statt primeln. mit „valentin“ läutet das tsoi den frühling musikalisch

AUSGABE 22 . FEBRUAR / MÄRZ 2016
LEBENSMÜDE
Leoš Janáčeks Opernthriller „Die Sache Makropulos“ erstmals am TLT
DAS VERFÜHRERISCHE GIFT DER INTRIGE
Enrique Gasa Valga choreographiert den Briefroman „Gefährliche Liebschaften“
Der Weibsteufel
Florian Bramböck komponierte eine neue Oper für die Reihe „Opera Austria“
FÜR EINEN BISSEN BROT
DAS MUSICAL „OLIVER!“ BEGEISTERT DIE GANZE FAMILIE
MUSIKALISCHER REISSER
Tschaikowskis 1. Klavierkonzert beim 5. Symphoniekonzert
SCHÖNE TÖNE
STATT PRIMELN. MIT „VALENTIN“ LÄUTET DAS TSOI DEN FRÜHLING MUSIKALISCH EIN
GESCHÄFTSFÜHRENDER
KAUFMÄNNISCHER
DIREKTOR
BALLADEN
DR. MARKUS LUTZ
EIN LITERARISCHER LIEDERABEND
am Tiroler Landestheater
Freitag, 19. Februar 2016 . 19.30 Uhr .
Großes Haus . Eintritt 11 €
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit
seinem Kind.“ In Balladen wie Goethes Erlkönig werden in Gedichtform kurze, spannungsvolle Geschichten erzählt. Somit sind sie wie
geschaffen für die Vertonung als Kunstlied. Den Balladen widmen
wir nun einen eigenen musikalisch-literarischen Abend.
Vom Pianisten John Groos begleitet, interpretiert der Bariton
Daniel Raschinsky u. a. den Erlkönig, Odins Meeresritt
von Carl Loewe und Schumanns Belsazar.
Petra Alexandra Pippan und Andreas Wobig lassen durch
ihre Rezitation Balladen aus verschiedenen Epochen
lebendig werden.
EINE FEIER FÜR
DEN NESTROY
ICH FREUE MICH
AUF DEN AUSTAUSCH
MIT IHNEN.
VEREHRTES PUBLIKUM,
ZU BEGINN DES NEUEN JAHRES kann die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH
Innsbruck auf eine äußerst erfolgreiche Spielzeit zurückblicken.
A
ls neuer Geschäftsführender Kaufmännischer Direktor
ist es mir eine große Freude, nicht nur an einem künstlerisch renommierten, sondern auch wirtschaftlich
gut bestellten Haus mit hohem Publikumszuspruch zu
wirken. So ergab die Spielzeitbilanz 2014.15 im Großen Haus eine
Auslastung von 87,38 % und in den Kammerspielen sogar von 95,32 %.
Die Konzerte des Tiroler Symphonieorchesters waren zu 88,24 %
besucht. Mit 189.985 Zuschauern kamen rund 7.900 Besucher mehr
als in der vorangegangenen Spielzeit. Auch die Einnahmen konnten
deutlich gesteigert werden und erreichten einen Höchststand in
der Geschichte des Hauses. Eine positive Entwicklung, die sich in
der laufenden Saison fortsetzt: Mit 8.243 Abonnements wurde ein
Rekordwert erreicht, der Absatz unseres „Theaterpaktls“ hat sich
im Vergleich zur Spielzeit 2014.15 mehr als verdoppelt. Besonders
erfreulich gestaltet sich der Vorverkauf des Neujahrskonzerts 2017
– mehr als die Hälfte der Plätze sind bereits gebucht.
Herzlichen Dank, dass Sie uns als unser Publikum Ihre Treue und
Ihr Interesse in diesem besonderen Ausmaß schenken. Es ist uns
ein großes Anliegen, gemeinsam mit Ihnen den erfolgreichen Weg
fortzusetzen und Ihren Bedürfnissen mit dem bestmöglichen Angebot und Service zu entsprechen. Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig.
Bleiben Sie uns auch 2016 verbunden!
Auch bei den Mitgliedern des Freundeskreises herrschte große Freude über
den NESTROY-Theaterpreis für das TLT.
Obmann Erich Meierhofer erklärte sich
spontan bereit, eine Feier für die KünstlerInnen auszurichten. Bei der Premierenfeier von Der Besuch der alten Dame
war es dann so weit: Der NESTROY
wurde in seiner Vitrine im Großen Haus
präsentiert und noch einmal gehörig
gefeiert. Der Beifall der Premierengäste
gehörte ihm, den Mitwirkenden und
eigentlich dem ganzen Haus. Denn erst
das Teamwork auf allen Ebenen macht
den Erfolg des Tiroler Landestheaters
möglich! Ein herzliches Danke dem
Freundeskreis für die tolle Feier!
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen,
Ihr
Dr. Markus Lutz
Daniel Raschinsky
Petra Alexandra Pippan
Andreas Wobig
AUSZEIT IM THEATER
DAS CASINO INNSBRUCK unterstützt mit seinem
Engagement die Kinder- und Jugendhilfe
Eine gemeinsame Initiative der städtischen Kinder- und Jugendhilfe, des Casinos
Innsbruck und des Tiroler Landestheaters
ermöglicht finanziell weniger gut gestellten Familien schöne Erlebnisse im Theater.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, die
Leiterin der Kinder- und Jugendhilfe Gabriele
Herlitschka und Casino-Direktor Hannes
Hutter trafen im Dezember TLT-Direktor
Markus Lutz und vereinbarten die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Insgesamt werden dafür 10.000 Euro je zur Hälfte von der
Stadt Innsbruck und dem Casino Innsbruck
aufgewendet und der Kinder- und Jugendhilfe fast 900 Theaterkarten
zur Verfügung gestellt.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Casino-Direktor
Hannes Hutter, Gabriele Herlitschka & TLT-Kfm. Direktor
Intendant Johannes Reitmeier & Freundeskreisobmann Erich Meierhofer in guter Gesellschaft
Markus Lutz freuen sich über die gelungene
Zusammenarbeit.
mit dem goldenen Nestroy und Regisseurin Susanne
Schmelcher.
2|3
MUSIKTHEATER
DIE SACHE MAKROPULOS
PSYCHOLOGISCHER OPERNTHRILLER. Ist das ewige Leben
Segen oder Fluch? Diese Frage stellt sich Emilia Marty nach über
300 Jahren Lebenserfahrung
Oper von Leoš Janáček . Dichtung vom Komponisten nach der gleichnamigen Komödie
von Karel Čapek . In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln .
Großes Haus . Premiere 13. Februar 2016
I
n einer Zeit, in der der Jugendwahn großgeschrieben wird und man mit Hilfe der Medizin
Leben erheblich verlängern kann, ist Leoš Janáčeks Die Sache Makropulos wieder sehr aktuell.
Denn die auf dem gleichnamigen Theaterstück des tschechischen Autors Karel Čapek basierende Oper hinterfragt, ob ewiges Leben denn wirklich erstrebenswert ist.
Im Mittelpunkt steht die Operndiva Emilia Marty. Dank eines Wundermittels ihres Vaters, eines
Alchimisten, lebt sie bereits seit über 300 Jahren. Doch die Kraft der Arznei lässt nach, und Emilia
beginnt zu altern. Die Rezeptur hat sie einst ihrem Geliebten Josef Prus anvertraut. Um das Dokument wiederzubekommen, geht sie absolut kaltblütig vor und verletzt die Gefühle vieler Menschen. Im Laufe ihres endlosen Daseins in ewiger Gleichheit ist Emilias Seele erkaltet. Am Ende
stellt sie sich die Frage, ob sie solch ein Leben wirklich fortsetzen will.
Zwischen einer grotesken Komödie und einer tiefen persönlichen Tragödie bewegt sich Leoš
Janáčeks Die Sache Makropulos. Der Komponist erweiterte seine realistische Tonsprache um expressionistische Züge, wodurch sie einen atmosphärisch dichten Charakter erhielt.
Umgesetzt wird das spannende Werk, das bisher noch nie am TLT zu erleben war, von dem erfolgreichen Leitungsteam von Eugen d’Alberts Tiefland. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen
von Chefdirigent Francesco Angelico. Für eindringliche psychologische Charakterstudien sorgt der
Regisseur Kurt Josef Schildknecht. Das Bühnenbild von Heinz Hauser führt in starke, surreale Räume, die mit Symbolen für die Reise durch das endlose Dasein spielen. Mit theatralischen, expressiven Kostümen unterstützt Gera Graf die Wesensarten der unterschiedlichen Figuren, die alle von
der Aura der geheimnisvollen Emilia Marty in den Bann gezogen werden.
MUSIKALISCHE LEITUNG Francesco Angelico REGIE Kurt Josef Schildknecht BÜHNE Heinz Hauser
KOSTÜME Gera Graf MIT von der Burg, Kawano, Krauss, McLeod; Albright, Bezuyen, Lindsay, MacAllister,
Mattersberger, Stambolov, Valentin; Herrenchor des TLT; Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
MATINEE
SO SURREAL DIE AUSGANGSSITUATION
IN „DIE SACHE MAKROPULOS“ IST, SO
REALISTISCH IST DIE ZEICHNUNG DER
CHARAKTERE. ES IST EINE SPANNENDE
AUFGABE, EINE ADÄQUATE SZENISCHE
UMSETZUNG ZU ENTWICKELN, DIE
DIESE GEGENSÄTZLICH SCHEINENDEN
STILRICHTUNGEN MITEINANDER
VERBINDET.
REGISSEUR
KURT JOSEF SCHILDKNECHT
EWIGE JUGEND … UNSTERBLICHKEIT …
IST DAS WIRKLICH SO ERSTREBENSWERT?
EMILIA, ELSA, EUGENIA, EKATERINA,
ELLIAN, ELINA – DAS UNSCHULDIGE
MÄDCHEN ZU DREIHUNDERTJÄHRIGEM
LEBEN VERDAMMT. DIESE „LEBENSERFAHRUNG“ AUF DIE BÜHNE ZU
BRINGEN, IST DIE SPANNENDSTE
AUFGABE MEINES LEBENS.
EMILIA MARTY
SUSANNA VON DER BURG
ZUM LEBEN VERDAMMT
Einführungsmatinee zu „Die Sache Makropulos“
Sonntag, 7. Februar 2016 . Foyer Großes Haus . 11.00 Uhr
Eintritt frei
4|5
TANZTHEATER
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN TÖDLICHE
INTRIGE. Die Tanzcompany gibt sich zu klassischer Musik der Liebe, der Leidenschaft und
dem Verrat hin.
Tanzstück von Enrique Gasa Valga nach dem Roman von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos .
Libretto von Enrique Gasa Valga & Katajun Peer-Diamond . Musik von Franz Schubert und Johannes Brahms .
Großes Haus . Uraufführung 27. Februar 2016
L
iebe und Leidenschaft, Freude und Verzweiflung, Spiel und Intrige – all
das sind nicht nur Komponenten der menschlichen Natur, sondern auch
beliebte Zutaten in der Literatur und auf dem Theater. Doch selten treten
sie so komprimiert auf wie in dem Briefroman Gefährliche Liebschaften von
Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos. Der Autor mit dem langen Namen
veröffentlichte sein Werk 1782 und porträtierte darin vor allem eine Gesellschaftsschicht, deren Alltag von keinerlei Mühsal geplagt und deren vornehmste Beschäftigung die Vertreibung der Langeweile war. Dabei bittet die Marquise de Merteuil
ihren Freund, den Vicomte de Valmont, ihr bei einer kleinen Rache zu helfen: Er soll
die Klosterschülerin Cécile verführen, die als Braut für den erheblich älteren Grafen
Gercourt vorgesehen ist. Dieser Graf war dereinst der Liebhaber der Marquise und
hatte sie für eine andere schnöde verlassen. Der Vicomte lehnt das Ansinnen der
Marquise ab, viel zu leicht und daher zu uninteressant scheint ihm die Aufgabe. Er
will lieber die tugendhafte Madame de Tourvel verführen. Doch dabei unterläuft ihm
der gefährlichste Fehler aller Intriganten: Er verliebt sich in die sittenstrenge Frau.
Und verfängt sich dabei in dem von ihm und der Marquise aufgespannten Netz an
Lügen, Halbwahrheiten und diabolischen Machenschaften.
Der Briefroman von Laclos, der als ein Hauptwerk der französischen Literatur des
18. Jahrhunderts gilt, hat bis heute nichts von seinem Zauber verloren – erst im
letzten Jahr fand am Münchner Gärtnerplatztheater die Uraufführung einer Musicalfassung statt. Am Tiroler Landestheater zeigt nun Enrique Gasa Valga seine
Interpretation dieses prickelnden Klassikers der Weltliteratur. Musikalische Grundlage für seine tänzerische Umsetzung ist bis zur Pause Schuberts Forellenquintett, im
zweiten Teil ist dann Brahms’ 1. Klavierquintett zu hören, jeweils live gespielt.
DIE MARQUISE IST EINE GROSSE HERAUSFORDERUNG FÜR MICH. SIE HAT EINEN
FASZINIERENDEN CHARAKTER: ICH GLAUBE,
JEDER MENSCH AUF DIESER WELT HAT
EINE HELLE UND EINE DUNKLE SEITE,
NICHT ABER DIE MARQUISE. SIE IST NICHT
FÄHIG, ZU VERGEBEN ODER ZU BEREUEN,
UND SIE HÖRT NICHT AUF, BIS SIE
KRIEGT, WAS SIE WILL.
MARQUISE DE MERTEUIL
ANNA ROMANOVA
Die Tanzcompany des TLT wird gefördert von
INSZENIERUNG & CHOREOGRAPHIE Enrique Gasa Valga BÜHNE Helfried Lauckner
KOSTÜME Eva Praxmarer MIT Brandi, Fioroni, Furuuchi, Peschiulli, Pryszo, Ranca, Romanova,
Stockhausen, White; Costa, Guo, Maindron, Marseglia, Maxted, Moiana, Nikolli, Pereira;
Serena Stella (Klavier), Martin Yavryan (Violine), Markus Huber (Viola), Snezana Trajkovski
(Cello), Anna Volderauer (Kontrabass)
TANZ
HINTER DEN KULISSEN
TANZMATINEE
Wir laden Sie ein, hinter die Kulissen von
„Gefährliche Liebschaften“ zu blicken.
Einführungsmatinee zu
„Gefährliche Liebschaften“
Donnerstag, 11. Februar 2016 .
Probebühne 1 . 19.00 Uhr
Sonntag, 21. Februar 2016 .
Großes Haus . 11.00 Uhr
Treffpunkt beim Probebühneneingang (neben Abo-Büro)
Eintritt 5 €
Eintritt frei
WAS FÜR EINE WUNDERBARE ROLLE
UND EIN KOMPLEXER CHARAKTER: ER IST
CHARMANT, WITZIG, INTELLIGENT,
VERFÜHRERISCH, ABER AUCH HINTERHÄLTIG, MANIPULATIV UND VERLETZEND –
ER IST DIE ULTIMATIVE „BITCH“.
EINE HERAUSFORDERUNG, IN DIE
ICH MICH EBENSO ÄNGSTLICH
WIE AUFGEREGT STÜRZE.
VICOMTE DE VALMONT
SAMUEL MAXTED
6|7
MUSIKTHEATER
DER WEIBSTEUFEL
DIE KAMMEROPER VON FLORIAN BRAMBÖCK erlebt in
der Reihe „Opera Austria“ in der Regie von Dale Albright
ihre Uraufführung
Kammeroper von Florian Bramböck . Text nach dem gleichnamigen
Drama von Karl Schönherr . Einrichtung von Johannes Reitmeier .
Kammerspiele in der Messe . Uraufführung 4. März 2016
DAS SPIEL IST NEUTRAL, SÄCHLICH,
DIE EMOTION WEIBLICH; DAS SPIEL
MIT EMOTIONEN BIETET EINE PERFEKTE
VORLAGE FÜR EINEN KOMPONISTEN UND
IST BEI SCHÖNHERR FÜR DEN MANN
NICHT ZU GEWINNEN …
KOMPONIST
FLORIAN BRAMBÖCK
DER NIEDRIGE BÜHNENRAUM IN DEN
KAMMERSPIELEN IST IDEAL GEEIGNET
FÜR DEN „WEIBSTEUFEL“, DENN ER
TRANSPORTIERT GUT DAS ER- UND
BEDRÜCKENDE DER HANDLUNG. ICH
FREUE MICH SCHON AUF DIE ARBEIT
MIT MEINEN SÄNGERKOLLEGINNEN
AN DIESEM STARKEN, INTENSIVEN,
TÖDLICH ENDENDEN PSYCHODRAMA.
REGISSEUR
DALE ALBRIGHT
B
ereits zum dritten Mal hat der Innsbrucker Saxophonist und Komponist Florian
Bramböck im Auftrag des Tiroler Landestheaters eine Oper geschaffen. Nach Hofers
Nacht und Der dritte Polizist vertonte er nun Karl Schönherrs Drama Der Weibsteufel.
Kein Tiroler Dramatiker hat jemals auch nur annähernd erreicht, was dem 1867 in
Axams geborenen Schönherr gelungen ist: Prestige und Popularität zugleich zu erringen –
jedenfalls vor Felix Mitterer. Intendant Johannes Reitmeier verdichtete Schönherrs packende
Dreiecksgeschichte zu einem Libretto, „das der Dynamik der logischen Entwicklung folgt“ – so
der Komponist.
Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird ein junger Grenzjäger
angesetzt, der sich an die Frau heranmachen soll, um dem Mann das Handwerk zu legen. Auch
der Schmuggler fordert seine Frau auf, dem Grenzjäger schöne Augen zu machen, um ungestört
sein Gewerbe treiben zu können. Aber aus der geplanten Verbindung zwischen den beiden
erwächst eine leidenschaftliche Liebe, und aus der berechnenden Großzügigkeit des Ehemanns
brennende Eifersucht. Als jedoch die Frau durchschaut, dass sie nur Objekt in den Spekulationen der Männer ist, hetzt sie beide gegeneinander auf.
„Die Musik musste weniger kratzen und beißen, als ich vorher gedacht hatte“, gesteht Bramböck, „denn der Text kratzt und beißt! Letztlich ist die Musik recht tonal geworden, und ich
hoffe, für die Sänger komponiert zu haben und nicht gegen sie. Der Text ist so stark, dass die
Arbeit an dieser Oper von keinerlei Inspirationslöchern durchsetzt war. Wenn die Frau einmal
losgelassen wird und in Fahrt kommt, dann ziehen dunkle Wolken für die Männerwelt auf. Und
wenn der Mann erstochen daliegt, ist das Stück aus – kann man sich einen besseren Schluss für
eine Oper wünschen?“
MUSIKALISCHE LEITUNG Seokwon Hong REGIE Dale Albright BÜHNE & KOSTÜME Michael D.
Zimmermann MIT Mitterhuber; Stern, Wimmer; Yuchi Lin (Klavier), Agnieszka Kulowska (Violine),
Susanne Fritz (Cello), Max Bauer (Klarinette), Anna Strickner (Hackbrett)
MATINEE
BRENNENDE EIFERSUCHT
Einführungsmatinee zu „Der Weibsteufel“
Sonntag, 28. Februar 2016 . Foyer Großes Haus . 11.00 Uhr
Eintritt frei
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MUSIKTHEATER
OLIVER!
EIN MITREISSENDES MUSIKTHEATER-ABENTEUER für die
ganze Familie mit viel Gesang, Tanz, Witz und Leidenschaft
Musical nach Charles Dickens’ „Oliver Twist“ . Buch, Gesangstexte & Musik von Lionel Bart .
Großes Haus. Premiere 19. März 2016
”A
s they really are“ – so, wie sie wirklich sind, wollte Charles Dickens die Verhältnisse
seiner Zeit in seinem Roman Oliver Twist aus den Jahren 1837 bis 1839 schildern. Vor
dem geistigen Auge des Lesers entsteht eine faszinierende, abenteuerliche Welt zwischen Armut und Wohltätigkeit, zwischen Verbrechertum und gegenseitiger Achtung
und Liebe, in deren Zentrum als Spielball und Angelpunkt der Waisenknabe Oliver Twist steht.
Mehr als 25-mal wurde die berührende Geschichte einer Suche nach der eigenen Familie verfilmt
– und mit Lionel Barts preisgekrönter Musicalversion aus dem Jahr 1960 erobert Oliver Twist bis
heute die Bühnen vom Londoner Westend bis zum Broadway.
In menschenunwürdigen Verhältnissen lebt Oliver Twist in einem Waisenhaus. Als er um einen
Nachschlag beim Essen bittet, wird er kurzerhand verkauft. Er flieht und schließt sich einer Bande
von jugendlichen Taschendieben an. Bei einer Diebestour wird Oliver festgenommen, doch der
bestohlene Mr. Brownlow wendet sich ihm zu und möchte mehr über seine Herkunft erfahren …
Der gebürtige Klagenfurter Udo Schürmer, seit neun Jahren Intendant der Schlossfestspiele Ettlingen und ein gefragter Musicalregisseur, inszeniert zum ersten Mal am Tiroler Landestheater. Er
legt Wert darauf, Olivers Geschichte in ihrem historischen Kontext zu belassen und ihre verschiedenen Stationen in einem großen Bilderbogen zu erzählen. Michael D. Zimmermann hat dafür ein
wandlungsfähiges Bühnenbild und nicht nur die stilechten Kostüme der Figuren der Erwachsenen
entworfen. Denn eine zentrale Rolle spielen in Barts Musical Kinder: die Kinder des Waisenhauses
und die Diebesbande, der sich Oliver anschließt – und natürlich Oliver selbst. Eine großartige Aufgabe für den neu gegründeten Kinder- und Jugendchor des Tiroler Landestheaters.
MUSIKALISCHE LEITUNG Hansjörg Sofka REGIE Udo Schürmer CHOREOGRAPHIE Markus Boehlmann
CHARLES DICKENS ZEICHNETE DAS
LEBEN NEBEN ALLER KURIOSITÄT UND
UNBARMHERZIGKEIT AUCH VOLLER
LIEBE, HUMOR UND MENSCHLICHKEIT.
NICHT UMSONST ERLEBTEN SEINE WERKE
SO VIELE BÜHNEN- UND FILMADAPTIONEN.
FRIEDRICH SCHILLER MEINTE: „NICHT
FLEISCH UND BLUT, DAS HERZ MACHT
UNS ZU VÄTERN.“ HOFFEN WIR, DASS
„OLIVER“ HIER VIELE VÄTER, MÜTTER
UND GESCHWISTER FINDET!
REGISSEUR
UDO SCHÜRMER
BÜHNE & KOSTÜME Michael D. Zimmermann MIT von der Burg, Langbein/Fankhauser, Jochmus, Krauss,
Maines/Vosberg, Reitmeir; Albright/Raschinsky, Diamond, Franzen, Gann, Innerbichler/Kogler/Schilcher,
Kugel/Raschinsky, Lackner, Meraner/Thurnwalder, Mitteregger
GEORG PHILIPP
TELEMANN HAT
EINMAL GESAGT:
„SINGEN IST DAS
FUNDAMENT ZUR
MUSIK IN ALLEN
DINGEN.“
DIE GESUNGENEN MELODIEN SETZEN SICH IN UNSEREM SPÄTEREN LEBEN FORT.
SIE BEEINFLUSSEN UNS UND UNSERE VERHALTENSWEISE. „OLIVER!“ WIRD
AUF JEDEN FALL ETWAS SEIN, AN DAS SICH UNSERE KLEINEN DARSTELLER
IHR GANZES LEBEN LANG ERINNERN WERDEN.
EINSTUDIERUNG DES KINDERCHORES DES TLT
MATINEE
BROT, HERRLICHES BROT
Einführungsmatinee zu „Oliver!“
Sonntag, 13. März 2016
Foyer Großes Haus . 11.00 Uhr
Eintritt frei
JANELLE GROOS
10 | 11
TIROLER
SYMPHONIEORCHESTER
INNSBRUCK
DIESES IM WAHRSTEN SINNE
DES WORTES „TRAUMHAFTE“
VIOLINKONZERT HAT EINE
BESONDERE BEDEUTUNG FÜR MICH.
ES ENDET WIE ES BEGINNT,
SCHWEBEND UND VOLLER
HOFFNUNG.
VIELLEICHT WIE IM WAHREN LEBEN
FÜHRT UNS DIESES WERK AUF EINE
REISE MIT UNZÄHLIGEN FARBEN
UND FACETTEN. AM ENDE VEREINEN
SICH DANN ERLEBNISSE UND ERFAHRUNGEN, ODER HIER MUSIKALISCHE
THEMEN, ZU EINEM GANZEN.
VERSÖHNT UND BEREICHERT FÜHRT
UNS DIE MUSIK DANN ZURÜCK AN
SEINEN BEGINN.
VIOLONISTIN
ANNEDORE OBERBORBECK
DIRIGENT
FRANCESCO ANGELICO
MATINEE
AM SONNTAG
28. FEBRUAR 2016
4. SYMPHONIEKONZERT
KARRIEREMUSTER. Die Anerkennung von Anton Bruckner
ließ lange auf sich warten, während die Konzertmeisterin des
TSOI bereits als Kind musikalisch Aufsehen erregte. Beide stehen
im Mittelpunkt des Konzerts.
18. und 19. Februar 2016 . Congress Innsbruck – Saal Tirol, 20.00 Uhr .
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer
S
ehr spät, nach vielen mühevollen Jahren, begann diese Komponistenkarriere:
Anton Bruckner war fast 60 Jahre alt, als er mit der 7. Symphonie seinen ersten
durchschlagenden Erfolg als Komponist verzeichnen konnte. Bald nach der Uraufführung durch das Gewandhausorchester Leipzig trat das Werk seinen Siegeszug
durch die musikalischen Zentren Europas und später auch in Übersee an. Der lang erhoffte Erfolg war endlich eingetreten. Das Publikum war begeistert, die Presse ebenso, und
Bruckner war zufrieden. Von dieser Symphonie gibt es im Gegensatz zu den meisten seiner
anderen Kompositionen nur eine Fassung. Dieses Werk, mit seinem faszinierenden Reichtum
an Melodien und den warmen Klangfarben der Orchestrierung, machte den Komponisten
Anton Bruckner weltberühmt.
1917, im Jahr der Oktoberrevolution, komponierte Sergei Prokofjew das 1. Violinkonzert. Die
Uraufführung fand jedoch erst 1923 statt. Die raffinierte Verbindung von heiter-ironischer
Lyrik und höchster Virtuosität gaben dem Violinkonzert einen fixen Platz im Repertoire aller
großen Geigenvirtuosen. Solistin ist Annedore Oberborbeck, die Erste Konzertmeisterin des
TSOI. Sie debütierte bereits mit elf Jahren als Solistin mit dem „Johann-Strauss-Orchester
Hannover“ in der Niedersächsischen Staatsoper Hannover. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, an der „Juilliard School of Music“ in New York und
schloss ihr Studium 2009 an der Hochschule für Musik Nürnberg mit Auszeichnung ab.
Annedore Oberborbeck ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, Mitglied
von „Spira mirabilis“ und Gast beim Chamber Orchestra of Europe. Außerdem lehrt sie als
Dozentin am Tiroler Landeskonservatorium für Musik Innsbruck.
Alexander Skrjabin war Pianist, Komponist und Philosoph, jedenfalls eine schillernde Persönlichkeit. Die Träumerei gibt Einblick in sein symphonisches Schaffen zwischen Romantik und
Moderne.
HIDDEN TREASURES
DIRIGENT Francesco Angelico | VIOLINE Annedore Oberborbeck
GEORGE ONSLOW Klavierquintett G-Dur op. 76
ARNO BABAJANYAN Klaviertrio in fis-Moll
11.00 Uhr | Eintritt frei(willige Spenden)!
ALEXANDER SKRJABIN „Träumerei“
SERGEI PROKOFJEW Violinkonzert Nr. 1 op. 19 D-Dur
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 7 E-Dur
Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums,
Paul-Hofhaimer-Gasse 6, Innsbruck
12 | 13
TIROLER
SYMPHONIEORCHESTER
INNSBRUCK
5. SYMPHONIEKONZERT
HOCHROMANTISCH. Ein Virtuosenstück ersten Ranges und die
3. Symphonie Rachmaninows, den die Emigration seiner Wurzeln
beraubte, machen das Konzert zu einem besonderen Erlebnis.
31. März und 1. April 2016 . Congress Innsbruck – Saal Tirol, 20.00 Uhr .
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer
W
er dieses Konzert einmal gehört hat, vergisst es nie wieder: Pjotr I. Tschaikowskis
1. Klavierkonzert ist ein Virtuosenstück ersten Ranges, ein richtiger „Reißer“, dessen
fesselnde Einleitung zu einem der Synonyme für klassische Musik an und für sich
geworden ist. Sehr lange war es bei den Symphoniekonzerten nicht zu hören, jetzt
wird es von der bulgarischen Pianistin Plamena Mangova interpretiert, die mit der Intensität ihres
Vortrags das Publikum von St. Petersburg bis Tokio begeistert.
Mit der 3. Symphonie schloss Sergei Rachmaninow an die musikalische Tradition seiner Heimat
Russland und des von ihm sehr verehrten Pjotr I. Tschaikowski an, und schuf ein melancholisches,
reich instrumentiertes Werk. Die Flucht vor dem Revolutionschaos im Dezember 1917 ließ Rachmaninow als Komponist für Jahre verstummen. Um seine Familie zu versorgen, forcierte er seine Karriere als Pianist und wurde international gefeiert. Er wurde zu einem der bedeutendsten Pianisten
des 20. Jahrhunderts. Der Verzicht auf seine kompositorischen Ambitionen muss ihm unendlich
schwer gefallen sein. „Es ist eine der notwendigen Lebensfunktionen“, beschrieb er die Bedeutung
des Komponierens für sein Leben. Gelegenheit dazu hatte er nach der Emigration in die USA nur
selten. „Und eine noch schwerere Last liegt auf meinen Schultern. Es ist das Bewusstsein, dass ich
keine Heimat habe. Die ganze Welt steht mir offen, nur ein Platz ist mir verschlossen, und das ist
mein eigenes Land, Russland.“ Die Arbeit an der 3. Symphonie ging wegen seines fragilen Gesundheitszustands nur mühsam voran. „Beendet. Ich danke Gott“, hielt er am unteren Rand der Partitur
fest, als das Werk vollendet war.
Dirigent ist der Spanier Antonio Mendez, der als Preisträger des renommierten Malko-Dirigierwettbewerbs und als Finalist beim Young Conductors Award der Salzburger Festspiele international auf sich aufmerksam machte.
DIRIGENT Antonio Mendez | KLAVIER Plamena Mangova
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Konzert für Klavier Nr. 1 op. 23 b-Moll
SERGEI RACHMANINOW Symphonie Nr. 3 op. 44 a-Moll
PIANISTIN
PLAMENA MANGOVA
Die bulgarische Pianistin erhielt 2007 den
2. Preis beim Wettbewerb „Reine Elisabeth“ in
Brüssel und begann damit ihre internationale
Karriere. Sie ist Preisträgerin wichtiger Wettbewerbe, konzertiert mit renommierten
Orchestern und ist eine gefragte Kammermusikerin und Dozentin bei Meisterkursen.
DIRIGENT
ANTONIO MENDEZ
14 | 15
VALENTIN
2x HINGEHÖRT GIBT ES IN DER MUSIK
3x Konzertgenuss mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck .
Frühlingserwachen für Ihre Ohren im Trio von 55 € bis 95 € je nach Kategorie (III bis I)!
e
d e r Ka s s a d
Do21.04.2016 6. SYMPHONIEKONZERT
DIRIGENT Francesco Angelico WERKE VON Ravel, Ginastera & Berio
Do19.05.2016 7. SYMPHONIEKONZERT
DIRIGENT Heinz Holliger WERKE VON Schumann & Holliger
Do 9.06.2016 8. SYMPHONIEKONZERT
DIRIGENT Francesco Angelico WERKE VON Beethoven
s
An
TL
T
SCHÖNE TÖNE IM FRÜHLING!
so etwas wie die Magie des „ersten Mals“?
Kammermusikkonzert & Gespräch mit MusikerInnen des TSOI . In Kooperation mit AUDIOVERSUM
E
ine Vielzahl von BesucherInnen wollte bei der ersten Veranstaltung der Reihe 2x Hingehört am
19. November eine Antwort auf diese Frage erhalten. Gleich der erste Abend im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „Music After Work“ wurde zu einem großen Erfolg. WAS BEWEGT UNS BEIM
SPIELEN VON MUSIK? WIE NEHMEN WIR MUSIK WAHR? HÖREN WIR DAS WERK BEIM ZWEITEN
MAL ANDERS? WIE FUNKTIONIERT DAS GEHÖR? In einer Kurzführung durch die Hauptausstellung des
AUDIOVERSUM erhalten die Besucher einen Einblick in die Welt des menschlichen Gehörs und seiner Funktionsweise und gehen mit geschärfter Wahrnehmung in das anschließende Konzert. Sie hören dabei das Musikstück zweimal. Nach dem ersten Durchgang erläutern die Musiker die inhaltlichen und technischen Details.
Man ist überrascht, wie anders man das Stück beim zweiten Mal wahrnimmt.
Der Valentinstag am 14. Februar ist so etwas wie der inoffizielle Frühlingsbeginn. Man zeigt
romantische Gefühle, schenkt der oder dem Liebsten Blumen und erfreut sich an den länger
werdenden Tagen. Wir finden: eine besonders gute Zeit, um mit unserem VALENTIN den
musikalischen Frühling einzuläuten! Unser Angebot umfasst drei Konzerte – im April, Mai
und Juni – und ist zum Vorzugspreis zwischen 55 € (Kat. III) und 95 € (Kat I) erhältlich.
Auf dem Programm stehen u. a. Werke von Beethoven, Schumann und Ravel. Als Solist ist
unter anderem der weltbekannte Harfenist Xavier de Maistre zu erleben. Am Pult stehen
Francesco Angelico und Heinz Holliger, der Schumann-Spezialist. VALENTIN ist ausschließlich im Verkaufszeitraum 15. Februar bis 21. April 2016 an der Kassa des TLT erhältlich.
25. FEBRUAR 2016 2x HINGEHÖRT: TILL EULENSPIEGEL
UNSER TIPP: VALENTIN IST EIN SÜSSES UND DABEI ABSOLUT KALORIENFREIES OSTERGESCHENK!
sik – ohne Worte – Geschichten erzählen kann, und wie Strauss bzw. Hasenöhrl
Geige, Klarinette, Fagott, Horn, Kontrabass
WERK Franz Hasenöhrl: „Till Eulenspiegel – einmal anders“
Noch heute kennt fast jedes Kind Till Eulenspiegel und seine Geschichten.
Dieser hat vor ca. 600 Jahren tatsächlich gelebt und vieles ausgeheckt! Seitdem
sind seine Streiche immer wieder aufgeschrieben, nacherzählt und in viele Sprachen übersetzt worden. Der Komponist Franz Hasenöhrl arrangierte vor ca. 60
Jahren Richard Strauss’ symphonische Dichtung über Till Eulenspiegel für fünf
Musiker – und nannte das Stück: „Till Eulenspiegel – einmal anders“. Dass Mudies geschickt komponiert haben, zeigen die fünf MusikerInnen des TSOI. Eine
KLASSIK LOUNGE
Einführung in die Welt der (kammermusikalischen) Programmmusik ...
SALONmusik – mit dem Innsbrucker Salonquintett
24. MÄRZ 2016 2x HINGEHÖRT: KlangFARBen
TERMIN Dienstag, 2. Februar 2016
Um 1900 spielte sich das kulturelle, politische und gesellschaftliche Leben in Wien großteils in Kaffeehäusern ab: Literaten, Komponisten, Architekten, Künstler aller Art haben
quasi dort gelebt und gearbeitet. Die Salonmusik hat sich, nachdem Adel und Geldadel
zunehmend verarmt waren und keine Salons mehr veranstalten konnten, in Hotels und
Kaffeehäuser verlagert. Ein Kaffee war immer noch drin ...
Flöte, Cello, Harfe
WERK Joseph Jongen: Trio für Flöte, Cello und Harfe op. 80
MIT Agnieszka Kulowska (Violine), Gabi Mayr (Klarinette), Kerstin Siepmann
(Fagott), Carla Blackwood (Horn), Andreas Flemming (Kontrabass)
Der belgische Komponist Joseph Jongen (1873–1953) war ein Zeitgenosse
von Richard Strauss und Claude Debussy, seine musikalischen Vorbilder waren
Wagner, Mendelssohn, Schumann und Chopin. Auf dem Sektor der Orgelmusik
kann Joseph Jongen als der wohl bedeutendste belgische Komponist der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts gelten. Er schuf zahlreiche weltliche und geistliche
MIT Innsbrucker Salonquintett
saitenSPIEL
Geige & Harfe
TERMIN Dienstag, 8. März 2016
Kein anderer als Astor Piazzolla könnte die Geschichte des Tango besser schildern. Der
König des Bandoneon und des Nuevo Tango hat mit seinen Kompositionen den Geist des
argentinischen Tanzes authentisch wiedererweckt und damit wesentlich zur Tangomanie
beigetragen. Die einzelnen Stationen der Entwicklung des Tango „Bordell 1900 – Café
1930 – Nightclub 1960“ sind in der Variante für Violine und Harfe zu hören.
Vokalwerke, Bühnenwerke, darunter ein Ballett und eine Oper, Orchesterwerke
und Kammermusik. Jongen beschäftigte sich auch mit dem Choralgesang und
dem wallonischen Volkslied. Typisch für seine Kompositionen ist ein Bemühen
um die Beherrschung der Form und um eine harmonische Farbigkeit.
MIT Anna Klie (Flöte), Lucia Tenan (Cello), Magdalena Hoffmann (Harfe)
ABLAUF 19.00 UHR Kurzführung durch die Ausstellung | 19.20 UHR Konzert Teil 1 |
19.40 UHR Interview der Musiker | CA. 19.55 UHR Konzert Teil 2 | CA. 20.10 UHR Konzertende
KOSTEN 18 € | 15 € (für SchülerInnen, Studierende, SeniorInnen, Menschen mit Behinderung,
MIT Martin Yavryan, Magdalena Hoffmann
Präsenz- und Zivildiener, Ö1-Clubmitglieder)
ORT Die „Bäckerei“ – Kulturbackstube | www.diebaeckerei.at
BEGINN Open Doors & Bar ab 19.30 Uhr LIVE-ACT ca. 20.30 Uhr & Quiz
RESERVIERUNG [email protected] | Telefon: (0)5 7788 99
Eintritt frei(willige) Spenden!
16 | 17
FAMILIENKONZERT 2
JUNGES PUBLIKUM
DER KRAWALL DER TIERE
Große Orchestermusik für Kinder ab 5 & Familie
KLANGSTUNDE DAS HORN
Eigentlich sollte es ein festliches Konzert werden. Der Karneval der Tiere von Camille
Saint-Saëns steht auf dem Programm. Erwartungsvolle Spannung … doch dann kommt der
Bauarbeiter! … und wo eben noch Geigen und Klaviere spielten, tanzen nun Elefanten und
Fische. Aber was hat der Zoodirektor mit dem Dirigenten gemeinsam? Und warum können
Schildkröten keinen Cancan tanzen? Schützt das Staberl des Dirigenten auch vor Angriffen?
Angesteckt von der Musik vergisst der Bauarbeiter zunehmend seine Pflichten und taucht
gemeinsam mit den Musikern des Orchesters und dem Publikum in die Welt der tierischen
Töne ein.
Bei den Klangstunden, den Mitmach-Konzerten für Erwachsene mit 2- bis 4-jährigen
Kindern, wird jeweils ein Orchesterinstrument mit Klavierbegleitung vorgestellt.
Das Horn ist vermutlich eines der ältesten Instrumente, das man relativ einfach aus den
Hörnern von Tieren herstellen konnte. Später wurde es aus Metall angefertigt. Es gehört
zur Gruppe der Blechblasinstrumente und ist Bestandteil eines jeden Orchesters. Bei der
Jagd wird es auch heute noch als Signal verwendet, so können sich die Jäger über weite
Entfernungen verständigen. Der Klang des Horns ist tiefer als der Klang der Trompete und
höher als der Klang der Posaune und der Tuba. Viele berühmte Komponisten aller Epochen
haben Konzerte für das Horn geschrieben: z. B. Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadé Mozart,
Richard Strauss oder Paul Hindemith. In der Klangstunde spielt Hornist Anthony Millner auf
seinem Instrument und Tanja Schwarz-Heinrich, die selbst auch Hornistin im Orchester ist,
bringt den kleinen Musikfans dieses wunderschöne Instrument näher.
TERMIN Sonntag, 6. März 2016
BEGINN 11.00 ORT Großes Haus Tiroler Landestheater EINTRITT 9 | 11 €
PROGRAMM Musik von Camille Saint-Saëns DIRIGENT Alexander Rindberger
MODERATION & KONZEPT Monika Sigl-Radauer (in der Rolle des Bauarbeiters)
In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Innsbruck und der Jeunesse
MIT der Patenschaftsklasse des TSOI: die 1a der Praxis-Volksschule Innsbruck
unter der Leitung von Tanzpädagogin Kathrin Eder & Lehrerin Carina Gander
SCHULKONZERT 2
DER KRAWALL DER TIERE
Detail-Informationen siehe Familienkonzert 2 oben
TERMIN Freitag, 4. März 2016
9.30 UHR für Volksschulklassen
11.00 UHR für 10- bis 14-Jährige
ORT Großes Haus Tiroler Landestheater EINTRITT frei
TERMIN Samstag, 27. Februar 2016
BEGINN 11.00 & 15.00 Uhr ORT Probebühne 2 EINTRITT 4 | 6 €
LEITUNG Tanja Schwarz-Heinrich, Hornistin des TSOI und elementare Musikpädagogin
MIT Anthony Millner
SITZKISSENKONZERT
TILL EULENSPIEGEL
des TSOI im Rahmen der ERWIN-Reihe:
Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie
Sonntag 13. März 2016 . Probebühne 2 . 11.00 + 15.00 Uhr . Eintritt 4 | 6 €
Noch heute kennt fast jedes Kind Till Eulenspiegel und seine lustigen Geschichten. Dieser
hat vor ungefähr 600 Jahren tatsächlich gelebt und vieles ausgeheckt! Seitdem sind
seine Streiche immer wieder aufgeschrieben, nacherzählt und in viele Sprachen übersetzt worden.
Auch Komponisten haben sich mit seinem Leben beschäftigt. Richard Strauss hat eine
berühmte Symphonische Dichtung über die Figur des Till Eulenspiegel komponiert. Vor
ca. 60 Jahren arrangierte der Komponist Franz Hasenöhrl diese Komposition für fünf
Instrumente und nannte das Stück „Till Eulenspiegel – einmal anders“.
Fünf MusikerInnen des TSOI spielen Geige, Klarinette, Fagott, Horn und Kontrabass und
erzählen beim Sitzkissenkonzert die Geschichte von Till. So kann das jüngste Publikum
nicht nur Till Eulenspiegel kennenlernen, sondern auch die Welt der Programmmusik.
Denn auch Musik erzählt Geschichten!
MIT Agnieszka Kulowska (Violine), Gabi Mayr (Klarinette), Carla Blackwood (Horn),
Kerstin Siepmann (Fagott), Andreas Flemming (Kontrabass)
KONZEPT / LEITUNG Sascha Rathey, Carla Blackwood, Uschi Oberleiter
18 | 19
DIE THEATERPÄDAGOGIK
AM TIROLER LANDESTHEATER
WIR FREUEN UNS, IHNEN EINEN WEITEREN
THEATERPÄDAGOGEN UND SPIELGRUPPENLEITER NÄHER
VORSTELLEN ZU DÜRFEN:
WOLFGANG KLINGLER
MIT VIEL GEFÜHL
FÜR JUNGE MENSCHEN
UND FEINSINN
FÜR THEATRALIK
DEN WEG ZUR BÜHNE EBNEN.
SPIELRÄUME ENTDECKEN UND
HANDLUNGSSPIELRÄUME ERWEITERN!
WOLFGANG KLINGLER
Wolfgang Klingler ist Theaterpädagoge mit großer Leidenschaft für
das Improvisationstheater. Um in der wunderbaren Welt der Improvisation den Überblick zu behalten, hat Wolfgang viele Jahre lang bei
LehrerInnen im In- und Ausland studiert. Seit über 15 Jahren vermittelt er in seinen Kursen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Schauspiel- und Improvisationstechniken. Wolfgang ist künstlerischer
Leiter am Theater Szenario in Hall und hat mit seinem Ensemble in
den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Theaterprojekten entwickelt,
inszeniert und produziert. Darüber hinaus ist Wolfgang Gründungsmitglied von YA! Young Acting der Tiroler Theaterschule für Kinder und
Jugendliche. Wenn neben seiner intensiven Unterrichtstätigkeit noch
Zeit bleibt, steht er pro Jahr an circa 40 Abenden als Schauspieler auf
diversen Bühnen dieses Landes. Für das TLT ist Wolfgang nun bereits
in der dritten Spielzeit tätig.
KURS
SPIELGRUPPE 2
Wolfgang Klingler leitet dieses Semester zum fünften Mal die Spielgruppe Zwei, den Theaterkurs der 9- bis 11-Jährigen. Das heurige
Semester hat bereits Anfang Oktober begonnen und steht unter
dem Thema „Die Heldenreise“: Wir begeben uns auf die Suche nach
Helden und Heldinnen! Wer ist unser Lieblingsheld und warum? Oder
gibt es etwa Heldenhaftes in uns selbst? Wir werden gemeinsam
spielen, Schauspielübungen kennenlernen, experimentieren, improvisieren, Texte und Szenen erfinden und am Ende des Semesters ein
kleines Stück zeigen, in dem unsere ganz persönlichen Helden
von Siegen und von Niederlagen erzählen!
TIROL GEGEN GEWALT
ZUM ZWEITEN MAL findet am 29. Februar 2016 die Gala „Wider die Gewalt“ im TLT statt.
F
ünf Tiroler Vereine
und ein Projekt
konnten 2015 in
ihrem Engagement
gegen Gewalt unterstützt
werden. An diesen Erfolg
soll 2016 angeknüpft werden. Paul Potts, der britische Startenor, der allein in
Deutschland 3,5 Millionen
Tonträger verkaufte und mit
Nessun Dorma Sieger von
Britain’s got Talent wurde,
sorgt für Opernfeeling in
Poxrucker Sisters
Innsbruck. Der Gentleman
of Music, Thomas Anders, hat nicht nur nationale und internationale
Musikgeschichte geschrieben, sondern macht sich ebenso für die
Arbeit gegen Gewalt stark. Auch Stars wie Kabarettist und Ur-Bayer
Ottfried Fischer, RTL Let’s Dance- und DSDS-Sieger Alexander
Klaws, Ana Milva Gomes, seit Jahren bereits der Star der vereinigten
Bühnen Wien – aktuell Baronin von Waldstätten in Mozart! – Star
Entertainer Gregor Glanz, gerade von seiner dreimonatigen Las
Vegas Show in Düsseldorfs Wintergarten heim nach Tirol gekehrt,
Schlagersängerin Julia Buchner, Marika Lichter, Grande Dame des
Musicals und Geschäftsführerin des Gemeinnützigen Vereins – Wider die Gewalt, Mark Seibert, derzeit im Musical Mozart! in Wien zu
sehen, der Kinder- und Jugendchor des Tiroler Landestheaters und
das singende Dreimäderlhaus Poxrucker Sisters kommen im Februar
nach Innsbruck, um sich in den Dienst der guten Sache zu stellen.
Arabella Kiesbauer und Alfons Haider führen durch die Benefizgala,
die in diesem Jahr einen Schwerpunkt Musical präsentiert.
Gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt setzen und auch in Tirol die
Gesellschaft für diese Thematik sensibilisieren – das ist der ernste
Hintergrund des unterhaltsamen Abends. Der Reinerlös der Gala
bleibt zu 100% in Tirol und kommt Einrichtungen zu Gute, die sich in
ihrer täglichen Arbeit gegen Gewalt, sei es psychisch oder physisch,
engagieren. „Nach dem überwältigenden sowohl künstlerischen als
auch finanziellen Erfolg der 1. Gala im letzten Jahr ist es uns ein
besonderes Anliegen, diese
wichtige Veranstaltung wieder in Innsbruck stattfinden
zu lassen. Danke an die
Initiatoren, alle Sponsoren
und Helfer, die diese Gala
ermöglichen!“ so Marika
Lichter, Geschäftsführerin
des Gemeinnützigen Vereins – Wider die Gewalt.
Karten gibt es bei Ö-Ticket.
Marika Lichter & Alfons Haider
ZUM VEREIN
Seit nunmehr 26 Jahren ist der Gemeinnützige Verein – Wider die Gewalt
dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren und Künstlern
erfolgreich tätig. Der Reinerlös aus sämtlichen Veranstaltungen dient der
Finanzierung sozialer Einrichtungen zum Schutz der Betroffenen. In den
Jahren 1990 bis 2014 konnte ein Gesamtreinerlös von nahezu 3 Millionen Euro erzielt werden, der bisher mehr als 250 Organisationen und
Vereinen das Überleben sicherte. Zweck des Vereins ist es, Organisationen, die sich der Bekämpfung von Gewalt und im Besonderen von Gewalt
in der Familie widmen, finanzielle
Unterstützung zu gewähren, um
die Durchführung ihrer Arbeit zu
ermöglichen.
ANMELDUNGEN AB SOFORT MÖGLICH BEI:
DIE ERFOLGREICHE BENEFIZGALA „WIDER DIE GEWALT“ SETZTE IN DER VERGANGENEN SAISON EIN ZUTIEFST BEEINDRUCKENDES ZEICHEN DER SOLIDARITÄT
MIT DEN ZIELEN DES GLEICHNAMIGEN VEREINS. HOCHKARÄTIGE KÜNSTLER, DIE
SICH IN DEN DIENST DER GEMEINSAMEN SACHE STELLEN, NAMHAFTE UNTERSTÜTZER AUS ALLEN BEREICHEN DES ÖFFENTLICHEN LEBENS UND EIN ENGAGIERTES UND AUFGESCHLOSSENES PUBLIKUM HABEN DEN ABEND ZU EINEM
NACHHALTIGEN EREIGNIS WERDEN LASSEN. ICH BIN SEHR GLÜCKLICH, DASS DIE
WUNDERBARE MARIKA LICHTER MIT EINEM FULMINANTEN PROGRAMM ERNEUT
ZU GAST BEI UNS IM TIROLER LANDESTHEATER IN INNSBRUCK SEIN WIRD.
INTENDANT
Tobias Brutscher +43.512.52074.359 | [email protected]
JOHANNES REITMEIER
HINWEIS:
!
Am 26. Februar startet unser beliebter
Theaterkurs für Erwachsene erneut.
20 | 21
Sonntag 28. Februar 2016 . [K2] in der Werkstatt . 20.00 Uhr . Eintritt 9 . 11 €
[K2] IN DER WERKSTATT & EXTRAS
MI 3
DO 4
FR 5
SA 6
KLASSIK LOUNGE SALONmusik
Eintritt frei | 19.30 | JTSOI
DIE BÄCKEREI-KULTUR-BACKSTUBE
TURANDOT
Lyrisches Drama von Giacomo Puccini
Abo C | 19.30-21.50 | Musiktheater
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Komödie der Hochkonjunktur
von Friedrich Dürrenmatt
Abo S+Jugend.Studenten.Abo Spezial |
19.30-22.00 | Schauspiel
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo T | 19.30-22.00 | Schauspiel
TURANDOT
Abo SAB | 19.00-21.20 | Musiktheater
SO 7
MI 10
SYMPHONIEORCHESTER
DER VERKAUFTE GROSSVATER
Komödie von Anton Hamik
20.00-22.30 | Schauspiel
CHARLIE CHAPLIN
Tanzstück von Marie Stockhausen
20.00-21.50 | Tanztheater
CHARLIE CHAPLIN
Abo M2 | 20.00-21.50 | Tanztheater
CHARLIE CHAPLIN
19.30-21.20 | Tanztheater
DER VERKAUFTE GROSSVATER
19.30-22.00 | Schauspiel
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo R | 19.30-22.00 | Schauspiel
DO 11 DIE FLEDERMAUS
Operette von Johann Strauß
Abo L | 19.30-22.45 | Musiktheater
ABSCHLUSSPRÄSENTATION
SPIELGRUPPEN EINS+ZWEI
Eintritt frei | 15.00 | Theaterpädagogik
PROBEBÜHNE 2
ZUM LEBEN VERDAMMT
Einführung zu Die Sache Makropulos
Eintritt frei | 11.00 | Matinee
FOYER GROSSES HAUS
DER VORNAME
Komödie von Matthieu Delaporte &
Alexandre de la Patellière
Abo HAM | 20.00 | Schauspiel
DER VORNAME
Abo D1 | 20.00 | Schauspiel
KRIEG. STELL DIR VOR, ER WÄRE HIER JTLT
Klassenzimmerstück von Janne Teller . Ab 14 Jahren
Eintritt 9 . 11 € | 16.00-16.45 | Schauspiel
PROBEBÜHNE 3
Fa
Jetzt wird abgespeckt! Innsbrucks erste und einzige Late Night Live Show geht in die
zweite Runde. Nach maßloser Völlerei während der Feiertage wird es in der Theater WG
ernst: Die Late-Night-Talker lassen die Kilos purzeln! Seien Sie dabei, wenn Benjamin
Schardt, Jan-Hinnerk Arnke und unser Gaststar Jan Schreiber live die Waage besteigen ...
Selbstverständlich unter der strengen Aufsicht von Kristoffer Nowak, unserem Mann
mit dem perfekten Body-Mass-Index. Tränen oder Triumph? Sekt oder Selters?
Brust oder Keule? Sport oder doch lieber einfach eine OP? Wird der Schlankheitswahn auch in der WG seine tödlichen Krallen ausfahren? Alles ist möglich!
Natürlich werden wir auch diesmal wieder für Sie musizieren und kochen,
blödeln und talken, lesen, tanzen, Filme schauen und und und …
Hansjörg Sofka wird erneut in die Tasten greifen und auch der gruselige Nachbar
Michael Arnold wird ... Halt, das bleibt noch geheim! Es bleibt spannend bei
3 Zimmer, Küche, Bart, erleben Sie Abnehmen ohne Diät am 28.02.2016 um 20 Uhr
im [K2] IN DER WERKSTATT Denn: Das Leben ist nicht nur Pommes und Disco.
KAMMERSPIELE IN DER MESSE
VORSCHAU
EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST
FR 12
Besuchen Sie mit Ihren Kindern, Enkelkindern oder Patenkindern
das Theater. In den SEMESTERFERIEN von 8.-14. FEBRUAR 2016
ist der Eintritt für jedes Kind in Begleitung eines zahlenden
Erwachsenen GRATIS.*
* Die Aktion ist ab sofort für Vorstellungen im genannten Zeitraum für 1 Kind (bis 18)
je Erwachseneneintritt nach Verfügbarkeit bei Kartenkauf an der Kassa des TLT gültig.
Der Kleinkriminelle Randle P. McMurphy begegnet in einer geschlossenen
Anstalt dem Wahnsinn der Psychiatrie: Oberschwester Ratched terrorisiert und demütigt die Patienten mit einem subtilen System von Überwachung und Strafe. McMurphy stachelt zum Widerstand an, bis die
Situation eskaliert. Die packende Studie über menschliche Abgründe,
die in der Verfilmung mit Jack Nicholson Weltberühmtheit erlangte,
setzt Alexander Schilling am TLT mit Gerhard Kasal als McMurphy in
Szene.
m
IMPRESSUM gemäß § 24 Mediengesetz, Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz
22 | 23
MEDIENINHABER Tiroler Landestheater & Orchester GmbH Innsbruck
Rennweg 2 . A-6020 Innsbruck . Tel.: +43(0)512/52074-0 . Fax: DW.333
[email protected] . www.landestheater.at
ANSCHRIFT DER REDAKTION Rennweg 2 . A-6020 Innsbruck
HERSTELLER Verlags- und Herstellungsort Innsbruck
Firmenbuchnr. und -gericht FN 267895p LG Innsbruck . UID-Nr. ATU 61990199
GESCHÄFTSFÜHRUNG Mag. Johannes Reitmeier . Dr. Markus Lutz
HERAUSGEBER Tiroler Landestheater & Orchester GmbH Innsbruck
INTENDANT Johannes Reitmeier
SO 14 DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo UL | 19.00-21.30 | Schauspiel
MI 17
DER VORNAME
Abo SA2 | 19.30 | Schauspiel
CHARLIE CHAPLIN
Abo OL | 19.30-21.20 | Tanztheater
PATRICKS TRICK JTLT
Stück von Kristo Šagor . Ab 10 Jahren
Eintritt 9 . 11 € | 16.00-16.45 | Schauspiel
PROBEBÜHNE 3
DER VORNAME
Abo C1 | 20.00 | Schauspiel
4. SYMPHONIEKONZERT
Francesco Angelico Dirigent
Annedore Oberborbeck Violine
Abo SKD | 20.00
Einführung um 19.15 Uhr im Foyer
CONGRESS INNSBRUCK
WIR SIND KEINE BARBAREN!
BESUCHEN SIE UNS DOCH AUCH AUF FACEBOOK!
www.facebook.com/tiroler.landestheater
www.facebook.com/tanzcompany.innsbruck
www.facebook.com/tiroler.symphonieorchester
REDAKTION & TEXTE Dramaturgie & Öffentlichkeitsarbeit
GESTALTUNG bit-pool . Büro für Gestaltung – www.bit-pool.com
DRUCK www.tiroler-repro-druck.co.at
BILDNACHWEISE Helge Bauer, Simone Berthold, Marco Borggreve, CDS Schrott, Mladen
Delic, Uwe Dlouhy, Günther Egger, Tim Garde, Dagmar Grohmann, Sabine Hauswirth, Michael Junga, Rupert Larl, Koll, Giancarlo Pradelli, Inge Prader, Gayb Racz, Sascha Rathey,
Kevin Rieseneder Hoanzl, Philipp Rudig, Nina Velmer; photögraphy.com | photocase.de
REDAKTIONSSCHLUSS 4. Jänner 2016 | Änderungen vorbehalten!
DER NÄCHSTE FIGARO! ERSCHEINT AM 8. APRIL 2016
FR 19
nwoche am
SITZKISSENKONZERT DIE ODYSSEE
ABSCHLUSSPRÄSENTATION
Für Kinder ab 6 Jahren
SEMESTERFERIENKURSE
Eintritt frei | 15.00 | Theaterpädagogik Eintritt 4 . 6 € | 17.00 | JTSOI
PROBEBÜHNE 3
PROBEBÜHNE 3
DO 18
TL
T
Fa
nwoche am
DIE SACHE MAKROPULOS
Oper von Leoš Janáček
Abo P | 19.00 | Musikth. | PREMIERE
Einführung um 18.30 Uhr im Foyer
DER VORNAME
Abo M1 | 20.00 | Schauspiel
VORSCHAU
Linda und Paul ziehen in die Wohnung neben Barbara und Mario ein.
Eines Nachts klopft ein Fremder an die Tür und bittet um Hilfe. Während Barbara diese gewährt, reagieren die anderen zurückhaltend bis
aggressiv: Was will der Fremde von uns? Was geht uns sein Schicksal
an? Wird er zur Gefahr? – Der Kunstgriff des Autors Philipp Löhle
besteht darin, den Fremden nie auf der Bühne erscheinen zu lassen.
Ihn sehen wir nicht, aber all die Ängste, die er auslöst.
i li e
SA 13
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo E | 19.30-22.00 | Schauspiel
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m
TANZ HINTER DEN KULISSEN
zu Gefährliche Liebschaften
Eintritt 5 € | 19.00
PROBEBÜHNE 1
BALLADEN
4. SYMPHONIEKONZERT
Abo SKF | 20.00
Einführung um 19.15 Uhr im Foyer
CONGRESS INNSBRUCK
Ein literarischer Liederabend am TLT
Eintritt 11 € | 19.30 | Liederabend
SA 20 DER BESUCH DER ALTEN DAME
18.00-20.30 | Schauspiel | 50%
SO 21 DIE FLEDERMAUS
Abo LA3 | 19.00-22.15 | Musiktheater
MI 24
TANZMATINEE
zu Gefährliche Liebschaften
Eintritt frei | 11.00 | Matinee
GROSSES HAUS
TURANDOT
Abo FAM | 19.30-21.50 | Musiktheater
DO 25 DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo D | 19.30-22.00 | Schauspiel
FR 26 DIE FLEDERMAUS
Abo M | 19.30-22.45 | Musiktheater
2X HINGEHÖRT TILL EULENSPIEGEL
Eintritt 15 . 18 € | 19.00-20.30
Karten an der Abendkassa +
[email protected] | JTSOI
AUDIOVERSUM
DER VORNAME
Abo E2 | 20.00 | Schauspiel
SA 27 GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
Tanzstück von Enrique Gasa Valga
Abo SAB | 19.00 | Tanztheater * | UA
ÖFFENTLICHE PREMIERENFEIER
SO 28
KLANGSTUNDE DAS HORN
Mitmachkonzert für Kinder von 2-4
Eintritt 4 . 6 € | 11.00 + 15.00 | JTSOI
PROBEBÜHNE 2
BRENNENDE EIFERSUCHT
Einführung zu Der Weibsteufel
Eintritt frei | 11.00 | Matinee
FOYER GROSSES HAUS
3 ZIMMER KÜCHE BART
HIDDEN TREASURES
4. Sonntagsmatinee
Eintritt frei | 11.00 | Matinee
KONZERTSAAL TIROLER
LANDESKONSERVATORIUM
Die FourLeser in neuem Gewand
Eintritt 9 . 11 € | 20.00 | [K2]
MO 29 WIDER DIE GEWALT
19.30 | Karten über Ö-Ticket | Gala
* AUSVERKAUFT
TL
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3 ZIMMER KÜCHE BART
GROSSES HAUS
DI 2
VORSCHAU FEBRUAR
SCHWERGEWICHTIGES leicht serviert
DIE SACHE MAKROPULOS
Abo S | 19.30 | Musiktheater
Einführung um 19.00 Uhr im Foyer
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
Abo T | 19.30 | Tanztheater
DER WEIBSTEUFEL
Kammeroper von Florian Bramböck
Abo M2 | 20.00 | Musiktheater *
URAUFFÜHRUNG
Einführung
um 19.30 Uhr
im Foyer
DER BESUCH DER ALTEN DAME
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo OL | 19.00-21.30 | Schauspiel
DER WEIBSTEUFEL
DIE FLEDERMAUS
19.00-22.15 | Musiktheater
SO 13 GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
Abo UL | 19.00 | Tanztheater
ALLEREN
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WEIT
FIN LINE!
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MO 14
KLASSIK LOUNGE saitenSPIEL
Eintritt frei | 19.30 | JTSOI
DIE BÄCKEREI-KULTUR-BACKSTUBE
BROT, HERRLICHES BROT
Einführung zu Oliver!
Eintritt frei | 11.00 | Matinee
FOYER GROSSES HAUS
SITZKISSENKONZERT
TILL EULENSPIEGEL . 6 Jahren
Eintritt 4 . 6 € | 11.00 + 15.00 | JTSOI | Erwin
PROBEBÜHNE 2
ABSCHLUSSPRÄSENTATION
ERWACHSENEN-SPIELGRUPPE
FORUMTHEATER
Eintritt frei | 19.30 | Theaterpädagogik
PROBEBÜHNE 2
DI 15
MI 16
DER KRAWALL DER TIERE . 5 Jahren
Eintritt 9 . 11 € | 11.00 | JTSOI
GROSSES HAUS
E
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M
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DER BESUCH DER ALTEN DAME
Abo FAM | 19.30-22.00 | Schauspiel
FAMILIENKONZERT 2
Abo LA3 | 19.30 | Musiktheater
Einführung um 19.00 Uhr im Foyer
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KONTAKT TIROLER LANDESTHEATER & ORCHESTER GMBH INNSBRUCK | RENNWEG 2 | A-6020 INNSBRUCK | TEL. +43.512.52074 | FAX DW.33
[email protected] | KASSA TELEFON +43.512.52074.4 | FAX DW.338 | [email protected] | WWW.LANDESTHEATER.AT
DO 10 DIE SACHE MAKROPULOS
Abo L | 19.30 | Musiktheater
Einführung um 19.00 Uhr im Foyer
SA 12
SCHULKONZERT 2
DER KRAWALL DER TIERE
Eintritt frei | JTSOI
Zählkarten an der Kassa
9.30* für Volksschulklassen
11.00* für 10- bis 14-Jährige
GROSSES HAUS
Abo SAA | 19.00-21.30 | Schauspiel
DI 8
FR 11
KRIEG.
STELL DIR VOR, ER WÄRE HIER
Ab 14 Jahren JTLT
Eintritt 7 € | 19.00-19.45 | Schauspiel
Karten erhältlich unter:
www.stromboli.at
STROMBOLI
ÖSTERREICHISCHE POST AG | INFO.MAIL ENTGELT BEZAHLT
SO 6
Abo C2 | 20.00 | Schauspiel
pi
SA 5
SYMPHONIEORCHESTER
r. a t / i n f o / s
FR 4
[K2] IN DER WERKSTATT & EXTRAS
DER VORNAME
ate
DO 3
KAMMERSPIELE IN DER MESSE
el
p
VORSCHAU MÄRZ.APRIL
GROSSES HAUS
MI 2
ABSCHLUSSPRÄSENTATION
ERWACHSENEN-SPIELGRUPPE
FORUMTHEATER
Eintritt frei | 19.30 | Theaterpädagogik
PROBEBÜHNE 2
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
Abo R | 19.30 | Tanztheater
DO 17 DIE SACHE MAKROPULOS
Abo D | 19.30 | Musiktheater
Einführung um 19.00 Uhr im Foyer
FR 18
SA 19
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
Abo E | 19.30 | Tanztheater
OLIVER!
Musical von Lionel Bart
nach Charles Dickens
Abo P | 19.00 | Musikth. * | PREMIERE
DER WEIBSTEUFEL
Abo M1 | 20.00 | Musiktheater
Einführung um 19.30 Uhr im Foyer
PROJEKT REITHMANNGYMNASIUM
EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST
Eintritt frei | 16.00 | Theaterpädagogik
PROBEBÜHNE 2
DER VORNAME
Abo SA4 | 19.30 | Schauspiel
SO 20 OLIVER!
Abo LA3 | 19.00 | Musiktheater
MI 23
ABSCHLUSSPRÄSENTATION
DIE FLEDERMAUS
OSTERFERIENKURSE 1+2
Eintritt frei | 17.00 + 17.30 | Theaterpäd.
PROBEBÜHNE 3
Abo C | 19.30-22.45 | Musiktheater
DO 24
2x HINGEHÖRT KlangFARBen
Eintritt 15 . 18 € | 19.00-20.30 | JTSOI
Karten an der Abendkassa +
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AUDIOVERSUM
DO 31 DER BESUCH DER ALTEN DAME
Schulvorstellung
11.00-13.30 | Schauspiel *
Einführung um 10.30 Uhr im Foyer
FR 1
SA 2
SO 3
MI 6
GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN
19.30 | Tanztheater
DIE FLEDERMAUS
19.00-22.15 | Musiktheater
DER WEIBSTEUFEL
5. SYMPHONIEKONZERT
DER VORNAME
5. SYMPHONIEKONZERT
Abo D1 | 20.00 | Musiktheater
Einführung um 19.30 Uhr im Foyer
Antonio Mendez Dirigent
Plamena Mangova Klavier
Abo SKD | 20.00
Einführung um 19.15 Uhr im Foyer
CONGRESS INNSBRUCK
Abo E1 | 20.00 | Schauspiel
Abo SKF | 20.00
Einführung um 19.15 Uhr im Foyer
CONGRESS INNSBRUCK
DER VORNAME
Abo SA5 | 19.30 | Schauspiel
WAS WÜRDEST DU TUN?
OLIVER!
Einführung zu Wir sind keine Barbaren!
Eintritt frei | 11.00 | Matinee
FOYER GROSSES HAUS
Abo OL | 19.00 | Musiktheater
DER WEIBSTEUFEL
Abo C1 | 20.00 | Musiktheater
Einführung um 19.30 Uhr im Foyer
* AUSVERKAUFT