Fachhochschule Dortmund Lehrgebiet Entwerfen und Gebäudelehre Prof. i.V. Andrea Salgert SS 2016 GE STRUKTUR I ORDNUNG RAUMFOLGE KÖRPER I RAUM ANALYSE HAUS ÜBUNGEN 1-4 EINFÜHRUNG Gruppe 1 Donnerstag, 24.03.2016: 10:15 - 13:15 Raum 3.26 Fachhochschule Dortmund Lehrgebiete Entwerfen | Gebäudelehre Prof. Dipl. Ing. Christine Remensperger Prof. i.V. Dipl. Ing. Andrea Salgert SOSE 2016 ÜBUNGEN GE | Einführung Entwerfen GE ÜBERSICHT 1. SEMESTER GRUNDLAGEN DES ENTWERFENS 1 Semester STRUKTUR_ GESTALTPRINZIPIEN 2 WOCHEN ÜBUNG 1 - 1 TESTAT 24.03.16 14.04.16 AUSGABE ABGABE ÜBUNG 2 - RAUMFOLGE _ Raum, Proportion, Wahrnehmung 2 WOCHEN 1 TESTAT 14.04.16 04.05.16 AUSGABE ABGABE ÜBUNG 3 - KÖRPER UND RAUM 4 WOCHEN 6m x 6m x 6m Haus Entwurf 1.100 u. 1_50 | Modell_Zeichnungen 1 TESTAT 04.05.16 02.06.16 AUSGABE ABGABE ÜBUNG 4 - ERSTES HAUS – ANALYSE | KURZVORTRAG 02.06.16 07.07.16 AUSGABE ABGABE STEGREIGF WAHRNEHMUNG - Kurz - Übung in Skizzenbuch (DIN A4 schwarz) HAUS ALS - BUNGALOW (berühmter Architekten) Zeichnung + Modell + Vortrag (SCHRIFTFORM VITA, RECHERCHE) 1 TESTAT 4 WOCHEN GE 1-2 Stegreifthemen vor Ort innerhalb der Übung - in ihrem Skizzenbuch WERKHALLE Es gibt Arbeitsplätze in der “Werkhalle” - bitte fragen Sie bei der Fasta nach. TESTATE “Grundlagen Entwerfen” (GE) ist Pflichtfch - 4 SWS (s. Modul - M07 ) Eine regelmäßige Teilnahme von Beginn an wird voraus gesetzt; es wird eine Anwesenheitsliste geführt. 50% der Testate (Bestanden !) sind prüfungsrechtlich bindend und sind Voraussetzung für die Teilnahme zur GE- Fachprüfung! Bei Nichtteilnahme ist ein ärztl. Attest vorzulegen und die Arbeit ist dann unaufgefordert nachzureichen. Nach den Zwischenabgaben (Testaten) haben Sie jeweils die Möglichkeit Ihre Arbeiten eigenständig für die Modulprüfung zu überarbeiten und ggf. zu verbessern. Es werden dann alle Arbeiten (Ü1-4) aus dem 1.Semester geprüft. VORLESUNG GE Zur Vorlesung ist ein eigenes handgeschriebenes Manuskript anzufertigen. Die Skripte werden zur Prüfung am Ende des Semesters mit geprüft. FP (STGO 2014) Die Fachprüfung findet am Ende des Semesters statt. (Anmeldung im ODS). 1 Fachhochschule Dortmund Lehrgebiete Entwerfen | Gebäudelehre Prof. Dipl. Ing. Christine Remensperger Prof. i.V. Dipl. Ing. Andrea Salgert SOSE 2016 ÜBUNGEN GE | Einführung Entwerfen GE | Ü1 STRUKTUR STRUKTUR | ORDNUNG STRUKTURBILD | RELIEF | ZEICHNUNGEN – ÜBUNG 1 Zu Beginn als 1. entwerferische Übung soll der Begriff der Struktur - entwerferisch umgesetzt werden. Auf einer Grundplatte | od. Karton 35x35cm - soll ein Strukturbild | Relief ( zeichnerisch; Klebetechnik o.ä. ) oder strukturelle Plastische Arbeit (z.B. wiederkehrende gleiche Elemente und deren spannungsvolle Anordnung ...) entstehen, die sich mit den Begriffen des Strukturalismus beschäftigt. Im Wesentlichen sollen Begriffe wie Struktur, Spannung, Rhythmus, Verdichtung, Leere, Ordnung etc. verarbeitet werden (Themen aus V1 ) Die Bearbeitung erfolgt künstlerisch-plastisch, und | oder in zeichnerischer Form. (Relief, Strukturbild) Ihr Entwurf soll sich dabei selbst erklären - ohne verbale Hilfe Darüber hinaus soll hier weitgehendst eigenständig gearbeitet werden - und somit ist die künstlerische Auseinandersetzung gefragt - Ziel - eigene Handschrift ZIEL | LEISTUNGEN - ÜBUNG 1 • Gestaltung künstlerische - konzeptionelle Auseinandersetzung mit Thema - Struktur Zeichnerische Fähigkeiten stärken, Ordnung - Sauberkeit und Darstellung • Präsentation Relief auf Grundplatte 35x35cm (6-8mm MDF) - Holz, Bleistift auf Karton oder Farbe o.ä. Skizzenbuch - Relief gezeichnet | Layout und Darstellung bilden Teil der Bewertung TERMINE Ü1 | 1. TESTAT » 24.03.2016 » 31.03.2016 » 07.04.2016 » 14.04.2016 1. ÜBUNG I Ausgabe und Einführung in den jeweiligen Gruppen (s. Internet) v-frei - Ostern | Zeit für Ausarbeitung 1. Korrektur | Übung 1 TESTAT Ü1 - ABGABE + VORSTELLUNG Die Übung 1 ist Teil der Gesamtbewertung, die Teilnahme ist daher bindend (prüfungsrelevant). Prof. i.V. Andrea Salgert - GE | Grundlagen des Entwerfens 2 Fachhochschule Dortmund Lehrgebiete Entwerfen | Gebäudelehre Prof. Dipl. Ing. Christine Remensperger Prof. i.V. Dipl. Ing. Andrea Salgert SOSE 2016 ÜBUNGEN GE | Einführung Entwerfen GE | Ü2 RAUMFOLGE In der Auseinandersetzung zum Thema Raum soll “Raum als das in seinen drei Dimensionen, Länge, Breite, Höhe _ Erfassbare, somit Wahrgenommene verstanden werden. “Raum ist die Summe aller nacheinander erfahrenen Beziehungen zwischen Orten.” Jürgen Jödicke Welche Bedeutung für die Architektur die Abgrenzung eines bestimmten Gebietes hat, das sich qualitativ von seiner Umgebung unterscheidet; ist einerseits funktional wichtig_ andererseits ist die Entstehung von Räumen sowohl außen als auch innen oder dazwischen von hoher Bedeutung. Raumwahrnehmung ist abhängig vom menschlichen Körper und seiner Erfahrung und macht so die Proportionen und deren Raumempfindungen deutlich. So werden hohe, schlanke Räume (Bsp. Kirche) anders empfunden als niedere, breite Räume (Bsp. Tunnel). Insbesondere im Fachgebiet “Städtebau” werden Sie diese Themen erfahren. Wenn Sie sich vorstellen in einer mittelalterlichen Stadt unterwegs zu sein, dann stoßen Sie auf schmale Gassen mit raumbegrenzenden hohen Wänden die meist in einem Platz enden. Sie finden aber auch breite Strassen mit einer nicht so klaren Raumdefinition in unseren Städten, weil die Begrenzung der Ränder z.B. nicht klar für uns erkennbar wird. All diese Gesetzmäßigkeiten und deren resultierenden Empfindungen wollen wir gemeinsam erlernen; dazu sind die Fächer GE und GG aber auch GS von wichtiger Bedeutung für Ihre Ausbildung. WANDÜBUNG | RAUMFOLGE In dieser Aufgabe sollen diese Raumerfahrungen nachvollzogen und geübt werden. Anhand einer Wandabwicklung sollen die Themen des Raumes, der Dynamik, der Proportion und der Gestaltlehre entwickelt werden. Hierzu soll eine Raumfolge mittels einer Wandabwicklung entworfen werden, deren Ende und Anfang auf dem Blatt definiert sind. Dazu wird zunächst nur anhand von kleinen Arbeitsmodellen gearbeitet im M 1:50, anhand dieser dann die Raumfolgen entwickelt werden. Wir arbeiten zunächst schrittweise von Arbeitsmodellen bis hin zu einem Abgabemodell und werden diesen Entwurf dann zeichnen in Grund- und Aufriss. LEISTUNGEN - ÜBUNG 2 • • Arbeitsmodelle: Abgabemodell: Finnpappe _ wir arbeiten zunächst mit einfachen Wandstärken. Graupappe mit verschiedenen Wandstärken [11,5; 24, 36,5 o. 49 MW] Die Grundplatte des Präsentationsmodelles entspricht der Blattgröße im Grundriss 1:50 • • Blatt 1|DIN A3 Blatt 1|DIN A3 • DARSTELLUNG Darstellung des erarbeiteten Gebildes mit Wandstärken und Öffnungen im Grundriss 1:50 Ansicht bzw. Schnittansicht der Grundrissstruktur ; 1:50 dabei stellt sich die Frage der Wandhöhe, die durchaus unterschiedl. sein kann. Ausschließlich als Bleistiftzeichnung auf weißem Karton auf vorgegebener Größe. Eine plastische Darstellung wird erwünscht (Zeichentechniken erproben) TERMINE Ü2 | 2. TESTAT » 14.04.2016 » 21.04.2016 » 28.04.2016 » 04.05.2016 » NN 2. ÜBUNG I Ausgabe und Einführung Übung I Korrekturen Arbeitsstand Ü2 Finnpappe Übung I Korrekturen Arbeitsstand Ü2 Finnpappe TESTAT Ü2 - ABGABE + VORSTELLUNG I Ü2 Graupappe I Korrektur in der Gruppe ggf. Ausstellung in der Halle mit allen Gruppen I Nachbesprechung in den Gruppen Die Übung 2 ist Teil der Gesamtbewertung, die Teilnahme ist daher bindend (prüfungsrelevant). Prof. i.V. Andrea Salgert - GE | Grundlagen des Entwerfens 3 Fachhochschule Dortmund Lehrgebiete Entwerfen | Gebäudelehre Prof. Dipl. Ing. Christine Remensperger Prof. i.V. Dipl. Ing. Andrea Salgert SOSE 2016 ÜBUNGEN GE | Einführung Entwerfen GE | Ü3 KÖRPER I RAUM ÜBUNG 3 I MASSIVBAU I KÖRPER UND RAUM Die beiden genannten grundlegenden Architekturelemente unterscheiden sich durch die Art ihrer sinnlichen Erfahrung. Der Körper wird zunächst durch Anschauung und Wahrnehmung von außen bestimmt. Der Raum dagegen wird, vereinfacht dargestellt, durch seine Begrenzung von innen wahrgenommen und erspürt. Die Beziehung zwischen Körper und Raum ist eine der wichtigsten Fragen beim Entstehen von Architektur. "Das architektonische Schaffen kreist um zwei Pole: Körper und Raum, d.h. die Bildung von Räumen und die Gestaltung der Körper. Diese beiden Vorgänge sind Grundvoraussetzungen des Bauens. Mag das künstlerische Moment oder die Bedürfnisse der Nutzer noch so sehr variieren, mag es sich um ein Einzelgebäude oder eine ganze Stadt handeln, immer bil- den sie die elementaren Bestandteile architektonischer Tätigkeit. Der Raum in seiner ungeformten Wirklichkeit, als allgemei- ner Luftraum, ist etwas immaterielles und hat an sich keinen sichtbaren Ausdruck. Erst in der körperlichen Umsetzung kommt eine bestimmte Raumform zustande. In der allgemeinsten Bedeutung ist Architektur nichts anderes als die Begrenzung des sichtbaren Luftraums von der kleinsten Raumzelle bis zum kompliziertesten Raumgebilde.” [Oswald Matthias Ungers, Prinzipien der Raumgestaltung, 1963] Übung 4 | ENTWURFSAUFGABE KÖRPER | RAUM Es soll unabhängig vom konkreten Inhalt, der entwerferische Umgang mit einem einfachen scheinbar vorbe- stimmten Raumvolumen [6x6x6m] geübt werden. Losgelöst von den äußeren Einflüßen und zunächst weitge- hendst frei von funktionalen Vorgaben, lernen wir spielerisch Räume und Körper zu definieren. Hierbei werden Sie mit den Problemen | Aufgaben der Raumbildung und Raumorganisation innerhalb eines definierten Volumens - Kubus [6x6x6m] konfrontiert. Dabei sollen aufeinanderfolgende Räume gefunden wer- den, die über mind. zwei Ebenen in einer räumlichen Beziehung zueinander stehen. Ausgehend vom Volumen eines Kubus arbeiten Sie auch plastisch durch Subtraktion und Addition. Das Raumprogramm ist frei wählbar_ aber minimal, und soll durch die räumliche wie plastische Konfiguration selbst gefunden werden. [ein Lesehaus, ein Refugium, ein Gedenkraum, ein Badehaus ... ein Kultraum, eine begehbare Raum_Skulptur, Ausstellungshaus etc.] Es geht mehr darum die Freiheiten des Entwurfes frei von Zwängen, spielerisch ähnlich der Ü2_ Raumfolge inneräumlich weiterzuentwickeln. Eine Treppe soll in eine mind. zweite Ebene führen, die Wege- und Lichtführung stehen im Vordergrund. Die Räume | Ebenen sind je nach Nutzung auf den menschlichen Maßstab und ihre Benutzbarkeit zu überprüfen. BEARBEITUNG • Das plastische Raumgebilde soll simultan aus dem Innenraum als auch aussenräumlich in seiner plastischen Erscheinung entwickelt werden. Dies erfolgt sowohl in Skizzen, als auch in Modellen • Die Annäherung der Figur soll zunächst plastisch von aussen im kleinen Maßstab 1:100 erfolgen. Der gedachte Kubus wird hierbei durch Subtraktion [Wegnehmen] ODER | UND Addition [Hinzufügen] verändert. Wichtig dabei ist eine große Zahl von Variationen mit gezielten Absichten. Wir arbeiten plastisch mit Ton und einem Cutter. • Im Prozess der Bearbeitung soll dann der Raum durch einen größeren Maßstab von innen nach aussenmoduliert und materialisiert werden [MODELL + ZEICHNUNGEN 1:100 bis 1:50]. 4 Fachhochschule Dortmund Lehrgebiete Entwerfen | Gebäudelehre Prof. Dipl. Ing. Christine Remensperger Prof. i.V. Dipl. Ing. Andrea Salgert SOSE 2016 ÜBUNGEN GE | Einführung Entwerfen GE | Ü3 KÖRPER I RAUM VORGABEN | GRUNDLAGEN • • • • • • • ENTWURF MIT BEZUG ZU EINEM ORT | KONTEXT [BEACHTUNG DER HIMMELSRICHTUNG | TOPOGRAPHIE...] ENTWICKLUNG VON RAUMFOLGEN 3-DIMENSIONAL WEGE- UND LICHTFÜHRUNG | INSZENIERUNG MEHRERE EBENEN [DARSTELLUNG TREPPE] NUTZBARKEIT [PROPORTIONEN DES MENSCHEN] GESTALTUNG: KÖRPER - RAUMBEZIEHUNG, PLASTIZITÄT, WENIGE GEZIELTE ÖFFNUNGEN ... FASSADEN MASSIVE KONSTRUKTION [MAUERWERK, BETON] ZIEL: ÜBER DAS ARBEITEN ZUM SEHEN, ERKENNEN UND NACHDENKEN Ziel ist es ein Gebäude mit einfacher aber realer Gebrauchsfähigkeit durch Menschen einerseits, andererseits eine Gebäudeskulptur zu entwerfen. Dabei werden Grenzen der Konstruktion in Massivbauweise, Grenzen von Raumgrößen und deren Benutzbarkeit, von den Studierenden selbst erfahrbar. Die Spannung der entworfenen Raumfolgen, sowie die horizontale und die vertikale Organisation und die plastische Gestaltung in Abhängigkeit, werden als qualitative Kriterien erfahrbar gemacht. Der Lichteinfall durch Öffnungen und dadurch die Veränderung der Raumstimmung soll "den Raumgedanken” unterstützen und die Plastik gliedern und letztlich auch die Abhängigkeiten zwischen Körper und Raum aufzeigen. LEISTUNGEN ÜBUNG 3 • STUDIEN: Mehrere Arbeitsmodelle [mind. 5] M. 1.100 aus Ton • KONTEXT: Lageplan mit Wegen und Baum, M. 1.200 (Ort ist selbstständig zu definieren-entwurfsabhängig) • GEBÄUDESTRUKTUR: M. 1.100 als Schwarzplan, Grundrisse, Schnitte, - ohne Möbel - mit festen Einbauten • GESTALT: Fassaden – Ansicht, M. 1.100 und Proportionsstudien, Fassaden M. 1.200, z.B. positiv/negativ • FUNKTION: M. 1.50 | Grundrisse, Ansichten, 1-2 Schnitte (1x mit Treppe) M. 1.50 ”als Schwarzplan”, mit Möblierung • ENTWURFS_MODELL: M. 1.50 mit Baum u. Mensch (Proportion), Graupappe (eine Seite abnehmbar) Grundplatte 60x60cm • IMAGE: 1 Innenaumskizze aus entwurfsbestimmender Situation, platische Darstellung | Skizzenbuch DARSTELLUNG Ausschließlich als Bleistiftzeichnung auf „weißem“ Karton, Blattgrössen einheitlich; Größe DIN A1 TERMINE Ü3 | 3. TESTAT » 04.05.2016 » 12.05.2016 » 19.05.2016 » 25.05.2016 » 02.06.2016 3. ÜBUNG I Ausgabe und Einführung Korrekturen - Entwicklung Korrekturen - Entwicklung Korrekturen - Entwicklung TESTAT Ü3 - ABGABE + VORSTELLUNG Die Übung 3 ist Teil der Gesamtbewertung, die Teilnahme ist daher bindend (prüfungsrelevant). Prof. i.V. Andrea Salgert - GE | Grundlagen des Entwerfens 5 Fachhochschule Dortmund Lehrgebiete Entwerfen | Gebäudelehre Prof. Dipl. Ing. Christine Remensperger Prof. i.V. Dipl. Ing. Andrea Salgert SOSE 2016 ÜBUNGEN GE | Einführung Entwerfen GE | Ü4 HAUS ALS TYP | BUNGALOW - HOFHAUS - URHAUS ANALYSEN | KURZVORTRAG anhand Vita | Zeichnungen | Modell – Übung 4 Zu Beginn als 1. entwerferische Übung werden zur Einführung in den Entwurf Analysethemen ausgegeben. [Wohnhäuser berühmter Architekten aus unterschiedlichster Zeit - hier Bungalow -Typ ] Diese Arbeit soll einen ersten Eindruck in die Arbeit von bedeutenden Architekten vermitteln und deren Philosophien | Haltungen aufzeigen. Diese Arbeit bildet auch die Grundlage für das eigene selbständige recherchieren von Literatur und Werken. Die Bearbeitung erfolgt mündlich, in Schriftform und in zeichnerischer Form. Weiterhin müssen auch Modelle gebaut werden im M 1:50. Dabei sollen zeichnerisch sowohl die Gebäudestruktur _ Schwarzplan als auch die Raum- und Funktionstypologie herausgearbeitet werden. Das Modell und die Zeichnungen sollen das Werk analytisch betrachten und die Entwurfsgedanken aufzeigen. ZIEL | LEISTUNG ÜBUNG 4 • Literatur recherchieren auf wissenschaftliche Weise _Bibliotheken, Fachzeitschriften, Internet, etc. erstellen Handout zum Projekt - 1 DIN A4 Seite • Vita Architekt erstellen und vortragen einer Kurzvita zur Persönlichkeit und Umfeld | Zeit | Kontext inhaltliche Einordnung “Zeitgeist” - Handout Architekt - 1 Din A4 Seite • Analyse • Image • Modell zeichnerisches _Analysieren des Gebäudes 1 Blatt | Din A1 Bleistift auf Karton Layout und Darstellung bildet Teil der Bewertung (keine Klebtechnik, keine Passepartous) Lage | Ort Stadtstruktur M. 1.1000, o. 1.2000; Lageplan M. 1.500 /o.1.200 (projektabhängig) Raum | Form Grundrisse, EG mit Aussenanlagen; als Schwarzplan 1-2 Schnitte; 2-4 exemplarische Ansichten M. 1.100 /o. (1.50) als Schwarzplan Funktion farbige Bereiche festlegen in abstraktem Grundrissbild M. 1.200 Konstruktion Strukturplan tragende Teile im Grundrissbild M. 1.200 Image Innen: herausarbeiten entwurfsbestimmendes Thema | z.B. Perspektive 1 Gebäudemodell in Graupappe , M. 1.50 auf Grundplatte ggf. 60x60cm TERMINE ÜBUNG 4 Themenlisten werden in der ersten Woche ausgegeben auf denen sich alle eintragen mit der Wochenangabe. » 02.06.2016 » 09./16.06.16 » 30.06.2016 » 07.07.2016 4.ÜBUNG | Ausgabe und Einführung Korrekturen - Recherche Gebäude ( Kopien von Plänen maßstäblich ) ABGABE + VORSTELLUNG | TESTAT Analysen G1 ABGABE + VORSTELLUNG | TESTAT Analysen G2 Die Übung 4 ist Teil der Gesamtbewertung, die Teilnahme ist daher bindend (prüfungsrelevant). Prof. i.V. Andrea Salgert - GE | Grundlagen des Entwerfens 6
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