Energie Aktuell 4/2015

4/2015
Energie aktuell
www.stadtwerke-nienburg.de
Das Kundenmagazin der Nienburg Energie GmbH und der Stadtwerke Nienburg/Weser GmbH
Erfolgsgeschichte
Arbeitstreffen
Wellness-Feeling
20 Jahre Wärmeversorgung durch
Stadtwerke und Nienburg Energie.
SPD-Spitzenpolitiker Tonne besucht
die Stadtwerke Nienburg.
Wesavi sorgt auch im Winter
für Wohlfühlmomente.
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Kurz und direkt
Liebe Leserinnen und Leser,
Norbert Witt, Geschäftsführer
Nienburg Energie und
Stadtwerke Nienburg
Facebook hin, Twitter her – zwar summt
und piept es auch unterm Weihnachtsbaum, aber am Heiligen Abend und den
Weihnachtsfeiertagen schalten die meisten von uns doch einen Gang zurück. Statt
digitaler Kommunikation will man ganz
altmodisch direkt – sozusagen „physisch“ –
Zeit miteinander verbringen. Es soll sogar
Menschen geben, die ihr Handy an diesen
Tagen für einige Stunden ausschalten.
Auch wir bei den Stadtwerken und der
Nienburg Energie freuen uns auf Weihnachten und den Jahreswechsel. Trotzdem
wird bei uns gearbeitet: Bei der Versorgung
mit Energie, Wärme und Wasser kann das
Prinzip „wird schon klappen“ nicht gelten.
Ich wünsche Ihnen einige schöne, entspannte Tage, einen „guten Rutsch“ und
einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Ihr Norbert Witt
Jahresablesung hat begonnen
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as Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit für uns, die Gas-,
Wasser-, Wärme- und Stromzähler abzulesen. Noch bis
Anfang Januar des kommenden Jahres sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Aushilfskräfte im Versorgungsgebiet unterwegs. Die Ableserinnen und Ableser können sich
selbstverständlich entsprechend ausweisen.
Info
Sie können uns unterstützen, indem Sie für einen freien Zugang zum Zähler sorgen. Sollten unsere Ableserinnen und
Ableser Sie nicht antreffen, hinterlassen sie eine Karte mit
der Bitte, die Zählerstände selbst abzulesen und uns per
Telefon 05021 9775-0
Telefax 05021 977541
E-Mail [email protected]
mitzuteilen oder direkt auf unserer
Internetseite www.stadtwerke-nienburg.de
einzugeben.
Noch bis Januar 2016 unterwegs: die Ableserinnen und Ableser der Stadtwerke.
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Energie aktuell 4/2015
Dies und das
Spartipp Handyladegerät
Ladegeräte für Handys ziehen auch dann Strom, wenn sie ungenutzt an der Steckdose hängen.
Grund dafür ist der integrierte Trafo, der die Netzspannung auf die niedrige Ladespannung
des Mobiltelefons bringt. Dieser verbraucht Energie, auch wenn kein Handy angeschlossen
ist. Es fließt sogenannter Leerstrom – daran zu spüren, dass das Ladegerät warm wird. Bleiben
vier solcher Netzteile ein Jahr lang am Netz, verbrauchen sie laut Umweltbundesamt zusammen bis zu 175 Kilowattstunden Strom – das kostet rund 51 Euro. Deshalb: Stecker raus!
A+++ unterm Weihnachtsbaum
Zu Weihnachten stehen elektrische Geräte weit oben
auf dem Wunschzettel. Damit es bei den Geschenken
keine böse Überraschung auf der Stromrechnung gibt,
ist es ratsam, beim Kauf auch den Energieverbrauch im
Blick zu behalten. Bei vielen Geräten lässt sich am Energielabel die Energieeffizienz ablesen. Sie ist durch far-
bige Balken und Buchstaben gekennzeichnet und reicht
von Rot und D (niedrig) bis Dunkelgrün und A+++ (hoch).
Welche Klasse jeweils die beste ist, variiert je nach Geräteart. Gibt es für das gewünschte Geschenk kein
Energielabel, helfen ein Blick auf die Leistungsangaben
in Watt und der Vergleich mit anderen Produkten.
Aufgepasst bei
Nachttischleuchten
Nachttischleuchten für das Kinderzimmer sollen niedlich und
bunt sein. Aber Vorsicht, rät das Deutsche Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit (DSH). Noch immer kämen in
vielen Kinderzimmern Leuchten mit 230 Volt zum Einsatz. Das
kann schnell gefährlich werden, so das DSH. Denn viele Kinder
würden dazu neigen, ihre Leuchten zu „erforschen“. Und so
könne es beim Berühren von Fassung, Glaskörper oder anderen
Teilen, an denen Strom anliegt, schnell mal zu einem Stromschlag kommen. Daher empfiehlt das DSH, nur spezielle Kinderleuchten im Niedrigvoltbereich mit maximal 24 Volt zu
kaufen. Eine Alternative seien sogenannte Nachtlichter. Laut
DSH funktionieren sie mit Leuchtdioden und sind vollkommen
ungefährlich.
Buchtipp
Der dicke Rainer – So isst der Norden
Ohne viel Chichi, dafür aber mit einer
kräftigen Prise Humor. So präsentiert
Fernsehkoch Rainer Sass norddeutsche Rezepte jetzt auch in Print-Version. Einfach und nicht aufwendig
ist alles vom kleinen Snack bis zum
Sonntagsbraten, vom Eintopf bis
zum Fischgericht. Ein Kochbuch für
alle, die Kochen mit Humor nehmen und Spaß am Essen haben.
Hardcover: 320 Seiten, Verlag: ZS Verlag, Preis: 19,99 Euro
Was ist die Lichttemperatur?
Tageslichtweiß, neutralweiß, warmweiß – so oder ähnlich
bezeichnen Lampenhersteller ihre Lichtfarben. Wer sein
Wohnzimmer nicht in Kühlschrankatmosphäre tauchen
will, sollte auf diese Bezeichnungen oder den Kelvin-Wert
achten. Dabei handelt es sich um die Farbtemperatur. Je
höher der Kelvin-Wert, desto mehr Blauanteil ist im Licht,
desto kühler und belebender wirkt es. Ein niedriger Kelvin-Wert verspricht hingegen warmes, gemütliches Licht.
Eine Farbtemperatur von 2.000 Kelvin ist wohnlich warm
und gleicht der einer Kerze. Eine warmweiße LED-Lampe
hat circa 2.500 bis 3.300 Kelvin. Eine tageslichtweiße
Arbeitslampe liegt bei über 5.000 Kelvin.
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Kurz und direkt
Eine Erfolgsgeschichte
20 Jahre Wärmeversorgung durch die Stadtwerke Nienburg
und Nienburg Energie
anlagen hatte. Die Stadtwerke übernahmen
die Investitionen und stellten zukünftig
Wärme zur Verfügung. Es war eine Vorteilssituation für alle Betroffenen: Die GBN
minderte ihren Instandhaltungsaufwand,
durch moderne Heiztechnik kam es für die
Mieter zu erheblichen Einsparungen bei den
Energiekosten, und die Stadtwerke hatten
eine wirtschaftlich gute Konzeption mit
mittel- bis langfristiger Kundenbindung.
Wichtig war für Rolf Warnecke, dass das örtliche Handwerk und die Schornsteinfeger
in das Gesamtprojekt einbezogen wurden.
Das ist bis heute so geblieben.
M
odernste Heiztechnologie, stets
innovative Projekte, Energiesparmodelle und Zusammenarbeit mit den Handwerksbetrieben Ihres
Vertrauens machen die Wärmeversorgung
durch die Stadtwerke Nienburg und Nienburg Energie aus. Mit dem jeweils neuesten
Stand der Technik und dem passenden Versorgungskonzept für Ihre Wohnung oder
Ihr Haus erhalten Sie das wirtschaftlichste
Angebot für die Lieferung von Wärme.
Die Stadtwerke Nienburg gehören zu den
fortschrittlichsten, wirtschaftlichsten
und kundenfreundlichsten Anbietern von
Wärme in Deutschland. Nicht ohne Grund
lassen sich sehr viele Versorgungsunternehmen in unserem Land von den Stadtwerken Nienburg über das Erfolgskonzept
Wärmeversorgung informieren und über
die Konzeption beraten. Mit über 600
Wärmeerzeugungsanlagen in Nienburg
und einer ständig steigenden Nachfrage ist
die Sparte Wärme zu einem wesentlichen
Standbein unseres Unternehmens gewor-
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den. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter.
Mit Blockheizkraftwerk, Mini-BHKW, modernsten Heizungs- und Kühlungsanlagen
und zusätzlichen Lüftungsanlagen mit
Wärmerückgewinnung sind die Stadtwerke und Nienburg Energie auf alle Wünsche
und auf fortschrittliche Projekte eingestellt. Es bedarf Ideen und wirtschaftlich
sowie ökologisch sinnvolle Impulse, um
ein Unternehmen voranzubringen und sich
gleichzeitig kundenfreundlich auszurichten. Mut zu neuen Wegen und attraktiven
Angeboten gehört ebenfalls dazu.
So war es der damalige Bürgermeister
und Vorsitzende des Aufsichtsrates Rolf
Warnecke, der vor 20 Jahren die Idee
hatte, zusätzlich zur Gasversorgung auch
Wärme zu liefern. Contractingmodelle
waren damals nur als Ausnahme am
Markt. Nienburg sollte Vorreiter in Sachen
Wärmeversorgung werden. Mit dem GBN-­
Wohnungsunternehmen hatte man schnell
einen Partner gefunden, der einen hohen Instandhaltungsbedarf bei seinen Heizungs-
Norbert Witt, Geschäftsführer der Stadtwerke und von Nienburg Energie, ist stolz
auf den Erfolg der Sparte Wärme in seinem
Portfolio. Er strebt weitere Innovationen
an. Für jedes Objekt, ob Mehrfamilienhaus,
Bungalow oder Wirtschaftsunternehmen
wird er das geeignete Versorgungsmodell
in Zusammenarbeit mit dem heimischen
Handwerk anbieten. Eine unverbindliche
Beratung ist zu jeder Zeit möglich. Ein
Anruf genügt. Nächstes Ziel ist die 700.
Wärmeerzeugungsanlage.
Unser Bild zeigt Norbert Witt mit Aufsichtsrats­
mitglied Rolf Warnecke und Vertriebsmitarbeiter
Nico Heidemann.
Aus dem Alltag
„Ich bin ein Freund
von Stadtwerken“
SPD-Spitzenpolitiker Grant Hendrik Tonne bei Arbeitsgespräch in Nienburg
A
uf Einladung des Geschäftsführers Norbert Witt besuchte
der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Grant Hendrik Tonne den Firmensitz der Stadtwerke An der Breiten Riede in Nienburg. Dabei ging es um mehr
als einen lockeren Meinungsaustausch.
Norbert Witt umriss das vielfältige wirtschaftliche und gesellschaftliche Engagement von Stadtwerken und Nienburg Energie.
Bürgernähe bedeutet mehr als günstige Preise: Die Kundinnen
und Kunden – der Ein-Personen-Haushalt ebenso wie das Großunternehmen – werden beraten und begleitet. Die Nienburg
Energie agiert selbst an den Energiemärkten, um Bürgerinnen und
Bürgern, Unternehmen und Kommunen verlässlich günstige Tarife garantieren zu können. „Wir engagieren uns sozial, fördern
das gesellschaftliche, kulturelle und sportliche Leben in Stadt und
Region“, so Norbert Witt.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion
Grant Hendrik Tonne besuchte den Firmensitz der Stadtwerke Nienburg.
Das würdigte auch der führende Sozialdemokrat: „Ich bin generell
ein Freund von Stadtwerken.“ Norbert Witt unterstrich, dass
Stadtwerke und Nienburg Energie sich als kommunale Unternehmen nicht der Gewinnmaximierung, sondern der Bürgernähe
verpflichtet fühlen. Dass beide Unternehmen erfolgreich am
Markt und bei den Kundinnen und Kunden beliebt sind, zeigt,
welche Kraft ein kommunales Unternehmen entwickeln kann. In
diesem Zusammenhang wünschte sich Norbert Witt mehr Unterstützung durch das Land: Um den Trinkwasserschutz noch weiter
zu verbessern, werden Beratungen für Landwirte finanziert, die
im Wasserschutzgebiet wirtschaften. Auf Landesebene ist ein
Ausgleich des zeitlichen und finanziellen Engagements zugesagt
worden. Bislang bleiben die Wasserversorger aber auf den Kosten
sitzen. Es ist nicht hinnehmbar, dass sich die Stadtwerke und
weitere kommunale Versorger freiwillig für den Schutz des Grundwassers engagieren und dafür indirekt bestraft werden.
Grant Hendrik Tonne will helfen. Er ist zuversichtlich: „Der Grundwasserschutz wird im Umweltministerium prioritär betrachtet.“
Auch in einem zweiten wichtigen Punkt des Treffens waren sich
Norbert Witt und der Parlamentarische Geschäftsführer der SPDLandtagsfraktion einig: Zum Glück sind internationale Großkonzerne mit ihrem Versuch gescheitert, über die Verhandlungen zu
den transatlantischen Freihandelsabkommen den Zugriff auf das
Trinkwasser in Deutschland und Europa zu bekommen. Klar ist
aber auch: „Wir bleiben wachsam!“
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Aus dem Alltag
Wesavi: Wärme, Wellness und
Badespaß auch im Winter
D
as Ganzjahresbad Wesavi zieht mit der modernsten Saunen- und Badelandschaft in der Region Besucherinnen und
Besucher aus dem weiten Umland in die Kreisstadt. Mancher ist eine Stunde unterwegs, um die Wohlfühl-Oase zu genießen. Das Wesavi überzeugt nicht nur konzeptionell, es hat auch
eine traumhafte Lage mit Blick auf die Weser und direkt an der
Altstadt. Und als Energielieferant sorgen die Stadtwerke und die
Nienburg Energie für die buchstäbliche Wohlfühl-Atmosphäre.
Im großzügigen Saunabereich des Wesavi können Besucher neue Energie tanken.
Ob Klein oder Groß, ...
Entspannung pur bietet das Gesundheitsbecken des Wesavi.
Weitere Infos unter www.wesavi-nienburg.de
... das Wesavi bietet Badespaß für die ganze Familie.
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Energie heute
Schimmelfrei durch
die kalte Jahreszeit
Wer auch im Herbst und Winter richtig lüftet, kann sich
lästigen Schimmel in der Wohnung ersparen.
D
icke Socken, Wolldecke, ein gutes Buch und die Heizung
aufgedreht – wenn es draußen wieder kälter ist, machen
wir es uns in der warmen Stube gemütlich. Um möglichst
wenig Kälte reinzulassen, bleibt das Fenster häufig zu. Doch dadurch steigt das Risiko für gesundheitsgefährdenden Schimmel.
Denn durch Kochen und Duschen entsteht Feuchtigkeit, die bei
geschlossenen Räumen an den kalten Wänden kondensiert. Wer
dem vorbeugen möchte, sollte auch in Herbst und Winter richtig
lüften. Aber wie?
Feuchtigkeit raus – Frischluft rein
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) rät, die Fenster zwei- bis
dreimal am Tag für fünf bis zehn Minuten weit zu öffnen und
vorher die Heizungsventile zu schließen. Beim Stoßlüften werde
die feuchte Luft schnell ausgetauscht und der Energieverbrauch
gering gehalten. Durch das weitverbreitete Kipplüften erneuere
sich die Luft nur sehr langsam, dagegen stiegen Energieverbrauch
und Heizkosten. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt zudem,
auch die Innentüren zu öffnen. Der Luftwechsel werde beim sogenannten Querlüften wesentlich stärker, vor allem, wenn Fenster
an den gegenüberliegenden Fassaden geöffnet seien. Um „Feuch-
tespitzen“ aus Bad oder Küche durch Lüften zu entfernen, hält es
das UBA jedoch für sinnvoll, die Bad- beziehungsweise Küchentür
zu schließen, da sich sonst Feuchtigkeit und Gerüche in der übrigen Wohnung verteilen. Nur wenn es keine Lüftungsmöglichkeit
im Bad gebe, sollte die Tür zu anderen geheizten Zimmern geöffnet sein und vermehrt gelüftet werden.
Hilfe bei Schimmel
Zeigen sich trotz ausreichender Lüftung feuchte Stellen an der
Wand, besteht nach Angaben der dena in diesen Bereichen möglicherweise eine Wärmebrücke. Hier geht mehr Energie nach
außen verloren als über den Rest der Fassade, und das kann
schwere Bauschäden verursachen. Die dena rät, in solchen Fällen
einen Experten aufzusuchen, der die entsprechenden Stellen
fachgerecht dämmt. Bei der Suche nach qualifizierten Fachleuten
helfe die Datenbank www.energieeffizienz-experten.de. Wie man
die eigenen vier Wände trocken hält, zeigt zudem der Ratgeber
„Damit die Pilze im Wald bleiben – so bieten Sie Schimmel keinen
Lebensraum“ der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Er ist über
das Internetportal der Verbraucherzentrale erhältlich. Dort gibt
es auch weitere Infos zum Thema Schimmel.
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Aktiv vor Ort
Thema Energie: Buchstäblich ein Renner
Nienburg Energie GmbH mit Fitness und Fakten bei Regionalmesse in Marklohe
Energie zum Selbermachen – das kommt gut an. Zwar dürfte die
eigene Muskelkraft kaum reichen, um den heimischen Flachbildfernseher in Gang zu halten, aber ein spannendes Autorennen
lässt sich damit in Szene setzen. Geht nicht? Und ob: Bei der Regionalschau in Marklohe war der Stand der Nienburg Energie dicht
umlagert: Wer wollte, konnte sich aufs Fahrrad schwingen, los-
strampeln und mit dem so erzeugten Strom ein Modellauto über
einen anspruchsvollen Renn-Parcours flitzen lassen – idealerweise
im Wettstreit mit einem zweiten Radler.
Die Rennen machten Fahrern wie Publikum großen Spaß; eigentliches Thema der Messepräsenz von Nienburg Energie war aber
das Informationsangebot. „Besonders großes Interesse besteht
immer an Strom- und Gas-Themen“, sagt Wärmefachmann Nico
Heidemann. „Aus aktuellem Anlass haben wir aber außerdem
einen Schwerpunkt bei unseren neuen Tarifen für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen-Strom gesetzt“, ergänzt Sarah
Beke-Bramkamp vom Service-Center. „Nachtspeicherheizungen
sind eher in Altbauten zu finden“, weiß Thomas Breer, Prokurist
der Nienburg Energie. „Mit unserem speziell auf diese Technik
zugeschnittenen Tarif werden auch diese Heizungen wieder rentabel. Bei Neubauten kann der Einsatz einer Wärmepumpe sinnvoll sein. Die braucht Strom, und für genau diesen Strom haben
wir einen eigenen, attraktiven Tarif entwickelt.“
Regionalschau Marklohe: Viel Spaß hatten die Besucher am Stand der Nienburg Energie.
Rätselspaß
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Haben Sie Lust auf eine kniffelige Denksportaufgabe?
Dann versuchen Sie doch, unser Sudoku zu lösen. Ziel
des Spiels ist es, das 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9
so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder
Zeile und in jedem Block (3×3-Zellen) genau einmal
vorkommt. Viel Spaß beim Grübeln!
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Impressum Herausgeber: Stadtwerke Nienburg/Weser GmbH, An der Breiten Riede 9,
31582 Nienburg/Weser, Telefon: 05021 97750, www.stadtwerke-nienburg.de,
E-Mail: [email protected]; Verantwortlich: Norbert Witt; Redaktion: Heckmann Unternehmenskommunikation; Konzept und Gestaltung: Neugebauer
& Partner Werbeagentur GmbH; Druck: Druckerei Adam Prettenhofer GmbH & Co. KG; Fotos: Stadtwerke Nienburg/Weser GmbH, Fotolia, Freepik.com, ZS Verlag,
Wesavi, Neugebauer & Partner
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