Gemeindebrief der Seelsorgeeinheit Stuttgarter Madonna

Foto: Th. Wallner
Sommer am See
Gemeindebrief
der Seelsorgeeinheit Stuttgarter Madonna
St. Barbara – Hl. Kreuz – St. Augustinus – St. Bonifatius – St. Johannes Maria Vianney
August 2015 /September 2015
Editorial
Ein guter Ort, bei sich zu sein …
… dachten Sie vielleicht beim Betrachten unseres Titelbildes. Hören Sie das Zirpen der Grillen? Und spüren Sie, wie sanft das Gras unter
dem Tritt nackter Füße nachgibt und sich nach
jedem Schritt wieder aufrichtet? Aaah … morgens durch noch taufrisches Gras gehen, die
Stockrosen in ihrer „brüchig-seidnen Pracht“
ein wenig streifen, Minze und Kamille schnuppern, sich ganz der Grünkraft und den Düften
hingeben – das tut gut. Sehnen Sie sich auch
manchmal nach einem solchen Ort, wo es Ihnen gut geht, wo Sie im Frieden mit sich selbst
und der Natur bei sich sein dürfen, einfach nur
bei sich und in sich ruhen und ausruhen? Wer
tut das nicht … gut, dass es ausgemachte Zeiten gibt, in denen wir ohne einen Anflug von
schlechtem Gewissen dieser Sehnsucht frönen
können. Jetzt ist sie wieder da, diese Zeit, für
viele von uns, für die Schüler und Lehrer, für die
Familien, für alle, die in diesen Tagen Urlaub haben und sich auf die Reise begeben zu all jenen
Orten, an denen es ihnen hoffentlich gut geht.
Urlaub – „man sieht die Hitze, und man hört
die Stille. Wie klein ist heut die ganze Welt! Wie
groß und grenzenlos ist die Idylle …“ Erich Kästner wusste wovon er sprach in seinem Gedicht
zum Monat August. Ich möchte Sie aus ganzem
Herzen ermuntern und einladen, Ihren Urlaub
zu genießen als eine Zeit, in der Sie gewissermaßen mit allen Poren Ihres Körpers das Ihnen
Wohltuende in sich hineinlassen. Es muss nicht
Honolulu sein und auch nicht der brasilianische
Regenwald – gut tun kann ein Nachmittag auf
der heimischen Terrasse oder eben im Garten,
wo ich einfach nur liege oder sitze, den Spinnen
beim Netzbau zuschaue und den Wolken, wie
sie sich immer neu formieren. Gut tun kann es,
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sich einfach den eigenen Gedanken hinzugeben, der Langeweile, die wir in unserem Rhythmus von Leben und Arbeit so gering schätzen.
Es kann gut tun, lange zu verweilen, lange ein
und demselben Gedanken nachzuhängen, ihn
auszukosten bis auf den Grund. Wir müssen
uns nicht dafür rechtfertigen, nicht entschuldigen für unser Nichtstun und Nichtswollen. Wir
dürfen es einfach zulassen und genießen und
dabei uns selbst wieder als Teil dieses Kosmos
erspüren. In der Ruhe liegt die Kraft, die uns
wieder zum Leben hilft. Manchmal brauchen
wir viel Zeit und lange Weile, um uns wieder auf
die Spur zu kommen. „Kommt her zu mir, die
ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen
habt, ich werde euch Ruhe verschaffen;“ sagt
Jesus und lädt seine Jünger ein, wohl wissend,
was Not tut, nicht nur bei seinen Jüngern. Ich
möchte dieser Einladung folgen und im Urlaub
damit beginnen. Womit? Ein Gedicht von Antje
Sabine Naegeli soll mir als Wegweisung dienen:
Die ausgetretenen Wortwege
verlasse ich,
um einzutreten
in den Raum des Schweigens.
Warten will ich,
bis die Stille
das Laute überwächst
und ich ganz Ohr werde
für Deine Gegenwart.
Dass Sie in der Urlaubszeit zur Ruhe kommen,
Ihre ureigene Spur wieder finden und dabei
Gott nahe kommen, das wünscht Ihnen zusammen mit dem ganzen Pastoralteam
Ihre
Aus dem Gemeindeleben – St. Barbara
Sommer ist die Zeit,
in der es zu heiß ist,
um das zu tun,
wozu es im Winter
zu kalt war.
Mark Twain
So oder so wünschen wir Ihnen,
liebe Leserinnen und Leser,
eine erholsame Urlaubszeit!
Ihr Redaktionsteam
Erklärung der Farben
Im Folgenden finden Sie die Veranstaltungen und Gottesdienste jeweils farbig und
graphisch gekennzeichnet:
St. Barbara
✚ Hl. Kreuz
St. Augustinus /St. Monika
St. Thomas / St. Bonifatius
▲ St. Johannes Maria Vianney
Angebote der polnischen Gemeinde
St. Wendelinuskapelle
Am Freitag, den 14. August und am Freitag,
den 11. September ist jeweils um 9:00 Uhr
Messfeier in der St. Wendelinuskapelle.
Frauenbund
Nach den Sommerferien treffen wir uns zu
unserer ersten Veranstaltung am Dienstag,
8. September, zu einem Besuch des Heimatmuseums in Oeffingen. Je nach Teilnehmerzahl fahren wir mit dem Bus oder in PrivatPkws. Die Führung beginnt um 14:30 Uhr.
Näheres im Halbjahresprogramm.
Am Sonntag, 13. September, dem Tag der
Ewigen Anbetung in unserer Gemeinde, gestalten wir um 15:00 Uhr eine Betstunde in
der St. Barbarakirche.
Wir wünschen all unseren Mitgliedern und interessierten Frauen eine erholsame Sommerferienzeit. Über eine rege Teilnahme an unseren Veranstaltungen im 2. Halbjahr würden wir
uns sehr freuen.
Das Leitungsteam
Tag der ewigen Anbetung –
13. September 2015
Der zweite Sonntag im September ist für unsere Gemeinde als Tag der Ewigen Anbetung festgelegt. „Die Ewige Anbetung ist eine Form der
ununterbrochenen Verehrung des im eucharistischen Brot gegenwärtigen Herrn“. Innerhalb
einer Diözese wird im Wechsel von Ort zu Ort
ohne Unterlass Anbetung gehalten. Bischof Josef von Lipp führte sie 1984 in unserer Diözese
ein. So lösen einander bei Tag die Pfarreien, bei
Nacht viele Klöster das ganze Jahr hindurch ab
im Gebet vor dem Herrn im hl. Sakrament. Von
Generation zu Generation ist seither dieses
ehrwürdige Gebet lebendig geblieben.
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Aus dem Gemeindeleben – St. Barbara
Der Tag der Ewigen Anbetung lädt alle Gemeindeglieder ein zur Meditation, zur Rückbesinnung auf den Herrn der Gemeinde, zur
Anbetung des Allerheiligsten in der bescheidenen Gestalt des Brotes.
Erste Jugendmaiandacht des Dekana-
tes Stuttgart
Erstaunlich viele Jugendliche und Erwachsene
sind der Einladung gefolgt, um bei der ersten
Jugendmaiandacht in der Kirche St. Barbara
in Hofen dabei zu sein.
Die Stuttgarter Madonna ist seit vielen hundert Jahren ein großer Anziehungspunkt für
Wallfahrer, die insbesondere im Monat Mai
an diesem Ort verehrt wird. Die Teilnehmer
und Teilnehmerinnen der Jugendmaiandacht
waren eingeladen, Stationen des Lebens die-
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ser berühmten Frau aus Nazareth aufgrund
ausgewählter Stellen aus den Evangelien
nachzuempfinden und bei kurzen Workshops
einigen Fragen des eigenen Lebens nachzugehen. Beispielsweise waren sie bei einem
Workshop direkt bei der Hochzeit zu Kana
dabei. Dort geschieht etwas Peinliches – der
Wein geht aus. Ein Fiasko für jeden Gastgeber. Nur Wasser ist noch da, das Jesus jedoch zu festlichem Wein werden lässt. Für
die Workshop-Teilnehmer Gelegenheit darüber nachzudenken, was in unserem Leben oft
wie zur Neige gegangener Wein ist. Wir spüren
manchmal, dass wir ausgebrannt, enttäuscht
oder traurig sind. All unsere frustrierenden
Erfahrungen dürfen wir aber wie Krüge voller
Wasser vor Gott bringen – Maria ermuntert
uns dazu, indem sie sagt: „Was er euch sagt,
Aus dem Gemeindeleben – St. Barbara
das tut“. Gott schenkt immer wieder neue Lebensfreude und wandelt unser Wasser, unsere
Tränen in festlichen Wein. Noch weitere Lebensstationen Marias mit ihrem Sohn regten
zu Gedanken und Gesprächen an und flossen
ein in das gemeinsame Gebet mit Liedern und
Worten.
Gemütlich ausklingen konnte der Abend mit
Begegnungen und Gesprächen am Grill im
Schatten der alten Burgruine im Pfarrgarten.
Matthias Bogoslawski SDB
Wapendwa Gemeinde,
"Besser spät als nie"– so lautet meine Devise
für diesen Brief an Euch.
Kindersachenbasar –
26. September 2015
Der Frauenkreis veranstaltet am Samstag, 26. September 2015 von 10:00 bis
13:00 Uhr im Gemeindehaus St. Barbara
einen sortierten Kindersachenbasar. Für
Schwangere mit Mutterpass öffnet der Basar bereits schon um 9:30 Uhr.
Verkauft wird alles rund ums Kind: Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, Autositze, Kinderwägen, Umstandsmode und vieles mehr.
Außerdem bieten wir Kaffee und Kuchen
zum Verzehr im Gemeindehaus und zum Mitnehmen an. Hierfür freuen wir uns über Kuchenspenden.
Ansprechpartner ist Kerstin Rau Tel. 5 36 07 00.
Sonntag, 27. September, 9:00 Uhr –
Erntedank-Gottesdienst
Gaben für den Erntealtar (Obst, Gemüse, Konserven, abgepackte Lebensmittel) bitte bis
Donnerstagabend (24.09.) am rechten Seitenaltar bereit legen.
Herzlichen Dank für alle Gaben! Seit vielen
Jahren geben wir – wie viele Gemeinden –
die Gaben der Schwäbischen Tafel e.V. in
Stuttgart.
Nun, fast am Ende meiner Zeit hier in Kenia
melde ich mich dann einmal. Ich habe mir die
Zeit genommen, weil ich viele Eindrücke auf
mich habe wirken lassen und um ein möglichst
ganzes Bild von meinen Erlebnissen wiederzugeben, ganz nach dem kenianischen Vorbild “haraka, haraka haina baraka,” “schnell,
schnell hat keinen Segen”. Und obwohl ich
auch hier häufig die Präsenz von Stress spüre, ist mir doch aufgefallen, wie wahr dieser
Spruch ist, denn bei “schnell, schnell” schleichen sich häufig Fehler ein, die schlussendlich
viel zeitaufwändiger korrigiert werden müssen,
als wenn man sich gut bedacht von Beginn an
die Zeit lässt, die man benötigt.
So, genug gequasselt, nun kommen die Fakten. Seit ca. neun Monaten lebe ich nun in einer Gemeinschaft mit zwei Schwestern in einem Kinderheim in dem Ort Maguguni. Der ein
oder andere schlaue Fuchs mag nun vielleicht
den Flyer meines Aussendungsgottesdienstes
herausgekramt und dann festgestellt haben,
dass der Ort damals noch Kilimambogo hieß.
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Aus dem Gemeindeleben – St. Barbara
Das stimmt mittlerweile nur noch halb, denn
das Kinderheim wurde nach Maguguni, einem
Nachbarort, der jedoch immer noch zum Kilimambogo-Umfeld zählt, verlegt. Vier bis fünf
Tage in der Woche arbeite ich dann hier und
mache so ziemlich jede Arbeit, die anfällt.
Vom Spielen mit den Kindern, über das Saubermachen des Korridors hin zum Aufpassen
auf unsere Babys, die teilweise nicht einmal
zwei Monate alt sind. Die anderen Tage findet
man mich entweder im Deutschunterricht der
Klasse 5 an der Privatschule Mount Carmel im
nächstgelegenen Ort Donyo Sabuk, in einem
von den Schwestern geleiteten Krankenhaus
in Kilimambogo oder auf dem Weg zu Meetings
unseres Mikrofinanzprogramms.
Das Unterrichten hatte ich erst kürzlich auf
Anfrage begonnen, denn die Schule möchte
einen internationalen Ruf aufbauen, indem
sie neben Englisch, Kiswahili und Französisch
noch eine weitere Fremdsprache unterrichten.
Meine Erfahrungen waren überraschend positiv. Die Kinder waren sehr interessiert an der
Sprache und haben die Dinge auch ziemlich
schnell aufgenommen. Nach zwei Stunden
Unterricht sind sie mittlerweile in der Lage,
alle möglichen Begrüßungen, die es im Deutschen gibt, zu benutzen, sowie sich selbst vorzustellen und schließlich Zungenbrecher wie
Begrüßungen auszusprechen. Es ist wirklich
beeindruckend.
Mittwochs bin ich normalerweise im Krankenhaus in Kilimambogo zu finden. Dort mache
ich mich meistens als Lehrling, Laufbursche
und Schreiberling der Kinderklinik nützlich.
Und obwohl ich manchmal doch gerne mehr
Dinge ausprobieren würde, bin ich doch ziemlich glücklich über die Fülle an Erfahrungen,
die ich bisher machen durfte, sowie die vie6
len Gespräche, die mich so bereichert haben.
Donnerstags geht es dann zu den wöchentlichen Meetings des Mikrokreditprogramms
der Schwestern. Zu Beginn war es häufig, dass
ich die Meetings besucht hatte, mittlerweile
teile ich mir die Arbeit mit dem Mann für unsere Finanzen Wambua, sowie der Sozialarbeiterin Mary.
Das Programm funktioniert ungefähr so: Zu
Beginn müssen die Mitglieder Geld sparen
und es in unserem Programm wie in einer
Bank anlegen, nur dass es dabei keine Zinsen oder Bankgebühren gibt. Hat man einen
bestimmten Betrag angespart, kann man
einen Kredit erhalten, der jedoch von der
Höhe des angesparten Betrages abhängt.
Der Kredit wird dann mit Zehn Prozent Zinsen
innerhalb eines Jahres zurückgezahlt. Diese
Zinsen sollen für Ausgaben wie Transport zu
den Meetings, Seminare für Mitglieder, sowie Buchführung aufkommen und dem Programm helfen, größer zu werden und mehr
Menschen zu erreichen.
Während der Meetings wird dann das Geld in
kleinen Raten zurückgezahlt und werden Probleme besprochen. Vor und nach den Meetings dokumentieren wir dann die Daten. Das
Programm soll Menschen helfen ein Geschäft
aufzubauen und es so zu erweitern, dass es
schließlich die Lebenssituation ihrer Familien
verbessern kann.
Die restlichen Tage bin ich hier im Kinderheim.
Während der Schulzeit sehe ich einen Großteil der Kinder nur morgens und abends, weil
sie den Rest der Zeit in der Schule verbringen.
Während der Ferien jedoch haben wir trotz
der täglichen Aufgaben der Kinder einiges an
Zeit, um zu spielen.
Die täglichen Aufgaben umfassen Dinge, wie
Aus dem Gemeindeleben – St. Barbara
Putzen, Geschirr waschen, Schuhe putzen, die
kleineren Kinder waschen etc. Das soll zum einen uns Mitarbeitern helfen, zum anderen die
Kinder auf das Leben vorbereiten und Werte
wie Sauberkeit in ihr Leben integrieren.
In meiner Zeit hier durfte ich wirklich sehr viele Dinge erfahren, erleben und lernen, konnte
meinen Horizont um ein ganzes Stück erweitern und kam schließlich zu einem Schluss:
Die vielen Dinge, die man lernt machen einen nicht schlauer, sie helfen einem nur zu
erkennen, wie dumm man wirklich ist. Denn
für jede Antwort, die man erhält, tauchen im
Verlauf der Zeit mindestens ein Dutzend neue
Fragen auf, die geklärt werden müssen, denn
ein Mensch kann nicht ohne Antworten leben.
Aber für kein Problem kann wirklich DIE Lösung gefunden werden, denn alles hat seine
Vor- und Nachteile, alles ist relativ. Nun kann
ich das Zitat des bekannten griechischen
Weltdenkers Sokrates auch in meiner Welt
erkennen: „Ich weiß, dass ich nichts weiß”.
Und dennoch werde ich nie aufhören, wissen zu wollen.
Salamu nyingi kutoka Kenya
(Viele Grüße aus Kenia)
Daniel wenu
(Euer Daniel)
na sisi watoto
(und wir Kinder)
St. Barbara Hofen
auf dem Martinusweg
Fast unscheinbar, bei genauerem Hinsehen
jedoch kaum zu übersehen, befindet sich seit
einigen Jahren an der alten Kirchhofmauer,
auf der linken Seite des Haupteinganges
zu unserer St. Barbara-Kirche, eine kleine
Bronze-Tafel mit der Aufschrift:
„Via Sancti Martini“.
Seit Jahrhunderten ist unzähligen Menschen
und insbesondere vielen Pilgern europaweit
der berühmte Jakobsweg mit dem Ziel der
Kathedrale des Hl. Jakobus im galizischen
Santiago de Compostela in Spanien ein
Begriff.
Dagegen scheint der Martinus-Pilgerweg unserer Diözese Rottenburg-Stuttgart nur einen
relativ geringen Bekanntheitsgrad zu besitzen.
Wie dem auch sei: Seit der Europarat im Jahre
2005 die Wegstrecke von der Geburtsstadt
des Hl. Martinus von Szombathely in Ungarn
bis zu seiner Grablege im französischen Tours
in die offizielle Liste der europäischen Kulturwege aufgenommen hat, ist auf Initiative unseres Diözesan-Bischofs Dr. Gebhard Fürst im
wahrsten Wortsinne auch in unserer Diözese
viel in Bewegung gekommen.
Auch wenn der Martinus-Weg ebenfalls über
unzählige Wegstrecken und tausende von
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Aus dem Gemeindeleben – St. Barbara
Kilometern durch Ungarn - Tschechien - die
Slowakei - Deutschland - Italien und Frankreich führt, so darf er doch keinesfalls als
„Konkurrent“ zu seinem größeren Bruder, dem
Jakobusweg, missverstanden werden. Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom und so
ist der Martinus-Pilgerweg vielmehr ein weiteres Angebot für viele suchende Menschen, sich
in unserer Heimatdiözese auf den Spuren des
Diözesanpatrons auf den Weg zu machen. Ein
Ziel könnte dabei sein, im Geiste der zutiefst
menschenfreundlichen Botschaft des Hl. Martinus zu wandeln und in der Begegnung mit
anderen Suchenden einen neuen Weg zu sich
selber und zu seinen Mitmenschen zu finden.
Der Martinus-Weg „Via Sancti Martini“ führt
über 1200 Kilometer mit einem Haupt- und
vier Regionalwegen in seiner Nord-Route
durch sehens- und erlebenswerte Regionen
unserer schwäbischen Heimatdiözese. Die
sehr bedacht ausgewählten Wegstrecken von
der bayrisch-schwäbischen Grenze bei Memmingen bis zur schwäbisch-badischen Grenze
nahe Neckarsulm werden gesäumt von achtzig
dem Hl. Martinus geweihten Kirchen und Kapellen und natürlich von noch vielen anderen
mehr oder weniger bekannten Gotteshäusern
mit all ihren liebenswerten Kleinodien.
Die zahlreichen Etappen sind eingeteilt in
Streckenlängen zwischen 12 und 41 Kilometer, welche bei durchschnittlichem Geh-Tempo in 3,3 bis 12,5 Stunden bewältigt werden
können. Es erübrigt sich zu betonen, dass es
sich um keine Wanderungen im herkömmlichen Sinne handeln sollte und insofern auch
keine persönlichen Rekorde gefragt sind.
Man möge uns als Hofener St. Barbara-Gemeinde ein bisschen Stolz nachsehen, dass
auch unsere beliebte und vielbesuchte Wall8
fahrtskirche auf der Pilgerroute verzeichnet
ist, was ja u.a. durch die eingangs erwähnte
Bronzetafel dokumentiert ist.
Wir liegen übrigens auf der Hauptweg-Etappe HW-35-13 von Stuttgart-Schlossplatz bis
nach Ludwigsburg, welche mit 23,2 Km Länge
und einer Geh-Zeit von 6,8 Std. angegeben ist.
Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter http://www.martinuswege.de.
Freuen wir uns mit und über alle Pilger, welche
von der Stuttgarter Madonna bei uns in Hofen
Trost erbitten und Zuversicht finden.
Peter Harrer
Feier der Goldenen Hochzeit
Am 21. August dürfen Herr Kurt Schwiete und
Frau Trude, geb. Gauß, auf 50 glückliche Ehejahre zurückschauen. Die Kirchengemeinde
beglückwünscht das Jubelpaar sehr herzlich!
Mögen ihm noch viele gemeinsame Jahre eines
gesegneten Lebensabends geschenkt sein!
Feier der Eisernen Hochzeit
Die Eiserne Hochzeit ist ein sehr seltenes Jubiläum, denn es ist nur wenigen Paaren vergönnt, 65 Jahre gemeinsam verbringen zu dürfen. Am 23. September feiern Herr Wilhelm
Harrer und Frau Sonja, geb. Klauß, diesen besonderen Hochzeittag. Hierzu beglückwünscht die Kirchengemeinde das Jubelpaar und
wünscht ihm noch viele gemeinsame Jahre!
Ferienwaldheim St. Barbara
Den Kindern, die vom 3. bis 21. August das
Ferienwaldheim St. Barbara genießen, wünschen wir frohe, schöne und sonnige Tage.
Herrn Peter Stölzel und seinem Betreuersowie Küchenteam wünschen wir viel Freude!
Herzlichen Dank für ihren Einsatz!
Aus dem Gemeindeleben – Heilig Kreuz
✚ Ministranten
„Wir sind wie eine Grapefruit“
… mit diesem Lockruf gelang es unseren Ministranten, die Erstkommunionkinder dieses
Jahres für den Ministrantendienst zu begeistern. Und wie: Elf neue Minis standen am Einführungsgottesdienst mit den „Alten“ rund
um den Altar! Aber was hat eine Ministrantengruppe mit einer Grapefruit zu tun? Kathi
Maixner erklärte den Gedanken ihres Oberminiteams in der Einführungsansprache nochmals: Viele kennen die Grapefruit nur vom Sehen – und von dem was man hört: Bitter sei
sie im Geschmack. Viele, die das erste mal
vor der Entscheidung stehen „Soll ich wirklich
reinbeißen?“ sind skeptisch. Aber wenn Sie
sich dann trauen, ist es oftmals ganz anders
– eine reife, saftige Grapefruit ist dann doch
etwas Leckeres, süßlich und gar nicht so, wie
man sie sich vorgestellt hat. Und so ist es
auch mit den Ministranten. Viele Seiten der
Gemeinschaft erkennt man erst bei genauerem Hinsehen – die Freundschaften, den Spaß
im Gottesdienst, das Legen des Blumenteppichs zu Fronleichnam, die Ausflüge, die Ministrantenfreizeit, später der offene Jugendtreff.
Dinge, die man erst richtig mitbekommt wenn
man auch richtig dabei ist.
Überrascht waren die Oberminis, als zur ers-
ten Probe neun Jungs und Mädels dastanden
und sagten: Ja, ich will mal bei den Minis vorbeischauen. Und der erste Eindruck war anscheinend gut – denn in der zweiten Probe
erhöhte sich die Zahl dann auf elf. Freunde
und Geschwister wurden auch noch mit rangezogen.
In insgesamt vier Proben wurden die neuen Ministranten mit den Abläufen im Gottesdienst
vertraut gemacht. Wie geht eine Kniebeuge?
Wann stehen alle auf? Und was ist eigentlich
„Groß“ „Klein“ und „Leuchten“? Und natürlich wurden sie auch schon mit dem Spaßfaktor der Gruppe vertraut gemacht. Immer am
Ende der Probe gab es noch ein gemütliches
Beisammensein. Bei einem frischen Obstbuffet mit Kirschkernweitspucken, bei einem leckeren Vesper oder auch einer Portion Eis für
alle – Essen und die Minis aus Hl. Kreuz, das
passt einfach. Das erfuhren auch die Neulinge
ganz schnell.
Und so wurde auch der Aufnahmegottesdienst bei einem Ständerling im Pfarrgarten
ganz nach Ministrantenart abgerundet: Es gab
Grapefruitlimonade aus der Dose und Orientalchips aus der großen Kelle für alle, die kamen:
Eltern, Freunde und Gemeindemitglieder. Gemeinsam klang der erste Gottesdienst im Minigewand aus. Die Vorfreude auf die kommende
Zeit ist bei allen riesengroß!
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Aus dem Gemeindeleben – Heilig Kreuz
Herzliche Einladung
zum Patrozinium
Sonntag, 20. September 2015, 10:30 Uhr
Gemeindefest
Programm:
10:30 Uhr Festgottestdienst
12:00 Uhr
ab 14:00 Uhr
Kirchenchor und Jugendchor
singen gemeinsam
Mittagessen im Gemeindehaus
Kaffee und Kuchen
Für Kinder findet am frühen Nachmittag eine Spielstraße - organisiert von
den Ministranten - Im Hof des Gemeindehauses statt.
Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz, Immergrünweg 30, 70374 Stuttgart
Telefon 0711 / 53 604 22, Fax 0711 / 53 609 09
E-Mail: [email protected], www.heiligkreuz.org
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Aus dem Gemeindeleben – Heilig Kreuz
✚ Bibel teilen
Herzliche Einladung ergeht an alle Interessierten der Seelsorgeeinheit zum nächsten
Termin des Kreises „Bibel teilen“ im Pfarrhaus
Heilig Kreuz, Immergrünweg 30. Im August
ist Sommerpause; im September trifft sich
der Kreis wieder am Dienstag, den 15. September um 19:30 Uhr. Neue TeilnehmerInnen
sind herzlich willkommen!
✚ DRK-Haus Sommerrain
Ganz herzlich laden wir auch in den Monaten August und September zu den Gottesdiensten ins DRK-Haus im Fuchsienweg ein.
Termine: Donnerstag, 6. August und 17. September. Die Gottesdienste beginnen jeweils
um 15:30 Uhr. Bereits ab 14:30 Uhr besteht
die Möglichkeit zur Teilnahme an einer geselligen Kaffee- und Kuchenrunde.
✚ Erstkommunion 2016
In den vergangenen Tagen haben alle Familien, deren Kinder nach den Sommerferien in
die 3. Klasse kommen, Einladungsschreiben
zur Anmeldung und Vorbereitung auf die Erstkommunion 2016 erhalten.
Der 1. Elternabend hierzu findet am Mittwoch,
16. September um 19:30 Uhr im Gemeindehaus
statt. Hierzu ergeht herzliche Einladung. Gerne
können sich auch noch Familien im Pfarrbüro
melden, deren Kinder kein Schreiben erhalten
haben und die ebenfalls gerne an der Erstkommunionvorbereitung teilnehmen möchten.
✚ Frauenkreis
Am Donnerstag, 24. September sind wir zu
einer Führung im Schloss Solitude angemeldet. Treffpunkt ist um 13:10 Uhr am Bahnhof
Sommerrain.
✚ Club 60
Die Radfahrgruppe lädt am
Montag, 10.08. zur nächsten
Tour ein. Es geht zunächst mit
der S-Bahn nach Schorndorf
und dann durch das Remstal mit den Rädern
zurück zum Sommerrain. Treffpunkt ist um
09:20 Uhr am S-Bahnhof Sommerrain. Am
Montag, 7.09. ist ebenfalls um 09:20 Uhr
Treffpunkt am S-Bahnhof Sommerrain. Es geht
mit der S-Bahn nach Bietigheim. Von dort fahren wir mit den Rädern eine Runde über Besigheim zurück nach Bietigheim, ehe es dann wieder mit der S-Bahn in den Sommerrain geht.
Gesamtstrecke ca. 40 km.
Nach einer Sommerpause trifft sich der Club
60 erstmals wieder am Mittwoch, 16.09. um
14:30 Uhr in der Hl. Kreuz Kirche zu einem
Gottesdienst. Im Anschluss gibt es Kaffee im
Gemeindehaus. Zur Dahlienschau auf den
Killesberg geht es dann eine Woche später,
am 23.09. Hierzu treffen sich alle TeilnehmerInnen um 14:00 Uhr an der Haltestelle
Obere Ziegelei. Am Mittwoch, 30.09. basteln wir gemeinsam Geschenkverpackungen. Beginn ist wie immer um 14:30 Uhr im
Gemeindehaus.
✚ Kolpingchor
Am Samstag, 26. September wirkt der Chor
bei der „Langen Nacht der Musik“ in St. Johannes im Mönchfeld mit. Beginn der Veranstaltung ist um 17:00 Uhr.
✚ Rentnerstammtisch
Herzliche Einladung ergeht zu den nächsten Rentnerstammtischen am 6. August und
3. September, jeweils ab 14:30 Uhr im Kolping-Kegelheim.
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Aus dem Gemeindeleben – Heilig Kreuz – St. Augustinus
✚ Sommerraintreff
Nach den Ferien findet das 1. Treffen am
Montag, 14. September ab 19:30 Uhr im Gemeindehaus statt. Motto des Abends: „Viele
Geschichten aus dem Urlaub“.
✚ Spieleabend
Alle Brett- und Kartenspieler sind ganz herzlich zum ersten Spieleabend nach der Sommerpause eingeladen. Wir beginnen um
19:30 Uhr im Gemeindehaus im Edelweißweg 5. Termin: Freitag, 4. September 2015
Kirchentag vor Ort
Das hätten wir nicht gedacht, dass so viele Gäste zu unserem ökumenischen Feierabendmahl kommen würden. Aber alle fanden Platz und irgendwie hat auch das Essen
gereicht. Es war ein schönes Fest – herzlichen
Dank allen, die zum Gelingen beigetragen haben: dem großen Team der Vorbereitenden,
den Helferinnen und Helfern, den Sängern
und Instrumentalisten und den Dirigentinnen. DANKE, DANKE, DANKE!
So tut Ökumene gut!
Einschulung 2015
Ganz herzlich laden wir alle Erstklässler der
Pelikanschule in diesem Jahr am Mittwoch,
den 16. September um 11:00 Uhr zum ökumenischen Gottesdienst ins ÖKU ein.
Für die Fünftklässler der Jörg-Ratgeb-Schule ist um 12:15 Uhr Schul-Anfangs-Gottesdienst im ÖKU.
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„Neugereuter Orgelstunde“– Vorankündigung – Konzertprogramm 2015/16
Nach den Sommerferien startet die „Neugereuter Orgelstunde“ mit
einem neuen Konzertprogramm für 2015/16,
zu welchem wir wieder interessante Künstler gewinnen konnten. Den
Auftakt macht dazu am Sonntag, 25. Oktober
um 18:00 Uhr das Bläserquintett „Mannheim
Brass“ (www.mannheimbrass.de).
In den insgesamt sechs Konzerten steht
dabei nicht allein die Orgel im Mittelpunkt,
vielmehr bringen die zahlreichen Künstler
geistliche und weltliche Werke in den unterschiedlichsten Besetzungen zur Aufführung:
Solo- und Chorgesang, Bläsermusik und Orchesterklänge versprechen abwechslungsreichen Hörgenuss.
Um dazu möglichst vielen den Konzertbesuch
zu ermöglichen, ist der Eintritt frei. Nach den
Konzerten bietet sich im Foyer des ÖKU noch
Gelegenheit zum Austausch, verbunden mit
einer kleinen Stärkung. Da sich die Konzertreihe fast ausschließlich aus Spenden finanziert,
freuen wir uns natürlich auch über eine Gabe
in die bereitgestellten Spendenkörbchen. Ein
eventueller Überschuss daraus wird dann auf
das Orgelrücklagekonto überwiesen.
Alle Termine und zusätzliche Informationen
finden Sie auch auf der Internetseite
www.orgel-augustinus.de
Agathe Kurz
Lehre das rechte Beginnen,
leite das Vorangehen, fülle auf,
was am Ende noch fehlen wird.
Thomas von Aquin
Aus dem Gemeindeleben – St. Augustinus
Dekanatsjugendgottesdienst:
Back to the roots!
Der Dejugo 8 in Stuttgart führte rund 100
Jugendliche und junge Erwachsene am 21.
Juni nicht nur in die Jugendräume des ökumenischen Gemeindezentrums Neugereut,
sondern vor allem zu den Wurzeln: „Back to
the roots – entdecke deinen Glauben!“ In Vorbereitung auf diesen Gottesdienst ließen sich
ein paar Jugendliche aus dem Vorbereitungskreis des evangelischen Kirchentags auf ein
Experiment ein. Sie mischten sich beim
Abend der Begegnung in der Stuttgarter City
unter die Leute und stellten bei laufender Kamera die Frage: Was bedeutet ihnen/dir ihr/
dein Glaube? So verschieden die Menschen,
so unterschiedlich auch die Antworten. Bei
allen aber wurde deutlich, dass glauben etwas ist, das mit den eigenen Wurzeln zu tun
hat – es ist etwas, das man nicht machen
kann, sondern was geschenkt wird wie ein
wertvoller Schatz. Und so wie die Wurzeln
eines Baumes die Pflanze ernährt, so kann
der eigene Glaube den Menschen ernähren.
„Back to the roots“ – für die Gottesdienstbesucher wurde klar, dass die Erinnerung an
diese Wurzeln uns immer wieder neu beleben
und neuen Schwung im Leben geben kann.
Passend dazu als Ort des Gottesdienstes gewählt war der Jugendraum im Kellergeschoss
des Gemeindezentrums – so, als sei man dort
der Tiefe der Wurzeln ein Stück näher. Der Jugendchor von der Gemeinde „Zum guten Hirten“ aus Stammheim unterstützte mit stimmungsvollen Liedern diese Suche nach den
Wurzeln und dem Grund unseres Glaubens.
Dank der großen Unterstützung der Jugendvertreter der Gemeinde konnte der Abend mit
vielen Begegnungen und lecker Würstchen
vom Grill ausklingen.
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Aus dem Gemeindeleben – St. Bonifatius
Kita St. Thomas
Der Kindergarten St.
Thomas in Steinhaldenfeld hat noch Plätze frei
für Kinder im Alter von 2–5 Jahren. Wir sind ein
engagiertes und pädagogisch kompetentes
Team und würden uns freuen, zu Beginn des
neuen KiTa-Jahres ab September 2015 noch
einige neue Kinder begrüßen zu dürfen. Bitte
melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse
haben.
Benefizkonzert in St. Bonifatius am
6. September 2015 um 16:30 Uhr
Am Sonntag, dem 6. September um 16.30
Uhr findet in der Bonifatiuskirche ein Benefizkonzert für die Assyrischen Christen des
Ostens statt. Der Erlös wird verwendet zur
Renovierung des angrenzenden ehemaligen
Pfarrhauses von St. Bonifatius, das aufgrund
von Schimmelbefall grundsaniert werden
muss. Die assyrischen Christen des Ostens
feiern in St. Bonifatius regelmäßig Gottesdienste nach assyrischem Ritus. Die Ausführenden Annette Katscher-Peitz – Gesang,
Thomas Kirchner- Violine und Hildegund Treiber – Orgel möchten mit ihrem Benefizkonzert die assyrischen Christen finanziell unterstützen.
Herzliche Einladung zu diesem Konzert!
Die Schönstattgruppe berichtet
Mit dem Projekt Pilgerheiligtum feierte die
Schönstattfamilie am 19.05.2015 in der St.
Thomas Kirche Stuttgart-Steinhaldenfeld eine
Maiandacht. Das Motto lautete: „Herr, erneuere deine Kirche“. Es war eine Gebetszeit mit
missionarischen Impulsen von Papst Franziskus. Ein kleiner Auszug möge unser Mot14
to unterstreichen: „Wer achtsam mit seinem
Nächsten umgeht, setzt einen Neuanfang.
Die Eucharistie und die Beichte helfen uns
auf dem Weg der Heiligkeit mit der Kultur der
Begegnung und Solidarität im Knüpfen von
Beziehungen und Bindungen“. Anschließend
feierten wir noch eine Heilige Messe.
2. Frühstück
Nach der Sommerpause im August wollen
wir am 16. September wieder mit unserem
„2. Frühstück“ im Gemeindehaus St. Thomas
starten. Wir beginnen wie immer um 9:30 Uhr
mit Kaffee, Brezeln und Hefezopf. Danach stellen wir dreidimensionale Grußkarten mit einer
sehr originellen Innenseite her.
Im Oktober gibt es dann wieder Entspannungsübungen und Grundkenntnisse in „Chinesischer Heilatemtechnik nach Chi Gong“.
Die Mini-Hocketse …
… war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg!
Bei bestem Sommerwetter nahmen viele
Steinhaldenfelder und auch Gäste aus Neugereut und Hofen die Gelegenheit wahr, bei
Kaffee und leckeren hausgebackenen Kuchen, bei diversen kühlen Getränken und gegrillten Köstlichkeiten in gemütlicher Runde zu sitzen und ein Schwätzchen zu halten.
Die Minis legten sich schwer ins Zeug, um
den Wünschen aller Gäste nachzukommen.
Besonders kreativ waren die Betreiber der
Cocktailbar, denn sie mixten coole Drinks,
die gleichermaßen ein Gaumen- und Augenschmaus waren! Am Abend setzte die Hofener Spätlese mit ihrem schwungvollen Spiel
noch einen musikalischen Akzent. Herzlichen
Dank allen, die mit ihrem Einsatz diese schöne Veranstaltung ermöglicht haben!
Aus dem Gemeindeleben – St. Bonifatius
Auch das Patrozinium …
… zum achtzigjährigen Bestehen der Kirchengemeinde Steinhaldenfeld war rundum
gelungen. Trotz großer Hitze kamen zahlreiche Besucher. Mit einer festlichen Orchestermesse, gestaltet vom Kirchenchor unter
Mitwirkung des evangelischen Distriktchors
und des Vocalkreises wurde der Tag eröffnet.
Neben der Bedeutung der beiden Patrone
St. Thomas und St. Bonifatius, die als eigens
von der Kinderkirche erstellte Fensterbilder
im Gottesdienst sichtbar dabei waren, erfuhr
auch die wechselvolle Geschichte der Steinhaldenfelder Katholiken in den Ausführungen
von Pfr. Lahl eine besondere Würdigung. Auch
die Ausstellung in der Kapelle vermittelte einen interessanten Einblick in das Leben der
Gemeinde von den Anfängen bis heute. Beim
anschließenden Begegnungsfest rund um den
Kirchturm wurde reichlich aufgetischt und es
gab Gelegenheit, auf gemeinsam Erlebtes zurückzuschauen und dabei die Gegenwart und
Zukunft in Blick zu nehmen. Die allzu große
Hitze dürfte manchen Besucher, vor allem
aber die Kinder, beizeiten vertrieben haben,
so dass ein geplantes Spielangebot gar nicht
erst zustande kam. Dafür ließ es sich der Kirchenchor nicht nehmen, aus seinem reichen
Liedgut einiges zum Besten zu geben. Allen,
die in der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren, ein herzliches DANKESCHÖN
für dieses Fest!
15
Aus dem Gemeindeleben – St. Bonifatius – St. Johannes
Kinderkirche sucht neue Leitung
Seit einigen Jahren gibt es in unserer Kirchengemeinde ein sehr reges Team aus engagierten Gemeindemitgliedern, die regelmäßig
zum Kindergottesdienst einladen, sowie Familiengottesdienste vorbereiten und gestalten. Dieses Engagement kann nicht genug
wertgeschätzt werden. Herzlichen DANK an
dieser Stelle für diesen Dienst in der Gemeinde und für die Gemeinde. Ihrer Arbeit ist es zu
verdanken, dass auch für Kinder und Familien
die Gottesdienste in St. Thomas immer wieder
attraktiv sind, trotz des für den Sonntag frühen
Zeitpunkts. Triebfeder für dieses ehrenamtliche Wirken war die eigene Familie, waren Kinder, die einen kindgemäßen Gottesdienst und
eine ihrem Alter angemessene Verkündigung
der Frohbotschaft erleben sollten. Die Zahl
der Kinder an den entsprechenden Sonntagen
nahm merklich zu, etliche der Kinder wechselten später zu den Ministranten. Es „lohnt“
sich also, dieses Angebot … Nun sind die Kinder größer geworden, und der Blickwinkel der
Eltern ein anderer. Deshalb möchten sie ihre
Arbeit zum Jahresende übergeben an andere
engagierte Gemeindemitglieder. Wer Interesse an dieser Arbeit hat, kann gerne bei einem
der noch folgenden Kindergottesdienste „reinschnuppern“, oder sich mit Rita Grigoli und
Marina Musati in Verbindung setzen.
Aufnahme der neuen Minis
am 27.September
An diesem Sonntag feiert die Gemeinde St.
Bonifatius Erntedank. Zur Freude über die
reichen Gaben der Schöpfung gesellt sich
auch die Freude über die Bereitschaft einiger
Kinder, künftig den Dienst am Altar, den Ministrantendienst, zu übernehmen. Im Rahmen
16
des Familiengottesdienstes werden die neuen
Minis eingekleidet und beauftragt.
▲ Fronleichnam – „Dankeschön!“
Es hat alles gepasst: das Wetter war vom
Feinsten, die Musikkapelle war höchst motiviert, die Besucherinnen und Besucher in allerbester Feiertagslaune. Und genau so soll es
ja sein, wenn Christen miteinander ihre Freude über das Geschenk der Eucharistie feiern. Nach einem beschwingten Gottesdienst
zog die Gemeinde in einer langen Prozession
durch den Stadtteil in Richtung St. Ulrich. Mit
dabei waren Familien mit Blumen streuenden
Kindern, aber auch Senioren in Rollstühlen,
die von tatkräftigen Gemeindemitgliedern geschoben wurden. Viele Besucher stammten
aus der Kirchengemeinde St. Johannes, aber
Aus dem Gemeindeleben – St. Johannes
es waren auch Gäste aus den umliegenden
Gemeinden, aus Neugereut, Steinhaldenfeld
und Hofen mit dabei. Schön, dass sich auf diese Weise ein Stück „Seelsorgeeinheit“ leben
und erleben ließ. Es war ein buntes und fröhliches Bild, das sich da geboten hat.
Besonders erfreulich waren die Äußerungen
einiger Gäste aus anderen Gemeinden, die
die Seelsorgeeinheit ausdrücklich als Bereicherung empfinden und es offensichtlich zu
schätzen wissen, das Spektrum an Begegnungen von Christen untereinander dadurch
zu erweitern.
Das anschließende Gemeindefest war ebenfalls bestens besucht und wurde durch die
flotten Weisen der Mühlhäuser Musikkapelle auch noch zu einem für manche Besucher
sicher überraschenden Hörerlebnis. Herzlichen Dank nochmals allen, die zum guten
Gelingen dieses
Festes beigetragen haben, auch
den Blumenspendern und den kreativen Damen, die
einen
wunderschönen Blumenteppich gezaubert
haben.
▲ Abschiedswort von Michael Jakob
Liebe Gemeindemitglieder,
„Die Liebe Christi drängt uns.“ Mit diesem
eigens ausgesuchten Bibelvers aus dem Zweiten Brief an die Korinther (2. Kor. 5, 14), den
ich anlässlich meiner Weihe zum Diakon gewählt habe, darf ich Sie nun als frisch geweihter Diakon grüßen. Unser Bischof Dr. Gebhard
Fürst hat mich zum 1. Juni 2015 zum Diakon
für die Kirchengemeinden St. Hedwig, Möhringen/ Sonnenberg und St. Ulrich, Fasanenhof
ernannt. Auf Grund dieser Ernennung habe ich
meinen Dienst in Ihrer Seelsorgeeinheit Stuttgarter Madonna beendet und am 10. Mai im
Gottesdienst in unserer Kirche St. Johannes
Maria Vianney meine Verabschiedung gefeiert. Über die musikalische Mitgestaltung in
diesem Gottesdienst und über die vielen persönlichen Dankesworte, Geschenke und guten Wünsche für meinen weiteren Lebensweg
habe ich mich sehr gefreut.
Seit fast neun Jahren war ich nun als Gemeindereferent in Ihrer Kirchengemeinde St.
Johannes Maria Vianney und für unsere Nachbargemeinden Zur Hl. Dreifaltigkeit und St.
Laurentius im Gemeinde- und Schuldienst
tätig. Auf diese segensreiche Zeit mit den
wertvollen Erfahrungen blicke ich dankbar
zurück. Als Gemeindereferent durfte ich in
der Zusammenarbeit mit den anderen hauptu. ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen am gemeinsamen anvertrauten Heilsauftrag unserer Kirche mitwirken. Das breite Aufgabenfeld
im Gemeinde- und Schuldienst bereitete mir
viel Freude. Vor allem an die sehr gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten
ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in Ihrer
Kirchengemeinde erinnere ich mich sehr
gerne zurück. An dieser Stelle ist es mir ein
17
Aus dem Gemeindeleben – St. Johannes
darauf, dass „die Liebe Christi …“ unsere Herzen zu ihm und zu den Menschen führen wird.
Es grüßt Sie herzlichst
Ihr dankbarer
Michael Karl Jakob, Diakon
besonderes Anliegen, mich bei allen Mitarbeiter/innen in Ihrer Kirchengemeinde für die
vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit zu bedanken. Es war mir eine „Herzensangelegenheit“, als Gemeindereferent Sie zu
begleiten und gemeinsam mit Ihnen unsere
Berufung als Christinnen und Christen mit
Leben zu füllen.
Mit der Weihe zum Diakon am 23. Mai 2015,
dem Tag vor Pfingsten, ist für mich ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen, der seit meiner
Jugendzeit gereift ist. Die vergangenen Wochen waren für mich sehr intensive Wochen,
geprägt von zahlreichen Einführungsgottesdiensten, Predigten und vielen herzlichen
Begegnungen von Menschen aus den unterschiedlichsten Kirchengemeinden und Stadtteilen. Ebenso sind meine Frau und ich zum
dritten Mal Eltern geworden. Am 13. Mai ist
unser Jonas zur Welt gekommen und lässt uns
als Familie immer wieder staunen und verhilft
uns dabei, dankbar für das Leben zu sein.
Zum Schluss möchte ich Ihnen, Ihren Familien und Ihnen als Kirchengemeinden für die
Zukunft alles erdenklich Gute wünschen. Mit
Wehmut blicke ich auf die sehr schöne Zeit
mit Ihnen zurück und gleichzeitig empfinde ich
Freude und Neugier auf meine neue Wirkungsstätte. Für meinen zukünftigen Dienst als
Diakon bitte ich Sie um Ihr Gebet und vertraue
18
▲ Herzliche Einladung zu unserem
Familienwochenende
von 25.09. – 27.09.2015 diesmal im Gruppenhaus Holzwälder Höhe im Schwarzwald/
Nähe Kniebis:
• eigene individuelle Anreise oder Bildung
einer Fahrgemeinschaft
• Selbstversorgerhaus , d.h.: wie immer
wird selber gekocht, gespült …
• 4 x 4 Bettzimmer und 3 x 6 Bettzimmer,
jeweils mit eigenem Bad. Wenn möglich
erhält jede Familie ein eigenes Zimmer
• Wanderung, Bunter Abend, Spiel und
Spass, sowie religiöse Impulse dürfen
an so einem Wochenende nicht fehlen
• 50 /Erw. und 35 /Kind bis 14 Jahre
(incl. Vollverpflegung + Getränke)
… und Lust bekommen ?
… dann melden Sie sich doch gleich im
Pfarrbüro oder bei Fam. Siegl:
Tel. 53 78 91
E-Mail: [email protected]
Es gibt noch wenige freie Plätze!
▲ 50 Jahre Katholischer Frauenkreis:
50 Jahre und kein bisschen leise: 120 Gäste feierten am 9. Juni das Jubiläum unseres
Kath. Frauenkreises Mönchfeld/Mühlhausen.
Launige Grußworte, ein gemeinsamer Tanz und
eine Vorführung des Neugereuter Theäterle
sorgten für gute Stimmung. Unser Gemeindehaus platzte aus allen Nähten. Mercedes
Aus dem Gemeindeleben – St. Johannes
Kaffee und Kuchen oder einem Viertele sitzen blieb.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir herzlich
Dank sagen an Frau Mercedes Gröger (Kath.
Frauenkreis Vorstand) und ihre Stellvertreterin Frau Irmgard Schuster für die jahrelange
ehrenamtliche Tätigkeit „Vergelt's euch Gott“.
Gröger, langjährige Vorsitzende des Frauenkreises und eine unermüdliche Ehrenamtliche mit 200 Prozent Charisma aus unserer
Kirchengemeinde hatte eingeladen. Und alle
kamen. Sogar mehr als erwartet. Zu den grüßenden Gästen zählte auch Mühlhausens Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann.
Ein ganz besonderer Gruß kam von den befreundeten evangelischen Gemeinden aus
der Nachbarschaft. Sigrid Dorn-Müller, ehemalige Diakonin und jetzt Leiterin der Mönchfelder Senioren-Tanzgruppe, lud zu einem
gemeinsamen Tanz ein. Die Gäste fassten sich
an den Händen und tanzten ausgelassen zu
griechischer Musik. Ihr Augenleuchten war
unübersehbar.
Zum Schluss kam der Höhepunkt der Veranstaltung: Der Auftritt des renommierten Neugereuter Theäterle mit dem Schwank: “Alter
schützt vor Torheit nicht“. Die Schauspieler
sorgten für Heiterkeit im Publikum, das im
Anschluss lange noch auf seinen Stühlen bei
▲ Sitzwachengruppe in St. Ulrich geplant
Wer ehrenamtlich tätig sein möchte, hat viele Möglichkeiten. Zu den sehr berührenden
aber auch anspruchsvollen Tätigkeiten gehört der Einsatz in einer Sitzwachengruppe.
Wer hier mitmacht erklärt sich bereit, im Bedarfsfall am Bett eines sterbenden Menschen
zu sitzen und ihn bei seinem Abschied vom
irdischen Leben zu begleiten. Diese Begleitung kann sehr unterschiedlich sein: sie reicht
vom stillen Dabeisein über ein behutsames
die–Hand–halten bis hin zum gemeinsamen
Beten oder auch noch zum Miteinander Sprechen. Einfühlungsvermögen in die Situation
und in die Bedürfnislage des Sterbenden ist
hier gefordert, persönliche Zurückhaltung unabdingbar. Der Dienst einer Sitzwache ermöglicht es Angehörigen und Pflegenden, sich einmal zurückzuziehen und selber eine Auszeit zu
nehmen. Da dieser Dienst zuweilen psychisch
belastend sein kann, sind Austauschtreffen
in der Gruppe wichtig und finden regelmäßig
statt. Auch werden die Mitglieder für ihren
Einsatz geschult. Gerne würden wir für das
Haus St. Ulrich eine Sitzwachengruppe gründen. Wer Interesse an dieser ehrenamtlichen
Arbeit und an der Mitarbeit in einer solchen
Gruppe hat, möge sich bitte melden bei Suse
Mandl, Tel. 2 59 64 94, oder Miriam Gottschlich, Haus St. Ulrich, Tel. 8 49 07 - 1005, oder
im Pfarrbüro St. Johannes M.V.
19
Für alle Gemeinden der Seelsorgeeinheit
20
Urlaubstipps
Urlaubszeit ist Lesezeit. Eine kleine Auswahl
meiner persönlichen „Bestsellerliste“ habe
ich zusammengestellt und gebe sie als
Anregung weiter. Wenn Sie selber ebenfalls
eine besondere Lese-Empfehlung parat
haben, würde ich mich sehr über einen entsprechenden Hinweis freuen. Vielleicht ließe
er sich in einer der folgenden Ausgaben unseres Gemeindebriefs veröffentlichen.
Das erste Buch auf
meiner Liste stammt
von Rachel Naomi
Remen und trägt den
Titel: Aus Liebe zum
Leben. Erschienen ist
das Buch im Verlag
Arbor.
In diesem Buch wird keine zusammenhängende Geschichte erzählt, kein fiktiver
Roman oder ähnliches. Es sind einzelne,
kurze Geschichten, die aber einen inneren
Zusammenhang haben. Sie alle handeln vom
Leben, oftmals von den Schattenseiten des
Lebens und wie man gerade daraus Kräfte
gewinnen kann. Die Verfasserin ist Ärztin und
alle Geschichten haben mit Heilung zu tun,
mit Heilung in einem sehr tiefen Sinn. Es sind
dies Geschichten aus ihrem Alltag und ihrer
Lebenserfahrung, die, wie es im Untertitel
des Buches heißt, „… der Seele gut tun“.
Mich haben diese Geschichten sehr berührt
und mir die Augen des Herzens ein wenig
mehr geöffnet.
Meine Nummer zwei ist das im Dezember
bei Rowohlt erschienene Buch von Wolfgang
Büscher, Ein Frühling in Jerusalem. Wie immer
bei den bisher erschienenen Büchern dieses
Autors handelt es sich
um Reiseerfahrungen
der besonderen Art. Zwei
Monate lang hat er in der
Altstadt von Jerusalem
gelebt und dem nachgespürt, was diese Stadt
mit ihrer bewegten Vergangenheit und ihrer vibrierenden Gegenwart ausmacht. Er
taucht ein in die Bilder und Stimmungen
der Stadt, verbringt Zeit in den verschiedensten Vierteln und Gassen und an unterschiedlichsten Orten und es gelingt ihm,
sowohl die Vergangenheit als auch das
Widersprüchliche der Gegenwart zu einem
faszinierenden Gesamteindruck zu verweben. Ein Muss für Jerusalem-Besucher und
solche, die es werden möchten.
Die dritte Lektüre ist natürlich ein Krimi – und da
hat sowieso jeder, der
dieses Genre mag, seine
ganz eigenen Vorlieben.
Ich habe diesbezüglich
keinen Lieblingsautor,
habe mich aber zuletzt
über ein schon älteres Buch des in Stuttgart lebenden Autors
Heinrich Steinfest köstlich amüsiert. Es trägt
den Titel Die feine Nase der Lilli Steinbeck
und ist im Verlag Piper bereits im Februar
2009 als Taschenbuchausgabe erschienen.
Dieser Krimi wimmelt nur so von witzigen und
total verrückten Einfällen und eignet sich als
Terrassen- oder Strandbuch ganz vorzüglich.
Suse Mandl
21
Kinderseite
Lösung: Seestern= 1. Schirm, 2. Feder, 3. Liege, 4. Muschel, 5. Stein, 6. Eimer, 7. Krebs, 8. Netz
22
Lösung: Es sind 26 Knochen und ein Totenschädel
Kinderseite
Malen nach Zahlen
Beginne bei 1 und ziehe Linien in der richtigen Reihenfolge, von Zahl zu Zahl.
23
Gutes für die Seele
Aber – organisier e Religion hin, organisier e Religion her
– ich wünsche mir, dass ihr alle ein bisschen omm werdet.
Vergesst das Beste nicht! Ich meine damit, dass ihr Go
manchmal lobt, nicht immer, aber doch manchmal, wenn
ihr sehr glücklich seid, sodass das Glück ganz von selbst in
die Dankbarkeit fließt und ihr „Halleluja“ oder das g oße
Om der indischen Religion sing . Eins von euch Kinder
hat mal beim Besuch einer scheußlichen Kirche, in die wir
euch bei Reisen schleppten, t ocken gesag : „Ist kein Go
drin.“ Genau das soll in eurem Leben nicht so sein, es soll
„Go drin sein“, im Gar en, am Meer und in den Wolken,
in der Kerze, in der Musik und nat rlich in der Liebe.
24
Dorothee
Sölle,
Aus
einem
Brief an
ihre Enkelkinder
Für alle Gemeinden der Seelsorgeeinheit
Donnerstag,
16. Juli 2015
um 20:00 Uhr
Benefizkonzert
für das Hospiz
St. Martin
Daimler Sinfonieorchester und Bachchor
Stuttgart in der Domkirche St. Eberhard
Zu einem ganz besonderen Benefizkonzert
lädt die Katholische Hospizstiftung Stuttgart
im 10. Jahr ihres Bestehens in die Domkirche
St. Eberhard ein. Freuen Sie sich auf ein Programm, in dessen Mittelpunkt das geistliche
Repertoire von Felix Mendelssohn Bartholdy
stehen wird.
Das Daimler Sinfonieorchester wurde vor
über 30 Jahren als Daimler-Benz-Orchester
Stuttgart gegründet und ist heute mit über
70 Mitgliedern ein renommiertes Unternehmensorchester unter Leitung von Matthias
Baur, das als musikalischer Botschafter des
Hauses Daimler längst über die Stadt hinaus
bekannt geworden ist.
Der Bachchor Stuttgart wurde im Bachjahr
2000 von Prof. Jörg-Hannes Hahn ins Leben
gerufen, der ihn seitdem auch künstlerisch
leitet. Etwa 70 Mitglieder geben dem Chor
ihre kraftvolle Stimme und tragen dazu bei,
dass er auf viele europäische Festivals eingeladen wird und von bekannten Komponisten mit der Uraufführung ihrer Werke betraut
wird.
Das Konzert findet statt am Donnerstag,
16. Juli 2015 um 20:00 Uhr in der Domkirche St. Eberhard, Königstraße 7. Der Eintritt
ist frei. Die Spenden werden für das Hospiz
St. Martin verwendet.
28
Gemeindereise nach Irland
für die Seelsorgeeinheit
(29. April – 8. Mai 2016)
Irland ist eine Reise wert und auch einen
zweiten Anlauf! Noch einmal planen wir,
diesmal für das nächste Frühjahr. Die Monate
April und Mai sollen die besten Monate sein
um auf die grüne Insel zu reisen. Wir werden
uns natürlich die „Highlights“ zu Gemüte führen, ansonsten auf den Spuren des Heiligen
Patrick auch die eine oder andere Wanderung machen, Land und Leute kennenlernen
und hoffentlich viele schöne und nachhaltige
Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Je nach Zahl der Teilnehmer werden sich die
Kosten zwischen 1200 und 1500 Euro bewegen. Um genau planen zu können, bitten
wir alle Interessierten um eine rasche Anmeldung bei Suse Mandl, Tel. 2 59 64 94, oder
in den jeweiligen Pfarrbüros. Vorläufiger Anmeldeschluss wäre der 15. September. Dann
können wir sehen, ob eine Reisegruppe zustande kommt und zu welchem Preis.
Suse Mandl und Renate Fischer
So lange Herz und
Augen offen,
sich an dem Schönen
zu erfreuen,
so lange darf man
freudig hoffen,
wird auch die Welt
vorhanden sein.
Wilhelm Busch
Gemeindekalender August/September 2015
Hofen – St. Barbara
✚ Sommerrain – Heilig Kreuz
Neugereut – St. Augustinus – St. Monika
Steinhaldenfeld – St. Bonifatius – St. Thomas
▲ Mönchfeld – St. Johannes Maria Vianney
Regeltermine
montags
▲ 19:30
Frauengymnastik im Gemeindesaal, Leitung Frau Keller
dienstags
▲ 09:00
✚ 16:00 - 18:30
Yoga für Männer und Frauen im Gemeindehaus
19:00
14-tägig Spieleabend im Gemeindehaus UG, St. Thomas
Genaue Daten zu erfragen bei Herrn Albiez, Telefon 53 18 80
✚ 16:00 - 18:30
Bücherei geöffnet, Gemeindehaus Hl. Kreuz
donnerstags
Bücherei geöffnet, Gemeindehaus Hl. Kreuz
Regeltermine der Chöre
montags
✚ 19:00
Jugendchor Hl. Kreuz, im Pfarrhaus, Leitung Antal Váradi
dienstags
✚ 19:00
Kolpingchor Sommerrain, im Gemeindehaus Hl. Kreuz,
Leitung Antal Váradi
19:00
Kirchenchor St. Bonifatius, im Gemeindehaus St. Thomas,
Leitung Annette Katscher-Peitz
19:30
Kirchenchor St. Augustinus, im Gemeindesaal /ÖKU, Leitung
Thomas Heckel
▲ 19:45
Kirchenchor St. Johannes M.V., im Gemeindehaus,
Leitung Hildegund Treiber
donnerstags
✚ 19:45
Kirchenchor Hl. Kreuz, im Gemeindehaus Hl. Kreuz,
Leitung Jutta Hay
freitags
20:30
Kirchenchor St. Barbara, im Gemeindehaus St. Barbara,
Leitung Thomas Heckel
mittwochs
29
Gemeindekalender August/September 2015
August
Montag
03.08.15
08:00
Beginn Ferienwaldheim St. Barbara (bis 21.08.2015)
11:30
Besinnungstage für Senioren im Kloster Reute
bis Freitag 07.08.15
Kaffee und Kuchen, DRK-Haus,
sowie Rentnerstammtisch, Kolping-Kegelheim
Spieleabend im Gemeindehaus St. Thomas
✚ 14:30
Donnerstag
06.08.15
Montag
19:00
10.08.15 ✚ 09:20
Donnerstag
20.08.15 19:00
Club 60, Radfahrgruppe, Bahnhof Sommerrain
Spieleabend im Gemeindehaus St. Thomas
September
✚ 14:30
Donnerstag
03.09.15
Freitag
19:00
04.09.15 ✚ 19:30
Spieleabend, Gemeindehaus Hl. Kreuz
Sonntag
06.09.15 16:00
Benefizkonzert in der Bonifatiuskirche
Montag
07.09.15
Dienstag
08.09.15 09:00
Montag
14.09.15
Dienstag
15.09.15
✚ 09:20
16.09.15
Club 60, Radfahrgruppe, Bahnhof Sommerrain
Wanderung mit Herrn Markus, Treffpunkt Christuskirche Hofen
Fröhlicher Herbst im ÖKU
✚ 19:30
Sommerraintreff, Gemeindehaus Heilig Kreuz
20:00
Sitzung des Kirchengemeinderates, Gemeindehaus St. Thomas
14:00
Seniorennachmittag: Gymnastik mit anschl.
Kaffeetrinken im ÖKU
Vorbesprechung Gemeindereise nach Friaul
Sitzung des Kirchengemeinderates Im ÖKU
✚ 19:30
Bibel teilen im Pfarrhaus, Immergrünweg 30
09:30
2. Frühstück mit Basteln von Grußkarten
im Gemeindehaus St. Thomas
Ökumenischer Schulanfänger-Gottesdienst der Pelikanschule
11:00
12:15
30
Spieleabend im Gemeindehaus St. Thomas
18:30
19:00
20:00
Mittwoch
Rentnerstammtisch, Kolping-Kegelheim
✚ 14:30
Ökumenischer Schul-Anfangs-Gottesdienst
für die 5. Klässler der Jörg-Ratgeb-Schule
Club 60, Gottesdienst, Hl. Kreuz Kirche
✚ 19:30
Erstkommunion Elternabend, Gemeindehaus Hl. Kreuz
✚ 19:30
Bibel teilen im Pfarrhaus, Immergrünweg 30
Gemeindekalender August/September 2015
Donnerstag
17.09.15
19:30
Treffen der Schönstattgruppe bei Frau Erzberger
▲
Gemeindefahrt an die Mosel bis Sonntag 20.09.15
09:30
Treffen der Schönstattgruppe im Gemeindehaus St. Thomas
▲ 10:00
Ökumenischer Einschulungsgottesdienst in St. Johannes M.V.
14:00
✚ 14:30
Ökumenischer Einschulungsgottesdienst der künftigen
Erstklässler der Grundschule Hofen in St. Barbara
Kaffee und Kuchen, DRK-Haus
19:00
Spieleabend im Gemeindehaus St. Thomas
21:00
22.09.15 14:00
Freitag
18.09.15
Dienstag
Tanzkreis im ÖKU
19:30
Seniorennachmittag: Gymnastik mit anschl.
Kaffeetrinken im ÖKU
Bastelkreis im ÖKU
Mittwoch
23.09.15
✚ 14:00
Club 60, Dahlienschau Killesberg, Haltestelle Obere Ziegelei
Donnerstag
24.09.15
✚ 13:10
Frauenkreis, Führung Schloss Solitude, Bahnhof Sommerrain
14:30
Treffen der Fröhlichen Senioren im Gemeindehaus
20:00
Bibelkreis im ÖKU
▲
Familienwochenende im Schwarzwald bis Sonntag 27.09.15
Freitag
25.09.15
Samstag
26.09.15 10:00
▲ 17:00
Montag
Dienstag
18:30
29.09.15 14:00
28.09.15
▲ 14:30
Mittwoch
30.09.15
✚ 14:30
Kinderkleiderbasar im Gemeindehaus St. Barbara
Kolpingchor Hl. Kreuz, Lange Nacht der Musik,
St. Johannes M.V.
Fröhlicher Herbst im ÖKU
Seniorennachmittag: Gymnastik mit anschl.
Kaffeetrinken im ÖKU
Frauen- und Seniorenkreis, Gemeindehaus St. Johannes M.V.
Club 60, Basteln von Geschenkverpackung,
Gemeindehaus Hl. Kreuz
Weise mir,
Herr,
Deinen Weg.
31
Adressen und Telefonnummern
Leiter der Seelsorgeeinheit
Monsignore Pfarrer Oliver Lahl
Immergrünweg 30, 70374 Stuttgart
Telefon 5 36 04 22
Mobil 0162 - 413 86 45
Fax 5 36 09 69
Pastorale Mitarbeiter
Pfarrvikar Dr. Thomas Wallner
Flamingoweg 22
Telefon 5 20 84 44
Pastoralreferentin Suse Mandl
Telefon 2 59 64 94
Pastoralreferent Klaus Wegele
Telefon 53 81 18
Diakon Hans Hautmann
Telefon 5 30 03 41
Kath. Telefonseelsorge Ruf und Rat
Telefon 0800 - 1 11 02 22
St. Barbara, Hofen
Pfarrsekretärin Yvonne Westenhöfer
Hartwaldstraße 119
Telefon 9 53 78 30, Fax 9 53 78 31
[email protected]
www.st-barbara-gemeinde-stuttgart-hofen.de
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Montag und Freitag geschlossen
Dienstag und Mittwoch 10:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag 17:00 – 19:00 Uhr
Außerdem Sprechzeiten nach Vereinbarung
Bankverbindung BW-Bank
IBAN: DE91 6005 0101 0002 0858 58
BIC: SOLADEST600
Sonderkonto Kirchenbauverein
IBAN: DE72 6005 0101 0002 0559 36
BIC: SOLADEST600
2. Vorsitzender im KGR
Reinhold Markus, Telefon 5 39 01 57
Organist und Chorleiter
Thomas Heckel, Telefon 07146 - 28 80 92
Mesnerin Lucia Wegele, Telefon 53 81 18
Gemeindehaus St. Barbara, Oeffinger Str. 5
Hausmeister Elisabeth und Ivica Domic
Telefon 5 38 02 69
Kindertagesstätten
St. Barbara, Telefon 53 55 79
St. Franziskus, Telefon 53 84 94
Leiterin Sabine Zylla
Redaktionsschluss für die nächste
Ausgabe ist Freitag, 14. August
Ihre Beiträge senden Sie bitte an das
jeweilige Pfarrbüro.
32
Kath. Sozialstation
siehe St. Augustinus
Kath. Sonntagsblatt
Maria Rau, Telefon 53 059 89
Begegnungsstätte St. Barbara,
Walchenseestr. 36, Ingrid Jahns, Tel. 5301098
Adressen und Telefonnummern
✚ Heilig Kreuz, Sommerrain
Pfarrsekretärin Daniela Schoch
Immergrünweg 30, 70374 Stuttgart
Telefon 5 36 04 22, Fax 5 36 09 69
E-Mail: [email protected]
www.heiligkreuz.org
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
9:00 – 11:00 Uhr
Donnerstag abends 18:00 – 19:00 Uhr
Montag und Freitag geschlossen
Bankverbindung BW-Bank
IBAN: DE52 6005 0101 0002 3356 56
BIC: SOLADEST600
2. Vorsitzender im KGR
Martin Maixner, Telefon 33 56 28
Mesnerin Gordana Pecirep
Telefon 9 07 92 05
Organist und Kolping-/Jugendchorleiter
Antal Váradi, Telefon 8 49 62 31
E-Mail: [email protected]
Kirchenchorleitung
Jutta Hay
Kindertagesstätte
Hl. Kreuz, Edelweißweg 5, 70374 Stuttgart
Leiterin Tatjana Gil
Telefon 53 19 53
Kath. Bücherei
Edelweißweg 5, 70374 Stuttgart
Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 16:00 – 18:30 Uhr
St. Augustinus, Neugereut
Pfarrsekretärinnen
Giuseppina Di Feo Serra,
Ingeborg Stetter, Flamingoweg 22
Telefon 53 38 18, Fax 5 30 13 79
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Montag geschlossen
Dienstag 9:30 – 11:30 Uhr, 14:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch 9:30 – 11:30 Uhr
Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag 9:30 – 11:30 Uhr
Bankverbindung BW-Bank
IBAN: DE49 6005 0101 0002 2997 23
BIC: SOLADEST600
2. Vorsitzender im KGR
Martin Grimm, Telefon 5 50 86 40
Organisten und Chorleiter
Klaus Wegele, Telefon 53 81 18
Thomas Heckel, Telefon 07146 - 28 80 92
Mesnerin Herta Merk, Telefon 53 18 11
Kindertagesstätte
St. Augustinus
Marabustraße 20, 70378 Stuttgart
Leiterin Maria Wochmjanin,
Telefon 53 19 34
Kath. Sozialstation
Haus St. Monika, Seeadlerstraße 7
Einsatzleiter Klaus Kapfer,
Telefon 9 53 22-0
33
Adressen und Telefonnummern
St. Bonifatius, Steinhaldenfeld
Pfarrsekretärin Tatjana Richter
Falchstraße 11, 70378 Stuttgart
Telefon 53 23 70, Fax 55 34 97 81
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Montag, Mittwoch, Freitag 10:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch 14:30 – 16:30 Uhr
Bankverbindung BW-Bank
IBAN: DE16 6005 0101 0002 6514 57
BIC: SOLADEST600
2. Vorsitzender im KGR
Michael Rosenberg-Pohl,
Telefon 5 38 03 00
Organist Antal Váradi
Telefon 8 49 62 31
Chorleitung Annette Katscher-Peitz,
Telefon 2 99 11 87
Mesnerin Rosa Mendelski
Kindertagesstätte
St. Thomas
Falchstraße 11, 70378 Stuttgart
Leiterin Barbora Lukascova
Telefon 5 30 29 25
Kath. Sozialstation
siehe St. Augustinus
Kath. Sonntagsblatt
Renate Singer
Telefon 53 31 55
34
▲ St. Johannes Maria Vianney, Mönchfeld
www.johannesmariavianney-stuttgart.drs.de
E-Mail: [email protected]
Pfarrsekretärin Rosi Gehrig
Telefon 84 44 24, Fax 81 07 45 29
Steinbuttstraße 47
70378 Stuttgart
Dienstag 09:00 – 12:30 Uhr
Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr
Bankverbindung BW-Bank
IBAN: DE89 6005 0101 0001 1941 73
BIC: SOLADEST600
2. Vorsitzender im KGR
Martina Siegl, Telefon 53 78 91
Organistin und Chorleitung
Hildegund Treiber, Schmollerstraße 86,
70378 Stuttgart,
Telefon mobil: 0177 - 6 48 71 83
Hausmeisterin Klaudia Engel
Telefon 8 40 24 97
Kindergarten
Sigrun Kibler
Telefon 8 40 17 16
Nachbarschaftshilfe
Telefon 53 73 03
Kath. Sozialstation
Telefon 7050-788
Polnische Kath. Gemeinde Matki Bożej Nieustaj˛
acej Pomocy
(Mutter Gottes der Immerwährenden Hilfe)
Gottesdienste in polnischer Sprache
Steinhaldenfeld, St. Thomas, Falchstraße 9
Sonntags und an Feiertagen
10:30 Uhr
Mittwochs und am ersten
Freitag des Monats
18:30 Uhr
Hl. Beichte am ersten Freitag 18:00 Uhr
Kreuzwegandacht mit Hl. Messe
in der Fastenzeit, Freitag
18:30 Uhr
Maiandacht mit Hl. Messe
Montag, Mittwoch, Freitag
18:30 Uhr
Rosenkranzandacht (im Oktober)
mit Hl. Messe
Montag, Mittwoch, Freitag
18:30 Uhr
Religionsunterricht für Kinder und Jugendliche, Erstkommunion- und Firmvorbereitung Freitagnachmittag im Gemeindehaus
St. Thomas.
Kontakt: Pfarrbüro – Biuro parafialne
(Zuckerbergstraße 9,
70378 Stuttgart-Steinhaldenfeld):
Telefon 0711 - 9 00 54 97
Fax 0711 - 9 00 54 98
Büroöffnungszeiten – Godziny otwarcia biura:
Mittwoch – środa
10:00 – 12:00 Uhr
15:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag – czwartek 10:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 16:00 Uhr
Freitag – pi˛
atek
13:00 – 16:00 Uhr
Bibliothek während der Bürozeiten und am
ersten Freitag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr
Pfarrbüro – Frau Dorota Heubach:
[email protected]
Internetseite – Polnisch und Deutsch:
www.pmk-stuttgart.org
Pater Roman Michalec und Pater Jan Zobel:
offi[email protected]
Organisierte Nachbarschaftshilfe Neu-Stein-Hofen-Sommerrain
Wir suchen Helferinnen und Helfer
möchten Sie sich sinnvoll betätigen?
möchten Sie etwas dazu verdienen?
sind Sie bereit etwas von Ihrer Freizeit mit anderen zu teilen? Falchstraße 11
Die Organisierte Nachbarschaftshilfe vermittelt Ihnen schnell
und unkompliziert Menschen, die Ihnen bei der Bewältigung
Ihres Alltags Entlastung schaffen!
70378 Stuttgart
Pfarrbüro St. Bonifatius
Telefon 0711 - 53 23 70
Wir freuen uns über Ihren Anruf:
Telefon 0711 - 53 23 70 Tatjana Richter, Pfarrbüro St. Bonifatius, Steinhaldenfeld
Telefon 0711 - 53 57 84 Brigitte Thielen
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Impressum
Wir fünf +
Gemeindebrief der Seelsorgeeinheit Stuttgarter Madonna
Herausgeber:
Katholische Kirchengemeinden
St. Barbara – Hl. Kreuz – St. Augustinus – St. Bonifatius – St. Johannes Maria Vianney
Redaktion:
Suse Mandl (verantwortlich), Dr. Thomas Wallner, Dorothea Klinski, Gabi Strohbeck,
Karin Lutz-Efinger, Martin Kurz, Rainer Wagner, Sebastian Siegl
Gestaltung, Layout, Druck und Druckweiterverarbeitung:
Paulinenpflege Winnenden e.V., Abteilung Drucktechnik, Linsenhalde 12/1, 71364 Winnenden