als PDF - Pfarre Perchtoldsdorf

(Foto: B. Kempter)
Ankomme,
24. Dezember
Johannes der Täufer erklärte in aller
Öffentlichkeit:
„Nach mir wird ein anderer
kommen,
der viel mächtiger ist als ich.
Ich bin nicht einmal wert,
sein Diener zu sein.“
(Lukasevangelium, Kapitel 3, Vers 16)
66. Jahrgang 15/16
Folge 1
Advent –
Weihnachten
Der Inhalt
„O komm, o komm
Immanuel …“
2
Sternsingen –
Wir setzen Zeichen
für eine gerechte
Welt
2
Aus dem Pfarrgemeindeleben
3
Jesus kommt in
jedes Haus
4
Ankomme
24. Dezember
4/5
Das größte
Jugendtreffen
der Welt
6
Termine, Gruppen
Veranstaltungen,
Gottesdienste
6/7
Gottesdienste
zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel
8
(Foto: zVg)
„O komm, o komm Immanuel …”
So beginnt ein altes Adventlied. Es
erzählt von der Hoffnung des Volkes
Israel: „Immanuel“, der „Gott mit
uns“ wird in die Welt kommen. Die
Geschenke, die er mitbringt, heißen
Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit. Was kann man sich mehr wünschen für unsere Welt? Ein Ende von
Unrecht und Krieg, ein Leben in
Frieden und Sicherheit für alle –
klingt das nicht wie Weihnachten
und Ostern zusammen?
2
Im Advent erwarten wir Christen
das Geburtsfest von Jesus. Darüber
hinaus soll die frohe Erwartung der
Wiederkunft des Herrn unser
ganzes Leben prägen. Es ist also immer Advent. Nicht nur am 24. Dezember, sondern täglich will Gott
zur Welt kommen.
Das deutsche Wort „warten“ meint:
auf der Warte sein. Eine Warte ist
ein Ort der Ausschau und des Wachens. Warten bedeutet Ausschau
halten, ob jemand kommt. Niemand
wartet gern, und Warten steht in unserer Gesellschaft nicht hoch im
Kurs. Wartenmüssen wird mit dem
Sozialstatus verbunden, konstatierte
der Philosoph Max Horkheimer: „Je
weiter oben einer ist, umso weniger
muss er warten.“
Ich mag den Advent als eine Zeit des
Wartens, der Sehnsucht und der
Vorbereitung. Ist Warten nicht so
etwas wie der Hunger der Seele?
Wer ihn nie spürt, verliert die Lust
am Essen, und es schmecken ihm die
köstlichsten Speisen nicht mehr.
Vielleicht „schmeckt“ vielen Weihnachten nicht mehr so richtig, weil
sie sich schon im November mit
Weihnachtsliedern und Christbäumen den Magen verdorben haben?
Ich lade ein, den Advent als Schule
des Wartens zu erleben. Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, können es nur liebende Menschen richtig feiern. Liebende kennen die
Sehnsucht und sie erwarten viel
voneinander. Liebende wissen: Ich
darf ankommen, und ich werde erwartet. Ein Du und ein Ich, Gott
und Mensch – beide voller Erwartung, beim anderen ankommen zu
dürfen – das ist Weihnachten!
Wie gut, wenn man erwartet wird
und jemanden zum Warten hat! Wen
erwarten Sie? Wer/Was muss noch
ankommen, damit es für Sie Weihnachten wird?
Ihr / Euer Pfarrer
pfarrgrenzen hinaus – über die pfarrgrenzen hinaus – über die pfarrgrenzen
Sternsingen –
Wir setzen Zeichen
für eine gerechte
Welt
Jedes Jahr können Dank der Spenden aus ganz Österreich 500 Projekte in 20 Ländern unterstützt werden.
Das heurige Modellprojekt der Erzdiözese Wien ist I-Card (Institute
for Culture And Rural Development). I-Card setzt sich für die
Volksgruppe der Misings (Assam,
Staat im Nordosten Indiens) ein. Die
meisten Misings leben von der Landwirtschaft. Durch den Klimawandel
gibt es immer öfter Überflutungen,
die Felder und Häuser zerstören. Die
Versorgung mit Nahrung ist oft gefährdet. Aufgrund der schlechten Infrastruktur in den Siedlungen ist
auch die Gesundheits- und Bildungssituation schlecht. Laut I-Card ist
eine gute Bildung der Schlüssel, um
der Armut zu entkommen. Jugendlichen Misings wird zu einem Schulabschluss verholfen. Bei der Ausbildung spielen auch landwirtschaftliche Techniken, Heilkräuterkunde
und handwirkliche Fähigkeiten eine
wichtige Rolle. Die indigene Kultur
der Misings wird in den Lehrplan integriert und wertgeschätzt.
Wie jedes Jahr werden auch 2016
wieder an den Nachmittagen vom
2. bis 5. Jänner
unsere Sternsingergruppen von Haus
zu Haus ziehen, Ihnen die Segens-
wünsche für das neue Jahr bringen
und um Spenden bitten.
Obwohl viele Kinder und Jugendliche der Pfarre und der Schulen,
Chöre und eine Blasmusikgruppe
diese Aktion unterstützen, ist es
seit einigen Jahren leider nicht
mehr möglich, alle Perchtoldsdorfer
Haushalte zu besuchen, wofür wir
bereits jetzt um Ihr Verständnis
bitten.
Gleichzeitig laden wir alle Kinder
und Jugendlichen ein, unsere Sternsingerschar zu vergrößern – auch
eure Eltern sind als Begleitpersonen
herzlich willkommen! In diesem Fall
meldet euch bitte per E-Mail bei
[email protected]
oder
bei
Kaplan
Ivica
Stankovic
[email protected].
Wir freuen uns auf euch!
Euer Sternsingerteam
pfarrgrenzen hinaus – über die pfarrgrenzen hinaus – über die pfarrgrenzen
Arrivederci Ennio
Einen kleinen Vorgeschmack auf den
farbenprächtigen „Hiataeinzug“ im
November bot die Erntedankmesse, die
am 27. 9. 2015 in der Marienkirche gefeiert wurde. Vor der Kulisse eines
herbstlich bunten Altarschmuckes, der
liebevoll von Barbara Kirchweger gestaltet worden war, wurde die Feier
zum Ausdruck der Freude an Gottes
Schöpfung und ihrer Wertschätzung.
Vom Denken zum Danken, vom Danken zum Teilen, vom Teilen zur
Freude – so lauteten die sinngebenden
Worte von Pfarrer Josef Grünwidl, die
einmal mehr zusammenfassten, worum
es uns zu Erntedank geht. Ein fürsorgliches Miteinander, das in diesen Tagen
nicht oft genug betont werden kann,
bedeutet, anderen Menschen guter Boden zu sein, damit sie Halt finden und
wachsen können. So wie Gottes Erde
uns der fruchtbare Boden ist, sollen
auch wir im Rahmen unserer Möglichkeiten andere unterstützen. Dabei ist
viel Fein- und Mitgefühl und ein genaues Hinhören notwendig, um zu erfassen, welche Art von Unterstützung
das Gegenüber ad hoc braucht. In diesem Sinne wurde von einem kleinen Jugendensemble, das die Messgestaltung
übernommen hatte, gleich zu Beginn
„Ancient mother, I hear you calling;
ancient mother, I taste your tears“
(„Mutter Erde, ich höre dich rufen;
Mutter Erde, ich
schmecke deine
Tränen.“) gesungen. Nicht zuletzt gab Martin
Jürgensen
ein
Ständchen zum
Besten, um allen
Pfarrkaffee-Helfern zu danken
und Mutige für
noch freie Termine zu finden.
(Foto: M. Jürgensen)
Im Rahmen eines Festakts im erzbischöflichen Palais wurde Herrn
Johann Dogl am 16. Oktober der
„Stephanusorden“ verliehen. Mit dieser Auszeichnung dankt Kardinal
Schönborn besonders verdienstvollen
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in den Pfarrgemeinden.
Herr Johann Dogl, unser „Hansi“, ist
seit seiner Kindheit mit der Pfarre verbunden. Als Mesner, Kantor, Kommunionhelfer, als Sänger im Kirchenchor
ist er seit mehr als 50 Jahren aus dem
Pfarrleben nicht mehr wegzudenken.
Wir gratulieren herzlich zu der verdienten Auszeichnung!
Marika Ottitsch-Fally
(Foto: Privat/zVg)
Herzlichen
Glückwunsch !
Maggy Russwurm
(Foto: I. Stankovic)
Pfarrer Josef Grünwidl
geboren in Mödling, begann ihre
berufliche Ausbildung mit der Lehre zur Einzelhandelskauffrau, die
sie erfolgreich abschloss. In den
Jahren danach arbeitete sie als Verkäuferin im Buch- und auch im Musikalienhandel. Weitere Kenntnisse erwarb sie in den Bereichen Archivierung/Museum, Promotion und in der
Gastronomie. Zuletzt arbeitete sie als
Inspizientin für eine Opernproduktion.
Ihr abgeschlossenes Gesangsstudium an
der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ermöglichte ihr regelmäßige Aufritte mit klassischem Repertoire und ihre Erfahrung aus der
Bühnenpraxis gibt sie gerne ihren Gesangsschülern weiter. Ihr Mann ist gebürtiger Steirer, dadurch wurde ihr die
Steiermark zur zweiten Heimat. Sie
freut sich auf die Arbeit als Mesnerin,
denn sie fühlt sich in der Pfarre Perchtoldsdorf sehr wohl und möchte gerne
ihren Beitrag zu einem beglückenden
Miteinander beisteuern.
(Foto: A. Greimel)
Erntedank in der Marienkirche
Ennio – wir haben am 25. 9. deinen Auferstehungsgottesdienst gefeiert in deiner Marienkirche, in der
du über so viele Jahre ein Stück deiner religiösen
Heimat hattest, für die du ebenso viele Jahre als
Mesner, im Liturgiekreis und in den Roratemessen
(um einige Beispiele zu nennen) wichtiger Bestandteil warst. Du bist tot, du fehlst! Dennoch, du warst
da – durch Fotos, die projiziert wurden, begleitet
von Musik, die unser Denken und unser Erinnern
an dich fest gemacht haben. Deine Familie war mitten unter uns – hoffentlich konnten sie spüren, wie
wir ihre Trauer teilen. Jede und jeder der Anwesenden konnte sich mit einem Teelicht von dir verabschieden, einen Satz über dich aussprechen. Deine
hohe theologische Bildung,
deine Fähigkeit, dich klein
zu machen im
Dienst für andere,
deine
Fröhlichkeit,
deine ernsthafte Suche nach
menschenfreundlichen
Lösungen in
den
kirchlichen Irrgängen, deine Liebe zu Italien,
deine Gabe,
ein Stück weit
Kind zu bleiben,
deine
Treue zu dieser Gemeinde – das und vieles mehr ist zum ausgesprochenen und unausgesprochenen Lichtermeer
rund um dein Bild geworden. Vergelte dir Gott, was
du in deiner etwas ver-rückten Lebensgeschichte für
deine Familie, für uns, deine Freunde, für die Kirche
eingebracht hast und schicke uns gelegentlich, wenn
nix mehr geht, ein zartes Stück himmlischen Windhauchs.
Lilli Morgenbesser
Aus dem
Pfarrgemeinderat:
DI Wolfgang Hinker wurde am
23. 9. 2015 zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats gewählt. Er folgt Karl Keusch
nach, der diese
Funktion
mit
Beginn des neuen Arbeitsjahres
zurückgelegt
hat. Wir wünschen dem neuen „PGR-Chef“
alles Gute und
Gottes Segen!
(Foto: W. Paminger)
Bunt, tiefsinnig und humorvoll –
(Foto: A. Greimel)
… ist das Thema im heurigen Advent in der Marienkirchengemeinde.
Dazu werden wir im Altarraum eine
Türe, die „Haustüre“ irgendeines
Hauses aufstellen. In der offenen
Tür sind Stufen zu sehen und am
Ende der Stufen ein Bild des
„himmlischen Jerusalem“. Über diese Stufen kommt, mit jedem Adventsonntag ein Stück näher, das
himmlische Licht zu uns, bis es
dann am Heiligen Abend endgültig
bei jedem von uns einkehrt. An jedem Adventsonntag werden die
Kinder im Zuge des Gabenganges
Lichter nach vor tragen und auf der
entsprechenden Stufe platzieren.
Und nach der Mette wird jeder der
Mitfeiernden ein Geschenk bekommen, das, passend zum Thema,
von einigen Flüchtlingen gestaltet
wurde.
So wollen wir uns gemeinsam auf
das Kommen unseres Heilands und
Erlösers vorbereiten, einstimmen.
Wie wäre es denn, wenn er wirklich,
tatsächlich zu uns ins Haus kommt?
Was erwartet ihn da? Ist er eigentlich willkommen oder doch lästig
mit seinem Anspruch? Und was ist,
wenn er gar keine Ansprüche stellt,
uns so nimmt wie wir sind, mit all
unseren Fehlern, aber auch mit unseren Stärken? Wenn er uns zuhört,
wir ihm alles erzählen, was uns
drückt, was uns ärgert, was wir ungerecht und falsch finden, er uns
zuhört wie ein vertrauter Freund?
„Wie ein Traum wird es sein, wenn
der Herr uns befreit, …“ – heißt es
in einem Lied.
Alfred Greimel
Herzliche Einladung zu den
Roratemessen im
Advent
In der Vorbereitung auf das
Weihnachtsfest ab Montag, 30.11.!
Montag, Dienstag,
Donnerstag und Freitag
(Jugendrorate)
Pfarrkirche / Krypta, 6.00
anschließend Rosenkranz
Mittwoch
Marienkirche, 6.00
Ankomm
(Foto: B. Kempter)
Jesus kommt in jedes Haus
Nicht zu zählen sind die Weihnachtsbilder der christlichen Kunst.
Dargestellt ist (meistens) ein neugeborenes Menschenkind. Aber das
Begleitpersonal zeigt, dass es sich
offensichtlich nicht um ein gewöhnliches, ein Allerweltskind handelt.
Da treten auf: selbstverständlich
Mutter und Vater (?), aber auch anbetend kniende Hirten und drei Könige mit fürstlichen Geschenken –
nicht zu reden von umherflatternden Engeln, Schafen, Ochs und Esel.
Die Bilder geben wieder, was jeweils
am Anfang des Matthäus- und des
Lukasevangeliums steht. Das sind
keine historischen Berichte, sondern
späte Legenden, in denen der Glaube an Jesus Christus in Bildern zu
Wort kommt. Wichtiger war den
frühen Christen, was der Rabbi aus
Nazareth im Zusammenleben mit
seinen Schülern („Jüngern“) von
Gott und seinem kommenden
„Reich“ gesagt und erzählt (Gleichnisse) hatte. Sie erinnerten sich auch
an seine unnachahmliche Art des
Umgangs mit den Menschen, denen
er begegnet war, vor allem mit den
Armen, Kleinen, Kranken, Ausgegrenzten („Sündern“). So haben sie
ihn erkannt als den, der auf einzigartige Weise von Gott her gekommen
und mit Gott eins („Sohn Gottes“)
war. Und dann sein Ende: die Verfolgung durch die damaligen religiösen Autoritäten, die Auslieferung an
die römische Besatzungsmacht, Verurteilung, Hinrichtung am Kreuz
und Tod. Schließlich die grundstürzende Erfahrung, dass er, der Getö-
me 24. Dezember
tete und Begrabene, in einem neuen
Leben mit Gott lebt und im Geist
Gottes bei uns bleibt.
Das ist der eigentliche Inhalt der
Evangelien. Demgegenüber sind unsere Weihnachtsgeschichten Ergebnisse späteren Nachdenkens darüber, wie wohl der Anfang des
menschlichen Lebens Jesu gewesen
sein könnte, denn davon gab es keine verlässlichen Nachrichten. Dazu
lich durch sie hindurch schaut: auf
das unbegreifliche Geheimnis, dass
in diesem Einen der Sohn Gottes
Mensch, „das Wort Fleisch geworden“ (Joh 1, 14) ist.
Ein Geheimnis im strengen Sinn des
Wortes bleibt ein Geheimnis und damit unbegreiflich, d.h. unserem Verstand unzugänglich. Und dennoch
können wir nicht aufhören zu fragen:
Wer ist dieser? Im 5. Jahrhundert hat
28./29.Nov.15
Es gibt Selbstgebasteltes zum
Schenken. Den ganzen Tag
von 9.00 bis 18.00 Uhr
gibt es Kaffee, Punsch, Kuchen,
Weihnachtskekse, Musik und
Freude. Der Erlös aus dem
Weihnachtsmarkt kommt
unseren Kirchen und dem
3.Welt-Projekt der Pfarre zugute.
DANKE!
28.Nov.15
(Foto: B. Kempter)
09.00 Uhr Feierliche Eröffnung
mit Pfarrer Josef Grünwidl
werden Schriftzitate (vornehmlich
aus den Prophetenbüchern) und
Vorbildgestalten (Mose, David) aus
dem Alten Testament herangezogen.
So hat sich der reflektierende Glaube an Jesus Christus diese Geschichten komponiert. Und so, nämlich als
Glaubensgeschichten, sind sie auch
für uns Frohe Botschaft vom Kommen des „Heilands“ in unsere Welt.
Darum bauen wir Jahr für Jahr unsere Krippen auf und freuen uns an
ihnen. Es ist eine Freude, die sich
von den geschnitzten oder gemalten
Figuren anregen lässt, aber eigent-
das Konzil von Chalkedon eine Antwort versucht: Jesus Christus ist
wahrer Gott und wahrer Mensch,
unvermischt und ungeschieden. D.h.
er ist weder Halbgott noch Gottmensch („unvermischt“). Er ist ganz
Mensch wie du und ich, und doch ist
er zugleich ganz und gar Gott („ungeschieden“). Obwohl wir damit immer noch nichts begreifen, ist die
Formel doch wichtig. Sie legt eine
Spur für den Glauben daran, dass in
Jesus Christus wirklich Gott wirklich „zur Welt gekommen“ ist.
Wolfgang Langer
19.30 Uhr Wir singen gemeinsam
Advents- und
Weihnachtslieder.
Dazwischen liest Alfred
Greimel Heiteres und
Besinnliches zur
Adventzeit
29.Nov.15
10.30 Uhr Bläsergruppe der
Trachtenkapelle
Perchtoldsdorf
Leitung: Wolfgang Bauch
5
Das größte
Jugendtreffen der
Welt
Jetzt ist es fix – die Jugend der Pfarre Perchtoldsdorf wird im kommenden Jahr am größten Jugendtreffen
der Welt teilnehmen: dem Weltjugendtag 2016. Dieser findet in Krakau (Polen) statt. Am letzten Weltjugendtag (2013) nahmen mehr als
3.000.000 Jugendliche teil. Nächstes
Jahr könnten es mehr werden!
Das erste Jugendtreffen, zu dem der
Papst eingeladen hat, fand 1975
statt. Papst Johannes Paul II hat dieses 1984 bis 1986 in Rom wiederholt.
Ab dann wurden die Treffen international und zur Institution. Schon
1987 kamen in Buenos Aires mehr
als eine Million jugendlicher Pilger,
um den Papst zu treffen, 1995 in
Manila waren es unvorstellbare
4 Millionen.
6
2016 steht der Weltjugendtag unter
dem Motto „Selig die Barmherzigen,
denn sie werden Erbarmen finden“
(Mt 5,7). Die offiziellen Veranstaltungen finden zwischen 26. und
31. Juli 2016 statt. Die Perchtoldsdorfer Abordnung wird schon am
24. Juli anreisen.
Das Programm bietet eine bunte
Vielfalt aus Besinnlichem und Elementen mit Festival-Charakter. Im
Mittelpunkt steht ein weltumspannendes Miteinander aller Völker mit
besten Möglichkeiten zum Kennenlernen und Kontakte knüpfen.
GETAUFT WURDEN:
Anläßlich der
GEBETSWOCHE für die
EINHEIT DER CHRISTEN
feiern wir
am Freitag, 15. Jänner 2016
um 19.30 Uhr in der
Marienkirche
– gemeinsam mit den
evangelischen Christen –
Eucharistiefeier.
Herr Pfarrer MMag. Andreas
Fasching wird die Predigt halten.
„Berufen, die großen Taten
des Herrn zu verkünden“
GEHEIRATET HABEN:
Anschließend sind alle
zu einem geschwisterlichen
Beisammensein im Marienhof
eingeladen.
Klara Maria Neugschwandtner –
Robert Jarczyk,
Rafaela Jasmine Elsinger –
Stefan Kunczier,
Birgit Johanna Nöhammer –
Alfred Petracs,
Marlene Beck – Hans Josef Zeidler,
Alina Silvia Hörl – Georg Schiel,
Carina Wieselmayer – Martin Filzmair.
(1 Petrus 2, 9)
und wurde von Christen aus
Lettland vorgeschlagen.
Biggi Kempter
Gottes Segen begleite die Paare auf
ihrem gemeinsamen Lebensweg!
Die Pfarre lädt ein
Pfarrfahrt 2016 –
Salzkammergut
Die Pfarrfahrt 2016 ins
Salzkammergut – Ausseerland
findet von
Samstag, 11. Juni bis
Samstag, 18. Juni 2016
Pfarrreise nach
Irland
Im Juni
Mehr Infos findest du auch unter
http://www.krakow2016.com/de.
Wir bitten Eltern und Paten um ihr
christliches Zeugnis!
Das Motto lautet:
statt.
Die Jugend dieser Welt trifft sich in
Krakau, der Papst macht mit und
Perchtoldsdorf ist mittendrin. Wenn
auch du Lust hast, dich mit uns auf
die Reise zu machen (und zumindest
16 Jahre alt bist), dann sende uns
ganz unverbindlich eine E-Mail an
[email protected].
Nina-Christine Wölflinger,
Alexandra Sieghart,
Finn Friedrich Smoly,
Ilija Barisic, Mara Barisic,
Oskar Jan Pölleritzer,
Theodor Maximilian Pölleritzer,
Lorenz Rudolf Pölleritzer,
Sanna Mohrenberger, Lucas Pipp,
Anouk Marie Tatjana Valerie Claudia
Violeta Waldstein-Wartenberg,
David Peter Philipp Engel,
Valentina Flach-Dürhammer,
Juliana Flach-Dürhammer,
Konrad Silvester Pfarl, Amelie Panik,
Emily Sophie Volkmer,
Matthias Hlusicka, Diana Huber,
Sara Wanzenböck, Nora Prim Helms,
Niklas Bartolotti.
2016
veranstaltet die Pfarre eine Reise nach Irland. Eine Woche
lang werden wir die grüne Insel
erkunden und auf den Spuren
des hl. Patrick unterwegs sein.
Nähere Infos und Anmeldung
zu Pfarrfahrt und Pfarrreise
ab sofort im Pfarrbüro,
Marktplatz 14.
AUS DER REDAKTION
Liebe Leserinnen
und Leser!
Dieser Pfarrboten-Ausgabe ist ein
Zahlschein beigelegt, mit dem wir
Sie wieder einmal um einen (kleinen
oder größeren) finanziellen Beitrag
zur Abdeckung der Produktionskosten bitten.
Wir danken Ihnen für ihre bisherige
Unterstützung und für ihr Interesse
an den Beiträgen und Berichten aus
unserer Pfarre. Gleichzeitig hoffen
wir, sie auch weiterhin zur treuen
Leserschaft zählen zu dürfen und ersuchen um ihre Pfarrboten-Spende.
Vielen Dank dafür schon jetzt, sie
helfen damit auch das Budget für
die vielfältigen Aufgaben und Anliegen unserer Pfarrgemeinde zu entlasten. – Danke!
Die Redaktion
GESTORBEN SIND:
Emmerich Pohanka (*1925),
Margarethe Keibl (*1923), Maria Fender (*1921),
Günther Lemberg (*1931),
Nosrat Hosseini (*1936), Maria Fritz (*1915),
Maria Müller (*1922), Karl Franke (*1919),
Gerhard Hameseder (*1951),
Leopoldine Zartl (*1922), Mathilde Redl (*1947),
Johanna Haberl (*1926), Günter Anderl (*1947).
Wir wollen ihrer im Gebet gedenken!
Samstag, 12.12.
Benefizkonzert mit der
Franz Schmidt Musikschule Perchtoldsdorf –
Leitung: Maria Jenner
Marienkirche, 15.30
TERMINE
Sonntag, 22.11. –
Christkönig
Kindermesse mit
Ministrantenaufnahme
Marienkirche, 9.30
Hochamt – „Waisenhausmesse“ von
Wolfgang Amadeus
Mozart mit dem
Marienchor
Pfarrkirche, 10.30
Montag, 23.11.
Theologisches
Seminar – „Das Hohe
Lied der Liebe“
Lesung von Ingrid
Turkovic-Wendl,
Einführung Dr. Peter
Zehndorfer
Pfarrheim/
Marktplatz, 19.30
Samstag, 28.11. bis
Sonntag, 29.11.
Adventmarkt der Pfarre
Pfarrheim/
Marktplatz, ab 9.00
(Programm auf Seite 5)
Samstag, 28.11. –
Vorabend 1. Advent
Familienmesse mit
Adventkranzsegnung
Marienkirche, 17.00
Kindermesse mit
Adventkranzsegnung
Pfarrkirche, 18.30
Sonntag, 29.11. –
Erster Advent
Hl. Messe es singt der
Vivace Chor
Marienkirche, 9.30
Sonntag, 6.12. –
Zweiter Advent
Adventmesse –
„Motetten zum zweiten
Adventsonntag
mit dem Marienchor
Marienkirche, 9.30
Kindermesse mit
Nikolofeier, es singt der
Kinderchor
Pfarrkirche, 10.30
Sonntag, 13.12. –
Dritter Advent
Hl. Messe mit den
Evergreen Swingers
Marienkirche, 9.30
Kinderwortgottesdienst
Pfarrkirche, 10.30
Benefizkonzert mit den
Family Singers
Pfarrkirche, 19.00
Sonntag, 20.12. –
Vierter Advent
Familienmesse mit den
Family Singers
Pfarrkirche, 9.00 u. 10.30
Weihnachten –
Silvester/Neujahr
Die Gottesdienstzeiten für
die Feiertage finden Sie
auf der nächsten Seite!
Mittwoch, 6.1.2016 –
Epiphanie-Dreikönig
Kindermesse
Marienkirche, 9.30
Sternsingermesse
(Familienmesse)
Pfarrkirche, 10.30
Freitag, 15.1. –
Weltgebetswoche für
die Einheit der Christen
Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahlfeier mit dem Motto:
„Berufen, die großen
Taten des Herrn zu
verkünden“
Marienkirche, 19.30
Dienstag, 2.2. –
Darstellung des Herrn –
Maria Lichtmess
Messfeier mit
Lichterprozession
und Spendung des
Blasius-Segens.
Pfarrkirche, 19.00 und
Marienkirche, 19.00
FAMILIEN
Familienmessen
Sonntag, 20.12. –
Vierter Advent
Pfarrkirche, 9.00 u. 10.30
Mittwoch, 6.1.2016 –
Dreikönig
Pfarrkirche, 10.30
mit den Family Singers
Sonntag, 17.1.
Marienkirche, 9.30
KINDER
KinderWortgottesdienste
Sonntag, 13.12., 20.12.
und 10.1.2016
Pfarrkirche – Krypta, 10.30
Sonntag, 13.12. und
17.1.2016
Marienkirche –
Marienhof, 9.30
Kindermessen
Sonntag, 22.11.–
Christkönig
(Ministrantenaufnahme)
u. Mittwoch, 6.1.2016 –
Dreikönig
Marienkirche, 9.30
Samstag, 28.11.
Pfarrkirche, 18.30
(Adventkranzsegnung)
Sonntag, 6.12. und
24.1.2016
Pfarrkirche, 10.30
JUGEND
Jugendmessen
Sonntag, 22.11.
Pfarrheim, 18.00
Sonntag, 13.12
Spitalskirche 18.00
Sonntag, 17.1.
Pfarrkirche, 10.30
TREFFEN DER
GRUPPEN
Babytreff
Für Kinder im Alter
von 0 – 1 Jahre und
deren Mütter/Väter
Jeden Freitag,
Marienhof, 9.00 – 11.00
Zwergerlgruppe
Für Kinder im Alter
von 1 – 3 Jahre und
deren Mütter/Väter
Jeden Mittwoch,
Marienhof, 9.00 – 11.00
Bibelrunde
Dienstag, 12.1.2016 mit
Prof. Dr. Wolfgang Langer
Pfarrheim, 19.30
Seniorentreff
Freitag, 11.12. und
8.1.2016
Pfarrheim, 15.00
Montag, 14.12. und
11.1.2016
Marienhof, 15.00
Jugendroraten im
Advent
Freitag, 4.12., 11.12.
und 18.12.
Pfarrkirche/Krypta, 6.00
Im Anschluss herzliche
Einladung zum
gemeinsamen Frühstück
in das Pfarrheim
Jugendwortgottesdienste
Sonntag, 13.12. und
17.1.2016
Marienkirche/
Marienhof, 9.30
FAIR – TRADE
Verkauf von Fair-TradeWaren jeden Sonntag
beim Pfarrkaffee
Marienhof, nach den
Gottesdiensten
Weltladen
Perchtoldsdorf
Wienergasse 14
(Tel.: 01 / 869 33 04)
E-Mail: perchtoldsdorf@
weltladen.at
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag,
9.00 – 13.00 und
14.00 – 18.00;
Samstag, 9.00 – 13.00
GOTTESDIENSTE
Messfeiern
an Sonn- und
Feiertagen
Pfarrkirche
Sa.-Vorabend 18.30,
Sonntag, 9.00 und 10.30
Marienkirche
Sonntag, 8.00 und 9.30
Spitalskirche
Sonntag, 18.00
Beatrixheim
Sonntag, 10.45
an Werktagen
Pfarrkirche – Krypta
Montag, Dienstag,
Donnerstag und
Freitag, 8.00;
Samstag, 8.00 –
Seelenmesse
Pfarrkirche
Mittwoch, 8.00 –
Müttermesse
Marienkirche
Freitag, 18.30
Marienhof
Eucharistiefeier
mit Predigtgespräch
an jedem dritten Freitag
im Monat, 18.30
(nächster Termin: 18.12.)
Eucharistische
Anbetung
Pfarrkirche
Jeden Samstag vor
der Vorabendmesse,
18.00 – 18.30;
Jeden Donnerstag,
18.00 – 20.00 (gestaltet)
Marienkirche
Jeden ersten Freitag im
Monat,17.30 – 18.00
Rosenkranzgebet
Pfarrkirche
Montag – Samstag, 7.20;
(vor den Wochentagsmessen)
Achtung! – Geänderte
Zeiten im Advent!
(nach den
Roratemessen)
Marienkirche
Jeden Freitag, 18.00
Sext – Mittagsgebet
Pfarrkirche/Krypta
Jeden Mittwoch, 11.30
Gebet für Kranke
Dienstag, 24.11. und
26.1.2016
Marienkirche, 19.30
Dienstag, 29.12.
Pfarrkirche / Krypta, 19.30
BEICHTE und
AUSSPRACHE
Jeden Mittwoch vor
der Müttermesse;
jeden Samstag,
17.30 – 18.15 im
Beichtstuhl bzw. im
Aussprachezimmer
der Pfarrkirche.
Nach persönlicher
oder telefonischer
Vereinbarung
(01 / 869 02 26).
PFARRBÜRO
Marktplatz 14
Wir sind für Sie da:
Montag, Dienstag,
Mittwoch und Freitag,
8.30 – 12.00;
Donnerstag,
15.00 – 18.00
Tel: 01 / 869 02 26
Fax: DW -33
E-Mail: [email protected]
Homepage:
www.pfarreperchtoldsdorf.at
Der nächste Pfarrbote
FASCHING –
FASTENZEIT
erscheint Ende
Jänner 2016.
Die Redaktion
Spendenkonto Pfarrbote
Raiffeisen Regionalbank –
Mödling, IBAN: AT45
3225 0000 1199 6535
7
Weihnachtsevangelium
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In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus
den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies
geschah zum ersten Mal; damals war
Quirinius Statthalter von Syrien. Da
ging jeder in seine Stadt, um sich
eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa
hinauf nach Judäa in die Stadt
Davids, die Betlehem heißt; denn er
war aus dem Haus und Geschlecht
Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die
ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer
Niederkunft, und sie gebar ihren
Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte Ihn in Windeln und legte Ihn in
eine Krippe, weil in der Herberge kein
Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf
freiem Feld und hielten Nachtwache
bei ihrer Herde. Da trat der Engel des
Herrn zu ihnen, und der Glanz des
Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten
sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich
verkünde euch eine große Freude, die
dem ganzen Volk zuteil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids
der Retter geboren; Er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als
Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind
finden, das, in Windeln gewickelt, in
einer Krippe liegt. Und plötzlich war
bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und
sprach: Verherrlicht ist Gott in der
Höhe, und auf Erden ist Friede bei
den Menschen seiner Gnade.
(Lk 2,1-14)
Mögen in diesen Tagen Friede und Freude Gäste sein,
die bei dir einziehen!
Möge das Licht von Weihnachten
dein ganzes Leben hell und froh machen!
Möge der Stern von Bethlehem
deine Wege im neuen Jahr begleiten!
GOTTESDIENSTE zu
WEIHNACHTEN
Donnerstag, 24. Dezember 2015
Heiliger Abend
Pfarrkirche
16.00
letzte Roratemesse
17.00
Christkindlsegen
24.00
Christmette
Turmblasen: nach dem Christkindlsegen,
vor und nach der Christmette
Marienkirche
16.00
Krippenandacht
22.00
Christmette
Turmblasen: vor und nach der Christmette
Freitag, 25. Dezember 2015
Geburt Christi
Pfarrkirche
19.00
Hl. Messe
10.30
Hochamt zum Christfest
Ausschnitte aus dem Weihnachtsoratorium
und der h-Moll-Messe von J.S. Bach, aus
dem „Messias“ von G.F. Händel mit dem
Kirchenchor St. Augustin
Marienkirche
8.00 und 9.30 Hl. Messe
Spitalskirche
18.00
Abendmesse
Samstag, 26. Dezember 2015
Hl. Stephanus
Pfarrkirche
9.00 und 10.30 Hl. Messe
Marienkirche
8.00 und 9.30 Hl. Messe
Spitalskirche
keine Abendmesse um 18.00
GOTTESDIENSTE zu
SILVESTER und NEUJAHR
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Silvester
Pfarrkirche
18.30
Feierlicher Dankgottesdienst
zum Jahresschluss
23.45
Anbetung und Eucharistischer
Segen
Turmblasen: nach dem Jahresschluss-Gottesdienst und um Mitternacht
Marienkirche
17.00
Feierliche Segensandacht
zum Jahresschluss
Freitag, 1. Jänner 2016 – Neujahr –
Hochfest der Gottesmutter Maria
Eine besinnliche Adventszeit,
ein frohes und gnadenreiches Weihnachtsfest
und Gottes Segen für das Jahr 2016
wünschen Pfarrteam, Pfarrgemeinderat und Pfarrbotenredaktion!
Pfarrkirche
10.30
Hl. Messe
Marienkirche
18.00
Hl. Messe
Spitalskirche
18.00
Abendmesse
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