Folge 35 - Ostern 2006

www.dioezese-linz.at/steyr-muenichholz
Röm. katholische Pfarre Christ König
Fastenzeit/Ostern 2006/Folge 35
FASTENZEIT
P. T.
- der Weg von Aschermittwoch bis Ostern
- von der Wüste zum Garten
- vom Tod zum Leben
- vom Baum des Todes zum Baum des Lebens
Die Fastenzeit - als Vorbereitung auf Ostern beginnen wir am Aschermittwoch mit dem
Aschenkreuz. Es wird uns auf die Stirn aufgelegt
als Zeichen unserer menschlichen Gebrechlichkeit
und dass wir alle dem Tod verfallen - aber auch als
Zeichen neuen Lebens, das Gott für uns bereit hält.
Die Asche, mit der uns der Priester das
Aschenkreuz spendet, wird aus verbrannten
Palmzweigen bereitet und gesegnet und wird so für
uns zum Zeichen des Weges vom Tod zu neuem
Leben. Die Zweige des Jubels und der Freude
müssen verbrannt werden - durch den Tod hindurch
gehen - um zum Zeichen der Hoffnung, der
Auferstehung und des Lebens zu werden.
Der Sinn der ganzen Fastenzeit klingt in den
Lesungen des Aschermittwochs an:
Das sind für uns altbekannte Aussagen: vielleicht
all zu bekannt, so dass wir deshalb nicht mehr viel
damit anfangen können?
Für alle Menschen GUTEN WILLENS wird
„Kehr um zu mir von ganzem Herzen!“ JOEL 2,12
„Lasst euch mit Gott versöhnen!” 2 KOR 5,20
„Kehrt um und glaubt an das Evangelium! MK.1,15
„Umkehren”
„Umkehren”,
„Umkehren”
„Sich-versöhnen-lassen”
„Sich-versöhnen-lassen”,
„Glauben”
„Glauben”
durch
Gebet –– Fasten
Fasten –– Almosen
Almosen
Gebet
verwirklicht.
GEBET
Mein Leben vor Gott stellen.
Gott danken für alles, was ich habe und kann und anderen verdanke.
FASTEN
Mein Leben bedenken und ändern.
Ich könnte auf vieles verzichten – vielleicht genieße ich zu viel aus Gewohnheit...
Ich könnte mich einschränken.
ALMOSEN
Mein Leben teilen, mich von der Not und den Sorgen anderer treffen lassen.
Das, worauf ich verzichte, für andere übrig haben.
Jeder von uns bekommt wieder und noch einmal die Chance der Fastenzeit 2006. Wir sind eingeladen,
diese Gabe Gottes wahrzunehmen, denn nur dann erstrahlt aus der dunklen Nacht unseres Lebens der
Ostermorgen – unsere eigene Auferstehung!
In diesem Sinne wünschen wir eine besinnliche und gesegnete Fastenzeit 2006.
1
B. W.
Wenn
Wenn das
das kein
kein Grund
Grund zum
zum Feiern
Feiern ist
ist ::
60 Jahre Pfadfinder in Münichholz
www.scout.at/steyr3
Im Herzen von Steyr-Münichholz, gleich hinter der Kirche,
befindet sich das Heim der Pfadfindergruppe Steyr III.
Im Gespräch
Die Pfadfinder sind eine weltweite unabhängige überkonfessionelle Jugendorganisation. Sie hat sich zum Ziel gesteckt Kinder
zu Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein sich selbst und der
Umwelt gegenüber, und friedlichem Zusammenleben zu erziehen.
Die Umsetzung dieser Ziele erfolgt im Rahmen zahlreicher Aktivitäten wie wöchentlichen Heimstunden, Wochenend- und
Sommerlagern oder dem Dienst an der Gemeinschaft wie Pfarrcafé, Müllsammelaktionen oder Nistkästen aufhängen und warten.
Natürlich bleibt auch die gesellschaftliche Komponente nicht auf
der Strecke mit Höhepunkten wie dem Pfadfinderball, Kastanienbraten, Rodelpartien und Lagerfeuern.
Caritas-Haussammlung 2006
Die diesjährige Haussammlung
steht unter dem Motto „notbremse“.
Weder erhabene Intelligenz noch Phantasie, noch alle beide zusammen vereint
machen ein Genie aus. Liebe! Liebe!
Liebe! Dies ist die Seele des Genies.
W. A. MOZART (1787)
Dahinter steht ein motiviertes Team aus Eltern und jungen Erwachsenen. Allen voran steht eine zehnköpfige Mannschaft die
den Gruppenrat, die Gemeinschaft der Gruppenleiter, bildet. Für
Pfarrwallfahrten
unsere Jüngsten (7 bis 10 Jahre) gestalten Georg, Marlies, Wookie
3 Im Mai gibt es eine eintägige
und Chri allwöchentPfarrwallfahrt mit P. Ferihumer nach
lich ein lustiges ProMaria Taferl.
gramm. Während der
3 Von 18. bis 24. Juni ist eine PfarrWoche arbeitet
wallfahrt nach Polen mit P. Thomas
Marlies - unser Songeplant.
nenschein - im SOS
Impressum (Seite 6).
Kinderdorf bei Linz
Heimische Top-Angebote
als Sozialpädagogin.
Bestes Service und hervorragende
Georg, der mit ganQualität sind Grundlage für den Erfolg.
zem Herzen bei der
Bitte besuchen Sie unsere Inserenten.
Jugendarbeit dabei
Gruppenrat Pfadfinder Steyr III, Marlies fehlt leider
ist, macht eine Ausbildung zum Behindertenpädagogen. Neben unserer Gruppe gilt seine ganze Leidenschaft dem Tanzsport.
Chri und Wookie gehen noch zur Schule und steuern heuer beide auf die Matura zu. Außerdem bleibt ihnen
noch Zeit für ihre gemeinsame Band mit Georg, genannt „Se Weizengruppe“.
Foto: Christiph Melnicki
Bitte verwenden Sie beiliegenden
Erlagschein. Danke im Voraus!
Die Mädchen und Buben zwischen 10 und 13 Jahren werden betreut von Julia, Thomas und Mel. Julia ist
eine waschechte Münichholzerin, die im Steyrer Krankenhaus die Ausbildung zur biomedizinischen Analytikerin macht. Thomas - unser Computergenie und Betreuer der Pfadfinderhomepage - kommt regelmäßig
aus Graz, wo er dem Studium der Telematik frönt, zur Heimstunde. Mel, ein weiterer Münichholzer, der sich
als Materialwart von Steyr III auszeichnet, befindet sich zur Zeit unseres Berichtes an der österreichischungarischen Grenze in grüner Uniform.
Für die 13 bis 17 Jährigen bei Steyr III sind Barbara, Verena, und Jörg verantwortlich. Barbara, die leidenschaftlich jede Pflanze am Wegesrand bestimmt und deshalb liebevoll „Kräuterhexe“ genannt wird, arbeitet
als Pharmazeutin in einer Steyrer Apotheke. Ihr zur Seite steht Verena - eine Architektin - unser kreatives
Hirn der Gruppe, die in einem Grazer Architekturbüro sehr viel Zeit verbringt. Jörg, den die beiden Mädels
spaßhalber als ihren „Capo“ bezeichnen, studiert viel beschäftigt in Linz Informatik.
Das gesamte vorgestellte Team freut sich, heuer das 60-jährige Bestehen der Gruppe feiern zu dürfen.
Außerdem wird die Pfadfinderbewegung 2007 hundert Jahre jung – wenn das kein Grund zum Feiern ist!
2
Ein- und Rückblicke in das Geschehen
in unserer Pfarre Christ König
V. H. / R. B.
Der wohl schönste Erfolg des Engagements von Heidi Freilinger und
ihren Schülern:
Kindermette:
Ein großes Danke
an alle vor und
hinter den Kulissen!
Fotos: Rudolf Bistricky,
Christian Deichstetter (6),
Urlula Hölzl, Foto Rußkäfer
Viele begeisterte Menschen beginnen den Hl. Abend mit der Kindermette!
€ 6.708,36
Danke unseren tapferen „Drei Königen“ und Spendern:
Die Begleiter hatten es nicht leicht, bei diesen winterlichen
Verhältnissen, die Könige wieder wohlbehalten zurück zu
bringen.
Alles Gute zum
Geburtstag für
unsere fleißigen
Kirchenbesucher
Anna Müllner,
98 Jahre, sowie
Maria Stelzmüller,
93 Jahre alt.
Alter und neuer Tätigkeitsbereich von P. Engelbert Ferihumer:
Begegnung und Messfeier im APM und Mithilfe im viel
besuchten Wallfahrtsort Maria Taferl,
siehe auch Seite 4/5: „Oblaten - Münichholz - Maria Taferl“
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Kindern die Zuversicht geben, dass Gott sie kennt und liebt:
Fasten- und Osterzeit im Kindergarten. Wir hören religiöse
Geschichten, beten gemeinsam, verzieren eine Fastenkerze,
knüpfen Freundschaftsbänder, färben Ostereier und freuen
uns auf die gemeinsame Osterfeier im Kindergarten.
U. H.
3
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Taufen
Oblaten - Münichh
Zu Kindern Gottes wurden
...in Münichholz: Filip Jelica, Chiara Bartak,
Jessica Schmid, Lukas Christian Bauer,
...auswärts: Chiara Radelspöck.
Was können Sie mit diese
Gibt es etwas oder jemanden, der diese Wörter verbindet? S
schen einer Maus und einem Kamel?“ Maus schreibt man m
könnten auch antworten: „Beide Wörter verbindet das „M“.
Verstorbene
Ins ewige Leben abberufen wurden:
Johann Stückler, Theresia Tanzmayr, Ludwig
Thaller, Alois Keiler, Franz Neudorfer, Hildegard
Danner, Ludmilla Angerer, Walter Zimmer,
Gertrude Krenmaier, Franz Kwapil, Helene Lang,
Elisabeth Bistricky, Helga Gutjahr.
Termine
Weltgebetstag der Frauen
Freitag, 3. März,
19:00
Gemeinsam mit den evangelischen Frauen
in St. Ulrich
Exerzitien im Alltag
Mittwoch, 8. März,
18:30 1. Treffen
Begleitung: P. Engelbert Ferihumer
Kreuzweg in St. Ulrich
Montag, 27. März,
17:30 -> Abfahrt
vom Kirchenplatz
Bußandacht und Versöhnungsfest
Mittwoch, 5. April,
19:00
Palmbuschen
Sonntag, 9. April,
vor der Hl. Messe
bieten Frauen der KFB selbstgebundene
Palmbuschen an. Der Erlös dient der Pfarre.
Erstkommunion
Gottesdienst für Plenkelbergschule:
Sonntag, 7. Mai,
9:00
Gottesdienst für Punzerschule:
Sonntag, 21. Mai,
9:00
Exerzitien im
Alltag:
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Interessenten
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oder bei P. Fe
4
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Kennen Sie „Oblaten“? „Ja, das sind diese kleinen,
weißen Plättchen, die es zuhause in der Küche gibt,
aber auch die Hostien in der Kirche“. Stimmt!
Doch es gibt auch eine weitere Bedeutung: „Oblaten“
ist ein Orden. „Oblate“ kommt aus dem Lateinischen
und bedeutet: geweiht, gewidmet - hier speziell:
„Gott geweiht“. Das sind sowohl die Oblaten als
Hostien in der heiligen Messe, als auch Männer, die
sich für den Orden der Oblaten entschieden
haben.
In der Pfarre Münichholz sind seit 1. Jänner
1947 die „Oblaten der makellosen Jungfrau
Maria“ tätig.
Das ist eine Ordensgemeinschaft, die 1816 von Eugen von
Mazenod in der Provence (Südfrankreich) gegründet wurde.
Das große Anliegen dieses
Priesters war, das durch die
französische
Revolution
weithin zerstörte christliche
Leben in seiner Heimat
wieder zu erneuern. Er
sammelte Männer um sich,
die sich dieser Aufgabe mit
großem Eifer widmeten. Bald wurden
Bischöfe aus Kanada und anderen
Überseeländern auf diese Missionare
aufmerksam. So kamen die „Oblaten
der makellosen Jungfrau Maria“
im Laufe der nächsten Jahre in
die ganze Welt - auch nach
Österreich!
Die erste Niederlassung
wurde in Wien-Heiligenstadt gegründet, später
wurden die Pfarren GmündNeustadt und SteyrMünichholz übernommen.
Schmerzensm
Seit 1969 wirken die Oblaten - auf Wunsch des Bischofs von St. Pölten - in
Maria Taferl, dem „Landesheiligtum von Niederösterreich“. Gegenwärtig wird die Basilika in Hinblick
auf das 350-jährige Jubiläum im Jahr 2010 restauriert.
E. F.
holz - Maria Taferl
er Überschrift anfangen?
Sie kennen ja Fragen wie: „Was ist der Unterschied zwimit einem „großen M“, Kamel mit einem „kleinen m“; Wir
.
Vielleicht haben im Dezember manche den Bericht
über Maria Taferl im Fernsehen gesehen - ich war zu
dieser Zeit gerade im Beichtstuhl!
So „verknüpfen“ die Oblaten die beiden Orte, sowohl
die Pfarre Christ König in Steyr-Münichholz, als auch
den Wallfahrtsort Maria Taferl.
Doch nicht nur „sachlich“ besteht eine Verbindung, sondern auch „menschlich“. Da ich die
Ehre habe, an beiden Orten tätig zu sein deswegen werde ich in Münichholz öfter
gefragt: „Bist du eh noch, oder schon wieder
da?“ Gemäß einem Abkommen zwischen den
Diözesen Linz und St. Pölten, SteyrMünichholz und Maria Taferl gehören ja zu
verschiedenen Diözesen, bin ich vor allem von
Freitag bis Sonntag und an Feiertagen sowie in
der „Wallfahrtszeit“ von Mai bis Oktober - je
nach „Ansturm“ - in Maria Taferl.
In Münichholz obliegt mir vor allem die
Betreuung des APM / Alten- und Pflegeheimes mit dem Gottesdienst jeden Freitag
um 15:30.
Wir Oblaten tragen als Kennzeichen das
Missionskreuz. Es weist auf unsere
Sendung hin, die der Gründer im
Wort des heiligen Paulus
zusammenfasst:
„Wir verkündigen Christus als
den Gekreuzigten, den Gott
auferweckt hat, damit alle
Menschen das Heil finden.“
In Maria Taferl wird die
„Schmerzensmutter Maria“
verehrt. Die Menschen kommen mit ihren Schmerzen an
Leib und Seele sowie ihren
Sorgen, um bei der Gottesmutter Kraft und Trost zu
erbitten - auch erstaunlich
mutter Maria
viele junge Pilger!
Übrigens: Im Mai ist von Münichholz eine Wallfahrt
nach Maria Taferl geplant. Interessenten bitte bald im
Pfarramt oder bei P. Engelbert Ferihumer melden.
Gottesdienste
Aschermittwoch,
18:00 Pfarrgottesdienst
1. März
1. Fastensonntag,
9:00 Pfarrgottesdienst
5. März
2. Fastensonntag,
„Suppensonntag“
9:00 Pfarrgottesdienst
10:30 Familienmesse
12. März
3. Fastensonntag,
19. März
9:00 Pfarrgottesdienst, Firmkandidaten
laden ein zum Pfarrkaffee
4. Fastensonntag,
9:00 Pfarrgottesdienst
10:30 Familienmesse
26. März
5. Fastensonntag,
2. April
9:00 Pfarr- und Sendungsgottesdienst
der Firmkandidaten
Heilige Woche
Palmsonntag,
9. April
9:00 Pfarrgottesdienst,
Palmweihe, Prozession
Gründonnerstag,
13. April
19:00 Feier des Abendmahles,
Ölbergwache
Karfreitag,
14. April
> tagsüber stille Anbetung <
15:00 Kreuzweg zur Todesstunde Jesu
19:00 Karfreitagsliturgie
Karsamstag,
15. April
20:00 Feier der Osternacht, anschließend
Speisensegnung und österliche
Begegnung im Pfarrsaal
Ostersonntag,
16. April
9:00 Festgottesdienst, Speisensegnung
Ostermontag,
17. April
9:00 Pfarrgottesdienst
5
A. N.
Das christliche Paschafest und das jüdische
Pessachfest haben in der Bibel ihre gemeinsame Wurzel:
Zu Ostern feiern wir Pascha!
Foto: Willi Brunner
Im jüdischen Pessachfest feiern die Menschen den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten.
Mose befreit das unterdrückte Volk aus der Knechtschaft Ägyptens. Bevor die Israeliten in das
gelobte Land, in ein neues Leben, aufbrechen, soll jede Familie in großer Hast ein gebratenes
Lamm mit ungesäuertem Brot verzehren. Mit dem Blut des Lammes wurde der Türpfosten
bestrichen, um die Häuser der Israeliten zu kennzeichnen. Nur so ging der Herr an
ihren Häusern in Ägypten vorbei und ersparte ihnen das Unheil, das die Erstgeborenen der
ägyptischen Familien traf.
Die Seder ist eine spezielle Andacht beim Pessachfest.
Dabei liest der Familienvater die Heilsgeschichte aus dem Deuteronomium vor, nachdem das
jüngste Kind fragt: „Was ist diese Nacht anders als alle anderen Nächte?“
Die Parallelen zwischen dem jüdischen Pessachfest und dem christlichen Paschafest sind
vielseitig:
Aufbruch zu neuem Leben
Wie sich Israel aus der Knechtschaft Ägyptens befreit und in ein neues Leben geht, wird die
Fastenzeit für die Christen zur Umkehr zu einem neuen Leben.
Das Opferlamm als Sühnopfer
Der Tod Jesu wird im Neuen Testament auf dem Hintergrund von Pessach als Sühnopfer
verstanden.
Mazza, das ungesäuerte Brot, als Vorbild für die Hostie
Vom letzten Mahl, das Jesus mit seinem Jüngern feierte, stammen Wein und Brot als Bestandteil der christlichen Abendmahlfeier.
Das Verlesen der Passion Christi in der Karwoche
Wie in der jüdischen Seder der Familienvater die Heilsgeschichte erzählt, wie Jahwe sein Volk
Israel errettet, wird in der katholischen Kirche in der Karwoche vorgelesen, wie Gott seinen
Sohn opfert, um sein Volk von der Erbsünde zu befreien.
Auferstehung aus dem Kreuzweg von Peter Szaboles
Ein frohes und gesegnetes Osterfest
voll Freude über das Leben und die Liebe
wünschen
P. Engelbert Ferihumer
Kaplan
8
P. Thomas Szczawinski
Pfarrer
Reinhard Bistricky
Vorsitzender Pfarrgemeinderat