Liebe Freundinnen und Freunde des GAW, liebe Unterstützerin

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„Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,/
führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht,/
leuchte du uns voran, bis wir dort sind,/
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!“
Alfred Hans Zoller, EG 540
Liebe Freundinnen und Freunde
des GAW, liebe Unterstützerinnen und Förderer der Diasporaarbeit unserer Landeskirche,
es hat kaum ein Jahr gegeben,
in dem die Partnerkirchen und
–gemeinden des GAW so im
Rampenlicht der allgemeinen
Aufmerksamkeit gestanden sind
wie dieses Jahr.
Zu Beginn des Jahres waren es
unsere Partner in Griechenland,
Prälatin Gabriele Wulz
die unseren Blick für die Not und
das Elend der Menschen in Griechenland geschärft haben. Auf dem Kirchentag hat uns Martin Benzing mit
seinem leidenschaftlichen Einsatz für die Flüchtlinge in
Spanien beeindruckt. Sein plötzlicher Tod hat uns alle
erschüttert.
Die Flüchtlingsströme entlang der Balkanroute fordern
unsere Partner und ihre Diakonie in bisher unbekanntem Maße heraus. Gut, dass wir über Ungarn, Slowenien und Kroatien mehr und anderes wissen.
Gleichzeitig erleben wir eine ungeheure Hilfsbereitschaft. Auch im GAW. Wir können helfen. Dafür sind
wir dankbar. Gleichzeitig erleben wir, wie auf dem Hintergrund der täglichen Nachrichten über Flucht und Exil
die biblischen Erzählungen ganz neu zu uns zu sprechen beginnen.
Unruhig und besorgt gehen wir in diese Adventszeit
und wissen uns zugleich behütet und geleitet vom
Stern über Bethlehem, der den Menschen auf Erden
Frieden verheißt.
Dass Sie davon in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit Spuren entdecken, wünsche ich Ihnen von
Herzen und verbinde diesen Wunsch mit dem Dank für
alle Unterstützung und Hilfe im vergangenen Jahr.
Ohne Sie gäbe es das GAW nicht! Dass wir dieses Werk
in unserer Landeskirche brauchen, hat das vergehende
Jahr gezeigt.
Herzlich grüßt Ihre Gabriele Wulz
Liebe Leserinnen und Leser,
die Freundesbrief-Redaktion dankt Frau Prälatin Wulz
für ihren Gruß zum Advent und gratuliert zugleich: Sie
ist von der Vertreterversammlung im September zur
Präsidentin des GAW Deutschland gewählt worden. Ihren Dienst wird sie am 1. Januar 2016 antreten, wenn
Dr. Wilhelm Hüffmeier in den Ruhestand eintritt. Die
Amtszeit erstreckt sich auf 5 Jahre. In ein paar Monaten
werden wir bei ihr nachfragen, wie sich das neue Amt
anfühlt. Jetzt aber wünschen wir ihr dafür erst einmal
alles Gute und Gottes Segen!
Was für ein Schwerpunktthema nehmen wir uns für diese Ausgabe des Freundesbriefs vor? Kann es ein anderes sein als jenes, über die Situation unserer Partnerkirchen angesichts der Flüchtlingsströme in ihren Ländern
zu berichten? Auch davon werden Sie lesen. Manche
machen uns auch aufmerksam darauf, dass es noch
weitere wichtige Themen gibt. Haben wir zum Beispiel
schon genug gewürdigt, dass in Tschechien bereits jetzt
ein großes Reformationsjubiläum gefeiert wurde? Lassen Sie uns ein wenig mehr erfahren über das Hus-Jahr
2015, das Jahr der Böhmischen Reformation. Um was
ging es? Und was wurde daraus?
Wer war Jan Hus?
Jan (Johannes) Hus war ein tschechischer Gelehrter und Priester,
geboren um 1370. Wenngleich
vermutlich aus armen, bäuerlichen
Verhältnissen, studierte er in Prag
an der Karlsuniversität und wurde
Prediger in der dortigen Bethlehemskapelle.
Hus-Statue am
Hus-Haus, Prag
Er wollte die Kirche verändern
und geriet ins Zentrum der Aufmerksamkeit von kirchlicher und
weltlicher Obrigkeit.
Wer hat Jan Hus beeinflusst?
Jan Hus lernte zunächst die Lehren des John Wyclif (um 1330
bis 1384) kennen, ein englischer
Philosoph und Kirchenreformer,
der sein Urteil über die Verweltlichung der Kirche und das AbBethlehemskapelle Prag
lasswesen schärfte. Im Jahr 1377
wurden Wyclifs Thesen von Papst Gregor XI verurteilt.
Was genau predigte Jan Hus?
Hus hielt seine Predigten auf Tschechisch; er war sehr
beliebt. Er kritisierte, dass die Kirche ihren Besitz mehre, und forderte, dass man sich in Kirchenfragen auf
die Bibel berufen solle und nicht auf die Amtskirche
bzw. den Papst. Für ihn sollte Christus das Oberhaupt
der Kirche sein. Wichtig war ihm das Abendmahl mit
Brot und Wein für alle Gläubigen.
1408 kommt es zum ersten massiven Angriff auf Hus
durch den Rat der Stadt: Er diffamiere alle, auch die
guten Kleriker. Als er sich 1409 über das Verbot der
Predigt in der Volkssprache hinwegsetzt, wird er exkommuniziert – wegen Ungehorsams, nicht wegen
Ketzerei. Er wird aus Prag verbannt.
Und nun gerät Hus in die Fänge der großen Geschichte. König Sigismund hat sich vorgenommen, die große
Kirchenspaltung von 1378 mit zwei, zeitweise drei amtierenden Päpsten zu beenden.
Das Konstanzer Konzil (1414 bis 1418)
Es soll drei Aufgaben lösen: Die Einheit der röm.-kath.
Kirche wiederherstellen; die Kirchenreform auf den
Weg bringen; die böhmische Ketzerei beenden. Jan
Hus macht sich im Jahr 1414 auf den Weg nach Konstanz.
Was passierte in Konstanz?
Er wollte angehört werden vom Konzil, seine Thesen
erklären und alle Anschuldigungen entkräften. Doch
das war gar nicht möglich. Bei seiner Audienz wollten die Juristen nur einen allgemeinen Widerruf. Hus
aber differenzierte, verteidigte auch einige verurteilte
Thesen des Wyclif und blieb bei dem, was er für wahr
erachtete.
Darum frommer Christ, suche die Wahrheit, höre auf
die Wahrheit, lerne die Wahrheit, liebe die Wahrheit,
sprich die Wahrheit, halte die Wahrheit fest, verteidige die Wahrheit bis zum Tode.
Jan Hus
Obwohl Kaiser Sigismund ihm freies Geleit zugesagt hatte, wurde Hus als Ketzer verurteilt und am
6. Juli 1415 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Als das
Holz angezündet wurde und der Wind ihm die Flammen ins Gesicht schlug, soll er noch zweimal singend
gefleht haben: „Jesus Christus, Sohn des lebendigen
Gottes, erbarme dich meiner.“
Und danach?
Der Märtyrertod von Jan Hus löste in Böhmen einen achtzehnjährigen Krieg aus, beginnend mit dem
(ersten) „Prager Fenstersturz” vom 30. Juli 1419. Am
Ende stand der Kompromiss des Konzils von Basel (ab 1431), das den Laienkelch und die Lesung in
tschechischer Sprache anerkannte.
Was hat Hus mit Luther zu tun?
Luther setzte sich immer wieder mit den Schriften von
Jan Hus auseinander. Er fühlte sich wie viele andere
mit Hus in dem Ziel einer lebendigen Anpassung der
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Kirche an veränderte Zeiten verbunden.
Gibt es direkte Nachfolger der böhmischen Reformation?
Die Brüderunität ist eine Kirche, die tatsächlich aus
der Reformation entstanden ist. Sie wurde im Jahr
1457 gegründet und ihre aktive Zeit ging bis zum
30-jährigen Krieg.
Dann wurde sie verboten. Viele Protestanten konvertierten zum katholischen Glauben, die anderen mussten ihre Heimat verlassen oder haben sich heimlich
versammelt (Geheimevangelische). Die Exil-Protestanten schlossen sich ab 1722 unter dem Schutz von
Graf Zinzendorf in Herrnhut zu einer Nachfolgekirche
zusammen, der Herrnhuter Brüdergemeine.
Nach dem Protestantenpatent 1781 kam es zu einer
Erneuerung der Brüderunität auf dem Gebiet von Böhmen, die 1880 staatlich anerkannt wurde.
Die Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder
(EKBB) ist entstanden im Jahr 1918
durch den Zusammenschluss der zwei
damals existierenden tschechischen
evangelischen Kirchen Augsburger
und Helvetischen Bekenntnisses.
600 Jahre tschechische Reformation
Anlässlich des Gedenktages fanden rund um den
6. Juli 2015 in Prag große Feierlichkeiten mit überwältigendem Programm statt.
Für die Eröffnung der Hus-Feierlichkeiten auf dem
Altstädter Ring im Prager Zentrum komponierte der
gesamtkirchliche Kantor der EKBB Ladislav Moravetz
eigens das Stück „Reformatorisches Concertino“.
Dr. Peter Moree, Kirchengeschichtler der evangelischtheologischen Fakultät Prag, hielt den Festvortrag
zum Thema „Einführung in die Böhmische Reformation und Meister Jan Hus“.
An der Mauer der Bethlehemskapelle wurde das
Kunstwerk „Za pravdu“
(Für die Wahrheit) enthüllt.
Ein besonderer Höhepunkt
war die Aufführung des lange vergessenen Hus-Oratoriums von Carl Loewe
in der Prager evangelischen
Salvatorkirche mit Musikern
Za pravdu
Salvatorkirche
Magdalena Smetana mit dem neuen
Synodalsenior Daniel Ženatý
aus und um Reutlingen unter der Leitung von Martin
Künstner und live vom Tschechischen Rundfunk übertragen; mit überwältigendem Echo.
Am festlichen Abend mit dem Symphonieorchester der
Hauptstadt Prag wurde die neue goldene Hus-Münze,
die die Nationalbank anlässlich der Feier herausgegeben hat, an die beiden Veranstalter, die Hussitische Kirche und die EKBB, überreicht.
Übrigens: Hus wurde bei einer Fernsehumfrage unter
die ersten zehn größten Tschechen platziert. Er wurde
zum Symbol für moralische Verantwortung und für die
Verteidigung der Wahrheit.
Er steht in Tschechien heute für die Möglichkeit der Versöhnung und die Zusammenarbeit zwischen Kirchen
und Nationen.
Was war sonst noch los im Jahr 2015?
Es wurden 5 neue Pfarrerinnen und Pfarrer ordiniert, ein
evangelischer „Kindergarten ohne Grenzen“ in Cheb eröffnet, ein großes internationales Taizé-Treffen gefeiert
und: Die EKBB nimmt sich des Flüchtlingsproblems an.
Tschechien zählt 26,7 % röm.-kath. Gläubige, 1,6 %
Protestanten und 59 % Konfessionslose. Wie feiert
man da eigentlich Advent und Weihnachten?
Am Abend des 5. Dezember gibt es einen Brauch: Drei
Gestalten machen sich auf, um Kinder zu besuchen, um
sie – je nach „Sünden“ – zu erschrecken oder zu belohnen. Der Nikolaus mit dem Teufel und dem Engel.
Der Nikolaus liest
aus dem goldenen
Buch die Sünden
vor und der Teufel
raschelt mit Ketten
und erschreckt die
Kinder, während der
Engel versucht, sie
Drei Gestalten
zu trösten und zu
beruhigen. Für 1000 Kronen (knapp 40 €) kann dieser
professionelle Dienst gebucht werden.
Am Heiligen Abend - so die Legende – sollen die
Menschen den ganzen Tag nichts essen. Am Abend
erscheint nach dem erfolgreichen Fasten ein goldenes Schweinchen, das Wohlstand und eine gute Ernte vorhersagt. Zum Essen am Abend wird traditionell
Karpfen mit Kartoffelsalat gereicht. Karpfen kann man
in der gesamten Adventszeit überall lebend aus großen
Bottichen kaufen. Oft wird
der Fisch frühzeitig lebendig
gekauft und zur Freude der
Kinder bis zum Heiligabend
in der Badewanne aufbewahrt.
An jeder Ecke Karpfen
Und das GAW?
Derzeit laufen Spendenprojekte für das Kirchendach
Prohadí u Aš, das Pfarrhausdach in Telecí und das Gemeindehaus in Nebory.
In Ratibor wurde die Kirchendachsanierung, für die das
GAW gesammelt hat, abgeschlossen. Nach dem Toleranzpatent 1781 meldete sich fast das ganze Dorf evangelisch und weihte 1782 ihr erstes Gotteshaus ein. Die
heutige Kirche wurde mithilfe des Gustav-Adolf-Werks
1861 fertiggestellt.
Aus der Diaspora
Argentinien: In Crespo wurde im September mit der
Kindergartensanierung angefangen. Das GAW hatte dafür um Spenden gebeten. Seit 1920 gibt es hier eine
evangelische Gemeinde mit ca 1.000 Gliedern. Es gibt
viele Aktivitäten in der Gemeinde wie Bibel- und Frauenstunden, Gebetskreis, Gottesdienste, Hausbesuche.
Griechenland: Neunzig Kilometer von der Grenze landeinwärts liegt die ev. Gemeinde
Milotopo. Auch sie hilft täglich
mit, wenn wieder Flüchtlinge
ankommen.
Speisetische Milotopo
Kuba: Das GAW unterstützt 2016 das Weltgebetstagsland mit Geldern für die Armenspeisung und Waschsalons. Die Älteren bekommen ihre Rente in lokaler
Währung, Waschpulver aber muss man in Hartwährung
bezahlen, so dass viele keinen Zugang haben. Die Presbyterianisch-reformierte Kirche wäscht deshalb regelmäßig für Arme, Alte und Kranke. Im Waschsalon gibt’s
auch gleich ein gemeinsames Essen, damit der soziale
Kontakt nicht abreißt. Der Kirche fehlen noch Waschmaschinen und finanzielle Mittel für die Dinge, die man
in Hartwährung kaufen muss.
Bitte beachten Sie hierzu auch das diesjährige GAWAdventsopfer im beigelegten Flyer! Herzlichen Dank!
Uruguay: Pastor Armin Ihle ist
im Alter von 70 Jahren plötzlich
in Montevideo verstorben. „Ein
Kämpfer für die Menschenrechte
in den schwierigsten Jahren der
Geschichte unseres Landes“, heißt
es in der Mitteilung vonseiten der
Pastor Armin Ihle †
IERP - der Iglesia Evangelica del
Rio de la Plata. Er zeigte viel Mut in Zeiten der Diktatur.
Für sein Engagement im Dialog zwischen Juden und
Christen erhielt er 2014 den „Premium Jerusalem“. Im
August 2015 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz
1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland ausgezeichnet.
Das GAW fühlt sich eng mit ihm verbunden. Mit ihm verliert der Protestantismus am La Plata eine profilierte und
pointierte Stimme.
Nachrichten
Spende: Der CVJM Unterhausen e.V. hatte eine tolle
Spendenidee: Er veranstaltet traditionell ein “Menü am
Freundesbrief November 2015 Seite 3
Muttertag“ mit festlich gedecktem Tisch und köstlichem
Essen. GAW-Vorstandsmitglied Eberhard Vöhringer
stellte dabei auch Ziele und Projekte des Werks vor.
Wein vom Weingut Forsthof, Bottwartal (neu!):
Trollinger-Lemberger, 0,75 l, 5,95 €
Riesling Kabinett, 0,75 l, 5,95 €
Honigprodukte vom „Imkerpfarrer“
Simon Sever aus Bodonci, Slowenien
Das Wort Gottes ist
süßer wie Honig
Blütenhonig: 450 g zum Preis von 6,00 €
Akazienhonig: 450 g zum Preis von 6,00 €
Hautpflegecreme: 50 g zum Preis von 7,00 €
Alles zu beziehen über die Geschäftsstelle.
Liebe Leserinnen und Leser,
Spendenübergabe
Der Erlös ergab stolze 700 €, die dieses Jahr für das
GAW bestimmt und dem Vorstand durch einen symbolischen Scheck überreicht wurden. Ganz herzlichen
Dank!
GAW-Studienreise nach Polen: Unter der Leitung von
Gisela Mohr führt die Frauenarbeit im September 2016
eine 10tägige Studienreise nach Polen durch. Unter anderem ist ein Besuch bei Wanda Falk und in sozialdiakonischen Einrichtungen der Ev. Kirche geplant. Interessierte Frauen und Männer sind herzlich eingeladen. Das
genaue Datum der Reise wird noch bekannt gegeben.
Nähere Informationen sind ab Januar 2016 in der Geschäftsstelle erhältlich.
Reise: „Auf den Spuren Martin Luthers“ mit Wittenberg, Torgau, Leipzig, Halle, Eisleben, Erfurt und Eisenach vom 25.-29.5.2016, Leitung: Doris und Johannes Söhner; Infos und Ausschreibung bei D. Söhner,
Tel.: 0 71 31/72 46 76.
Aus der Geschäftsstelle
Wahlen: Auf der GAW-Vertreterversammlung in Berlin
wurde im September 2015 Dr. Johann Schneider, der
neue Vorsitzende des GAW Mitteldeutschland, zum stv.
Vorsitzenden des GAW Deutschland gewählt. Für den
Projektkatalog 2017 wurde eine Rahmensumme von
1,6 Mio. € beschlossen.
Geschenke gesucht?
Das Holzkreuz aus Litauen ist wieder da! Handgearbeitet in
Skirsnemune, hat sein Verkauf schon geholfen, das örtliche
Familien-Mutter-Kind-Heim zu bauen. Das schlicht-schöne
Kreuz ist etwas ganz besonderes. Preis: 19,80 €.
Buch: „Evangelisch glauben – nüchtern hoffen. Beiträge zu einer Theologie der Diaspora“ zur Situation evangelischer Minderheitskirchen und zur gegenwärtigen Lage einer Theologie
der Diaspora; gewidmet Dr. Wilhelm Hüffmeier.
192 Seiten, 8,90 €.
Seite 4 Freundesbrief November 2015
einen weiten Bogen haben wir gespannt, von Jan Hus
über verschiedene Bauprojekte und die Flüchtlingsproblematik zu Begegnungen im Waschsalon. Wodurch
wird alles zusammengehalten?
„Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,/
führ uns zur Krippe hin, zeig, wo sie steht,/
leuchte du uns voran, bis wir dort sind,/
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind!“
Einen gesegneten Advent und Frohe Weihnachten!
Seien Sie behütet.
In herzlicher Verbundenheit
Martina Ritter
Redaktion: Martina Ritter | email: [email protected]
(Stand der Angaben: 12.11.2015)
Das Schwerpunktthema Tschechien bearbeitete
Vorstandsmitglied Pfarrerin Magdalena Smetana.
V.i.S.d.P.: Ulrich Hirsch, Geschäftsführer des
Gustav-Adolf-Werkes in Württemberg
Pfahlbronner Straße 48, 70188 Stuttgart
Telefon 0711-90 11 890, Fax 0711-90 11 8919
email: [email protected]
www.gaw-wue.de
Konten bei der BW-Bank
(BIC-Code SOLADEST600)
GAW-Hauptgruppe:
Nr. 2 025 571, BLZ 600 501 01
IBAN: DE 83 6005 0101 0002 0255 71
Frauenarbeit:
Nr. 2 690 205, BLZ 600 501 01
IBAN: DE 62 6005 0101 0002 6902 05
Freiwilligendienst:
Nr. 102 649 2, BLZ 600 501 01
IBAN: DE 98 6005 0101 0001 0264 92
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