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Dokumentarfilm von Simon Baumann
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Suberg ist überall
Dokumentarfilm Der Seeländer Filmemacher Simon Baumann geht in «Zum Beispiel Suberg» der Frage nach, warum das Dorf
so wurde, wie es ist. Er ist kritisch, aber liebevoll; der Film melancholisch mit Humor. Am Sonntag war Premiere in Nyon.
Wo die Hecke etwas tiefer ist, wurde sie später gepflanzt: Filmemacher Simon Baumann (rechts) sucht Kontakt zu Einfamilienhausbesitzern.
Es gibt noch Hoffnung. Genauer
gesagt: Es gibt wieder Hoffnung.
Dank einer Frau wie Esther Hollenstein. Sie hat in Suberg, in dem
Dorf, in dem es sonst nicht mehr
zvg
Früher war das anders. Die his- sagt Simon Baumann in seinem
torischen Bilder belegen es. Da Film «Zum Beispiel Suberg».
war noch Leben im Dorf. Da Allzu starke soziale Kontrolle,
haben die wichtigen Männer Su- allzu starre Geschlechterrollen,
bergs am Sonntag gemeinsam den allzu vorgegebene Lebensläufe im
viel gibt, einen Laden eröffnet. Weg zum Dorpflatz gewischt, es Bauerndorf. Aber früher, da gab es
Er hat 9,9 Quadratmeter Fläche, war ein Ritual, eine Tradition auch noch Bankfilialen, eine richdenn ab zehn Quadratmetern dieser Dorfgemeinschaft, und en tige Poststelle, einen Bahnhof
hätte es eine Baubewilligung ge- passant haben sie dabei an- und eine Dorfbeiz in diesem Subraucht. Esther Hollenstein ver- stehende Probleme besprochen, berg. Kurz: ein soziales Leben, eine
kauft Brot und andere kleine Dinge ausgehandelt. Das war eine Dorfgemeinschaft, zum guten Teil
Dinge, ihr Geschäft ist die Mini- Art Schattenexekutive, demokraversion eines Dorfladens. Es gibt tische Legitimation oder gar die
den Laden noch nicht lange, doch Stimme der Frauen waren für die
Hollenstein findet Kundschaft. Entscheidfindung nicht nötig.
Auf 9,9 Quadratmetern hat sie ansatzweise einen neuen Treffpunkt Blickdicht und mannshoch
geschaffen, an dem sich Dorfbe- Es wäre ihm vermutlich nicht
wohner kurz austauschen können. wohl gewesen in diesem Früher,
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getragen von den 15 Bauernbetrie-
ben. Heute gibt es das alles fast
nicht mehr, aus der Dorfbeiz ist ein
Gourmetrestaurant geworden, in
dem der Männerchor zum Zeitpunkt des Filmdrehs nicht mehr
willkommen ist - wenig Konsum,
dieser in Form von Bier, und dann
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lange singen, das stört die anderen Gäste. Dafür gibt es Einfamilienhäuser mit Leuten, die lieber
für sich sein wollen, die Hecken
um diese Häuser herum pflanzen,
blickdicht und mannshoch, grüne
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gegen die geplante Unterführung eine nachhaltige Entwicklung am
der Bahnlinie. Es ist damit zwar Herzen liegt - der aber durch die
unterlegen, doch wegen Geldman- Entwicklung in der Branche zum
gels wurde die Unterführung Wachstum schlicht gezwungen ist
nicht gebaut - und in der Erinne- und mit den Erweitungsbauten
rung mancher Dorfbewohner sind das Dorfbild nicht eben verschö-
Gefängnismauern. Und ist die immer noch Baumanns schuld, nert hat. Und da ist schlicht die
Hecke mal etwas weniger hoch, dass die Autofahrer minutenlang Entwicklung, die ein Dorf mit
ist dies nicht Absicht, sondern an der Bahnschranke warten müs- günstigem Bauland und praktispätere Pflanzung.
sen. Die Ressentiments sitzen so
Simon Baumann ist in diesem tief, dass ein Su-berger gegenüber
Dorf aufgewachsen und hat mit dem Filmteam handgreiflich wird.
wenigen kurzen Pausen sein ganOffener empfangen wird der
zes Leben hier verbracht. Doch Filmemacher im Männerchor. Es
kennt er niemanden, und seine ist einer der letzten drei Vereine
Freunde sind längst mindestens im Dorf, und auch er ist - buchin Bern, Zürich oder Berlin. «Ich stäblich - vom Aussterben bebin nicht der Typ für Fernweh», droht. Die eher kraftlose Debatte
sagt der Filmemacher im Ge- um allfällige Festivitäten zum 50spräch, «aufs Weggehen hatte ich Jahr-Jubiläum verdeutlicht die
wenig Lust.» Also ist er geblieben,
aus praktischen, pragmatischen
und ökonomischen Gründen.
schem Witz: auch der Ferrari muss
an der Bahnschranke warten.
Simon Baumann sagt, er habe
durch den Dreh zwar nicht gerade eine innige Liebe zu Suberg
entwickelt, aber doch ein besseres
Verständnis für den Ort gewon-
nen. Im Herbst wird der Film
auch in Suberg gezeigt. Baumann
hegt die Hoffnung, dass der Film
in den 642 Subergern nachhallt
und Wirkung zeigt - haben doch
schon während der Dreharbeiten
plötzlich Einwohner miteinander
zu sprechen begonnen, die sich
vorher noch nie begegnet sind.
Gleichzeitig wird der Männerchor sein Jubiläum feiern.
Info: Der Kinostart steht noch
nicht fest. www.zbsuberg.ch
eine Chance gibt in der Firma, dem Tobias Graden, Nyon
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Einfamilienhausbesitzer. So ist das
gegangen in der Schweiz. Suberg
ist überall. «Auch in Suberg war die
Entwicklung bestimmt vom Stre-
ben nach mehr Wohlstand», sagt
der Filmemacher, «doch es wurde
eher reagiert denn agiert.»
Baumann beschreibt, er klagt
Hoffnungslosigkeit. Auch hier: nicht an. Der Film ist auch keine
eine fremde Welt für den Filme- Satire wie zuletzt «Image Promacher, wenn er als Atheist seinen blem». Und so findet der FilmeAuftritt in einem Sonntagsgottes- macher Bilder von ebenso aussadienst hat. Doch der Chor hält ei- gekräftiger Präzision wie lakoni-
Mittlerweile ist er selber Hausbesitzer, er wohnt in einer früheren
Mühle, ist sozusagen festgenagelt nen Rest an Dorfleben aufrecht
- und macht sich angesichts der und strahlt damit Würde aus.
erwartbar noch in Suberg zu verbringenden Zeit auf die Suche Reagiert, nicht agiert
nach Bekanntschaft und damit Wie ist Suberg vom lebenden Dorf
gleichsam nach den Gründen, wa- zum Schlafdorf geworden? Die
rum Suberg heute so ist, wie es ist. Gründe sind vielfältig, es gibt
Entwicklungen, Faktoren, VerantDer letzte Trauerzug
wortliche - der Film benennt sie,
Das Früher war spätestens 1975 zu zeigt sie, lässt sie zu Wort kommen.
Ende. Simon Baumanns Grossva- Doch Baumann besucht Akteure,
ter starb. Zum Begräbnis gab s den nicht Schuldige. Da ist etwa der
letzten Trauerzug im Dorf. Von Viehhändler Liniger, zu Geld geeinem Tag auf den andern muss- kommen mit seinem Geschäft,
ten Ruedi und Stephanie Bau- auch durch den Verkauf von Land,
mann den Hof übernehmen. Si- das dann mit Einfamilienhäusern
mon Baumann kennt im Dorf zugebaut wurde. Da ist der Düngezwar niemanden, aber das Dorf mittelfabrikant Hauert, ein sozial
kennt ihn - wegen seiner Eltern. denkender und handelnder PaDas bekannte Politikerpaar hatte tron, der auch Benachteiligten
weiland Einsprache eingereicht
scher Pendlerlage im Mittelland
eben so nimmt, gepaart mit der
Vereinzelungsmentalität vieler
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In den Wachzustand schütteln
Das Dokumentarfilmfestival Auch wird Baumann von seiner Fami- wird der Traum für ihn zum Albtraum.
liengeschichte eingeholt: Der Sohn des Ab einem Wert von 750 Euro müssten
Visions du Reel in Nyon
Politikerpaars Ruedi Baumann (Grüne) selbst Haustiere verpfändet werden, worückt in den Blick, was man und Stephanie Baumann (SP), dem ers- bei Pfändungsbeamte als Erstes stets
Ehepaar im Nationalrat, bekommt den Fernseher mitnehmen. Ein Schulsonst nicht sieht: den Alltag ten
prompt unverarbeitete Ressentiments denberater kritisiert die «exzessive An-
im bernischen Suberg oder
im verstrahlten Ural.
einstiger politischer Gegner seiner Eltern zu spüren. «Abfahren, ich ruf die
Polizei!», herrscht ihn ein Suberger an.
Von Philippe Reichen, Nyon
Nichts ist trostloser als ein Schlafdorf. Doch den Regisseur bringen selbst AgAm Morgen steigen die Leute ins Auto gressionen wie diese nicht aus der Ruhe.
und fahren zur Arbeit, am Abend kehren Seine emotionslosen Off-Kommentare
sie müde zurück, schliessen die Tür hin- über das Dorfleben wirken ernsthaft
ter sich und wünschen sich selbst an und zynisch zugleich. Und wenn BauWochenenden nur eines: von nichts und mann, nicht eben mit einer Engelsniemandem mehr gestört zu werden. stimme gesegnet, auch noch dem ausgeSuberg ist ein solches Dorf. Ein Durch- dünnten und überalterten Männerchor
fahrtsort an der Eisenbahnlinie zwi- beitritt und als bekennender Atheist in
schen Biel und Bern, wenig mehr als der Kirche singt, beschleicht den Be600 Einwohner und ein Bahnübergang trachter das Gefühl, es gehe ihm einzig
als geografisches Dorfzentrum, mit einer darum, sein Dorf einem urbanen PubliBarriere, die sich täglich 150-mal senkt kum vorzuführen.
und wieder hebt und Suberg in zwei
Teile trennt.
In diesem sauber gehaltenen und
zweifellos unbescholtenen Dorf in der
Gemeinde Grossaffoltern wuchs der
Filmemacher Simon Baumann auf, der
wendung der Formel für Nichtbezahlung», die dazu führen kann, dass aus
35 000 Euro Schulden innert 15 Jahren
absurde 820 000 Euro werden. Dass das
Geschäft mit Schulden auf Gläubigerseite durchaus lukrativ sein kann, zeigt
schon der Umsatz von 234 Millionen
Euro, den die österreichische Inkassogesellschaft 2010 erwirtschaftete.
Trotz etlicher beklemmender Schick-
sale von Schuldnern klagt Eva Ecken
niemanden an. Vielmehr lässt sie dem
Betrachter die Freiheit, in ethischen
Fragen selbst Position zu beziehen. «In
Österreich fehlt es den Leuten an Kenntnissen, wie das Wirtschaftssystem funk-
Doch der durchaus selbstironisch auftretende Regisseur leistet am Ende mehr
als das. Der Filmtitel «Zum Beispiel Suberg» ist zugleich eine These des Films.
Denn Baumann stellt fest: Der Schweizer
Durchschnittsbürger foutiert sich gera-
letztes Jahr in Locarno mit «Image Prob- dezu um das Zusammenleben. Es geht
lem» für Aufsehen sorgte. «In den dreis- ihm nicht um Gemeinsamkeit, in der Absig Jahren, in denen ich hier lebte, habe geschiedenheit ist es ihm am wohlsten.
ich Dorf und Bewohner erfolgreich igno- Die Hälfte ist verschuldet
riert», stellt er fest. Dieses Bekenntnis ist
Beweggrund und Ausgangspunkt zu- Ein anderer Film, der mit seinem Zugriff Im Bann der Strahlung: Sebastian Mez'
gleich, mit der Kamera durch Suberg zu aufs Alltagsleben überzeugt, ist Eva Film «Metamorphosen». Foto: PD
Ecke rts Erstling «Schulden G.m.b.H.».
spazieren, Leute zu treffen, sie zur Rede
dokumentiert darin das perverse tioniert», stellt einer ihrer Interviewzu stellen, Freundschaften einzufor- Sie
S chuldensystem in ihrem Land, das an- partner fest. So gesehen ist Eckerts Dodem, Unternehmer zu interviewen, Pro- ernorts vermutlich nicht anders funk- kumentation als Aufklärungsfilm zu verbleme zu benennen, kurzum: das Schlaf- d
«Die Hälfte der Österreicher ist stehen, auch ausserhalb ihrer Heimat.
dorf Suberg in den Wachzustand zu tioniert.verschuldet.
Ein Stück verschwiegene oder ver70 Prozent der Gläuder an den
schütteln. Baumanns Film,
Visions du Re"el in Nyon W
Weltpremiere biger sind Banken», stellt Ecken einfeierte, passt damit geradezu typisch in gangs fest. Gerade die Banken ziehen es
sich in ihrem Film nicht dazu zu äusdie Philosophie von Festivaldirektor vor,
sern. Macht nichts: Wie das System der
Luciano Barisone, der stets nach Filmen Kreditvergabe bis hin zum Exekutionssucht, welche die Welt so zeigen, wie sie
verfahren - so der juristische Fachbeerlebt wird.
griff für Schuldeneintreibung - funktioBaumanns spontane «Attacken» be- niert, wird einem auch so klar. Mit der
geistern die wenigsten seiner Mitbürger. Verheissung, sich einen Traum erfüllen
Viele kennen ihn zwar, empfinden ihn. zu können, wird der Schuldner angeaber als Eindringling und seine AnnäheStellt sich heraus, dass er sich das
rung als Provokation. Die Suberger sind lockt.
alles am Ende doch nicht leisten kann,
solches nicht gewohnt. Sie verstecken
sich hinter Gartenzäunen und Hecken.
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drängte Realität präsentiert Sebastian
Mez in seinem Film «Metamorphosen».
Mez widmet sich dem menschlichen All-
tag im Gebiet um das Atomkraftwerk
Mayak im Südural. Dort ist es in den letz-
ten 45 Jahren zu mehreren Nuklearunfällen gekommen, zuletzt im Jahr
2000. Die Umwelt ist komplett verstrahlt, die Menschen kennen die Gefah-
ren nicht und werden von den Verantwortlichen in völliger Unkenntnis gelas-
sen. Erwachsene leiden an multiplen,
sich laufend verschlimmernden Krank-
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heiten. Kinder haben Behinderungen
oder werden gar tot geboren. Frauen aus
verstrahlten Gebieten suchen vergeblich
nach einem Ehemann, weil die Eltern
potenzieller Ehemänner keine behinderten Enkel wollen.
Mez' Film besticht durch eine spektakuläre Schwarzweissfotografie, in der
die unsichtbare Strahlung stets präsent
scheint. Und Mez findet auch dort
Lebensglück und Zufriedenheit, wo man
Resignation und Trostlosigkeit vermutet. Die Probleme im mittelländischen
Schweizer Landdorf Suberg wirken angesichts des Alltags der Menschen im
Südural wie reine Bagatellen.
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