Alle wichtigen Infos für die beste Kfz-Versicherung

Presseinformation
Alle wichtigen
Infos für die beste
Kfz-Versicherung
Berlin, 29. September 2015
Verbraucher zahlen für ihre Autoversicherung leicht das Vierfache, wenn sie beim Vergleich im
Internet Fehler machen. Das zeigt eine aktuelle Musterrechnung von Finanztip. Mit einer
schlechten Suchanfrage und ungünstigen Einstellungen zahlt zum Beispiel ein Golf-Fahrer für
eine Vollkaskoversicherung knapp 2.300 Euro – und das beim günstigsten Angebot in den
Suchergebnissen. Wenn der Versicherte seine Angaben optimiert und beim Vergleich auf einige
Dinge achtet, kann er den Preis auf jährlich 574 Euro drücken. Daher sollten Autofahrer genau
wissen, worauf es ankommt, wenn im Herbst Versicherungen und Vergleichsportale wieder um
die Gunst der Kunden buhlen. Die folgenden Hinweise greifen die wichtigsten Punkte auf, damit
Autofahrer sich richtig versichern und den besten Tarif finden.
Finanztip stellt Verbrauchern zudem ein kostenloses E-Book zur Verfügung,
das ab 2. Oktober 2015 unter folgender Adresse zum Download bereitsteht:
ƟƟ http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
Inhalt
BASISWISSEN
3
Kündigungsfristen und Wechsel
3
Der Preisvergleich
3
Haftpflicht, Teil- und Vollkasko
4
MINDESTANFORDERUNG AN DIE KFZ-VERSICHERUNG
5
12 SPARTIPPS
7
5 TÜCKEN
11
Basiswissen
Kündigungsfristen und Wechsel
Bei vielen Kfz-Versicherungen endet die Vertragslaufzeit zum Jahresende. Autofahrer haben
einen Monat Kündigungsfrist. Das Kündigungsschreiben muss also am 30. November bei der
Versicherung eingegangen sein. Damit es nicht zu knapp wird, sollten Verbraucher spätestens
bis zum 20. November Tarife vergleichen und dann eine Police neu abschließen, falls sie besser
und günstiger ist als die bestehende. Die Kündigung an den alten Anbieter sollte erst verschickt
werden, nachdem die neue Versicherung eine Vertragsbestätigung gesendet hat. Am besten
prüfen Autobesitzer jedes Jahr ihre Beiträge.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/kuendigen/
Der Preisvergleich
Verbraucher sollten ihre Suche nach der richtigen Police im Internet beginnen. Denn es gibt
nicht den einen Versicherer, der für alle Autofahrer empfehlenswert ist. Ein anderes Alter des
Fahrers oder ein anderes Automodell – und schon ist ein ganz anderer Tarif die günstigste Option. Online-Vergleichsportale helfen, sich schnell für den individuellen Fall einen Überblick über
die Angebote zu verschaffen. Doch leider gibt es auch nicht das eine beste Vergleichsportal.
Denn kein Online-Rechner listet alle Versicherungen oder bietet immer den günstigsten Preis.
Finanztip hat 81 Seiten unter die Lupe genommen. Die Experten raten, Check24 zu nutzen und
zusätzlich die Preise auf dem Portal Verivox oder dem (nicht auf Portalen gelisteten) Versicherer Huk24 abzufragen. Eine Kombination von zwei Websites ist wichtig, um einen guten Preis
sicherzustellen.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/portal-vergleich
3
Teilkasko oder Vollkasko?
Ob sich eine Teil- oder Vollkaskoversicherung für das Auto lohnt, hängt vom Wert und
Alter des Wagens ab und ist letztlich eine Einzelfallentscheidung.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/teilkasko-vollkasko/
Die Haftpflichtversicherung
gesetzlich vorgeschrieben
kommt nach einem Unfall für Schäden an fremden Autos oder anderen Personen auf
gesetzliche Mindestdeckungssummen:
 7,5 Millionen Euro bei Personenschäden
 1,12 Millionen Euro für Sachschäden
 50.000 Euro für Vermögensschäden
 Viele Versicherer bieten Summen zwischen 50 bis 100 Millionen Euro
bezahlt keine Schäden am eigenen Wagen
Die Teilkaskoversicherung
bezahlt zusätzlich zur Haftpflicht auch Schäden am eigenen Wagen durch Diebstahl,
Sturm, Hagel, Überschwemmung, Brand, Explosion, Zusammenstoß mit Haarwild,
Glasbruch und Kabelschäden durch Kurzschluss
für mittelalte Wagen ab 4.000 Euro Zeitwert sinnvoll
hier können Fahrer keinen Schadenfreiheitsrabatt sammeln
Die Vollkaskoversicherung
versichert das Auto gegen alle Teilkaskoschäden und darüber hinaus gegen Schäden aus
selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismus
lohnt sich meist nur für neue oder wertvolle Autos
hier können Fahrer Schadenfreiheitsrabatt sammeln
durch Schadenfreiheitsrabatte kann die Vollkasko in manchen Fällen aber sogar günstiger
sein als eine Teilkasko
4
Empfohlene
Mindestanforderungen
Erhöhte Deckungssumme:
Die Versicherung zahlt zwischen 50 und 100 Millionen Euro für Schäden in der Haftpflichtversicherung.
Verzicht auf Einrede grober Fahrlässigkeit:
Bei dieser Klausel kürzt die Versicherung Ihre Zahlungen in der Kaskoversicherung nicht,
wenn der Fahrer grob fahrlässig gehandelt hat, er also zum Beispiel vor dem Unfall über
eine rote Ampel gefahren ist.
Marderschäden mit Folgeschäden:
Sowohl der direkte Schaden durch ein Nagetier (beispielsweise ein durchgebissenes Kabel)
als auch Folgeschäden sind versichert.
Mallorca-Police:
Damit ist auch ein Mietwagen im Ausland mit der gesetzlichen deutschen Deckungssumme
haftpflichtversichert.
Möglicherweise sinnvolle zusätzliche Optionen:
Erweiterte Wildschäden:
Besonders in ländlichen Regionen ist diese Erweiterung sinnvoll. Versichert sind nicht nur
die obligatorischen Zusammenstöße mit Haarwild, sondern auch weitere Tiere wie Pferde
oder Kühe. Mit „Tiere aller Art“ erstreckt sich der Schutz auf jegliche Tiere.
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Neu für alt
Werden neue Verschleißteile eingebaut, könnte die Versicherung die Zahlung verweigern
oder den Versicherten beteiligen, weil sich durch die neuen Teile der Wert des Autos erhöht. Mit der Klausel „neu für alt“ verzichtet der Versicherer auf den Abzug und ersetzt
auch Verschleißteile nach einem Unfall. Besonders bei älteren Autos ist das sinnvoll, aber
teilweise schwer zu bekommen.
Sonderausstattung:
Der Wert sollte im Tarif abgedeckt sein, wenn das Auto über umfangreiche Sonderausstattung verfügt. Als Sonderausstattung gelten Ein- und Umbauten, die nicht ab Werk geliefert
wurden. Im Zweifel hilft die Versicherung hier weiter.
Erweiterte Elementarschäden:
Anwohner in den Bergen oder am Hang schützen sich damit vor Folgekosten, falls ihr Auto
von einem Erdrutsch oder einer Lawine beschädigt wird.
Neuwertentschädigung:
Bei guten Tarifen zahlt die Versicherung nach einem Unfall den Neuwert des Autos bis der
Wagen ein bestimmtes Alter erreicht – idealerweise bis er mindestens zwölf Monate alt ist.
Dies ist eine wichtige Erweiterung der Kaskoversicherung.
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12 Spartipps
Fahrerkreis einschränken
Je weniger Fahrer das Auto benutzen dürfen, desto günstiger wird die Versicherung.
Vor dem Abschluss sollten sich Verbraucher daher genau überlegen, wie der Fahrerkreis
definiert wird. Der Ehepartner ist dagegen meist kostenlos mitversichert.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/fahrerkreis/
Selbstbeteiligung wählen
Eine Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung senkt die Prämien. Als Daumenregel
empfiehlt Finanztip in der Teilkasko 150 Euro, in der Vollkasko 300 Euro Selbstbehalt. Doch
wenn ein noch höherer Eigenanteil die Versicherung günstiger macht, ist in der Vollkasko
auch dies denkbar.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/schadensfreiheitsrabatt/
Kleinere Schäden selbst bezahlen
Reguliert die Versicherung einen Schaden, senkt sie im Gegenzug den Schadenfreiheitsrabatt
eines Fahrers. Dadurch wird die Versicherungsprämie ab dem kommenden Jahr teurer. Solange ein Schaden günstiger ist als der Aufschlag des Beitrags, lohnt es sich, kleine Schäden
selbst zu zahlen. Bei der Haftpflicht im Schnitt bis 1.500 Euro, in der Vollkasko bis 1.300 Euro.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/schaden-selbst-bezahlen/
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Rabattschutz sinnvoll einsetzen
Ein Rabattschutz verhindert nach einem Unfall, dass man in der Schadenfreiheitsklasse niedriger eingestuft wird. Diese Klausel lohnt sich statistisch gesehen bei einem Mittelklassewagen in der Haftpflichtversicherung nur, wenn der Zusatz nicht mehr als rund 100 Euro kostet.
Falls der Rabattschutz teurer ist, sollte man darauf besser verzichten und kleine Schäden
selbst begleichen. Die Klausel bindet den Versicherten auch an seinen Anbieter: Der Rabattschutz lässt sich nicht zu einer anderen Versicherung mitnehmen. Die beim ursprünglichen
Versicherer geretteten Schadenfreiheitsklassen gehen beim Wechsel daher verloren.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/rabattschutz-rabattretter/
Werkstattbindung erlauben
Wählt der Versicherte eine Werkstattbindung, spart er zwischen 10 bis 30 Prozent Prämie,
je nach Anbieter. Bei geleasten oder fremdfinanzierten Autos scheidet diese Option oft aus:
Hier ist meist festgelegt, dass der Wagen nur in Vertragswerkstätten des Herstellers repariert
werden darf.
Kilometer reduzieren
Die gefahrenen Kilometer sollten realistisch, aber möglichst tief angesetzt werden. Im
Notfall kann der Versicherte seine gefahrenen Kilometer während des Versicherungsjahrs
durch einen Anruf bei seinem Anbieter nach oben korrigieren.
Prämien jährlich zahlen
Jeder zweite Deutsche bezahlt zu viel für seine Autoversicherung, weil er die Prämie nicht
fürs ganze Jahr im Voraus zahlt. Bei monatlicher oder vierteljährlicher Zahlung verteuert
sich die Prämie im Schnitt um acht Prozent. Im Extremfall muss der Versicherte sogar
40 Prozent mehr bezahlen.
ƟƟ Pressemeldung: http://www.finanztip.de/presse/pm-ratenzahlung-kfz-versicherung/
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Schadenfreiheitsrabatt übertragen
Hat ein Fahrer einen Schadenfreiheitsrabatt gesammelt, kann er diesen an einen anderen
Fahrer abtreten. So können zum Beispiel Eltern, die den Führerschein abgeben, ihrem Kind
die Rabatte übertragen. Wer die Schadenfreiheitsklassen übernimmt, bekommt allerdings
nur so viele gutgeschrieben, wie er seit dem Erwerb des Führerscheins selbst hätte ansammeln können. Ein 30-Jähriger kann schließlich noch nicht 25 schadenfreie Jahre vorweisen.
Der Übertrag ist unwiderruflich.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/schadenfreiheitsrabattuebertragen/
Rabatte für den Zweitwagen nutzen
Normalerweise wird ein Zweitwagen von der ersten Versicherung in die Schadenfreiheitsklasse ½ eingestuft. Doch einige Anbieter heben mit der „verbesserten Zweitwagenregel“
das Auto gleich auf Stufe zwei oder vier – dadurch wird das zweite Auto erheblich günstiger. Noch preiswerter wird es, wenn die Versicherung den Wagen sogar in der gleichen
Klasse wie den Erstwagen versichert. Direct Line und Bavaria Direkt bieten dies unter
bestimmten Voraussetzungen an.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/zweitwagen-versichern
Vor dem Autokauf Typklassen vergleichen
Die Beiträge zur Kfz-Versicherung unterscheiden sich erheblich je nach Modell. Denn Versicherungen stufen jeden Wagen in eine Typklasse ein – abhängig von Preis, PS-Stärke, Unfallwahrscheinlichkeit und Reparaturbedürftigkeit des Autos. Wer eine günstige Versicherung will, sollte ein Modell mit niedriger Typklasse wählen. Gut ein Drittel kann zum Beispiel
sparen, wer sich für einen Smart ForTwo entscheidet statt für einen Fiat 500: Im Musterfall
von Finanztip kostet die Vollkaskoversicherung für den Fiat 500 im Jahr 271 Euro, während
der Smart nur 184 Euro kostet.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/vor-kauf-vergleichen/
Fahranfänger von Eltern versichern lassen
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Die Autoversicherung wird im Durchschnitt fast doppelt so teuer, sobald ein Fahranfänger mit dem Auto der Eltern fährt. In einem extremen Beispielfall von Finanztip steigt der
Beitrag von rund 400 Euro auf etwa 980 Euro im Jahr. Wie viel die Versicherungen jeweils
draufschlagen, ist sehr unterschiedlich. Daher lohnt sich ein Vergleich für Fahranfänger
und Eltern umso mehr. In dem Ratgeber von Finanztip finden sich weitere Tipps speziell
für junge Fahrer.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/fahrerkreis/
ƟƟ Pressemeldung: http://www.finanztip.de/presse/pm-fahranfaenger/
ƟƟ O-Töne: http://www.finanztip.de/presse/toene-fahranfaenger/
Als Senior vergleichen und wechseln
Je älter ein Autofahrer ist, desto teurer wird seine Kfz-Versicherung. So kann es sein, dass
ein 75-Jähriger fast 40 Prozent mehr für seine Police zahlen muss als ein 55-Jähriger. Das
zeigt eine aktuelle Untersuchung von Finanztip. Die Versicherungen zu vergleichen und
auch im Alter noch zu wechseln, kann sich daher richtig lohnen. In der Musterrechnung
spart ein 75-Jähriger durch den Anbieterwechsel rund 400 Euro im Jahr.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/fuer-rentner/
ƟƟ Pressemeldung: http://www.finanztip.de/presse/pm-kfz-fuer-rentner/
10
5 Tücken
Telematik-Angebote lohnen meist nicht
Wer umsichtig Auto fährt, soll bis zu 40 Prozent weniger für seine Kfz-Versicherung zahlen. Das versprechen sogenannte Telematik-Tarife, die immer häufiger angeboten werden.
Eine entsprechende Technik im Auto überwacht die persönliche Fahrweise. Vor allem der
Schutz der Daten ist ein Problem. Finanztip hat herausgefunden: Mit einem Anbieterwechsel können Kunden aktuell mehr Geld sparen als mit einem Telematik-Tarif.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/telematik-tarif/
ƟƟ Pressemeldung: http://www.finanztip.de/presse/pm-telematik/
Versicherung über den Kfz-Hersteller oft teuer
Versicherungen über den Autohersteller sind im Schnitt um die Hälfte teurer als der günstigste Tarif auf einem Vergleichsportal. Das zeigt eine Stichprobe von Finanztip. Nur in wenigen
Ausnahmefällen lohnen sich spezielle Sonderaktionen der Hersteller. Wer beim Kauf eines
Autos ein Angebot für die Versicherung erhält, sollte es in jedem Fall mit den Tarifen im Internet
vergleichen. Und Achtung: Nicht alle Policen erfüllen die Mindestanforderungen von Finanztip.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/von-autohersteller/
ƟƟ Pressemeldung: http://www.finanztip.de/presse/pm-hersteller-kfz/
Insassen-Unfallversicherung lohnt nicht
Eine Insassen-Unfallversicherung übernimmt die Kosten, wenn ein Mitfahrer bei einem
Unfall verletzt oder getötet wird. Doch solche Schäden sind ohnehin entweder durch die
Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers oder bei Selbstverschulden durch
die Autohaftpflichtversicherung des Fahrers abgedeckt. Die Insassen-Unfallversicherung
springt praktisch nur dann ein, wenn nach einem Unfall die Versicherung des Unfallverursa-
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chers den Schaden wegen Fahrerflucht nicht deckt. In solchen Fällen hilft aber die
Verkehrsopferhilfe. Deswegen raten wir vom Abschluss einer solchen Police ab.
Fahrer-Unfallversicherung verzichtbar
Die Fahrer-Unfallversicherung springt bei einem selbst oder mitverschuldeten Unfall ein.
Wie viel diese nach einem Unfall wirklich zahlt, hängt hier aber von der gewählten Deckungssumme und dem Grad einer möglichen Invalidität ab – und nicht vom tatsächlichen
Schaden. Wer einen Zusatzschutz wünscht, ist mit einer Fahrerschutzversicherung besser
bedient. Sie begleicht den Verdienstausfall und zahlt Schmerzensgeld nach einem Unfall.
Werbung auf Vergleichsportalen führen in die Irre
Auf Vergleichsportalen ist das oberste Angebot nicht immer das billigste. Check24 bewirbt
die Tarife zum Beispiel mit den Stichworten „Top Leistung“, „Top Schadenservice“ oder
„Top Preis/Leistung“. In einer Stichprobe von Finanztip mit 44 Musterprofilen waren die
Werbeangebote in mehr als 75 Prozent der Fälle teurer als der billigste Tarif. Verbraucher
müssen daher beim Vergleich an jeder Stelle wachsam sein.
ƟƟ Ratgeber: http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/check24-kfz-versicherung
Weitere Informationen und Details zur Autoversicherung unter:
http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
Pressekontakt
Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH
Frederike Roser
Telefon: 030 / 80 933 15 80
[email protected]
http://www.finanztip.de/presse/