CUS – Bote - DOMICIL Seniorenresidenzen

Ausgabe 3 Januar bis März 2016
Mitten im Leben
CUS – Bote
Einjährige
Jubiläums­feier
Siehe Rückseite
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße GmbH
Carl-Ulrich-Straße 15 | 63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0 61 02 / 78 48-0
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße GmbH
Carl-Ulrich-Straße
15 | 63263 Neu-Isenburg | Tel.: 0 61 02 / 78 48-0
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14.03.16 13:09
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis........................................................................ 3
Vorwort der Einrichtungsleitung................................................ 4-5
Rückblick
Weihnachten...........................................................................6-7
Ausflug zum HR Ffm................................................................... 8
Fasching................................................................................... 9
Interview mit unseren Bewohnern.......................................... 10-11
Lyrik & Prosa.......................................................................... 12-13
Bewohnerbeirat...........................................................................14
Neues von den Mitarbeitern............................................................
Frau Alcolea Verwaltung.............................................................15
Frau Wagner Ergotherapie..........................................................16
Herr Benkert Koch.....................................................................17
Kulinarisches...............................................................................18
Offener Mittagstisch....................................................................19
Rätselecke..............................................................................20–21
100 Jahre Jung.......................................................................22–23
Ratgeber Gesundheit – Sturzprophylaxe.................................24–25
Wir Über Uns
Zimmeransichten .....................................................................26
Leistungsbeschreibung...............................................................27
Beschäftigungsangebote............................................................ 28
Männerrunde – Skat Abend......................................................... 29
Impressionen.........................................................................30–31
Geburtstage............................................................................... 32
Stilles Gedenken..........................................................................33
Kooperationspartner................................................................... 34
Kontakt & Impressum..................................................................35
Jubiläumseinladung.................................................................... 36
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Vorwort
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Vielen Dank für Ihr Interesse an der 3 Ausgabe
unseres CUS – Boten.
Dieser Spruch hängt in unserem Eingangsbereich und nach fast einem Jahr kann ich
sagen, dass alles passiert hier in unserem
Domicil.
Wir feiern gern Geburtstage, werden auch
beim Singen immer besser, beim Feiern
kann es auch mal recht laut werden zum
Beispiel an Fasching, aber manchmal wird
es eben auch ganz leise, wenn wir uns verabschieden von einem lieben Menschen, es
wird getröstet, mitgeweint und in den Arm
genommen. Es wird aber auch diskutiert,
kritisiert und gelobt. Es ist wichtig uns gegenseitig ernst zu nehmen, jeder muss
seinen Teil der Verantwortung für das Gelingt übernehmen. Ich glaube es sind genau diese Momente, die uns allen immer
wieder bewusst machen, warum wir hier
arbeiten und leben.
Auf den folgenden Seiten möchte wir Ihnen zeigen was so alles passiert
in einem Seniorenpflegeheim: unseren erster 100 Geburtstag (ich hoffe
es werden noch viele folgen), unser erster Weihnachtsmarktstand, unsere
Weihnachtsfeier, Ausflüge, Fasching, die Wahlen unseres ersten Bewohnerbeirates, …
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Vorwort
Es kommen unsere Bewohner zu Wort, sie erzählen
wie es ist in ein Pflegeheim einzuziehen. Was sie
hier an Freizeitangeboten wahrnehmen oder selbst
initiiert haben, wie die Männerskatrunde mit Herrn
Sengen.
Wir freuen uns, dass wir am 17.03 unseren ersten
Fachvortrag zum Thema Demenz durchführen konnten. Frau Albrecht von der Abteilung HILDA des
Bürgerinstituts e.V. in Frankfurt machte eine tolle
Einführung in das Thema mit dem Titel: „ wann ist
Frau Schaich
Einrichtungsleitung
es Vergesslichkeit und ab wann ist es Demenz“. Es
waren Bewohner, Mitarbeiter, Besucher und Angehörige interessiert dabei.
Wir freuen uns ab dem 1. Mai 2016 unseren Wohnbereich im Dachgeschoss
(3.Obergeschoß) eröffnen zu können. Dieser ist durch zwei große Dachterrassen und die Balkonzimmer, besonders attraktiv für Freiluftliebhaber und
Sonnenanbeter.
Und im nächsten Schritt ab dem 1. Juni 2016 wird unser Demenzbereich
eröffnet. Dieser ist für 20 Bewohner konzipiert und gestaltet.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern und unseren Angehörigen für Ihr Vertrauen, ihre Geduld und Mithilfe
bedanken; natürlich auch bei allen Mitarbeitern, für Ihr Engagement, die
Bewohner pflegerisch zu versorgen, die tägliche Reinigung des Hauses, der
Wäscherei, Essen zuzubereiten, und und und.
Die Einladung zu unserem ersten Jubiläum finden sie auf der letzten Umschlagseite dieser Ausgabe.
Ihre
Ulla Schaich
Einrichtungsleitung
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Rückblick
Gemeinsame Weihnachtszeit im Domicil
Am Nikolaus Wochenende eröffneten wir erstmalig unseren Stand auf
dem Neu-Isenburger Weihnachtsmarkt. Gemeinsam mit den Bewohnern stellten wir Vogelfuttertöpfchen
und Hundekekse zum Verkauf her.
Die Mitarbeiter trafen sich schon
früh am Morgen um gemeinsam den
Stand zu schmücken und alles vorzubereiten. Neben dem Verkauf, der
von den Bewohnern hergestellten
Produkten, standen Wintercocktails
und Schupfnudeln mit Kraut und
Speck auf unserem Angebot. Unsere
Heißgetränke wärmten nicht nur unsere Besucher sondern auch unsere
Bewohner von innen.
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
18.03.16 09:14
Rückblick
Am 19. Dezember folgte unsere erste gemeinsame Weihnachtsfeier im
Festsaal. In weihnachtlicher Atmosphäre wurde gemeinsam mit unseren Bewohnern, Mitarbeitern und
Angehörigen Kaffee getrunken und
zu Abend gegessen. Für ein Programm sorgten drei Clowns, die die
Weihnachtsgeschichte vorspielten.
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Am Abend folgte ein amüsantes Fotoshooting mit einem goldenen Bilderrahmen und lustigen Accessoires.
Gemeinsam ließen wir den Abend bei
gemütlicher Atmosphäre mit weihnachtlicher Musik ausklingen.
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Rückblick
Unser Ausflug zum Hessischen Rundfunk
Einmal einen Blick hinter die Kulissen beim
Unsere
Rundfunk zu werfen – darauf würden sich
führte uns quer über
unsere Bewohner freuen! Diesem Wunsch
das große Areal des
Folge leistend, haben wir beim HR in Frank-
Hessichen Rundfunks. So war der nächste
furt eine Führung gebucht… und sind mit-
Stopp das Studio, aus dem der HR3 und
samt 8 Bewohnern in unserem DOMICIL-
you.fm seine Radiosendungen ausstrahlen.
Bus nach Frankfurt gefahren.
Besichtigung
Wir konnten live den Radio-Sprechern zu-
Es gab wirklich eine Menge im Hessischen
hören, die völlig unbeeindruckt von unse-
Rundfunk zu entdecken! Die Führung be-
rer Senioren-Runde ihre Show hinter den
gann im imposanten Foyer, welches ur-
Glaswänden weiter sprachen.
sprünglich für den Bundestag geplant war.
Diese ganzen Eindrücke nach fast einer
Direkt im Anschluss brachte man uns in
Stunde Führung mussten wir erstmal sa-
eine Art Kinosaal. Dort wurde uns die
cken lassen! Und wie ginge das besser als
Technik des Blue Screens erklärt, welche
bei einem kleinen Snack und Kaffe? Da kam
man vor allem durch die Wettervorhersa-
uns das kleine HR-Café grade recht…. An
gen kennt (Achtung – hier sollte man keine
der Kasse entdeckten wir dann noch einen
weiße Kleidung tragen ☺ ). Weiter ging es
„Hessisch-Deutsch“ Duden, dem wir nicht
in einen großen Saal, in dem tatsächlich
widerstehen konnten! Somit endete unser
gedreht wird und auch einige Kulissen von
Ausflug zum HR mit einer Kaffeerunde, in
Fernsehshows betrachtet werden konnten.
der eine Menge hessisch gebabbelt wurde
Eine sehr beeindruckende Kamera wurde
und sogar manch ein eingefleischter Hes-
uns vorgeführt, deren Wert uns den Atem
se unter unseren Senioren noch den ein
stocken ließ! Für den Gegenwert dieser
oder anderen Ausdruck dank unserer neu-
Kamera könnte man sich glatt eine kleine
en Errungenschaft dazu lernen konnte.
Eigentumswohnung leisten.
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Rückblick
Wir
feiern
Faschings
Dienstag
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Interview mit unseren Bewohnern
Bewohner-Interview
Fr. Wagner, Ergotherapeutin des Hauses, interviewte das Ehepaar Streb
aus Neu-Isenburg.
Sie 84 und Er 90 Jahre wohnen seit
der Eröffnung hier im Hause. Herr
Streb als alter Eintracht Fan, war
Jahre lang hier im Fußballverein der
Spielvereinigung 03 tätig.
Ergo: „Wie wurden Sie auf unser
Haus aufmerksam?“
Strebs: Unsere Tochter erzählte
uns vom Haus. Sie machte uns den
Vorschlag, dass wir gemeinsam
eine Besichtigung machen sollen
um zusehen, ob das Haus was für
uns beide ist. Es gefiel uns sehr
gut, so dass wir seit der Eröffnung
hier wohnen und die Zweiten waren,
die eingezogen sind.
Ergo: „Haben Sie sich bereits gut
eingelebt?“
Strebs: Am Anfang war es nicht so
leicht, da wir unsere Wohnung aufgeben mussten. Doch alle sind so
freundlich und wir haben alles was
wir brauchen. Wir sind wunschlos
glücklich.
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Ergo: „Wie verbringen Sie Ihren
Tag?“
Strebs: Morgens gehen wir erstmal
schön Kaffee trinken, danach gehen
wir spazieren und holen uns die BildZeitung, die wir dann bei unserer
Lesestunde lesen und schauen was
die Eintracht macht. Die Zeit vergeht
immer sehr schnell. Um 12 Uhr gibt
es Mittagessen und im Anschluss
schlafen wir ein Ründchen. Um 15
Uhr gibt’s dann Kaffee und Kuchen,
um 18 Uhr zu Abend und danach
schauen wir Fernsehen.
Ergo: „Nehmen Sie gerne an Aus­
flügen teil?“
Strebs: Oh ja, man muss alles im
Leben mitgemacht haben. Wir waren mit bei der Mainfahrt, dem Hessischen Rundfunk, im Zoo und bei
Spaziergängen am Vierwaldstädtersee.
Ergo: „Wie ist der Kontakt zu den
anderen Bewohnern?“
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Interview mit unseren Bewohnern
Strebs: Gut, wir unterhalten uns
mit den Leuten und machen unsere Witzchen. Heute haben wir mit
einem anderen Ehepaar vereinbart,
wer zuerst im Festsaal zum Restaurantabend ist, hält zwei Plätze frei.
Geimeinsam babbele mäa hessisch:
Alldä, horsche mal. Wolle wir haid
zamme en Handkääs midd Mussigg
ässe und en Ebbelwoi tringe gääje.
Ergo: „Gibt es etwas, was Sie hier
vermissen?“
Strebs: Ab und zu vermissen wir
natürlich unsere alte Wohnung, aber
das vergeht immer wieder schnell.
Man vermisst wirklich nichts. Es gibt
gutes Essen und Programm an dem
man teilnehmen kann. Bei uns ist
auch noch einiges los, denn oft feiern
Familie und Freunde und wir können
gehen und kommen wann wir wollen.
Und Ebbelwoi gibt’s hier auch.
Alldä – Alter
Ebbelwoi – Apfelwein
einen – en
gääje – gehen
haid – heute
Handkääs midd Mussigg – Handkäse
mit Zwiebeln, Öl und Essig
horsche – hören
tringe – trinken
zamme – Zusammen
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Lyrik & Prosa
Osterspaziergang
Vom Eise befreit ...
(Monolog des Faust, Osterspaziergang)
Johann Wolfgang von Goethe
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungs-Glück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt‘s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen, finsteren Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden,
Aus niedriger Häusern dumpfern Gemächern,
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Lyrik & Prosa
Aus Handwerks- und Gewerbes-Banden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straße quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle an‘s Licht gebracht.
Sie nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit‘ und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein;
Hier bin ich Mensch,
hier darf ich‘s sein!
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Bewohnerbeirat
Unser
neuer
Bewohnerbeirat
Am 16.Februar dieses Jahres war es
endlich so weit. Unsere Bewohner
und Bewohnerinnen durften unseren ersten Bewohnerbeirat wählen.
Um alles ins Laufen zu bringen wurde zu Beginn der Wahlausschuss aus
Mitarbeitern des Hauses gebildet.
Am Tag der Wahl öffneten pünktlich
um 10 Uhr die Türen unseres Wahllokals und die Bewohner standen
bereits Schlange um ihre Kreuze
setzen zu können.
Der Bewohnerbeirat hat nun die Aufgabe, zwischen Heimleitung und Bewohnerschaft zu vermitteln. Er ist
bei allen Entscheidungen einzuschalten, bei denen ein Mitwirkungsrecht
besteht.
Bitte nehmen Sie als Bewohnerin
oder Bewohner gerne den Bewohnerbeirat in Anspruch um Ihre persönlichen Lebensverhältnisse mit zu
gestalten, ihre eigene Heimkultur zu
schaffen, Anregungen zur Verbesserung der Qualität beizutragen und
aktiv in allen Angelegenheiten mitwirken zu können.
Wir gratulieren unserem ersten Bewohnerbeirat und möchten ihn gerne vorstellen.
von links: Hr. Hans Mayer, Fr. Barbara Kollmer, Fr. Angelika Thiele-Emmel, Fr. Gertrud Zöller, Hr. Robert Keßler
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Neues von den Mitarbeitern
Mein Name ist Susanne Alcolea, ich bin 43 Jahre
jung und geboren in der schönen Barbarossastadt
Gelnhausen. Ich bin sehr naturverbunden, liebe den
Frühling, bin sehr tierlieb und habe selbst Katzen zu
Hause. Mein Sternzeichen ist „Fische“, d. h. ich bin
nach dem Sternbild typisch „hilfsbereit, kreativ, bescheiden und harmoniebedürftig“.
Nach meiner schulischen Laufbahn habe ich eine
kaufmännische Ausbildung absolviert und abgeschlossen und war seit dem in verschiedenen Branchen in den kaufmännischen Bereichen wie Verwaltung, Disposition und
Sekretariat tätig. Meine letzte Position im Bewohnerservice in einer Seniorenpflegeeinrichtung hat mich so positiv erfüllt, dass ich dieser Branche
unbedingt treu bleiben wollte. Ich hatte das Glück, seit dem 15.01.2016
hier im DOMICIL Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße GmbH in der Verwaltung für den Personalbereich zuständig sein zu dürfen. Gerne bin ich
Ansprechpartnerin für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einrichtung
sowie natürlich auch für unsere Bewohner und deren Angehörigen.
Da die Arbeitsatmosphäre hier im Haus sehr angenehm und freundlich ist,
bin ich mir sicher, dass wir für jede Sorge oder jedes Problemchen gemeinsam eine Lösung finden werden, denn unser Hauptziel ist es, dass sich die
Bewohner und natürlich auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei uns
wohlfühlen und Teil unserer großen Familie sind und bleiben.
Ich wünsche mir für meine und die Zukunft der Einrichtung, dass die Familienatmosphäre niemals verloren geht und jeder Bewohner, jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin in unserem Hause zufrieden und glücklich wird oder
bereits ist.
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Neues von den Mitarbeitern
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
sehr geehrte Leserinnen und Leser,
mein Name ist Melanie Wagner und ich arbeite seit
November 2015 als Ergotherapeutin im Domicil und
ich freue mich sehr, mich bei Ihnen vorstellen zu
dürfen. Ich bin 23 Jahre jung, wurde 1992 in Frankfurt/Main geboren und bin in Neu-Isenburg aufgewachsen. Schon als Kind war ich gerne kreativ und
in Gesellschaft. Ich wusste schon früh, dass ich
später einmal einen kreativen und abwechslungsreichen Beruf lernen möchte, in dem ich nicht nur
im Büro sitze sondern im Kontakt mit Menschen bin. Mit dem Examen in
der Tasche begann ein neuer Lebensabschnitt für mich. Ich bekam die Möglichkeit in meiner Heimatstadt Neu-Isenburg in das Berufsleben einzusteigen. Hier wurde ich herzlichst von den Bewohnern und Mitarbeitern aufgenommen. Die Arbeit als Ergotherapeutin bereitet mir eine große Freude, da
diese sehr abwechslungsreich ist und die Bewohner immer wieder für neue
Überraschungen offen sind.
In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ und tobe mich beim Malen, Basteln,
Fotografieren, Kochen und Backen aus. Außerdem verbringe ich viel Zeit
mit Freunden und meinem Freund, mit dem ich seit einem halben Jahr im
Zentrum von Langen wohne. Gemeinsam vereisen wir gerne oder besuchen
mit Freunden Musik-Festivals. Die Musik gibt mir die Möglichkeit abzuschalten und einfach ich selbst zu sein. Dass die Musik etwas Besonderes mit
sich bringt, sehe ich auch immer wieder bei meiner Arbeit. Die Bewohner
blühen auf, singen und schunkeln mit, fühlen sich wohl und strahlen dies
nach außen aus. Aus diesem Grund verwende ich wenn möglich das Medium der Musik, um alle Bewohner erreichen zu können. Energie auftanken
tue ich am liebsten an der frischen Luft in der Natur, bei Spaziergängen,
Fahrradtouren, im Schrebergarten oder auch bei einem gemütlichen Abend
auf dem Sofa.
Ich freue mich auf viele gemeinsame, schöne Momente, neue Erfahrungen
und bei der Entwicklung des Hauses mitwirken zu können.
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Neues von den Mitarbeitern
Liebe Bewohner,
heute möchte ich mich bei Ihnen und Ihren Angehörigen vorstellen. Ich bin in diesem Haus als
Koch tätig.
Mein Name ist David Benkert. Ich bin 34 Jahre alt,
bin verheiratet und habe einen Sohn. Seit meiner
Geburt lebe ich in Neu-Isenburg.
Meine praktische Ausbildung zum Koch habe ich im
Hause Kempinski in Gravenbruch absolviert. Innerhalb meiner bisherigen
Tätigkeit im renomierten Familienbetrieb Feinkost Meyer in Frankfurt konnte ich mein Wissen und Können noch erweitern. Ich konnte dort in den
verschiedenen Betrieben des Unternehmens Erfahrungen sammeln.
In meiner Freizeit treibe ich regelmäßig Sport, indem ich jogge, zum Fitnesstraining und zum Kickboxen gehe.
Mit meiner Familie unternehmen wir viel in der Natur. Wir sind sehr gerne
mit den Fahrrädern unterwegs und gehen auch gerne schwimmen. Auch
Zuhause macht es mir Spaß, die Familie zu bekochen und gemeinsam
zu essen.
Seit Januar bin ich nun in diesem Hause tätig. Die Arbeit im Küchenteam
und im gesamten Hause gefällt mir sehr gut. Es bereitet mir Freude für Sie
zu kochen und somit einen Beitrag für einen schönen Aufenthalt hier im
Hause zu leisten.
Es grüßt Sie
David Benkert
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Kulinarisches
Spargelcremesuppe mit
frischem Spargel
Zutaten für 4 Portionen
500 g weißen Spargel
1 Liter Wasser
1 Zitrone
1 Orange
50 g Butter
2 kleine Schalotten (fein gewürfelt)
3 EL Mehl
100 ml Weißwein
200 g Rahm
Salz, Pfeffer, Zucker
Kerbel zum Bestreuen
In der Zwischenzeit den Spargel
in 4–5 cm dicke Stücke schneiden
und der Suppe zugeben. Auf kleiner
Flamme köcheln lassen bis der Spargel weich ist. Nun den Rahm zugeben, pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Vor dem Servieren mit Kerbel bestreuen.
Arbeitszeit: ca. 1 Stunde
Schwierigkeitsgrad: einfach
Den Spargel waschen und schälen.
Danach die Spargelschalen in einem
Topf mit Wasser, Salz, Zucker, einer halben Zitrone und einer Orange
(halbiert) auskochen. Danach abseihen und den Sud aufheben.
In einem Topf die Butter zerlassen,
die Schalotten darin anschwitzen
und mit Mehl bestäuben. Danach mit
Weißwein ablöschen und mit dem
kalten Spargelfond auffüllen. Anschließend aufkochen lassen.
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Offener Mittagstisch
lmenü
3-Gänge-Wah
inkl. Getränk
für 5,00 €
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem
offenen Mittagstisch
täglich von 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr
und zu Kaffee und Kuchen von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr.
Unser Domicil und das Küchenteam
freut sich auf Ihren Besuch!
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Rätselecke
Quizfragen:
Erdkunde und Geographie
• Welcher Fluss fließt durch das hessische Frankfurt?
• Warum sind Eisberge so gefährlich?
• Welche Länder umschließen den Bodensee?
• Welcher Fluss entspringt im Schwarzwald und fließt nach Osten?
• Wie heißen die 5 Kontinente?
• Wie heißt der höchste Berg Deutschlands?
• Wie heißt der längste Fluss der Erde?
• Wie heißt der längste Fluss in Nordamerika?
• Wie heißt der längste Fluss Deutschlands?
• Wie hoch ist der höchste Berg der Erde?
• Wer waren die „Ureinwohner“ Neu-Isenburgs?
• Wie viel Prozent der Erdoberfläche entfallen auf Meer ?
• Wie nennt man die klassischen Apfelweingläser?
• Welche Kurorte in der Schweiz, in Deutschland und Österreich
haben denselben Namen?
• Welchen Teil Amerikas nennt man die amerikanische Riviera?
• Welches ist das größte Heidegebiet Deutschlands?
• Welches ist der größte europäische Binnenhafen?
• Welches ist die größte Wüste Asiens?
• Wie heißt das Künstlerviertel in New York?
• Wo in Frankfurt am Main steht die Frau Rauscher?
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•Main
•weil nur 1/7 der Eismasse aus dem Meer ragt
•Österreich, Deutschland (davon BadenWürttenberg, Bayern), Schweiz
•Donau
•Asien-Afrika-Europa-Amerika-Australien
•Zugspitze
•Der Nil ist der längste Fluss der Erde mit 6671km
•Der Mississippi ist zusammen mit dem Missouri und Red
Rock River der längste Fluss in Nordamerika mit 6051km
•Der längste Fluss in Deutschland ist der Rhein. Die
Donau ist zwar länger, fließt aber eine kürzere Strecke
durch Deutschland.
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
•Nach neuesten Messungen soll der Berg 8848m hoch
sein, manche behaupten auch 8850m.
• Die Hugenotten
• 71 Prozent
•Gerippte
•Baden bei Zürich, Baden bei Wien und Baden-Baden im
Schwarzwald
•Die Küste Floridas in USA, am Golf von Mexiko
•Die Lüneburger Heide zwischen Aller und Unterelbe
• Duisburg am Rhein
• Die Wüste Gobi in der Mongolei
• Greenwich Village
•Klappergasse
Zahlenrätsel
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Zahlenrätsel
Rätselecke
100 Jahre Jung
Munter auf die 100 anstoßen
Liselotte Jung feiert besonderen Geburtstag
NEU-ISENBURG – Auf 100 Lebensjahre voller Schaffenskraft, aber
auch schöne Erlebnisse kann Liselotte Jung heute zurückblicken. Die Jubilarin wurde am 11. November 1915
in Groß-Gerau geboren, besuchte
bis zur Mittleren Reife die ViktoriaSchule in Darmstadt und danach
die Höhere Handelsschule. Nach ihrem Schulabschluss arbeitete sie als
Justizangestellte am Amtsgericht in
Groß-Gerau und half dabei noch tatkräftig im elterlichen Betrieb, einem
Großhandel für Gemüse und Südfrüchte.
1945 lernte sie ihren ersten Mann
Heinz Stettenheimer kennen und zog
zu ihm nach München, um in seinem
Büro für Handelsvertretungen zu arbeiten. Drei Jahre später kam die
einzige Tochter Elfi zur Welt, die sie
auch heute noch betreut. 1955 heiratete Liselotte Jung ein zweites Mal
und zog mit ihrem Mann nach Berlin,
denn dort war Wilhelm Jung in leitender Position einer Werkzeugmaschinenbaufirma. Ein weiterer Umzug nach Hannover folgte, nach der
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Pensionierung ging es dann zurück
ins Rhein-Main-Gebiet.
Liselotte Jung übernahm mit 56 Jahren noch einmal eine sehr verantwortungsvolle Position; sie leitete
das Sekretariat des Privatgymnasiums Königshofen. „Die Arbeit hat mir
immer große Freude bereitet und es
waren ja nur fünf Minuten von unserer Wohnung in Niedernhausen“,
erzählte die Jubilarin. Sie wurde von
Schülern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt und so blieb sie
dort bis zu ihrem 70. Lebensjahr. Als
1983 ihr Mann verstarb, erholte sich
Liselotte Jung durch Reisen. Sie unternahm Kreuzfahrten und Städte­
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
14.03.16 13:23
100 Jahre Jung
reisen, besuchte eine Jugendfreundin auf der Karibikinsel Grenada,
reiste nach Kärnten und Mallorca.
1992 heiratete ihre Tochter Elfi einen Römer, so dass Italien mit Rom,
der Toskana, Sardinien und Sizilien
zu ihren Reisezielen gehörte.
Ihre Hobbies waren immer das Tanzen, die Musik und besonders der
Wiener Walzer, worüber sie noch
heute ins Schwärmen und Singen
gerät.
Grazile Bewegungen und regelmäßige Gymnastik hat sie bis ins hohe Alter praktiziert, was ihrem ursprünglichen Wunsch, Gymnastiklehrerin
zu werden, entspricht. Die zierliche
Frau legt bis heute großen Wert auf
korrekte Kleidung und freut sich,
nach wie vor sehr beweglich zu sein.
Herzlichen Dank an die Frankfurter
Neue Presse und Herrn Postl
2009 entschloss sich Liselotte Jung
von Niederhausen nach Gravenbruch zu ziehen, wo gegenüber der
Wohnung ihre Tochter ein Betreutes
Wohnen entstanden war. Dort fühlte sie sich in ihrer kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung direkt am Wald und in
der Nähe ihrer Familie sehr wohl. Am
8. Mai 2015 zog die Jubilarin dann
in das in Isenburg neu entstandene
Domicil-Seniorenpflegeheim, wo sie
sich sehr wohl fühlt und ihren 100.
Geburtstag mit Freunden entgegensah.
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Seite 23
16.03.16 13:46
Ratgeber Gesundheit
Vorsorge treffen
mit der Sturzprophylaxe
Der Erhalt der Bewegungsfähigkeit
gehört, neben der Möglichkeit sich
mitzuteilen und andere zu verstehen, zu den elementaren Bedürfnissen der Menschen. Der Verlust
dieser Fähigkeiten bedeutet zunehmende Pflegebedürftigkeit.
Stürze älterer Menschen sind oft
Zeichen des drohenden oder eingetretenen Verlustes der Beweglichkeit. Dem vorzubeugen schien bei
Bewohnern von Alten- und Pflegeer­
heimen kaum möglich. Glücklich­
weise führt nicht jeder Sturz zu einer
behandlungspflichtigen Verletzung.
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Zu den schwerwiegendsten sturzbedingten Verletzungen zählen Oberschenkelfrakturen. Einige erfordern
eine Operation und die Rehabilitation gestaltet sich häufig langwierig.
Viele Pflegeheimbewohner sind nach
einer Fraktur nicht mehr in der Lage
zu laufen. Dies wiederum führt zu
einem Anwachsen der Pflegebedürftigkeit.
Was kann man also tun, um
Stürze zu verhindern?
● Die Hausschlappen, die viele Jahre einen guten Dienst getan haben
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
23.03.16 10:07
Ratgeber Gesundheit
und nicht kaputt sind, haben viel­
leicht trotzdem glattgelaufene und
rutschige die Sohlen oder einen he­
runtergetretenen Fersenriemen, der
den Fuß nicht mehr am Herausrut­
schen hindert.
● Je nach Situation geeignete, passen­
de, rutschhemmende und vor allem
gut verschließbare Schuhe tragen.
● Teppiche, Vorleger, Brücken, Läu­
fer können eine erhebliche Gefahr
darstellen, wenn man über diese
stolpert. Verstärkt dadurch, dass die
Beweglichkeit und auch die Reakti­
onszeit sich wieder zu fangen stark
nachlassen.
● Bodenbeläge und Schwellen ein­
mal kritisch inspizieren und Stolper­
fallen beseitigen.
● Rollatoren und andere Gehhilfen
haben oft einen schlechten Ruf und
werden als unpraktisch, hässlich
oder schlichtweg unnötig empfun­
den. Sie helfen aber in vielen Situa­
tionen, geben Sicherheit und können
richtig angewandt viele brenzlige Si­
tuationen entschärfen.
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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● Selbstkritisch prüfen, weshalb der
Gebrauch eines Hilfsmittels abge­
lehnt wird.
Wir wollen aber trotz aller guten Rat­
schläge keine Angst machen, des­
halb zu Guter Letzt auch noch er­
freuliche Aussichten, nämlich:
● Bewegung ist die beste Prophylaxe!
Und Bewegung kann und soll Spaß
machen, je mehr und je abwechs­
lungsreicher umso besser, denn
dass erhöht nicht nur die Beweglich­
keit, sondern erhält auch Koordina­
tion, Kraft, Gleichgewicht und Reak­
tionsfähigkeit, was dabei hilft nicht
aus dem Tritt zu kommen oder sich
schneller wieder zu fangen.
Sie sind also, liebe Bewohner, nicht
nur zum Training zur Sturzprophy­
laxe und zur Sitzgymnastik recht
herzlich eingeladen etwas für sich
und ihre Beweglichkeit zu tun, son­
dern auch beim Kegeln, Tanzcafé,
Sitzfußball und Ähnlichem viel Spaß
dabei zu haben.
Entnommen aus der HZ Wedding 3/15,
mit bestem Dank!
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Zimmeransicht & Ausstattung
Einzelzimmer Typ A
• Beispielsweise: 20,92 m² inkl. Bad
•eigenes, behindertengerechtes Bad mit Dusche,
Waschbecken und WC
• bequemes, verstellbares (Pflege-)Bett
• große Fenster mit Blick ins Grüne
• die Möblierung besteht aus
1 Tisch, 2 Stühle, 1 Kleiderschrank,
1 Kleidergarderobe, 1 Nachttischschrank
• Telefon-, TV- und Internetanschluss
Doppel-Zimmer
• Größe z. B.: 25,28 m²
•eigenes, modernes Bad mit Dusche,
Waschbecken und WC
• 2 bequeme, verstellbare (Pflege-)Betten
• große Fenster mit Blick ins Grüne
• Möblierung besteht aus
1 Tisch, 3 Stühle, 2 Kleiderschränke,
1 Kleidergarderobe, 2 Nachttischschränke
• 1 TV-Anschluss, 2 Telefon- und Internetanschlüsse
Kombi-Zimmer
• Größe z. B.: Z
immer 1 = 18,81 m²
Zimmer 2 = 20,18 m²
•eigenes, modernes Bad mit Dusche,
Waschbecken und WC
• 2 bequeme, verstellbare (Pflege-)Betten
• 2 große Fenster mit Blick ins Grüne
•die Möblierung besteht aus
2 Tische, 4 Stühle, 2 Kleiderschränke,
1 Kleidergarderobe, 2 Nachttischschränke
• 2 TV-Anschlüsse, 2 Telefon- und Internetanschlüsse
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Leistungsbeschreibung
Unser Domicil - Seniorenpflegeheim
Carl-Ulrich-Straße (CUS)
Unsere Einrichtung liegt mitten im Herzen NeuIsenburgs, nur wenige Meter von zahlreichen Ärzten
und Einkaufsmöglichkeiten entfernt. Das IsenburgZentrum beispielsweise ist innerhalb nur weniger
Schritte erreichbar.
Unser Domicil wurde in freundlichen, mediterran-warmen Farben gestaltet und
ist mit hellen, großzügigen Zimmern ausgestattet. Die Einrichtung bietet für 129
Bewohner in 87 Einzel- und 21 Doppelzimmer ein neues Zuhause. Das Haus steht
im Dienste aller hilfs- und pflegebedürftiger Menschen, außerdem ist ein spezieller Wohnbereich für dementiell erkrankte Bewohner im fortgeschrittenen Stadion
vorhanden.
Unser Betreuungs-Team sorgt dafür, dass keine Langeweile im Alltag aufkommt.
Jede Menge unterschiedlicher Gruppenangebote, intensive Einzelbetreuung,
Begleitung zu Ärzten aber auch Feiern und Ausflüge tragen zur Entstehung von
Gemeinsamkeit bei und lassen keine Langeweile aufkommen.
Wir bieten Ihnen:
•B
etreuung aller Pflegestufen
von Pflegestufe 0 bis zur Härtegradreglung
• Kurzzeit- und Verhinderungspflege
• Probewohnen und Urlaubspflege
• Große, wohnliche Einzel- und Duozimmer inkl. modernem Duschbad
• Eigene Möblierung möglich und erwünscht
•H
ausinterne Küche mit täglich frisch zubereiteten Mahlzeiten
und offenem Mittagstisch für Gäste
• Hausinterne Reinigungskräfte, Wäscherei und Friseursalon
• Hochwertig und liebevoll gestalteter Garten mit Wasserspiel
• Moderne Therapie- und Gemeinschaftsräume
• Balkone und Terrassen mit Gartenmöblierung
Wir sind Partner aller Kostenträger, einschließlich Sozialhilfeträgern
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Beschäftigungsangebote ERGO
MONTAG
10:00 Uhr
16:00 Uhr
Gymnastik, Festsaal
Kinonachmittag, Kreativraum
DIENSTAG
10:30 Uhr
Wellness, basale Stimulation, Massage
15:00 UhrGemeinsame Spielrunde / Waffelbacken
Wohnbereiche
MITTWOCH
10:30 Uhr
15:00 Uhr
Kunstwerkstatt / Sitzfußball, Kreativraum
Bingo mit Kaffee und Kuchen, Festsaal
DONNERSTAG
10:30 Uhr
16:00 Uhr
18:00 Uhr
Kognitive Angebote (Gedächtnistraining)
Wii Spiele, Kreativraum
Skat Abend & Frauenstammtisch
FREITAG
10:00 Uhr
13:00 Uhr
15:30 Uhr
Sitztanz im Festsaal
Gruppenspaziergänge
Kaffeeklatsch auf den Wohnbereichen
SAMSTAG
Individuelle sowie Gruppen Betreuung
SONNTAG
Zwei wöchentlich – Gottesdienst rk./ev. Kirche
Individuelle sowie Gruppen Betreuung
AUSFLÜGE / VERANSTALTUNGEN
∙ Restaurant Abende im Domicil
∙ Zoo Frankfurt
∙ Die Lachenden Kühe – Theater in der Hugenottenhalle
∙ Städtetrip Seligenstadt, Gelnhausen
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∙ Rundfahrt mit Oldtimern
∙ Historisches Dreieichenhain
∙ Neuhof
∙ Neu-Isenburger Wochenmarkt
∙ Spaziergänge am Vierwaldstätter-See
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Männerrunde – Skat Abend
Skat im Domicil
(Ein Text unseres Bewohners Herr Sengen)
Skat ist ein „Kampfspiel“, fast
immer zwei gegen einen oder
auch alle gegen alle. Es fördert
aber auch Verstehen und erfordert
Flexibilität: Mein Partner
kann im nächsten Spiel mein
Gegner sein. – Ist dies ein
Grund, dass Skat fast nur von
Männern gespielt wird? –
Hier im Domicil Neu-Isenburg hat sich eine, noch kleine,
Gruppe zusammengefunden die jeden Donnerstag-Abend sich
zum Abend-Essen und (anschließendem) Spiel trifft. Oft
bis fast Mitternacht.
Das Wort „Spiel“ ist etwas irreführend. Hier wird ernsthaft
versucht genau nach den festgeschriebenen Regeln zu spielen,
was wieder zu ernsthaften Diskussionen führt. Es ist also
ein Interessanter, lehrreicher, kurzweiliger und schöner Abend.
Danke dem Haus-Management das diese Abende ermöglicht
B. Se.
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Impressionen
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Impressionen
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GEBURTSTAGE APRIL – JULI MMXVI
April 2016
Juni 2016
02.April
Frau Monika Prota
01. Juni
Frau Christiane Morawek
03.April
Frau Elfriede Strothoff
06. Juni
Frau Waltraut Frey
12. April Herr Bernhard Sengen
19. Juni
Herr Ingo Hoffmann
16. April Herr Georg Wagner
12. Juni
Frau Anni Schott
23. April Herr Hans Jesberg
28. April Frau Gertrud Zöller
30. April Frau Marianne Herrmann
Mai 2016
Juli 2016
08. Juli
Herr Robert Kessler
04. Juli
Frau Margarete Hess
16. Juli
Herr Georg Wagner
05.Mai
Frau Alwine Feyand
28. Juli
Frau Ella Oelze
27 Mai
Herr Christian Baumgart
30. Juli
Herr Ewald Distler
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Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
18.03.16 09:15
Stilles Gedenken
Stilles Gedenken
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit
verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein
kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer
Ein liebes Herz
hat aufgehört zu schlagen.
Aus unserem Leben
bist du gegangen,
in unseren
Herzen bleibst du.
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
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Seite 33
16.03.16 13:46
Kooperationspartner
Guten Tag liebe Leserinnen
und Leser,
mein Name ist Heike Thomin, und ich
betreibe meinen eigenen Friseursalon innerhalb der Räumlichkeiten des
Domicils Neu-Isenburg. Mittlerweile
bin ich seit April 2015 hier im Hause, in dem ich mich sehr wohlfühle.
Nette Kollegen, und ein freundliches
Ambiente runden das Wohlfühlklima
ab.
Meinen Beruf lernte ich im Haarstudio Ochs im Isenburg-Zentrum.
Nach meiner Ausbildung war ich in
Frankfurt am Theaterplatz, ebenfalls
für Klaus-Peter Ochs tätig. Im Sommer 1985 machte ich meine Meisterprüfung, und wenige Monate später
eröffnete ich in Frankfurt meinen
ersten, eigenen Salon mit 10 Bedienplätzen. Ich hatte mein Geschäft
29 Jahre, bis ich leider wegen einer
Erbengemeinschaft mein Geschäft
dort aufgeben musste.
Und nun hat mich der Weg in ein Seniorenpflegeheim geführt...
Hätte man mir das vor zwei Jahren
gesagt, hätte ich vermutlich darüber
geschmunzelt. Es ist für mich eine
spannende Aufgabe, einen eigenen
Salon selbstständig innerhalb eines
Pflegeheims zu führen. Viele der hier
lebenden Senioren freuen sich über
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den kurzen Weg bis in meinen Salon.
Aber auch externe Kunden finden es
spannend, etwas vom Leben im Pflegeheim erleben zu dürfen, während
sie von mir bedient werden.
Neben Waschen, Schneiden, Föhnen
sowohl für Damen als auch Herren
biete ich natürlich auch einige Extraleistungen an wie bspw. Wimpern
färben, Augenbrauen zupfen und
Strähnen in verschiedenen Techniken, zu moderaten Preisen an. Sie
finden übrigens in diesem Haus, und
somit auch in meinem Salon, behindertengerechte Zugänge vor.
Ich freue mich, wenn ich Ihre Neugierde wecken konnte und ich Sie
vielleicht bald persönlich in meinem
Salon begrüßen darf.
Termine biete ich dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags
an. Sie erreichen mich zur Terminvereinbarung unter 06102-78481011.
Ich freue mich auf Sie.
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße
16.03.16 13:46
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße GmbH
Carl-Ulrich-Straße 15
63263 Neu-Isenburg
Telefon: 0 61 02 / 78 48-0
Telefax: 0 61 02 / 78 48-99
Email: [email protected]
Internet: www.domicil-seniorenresidenzen.de
Hotel
ALFA
Luisenstraße
domicil
Geor-Büchner-Str.
L3317
Gartenstraße
Waldstraße
Hugenottenallee
Hugenottenhalle
L3117
NL Mobil Lease
Schleussnerstraße
Frankfurter Str.
Carl-Ulrich-Straße
Impressum
DOMICIL-Magazin: CUS – Bote
Ausgabe 3, Januar – März 2016
Redaktion:
J.A. Wielath, Ulla Schaich, Davina Krause
Nachdruck – auch auszugsweise – sowie
die Herstellung von fotografischen Vervielfältigungen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers und
unter genauer Quellenangabe gestattet.
Herausgeber:
Domicil - Seniorenpflegeheim
Carl-Ulrich-Straße GmbH
Carl-Ulrich-Straße 15 | 63263 Neu-Isenburg
Druck & Layout:
Hanse Reprozentrum GmbH
Griegstraße 75 | Haus 24c
22763 Hamburg
Erscheinungsweise: Vierteljährlich Auflage: 1000 Exemplare
Copyrighthinweis:
Quellennachweise Bilder © www.fotolia.de
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„Einladung zur Jubiläumsfeier“
Samstag, den 16.April 2016 um 15:00 Uhr
Wir freuen uns nunmehr seit 365 Tagen ein lebendiger Bestandteil
„Mitten im Leben“ von Neu-Isenburg zu sein.
Dieses einjährige Jubiläum möchten wir mit Ihnen gemeinsam feiern!
Am Samstag, den 16. April 2016, Beginn 15:00 Uhr in unserem Haus
DOMICIL Neu-Isenburg, Carl-Ulrich Straße 15.
Wir werden grillen, es gibt ein Salat- und Kuchenbuffet, Bowle…
Dabei können Sie sich unser Haus deren einzelnen Bereiche
und Angebote bei einer Führung anschauen,
unsere Kooperationspartner kennenlernen
Des Weiteren gibt es Musik und kleine Überraschungen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und ein wunderbares Fest!
Verbringen Sie mit uns, unseren Bewohnern und Mitarbeitern
gemeinsam einen wundervollen Tag
Bei Fragen können Sie uns erreichen
unter
06102-7848-0
Domicil - Seniorenpflegeheim Carl-Ulrich-Straße GmbH
Carl-Ulrich-Straße 15 | 63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0 61 02 / 78 48-0
DR_16_03_DHz_NeuIse_036Seitex4von4 36
www.domicil-seniorenresidenzen.de
[email protected]
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