3 Fahren der DB BR218

DB BR218
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1 HINTERGRUND ................................................................................................ 3
1.1 Die Lokomotive .........................................................................................................3
1.2 Technische Daten ......................................................................................................3
2 ROLLMATERIAL ............................................................................................... 4
2.1 DB BR218 ................................................................................................................4
2.2 Personenwagen ........................................................................................................4
3 FAHREN DER DB BR218 .................................................................................... 6
3.1 Fahrsteuerung ..........................................................................................................6
3.2 Lokspezifische Tastenbelegung ....................................................................................7
3.3 Allgemeine Tastenbelegung .........................................................................................7
4 PZB SIGNALSYSTEM ........................................................................................ 8
4.1 PZB Gleismagnete .....................................................................................................8
4.2 Anzeigen im Fahrstand ................................................................................................9
4.3 PZB Steuerung ..........................................................................................................9
4.4 Tastenbelegung ...................................................................................................... 10
4.5 Zugarten ................................................................................................................ 10
4.6 PZB Beispiel ........................................................................................................... 11
5 SIFA ............................................................................................................. 14
6 SZENARIEN ................................................................................................... 15
6.1 [218] Ein bisschen Extrahilfe ...................................................................................... 15
6.2 [218] Lokparade in Koblenz Lützel .............................................................................. 15
6.3 [218] Unüblicher Rettungsdienst ................................................................................. 15
7 DANKSAGUNGEN ........................................................................................... 16
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1 Hintergrund
1.1 Die Lokomotive
Die Baureihe 218 der DB (V164 vor 1968) ist eine vierachsige, diesel-hydraulische
Lokomotive, die von der Deutschen Bundesbahn für den Personen- und Frachtdienst auf
Haupt- und Nebenstrecken beschafft wurde.
Diese Baureihe stellt die wichtigste Überarbeitung der DB V160 Familie dar; mit wesentlichen
Merkmalen der alten Versionen, wie die hydrodynamischen Bremsen oder der einzelne Motor,
der die Kraft für den Antrieb, als auch die notwendige Energie für die Zugheizung bzw. deren
Generator liefert. Die BR218 war die zahlenmäßig stärkste Baureihe dieser Lokomotivfamilie.
Sie war das Rückgrat des dieselbetriebenen Zugverkehrs von den 1970ern bis zur Wende.
Trotz der Ersetzung durch Triebwagen, fortschreitender Elektrifizierung und Übernahme der
DR BR130 waren bis 2009 noch viele Loks der Baureihe 218 in ganz Deutschland im Einsatz.
Das Design der Baureihe ist im Grunde das gleiche wie beim Rest der V160 Familie. Alle vier
Achsen werden durch einen Dieselmotor mit Brennstoff Öl Behälter und über Kardanwellen
und Voith-Getriebe angetrieben. Der Motor sitzt im Rahmen, zwischen den Drehgestellen, mit
mittig verlaufendem Getriebestrang. Zug- und Bremskräfte werden über tiefliegende
Querträger mit Drehzapfen übertragen.
Äußerlich sind die Lokomotiven den restlichen Vertretern der Baureihe sehr ähnlich. Die
Aufbauten sind in Schalenbauweise aus Blechen und Profilstahl gefertigt. Zwischen den
beiden Endführerständen verlaufen zwei Seitengänge. Das Gestell wird durch
sprunggefederten Drehgestellen unterstützt.
1.2 Technische Daten
Antriebsart
Diesel-Hydraulisch
Gewicht
79.5t
Länge über Puffer
16.4m
Baujahr(e)
1968; 1971-1979
Dauerleistung
1,840kW
Höchstgeschwindigkeit
140km/h
Lokbremse
Hydrodynamische Bremse
Anfahrzugkraft
235kN
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2 Rollmaterial
2.1 DB BR218
2.2 Personenwagen
IC Avmz Erste Klasse
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IC Bimz Zweite Klasse
DB BR146 (defekte Lokomotive)
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3.1 Fahrsteuerung
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Leistungsregler
Richtungswender
Direkte Bremse
Zugbremse
Dynamische Bremse
Zugbremse lösen
Spitzensignale
Fahrstandbeleuchtung
Instrumentenbleuchtung
10
11
12
13
14
15
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Sander
Motostart / Stopp
Scheibenwischregler (links)
Scheibenwischregler (rechts)
Signalhorn
SIFA zurücksetzen
PZB Steuerung
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3.2 Lokspezifische Tastenbelegung
Taste
Aktion
Leistung erhöhen bzw. verringern.
Richtungswender vorwärts/rückwärts.
Zugbremse anlegen/lösen.
Lokbremse anlegen/lösen.
Gangschaltung niedriger/hoher Gang
Die BR218 verfügt über zwei unterschiedliche Übersetzungen, zwischen denen mit der Taste
E gewechselt werden kann, sollte der Richtungswender auf Neutral stehen (Keine
Anzeige/Schalter im Fahrstand vorhanden). Die niedrige Übersetzung wird für langsame Züge
mit maximal of 90 km/h verwendet, die hohe Übersetzung ist für Geschwindigkeiten bis140
km/h.
3.3 Allgemeine Tastenbelegung
Taste
Aktion
Laden/Entladen von Passagieren oder Fracht.
Zugspitzensignale. Mehrmaliges Drücken schaltet durch die
verschiedenen Lichtmodi.
Instrumentenbeleuchtung an oder ausschalten.
Kabinenlicht. Schaltet die Beleuchtung ein oder aus.
Scheibenwischer. Drücken um ein oder auszuschalten.
(Experte) Motor an/aus. Zu Beginn eines Szenarios läuft der Motor
bereits. Drücken Sie die Taste um ihn auszuschalten, und erneut um den
Motor neu zu starten.
(Experte) Sandstreuer. Streut Sand vor die Treibräder um die Reibung
zu verbessern. Einmal drücken zum Aktivieren, erneutes Drücken zum
Ausschalten.
Signalhorn. Lässt das Signalhorn ertönen.
Handbremse lösen/anziehen. Das entsprechende Symbol wird in der
Kupplungsansicht angezeigt.
Manuelles Kuppeln.
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4 PZB Signalsystem
PZB steht für Punktförmige Zugbeeinflussung. Die Kontrolle der Züge und ihrer Abstände auf
einer Strecke wird in der Regel durch Blocksysteme geregelt und überwacht.
Ein Streckenabschnitt ist dabei in verschiedene Blöcke unterteilt, in welche die Züge, durch
Signale gesteuert, einfahren. Während ein Zug in einem Blockabschnitt fährt, ist die Einfahrt
in diesen Block untersagt, das am Anfang des Blockabschnittes befindliche Signal zeigt “Halt”.
Mit der Entwicklung der Eisenbahnen wurden diese Systeme immer komplexer und durch
Fahrstandanzeigen ergänzt, um die Sicherheit des Eisenbahnbetriebes zu gewährleisten und
den Fahrzeugführern Rückmeldung über das Geschehen außerhalb des Zuges zu geben.
Das PZB ist ein komplexes System welches Verständnis für die Streckengeschwindigkeiten
und das richtige Reagieren auf Änderungen und Alarmmeldungen erfordert.
4.1 PZB Gleismagnete
Zum PZB System gehören im Gleisbett verbaute Magneten, die den Signalzustand an der
Strecke wiedergeben und an das Anzeigesystem im Fahrstand der Lok übertragen.
Die dazu gehörigen Tasten an den Fahrkontrollen dienen zum Bestätigen dieser
Signalzustände.
Eine Reihe von "Balise" Magneten sind neben dem Gleis angeordnet, wie oben in der
Abbildung angezeigt wird, und werden von dem vorbeifahrenden Zug erfaßt.
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4.2 Anzeigen im Fahrstand
Es gibt drei Tasten, mit denen die PZB quittiert, bzw. gesteuert wird. Entsprechend dazu gibt
es im Instrumentenpult Anzeigen, die den PZB Zustand darstellen.
4.3 PZB Steuerung
Im Fahrpult befinden sich drei Schalter, mit denen die PZB Zustände quittiert werden müssen.
PZB Schalter im Fahrstand der DB BR218
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Die drei Schalter, rechts vom Leistungsregler werden folgendermaßen bezeichnet:
1 – PZB Befehl / Englisch: PZB Override
2 – PZB frei / Englisch: PZB Release
3 – PZB Wachsam / Englisch: PZB Acknowledge
4.4 Tastenbelegung
Taste
Funktion
(Nummern
block)
Aktivieren / Deaktivieren der PZB
Befehl40
Lösen
Wachsam
4.5 Zugarten
Die gefahrene Zugart ist wichtig, um zu verstehen wie die PZB die Geschwindigkeiten
kontrolliert und welche Einflüsse die PZB auf den Zug hat.
In Bezug auf die PZB gibt es drei verschiedene Zugarten:
Typ O (Obere) - Personenzüge
Typ M (Mittlere) – Schnelle Frachtzüge
Typ U (Untere) – langsame und schwere Frachtzüge
Die DB BR218 nutzt die Zugart O der PZB, die Anzeige zeigt dementsprechend 85, wenn das
System aktiviert ist.
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4.6 PZB Beispiel
In der obigen Abbildung sehen Sie drei wichtige Punkte des PZB Systems.
A – Das Vorsignal, ungefähr 1200m vor der Gefahrenstelle (z.B. einer Weiche).
B – Ein Punkt ca. 250m vor dem Hauptsignal.
C – Das Hauptsignal, ungefähr 200m vor der Gefahrenstelle (z.B. einer Weiche).
Lassen Sie uns nun einmal ansehen, was geschieht, wenn Sie sich entlang des obigen
Diagramms von links nach rechts bewegen, bis Sie das Hauptsignal erreichen.
Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass eine Weiche entgegen unserer
Fahrtrichtung gestellt ist und das Hauptsignal HALT zeigt.
Wenn Sie Punkt A anfahren, so zeigt das Vorsignal ein gelbes Licht, und
kündigt damit das rote Hauptsignal an Position C an.
Am Vorsignal befindet sich ein Magnet. Dieser Magnet wird als 1000Hz
Magnet bezeichnet.
Ist das Signal in einer anderen Position als „Fahrt Frei“, so wird der Magnet
aktiviert und das PZB System in der Lok wird beim Überfahren
angesprochen.
Beim Überfahren des 1000Hz Magneten muss der Lokführer innerhalb von 4
Sekunden PZB Wachsam (Bild ab) bestätigen, ansonsten wird die
Notbremse ausgelöst.
Beachten Sie, dass es kein akustisches Signal beim Überfahren des
1000Hz Magneten gibt, der Fahrer muss darauf vorbereitet sein, dass
er einen 100Hz Magneten überfahren hat und entsprechend reagieren.
Sobald der Fahrer mi PZB Wachsam bestätig hat, leuchtet die 1000Hz
Lampe auf. Die 85 leuchtet ebenfalls, da wir einen Typ O Zug fahren.
Beim Überfahren des 1000Hz Magneten darf die Geschwindigkeit nicht über 165 km/h liegen,
unabhängig von der Streckengeschwindigkeit. Sollten wir schneller sein, so besteht die
Gefahr, dass wir nicht rechtzeitig vor Punkt C zum Stehen kommen und die PZB wird
automatisch eine Notbremsung ausführen.
Wir haben nun 23 Sekunden um unseren Zug unter 85 km/h abzubremsen. Danach löst die
PZB bei höherer Geschwindigkeit die Notbremsung aus.
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Wir fahren nun das rote Hauptsignal mit weniger als 85 km/h an. Nach 700m erlischt die
1000Hz Lampe und wir werden nicht mehr überwacht. Nun kann der Fahrer anhand dessen,
was er sieht entscheiden. Sehen Sie das Hauptsignal und zeigt es immer noch HALT?
Sollte dem so sein, dann bremsen wir den Zug weiter ab, bis er zum Halten kommt. Zeigt das
Signal hingegen FAHRT FREI, da die Gefahr nicht mehr besteht, so kann der Lokführer den
Zug aus der Überwachung lösen und wieder auf Streckengeschwindigkeit beschleunigen.
Drücken Sie dazu PZB Frei, bevor Sie Punkt B angefahren haben, ansonsten werden weitere
Restriktionen ausgelöst.
Achtung:
Stellen Sie sicher, dass Sie sich aus der PZB Überwachung nur dann befreien, wenn
das Signal vor Ihnen FAHRT FREI zeigt. Sollte dieses nicht der Fall sein und Sie
erreichen Punkt B, so wird das PZB System davon ausgehen, dass Sie den Zug nicht
sicher weitersteuern können und ebenfalls die Notbremse auslösen.
Gehen wir davon aus, das Signal zeigt immer noch ROT und wir sind nicht aus der
Überwachung gelöst. Wir erreichen nun den Punkt B, an dem sich ein weiterer Magnet
befindet: der 500Hz Magnet.
Passieren wir den 500Hz Magneten, so muss die Geschwindigkeit unseres Zuges unter
65km/h liegen, ansonsten kann es sein, dass wir den Zug nicht rechtzeitig zum Stehen
bekommen und die PZB wird die Notbremse auslösen. Die Überfahrt des 500Hz Magneten
muss nicht quittiert werden.
Die 500Hz Lampe leuchtet auf, um die nun aktive Überwachung
anzuzeigen.
Nach Passieren des 500Hz Magneten müssen wir den Zug innerhalb
der nächsten 153m auf oder unter 45km/h abbremsen. Sind wir
langsamer als 45km/h so können wir gefahrlos am Signal anhalten.
Sollte das Signal nun auf FAHRT FREI umschalten, während wir dieses anfahren, so müssen
wir unter 45km/h bleiben, da wir trotzdem von der PZB überwacht werden. Es ist nicht
möglich, sich mit PZB Frei aus einer 500Hz Überwachung zu lösen.
Sobald der Überwachungspunkt (Punkt C) überfahren wurde, dürften Sie wieder auf
Streckengeschwindigkeit beschleunigen.
Haben Sie am roten Signal angehalten, so möchten Sie vielleicht vom Fahrdienstleiter eine
Freigabe zur Überfahrt des Signals erhalten. Dazu müssen Sie bei der Anfahrt auf das rote
Signal die Taste Befehl40 drücken.
An Punkt C liegt der dritte und letzte Magnet der PZB, ein 2000Hz Magnet. Dieser Magnet
wird jeden überfahrenden Zug automatisch notbremsen, wenn das Signal HALT zeigt.
Drücken und Halten der Taste Befehl40 verhindert eine Reaktion der Lok auf den 2000Hz
Magneten.
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Graphisches Beispiel
Dieser Graph zeigt die Situationen, die in unserem Beispiel beschrieben wurden,
inklusive den PZB Anzeigen und den Geschwindigkeiten:
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5 SIFA
SIFA ist kurz für „Sicherheitsfahrschaltung“.
Die SIFA ist beim Start deaktiviert, kann jedoch durch gleichzeitiges Drücken der
Umschalttaste und der Eingabe-Taste im Zahlenblock aktiviert oder deaktiviert werden. Im
aktivierten Zustand leuchtet das SIFA-Licht auf dem Führertisch normalerweise nicht. Wenn
der Zug in Bewegung ist, muss der Zugführer alle 30 Sekunden einen Alarm bestätigen.
Wenn der 30-Sekunden-Alarm ausgelöst wird, leuchtet das SIFA-Licht auf dem Führertisch,
und nach weiteren 4 Sekunden ertönt ein Alarmton.
Nach weiteren 2,5 Sekunden wird eine Notbremsung eingeleitet. Dies lässt sich vermeiden,
indem der Alarm durch Drücken der Eingabe-Taste im Zahlenblock bestätigt wird.
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6 Szenarien
**Für Tutorials besuchen Sie die Academy über das TS 2015 Hauptmenü **
6.1 [218] Ein bisschen Extrahilfe
Heute sind zusätzliche Züge auf der Strecke im Einsatz. Das Wetter ist sehr heiß, es wird also
mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet. Zur Verfügung steht nur eine DB BR218.
Dauer: 30 Minuten
Schwierigkeit: Mittel
6.2 [218] Lokparade in Koblenz Lützel
Die diesjährige Lokparade beginnt in Kürze. Ein Sonderzug wurde für die Fahrt in das DB
Museum Koblenz organisiert. Zuglokomotive ist eine DB BR218.
Dauer: 50 Minuten
Schwierigkeit: Einfach
6.3 [218] Unüblicher Rettungsdienst
Eine BR146 ist in Koblenz liegen geblieben und eine Ersatzlok in Form einer BR218 wurde
angefordert. Sie müssen an die BR146 ankuppeln und den Personenzug bis nach Andernach
bringen.
Dauer: 25 Minuten
Schwierigkeit: Mittel
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7 Danksagungen
Dovetail Games möchte dem Beta Test Team und der Abteilung für Qualitätssicherung für die
Arbeit am Projekt der DB BR218 danken.
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