Lab-on-a-Chip-Technologie: Labor im Kleinstformat

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Die Lab-on-a-Chip-Technologie hat das Labor revolutioniert. Kürzere
Analysenzeiten, schnellere Analysenergebnisse bei geringerem
Probenmaterial- und Chemikalienverbrauch machen Lab-on-a-Chip für den
Anwender interessant: das Labor wird zum Labor 4.0. Auf der analytica
in München werden neuartige Systeme der Lab-on-a-Chip-Technologie
vorgestellt, die deutlich weiterentwickelt wurden und die sich durch
Lösungsverbesserungen verschiedenster Funktionalitäten auszeichnen.
Labor 4.0: Die rasante Entwicklung der Mikrofluidik und der Miniaturisierung
haben die Lab-on-a-Chip-Technologie in der Realität möglich gemacht. Gerade
in der klinischen Medizin und in der Point-of-Care-Diagnostik (POC) findet das
Lab-on-a-Chip-System, das auch Micro Total Analysis System genannt wird,
zunehmend Einsatz.
Die Chiptechnologie stellt die Grundlage für die moderne synthetische
Biologie und Pharmaforschung dar. In der personalisierten und
regenerativen Medizin erlauben Tissue Engineering und 3D Bioprinting
ungeahnte Potenziale für die Gewebe- und Organforschung. Nach Lab-ona-Chip ist Organ-on-a-Chip Realität geworden. Funktionelle Organstrukturen
ermöglichen neuartige In-vivo-Behandlungen. Die Mikrofluidik ermöglicht die
Funktionalität physiologisch aktiver Zellen auf einem Chip. Längst werden
Knochenmark-Chips, Knochen-Chips oder Gut-Chips diskutiert.
Auch in der chemischen und Umweltanalytik findet die Lab-on-a-ChipTechnologie aufgrund ihrer umweltfreundlichen Eigenschaften zunehmend
Einsatz. Es ist bereits möglich, die einzelnen Prozessschritte im klassischen
Chemielabor auf einem Chipsystem abzubilden. Auch hier spielt die Mikrofluidik
die entscheidende Schlüsselrolle für Mikrosynthesen, „Liquid Handling“ auf dem
Chip und für die Analytik.
Die im Rahmen der Chiptechnologien viel diskutierten Einwegartikel erweisen
sich als unverzichtbare Tools für Hygiene und Ergebnissicherheit.
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Lab-on-a-Chip-Technologie: kleines System mit großem
Zukunftspotenzial
Neue Produktentwicklungen von der Dosierung über mikrofluidische
Verfahren, von Trägermaterialien über Oberflächenbeschichtungen
und Immobilisierungstechniken stehen in München im Mittelpunkt. Im
Kontext zu hochspezifischen molekular- und mikrobiologischen Methoden,
Testkits, PCR- und Assay-Verfahren, Next-Generation-Technologien
bis zu Automatisierungsmöglichkeiten wird die Chip-Technologie in
ihren Entwicklungspotenzialen dargestellt. Die Fortschritte in der
pharmazeutischen Forschung und personalisierten Medizin sind unter anderem
auch auf die Chip-Technologie zurückzuführen.
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