Technik für Wein, Saft und Sonderkulturen

Technik für Wein, Saft
und Sonderkulturen
27. – 30. November 2016
Messe Stuttgart
Mehr Technik. Mehr Nutzen.
Wissen und Technologien – in dieser spannenden
Kombination steckt der Erfolg für edle Weine und
leckere Säfte. In Stuttgart finden Erzeuger, Verarbeiter
und Vermarkter jetzt alle zwei Jahre die neuesten
Technologien für ihren Erfolg – ab 2016 auch für
den Bereich der Sonderkulturen.
Dr. Rudolf Nickenig
Generalsekretär, Deutscher Weinbauverband e.V.
Neue Themen, neue Perspektiven
Mit dem Jahr 2016 kündigen sich tiefgreifende Neue­run­
gen für unsere Traditionsveranstaltung INTERVITIS INTER­
FRUCTA an. Zum einen wandert der Veranstaltungstermin
in den Herbst – der ideale Zeitpunkt, um nach der Arbeit
im Keller und vor dem Saisonbeginn der Außenwirtschaft
neue Investitionen zu tätigen. Zum anderen werden wir
fortan alle zwei Jahre nach Stuttgart einladen.
Die größte Neuigkeit ist jedoch die Erweiterung des Ausstellungsangebots im Bereich „Sonderkulturen“, die künf­tig
HORTITECHNICA heißen wird. Durch die vielen technischen
Parallelen innerhalb der gesamten Prozesskette aktivieren
wir für unsere Aussteller neue Besucherpotentiale. Beson­
ders freut es uns, dass wir für dieses Thema mit der DLG,
02
der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft, einen exzel­
lenten Branchenkenner als Partner gewinnen konnten, der
sein gesamtes Know-how und internationales Netzwerk in
die Organisation mit einbringt.
Um sich den hohen Qualitätsansprüchen der Konsumenten
und den neuen Marktbedingungen anpassen zu können,
brauchen wir technische Innovationen, den Erfahrungsaustausch mit kompetenten Fachleuten aus der ganzen Welt
und branchenübergreifende Synergien. Die INTERVITIS
INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016 bietet hierfür die
optimale Plattform. Sie sind herzlich dazu eingeladen, als
Aussteller in Stuttgart dabei zu sein.
.
27. – 30
ER
B
M
E
V
NO
2016
Dr. Reinhard Grandke
Hauptgeschäftsführer, Deutsche Landwirtschafts­-Gesellschaft e.V.
Große Vielfalt, großer Anspruch
Die Kombination der traditionsreichen INTERVITIS INTER­
FRUCTA mit dem modernen Stuttgarter Messegelände
bietet der HORTITECHNICA die besten Startchancen.
Erstmals wird die Bandbreite der Sonderkulturen auf einem gemeinsamen Branchentreff und Marktplatz präsentiert. Das trägt zur Einzigartigkeit der Veranstaltung
bei und davon profitieren Aussteller und Besucher.
in den Fokus. Ob effizientere Anbau- und Fördermethoden
oder passen­de Antworten auf den Klimawandel – das
sind Themen, die überall auf der Welt von Belang sind
und vom Ein-Mann-Betrieb über den Mittelständler bis hin
zum global agierenden Großunternehmen alle Akteure
ansprechen. Letztendlich verfolgen alle das gleiche Ziel:
das Beste aus ihrem Produkt herauszuholen.
Rund um das Gebiet der speziellen Landwirtschaft gibt es
zahlreiche kleine und große Fragen, die sich im Rahmen
einer Fachmesse hervorragend beantworten lassen. Bei
der HORTITECHNICA rücken wir insbesondere anspruchs­
volle Sonderkulturen wie z. B. Spargel, Erdbeeren und Kohl
Wir freuen uns, die Angebotspalette der Traditionsveranstaltung INTERVITIS INTERFRUCTA durch unseren Beitrag ergänzen zu können!
03
Rückblick 2013
567
71%
sehr gut/gut
Gesamturteil über die
Qualifikation der
Fachbesucher
(Aussteller)
Aussteller
(35 % international)
26.930
— Branchenübergreifender Austausch
Das beste Produkt steht bei Ausstellern und Besuchern
gleichermaßen ganz oben auf der Wunschliste. Branchenübergreifend und international öffnet die Messe als Infor­
mationsplattform für folgende Zielgruppen den Blick über
den eigenen Tellerrand hinaus:
Besucher
(21 % international aus
mehr als 55 Ländern)
84 %
sehr gut/gut
Gesamturteil über
die INTERVITIS
INTERFRUCTA
(Besucher)
›
›
›
›
›
›
›
›
›
›
›
89 %
der Besucher sind in die
Entscheidungsprozesse
der Unternehmen
einbezogen
ca.
60.000
Bruttofläche
in m2
04
Der internationale
Treffpunkt
Weinbaubetriebe
Winzergenossenschaften
Wein- und Sektkellereien
Obstbrennereien
Spirituosenhersteller
Obstbaubetriebe
Fruchtwein- und Schaumweinhersteller
Fruchtsaftproduzenten
Fruchtsaftabfüller
Fruchtsaftkonzentrathersteller
Tafelobstvermarkter
— Erschließung neuer Besucherpotenziale
Die Erweiterung der INTERVITIS INTERFRUCTA um die
HORTITECHNICA, den Bereich der Sonderkulturen, öffnet
die Tür für neue Aussteller und spricht neue Besucher­
potenziale an. Die bewährte Orientierung entlang der
Prozesskette bleibt erhalten und integriert den neuen
Bereich ins Hallenkonzept. Zukünftig werden auch folgende
Zielgruppen angesprochen:
›E
rzeuger und Verarbeiter von Sonderkulturen
im Freiland- und Gewächshausanbau:
• Obst- und Gemüsebauern
• Spargel- und Erdbeer­bauern
• Hopfenanbauer
• Kräuter- und Gewürzanbauer
• Zwiebel- und Kartoffelanbauer
› Obst- und gemüseverarbeitende Unternehmen
› Direktvermarkter
› Erzeugerorganisationen
05
imageBROKER / Nick Spurling/FLPA
Gute Gründe für Ihre Beteiligung
Erweiterung um die HORTITECHNICA: Technik
für Sonderkulturen im Obst- und Gemüsebau
Unternehmen sowie Institutionen und Organisationen
der Branche
D
ie Traditionsveranstaltung im Wein- und Obstbau –
und zukünftig auch für Sonderkulturen
M
aschinenvorführungen: die neueste
Technik live erleben – ein Besuchermagnet
D
LG als kompetenter und international vernetzter
Veranstalter der HORTITECHNICA, der seine
ganze Erfahrung aus den DLG-Weltleitmessen
wie z. B. der Agritechnica und der Potato Europe
einbringt
N
eue Besucherpotentiale durch Ansprache
neuer Zielgruppen im Bereich Sonderkulturen
International renommiert – ein Pflichttermin im
Messekalender
Internationale Aussteller treffen auf
internationale Besucher
Neuer Termin: vom 27. bis 30. November – dadurch
optimaler Orderzeitpunkt vor der nächsten Saison
Einzigartiges Konzept – Platzierung der Aussteller
in den Hallen entlang der Prozesskette
Modernes, perfekt erreichbares Messegelände
mit allem Komfort für Aussteller und Besucher
Zukünftig im zweijährigen Rhythmus
A bbildung aller Prozessschritte vom Anbau
bis zur Vermarktung – die Alleinstellung der
INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA
Zugriff über die DLG auf ein weltweit einzigartiges
Netzwerk von Landwirten und landwirtschaftlichen
06
imageBROKER / Helmut Meyer zur Capellen
imageBROKER / Raimund Kutter
Neu in 2016
imageBROKER / Holger Weitzel
Ab 2016 bildet die INTERVITIS INTERFRUCTA
mit der HORTITECHNICA auch die Technik
für Sonderkulturen ab. Damit einher geht
eine Vergrößerung der Ausstellungsfläche und
ein deutlich erhöhtes Besucherpotenzial.
07
Von der Bodenbearbeitung über die Saat und
Pflege bis hin zur Produktion und Verpackung des
Endprodukts – die INTERVITIS INTERFRUCTA
HORTITECHNICA ist die einzige Messe, die ihre
Besucher konsequent über Technik und Trends
der Branchen entlang der kompletten Prozesskette informiert.
Anbau- und
Erntetechnologie
Verarbeitung und
Prozesssteuerung
Abfüll- und
Verpackungs­­tech­nologie
Organisation
und Vermarktung
Abbildung der Prozesskette
500
m
08
— Strukturierung der Hallen
Um für Aussteller und Besucher das Angebot der Messe räumlich nachvollziehbar abzubilden, sind die Hallen nach
Prozessschritten und nicht nach Branchen eingeteilt. So durchlaufen Besucher Halle für Halle in logischer Folge
alle Stufen vom Anbau über die Verarbeitung und Verpackung bis hin zur Vermarktung – unabhängig von der Branche.
Auf diese Weise lässt sich die Technik für Sonderkulturen effizient inte­grieren.
09
René
Döbelt
–
Ackerbau Nemt,
Wurzen,
Deutschland
„Die Erweiterung
der INTERVITIS
INTERFRUCTA um
die HORTITECHNICA
ist für uns Landwirte
aus dem klassischen
Ackerbau eine spannende Entwicklung.
Für den Anbau
pflegeintensiver
Feldfrüchte sind wir
immer interessiert
an neuer Technik,
die uns die Arbeit
erleichtert und
die Qualität der
Ernte verbessert.
Wir sind gespannt,
was uns die Messe
bieten wird.“
Anbau- und
Erntetechnologie
— Mobile Lösungen auf dem Vormarsch
Ganz groß im Kommen sind Apps und mobile Lösungen.
Neue Steuerungen und Automatisierungen sowie der Einsatz von Drohnen und Oktokoptern führen zu mehr Effizienz
bei Anbau und Ernte.
— Schonende Verfahren
Nach wie vor bleibt Boden- und Bewässerungsmanagement der
Ausgangspunkt im erfolgreichen Wein- und Obstanbau sowie
beim Anbau und bei der Ernte von Sonderkulturen. Weitere
wichtige Themen sind Unterstocktechnik, Minimalschnitt und
klassische Begrünungspflegetechniken im Wein- und Obstbau.
Bei den Sonderkulturen stehen neben dem Dauerthema
Pflanzenschutz die Modernisierung von Gewächshäusern und
alle Aspekte der energieeffizienten Bewirtschaftung im
Mittelpunkt des Interesses. Präsentieren Sie Ihre Lösungen!
— Ausstellungsbereiche
› Neuanlagen, Saatgut, Gewächshäuser
› Baum- und Stockbearbeitung, Bewässerung
› Zugmaschinen und Transportgeräte, Traktoren
› Bodenbearbeitung
› Pflanzenschutz und Pflanzenpflege
› Erntetechnik
› Bearbeitung von Trauben, Obst und Gemüse
› Arbeitssicherheit
„Die klimatischen Bedingungen machen das Bodenund Wassermanagement
für uns zum Dauer­thema.
Besonders im Fokus stehen
dabei Ressourcenschonung und
Energie­effizienz. Wir sind sehr gespannt, welche technischen Lösungen uns hierfür auf
der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016
präsentiert werden.“
Danie de Wet
De Wetshof Estate, Robertson, Südafrika
10
11
INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016
Verarbeitung und
Prozesssteuerung
„Unsere Kunden
stellen höchste
Qualitätsansprüche
an unsere Weine,
wir wiederum an
unsere Maschinen.
Mit der INTERVITIS
INTERFRUCTA
HORTITECHNICA
haben wir eine internationale Fachmesse vor der Haustür,
die es uns ermöglicht, an einem Tag
alle technischen
Innovationen der
verschiedensten
Fachbereiche unter
die Lupe zu nehmen.“
Hans-Peter
Wöhrwag
–
Weingut Wöhrwag,
Stuttgart,
Deutschland
— Das Ziel: stabile Qualität
Önologische Behandlungsmittel und -verfahren und ihr
Einfluss auf die Stabilität und Sensorik des Weins sind
aktuell diskutierte Aspekte des Weinbaus. Auch Membranprozesse zur Produktverbesserung rücken in den Fokus.
— Drehscheibe Verarbeitung
Ob Wein, Obst oder Sonderkulturen – die empfindlichen Ernte­
produkte bedürfen ausgereifter Verarbeitungsverfahren, um
qualitativ hochwertige Lebensmittel produzieren zu können.
So tragen z. B. bei Sonderkulturen innovative Fördersysteme
oder automatische Schälmaschinen zur effizienten Verarbeitung und zum Betriebserfolg bei. Stellen Sie Ihre Technik vor!
— Ausstellungsbereiche
› Pump- und Fördersysteme
› Trenn- und Filtrationstechnik
› Verarbeitung von Trauben, Obst und Gemüse
› Wasch- und Schälanlagen
› Maischebehandlung und Saftgewinnung
› Behandlung von Wein, Fruchtsaft und Spirituosen
› Getränkeanalytik
› Behälter und Zubehör
› Mess-, Steuer- und Regeltechnik
› Reinigung und Hygiene
› Umweltschutz und Abwassertechnik
› Technologie für Perl- und Schaumweine
› Brennerei-Technologie
› Technologie zur Essig- und Ölherstellung
„Für uns Brenner ist die
Veranstaltung der Bran­
chentreff geworden, denn
dort bekommen wir nicht nur
Einblick in die neuste Brennerei­technik, sondern auch in alle vorund nachgelagerten Prozesse.“
Franz Wild
Franz Wild GbR Brände und Liköre,
Gengenbach, Deutschland
12
13
INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016
Abfüll- und Ver­
packungstechnologie
„Unsere Kunden
legen immer mehr
Wert auf das Thema
Packaging. Dabei
beobachten wir
einen klaren Trend
hin zu individuellen
Lösungen. Wir erwarten von den
Ausstellern, dass
sie diesen Entwicklungen Rechnung
tragen und uns
2016 die neusten
Ideen präsentieren
werden.“
Christof Heil
–
Kelterei Heil OHG,
Laubus-Eschbach,
Deutschland
— Alternativen zu Flasche und Korken
Kellereien und Getränkeabfüller erwarten neue Impulse
im Bereich Abfüllung. Neue Offenweinsysteme, innovative
Getränkeverpackungen für Perlwein oder unempfindliche
Verschlusssysteme werden nachgefragt. Zur Herstellung
hochwertiger Produkte und zu einem nachhaltigen Abverkauf müssen Kühlkette und Lagerung sichergestellt sein.
— Verpackung als Verkaufsargument
In immer enger werdenden Märkten entscheidet zunehmend
auch die Verpackung über eine Kaufentscheidung. Sie soll
empfindliche Ware bestmöglich schützen und dient der
Differenzierung und Positionierung. Wie verpacken Sie die
Zukunft?
— Ausstellungsbereiche
› Sortier- und Kontrollanlagen
› Reinigungsanlagen
› Fülleinrichtungen
› Verschlusstechnik
› Ausstattungsmaschinen
› Verpackungs- und Ausstattungsmittel
› Lagerung und Kühlung landwirtschaftlicher
Erzeugnisse
› Verpackungsmaschinen
› Recycling- und Entsorgungssysteme
„Die deutschen Sekt­her­steller und die INTERVITIS
INTERFRUCTA blicken auf
eine lange gemeinsame
Tradition zurück. Sie ist Informationsveranstaltung
und Branchentreff zugleich. Wir freuen uns auf
2016 und sind gespannt, was uns in
Stuttgart geboten wird.“
Dr. Wilhelm Seiler
Präsident, Verband Deutscher Sektkellereien e.V., Deutschland
14
15
INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016
Organisation
und Vermarktung
„Wir sind schon ganz
gespannt auf die
HORTITECHNICA.
Um erfolgreich im
Markt bestehen zu
können, halten wir
uns stets auf dem
Laufenden über Anbausysteme und
Innovationen im
Beerenobstbau.
Als Direktvermarkter
erwarten wir auch
Inspiration für unseren Hofladen und die
Präsentation unserer
Produkte von dieser
neuen Veranstaltung.“
Bernd Wolf
–
Obsthof am
Schlehbaum,
Sulzheim,
Deutschland
— Der Weg zum Kunden
Das beste Produkt bleibt ohne Relevanz, wenn es nicht
seinen Markt erreicht und seine Käufer findet. Neben
den Vertriebswegen über den Handel ist in den Bereichen
Wein, Saft und Sonderkulturen die Direkt­vermarktung –
sowohl über Hofläden als auch über Online-Shops – eine
erfolgreiche Ergänzung.
— Wachstum über Marke
Markenbildung, Positionierung und moderne Kommu­
nikationswege sind eine Möglichkeit, um Wachstums­
potenziale zu aktivieren. Welche Strategien bieten Sie
Ihren Kunden für die optimierte Vermarktung?
— Ausstellungsbereiche
› Architektur und Gebäudetechnik
› Verkauf und Präsentation
› Ladenbau
› Gastronomiebedarf
› Dienstleistungen und Informationsangebote
› Lohnabfüllung
› EDV und Software
› Verbände, Organisationen, Hochschulen
› Logistik
› Flurförder- und Transportfahrzeuge
› Verkaufsfahrzeuge
„Der global wachsende Wettbewerb erfordert inno­vative
Ideen, um unsere Kunden
und die Konsumenten emotional anzusprechen. Gerade in dem wichtigen Bereich
des Qualitätsmanagements
verlangen unsere nationalen und
internationalen Großkunden in der Zukunft Systeme,
die es möglich machen, den Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. Wir sind überzeugt, dass
wir auf der Stuttgarter Fachmesse hierzu Lösungen
finden werden.“
Johannes Hübinger
Zimmermann-Graeff & Müller GmbH & Co. KG, Zell, Deutschland
16
17
Roger
Pellenc
–
PELLENC SA,
Pertuis,
Frankreich
Innovationspreis
— Kreativität zahlt sich aus
Im Rahmen der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECH­
NICA werden herausragende Neu- und Weiterentwicklungen ausgezeichnet, die zum Fort­schritt in der Wein-,
Saft- und Sonderkulturenbranche beitragen. Wer sich
nicht mit dem Status quo zufriedengibt, nach besseren
Lösungen sucht und seine Idee zur Marktreife führt, zählt
bereits zur kreativen Spitze seiner Branche. Die Besten
werden von einer internationalen und unabhängigen
Jury mit dem Inno­va­tions­preis in Gold und Silber ausgezeichnet. Alle Aussteller der INTERVITIS INTERFRUCTA
HORTITECH­NICA sind ein­geladen, sich um den Innovationspreis 2016 zu bewer­ben.
KOBOLD
Clemens GmbH & Co. KG,
Wittlich, Deutschland
VEM-Halshülsenentferner
Rink GmbH & Co. KG,
Amtzell, Deutschland
„Weinbau-online.de“
Nephele Idea GbR,
Mainz, Deutschland
SONDERPREIS
„soneto“
meomix GmbH, Neustadt-Duttweiler,
Deutschland
SILBER
„Selectiv‘Process Winery“
PELLENC SA, Pertuis,
Frankreich
SILBER
SILBER
„Delta Oscillys“
Bucher Vaslin, Chalonnes-sur-Loire,
Frankreich
GOLD
GOLD
GOLD
Die Preisträger 2013
OENOCAT Fass Sterilisator
Anseros Klaus Nonnenmacher GmbH,
Tübingen, Deutschland
Ausführliche Vorstellung der Gewinner von 2013 unter: www.dwv-online.de/innopreis
18
„Der INTERVITIS
INTERFRUCTA
INNOVATIONSPREIS
besitzt in unserer
Branche einen hohen Stellenwert. Im
Jahr 2013 wurde
unsere Innovation
von der internatio­
nalen Fachjury mit
dem Goldpreis ausgezeichnet, das
macht uns sehr stolz
und treibt uns an,
2016 wieder dabei
zu sein.“
„Innovationen treiben unsere Branche voran.
Auch wir als Familienbetrieb sind gefragt, stets
Ausschau nach den neuesten Konzepten und
technischen Lösungen zu halten. Der Innovations­preis der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA
dient uns dabei als Qualitätsmerkmal und hilft uns, einen
guten Überblick über die besten Innovationen aus allen
vier Ausstellungsbereichen zu bekommen.“
Cecilia Jost
Weingut Toni Jost Hahnenhof, Bacharach, Deutschland
19
62. Deutscher
Weinbaukongress
Obstbau
Brennereiwesen
Weinbaupolitik
Sonderkulturen
Wein, Tourismus & Architektur
Wissenstransfer und Branchentreff
Durch die einzigartige Kombination von Fachvor­
trägen aus allen Sparten, die Maschinenvorführungen, den Verkostungsworkshop und die Ausstellung
wird die Theorie perfekt mit der Praxis verknüpft.
Der renommierte Kongress gilt als exzellente Plattform zum fachlichen Austausch zwischen Praktikern, Beratern und Wissenschaftlern.
Vermarktung
Weinbautechnik
Weinbau
Tag der Brenner
Jungwinzertag
Mikrobiologie und Analytik
Önologie
Ökologischer
Weinbau
„Das Kongressprogramm der INTERVITIS
INTERFRUCTA HORTITECHNICA ergänzt die
Ausstellung um die wissenschaftlichen Themen
aus Forschung und Entwicklung. Dort wird auf
internationaler Ebene das diskutiert, was die
Branchen zukünftig bewegen wird. Wer sich einen Blick
über den Tellerrand verschaffen möchte, muss
in Stuttgart dabei sein!“
Prof. Dr. Monika Christmann
Hochschule Geisenheim University,
OIV Vizepräsidentin, Deutschland
20
21
Jetzt anmelden!
Reihenstand
148 Euro/m2
142 Euro/m2 *
Eckstand
156 Euro/m2
148 Euro/m2 *
Medienpauschale
350 Euro
Kopfstand
166 Euro/m2
158 Euro/m2 *
— Die Medienpauschale enthält:
› Übernahme der Firmenadresse in das alphabetische Aussteller­­verzeichnis des Katalogs, des Online-Ausstellerverzeichnisses
auf der Homepage, des elektronischen Besucher-Informations-­
Systems, der Messe-­App für Smartphones
› Einen Grundeintrag unter einer Produktgruppe im Waren­
verzeichnis
› Eintrag des Firmennamens im Hallenplan des Visitors’ Guide
› Die Kosten für die ersten 50 eingelösten Eintrittscodes
› Kostenlose Werbemittel für die Besucherwerbung
› Kostenfreien Download des Messelogos und Online-Banners
für die Online-Besucherwerbung
› Ein Welcome-Paket pro Aussteller
* Frühbucherpreise gültig bis 31. Januar 2016
Melden Sie sich jetzt an: www.ivifho.de/anmeldung
Stuttgart liegt im Herzen des europäischen
Wein-, Obst- und Sonderkulturanbaus.
Darüber hinaus zählt Baden-Württemberg
zu den wirtschaftsstärksten Regionen –
bester Boden für erfolgreiche Geschäfte.
Standbaupakete
CONCEPT
LIGHT Special
Basis:
73 Euro/m2
Komplett:
95 Euro/m2
Spitze. Stuttgart.
— Viel Raum für Technik
Technisch auf dem neuesten Stand, bietet das großzügige
Gelände der Messe Stuttgart viel Platz für Aussteller, Be­
sucher und besonders die begehrten Maschinen­vor­füh­­
rungen. Profitieren Sie auch bei Anlieferung, Auf- und Abbau von der modernen Logistik.
— Aussteigen und ankommen
Perfekt gelegen in Nachbarschaft des Flughafens, direkt
an der A 8 und optimal angeschlossen an das öffentliche
Verkehrsnetz, punktet die Messe mit schneller Erreichbarkeit für alle aus nah und fern. Nur wenige Gehminuten
benötigen die Gäste, um von Flughafen, Bahnhof oder
Parkplatz das Messegelände zu erreichen.
Blockstand
174 Euro/m2
166 Euro/m2 *
— Stuttgart al gusto
Genießen Sie Stuttgart! Wo es die schönsten
Plätze, die besten Weine, das leckerste Essen und das interessanteste Entertainment
gibt, erfahren Sie auf folgenden Seiten:
www.afterwork-stuttgart.de
www.stuttgart-tourist.de
RUCK Special
Basis:
75 Euro/m2
Komplett:
99 Euro/m2
Die Inhalte der
einzelnen Standbau­pakete
finden Sie unter:
www.ivifho.de/
standbau
MAXIMA 40
Special
Basis:
77 Euro/m2
Komplett:
109 Euro/m2
STYLE Special
Basis:
99 Euro/m2
Komplett:
119 Euro/m2
(Alle Preise zzgl. MwSt.)
22
23
ORGANISATION/
FACHLICHER TRÄGER
FACHLICHER TRÄGER
DURCHFÜHRUNG
DER INTERVITIS INTERFRUCTA
DER HORTITECHNICA
Landesmesse
Deutscher
Deutsche Landwirtschafts-­
Stuttgart GmbH
Weinbauverband e. V.
Gesellschaft DLG e. V.
Messepiazza 1
Heussallee 26
Eschborner Landstraße 122
70629 Stuttgart
53113 Bonn
60489 Frankfurt am Main
www.messe-stuttgart.de
www.dwv-online.de
www.dlg.org
PROJEKTLEITUNG/
KONGRESSORGANISATION
PROJEKTLEITUNG
Monique Mayer
Carlo Fuchß
Christian Karnowski
Tel.: +49 711/18560-2679
Tel.: +49 228/949325-16
Tel.: +49 69/24788-253
Fax: +49 711/18560-2657
Fax: +49 228/949325-23
Fax: +49 69/24788-113
[email protected]
[email protected]
[email protected]
AUSSTELLERBETREUUNG
Nadine Stilz
Tel.: +49 711/18560-2518
Fax: +49 711/18560-2657
[email protected]
Ausschuss für Technik
im Weinbau
Bund Deutscher
Oenologen e.V.
Bundesverband der Deutschen
Klein- und Obstbrenner e. V.
Bundesverband der Deutschen
Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.
Bundesverband der Deutschen
Weinkellereien und des Weinfachhandels e.V.
Bundesverband Ökologischer
Weinbau e. V.
Comité Européen
des Entreprises Vins
Fachgruppe Obstbau im Bundesausschuss Obst und Gemüse
FIVS
Forschungsring des Deutschen
Weinbaus
Verband der deutschen
Fruchtsaft-Industrie e. V.
Verband Deutscher
Sektkellereien e. V.
www.ivifho.de
Zertifiziert von:
Stand: März 2015 | Landesmesse Stuttgart GmbH | Änderungen vorbehalten.
PARTNER