern als Korndiebe. Man meinte, dass es ohne uns
bessere Ernten gäbe. Und so wurden wir vom Mittelalter bis
ins 20. Jahrhundert mit Fallen und Gift verfolgt. Es gab
zeitweise sogar Prämien für jeden toten Spatz.
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Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
INZWISCHEN WERDEN GETREIDESCHÄDLINGE ...
... mit chemischen Mitteln bekämpft. Der Zusammenhang
zwischen uns Spatzen und den Getreideschädlingen gerät
deshalb immer mehr in Vergessenheit. In Gärten und
Parkanlagen erweisen wir uns aber bis heute bei der
Reduzierung von Blattläusen und Stechmücken als nützlich.
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Verbreitungskarte aus: U. N. Glutz von Blotzheim, K. M. Bauer: Handbuch der Vögel
Mitteleuropas; Band 14-I; Passeriformes (5. Teil); AULA-Verlag 1997
Doch wurde die Hungersnot nach jeder Verfolgungsaktion
größer. Man hatte nämlich nicht bedacht, dass wir Spatzen
große Mengen Insekten fressen und so das Getreide vor
Schädlingen schützten.
OHNE DROHENDE HUNGERSNÖTE ...
... haben wir durch unsere auffällige und drollige
Lebensweise die Herzen vieler Menschen gewonnen.
Es gibt Kinderbücher mit unseren Geschichten und
Stofftiere von uns und viele Straßencafébesucher
freuen sich über unsere Zutraulichkeit.
Dennoch verschwinden wir fast
unbemerkt aus den Städten.
Verantwortlich dafür ist in erster Linie
die unbedachte Zerstörung unseres
Lebensraumes. Dabei ist es gar nicht
so schwer, uns zu helfen.
25.9.15 10:21
Spatzen heute
Hilfe für morgen
„So fühle ich
mich wieder wohl in
der Stadt!”
Durch den zunehmenden Verlust unserer Lebensräume
in der modernen Gesellschaft brauchen wir Spatzen dringend Hilfe!
Mit einfachen Mitteln kann man das Umfeld für uns lebenswert gestalten.
4 HILFEN FÜR DEN SPATZ
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Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Auch eine (Winter)fütterung ist erwünscht.
Aber Achtung: die Nahrung muss sauber und
trocken sein. Bitte nur Körner und Getreideflocken als Futter, keine Essensreste!
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Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
Foto: Betina Küchenhoff
MIT DIESEN VIER HILFEN FÜHLEN
WIR UNS BEREITS WIE IM PARADIES
UND BLEIBEN IN EURER NÄHE.
Weitere Informationen rund um uns Spatzen gibt
es unter: www.stadt-koeln.de/spatz
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