Abi-Zeitung "Abicalypse" des Jahrgangs

Das WITEEII
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WIrtschaft
TEchnik
und
Etrziates
BeruflichesGymnasium,g2
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IMPRESSUM
Herausgeber:
13 desBeruflichen
Jahrgangsstufe
Gymnasium
Redaktion:
Lutz Stehling,SusannHenning,
SandraJost,ReginaClaus,Peter
Haupt, Dorothel{etzel, Christine
Anderson,ClaudiaStalla
FreieMitarbeiter:
BiancaBeyer,Marion Hollstein,
Andrea Schorch,PeggyKüllmer
Fotos:
SandraJost
Layout/Satz:
ReginaClausund Vater
Textverarbeitung:
ReginaClausund Vater
Druck und Verarbeitung:
MimagtypoDr. A. Rossbach
GmbH & Co KG, Eschwege
Auflage:
1. Auflage6/922fi) Stck.
Verkaufspreis:
2,00DM
Besonderen
Dank:
allen Inserentenund der Druckerei
MimagtypoDr. A. RossbachGmbH & Co KG
-
frischvom grünen Werrotol
Der gute Geschmock
und der ousgewogene
Chorokter zeichnen
Eschweger Klosterbröuaus
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Bierschmeckt frischom besten.
deshalb wird Eschweger
Klosterbröuouf kurzen Tronsportwegen geliefert,
!1j;g!v om g rüne n Wenotot
Liebe Freunde...undLehrer
Alle Jahre wieder...
ersclieintsie - die ABRECHNUNG.
In den Händen haltet Ihr die Abi-Calypse, den sensationellenRückblick des allerbesten
"leistungsorientierte Institut" jemals hervorgebracht hat.
Jahrgangs, den dieses
Da stand er nun der verschüchterteff6ufen, aber dennoch stolz, ein "Elfer" zu sein. Doch
während dieseSchüchternheit sehr rasch abnahm, stieg gleichzeitig der sich aus der
Notwendigkeit ergebendeMut zum Widerstand gegengrüne Wände, Bürokratismus und
Unflexibilität der Herrn M.Z. aus F. und Konsorten.GeschmackloseAusmaßewird die
Kritik hier jedoch nicht annehmen,denn unser Motto ist: "Humor ist, wenn man trotzdem
lacht" und möchten allen betroffenen Personendie trostspendendenWorte mit auf den Weg
geben:"Kopf hoch, Manni, wenn der Hals auch dreckig ist." An dieserStellesoll der unermüdliche Einsatz des M. Z. in der Untergrundarbeit lobenswerterwähnt werden, wenn regelmäßig zu Halbjahresbeginn das Büro desselbenaus allen Nähten platzt mit Schülern, die
ihre individuellen Kurszusammensetzungswünsche
vortrugen, was tatsächlich, zum
Erstaunen aller, ungeahnte Flexibilitätsressourcendes Herrn Zindel zu Tage förderte.
Die Ereignissevon 3 Jahren BG-Geschichtein einer Zeitungzusammenfassenzu wollen, ist
eine Aufgabe, die niemand zu bewältigenin der Lage ist. So werden hier lediglich einige HighLights des allerbestenJahrgangeszu erwarten sein.In erster Linie will dieseZeitung aber als
Erinnerungsstückverstandensein,die der einzelneauch nach Jahren noch zur Hand nimmt.
um über die Sorgen,Nöte und Anekdoten von damalsschmunzelnzu können und sich in der
eventuellenPositioneines'Top-Managersoder Generaldirektorsdarüber klar wird, dall die
Kostenkurvenunserer Wl-Lehrer wesentlichsimpler waren, als die tägliche
Auseinandersetzungmit der Realität. Gleichzeitig wird sich mancher der erfolgreichen
Schüler nach der saftigenReparaturrechnungseinerLimousine und anderer Güter des täglichen Bedarfs wünschen, die Kontakte zu niederen Elementen der Gesellschaft(hier:
Techniker) niemalsabgebrochenzu haben.Aber Scherzbeiseite:Techniker wir lieben Euch.
Ihr seid ein essentieller(für Euch Technos übersetzt: wesentlicher) Bestandteil unseres
Jahrganges.Ihr gehört zu uns wie der Knochen zum Hund.
Und jetzt viel Spaß beim Lesen.
DIE REDAKTION
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3448Ringgau-Grandenborn
NetraerStraße21, Tel.0 5659/ 4 53
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Reiseund Erholung
BG-Tours: 1 Wochelang Marburg an der Lahn erleben!
jungen Leutenund einem
Eine Stadtmit Kultur und Geschichte,
Uni-Atmosphäre,
interessanten
Nachtleben,dasist Marburg an der Lahn.
DiesesSlädtchenbesitztvor allem wegender am Hang gelegenen
Altstadt,wegenden kleinen
Gassen,Läden und Caf6sgroßeBeliebtheitund strahlt einegemütlicheund behagliche
Atmosphäreaus.
EinenÜberblicküber Marburg bietetdasSchloß.Wer sichnicht scheut,ein paar Treppenzu
steigen,kann von dort dasSchloßund die Kasemattenbewundern.Danebenbestehtdie
MöglichkeitweiterehistorischeGebäude,wie die Elisabeth-Kircheoder die alte Universität,
zu besichtigen.
Besonders
für Schulklassen
geeignetsind zum einendie Führungendurch die Universität,
spezielldurch die Fachbereiche
Chemie,Physikund Biologie,die sehr"aufschlußreich"sind
und einenEinblick in die Wissenschaft
mit ihren technischenMöglichkeitengeben.Zum
anderenkann bei bestehendem
Interesse(!)nach Besichtigungund Führung der UniBibliothekselbigezu einemQuellenstudiumgenutztwerden.
Wem die obengenanntenVeranstaltungenwegenMangelsan frischer Luft und Ruhe weniger
zusagen,dem kann durch eineWanderungmit Waldführung unter dem Aspektdes
WaldsterbensAbhilfe geschaffen
werden.Naturfreundenist daswärmstenszu empfehlen.
Aber auchfür die Sportlerunter unshabenwir einigeTips auf Lager:So könnenSielhre
Energiez. B. bei einemSportfestfreien Lauf lassen,bei dem eineMohrenkopfstaffeteinevon
den vielenaußergewöhnlichen
Disziptinenist. Natürtich gibt esnochjede Mengeandere
Möglichkeiten,Sport zu treiben,wie etwaTischtennisoder FußbatlspielensowieJoggenoder
Schwimmen.
NebendiesemoffiziellenProgrammstehtnoch genügendZeit für individuelleExkursezur
Verfügung.Tagsüberlädt die Stadtmit ihren Geschäften
zum Einkaufsbummel
ein und die
Caf6sund Eisdielenlockenmit ihren leckerenAngeboten.
AbendsstehenvieleKneipenund
Gaststättenfür die Nachtschwärmeroffen.BesondersgroßemZulauf darf die Kneipe
"Hinkelstein" verzeichnen.
Dort gibt esgutes,süffigesBier. In der Vergangenheitgab es
Schulklassen,
die dieseLokalität zu ihrer Stammkneipebestimmten.Der Redaktionkam zu
Ohren,daßFeten,die im Hinkelsteinbegannen,
in der Jugendherberge
bis in die frühen
Morgenstundenmit Singenund Lachenfortgeführtwurden,wogegenwederdie
aufsichtsführenden
Lehrer noch die HerbergsleitungEinsprucherhoben.
Marburg ist alsodurchauseineReisewert und für Schulklassen
sehrgeeignet.
KommenSie!
SehenSie!ErlebenSie!
Einesolchestadt wird sicherlichin guterErinnerungbreiben.
BG-Tours: Hage/Ostfriesland
Angebotvon BG-Tours:Diesmalgehtesnach Hagein
Wieder einmalein sensationelles
Ostfriesland,alsoan die Nordsee.Gemeinsammit den anderen14Teilnehmernerreichensie
den Ferienortper Bus.Dort werdendann die Hütten verteilt, die siewahlweisemit bis zu 6
Leutenbelegenkönnen.Gemeinsammit unseremReiseführerG. Straußfinden Siebestimmt
netteMitbewohner.Und wer diesenReiseleiterbereitsauf einer anderenFahrt kennengelernt
hat, der weiß auch,daß ein Programmfür die nächstenTageunter Absprachemit allen
Mitreisendenaufgestelltwird. Bei diesemReisezielist esnun möglich, bessergesagtschonfast
einePflicht, daß man eineRadtour zur Nordseeunternimmt.Ein Erlebnisfür jedermann!
Desweiterenkann die Waht getroffenwerden,eine Kutterfahrt mit Besuchder Insel
durchzuführen.Interessantwäre esmit
Seehund-Beschau
Langeoogund anschließendem
zu besichtigen.Zur
eineSeehundaufzuchtstation
Sicherheitauch,in diesemZusammenhang
Entspannungkönnendie Teilnehmernatürlich einenStadtbummeldurch Emdenvorschla"dat Otto Huus"? Gekoppeltmit einer
gen.VielleichtbesichtigenSiehierbeiauch gleich
Moordorf zu entdecken,
Busfahrthat man außerdemdie Möglichkeitin einemsogenannten
wie unsereVorfahren in diesenRegionengelebthaben.Wie Siesehengibt esviele
für den Tag auf unserereinwächigenTour. Am Abendsitzt man dann siFreizeitangebote
cherlichin einer gemüttichenRundebei einemGtäschenWein - oder stärkerenSachen(!) zusammen.Oder Sielassensich von Ihrem ReiseleiterdasQuadratköpfe- Eierköpfe- Spielerklären.Neugierig?- Dann erkundigenSiesich bei
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Niederhoneretr. 58,3440 Esshwege
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GleicheChancenfür alle?!
Allein auf Grund ihrer unterschiedlichen
Begabungen, Interessen und nicht zuletzt
ihre unterschiedlichen Vorkennhrisse, ist
eine absolute Chancengteichheit aller
Schülerinnen und Schüler prinzipiell ausgeschlossen.
Hat der eine Schüter eine besondere
sprachliche Begabung,so fällt es dem an.
deren leichter, sich mit mathematischen
Problemenauseinanderzusetzen.
Gerade unter Berücksichtigung dieses
Faktums, sollten die äußeren Bedingungen
einer Schule und eigenflich eines ganzen
Schulsysternsso beschaffen sein, daß sie
Unterschiede,die nicht in der person des
Schüters bedingt sind, die jedoch
Auswirkungen auf seineBewertung haben,
ausschließen. Unterschiede in
der
Bewertung eines Schülers dürfen also le_
diglich aus seineneigenenFähigkeiten,seiner erbrachten Leistung bzw. seiner
Intelligenz resultieren.
Nur wenn diese Rahmenbedingungener_
füllt sind, erhalten unsere Zeugnisseeine
gewisseVergleichbarkeit.
Auch wenn ein Vergleich der Absolventen
unterschiedlicher Schulen oder gar
Schulformen hinsichflich ihrer Noten als
überausschwierig gelten dürfte, so sollte er
zumindest bei Schütern ein und derselben
Schulemöglich sein.
Die Frage, ob sich die Leistung eines
Schülersin einer Note ausdrückenläßt, soll
an dieser Stelle unberücksichtigt bleiben,
obwohl wir uns der probtematik bewußt
sind.
Wenn wir hier von unterschiedlichen
und
ungerechten äußeren Bedingungen spre.
chen,so soll auf das,an unserer Schule
exi_
stierende, allgemeine Kursgefälle, also
das
differierende
Leistungsoder
Anforderungsniveau der einzelnen Kurte,
hingewiesenwerden.
Auch wenn die Kursthemen offiziell iden.
tisch sind, werden teilweise völlig unter_
scüiedliche Leistungen von den Schülern
gefordert.
Klausuren sind häufig der Indikator für
eine solcheFehlentwicklung.
Vergleicht
man
beispielsweise die
Klausuren beider Vgl.Leistungskurse aus
ß/II, so ist eine deufliche Abweichung im
Schwierigkeitsgrad festzustellen.
In unserer position als Schüler, fällt es uns
schwer, daräber zu urteilen, ob die eine
Arbeit nun t'zu schwerl oder die andere
ttzuleichtt'
war.
Fest steht jedoch, daß die Anforderungen,
also die o. g. äußeren Bedingungen mal
wieder ungleich waren!
Diese hobtematik ist jedoch leider kein
Einzelfall, sondern ist ebenso-in den
Bereichen EDV, 'Sporto Geschichte,
Rechnunglswesen und vielen anderen
Kurcen zu finden.
Gerade in Fächern, in denen im Abitur die
gleichen Arbeiten geschriebenwerden,
ent.
stehen durch diese Abweichungen besondere Schwierigkeiten.
Eine verstärkte Absprache der Lehrer untereinander, verbunden mit einer eventuellen
Kompromißbereitschaft,
die
Anforderungen des Unterrichts, denen
der
Kollegen und Kolleginnen anzupassen,
ohne jedoch persönlicheKreativität aufge_
ben zu mässen,wäre wünschenswert.
ChancengleicherUnterricht muß nicht öde
"Einheitssoße"
bedeuten, in der jegliche
Spontanität verloren geht, ermögliÄt aUer
den
Schütern
annähernd
gleiche
Startchancen.
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Anja Mittenentzwei
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UMARI
Liebe Frau Marion!
Auch ich möchteheuteeinen Brief an Sie richten, da ich völlig verzweifelt bin.
Mein Problem: das LeistungsniveaumeinesFranzisischkurses,
Wissenund Motivation sind trotz aller Bemühungengleich Null. So fragte mich beispielsweise
einemeiner Schülerinnen,- nicht wahr Daniela?- ob das PassdCompos6denn die
Vergangenheitsformsei! Und das nach 2 Jahren Französischbei einem Kollegen, der auf
seinemGebiet stetsals Kapaziüätbekannt war.
Andere Schülerglänzenlediglich durch ihre Abwesenheit,wobei ich mich keineswegs
ausschließlichauf Marco R. beziehennrtichte.Ebensokönnte ich an dieserStelleNamen wie
Olaf S.,Thorsten R. und Axel F. usw. usw. nennen!
Bitte gebenSie mir einen Rat, wie ich die Moral und das Leistungsvermögenmeiner
Schüler/innensteigernkann.
Viola G. aus E.
Liebe Viola!
Ich will nicht lange um den heißenBrei herum reden. Um die lVahrheit zu sagen:ich fürchte,
für Ihr Problem gibt eskeine Lösung.Diesesvon lhnen beschriebeneganz und gar atypische
Verhalten Ihrer Schüler/innen,ist leider auch schonseit Jahren in anderen Sprachkursen
vorzufinden.
Zum gegenseitigen
Erfahrungsaustauschund zur moralischenUntenstützungwendenSie sich
bitte an die Selbsthilfegruppenunter folgenderLeitung:
Frau Erna Wiegert, Langenhain
Herrn Siegfried Wevering, Göttingen
Horoskope
24. Wocbe
gilidder
Stier
( 2 L . 0 4 .- 2 0 . 0 s .
ZwL].].inqe-
DLes Lgt Ihre
Wocbe! SLe rerdea
regelrecht
von Glück
verfolgt.
Was s:Le auch
anpacken,
gees rird
lingen,
egal. ob in
der LLebe oder Lm
Beruf bzr.
Schule.
gebören
Alc Schüler
Sle eLner Gnrppe von
SJ-egern an. SynbolLsch
köürte
man sagen:
Achten Sie auf GumiJcärchen, dl-e man Ihnen
zuspS.elt,
denn gowac
komü nicht
alle
Tage
vor!
DLe Woche begtant für
Sl,e gehr langaen. SLe
cLnd noch nLcht co
recht in Forcn. Sollten
SLe gerade Ihr äbj.tur
gebährend gefeiert
haben, so ist dag nattirIich verständlLcä
und
durchaus nötig geü€ten. Irotzdan go].].tea
SLe cLch wieder aufraffen, denn nlt einnal
feiern ist die Sache ja
nLcht abgetan. Zeigen
Sie ras in Ihnen
steckt !
Sie zittern?
tfahrscheinlich,
reiJ. nalrieder
eine GeschLchtgarbeit
von O. Steinretz
ansteht.
Keine Sorge.
Sie mügsen nur ganz
fegt
an aLch glauben.
Na, und renn Sie Geschichte
bei Strau8
schreiben,
dann gibt
es
doch wieder
eine lustige lfanderunlt
zuge'''nan
nit
vielen
Freunden
ing
TaJ. der Atrnungslosen.
Warum also die Angst?
VieI SpaB bei der Sache!
Krebs
-22.
Löwe- 2 3 .
Junqfrau
(21.03.-2O.04.)
( 2 2. 0 6 .
0 7. )
Falls cie die gute
NachrLcht noch nLcht
erhalten haben, ao
mtißte Sie diece tfoche
eLntreffen.
Er sleht
ganz danacb aur, da8
Sle zu dan renJ.gen
gehören, dte dsnnächct f,reLtage rehr
Frel,zel,t haben.
Slcher, eJ,nLge Vortutgetzuagen
Eilggen
Sle schon nJ,tbrLng:en.
Igt
Ihnea
6t6g ![rrne
getlübner allerd:Lngr
läuflg
und dar l{am
El.chhof,er nLcht rhr,
so aLnd,Ihro Chancen
nehr ela gut!
)
( 2 3. 0 7 .
0 8. )
Erleben Sie dleae Focbe
berrußter als dl.e letzten. Dag heiEt, dar Sie
Ihrer Gesundhel-t zuItebe sehr spargtn Eit
Sport umgrehen solltea.
Vorcicht
lct elco geboten, es droht conct eln
Foul, die gelbe ßerte
odar eLn ELgcbtenaLsballvercchluckea.
luch
geJ.atlg collten
Sl.e
aich nLcht tiberanapnrehen. Vor elnen
Matbe.-Unterricbt
bet
O. Stel,rrretz aolltca
SLe al-ch hüten. Gcnl'eÄea SLe lieber
ctrra
Kübl'cc in eLrer Oace!
( 2 1 .0 5 . - 2 L . 0 6 )
( 2 4. O 81 - z S . O 9 ).
Nicht die Ohren verschlie8en,
renn ein guter Freund bei Ihnen Rat
sucht. Jeder braucht
el-nma]. dLe ttilfe
des anderen. VieUel-cht
ist
Ihr Freund Ka:lser-gestört? Soras passLert
Ja! Seien Sie al.so ein
gutea Zuhörer und benü,tren Sie sLch, Trost zu
spenden. Sie rLssen
doch, dLeses Loc hätte
Jeden von unr treffen
können.
I
waaCIe
Skorpion
SehüEze
( 23.LL- 2L.L2'
Diece tfoche ctellt
hobe lnfordenrngen
an
Ihre l{ervea
und Ihre
Konzentratlon.
Zvar
haben Sie gerJ.ase
Kraftreterreetr,
aber
Sie sollten
dennoch
auf Ihre Gecundheit
achten.
Fastfoot
like
Knoff-Burger,
ürberteuertea
Kaffee
und
ratgchel.Lge
Brötchen
sind nicht
i-rer
das
9lahre und außerden
sti-@,e
es nicht,
da8
die Farbe grün berubigrt.
Ilalten
Sl.e
sicb von colchen
R"äumtLchkeLten
also
ferrr !
.Ietzt
sollten
SLe glch
ruf den Bodea der WLrk- die
ILehkeLt
stellea
Zelt der lräurereL
Lct
für S:le vorbeL.
Auch
Sie müssen nun leider
el,ngehen,
daß es nLcht
Ln allen
Lebenclagen
latgtni
iSt,
di6 eJ.gene
lileLnung und tberzeugung
zu vertreten.
Diesec
Problon
steUt
sich
nänlig[
dann, uenn der
Vorgesetzte
eine Iektüre
des Lebens mLt anderen Augen betrachtet.
Dennoch so1lte
Ibre
- eJ.geae
Entgcheidung
Met-nung oder nLcht
aLeltt-Is zur Lüge ver(grutes Beirpiel
fü,hren
dafür
tst
Iphigenie)
!
Kürrern
Sie sLch nl.cht
un dag Gerede Ihrer
Bekannten!
Wenn SLe der
MeJ,nung slnd,
daE man mit
den Fahrrad
schneller
zum ZieI
komt,,
dann
b].eiben
Sie dabei.
Nach
neuetten
Erkenntnigsen
der EDV kann uan durch
.liege Forn deg vorrärtskorens
oftmal.s ein paar
Punkte e:tra
kassieren.
Itm dies zu erreishen,
können Sie auch - renn
es fhr Gewissen zuläEt
andere Menschen in der
Verg:angenheit,
Ln die
,fugend zurückhelfen.
Steinbock
-20.01)
Wassermann
Fische
(21.01-19.02.
(24.0s1-Zg.10.)
(22.L2.
Sie können jetzt
einann Mengchenr
der
durch ungeschicktes
Verhalten
Ln eine
schli.@
Lage geraten
igt,
aus der Patsche
helf,en.
gehört
Oftnr].s
dazu natürlLch
elne
PortLon Uut.
saftLge
Heutzutage
lst
nanrlsh
nicht
i-rer
al]'es
ilacke rie lloge, bzr.
Zindel
rl-e tckemann.
Ein klel,ner
Tausch
kann Ibreo
Freund oder
Nachba:ca sehr helfen.
Doch überlegen
SLe
slch dl.egea SchrLtt
grut ! Iln einen
colchen
Wechcel rilckgängJ.g
zu
machen, brauchen
Sie
dann rLrklLch
gute
Arg"rrente,.
(24.L0.-22.11.)
)
Keine Suppe vird go
heiß gegessen, rl-e cLe
gekocht wurde ! tlbertragen Sie diese Rederendung ruhig auch auf
Ihre momentane SituatLon. Sollten Sie also
- nur beispielareLce
ln rhysik rLe in Chenie
keLne Alrnung haben, so
gJ.bt es irer
aocb einen Aurweg. Sie rählen
sel.bstverständU.ch
den
Weg nJ.t den gerLngoten
(In dar
fl-derstand.
Chenie kennt man dlegen
BegrJ.ff gar nl-cbt ! ) trit
eLnen ChernteunterrLcht
in der Nähe von
Götttng(en) värea Sie
alao gut bedient!
( 2 0. 0 2 - 2 0 . 0 3 )
Sie haben groEe Lust,
jenanden eines auszuvischen.
Dag wäre sehr
unklug!
Es ist
allgenein
bekannt,
daß eine Hand
die andere wäscht.
Vl,elIeicht
haben Sie noch
gar nicht
benerkt,
da8
Ihr Gegenü,lcer gerade
Ihre Hilfe
benöJetzt
tigt.
Steht nicht
in naher Zukunft
elne Prüfung
an, bei der fhre Mitarbeit
sehr wichtig
räre? Anschließend
wird
dac Chef-Angestellten,
bzv. Iehrer-SchülerVerhältnis
bestimt,
besser und es ist vielIeicht
end].ich
ma]' eine
grute und gerechte
Note
erreichbar.
FABilIK-Meisterschalt
26.August
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vonDM100,,
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rnier:
6.
o
nf
7. PfeiS: Teitnahne
an derMeistercchaft
und1 Flasche
Mumm
2. Preis: Fahrik-TorAL
türDM50,3. Preis:$aEDart-Heite
(WertDM30,-)
Trostpreise...
W
Beruf,licbes
Glznnasium
Escbwege
-llanfred Zindel, Abt. K1-
I
An al].e
Schülerinnen
und SchüIer
sowie die Tutoren
(Tag der letzten
Abi-Prüfung)
1 9 . 0 3. L 9 9 2
schriftl.
des BG 13
I
Betr.
: Abiturprüfung
1992
hier:
a) Unterricht
an Freitag,
dem 20.03.1992
b) WahI des prüfers
für das 4. pF
Nach dem Tenninplan für das diesjäbrige
Abitur werden die
Prüferinnen und prüfer für das 4. prüiungsfach am Freitag,
dem
20. März L992 gewählt. Dafür bietet sich die 5. stunde als
Tutorstunde an, in der ich die entsprechenden Formblätter
in den
einzelnen Kursen austeilen werde.
Ich bitte
die Tutoren, die Schüler im Zweifelsfalle
in geeigneter
Form darauf hinzuweisen, da8 dieses ein sich aus der veiordiurrg
ergebender Termin ist,
der unbedingrt eingebalten
werden muß
wegen der sofort durch mich weiterzufübrenden
organisatorischen
Arbeiten und Kontrollen
können keine Ausnahmen zügelassen werden.
fn äbrigen erfolgt
an Freitag,
den 20. März Lgg2 trotz alter
Freude über den (hoffentlicb
für alle erfolgreicb
beÄndeten)
schriftlicben
Teir des Abiturs regrutärer unterricht.
Ein Fernbleiben
vom Unterricbt
F,-
gder einzelnen
+eitung- zlr ggtscbyrdigen . DenTäalEs-clurch
Attest
behalten wii trns gnrndsätzlich vor.
rch bitle
I
I
die betroffenen
Kursleiter
Kurgen ist
durch
@ffi-
ein ärzrl-ictres
um entsprechende
rnformation.
Escbwege, den 19. März 1992
l.A- gez. lUlsnf.rgfl Zlndel
- Ohne Worte -
07.05.7992
€nL'schu!.digung
Sehn geehntz
Damen und Hennen'
Sie., mein Fe.h!-e-n Dom D o n n e z ' t L a g , d e n 0 7 , 0 5 ,
ich Litte
zu znt'tchu!.dige.n,
nichL Leilnehmen, da ich an
Ich konnte am UntennichL
die'sem 7ag gzhe.izate.L ha0,e-.
tttiL lneund.!.ichen
' 92
Qnüße-n
@i^tü* Ä,.-Jrr,""^
[Ie-!-anie- Köh!'e'z und Pe'Lez llaupt
Fznnen AiLLe ich Sie,
a!.,s Tnauzeugen
d.ie- in ihne.n TunkLion
zu e.nLzchulcligen,
e!.enla!-L,: zu dem Tznmin pnz'tenL 'sein nußten'
Zif"/*///t s.sL
4 3 . ; ' ?Z
i,b
WünhcbenFuin
Söe
d e nnd e hF ü g eDnn e h
c6e
Drelreuncou"T:l
A u s F L i h n u nsgö r n tü[ e h eE
n i l e k p o a n bheei n ,
s rcnk-u"sehwcahsFnoffi
-Ag.m c nuilcge
ne
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A n fennencnilcgen
:Ubenu/ce6u
ngsc n [ o g € h i,ln d u s F n-f ,eu " Hucsp e e h n ü k
-EüsencehGmbH
Gescnn
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55
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BasisAq"g.e.l'
Der fungizideSchuEin höchsterVollendung
direWan &atgut
Computer
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Tclcfbn 05602-3O78n9
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05602-5437
Niedcrlassung
W-.135()Rcel,linghauscn
Auguststr.39
'l'clelbn
01361--162t1-{
Fax
02361-3,1136
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O-3.{()0Zcrhst
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* Anmerkungder Redaktion:
ff #fsäi,f
3T-T,#ö1"iffi?ftqH*älL33tPJf&i,,,
-
erscheinensollte oderniötii.
Ein großerVerlust
Mit uns als Elfer kam auch eineneueLehrkraft an die Schule.Eine Lehrkraft für Englisch
und Deutsch.Die Schülerwaren zunächstvon dem Lehrstil diesesLehrers wenig begeistert,
stellte er doch wesentlichhöhereAnsprüchean die GestaltungseinesUnterrichtes als mancher seiner Kollegen.Die Schülergewöhntensich an seinenStil und bemerkten plötzlich, daß
Unterricht in der Tat Spaßmachenkann. So eröffnetedieserLehrer, Herr Schildt sein Name,
seinenSchülernvötlig neueDimensionen.Buchinterpretationen,
die bisherals langweiligund
öde verschrienwaren, nahmennun ganzandereFormen an. Der Schüler war selbstgefordert.
Es ging nicht darum, gewisseErscheinungendesBuchesoder Romaneals Symbolezu entlarven, und zrfrarin genauder gleichenArt und Weise,wie esschonTausende,auch namhafte
Interpretatoren, vorher getanhatten,sondernvielmehr darum, wasjeder einzelneder
Schülerfür Assoziationenhatte. Das Übernehmenvorgefertigter Meinungenwar nicht gefragt, ja sogarabgelehnt.
Wir sind uns doch wohl darüber im Klaren, daß der Auftrag einer Schulein einer demokratischenStaatsformnur darin bestehenkann, die Schülerzu selbstdenkenden,
kritikfähigen
Staatsbürgemzu erziehen.DieseAnforderung ist Schuleheute noch nicht gewachsen.Was
aber noch viel schlimmer ist, ist die Tatsache,daß Lehrer, die sich ihrer Augabebewußt sind
und dieseernst nehmenund praktizieren durch starre Führungsstrukturen gehemmtund behindert werden. Es ist schonbezeichnend,wenn eine Schuleihre besteLehrkraft verliert und
diesesnoch nicht einmal bemerkl Die Schüler hingegenhabenessehr wohl gespürt.Der
Unterricht war wieder einfältig und niveaulosgeworden- Selberdenkenverboten.Die Reife
und das Verständnisfür Literatur, welcher Art auch immer, ist in nicht einmal einemJahr
zunichte gemachtworden.
Herr Schildt vermittelte uns das Gefühl für uns da zu sein,was er durch intensives
Engagementbewies.
Wir bedauernden WeggangHerrn Schildtssehr,war er docheineechteBereicherungfür die
Schule.
UnsereLehrassistentin
Da ging nun einesTlges die Klassenzimmertür auf, unser Engtischlehrer betrat den Raum
und stellte uns Julie Long vor. Sie käme aus England und dieJwäre doch wohl die
Gelegenheit,unsereEngtischkenntnissezu verbessernund wir sollten sie doch etwasfragen.
V[as um allesin der Welt fragt man eine wildfremde Person,noch dazu in einer Spracne]aie
wir allesandereals beherrschten?
!!ach einiger Zeit desKennenlernensstelltesich heraus,daß Julie super-gut drauf war.
NähereKontakte, auch außerhalbder Schule,gewährleisteten,daß ftüelhren Aufenthalt in
Eschwegemehr und mehr genoßund daß dasinfängfiche Heimweh bald der Vergangenheit
angehörte.
DerHöhepunkt Julies Aufenthalts steiltewohl der Rosenmontagdar. Julie schlitterte da völlig ahnungsloshinein, da essowasin Großbritannien nicht gibt.-Zunächstertctärte
Julie alle
Deutschenfür verrückt und fragte, wie ein erwachsenerMenschnur so kindisch sein könne.
Nach ein paar Gläsern Bier und divensenSchnäpschen,sah dasaber auch schonwieder anders aus.Der Abend wurde so-ausgelass_en
gefeiert,daß Julie am darauffolgendenTag
zunächstErkundigungen einziehenmußte,wie sie überhaupt nach Hausegiko-tn.n"*a..
Es war schontraurig, als Julie nach knapp einemJahr wieäer nach Englaid mußte,um ihr
Studium fortführen zu können.Sie vermißt Deutschlandsehr und würöe gern wiederkommen.
Wir mtkhten hier anmerken,daß eseine tolle Sacheist, eine Lehrassistentinaus einem anderen Land zu haben,weil der Erfahrungsaustauschwesentlichintensiver ist, wenn es sich
um
gilu-nlängerenZeitraum handelt, als ei etwa bei einem Schüleraustauschder Fall ist.
Aktionen dieserArtgewährleisten nicht nur, daß ein bessererLernerfolg in der jeweiligen
Sprachezu erzielenist, sonderntragen zu einer besserenVölkerverste"iigung tiit nei."
JULIE, WIR VERMISSEN DICH ALLE ! ! !
I
:i':i' ':'',!::
,,,,it:,t,,,,trt:t,:trti
i t:i:t:jt:,
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|:.:::l:::i:::i::|l::l:::i:::|:::
i!:t!:t:tt:t!:t:t!:itir:!äi:!äitiitit:tii!::i:t:i:r::;::::ii:tiit!ri:r:it:ti
iii::i::ii:it::iii:i:::i:i:iiri::li::t:::ii::iii:i::::a:::i::::::::::i::i::i::;:ii
i:::i:::ii:i::::i::l::i::rji::l:::i::i::l:::il::i:::ii:ll:l:jl:il:lijl:'::ri
J:!:!i:ii:!:li:ii:t:;i:l:::ii:t:iiiii:::::i::;i:::i::;:r::i::;t:::r::::::j::i:::i
am BG
Wirtschafrsasylanten
Das letzte Schutjahr brachte noch einrnal
grundlegende und für alle Schüler sehr
überraschendeVeränderungen.
Gemeint ist hier nicht das Ausscheidenunseres verehrten Schulleiters Otto Bevern,
sondern das Ausscheiden eines anderen
Mannes: Erwin Neugebauer.
Seine kurzfristige (?) Abordnung zum
Regierungspräsidium nach Kassel erforderte die Aufteilung seinesLeistungskurses
auf die beidenübrigen Kurse.
So mußten die Kurse der Herrn Zindel und
Ackermann einen gewaltigen Zustrom an
"Wirtschaftsasylanten" verzeichnen! Mit
"Präfungsvorbereitungssarmtägliche
kurrtt, von allen drei Lehrern geocltickt
inszeniert, nicht hinweghelfen (Siehe
Artiket "Sanstäglicher Crash-Kurs"), &
hinsichtlich seiner
sich dieser ja
Efrektivität mehr oder weniger als Flop
erwies!
Zum Schtuß bleibt sicherlich die Frage offen, ob dieser "YYechseltt Herrn
Neugebauerswirklich so dringend erforderlich war oder ob es nicht eventuell
ebenson{iglich gewesenwäre, diese Aktion
um ein halbes Jahr zu verschieben,ohne
der Karriere unsereswirklich geschätzten
zunehmender Gruppenstärke verschlech-
Herrn N. zu schaden?!
terte sich das Arbeitsklima erheblich.
Logische Konsequenzwäre hier nur eine
Erhöhung der Vlochenstundenzahlgewe-
An dieser Stelle soll auch eine weitere
Interessengruppe , die ebenso von der
"Affäre Neugebauer" betroffen ist, nicht
sen.Doch was dem Außenstehendenals logisch und sinnvoll erscheint,ist leider weit
gefehlt: Statt 5 gab es nun noch 4 Stunden
Wirtschaftslehre pro Woche!
Wer bisher auch nur einen Hauch
Interesseoder gar Spaßam Wl-Unterricht
hatte (essoll wirklich schon Leute gegeben
unerwähnt bleiben: unserelieben Zwölfer!
Sie trifft es nun noch härter: der gesamte
haben, unvorstellbar!), dem wurde dieses
Vergnügen spätestens in diesem letzten
Halbjahr verdorben.
Bisher gute Schüler wurden durch das gesunkeneLeistungsniveaudes Kurses demotiviert, schwächereSchüler gaben es nun
ganz auf, mitzuarbeiten. Gerade in diesem
letzten wichtigen Abschnitt unserer
Schullaufbahn, der Abiturvorbereitungsphase, traf urur diese entscheidende
Veränderung mit besonderer Härte: in
erster Linie sicherlich die Schüler yon
Herrn Neugebaueraber auch alle übrigen.
Darüber konnte uns /auch der zusätzliche
wöchentliche
wurde
lVl.-Unterricht
kurzerhand auf Freitags (5 Stunden hintereinander yon der 4. - zur 8. Stunde!)
und auf Samstagsvon 9:(X)Uhr bis 10:fi)
Uhr gelegl.
Prädikat: pädagogisch besonders empfehlenswert!
Brief einesBGeistertenSchülersan seinenFreundM. ausH.:
Eschwege
Berlin, den 03.ffi.1992
Lieber M.,
da dasAbitur für uns nun kalter Kaffee ist, hoffe ich, daß wir unsjetzt öfter sehen.Apropos
Kaffee, habe ich Dir schonvon den allgemeinbildenden,zukunftsorientierten und praxisnahen elektrotechnischenKaffeestundenerzählt? Nein? Dahinter verbirgt sich ein
Fachunterricht der besonderenArt. Viel trockenes(Theorie)wurde immer wieder durch ein
köstlichesbraunesGebräu - was man gemeinhinKaffee nennt - angefeuchte! wobei die
Zubereitung eine nicht unerheblicheRolle spielte.
Findig ist der Techniker auch nach langer Anreise aus Kassel!Statt fehlender Filtertüten taten's schonmal Papierhandtücher,auch wenn einen das entstandeneG€sötrvom Sfuhl haute;
allerdings nur den Lehrkörper und nicht etwa die (wissens)durstigenSchüler.
Natürlich durfte der Stoffnicht zu kurz kommen,denn schließtichdrohten Klausuren.
Schnellwie ein Berliner Taxi rasten wir durch die Welt der Ströme,sowieder Spannungen
und Widerstände,mit denenwir häufiger rechnenmußten als mit den Strömen.
AuflrommendeSchwierigkeitenund die durch die Phasenverschiebung
zwischenLehrkörper
und SchülermaterialentstandenenFragen wurden nur beantwortet,wenn der IQ des
FragendenzweistelligeKlausurergebnissegarantierte.Doch bis der Schaltfehlerbehoben
war, und der Funken Yonder Tafel über Wissensvermittlerauf die technischInteressierten
übersprang,dauerte eseinen Moment. Ich weiß nicht ob es der Kaffee war oder der Stoff der
Planck'Oberschulein Berlin, der den Unterricht so anziehendwie einen Magnetenmachte.
Jedenfallsbekamenwir oft Besuchvon ebensotechnischInteressierten,unter anderem von
einemRennfahrer, dem MaskottchendesNDR und einem lebendigenSchlüsselbund.
Sie alle suchtenLilsungenihrer technischenProblemevon Onkel H. aus K., den dieseextrem
peripher tangierten.
Lieber M., außer Kaffee trinken erbrachtenwir doch erheblicheLeistungen(Wirkleistung,
Blindleistung und vor allem Scheinleistung).Von diesenLeistungenzeugen2 Meter sogel
nannte LReitzordner in meinemBücherregal.
Aber auch das Vergnügenkam nicht zu kurz: "Furchtbar empfehlenswerte"Videofilme
mutierten durch verstecktbedienteFernsteuerungenzum technischenKasperletheater.
Doch allesin allem war esein rei(t)zenderUnterrich! der unseren(Wissens)durstimmer
stillte und der uns immer in Erinnerung bteibenwird.
Wie war denn Dein Abi? Schreib' mir bald.
Bis dann,
DeinL. S.
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9 9 , 9 0 Dü
L 2 9 , 9 O Dlt
1 8 9 , 9 0 Dt{
pruche
gesammeltvon
PeggyKüllmer& christineAnderson
Schildt; "Mein Lutz hat eine andere Beschäftigrung
1,,
Thomas Fischer:,,Moment, was heiBl ti"r'D";'L,rt=
?,,
"Genau
Christine:
I Lutz ist für uns alle da 1,,
Carsten Deiters meldet sich.
Steinmetz: ,,Iliollten Sie etwas sagen ?,,
Carsten: ',Nöö, fch wollte nur mJl wissen,
ob die Luft dort oben wärmer is 1,,
Steinmetz: "Herr Fischer, haben sie ,ne
neue Frisur
haben Sie Ihre Ohren gebügelt ?,,
"Und
Thomas:
fhre Frisur, ist d.ie neu ?,,
Steinmetz streicht
sich über seine Glatze:
"Ich brauche
keine Frisur mehr !,,
Timo Trauris:
"Die
oder
sollen das mal so schreiben, dag
man das auch versteht !,'
Zindel: "Es ist sicherlich ungreheuer schwierig,
es
so zu formulieren, daß Sie es verstehen
!,,
Steinmetz: "Der Logarhythmus macht die potenz
kaputt ,!,'
$trau9:
"Jeder
Lehrer, der was auf sich hält, trägt
heute eine Krawatte.
Ich brauch' das nicht, ich trage mein Gold
in der Unterhose."
"What does "Psycho" mean ?"
Kraiger:
Schmeing. "'ne Uhrenfirma (Seiko)"
Tatge:
"Dieser Beitrag
ist
identisch
mit
Ihrem
Gesichtsausdruck
Schüler dreht einen Korkenzieher in den Tisch.
StrauB: "Ey, wörum beschädigen Sie den Tisch ?'
Schüler: "Regren Sie sich nicht auf, ich bin gleich
StrauB redet von seinem ehemaligen Lieblingsschüler
Schmeing: "!tie sieht Reb denn aus ?"
Strau$: "1",40 m hoch, 200 kg schwer und 'ne leichte
!"
durch."
Michael Rebbig.
Spoilerform."
Vternerr "...der kennt auch jede Schraube mit Vornamen."
Tatge: "Im Zeitalter der Tittenkiller
dürfe das wohl kein
Problem sein." (gemeint war Tintenkiller)
Vüerner: "Also, Leute, was ist nicht
Thomas Ehmer: "Angehörige l"
pfändbar
Carsten Deiters besoffen im Unterricht.
V{erner zu Carsten: "Nein, hier darf jetzt
Irlerner: "Hund verkaufen,
Siebert:
"Hier
Hier
selber
?"
keiner
rauchen
bellen."
wird nicht gefiedelt
wird gebuddelt !"
und gedudelt.
Aydin: "Was hält die Klasse davon, da0 Schmeing nicht
bezahlen will ?"
Tatge: "Hau ihm eins auf's Maul !"
Tatge:
"Hätte der Hund nicht gleschissen,
hätte er die Katze gekriegt
!"
Strau0: "Freunde - Feinde - Ersatzteile
Rudo1f: "Reden ist
silber
- Schweigen ist
Rudolf: "Rumpel - Rumpel, weg ist
Strau9 Iä0t seine Tasche fallen.
"Mist, jetzt sind
meine Eier kaputt
!',
'ne Fünf.',
der Kumpel !"
!"
Mario Berlipp hat eine neue Frisur.
Zindel; "Mario, Sie haben ja Ohren l"
!"
Klirnperhasfen
-*l
- t-
,,DieKneipe"
M a r k t p t a tZ
z O- 2 2 3 44 0 Es c h w e g
e
T e l e f o n0 5 6 5 1 / 5 45 2
Thomas Pischer: "Haben sie d.ie GeKu*Klausuren
korrigiert
?,,
StrauB: "Glauben sie, ich liege die ganz*r,-r*ri*n
auf der faulen
Har-rt ?"
T':mmi: "Reden sie nicht immer so abfäriig von
rhrer Frau !,,
Göttingr: "vtas ich in z0 Minuten schon arles geschafft
habe :,,
Anja Mittenentzwei: ,,ähh. trcrben Sie Kindei
?,,
Thomas Fischer zu Steinrnetz:
"sie
benehmen sich wie ein Hydrant:
und die Hunde pissen d"ran.,,
stehen in der Ecke rum
"How
"D.ev_elopping",
with one or two ,,p,, ?
{o yor-r spell
To "P" or not to "p" ?"
Schiklt; "wie könnte man diesem komlpiexen Drama
beikommen ?,,
Alexander Schinzinq:',Feuerzeug !"
Kra5qer:
Diskussion über' den sinn des stückes ,'Das Endspier,,.
Thomas Fischer: "vieleicht kann man es ja kompostieren
!,,
Alexander_ schinzing: "Das ist so 'ne seemannstragik.,,
Schildt: "Ach, und Freddy euinn singt dazu 1,,
StrauBr "uber was habt rhr denn in Geschichte gesprochen
?
Uber die Sexuatität der Kartoffel
?,,
Lars schülbe: "Nö, über das Liebesleben der öIsardinen
bei
geschlossener Dose !"
"1a
!{ä5'
sre.Tl:fch"ä' *'
'*'uu'l.renn
3}jY*'1
Trabe
ich lnlnger
Lurz''
zu 3usann: ,,DLi Ar-schioclr j,,
iyt= Srehiinq
,,Dutzen
:terrrntetz:
Sre mich nrcht
-lrnmer. Stehhnr:
l r l
rrsch
n
5t eirrmerz*::trt;\.,' :iä
Susann:
i::fiä:'::s'F'
anse'aß'
vriedev
-'ffi:}'ä}#JT;$J
ffitr.H-tffi
,Stejnnretz: ,
ä:''ffitir'l3""
schürer="
"r"r,*"Tl'i$
:aetz;
Gruppense:<,
sondern
;?:":i" ui:.g;;":"H:"t:;nl,!fnt*
mun
Klohn: "fmmer wenn ich mir was hochhole.
kommt I raus.,,
Marc Müller: "Komisch, bei mir kommt .immer was and.eres
raus.,,
werner: "Jetzt will ich mir erst mal einen rausholen !,,
Kraiger: "What was written on that pöper ?,,
Peggy Küllmer: ,'you stjnk !,,
Kraiger: "hlho, me '!"
Tatge:
Peggy
"Und
was haben die Engländer aus ihren
Koionien verschifft
?,,
Küllmer: ',!rlo haben rtie hingeschifft
?"
Tatge: "Wo hatten
d.ie Engi;dncler die
Schmeing: "Von den Schafen 1,,
Wolle her
?"
siebert übei- seine 4 söhne und den wunsch
eine Tochter zu bekommen:
"-.. und
als wir dann al1e stelrungen durchprobiert
hatten,
hatten wir^ dann d.och keine Lust mehr !,,
StrauB: "I^lenn ca irgend.so_ein Luigi sagt.
diesen sommer trägt man
arschfrei und steckt sich 'ne Sirar:ßenfed.er
in n,poppes,
mache ich das noch lange nicht.,,
FAGH-GESPRÄCH
LIEBEP
MILCH
s
ilt[ffi
\ce
Eleldro
FACHGESCHAFT
FÜR
ELEKTROGROSS-UNDKLEINGENETE
Tel.(05651)7 0095
Fax(056 51)6 06 47 Stad33 ' 3440Eschwege
Tatge zu An_ja Mittenentzwei:
"Was Sie wollen I Punkte
? Kämen Sie sich
erst
mal die
Haare
r''
Zindel: "Ja, und da kommen die Anl.eger und spekulatieren
an der Börse l"
"sie sollten erst
mai aufhören zu kippeln.
Verschiebungren im Gestänge !"
Thomas Ehmer: "fn welchem Gestänge ?,'
strauß:
das führt
Klaus Schmidt: "fch heiße Klaus Schmidt - mit dt
siebert:
zu
- wie Damentoilette
!,,
"Es ist ungeheuer
wichtig, die Groß- und Kleinschreibung
zu beherrschen. Stellt euch ma] ein Mädchen mit oem
T-Shirt*Aufdruck
vor: ,'ICH BIN GUT ZLI VöGELN :"
Da könnte sich ja einer animiert fühlen 1,,
Steinmetz zu Susann:
"Machen Sie
Ihr süßes, kleines,
schnuckeliges
Sch1appmäulchen zu !"
Susann klopft auf ihrer Tasche r-um.
Rudolf: "5o hat es bei meinem Onket auch ansefansen.
Jetzt sitzt er im Kühlschrank und macnt das Licht
Schildt über Martin
"Wir sind doch
hier
an und aus.,,
Schmeing,s Klausur:
nicht im puff !,'
Kraiger: "What does a "black heart,, stands for
Lutz Steh1ing: "Röucherherz !,,
?"
I
Thomas: "!üie issn' das mit der mündlichen prüfung ?"
Eichhofer: "I^lie, hab' ich die Kontonummer noch nictrt angeschrieben
Strau9: 'Tch weig' echt nicht, wie bich meine Kollegen Autorität
verschaffen.
Bei mir schmieren die schüler immer popel
an die Vtand !"
?,,
steinmetz über GauBschen Algorithmus: "rch weiß nicht, was rhnen rhr
freundlicher
Tankwart empfiehlt, aber wir nehmen die 4 !,'
Deutsch: Thema Ehebruch,/sexueller Verkehr
Alexander Link kommt zu spdt mit der Begründung:
"Es war in
der Stadt so viel Verkehr.,'
Kaiser: "Ja, davon sprechen wir auch gerade !',
Rudolf über die salbung von päpsten: ',Lieber ordentlich
a1s für die Nachwelt präperiert
l,'
schildt:
"Der unterricht
ist, als wenn man mit
alten Leiche schlafen wollte !,,
verfault,
'ner L0
Taqe
"sagen Sie
mal. haben sie 'ne Freundi.n aus der Gesamtschule ?
Wie alt ist die denn, i.L, LZ. 13 ?"
Thomas Fischer: "11 I Das ist meine SpeziaLität !,,
'Zanne
Lutz Stehling: "Iih, die hat ja schon
!,,
steinmetz:
Sandra Jost:
"Von Bebra,
wo ich herkomme. kann man mit
direkt bis Paris fahren !"
StrauB: "Lingini' warum sieht denn fhr Bruder
Lingner: "Der is' mit perwoll gewaschen !,,
der
ganz anders aus als Sie ?,,
Frau Groeber: "Ich habe ein neues Lied". fch singe es Euch
mal vor
Peter Haupt: "Ham,ses njcht auf Cassette ?,,
Tscherno
zu Deiters:
Bahn
i,,
"fm Knast
lernen Sie in 2 Jahren einen Beruf.
Hier in L3 Jahren qar nichts !,,
susann zerreißt ihre Mathe-Hausaufgaben und wirft
sie weg.
Lutz: "Susann, das gehört ins Aitpapier !,,
"Nee,
susann:
das ist Mathe, das gehört in den sondermül} 1,,
Claudia Stück gestresst
"Ach, wär
ich doch nur
im Mathe-Unterricht:
biöd !,,
Melanie Köhler: "Guckt mal, ich habe ein Kabel gefunden
!,,
Marc Müller: "Damit kannste nix anfangen. Da biauchste
den Trafo
"Och,
Melanie:
den finde ich auch nocli !',
strauB:
Patrick
'ltarum
lrlalter:
dazu 1,,
gähnen sie hier so unverschämt im Raum rum
?,,
'Tch
hatte Hunger und wollie ,ne Fliege fangen 1,,
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-8,9
Samstäglicher
Crash-Kurs
An einem Samstag im Februar, genauer
gesagt am achten, begann für uns
Wirtschaftler eine vielvensprechendeund
lernuntenstützendeAbiturvorbereifung, die
jedem von uns sicherlich noch lange in
Erinnerung bleiben wird, da sie uns doch
in der Pr:äfung eine wirkliche Stütze war.
Es kann nicht behauptet werden, daß wir
diese wohlgemeinte Tat unserer WLLehrer mit tosender Begeisterungentgegennahmen,mußten wir doch einen Teil
unsereskostbaren Wochenendesfür diesen
Unterricht opfern. Doch mit der Zeit gewöhnten wir uns an den Gedanken,auch
die Samstage in diesem wunderschönen
grünen Gebäudekomplexverbringen zu
dürfen. Erfolgserwartungen vertrieben
nach und nach die anfänglichen
Abneigungen. So kam es, daß am ersten
Samstag alle Wirtschaftler der drei
Leistungskurse erschienen. Wider erwarten versammelten wir uns alle im
Filmraum, wo wir vier Stunden lang den
Vorträgen unserer Wl-Lehrer lauschten.
Diese Situation war durchaus mit einer
Vorlesung an der Uni vergleichbar: Einer
redete,erklärte, gestikutierte; alle anderen
im Saal hörten zu, schrieben mit, dachten
mit, schaltetenab, aßen oder tranken. So
ging das vier Samstagelang. Anhand von
Fallbeispielen wurde auf Besonderheiten
der
BWL
hingewiesen
und
Zusammenhängezwischen den Bereichen
Finanzierung,Produktion und Marketing
hergestellt.Wir konnten Kostenkurven definieren, waren in der Lage die Begriffe
Partizipations- und Substitutionseffekt zu
erklären, u.v.m. Die Schwerpunkte in den
o.g. drei Bereichen wurden durchaus er.
wähnt und bei vielen schlossensich vorhandeneLücken. Wir waren also gut gerüstet, das schriftliche Abi konnte kommen.
Schadenur, daß wir so gar nichts in der
Prüfung von unserem "Samstags-Wissen'l
anwenden konnten. Die uns entgegenge_
brachte Hilfestellung erwies sich weitgehend als Flop, wie wir Marketingfachleute
sagen.Nun fragt man sich doch, und nicht
an unrecht, wie es scheint was dann dies
alles sollte?
Gelernt haben wir daraus nur folgendes:
- Höre auf niemanden,auch nicht auf deine
VIL-Lehrer
- Nimm keine Ratschlägeund Tips entge.
g€tr,
auch
nicht
von
deinen
VIL-Lehrern
Dies möchtenwir als I'geschädigtes"BG f3
unseren Nachkommen mit auf den IVeg
geben.Solcheam eigenenLeib erfahrenen
Hilfestellungen sollten in Zukunft strikt
abgelehnt und boykoffiert werden. Laßt
Euch auf nichts ein! Vertraut nur Euch
selbst! Lernt alles! Nur so ist ein AbiErfolg garantiert.
H U G O
B O S S
sv (ARR;RA
Das aktuelle Interview
Wie stellensich unsere"Leerkörper" die Zukunft vor?
Was sind Ihre geheimenSehnsüchte,V[ünsche,Angsteund Sorgen?
Wir habenSie gefragt . hier sind die spontanenAntworten:
BG-Reporter: "Was war Ihr schlimmstesErlebnis?"
Tschernorubaschkin:"Als mir eineFlascheWhiskey auslief."
BG-Reporter: "Was war Ihr schönstesErlebnis?"
Tschernorubaschkinz"ZngeiFlaschenWhiskey auf Ex ausgetrunken."
BG-Reporter:"Was nehmenSiesich für die Zukunft vor?"
Tschernorubaschkin:"Vier FlaschenWhiskey auf Ex zu schaffen."
BG-Reporter: "Was war Ihr schlimmstesErlebnis?"
Zindel: "Als ich nur 2. Vorsitzenderim Kaninchenzüchtervereinwurde."
BG-Reporter: "Was war Ihr schönstesErlebnis?"
Zindel: "Auch im Hochseevereinvon Alberode l. Vorsitzendergeworden."
BG-Reporter: "Was nehmenSie sich für die Zukunft vor?"
Zindel: 'rDirektor zu werden."
BG-Reporter: "Was war Ihr schlimmstesErlebnis?"
Wevering: "Mir ist mein Hemd bei der Wäscheeingelaufen:"
BG-Reporter: 'rWas war Ihr schönstesErlebnis?'r
Wevering: "Als ich ein kariertes Hemd in einemKleidersackfand."
BG-Reporter: "Was nehmenSie sich für die Zukunft yor?"
Wevering: "Noch ein zweitesHemd zu kaufen (sieheauch AnzeigeDIES & DAS)."
BG-Reporter: "Was war lhr schlimmstesErlebnis?"
Ackermann: "Pünklich zum Ende der Stundegekommen."
BG-Reporter: "Was war Ihr schönstesErlebnis?"
Ackermann: " Zweimal hintereinander pünktlich gewesen."
BG-Reporter: "Was nehmenSie sich für die Zukunft vor?"
Ackermann: "Dreimal hintereinander pünktlich zu sein."
BG-Reporter: "Was war Ihr schlimmstesErlebnis?"
Kaiser: "Schüler unterrichten zu müssen,die eine eigeneMeinung haben."
BG-Reporter: "VVaswar Ihr schönstesErlebnis?"
Kaiser: "Es gab in der Klassenur eine Meinung und daswar meine.r'
BG-Reporter: "VVasnehmenSie sich für die Zukunft vor?"
Kaiser: "Die Schulein neuenFarben gestaltenzu können (mintgrün oder altrosa)."
BG-Reporter: "Was war Ihr schlimmstesErlebnis?"
Strauß: "Friseurbesuch."
BG-Reporter: "IVas war Ihr schönstesErlebnis?"
Strauß: "Meine Kaiserkrönung im GemeinschaftskundeunterrichtdesBG 13."
BG-Reporter: "V[as nehmenSie sich für die Zukunft yor?"
Strauß: ?'NachmeinenMoralpredigten zu leben."
lm Tiefbou
quf der Höhe!
MitErfohrung
und
ztrvedössiger
Technik
Küllmer
Bsu
:
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40055
Die Nächteder Befreiung
Was soll man sagen: Nun war das heißgefürchtete schriftliche Abitur vorbei dem
"Hauptgrund"
dieser
dreijährigen
Quälerei stand nichts mehr im Vlege - dem
Feiern. Naja, bis auf das lästige dritte
jenem
Prüfungsfach
an
besagten
Donnenstagwohlbemerkt.
Als aber nun auch das mehr oder weniger
erfolgreich übertanden war, bereiteten wir
uns - das nicht mehr zu bremsendeBGl3 .
auf die folgendeReifeprüfung vor. Dies ge.
schah mit
Sektflaschen auf
dem
Raucherhof.Als diesenun bewältigt waren
und wir urxr so langsam in Stimmung getrunken hatten, zog es uns allesamt durstigerweisezu einer beliebtenKneipe (Namen
dürfen aus lVerbegründen nicht genannt
werden) in der Marktstraße 4.
Tja, und wo wir noch eine idyllische und
gemütliche Ordnung vorgefunden hatten,
hinterließen wir beim Hinausgehen- diesmal nicht mehr ganz so aufrecht und ziemlich "wankelmütig" - ein Chaos: von den
Wände tropfte regelrecht das Bier, die
Serviererin erlitt von unserem Gekreische
eine Hörschaden und mußte in hysterischen Zustand ins Krankenhaus eingeliefert werden (ein peinlicher Zwischenfall),
auf den Tischplatten waren Fußabdrücke
in allen möglichen Größen eingestampft
etc.
Die hier noch hemmungslme Feierei
konnte zrnar für wenigeStunden besänftigt
werden, doch schon abends überfluteten
wir - das gesamteBGß - ein wenig erholt,
aber
mit
stark
angegriffenen
Stimmbändern und gequältenMägen, eine
Upper-Class-Disco,ganz in unserer Nähe
befindlich (ihr wißt schon - der Werbung
wegen...).
Zwar weigerte man sich dort aus
Prestigegründen,unser Lied von Marianne
Rosenberg@r gehört zu mir, blabla...) zu
spielen,doch eswurde unbeirrt ein anderes
- wie ging es doch gleich Melti - ffDon't love
just kiss" oder "Don't talk just kiss"? - zur
BG-Hymne deklariert. Nun ja, kurz gefaßt:
Unsere Energie war uner.ischütterlich,so
daß wir morgens gegen 5.18 IJhr radikal
und kurzerhand vor die Tür gesetztwurden, damit die hrtzfrauen sich weiterhin
dort vergnügen durften. So kam es, daß
der eiserne Rest von ca. 20 Überlebenden
gen Reichensachsenwankte und wir uns
mit Brötchen - ftisch vom Bäcker geholt auf zwei Reichensächser(wir wollen ja
keine Namen nennen)aufteilten. Die Eltern
traf der Schlag, von Beileidsbekundungen
bitten wir abzusehen.
An Schlaf war jedoch keineswegszu denken, denn unser mittlerweile hochgeschätzte und gefeierte Direktor hatte kein
Mitleid und der Unterricht war dementsprechendplanrnäßigzu besuchen.Deshalb
konnten wir also auch gleich wachbleiben
und uns die Zeit mit fernsehen und
Spaghettiessenvertreiben.
Die Schule hätten wir uns zwar sparen
können, lieber Herr Zindel, aber wir sind
ja alle pflichtbewußte Schüler (knurr).
Aber wer denkt, der Abend im Lido (shit,
jetzt ist doch lVerbung gemacht worden)
sei unsereletzte Feier gewesen,der hat sich
geirrt! Denn am Mittwoch ist ja ohnehin
und unumwindlich Portrait-Time. So kam
es,daß es dort an dem folgendenMittwoch
von rehabilitierten Feierbegierigennur so
wimmelte. Und wie sollte es anders sein?
Auch hier waren wir letztendlich der hartgesottene letzte Rest und wurden gegen
5.33 LJhr freundlich außer Haus gewiesen.
Zum Glück soll es auch Leute geben,die in
IValdkappel wohnen, und so landeten wir
eine halbe Stunde darauf bei einer sich erbarmenden Mitschülerin. In der dortigen
Bäckerei erschlichenwir uns auch diesmal
wieder Brötchen, und so machten wir uns
mit Fressalien bepackt auf zu Fräulein
Claudia S. aus W.
Aber auch diesenDonnerstagblieb uns die
lästige Schule nicht erspart, und so machten wir uns ziemlich lädiert, verqualmt,
stinkend und totmüde wohl oder übel auf
den Vl/eg zu unserem "geliebtentt
Unterricht.
Tja, was soll man sagen?Das schriffliche
Abitur haben wir jetzt ausgiebigbegossen,
aber wir finden wohl immer wieder neue
Grände zum Feiern: Die mündlichen
häfungen, das Abi überhaupt, Zeugnissewer weiß, was noch...
SpecialThanksto....
Otto Steinmetz
... für seinenintellektuell so ungemeinstimmulierenden
Geschichtsunterrichtund die selteneFähigkeit, über sich
selbstlachenzu können!
Bernd Kraiger
... für seineberuhigendeund immer wieder mutmachendeArt, seine
nie endenwollendeGeduld,seinezahlreichenversuche, uns die
englischesprache näherzubringenund vor allen Dingen für
seinenHumor.
Viola Groeber und Erna Wiegert
... die sich trotz absoluterUnfähigkeit ihrer Schüler nicht
entmutigenliellen, bis zum schluß tapfer weiterkämpften und
nichts unversuchtließen,uns doch noch zum franzibisch- bzw.
spanisch-Sprechen
zu bewegen(Allouette,Allouette,je te
plumerais...).
ThomasEichhofer
-. für seineWitz und Humor, sein fnteressean unserem
beruflichen werdegang und dem specialrrip nach Göttingen trotz aller Schwierigkeiten!
Horst Bodemann
-. für viele freiwillig geopferteZeit,sei esfür photo-AG,
Abiturvorbereitun gen....
Rainer Rudolf
... dafürr daß er seinemBeinamen"Horror-Rudi" bei uns nicht
gerechtwurde, und esin drei langenJahren mit der Chemie
nicht gar so ernst genommenhat! (rvas sollq aus Euch mach'
ich sowiesokeine Chef-Chemikermehr!!!)
Karl.Heinz Hübner
.- dafür, daß er uns sicher zum Abifur gefährt hat, trotz der
schwierigen Umstände.
Eckhard Götting
... dafürr daß er bei Klausuren beide Augen zugedräckt hat.
Letzte Meldung:
Nach einer RevolteseinerUntertanenwurde Kaiser Strauß I gestürzt!
STRAUß RAUS!
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3440 Eschwege
Telefax (05651)gäg!g
Telefon (05651)600{0
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Und gut starten kann nur, wer sich
gut daraufvoöereitet. Man sollte sich
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