Infomail 2016-1 / Januar 2016

Infomail 1/16 Naturmuseum Solothurn
12. Januar 2016
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NEUES IM ANGEBOT
1.1 Rätseleien in der Erdgeschichte (2. OG)
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AUSSTELLUNGEN
2.1 „Wunderwelt der Bienen“
2.2 „Grüner Klee und Dynamit“
2.3 „Wer is(s)t denn da?“
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INFOS
3.1 Lehrereinführungen
3.2 Mittagsführungen
3.3 Neu: Anmeldung direkt über uns
NEUES IM ANGEBOT
1.1 Rätseleien in der Erdgeschichte
Seit neuem haben wir für Schulklassen und Gruppen Suchbilder für das zweite Stockwerk parat. Sie sollen den
Einstieg in die Erdgeschichte und in die Themenvielfalt erleichtern und animieren, in die einzelnen Themen wie
„Jurameer“, „Vom Urknall bis heute“, „Eiszeit“ und „Geologie Erleben“ einzutauchen.
Ebenso ist ein Rätselblatt mit zehn Einzelbildern entstanden, die es im zweiten Stockwerk zu suchen gilt.
Suchbilder sowie Rätselblatt werden in Kürze von unserer Internetseite herunterzuladen zu sein www.naturmuseumso.ch, weiter unter Museumpädagogik und dort unter Museumskoffer und –hefte.
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AUSSTELLUNGEN
2.1 „Wunderwelt der Bienen“: Sonderausstellung bis 17. April 2016
Die Honigbiene ist allseits bekannt und der Inbegriff eines nützlichen Tiers. Doch sie ist nicht die einzige Biene – über
600 Wildbienenarten kommen in der Schweiz vor, weltweit sind es mehr als 16‘000 Arten. Sie sind wie die
Honigbiene wichtige Bestäuber und tragen massgeblich zur Vielfalt und zum Gedeihen von wildlebenden und
Nutzpflanzen bei. Die Sonderausstellung des Bündner Naturmuseums stellt die Lebensweise von Bienen vor,
erläutert ihre die Funktion und Bedeutung als Bestäuber und öffnet die Sinne der BesucherInnen für die Ansprüche
der Bienen an ihre Lebensräume.
Für die Arbeit in der Ausstellung können Museumskoffer und Lehrerheft behilflich sein. Letzteres kann mit dem Link
http://bit.ly/Heft_Wildbienen kostenlos heruntergeladen werden. Nähere Informationen und Auskünfte zum Besuch
mit Schulklassen sind zu richten an die Museumspädagogin Joya Müller (032 622 70 21, [email protected]).
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2.2 „Grüner Klee und Dynamit“: neue Sonderausstellung Mai – Herbst 2016
Die Sonderausstellung «Grüner Klee und Dynamit» erzählt die Geschichte des Stickstoffs – mit vielen einzigartigen
Exponaten. Es wird die biologische Bedeutung dieses lebenswichtigen Stoffes, seine ökologische Problematik, aber
auch seine politische Bedeutung erläutert. Mittelalterliche Ateliers des Alchemisten und des Salpeters werden reizvoll
kontrastiert durch moderne Hochtechnologie. Viele Hands-on Exponate machen den Stoff und seine Geschichte
erfahrbar.
Die Sonderausstellung wurde von der Universität Augsburg und des Carl Bosch Museums Heidelberg erstellt und
wird bei uns von Mai bis Oktober 2016 gezeigt.
Die Ausstellung wird begleitet durch Lehrerheft und Museumskoffer. Das didaktische Material wird auf die Vernissage
hin im Internet publiziert. Nähere Informationen und Auskünfte zum Besuch mit Schulklassen sind zu richten an die
Museumspädagogin Joya Müller (032 622 70 21, [email protected]).
Eine Lehrereinführung in die Sonderausstellung findet am Dienstag 31. Mai 2016 statt (17-19 Uhr) statt. Anmeldung
direkt beim Naturmuseum unter 032 622 70 21 oder Email [email protected]
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2.3 „Wer is(s)t denn da – 80‘000 Jahre Essen und Trinken“, Herbst 2016 - Frühling 2017
Im Fokus der Sonderausstellung «Wer is(s)t denn da? – 80‘000 Jahre Essen und Trinken» steht die
Kulturgeschichte des Essens und Trinkens und damit die früheste Kulturgeschichte des Kantons.
Die Ausstellung wurde durch die Kantonsarchäologie Solothurn realisiert und dauert von Oktober 2016 bis April 2017.
Die Ausstellung wird begleitet durch Lehrerheft und Museumskoffer. Das didaktische Material wird auf die Vernissage
hin im Internet publiziert. Nähere Informationen und Auskünfte zum Besuch mit Schulklassen sind zu richten an die
Museumspädagogin Joya Müller (032 622 70 21, [email protected]).
Eine Lehrereinführung in die Sonderausstellung findet am Donnerstag 17. November 2016 statt (17-19 Uhr).
Anmeldung direkt beim Naturmuseum unter 032 622 70 21 oder Email [email protected]
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INFOS
3.1 Lehrereinführungen im Überblick
Das Museum bietet jeweils Lehrereinführungen in die neue Sonderausstellungen an, sowie auch zu Themen der
Dauerausstellung. Die nächsten Lehrereinführungen sind:
Eine Lehrereinführung in die Sonderausstellung «Grüner Klee und Dynamit» findet am Dienstag 31. Mai 2016 (17-19
Uhr) statt. Anmeldung direkt beim Museum 032 622 70 21 oder per Mail an [email protected].
Eine Lehrereinführung in die Sonderausstellung «Wer is(s)t denn da? – 80‘000 Jahre Essen und Trinken» findet am
Donnerstag 17. November 2016 statt. Anmeldung direkt beim Museum 032 622 70 21 oder per Mail an
[email protected].
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3.2 Mittagsführungen
Seit einiger Zeit bieten wir am ersten Mittwoch des Monats eine Mittags- oder Abendführung zu diversen Themen des
Museums an. Die Anlässe werden bestritten durch unterschiedliche Personen des Museumteams oder durch
Auswärtige, dauern meistens von 12.15 Uhr bis 13 Uhr und erfordern keine Anmeldung. Die Führung kann
Lehrpersonen auch bei der Vorbereitung eines Themas dienlich sein, denn sie gibt in einem familiären Rahmen
Hintergrundinfos preis und lässt eine Vertiefung des Themengebietes zu. Daten sind auch unserer Internetseite oder
der Presse zu entnehmen.
Nächste Mittagsführung zur Sonderausstellung «Wunderwelt der Bienen» findet am Mittwoch, 3. Februar 2016
(12.15-13 Uhr) statt, Leitung Joya Müller.
Ein Abendvortrag zum Thema «Das Bienenhotel und seine Gäste» wird durch Felix Amiet, Wildbienenspezialist, am
2. März 2016 ab 19 Uhr gehalten.
Der Geologe Silvan Thüring führt am 6. April 2016 (12.15-13 Uhr) an der Mittagsveranstaltung «Von grünem Schleim
und Kollisionen» durch die erdgeschichtliche Ausstellung.
Die Mittagsführung «Grüner Klee und Dynamit» vom 1. Juni 2016 (12.15-13 Uhr) geht auf die Stickstoff-Thematik der
Sonderausstellung ein, Leitung Joya Müller.
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3.3 Neu: Anmeldung Lehrerweiterbildung direkt über uns
Ab diesem Jahr werden die Lehrereinführungen nicht mehr über die PH Nordwestschweiz abgewickelt. Die
Ausschreibung läuft jeweils über dieses Infomail, unsere Homepage, aufgelegte Programme und über den Beamer
im Museum. Anmeldungen sind direkt an Joya Müller zu richten ([email protected]) oder ans Museum
([email protected]). Die Anlässe werden unabhängig von der Teilnehmerzahl durchgeführt.
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