HeImAT uND FremDHeIT

14 Doppelartikel:
philoSCIENCE
philoART
08
43
Neue Menschen!
Schatzgeschichten –
Geschichtenschätze
Barbara Fripertinger
Heimat und Fremdheit
INHALT
Hannes Weinelt
Faszinierend und bedrohlich
AboSERVICE 2
Editorial
3
Good News
6
Lach- und Gehirntraining 65
philoKIDS
70
Merkwürdiges
72
LeserFORUM 74
Vorschau und Impressum
75
Von der ewigen Ambivalenz des Fremden
Martin Peschaut
Vertraut und Sinn stiftend
Von der Heimat als Grundbedürfnis des Menschen
Bilden, optimieren, perfektionieren
– Das 19. Philosophicum in Lech
10
Intverview mit Thomas Damberger
Ich will auf das Mehr hinaus
Die gefährliche Suche nach
Perfektion
philoSOCIETY
14
Hannes Weinelt
Faszinierend und bedrohlich
Von der ewigen Ambivalenz des
Fremden
Martin Peschaut
Vertraut und Sinn stiftend
Von der Heimat als Grundbedürfnis
des Menschen
20 Verführung und Ego
20
Wir alle scheinen zu wissen, was Freundschaft ist, aber wenn
wir über sie nachdenken, entstehen viele Fragen. So wie wir
diese beantworten, prägt die Freundschaft unser Leben und
unsere Gesellschaft.
von Martin Oßberger
Don Quijote von la Mancha, ein Ritter ohne Furcht und
Tadel, ein Freund des Abenteuers, ein Liebender, ein Verliebter, ein Verrückter, ein sehnsüchtig Suchender ... und
doch kennt ihn jeder nur mit seinem treuen Gefährten
Sancho Pansa.
PhilosophischREISEN
Sabina Jarosch
Erzählen will ich von
Sudarshana ...
Eine Freundschaft in Indien
54
Ausstellung
Martin Holub
56
Wer Wind sät, wird Sturm
ernten
Neue Freunde gewinnen
60
26
Astrid Ringe
Katharina Lücke
von Katharina Lücke
50
M. T. Cicero über die Freundschaft
30
Freundschaft
philoSOPHICS
PhiloKLASSIKER
Die Macht der Tabus in einer
scheinbar tabulosen Zeit
philoSPIRIT
an die Freundschaft
Gedanken über Don Quijote von la
Mancha und Sancho Pansa
Katharina Lücke
Westliche Politk im Orient
46 Eine Ode an die
Eine Ode an die
Freundschaft
24
Interview mit Sabine Krajewski
30 Unsere Fragen
Martin Oßberger
Verführung und Ego
oder Fragen an einen Banker
„Einst nämlich, in jungen Jahren, entbrannte in mir die Begier,
mich an Höllischem zu sättigen, und ich verwilderte aus Übermut in mannigfaltigen finsteren Liebesabenteuern; meine
Schönheit schwand dahin, und ich verfiel vor deinen Augen,
wenngleich ich mir gefiel und menschlichen Augen zu gefallen
suchte.“ (Augustinus, Bekenntnisse)
46
Welche Farben haben
Schatten?
Manfred Fede
oder Fragen an einen Banker von Martin Fede
Sophie von Allersleben
Unsere Fragen an die
Freundschaft
Wie die Freundschaft Mensch und
Gesellschaft prägt
Symbolisches
Zwischen Himmel und
Erde – Die Brücke
62
LebensKUNST
Gudrun Gutdeutsch
Die philosophische
Reflexion
64
PhiloSTORY
Ingrid Kammerer
34
Zwei Freunde
Die ganze Welt in meinem
Briefkasten
GesundSEIN
Martinissimo
66
Renate Knoblauch
Wie Brieffreundschaften Menschen
verändern
Heute schon im Wald
gebadet?
Sophie von Allersleben
PhiloSOPHERS
Martin Buber und der
Chassidismus
Manuel Stelzl
16
Der Sammler des verborgenen
Schatzes
68
Ludwig Feuerbach
(1804–1872)
Atheismus und Humanismus