lesen - LHGV

3
www.
Cookinseln und Nuie:
So fern und doch nah
Kleinstaaten und die
Frage von Landbesitz
und Bodenpreisen.
15
Arbeitslosenzahlen im
Juni veröffentlicht
Im Juni gab es weniger
Arbeitslose als im Mai –
aber mehr als im Vorjahr.
17 5:0-Hinspielsieg
Europa League, 1. Quali-Runde
FC Vaduz ohne Probleme
gegen La Fiorita
kleininserate.li
Freitag, 3. Juli 2015
138. Jahrgang Nr. 147
Die Tageszeitung
für Liechtenstein
Heute
Matura geschafft
Abschlussfeier der
BMS Liechtenstein
Auch heute dürfen sich wieder zahlreiche junge Menschen über einen Abschluss
freuen: Um 18 Uhr beginnt
die Maturafeier der Berufsmaturitätsschule im Gemeindesaal Gamprin. Die besten
Absolventen bekommen neben dem Zeugnis zusätzlich
einen Preis verliehen.
volksblatt.li
Nachfolge In Dänemark wird
aller Voraussicht nach die
Rechtspopulistin Pia
Kjærsgaard zur neuen Parlamentspräsidentin gewählt. Sie
gilt als die Architektin der harten dänischen Ausländerpolitik.
Fotogalerien Auch heute
finden Sie Fotogalerien zu
aktuellen Veranstaltungen in
Liechtenstein und Umgebung im Media Center auf
www.volksblatt.li.
Hilti: Stellenabbau ist nicht das
Ziel der Verlagerungsmassnahmen
Umstrukturierung Beim
Schaaner Baugerätekonzern
Hilti wird intern umgebaut:
25 Arbeitsplätze werden von
Schaan ins vorarlbergerische
Thüringen verlagert. Dies
sei – so der Konzern – kein
«Schnellschuss».
VON FLORIAN HEPBERGER
Am Mittwoch wurden 25 Mitarbeiter,
die mit der Montage der Diamant-Sägesysteme und -Bohrgeräte beauftragt sind, über die Verlagerung ihrer
Abteilung ins Werk nach Thüringen
informiert (das «Volksblatt» berichtete gestern). Am Tag danach heisst es
vom Unternehmen, dass die Verlage- miert werden. Der Standort Schaan
rungsmassnahmen keine Reaktion soll langfristig attraktiv bleiben.
auf kurzfristige Entwicklungen sind,
sondern im Rahmen der Unterneh- Gespräche mit den Mitarbeitern
mensstrategie erarbeitet wurden und Ein wenig überraschend kommt die
damit kein «Schnellschuss» seien, Ankündigung der Unternehmensleiwie Jagna Jera, Leiterin der Unter- tung dennoch: Im März hatte HiltiCEO Christoph Loos
nehmenskommunigegenüber
dem
kation bei Hilti, ge«Wir werden keine
«Volksblatt» noch
genüber
dem
Verträge mit Eurobetont, dass «für
«Volksblatt» ausLöhnen machen.»
die 2000 Angestellführte. Damit der
ten in Liechtenstein
Baugerätekonzern
JAGNA JERA
auch in Zukunft gu- HILTI-UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION und der Schweiz
keine Massnahmen
te Geschäftsergebnisse präsentieren kann, müsse be- geplant sind.» Bei Hilti plant man
reits heute der Grundstein dafür ge- trotz der Verlagerung nicht mit eilegt werden. Mit dieser Verlagerung, nem Stellenabbau. «Wir setzen nun
die bis zum Ende des 1. Quartals 2016 alles daran, gemeinsam mit den Mitabgeschlossen sein soll, solle die arbeitenden eine Lösung zu finden,
Struktur weiter ausgebaut und opti- denn Stellenabbau ist nicht das Ziel
dieser Entscheidung», betont Jera.
Für die betroffenen Mitarbeiter gibt
es nun mehrere Möglichkeiten: Zum
einen können sie einer anderen Tätigkeit am Standort Schaan nachgehen. Denn dort gebe es aufgrund von
natürlichen, standortweiten Personalbewegungen diverse Einsatzmöglichkeiten. Andererseits können die
betroffenen Mitarbeiter auch ihrer
gleichen Tätigkeit am «neuen» Standort in Thüringen nachgehen.
Weitere Verlagerungsszenarien in
Schaan werden gemäss Jera derzeit
nicht bearbeitet. Für das Unternehmen ist klar, dass es trotz der neuen
Währungssituation keine Umstellung auf Euro-Löhne geben wird.
Auch Arbeitszeitverlängerungen zu
gleichem Lohn seien derzeit nicht
geplant.
Wetter Die Sonne
dominiert, lokal sind
Schauer möglich.
20° 33°
Seite 30
Goldenes Buch
Lehrabschluss
mit Bestnoten
Zitat des Tages
Die Lehrlinge Katharina
Kind, Tatjana Boss, Jasmine Ladner, Moritz
Held und Alex Frommelt
dürfen sich ins Goldene
Buch eintragen. Mit ihnen freuten sich Wirtschaftskammerpräsident Arnold Matt, Werner Kranz vom ABB
(von links) sowie Jürgen
Nigg, Geschäftsführer
der Wirtschaftskammer
(rechts). (Foto: Zanghellini) Seiten 5 bis 7
«Wer nie ganz unten war,
der weiss auch nicht, was
Glück sein kann.»
TONY CURTIS
DER US-AMERIKANISCHE SCHAUSPIELER, MALER UND AUTOR TONY CURTIS
(1925–2010) WÄRE HEUTE 90 JAHRE ALT
GEWORDEN.
Web-TV
Einzigartiges Web-TV von volksblatt.li:
Aktuelle Filmbeiträge zu Politik, Wirtschaft,
Sport und Kultur
www.volksblatt.li
Einwanderung Bündner wollen
Lockerung der Kontingente
CHUR Die Bündner Regierung sorgt
sich um die Rekrutierung von Arbeitskräften und will die Masseneinwanderungsinitiative anders umsetzen als der Bund und die Konferenz
der Kantonsregierungen. Nicht nur
vier Monate sollen Personen aus
dem EU/EFTA-Raum kontingentsfrei
in der Schweiz arbeiten dürfen, sondern zehn.
Die Kantonsregierung in Chur begründet ihre Forderung nach einem
längeren Aufenthalt von ausländischen Arbeitnehmern ohne Kontingente vor allem mit den in Graubünden verbreiteten Branchen Tourismus, Bau und Landwirtschaft. Diese
seien auf ausländische Arbeitskräfte
angewiesen. Einheimische Kräfte
seien für diese Sektoren gar nicht
oder nur ungenügend verfügbar,
teilte die Bündner Regierung am
Donnerstag mit.
Für die Forderung nach längeren
kontingentsfreien
Aufenthalten
sprächen zudem die Saisonalität der
Bau- und Tourismuswirtschaft sowie der Umstand, dass sich Saisonarbeitskräfte in der Schweiz nicht
niederlassen würden.
Bei einer strengeren Kontingentierung bereits ab einer Aufenthaltsdauer von vier Monaten bestehe das
Risiko, nicht mehr genügend Arbeitskräfte rekrutieren zu können.
Anliegen nicht übernommen
Die Regierung in Graubünden hat ihre Argumente eigenen Angaben zufolge direkt dem zuständigen Departement des Bundes, dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement, geschickt. Der Grund: Ihre
Anliegen wurden nicht von der Konferenz der Kantonsregierungen
übernommen.
(sda)
Massnahmen gesetzt
Inhalt
Olma soll sicherer
und sauberer werden
Inland
2–11 Kultur
27+28
Ausland
12 Kino/Wetter 30
Wirtschaft 13–16 TV
31
Sport
17–21 Panorama
32
ST. GALLEN Die St. Galler Stadtpolizei
hat zusammen mit der Olma Massnahmen vorgestellt, die «das subjektive Sicherheitsempfinden» an der
Olma verbessern sollen. Damit wird
auf Schlägereien und Vandalismus
während der letzten Olma-Ausgaben
reagiert. Die Olma und der Herbstmarkt 2014 seien «im Schatten einzelner unschöner Ereignisse» gestanden, heisst es in der Mitteilung
der Stadt St. Gallen vom Donnerstag.
Danach gab es Gespräche am runden Tisch, schliesslich kristallisierten sich verschiedene Massnahmen
heraus. Vorgesehen ist unter anderem eine «Erhöhung des Aussenüberwachungseinsatzes» durch einen privaten Sicherheitsdienst. Weitere Sanitärcontainer werden aufgestellt und zusätzliche Reinigungen
organisiert.
(sda)
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Im alten Riet 103
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6|Inland
Schwerpunkt Abschlussfeier des Gewerbes
Die Absolventen des Hauswirtschafts- sowie Gast- und Coiffeurgewerbes. (Fotos: Nils Vollmar)
Absolventen aus grafischem Gewerbe, Informatik und öffentlicher Verwaltung.
Absolventen aus den Bereichen Bildung und Soziales sowie des Dienstleistungsgewerbes.
Die Absolventen aus den Gesundheitsberufen (inklusive des Zahnarztgewerbes).
Die Absolventen des Autogewerbes.
Die Absolventen der gewerblichen Industrie, des Metallgewerbes und der
Ingenieurs- und Architektenvereinigung.
Die Absolventen der Plattenleger sowie des Bau-, Maler- und Gipsergewerbes.
Die Absolventen des Elektro-, Haustechnik- und Spenglergewerbes.
|
Inland|5
FREITAG
3. JULI 2015
Schwerpunkt Abschlussfeier des Gewerbes
Neue Blickwinkel und neue Horizonte
Abschluss Die Wirtschaftskammer Liechtenstein verteilte an 160 Absolventen die
Fähigkeitszeugnisse. Fünf
Lehrlinge dürfen sich ins
Goldene Buch eintragen.
VON HARTMUT NEUHAUS
«E
twa zwei Drittel unserer
Jugendlichen
wählen derzeit den
Weg in die Arbeitswelt über eine Berufslehre», betonte Jürgen Nigg, Geschäftsführer der
Wirtschaftskammer Liechtenstein,
in seinen Grussworten an der Lehrabschlussfeier 2015 gestern Abend
im SAL in Schaan. Er hob den hohen
Stellenwert der dualen Berufsausbildung hervor und rief die erfolgreichen Absolventen dazu auf, sich
stetig weiterzubilden.
Regierungsrätin Aurelia Frick überbrachte die Grüsse der Regierung.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der
Lehre habe jeder Absolvent eine
wichtige Marke in seinem Leben gesetzt. Der erlernte Beruf werde immer ein Teil des Lebens bleiben,
welcher einen verändert habe. Es
seien, so Aureila Frick weiter, neue
Blickwinkel entstanden und es haben sich neue Horizonte aufgetan.
Die Welt stände den Absolventen offen, es gelte nun, viele Optionen für
die Zukunft zu überdenken. Sie gab
den frisch gebackenen Berufsleuten
den Rat mit auf den Weg, nicht im-
Sven-Michael Hermann erhält als erster
Lehrling in Liechtenstein das Fähigkeitszeugnis Polybauer
FZ/Gerüstbau von
Patrick Hermann,
Vorstandsmitglied der
Wirtschaftskammer
Liechtenstein. (Foto:
Michael Zanghellini)
mer nur dem hohen Verdienst nachzusinnen, vielmehr spiele es eine
grosse Rolle, das zu tun, woran man
Freude habe. «Folgen Sie Ihrem Herzen und glauben Sie an sich selbst»,
führte sie weiter aus.
Grossartige Leistungen
Mit einem Zitat vom Schweizer Altbundesrat Adolf Ogi, «Freude
herrscht!», brachte Werner Kranz,
Leiter des Amts für Berufsbildung
und Berufsberatung, seine Freude
über die Leistungen der Absolventen zum Ausdruck. Auch er dankte
allen denjenigen, die sich dafür eingesetzt haben, dass 160 junge Berufsleute ihre Ausbildung erfolgreich abschliessen konnten.
Ein Absolvent hat parallel zur Lehre
auch die Berufsmittelschule absolviert und kann somit prüfungsfrei
an eine Fachhochschule übertreten.
Nebst guten Notenausweisen sei
aber für das künftige Berufsleben
noch etwas ganz anderes wichtig.
Der Erfolgs- und Leistungsdruck habe zwar zugenommen und der Wettbewerb sei gross. Dennoch gebe es
im Leben Werte, die sich nicht bezahlen lassen, wie etwa Freundschaften und Liebe.
Eintrag ins Goldene Buch
Fünf Absolventen haben eine Note
von 5,3 oder besser erzielt und dür-
fen sich am 11. September 2015 auf
Schloss Vaduz in Anwesenheit S. D.
Fürst Hans-Adam II. von und zu
Liechtenstein ins Goldene Buch eintragen. Tatjana Boss (Lehrbetrieb:
med. dent. Franz H. Müller), Jasmine
Ladner (Heilpädagogisches Zentrum) und Moritz Held (Universität
Liechtenstein) erreichten die Note
5,3. Katharina Kind (Dres. Meier –
Zahnärzte AG) und Alex Frommelt
(Foser AG) schlossen mit 5,4 ab.
ALLE ABSOLVENTEN AUF EINEN BLICK
Floristin FZ
Corinne Lohner, Blumenwerk Anstalt
Regina Matt, Flora Schaan
Melanie Nutt, stil & blüte
Forstwart FZ
Kevin Tschol, Gemeinde Mauren
Simon Dunker, Gemeinde Schaan
Gärtner / Garten- und Landschaftsbau
Janick Kunz, AMATI AG
Gärtner FZ / Garten- und Landschaftsbau
Sascha
Arifaj, Liechtensteinische Kraftwerke
Sprenger, Liechtensteinische Kraftwerke
Elektroinstallateur FZ mit BMS
Alexander Büchel, Liechtensteinische Kraftwerke
Fachmann Betreuung FZ / Behindertenbetreuung
Coralie Kerhart, Heilpädagogisches Zentrum
Jasmine Ladner, Heilpädagogisches Zentrum
(5,3; Goldenes Buch)
Maria Nescher, Heilpädagogisches Zentrum
Fachmann Betreuung FZ / Kinderbetreuung
Ilir
Cathrin
Assistentin Gesundheit und Soziales BA
Hosse, Liechtensteinische Alters- und
Krankenhilfe
Automobil-Assistent BA
Angelo Campisano, Berg Garage AG
Ihor Matyushok, Biedermann AG
Automobil-Fachmann FZ / Nutzfahrzeuge
Manuel De Sandre, Altherr AG
Simon Gstöhl, Nufa AG
Automobil-Fachmann FZ / Personenwagen
Nadja
Marock, Adam Touring AG
Selimi, Adam Touring AG
Kenny Schifferle, AMAG (Vaduz) AG
Christof Cruz Oliveira, Garage Karl Vogt
Nirsan Manoranjithan, Max Heidegger AG
Argjend Morina, Max Heidegger AG
Automobil-Mechatroniker FZ / Personenwagen
Dominik Quaderer, Garage Weilenmann AG
Aris Gauch, Nufa AG
Ruben Krähenbühl, Sand Garage AG
Baupraktiker BA
Francescantonio Tino, A. Büchel Baugeschäft
AG
Bekleidungsgestalterin / Damenbekleidung
Celestina Ospelt, LOPPES Mass-Anfertigungen
Buchhändlerin FZ
Alina Benz, Omni Bücher, Spiele und mehr....
Carrosserie-Handwerker
Ismail Yazici, Carrosserie Cetin Demirtas
Coiffeuse BA
Sabrina Negele, GIDOR Coiffure Mühleholzmarkt
Coiffeuse FZ
Sevgi Gül Gündogdu, Coiffeur Magic
Larissa Banzer, Haarzentrum Lett
Dentalassistentin FZ
Karine Fernandes Pereira, Dr. Martin Vanco
Laura Cirignotta, Dr. med. dent. Helmuth
Vogt
Valeria Rizzo, Dr. med. dent. Markus Lingg
Sina Berger, Marion Matt und Pirmin Tschütscher AG
Tatjana Boss, Med. dent. Franz H. Müller
(5,3; Goldenes Buch)
Cheyenne Nescher, Niels Hörnö
Katharina Kind, Dres. Meier – Zahnärzte AG
Praxisgemeinschaft (5,4; Goldenes Buch)
Pamela Pecoraro, Zahnarztpraxis Lichtenberg
Drogistin FZ
Salome Ritter, Centrum Drogerie Mühleholzmarkt
Drucktechnologe FZ / Bogendruck
Nino Wullschleger, BVD Druck + Verlag AG
Beat Erne, Lampert Druckzentrum AG
Elektroinstallateur FZ
Lars Meier, Gregor Ott AG
Amet
Dennis
Dietrich, Heilpädagogisches Zentrum
Natascha Frick, Verein Kindertagesstätten
Liechtenstein
Alina Marxer, Verein Kindertagesstätten
Liechtenstein
Pia Nick, Verein Kindertagesstätten Liechtenstein
Aylin Wagner, Verein Kindertagestätte Pimbolino
Rachid Mannai, Verein Kindertagesstätten
Liechtenstein
Fachmann Betriebsunterhalt FZ / Werkdienst
Marlies Lutz, Gemeinde Balzers
Max Rabast, Gemeinde Vaduz
Fachmann Gesundheit FZ
Melisa Elezovic, Liechtensteinische Alters- und
Krankenhilfe
Nicole Haldner, Liechtensteinische Alters- und
Krankenhilfe
Irena Milicevic, Liechtensteinische Alters- und
Krankenhilfe
Vanessa Schena, Liechtensteinische Altersund Krankenhilfe
Martina Schio, Liechtensteinische Alters- und
Krankenhilfe
Stefanie Schluchter, Liechtensteinische Altersund Krankenhilfe
Carmen Stadelmann, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe
Madlaina Voneschen, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe
Magdalena Willi, Liechtensteinische Altersund Krankenhilfe
Catherine Bazdaric, Liechtensteinisches Landesspital
Barbara Nipp, ohne Lehrvertrag
Fachmann Hauswirtschaft FZ
Ajsun Cerkezi, Liechtensteinisches Landesspital
Fachmann Betriebsunterhalt FZ / Hausdienst
Alexander Jehle, Liechtensteinische Landesverwaltung APO
Fachmann Information und Dokumentation FZ
Tobias Soraperra, Liechtensteinische Landesverwaltung APO
Christoph
Landmaschinenmechaniker FZ
Maximilian Frick, Wohlwend Damian Anstalt
Landwirt FZ
Kasimir Boss, ohne Lehrvertrag
Christoph Eberle, ohne Lehrvertrag
Herbert Frick, ohne Lehrvertrag
Tobias Stricker, LBV Landwirtschaft SG/AR/
ARI/FL, bzb Rheinhof
Daniela Tschirky, LBV Landwirtschaft SG/AR/
ARI/FL, bzb Rheinhof
Maler
Polydesignerin 3D FZ / Realisation
Simone Bürzle, Atelier Buntspecht AG
Polygraf FZ / Medienproduktion
David Gabathuler, Satz und Druck AG
Gioana Hasler, Gutenberg AG
Polymechaniker FZ / Profil E
Dominik Fritz, CNC Mechanik AG
Domenic Jürg Winter, CNC Mechanik AG
Produktionsmechaniker FZ
Valentin Bürgler, Optics Balzers AG
Restaurationsfachmann FZ
Lars
Simon
Prissana
Hilti, AMATI AG
Hobi, ohne Lehrvertrag
Robin Büchel, Wilhelm Büchel AG
Carina Müller, AMATI AG
Paola Bargetze, Müko Gartengestaltung
Gebäudetechnikplaner Heizung FZ
Robin Gstöhl, Ernst Vogt AG
Ramona Lampert, ENB Energieplanungsanstalt
Geomatiker FZ / amtliche Vermessung
Manuel Stettler, Hanno Konrad Anstalt
Grafiker FZ
Chandra Marquart, DesignFactory AG
Haustechnikpraktiker BA / Sanitär
Venhar Selimi, Batliner Thomas Anstalt
Hauswartmitarbeiter
Stefan Meier, Gemeinde Vaduz
Hauswirtschaftspraktikerin BA
Julia Cames, Liechtensteinische Alters- und
Krankenhilfe
Heizungsinstallateur FZ
Claudio
Ebner, A. Vogt AG
Catroppa, Batliner Thomas Anstalt
German Büchel, Büchel Haustechnik Est.
Adam Casucci, Ospelt Haustechnik AG
Hotelfachfrau FZ
Romana Beck, Hotel Gorfion-Malbun
Julia Schwanzar, Hotel Gorfion-Malbun
Informatiker FZ / Applikationsentwicklung
Moritz Held, Universität Liechtenstein (5,3;
Goldenes Buch)
Informatiker FZ / Systemtechnik
Giancarlo
Christoph
Eder, Büro Marxer Bürosysteme
AG
Thomas Oehri, Marvo Engineering AG
Moreno Risch, M-Tech AG
Melvin Marxer, Speedcom AG
Koch FZ
Michael Real, Martin Real
Robin Foser, Nuss Gastro Anstalt Alte Eiche
Küchenangestellte BA
Tatjana Planta, Heilpädagogisches Zentrum
Küchenassistentin
Ayse Koc, Heilpädagogisches Zentrum
Lackierassistent BA / Carrosserie
Leutrim Isufi, Max Heidegger AG
Jäger, Gstöhl Aktiengesellschaft
Hagmann, Martina Ender Malergeschäft Anstalt
Carmen Schwarz, ohne Lehrvertrag
Maurer FZ
Domenico Tino, A. Büchel Baugeschäft AG
Robin Hauck, FRICKBAU AG
Jesse Rupert Podlogar, Gebr. Hilti AG
Hannes Sele, Kindlebau AG
Medizinische Praxisassistentin FZ
Ilda Rami, Dr. Kranz & Hohenegger Ärzte AG
Sophia Hasler, Dr. med. Hermann Bürzle
Rahel Rüegg, Dr. med. René Kindli
Martina Schunko, Praxis Dr. Thomas Felkel
Metallbauer FZ / Metallbau
Rolf Hanselmann, Andreas Frick AG
Cedric Willi, Andreas Frick AG
Serafin Bundi, Fenometal, Metallbau und
Kunstschmiede AG
Riccardo Oehri, Goop Metallbau-Schlosserei
Anstalt
Niklas Jenny, Mario Zandanell AG
Patrik Schächle, Marxer Metallbau AG
Roberta Bargetze, MESSINA Metall Design
AG
Metallbaupraktiker BA
Adrian Alpiger, Goop Metallbau-Schlosserei
Anstalt
Montage-Elektrikerin FZ
Caroline Büchel, Enderelektrik AG
Motorradmechaniker
Patrick Arpagaus, ohne Lehrvertrag
Pharma-Assistentin FZ
Sarah Heeb, Laurentius Apotheke AG
Plattenleger FZ
Niki Paul Scholz, Platta Heeb Anstalt
Plattenlegerpraktiker BA
Erzen Hoxhaj, ohne Lehrvertrag
Polybauer FZ / Abdichten
Tobias Gustke, Eberle Gebäudehülle AG
Polybauer FZ / Gerüstbau
Sven-Michael Hermann, ohne Lehrvertrag
Polybaupraktiker BA / Dachdecken
Lukas Maissen, Paul Maissen BedachungsEtablissement
Jeanette
Eberle, ADGA Anstalt
Marques, Parkhotel Sonnenhof Anstalt
Martin Vögeli, Alpenhotel Malbun AG
Marcel Risch, Hotel Gorfion-Malbun
Manuel Schmidig, Hotel Gorfion-Malbun
Sanitärinstallateur FZ
Alexander Liebigt, A. Vogt AG
Michael Kieber, Bühler Schlosserei und
Installationen Anstalt
Andy Aktas, Ospelt Haustechnik AG
Joel Fuchs, Ospelt Haustechnik AG
Filip Kovljenic, Ospelt Haustechnik AG
Noel Eberle, Walter Kaufmann AG
Schreiner (Bau/Fenster)
Andreas Marty, Engelbert Schurte AG
Schreiner (Möbel/Innenausbau)
Urs Klöpping, RAUMIN F. Marxer AG
Strassenbauer FZ
Moris Frick, Foser AG
Alex Frommelt, Foser AG (5,4; Goldenes
Buch)
Textilarbeiterin / Weben, Nähen, Flicken
Aischa Beck, Heilpädagogisches Zentrum
Tierpfleger FZ / Heimtiere
Christopher Elias Maurer, Tierschutzverein
Liechtenstein
Zeichner FZ / Fachrichtung Architektur
Dominik Frommelt, Jehle Schelling
Architekten AG
Jonathan Hasler, silvio marogg architekten
SIA AG
Alison Frick, indra + scherrer
Zeichner FZ / Fachrichtung Ingenieurbau
Dominic Oehri, Frick & Gattinger AG
Patrick Näscher, Meier Bauingenieure AG
Zimmermann
Remo Dutler, Frommelt Zimmerei
Sergio Garcia Medina, Frommelt Zimmerei
Pascal Fuchs, Wirtschaftskammer
Liechtenstein 100pro!
Lorena
Das «Liechtensteiner Volksblatt» gratuliert
herzlich und wünscht den Absolventen für
die Zukunft alles Gute.
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FREITAG
3. JULI 2015
Absolventen der Landwirtschaft sowie des Gärtner-, Schreiner-, Zimmermeister- und Forstgewerbes.
Wichtiger als Geld sei die Freude an der Arbeit, mahnte Bildungsministerin Aurelia Frick.
Die Band «Nevertheless» sorgte beim anschliessenden Apéro für musikalische Unterhaltung.
Paul Fäh, Leitung Pflege und Bildung beim LAK, und Ivan Schurte, Leiter von «100pro».
Erfolgreicher Lehrabschluss bei Altherr Schaan: Lehrmeister Christian Beck, Absolvent Manuel de
Sandre und sein Vater Riccardo de Sandre feiern den erfolgreichen Lehrabschluss.
Der SAL in Schaan war brechend voll: Mit den Absolventen feierten Ausbildner, Eltern, Freunde und
Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
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«Volksblatt»Erstausgabe vom
16. August 1878.
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Donnerstag, 2. Juli 2015
138. Jahrgang Nr. 146
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In dem kleinen Zeitr ume
von 14 Iahren sind in dem F rstenttzum Liechtenstein
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"Liechtensteinische Wochenzeitung".
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Auch heute schliessen wieder einige junge Menschen
ein wichtiges Kapitel in ihrem Leben ab. Gefeiert werden ab 17 Uhr die Lehrlinge
des Gewerbes, die im SAL in
Schaan ihre Fähigkeitszeugnisse erhalten.
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Wochenblatt benennt
sich:
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es bringen:
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Erlasse, Dekrete, BePublikationen,
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2.
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mit
«Die anständigen
Menschen arbeiten um
des Ruhmes und Geldes
willen. Die unanständigen
wollen die Welt
verändern und die
Menschen erlösen.»
Volksvertre-
tung im gesetzgebenden Landtage,
bei dessen
B rger
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frei laut Ver-
Diese
fafsuug aus ben k nnen und sollen.
Verfassung ist dennoch nicht republik«-
«isch,
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h. das Volk ist
hier
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MARCEL REICH-RANICKI
DER LITERATURKRITIKER WÄRE HEUTE 95
JAHRE ALT GEWORDEN.
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oder Selbstherrscher; wir haben einen
tonstitutiouell-souveraineu
Laudesf rsten. Ebenso wenig ist sie sozial-demo-
verain
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und
und Einsendungen
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und
andere
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Vorkommnisse
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Gemeinde-Angelegenheiten,
Kultur
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Dank
aufgenommen:
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immerhin
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da derartige Mittheilungen
nur sachlich
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Deutsch- nneden werden m ssen.
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mit Partnerin Doi
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Die Tageszeitung
für Liechtenstein
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Denn jeder per
Glänzende Zahlen für Liechtenstein:
Tiefe Staatsquote, hohes Vermögen
Bilanz Liechtenstein hat die tiefste Staatsquote in ganz Europa, würde die Maastrichter Budget-Kriterien ohne Probleme erfüllen und verfügt über ein Reinvermögen von knapp 6,4 Milliarden Franken. Das zeigt die erstmals veröffentlichte Finanzstatistik.
VON MICHAEL BENVENUTI
Wie viele Millionen haben Land, Gemeinden und Sozialwerke tatsächlich auf der hohen Kante? Wie viel
Geld gibt die öffentliche Hand für
Bildung, Kultur, Sport, Verwaltung,
Gesundheit und Umweltschutz aus?
Seit gestern müssen Antworten auf
diese Fragen nicht mehr mühsam
aus dem Statistischen Jahrbuch und
der Steuerstatistik recherchiert werden, sondern liegen erstmals in gebündelter Form vor: Die vom Amt
für Statistik publizierte erste Ausgabe der Finanzstatistik bietet eine
nach internationalen Standards erstellte Gesamtsicht zu den öffentlichen Finanzen von Land, Gemeinden und Sozialversicherungen und
erlaubt damit, die Finanzlage Liechtensteins mit anderen Ländern zu
vergleichen.
136 Jahre alt und noch
immer quicklebendig.
Musterschüler in Europa
Dieser Vergleich fällt durchwegs positiv aus: So betrug die Staatsquote
von Liechtenstein im Jahr 2013 nur
24,2 Prozent und war damit die tiefste in ganz Europa. Die zweitniedrigste Staatsquote hatte die Schweiz mit
31,5 Prozent, in Österreich lag sie bei
50,9 Prozent. Die Staatsquote entspricht den Ausgaben des Sektors
Staat in Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und wird als Indikator für das Ausmass der staatlichen
Aktivität in einer Volkswirtschaft
betrachtet. «Eine tiefe Staatsquote
gilt dabei aus Sicht der Standortattraktivität als positiv», erklärte Wilfried Oehry, Leiter des Amts für Statistik, am Mittwoch. Eine optimale
Höhe der Staatsquote lasse sich aber
nicht beziffern. Für Regierungschef
Adrian Hasler ist die tiefe Staatsquote hingegen ein Beweis dafür, dass
der Staat sehr effizient und verant-
90 Seiten geballte Information: Mario Schädler (Amt für Statistik, links), Regierungschef Adrian Hasler und Wilfried Oehry,
Leiter des Amts für Statistik, stellten am Mittwoch die erste Ausgabe der Finanzstatistik vor. (Foto: Michael Zanghellini)
wortungsvoll geführt werde: Die
Behauptung, Liechtenstein habe einen ausufernden Staatsapparat, entbehrte also jeder Grundlage.
Das Defizit Liechtensteins belief sich
im Jahr 2013 auf 60 Millionen Franken. Dies entspricht 1,1 Prozent des
BIP und lag damit deutlich unter den
für die Euroländer geltenden Maastricht-Kriterien, wonach das jährliche Minus nicht mehr als 3 Prozent
des BIP betragen soll. Die Schweiz
hatte 2013 ein Defizit von 0,1 Prozent des BIP zu verzeichnen, jenes in
Österreich lag bei 1,5 Prozent.
Die nicht konsolidierten Staatsausgaben reduzierten sich im Jahr 2013
gegenüber dem Vorjahr um 15,1 Pro-
zent oder 284,8 Mio. Franken und lagen mit 1599 Millionen Franken
leicht unter dem Wert des Jahres
2011 von 1603 Milionen Franken. Der
Anstieg der Staatsausgaben im 2012
auf 1,9 Milliarden Franken geht
grösstenteils auf die Sanierung der
Pensionsversicherung für das Staatspersonal auf der Landes- und Gemeindeebene zurück.
172 000 Franken pro Einwohner
Ein Rückgang war aber auch bei den
konsolidierten Staatseinnahmen zu
verzeichen: Diese sanken 2013 um
220 Millionen Franken (–12,5 Prozent) auf rund 1,5 Milliarden Franken. Dieser Rückgang ist gemäss Re-
gierung zu einem grossen Teil auf eine Sonderregelung für die Couponsteuer zurückzuführen, die Ende
2012 auslief.
Land, Gemeinden und Sozialversicherungen hatten Ende 2013 ein
Reinvermögen von 6,388 Milliarden
Franken angehäuft: Das sind über
172 000 Franken pro Einwohner –
vom Säugling bis zum Pensionisten.
In Österreich hingegen hat jeder einzelne Bürger rund 33 000 Franken
Schulden. Über das grösste Polster
verfügt die AHV mit knapp 2,9 Milliarden Franken. Insgesamt erhöhte
sich das Reinvermögen des Staatssektors von 2011 bis 2013 um 199 Millionen Franken.
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Steinmeier die Schwerpunkte in Wien skizzieren.
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Bürgerrechtliche
Gleichstellung
Zeitzeuginnen berichten
von ihrer unfreiwilligen
Ausbürgerung.
«Volksblatt» am
2. Juli 2015.
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Ab 1. Oktober Beweissichere
Atemalkoholprobe eingeführt
BERN Der Bundesrat hält trotz teils
grosser Bedenken in der Anhörung
an der Einführung der beweissicheren Atemalkoholprobe im Strassenverkehr fest. Ab Oktober 2016 wird
eine Blutprobe nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt. Die beweissichere Atomalkoholprobe war vom
Parlament im Juni 2012 im Rahmen
von «Via sicura» beschlossen worden. Nun hat sie der Bundesrat am
Mittwoch per 1. Oktober 2016 in
Kraft gesetzt. Ab dann wird die Angetrunkenheit im Strassenverkehr
im Regelfall mit der Atemalkoholprobe bewiesen.
Bisher nur bedingt Beweis
Zur Feststellung der Fahrunfähigkeit kann bereits heute eine Atemalkoholprobe durchgeführt werden.
Das Ergebnis genügt aber nur dann
als Beweis, wenn der Wert unter 0,8
Promille liegt und die betroffene
Person diesen mit ihrer Unterschrift
anerkennt. In allen anderen Fällen
ist für den Nachweis der Angetrunkenheit eine Blutprobe nötig.
Künftig wird eine Blutprobe nur
noch bei Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum, auf Verlangen der betroffenen Person oder in Ausnahmefällen – zum Beispiel bei Atemwegerkrankungen – durchgeführt.
Der Bundesrat begründet den Richtungswechsel mit neuen, «technisch
hoch entwickelten Geräten», die
auch im Bereich von 0,80 Promille
oder mehr den Atemalkoholwert beweissicher bestimmen können. Diese würden in zahlreichen EU-Staaten und weiteren Ländern bereits
eingesetzt. Der Systemwechsel erfordert auch eine Anpassung der
Messeinheit in Milligramm Alkohol
pro Liter Atemluft.
(sda)
Nach Thüringen
Hilti verlagert
25 Arbeitsplätze
SCHAAN/THÜRINGEN Hilti verlagert
Arbeitsplätze aus dem Stammhaus
Schaan ins österreichische Werk
Thüringen in Vorarlberg, wie die
«Vorarlberger Nachrichten» (VN) in
ihrer gestrigen Abendausgabe berichteten. Dies sei am Mittwoch bei
einer Betriebsversammlung in
Schaan bekannt gegeben worden,
wie der Sprecher des Unternehmens, Matthias Hassler, auf
«Volksblatt»-Anfrage bestätigt. Konkret werde die Montage der Diamant-Sägesysteme und -Bohrgeräte
in Zukunft in Vorarlberg durchgeführt. Betroffen von der Massnahme
sind 25 Mitarbeiter. Man sei bestrebt, alternative Einsatzmöglichkeiten zu finden. Gemäss Hassler
wolle Hilti enger mit der Geräteproduktion in Thüringen zusammenarbeiten und Synergien nutzen. (red)
Inhalt
Inland
2–11 Kultur
27–29
Ausland
12 Kino/Wetter 30
Wirtschaft 13–16 TV
31
Sport
17–21 Panorama
32
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