10. stuttgarter sportkongress - Landessportverband Baden

Ausschreibung
10. STUTTGARTER
SPORTKONGRESS
F R Ü HB
UC H E R
R ABAT T
B E I AN M
E LD U N G
B IS 15.0
9.2015
23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
SPORT UND BEWEGUNG
IN DER ZUKUNFT –
MIT DEM VEREIN?
WISSEN + FAKTEN + PRAXIS
VEREINSSTRATEGIE UND -FÜHRUNG
FITNESS- UND GESUNDHEITSSPORT
VERLEIHUNG INNOVATIONSPREIS
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10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Praxiswissen und konkrete Fakten
für die Vereinsarbeit
Der traditionelle Turn- und Sportverein war, ist und bleibt der Sportanbieter
und Sportorganisator Nummer eins vor Ort – flächendeckend im ganzen
Land. Die Bedürfnisstrukturen in der Nachfrage nach Sport und Bewegung
sind im Wandel. Geprägt durch Lebensstile, Trends und passgenaue
Bewegungs- und Sportangebote in allen Lebensstufen, beispielsweise für
Kinder in der Ganztagesschule, für junge Erwachsene, für die Alleinerziehenden, für die Generation 50plus oder für die Hochaltrigen. Hier gilt es für
Vereine, moderne und flexible Lösungen zu finden, angepasst an die sich
immer schneller wandelnden Bedürfnisse ihrer Mitglieder und der zu
gewinnenden Nicht-Mitglieder.
Der 10. Stuttgarter Sportkongress vom 23. bis 25. Oktober thematisiert
dies mit der Fragestellung: Sport und Bewegung in der Zukunft –
mit dem Verein?
Das Motto bildet die Klammer um die Schwerpunkte des Kongresses.
Zum einen finden Führungskräfte des Sports ihre Themen im GYMWELTBereich Wissen und Fakten, sowie Sportvereinsstrategie und -führung.
Zum anderen werden die Praktiker des Vereinssports viele konkrete
Anregungen für ihre Gymnastik- und Fitnessangebote mitnehmen können.
So kann die Kongressfrage auch in Zukunft mit einem »Ja« beantwortet
werden.
Impressum
Herausgeber
Schwäbischer Turnerbund e. V.
Postfach 50 10 29, 70340 Stuttgart
Büro: Fritz-Walter-Weg 19,
70372 Stuttgart
Tel. 0711/ 280 77-200
Fax0711/ 280 77-270
E-Mail: [email protected]
Internet: www.stb.de
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Anmelden können Sie sich direkt, schnell
und einfach über das Anmeldetool
events.dtb-gymnet.de – Bereich Kongresse
F R Ü HB
UC H E R
R ABAT T
B E I AN M
E LD U N G
B IS 15.0
9.2015
Bechtel Druck GmbH & Co. KG
Hans-Zinser-Str. 6
73061 Ebersbach/Fils
Kongressplanungsstand
15. Juli 2015 – Änderungen
vorbehalten!
Vorworte 05
Innovationspreis 2015
07
Programm Donnerstag, 22. Oktober 2015
08
Programm Freitag, 23. Oktober 2015
10
Programm Samstag, 24. Oktober 2015
22
Programm Sonntag, 25. Oktober 2015
34
Referenten42
Kongressinformationen48
Anmeldung50
Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in der Regel die männliche Schreibweise
verwendet. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass stets sowohl die männliche/n
als auch die weibliche/n Person/en angesprochen ist/sind.
Einleitung und Inhalt
03
Wir
begeistern
für Ihre
Sie
Gesundheit
Optimierung der Haltungs- und
Bewegungskoordination
Steigerung der Leistungsfähigkeit
Verbesserung der Körperwahrnehmung und Gleichgewichtsfähigkeit
Entwicklung der Bewegungssicherheit zur Sturzprävention
Besuchen Sie unsere
Workshops auf dem
Sportkongress!
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10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Der Stuttgarter Sportkongress
gilt als der »Branchentreff« für
Vereins-Vertreter aus ganz
Deutschland. Beim Jubiläumskongress in diesem Jahr
diskutieren wir drei Tage lang
gemeinsam mit knapp 1000
Teilnehmern über folgende
Frage: »Sport und Bewegung
in der Zukunft – mit dem
Verein?«
Wieso müssen wir uns diese Frage überhaupt stellen? Ganz
einfach: Die Welt um unsere Vereine herum wandelt sich immer
schneller. Wie können wir auf die immer größere Vielfalt an
alternativen Angeboten außerhalb der Vereinswelt reagieren?
Wieso wird unsere Umwelt immer mobiler, die Menschen jedoch
unbeweglicher? Welche gravierenden Folgen auf den menschlichen Alltag hat dies? Wer auch in Zukunft seine Rolle als
gesellschaftlicher »Spieler« einnehmen will, muss sich nun entsprechend auf diese Frage vorbereiten. Diese Entwicklung
beleuchten wir beim 10. Stuttgarter Sportkongress aus drei
verschiedenen Perspektiven. Am Auftakt-Freitag steht der
kommunale Aspekt im Vordergrund. Dazu nehmen zum Beispiel
Baden-Württembergs Kultus- und Sportminister Andreas Stoch
und Roger Kehle, Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg, Stellung. Der Samstag steht ganz im Fokus der
Zukunft. Zukunftsforscherin Anja Kirig, aber auch DOSB-PräsiZur 10. Ausgabe des Stuttgarter Sportkongresses im Jahr
2015 gratuliere ich dem
Schwäbischen Turnerbund
recht herzlich. Seit jeher
widmen sich die Turnverbände
der zentralen Aufgabe, die
Vereine als Sportanbieter
Nr. 1 gegenüber konkurrierenden Anbietern zu unterstützen.
Die Qualität der Vereinsangebote und der daran beteiligten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dabei von hoher Bedeutung.
Deshalb findet in den Turnverbänden eine Vielzahl an Aus- und
Weiterbildungen für Vereinsmitarbeiter/innen zu den verschiedenen Inhalten in Form von Fachtagungen, Conventions oder
Kongressen statt.
Der Stuttgarter Sportkongress und im jährlichen Wechsel der
Hamburger Sportkongress sind die Aushängeschilder der
Weiterbildung im Deutschen Turner-Bund, weil sie Führungskräfte sowie Trainer/innen und Übungsleiter/innen der Vereine
gleichermaßen zusammen bringen und Trends setzen für
die Vereinsentwicklung.
Vorworte
dent Alfons Hörmann, skizzieren die Entwicklung der Vereinsumwelt in den kommenden Jahren. Am Sonntag geht es dann
um Innovation. Bei der Verleihung des Innovationspreises
werden herausragende Vereinsbeispiele ausgezeichnet, die sich
beispielhaft für die Vereinslandschaft herausgestellt haben.
Als Präsident des Schwäbischen Turnerbundes erfreut mich
diese hochkarätige Rednerliste bei unserem Jubiläumskongress
besonders. Der Sportkongress besteht jedoch nicht nur aus
Theorie allein. Grundlage für den inzwischen seit dem Jahr 1997
erfolgreichen durchgeführten Kongress und seinen großen
Zuspruch aus der Vereinswelt sind auch die Praxiseinheiten. Mehr
als 180 Workshops, Vorträge und Praxiskurse erwarten Sie
in diesem Jahr, hoffentlich mit vielen neuen Impulsen für Ihr
Engagement in unseren Turn- und Sportvereinen.
Einen herzlichen Dank möchte ich auch allen Partnern aussprechen, dass sie sich seit Jahren für den Stuttgarter Sportkongress engagieren und ihn zu einem unverzichtbaren Ort des
Austausches gemacht haben. Alle Teilnehmer, Ehrengäste,
Referentinnen und Referenten begrüße ich hiermit herzlich im
SpOrt Stuttgart und wünsche drei ereignisreiche Tage.
Wolfgang Drexler, MdL
Präsident Schwäbischer Turnerbund
Der Deutsche Turner-Bund hat beide Kongresse von Beginn
an als Mitveranstalter gefördert und wir freuen uns, dass wir mit
dem Deutschen Olympischen Sportbund und regionalen
Landessportbünden weitere Partner gewinnen konnten, die
ihren Beitrag leisten zu Fragen der Vereinsführung und Vereinsentwicklung, die über die sportfachlichen Belange hinausgehen.
Als Präsident des Deutschen Turner-Bundes möchte ich mich
hiermit zunächst bei allen Verantwortlichen des Schwäbischen
Turnerbundes für die Organisation des Sportkongresses
bedanken und wünsche dem Kongress einen erfolgreichen
Verlauf. Mein Dank gilt ebenfalls allen weiteren Partnern,
Sponsoren und Institutionen, die sich in diese Veranstaltung
einbringen und zu ihrem Erfolg beitragen.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses
wünsche ich erlebnis- und erkenntnisreiche Tage in Stuttgart
sowie weiterhin viel Freude und Erfolg in ihrem Engagement in
den Turn- und Sportvereinen.
Rainer Brechtken
Präsident Deutscher Turner-Bund
05
Meine sehr geehrten Damen
und Herren, liebe Turnerinnen
und Turner,
zum zehnten Mal veranstaltet
der Schwäbische Turnerbund
seinen Sportkongress in Stuttgart. Ein stolzes Jubiläum, zu
dem ich herzlich gratuliere.
Der Zuspruch der ehrenamtlichen Funktionsträgerinnen
und Funktionsträger, Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie der Vereinsmitglieder zum
Kongress ist ungebrochen. Es werden wieder über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Das Interesse an Information, Dialog und Erfahrungsaustausch ist nach wie vor groß. Das
liegt wohl auch an der Aktualität der angebotenen Vorträge
und praxisorientierten Workshops. Mit seiner Themenwahl ist
der Schwäbische Turnerbund immer auf der Höhe der Zeit und
manchmal der Zeit einen Schritt voraus.
»Sport und Bewegung der Zukunft – mit dem Verein?«: Das
diesjährige Motto des Sportkongresses ist hochaktuell, mutig
und selbstkritisch. Vereine haben keine Bestandsgarantie. Unsere Gesellschaft ist in Bewegung, das Freizeit- und Sportverhalten ändert sich, die Bindungswilligkeit an Institutionen nimmt
ab. Trends sind wichtiger geworden, auch im Sport. Das bleibt
nicht ohne Auswirkungen auf die Vereine. Umso wichtiger ist es
für die Vereine, dass sie einen Partner an der Seite haben, der
Sport bewegt – Körper und
Geist, den Einzelnen und die
Gemeinschaft.
Die Vereine werden immer
mehr zum sozialen Dienstleister, sie bieten Heimat, ein
Zusammengehörigkeitsgefühl
und langfristige persönliche
Bindung. Faktoren, die in unserer immer anonymisierteren,
schnelllebigeren Gesellschaft
wichtiger denn je sind.
Mit dem Motto »Sport und Bewegung in der Zukunft – mit dem
Verein?« greift der 10. Stuttgarter Sportkongress in seinem
Jubiläumsjahr genau dieses Thema auf und macht die Vereine,
die Vorsitzenden aber auch die an der Basis praktizierenden
Trainer, Übungsleiter und Ehrenamtlichen fit für diese Herausforderungen, fit für die Zukunft. Neben dem reinen Sport- und
Bewegungsangebot übernehmen die Vereine immer mehr soziale
Verantwortung für die Gesellschaft. Themen wie Jugendarbeit,
Integration, Inklusion aber auch Auswirkungen, die der demografische Wandel mit sich bringt, gewinnen immer mehr an Bedeutung.
Vom 23. bis 25. Oktober 2015 treffen sich im SpOrt Stuttgart Vertreter aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und aus dem Ehrenamt,
um in der Landeshauptstadt über die kontinuierliche Fortent-
Vorworte
den Anliegen des Sports einen hohen Stellenwert einräumt. Ein
solcher Partner für den organisierten Sport in Baden-Württemberg ist das Land.
Wir fördern die Landessportschulen, die Kooperation Schule/
Sportverein sowie die Aus- und Fortbildung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern. Wir engagieren uns für den Leistungs-,
Breiten- und Freizeitsport ebenso wie für den Behindertensport.
Das alles tun wir, weil wir überzeugt sind, dass Sport unsere
Gesellschaft in Schwung hält. Wir wollen, dass junge und ältere
Menschen in Bewegung bleiben, durch regelmäßigen Sport
Gesundheit und Vitalität bewahren.
Mit dem organisierten Sport verbindet uns die Einsicht, dass
Sport mehr ist als Fitness. Sport lebt von der Gemeinschaft und
vom Zusammengehörigkeitsgefühl. Sportvereine sind Orte der
Begegnung und der gelebten Toleranz, hier kommen jüngere
und ältere Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen.
Hier sind Gemeinsinn und Ehrenamt zu Hause.
Ich wünsche mir sehr, dass der Kongress Ihnen allen gute und
neue Impulse gibt, mit welchen Angeboten und Strukturen
die Turnvereine die Herausforderungen der Zukunft meistern
können, ohne dass sie dabei ihre Identität als große und
solidarische Gemeinschaft des Turnsports verlieren.
Es grüßt Sie herzlich
Andreas Stoch MdL
Minister für Kultus, Jugend und Sport
des Landes Baden-Württemberg
wicklung der Turn- und Sportvereine zu diskutieren, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Mehr als 100 Referenten
geben in einer Vielzahl von Vorträgen, Foren und Workshops ihr
Wissen und ihre Kenntnis an mehr als 900 Teilnehmer weiter. In
dem zweigeteilten Programm finden Führungskräfte der Vereine
neue Impulse für ihre Vereinsstrategie und Praktiker können
konkrete Anregungen für ihre Gymnastik- und Fitnessangebote
mitnehmen. Dieser praxisbezogene Wissenstransfer ist ein Muss
für alle, die sich in der Vereinsarbeit engagieren und denen die
Zukunft der Vereine am Herzen liegt.
Mit dem Stuttgarter Sportkongress hat der Schwäbische Turnerbund gemeinsam mit seinen Partnern einen Motor für eine innovative und zukunftsorientiere Vereinsentwicklung geschaffen,
von der viele profitieren. Den Machern der Veranstaltung spreche
ich hierfür meinen vollen Respekt aus. Ich bin stolz, dass dieser
Kongress nun schon über zwei Jahrzehnte in der Landeshauptstadt Stuttgart beheimatet ist.
Ich heiße alle Teilnehmer, Referenten und Organisatoren recht
herzlich in Stuttgart willkommen, wünsche Ihnen allen einen interessanten und informativen Aufenthalt im SpOrt Stuttgart sowie
aufschlussreiche Gespräche beim 10. Stuttgarter Sportkongress
des Schwäbischen Turnerbundes.
Fritz Kuhn
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Der Verband – Partner seiner Vereine
Innovationspreis 2015
SEIT ÜBER ZEHN JAHREN STEHT DER INNOVATIONSPREIS
FÜR TURN-UND SPORTVEREINE FÜR DIE AUSZEICHNUNG
NEUER IDEEN UND PROJEKTE IM BEREICH DES SPORTS, DIE
DAFÜR SORGEN, DASS SICH UNSERE VEREINE IMMER
WEITER ENTWICKELN UND NOCH ATTRAKTIVER WERDEN.
Der Innovationspreis wird im Rahmen des 10. Stuttgarter
Sportkongresses verliehen. Den drei Besten unter den Innovationspreis-Bewerbungen winken pro Preiskategorie 6000 Euro!
Turn- und Sportvereine, die Mitglieder des organisierten
Sports in Baden-Württemberg können sich für folgende zwei
Innovationspreise bewerben und das Preisgeld gewinnen:
Förderpreis
Kinderturnen – Bewährtes neu platzieren
Gesucht werden die besten Ideen und Projekte im Kinderturnen,
mit denen sich Turn- und Sportvereine in der Lebenswelt der
Kinder präsentieren und mit denen es gelingt, Kinder für ein
Bewegungsangebot im Turn- und Sportverein wie beispielsweise Babys in Bewegung, Eltern-Kind-Turnen, Kleinkinderturnen, Kinderturnen oder ähnliches zu gewinnen. Dabei spielt
es keine Rolle, ob es sich um Angebote des Turn- und Sportvereins zusammen mit einer Kita, einer Grundschule oder anderen
Einrichtungen handelt. Ziel aller Angebote und Projekte, die
prämiert werden sollen, ist die Gewinnung der Kinder für ein
Bewegungsangebot im Turn- und Sportverein und das Aufzeigen neuer Möglichkeiten zur Bindung der Kinder an den Turnund Sportverein und der Motivation zur Mitarbeit im Turn- und
Sportverein, auch über das Kinderturnen hinaus.
Förderpreis
Mit GYMWELT-Angeboten Menschen in ihren
Lebenswelten erreichen
Gesucht werden die besten Ideen und Projekte im Freizeit-,
Fitness- und Gesundheitssport, mit denen sich Turn- und
Sportvereine in der Lebenswelt der Erwachsenen jeden Alters
präsentieren und mit denen es gelingt, diese für ein Angebot im
Turn- und Sportverein zu gewinnen. Dabei spielt es keine Rolle,
ob es sich um Angebote des Turn- und Sportvereins zusammen
mit einer Kommune, einer anderen gemeinnützigen Organisation im Ort, einer Volkshochschule oder sogar einem Fitnessstudio handelt. Ziel aller Angebote und Projekte, die prämiert
werden sollen, ist die Gewinnung der Menschen für ein Angebot
im Turn- und Sportverein.
Innovationspreis 2015
Alle Kommunen, Turn-und Sportvereine und Institutionen, die in
dem Gebiet der SportRegion Stuttgart auf lokaler Ebene tätig
sind, können sich außerdem für folgenden Innovationspreis
bewerben:
Sonderpreis
Das Sport- und Bewegungsangebot für Flüchtlinge
Gesucht werden die besten Ideen und Projekte im Freizeit-,
Fitness- und Gesundheitssport, mit denen sich Turn- und
Sportvereine in der Lebenswelt der Erwachsenen jeden Alters
präsentieren und mit denen es gelingt, diese für ein Angebot im
Turn- und Sportverein zu gewinnen. Dabei spielt es keine Rolle,
ob es sich um Angebote des Turn- und Sportvereins zusammen
mit einer Kommune, einer anderen gemeinnützigen Organisation im Ort, einer Volkshochschule oder sogar einem Fitnessstudio handelt. Ziel aller Angebote und Projekte, die prämiert
werden sollen, ist die Gewinnung der Menschen für ein Angebot
im Turn- und Sportverein.
Das Bewerbungsformular gibt es online unter
stuttgarter-sportkongress.de
07
Fachtagung:
Fitness- und Gesundheitsstudio der Vereine im DOSB
Donnerstag, 22. Oktober 2015
0100 FORTBILDUNG, 9.00 – 13.00 Uhr
EINLADUNGSVERANSTALTUNG
Fachtagung Fitness- und
Gesundheitsstudio im Verein
9.00
bis
13.00
Uhr
0100
Fortbildung »Medikamentenmissbrauch im Breitenund Freizeitsport«
Prof Dr. Dr. Heiko Striegel
Kommunikationspause
13.30
bis
15.00
Uhr
0101
V
Begrüßung
Wolfgang Drexler MdL, Schwäbischer Turnerbund;
Constanze Gawehn, Deutscher Olympischer Sportbund
Entwicklungsszenarien der Sportvereinszentren,
Fitness- und Gesundheitsstudios
Wolfgang Drexler MdL, STB-Präsident;
Klaus Tappeser, WLSB Präsident;
Rainer Brechtken, DTB-Präsident
Kommunikationspause
15.15
bis
16.30
Uhr
V
0201
Theorie und Praxis des Qualitätsmanagements von Sportvereinszentren
Prof. Dr. Sebastian Kaiser, Prof. Dr. Thomas Bezold,
Marcus Lachenwitzer
Kommunikationspause
16.45
bis
17.45
Uhr
0301
W
Gesundheitsförderung
Constanze
Gawehn,
Beate
Missalek
0302
W
Umweltcheck
im Studio
Jürgen
Hanke,
Robert
Hoffner
0303
W
Konsequenzen aus den
QM-Ergebnissen
Prof. Dr.
Sebastian
Kaiser,
Prof. Dr.
Thomas
Bezold
0304
W
Erweiterung
Sportvereinszentren
Torsten
Fischer
Kommunikationspause
ab
18.00
Uhr
0401 | Podiumsdiskussion
Fitness-Studio im Verein – Quo Vadis?
Kerstin Zentgraf, Sportvereinigung Feuerbach 1883 e. V.,
Torsten Fischer, FitKom Besigheim, Christoph Heimann,
SportPark Großsachsenheim
Moderation: Marcus Lachenwitzer
ab
19.00
Uhr
Besichtigung Kraft Kompetenz Center am Olympiastützpunkt
Stuttgart und Come together
V Vortrag
Medikamentenmissbrauch im Breiten- und Freizeitsport
Prof. Dr. Dr. Heiko Striegel
»Doping« ist seit Jahrzehnten eines der hartnäckigsten Probleme des modernen Leistungssports. Im Hinblick auf den Konsum
leistungssteigernder Substanzen im Breiten- und Freizeitsport
und Medikamentenmissbrauch, ist jedoch die allgemeine
Aufmerksamkeit bei weitem nicht so stark ausgeprägt. Und das,
obwohl wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass auch
jenseits des Leistungssports immer öfter mit Medikamenten
nachgeholfen wird, um die sportliche Leistungsfähigkeit zu
steigern. Extrem besorgniserregend ist diesbezüglich die
Missbrauchssituation im Laufsport sowie in den körpermodellierenden Bereichen des Fitness-Studio-Sports.
Vor diesem Hintergrund wird während der Fortbildung zunächst
das Problem des Medikamentenmissbrauchs im Breiten- und
Freizeitsport in seiner Gesamtheit betrachtet. Ein Ziel der
Fortbildung ist, eine allgemeine Aufklärung über den sich zuspitzenden Problembereich des Medikamentenmissbrauchs im
Sport. Es werden elementares Basiswissen sowie Hintergründe
über missbrauchsgefährdete Sportler vermittelt.
Des Weiteren wird die Missbrauchssituation in Fitness-Studios,
die starke Ausstrahlungseffekte auf andere Sportbereiche
aufweist, thematisiert. Ein weiteres Ziel ist, die Fortbildungsteilnehmer für das Problem des Medikamentenmissbrauchs in
Fitness-Studios zu sensibilisieren. Es wird über die User-Szene
informiert und Tipps zu präventivem und einschreitendem
Handeln gegeben.
ZIELGRUPPE:
Missbrauchsbeauftragte der vereinseigenen Fitness-Studios, die
mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO FITNESS zertifiziert sind
oder werden wollen. Denn zur Erlangung des Qualitätssiegels
im vereinseigenen Fitness-Studio ist die Bestellung eines
Missbrauchsbeauftragten eine unabdingbare Voraussetzung.
0101 IMPULSVORTRAG, 13.30 – 15.00 Uhr
Begrüßung
Wolfgang Drexler MdL, Schwäbischer Turnerbund;
Constanze Gawehn, Deutscher Olympischer Sportbund
W Workshop
Entwicklungsszenarien der Sportvereinszentren,
Fitness- und Gesundheitsstudios
Wolfgang Drexler MdL, STB-Präsident; Klaus Tappeser, WLSB
Präsident; Rainer Brechtken, DTB-Präsident
Wenn Turn- und Sportvereine Fitness- oder Gesundheitszentren
einrichten, tun sie dies im Rahmen ihres Vereinszwecks.
Sie reagieren damit auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder und
Donnerstag, 22. Oktober 2015
wollen vor allem Vereinsmitglieder der mittleren und älteren
Jahrgänge an den Verein binden. Die Turn- und Sportvereine
stellen sich damit auf die demografische Entwicklung unserer
Gesellschaft ein.
Die Rahmenbedingungen für die Einrichtung und den Betrieb
eines Fitness- und Gesundheitsstudios oder Sportvereinszentrums sind umstritten. Zum aktuellen Stand der Diskussion
informieren die beteiligten Verbände.
0201 VORTRAG, 15.15 – 16.30 Uhr
Theorie und Praxis des Qualitätsmanagements
von Sportvereinszentren
Prof. Dr. Sebastian Kaiser, Prof. Dr. Thomas Bezold,
Marcus Lachenwitzer
Qualität gilt als der wichtigste erfolgsbeeinflussende Faktor für
ein Dienstleistungsunternehmen. Unter Bezugnahme auf
zentrale Ergebnisse der Befragung von Sportvereinszentren
(Kooperation mit der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau)
werden die Bedeutung und speziellen Anforderungen des
Qualitätsmanagements von SVZ erörtert und diskutiert. Den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden konkrete Instrumente
und Messverfahren an die Hand gegeben, welche sich für den
Einsatz in SVZ besonders eignen.
0301 WORKSHOP, 16.45 – 17.45 Uhr
Gesundheitsförderung
Constanze Gawehn, Beate Missalek
Nach drei vergeblichen parlamentarischen Anläufen in den
vergangenen zehn Jahren hat der Bundestag im Juni ein
Präventionsgesetz beschlossen, das 2016 in Kraft tritt. Was das
Präventionsgesetz konkret beinhaltet und welche Chancen sich
für den Verein ergeben, insbesondere für das Setting Betriebliche Gesundheitsförderung, wird in diesem Workshop vorgestellt
und gemeinsam diskutiert.
0302 WORKSHOP, 16.45 – 17.45 Uhr
Umweltcheck im Studio
Jürgen Hanke, Robert Hoffner
Nachhaltige Gebäudequalität bei Sportstätten (Energieeinsparung, rationelle Energieversorgung, regenerative Energien) sind
nicht nur aus Kostengründen ein wichtiger Aspekt. Bestehende
Energieversorgungssysteme werden unter dem Gesichtspunkt
eines rationellen und umweltschonenden Energieeinsatzes
vorgestellt und überprüft.
0303 WORKSHOP, 16.45 – 17.45 Uhr
Konsequenzen aus den QM-Ergebnissen
Prof. Dr. Sebastian Kaiser, Prof. Dr. Thomas Bezold
Vertiefender Erfahrungsaustausch und Diskussion zum Vortrag
0201.
0304 WORKSHOP, 16.45 – 17.45 Uhr
Erweiterung Sportvereinszentren
Torsten Fischer
In diesem Workshop geht es darum, alte und neue Herausforderungen bei der Erweiterungsplanung bestehender Sportvereinszentren zu berücksichtigen. Am Beispiel des FitKom der
Spvgg Besigheim e. V. werden der Auf- und Ausbau von
Vereinsangeboten als auch die Anpassung organisatorischer
Strukturen, sowie bauliche Maßnahmen aufgegriffen.
0401 PODIUMSDISKUSSION, ab 18.00 Uhr
Fitness-Studio im Verein – Quo Vadis?
Kerstin Zentgraf, Vitadrom – Sportvereinigung Feuerbach 1883
e. V.; Torsten Fischer, FitKom Sportvereinigung Besigheim e. V.;
Christoph Heimann, SportPark Sachsenheim
Moderation: Marcus Lachenwitzer
Nach den unterschiedlichen Impulsen diskutieren drei Vereinsstudioleiter welche Entwicklungen notwendig sind, um in
Zukunft als Partner für Sport und Bewegung vor Ort nachgefragt zu sein. Nach den Einstiegsrunden ist natürlich die
Beteiligung der Mitarbeiter aus den Vereinen mit eigenen
Fragen erwünscht.
0500 ab 19.00 Uhr
Come together
Besichtigung des Kraft Kompetenz Zentrums am Olympiastützpunkt Stuttgart und Come together mit Imbiss.
Bewegungs_90x130_Sportamt 25.09.12 09:29 Seite 1
SPORT- UND BEWEGUNGSANGEBOTE
Fit von Anfang an bis 14 Jahre
Fit durchs Leben
ab 15 bis 59 Jahren
Fit ohne Ende
ab 60 Jahren
Die Broschüren erhalten Sie kostenlos
beim Amt für Sport und Bewegung der
Landeshauptstadt Stuttgart,
Nadlerstraße 4, 70173 Stuttgart
sowie bei der Infothek im Rathaus
und allen Bezirksrathäusern.
Info-Telefon: 216-59 500
www.stuttgart.de/sportwegweiser
09
Donnerstag
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Programmübersicht
Freitag, 23. Oktober 2015
SPORTVEREINSSTRATEGIE UND -FÜHRUNG
GYMWELT – WISSEN & FAKTEN
Kommune und
Sport
9.00
bis
10.30
Uhr
V W
1101
Ganztag: Kooperationen als
Chance für eine
gute Zukunft
Domink Eberle,
Astrid Sepp
V W
1102
Vereinsentwicklung durch
Kooperation
Wolfgang
Schubert
GYMWELT – PRAXIS
Studio
Fitness & Workout
Fitn
V W
1103
Welcher Sport für
wen? – Zielgruppenorientierung
im Freizeit- und
Gesundheitssport
Prof. Dr. Gorden
Sudeck
T
1104
AG kommunale
Sportämter im
Städtetag BadenWürttemberg
(ADS)
Günther Kuhnigk
V W
1105
Gesundheitsförderung mit
System – Bewegungsangebote
in der BGF
Beate Missalek
V W
1106
Erste Erfahrungen
und Tendenzen
aus dem DemenzModellprojekt
»Bewegung –
auch für den
Kopf«
Kerstin Zentgraf
W
1107
Das Knie im
Krafttraining
Florian Reinbold
W
1108
Faszi(e)nierendes
Workout
Heike Meidinger
110
LaG
Dan
Ren
Glom
1203
V W
Der moderne
Verein im Spannungsfeld von
Gemeinnützigkeit
und Dienstleistungsorientierung
Marcus
Lachenwitzer,
Joachim
Hindennach,
Ursula Augsten
1204
V W
Verordnete
Verantwortung
Walter Mäcken
1205
V W
Der Alltags-Fitness-Test (AFT)
Dr. Christoph Rott
1206
V W
Die Entwicklung
von zielgruppenspezifischen
Angeboten zur
Mitgliedergewinnung
Prof. Dr. Nicolas
Heidtke
1207
W
Refresher
GeräteFitness
Jörg Christian
Krauß
1208
W
3/4 Toning
Andreas Goller
120
Dan
Tanj
Messebesuch und Kommunikationspause
11.00
bis
12.30
Uhr
1201
V W
Bundeskinderschutzgesetz –
Führungszeugnis
für jeden Mitarbeiter?
Sabrina
Kuhnhäuser
1202
V W
Presencing: Sport
von der Zukunft
her führen
Holger Vetter
Mittagspause
13.15
bis
14.45
Uhr
1000 Tagesimpuls:
Sport und Bewegung in der Zukunft –
mit dem Verein?
Der STB – Partner seiner Vereine
Wolfgang Drexler MdL, Präsident Schwäbischer
Turnerbund
Grußwort
Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des
Landesportverbandes Baden-Württemberg
Messebesuch und Kommunikationspause
15.15
bis
16.45
Uhr
V W
1301
Zukunftswerkstatt
mit dem WLSB
Stefan Anderer,
Andy Biesinger
V W
1302
Qualitätsmanagement in Sportvereinen –
Erfolgsfaktoren
für erfolgreiche
Vereine
Dominique
Susann Neumann
V W
1303
Disruptive Innovationen durch
den digitalen
Wandel – Handlungsansätze
für die Zukunft
des Sports
Prof. Dr. Bernhard
Kölmel
V W
1304
Brauchen
Kommunen in
der Zukunft noch
Sportvereine?
Impuls & BestPractice-Beispiele
Dr. Stefan Eckl,
Moderation:
Norbert Brugger
V W
1305
Burnout –
Modewort oder
Erkrankung?
Sabine Goetz
V W
1306
Empfehlungen
für Jedermann –
körperliche
Aktivität in der
Primärprävention
Prof. Dr. Christof
Burgstrahler
W
1307
Variationsmöglichkeiten im
Kräftigungstraining
Rainer Kersten
W
1308
Dehnen,
Mobilisieren,
Entspannen mit
dem Redondo®Ball
Tanja Ade
130
XCO
Mar
V W
1403
Interne
Kommunikation
Regine Lieb
V W
1404
Projekt »Demenzfreundliche
Kommune«
Michaela Böhme
V W
1405
Gesundheitsmarketing als
Positionierungschance für den
organisierten
Sport
Dominique
Susann Neumann
V W
1406
Rückentraining
heute!
Karin Albrecht
W
1407
Fitness-Mythen
Jörg Christian
Krauß
W
1408
Sensomotorisches Training
mit dem Balanza®
Ballstep®
Tanja Ade
140
Get
train
Nina
Messebesuch und Kommunikationspause
17.15
bis
18.45
Uhr
V W
1401
Finanzierung
leicht(er) gemacht – Mit bw
crowd, WLSB und
Crowdfunding
Stefan Anderer,
Andy Biesinger
V W
1402
Vereine ohne
Mitarbeiter –
Schreckensgespenst oder
Realität!?
Josef Quester
Messebesuch
V Vortrag
W Workshop
T
Tagung
Freitag, 23. Oktober 2015
F Kongress Forum
M Mitgliedergewinnung
Best Practice
ness & Tanz
Functional
Training
W
09
GYM®
nceFitness
nate Wörlemb
1110
09
nce4Fun
ja Ade
1210
W
3-Level-Training
Functional
Nina Wattig
W
W
Functional Tough
Class
Jens Binias
Functional Training/Männer im
Fokus
Body & Mind
Rücken
Updates
Faszien
Trends und
Innovationen
Ältere
W
1111
Men’s Class –
Step Circuit
Andreas Goller
W
1112
Pilates mit der
Rolle – Dynamik
in offenen und
geschlossenen
Muskelketten
Anne-Mireille
Flöß
W
1113
Der friedvolle
Samurai –
Rückentraining
einmal anders
Harald Kümmel
W
1114
Die DornMethode
Heidegard BayerBrechtken
W
1115
Faszien Fitness
Gabi Fastner
W
1116
pedalo® – von
Kopf bis Fuß –
Das lebendige
Balance- und
SturzprophylaxeKonzept
Thomas Erny
W
1117
Spiele in der
Seniorengymnastik
Friederike Röhr
1211
1212
W
Achtsamkeitstraining und
Stressbewältigung
Anne-Mireille
Flöß
1213
W
Rückentraining –
Struktur und
Aufbau
Karin Albrecht
1214
W
Körpermitte,
flacher Bauch,
starker Rücken
Gabi Fastner
1215
W
Functional
Training – fit
und gesund
durch den Alltag
Philipp Perthen
1216
W
Aktive Pause –
Bewegungsübungen für den
Berufsalltag
Beate Missalek
1217
W
Line Dance –
das kommunikative Angebot
für alle
Dr. Gudrun Paul
W
Cross Training
Jens Binias
Was Turn- und Sportvereine nachhaltig für die
Gesellschaft leisten
Minister Andreas Stoch MdL, Ministerium für Kultus,
Jugend und Sport Baden-Württemberg
Kommunale Gesundheits- und Bewegungsförderung
Roger Kehle, Präsident Gemeindetag
Baden-Württemberg
Altern ohne Alzheimer – Beitrag von Bewegung
und Motivation
Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, Direktor Netzwerk
AlternsfoRschung (NAR) Universität Heidelberg
W
09
O® Latin
rtin Neumaier
W
1310
Functional Back
Andreas Goller
W
1311
Outdoor Bodyweight Bootcamp
Philipp Perthen
1312
Duft Qi-Gong
Holger Vetter
W
W
1313
Modernes
Rückentraining
Jens Binias
W
1314
Stretching –
as sexy as ever
Karin Albrecht
W
1315
Faszien Fitness
Gabi Fastner
W
1316
Sport Stacking
Training für Hirn
und Hände
Wolfgang
Bleischwitz
W
1317
ChairGYM meets
Brasils®
Renate WörleGlomb
W
09
t together –
n together
a Wattig
W
1410
Functioning®
Andreas Goller
W
1411
Pilates für
Männer
Renate WörleGlomb
W
1412
Meditation
Rainer Kersten
W
1413
Rücken-Workout
im Flow
Dr. Gudrun Paul
W
1414
Rückenfit mit
dem Redondo®Ball Plus
Gabi Fastner
W
1415
Faszientraining
und Faszienstretching mit
Flexi-Bar®
Martin Neumaier
1416
pedalo®
naturalMOVE
Thomas Erny
W
1417
Die Farbe macht’s
Friederike Röhr
W
11
Freitag
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Programmangebote
Freitag, 23. Oktober 2015
1000 TAGESIMPULS, 13.30 – 14.45 Uhr
Sport und Bewegung in der Zukunft – mit dem Verein?
Sport ist ein weltumspannendes Phänomen. Die Innovationsrate
ist entsprechend hoch. Immer mehr Kombinationen oder
Extremausprägungen werden erfunden, immer mehr »softe
Bewegungsformen« als sportlich anerkannt. Bewegung ist ein
Grundbedüfrnis der Menschen. Trotzdem kommen 59 Prozent
der Deutschen im Alltag nicht dazu. Aber nur 7 Prozent der
Menschen geben an, sie hätten keine Zeit. Die oft vorgetragene
These einer grundsätzlichen Ablehnung von Bewegung und
Sport, lässt sich deshalb nicht halten.
Die Bedürfnisstrukturen der Menschen in der Nachfrage nach
Sport und Bewegung sind im Wandel geprägt durch Lebensstile,
Trends und passgenaue Bewegungs- und Sportangebote in
allen Lebensphasen. Hier gilt es für Vereine, moderne und
flexible Lösungen, für die sich immer schneller wandelnden
Bedürfnisse ihrer Mitglieder und der zu gewinnenden NichtMitglieder zu finden.
Der anpassungsfähige Turn- und Sportverein ist und bleibt der
Partner für Sport und Bewegung in der Kommune. Der Verein
ermöglicht jedem die Teilnahme und Teilhabe in sozialer
Gemeinschaft und zu sozialverträglichen Gebühren. Er ist damit
auch der Partner für seine Mitglieder für ihr freiwilliges Engagement als Selbsthilfe-Einrichtungen bürgerschaftlichen Engagements. Denn die Vereinsstruktur stützt die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft.
Im heutigen Kongressimpuls beleuchten die Referenten diese
Bedeutung der Vereine vor Ort für heute und morgen unter den
Aspekten des Staates, der Kommune und unter dem Aspekt
der älter werdenden Gesellschaft.
Der STB – Partner seiner Vereine
Wolfgang Drexler MdL, Präsident
Schwäbischer Turnerbund
Kommunale Gesundheits- und
Bewegungsförderung
Roger Kehle, Präsident Gemeindetag
Baden-Württemberg
Altern ohne Alzheimer – Beitrag von
Bewegung und Motivation
Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther,
Direktor Netzwerk Alternsforschung (NAR)
Universität Heidelberg
Angebote von 9.00 – 10.30 Uhr
1101 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Ganztag: Kooperationen als Chance
für eine gute Zukunft
Dominik Eberle, Astrid Sepp
Die Entwicklung der Schullandschaft in Baden-Württemberg hin
zur Ganztagsschule wird stetig vorangetrieben. Die Veränderung
bietet für die strategische Entwicklung der Sportvereine in
Baden-Württemberg ein neues Handlungsfeld. So ergibt sich
aus der »Herausforderung Ganztagsschule« eine neue Möglichkeit, die Zukunft der Vereine zu gestalten und das Angebot
weiterzuentwickeln. Der Workshop erläutert die verschiedenen
Formen der Ganztagsschule und deren Umsetzung. Vor dem
Hintergrund der erlangten Informationen zur Ganztagsschule
bietet das 7-Schritte-Modell eine Hilfestellung zur erfolgreichen
Planung und Durchführung einer Kooperation. Durch die
Expertise von WLSB und STB erhalten Sie praktische Tipps,
von der Organisation bis hin zum Praxisangebot.
1102 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Vereinsentwicklung durch Kooperation
Wolfgang Schubert
Die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule, schwindende Mitgliederbindung, ein hart umkämpfter Freizeitmarkt und
das Ehrenamt in der Krise: Gerade mittelgroße Turn- und
Sportvereine stehen vor großen Herausforderungen, wenn sie
sich behaupten und fit für die Zukunft machen wollen. In dieser
Situation kann das Zauberwort »Kooperation« lauten – denn wer
sich mit anderen zusammentut, hat die Chance, Kompetenzen
zu bündeln, sich zusätzliche Handlungsmöglichkeiten zu
erschließen und von einer starken Gemeinschaft zu profitieren.
1103 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Grußwort
Dieter Schmidt-Volkmar; Präsident des
Landesportverbandes Baden-Württemberg
Was Turn- und Sportvereine nachhaltig
für die Gesellschaft leisten
Minister Andreas Stoch MdL, Ministerium für
Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Freitag, 23. Oktober 2015
Welcher Sport für wen? Zielgruppenorientierung
im Freizeit- und Gesundheitssport
Prof. Dr. Gorden Sudeck
Die wissenschaftliche Forschung hat vielfältige Erkenntnisse zur
Motivlage rund um das Sport- und Bewegungsverhalten der
Menschen gewonnen. Ausgehend von diesen Kenntnissen wird
dargestellt, welche Ansätze es gibt, um eine Passung zwischen
den Angeboten im Freizeit- und Gesundheitssport und den
individuellen Motiven der Menschen zu erreichen.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
1104 TAGUNG KOMMUNE UND SPORT, 9.00 – 10.30 Uhr
ARGE kommunale Sportämter im Städtetag
Baden-Württemberg
Günther Kuhnigk
Zu dieser geschlossenen Tagung werden die Mitglieder der
Arbeitsgemeinschaft gesondert eingeladen. Der Inhalt und
Ablauf der Tagung ist der Einladung zu entnehmen.
1105 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Gesundheitsförderung mit System –
Bewegungsangebote in der BGF
Beate Missalek
Der Bereich Bewegung gewinnt in der Betrieblichen Gesundheitsförderung vielfältig an Bedeutung. Für eine erfolgreiche
Umsetzung sind ein paar wichtige Punkte zu beachten. Anhand
von Praxisbeispielen werden verschiedene Bewegungsmaßnahmen vorgestellt. Darüber hinaus werden aktuelle Informationen
rund um die Gesundheitsförderung diskutiert.
Latino-, Pop- und Rockrhythmen. Dieser Workshop ist speziell
für »Best Ager« ausgerichtet.
1110 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 9.00 – 10.30 Uhr
Functional Tough Class
Jens Binias
Functional Training in einem GroupFitness-Format – geht das?
Ja! Denn bei ToughClass kommen vorwiegend Übungen aus
dem Functional Training zum Einsatz, kombiniert in einen
dynamischen Mix aus Cardio-, Kraft- und Koordinationstraining,
der in Intervallen sowohl schnelle, athletische Bewegungsabläufe als auch kraftvolle, langsam ausgeführte Übungen beinhaltet.
Diese Mischung hat Suchtpotential und will auch Zielgruppen
ansprechen, denen GroupFitness-Formate sonst zu kompliziert,
zu tänzerisch oder zu rhythmusorientiert sind, wie zum Beispiel
Männer oder Teamsportler.
1111 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
Erste Erfahrungen und Tendenzen aus dem DemenzModellprojekt »Bewegung – auch für den Kopf«
Kerstin Zentgraf
Der demographische Wandel und die steigende Zahl von
Demenzpatienten spiegelt sich auch in der Sportvereinslandschaft wider. Seit dem Start des Modellprojekts »Bewegung –
auch für den Kopf« im Jahr 2013 haben bereits 100 Interessenten teilgenommen. Nun liegen erste Erfahrungen und
Tendenzen vor. Die Sportvereinigung Feuerbach 1883 e. V. sieht
sich zwischenzeitlich als demenzfreundlicher Sportverein.
Im Dezember 2013 wurde das Projekt mit dem 1. Preis des
»Rudi Assauer Awards« ausgezeichnet.
1107 PRAXIS STUDIO, 9.00 – 10.30 Uhr
Das Knie im Krafttraining
Florian Reinbold
Die Inhalte dieser 90 Minuten sind: Anatomie Knie, Funktionsbeschreibung und das Training der beteiligten Muskulatur für
Kniestrecker, -beuger und -rotatoren. Dabei stehen im Fokus
die Kniebeuge, die mögliche Akzentuierung von Muskelgruppen
und die Verletzungsprophylaxe durch propriozeptives Training.
1108 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 9.00 – 10.30 Uhr
Faszi(e)nierendes Workout
Heike Meidinger
Große Bewegungen, unterschiedliche Bewegungsrichtungen
und -ausführungen in Verbindung mit dynamischen Kräftigungsübungen – ein Training mit dem Ziel, Beweglichkeit, Elastizität
und Geschmeidigkeit zu erhöhen und durch Selbstmassagen
Verspannungen zu lösen.
1109 PRAXIS FITNESS & TANZ, 9.00 – 10.30 Uhr
LaGYM® DanceFitness
Renate Wörle-Glomb
Kurze, einfache, leicht nachvollziehbare Choreographien zu
Men’s Class – Step Circuit
Andreas Goller
In diesem Workshop wird ein intensives, athletisches Stundenbild präsentiert – mit dem Step und dem eigenen Körpergewicht
und ohne komplizierte Choreographie. »Step Circuit« ist ein
spannendes und »1 zu 1« anwendbares Stundenbild mit, um, auf
und neben dem Step. In dieser Klasse werden Ausdauer, Kraft,
Stabilität und Reaktivkraft in einem intervallartigen Zirkelkonzept vereint. Der Clou: Der lästige Stationenaufbau entfällt, da
nur das Step und das eigene Körpergewicht genutzt werden.
1112 PRAXIS BODY & MIND, 9.00 – 10.30 Uhr
Pilates mit der Rolle – Dynamik in offenen und
geschlossenen Muskelketten
Anne-Mireille Flöß
Die alltäglichen, partiellen Bewegungsabläufe beschränken sich
nicht auf den Einsatz von ein paar wenigen Muskeln, die
unmittelbar spürbar aktiv sind, sondern umfassen zahlreiche
hintereinander geschaltete Muskeln, die als Muskelkette
eine funktionelle Einheit bilden. Wesentlich an einer Kette ist,
dass kein Kettenglied bewegt werden kann, ohne dass die
anderen daran mitwirken. Die Instabilität der Pilates-Rolle
trainiert und optimiert das Zusammenspiel von Zentralnervensystem, Muskeln und Gelenken. Sie führt zu einer Neuaktivierung der Sensomotorik und der lokalen Stabilisatoren, d. h.
zu einer tiefenstabilisierenden Muskulatur.
1113 PRAXIS RÜCKEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Der friedvolle Samurai – Rückentraining einmal anders
Harald Kümmel
In diesem Praxis-Workshop werden Elemente aus dem asiatischen Stockkampf und dem Tai Ji/Qi-Gong zu einer völlig
neuen Art des gesundheitlichen Rückentrainings verbunden.
Die 21 Übungen des »friedvollen Samurais« sind leicht erlernbar
und können als ganze Serie oder einzelne Segmente in jede
gesundheitlich orientierte Übungsstunde eingebaut werden.
13
Freitag
IM FOKUS, 9.00 – 10.30 Uhr
1106 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden gleichermaßen
trainiert, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung zu erzielen.
In diesem Workshop finden die Hand-Augen-Koordination, das
räumliche Sehen und die Konzentration unter Einsatz ungewöhnlicher Spielgeräte Beachtung. Kreative Spielideen fördern
das kognitive Verhalten und den Spaß in und mit der Gruppe.
1114 PRAXIS UPDATES, 9.00 – 10.30 Uhr
Die Dorn-Methode
Heidegard Bayer-Brechtken
Die Dorn-Methode ist eine gute Möglichkeit, sich bei Rückenund Gelenkproblemen selbst zu helfen.
Viele Fehlstellungen beruhen auf Verspannungen der Muskulatur, die mit Hilfe der einfachen Dorn-Übungen zu lösen sind.
Es werden Selbsthilfeübungen gezeigt, um Beckenschiefstände
zu vermeiden und Verspannungen im Kreuzbein- und Lendenwirbelbereich sanft zu lösen.
Mit diesen Informationen können Übungsleiter die Dorn-Übungen in ihre Übungsstunden einbauen und den Teilnehmern
Selbsthilfemöglichkeiten aufzeigen.
1115 PRAXIS FASZIEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Faszien Fitness
Gabi Fastner
Unser Fasziengewebe, ein »faszinierendes« Thema! Jeder hat
sie und kaum jemand weiß darüber Bescheid: Die Faszien.
Bindegewebe, das wie eine Hülle unseren ganzen Körper
umgibt. Das Ausrollen mit einer Rolle oder dem Ball bewirkt ein
Auflösen der Crosslinks (sogenannte Verfilzungen) im Fasziengewebe. Durch das Rollen und den damit verbundenen Druck
wird wie bei einem Schwamm das Wasser aus dem Gewebe
gepresst. Wird der Druck herausgenommen, kann sich das
Gewebe wieder mit Flüssigkeit vollsaugen. Das Ziel dabei ist,
eine freie Gleitbeweglichkeit der unterschiedlichen Gewebeschichten und eine bessere propriozeptive Wahrnehmung zu
erreichen. In diesem Workshop werden auch Übungen vermittelt, die helfen, die Figur zu formen, Schmerzen zu lindern
und die Leistungsfähigkeit zu steigern!
1116 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 9.00 – 10.30 Uhr
pedalo® – von Kopf bis Fuß – das lebendige
Balance- und Sturzprophylaxe-Konzept
Thomas Erny
Der pedalo®-Trainingszirkel »vonKOPFbisFUSS« ist das
Ganzkörperstabilisationsprogramm für »Best Ager«. Auf Basis
des gesunden Fußes als Fundament unseres Körpers werden
Physiotherapeuten und Healthfitnesstrainer mit einem
attraktiven Trainingskonzept befähigt, das Publikum der »Best
Ager« zu erreichen und zu begeistern. Ausgehend von kräftigenden Fußübungen für einen sicheren Stand, enthält der Trainingszirkel eine Vielfalt an sturzpräventiven Übungen von Kopf
bis Fuß mit dem Ziel, die Haltungs- und Bewegungskoordination
sichtbar zu verbessern. Dieser neu entwickelte pedalo®Trainingszirkel erzielt auf kleinstem Raum optimale Erfolge.
1117 PRAXIS ÄLTERE, 9.00 – 10.30 Uhr
Spiele in der Seniorengymnastik
Friederike Röhr
Freitag, 23. Oktober 2015
Angebote von 11.00 – 12.30 Uhr
1201 VORTRAG/WORKSHOP, 11.00 – 12.30 Uhr
Bundeskinderschutzgesetz –
Führungszeugnis für jeden Mitarbeiter?
Sabrina Kuhnhäuser
Zum Schutz der Kinder und Jugendlichen ist am 01. Januar
2012 das Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Durch
die Einführung der Regelung des § 72a SGB VIII zur Vorlage
eines erweiterten Führungszeugnisses soll verhindert werden,
dass in kinder- und jugendnahen Bereichen einschlägig vorbestrafte Personen beschäftigt werden. Ein erweitertes Führungszeugnis ist dann vorzulegen, wenn die ehren- oder nebenamtlich
Tätigen aufgrund der Art, Intensität und Dauer des Kontaktes
zu Minderjährigen ein besonderes Vertrauensverhältnis aufbauen können. Für einen umfassenden Schutz der Kinder und
Jugendlichen kann die Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses jedoch nur ein Teil eines Präventions- und Schutzkonzeptes des Trägers ausmachen. Gemeinsam werden wir folgende
Fragen klären:
— Was ist sexualisierte Gewalt im Sport?
— Welche Vereine müssen eine Vereinbarung abschließen?
— Welche Punkte sollen in einer Vereinbarung enthalten sein
und wer muss wem ein Führungszeugnis vorlegen?
— Wie kann ein umfassendes Präventions- und Schutzkonzept
für Vereine/Verbände aussehen?
1202 VORTRAG/WORKSHOP, 11.00 – 12.30 Uhr
Presencing: Sport von der Zukunft her führen
Holger Vetter
Bei diesem Vortrag wird mit dem Presencing ein ungewöhnlicher und innovativer Weg aufgezeigt, mit dem die Akteure im
Sport aktuelle und künftige Herausforderungen in der Sportentwicklung bewältigen und dabei dem immer stärker werdenden
Bedürfnis der Menschen nach Transparenz, Authentizität und
Partizipation gerecht werden können. Presencing unterscheidet
sich von den bekannten Strategien vor allem dadurch, dass
nicht die Vergangenheit, sondern die im Entstehen befindliche
Zukunft als Ausgangspunkt für die bei der Problemlösung
erforderlichen Lern- und Entwicklungsprozesse im Sport genommen wird. Konkrete Beispiele aus der Vereins- und
Verbandsentwicklung veranschaulichen wie der Sport von
der Zukunft her geführt werden kann.
1203 VORTRAG/WORKSHOP, 11.00 – 12.30 Uhr
Der moderne Verein im Spannungsfeld
von Gemeinnützigkeit und Dienstleistungsorientierung
Marcus Lachenwitzer, Joachim Hindennach, Ursula Augsten
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
1204 VORTRAG/WORKSHOP, 11.00 – 12.30 Uhr
Verordnete Verantwortung
Walter Mäcken
In diesem Workshop geht es um Sicherheitskonzepte bei
Veranstaltungen in Hallen und im Freien. Geklärt wird hier
bispielsweise die Frage »Wer ist primär für die Einhaltung der
Rechtsnormen des Veranstaltungsbusiness verantwortlich?«
Des Weiteren geht es um Anwendung und Kriterien der
Versammlungsstättenverordnung Baden-Württemberg und
andere relevante Sicherheitsbestimmungen.
1205 VORTRAG/WORKSHOP, 11.00 – 12.30 Uhr
Der Alltags-Fitness-Test (AFT)
Dr. Christoph Rott
Die präventive und heilende Wirkung von Bewegung und Sport
im Alter sind wissenschaftlich vielfältig erforscht und belegt.
Vorgestellt wird ein wissenschaftlich erprobtes Instrument zur
Ermittlung der alltagsrelevanten körperlichen Fitness von
Senioren. Aus den Testleistungen können Hinweise zur
gegenwärtigen und zukünftigen Selbstständigkeit abgeleitet
werden. Der Fitness-Test ist ein zentraler Baustein des Senioren-Aktiv-Programms, einer Initiative zur vermehrten Gesundheitsförderung durch Bewegung und Sport im Alter.
1206 VORTRAG/WORKSHOP, 11.00 – 12.30 Uhr
Die Entwicklung von zielgruppenspezifischen
Angeboten zur Mitgliedergewinnung
Prof. Dr. Nicolas Heidtke
Die originäre Aufgabe des Sportvereins ist das Anbieten von
Sportangeboten für seine Mitglieder. Der Wandel der Gesellschaft
erfordert möglicherweise auch eine Weiterentwicklung des
Sportangebots des Vereins. Wie aber kann man neue Angebote
entwickeln? Wie kann man neue Angebote in das »Vereinskonstrukt« einbinden? Welche neuen Angebotsformen gibt es? Diese
Fragen werden den Teilnehmern im Rahmen dieses Workshops
näher gebracht und sollen helfen die Angebote des Vereins
für die Zukunft aufzustellen. Dabei geht es neben den sportlichen
Angeboten auch um sportnahe Bereiche des Vereins.
1207 PRAXIS STUDIO, 11.00 – 12.30 Uhr
Refresher GeräteFitness
Jörg Christian Krauß
»Geräteeinstellung«, »ROM«, »Trainingsplangestaltung« … Wenn
diese Begriffe zur alltäglichen Routine geworden sind, bietet
dieser Workshop alles, um frischen Wind in die Monotonie des
Alltags zu bringen. Mit dem Fokus auf den individuellen Stand
der Teilnehmer werden gezielt Motivationshilfen und neue
Ideen zur Trainingsplangestaltung gegeben. Zudem werden
die wichtigsten Aspekte im Hinblick auf Kundenbetreuung,
Korrekturen/Hands-on und Theorie-Praxis-Transfer aufgegriffen
und aktualisiert.
1208 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 11.00 – 12.30 Uhr
3/4 Toning
Andreas Goller
Eine fließende, intensive und funktionelle Ganzkörper-Lektion
mit dem eigenen Körpergewicht im 3/4 Takt! Die dreidimensionalen, verschraubten und mobilisierenden Bewegungen werden
ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt
und können hervorragend in die Wirbelsäulengymnastik oder
Bauch-Beine-Po-Stunde integriert werden.
1209 PRAXIS FITNESS & TANZ, 11.00 – 12.30 Uhr
Dance4Fun
Tanja Ade
Die Grundschritte der Aerobic sind nach wie vor die Basis vieler
Sportstunden. Aktuelle oder mitreißende Musik im Warm Up
oder Cardio Training motiviert und mit kleinen methodischen
Tipps werden die verschiedenen Sequenzen abwechslungsreich
unterrichtet. Ob Latin oder House, deutsche Titel oder internationale Interpreten – einfach und mitreißend ist es immer!
Spaß ist garantiert und nebenbei schmelzen die Hüftpolster.
1210 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 11.00 – 12.30 Uhr
3-Level-Training Functional
Nina Wattig
Der optimale Trainingsreiz – das Ziel einer jeden Trainingseinheit! Im Personaltraining durch 1 : 1-Betreuung kann man
sich optimal auf den Kunden einstellen und das Training
entsprechend steuern. Das Gruppentraining stellt die Trainer vor
die Herausforderung: Wie finde ich für jeden meiner Teilnehmer
das richtige Trainingslevel und setzte den optimalen Trainingsreiz? Im Workshop 3-Level-Training gibt’s die Antwort!
1211 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 11.00 – 12.30 Uhr
Cross Training
Jens Binias
Der Mega-Trend! Dieses neue CrossTraining-Programm ist ein
kombiniertes, funktionales und athletisches Ganzkörpertraining.
Neben Kraft und Ausdauer werden auch Koordination und
Schnelligkeit anhand von komplexen, klassischen Ganzkörperübungen (z. B. Liegestütz, Kniebeuge), Übungen aus der Leichtathletik (z. B. Sprints, Klimmzüge), dem Turnen (u. a. Aufschwünge
und Stützübungen) oder dem Gewichtheben trainiert. Es ist ein
extrem herausforderndes Trainingsprogramm, das den ambitionierten Sportler – Männer wie Frauen – mit seinen kompakten
individuellen Workouts (WOD) an seine Leistungsgrenze bringt.
15
Freitag
Aufgrund vielfältiger gesellschaftlicher Entwicklungen sind viele
Vereine gezwungen, traditionelle Wege der Angebotsbereitstellung zu verlassen und sich dienstleistungsorientiert aufzustellen.
Dies führt häufig zu veränderten Anforderungen im Bereich des
Satzungsrechts oder der steuerlichen Einordnung von Vereinen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion rund um die
Sportvereinszentren weisen kommerzielle Anbieter auf diese
Anforderungen hin. Im Workshop werden sowohl vereinsrechtliche, als auch steuerliche Fragen erläutert, sowie Einblicke
in aktuelle Entwicklungen im Bereich der Gesetzgebung und
der Rechtsprechung gewährt.
1212 PRAXIS BODY & MIND, 11.00 – 12.30 Uhr
Achtsamkeitstraining und Stressbewältigung
Anne-Mireille Flöß
Achtsamkeitspraxis verbessert die Emotionsregulation, erhöht
die Stresstoleranz und trägt so aktiv zur Stressbewältigung bei.
Durch kompetente Anleitung und Schulung in Achtsamkeit
wird die Fähigkeit entwickelt, die Wirkung destabilisierender
und selbstschädigender Verhaltensmuster sowie stresserzeugende Gedankenketten zu durchbrechen, die sich durch psychosomatische Störungen im Körper niederschlagen können.
Durch Heraustreten aus dem Stresskreislauf und mit Hilfe von
Erholungsübungen entstehen Kraft und Möglichkeiten, sich
selbst und anderen gegenüber mit mehr Sensibilität und
positiver emotionaler Einstellung zu begegnen. In diesem
Workshop widmen wir uns Aspekten der Stressbewältigung
durch Ansprechen der physischen, der geistig-seelischen und
praktischen Ebene in Achtsamkeit.
1213 PRAXIS RÜCKEN, 11.00 – 12.30 Uhr
Rückentraining – Struktur und Aufbau
Karin Albrecht
Dieser Workshop zeigt, wie die Themen Körperhaltung Stabilität,
Kraft und Beweglichkeit in einem Stundenbild umgesetzt
werden können. Die Übungen sind begründet und können
Schritt für Schritt in der Anforderung erhöht werden. Rückentraining: ein Ziel, ein Plan und es kommt gut.
1214 PRAXIS UPDATES, 11.00 – 12.30 Uhr
Körpermitte – flacher Bauch – starker Rücken
Gabi Fastner
Wer hätte nicht gerne einen flachen Bauch und eine stabile
Mitte? Die oberflächliche und tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur, die Muskulatur rund um das Becken, Haltungsaufbau,
Gleichgewichtstraining, Körperwahrnehmung und Entspannung
sind die Inhalte dieses Workshops. Es wird vermittelt, wie jede
Bewegung aus der Körpermitte gestartet wird, so dass man
sich natürlich, reaktionsschnell, aufrecht und gelenkschonend
bewegen kann! Viele Übungsideen mit dem Redondo®-Ball
Plus.
1215 PRAXIS FASZIEN, 11.00 – 12.30 Uhr
Functional Training – Fit und gesund durch den Alltag
Philipp Perthen
In diesen 90 Minuten wird dem Sportler die Welt des Functional
Trainings näher gebracht. Der Fokus des Trainings liegt auf
alltagsähnlichen dreidimensionalen Bewegungsabläufen sowie
der Stärkung und Ansteuerung des Core-Bereichs. Auch sportspezifischen Übungsvarianten zur Bildung einer Grundathletik
werden im Workshop aufgegriffen. Abgerundet wird der Workshop durch den Einsatz von Foam-Rollern zur Vorbereitung
der Faszien auf die bevorstehenden Bewegungen und zur
myofaszialen Selbstmassage.
Freitag, 23. Oktober 2015
1216 PRAXIS-TRENDS UND INNOVATIONEN, 11.00 – 12.30 Uhr
Aktive Pause – Bewegungsübungen
für den Berufsalltag
Beate Missalek
Aktivieren, lockern, mobilisieren, vitalisieren, entspannen – in
diesem Praxisworkshop werden Beispiele von Bewegungspausen durchgeführt. Ob für Stehberufler, Bildschirmdauersitzer
oder Personen in Bewegungsberufen – ein zielgerichteter
Ausgleich hilft, fitter durch den Tag zu kommen. Die durchgeführten Übungen können für Aktiv-Pausen eingesetzt oder in
Sportangebote integriert werden.
1217 PRAXIS ÄLTERE, 11.00 – 12.30 Uhr
Line Dance – das kommunikative Angebot für alle
Dr. Gudrun Paul
Country Musik erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die 50
Plus Generation – und nicht nur diese – bewegen sich gern zu
Country-Musik. Leicht erlernbare Schrittfolgen werden zu
kleinen Tanzformationen verknüpft. Diese machen vor allem
Spaß, schulen die Koordination, fordern das Denken und
bewegen und trainieren nicht zuletzt das Herz-Kreislauf-System.
Angebote von 15.15 – 16.45 Uhr
1301 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Zukunftswerkstatt mit dem WLSB
Stefan Anderer, Andy Biesinger
Sportvereine stehen in ihrer täglichen Arbeit vor vielen Herausforderungen. Mit der Methode »Zukunftswerkstatt« bietet der
WLSB seinen Mitgliedsvereinen innerhalb eines moderierten
Workshops die Möglichkeit, ihre momentane Situation und
Position zu bestimmen, eventuelle Probleme zu benennen und
mit Blick auf die Zukunft neue Ideen, Strategien und Projekte
gemeinsam zu entwickeln. Die Zukunftswerkstätten finden an
einer der Landessportschulen statt, um sich losgelöst vom
Vereinsalltag auszutauschen. Der WLSB stellt den Ansatz und
seine Methode der »Zukunftswerkstatt« vor und ermöglicht so
einen Einblick in die strategische Vereinsentwicklung.
1302 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Qualitätsmanagement in Sportvereinen – Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Vereine
Dominique Susann Neumann
Mit steigender Komplexität von Sportvereinen muss die Qualität
des Vereins organisiert, also »gemanaged« werden. Qualitätsmanagement im Verein wird zukünftig wichtiger werden. Dies
braucht jedoch Menschen, die es leben und umsetzen – dies
kann problematisch für kleinere Vereine sein. Qualitätsmanagement erfordert somit auch eine neue Organisation der Arbeit
und neue Denkweisen, die teilweise jahrzehntelange Traditionen
und Strukturen in Frage stellen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vereinen brauchen
niederschwellige Hilfestellungen, um Qualitätsmanagement im
Praxisalltag auch umzusetzen zu können.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
1303 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Disruptive Innovationen durch den digitalen Wandel –
Handlungsansätze für die Zukunft des Sports
Prof. Dr. Bernhard Kölmel
Disruptive Innovationen sind Branchenumbrüche. Ein Beispiel ist
die Digitalfotografie. Die digitale Vernetzung schreitet in allen
Lebensbereichen unaufhaltsam fort. Auch Bewegung und Sport
ist von diesem Prozess betroffen. Entscheidend für das eigene
Überleben ist die systematische Analyse, inwieweit das eigene
Unternehmensmodell betroffen ist, um daraus die richtige
Strategie für das Überleben abzuleiten.
ßen für das Herz-Kreislauf-System. Regelmäßiges Training kann
damit der Entstehung von Krankheiten vorbeugen (Primärprävention), gemäß der Aussage: Bewegung ist die beste Medizin.
1307 PRAXIS STUDIO, 15.15 – 16.45 Uhr
Variationsmöglichkeiten im Kräftigungstraining
Rainer Kersten
Eine klassische Krafttrainingsmaschine hat in der Regel eine
kleine Zahl von, vom Hersteller vorgegebenen, Standardübungen. Mit etwas Phantasie, guten anatomischen Kenntnissen und
Einblicken in die Biomechanik, lassen die meisten Krafttrainingsmaschinen allerdings eine Reihe an Übungsvarianten zu.
1304 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
1305 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Burnout – Modewort oder Erkrankung?
Sabine Goetz
Ausgebrannt, erschöpft, am Ende: Burnout gilt als Massenleiden
der modernen Arbeitswelt. Der Begriff Burnout ist nicht klar
definiert. Dieser meint oft nichts anderes als eine Depression,
und das ist eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung, oft
sogar eine lebensbedrohliche. Zudem wird in diesem Workshop
beispielhaft erläutert, welche Bewegungsangebote präventiv
eingesetzt werden können.
1308 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 15.15 – 16.45 Uhr
Dehnen – Mobilisieren – Entspannen mit dem
Redondo®-Ball
Tanja Ade
Stretching entspannt, mobilisiert und macht beweglich. Blockierte Energien fließen wieder, die Muskeln werden elastisch und
die Gelenke beweglicher. Genieße schöne Sequenzen mit
angenehmen Musiktiteln. Der Redondo®-Ball begleitet jede
Übung und unterstützt Deine Entspannung.
1309 PRAXIS FITNESS & TANZ, 15.15 – 16.45 Uhr
XCO® Latin
Martin Neumaier
Dynamisches Power-Workout zu lateinamerikanischen Rhythmen. Die lose Masse trainiert gelenkschonend und effizient
neben Kraft, Schnellkraft und Ausdauer auch Gelenke, Bänder,
Sehnen und Kapseln.
1310 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 15.15 – 16.45 Uhr
Functional Back
Andreas Goller
Die Wirbelsäulengymnastik ist eines der beliebtesten Stundenbilder im Verein und im Fitnessstudio. Damit dieses Stundenkonzept erfolgreich bleibt, macht es Sinn zu prüfen, ob aktuelle
Trends in den Stundenablauf einfließen können oder nicht.
Das Funktionelle Training (»Functional Training«) hat die
Fitness-Szene der letzten Jahre stark beeinflusst. »Functional
Back« vereint den Anspruch an eine Wirbelsäulengymnastik mit
den Bewegungsansätzen des »Functional Trainings«. Die Stunde
findet ohne Hilfsmittel mit dem eigenen Körpergewicht statt.
1311 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 15.15 – 16.45 Uhr
1306 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Empfehlungen für Jedermann – körperliche Aktivität
in der Primärprävention
Prof. Dr. Christian Burgstrahler
Muskeln und Knochen sind beim Älterwerden mit dem gleichen
Problem konfrontiert wie Astronauten im Weltraum, nämlich der
negativen Wirkung von verminderter Bewegung. Dem gegenüber steht die wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung von
richtiger bzw. richtig dosierter Bewegung,. Das gilt gleicherma-
Outdoor Bodyweight Bootcamp
Philipp Perthen
Inhalt dieses Workshops ist ein dynamischer und intensiver Circle
unter freiem Himmel. Der Fokus liegt auf einem Ganzkörperworkout mit dem eigenem Körpergewicht. Nur Hilfsmittel, die in freier
Umgebung auffindbar sind, werden mit in das intensive und
funktionelle Workout integriert. Diese Workout-Form ist aufgrund
der Einfacheit für Personal-Trainer oder Vereine ohne weitere
Raum- beziehungsweise Geräteressourcen sehr interessant.
17
Freitag
Brauchen Kommunen in der Zukunft noch
Sportvereine?
Best-Practice-Beispiele aus Mannheim und Stuttgart
Dr. Stefan Eckl, Moderation: Norbert Brugger
In Baden-Württemberg sind mehr als 3,8 Mio. Menschen in über
11.000 Sportvereinen organisiert. Sie sind die größte »Bürgerbewegung« in Baden-Württemberg. Der nichtorganisierte Sport
und damit die sportliche Betätigung im öffentlichen Raum
gewinnen indessen immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen der
Sportentwicklungsprozesse der Kommunen werden aber auch
zunehmend die Belange des nichtorganisierten Sports im Sinne
einer sport- und bewegungsfreundlichen Kommune, die für
Einwohnerinnen und Einwohner aller Altersstufen in unterschiedlichen Lebensbereichen Gelegenheiten für körperliche
Aktivitäten bietet, berücksichtigt. Auch das verabschiedete
Präventionsgesetz gewichtet das Setting Kommune besonders.
Müssen die Kommunen neben der Sportförderung der Vereine
auch den vereinsungebundenen Sport fördern? Welche
Konsequenzen hat dies für die Sportvereine?
In diesem Workshop werden die Auswirkungen, Veränderungen
aber auch erfolgreiche Beispiele diskutiert.
1312 PRAXIS BODY & MIND, 15.15 – 16.45 Uhr
Duft Qi-Gong
Holger Vetter
Duft Qi-Gong ist eine uralte, einfache Übungsmethode für
Körper und Geist. Durch die einfachen Bewegungen von
Händen und Körper werden Blockierungen in den Meridianen
gelöst, dadurch fließen Blut und Energie besser, das Immunsystem wird aktiviert. Die kreis- und spiralförmigen Bewegungen
wirken entgiftend und dienen dem Sammeln von frischer
Energie, der Entspannung und fördern die Gesundheit sowie
die Harmonie von Körper und Geist.
praktisch vermittelt: von den Grundlagen über die Wettkampfdisziplinen und Trainingstipps bis hin zu kreativen Formen und
Spiel-Ideen. Sport Stacking trainiert Fingerfertigkeit, RechtsLinks- und Auge-Hand-Koordination, Konzentrations- und
Reaktionsfähigkeit und verbessert die Vernetzung der beiden
Gehirnhälften. Diese Sportart ist die ultimative Herausforderung
für Jung und Alt und macht viel Spaß. Die vielfältigen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten von Sport Stacking wie
beispielsweise in Schul-Vereinskooperationen, im Sportverein,
beim Kinderturnen, im Seniorensport werden aufgezeigt.
1317 PRAXIS ÄLTERE, 15.15 – 16.45 Uhr
1313 PRAXIS RÜCKEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Modernes Rückentraining
Jens Binias
Das präventive Rückentraining hat sich in den letzten Jahren
stark verändert: Nicht nur »der Rücken« selbst steht im Fokus,
sondern für den Körper als Ganzes sollen Flexibilität, Stabilität,
Kraft und Dynamik erhalten bleiben. Dabei sind viele Dinge,
die früher »verboten« waren, heute wieder erlaubt: Schwingen,
Federn, Rotieren und Springen fordern die Elastizität der
Faszien, instabile Unterlagen wie der Redondo®-Ball fordern
das Gleichgewicht und die Stabilität.
1314 PRAXIS UPDATES, 15.15 – 16.45 Uhr
Stretching as sexy as ever
Karin Albrecht
Dieses Thema ist bei jedem Kongress erneut ein Highlight.
Ruhige konzentrierte Dehnungen, harmonische Abläufe,
fließender Atem und anschließend eine lange, regenerierende
und integrierende Trance, die tiefe Entspannung, Ruhe,
Erholung und Regeneration verspricht.
1315 PRAXIS FASZIEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Faszien Fitness
Gabi Fastner
Unser Fasziengewebe, ein »faszinierendes« Thema! Jeder hat
sie und kaum jemand weiß darüber Bescheid: Die Faszien.
Bindegewebe, das wie eine Hülle unseren ganzen Körper
umgibt. Das Ausrollen mit einer Rolle oder dem Ball bewirkt ein
Auflösen der Crosslinks (sogenannte Verfilzungen) im Fasziengewebe. Durch das Rollen und den damit verbundenen Druck
wird wie bei einem Schwamm das Wasser aus dem Gewebe
gepresst. Wird der Druck herausgenommen, kann sich das
Gewebe wieder mit Flüssigkeit vollsaugen. Das Ziel dabei ist,
eine freie Gleitbeweglichkeit der unterschiedlichen Gewebeschichten und eine bessere propriozeptive Wahrnehmung zu
erreichen. In diesem Workshop werden auch Übungen vermittelt, die helfen, die Figur zu formen, Schmerzen zu lindern
und die Leistungsfähigkeit zu steigern!
1316 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Sport Stacking Training für Hirn und Hände
Wolfgang Bleischwitz
In diesem Workshop wird das rasante Becherstapeln ganz
Freitag, 23. Oktober 2015
ChairGYM meets Brasils®
Renate Wörle-Glomb
Eine Idee für ein neues Stundenbild: mitreißendes FitnessWorkout mit Choreographien rund um und auf dem Stuhl,
unterstützt durch Brasils®.
Angebote von 17.15 – 18.45 Uhr
1401 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Finanzierung leicht(er) gemacht –
Mit bw crowd, WLSB und Crowdfunding
Stefan Anderer, Andy Biesinger
Neue Trikots für die Handball B-Jugend, ein Vereinsmobil für
den Snowboard-Nachwuchs Baden-Württemberg, Rollstühle für
die inklusive Basketball AG oder neue Jugendtore für die
Fußballabteilung – was haben diese Vereinsprojekte gemeinsam? Neben dem ehrenamtlichen Einsatz: es brauchte Geld um
sie zu realisieren! Das gelang über Crowdfunding mit der bw
crowd – die Plattform der Baden-Württembergischen Bank
bietet die Möglichkeit über das Internet viele Klein-Sponsoren
und Unterstützer zu gewinnen und ist somit eine spannende
Alternative zu herkömmlichen Geldquellen. Was eine crowd ist,
wie die Schwarmfinanzierung zu realisieren ist und was es
mit dem monatlichen Spendentopf der BW|Bank auf sich hat,
soll dieser Workshop vermitteln.
1402 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Vereine ohne Mitarbeiter – Schreckgespenst oder
Realität!?
Josef Quester
Besteht in Ihrem Verein aktuell oder in den nächsten Jahren
das Problem, neue Mitarbeiter zu gewinnen oder Nachfolger für
Führungspositionen zu finden? Was frustriert Sie dabei am
meisten? Im Workshop werden die Herausforderungen des
modernen »Freiwilligenmanagements« unter die Lupe genommen (unter anderem auf der Grundlage eigener praxisnaher
Erfahrungen im LSB NRW sowie im DOSB-Projekt »Attraktives
Ehrenamt«). Weiterhin werden praxistaugliche und anwendbare
Strategien und Lösungsideen zum Beispiel mit der Leitfrage
»Was müsste losgelassen und gelernt werden?«, vorgestellt und
gemeinsam erarbeitet.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
1404 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Projekt »Demenzfreundliche Kommune«
Michaela Böhme
»Demenzfreundliche Kommune« ist eine bundesweite Initiative
des Vereins »Aktion Demenz e. V.«, der das Thema Demenz einer
breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will, um ein Bewusstsein für diese Erscheinungsform des Lebens zu schaffen. Von
zentraler Bedeutung für den Erhalt von Lebensqualität für den
Erkrankten und seiner Angehörigen ist ein gutes inkludierendes
Umfeld (Wohnumfeld, Nachbarschaft, Verein, Kirchengemeinde
und ähnliches) in dem offen mit der Erkrankung umgegangen
werden kann, das weiterhin »Heimat« bietet. Der Workshop gibt
einen Einblick in die Initiative und zeigt am Beispiel des Projekts
der Altenhilfefachberatung des Landkreis Reutlingen in
Zusammenarbeit mit der Alzheimer Beratungsstelle und dem
DRK Reutlingen sowie dem Schwäbischen Turnerbund eine
konkrete Umsetzungsmöglichkeit auf.
1405 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Gesundheitsmarketing als Positionierungschance
für den organisierten Sport
Dominique Susann Neumann
Der Markt »Gesundheitssport« wird zunehmend von Anbietern,
die bislang in der Sportwelt kaum eine Rolle gespielt haben,
abgedeckt. Das sind Krankenhäuser mit Gesundheitszentren,
Physiotherapieeinrichtungen, Rehabilitationskliniken und so
weiter. Diese sind auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet,
arbeiten »professionell« mit hauptberuflichen Fachkräften und
agieren marktorientiert.
Viele Sportvereine sind derzeit hingegen noch nicht für mögliche vielfältige Leistungen der Sportorganisationen im
gesundheitsorientierten Sport sensibilisiert, beziehungsweise
vermarkten sich als Anbieter von gesundheitsorientiertem
Sport nicht oder nicht ausreichend.
Zukünftig müssen deshalb im Sinne einer gezielten Marketingstrategie Aktivitäten für die Positionierung des gesundheitsorientierten Sports und seiner »Produkte« entfacht werden.
Dabei soll zielgruppenspezifischer, settingbezogener, kundenbezogener, öffentlichkeitswirksamer und somit »marktorientierter«
vorgegangen werden, um letztlich den organisierten Sport
bestmöglich im neuen Marktsegment und bei neuen Zielgruppen zu platzieren.
1406 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Rückentraining heute!
Karin Albrecht
»Rücken« ist berechtigterweise ein Dauerthema. Der Lebensstil
der Menschen wird das auch nicht so schnell ändern. Ein tolles
und motivierendes Rückentraining ist eine anspruchsvolle
Aufgabe, denn die Belastbarkeit der Teilnehmer kann sehr
unterschiedlich sein. Somit muss das Programm so gestaltet
sein, dass keine Übung schädigende Auswirkungen hat. Dieser
Anforderung wird das Antara®-Rückenkonzept gerecht, von
Post-Reha bis zu Prävention.
Wichtig dabei ist, dass ein Rückentraining die Aspekte Körperhaltung, Stabilisation, Kraft und Beweglichkeit integriert.
Wissen und Können ist gefragt, wer die Disziplin dafür aufbringt,
kann sich Beeindruckendes aufbauen und verwirklichen.
1407 PRAXIS STUDIO, 17.15 – 18.45 Uhr
Fitness-Mythen
Jörg Christian Krauß
Was wäre die Welt des Sports ohne Mythen und Legenden?
Gerade in der Fitnessbranche halten sich diese mitunter
hartnäckig. Dieser Workshop ist daher allgemein empfehlenswert für alle, die offen für neue Ideen sind sowie speziell für
Trainer, die ihre Kompetenzen im Bereich Gerätefitnesstraining
vertiefen und erweitern wollen. Im Rahmen dessen sollen
zudem diverse traditionelle Denkweisen diskutiert und einzelne
Methoden und Techniken zusätzlich praktisch erprobt werden.
1408 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 17.15 – 18.45 Uhr
Sensomotorisches Training mit dem Balanza® Ballstep®
Tanja Ade
Sensomotorisches Training mit dem Balanza® Ballstep® Group
von TOGU® ist ein Fitnesstraining mit Grundschritten der
Step Aerobic und klassischen Kräftigungsübungen mit interessanter muskulärer Ansteuerung durch die vier Bälle unter
dem Holzbrett, die Körperwahrnehmung und Stabilität schulen.
Ein tolles Intervalltraining nach Tabata mit bekannten Übungen
neu erleben!
1409 PRAXIS FITNESS & TANZ, 17.15 – 18.45 Uhr
Get together – train together
Nina Wattig
Gemeinsam trainieren macht Spaß! Gemeinsam – together ist
auch das Motto dieses Workshops. Statt mit Hilfsmitteln, wie
Gewichten und so weiter, wird mit einem Trainingspartner
trainiert. Viele neue Ideen und jede Menge Spaß sind in diesem
Workshop garantiert!
1410 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 17.15 – 18.45 Uhr
Functioning®
Andreas Goller
Zu den zentralen Bewegungsanforderungen des Alltags zählen
unter anderem das Aufstehen, zu Boden gehen, Ziehen, Abdrücken, Umsetzen, Springen und Landen. »Functioning« greift
diese zentralen Bewegungsanforderungen auf und vereint diese
19
Freitag
1403 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Interne Kommunikation
Regine Lieb
»Ich verstehe nur Bahnhof« – klare Worte für die interne
Kommunikation So naheliegend und doch so oft vergessen: die
eigenen beruflichen und ehrenamtlichen als Zielgruppe für
die Vereinskommunikation. Dabei können Ihnen ahnungslose
Mitarbeiter jede noch so gut gelungene Maßnahme der
Außendarstellung ruinieren. Wir analysieren die Interne Kommunikation, prüfen was sich bewährt hat, suchen Stolpersteine und
Kommunikationsfallen, damit dem Flurfunk und »gut unterrichteten Kreisen« nicht das Feld überlassen wird.
zu einem intensiven und funktionellen Ganzkörperworkout
mit dem eigenen Körpergewicht. Du erhältst 1000 neue Ideen
für Deine BBP, Workout- oder Functional-Training-Class.
1411 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 17.15 – 18.45 Uhr
Pilates für Männer
Renate Wörle-Glomb
Darum geht es: Kraft, Koordination und Körperhaltung, den
Rumpf stärken und die Extremitäten beweglich halten. Ein
Training ohne viel Schnickschnack! Profisportler schwören auf
diese Art des Trainings. Für Einsteiger ebenso geeignet wie
für Trainierte.
1412 PRAXIS BODY & MIND, 17.15 – 18.45 Uhr
Meditation
Rainer Kersten
In dieser Stunde geht es um einfache, sehr effektive Atem- und
Meditationsübungen. Das Wort »Meditation« kommt aus dem
Lateinischen (wörtlich: meditatio = nachdenken) und bedeutet
»Übung der körperlichen und geistigen Entspannung«. Es gibt
verschiedene Meditationsformen, doch alle haben sie gemeinsam, dass sie den Geist des Übenden sammeln und klären
sollen. Gerade in der heutigen stressigen und hektischen Zeit
kann die Meditation ein gutes Mittel sein, wieder »zu sich zu
finden« und den Kopf frei zu machen.
1416 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 17.15 – 18.45 Uhr
pedalo® naturalMOVE®
Thomas Erny
Für Fitness- und Gesundheitsstudios ist naturalMOVE® die
Innovation mit geringsten Kosten, um den Studiomitgliedern
ein wirkungsvolles Ganzkörpertraining mit Spaß zu bieten.
naturalMOVE® ist ein Gruppenfitnesskonzept für jeden. Es
verbindet natürliche, physiologische Bewegungsformen,
Muskelfunktionsübungen und Core-Training auf einzigartige
Weise miteinander. Das besondere Trainingskonzept bietet
angepasste Einsatzmöglichkeiten und erreicht sowohl das junge
Publikum als auch Senioren. Die Trainingserfolge resultieren
aus der einzigartigen Kombination von funktionellem Ganzkörpertraining mit koordinativen Ansprüchen auf dem pedalo®Vestimed. Das Besondere an dem qualitätsgeprüften Programm
ist, dass man naturalMOVE® sowohl in einem Gruppenworkout
als auch im Trainingszirkel anbieten kann.
1417 PRAXIS ÄLTERE, 17.15 – 18.45 Uhr
Die Farbe macht’s
Friederike Röhr
Die Farbe macht’s! Balance-, Koordination- und Reaktionsspiele
in Kombination mit Farben fördern das innere Auge sowie die
Konzentrationsfähigkeit älterer Menschen. Farben fordern auf,
fördern den Spaß in der Gruppe und lassen das ein oder andere
Wehwehchen vergessen.
1413 PRAXIS RÜCKEN, 17.15 – 18.45 Uhr
Rücken-Workout im Flow
Dr. Gudrun Paul
Der Rücken ist das klassische »Spannungsbarometer« für
Belastung und Stress. Fließende, sich wiederholende Bewegungsfolgen, die ausgewählte Aspekte des faszialen Trainings
umsetzen, bewirken, dass Kraft und Energie einerseits und
Geschmeidigkeit und Lockerheit andererseits vermittelt werden.
Die Teilnehmer lernen dabei auch, sich wahrzunehmen und in
Balance zu kommen.
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1414 PRAXIS UPDATES, 17.15 – 18.45 Uhr
Rückenfit mit dem Redondo®-Ball Plus
Gabi Fastner
Der Redondo®-Ball Plus ist mehr als ein Ball zum Spielen und
Sitzen, er ermöglicht auch anspruchsvolle Stützübungen sowie
Trainingseinheiten im Stehen oder in Bauch- und Rückenlage.
Er eignet sich ideal zur Verbesserung von Rumpfstabilität,
Koordination und Gleichgewicht. Eine Herausforderung für die
intra- und intermuskuläre Koordination! Wackeln ist erwünscht!
1415 PRAXIS FASZIEN, 17.15 – 18.45 Uhr
Faszientraining und Faszienstretching mit Flexi-Bar®
Martin Neumaier
Faszien sind in aller Munde. Aber was ist dran an dem Hype?
Welche Möglichkeiten gibt es, unser Bindegewebe zu trainieren
und zu dehnen. Übungen mit dem FlexiBar® sind in dieser
»fließenden« Stunde integriert.
Freitag, 23. Oktober 2015
Heute Antara kennengelernt und morgen die Ausbildung
starten! Freuen Sie sich auf das STB-Jahresprogramm 2016 mit
Terminen zu Antara® und weiteren Kursen mit Karin Albrecht und
ihrem Ausbildungsteam.
DIE ANTARA®-WELT
Das intelligente Bewegungskonzept der heutigen Zeit.
Antara®, entwickelt von Karin Albrecht und dem starAusbildungsteam ist ein einzigartiges Bewegungskonzept, welches mit
modernen und schönen Übungsabläufen zu Belastbarkeit und
Leistungsfähigkeit führt.
Antara® stellt das Core-System, die tiefste Muskelschicht des
Rumpfes, ins Zentrum. Das Core-System ist verantwortlich für
die Stabilität und den Schutz des Rückens, für die Bauchform, für
die Kraft des Beckenbodens und für eine funktionelle Atmung.
Aufbauend auf dem Core-System arbeitet Antara® immer an der
Körperhaltung und an der Verbesserung von Kraft und Beweglichkeit.
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Kraft und Koordination.
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Programmübersicht
Samstag, 24. Oktober 2015
SPORTVEREINSSTRATEGIE UND -FÜHRUNG
GYMWELT – WISSEN & …
Soziale
Kompetenz
(Soft Skills)
9.00
bis
10.30
Uhr
2101
V W
Achtung Steuern
– Veranstaltungen und Feste
»clever« geplant
Sigrid VoglerBaier
2102
V W
Ehrenamtsförderung und
-management
im Sport und
dem Blick über
den Zaun
Katja Stamer,
Stefanie Krug
2103
V W
Die Entwicklung
von Sportstätten.
Eine zukunftsweisende Aufgabe
von erfolgreichen
Sportvereinen
Prof. Dr. Nicolas
Heidtke
T
2104
Tagung der
Stützpunktvereine: Integration
durch Sport
Julia Sandmann
2105
V W
Emotional kompetent Gruppen
anleiten
Maria Trageser
2106
V W
Der AlltagsFitness-Test
(AFT)
Dr. Christoph
Rott
2107
V W
Kann man
Faszien auch
nicht trainieren?
Karin Albrecht
GYMWELT – PRAXIS
Studio
Fitness &
Workout
W
2108
Krafttrainingsmethoden für
Fortgeschrittene
Rainer Kersten
2109
XCO® Shape
Martin Neum
Messebesuch und Kommunikationspause
11.00
bis
12.30
Uhr
2000 Tagesimpuls:
Sport und Bewegung in der Zukunft –
mit dem Verein?
Der STB – Partner seiner Vereine
Wolfgang Drexler MdL, Präsident Schwäbischer
Turnerbund
Innovation aus Tradition
Rainer Brechtken, Präsident Deutsche Turner-Bund
2204
V W
Interkulturelle
Öffnung – vielfältige Chancen
für den Sport
Dr. Tina Nobis,
Irina Lutz
2205
V W
Und wie war
ich?
Einladung zum
konstruktiven
Feedback
Josef Quester
2206
V W
Zentrale Prüfstelle Prävention
(ZPP) und Kursangebote
Juliane
Schlindwein,
Jörn Rühl
2207
V W
Moderne Ernährungsstrategie
für Bewegung,
Sport und für
den Alltag
Dr. Wolfgang
Feil
W
2208
Medizinisches
Seilzugtraining
Jörg Christian
Krauß
2209
Ballstep® Mix
mit Schwerpu
Propriozeptio
Martina
Darchinger,
Federica Bor
V W
2304
Integration durch
Sport: Erfahrungen und Tipps
von Vereinen für
Vereine
Torsten Schnittker, Sergej
Gergert
V W
2305
Emotional kompetent Gruppen
anleiten
Maria Trageser
V W
2306
Chancen und
Möglichkeiten
durch Rehasport-Angebote
Thomas Nuss
V W
2307
Bewegungsangebote in
der BGF – Der
Verein als Gesundheitspartner
Beate Missalek
W
2308
Die Schulter im
Krafttraining
Damien Zaid
2309
Outdoor
Bodyweight
Bootcamp
Philipp Perth
V W
2404
Sport mit
Flüchtlingen
Julia Sandmann,
Benjamin
Bellatreche
V W
2405
Motivieren –
Potenziale
entfalten und
Menschen
bewegen
Josef Quester
V W
2406
Von Männern,
Muskeln und
Hormonen
Dr. Martin Runge
V
W
2407
Vereinsentwicklung im TSV
Aichhalden mit
der VereinsWerkStatt
Marcus Lutz,
Patrick Janson
W
2408
Medical Fitness
auf der
Trainingsfläche
Jörg Christian
Krauß
2409
Dehnen im
Krafttraining
Gerald Lechn
Mittagspause
13.15
bis
14.45
Uhr
2201
V W
Managen Sie
Ihre Gruppe
noch oder führen
Sie bereits?
Dieter Wiesner
F
2202
Sport und Bewegung in der
Zukunft – mit
dem Verein?
Anja Kirig,
Wolfgang Drexler
MdL,
Alfons Hörmann
u. a.
Moderation:
Jens Zimmermann
2203
V W
Die Verberuflichung der
Führungsstruktur in der Praxis.
Alleine oder in
Kooperation?
Prof. Dr. Nicolas
Heidtke
Messebesuch und Kommunikationspause
15.15
bis
16.45
Uhr
V W
2301
Nachhaltiger
Sportstättenbau
Robert Hoffner,
Jens Prüller,
Stefan Herdtle
V W
2302
Das Präventionsgesetz und
seine Bedeutung
für den Vereinssport
Dr. Mischa
Klaeber,
Stephan O.
Scheel
V W
2303
Inklusion im
Freizeitsport. Es
ist leichter als
man denkt.
Mutmacher zum
Aufbruch!
Dr. Martin Sowa
Messebesuch und Kommunikationspause
17.15
bis
18.45
Uhr
V
W
2401
Veränderungsmanagement im
Sportverein:
Einführung eines
Geschäftsführers
im TV Müllheim
Dr. Volker
Möckel
2402
V W
Wenn die
Sport-vereine in
einer Region
schwächeln –
die »Sport eG«
Prof. Dr. Ronald
Wadsack
V W
2403
Aber bitte ohne
Sahne – Tipps
für die Lebensmittelhygiene bei
Veranstaltungen
AOK-Referent/
in
Messebesuch
V Vortrag
W Workshop
T
Tagung
F Kongress Forum
Samstag, 24. Oktober 2015
M Mitgliedergewinnung
Best Practice
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
W
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Fitness & Tanz
Functional
Training
Functional Training/Männer
im Fokus
Body & Mind
Rücken
Updates
Faszien
Trends und
Innovationen
Ältere
W
2110
Easy Aerobic –
einfache
Aerobic-Schritte
genial kombiniert
Katja WillnauerMerz
W
2111
Funktionelles
Training mit
der Hallenausstattung
Jens Binias
W
2112
Krafttraining mit
dem Gymnastikstab/koordinatives Krafttraining
für Männer
Norbert Rühl
W
2113
Pilates –
Panta Rhei –
Alles fließt
Anne-Mireille
Flöß
W
2114
Vitales Becken –
starke Haltung –
Redondoflow
Dr. Gudrun Paul
W
2115
Core Stability
und Powerhouse –
Zusammenhang
in Theorie und
praktischer
Umsetzung
Axel Ehrenhöfer
W
2116
Beckenboden
trifft Faszientraining und
Qi-Gong
Beate Muny
W
2117
pedalo® –
Trainingszirkel
rückSICHT
und Mobil
Thomas Erny
W
2118
Brasils® found
Base
Friederike Röhr
Der Wert Olympischer Spiele für Sportdeutschland
Alfons Hörmann, Präsident Deutscher Olympischer
Sportbund
W
x
unkt
on
W
2210
Ragga als
Fitnesstraining
für Einsteiger
Verena Schiller
2211
W
2310
Brasils®
meet Latin
Martina
Darchinger,
Federica Boriani
W
2410
Cardio House
Dance für
Mittelstufe
Verena Schiller
Sport und Bewegung in der Zukunft – mit dem Verein?
Anja Kirig, Zukunftsforscherin
W
2212
Pilates für
Männer
Axel Ehrenhöfer
W
2213
Körperspürübungen nach
Moshé Feldenkrais
Beate Muny
W
2214
Rückentraining –
Struktur und
Aufbau
Karin Albrecht
W
2215
Die StretchingStunde
Gerald Lechner
W
2216
Functional
Training – fit
und gesund
durch den Alltag
Philipp Perthen
W
2217
Aktive Pause –
Bewegungsübungen für den
Berufsalltag
Beate Missalek
W
2218
Krafttraining
mit dem
Gymnastikstab
für Ältere
Norbert Rühl
W
2311
Functional
Tabata
Katja WillnauerMerz
W
2312
Das Athletiktraining für sich
und den Verein
entdecken
Jörg Christian
Krauß
W
2313
Achtsam
bewegen und
entspannen
Nicole Braun
W
2314
Antara® Classic
Karin Albrecht
W
2315
Die Turnhalle –
das Fitnessstudio (gesundheitsorientierte
Programme)
Norbert Rühl
W
2316
Faszien Yoga
Claudia Bauer
W
2317
Pilabar Workout
Maria Bodorne
W
2318
5 Esslinger
Dr. Martin Runge
W
2411
Zirkeltraining –
Functional
Training für
Einsteiger und
Interessierte
Michael Jung
W
2412
Beckenbodenmuskulatur
beim Mann
Axel Ehrenhöfer
W
2413
Vinyasa Yoga
Claudia Bauer
W
2414
RückenWorkout im Flow
Dr. Gudrun Paul
W
2415
Die DornMethode
Heidegard
Bayer-Brechtken
W
2416
Faszientraining
und Faszienstretching mit
Flexi-Bar®
Martin Neumaier
W
2417
Pilabar mit
Partner
Maria Bodorne
W
2418
Locker vom
Hocker weg
Nicole Braun
W
Functional Tough
Class
Jens Binias
W
hen
W
ner
23
Samstag
riani
Programmangebote
Samstag, 24. Oktober 2015
2000 TAGESIMPULS, 11.00 – 12.30 Uhr
Sport und Bewegung in der Zukunft – mit dem Verein?
Sport ist ein weltumspannendes Phänomen. Die Innovationsrate
ist entsprechend hoch. Immer mehr Kombinationen oder
Extremausprägungen werden erfunden, immer mehr »softe
Bewegungsformen« als sportlich anerkannt. Bewegung ist ein
Grundbedüfrnis der Menschen. Trotzdem kommen 59 Prozent
der Deutschen im Alltag nicht dazu. Aber nur 7 Prozent der
Menschen geben an, sie hätten keine Zeit. Die oft vorgetragene
These einer grundsätzlichen Ablehnung von Bewegung und
Sport, lässt sich deshalb nicht halten.
Die Bedürfnisstrukturen der Menschen in der Nachfrage nach
Sport und Bewegung sind im Wandel geprägt durch Lebensstile,
Trends und passgenaue Bewegungs- und Sportangebote in
allen Lebensphasen. Hier gilt es für Vereine, moderne und
flexible Lösungen, für die sich immer schneller wandelnden
Bedürfnisse ihrer Mitglieder und der zu gewinnenden NichtMitglieder zu finden.
Der anpassungsfähige Turn- und Sportverein ist und bleibt der
Partner für Sport und Bewegung in der Kommune. Der Verein
ermöglicht jedem die Teilnahme und Teilhabe in sozialer
Gemeinschaft und zu sozialverträglichen Gebühren. Er ist damit
auch der Partner für seine Mitglieder für ihr freiwilliges Engagement als Selbsthilfe-Einrichtungen bürgerschaftlichen Engagements. Denn die Vereinsstruktur stützt die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft.
Im heutigen Kongressimpuls beleuchten die Referenten diese
Bedeutung der Vereine vor Ort für heute und morgen unter den
Aspekten des Staates, der Kommune und unter dem Aspekt
der älter werdenden Gesellschaft.
Der STB – Partner seiner Vereine
Wolfgang Drexler MdL, Präsident
Schwäbischer Turnerbund
Innovation aus Tradition
Rainer Brechtken, Präsident Deutscher
Turner-Bund
Der Wert Olympischer Spiele
für Sportdeutschland
Alfons Hörmann, Präsident Deutscher
Olympischer Sportbund
Samstag, 24. Oktober 2015
Sport und Bewegung in der Zukunft –
mit dem Verein?
Anja Kirig, Zukunftsforscherin
Angebote von 9.00 – 10.30 Uhr
2101 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Achtung Steuern – Veranstaltungen
und Feste »clever« geplant
Sigrid Vogler-Baier
Die drei »goldenen Vereinsregeln« – 01. So haben wir es immer
gemacht; 02. Die anderen machen es auch so; 03. Wir werden
nicht geprüft – gelten nicht (mehr). Die Anforderungen an die
Rechnungslegung der Vereine sind laufend gestiegen. Der
Gesetzgeber hat jedoch in den vergangenen Jahren ständig die
Stärkung des Ehrenamtes in den Fokus genommen. Werden die
»Spielregeln« eingehalten, gibt es steuerliche Erleichterungen.
Die Aufgabe ist es, »die Spielregeln« zu kennen und sie rechtzeitig und richtig anzuwenden. Dazu ist Planung im Vorfeld
notwendig und später die korrekte Umsetzung.
An einem konkreten Beispiel werden entsprechende Möglichkeiten zur steuerlichen Optimierung aufgezeigt. Es werden
die Hauptprobleme im Zusammenhang mit Veranstaltungen und
Festen dargestellt und für die Praxis umsetzbare Lösungen
aufgezeigt.
2102 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Ehrenamtsförderung und -management
Katja Stamer, Stefanie Krug
Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement sind für alle Vereine
essentiell. Denn Ehrenamtliche sind das wichtigste Kapital einer/s
Abteilung/Vereins. Notwendigkeiten, Impulse und Hilfestellungen
für die praktische Umsetzung des Prozesses »Ehrenamtsförderung« werden anhand der Erfahrungen beim VfL Herrenberg vorgestellt, der seit vier Jahren aktiv Ehrenamts-Management erfolgreich betreibt. Ergänzt wird die Darstellung durch die Nikolauspflege – Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen – mit
ihrer Ansprache zur Gewinnung ehrenamtlicher Unterstützer.
2103 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Die Entwicklung von Sportstätten. Eine zukunftsweisende Aufgabe von erfolgreichen Sportvereinen
Prof. Dr. Nicolas Heidtke
Ohne attraktive Sportstätten verlieren Vereine schnell den
Anschluss an Konkurrenzangebote. Um diesen Wettbewerbsvorteil zu erhalten, dürfen Vereine sich nicht auf die Kommunen
verlassen, sondern müssen selbst aktiv werden. Dieser Workshop
zeigt auf, wie ein Sportverein sein Projekt von der Idee bis zur
Umsetzung durchführt und wie er es schafft, sein Projekt
finanziell zu stemmen. Dabei geht es nicht nur um den Prozess
als solches, sondern auch um die Findung von Ideen anhand von
Praxisbeispielen.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
2105 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Emotional kompetent Gruppen anleiten
Maria Trageser
In diesem Theorie-Praxis-Workshop stellen wir das Konzept der
»Emotionalen Kompetenz« in seiner Bedeutung für die Gestaltung »funktionierender Beziehungen« vor.
Der Fokus wird darauf liegen, wie Trainer funktionierende Beziehungen zu ihren Gruppen bzw. Sportlern entwickeln können
oder Führungskräfte (Vorstände, Geschäftsstellenmitarbeiter)
ihre Beziehungen durch emotional kompetentes Handeln oder
Kommunizieren besser gestalten können.
Emotionale Kompetenz – ein Schlüssel zu einem fairen,
kooperativen Miteinander!
2106 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Der Alltags-Fitness-Test
Dr. Christoph Rott
Die präventive und heilende Wirkung von Bewegung und Sport
im Alter sind wissenschaftlich vielfältig erforscht und belegt.
Vorgestellt wird ein wissenschaftlich erprobtes Instrument zur
Ermittlung der alltagsrelevanten körperlichen Fitness von
Senioren. Aus den Testleistungen können Hinweise zur
gegenwärtigen und zukünftigen Selbstständigkeit abgeleitet
werden. Die Fitness-Testung ist ein zentraler Baustein des
Senioren-Aktiv-Programms, einer Initiative zur vermehrten
Gesundheitsförderung durch Bewegung und Sport im Alter.
2107 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Kann man Faszien auch nicht trainieren?
Karin Albrecht
Das Thema Faszien ist ein unglaublicher Hype, spezielles
Training für das Gewebe allgegenwärtig. Die Theorie auf der
Basis von bekannter und neuer Grundlagenforschung ist
spannend. Der gezeigte Transfer in die Bewegungspraxis
hinterlässt, abgesehen von vielen Fragezeichen, Kopfschütteln
oder gar Fassungslosigkeit. Karin Albrecht geht der Frage nach,
ob es eine Bewegung gibt, welche die Faszie nicht bewegt
und welche empfehlenswerten Möglichkeiten es gibt und wo
die sinnfreie bzw. schädigende Zone beginnt.
gewünschten Trainingserfolgen und Leistungsverbesserungen
führen. In Absprache mit dem Trainierenden kommen jetzt
Methoden wie Pyramidentraining, Supersätze, Negativwiederholungen und ähnliches zum Einsatz. Das ist bei einem Fortgeschrittenen, der nicht zwangsläufig Bodybuilder sein muss, eine
Notwendigkeit, an der man sich dringend orientieren sollte.
In diesem Workshop sollen drei nicht so bekannte Methoden
dargestellt werden, die jeweils ein anderes Ziel verfolgen
2109 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 9.00 – 10.30 Uhr
XCO® Shape
Martin Neumaier
Der gesamte Körper wird trainiert – Oberkörper, Rumpf, Beine!
Aufgrund der Dynamik des Trainings wird sozusagen ganz
nebenbei Fett verbrannt bei einer stabilen Herzfrequenz.
2110 PRAXIS FITNESS & TANZ, 9.00 – 10.30 Uhr
Easy Aerobic – einfache Aerobic-Schritte genial
kombiniert
Katja Willnauer-Merz
Einfache Aerobic-Grundschritte, ausgeführt in korrekter
Schritttechnik, werden in interessanten Variationen präsentiert,
sodass eine kurze, pfiffige und vor allem leicht erlernbare
Choreografie entsteht.
2111 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 9.00 – 10.30 Uhr
Funktionelles Training mit der Hallenausstattung
Jens Binias
Lange nicht mehr die vorhandenen Möglichkeiten in der Halle
benutzt? Dann geht’s jetzt los mit Dingen, die in der Halle
sowieso vorhanden sind: Bank, Sprossenwand, Ringe, Barren,
Weichboden, Kästen, Medizinbälle etc. Dabei wird besonderer
Wert darauf gelegt, dass Übungen nicht isoliert nur einzelne
Muskeln ansprechen, sondern funktionell ganze Muskelketten
trainieren.
2112 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 9.00 – 10.30 Uhr
Krafttraining mit dem Gymnastikstab/koordinatives
Krafttraining für Männer
Norbert Rühl
Der Gymnastikstab ist ein einfaches und gleichzeitig geniales
Sportgerät. Die Differenzierungsmöglichkeiten von vielen
Übungen gerade in Zusammenarbeit mit dem Partner erweitern
das Einsatzspektrum enorm, dabei erlangt neben dem Krafttraining der koordinative Aspekt entscheidende Bedeutung. Dies
wird vor allem den unterschiedlichen Niveauebenen der
Teilnehmer gerecht und wirkt daher besonders effektiv in der
Anpassung.
2108 PRAXIS STUDIO, 9.00 – 10.30 Uhr
Krafttrainingsmethoden für Fortgeschrittene
Rainer Kersten
Die übliche »Standardtrainingslehre« mit den klassischen drei
Sätzen wird irgendwann sowohl aus Motivationsgründen,
als auch aus Gründen der Belastungsmonotonie nicht mehr zu
2113 PRAXIS BODY & MIND, 9.00 – 10.30 Uhr
Pilates – Panta Rhei – Alles fließt
Anne-Mireille Flöß
Die Pilates Methode basiert auf der Verbindung von Atmung und
Bewegung und verknüpft Kräftigung, Mobilisation, Stabilisation,
25
Samstag
2104 TAGUNG, 9.00 – 10.30 Uhr
Tagung der Stützpunkte des Programms
»Integration durch Sport«
Julia Sandmann
Zu dieser geschlossenen Tagung werden die Stützpunktvereine
des Programmes »Integration durch Sport« gesondert eingeladen. Der Inhalt und Ablauf der Tagung ist der Einladung zu
entnehmen.
Dehnung und Entspannung miteinander. In höchster Achtsamkeit
innerhalb jeder Bewegung und jedes geschmeidigen Bewegungsübergangs im Atemfluss, im Anspannen und Loslassen spüren
wir das Ineinander-Fließen all dieser Momente. Die energetisierende Wirkung zentriert den Geist und erfüllt uns ganzheitlich.
2114 PRAXIS RÜCKEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Vitales Becken – starke Haltung – Redondoflow
Dr. Gudrun Paul
Immer wieder aktuell ist das Zusammenspiel zwischen Beckenboden, Aufrichtung der Wirbelsäule und Körperhaltung. Dabei
kommen der Körperwahrnehmung, der Sensibilisierung der
Teilnehmerinnen bezogen auf ihre Gelenkstrukturen und ein fließender Bewegungsablauf wesentliche Bedeutung zu. Im
Workshop wird ein Trainingsprogramm vorgestellt, das diese
Aspekte verknüpft und den Redondo®-Ball vielfältig integriert.
2115 PRAXIS UPDATES, 9.00 – 10.30 Uhr
Core Stability und Powerhouse – Zusammenhang
in Theorie und praktischer Umsetzung
Axel Ehrenhöfer
Eine funktionelle Rumpfstabilität (Core Stability) braucht nicht
nur Muskulatur, sondern eine entspannt fließende Atmung.
Das Zwerchfell, unser wichtigster zentraler Atemmuskel, zählt
zu dem klar definierten Powerhouse. Die theoretischen Zusammenhänge werden gemeinsam erarbeitet und sogleich in
einzelnen Bewegungen wahrgenommen und geübt, bis unsere
Körpereinheit hoffentlich ein stabiles Ganzes ergibt.
2116 PRAXIS FASZIEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Beckenboden trifft Faszientraining und Qi-Gong
Beate Muny
Die Aufgabe und Funktion der Faszien in Zusammenhang
mit dem Beckenboden sowie energetische Übungen für die
weibliche Mitte beschäftigen uns in diesem Workshop.
2117 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 9.00 – 10.30 Uhr
pedalo® Trainingszirkel rückSICHT und Mobil
Thomas Erny
Das Geheimnis, um langfristig Rückenbeschwerden vorzubeugen, verbirgt sich in unserem von Krankenkassen zugelassenen
Präventionskonzept »rückSICHT«. Der Schlüssel zum Erfolg
liegt in der optimalen Verbindung koordinativer Ganzkörperübungen und dem Einsatz funktioneller pedalo®-Koordinationstrainingsgeräte. Der pedalo®-Trainingszirkel »rückSICHT« enthält
ausgesuchte Übungen zur Mobilisierung des tiefliegenden
muskulären Stützapparates und zur gleichzeitigen Kräftigung
der großen Bewegungsmuskulatur rund um die Wirbelsäule.
Der pedalo®-Trainingszirkel »MOBIL« beinhaltet eine sinnvolle
Übungsvielfalt für eine funktionelle Mobilisation von Kopf
bis Fuß. Beweglichkeit ist die Grundlage dafür, dass unsere
Muskulatur ihre optimale Wirkung zeigen kann. Muskuläre
Verkürzungen führen zu Bewegungseinschränkungen und verleiten uns zu Ausweichbewegungen. Diese sind oftmals die
Ursache für Fehlbelastungen und Muskelschmerzen.
Samstag, 24. Oktober 2015
2118 PRAXIS ÄLTERE, 9.00 – 10.30 Uhr
Brasils® found Base
Friederike Röhr
Die besondere Matte mit über 2000 sanften Noppen ist
aktivierender Platzhalter und Massage-Tool in einem. Sie fördert
in Kombination mit den Brasils® und ihrer intelligenten Füllung
nicht nur das Bewegungsfeedback, sondern auch die Körperwahrnehmung. So entsteht der richtige Kick für unser Tiefenmuskulatur- und Reflexzonentraining. Mit kleinen Spielen
erarbeiten wir ein präventives Rückentraining, straffen das
Gewebe und kräftigen die Tiefenmuskulatur.
Angebote von 13.15 – 14.45 Uhr
2201 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Managen Sie Ihre Gruppe noch oder
führen Sie bereits?
Dieter Wiesner
Ein Workshop zum Thema: Managen – Führen – Motivieren –
Delegieren. Erfolgreiche Führung, ob in der Industrie oder im
Verein, erfordert Aufgabenverteilung. Wer gut delegiert, fördert
und motiviert seine Partner und schafft sich dabei Handlungsfreiheit für eigene Aufgaben. Jeder weiß: Delegieren ist nicht
immer einfach und beinhaltet durchaus Fallstricke.
In diesem Workshop werden Ihnen bewährte Werkzeuge vorgestellt sowie Methoden interaktiv erarbeitet, die Sie sofort in der
Praxis umsetzen können.
INHALTE: Effizient Aufgaben/Verantwortung übertragen und
kontrollieren; schwieriges Feedback geben; Motivationsfluss
erkennen und nutzen, positives Reformulieren (sog. Reframing);
aktuelle Ergebnisse aus der Hirnforschung.
2202 KONGRESS FORUM, 13.15 – 14.45 Uhr
Sport und Bewegung in der Zukunft –
mit dem Verein?
Hierzu diskutieren: Anja Kirig,
Wolfgang Drexler MdL, Alfons Hörmann,
Ulrike Geiselmann, Andreas Stahlberger
Moderation: Jens Zimmermann
Nach der Impulsveranstaltung diskutieren zwei Verbandsvorsitzende und zwei Vereinsvertreter die von Anja Kirig vorgetragenen Thesen zur Zukunftsentwicklung des Vereins. Wie
müssen sich Turn- und Sportvereine aufstellen, um in Zukunft
als Partner für Sport und Bewegung vor Ort nachgefragt zu
werden? Nach den Einstiegsrunden ist natürlich die Beteiligung
der Mitarbeiter aus den Vereinen mit eigenen Fragen erwünscht.
2203 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Die Verberuflichung der Führungsstruktur in der Praxis.
Alleine oder in Kooperation?
Prof. Dr. Nicolas Heidtke
Die Besetzung von Vorstandsposten wird immer schwieriger.
Die Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitern ist eine ganz
besondere Herausforderung. Die Bereitschaft sich ohne Entgelt
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
2204 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Interkulturelle Öffnung – vielfältige Chancen für
den Sport
Dr. Tina Nobis, Irina Lutz
Integration und interkulturelle Öffnung beschäftigen den
organisierten Sport zunehmend. Vor dem Hintergrund aktueller
und zukünftiger Bevölkerungsentwicklungen stellen diese
Themen nicht nur eine Herausforderung dar, sondern bergen
enorme Potenziale. Der Workshop bietet Interessierten einen
Überblick über Migration und Integration in Deutschland. Zudem
werden Handlungsansätze diskutiert, wie Vereine die vielfältigen
Chancen ergreifen können. Sei es im Hinblick auf die Gewinnung von Mitgliedern, Ehrenamtlichen sowie sportlichen
Talenten oder bei der eigenen Weiterentwicklung, um sich fit
für eine zunehmend vielfältigere Gesellschaft zu machen.
2205 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Und wie war ich? Einladung zum
konstruktiven Feedback
Josef Quester
»Ich weiß nicht, was ich gesagt habe, bevor ich die Antwort
meines Gegenübers gehört habe?« PAUL WATZLAWICK
Das Feedback – respektvoll und mit dem Wunsch nach Achtsamkeit und dem gemeinsamen Bereichern gestaltet – bietet
sehr gute Strategien, blinde Flecken zu füllen, um besser zu
verstehen und erfolgreicher zu lernen. Sie erfahren und erleben,
wie ein konstruktives, aktivierendes Feedback uns dabei
unterstützt, gemeinsam besser zu lernen und uns gemeinsam
besser zu entwickeln, Sicherheit und Gelassenheit statt Sorge
und Furcht – das ist das Motto.
2206 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) und Kursangebote
Juliane Schlindwein, Jörn Rühl
Seit 01.01.2014 wird bundesweit einheitlich und kassenübergreifend geprüft, ob ein Kursanbieter qualifiziert ist, das Kursangebot
den gesetzlichen Vorgaben entspricht und somit Kursteilnehmer
eine Erstattung der Kurskosten von ihrer Krankenkasse bei Teilnahme erhalten können. Krankenkassen müssen bei der Bezuschussung sicherstellen, dass der Präventionskurs allen gesetzlichen Qualitätsanforderungen nach § 20 Abs.1 SGB V entspricht.
Diese sind im sog. Leitfaden Prävention ausführlich beschrieben.
Deshalb wurde zur kassenübergreifenden Prüfung die Zentrale
Prüfstelle Prävention gegründet. Schwierigkeiten ergeben sich
einerseits dadurch, dass nicht alle Kassen daran beteiligt sind.
Andererseits werden nicht alle Angebote, die mit dem Siegel
SPORT PRO GESUNDHEIT/PLUSPUNKT GESUNDHEIT ausge-
zeichnet sind, automatisch eine positive Prüfung erhalten.
In diesem Workshop wird dargestellt, was bei der Wahl des
Kursnamens und der Angebotsform zu beachten ist.
2207 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Moderne Ernährungsstrategie für Bewegung,
Sport und Alltag
Dr. Wolfgang Feil
Es wird zunächst die Fettstoffwechselaktivierung erläutert. Im
Weiteren geht es um unterstützende Ernährungsstrategien zur
Kräftigung von Knochen, Bindegewebe, Muskulatur und Immunsystem. Um schlussendlich die Frage zu beantworten: Fit und
gesund bis 100: welche Bausteine sind entscheidend?
2208 PRAXIS STUDIO, 13.15 – 14.45 Uhr
Medizinisches Seilzugtraining
Jörg Christian Krauß
Das Seilzugtraining bietet sowohl im rehabilitativen Bereich als
auch bei präventiven Maßnahmen eine interessante Alternative
zum Training an der Maschine. Nicht nur Kraft und Leistungsfähigkeit werden gezielt trainiert, auch koordinative Fähigkeiten
werden in dreidimensionalen Bewegungen geschult. Das Training
nahezu aller großen Muskelgruppen in horizontaler, vertikaler
und diagonaler Richtung bildet den Schwerpunkt des Workshops.
Dank der vielen Einstellmöglichkeiten des Seilzugs eignet er sich
für Mobilisations- und Stabilisationsübungen sowie für das
Krafttraining und ist daher optimal für die individuelle Gestaltung
des Trainingsplans geeignet. Im Hinblick darauf vermittelt der
Workshop innovative Ideen und bietet zudem die Möglichkeit des
Austausches bezüglich Variationsmöglichkeiten der Übungen und
Ausführungen sowie der individuellen Belastungsdosierung.
2209 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 13.15 – 14.45 Uhr
Ballstep® Mix mit Schwerpunkt Propriozeption
Martina Darchinger, Federica Boriani
Eine powervolle Mischung aus Fitness, Step-Aerobic und
sensomotorischem Training. Mit jedem Schritt auf dem Ballstep®
werden das Gleichgewicht und die Stabilität verbessert. Es
entsteht ein perfektes koordinatives Training, das auch Herz und
Kreislauf fördert.
2210 PRAXIS FITNESS & TANZ, 13.15 – 14.45 Uhr
Ragga als Fitnesstraining für Einsteiger
Verena Schiller
Ragga ist ein Tanzstil aus der Hip Hop-Familie. Mehrere Kurzchoreographien werden erarbeitet und so die eigene Fitness
mit jeder Menge Spaß verbessert. Ein energiegeladenes CardioDance-Training erwartet alle, die Spaß am Tanzen haben!
2211 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 13.15 – 14.45 Uhr
Functional Tough Class
Jens Binias
Functional Training in einem GroupFitness Format – geht das?
Ja! Denn bei ToughClass kommen vorwiegend Übungen aus dem
Functional Training zum Einsatz und es entsteht ein dynamischer
27
Samstag
im Sportverein zu engagieren wird immer geringer. Die Anforderungen an Vorstandsposten werden immer komplexer. Ist der
Weg hin zu verberuflichten Vereinsstrukturen ein Weg in die
Zukunft? Dieser Workshop soll die Voraussetzungen aufzeigen,
wann dieser Weg richtig ist und gleichzeitig die möglichen Wege
aufzeigen. Wie können verberuflichte Führungsebenen aufgebaut sein und wie kann es auch in Ihrem Verein funktionieren?
Mix aus Cardio-, Kraft- und Koordinationstraining. Es werden in
Intervallen sowohl schnelle athletische Bewegungsabläufe als
auch kraftvolle, langsame Übungen ausgeführt. Diese Mischung
hat Suchtpotential und will auch Zielgruppen ansprechen, denen
Group Fitness-Formate sonst zu kompliziert, zu tänzerisch oder zu
rhythmusorientiert sind, wie z. B. Männer oder Teamsportler.
2212 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 13.15 – 14.45 Uhr
Pilates für Männer
Axel Ehrenhöfer
Zuerst wahrnehmen, spüren und dann kräftigen. Klassische
Kräftigungsübungen werden nach den Prinzipien von Pilates
angeleitet. Es geht darum, die richtigen Muskeln wahrzunehmen
und zu trainieren. Mit dem Powerball® oder dem Redondo®-Ball
spürt man tiefer liegende Muskeln neu und intensiv. Eine Stunde
zum Wohlfühlen.
2213 PRAXIS BODY & MIND, 13.15 – 14.45 Uhr
Körperspürübungen nach Moshé Feldenkrais
Beate Muny
Durch bewusste, leichte, ungewohnte Bewegungen entstehen
neue Bahnen und Vernetzungen im zentralen Nervensystem.
Zusätzlich werden das Konzentrationsvermögen, die Koordination
und die Orientierung geschult. Es wird erfahrbar, dass weniger
mehr ist und dass die Körperwahrnehmung verbessert wird. Es
spielt keine Rolle, ob Einschränkungen bestehen.
durch den Einsatz von Foamrollern zur Vorbereitung der Faszien
auf die bevorstehenden Bewegungen und zur myofaszialen
Selbstmassage.
2217 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 13.15 – 14.45 Uhr
Aktive Pause – Bewegungsübungen für den
Berufsalltag
Beate Missalek
Aktivieren, lockern, mobilisieren, vitalisieren, entspannen – in
diesem Praxisworkshop werden Beispiele von Bewegungspausen
durchgeführt. Ob für Stehberufler, Bildschirmdauersitzer oder
Personen in Bewegungsberufen – ein zielgerichteter Ausgleich
hilft, fitter durch den Tag zu kommen. Die durchgeführten
Übungen können für aktive Pausen eingesetzt und auch in
Sportangebote integriert werden.
2218 PRAXIS ÄLTERE, 13.15 – 14.45 Uhr
Krafttraining mit dem Gymnastikstab für Ältere
Norbert Rühl
Die differenzierte Einsatzmöglichkeit des Gymnastikstabes und
die leichte Handhabung sind Voraussetzungen für eine besondere Eignung des Stabes im Bereich der Älteren. In Bezug auf
Alterserscheinungen stehen neben Übungen, die für die Alltagsmotorik wichtig sind, Gleichgewichtsfähigkeit, Stabilisation und
Sturzprävention im Vordergrund.
Angebote von 15.15 – 16.45 Uhr
2214 PRAXIS RÜCKEN, 13.15 – 14.45 Uhr
Rückentraining: Struktur und Aufbau
Karin Albrecht
Dieser Workshop zeigt die Umsetzung der Themen Körperhaltung, Stabilität, Kraft und Beweglichkeit in einem Stundenbild. Die
Übungen sind begründet und können Schritt für Schritt in
der Anforderung erhöht werden. Rückentraining; ein Ziel, ein
Plan und es kommt gut.
2215 PRAXIS UPDATES, 13.15 – 14.45 Uhr
Die Stretching-Stunde
Gerald Lechner
Es gibt mehrere Gründe, die für das Stretching im Sport sprechen. Dieser Workshop fasst die unmittelbaren und langfristigen
Wirkungen von Stretching auf den Körper in einem Theorieteil
zusammen und setzt die Erkenntnisse in Form einer StretchingStunde in die Praxis um.
2216 PRAXIS FASZIEN, 13.15 – 14.45 Uhr
Functional Training – fit und gesund durch den Alltag
Philipp Perthen
In diesen 90 Minuten werden dem Sportler die Welt des Functional Trainings näher gebracht. Der Fokus des Trainings liegt auf
alltagsähnlichen dreidimensionalen Bewegungsabläufen und
Stärkung und Ansteuerung des Core-Bereichs. Auch sportspezifische Übungsvarianten zur Bildung einer Grundathletik werden
im Workshop aufgegriffen. Abgerundet wird der Workshop
Samstag, 24. Oktober 2015
2301 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Nachhaltiger Sportstättenbau
Robert Hoffner, Jens Prüller, Stefan Herdtle
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht der Sportstättenbau vor
vielfältigen Herausforderungen: So eröffnen sich durch schulpolitische Entwicklungen, den demografischen Wandel, Flächenschonung, Bedarfsgerechtigkeit und Multifunktionalität fast ständig
neue Gestaltungsmöglichkeiten. Aber auch Aspekte wie die
Nutzung regenerativer Energiequellen oder energieeffiziente
Bauweisen zeugen von enormen, wichtigen Handlungsfeldern:
Wir zeigen auf, was tatsächlich unter nachhaltiger Gebäudequalität bei Sportstätten verstanden werden kann (Energieeinsparung,
rationelle Energieversorgung, regenerative Energien). Bestehende Energieversorgungssysteme werden unter dem Gesichtspunkt
eines rationellen und umweltschonenden Energieeinsatzes
vorgestellt und überprüft. Abschließend arbeiten wir heraus,
welche Chancen und Möglichkeiten sich dabei für zukunftsorientierte Sportvereine ableiten lassen.
2302 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Das Präventionsgesetz und seine Bedeutung
für den Vereinssport
Dr. Mischa Kläber, Stephan O. Scheel
Nach drei vergeblichen parlamentarischen Anläufen in den vergangenen zehn Jahren hat der Bundestag kürzlich ein Präventionsgesetz beschlossen. Der verabschiedete Entwurf ist jedoch
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
2303 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Inklusion im Freizeitsport. Es ist leichter als man denkt.
Mutmacher zum Aufbruch!
Dr. Martin Sowa
Heterogenität als Chance zu einem erweiterten Denken im
Sport. Wir geben den Machern im Verein konkrete Hilfen und
Beispiele, z. B. mit dem Projekt: Inspiration, wie im Verein
Angebote inklusiv zu gestalten sind, um den Einstieg zu schaffen.
2304 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Integration durch Sport: Erfahrungen und Tipps von
Vereinen für Vereine
Torsten Schnittker, Sergej Gergert
Für eine funktionierende Integrationsarbeit im Sport gibt es
keine Rezepte. Viel zu unterschiedlich sind die Rahmenbedingungen und Bedarfslagen vor Ort. Gleichwohl gibt es bewährte
Herangehensweisen und Erfolgsfaktoren. Diese werden im
Rahmen des Workshops von mehreren Sportvereinen vorgestellt, die sich seit Jahren in diesem Thema engagieren. Neben
unterschiedlichen Zielgruppen (z. B. Frauen oder Ältere mit
Migrationshintergrund) beziehen sich die Erfahrungen auf unterschiedliche Ausgangssituationen – beispielsweise in Einsparten- oder Mehrspartenvereinen.
2305 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Emotional kompetent Gruppen anleiten
Maria Trageser
In diesem Theorie-Praxis-Workshop wird das Konzept der
»Emotionalen Kompetenz« in seiner Bedeutung für die Gestaltung »funktionierender Beziehungen« vorgestellt. Der Fokus
wird darauf liegen, wie Trainer funktionierende Beziehungen
zu ihren Gruppen bzw. Sportlern entwickeln können oder
Führungskräfte (Vorstände, Geschäftsstellenmitarbeiter) ihre
Beziehungen durch emotional kompetentes Handeln oder
Kommunizieren besser gestalten können. Emotionale Kompetenz – ein Schlüssel zu einem fairen kooperativen Miteinander!
2306 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Chance und Möglichkeit durch Rehasport-Angebote
Thomas Nuss
Der Verein kann als Anbieter mit Reha-Angeboten neue Zielgruppen ansprechen und dabei auf Kursangebote setzen, die
gemäß § 44 Abs.1 Nr. 3 und 4 SGB IX als Rehabilitationssport
oder ergänzende Leistungen gefördert werden können.
Die Experten erläutern, welche rechtlichen und bürokratischen
Rahmenbedingungen der Verein als Anbieter kennen und
beachten muss und wie die Anerkennung als Rehasportanbieter
beantragt werden kann. An Praxisbeispielen werden die
Erfolgsfaktoren, aber auch die Stolpersteine aufgezeigt, die
bei solchen Angebotsformen zu beachten sind.
2307 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Bewegungsangebote in der BGF – Der Verein als
Gesundheitspartner
Beate Missalek
Der Bereich Bewegung gewinnt in der Betrieblichen Gesundheitsförderung vielfältig an Bedeutung. Für eine erfolgreiche
Umsetzung sind ein paar wichtige Punkte zu beachten. Anhand
von Praxisbeispielen werden verschiedene Bewegungsmaßnahmen vorgestellt. Darüber hinaus werden aktuelle Informationen
aus dem Bereich Gesundheitsförderung diskutiert.
2308 PRAXIS STUDIO, 15.15 – 16.45 Uhr
Die Schulter im Krafttraining
Damien Zaid
Die Schulter ist ein Bereich, der vielen Menschen Probleme
bereitet. Häufig besteht Unsicherheit darüber, ob geschont
werden soll oder trainiert werden kann. In diesem Workshop
werden neben der Anatomie der Schulter typische Überlastungsschäden und Verletzungsbilder erörtert sowie Möglichkeiten und Grenzen eines methodisch aufgebauten Kraft- und
Beweglichkeitstrainings an Maschinen und Freihanteln vorgestellt und diskutiert.
2309 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 15.15 – 16.45 Uhr
Outdoor Bodyweight Bootcamp
Philipp Perthen
Inhalt dieses Workshops ist ein dynamischer und intensiver
Circle unter freiem Himmel. Der Fokus liegt auf einem Ganzkörper-Workout mit dem eigenem Körpergewicht. Nur Hilfsmittel, die in freier Umgebung auffindbar sind, werden in das
intensive und funktionelle Workout integriert. Diese WorkoutForm ist aufgrund der Einfachheit für Personal Trainer oder
Studios/Vereine ohne weitere Raum- bzw. Geräteressourcen
sehr interessant.
29
Samstag
nicht als eigenständiges Gesetz konzipiert, sondern ist integraler
Bestandteil des Sozialgesetzbuches SGB V und bezieht sich vor
allem auf den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.
Das Präventionsgesetz soll die Qualität von Präventionsmaßnahmen sicherstellen, Leistungen weiterentwickeln und das Zusammenwirken von Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) und
Arbeitsschutz verbessern. Die gesundheitsspezifischen Angebote
der Turn- und Sportvereine sowie der DOSB werden sowohl im
Gesetzestext als auch im Begründungsteil genannt. Zudem wird
im Begründungsteil explizit auf SPORT PRO GESUNDHEIT
und das »Rezept für Bewegung« verwiesen und damit die
Leistungen des Sport in Gesundheitsförderung und Prävention
gewürdigt.
Durch das Präventionsgesetz wird sichergestellt, dass die
Krankenkassen ihren Versicherten zukünftig Boni für die Teilnahme an praxisbewährten gesundheitsförderlichen Angeboten
wie etwa das Ablegen des Deutschen Sportabzeichens oder
qualitätsgesicherte Bewegungsangebote in vereinseigenen
Fitnessstudios leisten können. Als flächendeckender Anbieter
können Sportvereine das verabschiedete Präventionsgesetz in
Verbindung mit dem § 20 SGB V Gesundheitsförderung für
ihre Angebotsentwicklung umsetzen und damit Verantwortung
übernehmen, dass »Gesundheit für alle« überall vor Ort
Wirklichkeit wird.
2310 PRAXIS FITNESS & TANZ, 15.15 – 16.45 Uhr
Brasils® meet Latin
Martina Darchinger , Federica Boriani
Latin-Musik und -Bewegungen treffen auf Shake-Bewegungen
der Brasils®. Die Brasils® sind vielseitig einsetzbare und
effektive Geräte, die auf verschiedenste Weise genutzt werden
können – auch für ein hocheffektives Ganzkörpertraining mit
Latin-Choreographie.
2311 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 15.15 – 16.45 Uhr
Functional Tabata
Katja Willnauer-Merz
Tabata Training ist ein hochintensives, effektives Intervalltraining
mit geringem Zeitaufwand. Es werden acht Belastungsphasen
à 20 Sekunden mit 10 Sekunden Pause ausgeführt. Somit
dauert eine Trainingseinheit vier Minuten. Die Belastungsphasen
in diesem Workshop bestehen aus Übungen, die an das
Functional Training angelehnt sind. Diese dienen der Stabilisierung und Gesunderhaltung des Bewegungsapparates. Außerdem werden die Ausdauer sowie die Koordination und die
Beweglichkeit verbessert.
2312 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 15.15 – 16.45 Uhr
Das Athletiktraining für sich und den Verein entdecken
Jörg Christian Krauß
Athletiktraining zeichnet sich u. a. durch ganzheitliche Prinzipien
und gezielte Leistungssteigerung aufgrund spezifischer
Trainingssteuerung aus. Das allgemeinmotorische Athletiktraining rückt Basics in den Fokus, die von allen hautnah erlebt und
verinnerlicht werden können. Im Sinne einer Hinführung zu
dieser sehr komplexen, vielseitigen und qualitativ hochwertigen
Form des Trainings, werden in diesem Workshop sowohl Grundübungen als auch Möglichkeiten der Fehlerkorrektur vorgestellt
sowie praktisch erprobt. Die Vermittlung theoretischer Inhalte
bezüglich dieser innovativen Trainingsform bildet einerseits
die Grundlage und andererseits den Rahmen des Workshops
als auch der späteren Anwendung.
2313 PRAXIS BODY & MIND, 15.15 – 16.45 Uhr
Achtsam bewegen und entspannen (Abue)
Nicole Braun
Hinter Abue verbirgt sich ein Bewegungskonzept, das die
Körperwahrnehmung in der Bewegung verbessert. Ein Körperteil steht im Zentrum, aus welchem die Bewegungen initiiert
werden, andere Körperteile fügen sich hinzu und so ergeben
sich immer größere Bewegungen. Das kann auch anstrengend
werden. Mithilfe des Atems wird der Geist zentriert und die
Entspannung gefördert.
2314 PRAXIS RÜCKEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Antara® Classic
Katrin Albrecht
Antara®, das Bewegungskonzept, hat sich seit der Gründung
erfolgreich etabliert und weiterentwickelt. Im Antara®-Training
Samstag, 24. Oktober 2015
werden die unterschiedlichen Trainingsreize in einer optimalen
Reihenfolge ausgeführt, nämlich von innen nach außen, von
der tiefsten Muskelschicht nach außen, in die Bewegung, in die
Kraft. Dies ist einzigartig und entscheidend und es wird mit
schönen Bewegungen umgesetzt. Antara®-Training – ein
Versprechen.
2315 PRAXIS UPDATES, 15.15 – 16.45 Uhr
Die Turnhalle – das Vereinsfitnessstudio
(gesundheitsorientierte Programme)
Norbert Rühl
Das Geräteequipment einer Turnhalle in Kombination mit
einfachen Kleingeräten (Bällen, Therabändern, Stäben) lässt
eine Vielzahl von kreativen Stationen mit Varianten zu, die
sich zu einer motivierenden »Studiolandschaft« entwickeln.
Besonders vor dem Hintergrund des »Functional Trainings« wird
das Vereinsstudio aktueller denn je. Je nach Zielgruppe und
sportartspezifischen Gesichtspunkten werden gesundheitsorientierte Programme thematisiert und praktisch umgesetzt.
2316 PRAXIS FASZIEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Faszien Yoga
Claudia Bauer
Die medizinische Forschung hat in den vergangenen Jahren
die Bedeutung und Trainierbarkeit der Faszien (Bindegewebsnetzwerk) wissenschaftlich nachgewiesen. Im Faszien Yoga geht
es darum, die Körperstellungen (Asanas) so anzupassen, dass
die Faszien optimal stimuliert und gedehnt werden. Der Einsatz
von Faszienrollen unterstützt zusätzlich die Anregung des
Bindegewebes.
2317 PRAXIS INNOVATIONEN UND TRENDS, 15.15 – 16.45 Uhr
Pilabar Workout
Maria Bodorne
Faszien-, Beweglichkeits- und Haltungstraining mit einem
innovativen Trainingsstab! Eine stabile Körpermitte und ein
elastischer Bewegungsapparat sind elementare Voraussetzungen für gesundes Training und Leistungssteigerung. Pilabar
schult und richtet kontrolliert den gesamten Körper aus.
Dynamische Pilates- und Functional Training-Übungen werden
mit dem Stab vertieft und präzise ausgeführt. Durch Zugabe
isometrischer Kraft- und Dehnübungen wird die Intensität
gesteigert, die Spannkraft und Gleitfähigkeit der Faszien
verbessert, die Gelenke geschmeidig gemacht. Pilabar eignet
sich sowohl für das Gruppentraining im Studio, im Verein und in
der Schule als auch für das alltägliche, sanfte, kontrollierte
Training Zuhause in jedem Alter.
2318 PRAXIS ÄLTERE, 15.15 – 16.45 Uhr
Fünf Esslinger
Dr. Martin Runge
Das Programm »Fünf Esslinger« beinhaltet die wichtigsten
Übungen, die in der zweiten Lebenshälfte sinnvoll sind, um sich
fit zu halten. Dabei steht der Erhalt von Muskeln und Knochen
im Vordergrund, um Osteoporose, Stürze und Knochenbrüche
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
vorzubeugen. Keine einzelne Übung ist völlig neu, aber sie
bilden im Zusammenspiel genau die Bewegungen, die im Alltag
üblich und nötig sind.
Das Programm beinhaltet Übungen, auf die es beim Älterwerden ankommt und basieren auf den Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin sowie den Ergebnissen der
Forschungsliteratur von Rehabilitations- und Sportmedizin.
Die »Fünf Esslinger« werden seit mehr als zehn Jahren in der
Region Esslingen praktiziert und seitdem wissenschaftlich
begleitet und ausgewertet. Dazu dient das Testverfahren,
»Lokomotorische Assessment«, das einfach durchzuführen ist
und dem Übenden immer wieder den eigenen Fitness-Stand
aufzeigt.
Angebote von 17.15 – 18.45 Uhr
2401 BEST PRACTICE WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Veränderungsmanagement im Sportverein: Einführung
eines Geschäftsführers im TV Müllheim
Dr. Volker Möckel
Veränderungsmanagement im Sportverein – wie geht das? Dies
wird an einfacheren und komplexen Beispiele für Veränderungen im TV Müllheim aufgezeigt. Ein wichtiges Praxisbeispiel ist
hier schlussendlich, die Einführung einer Stelle: hauptamtlicher
Geschäftsführer.
Veranstaltungen zusammengestellt. Denn auch das gehört zur
Gesundheitsprävention und Vorsorge.
2404 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Sport mit Flüchtlingen
Julia Sandmann, Benjamin Bellatreche
In diesem Workshop werden Hintergrundinformationen zur
aktuellen Situation von Flüchtlingen in Baden-Württemberg
vorgestellt sowie zentrale Fragen für den Sport geklärt:
Wie können Sportangebote für Flüchtlinge gestaltet werden?
Welche Rahmenbedingungen sind hierbei wichtig? Welche
Unterstützungsmöglichkeiten können engagierte Sportvereine
in diesem Bereich erhalten? Und woher?
2405 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Motivieren – Potenziale entfalten und Menschen
bewegen
Josef Quester
Wir können andere nicht motivieren – wir können nur günstige
Bedingungen schaffen, damit Menschen sich ermutigt auf den
Weg machen. Dieser Workshop ist eine Einladung zu Chancen
des Selbst- und »Fremdmotivierens«; eine Einladung, sich selbst
und andere Menschen angemessen zu aktivieren, zu ermutigen –
eine Einladung zur Begeisterung. Laden sie sich selbst und
andere ein, nutzen Sie gehirngerechte und potenzial-aktivierende
Muster, um bisher unsichtbares Potenzial sicht- und erlebbar
zu machen.
2402 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
2403 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Aber bitte ohne Sahne – Tipps für die Lebensmittelhygiene bei Veranstaltungen
AOK-Referent
Kein Sportverein ohne Fest und Jugendfreizeit. Welche Risiken
bei der Zubereitung und Verteilung von Lebensmitteln bestehen,
kommen oft erst im zweiten Blick aufs Tablett. Damit Sie als
Veranstalter oder Betreuer auf der sicheren Seite sind, hat die
AOK Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der behördlichen Lebensmittelüberwachung Tipps und Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Lebensmittelinfektionen bei
2406 VORTRAG/WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Von Männern, Muskeln und Hormonen
Dr. Martin Runge
Ein interaktiver Vortrag für Männer und auch für Frauen. Männer
sind anders, auch beim Älterwerden. Die Medizin kennt wichtige
Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die für die
Gestaltung der eigenen Lebenstreppe nützlich sind. Kluge
Vorbereitung aufs Älterwerden setzt voraus, die eigenen
Schwachstellen zu kennen und proaktiv zu stärken. Der Vortrag
ist eine Einführung ins Thema, im Blickpunkt die männlichen
Schwächen, damit wir sie zu Stärken machen. Folgende Themen
werden angesprochen:
– Bewegung, Muskeln und Hormone
– Gehirn und Alter
– Männliche Psyche: Burnout und Depression
–S
chlaganfall und Herzinfarkt: Prävention von Herz und
Kreislauf
–L
ebensphilosophie fürs Alter: Anregungen aus Philosophie,
Theologie, Kunst
Der Workshop bietet einen Einblick in das Themenfeld Männergesundheit, wie dieses bei den eintägigen »Gesundheitsseminaren Dr. Runge« vermittelt werden. Diese finden regelmäßig in
der Aerpah-Klinik Esslingen statt. Weitere Informationen
www.privatpraxis-dr-runge.de.
31
Samstag
Wenn die Sportvereine in einer Region schwächeln –
die »Sport eG«
Prof. Dr. Ronald Wadsack
Die regionale Entwicklung der Bevölkerung ist sehr unterschiedlich, städtische Regionen gewinnen, ländliche Regionen
verlieren und insgesamt wird die Bevölkerung älter. Das gilt
auch in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die Sportvereine und das Vereinsleben in einer entsprechend schrumpfenden Region? Was bedeutet es für die Infrastruktur, wenn
Schulen vor der Schließung stehen? Eine starke Antwort kann
die »Sport eG« sein, welche vorhandene Vereine unterstützt
und vielfältige Aufgaben unter dem Dach des organisierten
Sports übernimmt. Im Rahmen des Workshops wird das Modell
vorgestellt und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
diskutiert.
2407 BEST PRACTISE WORKSHOP, 17.15 – 18.45 Uhr
Vereinsentwicklung im TSV Aichhalden mit der
VereinsWerkStatt
Marcus Lutz, Patrick Jansen
Gesellschaftliche Anforderungen an Ihren Verein wachsen.
Ziehen Sie Vorteile daraus und integrieren Sie diese Anforderungen in ihr tägliches Geschäft: Von der Bestandsaufnahme und
Optimierung vorhandener Aktivitäten bis hin zur Erschließung
neuer Handlungsfelder – wir erzielen schnelle Ergebnisse durch
erprobte Methoden und eine pragmatische Herangehensweise.
Die mehrfach erprobte Vereinswerkstatt ist ein Workshopkonzept
für eine andere Gestaltung der Zukunft von Vereinen.
2408 PRAXIS STUDIO, 17.15 – 18.45 Uhr
Medical Fitness auf der Trainingsfläche
Jörg Christian Krauß
Bei diesem Workshop stehen die Betreuung und das Kennenlernen der im Fitnessstudio gängigen Erkrankungsbilder im Fokus.
Das Verständnis für Kunden mit Verletzungen oder Degenerationen des Bewegungssystems nach Abschluss der Heilbehandlung
soll intensiviert werden, sodass der Umgang mit diesen sicherer
und routinierter wird. Trainingsplanung, funktionelle Aspekte des
medizinischen Krafttrainings in der Sekundär- und Tertiärprävention runden diesen anspruchsvollen Workshop ab.
2409 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 17.15 – 18.45 Uhr
Dehnen im Krafttraining
Gerald Lechner
Dehnen nach Kraftbelastungen bringt bis zu 20 Prozent mehr
Kraftzuwachs. Dieser Workshop informiert über die wissenschaftlichen Untersuchungen und die biologischen Mechanismen. Anschließend werden die Erkenntnisse mit funktionellen
Übungen in die Praxis umgesetzt.
2410 PRAXIS FITNESS & TANZ, 17.15 – 18.45 Uhr
Cardio House Dance für Mittelstufe
Verena Schiller
Schnelle Beinarbeit und dynamische Musik sorgen für ein
energiegeladenes Herz-Kreislauf-Training. Durch tänzerische
Elemente aus dem House-Dance wir die Ausdauer verbessert.
Tänzerische Grundlagen sind von Vorteil!
2411 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 17.15 – 18.45 Uhr
Zirkeltraining – Functional Training für Einsteiger
und Interessierte
Michael Jung
Bei dieser Praxiseinheit wird der ganze Körper umfassend und
effektiv trainiert! Es stehen Medizinbälle, Therabänder, Ropes
und vieles mehr zur Verfügung. Ziel der Praxiseinheit ist es, durch
Spaß und flotte Musik die körperliche Leistungsfähigkeit zu
steigern sowie einen Überblick über verschiedene moderne
Kleingeräte zu bekommen. Die Übungen lassen sich im Verein
sehr gut anwenden und können auf alle Altersgruppen individuell
abgestimmt werden. Auf diese Weise kann jeder Übungsleiter ein
paar Ideen aufnehmen, um sein eigenes Programm zu gestalten!
Samstag, 24. Oktober 2015
2412 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 17.15 – 18.45 Uhr
Beckenbodenmuskulatur beim Mann
Axel Ehrenhöfer
Ja, auch Männer haben eine Beckenboden-Muskulatur. Wozu
eigentlich? Eine gut funktionierende Beckenboden-Muskulatur
kann z. B. helfen bei Inkontinenz oder Erektionsschwäche. Ein
bewusstes Wahrnehmen von Anspannung und Entspannung ist
auch hier für ein gesundes Training die erste Voraussetzung, aber
auch dynamische Übungen trainieren unseren Beckenboden.
2413 PRAXIS BODY MIND, 17.15 – 18.45 Uhr
Vinyasa Yoga
Claudia Bauer
Vinyasa Yoga ist ein dynamisches und kraftvolles Yoga-Workout
das Körper, Geist und Seele in Einklang bringt und mit lebendiger Energie versorgt. Die Körperstellungen (Asanas) werden
dynamisch, aber dennoch präzise geübt und fördern Kraft,
Ausdauer und Flexibilität. Eine Entspannungsübung am Ende
der Stunde verhilft dem Körper und Geist loszulassen und
zu entspannen.
2414 PRAXIS RÜCKEN, 17.15 – 18.45 Uhr
Rücken-Workout im Flow
Dr. Gudrun Paul
Der Rücken ist das klassische »Spannungsbarometer« für
Belastung und Stress. Erlebe fließende, sich wiederholende
Bewegungsfolgen, die ausgewählte Aspekte des faszialen
Trainings umsetzen und so Kraft und Energie einerseits und
Geschmeidigkeit und Lockerheit andererseits vermitteln.
Sich Wahrnehmen und in Balance kommen.
2415 PRAXIS UPDATES, 17.15 – 18.45 Uhr
Die Dorn-Methode
Heidegard Bayer-Brechtken
Die Dorn-Methode ist eine gute Möglichkeit, sich bei Rückenund Gelenkproblemen selbst zu helfen.
Viele Fehlstellungen beruhen auf Verspannungen der Muskulatur, die mit Hilfe der einfachen Dorn-Übungen zu lösen sind.
Es werden Selbsthilfeübungen gezeigt, um Beckenschiefstände
zu vermeiden und Verspannungen im Kreuzbein- und Lendenwirbelbereich sanft zu lösen.
Mit diesen Informationen können Übungsleiter die Dorn-Übungen in ihre Übungsstunden einbauen und den Teilnehmern
Selbsthilfemöglichkeiten aufzeigen.
2416 PRAXIS FASZIEN, 17.15 – 18.45 Uhr
Faszientraining und Faszienstretching
mit dem Flexi-Bar®
Martin Neumaier
Faszien sind in aller Munde. Aber was ist dran an dem Hype?
Welche Möglichkeiten gibt es, unser Bindegewebe zu trainieren
und zu dehnen. Erlebe Übungen zu diesem Thema mit dem
Flexi-Bar® im Flow.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Sport Extra –
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2417 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Samstag
Pilabar mit Partner
Maria Bodorne
In diesem Workshop werden Übungen aus Pilates und Functional Training mit Einsatz des innovativen Trainingsstabs Pilabar
teilweise mit Partner ausgeübt. Die Verwendung des Stabs
steigert die Intensität des Trainings durch gleichzeitigen Einsatz
isometrischer Kraft- und Dehnübungen. Diese Komplexität
fordert mehr Aufmerksamkeit, erhöht die Kontrolle, zentriert und
balanciert den Körper und hilft bei der Wahrnehmung der Übung
und des eigenen Körpers. Außerdem steigen die Motivation und
der Spaß. Das Gerät und sein Konzept eignen sich sowohl für
Gruppentraining in Studios, Vereinen und Schulen als auch zum
alltäglichen Beweglichkeits- und Rückentraining und zur
Haltungsverbesserung.
2418 PRAXIS ÄLTERE, 15.15 – 16.45 Uhr
Locker vom Hocker weg
Nicole Braun
Modellstunde, bei der aufgezeigt wird, wie auch mit Sitzgruppen
(die allerdings noch gut zu Fuß sind) auf vielfältige Art und
Weise konditionelle und koordinative Fähigkeiten geübt werden
können. Das wirkt sich auch positiv auf die Gedächtnisleistung
aus. In der Stunde kommen auch Pezzibälle und Keulen zum
Einsatz.
33
Programmübersicht
Sonntag, 25. Oktober 2015
SPORTVEREINSSTRATEGIE UND -FÜHRUNG
9.00
bis
10.30
Uhr
V W
3101
Sportverein
2020 – Vereinsmanagement unter
Berücksichtigung des demografischen
Wandels
Rainer
Fischer
V W
3102
Qualität des
Freiwilligenmanagements
Prof. Dr.
Ronald
Wadsack
V W
3103
Parksport
und Bewegungstreffs:
Vereine in der
kommunalen
Bewegungsförderung
Michaela
Böhme
V W
3104
GYMWELT
im Verein –
erfolgreich in
die Zukunft
Erfahrungsaustausch
Tobias Buss
GYMWELT – WISSEN & …
V W
3105
Cross-Shaper, das neue
innovative
Sport- und
Trainingsgerät
im OutdoorBereich
Klaus
Kreiselmeier
GYMWELT – PRAXIS
M
3106
»Dad bod«
oder Sixpack
– du entscheidest!
Marina Vogel,
Birgit Faber
Fitness &
Workout
Fitness &
Tanz
Functional
Training
Functional
Training/
Männer im
Fokus
Bo
Mi
W
3107
Dehnen im
Krafttraining
Gerald
Lechner
W
3108
LaGYM®
DanceFitness
Nina Wattig
W
3109
Functional
Fitness
Barbara Klein
W
3110
Functional
Training für
Fortgeschrittene
Michael Jung
31
Kö
üb
na
Fe
Be
Messebesuch und Kommunikationspause
11.00
bis
12.30
Uhr
3000 Tagesimpuls:
Sport und Bewegung in der
Zukunft – mit dem Verein?
Der STB – Partner seiner Vereine
Wolfgang Drexler MdL, Präsident
Schwäbischer Turnerbund
Verleihung des Innovationspreises für
Turn- und Sportvereine 2015
Kommunale Bewegungsförde
gemeinsam gestalten!
Dr. Susanne Eisenmann, Bürg
der Landeshauptstadt Stuttga
Mittagspause
13.15
bis
14.45
Uhr
V W
3201
Visions- und
StrategieEntwicklung
Uwe Schnepf
V W
3202
Mitbestimmung von
Kindern und
Jugendlichen in der
Vereinsarbeit:
Wir haben
was zu sagen
…
Frercks
Hartwig
V W
3203
Das Präventionsgesetz:
Chancen
der Vereine
erkennen und
nutzen!
Alexander
Kölle,
Juliane
Schlindwein
V W
3204
GYMWELT
im Verein –
erfolgreich in
die Zukunft
Erfahrungsaustausch
Tobias Buss
3205
V W
5 Esslinger – das
Programm für
lebenslange
Fitness
Dr. Martin
Runge
3206
V W
Faszientraining – kritisch
betrachtet
Gerald
Lechner
W
3207
ParkourTraining in
der Halle
Michael Jung
W
3208
Dance &
Move mit dem
Redondo®Ball Plus
Miriam
Bittner,
Anne Bley
W
3209
Functional
Training mit
dem Pezziball
Martin
Stengele,
Gabi Peter
W
3210
Functional
Athletic Tool
Circuit
Felix Bauer
32
Yo
Ka
Wi
Me
V W
3304
GYMWELT
im Verein –
erfolgreich in
die Zukunft
Erfahrungsaustausch
Tobias Buss
V W
3305
Faszinierende
Faszien
Dr. Martin
Runge
V W
3306
Burnout –
Modewort
oder Erkrankung?
Sabine Goetz
W
3307
Flexi-Bar®
und Faszienrolle
Barbara Klein
W
3308
Tiemu-Gym
mit dem
Redondo®Ball Plus
Miriam
Bittner,
Anne Bley
3309
W
3310
pedalo®
Bewegungskonzept:
naturalMOVE
(Special
Functional
Training für
Männer)
Thomas Erny
33
An
Ac
ke
Su
Wa
Messebesuch und Kommunikationspause
15.15
bis
16.45
Uhr
V W
3301
Vereinsjubiläum gestalten
Eberhard
Blank, Dr.
Annette
Hofmann
V W
3302
Sportverein
2020 – Vereinsmanagement unter
Berücksichtigung des demografischen
Wandels
Rainer
Fischer
V W
3303
Vereinsentwicklung
durch Kooperation
Wolfgang
Schubert
Messebesuch und Kommunikationspause
V Vortrag
W Workshop
T
Tagung
F Kongress Forum
Sonntag, 25. Oktober 2015
M Mitgliedergewinnung
Best Practice
Cross
Training
Martin
Stengele
W
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Programmangebote
Sonntag, 25. Oktober 2015
2000 TAGESIMPULS, 11.00 – 12.30 Uhr
Rücken
W
111
örperspürbungen
ach Moshé
eldenkrais
eate Muny
W
3112
Antara®
Rücken –
Schwerpunkt
Becken/
Hüftgelenk
Susanne
Wagner
rung für alle
germeisterin
art
Updates
W
3113
Warm-up 2.0
Martin
Stengele
Faszien
W
3114
myofascial
release in
Partnerarbeit
Axel
Ehrenhöfer
Trends und
Innovationen
Ältere
W
3115
Aroha®
Katja
WillnauerMerz
W
3116
pedalo®
Trainingszirkel
von Kopf bis
Fuß
Thomas Erny
WLSB-Wissenschaftsforum: Gesundheitsförderung nicht
allein dem kommerziellen Markt überlassen!
Prof. Dr. Ansgar Thiel, Institut für Sportwissenschaft an
der Universität Tübingen
W
211
ogistretch
atja
illnauererz
W
3212
Wirbelsäulengymnastik auf
dem Weg in
die Moderne
Barbara Klein
W
3213
Core Stability
und Powerhouse – Zusammenhang
in Theorie und
praktischer
Umsetzung
Axel
Ehrenhöfer
W
3214
Beckenboden
trifft Faszientraining und
Qi Gong
Beate Muny
W
3215
HIIT Step
Nina Wattig
W
3216
StuBs
Sturzprophylaxe durch
Bewegung
und Spaß
Friederike
Ziganek
W
311
ntara® als
chtsameitstraining
usanne
agner
W
3312
Rückenpower
für Fortgeschrittene
Rainer
Kersten
W
3313
Die
StretchingStunde
Gerald
Lechner
W
3314
Faszi(e)
nierendes
Workout
Heike
Meidinger
W
3315
FACTS
Functional
and Careful
Training
Felix Bauer
W
3316
GriBs
Gedächtnistraining
durch und mit
Bewegung
und Spaß
Friederike
Ziganek
Sport und Bewegung in der Zukunft – mit dem Verein?
Sport ist ein weltumspannendes Phänomen. Die Innovationsrate
ist entsprechend hoch. Immer mehr Kombinationen oder
Extremausprägungen werden erfunden, immer mehr »softe
Bewegungsformen« als sportlich anerkannt. Bewegung ist ein
Grundbedüfrnis der Menschen. Trotzdem kommen 59 Prozent
der Deutschen im Alltag nicht dazu. Aber nur 7 Prozent der
Menschen geben an, sie hätten keine Zeit. Die oft vorgetragene
These einer grundsätzlichen Ablehnung von Bewegung und
Sport, lässt sich deshalb nicht halten.
Die Bedürfnisstrukturen der Menschen in der Nachfrage nach
Sport und Bewegung sind im Wandel geprägt durch Lebensstile,
Trends und passgenaue Bewegungs- und Sportangebote in
allen Lebensphasen. Hier gilt es für Vereine, moderne und
flexible Lösungen, für die sich immer schneller wandelnden
Bedürfnisse ihrer Mitglieder und der zu gewinnenden NichtMitglieder zu finden.
Der anpassungsfähige Turn- und Sportverein ist und bleibt der
Partner für Sport und Bewegung in der Kommune. Der Verein
ermöglicht jedem die Teilnahme und Teilhabe in sozialer
Gemeinschaft und zu sozialverträglichen Gebühren. Er ist damit
auch der Partner für seine Mitglieder für ihr freiwilliges Engagement als Selbsthilfe-Einrichtungen bürgerschaftlichen Engagements. Denn die Vereinsstruktur stützt die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft.
Im heutigen Kongressimpuls beleuchten die Referenten die
Bedeutung der Vereine vor Ort für heute und morgen unter
den Aspekten, die Gesundheitsförderung aktiv in Partnerschaft
mit der Kommune auf die Agenda der Zukunftsgestaltung zu
setzen. Zudem werden die Innovationspreise für Turn- und
Sportvereine übergeben. Damit werden herausragende Initiativen und Konzepte prämiert, die eine Blaupause für viele andere
Turn- und Sportvereine sein werden. Sie helfen damit, dass die
Kongressfrage »Sport und Bewegung in der Zukunft – mit dem
Verein?« nicht nur an diesem Wochenende mit einem »Ja«
beantworten werden kann, sondern auch noch beim nächsten
Jubiläumssportkongress im Jahr 2027.
Der STB – Partner seiner Vereine
Wolfgang Drexler MdL, Präsident
Schwäbischer Turnerbund
Verleihung des Innovationspreises
für Turn- und Sportvereine 2015
35
Sonntag
ody &
ind
Kommunale Bewegungsförderung für
Alle gemeinsam gestalten!
Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin der
Landeshauptstadt Stuttgart
bereits bestehenden Parksportangeboten und Bewegungstreffs
wird ein Querschnitt über die Möglichkeiten der Umsetzung und
Vernetzung aufgezeigt.
WLSB-Wissensschaftsforum: Gesundheitsförderung nicht allein dem
kommerziellen Markt überlassen!
Prof. Dr. Ansgar Thiel, Institut für Sportwissenschaft an der Universität Tübingen
GYMWELT im Verein – erfolgreich in die Zukunft –
Erfahrungsaustausch
Tobias Buss
Seit Herbst 2013 unterstützen der Badische Turner-Bund und
der Schwäbische Turnerbund gemeinsam die Turn-und Sportvereine in Baden-Württemberg auf dem Weg in eine erfolgreiche
Zukunft – mit Hilfe der geschützten Marke GYMWELT.
Die attraktiven und vielfältigen gesundheitsfördernden Bewegungsangebote der Vereine werden hierbei in den Fokus der
Öffentlichkeit gerückt und es wird zur Teilnahme daran motiviert.
Die GYMWELT ist jedoch mehr als »nur« öffentlichkeitswirksame
Markenbildung für die registrierten Turn- und Sportvereine.
Daher bietet dieser Workshop neben Informationen zu den
neusten Entwicklungen, Services und Trends insbesondere die
Möglichkeit, das Vereinsnetzwerk zu stärken und die eigenen
Erfahrungen mit der Marke GYMWELT mit anderen registrierten
Vereinen zu teilen.
3104 TAGUNG, 9.00 – 10.30 Uhr
Angebote von 9.00 – 10.30 Uhr
3101 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Sportverein 2020 – Vereinsmanagement
unter Berücksichtigung des demografischen Wandels
Rainer Fischer
Sportverein 2020 ist die Demografieinitiative für die Sportvereine der Metropolregion Rhein Neckar. SV 2020 möchte für die
zukünftigen Herausforderungen des Vereinsmanagements mit
Blick auf den demografischen Wandel sensibilisieren und den
Vereinen ein »Rüstzeug« an die Hand geben, um dem demografischen Wandel erfolgreich entgegentreten zu können.
Gemeinsam geht es darum Perspektiven zu entwickeln und
Zukunft zu sichern. Alle weiteren relevanten Informationen gibt
es online unter sportverein2020.de
3102 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Qualität des Freiwilligenmanagements
Prof. Dr. Ronald Wadsack
»Es fehlt an Mitarbeitern im Verein!« Landauf, landab ist dieser
Ausruf zu vernehmen. Der Sportentwicklungsbericht unterstützt
diese Aussage. Die seit wenigen Jahren diskutierte Antwort
im organisierten Sport lautet »Freiwilligenmanagement«, also die
aktive Auseinandersetzung mit dem Thema im eigenen Verein.
Aber was soll nun genau gemacht werden? Wo sind die
wichtigen Punkte für erfolgreiche Arbeit? Antworten auf diese
Frage gibt es unter anderem auf Basis einer aktuellen Umfrage
unter mehr als 3000 Ehrenamtlichen.
3103 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Parksport und Bewegungstreffs: Vereine in der
kommunalen Bewegungsförderung
Michaela Böhme
Mit der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg ist das
Thema »Gesundheit & Bewegung« in den Fokus der Gesundheitspolitik gerückt. Für Turn- und Sportvereine – bereits heute
wichtige Akteure in Sachen Sport in den Kommunen – wird das
Thema »offene Bewegungsangebote« zukünftig an Bedeutung
gewinnen und eine Chance zur Imagebildung und Mitgliedergewinnung werden. Der Workshop gibt einen Einstieg zum Thema
Gesundheits- und Bewegungsförderung und der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg. Anhand von Praxisbeispielen von
Sonntag, 25. Oktober 2015
3105 VORTRAG/WORKSHOP, 9.00 – 10.30 Uhr
Cross-Shaper, das neue innovative Sport- und
Trainingsgerät im Outdoor-Bereich
Klaus Kreiselmeier
Cross-Shaping ist eine innovative Alternative zum Nordic Walking
und wurde speziell unter dem Gesichtspunkt der Gesundheitsprävention für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen
des Bewegungsapparates entwickelt. Es handelt sich um ein
effektives Ganzkörpertraining, bei dem Motorik und Koordination
im Ausdauer- und Kraftbereich trainiert werden. Cross-Shaping
ist deutlich effektiver als Nordic Walking.
3106 BEST PRACTICE: MITGLIEDERGEWINNUNG,
9.00 – 10.30 Uhr
Dad bod oder Sixpack – du entscheidest!
Marina Vogel, Birgit Faber
Im Rahmen einer Bachelor-Thesis zur Thematik der Sportangebote für Männer 30plus in den Mitgliedsvereinen des Schwäbischen Turnerbunds wurde im Zeitraum von Oktober 2014 bis
Februar 2015 eine Studie durchgeführt, die den aktuellen Status
Quo, die Hürden und Erfolgsfaktoren von Männersportangeboten 30 plus in den Vereinen darstellt.
Ein »Best Practice Beispiel« bietet der TSV Falkensee. Es wird
geklärt, wie es gelingt Jugendliche und Männer in den Verein zu
bekommen. Insbesondere die Altergruppe der Jugendlichen im
Alter von 12 bis 20 Jahren und Männer von 35 bis 60 Jahren
mit besonderen Angeboten begeistern. Crosstraining, Manpower,
Sixpack im Speckmantel sind nur einige Beispiele, um dadurch
neue Möglichkeiten des Ehrenamtlichen Engagements im
Verein zu eröffnen.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
3107 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 9.00 – 10.30 Uhr
Dehnen im Krafttraining
Gerald Lechner
Dehnen nach Kraftbelastungen bringt bis zu 20 Prozent mehr
Kraftzuwachs. Dieser Workshop informiert über die wissenschaftlichen Untersuchungen und die biologischen Mechanismen. Anschließend werden die Erkenntnisse mit funktionellen
Übungen in die Praxis umgesetzt.
3108 PRAXIS FITNESS & TANZ, 9.00 – 10.30 Uhr
LaGYM® DanceFitness
Nina Wattig
In dieser Stunde gibt es interessante, gut nachvollziehbare
Choreos im LaGYM®-Style. Zum Abtanzen und zur Inspiration!
LaGYM® ist ein modernes, dynamisches Fitness und TanzProgramm, das Spaß macht und gute Laune bringt. Es ist vor
allem durch mitreißende Musik geprägt und einfach zu lernen!
Leicht nachvollziehbare Schritte, Schrittfolgen und entsprechende Armvariationen machen das Programm aus. Komplizierte
Choreografien sind passé. LaGYM® trainiert den ganzen Körper,
es verbessert die Koordination, die Beweglichkeit und trainiert
das Herz-Kreislauf-System.
Zusätzlich werden das Konzentrationsvermögen, die Koordination
und die Orientierung geschult. Es wird erfahrbar, dass weniger
mehr ist. Dadurch wird eine verbesserte Körperwahrnehmung
erreicht. Es spielt keine Rolle, ob Einschränkungen bestehen.
3112 PRAXIS RÜCKEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Antara® Rücken – Schwerpunkt Becken/Hüftgelenk
Susanne Wagner
Das klassische Antara®-Rückentraining wird hier ergänzt – durch
gezielte Stabilisations- und Kräftigungsübungen für Becken und
Hüftgelenk. In verschiedenen Ausgangspositionen gibt’s Grundübungen mit Erweiterungen beziehungsweise Varianten für einen
unmittelbaren Transfer in die eigenen Stunden.
3113 PRAXIS UPDATES, 9.00 – 10.30 Uhr
Warm-up 2.0
Martin Stengele
Alles außer Aerobic: Von klassisch bis spielerisch, dabei mit allen
Sinnen »genießen« – lautet das Motto dieses Workshops.
Erwärmung für alle unterschiedlichen Leistungs- und Altersgruppen kann in vielen Facetten neu erlebt werden.
3114 PRAXIS FASZIEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Functional Fitness
Barbara Klein
In diesem Workout zeigt Barbara Klein, wie spannend und
vielseitig dreidimensionales sensomotorisches Training mit und
ohne Hilfsmittel sein kann. Es wird ein anspruchsvolles Training
vermittelt, das dennoch leicht umsetzbar ist. Ein Workout, das
auch Männer in die Kurse bringen wird! Power, Spannung,
Motivation und Energie sind garantiert. Fasziale Bindegewebstechnik, Plyometrie und Rumpfstabilisierung stehen dabei an
vorderster Stelle.
3110 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 9.00 – 10.30 Uhr
Functional Training für Fortgeschrittene
Michael Jung
Bei dieser Praxiseinheit wird der ganze Körper umfassend und
effektiv trainiert! Es stehen Medizinbälle, Therabänder, Ropes
und vieles mehr zur Verfügung. Ziel der Praxiseinheit ist es,
durch Spaß und flotte Musik die körperliche Leistungsfähigkeit
zu steigern sowie einen Überblick über verschiedene moderne
Kleingeräte zu bekommen.
Die Übungen lassen sich im Verein sehr gut anwenden und
können auf alle Altersgruppen individuell abgestimmt werden.
Auf diese Weise kann jeder Übungsleiter ein paar Ideen
aufnehmen, um sein eigenes Programm zu gestalten!
3111 PRAXIS BODY & MIND, 9.00 – 10.30 Uhr
Körperspürübungen nach Moshé Feldenkrais
Beate Muny
Durch bewusste, leichte, ungewohnte Bewegungen entstehen
neue Bahnen und Vernetzungen im zentralen Nervensystem.
myofascial release in Partnerarbeit
Axel Ehrenhöfer
Die Faszien entspannen. Um eine konkrete Vorstellung über
diese Faszien zu bekommen, wird es zu Beginn einen kleinen
Film geben. Aufgenommen von einem Chirurgen mit einer
Mikrokamera unter der Haut eines Patienten. Hier wird sehr
anschaulich die lebendige Struktur gezeigt, die mit »Faszien«
benannt wird. Anschließend üben die Teilnehmer dieses
Workshops in Partnerarbeit aneinander. Hierfür wird ein großes
Handtuch benötigt. Die Faszien werden aufgelockert. Aber
welche Art von Berührung ist angenehm? Wie behandle ich,
ohne ängstlich oder aufdringlich zu sein? Die häufig zu festen
faszialen Strukturen in der Hüfte, dem unteren Rücken und
den Oberschenkeln werden bearbeitet. Eventuell kommen noch
der Hals- und Nackenbereich hinzu, je nach Vorkenntnissen
der Teilnehmer.
3115 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 9.00 – 10.30 Uhr
Aroha®
Katja Willnauer-Merz
Aroha® ist ein effektives Ganzkörperworkout im Dreiviertel-Takt,
das durch den Wechsel von kraftvollen und entspannenden
Elementen, verborgene Energien freisetzt.
Aroha® ist sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene, als auch
für Untrainierte und Trainierte Männer und Frauen jeden Alters
geeignet. Die Grundschritte sind einfach gehalten und es
wird in Bildern unterrichtet, um auch eine mentale Entspannung
zu fördern. Diese wird auch durch viele Wiederholungen der
gleichen Bewegungsfolge unterstrichen.
37
Sonntag
3109 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 9.00 – 10.30 Uhr
3116 PRAXIS ÄLTERE, 9.00 – 10.30 Uhr
pedalo® Trainingszirkel von Kopf bis Fuß
Thomas Erny
Der pedalo®-Trainingszirkel »vonKOPFbisFUSS« ist das
Ganzkörperstabilisationsprogramm für »Best Ager«. Auf Basis
des gesunden Fußes als Fundament unseres Körpers werden
Physiotherapeuten und Healthfitnesstrainer mit einem attraktiven Trainingskonzept befähigt, das Publikum der »Best Ager«
zu erreichen und zu begeistern. Ausgehend von kräftigenden
Fußübungen für einen sicheren Stand, enthält der Trainingszirkel eine Vielfalt an sturzpräventiven Übungen von Kopf bis
Fuß mit dem Ziel, die Haltungs- und Bewegungskoordination
sichtbar zu verbessern. Dieser neu entwickelte pedalo®Trainingszirkel erzielt auf kleinstem Raum optimale Erfolge.
Angebote von 13.15 – 14.45 Uhr
3201 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Visions- und Strategie-Entwicklung
Uwe Schnepf
Haben Sie ein klares Bild davon, wie Ihr Verein oder Ihr Turngau
in den kommenden Jahren aussehen soll? Und wissen Sie,
wie Sie dieses Zielbild erreichen werden? NEIN?
In diesem Arbeitskreis erfahren Sie, wie Sie – gemeinsam mit
Ihrem Team – eine langfristige Orientierung sowie konkrete
Ziele entwickeln. Sie erfahren, wie Sie die erforderlichen,
strategischen Maßnahmen zur Erreichung dieses Zukunftsbildes
ableiten, festlegen und kommunizieren.
3202 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen in der
Vereinsarbeit: »Wir haben was zu sagen …«
Frercks Hartwig
Neue Studien und Erfahrungen aus der Praxis zeigen: Kinder und
Jugendliche haben Lust, sich im Sportverein über das Sporttreiben hinaus zu engagieren. Wenn es gelingt, Beteiligungsformen
zu schaffen, die den Erwartungen und Interessen von Kindern
und Jugendlichen gerecht werden, dann sind sie kreativ und
bringen »Schwung in den Laden«. Viele der schon im Kinder- und
Jugendalter ehrenamtlich engagierten Teens und Kids bringen
sich auch langfristig in die ehrenamtliche Vereinsarbeit ein. In
einem Inputreferat werden die rechtlichen Rahmenbedingungen
und die Anforderungen an Partizipation beschrieben. Im Vordergrund steht der Austausch mit den Vereinsvertretern.
Lebensstil zu Erlernen und Umzusetzen. Qualifizierte Vereinsangebote sowie Kooperationsprojekte, insbesondere in den
Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen nehmen hierbei
eine zentrale Rolle ein. Wie Vereine mit ihren (GYMWELT-)
Angeboten erfolgreich partizipieren können, wird in diesem
Workshop gemeinsam entwickelt.
3204 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
GYMWELT im Verein – erfolgreich in die Zukunft –
Erfahrungsaustausch
Tobias Buss
Seit Herbst 2013 unterstützen der Badische Turner-Bund und
der Schwäbische Turnerbund gemeinsam die Turn-und Sportvereine in Baden-Württemberg auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft – mit Hilfe der geschützten Marke GYMWELT.
Die attraktiven und vielfältigen gesundheitsfördernden Bewegungsangebote der Vereine werden hierbei in den Fokus der
Öffentlichkeit gerückt und es wird zur Teilnahme daran motiviert.
Die GYMWELT ist jedoch mehr als »nur« öffentlichkeitswirksame
Markenbildung für die registrierten Turn- und Sportvereine.
Daher bietet dieser Workshop neben Informationen zu den
neusten Entwicklungen, Services und Trends insbesondere die
Möglichkeit, das Vereinsnetzwerk zu stärken und die eigenen
Erfahrungen mit der Marke GYMWELT mit anderen registrierten
Vereinen zu teilen.
3205 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Fünf Esslinger – das Programm für lebenslange Fitness
Dr. Martin Runge
Das Programm »Fünf Esslinger« beinhaltet die wichtigsten
Übungen, die in der zweiten Lebenshälfte sinnvoll sind, um sich
fit zu halten. Dabei steht der Erhalt von Muskeln und Knochen im
Vordergrund, um Osteoporose, Stürze und Knochenbrüche
vorzubeugen. Keine einzelne Übung ist völlig neu, aber sie bilden
im Zusammenspiel genau die Bewegung, die im Alltag üblich und
nötig sind. Das Programm beinhaltet Übungen, auf die es beim
Älterwerden ankommt und basiert auf den Erkenntnissen der
traditionellen chinesischen Medizin sowie den Ergebnissen der
Forschungsliteratur vor Rehabilitations- und Sportmedizin. Die
»Fünf Esslinger« werden seit mehr als zehn Jahren in der Region
Esslingen praktiziert und seitdem wissenschaftlich begleitet und
ausgewertet. Dazu dient das Testverfahren, »Lokomotorische
Assessment«, das einfach durchzuführen ist und dem Übenden
immer wieder den eigenen Fitness-Stand aufzeigt.
3206 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
3203 VORTRAG/WORKSHOP, 13.15 – 14.45 Uhr
Das Präventionsgesetz: Chancen der Vereine erkennen
und nutzen!
Alexander Kölle, Juliane Schlindwein
Das Präventionsgesetz ist verabschiedet und die Turn- und
Sportvereine sind dort als Akteur von Gesundheitsförderung
und Prävention verankert. Mit der verabschiedeten Form
des Gesetzes wird sichergestellt, dass die Krankenkassen ihre
Versicherten auch in Zukunft unterstützen, einen gesunden
Sonntag, 25. Oktober 2015
Faszientraining – kritisch betrachtet
Gerald Lechner
Aus der Faszienforschung gehen verschiedene Erkenntnisse
hervor. Deren Umsetzung im Sport erfolgt mit neuen Geräten,
neuen Übungen, neuen Begriffen, neuen Ausbildungen und
neuen Büchern. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die
Elemente des Faszientrainings und hinterfragt, was wirklich neu
daran ist. Außerdem stellt sich bei manchen Übungen die Frage,
ob sie eventuell Schäden verursachen können.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
3208 PRAXIS FITNESS & TANZ, 13.15 – 14.45 Uhr
Dance & Move mit dem Redondo®-Ball Plus
Miriam Bittner, Anne Bley
Der Redondo®-Ball Plus ist nicht nur klassisch im Training
einsetzbar, sondern kann auch, wie in diesem Workshop, als
»Tanzpartner« eingesetzt werden. Eine Gymnastik-/Körperbildungsverbindung bietet neue Bewegungserfahrungen mit
dem Ball, bei denen der Einklang von Bewegung, Musik, Gerät
und Spaß im Vordergrund stehen. Einzelne Stabilisations- und
Kraftübungen werden zu einer fließenden Kombination verknüpft und bieten so neue, spannende Übungen für viele
Gruppen. Ganz nebenbei wird die Ganzkörperkräftigung geübt
und verinnerlicht.
3209 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 13.15 – 14.45 Uhr
Functional Training mit dem Pezziball
Martin Stengele, Gabi Peter
Im Functional Training wird der Fokus nicht nur auf die bewegungsausführenden Muskeln, sondern auch auf die stabilisierenden Muskeln gerichtet. Die Rumpfstabilität wird durch den
Einsatz des Pezziballs als sensomotorisches Training zusätzlich
gefordert. Functional Training plus Pezziball ist ein dynamisches
und ein stabilisierendes Training.
3210 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
IM FOKUS, 13.15 – 14.45 Uhr
Functional Athletic Tool Circuit
Felix Bauer
Dieser Workshop bietet die perfekte Lösung für alle, die nach
einer Herausforderung suchen und funktionelles Training mit
stärkeren Zusatztools verbinden wollen.
3211 PRAXIS BODY & MIND, 13.15 – 14.45 Uhr
Yogistretch
Katja Willnauer-Merz
Yogistretch ist eine Kombination aus Yogaelementen, gepaart
mit herkömmlichen Dehnungsübungen. Diese Zusammensetzung bringt Körper und Seele in Einklang. Der Workshop
beinhaltet einfache und komplexe Abläufe, die durch exakte
Hinführung für jeden nachvollziehbar werden. Entspannung und
Wohlfühlen sind garantiert!
3212 PRAXIS RÜCKEN, 13.15 – 14.45 Uhr
Wirbelsäulengymnastik auf dem Weg in die Moderne
Barbara Klein
Neueste Kenntnisse aus der Physiotherapie und der AGRSpezialisten lassen sich perfekt zu einem Training kombinieren.
Barbara Klein lehnt sich in dieser Stunde an ihr Functional
Fitness an, erklärt Zusammenhänge und zeigt Variationen. Jeder
Kurs, jede Stunde lässt sich neu, spannend, und zielgruppenorientiert gestalten. Die Stärke liegt in der Multifunktionalität der
Umsetzung – jede Zielgruppe, jedes Level wird erreicht.
3213 PRAXIS UPDATES, 13.15 – 14.45 Uhr
Core Stability und Powerhouse – Zusammenhang in
Theorie und praktischer Umsetzung
Axel Ehrenhöfer
Eine funktionelle Rumpfstabilität (Core Stability) braucht nicht
nur Muskulatur, sondern eine entspannt fließende Atmung.
Das Zwerchfell, unser wichtigster zentraler Atemmuskel, zählt zu
dem klar definierten Powerhouse. Die theoretischen Zusammenhänge werden gemeinsam erarbeitet und sogleich in einzelnen
Bewegungen wahrgenommen und geübt, bis unsere Körpereinheit hoffentlich ein stabiles Ganzes ergibt.
3214 PRAXIS FASZIEN, 13.15 – 14.45 Uhr
Beckenboden trifft Faszientraining und Qi Gong
Beate Muny
Die Aufgabe und Funktion der Faszien in Zusammenhang
mit dem Beckenboden sowie energetische Übungen für die
weibliche Mitte beschäftigen uns in diesem Workshop.
3215 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 13.15 – 14.45 Uhr
HIIT Step
Nina Wattig
Raus aus der Komfortzone – rein ins Intervalltraining! Das ist
das Motto dieses Workshops/Konzepts! HIIT Step verbindet das
altbewährte Ausdauertraining zu flotter Musik mit den neusten
sportwissenschaftlichen Erkenntnissen des Intervalltrainings.
HIIT Step ist intensiv, effektiv und bietet im Vergleich zum
herkömmlichen Aerobic-Training einen schnelleren und höheren
Trainingseffekt. Durch einfache und nachvollziehbare Schrittfolgen kann man sich beim HIIT Step voll auspowern. HIIT Step
ist das Step Training 2.0 für alle!
3216 PRAXIS ÄLTERE, 13.15 – 14.45 Uhr
STuBs Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß
Friederike Ziganek
Bei diesem Workshop werden Gleichgewichtsübungen, Angstabbau und Mutmachen, Kraft und Beweglichkeit, Bodennähe,
Reaktions- und Wahrnehmungsfähigkeit geübt. StuBS ist alltagsnah, macht Spaß und hilft immer wieder ins Lot zu kommen.
Zudem senkt es das individuelle Sturzrisiko. Für den Fall des
Falles wird gezeigt, wie die Landung glimpflicher und das Aufstehen sicherer werden können. Alle Übungen sind geeignet
für den Verein mit großen und kleinen Gruppen. Last but not least
wird durch Spaß und Kommunikation die Motivation gesteigert.
39
Sonntag
3207 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 13.15 – 14.45 Uhr
Parkour-Training in der Halle
Michael Jung
Bei dieser Praxiseinheit werden die Teilnehmer in die Sportart
»Le Parkour« eingeführt! Ziel der Einheit ist es, eine moderne
Trendsportart kennenzulernen und zu erkennen, welche
Möglichkeiten in der Halle bestehen, um sich auf die Sportart
»Le Parkour« für das Umfeld auf der Straße vorzubereiten.
Die Einheit ist spaßig, aber auch koordinativ anspruchsvoll und
hat einen hohen Aufforderungscharakter.
Angebote von 15.15 – 16.45 Uhr
Möglichkeit, das Vereinsnetzwerk zu stärken und die eigenen
Erfahrungen mit der Marke GYMWELT mit anderen registrierten
Vereinen zu teilen.
3301 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Vereinsjubiläum gestalten
Eberhard Blank, Prof. Dr. Annette Hoffmann
Wie gestalte ich mein Vereinsjubiläum erfolgreich? Der Workshop richtet sich an alle Vereine, die in den nächsten Jahren ein
rundes Jubiläum feiern und sich rechtzeitig darauf vorbereiten
möchten. Er bietet Anregungen, wie sich der Turn- und Sportverein öffentlichkeitswirksam positionieren und aufzeigen kann,
welche Ziele er sich für die Zukunft gesetzt hat.
3302 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Sportverein 2020 – Vereinsmanagement unter Berücksichtigung des demografischen Wandels
Rainer Fischer
Sportverein 2020 ist die Demografieinitiative für die Sportvereine
der Metropolregion Rhein Neckar. SV 2020 möchte für die
zukünftigen Herausforderungen des Vereinsmanagements mit
Blick auf den demografischen Wandel sensibilisieren und den
Vereinen ein »Rüstzeug« an die Hand geben, um dem demografischen Wandel erfolgreich entgegentreten zu können. Gemeinsam
geht es darum, Perspektiven zu entwickeln und Zukunft zu
sichern. Alle weiteren relevanten Informationen gibt es online
unter sportverein2020.de
3305 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Faszinierende Faszien
Dr. Martin Runge
Faszien sind in aller Munde. Sie werden untersucht, behandelt,
mit Akupunkturnadeln gereizt, mit Faszienrollen geknetet und
seit Neuestem auch gezielt trainiert. Doch woher kommt der
Hype um ein Gewebe, das ja nicht neu im menschlichen Körper
ist? Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Struktur des
Bindegewebes und zeigt mögliche Anpassungen durch gezielte
Bewegungen auf.
3306 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Burnout – Modewort oder Erkrankung?
Sabine Goetz
Ausgebrannt, erschöpft, am Ende: Burnout gilt als Massenleiden
der modernen Arbeitswelt. Der Begriff Burnout ist nicht klar
definiert. Dieser meint oft nichts anderes als eine Depression,
und das ist eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung, oft
sogar eine lebensbedrohliche. Zudem wird beispielhaft erläutert,
welche Bewegungsangebote präventiv eingesetzt werden
können.
3307 PRAXIS FITNESS & WORKOUT, 15.15 – 16.45 Uhr
3303 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
Vereinsentwicklung durch Kooperation
Wolfgang Schubert
Die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule, schwindende Mitgliederbindung, ein hart umkämpfter Freizeitmarkt und
das Ehrenamt in der Krise: Gerade mittelgroße Turn- und Sportvereine stehen vor großen Herausforderungen, wenn sie sich
behaupten und fit für die Zukunft machen wollen. In dieser
Situation kann das Zauberwort »Kooperation« lauten. Denn wer
sich mit anderen zusammentut, hat die Chance, Kompetenzen
zu bündeln, sich zusätzliche Handlungsmöglichkeiten zu
erschließen und von einer starken Gemeinschaft zu profitieren.
3304 VORTRAG/WORKSHOP, 15.15 – 16.45 Uhr
GYMWELT im Verein – erfolgreich in die Zukunft –
Erfahrungsaustausch
Tobias Buss
Seit Herbst 2013 unterstützen der Badische Turner-Bund und
der Schwäbische Turnerbund gemeinsam die Turn-und Sportvereine in Baden-Württemberg auf dem Weg in eine erfolgreiche
Zukunft – mit Hilfe der geschützten Marke GYMWELT.
Die attraktiven und vielfältigen gesundheitsfördernden Bewegungsangebote der Vereine werden hierbei in den Fokus der
Öffentlichkeit gerückt und es wird zur Teilnahme daran motiviert.
Die GYMWELT ist jedoch mehr als »nur« öffentlichkeitswirksame
Markenbildung für die registrierten Turn- und Sportvereine.
Daher bietet dieser Workshop neben Informationen zu den
neusten Entwicklungen, Services und Trends insbesondere die
Sonntag, 25. Oktober 2015
Flexi-Bar® und Faszienrolle
Barbara Klein
Frische Ideen zur Kombination dieser beiden Trainingsgeräte!
Die Rolle als »Muss« der Gymnastik wird zusammen mit dem
Flexi-Bar® sowohl als sanft-motivierendes Rückentraining als
auch als schweißtreibendes Workout vorgestellt.
3308 PRAXIS FITNESS & TANZ, 15.15 – 16.45 Uhr
Tiemu-Gym mit dem Redondo®-Ball Plus
Miriam Bittner, Anne Bley
Bei diesem Workshop geht es um den Variantenreichtum und
die Vielzahl der Übungen, die mit der neuen, etwa schulterweiten Größe des Redondo®-Ball Plus möglich sind. Er ermöglicht vor allem Stabilisations- und Gleichgewichtsübungen, bei
denen die tieferliegenden Muskelschichten erreicht werden.
Doch auch Stretching-Übungen bekommen ein neues Gesicht.
Kraft- und Koordinationsübungen werden verknüpft mit
Partner-/Gruppenspielen, Alltagsbezug und Spaß. Da der Ball
sowohl erschwerend, als auch erleichternd eingesetzt werden
kann, bietet der Workshop Übungen für alle Gruppen im Verein.
3309 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING, 15.15 – 16.45 Uhr
Cross Training
Martin Stengele
Mit CrossTraining wird das parallele oder abwechselnde
Trainieren unterschiedlicher Sportarten bezeichnet, um die
sportliche Leistungsfähigkeit auf einer breiten Basis zu
trainieren (beispielsweise. Sprungkraft, aerobe Ausdauer,
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Maximalkraft, Schnelligkeit, Kraftausdauer).
Inhalte sind sowohl athletische als auch funktionale Übungen
mit dem eigenen Körpergewicht oder mit traditionellen und
einfachen Trainingsgeräten (Medizinball, Springseil, Langhantelstange, Turnkästen, Turnringe, Klimmzugstange/Reckstange,
Kugelhantel/Kurzhantel etc.).
3310 PRAXIS FUNCTIONAL TRAINING/MÄNNER
3314 PRAXIS FASZIEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Faszi(e)nierendes Workout
Heike Meidinger
Große Bewegungen, unterschiedliche Bewegungsrichtungen
und Bewegungsausführungen in Verbindung mit dynamischen
Kräftigungsübungen. In diesem Workshop ist es das Ziel,
Beweglichkeit, Elastizität und Geschmeidigkeit zu erhöhen und
durch Selbstmassagen Verspannungen zu lösen.
IM FOKUS, 15.15 – 16.45 Uhr
pedalo® Bewegungskonzept: naturalMOVE
(Special Functional Training für Männer)
Thomas Erny
Für Fitness- und Gesundheitsstudios ist naturalMove® die
Innovation mit geringsten Kosten, um den Studiomitgliedern ein
wirkungsvolles Ganzkörpertraining zu bieten. naturalMOVE®
ist ein Gruppenfitnesskonzept für jeden, das natürliche, physiologische Bewegungsformen, Muskelfunktionsübungen und
Core-Training auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das
besondere Trainingskonzept bietet angepasste Einsatzmöglichkeiten und erreicht sowohl das junge Publikum als auch
Senioren. Die Trainingserfolge resultieren aus der einzigartigen
Kombination von funktionellem Ganzkörpertraining mit koordinativen Ansprüchen auf dem pedalo®-Vestimed. Das Besondere
an dem qualitätsgeprüften Programm ist, dass man naturalMOVE® sowohl in einem Gruppenworkout als auch im Trainingszirkel trainieren kann.
3311 PRAXIS BODY & MIND, 15.15 – 16.45 Uhr
Antara® als Achtsamkeitstraining
Susanne Wagner
Sanfte, fließende Antara®-Bewegungen in Kombination mit
fokussierter Aufmerksamkeit verstärken den meditativen
Charakter im Training ohne religiösen Hintergrund. Achtsamkeitsübungen fördern die innere Ruhe und Klarheit und erhöhen
die Souveränität im Umgang mit den alltäglichen Herausforderungen. Das Antara®-Angebot für die modernen Bedürfnisse
nach mehr Ruhe, Balance und Präsenz, verbunden mit einem
sinnvollen Körpertraining.
3315 PRAXIS TRENDS UND INNOVATIONEN, 15.15 – 16.45 Uhr
FACTS Functional and Careful Training
Felix Bauer
Ganzheitlich funktionelles Bodyweight-Training mit optimalen
Signalen der Form- und Funktionsverbesserung. Nach dem
Aktivierungsprozess werden vier bis sechs athletische Bewegungsmuster in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
geschult. Die Kombination dieser Techniken mündet in dem
mitreißenden FACTS-Final. Durch die ganzheitlich-integrative
Konzeption ist höchstmögliche Trainingseffizienz auf körperlicher und mentaler Ebene garantiert.
3316 PRAXIS ÄLTERE, 15.15 – 16.45 Uhr
GriBs Gedächtnistraining durch und mit Bewegung
und Spaß
Friederike Ziganek
Bewegen und Denken unterstützen sich gegenseitig. Muskeln,
Herz und Hirn können eine Einheit bilden. Das Gehirn, wichtigster und empfindlichster Körperteil, ist trainerbar und somit
lernfähig bis ans Lebensende, genauso wie die Muskulatur. In
diesem Workshop werden Bewegungs- und Denkaufgaben
vorgeführt und ausprobiert, damit dieses Zusammenspiel ein
Leben lang gefördert wird. Der Mensch lernt vom Menschen am
erfolgreichsten. Deshalb läuft die Kommunikation untereinander
wie ein roter Faden mit. Die Inhalte dieses Workshops sind
anwendbar im ganz normalen Sportunterricht, bei jung und alt,
zur Entspannung und zum Ausgleich im Leistungssport,
selbstverständlich auch im Seniorensport oder Schulunterricht
(immer kleine jeweils spezifische Modifikationen vorausgesetzt).
3312 PRAXIS RÜCKEN, 15.15 – 16.45 Uhr
Rückenpower für Fortgeschrittene
Rainer Kersten
Krafttraining (nicht Kraftausdauer) mit dem eigenen Körpergewicht für die gesamte Rumpfmuskulatur in verschiedenen
Schwierigkeitsstufen (schwer bis sehr schwer) für »Gesunde«.
Sonntag
3313 PRAXIS UPDATES, 15.15 – 16.45 Uhr
Die Stretching-Stunde
Gerald Lechner
Es gibt mehrere Gründe, die für das Stretching im Sport
sprechen. Dieser Workshop fasst die unmittelbaren und langfristigen Wirkungen von Stretching auf den Körper in einem
Theorieteil zusammen und setzt die Erkenntnisse in Form einer
Stretchingstunde in die Praxis um.
41
Unsere Referenten
Tanja Ade, Ravensburg
1209, 1308, 1408
STB- und BTB-Lehrreferentin für Fitness, Aerobic und Pilates,
DTB-Trainerin Aerobic und Pilates, DOSB-B-Trainerin »Sport in
der Prävention« DTB Ausbilder-Diplom
Karin Albrecht, Schweiz
1213, 1314, 1406, 2107, 2214, 2314
Stretching Expertin, Leiterin der star-school for training and
recreation, internationale Autorin und Ausbilderin für die Themen
Haltung, Stabilität und Beweglichkeit, www.karin-albrecht.ch
Stefan Anderer, Stuttgart
1301, 1401
Geschäftsbereichsleiter des Württembergischen Landessportbundes
Ursula Augsten, Stuttgart
1203
Steuerberaterin Rölfs RP Steuerberatungsgesellschaft mbH,
vorwiegend tätig in der Betreuung von gemeinnützigen und
öffentlich-rechtlichen Organisationen
Claudia Bauer, München
2316, 2413
Staatl. geprüfte Gymnastiklehrerin, Yogalehrerin, Ausbilderin
für Business Yoga, TOGU-Referentin, www.ymotion.de
Felix Bauer, München
3210, 3315
Staatl. anerkannter Sport- und Gymnastiklehrer, Personal
Trainer, Dozent an der Gymnastik- und Sportschule Glucker
GmbH, Rückenschulleiter, Mastertrainer Body Skills®, Mastertrainer der Firma Perform® Sports und Flexi-Sports®
Heidegard Bayer-Brechtken, Schorndorf
1114, 2415
Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Gesundheits- und
Pflegeberufe, Anleitung und Ausbildung der Dorn- und BreußMethode
Benjamin Bellatreche, Stuttgart
2404
Mitarbeiter des Landessportverbandes Baden-Württemberg für
das Programm »Integration durch Sport«
Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, Heidelberg
1000
Direktor Netzwerk Alternsforschung (NAR) Universität Heidelberg
Prof. Dr. Thomas Bezold, Bayreuth
0201, 0303
Prof. an der Hochschule Heilbronn – Campus Künzelsau, Bereich
Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement
Andy Biesinger, Stuttgart
Referent des Württembergischen Landessportbunds
1301, 1401
Jens Binias, Dreieich
1110, 1211, 1313, 2111, 2211
Diplom-Pädagoge, DOSB-Ausbilder-Diplom, Master-Trainer
Group Fitness, selbständiger Fitnesstrainer, Referent für
Gesundheitssport, Group Fitness und Pädagogik
Referenten
Miriam Bittner, München
3208, 3308
Staatl. geprüfte Gymnastiklehrerin i. A., Group fitness instructor,
Pilates academy instructor matwork, Aqua-fit B-Lizenz,
Ernährungstrainer B-Lizenz
Eberhard Blank, Stuttgart
Mitarbeiter des Schwäbischen Turnerbundes, Bereich
Mitgliederbetreuung, Koordinator Jubiläumsvereine
3301
Wolfgang Bleischwitz, Stuttgart
STB-Lehrreferent Sport-Stacking
1316
Anne Bley, München
3208, 3308
Staatl. geprüfte Gymnastiklehrerin i. A. -KNS move-; BSLV
Kidscoatch, Nordic Walking Instructor, Groupfitness B-Lizenz,
Aqua B-Lizenz
Maria Bodorne, Bonn
2317, 2417
zertifizierte Polestar Pilates und Vinyasa Power Yoga Trainerin,
Expertin für ganzheitliches Fitness, Gesundheitsprävention und
Selbstverteidigung, Inhaberin des Pilates Lebensart Studios
in Bonn und Entwicklerin von Pilabar und der Pilart-Methode
Michaela Böhme, Marbach am Neckar
1404, 3103
Freiberufliche Beraterin für Vereine und gemeinnützige Organisationen, ehemalige Geschäftsführerin eines Großsportvereins
und STB-Referentin für Freizeit- und Gesundheitssport
Federica Boriani, München
2209, 2310
Studentin an der staatlich anerkannten Berufsfachschule für
Sport, Gymnastik und Tanz, Group Fitness Instructorin, Kickbox
Basic Instructorin, Aqua-Fit Instructorin, TOGU-Presenterteam
Nicole Braun, Laupheim
2313, 2418
Dipl.-Sportlehrerin, Leiterin des STB-Regio-Zentrums Ulm,
AOK-Sportfachkraft, langjährige Referentin in verschiedenen
Sportverbänden
Rainer Brechtken, Schorndorf
Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB)
0101, 2000
Norbert Brugger, Stuttgart
1304
Dezernent für den Bereich Allgemeine Verwaltung, Bildung,
Kultur, Sport im Städtetag Baden-Württemberg
Prof. Dr. med. Christof Burgstrahler, Tübingen
Internist, Kardiologe und Sportmediziner, Oberarzt an der
Sportmedizin der Universitätsklinik Tübingen,
www.medizin.uni-tuebingende/sportmedizin/
1306
Tobias Buss, Stuttgart
3104, 3204, 3309
Mitarbeiter des Schwäbischen Turnerbundes, Koordinator der
GYMWELT-Vereinskampagne
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Martina Darchinger, München
2209, 2310
Studentin an der staatlich anerkannten Berufsfachschule für
Sport, Gymnastik und Tanz, Lizenzen: Group Fitness Instructorin,
Kickbox Basic Instructorin, Aqua-Fit Instructorin, TOGU-Presenterteam
Wolfgang Drexler, MdL, Esslingen 0101, 1000, 2000, 2202, 3000
Präsident des Schwäbischen Turnerbundes, Vizepräsident des
Landtags Baden-Württemberg
Dominik Eberle, Stuttgart
Referent des Württembergischen Landessportbundes
Anne-Mireille Flöß, Konstanz
1112, 1212, 2113
Physiotherapeutin, Entspannungspädagogin und -therapeutin,
Pilates-Instructorin
Dipl. päd. Frecks Hartwig, Horb 3202
Trainer und Vereinsmanager (TMS Coaching), Coach im
TC Dettingen/Horb (Landessieger beim Lotto-Award 2014).
Constanze Gawehn, Frankfurt
0101, 0301
Referentin des Deutschen Olympischen Sportbundes
1101
Dr. Stefan Eckl, Stuttgart
1304
Geschäftsführer des Instituts für Kooperative Planung und
Sportentwicklung in Stuttgart
Axel Ehrenhöfer, Stuttgart
2115, 2212, 2412, 3114, 3213
Seit 2003 Pilates-Lehrer, Fortbildungen bei »Samu Rai« Marquis,
Ingrid Lootvoet, Prof. Dr. Andry Vleeming, Eric Franklin, sowie
Manualtherapien wie Spiraldynamik und Myofascial Release bei
Dr. Robert Schleip. Gründer und Inhaber von Pilates Stuttgart
Dr. Susanne Eisenmann, Stuttgart
3000
Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart für Kultur,
Bildung und Sport
Thomas Erny, Grosswechsungen
1116, 1416, 2117, 3116, 3310
Konzeptentwickler für Fitnesseinrichtungen, Physiotherapien,
Personal Trainer, www.diegesundheitsplaner.de
Birgit Faber, Falkensee
3106
Vorstand Sport im TSV Falkensee, Präsidentin des Märkischen
Turnerbundes Brandenburg (MTB)
Gabi Fastner, Bad Tölz
1115, 1214, 1315, 1414
Staatl. geprüfte Gymnastiklehrerin, Dozentin an der KNSSchule, Entwicklerin mehrerer Trainingsgeräte und -konzepte,
z. B. TOGU® Brasil®, TIEMU und Funktionelles Figurtraining,
Fachbuchautorin in den Bereichen Fitness und Gesundheit
Dr. Wolfgang Feil, Kusterdingen
2207
Arzt und Gesundheitsexperte, Fernsehauftritte, Buchautor rund
um die Themen Ernährung, Sport, Stoffwechselaktivierung
sowie Arthrose; Ernährungsberater mehrerer Spitzensportler,
Bundesligavereine, und Nationalmannschaften; Leiter der
Forschungsgruppe Dr. Feil; Wissenschaftlicher Leiter der Firma
ultraSPORTS (Sporternährung)
Sergej Gergert, Stuttgart
Mitarbeiter im Programm »Integration durch Sport« des
Landessportverbandes Baden-Württemberg
2304
Andi Goller, Hamburg
1111, 1208, 1310, 1410
Internationaler Presenter und Ausbilder, Heil- und Sportheilpraktiker und angehender Medizin-Pädagoge, Reebok-MasterTrainer und Bereichsleiter Group-Training bei Safs-Beta
Sabine Goetz, Gomaringen 1305, 3306
Referentin und Dozentin in den Fachbereichen Psychologie,
Pädagogik, Sport und Gesundheit, Lehrerin in der Erwachsenenbildung an staatlichen und privaten Weiterbildungsinstitutionen, eigene Praxis für Psychotherapie mit den Schwerpunkten
Burnout, Depression und Angsterkrankungen, Projektleitung
Inklusionsbegleiter beim LSK Baden-Württemberg.
Jürgen Hanke, Stuttgart
0302, 2301
Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Württembergischen
Landessportbundes, Geschäftsbereich Sportstätten, Sportund Bewegungsräume, Kommunalberatung
Dr. Nicolas Heidtke, Wolfsburg
1206, 2103, 2203
Professor für Sportmanagement an der Hochschule für
angewandtes Management; Geschäftsführer VFB Fallersleben
Christoph Heimann, Korntal-Münchingen
0401
Dipl. Sportwissenschaftler, Sportmanager (IST); Geschäftsführer
SportPark Sachsenheim
Stefan Herdtle, Reutlingen
Architekt und Stadtplaner
2301
Joachim Hindennach, Esslingen
1203
Rechtsanwalt, Justiziar des Württembergischen Landessportbundes
Dr. Annette Hofmann, Ludwigsburg
DTB-Vizepräsidentin Gesellschaftspolitik
3301
Rainer Fischer, Heidelberg
3101
Absolvent des Masterstudiengangs Sportmanagement an der
SRH Hochschule Heidelberg
Robert Hoffner, Stuttgart
Referent des Württembergischen Landessportbundes
2301
Torsten Fischer, Besigheim
Leiter FitKom der Sportvereinigung Besigheim
Alfons Hörmann, Sulzberg
2000, 2202
Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes
0304
43
Michael Jung, Stuttgart
2311, 3110, 3207
Fitnesstrainer in der SG Stern aktiv (Daimler Sportwelt),
Sportwissenschaftler B. A., Personal Trainer, Rehabilitationssporttrainer Orthopädie & Kardiologie
Prof. Dr. Sebastian Kaiser, Heidelberg
0201, 0303
Prof. an der Hochschule Heilbronn-Campus Künzelsau, Fakultät
für Wirtschaft, Studiendekan Sportmanagement, Visiting,
Professor an der Russian International Olympic University
(RIOU), Sotchi, Herausgeber der Zeitschrift Sportwissenschaft
(Geistes-/Sozialwissenschaftl. Bereich)
Bildungseinrichtungen sowie Sportverbände und Sport- und
Physiotherapieschulen
Klaus Kreiselmeier, Stuttgart
3105
Ausbilder beim DTB, STB, Nordic-Walking-Trainer des Deutschen Skiverbandes, Nordic-Walking-Stützpunktleiter der
Nordic-Walking-Union, Leiter des Ausbildungsinstituts CrossShaping, Personal- und Fitnesstrainer,
Roger Kehle, Stuttgart
1000
Geschäftsführender Präsident des Gemeindetages BadenWürttemberg
Stefanie Krug, Reutlingen
2102
Leiterin Unternehmenskommunikation/Caritativer Bereich der
Nikolauspflege – Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, langjährige Erfahrung in der Konzeption und Steuerung
von Entwicklungsaufgaben wie z. B. der Gewinnung der Ehrenamtlichen
Reiner Kersten, Uplengen
1307, 1412, 2108, 3312
Sportphysiotherapeut, Gesundheitslehrer, Gründer der KI DO
KWON-Akademie, Ausbildungsleiter DTB-Fitness-Trainer-Ausbildung, DTB-Ausbilder-Diplom, Buchautor, www.kidokwon.de
Günther Kuhnigk, Stuttgart
1104
Leiter des Amtes für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kommunaler Sportämter im Städtetag Baden-Württemberg.
Anja Kirig, Stuttgart
2000, 2202
Zukunfts- und Trendforscherin, Autorin und Journalistin, seit
2004 ist die diplomierte Politikwissenschaftlerin regelmäßig als
freie Mitarbeiterin für das Zukunftsinstitut tätig
Harald Kümmel, Altdorf
1113
Coach für ganzheitliche Gesundheit und Lifeart, Trainer für
Gesundheit und Prävention, Trainer Sportklettern, Mental
Balance und Body & Mind Coach, ZEN Schüler am Benediktushof, Referent des Württembergischen Landessportbundes und
des Württembergischen Leichtathletikverbandes mit dem
Schwerpunkt »Ganzheitliche Gesundheit«, Ausbildung humane
Quantenenergetik an der Deutschen Heilerschule
Dr. Mischa Kläber, Frankfurt
2302
Ressortleiter für Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement
beim Deutschen Olympischen Sportbund, Lehrbeauftragter für
Sportsoziologie am Institut für Sportwissenschaft der TU Darmstadt, 2009 bis 2012 Habilitand an der TU Darmstadt, 2006 bis
2009 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen
Volkes, 2009 Promotion (Thema: »Doping im Fitness-Studio«)
Barbara Klein, München
3109, 3212, 3307
Internationale Presenterin, Nike Athletin, Personal Trainerin,
Sport-Physiotherapeutin, Buchautorin, Darstellerin Fitnessvideos, Fitness-& Ernährungsexpertin TV & Printformate,
www.flexi-sports.de
Alexander Kölle, Stuttgart
3203
Dipl.-Sportwissenschaftler, Mitarbeiter der AOK BadenWürttemberg, Fachbereich Gesundheitsförderung/Betriebliches
Gesundheitsmanagement
Prof. Dr. Bernhard Kölmel, Pforzheim
1303
Fakultät für Technik, Wissenschaftlicher Direktor des Institutes
für Smart Systems und Services (IoS3), Externer Experte
European Institute of Technology and Innovation
Jörg Christian Krauß
1207, 1407, 2208, 2312, 2408
Exam.Sportlehrer, Sport- und Bewegungstherapeut, MTT/KGG
Geräte-Trainer, Sportphysiotherapeut, Fitnesstrainer (IHK),
Athletiktrainer im Nachwuchsleistungszentrum des MSV
Duisburg, Ausbilder und Lehrreferent für verschiedene
Referenten
Sabrina Kuhnhäuser, Stuttgart
Referentin des Württembergischen Landessportbundes
1201
Marcus Lachenwitzer, Stuttgart
0201, 1203
Referent des Württembergischen Landessportbundes
Gerald Lechner, Ulm
2409, 2215, 3107, 3206, 3313
STB-Referent, Sport- und Biologielehrer
Regine Lieb, Lonsee
1403
Mitarbeiterin der klip GmbH Göppingen, verantwortlich für
Kommunikation und Design in Verbänden, politischen Organisationen und sozialen Einrichtungen, www.klip.de
Irina Lutz, Stuttgart
2204
Mitarbeiterin des Landessportverbandes Baden-Württemberg
für das Programm »Integration durch Sport«
Marcus Lutz, Epfendorf
2407
Dipl-Ing. der Feinwerktechnik, Fach- und Führungslaufbahn in
Mittelständischen Unternehmen und Konzernen der IT &
Automobilindustrie, Initiator der WerteWerkStatt und Entwickler
der Vereinswerkstatt, ein Workshop-Konzept für eine andere
Gestaltung der Zukunft von Vereinen, Vereinsentwickler für den
Turngau Schwarzwald und den STB
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
Walter Mäcken, Sinzheim
1204
Sachverständiger und Gutachter für Veranstaltungsmanagement und Veranstaltungssicherheit, Lehrbeauftragter der
Reinhold-Würth-Hochschule, Hochschule RheinMain Wiesbaden
und der Pop-Akademie Mannheim.
Heike Meidinger, Brackenheim
1108, 3314
DTB-Group-Fitness-Mastertrainer, lizenzierte Fitnesstrainerin,
Ausbilderin und Referentin in mehreren Landesturnverbänden
Beate Missalek, Steinheim
0301, 1105, 1216, 2307, 2217
Sport- und Gymnastiklehrerin, Rückenschullehrerin, Bereiche
Gesundheit und Fitness mit Schwerpunkt Prävention und
betriebliche Gesundheitsförderung, Unternehmensgründerin
und -leiterin »MOVEDU Gesundheitsmanagement Missalek«,
internationale Beraterin und Referentin, Autorin
Dr. Volker Möckel, Müllheim
Klinischer Globaler Projektleiter und Innovationsmanager,
1. Vorsitzender TV Müllheim (Baden) seit 2006
2401
Beate Muny, Ludwigsburg
2116, 2213, 3111, 3214
STB-Referentin, Bewegungstherapeutin nach Feldenkrais,
Beckenbodenkursleiterin, Yogaübungsleiterin, Fachkraft für
betriebliches Gesundheitsmanagement, orthop. Knie-und
Hüftschulleiterin
Martin Neumaier, Aalen
1309, 1415, 2109, 2416
Internationaler Presenter, Ausbilder für Aerobic, Step, Dance,
Pilates, Flexi-Bar®- und XCO®-Mastertrainer; STB-Referent,
Yogalehrer
Dominique Susann Neumann, Köln
1302, 1402
Seniorberaterin bei der Unternehmensberatung rosenbaum nagy,
Geschäftsführerin der Beratungsgesellschaft rosenbaum nagy
management & marketing GmbH, www.rosenbaum-nagy.de
Märkischen Turnerbundes, Dualer Student Fitnessökonomie
B. A. beim TSV Falkensee e. V.
Gaby Peter, Weilen
3209
med. Fachangestellte, STB-Lehrteam, AGR-Referentin für
rückengerechte Verhaltens-/Verhältnisprävention, Slashpipetrainerin
Jens Prüller, Frankfurt
Geschäftsbereichsleiter des Landessportbundes Hessen
2301
Josef Quester, Rösrath 1402, 2205, 2405
Potenzial-, Innovations-, Entwicklungs- und Lern-Coach,
Kommunikations-Trainer, Inhaber: Potenzial-Aktivierung
Leben – Portal für neue Horizonte. www.josefquester.de
Florian Reinbold,
Sportwissenschaftler, Athletiktrainer und Mitarbeiter des
Olympiastützpunkts Stuttgart
1107
Friederike Rohr, Hofheim
1117, 1417, 2118
staatl. gepr. Sport- und Gymnastiklehrerin, Tanz-und Bewegungspädagogin, Multiplikatorin KDDR-Rückenschullehrerin,
Entspannungspädagogin, Gast - Referentin im STB und LSB h,
DGymB- Dozententeam, Sportmoderatorin; Geschäftsführung
Emotion-Akademie und Gym-y-Die bewegte Schulkindbetreuung, Vorsitzende des Deutschen Gymnastikbundes DGymB e. V.
Dr. Christoph Rott, Heidelberg
1205, 2106
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gerontologie der
Universität Heidelberg, Initiator des Heidelberger Bewegungsprogramms und des Senioren-Aktiv-Programms, Sprecher
der Arbeitsgruppe Bewegungsregion Rhein-Neckar.
Jörn Rühl, Frankfurt
2206
Mitarbeiter des Deutschen Turner-Bundes, Referat Allgemeines
Turnen, Referent für Gesundheitssport
Dr. Tina Nobis, Berlin
2204
Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und Institut für Sportwissenschaft an der
Humboldt-Universität zu Berlin
Norbert Rühl, Sinsheim
2112, 2218, 2315
Dozent am Landesinstitut für Schulsport Baden-Württemberg,
Sportbuchautor
Thomas Nuss, Stuttgart
2306
Geschäftsführer des Württembergischen Behinderten und
Rehasportverbandes, www.wbrs-online.net
Dr. Martin Runge, Esslingen
2318, 2406, 3205, 3305
Ärztlicher Direktor am Geriatrischen Zentrum Aerpah-Klinik,
Esslingen-Kennenburg
Dr. Gudrun Paul
1217, 1413, 2114, 2414
Diplomsportlehrerin, Referentin für Gesundheitssport/Ältere,
mehrfache Buchautorin, Programmentwicklerin »Fit und Gesund
in der 2. Lebenshälfte«
Julia Sandmann, Stuttgart
2104, 2404
Programmleitung »Integration durch Sport« des Landessportverbandes Baden-Württemberg
Philipp Perthen, Falkensee
1215, 1311, 2216, 2309
Personal Trainer, Ernährungstrainer, Trainer Functional Training,
Functional Myofascial Training, Sportrehabilitation; Referent des
Stephan O. Scheel, Stuttgart
2302
Mitarbeiter des Schwäbischen Turnerbundes, Geschäftsbereichsleiter Kinder, Jugend und Freizeitsport
45
Verena Schiller, Heilbronn
2210, 2410
staatlich anerkannte Physiotherapeutin und Sportphysiotherapeutin, freiberufliche Tanzpädagogin, DTB Dance- und AerobicTrainerin und freiberufliche Dozentin an einer Berufsfachschule
für Physiotherapeuten.
Prof. Dr. med. habil. Dr. jur. Heiko Striegel, Stuttgart 0100
Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Rechtsanwalt,
Anti-Doping Beauftragter des LSV Baden-Württemberg,
Mitglied der Arbeitsgruppe NADA, Betreuung des OSP Stuttgart, Mannschaftsarzt des VfB Stuttgart
Juliane Schlindwein, Stuttgart
2206, 3203
Mitarbeiterin des Schwäbischen Turnerbundes, Geschäftsbereich Kinder, Jugend und Freizeitsport
Prof. Dr. Gordon Sudeck, Tübingen
1103
Professor am Institut für Sportwissenschaft an der Universität
Tübingen
Torsten Schnittker, Stuttgart 2304
Programmleitung »Integration durch Sport« des Landessportverbandes Baden-Württemberg
Klaus Tappeser, Rottenburg
Präsident des Württembergischer Landessportbundes
Uwe Schnepf, Kuppenheim
3201
Bereichsvorstand Lehrwesen/Bildung im Badischen TurnerBund
Dieter Schmidt-Volkmar, Nürtingen
1000
Präsident des Landessportverbandes Baden-Württemberg
Wolfgang Schubert M. A., Heiningen
1102, 3303
Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft, Sportmanagement-Ausbildung. Jahrzehntelange hauptamtliche und
ehrenamtliche Tätigkeit auf Vereins- und Verbandsebene;
Vereinskoordinator des TSV Heiningen 1892 e. V.; Vizepräsident
Turngau Staufen für die Bereiche Vereinsentwicklung, Bildung
und Kultur
Astrid Sepp, Stuttgart
Referentin des Württembergischen Landessportbundes
Prof. Dr. Ansgar Thiel, Tübingen
3000
Professor am Institut für Sportwissenschaft an der Universität
Tübingen
Maria Trageser, Bad Grönenbach 2105, 2305
Dipl. Soz. Päd., Lehrende für Emotionale Kompetenz der DGEK,
Körpertherapeutin und Lehrende für Emotionale Kompetenz in
der Helios-Klinik Bad Grönenbach
Holger Vetter, Oerlinghausen 1202, 1312, 1404
freiberuflich tätiger Prozess- und Innovationsberater, Fachautor
Change Management im Sport, universitäre Ausbildung zum
QiGong Lehrer (Uni Oldenburg), www. consultino.de
Marina Vogel, Ulm
3106
Gesundheits- und Tourismusmanagement (B. A.), STB-Lehrteam
1101
Dr. Martin Sowa, Reutlingen
2303
TSG Reutlingen Inklusiv; Referent für Inklusionssport bei der
Geschäftsstelle des Landesbehindertenbeauftragten von
Baden-Württemberg
Andreas Stahlberger, Gaggenau
2202
Diplom-Betriebswirt, Vereinsvorsitzender TB Bad Rotenfels,
Vorsitzender Turngau Mittelbaden-Murgtal, Mitglied des
Hauptausschusses des Badischen Turner-Bundes, Vorstandsmitglied für Vereinsentwicklung Sportausschuss Gaggenau;
Referent in der Vereinsmanager-Ausbildung BSB, Vereinsberater und Ehrenamts-Coach
Dr. Katja Stamer, Herrenberg
2102
DHBW Stuttgart, Betriebswirtin, MA; Schatzmeisterin VfL
Herrenberg, Mitglied der STB Präsidialkommission Personalentwicklung, Training und Coaching Personalentwicklung
Martin Stengele, Stuttgart
3113, 3209, 3309
Sporttherapeut, Referent für rückengerechte Verhältnisprävention
Andreas Stoch MdL, Heidenheim
1000
Minister für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg
Referenten
0101
Sigrid Vogler-Baier, Aulendorf
Steuerberaterin
Renate Wörle-Glomb, Gussenstadt
STB-Lehrteam, DTB-Ausbilderdiplom
2101
1109, 1317, 1411
Prof. Dr. Ronald Wadsack, Salzgitter
2402, 3102
Geschäftsführender Vorstand des Instituts für Sportmanagement an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Campus Salzgitter. http://www.ostfalia.de/cms/de/ispm/
index.html
Susanne Wagner, Bad Grönenbach
3112, 3311
langjährige Referentin für Gesundheitssport und Group-Fitness
in verschiedenen Sportverbänden und Ausbildungsorganisationen, Antara® Ausbilderin für die star-school for training and
recreation, Zürich
Nina Wattig, Illerkirchberg
1210, 1409, 3108, 3215
DTB-Trainerin GroupFitness, Ausbilderin DTB-Trainer GroupFitness, DTB-Ausbilderdiplom, STB-Lehrteam, LaGYM-Instructorin
Dieter Wiesner, Esslingen
Systemischer Coach
2201
Organisation
— Iris Kümmerle, Vorstandsvorsitzende Klip AG und STB-Vizepräsidentin Gleichstellung und Personalentwicklung
—S
ven Lange (Vorsitz), STB-Vizepräsident Bildung und Kultur
—H
arald Link, Vereinsmanager SV Böblingen
—O
liver Lorz, Vorsitzender des STB Fachgebietes Fitness und
Gymnastik
—M
ike Ohlsen, Württembergischer Landessportbund, Referent
im Geschäftsbereich Bildung, Wissenschaft und Schulen
—D
r. med. Martin Runge, Ärztlicher Direktor der Aerpah-Klinik
Esslingen-Kennenburg
—O
twin Schierle, STB-Vize-Präsident Marketing und Kommunikation
—U
we Schober, 1. Vorsitzender Spvgg Besigheim
—H
enning Paul, Geschäftsführer Badischer Turner-Bund
—P
rof. Dr. med. Dr. jur. Heiko Striegel, SpOrt Medizin Stuttgart
und Universität Tübingen
— Prof. Dr. Ansgar Thiel, Institut für Sportwissenschaft der
Universität Tübingen
—A
nnette Brellochs, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Baden-Württemberg
—G
udrun Bieg, Juliane Schlindwein, Markus Rieger,
Hans-Jürgen Künneth, alle STB
Veranstalter
—S
chwäbischer Turnerbund e. V.
Präsident: Wolfgang Drexler MdL
Vize-Präsident Geschäftsführung: Wolfgang Fleiner
—D
eutscher Turner-Bund e. V.
Präsident: Rainer Brechtken
Generalsekretär: Hans-Peter Wullenweber
Mitveranstalter
—B
adischer Turner-Bund e. V.
Präsident: Gerhard Mengesdorf
Geschäftsführer: Henning Paul
—W
ürttembergische Landessportbund e. V.
Präsident: Klaus Tappeser
Hauptgeschäftsführer: Heinz Mörbe
Kongresspartner
— Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
—L
andessportverband Baden-Württemberg (LSV)
— Universität Tübingen, Institut für Sportwissenschaft
— Landeshauptstadt Stuttgart
—M
inisterium für Kultus, Jugend und Sport BadenWürttemberg
— SportRegion Stuttgart
— Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheit
— AOK Baden-Württemberg
— Benz Sportgeräte
Kongressplanungsteam
Wolfgang Fleiner, Hans-Jürgen Künneth, Sven Lange, Stephan
Scheel, Gudrun Bieg, Juliane Schlindwein, Sybille Hiller (Landeshauptstadt Stuttgart), Mike Ohlsen (WLSB), Julia Sandmann
(Landessportverband – Integration durch Sport)
Ausrichter
Schwäbischer Turnerbund e. V.
Kongress-Expertenbeirat
—M
ichael Bofinger, Geschäftsführer SportRegion Stuttgart
—R
olf Budelmann, Geschäftsführer TSV Schmiden
—L
ena Knorr, Abteilungsleiterin Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit im Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart
—A
lexander Kölle, AOK Baden-Württemberg, Fachbereich
Gesundheitsförderung/Betriebliches Gesundheitsmanagement
Katja Willnauer-Merz, Heidenheim
2110, 2411, 3115, 3211
Group-Fitness-Instructorin, DTB-Ausbilderdiplom, STB-Lehrteam, Aroha-Instructorin, 3/4 moves Instructorin, DTB-Rückentrainerin
Damien Zaid, Stuttgart
Sportwissenschaftler, Athletiktrainer und Mitarbeiter des
Olympiastützpunkts Stuttgart
2308
Kerstin Zentgraf, Stuttgart
0401, 1106
M. A. Sportwissenschaften, Bereichsleitung Sportmanagement
Sportvg Feuerbach, www.sportvg-feuerbach.de
Kongressgeschäftsstelle
Gudrun Bieg, Claudia Krimmer, Manuela Focht, Sabine Grün,
Elisabeth Malacrino u. a.
Presse
Hannes Haßpacher, Tamara Stein, Pia Maack
Friederike Ziganek, Heidelberg 3216, 3316
Sportlehrerin für Prävention und Rehabilitation, Dipl.-Gerontologin, Buchautorin www.aktivija-ev.de
Jens Zimmermann, Stuttgart
2202
Moderator und Sprecher bei den Olympischen Winterspielen
2014 in Sochi und 2010 in Vancouver/Kanada, bei der Eröffnungsfeier der Handball-Weltmeisterschaft 2007 in Berlin und
sechs weiteren Weltmeisterschaften Seit 2010 moderiert er
auch die Wettbewerbe im Rahmen des DTB-Pokals und weitere
hochkarätige Turn-Veranstaltungen wie Deutsche Meisterschaften oder Olympia-Qualifikationen.
47
Was Sie zum 10. Stuttgarter
Sportkongress wissen sollten
ANMELDUNG
Wir empfehlen Ihnen die Nutzung des Online-Anmeldeverfahrens. Dort können Sie direkt erkennen, welche Kurse ausgebucht sind und auf andere interessante Workshops umbuchen.
Dabei nutzen Sie den Zeit- und Kostenvorteil gegenüber der
schriftlichen Anmeldung, da Ihre Buchungen sofort verbindlich
werden und keine zusätzlichen Anmeldegebühren anfallen.
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Folgende Schritte müssen Sie tätigen:
1. Internetseite www.events.dtb-gymnet.de aufrufen
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3. Leistungen auswählen und auf WEITER klicken
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ACHTUNG: Eine einmal getätigte Buchung kann nicht selbständig geändert werden. Die Änderung muss schriftlich bei der
STB-Geschäftsstelle beantragt werden.
Vereinsmitarbeitern wird die Möglichkeit mit einem Vereinslogin
geboten, mehrere Teilnehmer zu melden. Den Antrag auf
Administration können Sie auf der Homepage des STB
downloaden.
Anmeldeschluss für die Online-Anmeldung ist der 08.10.2015!
Danach ist nur noch eine schriftliche Meldung mit einer
Bearbeitungsgebühr von 10,00 € möglich.
SCHRIFTLICHES ANMELDEVERFAHREN
Bei schriftlicher Anmeldung erfolgt die Vergabe der
Workshops nach dem Eingangsdatum der Anmeldung. Die von
Ihnen gewünschten Workshops bzw. Seminare buchen Sie,
indem Sie die vierstellige Workshop-Nummer gemäß Programmheft in die dafür vorgesehene Übersicht des
Anmeldeformulars (Seite 50) eintragen.
Mit der 1. Priorität geben Sie Ihren persönlichen Hauptwunsch
an, die 2. Priorität ist Ihr Alternativwunsch. Es wird empfohlen,
eine 2. Priorität einzutragen, da auch bei einer frühen schriftlichen Anmeldung bereits Workshops bzw. Seminare durch
Online-Anmeldungen belegt sein können. Ihre 2. Priorität wird
nur bei Überbuchung des Workshops bzw. Seminars der 1.
Priorität wirksam.
Kongressinformationen
DATENSCHUTZBESTIMMUNGEN
Mit der Anmeldung erklärt sich der/die Anmeldende entsprechend des Bundesdatenschutzgesetzes von 1990 damit
einverstanden, dass seine Daten mittels EDV unter Beachtung
des Datenschutzgesetzes verarbeitet und innerhalb des
Schwäbischen Turnerbundes/der Turngaue verwendet werden.
ANMELDEBEDINGUNGEN
In den Teilnehmergebühren sind folgende Leistungen enthalten:
Teilnahme an Workshops entsprechend den Tagesprogrammen;
Mittagessen und Kaffee pro gebuchten Tag. Bei schriftlicher
Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von 2,50 € erhoben.
Nach Eingang der verbindlichen Anmeldung erhalten Sie eine
Anmelde- bzw. Buchungsbestätigung oder eine Absage, sofern
wir Ihren Teilnehmerwunsch aus Kapazitätsgründen nicht
berücksichtigen können. Die Anmeldungen werden in der
Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Anmeldungen, die vor
dem 16.09.2015 eingehen, erhalten einen Frühbucherrabatt in
Höhe von 10,00 €. GYMCARD-Inhaber erhalten einen zusätzlichen Rabatt. Anmeldungen nach dem 08.10.2015 können aus
organisatorischen Gründen nur gegen eine Bearbeitungsgebühr
von 10,00 € bearbeitet werden. Anmeldungen ohne Einzugsermächtigung können nicht bearbeitet werden.
Wir behalten uns Programmänderungen sowie den Einsatz
anderer Referenten vor. Sollte der Schwäbische Turnerbund e. V.
aus Gründen, die er zu vertreten hat, die Maßnahme nicht durchführen, so beschränken sich die Ansprüche der Teilnehmer –
außer im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit – auf die
Rückerstattung der Teilnehmergebühr. Der Schwäbische
Turnerbund e. V. haftet grundsätzlich nur für Vorsatz und/oder
grobe Fahrlässigkeit. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
Der Veranstalter übernimmt keine Haftung bei Verlust von
persönlichen Sach- und Wertgegenständen.
KONGRESS-GEBÜHREN
3-Tageskarte190,00 €
inkl. 3 Mittagessen und Kaffee
2-Tageskarte150,00 €
inkl. 2 Mittagessen und Kaffee
Tageskarte für Freitag oder Samstag 95,00 €
inkl. 1 Mittagessen und Kaffee
Tageskarte für Sonntag
90,00 €
inkl. 1 Mittagessen und Kaffee
ERMÄSSIGUNGEN
10,00 € Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zum 15.09.2015
10,00 € GYMCARD-Rabatt für Tageskarten
15,00 € GYMCARD-Rabatt für Mehrtageskarten
BEZAHLUNG
Die Kongressgebühren werden per Einzugsermächtigung am
15.10.2015 von Ihrem Konto abgebucht. Meldungen die nach
dem 08.10.2015 eingehen werden am 15.11.2015 eingezogen.
Teilnehmer/innen aus dem Ausland erhalten eine Rechnung, die
vor Veranstaltungsbeginn beglichen werden muss.
10. STUTTGARTER SPORTKONGRESS | 23. – 25. Oktober 2015 — SpOrt Stuttgart
TEILNAHMEUNTERLAGEN
RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN
Rechtzeitig vor der Veranstaltung erhalten alle Teilnehmer/innen
die Kongressunterlagen mit dem Kongress-Ausweis, den
aktuellen Kongress-Informationen sowie den Wegbeschreibungen. Die restlichen Kongress-Unterlagen werden an der
zentralen Ausgabestelle im SpOrt Stuttgart ausgehändigt.
Jeder Rücktritt muss grundsätzlich schriftlich erfolgen.
Bei Stornierung bis zum 08.10.2015 (einschließlich) wird eine
Gebühr von 15,00 € erhoben. Bei Stornierung nach dem
08.10.2015 werden 35,00 € fällig. Bei Nichtteilnahme wird die
Teilnahmegebühr nicht zurückerstattet. Krankheitsbedingte
(auch durch ärztliches Attest bescheinigte) Absagen/Stornierungen entbinden den/die Teilnehmer/in nicht von der Begleichung der Stornierungsgebühr. Kosten, die von Dritten auf
Grund einer Abmeldung/Absage durch die Teilnehmer entstehen (z. B. Unterkunft oder Beförderungskosten) und die oben
genannten Ausfallgebühren übersteigen, werden dem Teilnehmer in Rechnung gestellt. Rücklastschriftgebühren werden in
Rechnung gestellt.
KONGRESSBÜRO
Das Kongressbüro befindet sich im SpOrt Stuttgart, FritzWalter-Weg 19 und ist von Freitag, 23. Oktober bis Sonntag,
25. Oktober 2015 jeweils von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.
KONGRESSGESCHÄFTSSTELLE
Stuttgarter Sportkongress
– Kongressgeschäftsstelle –
Schwäbischer Turnerbund e. V.
Postfach 50 10 29 • 70340 Stuttgart
Tel. 0711/ 280 77-200 • Fax 0711/ 280 77-273
E-Mail: [email protected]
www.stuttgarter-sportkongress.de
VERANSTALTUNGSORTE
Die Veranstaltungen und Angebote des Stuttgarter Sportkongresses finden im SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19,
70372 Stuttgart (www.sportstuttgart.de) und in den direkt
danebenliegenden Hallen im Neckarpark (Kunst-Turn-Forum,
Turnhalle Neckarpark,…) statt.
Damit sind alle Veranstaltungsräume fußläufig zu erreichen.
ÜBERNACHTUNG
Die Zimmerreservierung für die Hotels Brita Obertürkheim
(am S-Bahnhof) erfolgt über die Kongressgeschäftsstelle.
Bitte geben Sie auf dem Anmeldeformular Ihre Hotelwahl und
die Übernachtungstage an. Doppelzimmerbuchungen sind auf
Anfrage an das Kongressbüro möglich.
Die Kosten für die Übernachtung werden mit den Teilnahmegebühren fällig und eingezogen.
HOTEL BRITA STUTTGART-OBERTÜRKHEIM
Augsburger Straße 671 – 673 • 70329 Stuttgart-Obertürkheim
EZ: 65,00 € Zimmer/Nacht
DZ 85,00 € pro Nacht/Zimmer nach Verfügbarkeit auf Anfrage.
Alle Angebote sind inklusive Frühstück!
Weitere Hotels und Pensionen können Sie bei der Stuttgart
Marketing GmbH, Lautenschlagerstr. 3, 70173 Stuttgart,
Tel. 0711/ 22 28-233 erfragen oder unter www.stuttgarttourist.de buchen.
EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
ZUR VERÖFFENTLICHUNG VON BILDERN UND DATEN
Wir weisen darauf hin, dass bei dem Stuttgarter Sportkongress
Fotos und Filme gemacht werden, die ggf. im Rahmen der
Öffentlichkeits- oder Bildungsarbeit des STB veröffentlicht
werden können (Berichte im STB-Magazin oder auf der
Homepage, Lehrvideos, etc.). Mit der Anmeldung erklären sich
die Teilnehmer damit einverstanden, dass Fotos oder Videos
mit/von ihnen zu diesem Zweck veröffentlicht werden.
VERSICHERUNGSSCHUTZ
Der Kongress ist eine Sportveranstaltung im Sinne der einschlägigen Sport-Versicherungsbestimmungen. Für teilnehmende Mitglieder von Turn- und Sportvereinen besteht deshalb
im Rahmen der bestehenden Vereinsversicherungen Versicherungsschutz. Darüber hinaus übernimmt der Veranstalter
keinerlei Haftung.
LIZENZVERLÄNGERUNG
Der Stuttgarter Sportkongress wird vom Württembergischen
Landessportbund, Deutschen Turner-Bund, Badischen TurnerBund und Schwäbischen Turnerbund mit maximal 10 LE für die
Übungsleiterlizenzen und Trainerlizenzen sowie Sportvereinsmanagerlizenzen »C« zur Lizenzverlängerung und Zertifikate der
DTB-Akademie anerkannt.
Bei einem eintägigen Kongressbesuch werden 5 LE anerkannt.
Trainer/innen »C« müssen darüber hinaus mindestens 10 LE
fachbezogene Fortbildungen (außerhalb der Kongressteilnahme) für die Lizenzverlängerung nachweisen.
SPORTKLEIDUNG
Für die Teilnahme an den Workshops der GYMWELT-Praxis sind
Sportkleidung und für die Halle geeignete Schuhe auf jeden Fall
erforderlich.
MELDESCHLUSS
Online-Meldeschluss für den Stuttgarter Sportkongress ist der
8. Oktober 2015. Anmeldungen nach dem 9. Oktober 2015
können nur noch schriftlich gegen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 10,00 € berücksichtigt werden.
49
PERSÖNLICHE DATEN
KURSWÜNSCHE
NAME
Ich möchte folgende Kurse buchen (bitte Kursnr. ergänzen)
VORNAME
Donnerstag, 22. Oktober 2015
VEREIN/INSTITUTION
FUNKTION/TÄTIGKEIT
STRASSE/NR.
PLZORT
TELEFON
GEB.-DATUM
E-MAIL
KONGRESSKARTE
4-Tageskarte (Do+Fr+Sa+So), FT Fitness-Studio —— 210,00 €
3-Tageskarte (Fr+Sa+So)————————————————— 190,00 €
2-Tageskarte (Do+Fr), FT Fitness-Studio ———————— 150,00 €
2-Tageskarte (Fr+Sa) ———————————————————— 150,00 €
2-Tageskarte (Fr+So) ———————————————————— 150,00 €
2-Tageskarte (Sa+So) ——————————————————— 150,00 €
Tageskarte (Fr) ———————————————————————— 95,00 €
Tageskarte (Sa) ——————————————————————— 95,00 €
Tageskarte (So) ——————————————————————— 90,00 €
9.00 –13.00
13.30 – 15.00
15.15 –16.00
16.45 – 17.45
18.00 – 19.00
ab 19.00
1. PRIORITÄT
0
1
0
0
0
1
0
1
0
2
0
1
0
3
0
0
4
0
2. PRIORITÄT
Ja, ich nehme teil
0
3
0
1
Ja, ich nehme teil
Come together Freitag, 23. Oktober 2015
9.00 –10.30
11.00 – 12.30
13.15 –14.45
15.15 –16.45
17.15 –18.45
1
1
1
2
1
0
1
3
1
4
0
0
1
1
1
2
TAGESIMPULS
1
3
1
4
2
1
Samstag, 24. Oktober 2015
RABATTE
Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis 15. Sept. 2015 — -10,00 €
GYMCARD-Rabatt für Tageskarten ——————————— -10,00 €
GYMCARD-Rabatt für Mehrtageskarten ———————— -15,00 €
ÜBERNACHTUNG (nur buchbar bis 08.10.2015)
Hotel Brita Obertürkheim, Augsburger Straße 671 – 673,
70329 Obertürkheim
Einzelzimmer pro Nacht inkl. Frühstück ————————— 65,00 €
(DZ 85,00 inkl. Frühstück auf Anfrage)
Übernachtungstage
Do., 22. Okt. bis Fr., 23. Okt. ——————————————— (1 Nacht)
Fr., 23. Okt. bis Sa., 24. Okt. ——————————————— (1 Nacht)
Sa., 24. Okt. bis So., 25. Okt. ——————————————— (1 Nacht)
9.00 –10.30
11.00 – 12.30
13.15 –14.45
15.15 –16.45
17.15 –18.45
2
1
2
0
2
2
2
3
2
4
0
0
TAGESIMPULS
2
2
2
3
2
4
3
1
Sonntag, 25. Oktober 2015
9.00 –10.30
11.00 – 12.30
13.15 –14.45
15.15 –16.45
3
1
3
0
3
2
3
3
0
0
GESAMTPREIS TAGESIMPULS
3
2
3
3
€ zzgl. 2,50 € Bearbeitungsgebühr
SEPA-LASTSCHRIFTMANDAT
TEILNAHME- UND RÜCKTRITTSBEDINGUNGEN
Ich ermächtige den Schwäbischen Turnerbund e. V., Zahlungen von meinem Konto
mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom
Schwäbischen Turnerbund e. V. auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
Hinweis: Ich kann (Wir können) innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem
Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei
die mit meinem (unserem) Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Die Mandatsreferenz wird separat mitgeteilt. Die Kongressgebühren werden
per Einzugsermächtigung am 15.10.2015 von Ihrem Konto abgebucht. Meldungen
die nach dem 09.10.2015 eingehen werden am 15.11.2015 eingezogen.
Der Kongressplatz wird nur gebucht bei vollständig ausgefüllter sowie unterschriebener Anmeldung und Einzugsermächtigung. Anmeldungen nach dem 08.10.2015
können nur gegen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,00 €
berücksichtigt werden. Zum Gesamtbetrag kommt eine schriftliche Bearbeitungsgebühr in Höhe von 2,50 € hinzu. Bei Rücktritt vor dem 09.10.2015 wird eine
Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € erhoben. Bei Stornierung nach dem
08.10.2015 werden 35,00 € fällig.
Die Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und
erkenne sie an.
KONTOINHABER
STRASSE/NR.
DATUM
PLZ/ORT
IBANDE
BIC
DATUM
UNTERSCHRIFT
Anmeldung
UNTERSCHRIFT
Die schriftliche Anmeldung senden Sie bitte an:
Stuttgarter Sportkongress – Kongressgeschäftsstelle
c/o STB, Postfach 50 10 29, 70372 Stuttgart
Tel. 0711/280 77-200, Fax 0711/280 77-273
E-Mail: [email protected]
stuttgarter-sportkongress.de
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