Flyer-Fortbildung-SiA-Durchgang-2-_2016 - suchtberatung

Fachstelle für Suchtprävention im Kreis Bergstraße
AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma
Fortbildung der Fachstelle für Suchtprävention zum Thema
im Rahmen des kreisweiten Projektes: „Unabhängig alt werden – Sensibilisierung und
Qualifizierung von Fachkräften der Altenhilfe und Seniorenarbeit“
Das Personal in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nimmt im Rahmen seiner
Arbeit vielfach Probleme mit einer Sucht oder mit Abhängigkeitsformen wahr.
Oftmals besteht Unsicherheit darin, ob und wie die Mitarbeitenden diesen Umstand
thematisieren können, da sie häufig nicht ausreichend auf den Umgang mit Suchtproblematiken vorbereitet sind und keine oder nur wenig Kenntnisse über das Suchthilfesystem haben.
Eine frühzeitige Erkennung des Suchtrisikos sowie alters- und zielgruppenspezifische
Suchtpräventionsstrategien können hier Abhilfe schaffen.
Hierzu bietet die AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma im zweiten Durchgang eine
vierteilige Fortbildungsreihe an.
Inhalte der Fortbildung:
 Begrüßung und Kennenlernen
 Einstieg in das Thema: Was ist Sucht?
 Klärung der Begriffe:
o Genuss
o Missbrauch
o Abhängigkeit
 Besonderheiten bei älteren Menschen:
o bei Alkoholkonsum
o bei Medikamenteneinnahme
 Es wird Raum für Erfahrungsaustausch, Diskussion und Fragen geboten.
Zielgruppe:
Termin:
Beginn/ Ende:
Referenten:
Ort:
Kosten:
Mitarbeitende der stationären und ambulanten Altenpflege im Kreis
Bergstraße
Montag, 25.01.2016
14:00 – 17:00 Uhr
Anke Wilk, Fachkraft für Suchtprävention, Prisma
Michael Niedermayr, Honorarkraft im Projekt „Unabhängig alt werden“
Pflegestützpunkt
Gräffstraße 11, 64646 Heppenheim
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Fachstelle für Suchtprävention im Kreis Bergstraße
AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma
Fortbildung der Fachstelle für Suchtprävention zum Thema
im Rahmen des kreisweiten Projektes: „Unabhängig alt werden – Sensibilisierung und
Qualifizierung von Fachkräften der Altenhilfe und Seniorenarbeit“
Das Personal in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nimmt im Rahmen seiner
Arbeit vielfach Probleme mit einer Sucht oder mit Abhängigkeitsformen wahr.
Oftmals besteht Unsicherheit darin, ob und wie die Mitarbeitenden diesen Umstand
thematisieren können, da sie häufig nicht ausreichend auf den Umgang mit Suchtproblematiken vorbereitet sind und keine oder nur wenig Kenntnisse über das Suchthilfesystem haben.
Eine frühzeitige Erkennung des Suchtrisikos sowie alters- und zielgruppenspezifische
Suchtpräventionsstrategien können hier Abhilfe schaffen.
Inhalte der Fortbildung:
 Begrüßung und Kennenlernen
 Kurze Auffrischung aus Teil I: Was ist Sucht? Genuss – Missbrauch - Abhängigkeit
 Arbeit mit Fallbeispielen
 Handlungsleitfäden
 Kurzintervention in Anlehnung an die Motivierende Gesprächsführung
 Es wird Raum für Erfahrungsaustausch, Diskussion und Fragen geboten.
Zielgruppe:
Termin:
Beginn/ Ende:
Referenten:
Ort:
Kosten:
Mitarbeitende der stationären und ambulanten Altenpflege im Kreis
Bergstraße
Montag, 29.02.2016
14:00 – 17:00 Uhr
Anke Wilk, Fachkraft für Suchtprävention, Prisma
Michael Niedermayr, Honorarkraft im Projekt „Unabhängig alt werden“
Pflegestützpunkt
Gräffstraße 11, 64646 Heppenheim
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Fachstelle für Suchtprävention im Kreis Bergstraße
AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma
Fortbildung der Fachstelle für Suchtprävention zum Thema
im Rahmen des kreisweiten Projektes: „Unabhängig alt werden – Sensibilisierung und
Qualifizierung von Fachkräften der Altenhilfe und Seniorenarbeit“
Das Personal in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nimmt im Rahmen seiner
Arbeit vielfach Probleme mit einer Sucht oder mit Abhängigkeitsformen wahr.
Oftmals besteht Unsicherheit darin, ob und wie die Mitarbeitenden diesen Umstand
thematisieren können, da sie häufig nicht ausreichend auf den Umgang mit Suchtproblematiken vorbereitet sind und keine oder nur wenig Kenntnisse über das Suchthilfesystem haben.
Eine frühzeitige Erkennung des Suchtrisikos sowie alters- und zielgruppenspezifische
Suchtpräventionsstrategien können hier Abhilfe schaffen.
Inhalte der Fortbildung:
 Begrüßung
 Kurze Auffrischung aus Teil II:
o Suchtmittelbezogenes Zielspektrum,
o Motivierende Kurzinterventionen
 Co- Abhängigkeit: Was ist damit - auch im pflegerischen Alltag - gemeint?
 Übung zur Abgrenzung
 Hilfsangebote für Betroffene (allgemein und im Kreis Bergstraße)
 Zu Gast: Eine/r Betroffene/r berichtet aus eigener Erfahrung zur Wirksamkeit von
Selbsthilfegruppen
 Es wird Raum für Erfahrungsaustausch, Diskussion und Fragen geboten.
Zielgruppe:
Termin:
Beginn/ Ende:
Referenten:
Ort:
Kosten:
Mitarbeitende der stationären und ambulanten Altenpflege im Kreis
Bergstraße
Montag, 18.04.2016
14:00 – 17:00 Uhr
Anke Wilk, Fachkraft für Suchtprävention, Prisma
Michael Niedermayr, Honorarkraft im Projekt „Unabhängig alt werden“
Pflegestützpunkt
Gräffstraße 11, 64646 Heppenheim
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Fachstelle für Suchtprävention im Kreis Bergstraße
AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma
Fortbildung der Fachstelle für Suchtprävention zum Thema
im Rahmen des kreisweiten Projektes: „Unabhängig alt werden – Sensibilisierung und
Qualifizierung von Fachkräften der Altenhilfe und Seniorenarbeit“
Das Personal in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nimmt im Rahmen seiner
Arbeit vielfach Probleme mit einer Sucht oder mit Abhängigkeitsformen wahr.
Die von den Teilnehmenden im ersten Durchlauf der Fortbildungsreihe eingebrachten
Praxiserfahrungen haben gezeigt, wie wichtig der Austausch zur Entlastung im Arbeitsalltag
ist.
Daher bietet die AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma einen vierten Baustein an. Hier soll
die Methode der kollegialen Fallberatung erlernt werden und zu einem Instrument werden,
das auch im eigenen Team/ der eigenen Einrichtung eingesetzt werden kann.
Inhalte der Fortbildung:
 Begrüßung und Kennenlernen
 Kurzer Rückblick auf die Bausteine 1-3
 Kennenlernen der Methode der Kollegialen Fallberatung
 Übungen
 Fallbeispiele (bitte bringen Sie Fälle eigener KlientInnen mit)
 Es wird Raum für Erfahrungsaustausch, Diskussion und Fragen geboten.
Zielgruppe:
Termin:
Beginn/ Ende:
Referenten:
Ort:
Kosten:
Mitarbeitende der stationären und ambulanten Altenpflege im Kreis
Bergstraße
Montag, 09.05.2016
14:00 – 17:00 Uhr
Anke Wilk, Fachkraft für Suchtprävention, Prisma
Michael Niedermayr, Honorarkraft im Projekt „Unabhängig alt werden“
Pflegestützpunkt
Gräffstraße 11, 64646 Heppenheim
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Fachstelle für Suchtprävention im Kreis Bergstraße
AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma
Anmeldeformular
per Fax
oder per Mail:
Anmeldeschluss Montag, 18.01.2016
06206 – 596 20
[email protected]
An:
AWO Jugend- und Suchtberatung Prisma
Wormser Straße 19
68623 Lampertheim
Name, Vorname
Einrichtung:
Straße und Hausnr.
PLZ, Ort
Telefonnummer
E- Mailadresse
Eigene Position in der
Einrichtung
Hiermit melde ich mich verbindlich für die Fortbildungsbausteine
Bitte
ankreuzen
Thema
Termin
Baustein 1: Sensibilisierung für Suchtmittelmissbrauch
bei älteren Menschen
Baustein 2: Erweiterung des Handlungsspielraums
Montag, 25.01.2016
14-17 Uhr
Montag, 29.02.2016
14-17 Uhr
Baustein 3: Co- Abhängigkeit und Hilfsangebote
Montag, 18.04.2016
14-17Uhr
Baustein 4:Die Methode der kollegialen Fallberatung
Montag, 09.05.2016
14-17 Uhr
im Rahmen des kreisweiten Projektes: „Unabhängig alt werden – Sensibilisierung und
Qualifizierung von Fachkräften der Altenhilfe und Seniorenarbeit“ an.
-----------------------------------Ort, Datum
----------------------------------------------------------------Unterschrift / Stempel