Ausgaben - Marktplatz-Center, Neubrandenburg

Nr. 98
Marktplatz-Center Neubrandenburg Mittendrin einkaufen Info-Telefon: 0395 570610
•
6. Januar 2016
•
Heißer Tipp
Das neue Gesicht
Über die Ostsee
Kleines Wunder
gegen kalte Füße
Interview mit
Hannah Ahrens
Mit der CenterZeitung bis Petersburg
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Ein spannendes Jahr erwartet die
Besucher des Marktplatz-Centers
n Von Hase und Igel bis zur verschneiten Eisenbahn
Liebe Leserinnen
und Leser!
zum ersten Mal darf ich
Sie heute im Namen des
Marktplatz-Centers Neubrandenburg begrüßen.
Seit dem 4. Januar bin ich
jetzt hier und genieße seit
ein paar Tagen das wunderschöne Center. Ich hoffe, Sie hatten ein schönes
Weihnachtsfest und sind
gut in das Neue Jahr 2016
gekommen.
Sie sollen sich auch in Zukunft bei uns im Marktplatz-Center rundherum
wohl fühlen, sollen weiterhin möglichst alles vorfinden, was Sie für Ihren
Einkauf suchen und wir
möchten, dass Ihnen das
Einkaufen und Bummeln
im Center weiterhin Spaß
macht. Außerdem haben
wir ganz tolle Aktionen
für Sie vorbereitet.
Alle Mitarbeiter, die im
Marktplatz-Center
für
Sie tätig sind, werden
auch 2016 Ihren Besuch
als große Verpf lichtung
sehen. Denn wir wünschen uns auch für das
Neue Jahr stets zufriedene
Kunden und Besucher.
Ihre
Hannah Ahrens
Center Managerin
Schön in Ruhe einkaufen
und genau das finden, was
man sucht – das allein schon
ist Grund genug, um regelmäßig durch das Marktplatz-Center zu bummeln.
Aber das Center Management bietet noch viel mehr
Gründe und hat bereits sehr
konkret über den 2016er-Kalender nachgedacht.
„Ostern mit Hase und Igel“
ist vom 21. bis zum 30. März
ein erster Höhepunkt. Die
szenisch dargestellten Abenteuer von Hase und Igel,
dem frechen Raupenhund
und der quietschgelben
Schnecke werden mit Sicherheit ein Publikumsmagnet.
Durch die liebevoll gestalteten Details erwachen die
Szenarien zum Leben und
ziehen ganze Familien in
den Bann.
Die „Mecklenburger Seenrunde 2016“ am 27. und
28. Mai sollten sich nicht
nur Freunde des Radsports
vormerken. Einzigartigkeit
ist das Charisma dieser Veranstaltung. Einzigartig ist
diese Region Deutschlands,
die wie keine andere dafür
geeignet ist. Einzigartig und
zeitgemäß ist dieses Jedermann-Sport-Event, gepaart
mit höchster Qualität, Professionalität und Sicherheit
für die Teilnehmer. Zusätzlich dazu gibt die Seenrunde
viele einzigartige Chancen
und Wachstumsimpulse für
Radsport, Radtouristik, Lifestyle und die Tourismusbranche der Region.
Weiter geht es mit der
Kinderferienaktion „Cowboy
und Indianer“ vom 8. bis
zum 20. August. Hier können Mädchen und Jungen
Willkommen und Abschied: Center Manager Michael Dittrich übergibt „sein“ Marktplatz-Center dieser Tage an seine Nachfolgerin
Hannah Ahrens, die sich schon auf ihre neue Aufgabe und viele spannende Aktionen im Jahr 2016 freut. Foto: S. Haerter
nach Herzenslust ihre Abenteuerträume ausleben.
Dieses Vorhaben ist etwas
Wunderbares vor allem für
die Kunstfreunde: „Marktplatz-Center-ART“ vom 25.
September bis zum 9. Oktober. „Die leichteste ART, der
KUNST zu begegnen.“ Es gibt
sicherlich keinen passenderen Slogan als diesen, um die
Intention der „MarktplatzCenter-ART“ zu verdeutlichen. Denn solange Kunst
nur elitäre Kreise erreichen
kann, wird ihre gesellschaftliche Funktion nicht voll-
ständig erfüllt. Künstler wie
zum Beispiel Christo – mit
der Verhüllung des Reichstages – und Tunick, der Aktfotos mit 1700 Modellen auf
dem Odeonsplatz und MaxJoseph-Platz in München
inszenierte, erkannten sehr
schnell: Kunst soll die großen Massen erreichen. Und
zwar dort, wo die Menschen
ständig ihre Alltäglichkeit
erleben. Es ist Absicht des
Marktplatz-Centers, mit dieser Ausstellung den Künstlerinnen und Künstlern die
Möglichkeit zu geben, ihre
Arbeiten einem großen Publikum vorstellen zu können.
Und somit mehr Beachtung
in der Neubrandenburger
Kunstlandschaft zu erlangen.
Und dann rückt schon wieder die Weihnachtszeit in
den Mittelpunkt des Geschehens – im Marktplatz-Center
mit dem „Weihnachtsexpress“ vom 21. November
bis zum 24. Dezember. Dann
faszinieren die Modelleisenbahnen Groß und Klein.
Die Besucher werden in die
spannende Miniaturwelt der
verschneiten Eisenbahnlandschaften entführt. Unabhängig davon ob verschneite
Winterlandschaft oder ein
vielbefahrener Bahnhof –
die unterschiedlichen Szenarien bieten einen Einblick
in das geschäftige Treiben
der Weihnachtsmänner am
Bahnhof „Himmelspfort“.
Neben diesen Höhepunkten
gibt es im Marktplatz Center
natürlich auch Modepräsentationen, SSV, WSV, den Nikolaus, Schachtage, Valentin, die Selfie-Woche...
Öffnungszeiten
Parkmöglichkeiten
Center-Gutscheine
Montag bis Samstag 10 bis 20 Uhr
Lebensmittelgeschäfte
Montag bis Samstag ab 8 Uhr
geöffnet
Über 300 überdachte Parkplätze mit
direktem Zugang zum MarkplatzCenter können Sie nutzen.
Immer eine besondere
Geschenkidee!
H. Nieswandt
Shoppen Erleben Genießen | über 70 Geschäfte | Mo. bis Sa. bis 20 Uhr geöffnet | über 300 Parkplätze | www.marktplatz-center.de
TIPP
TIPP
aus der Pluspunkt-Apotheke
von Intersport
Ein neues kleines Wunder
gegen kalte Füße
Genau die richtige
Ausrüstung für Fitness
Die Pluspunkt-Apotheke hat viele gute Ideen
gegen Kälte und Nässe
Intersport bietet das volle Markensortiment für
Leute, die etwas für ihre Gesundheit machen wollen
Kalte Füße, kalte Füße,
und die Nase läuft gleich
noch mal so schnell. Gibt
es denn da wirklich keine
Alternative zu riesigen dicken Schuhen? „Doch, die
gibt es, das ist ganz neu,
das haben wir zum ersten
Mal im Angebot“, berichtet
Kristina Lange und hält dabei eine eher unscheinbare
Verpackung in der Hand,
auf der „Foot Warmer“, zu
deutsch Fußwärmer, steht.
Dabei handelt es sich um
zwei Sohlen. „Wenn man
die Verpackung öffnet,
produzieren diese Sohlen
durch den dadurch zugeführten Sauerstoff aktiv
Wärme“, erklärt die Pharmazeutisch-Technische Angestellte (PTA), die in der
Pluspunkt-Apotheke
im
Neubrandenburger Marktplatz-Center arbeitet. Die
Wärme der Fußwärmer
sorgt fünf Stunden lang für
wohlig warme Füße, dann
ist die Energiequelle in der
Sohle erschöpft.
Vom
„Foot
Warmer“
kommt Kristina Lange zum
nächsten kleinen Wunder,
wenn es gegen die Kälte geht, die irgendwann
in jedem Winter kommt:
„Pf laume/Warmer Pfeffer“.
Verbirgt sich dahinter ein
Getränk, von dem einem ob
seiner Zusammensetzung
heiß und kalt wird? „Nein“,
schmunzelt die Fachfrau,
„das ist eins unserer vielen Bäder, die eine Wohltat
sind bei kaltem und nassem Wetter.“
Für Wärme von innen hingegen sorgen Tees aus dem
vielfältigen Angebot der
Apotheke. Von Erkältungs-
tee über Salbei bis Wohlfühltee – auch zu diesem
Thema beraten die Fachleute von „Pluspunkt“, damit
jeder Kunde den Tee findet,
den er braucht. Oder ein
anderes Heißgetränk, sei es
Zitrone, Salbei, Holunder
oder Granatapfel...
Wärmef laschen fürs Bett
finden die meisten Kinder nicht so lustig – aber
es gibt mittlerweile viele
verschiedene Wärmetiere,
die vor dem Zubettgehen
in der Röhre oder der Mikrowelle auf Temperatur
gebracht werden. Manche
verströmen sogar Lavendelduft zum Einschlafen, werden aber auf jeden Fall von
den Kindern gern zum Kuscheln mit ins Bett genommen. Ein eher klassisches
„Rezept“ für Wärme im
Bett sind gefüllte Körnerkissen. Das können zum
Beispiel Kirschkerne, Dinkel oder Rapssamen sein.
Und wer dann immer noch
friert, erhält einen Saunagang verordnet – natürlich
mit dem entsprechenden
Aufguss, zum Beispiel Eukalyptus oder Birke.
Katja Köhn, Inhaberin
der Pluspunkt-Apotheke,
macht auf ein weiteres besonderes Gesundheitsangebot aufmerksam: Am 13.
Januar ist Aktionstag der
Firma XLF, die Produkte
zum Abnehmen anbietet.
Fachberater der Firma sind
dann ebenfalls vor Ort und
führen von 10 bis 17 Uhr
jeweils 20-minütige Ernährungsberatungen
durch.
„Wir bitten darum, dass
sich interessierte Frauen
und Männer vorher unter
der
Rufnummer
0395
5666320 bei uns anmeldet“, so die Inhaberin. nie
Etwas ganz Neues gegen kalte Füße hat Kristina Lange parat: den „Foot Warmer“. Wenn man die Packung öffnet, entwickelt sich für rund fünf Stunden wohlige Wärme.
TIPP
Oje, die Hose kneift und
auf die Waage zu steigen,
ist kein Vergnügen mehr.
Zu Weihnachten wird geschlemmt, das gehört für
die Meisten dazu. Leider
auch die vorn beschriebene
Kehrseite. Dann ist Bewegung angesagt. Aber Fitness
soll Spaß machen – und auf
böse „Andenken“ zum Beispiel an den Gelenken legt
niemand Wert. „Darum ist
die richtige Ausrüstung
sehr wichtig“, betont Ronny Kleemann. Er arbeitet
seit zehn Jahren als Filialleiter von Intersport im
Neubrandenburger Marktplatz-Center. Und seine
Kollegen, die vor allem
im Verkauf zu tun haben,
sind kompetent für alle
Fragen rund um das sportliche Outfit. „Egal, ob Frau
oder Mann, wir führen in
unserer Filiale das Vollsortiment von der Bekleidung
bis zu den Schuhen. Hier
findet jeder sein richtiges
Outfit“, sagt der Filialleiter.
Hinzu kommt: Neubrandenburg ist Sportstadt.
Also geht es hier nicht nur
um Fitness, der sich erfahrungsgemäß nach Weihnachten viele Einwohner
zuwenden. Es sind also immer auch Lauf kollektionen
gefragt – besonders, wenn
sich der Winter nicht von
seiner grimmigen Seite
zeigt. Und: Neubrandenburg ist auch Fußballstadt,
zur Zeit beginnt die Hallensaison.
„Auch dafür sind wir mit
bester Markenware gerüstet, damit jeder den Sport
betreiben kann, der ihm
Spaß macht“, erklärt Ron-
Die Trikots zur Fußball-EM sind schon da: Gern präsentieren
Ronny Kleemann und Melanie Priedigkeit dieses Angebot.
Fotos: Hartmut Nieswandt
ny Kleemann. In diesem Zusammenhang hält er Tipps
und Beratung durch das
Intersport-Verkaufsteam
für sehr wichtig, damit jeder Kunde die geeigneten
Textilien und die richtigen
Schuhe findet. Das fängt
zum Beispiel beim Laufen
schon bei solchen Fragen
an: Läuft sie oder er vor
allem auf Waldwegen oder
auf Asphalt?
Der
Altersdurchschnitt
unserer Kunden beträgt 40
bis 50 Jahre. Vom 60-jährigen Läufer bis zum fünfjährigen
Fußballspieler
haben wir einen gut gemischten
Kundenkreis.
Also finden natürlich auch
ältere Damen und Herren
für sich die richtige Ausrüstung. Die Intersport-
Eigenmarke „Energetics“
ist geeignet für alle Altersgruppen. „Wer also gute
Vorsätze hat und die auch
umsetzen will, ist bei uns
genau richtig. Auch in den
großen Größen, für Frauen
bis 48 und für Männer bis
XXXL, haben wir alles da“,
macht Ronny Kleemann
den Einstieg in Sport und
Fitness so leicht wie möglich. Und wenn einmal die
genau richtigen Schuhe
nicht im Geschäft sind –
aus einer der drei anderen
Intersport-Filialen in der
Nähe wird das Gewünschte
schnell nach Neubrandenburg geschafft. Damit bald
die Hose nicht mehr kneift
und die Waage nicht der
„Feind“ bleibt...
H. Nieswandt
vom Schlüsseldienst „Rapid“
Kleiner Laden, riesiges Angebot
Nach dem Einkauf Schuhe und Schlüssel abholen
Wie soll das gehen? So ein
kleiner Laden und so viele Angebote, die Andreas
Rieck dort unterbringen
will. Das geht hervorragend, wie das 20-jährige
Bestehen vom Geschäft des
Schuhmachermeisters beweist. Unter dem Namen
„Rapid“ firmiert ein Ableger im Marktplatz-Center,
den es mittlerweile auch
schon seit 15 Jahren gibt.
Bevor sich die Kunden dort
zum Einkauf in aller Ruhe
umsehen, bringen sie ihm
die Schuhe, die eine neue
Sohle brauchen, die Tasche,
an der ein Henkel abgerissen ist, und den Schlüssel,
von dem sie eine Kopie
brauchen.
Das funktioniert auch, weil
im Einzugsbereich des Cen-
ters zwischen Röbel und
Heringsdorf Schuster und
Sattler in den kleinen Städten verschwunden sind,
berichtet Andreas Rieck.
Indes beherrschen er und
seine Kollegen Sven Krüger und Karl Staffelt ihr
Handwerk. Andreas Rieck
stammt aus Röbel, begann
dort seine Lehre, machte in
Waren den Gesellen und in
Neubrandenburg schließlich den Schuhmachermeister. Sein Mitarbeiter Sven
Krüger ist Schuhmacher
und Sattler, ebenso wie Karl
Staffelt.
Zudem bieten sie Gravuren,
die mit der CNC-Gravurmaschine oder dem FaserLaser sogar auf Zahnstochern möglich sind, wenn
der Kunde das wünscht.
Sonst aber auch auf allen
denkbaren Materialien für
ein neues Namensschild
an der Wohnungstür, auf
Schmuck, auf Gläsern,
Holz, Leder... Das Schleifen von Messern und Scheren gehört ebenso zum
Angebot wie der Service
an Schließanlagen, der
Schlüsseldienst, wenn einmal der Haustürschlüssel
verschwunden ist, oder das
Anfertigen von Stempeln,
das geht per Laser im Handnie
umdrehen. Kleines Geschäft, riesiges Angebot: Inhaber Andreas Wieck
(rechts) und sein Kollege Sven Krüger sind Meister vom Fach.
TIPP
vom Vitalia-Reformhaus
Einmal
Aufräumen, bitte!
Detox-Produkte unterstützen
bei Entgiftungskuren
Alles, was dem Körper gut
tut, sollte in ausreichender
Menge zugeführt werden.
Alles, was ihm schadet,
sollte den Körper schnellstmöglich wieder verlassen
können. Dabei helfen Detox-Produkte aus dem Reformhaus. „Detox“ kommt
aus dem Englischen und
steht für Entgiften. Eine
Entgiftungskur kann Abhilfe schaffen, wenn ungeeignete Nahrung, Stress
oder Medikamente das
Verdauungssystem
irri-
Anja Lindner TIPP
Foto: S. Eichler
tieren. Alsiroyal Detox 1
etwa ist ein Medizinprodukt, das der Prävention,
Therapie und Therapiebegleitung bei allen Formen
von Entgiftungs- und Ausleitungskurven dient. Es
wirke wie ein Schwamm,
erklärt Anja Lindner aus
dem Vitalia Reformhaus.
Ein Schwamm, der Giftstoffe, die den Körper chronisch belasten, aufsauge
und über das Verdauungssystem wieder ausscheide.
SalusDetox Kräuter-Elixier
hingegen ist zum Verdünnen und leistet einen
Beitrag zum Schutz von
Zellbestandteilen vor oxidativer Schädigung und
für den normalen Energiestoffwechsel. Beide DetoxProdukte würden einander
in ihrer Wirkung gut ergänzen. Aber auch einzeln
tun sie ihr Übriges. Heutzutage, wo immer mehr
Giftstoffe in den Organismus gelangen, ist die Entgiftung des Verdauungsapparates unerlässlich. sue
aus der Thalia-Buchhandlung
Alles schwarz:
Humor und Gold
Martenstein kommt und liest
„Schwarzes
Gold
aus
Warnemünde“ – für jemanden, der sich allwöchentlich auf Harald
Martensteins Kolumne im
ZEIT-Magazin oder im Tagesspiegel freut, dem genügt schon der Name des
Autors, um das Buch zu
kaufen. Die Thalia Buchhandlung setzt dem noch
einen drauf und hat den
Redakteur und Kolumnisten am 20. Januar bei sich
zu Gast im Neubrandenburger Marktplatz-Center.
Ab 20.15 Uhr liest Harald
Martenstein dort aus seinem Roman, der die ebenso amüsante wie erkenntnisreiche Frage stellt, was
wohl wäre, hätte die Geschichte einen ganz anderen Verlauf genommen.
Denn laut dieses Romans
wird im Herbst 89 nahe der
Ostseeküste ein riesiges Ölvorkommen entdeckt. Die
DDR überlebt nicht nur;
sie ist plötzlich das reichste Land der Welt. 2015 feiert die DDR 25 Jahre Erdöl-Sozialismus – beneidet
von ihren Brüdern und
Schwestern im verarmten
Westen. Dank ihres Wagemuts und wechselnder
Identitäten gelingt es zwei
Reportern, wovon viele
nur träumen: ein Blick
Harald Martenstein. Foto: KK
hinter die Kulissen. Der
Westdeutsche Martenstein
und der systemkritische
DDR-Bürger Peuckert lernen die Schattenseiten des
Imperiums kennen – ganz
oben und ganz unten. Davon berichten sie in ihrem
Buch, das viele bisher unveröffentlichte Reportagen
enthält und dessen sämtliche Einnahmen – Vorsicht: Satire! – der Minolpirol-Stiftung zuf ließen.
Die Hoffnung auf höchst
intelligente, hintergründige und schwarzhumorige
Unterhaltung mit viel Liebe zum Detail wird aufs
Schönste befriedigt. Dieser
Roman ist Satire pur – zum
Lachen und Nachdenken.
Karten: 0395 3631510. sue
„Neubrandenburg hat
einiges zu bieten!“
n Neue Center Managerin Hannah Ahrens im Gespräch
Nach dreieinhalb Jahren steht
ein Wechsel an der Führungsspitze des Marktplatz-Centers
bevor. Der bisherige Center
Manager Michael Dittrich
wechselt nach Berlin ins Linden-Center. Ihm folgt Hannah
Ahrens, für die das MarktplatzCenter das erste Center ist, das
sie als Managerin führt. Reporter Sebastian Haerter befragte
die neue Chefin, wie sie in Neubrandenburg aufgenommen
wurde und was sie sich für die
kommenden Jahre vorgenommen hat. Hannah Ahrens ist 24
Jahre alt und kommt gebürtig
aus Delmenhorst bei Bremen.
Frau Ahrens, Das Marktplatz-Center ist ihr erstes
„eigenes“ Center, das Sie ab
2016 als Managerin führen
werden. Was überwiegt bei
Ihnen – die Freude oder der
Respekt vor der neuen Aufgabe? Bei mir überwiegt eindeutig die Freude über „mein“
erstes Center als Center Managerin. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem
Team Ideen umzusetzen und
das Marktplatz-Center weiter nach vorn zu bringen. In
den vergangenen Jahren bei
der ECE wurde ich von erfahrenen Center Managern gut
für den Center Manager-Alltag gerüstet, sodass ich für
die Herausforderungen gut
vorbereitet bin.
Sie kommen aus Delmenhorst, sind also quasi auch
ein Nordlicht. Haben Sie
schon
Gemeinsamkeiten
zwischen Ihrer Heimatstadt
und Neubrandenburg entdecken können?
Die beiden Städte ähneln
sich wirklich sehr in einigen
Punkten. Die Einwohneranzahl und Stadtgröße sind
ähnlich und dadurch wirken
die Städte auf den ersten
Eindruck äußerst gleich.
Neubrandenburg hat allerdings einiges zu bieten, das
Delmenhorst fehlt – insbesondere die beeindruckende
Natur mit ihren Seen und
Wäldern ist wunderschön
hier in Neubrandenburg und
in Delmenhorst leider nicht
so vorzufinden.
Welchen Eindruck haben Sie
von Neubrandenburg und
den Menschen hier? Wie
sind Sie empfangen worden?
spielsweise in Köln oder in
Karlsruhe?
In den vergangenen zwei
Jahren war ich in insgesamt
sieben Centern der ECE eingesetzt und habe in dieser
Zeit vor allem gelernt, dass
jede Stadt und jedes Center
besonders ist und die einzelnen Städte und Center nur
schwer miteinander zu vergleichen sind. Jede Stadt hat
ihre Vorteile, die ich immer
schnell lieben gelernt habe,
sodass mir jeder Abschied
schwer fiel.
In Neubrandenburg freue ich
mich ganz besonders darauf,
im Sommer viel Zeit draußen
zu verbringen und die Seen
zu entdecken. Außerdem
bin ich froh, nun wieder in
einer Stadt zu wohnen, in
der ich meine Mitmenschen
ohne die Anonymität einer
Großstadt besser kennenlernen und mich schnell ohne
Navigationsgerät
zurecht
finden kann – so werde ich
mich hier sicherlich schnell
heimisch fühlen.
Was ist Ihnen besonders
wichtig beim Führen Ihres
Centers?
Mir ist es besonders wichtig,
dass das Marktplatz-Center
immer als ein integraler Bestandteil Neubrandenburgs
verstanden wird und sich
selbst auch entsprechend
verhält. Ein enger Austausch
mit der Stadt, Verbänden,
Vereinen und Unternehmen
der Region ist mir wichtig,
um gemeinsam den Standort
zu stärken.
Worauf freuen Sie sich am
meisten?
Ich freue mich sehr darauf,
als Center Managerin des
Marktplatz-Centers
Ideen
umzusetzen und anschließend beobachten zu können, wie diese Ideen zu Aktionen werden und unseren
Besuchern schöne und hoffentlich unvergessliche Momente im Shopping-Alltag
bereiten.
Welchen Hobbys gehen Sie
in Ihrer sicherlich knapp bemessenen Freizeit nach?
Mein erster Eindruck von
Neubrandenburg ist sehr
positiv. Ich wurde überall
freundlich in der Stadt begrüßt und konnte bereits
viele nette Menschen kennlernen. Besonders ist mir
aufgefallen, dass die Neubrandenburger sehr verbunden mit ihrer Stadt sind und
viele Bürger sportlich aktiv
sind, beides finde ich extrem sympathisch – ich freue
mich darauf, hier viele Kontakte zu knüpfen.
In meiner Freizeit brauche
ich vor allem Sport als Ausgleich vom stressigen Alltag, der viel im Büro stattfindet. Nach der Arbeit gehe
ich daher sehr gerne joggen
oder im Fitnessstudio trainieren. Natürlich gehe ich
selbst auch sehr gerne einkaufen und bummeln in
meiner Freizeit. Ansonsten
nutze ich meine Freizeit am
liebsten um Zeit mit meinen
Freunden und meiner Familie zu verbringen – dabei ist
es mir relativ egal was wir
machen, am wichtigsten ist
es doch mit wem man seine
Zeit verbringt.
Sie haben als Trainee bereits
einige Center der ECE kennengelernt. Was ist in Neubrandenburg anders als bei-
Frau Ahrens, wir danken
Ihnen für das Gespräch und
wünschen Ihnen einen guten Start!
Hanna Ahrens ist die neue Center Managerin des MarktplatzCenters. Foto: ECE
Persönliche Daten / Werdegang
07.06.1991
•geboren in Achim
(Niedersachsen), aufgewachsen in Delmenhorst
(Niedersachen)
1997 – 2010
•Schullaufbahn in Delmenhorst (Abschluss: Abitur
am Max-Planck-Gymnasium in Delmenhorst)
2007 – 2010
•Diverse Jobs im Handel
(z.B. Aushilfe in Apotheke, Teilzeit-Job bei H&M)
2010 – 2013
•Duales Studium der
BWL, Abschluss: Bachelor of Arts, Schwerpunkt
Handel- und Dienstleistungsmanagement
in Lörrach
•Sechs Praxisphasen
á 3 Monate wurden bei
Deichmann absolviert
•Einsatz in Verkaufsstellen im Oldenburger
Raum Auslandseinsatz in
London
•Verschiedene
Abteilungen der Verwaltung (Logistik, Personal,
Revision)
•Begleitung der Bezirksleitung
Oktober 2013
•Start bei der ECE
als Trainee im Center
Management.
•Rhein-Center Köln
•Ettlinger Tor Karlsruhe
•Milaneo Stuttgart
•MyZeil Frankfurt
•Shopping Resort G3 in
Gerasdorf bei Wien
•Holsten Galerie Neumünster
•Gesundbrunnen-Center
Berlin
Sudoku ‒ Lösen
und Gewinnen
In dieser und in den kommenden Ausgaben der
Center-Zeitung können Sie, liebe Leserinnen und Leser,
bei der Lösung der Sudoku-Aufgaben einen Gutschein
im Wert von 25 Euro gewinnen.
Senden Sie die Lösungen einfach an das CenterManagement, Krämerstraße 1a, 17033 Neubrandenburg
oder an: [email protected].
Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet
das Los. Der Gewinner kann seinen Preis im CenterManagement abholen. Einsendeschluss ist der 15. Januar
2016. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sudoku-Gewinner des letzten Rätesels ist:
Christin Müller aus Neubrandenburg. IMPRESSUM
Verleger
Kurierverlags GmbH & Co. KG
Friedrich-Engels-Ring 29
17033 Neubrandenburg
Geschäftsführer
Lutz Schumacher
0395 4575-100
Verantwortlich für den Inhalt
Holger Timm
0395 4575-102
Friedrich-Engels-Ring 29
17033 Neubrandenburg
Redaktion
Sebastian Haerter
Telefon
0395 4575-226
E-Mail [email protected]
Anzeigen
Nordost-Medien GmbH & Co. KG
Friedrich-Engels-Ring 29
17033 Neubrandenburg
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Anzeigenberatung
Christina Pagel
Telefon
Fax
E-Mail 0395 56397-595
0395 56397-586
[email protected]
Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für
unverlangt eingesandte Manuskripte und
behält sich das Recht der auszugsweisen
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0395 4575-700
Flurstraße 2
17034 Neubrandenburg
Kontakt
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Center-Management
Krämerstraße 1a
17033 Neubrandenburg
Telefon:
0395 57061-0
Fax
0395 57061-29
E-Mail [email protected]
www.ece.de
www.marktplatz-center.de
Die nächste Center-Zeitung erscheint
am 27. Januar 2016.
Leicht
Schwer
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TIPP
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7
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8 9
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aus dem TUI TravelStar Reisebüro
Osterreisen erleben
Schöner reisen mit GFB innerhalb Deutschlands
Kinder, wie die Zeit vergeht:
Nun sind die Weihnachtszeit sowie die Feierlichkeiten über Silvester bereits
wieder Vergangenheit, da
wird ist es an der Zeit, sich
Gedanken über das bevorstehende Osterfest zu machen.
Warum nicht einmal über
die Osterfeiertag verreisen?
Der
Neubrandenburger
Busreiseveranstalter
GFB
Reisen bietet zahlreiche
Fahrten über die Osterzeit
an. Es gibt zum Beispiel
schöne 4-Tages-Reisen innerhalb Deutschlands, die
jeweils von Karfreitag bis
Ostermontag stattfinden.
Diese führen unter anderem in die Lüneburger
Heide, nach Stade ins Alte
Renate Gaidys (M.), Lilian Hirschl (l.) und Ilona Klützke sind
das Team von GfB-Reisen. Foto: privat
Land, Kassel, Dresden, Thüringen oder die Oberlausitz.
Deutschland bietet viele
interessante Reiseziele, die
mit GFB erlebt werden können. Weiter werden inter-
essante Städtereisen nach
Prag, Wien oder Belgien angeboten. Bei allen Fahrten
sind tägliche schöne Ausf lüge sowie programmliche
Höhepunkte enthalten. Wie
bei GFB Reisen üblich, beginnen die Mehrtagesfahrten bequem an der Haustür
der Kunden. Alle Reisegäste werden direkt von der
Haustür abgeholt und zum
Reisebus gebracht. So startet die Reise unkompliziert
und der Urlaub kann sofort
beginnen.
Alle Interessierten können
sich bei TUI Travelstar GFB
Reisen im Neubrandenburger
Markplatz-Center
informieren. Die netten
Mitarbeiterinnen beraten
alle Reisegäste gern.
UNTERWEGS
von der AIDA
Mit dem Schiff
über die Ostsee
Reise bis Sankt Petersburg
„Unsere AIDA-Schiffsreise führte uns im August/
September dieses Jahres
in mehrere Ostseeanrainerstaaten“,
schrieben
Ingo und Iris Schwarz aus
Trollenhagen, die auch
viele liebe Grüße schickten. Ingo Schwarz ließ sich
mit der Center-Zeitung in
Rocca al Mare, einem estnischen Freiluftmuseum
bei Tallinn ablichten und
seine Frau Iris in Sankt
Petersburg an der PikalowBrücke an einem Seitenarm der Newa. Wenn auch Sie die CenterZeitung mit in den Urlaub
nehmen und sich damit
fotografieren lassen, können Sie sich wie Familie
Schwarz freuen: Sie gewinnt einen Gutschein im
Wert von 25 Euro. Glückwunsch! Senden Sie Ihr
Iris Schwarz aus Trollenhagen in Sankt Petersburg
an der Pikalow-Brücke.
Foto: Ingo Schwarz
Foto an das Center-Management,
Krämerstraße 1a, 17033 Neubrandenburg oder an info@
marktplatz-center.de
Der Gewinner kann sein
Präsent im Center-Management (2. Etage) entgegen nehmen.