Entwicklung Breitbandbedarfe und Breitbandtechnologien

Entwicklung Breitbandbedarfe und
Breitbandtechnologien
1. Marktplatz in NRW
Breitband im ländlichen Raum
Prof. Dr.-Ing. Stephan Breide
B.Eng. Sebastian Helleberg
FH-Südwestfalen, Meschede
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Agenda
 Bedarfe
 Technologien
 Verbreitung
 Regulierungsproblematik
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Agenda
 Bedarfe
 Technologien
 Verbreitung
 Regulierungsproblematik
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
Wie entsteht der Breitbandbedarf?
„Durch Dienste und Anwendungen
unter Verwendung von Endgeräten“
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
Lastentwicklung
Bewusst:
Unbewusst:

Surfen


E-Mail


Online Gaming

Fotoversand

Mediendistribution
Hybrid-TV
Mobilgeräte im WLAN
Ca. 57% der
Internetnutzer
Geräteupdate
nutzen
Screen
 Second
Hausautomation
 Second Screen
 Cloud
 IPTV
 Streaming-Dienste
/Quelle: ARD-ZDF-Online-Studie 2014
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
2014: > 6 Mrd. internetfähige
Geräte produziert
+ 6% zu 2013
In 14 Mio. Hauhalten
mit mind. 1 Smart-TV
Quelle Broadband TV News
Quelle IHS
2014: 9,3 Mrd. GB
Festnetztraffic in Deutschland
Faktor 13 zu 2005
Smart-TV Nutzung 2010-2013
Faktor 6  6,5 Mio. Nutzer
Quelle ARD
Quelle BNetzA
2014: ca. 10 Mio. kommerzielle
VoD Nutzer
Umsatz 2014 322 Mio. Euro.
Umsatz 2015 458 Mio. Euro.
Ø 27 GB je Monat und
Anschluss Quelle BNetzA
2020: 26 Mrd. internet on
things devices Installed
Quelle Bitkom
Quelle Gartner
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
Qulle BNetzA
Entwicklung Breitbandanschlüsse und Traffic im Festnetz
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
Quelle: ARD ZDF Onlinestudie
Entwicklung der täglichen Mediennutzung
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Bedarfe
Marktanteile Video on Demand
Quelle: Goldmedia
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Agenda
 Bedarfe
 Technologien
 Verbreitung
 Regulierungsproblematik
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Technologie
NGA
Übergang
xxxxxxx
xxxxxxx
Ergänzung
Breitbandtechnologien – auf dem Weg zum NGA
Bildquelle: breitband.nrw.de
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Agenda
 Bedarfe
 Technologien
 Verbreitung
 Regulierungsproblematik
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Verbreitung
Quelle: BNetzA
Entwicklung Breitbandanschlüsse im Festnetz
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Verbreitung
Vermarktete Datenraten
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
Quelle: BNetzA
16.06.2015
Verbreitung
Quelle: TÜV Rheinland
Es bestehen auch heute noch weiße Flecken!
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Verbreitung
Quelle: TÜV Rheinland

FTTC mit VDSL2 nur bei ca. 17% der Haushalte

Wie sinnhaft ist dann darauf aufbauend Vectoring ?
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Verbreitung
Quelle: TÜV Rheinland

Vectoring reines Konkurrenzkonzept zum Kabelfernsehnetz?!

Daher kein weiterer Flächenausbau zu erwarten!
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Agenda
 Bedarfe
 Technologien
 Verbreitung
 Regulierungsproblematik
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Regulierung
KVz
DSL / Vectoring –
Outdoor DSLAM
DP
DSL –
G.Fast
Endkunde
Hauptverteiler
DSL klassisch
DSL –
inhouse
unreguliert
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
reguliert
Dülmen
16.06.2015
Fazit

Breitbandbedarfe steigen weiter - insbesondere im Videobereich

Treiber sind Dienste, Anwendungen und eine Vielzahl von Endgeräten

Die „Grunddatenrate“ von Industrie und privaten Haushalten steigt

Die Mediennutzung geht in Richtung „On Demand“ / „Streaming“

Überbuchungssysteme erreichen schnell ihre Grenzen

Die Ausweitung von VoIP verschärft diese Situation

Netztechnologien bzw. Topologien sollten auf > 30 Jahre geplant sein

NGA-Netze sind FttB-Netze, da diese eine „neuen Access“ darstellen

Die Regulierung sollte im Hinblick auf die Re-Monopolisierung
überdacht ggf. angepasst werden
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit
Prof. Dr.-Ing. Stephan Breide
B-Eng. Sebastian Helleberg
[email protected]
[email protected]
Postanschrift:
Breitbandkompetenzzentrum NRW
c/o Fachhochschule Südwestfalen
Franz-Stahlmecke-Platz 1
59872 Meschede
Entwicklung Breitbandbedarf & Technologien
Dülmen
16.06.2015