Die zehneffektivsten Lernstrategien

Die 10 besten Lernstrategien
Sonja Gößwein (zert. Lerncoach NLPAED)
Inhalt
Vorwort .................................................................................................................. 3
Lerntypen ............................................................................................................... 5
1.
Der auditive Lerntyp.................................................................................. 5
2.
Der visuelle Lerntyp .................................................................................. 6
3.
Der motorische Lerntyp ............................................................................ 6
4.
Der kommunikative Lerntyp...................................................................... 6
Was ist besser: kurzfristiges Pauken für die Prüfung, oder langsames, stetiges
Vorbereiten? ...................................................................................................... 8
Wie funktioniert Lernen, was passiert im Gehirn? ................................................ 9
Linke und rechte Gehirnhälfte: ........................................................................ 10
Die Macht der Emotionen ............................................................................... 10
Lernen und Entspannung ................................................................................. 10
Lernen = Beziehungen herstellen .................................................................... 11
Lernverbindungen können abbrechen ............................................................ 11
Lernen ist trainierbar ....................................................................................... 11
Lernfehler: ........................................................................................................... 13
Fehler Nr. 1: Stumpfes Auswendiglernen ........................................................ 13
Fehler 2: Zuwenig Übung ................................................................................. 13
Fehler 3: Die falsche Umgebung ...................................................................... 13
Fehler 4: Der Perfektionist ............................................................................... 13
Fehler 5: Die Selbstüberschätzung .................................................................. 14
Fehler 6: Zu hohe Ziele .................................................................................... 14
Fehler 7: Desinteresse ..................................................................................... 14
Auf die Technik kommt es an............................................................................... 15
Die 10 effektivsten Lernstrategien ...................................................................... 16
1. Teste dich selbst! ......................................................................................... 16
2. Vor-Lernen statt Nach-Hilfe!........................................................................ 16
3. Lerne variabel! ............................................................................................. 16
4. Strukturierung des Lernstoffs! ..................................................................... 16
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Die 10 besten Lernstrategien
Sonja Gößwein (zert. Lerncoach NLPAED)
6. Wisse, was du noch nicht weißt! ................................................................. 17
7. Nutze die Loci-Methode! ............................................................................. 17
7. Nutze Hilfsmittel wie Mind Mapping oder Karteikarten.............................. 18
9. Betreibe effektives Zeitmanagement! ......................................................... 18
10. Lerne in Gruppen! ...................................................................................... 19
Entscheidend für den Lernerfolg: Die eigene Einstellung.................................... 20
Und noch ein letzter Tipp .................................................................................... 21
Schlusswort .......................................................................................................... 21
Über mich ............................................................................................................ 22
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Die 10 besten Lernstrategien
Sonja Gößwein (zert. Lerncoach NLPAED)
Vorwort
Lernen mit Begeisterung und Motivation steigert den Lernerfolg!
Diese Erkenntnis wurde in unzähligen Forschungen nachgewiesen. Aber wie
schaffe ich die optimalen Bedingungen für erfolgreiches Lernen? Wie finde ich
heraus, welche Techniken zu mir passen und wie wende ich diese an?
Dieses E-Book liefert einen Einblick in die Funktionsweise unseres Gehirns, gibt
konkrete Tipps zur Lernmotivation und zeigt dir, wie sich theoretische
Erkenntnisse in der Praxis umsetzen lassen.
Wir lernen immer!
Vielleicht hast du nach deinem Schulabschluss gedacht „So, das war’s – nie mehr
lernen.“ Dann hast du eine Ausbildung gemacht oder bist zur Uni – und dort
musstest du auch lernen. Nach dem Berufseinstieg dachtest du vielleicht wieder,
jetzt ist es mit dem Lernen vorbei – aber weit gefehlt: Als Berufsanfänger
musstest du wieder lernen. Dann kamen Fort- und Weiterbildungen oder
Sprachkurse, Rhetorikkurse, Computerkurs usw. Machen wir uns also nichts vor:
Lernen müssen wir immer, ja sogar mehr als je zuvor!
Die Informationsexplosion.
Das Wissen der Menschheit nimmt exponentiell zu, das ist in einem Artikel der
Zeit aus dem Jahr 1997 („Die Spingflut der Daten“) sehr interessant beschrieben.
Aktuellere Schätzungen gehen davon aus, dass sich das Wissen der Welt sogar
etwa alle fünf bis zwölf Jahre verdoppelt, wobei sich diese Rate noch
beschleunigt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Verbreitungsgeschwindigkeit
von Informationen über das Internet und die (elektronischen) Massenmedien.
Laut einer Studie aus dem Jahr 2003 stieg das Wachstum an gespeicherten
Informationen zwischen 1999 und 2002 jährlich um 30 Prozent. Im Jahre 2002
wurden 5 Exabyte an neuer Information produziert, die zu 92 Prozent auf
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Sonja Gößwein (zert. Lerncoach NLPAED)
magnetischen Datenträgern gespeichert wurden. Das World Wide Web enthielt
zu diesem Zeitpunkt etwa 170 Terabyte an Informationen.
Wir sind in unserem Beruf immer mehr gefordert, auf dem Laufenden zu bleiben
und auch in unserer Freizeit haben wir mit immer neuen Herausforderungen zu
tun. Da wir also immer lernen müssen, wäre es auch gut zu wissen, wie wir am
besten und leichtesten lernen können.
Was hast du von diesem Buch?
Der größte Vorteil für dich ist, dass du eine langwierige und aufwändige
Recherche abkürzen kannst, denn ich habe für dich die Essenz aus den
unzähligen Tipps und Methoden, die sie in Büchern oder im Internet zu finden
sind in diesem Buch zusammengestellt und mit meinen Erfahrungen ergänzt.
Aus dieser Sammlung von Strategien kannst du diejenigen identifizieren, die am
besten zu deinem Lerntyp passen um damit die besten Ergebnisse zu erzielen.
Lernen kann tatsächlich Spaß machen – du musst nur wissen, wie es geht. Leider
lernen die wenigsten von uns das Lernen selbst, zumindest nicht so, wie es sein
könnte: spielerisch, locker und mit Freude
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Lerntypen
Bezeichnungen wie „Pauken“ oder „Büffeln“
kennt jeder, wenn es um das Thema Lernen
geht. Wie aber sieht z.B. eine optimale
Prüfungsvorbereitung aus? Wie schaffe ich
es, mit minimalem Aufwand den maximalen
Lerneffekt zu erzielen? Wie vermeide ich
Lampenfieber? Wie schaffe ich es, mich zu
motivieren, wenn ich absolut keine Lust auf
lernen habe?
Vielen Schülern oder Studenten verlangt es einiges an Organisationstalent ab,
das Lernpensum für mehrere Klausuren in einem relativ engen Zeitfenster zu
meistern. Umso wichtiger ist es, die Zeit effektiv zu nutzen.
Doch wie lerne ich eigentlich richtig? Die Antwort lautet: „Individuell, dem
Lerntyp entsprechend“.
Was brauche ich dazu? die Antworten auf folgende Fragen:
1. Welcher Lerntyp bin ich
2. Welche Lernstrategien passen am besten zu mir
Grundsätzlich gibt es vier verschiedenen Lerntypen:
1. Der auditive Lerntyp
Der auditive Lerntyp (von lat. "audire" = hören) kann besonders gut gehörte
Informationen aufnehmen, sie behalten und wiedergeben. Dadurch fällt es ihm
besonders leicht zu verstehen, was die Lehrer erklären. Zu einem Tafelbild oder
einem Diagramm braucht der auditive Typ fast immer eine mündliche
Erläuterung. Was er an Erklärungen hört, klingt für ihn stimmig und
nachvollziehbar. Hörbüchern können auditive Lerntypen sehr gut folgen, selbst
zu lesen bedeutet für sie jedoch oft eine echte Konzentrationsleistung.
Tipp: Führe beim Lernen Selbstgespräche oder nehme eine eigene Lern-CD auf.
Achte beim Lernen auf eine angenehme Geräuschkulisse
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2. Der visuelle Lerntyp
Der visuelle Lerntyp (von lat. "videre" = sehen) lernt am besten, wenn er
Informationen bildlich erfassen kann. Dies erfolgt optimaler Weise durch
Grafiken oder Bilder. Komplizierte Diagramme oder Tafelbilder sind für ihn leicht
zu verstehen. Wird etwas nur erklärt, so hat er Schwierigkeiten, den Stoff zu
verstehen oder zu behalten. Visuelle Lerntypen lernen gerne, verlieren aber z.B.
bei Hörbüchern leicht den Faden. Tolle Bildeffekte und Farben bedeuten ihnen
viel mehr als z.B. Surround-Sound
TIPP: Schreibe mit, so viel du kannst! Und zwar in deinen eigenen Worten. Male
Bilder, MindMaps oder Diagramme. Schaffe eine angenehme Lernumgebung.
3. Der motorische Lerntyp
Der motorische Lerntyp versteht Abläufe am besten, wenn er sie selbst
durchführt oder ihre Durchführung direkt beobachten kann. „learning by doing"
("Lernen durch Handeln") beschreibt genau diese Form des Lernens. Motorische
Lerntypen sammeln gerne selbst Erfahrungen und ziehen die Erkenntnisse
daraus. Sie wollen den Zusammenhang verstehen. Einzelne Aspekte eines
Themas wirken sehr kompliziert. Motorische Lerntypen lernen in der Regel
etwas langsamer, dafür aber sehr effektiv.
TIPP: Spiel mit dem Lernstoff. Bewege dich beim Lernen, laufe auf und ab und
wiederhole dabei den Stoff. Gebe während des Lernens deinen Händen etwas zu
tun, z.B. spiel mit einem Ball oder dreh den Stift zwischen den Fingern
4. Der kommunikative Lerntyp
Der kommunikative Lerntyp lernt am besten durch Diskussionen und Gespräche.
Dadurch erkennt der kommunikativ Lernende Zusammenhänge und
Bedeutungen. Er stellt vieles in Frage und versucht durch die Erklärungen eine
Lösung zu finden
Kommunikative Lerntypen lernen ungern alleine. Sie brauchen jemand, mit dem
sie Diskutieren können oder der Widerspruch einlegt. Aus den Argumenten des
Gegenübers merken sie sich den Stoff am besten. Für kommunikative Lerntypen
ist es wichtig, sowohl Fragen zu stellen, als auch Fragen zu beantworten.
TIPP: Lerne in Gruppen. Spiel Rollenspiele oder veranstalte ein Lernquiz in der
Familie. Formuliere die Fragen und schreibe diese auf Karten, damit du mit
jemand darüber diskutieren kannst
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Um effektiv lernen zu können ist es von großem Vorteil zu
wissen, zu welchem Lerntyp man gehört. Überlege dir, welcher
Lerntyp du bist, dann kannst du die Ratschläge in diesem Buch
optimal für dich umsetzen
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Was ist besser: kurzfristiges Pauken für die Prüfung, oder langsames, stetiges
Vorbereiten?
Dazu gibt es eine interessante Untersuchung von dem deutschen Psychologen
Hermann Ebbinghaus: Die „Ebbinghaus'sche Vergessenskurve“
Quelle: Wikipedia
Ebbinghaus fand bei seinen Selbstversuchen folgendes heraus:
soeben Gelerntes hatte er nach ca. 20 min bereits zu 60 Prozent wieder
verlernt.
Nach einer Stunde sind nur noch ca. 45 Prozent des Wissens vorhanden.
Nach einem Tag erinnerte er sich allenfalls noch ein Drittel (34 Prozent).
Nach nur sechs Tagen ist das Erinnerungsvermögen auf ca. 23 Prozent
geschrumpft
Dauerhaft behalten wir gerade mal 15 Prozent des Erlernten!!!
Ebbinghaus hat folgende Schlüsse daraus gezogen:
1. Der Vorgang des Vergessens muss durch mehrfaches Wiederholen des
Lernstoffes abgemindert werden (überlernen)
2. Lernstoffe müssen möglichst klar und prägnant den Sinn der Sache
erklären. Wer den Sinn nicht versteht, wird das Erlernte nicht behalten
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Wie funktioniert Lernen, was passiert im Gehirn?
Jeden Sekundenbruchteil
verarbeiten über 100 Milliarden
Nervenzellen tausende von
Impulsen und filtern neue
Informationen heraus. Viele von
den aufgenommenen
Informationen gehen nach
wenigen Sekunden schon wieder
verloren. Das Kurzzeitgedächtnis
erreichen nur die Informationen, die das Gehirn mit gespeichertem Vorwissen
verknüpfen kann. Doch auch davon sind viele nach spätestens 20 Minuten
wieder gelöscht. Alles, was nach etwa einer Stunde noch da ist, ist bereits ins
Langzeitgedächtnis gewandert.
Doch was passiert eigentlich beim Lernen im Gehirn, und wie schaffen wir es,
Informationen und Lerninhalte wirklich langfristig im Gedächtnis zu behalten?
Beim Lernen lösen Reize über die Sinneszellen die Aktivierung der Synapsen aus.
Über diese Synapsen wird die Information von Nervenzelle zu Nervenzelle
weitergegeben. Je mehr Synapsen und Nervenzellen aktiviert sind, desto tiefer
wird die Information im Gehirn verankert. So speichert das Gehirn zwischen 80
und 90 Prozent der Wahrnehmungen, die gleichzeitig durch Hören, Sehen und
Erleben aufgenommen werden. Ist der initiale Reiz stark genug, reagiert der
empfangene Nerv beim nächsten Mal auch auf einen schwächeren Reiz. Beide
Nerven können schneller miteinander kommunizieren und wir können uns
deshalb leichter an die abgespeicherte Information erinnern. Ist der Reiz
allerdings von vornherein zu schwach, reagiert der empfangende Nerv beim
nächsten Mal gar nicht mehr. Diese Verbindung ist hauchdünn, und wir haben
Probleme die betreffende Information wieder aufzurufen.
Das A und O sind also gut funktionierende Nervenverbindungen.
Mit jeder neu eintreffenden Information werden die Verbindungen zwischen
unseren Nerven neu kombiniert. Informationen aus alten Verbindungen sind
dann nicht mehr verfügbar, sie werden praktisch überschrieben. Durch das
Wiederholen beim Lernen passiert Folgendes im Gehirn: Die Synapsen werden
regelmäßig neu aktiviert. Dadurch werden die Kontakte zwischen den
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Nervenzellen verstärkt. Etwas nicht nur einmal auswendig zu lernen, sondern ab
und an zu wiederholen, fördert also das langfristige Speichern im Gedächtnis
Linke und rechte Gehirnhälfte:
In unserer Gesellschaft sind wir in der Regel das linkshirnige Lernen mehr
gewohnt als das rechtshirnige. Linkshirniges Lernen findet über die Sprache,
Schrift, Begriffe, logische Beweisketten usw… statt. Rechtshirnig lernen wir
durch Bilder, Metaphern, Vergleiche, Zusammenhänge, Beispiele und Analogien.
Gehirngerecht lernen heißt, beide Gehirnhälften zu nutzen
Um optimal lernen zu können, sollten wir unsere beiden Gehirnhälften
zusammen aktivieren und nutzen. In der westlichen Welt wird in der Schule in
der Regel die linke Gehirnhälfte viel stärker gefördert als die rechte. Aber gerade
das ergänzende Zusammenspiel führt zu wirklichen Lernerfolgen. Praktisch heißt
das z.B., mathematische Formeln bildhaft darzustellen, den Inhalt physikalischer
Formeln in Form von Geschichten zu präsentieren oder das Schreiben
spielerisch und malend zu erlernen. Der Einsatz von MindMaps oder
Diagrammen beim Lernen fördert den Einsatz beider Gehirnhälften. Alles, was
für ein gehirngerechtes Lernen nötig ist, ist das Verständnis über die
verschiedenen Seiten des Gehirns und Phantasie, um sie zusammen zu
aktivieren.
Die Macht der Emotionen
Da wir nun wissen, dass für das Lernen auch unsere rechte Gehirnhälfte
eingesetzt werden sollte, können wir daraus folgern, dass unsere Gefühle einen
erheblichen Einfluss auf den Lerneffekt haben. Unsere Emotionen und unsere
Befindlichkeit beeinflussen unsere Lernbereitschaft in einem hohen Maße. Lust,
Motivation und Freude unterstützen den Lernprozess, während Druck, Angst
oder Unlust ihn stören. Deshalb ist unsere innere Einstellung zum Lernen auch
so wichtig. Je mehr Freude und Spaß wir beim Lernen empfinden, desto leichter
wird es uns fallen.
Lernen und Entspannung
Lernen fällt oft deshalb so schwer, weil wir es oft unter Stress und Druck tun
oder das Lernen bis kurz vor der Prüfung verschieben. Am besten Lernen wir im
entspannten Zustand – im sogenannten „Alpha-Zustand“ (So bezeichnen
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Mediziner eine bestimmte Breite der Hirnströme. Wenn sich diese Ströme in
einer Frequenz zwischen 8 und 13 Hertz bewegen, dann sind wir zwar noch
geistig klar, aber in völliger Ruhe). Dann nämlich können die chemischen Stoffe,
die das Lernen überhaupt erst möglich machen, frei und ungehindert fließen
und Nervenimpulse optimal weitergeleitet werden. Sind wir zu angespannt,
können wir uns oft an gar nichts erinnern, weil genau diese Botenstoffe
blockiert sind. Denken einmal daran, wie das ist, wenn du dich unbedingt an
einen Namen oder ein Datum erinnern willst und es dir einfach nicht einfällt. Je
mehr du dich anstrengst – desto weniger kommst du drauf. Einfallen tut es dir
erst wieder, wenn du gar nicht mehr daran denkst, abends im Bett oder im Auto.
Im Entspannungszustand dominiert unsere rechte Gehirnhälfte, wodurch unsere
Kreativität gesteigert und unser Unterbewusstsein mit seinen Fähigkeiten
stärker aktiviert wird. Im Normalfall filtern wir aus unserer Umgebung sehr viele
Informationen heraus und vergessen diese sofort wieder. Im Alphazustand
werden diese Filter durchlässiger, so dass wir mehr aufnehmen können.
Lernen = Beziehungen herstellen
Beim Lernen werden im Wesentlichen neue Informationen an bereits
vorhandenem Wissen „angehängt“ – also eine Beziehung zwischen den
Informationen hergestellt. Je mehr wir bereits über ein Thema wissen, desto
einfacher fällt es uns, etwas Neues zu diesem Thema dazuzulernen. Wenn du
sehr viel über ein Thema weißt, hast du viele Verbindungspunkte, an die neues
Wissen angehängt werden kann. Es fällt dir dann viel leichter, zwischen dem
Wissen das du bereits kennst und dem Neuen eine Beziehung herzustellen.
Lernverbindungen können abbrechen
Lernverbindungen, die wir lange Zeit nicht aktivieren, können abbrechen, das
bezeichnet den Vorgang des Vergessens. Das ist dann, als ob eine Straße nicht
mehr gepflegt wird und so von Pflanzen überwuchert und schlecht befahrbar
wird. Wie aber bei einer solchen Straße auch, lassen sich die Verbindungen
leicht wieder auffrischen. Deswegen verlernen wir sehr wenige Dinge wirklich
endgültig.
Lernen ist trainierbar
Durch Training können die Verbindungswege erhalten bleiben. Je öfter und
vielfältiger wir lernen, desto leichter fällt es uns. Vielleicht hast du schon die
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eine oder andere „Gehirnjogging-App“ heruntergeladen oder
Denksportaufgaben unter dieser Bezeichnung in Zeitschriften gesehen. Damit
kannst du Lern- und Denkfunktionen deines Gehirns fit halten.
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Lernfehler:
Der Original-Artikel „The 7 Most
Common Learner Mistakes“ wurde
ursprünglich von Scott Young
geschrieben. Er experimentiert viel wie
man erfolgreicher lernen kann. In diesem
Artikel schreibt er über Fehler, die beim
Lernen am häufigsten begangen werden.
Hier eine Zusammenfassung.
Fehler Nr. 1: Stumpfes Auswendiglernen
Wichtiger als die Erinnerung an Formeln und Fakten ist, dass man die
Zusammenhänge versteht. Wer beispielsweise eine Formel wirklich versteht,
wird sich auch an sie erinnern, da sie Sinn macht. Deshalb ist es besser, Zeit ins
Verstehen zu investieren, statt ins Auswendiglernen.
Fehler 2: Zuwenig Übung
Den Unterricht besuchen bedeutet nicht Üben! Auch das Markieren eines
Textes hat nichts mit Übung zu tun oder das Nachlesen von Notizen. Üben
bedeutet eine Frage zu beantworten, ohne zuerst die Lösung anzuschauen. Man
kann fast nie genug üben!
Fehler 3: Die falsche Umgebung
Der Autor des Original-Artikels gibt als Beispiel, dass man eine Sprache am
besten dort lernt, wo sie gesprochen wird. Einen interessanten Artikel dazu
finden sie unter https://de.babbel.com/de/magazine/lektionen-von-11fremdsprachen?bsc=deumag-a25-vid-bv15-lucalanguagesob&btp=default&utm_campaign=cd_deuall_gde_cde_lucalanguages&utm_med
ium=CON&utm_source=outbrain&utm_term=623095. Dies ist natürlich oft nicht
möglich (abgesehen von einer Sprachreise). Trotzdem ist es sehr wichtig, dass
man sich beim Lernen eine Umgebung schafft, in der man sich gut konzentrieren
kann oder sich mit Leuten umgibt, welche einem helfen können.
Fehler 4: Der Perfektionist
Niemand blamiert sich gerne. Deshalb üben viele, bis sie etwas perfekt
beherrschen, bevor sie es anderen zeigen. Allerdings lernen wir bekanntlich
durch Fehler. Wer Fehler macht, kann sich von anderen Korrigieren lassen und
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Feedback erhalten. Dein Ego könnte darunter etwas leiden, aber die Vorteile
überwiegen bei Weitem.
Fehler 5: Die Selbstüberschätzung
Das ist fast das genaue Gegenteil von Fehler 4. Man ist zu schnell zufrieden und
bleibt auf demselben Niveau stehen. Verbessern kann man sich immer und ein
erfolgreicher Lerner gibt sich nicht zufrieden mit “Angemessenheit”. Ein Punkt
ist auch die eigene Überschätzung. „Ich habe mir die Seiten jetzt zum 10ten mal
durchgelesen, jetzt muss alles drin sein“. Das ist es eben nicht! Es ist erst dann
drin, wenn du dich selbst geprüft hast und die Antworten korrekt waren.
Fehler 6: Zu hohe Ziele
Setzt man sich zu hohe Ziele, ist man mit der Situation und dem Stoff schnell
überfordert und schlimmstenfalls fängt man deswegen gar nicht erst an zu
Lernen. Hier lautet das Motto: realistisch bleiben.
Fehler 7: Desinteresse
Viele Leute meinen, gewisse Fächer sind einfach langweilig und daran lässt sich
nichts ändern. Aber es kommt darauf an, von welcher Perspektive man es sieht.
Zum Beispiel finden viele Leute Buchhaltung stink langweilig. Hingegen braucht
man es um Geld zu verwalten und mit Geld kann man bekanntlich viele
Interessante Dinge machen. Man sollte deshalb versuchen, ein Fach mit etwas
zu verknüpfen, welches einem etwas bedeutet. Auf vielen Webseiten findet man
Tipps, wie man langweiligen Lernstoff interessanter gestalten kann.
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Auf die Technik kommt es an
Erstaunlich: die wenigsten Schüler und
Studenten, aber noch weniger
Arbeitnehmer, setzten sich aktiv mit dem
Thema Lerntechniken auseinander. Viele
Lerntechniken lassen sich einfach erklären,
brauchen für die optimale Umsetzung
allerdings einige Übung.
Diese Investition an Zeit und Energie lohnt sich jedoch, denn sobald du die für
dich passende Lerntechnik beherrschst, lassen sich neue Inhalte einfach und
schnell erschließen, verstehen und merken. So sparst du nicht nur Zeit, sondern
schonst auch deine Nerven und hast dadurch mehr Energie für andere
Aktivitäten.
"Lernen kann ich erst, wenn ich so richtig unter Druck stehe. Vor der Prüfung
lerne ich einfach die Nacht durch - dann ist das Wissen noch ganz frisch…" Es ist
schon merkwürdig: Wenn es ums Lernen geht, fallen selbst die cleversten
Studenten ins Zeitalter der Mythen und Legenden zurück. Dabei haben
Lernpädagogen und -Psychologen in jahrzehntelanger Forschung wunderbare
Konzepte und Tipps erarbeitet, die wirklich funktionieren. Die besten daraus
finden Sie hier und jetzt:
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Die 10 effektivsten Lernstrategien
1. Teste dich selbst!
Der sicherste Weg, neues Wissen zu behalten, besteht darin, es aktiv
wiederzugeben. Erkläre anderen, was du gelernt hast, und lass dich abfragen.
Dann merkst du auch am ehesten, was du noch nicht verstanden hast.
Selbsttests schlagen sogar dann an, wenn man eigentlich noch gar nichts weiß:
In einem Experiment baten Forscher Probanden, vor einer Lerneinheit zu
erklären, was sie über das betreffende Thema wussten. Von der folgenden
Lektion blieb deutlich mehr hängen als ohne! Offenbar hilft die gedankliche
Vorbereitung später, neue Informationen in das bereits Bekannte einzubinden.
2. Vor-Lernen statt Nach-Hilfe!
Weit über 90% der Lernenden „hinken“ dem Lernstoff hinterher, da sie dem
üblichen Lernablauf in der Schule, Uni, Ausbildung etc. folgen. Doch viel
sinnvoller ist ein gezieltes Vor-Lernen, also das eigenständige Bearbeiten des
zukünftigen Lernstoffes. Dadurch ist man nicht mehr der „dumme“ Lernende,
sondern ein (fast) ebenbürtiger Gesprächspartner des Lehrers, der Ausbildenden
oder Vortragenden. Das hebt den Spaßeffekt des Lernens und führt zu einer
immens effektiven Lernstoffverarbeitung.
3. Lerne variabel!
Lesen, das Wichtigste aufschreiben, sich selbst die Zusammenhänge erklären,
anderen davon erzählen und sich abfragen lassen: Ein bunter Methodenmix
liefert die beste Gewähr für ein rundum gestärktes Gedächtnis. So verlockend es
erscheinen mag, die "ultimative" Lerntechnik gefunden zu haben – Vielfalt wirkt
meist nachhaltiger und mach auch noch mehr Spaß
4. Strukturierung des Lernstoffs!
Gut strukturierter Lernstoff lässt sich leichter behalten, als Dinge, die chaotisch
mal von hier mal von dort gelesen werden. Es gilt also, die Struktur des aktuellen
Lernstoffes herauszufiltern und in sinnvolle Lernblöcke zu untergliedern. In
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handlichen Portionen und über größere Zeiträume verteiltes Lernen ist
wesentlich effektiver, als in kurzer Zeit geballte Mengen an Wissen aufzusaugen.
Teile dein Lernpensum also in möglichst handliche Abschnitte auf und lege
zwischen den Lerneinheiten regelmäßig Test- und Entspannungsphasen ein.
Orientieren kann man sich zunächst an Einteilungen in Vorlesungen und
Kapitelüberschriften im jeweiligen Buch.
5. Stelle Warum-Fragen!
Weshalb stehen Adjektive im Italienischen mal vor und mal hinter dem
Hauptwort? Warum kann man sich nicht selbst kitzeln? Alle Fragen, die zum
Querdenken anregen helfen dabei, dass die betreffenden Antworten meist
besser haften bleiben. Gute Pädagogen wissen, dass es wenig bringt, Schüler mit
vorgefertigten Antworten zu bombardieren. Was ist das Problem? Warum lohnt
es sich, es zu lösen? Und wie könnte das gelingen? Von solchen Fragen
profitieren Lernende in der Regel mehr. Viele Unterrichtslektionen und
Lehrbücher bieten für das eigenständige Erschließen allerdings wenig Anreiz. Ein
möglicher Grund: Es kann dauern, bis die zündende Einsicht kommt – Lösungen
vorzugeben, funktioniert da zwar schneller, aber auch schlechter.
6. Wisse, was du noch nicht weißt!
Psychologen bezeichnen das als "Selbstexplikation". Hier zielt das Nachbohren
jedoch nicht auf den Lerninhalt selbst, sondern auf den eigenen Hintergrund:
Was hat das mit dem zu tun, was ich schon kenne? Erinnert mich das an etwas?
Wie fügt es sich in mein Vorwissen ein? Wo habe ich noch Lücken? Ein Vorteil
dieser Methode: Das so aktivierte "metakognitive" Wissen erleichtert es, sich
einen Weg durch den Informationsdschungel zu schlagen. Zu wissen, was man
(noch) nicht weiß, hilft oft erstaunlich viel.
7. Nutze die Loci-Methode!
Diese Methode soll ihre Wurzeln im antiken Griechenland haben und ist den
meisten aus dem Fernsehen bekannt. Das Prinzip basiert auf der Verknüpfung
von Orten und Objekten mit Lerninhalten. Wenn du beispielsweise einen
Vortrag vorbereitest, solltest du dir eine Route aussuchen, die du entweder zu
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Die 10 besten Lernstrategien
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Fuß abgehst oder mit Ihrem Blick folgst. Jedem Punkt dieser Route ordnest du
dann bestimmte Inhalte zu. So kannst du diese Punkt für Punkt abrufen und die
Inhalte abspeichern. Die Methode ist fester Bestandteil eines jeden
Gedächtnistrainings und wird auch gerne von sog. Gedächtniskünstlern
angewandt
7. Nutze Hilfsmittel wie Mind Mapping oder Karteikarten
Wenn du eher kreativ veranlagt bist, eignet sich die bekannte Mind-MapTechnik wunderbar, um Inhalte aufzubereiten und Zusammenhänge
darzustellen. Aus dem im Zentrum (Stamm) stehenden Thema wachsen Zweige
mit weiteren Informationen und einzelnen Details. Die Unterpunkte können
dabei beliebig viele neue Äste ausbilden. Gedanken mithilfe eines Baumes
strukturiert darzustellen, geht übrigens auf den Philosophen Ramon Llull (13.
Jh.) zurück. Ab einer gewissen Komplexität wird eine Mind Map jedoch
unübersichtlich, auch elektronische Lösungen können hier nur bedingt helfen.
Mithilfe von Karteikarten können Inhalte komprimiert werden. Sie können
einfach und schnell an der richtigen Stelle ergänzt oder korrigiert werden.
Einzelne Wissensteile können separat herausgesucht und wiederholt werden.
Detailkenntnisse verbessern sich. Das Erstellen der eigenen Karteikarten hat den
Effekt, dass der Stoff sortiert werden muss, wesentliches herausgearbeitet wird
und durch das Schreiben zudem ein erhöhter Lerneffekt eintritt. Selbst erstellte
Karteikarten sind auf die individuellen Bedürfnisse anpassbar und gut
verständlich. Von vorformulierten Karteikarten ist daher abzuraten. Die Karten
können leicht mitgenommen werden und in Wartezeiten lässt sich so das
Wissen wiederholen. Insbesondere für das Lernen von Vokabeln bietet sich dies
an.
9. Betreibe effektives Zeitmanagement!
So seltsam das klingen mag, aber Pausen sind mindestens so wichtig, wie das
Lernen selbst. Tatsächlich lernst du erst in den Pausen richtig, denn dann
beginnt dein Gehirn das Gelernte zu verarbeiten. Ohne diese Möglichkeit wirst
du vieles schnell wieder vergessen, da das Gelernte nicht bis in dein
Langzeitgedächtnis vordringen kann. Plane in deine Lernzeit konsequent Pausen
ein. Wie oft und wie lange du Pausen machen willst, solltest du für sich selbst
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Die 10 besten Lernstrategien
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herausfinden – die Bedürfnisse sind hier sehr unterschiedlich. Keinesfalls solltest
du aber Pausen streichen, um Zeit zu sparen. Eine Richtzahl könnte sein: eine
dreiviertel Stunden lernen und dann 15 Minuten Pause machen.
Zeitmanagement ist im Grunde genommen keine Lerntechnik. Aber ein gutes
Zeitmanagement wird dir helfen gut durch die Fortbildung zu kommen! Trage in
deinem Kalender sowohl die Unterrichtseinheiten und die Themen ein, als auch
die Zeiten, in denen du lernen willst. Trage ein, wann du mit der
Prüfungsvorbereitungen beginnen möchtest. Mach einen Plan, wann du mit
welchem Fach fertig sein möchtest, so dass du kurz vor der Prüfung nur noch
einmal wiederholen musst. Überlegen dir auch ein effektives Zeitmanagement
für den Prüfungstag
10. Lerne in Gruppen!
Mit anderen zusammen zu lernen, ist eine sehr effektive Lerntechnik. Wichtig ist
dabei, dass jeder jedem hilft und jeder einzelne auch davon profitiert. In
Lerngruppen kann man sich gegenseitig abfragen, Aufgaben zusammen
rechnen, sich Inhalte gegenseitig erklären und oft tauchen Fragen auf, die man
dann mit In den Unterricht nehmen kann! In der Gruppe kann man nicht nur
gemeinsam ein Problem lösen, sondern auch viele Dinge gleichzeitig bearbeiten.
Besonders wenn es um ein Projekt geht, kann eine Gruppe sehr hilfreich sein.
Jeder hat seine eigenen Ideen und bringt diese mit ein. In einer Gruppenarbeit
geht es oft darum, mehrere Lösungsansätze zu finden. Ebenso kann das Lernen
in der Gruppe insoweit von Vorteil sein, dass sich jeder Teilnehmer mit einem
Problem beschäftigt und die Lösung dann den anderen mitteilt. Die Bearbeitung
erfolgt schneller und es meist auch effizienter, als wenn man alleine lernt.
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Die 10 besten Lernstrategien
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Entscheidend für den Lernerfolg: Die eigene
Einstellung
Das allerwichtigste beim Lernen ist deine persönliche Einstellung - Wenn du nicht
lernen willst, wird es dir sehr schwer fallen. Wir blockieren uns so oft selbst
indem wir die Meinung haben, dass lernen schwer und schrecklich ist. Beginne
deshalb zunächst deine Einstellung zu überdenken und fange dann mit dem
Lernen an
Motivieren dich zum Lernen – Mach dir unbedingt klar, wofür du lernst. Das kann
ein gewünschter Schulabschluss sein, die Fähigkeit, eine Sprache zu sprechen
oder einen weiteren Schritt auf der Karriereleiter zu erklimmen. Mach dir dein
Ziel hinter dem Lernen klar. Male dir aus, wie es sein wird, wenn du das kannst,
was du lernen willst und denke immer wieder an dein Ziel. Motiviere dich mit
kleinen Belohnungen für deine Erfolge beim Lernen.
Neugierig und offen sein – Versuche, eine kindlich-neugierige Grundeinstellung
zum Lernen zu bekommen. Wann immer du etwas lernst, entdeckst du etwas
Neues. Als Kinder war das für uns das Allerwichtigste, die Welt zu entdecken und
Neues zu lernen. Wenn du heute lernen sollst, kannst du einmal versuchen, dir
wieder ein Stück von dieser kindlichen Offenheit zurückzuholen umso spielerisch
und voller Neugier an ein neues Themengebiet heran zu gehen.
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Die 10 besten Lernstrategien
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Und noch ein letzter Tipp
Gebe nie nie nie niemals und schon gar nicht vorschnell auf! Ohne Übung nützen
dir auch die besten Lerntechniken nur wenig. Gerade die Benutzung von PC
Tools wie z.B. Mindmanager benötigt etwas Einarbeitung, da sonst deine
Kreativität aufgrund von Suchen nach Programmfunktionen ausgebremst wird.
Wichtig ist aber zunächst, dass du die Lernstrategien für dich findest, die am
besten zu deinem Lerntyp passen.
Schlusswort
Ich bin überzeugt, dass dir die Ratschläge in diesem Buch helfen werden, deine
Lernerfolge nachhaltig zu verbessern. Zögere nicht, mir dein Feedback
mitzuteilen, denn nur dadurch kann ich Inhalte verbessern und neue Ideen
ergänzen.
Ich bedanke mich vielmals, dass du diese Seiten gelesen hast
Freundliche Grüße
Sonja Gößwein
Quellen:
• Wikipedia
• peDOCS - Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
• Studi's Online
• e-follows.net: Das Online Stipendium und Karrierenetzwerk
• Karriere Bibel
• Spektrum.de
• SCOYO - Das Elternmagazin
• Studieren.de
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Die 10 besten Lernstrategien
Sonja Gößwein (zert. Lerncoach NLPAED)
Über mich
Sonja Gößwein – Coach, Berater, Trainier
Coach, Berater und Trainer zu sein, bedeutet für
mich meiner Berufung, meinen Interessen und
Wünschen… “simply” meinem Herzen zu folgen! Ich
empfinde es als spannende tägliche
Herausforderung, Menschen mit
unterschiedlichen Werten, Bedürfnissen und
Motivationen zu begegnen. Meine persönlichen
Kompetenzen sind mein ziel- und
lösungsorientierter Arbeitsstil und meine große
Motivations- und Begeisterungsfähigkeit
Besuchen Sie meine Webseite unter www.sonja-goesswein.de
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