Korrekturen für die vierte Auflage

Spieltheorie, A. Diekmann, Korrekturen für die vierte Auflage
1. Bitte im gesamten Ms. ändern:
Statt „dominierende Strategie“ immer einsetzen (im ganzen Buch):
dominante Strategie
2. S. 29, Fußnote 3 neu:
Das Spiel entspricht in der Grundstruktur dem „Hirschjagdspiel“, benannt nach einer von
Jean-Jaques Rousseau beschriebenen Konfliktsituation in seinem Essay „Über die Ursprünge
und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen“.
3. S. 67, 9. Zeile
nicht besser dasteht (statt „nicht schlechter dasteht“)
4. S. 130, 18. Zeile
Schelling (1978) berichtet (statt „Schelling (1971) berichtet“)
5. S. 155, 5. Zeile von unten
im Bereich ABCDEGA realisieren (statt „im Bereich ABCDEF realisieren“)
6. S. 188, 5. Zeile
Die Treuhänder können (statt „die Treugeber können“)
7. S. 190, Abbildung 9.3 und S. 194, Abbildung 9.4
In den beiden Abbildungen fehlt die gestrichelte Linie zwischen den oberen Kreisen
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Bitte in beiden Grafiken die gestrichelte Linie einsetzen!
(Siehe auch Abb. 9.2 auf S. 181. Hier wurde die gestrichelte Linie korrekt eingesetzt.)
8. S. 228
Dritter Absatz neu (bitte das mathematische Elementzeichen ∈ einsetzen und nicht das kleine
griechische Epsilon ε. Außerdem hier „sn“ statt „sN“ und „Sn“ statt „SN“):
s = (s1, s2, …, sn) mit si ∈ Si ist ein Strategienprofil (eine Kombination von Strategien der
Spieler 1, 2, …, n) und S = S1 S2 … Sn ist die Menge der Strategienprofile.
9. S. 230
Oberster Absatz neu:
Dominante Strategie
si* ist eine dominante Strategie von Spieler i, wenn für alle si ∈ Si und alle s_i ∈ S_i gilt:
ui(si*, s_i) ≥ ui(si, s_i)
und für mindestens ein Strategienprofil der Mitspieler s+_i gilt:
ui(si*, s+_i) > ui(si, s+_i).
si* ist stark (strikt) dominant, wenn gilt: ui(si*, s_i) > ui(si, s_i) für alle si ∈ Si, si* ≠ si
und alle s_i ∈ S_i.
Eine dominante Strategie, die nicht stark dominant ist, ist schwach dominant.
10. S. 230, 10. Zeile von unten neu:
für alle Spieler i = 1, 2, …, n und für alle si ∈ Si.
(statt „für alle Spieler i = 1, 2, …, n und für alle si ε Si.“)
(auch hier wieder das mathematische Elementzeichen ∈ und nicht das kleine griechische
Epsilon ε)