Zeitung in der Schule – Zeitungen in die Schulen!

Auszüge der 96-seitigen Print-Ausgabe
MediaPaper 123
25 Cent
21. Jahrgang
Auflage: 350
**
Nr. 123
17. Februar 2016
MediaPaper – Schülerzeitung der Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek
Zeitung in der Schule – Zeitungen in die Schulen!
Die Lübecker Nachrichten (LN) beliefern
regelmäßig im Rahmen des Projektes
„Zeitung in der Schule“ (ZiSch) alle
Klassen, die daran teilnehmen wollen, mit
Zeitungen – also auch uns, und das schon
seit zwölf Jahren! Deshalb laden wir nun
einmal die LN zu uns ein, um gemeinsam
mit den Sponsoren den Abschluss des laufenden Projektes zu feiern. Über dieses
Treffen am 16. März berichten wir in unserer nächsten Ausgabe.
Den Text der Klasse 9d, den die LN abgedruckt hat, findet ihr auf Seite 8. Weitere
Artikel zeigen euch, was man mit Zeitungen in der Schule (und zu Hause …) alles
machen kann.
Zeitungsdruck findet vorwiegend unter
Zeitdruck statt – mit den entsprechend
daraus resultierenden Fehlern. Manche
lassen sich noch beheben, andere nicht:
Der Fotograf der Schülerdisco-Bilder auf
der farbigen Mittelseite heißt mit vollständigem Namen Hans-Otto Diestel –
wir bitten den Fehler zu entschuldigen!
Das aber hat den Vorteil, dass alle diesmal (diesen) einen Fehler bei der
RechtSchreibFehlerSuche
einsenden
und einen Kinogutschein gewinnen können! Solltet ihr noch weitere Fehler finden, erhöht das natürlich eure Gewinnchancen! Übrigens: die Großbuchstaben
im Wort oben zählen nicht als Fehler
(auch nicht bei den Eigennamen
„We aRe oNe“ und „MediaPaper“!)
Die Fehlerhäufigkeit hängt aber auch von
der Textmenge ab: Da dies die umfangreichste MediaPaper seit Bestehen ist, ist
ein Fehler„rekord“ zu befürchten ...
*DL*
MediaPaper 123
Inhalt
2
48
17
Wer freut sich da – und worüber?
(Tipp: Es sind die drei „We aRe oNe“Mitglieder unserer Schule!)
Unsere Schule
Editorial: Zeitung in der/die Schule
„1,2 oder 3?“
ZiSch: Hansa-Park-Artikel
Lehrerinterview: Herr Jenkel-Peters
JuniorPampers neu gegründet
Autorenlesung Ulf Blanck
Ehemaligen-Ecke: Lasse Stribrny
Indisch Kochen auf Englisch
OGS: Schwimmkurse
WPU „Sport und Umwelt“ klettert
Burger zum Frühstück?
Schülerbücherei kurz vorm Start?
ZiSch mit den Lübecker Nachrichten
ZiSch: Längste Arbeit unserer Zeit!
English Theatre: Dinner for sinners?
„Die Grille und die Ameise“
Langzeitpraktikum
1
3
4
6
7
8
9
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13
14
15
16
19
20
22
24
25
Vanessa bei
der Zubereitung indischer
Milchbällchen.
11
Stadt Schwarzenbek
und Umgebung
SCS Mädchen in der Soccerhalle
Sozialhilfe hilft!
FIRST LEGO League: We aRe oNe
Vorfahrtsänderung an der Schule
12
16
17
23
Modetrends 2016
Barfuß-Parcours
21
21
Impressum
26
Rest der Welt
Service
MediaPaper 123
1, 2 oder 3?
3
TV
Letzte Chance vorbei!
Und ob ihr wirklich richtig steht,
seht ihr, wenn das Licht angeht!
Von XCuddlyX und LolliPop
Unser reizender Chefredakteur Herr Lenke hatte die herausragende Idee, passend
zu unserer Ausgabe 123 eine kleine Erinnerung an die Kindersendung „1, 2 oder
3“ zu schreiben, die früher auf KiKa,
ZDFtivi und vielen weiteren Programmen
zu sehen war. Die Erstausstrahlung 1977
lief auf ZDF. Es wurden mehr als 900
Episoden gezeigt. Eine Folge hat eine
Länge von 25 Minuten.
Zum Spiel gehören immer drei Mannschaften aus Deutschland Österreich und
seit 2006 aus einem zufällig gewählten
europäischen Land (vorher Schweiz), mit
jeweils drei Mitspielern. Die Fragen jeder
Sendung hatten jedes Mal ein bestimmtes
1, 2 oder 3? –
Letzte Chance vorbei!
Schwerpunktthema. Zum Lösen gab es
drei Antwortmöglichkeiten. Jeder Teilnehmer, der auf der richtigen Fläche
stand, durfte sich einen Ball nehmen, der
den gewonnen Punkt darstellt. Der bekannte Spruch des Moderators Elton bereitete die Kinder auf die Lösung vor:
„Und ob ihr wirklich richtig steht, seht
ihr, wenn das Licht angeht!“ So funktioniert es! Es gibt drei Felder, pro Feld
eine Antwort. Das Feld mit der richtigen
Antwort leuchtet auf, wenn sie alle auf
ihrem
ausgesuchten
Feld stehen. Sie bleiben auf einem Feld
stehen und warten
gespannt. Sie hoffen,
dass sie auf dem richtigen Feld stehen geblieben sind.
Meinung: Wir finden
diese Kindersendung
sehr ansprechend und
bildend, da Kinder von
zu Hause aus auch
spielerisch
mitraten
konnten.
„Und ob ihr wirklich richtig steht,
seht ihr, wenn das Licht angeht!“
Quelle: de.Wikipedia.org
Fotos: Dirk Lenke
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Zeitung in der Schule (ZiSch)
4
Mit Stift und Zettel durch den Hansa-Park
Eine Klasse,
viele Fragen:
Die 9d aus
Schwarzenbek hat ein
Quiz für den
Vergnügungspark
am Meer entworfen.
Sierksdorf. Wie viele
Sekunden dauert der
Looping in der Achterbahn „Nessie? Mit
der Antwort auf diese
und andere Fragen
kann man im HansaPark vielleicht bald
etwas
gewinnen!
Denn wir machen uns heute auf den Weg,
um ein mögliches Quiz für Besucher zu
erstellen. Die erste Gruppe, die wir bei der
Erstellung der Fragen begleiteten, hat sich
das Thema „Mitmachaktionen“ ausgesucht. Zusammen überlegen sie sich gerade eine Gewinnspielfrage zum Abenteuerschiff „Käpt’n Orki“ am Eingangsbereich
des Parks. Am Steuerrad steht Amelie (2)
aus Lübeck. Das kleine Mädchen ist eine
begnadete Seefahrerin. Auf ihrem Spielplatz zu Hause gibt es ein ähnliches
Schiff, dort spielt sie fast jeden Tag. Als
sie von Deck geht, fällt der Gruppe eine
Frage ein: „Wie viele Stufen hat die Treppe, die zum ‚Käpt’n Orki‘ führt?“
„Nessies“ Salto
Jetzt geht‘s zum nahegelegenen Wasserfall. Von dort kann man das Kreischen der
Bilderrätsel mit Looping: Damit das Quiz
nicht zu eintönig wird, haben sich die
Nach getaner Arbeit posiert die Klasse noch
am nachgebauten Holstentor. Klar, dass
auch die Hanse im Rätsel auftaucht.
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Zeitung in der Schule (ZiSch)
Fahrgäste in der „Nessie“ hören, eine
Achterbahn, deren Looping schon von
weitem zu sehen ist. Das könnte Inhalt
einer weiteren Frage sein: „Schätze, wie
lange der Looping bei ‚Nessie‘ ungefähr
dauert!“ Das testen wir bei einer Fahrt
selbst, ehe wir die nächste Gruppe suchen.
Die hat gerade eine Probefahrt im
„Wellenreiter“-Karussell hinter sich. Lisa
-Marie (14) ruft begeistert: „Ich saß vorne! Obwohl – im Kreis gibt es ja gar kein
vorne.“ Die Mädchen lachen. „Auf jeden
Fall hat man das Gefühl, dass man rundherum durchgeschüttelt wird!“ Natascha
(14) stellt erleichtert fest: „So, unsere
Frage haben wir: Wie viele Wagen sind
an einem Arm des ‚Wellenreiters‘?“
Vor unserem Besuch in Sierksdorf hatten
wir zusammen nach Themen für das Gewinnspiel gesucht und uns verschiedene
Fragearten ausgedacht, zum Beispiel
Schätzfragen oder Ankreuzfragen. Außerdem legten wir fest, das Gewinnspiel für
unterschiedliche Altersstufen zu erstellen,
und überlegten uns Preise, Sofortgewinne, notwendige Hinweisschilder und noch
einiges mehr.
5
Stunde jede Menge Material gesammelt.
So bieten sich zur Geschichte der hanseatischen Bauten viele Gewinnspielfragen
an – allerdings wären dazu Hinweisschilder für die Besucher praktisch.
Die nächste Station ist der „Baracuda Slide“. Jetzt sind Natascha (14) und ihre Mitschülerinnen nass, aber wie! Die große
Rutsche finden sie super lustig: „Für uns
nach dem ersten Mal vielleicht nicht mehr
so spannend, für kleinere Kinder jedoch
perfekt“, ist das Fazit. Hier einigen sich
die Teenager auf ein Bilderrätsel fürs
Quiz.
Danach befragen wir die Gruppe
„Adrenalin und Kinder“. Sie kommt gerade vom „Fliegenden Hai“ und braucht erst
einmal eine kleine Pause. Von Nahem
sieht der Hai gewaltig aus. Louisa (14) hat
versucht, die Umdrehungen im Hai zu
zählen. „Aber das ist während der Fahrt
viel zu schwer!“
Unzählbare Blitzlichter
Bereits bei der „Nessie“ haben die Gruppenmitglieder festgestellt, dass man die
Blitzlichter im Tunnel nicht zählen kann,
weil es zu schnell geht. Wir Reporter sind
froh, dass wir nur Fotos machen und einen
Bericht schreiben sollen.
Viele kleine Andenken
Die nächste Gruppe informiert sich unter anderem
über die Souvenirs. Wie
viele verschiedene werden
im Hansa-Park eigentlich
verkauft? Das scheinen
selbst die Mitarbeiter nicht
genau zu wissen. Dafür bekommen wir heraus, welches
das teuerste und welches das
günstigste Mitbringsel ist.
Im „Kiddie-Camp“ wird am
häufigsten Fußball gespielt,
der Air-Hockey-Tisch ist
aber auch sehr beliebt – wieder ein paar Fragen mehr.
Hier entsteht mal wieder die Idee für eine Frage.
Die Gruppe „Gastronomie und Und es wird eifrig mitgeschrieben. Auch der ParkHanse“ hat bereits nach einer plan ist immer mit dabei.
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ZiSch
Auf dem Weg zur Show-Gruppe hält uns
die „Crazy Mine“ vom Schreiben ab. Dort
begegnen wir Louisa. Sie hat eine lustige
Fahrt hinter sich und wollte die Kurven
zählen, um daraus eine Gewinnspielfrage
zu machen. „Ich hatte so viel Spaß, dass ich
das Zählen beinahe vergessen hätte!“
Als nächstes ist das aktuelle „Bonbon“ des
Hansa-Parks an der Reihe: der „Schwur des
Kärnan“. Eine gute halbe Stunde stehen wir
an, dann sind wir endlich dran! Aufgeregt
und voller Vorfreude geht es ab in die
Bahn. Nach drei Minuten geht eine der besten Fahrten dieses Tages zu Ende. Jetzt darf
es wieder ruhiger zugehen. Beim 4-D-Kino
wollen wir die Show- und Event-Gruppe
treffen, allerdings hat die Kino-Vorstellung
schon begonnen. Also heißt es warten. Im-
JuniorPampers
6
merhin, nach dem Film haben sie viele Rätselfragen zusammengetragen. „Um 15 Uhr
gehen wir in die Seelöwen-Show. Dort finden wir sicherlich noch weitere gute
Ideen“, hofft Julian (14).
Am Ende stellen wir fest: Zwar hat die
Quiz-Runde etwas chaotisch begonnen,
doch ganz planlos sind wir doch nicht
durch den Park gelaufen! Und jetzt verraten
wir noch eine Lösung: Der „Nessie“Looping dauert etwa drei Sekunden. Vielleicht haben Sie ja bald das (Rätsel-)
Vergnügen!
Von der Klasse 9d der Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek
Quelle:
Lübecker Nachrichten, 25.11.2015, Seite VI
Lehrerinterview mit Herrn Jenkel-Peters
Von Anahit Vartanian
Herr Jenkel-Peters ist in der 3. Klasse zu
uns gekommen, da unsere alte Lehrerin
sehr lange krank war. Er ist sehr nett. Wir
kennen ihn zwar erst ein Jahr, aber er ist
der beste Lehrer. Er bringt uns oft zum
Lachen, wenn wir Unterricht haben, damit
uns nicht langweilig wird.
Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt.
Wie heißen Sie?
Joachim Jenkel-Peters
Was sind Ihre Hobbys?
Jin Jitsu und Orgel spielen
Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Sport, lesen, Musik machen und viele
Reisen
Was ist Ihr Lieblingsfach?
Deutsch und Englisch
Was ist Ihr Lieblingsfilm?
„Honig im Kopf“
Was sind Ihre Lieblingsbücher?
Bücher über Philosophie und Psychologie
Was ist Ihre LiebFoto: Privat
lingstätigkeit?
Schüler unterrichten und fremde Länder
kennenlernen
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Rouladen oder Steak und viel Gemüse
Was ist Ihr Lebensmotto?
„Das Leben bringt Freud’,
das Leben bringt Leid,
doch manchmal reicht dir
– ein bisschen Zufriedenheit“
MediaPaper 123
Junior Pampers
7
MediaPampers – jetzt auch für Grundschüler!
JuniorPampers starten mit neuem Namen
Von FlowerPower und Franziska
Die fleißigen JuniorPampers schreiben Artikel, Niclas gibt Tipps.
Fotos: Bjarne Ohms, Sina Renken
Auch dieses Jahr bieten wir den dritten
und vierten Klassen an, eigene Artikel
für die MediaPaper zu schreiben. Christina, Sina, Franziska, Niclas und Alexander aus dem WPU Medienkunde 10 leiten diese Gruppe.
Wir treffen uns jeden Dienstag in der
Pause von 10.50 bis 11.10 Uhr in der
Grundschule im Raum B 2.01. Ihr findet
den Raum über der 4d von Herrn JenkelPeters (B 1.01).
Jeder, der Lust hat, ist herzlich
willkommen und kann fleißig Artikel schreiben, die ihr euch natürlich
selber aussuchen dürft! Die ersten
Artikel erscheinen auch schon in
dieser Zeitschrift.
Wenn ihr noch Fragen habt,
schreibt sie auf einen Zettel und
werft ihn in den MediaPaperBriefkasten bei der Bookstation
oder schickt eine E-Mail an
[email protected]
Die Leiter der JuniorPampers
sind (von links nach rechts) Alexander, Christina, Sina, Franziska und Niclas aus der 10c.
MediaPaper 123
JuniorPampers
Autorenlesung
8
„Die drei ??? Kids – Panik im Paradies“
Am 17.11.2015 hat der Autor
Ulf Blanck den 4. Klassen das
erste Buch der „Die drei ???
Kids – Panik im Paradies“ in
der Schwarzenbeker Bücherei
vorgestellt.
Von Mike Hinrichs
Zuerst hat er uns gefragt, was
wohl ein Detektiv für eine
Ausrüstung braucht: Handschuhe, weil man sonst die
Spuren verwischt, Grafitpulver um zum Beispiel Fingerabdrücke sichtbar zu machen,
einen Pinsel, Klebestreifen,
eine Lupe und ein Blatt Papier.
Dann hat er uns gezeigt, wie Ulf Blanck liest aus seinem Buch vor – und stützt
man Fingerabdrücke sichtbar sich dabei auf den Alukoffer mit der Lösung!
Fotos: Annika Gruber
macht und sie sichert: Man
nimmt einen Gegenstand und
drückt seinen Finger darauf. Dann streut Dann hat Herr Blanck uns aus dem Buch
man Grafitpulver auf den Gegenstand und vorgelesen. Justus, Peter und Bob müssen
verteilt es mit dem Pinsel. Anschließend einen Mann überführen, der der Feuerwehr
klebt man einen Klebestreifen auf ein Blatt Telefonstreiche spielt. Diese Aufgabe
Papier – und fertig ist der Finderabdruck.
durften wir auch lösen. Dazu hatte Herr
Blanck einen Alukoffer mit Karabinerhaken und Zahlenschloss mitgebracht. Um
das Schloss zu öffnen, hat er uns Fragen
gestellt. Dann musste er auch noch eine
Schweißnaht aufbrennen und es sprangen
Funken. Nachdem wir alle Fragen beantwortet hatten, wurde der Koffer geöffnet.
Es befand sich darin das Plastikhühnchen,
das den Mann verraten hatte, weil er mit
Nachnamen „Chicken“ hieß.
Ulf Blanck mit vollem „Kopfeinsatz“!
Die Autorenlesung war gut gemacht und
spannend. Vielen Dank, Herr Blanck!
E
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hemaligen
cke
Ehemaligen-Ecke
Lasse Stribrny
9
Vom Schülersprecher
zum Jugendbetreuer
Realschule 1994 bis 2001
Steckbrief
Alter: 32
Familienstand:
· verheiratet seit 03/2010
· 3 Söhne: ein, drei und fünf Jahre
Beruf:
· stellv. Stationsleiter einer neurologischen Intensivstation in Hamburg
· Berufsfachweiterbildung zum Intensivkrankenpfleger 2011 - 2013
· Berufsausbildung zum Krankenpfleger
2001 – 2004
Wohnort: Mölln
Freizeitgestaltung:
· die Kinder zu Bett bringen
· Kinder- und Jugendbetreuung im Rahmen einer Pfadfindergruppe
· Spaß haben und Abenteuer erleben, als
Pfadfinder
Schüler der Realschule Schwarzenbek:
· 1994 – 2001 (ja ... 7 Jahre)
· 1999 – 2001 Schülersprecher
· häufiger Konsument der MediaPaper
Lieblingslehrerinnen und -lehrer:
· Herr Collenburg (Klassenlehrer 5 - 7)
· Herr Lölling (Klassenlehrer von 8. bis
zum Abschluss, trug damals den Titel
als „coolster Lehrer“)
· Frau Baitz (Mutter meines Kumpels)
· Herr Lenke (Musiklehrer nur in der 5.)
Lieblingsfächer:
hing ganz stark vom
Lehrer ab. Dazu könnte ich ein paar Geschichten erzählen...
Wie kamst du zu den Pfadfindern ?
Nachdem meine Frau und ich aus Hamburg zurück auf das Land gezogen sind,
suchte ich nach einer sinnvollen ehrenamtlichen Tätigkeit. Ein Bekannter aus Mölln
sprach mich an, eine Jugendarbeit in seiner christlichen Gemeinde starten zu wollen. Wir planten Spaß und Abenteuer mit
unseren, aber auch anderen Kids zu haben.
Wir schauten nach möglichen Rechtsträgern und stießen auf die Pfadfinderarbeit
der Freien evangelischen Gemeinde
(FeG). Es gibt ein hervorragendes Konzept, Kinder und Jugendliche bei der persönlichen Entwicklung zu unterstützen.
Als „alter“ Schwarzenbeker und Mitglied
der FeG in Schwarzenbek gründe ich jetzt
die Pfadfinder-Siedlung „Swattenbeeker
Wölfe“. Den Wolf haben wir als Stammesnamen gewählt, weil er ein interessantes und abenteuerliches Tier ist. Der Kreis
Herzogtum Lauenburg ist seit 2015
Wolfsschutzgebiet. Außerdem passt der
Wolf ausgezeichnet zum Ritter der swatten Beeke.
Was sind Pfadfinder?
Die Pfadfinderbewegung reicht auf das
Jahr 1907 zurück. Robert Baden Powell
war ein pensionierter britischer Soldat,
dessen Leidenschaft es war, sich um Londons Kinder unterschiedlichster sozialer
Herkunft zu kümmern. Während seiner
Militärlaufbahn erlangte „B.P.“ (englisch
ausgesprochen) Ruhm durch die außergewöhnliche Erziehung seiner jungen Rekruten. Er brachte ihnen bei, selbstverantwortlich zu handeln, auch Befehle zu
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10
Ehemaligen-Ecke
Lasse 1994
überdenken. Er beeindruckte sie mit seinen Fähigkeiten als Spurenleser. Das Spurenlesen (scouting) verhalf B.P. und seiner
Truppe in einem südafrikanischem Einsatz. Viele Menschenleben wurden dank
ihm verschont.
Inzwischen gibt es etwa 40.000.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder weltweit. Sie
vereinen die Pfadfindergrundsätze, die
Pfadfinderprinzipien und das Pfadfindergesetz. Die christliche Wertevermittlung
lässt sich wunderbar mit dem Pfadfindersein verknüpfen, weshalb die meisten
Pfadfinderbünde in Deutschland kirchlich
bzw. frei-kirchlich organisiert sind.
Was macht ihr in der Gruppe?
Mir ist es wichtig, dass wir in erster Linie
Spaß zusammen haben. Draußen kann
man am besten den Pfad finden, deshalb
treffen wir uns nur kurz an unserem Lager
(FeG, Hamburger Straße 9).
Waldlaufzeichen lernen, Spuren lesen,
Orientierung mit dem Kompass, Lagerbauten, Waldquiz, Lagerfeuer mit Stockbrot und so weiter stehen auf dem Programm. Bei richtig schlechtem Wetter
dürfen wir die Räume der FeG nutzen.
Hier haben wir schon gebastelt und werken zum Beispiel an einem Handpuppentheater, das dann im Mutter-Kind-Haus
(mit im Haus der FeG) und in der Kinderbetreuung während eines Gottesdienstes
genutzt werden
kann. In den Ferien finden häufig
Camps mit den
anderen Pfadfinderstämmen unseres
Bundes
PDF (Pfadfinder
der Freien evangelischen
Gemeinden)
statt,
jedes zweite Jahr
sogar in Schweden.
Lasse 2016
Unterstützung
bekomme ich von meiner Ehefrau, meiner
Schwester und dem Pastor, die sich überwiegend mit der Bibergruppe (5-7 Jahre)
und der Wölflingsgruppe (8-10 Jahre)
beschäftigen. Die Jugendlichen werden
von mir durch den Wald gescheucht
(grins). Eines der Pfadfinderprinzipien
lautet: „learning by doing“. So wird immer wieder mein Feuer für die Pfadfinderarbeit geschürt. „Es ist noch kein Meister
vom Himmel gefallen“ kann man genauso
sagen. Manchmal bin ich etwas wehmütig,
dass ich als Kind noch kein Pfadfinder
war. Umso mehr freue ich mich, dass
mein Großer von Anfang an dabei ist und
mir immer wieder sagt, wie viel Freude er
bei den Pfadfindern hat.
Wann und wo trefft ihr Euch?
Wir treffen uns derzeit jeden 1., 3. und
ggf. 5. Donnerstag im Monat, von 16:30 –
18:00 Uhr, in den Räumen der FeG, Hamburger Straße 9.
Für weitere Informationen und zur Kontaktaufnahme besucht gerne die Homepage http://www.pfadfinder-fegn.de/ oder
trefft mich bei den „Swattenbeekern Wölfen“ vor Ort!
Gut Pfad!
Lasse
Fotos: privat
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Schule
„Indisch auf Englisch“
11
Die 10d ist jetzt fit in indischen Spezialitäten!
Von Blondie und Brownie
Im Englischunterricht wird derzeit das
Thema „Indien“ behandelt. Herr Nadzeika und die Klasse 10d haben nach einigen
Präsentationen beschlossen, dass auch ein
indisches Menü gekocht wird. Gemeinsam wurde ein Menü festgelegt, das gekocht werden sollte. Anschließend sind
die verschiedenen Tischgruppen für Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise einkaufen gegangen. Am Donnerstag, den
19.11.15 wurde dann gekocht. Nachdem
alle Zutaten gekauft waren, wurden sie
nach Rezept zubereitet. Als Vorspeise
gab es „Indische Tomatensuppe“, als
Hauptspeise „Mangohühnchen mit Reis“
und zum Nachtisch „Indische Milkballs“.
Es gab viel Wirbel in der Küche…
Das ganze Kochen lief auf Englisch ab,
da ja alles im Rahmen des Englischunterrichtes stattfand. Anschließend haben wir
unser selbst zubereitetes Essen gegessen.
Im Allgemeinen war es sehr lecker, allerdings etwas komplett Anderes!
Wie hat dir das Kochen gefallen?
Lukas Wandschneider: „Es war lustig
und eine nette Stunde. Das Essen war
zwar gut, aber nicht nach meinem Geschmack.“
Ellen Fischer: „Ich fand das Kochen gut.
Mir hat die Tomatensuppe am besten geschmeckt!“
Tony Heyn: „Das Kochen war sehr gut,
hat Spaß gemacht!“
Herr Nadzeika, wie
hat Ihnen das Indische Kochen mit uns
gefallen?
„Es hat mir sehr gut
gefallen! Ich war begeistert, wie motiviert
ihr da ran gegangen
seid. Ihr habt viel
Engagement gezeigt,
es sind tolle Produkte entstanden und das
gemeinsame Essen hat das Gemeinschaftsgefühl gestärkt!“
Wie hat Ihnen das Essen geschmeckt?
„Es war sehr lecker! Typisch indisch! –
Yummy“
Würden Sie so etwas noch einmal mit
einer
anderen
Klasse
machen?
„Durchaus, es hat
mir sehr gut gefallen und ich
könnte mir vorstellen, das noch
einmal zu machen!“
… und ganz viel Spaß!
Fotos: Nadine Jann
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12
Sport
Hallenfußball
SCS Mädchen machen Soccerhalle unsicher
Von Blondie
Auf den Ball, fertig, los!
Am Samstag den 30.01.2016 ging es für
die 1. B-Jugend Mädchen des SC
Schwarzenbek in die Soccerhalle nach
Reinbek. Morgens um 8:00 Uhr trafen
sich Carola, Emely, Angelina, Sinem,
Marija, Nadine, Josefine, Miriam, Annika samt ihrem Trainer Timo Wind, ihrer
Trainerin Marion Wind und ihrer Co.
Trainerin Nicole Holst. Die Halle war
von 9-11:00 Uhr gebucht. Gegen halb
neun waren wir da und haben uns schnell
umgezogen.
Als alle fertig waren, sind wir auf den
Kunstrasenplatz in der Halle gegangen
und haben uns erstmal mit ein paar Passund Laufübungen warm gemacht. Dann
wurden die ersten beiden Teams gewählt,
mit je 5 Spielern, der Trainer mit inbegriffen. Damit wir die Teams besser unterscheiden konnten, bekam immer ein
Team gelbe Leibchen.
Ein Spiel lief insgesamt 20 Minuten und
nach 10 Minuten wurden die Seiten gewechselt, wie bei einem normalen Fußballspiel auch. Nach jedem Spiel wurden
die Teams neu gemischt.
Foto: Marion Wind
Der Tag war ein voller Erfolg: Alle Mädchen hatten eine Menge Spaß, und sogar
die Trainer haben mitgemacht und sich
amüsiert! Leider gingen die zwei Stunden
viel zu schnell rum.
Wir haben extra für euch noch ein paar
persönliche Meinungen eingeholt:
Emely Bittner: „Es hat einen riesen Spaß
gemacht und ich würde jederzeit wieder
hinfahren!“
Carola Inken: „Es war wirklich echt gut.
Die Plätze waren gepflegt und die Temperatur angemessen. Allerdings waren die
Umkleidemöglichkeiten ungünstig, da es
nur einen großen Umkleideraum für alle
gab.“
Marija Ilicic: „Das Spielen in der Soccerhalle hat riesen Spaß gemacht! Allerdings waren die zwei Stunden einfach zu
schnell umgegangen.“
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Offene Ganztagsschule (OGS)
„Streckentauchen erfordert emsiges
Training an Ausdauer und Technik!“
13
Schwimmen der Offenen Ganztagsschule Schwarzenbek
Von Klaus Kamm
Auch die beiden vergangenen Schwimmkurse der Offenen Ganztagsschule waren
gut besucht. In den angebotenen Kursen
bietet sich die Gelegenheit, nicht nur
schwimmen zu lernen, sondern auch die
Prüfungen zu den Jugendschwimmabzeichen von Bronze bis Gold abzulegen.
Davor steht der Trainingsfleiß: Streckenschwimmen über 200, 400 und 600 Meter
geht meistens gut, aber beim Streckentauchen (Silber 10, Gold 15 Meter) liegt die
Hürde schon etwas höher. Es muss trainiert
werden, denn über diese beiden Distanzen
muss der ganze Körper unter der Wasseroberfläche sein. Außerdem muss vorwärts
geschwommen werden, und dies erfordert,
dass man die Augen unter Wasser offen
hält, um nicht seitwärts abzudriften. Startsprung vom Startblock ist Voraussetzung!
Bei manchen war die Tauchstrecke von 10
Metern schon ein Problem, das nur durch
intensives Einzeltraining gelöst werden
konnte, denn die Luft unter Wasser wird
sehr knapp, wenn die notwendige Technik
fehlt. Letztendlich schafften auch viele
diese Hürde und konnten das Jugendschwimmabzeichen in Silber entgegennehmen.
Das Schwimmen erlernten im vergangenem
Halbjahr Stefan Barac, Kevin Kober, Angelos Dimitrios Pettell und Jona Riethmüller, sie können sich das Seepferdchen an
ihre Badehose nähen.
Das Jugendschwimmabzeichen in Bronze
erschwammen sich Lea Hinsch und Daniel
Fabricius.
Besonders freuten sich Malwine Blohm
und Jasmin Pölhls über die Aushändigung
Die Montagsschwimmgruppe am Seeräuber vor dem Billebad in Bergedorf.
Foto: Klaus Kamm
des Jugendschwimmabzeichens in Gold.
Sie hatten innerhalb dieses Schwimmangebotes bereits Bronze und Silber erschwommen.
Auch im laufenden Schulhalbjahr werden
wieder am Montag mit Klaus Kamm und
Dienstag mit Donata Popken im Rahmen
der OGS Bade- und Schwimmkurse von
15.15 Uhr bis 18.15 Uhr im Billebad in
Bergedorf angeboten. Die Kinder treffen
sich am Montag und Dienstag auf dem
Parkplatz vor dem neuen Jugendtreff. .
Es sind nur noch wenige Plätze frei, bitte
meldet euch bei Frau Hamann an.
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Wahlpflichtunterricht (WPU)
Hoch hinaus!
Der WPU „Sport und Umwelt“ in der Nordwandhalle
Von Jette Koops, 10d
Der WPU „Sport und Umwelt“ besuchte
die Nordwandhalle im Hamburger Stadtteil
Wilhelmsburg. Schon kurz vor der Mittagspause machten wir uns auf den Weg zur
Kletterhalle. Wir bekamen dort Klettergurte
und spezielle Schuhe. Die Schuhe mussten
dabei besonders eng sitzen, damit man die
Füße ideal auf die Tritte der Kletterwände
stellen konnte.
Während wir die Gurte und Schuhe anzogen, konnten wir bereits den Kletterinnen
und Kletterern in der Halle zusehen und
bekamen erste Eindrücke. Das war doch ein
ganzes Stück höher als die Kletterwand in
unserer Sporthalle! Auf insgesamt 2500 m²
befinden sich verschiedene, bis zu 16 Meter
hohe Kletterrouten mit unterschiedlichen
Schwierigkeitsstufen, von sehr leicht bis
ambitioniert. Zum Warmmachen gingen
wir zunächst in den Schulungsbereich, dort
betrug die Kletterhöhe allerdings auch
schon 10 Meter…
Herr Homann-Stahl zeigte uns das etwas
andere Sicherungsgerät. Die Sicherungsgeräte, die wir in unserer Sporthalle benutzen,
nennen sich „Tuber“: Der Kletternde wird
dadurch gesichert, dass das Seil abgeknickt
wird und durch die Reibung nicht einfach
durchrutschen kann. Die Halbautomaten in
der Nordwandhalle blockieren sofort bei
Belastung und verhindern so die Seilausgabe.
Dann ging es auch schon los. Die Höhe
machte anfangs ein etwas mulmiges Gefühl, und das schon bei den zehn Metern.
Sich in den Gurt zu setzen war auch ein
wenig komisch, obwohl unter einem zwei
Sichernde standen. Nachdem jeder von uns
im Schulungsbereich einmal geklettert war,
14
Der
Weg
nach
oben
wird
kein
leichter
sein …,
er wird
steil
und
schwer.
Mit zittrigen
Händen
trauen
sich
alle bis
ganz nach oben
Foto: Oliver Homann-Stahl
machten wir uns an die wirklich hohen
Wände. Eine besondere Herausforderung
waren hier die Überhänge – man brauchte
sehr viel Kraft, um sich an den Griffen
gut festhalten und höher klettern zu können.
Sehr beeindruckend war das Können einiger Kletterer, die sich am „Turm“ versuchten. In der Mitte der Kletterhalle gab
es Routen mit Überhängen von bis zu
acht Metern, dort hingen die Kletterer
teils waagerecht und konnten sich trotzdem gut festhalten.
Die Zeit verging dann leider sehr schnell,
weil eine Route bei dieser Höhe recht
lange dauerte. Zum Schluss versuchten
wir uns dann noch einmal im Boulderbereich: Bouldern ist Klettern in Abspringhöhe und somit ohne Seil. Gesichert wird
nur durch Fallschutzmatten. Hier sind
Kraft, Balance und die richtige Klettertechnik entscheidend.
Nach zwei wirklich tollen, herausfordernden Stunden in der Nordwandhalle machten wir uns erschöpft auf den Weg zurück
nach Schwarzenbek.
MediaPaper 123
Schule
Burger zum Frühstück?!
15
– Das Experiment –
Von Blondie und Brownie
Burger zum Frühstück? Das klingt
etwas komisch. Nicht jeder würde so
etwas machen. Doch die Klasse 10d hat
das Experiment gewagt!
Im Vorwege haben wir mit Herrn Nadzeika im Englischunterricht den Film
„Supersize Me“ geguckt. Darin wird ein
Experiment vorgestellt: Ein Mann muss
30 Tage lang zu jeder Mahlzeit einen
Burger essen. Diesen Film haben wir uns
als Beispiel genommen. Herr Nadzeika
schlug vor, dass wir am letzten Schultag
vor den Zeugnissen so ein Frühstück
machen könnten.
Genau das haben wir gemacht! Jeder
brachte etwas mit, und das ganz große
Highlight war „Cola Float“, eine Vanilleeis-Kugel in Cola.
Zur zweiten Stunde trafen wir uns alle in
der Küche. Dann fingen wir an, das Hack
zu Buletten zu verarbeiten. Wer mochte,
konnte diese noch mit Käse verfeinern.
Gleichzeitig wurden die Brötchen für die
Burger im Backofen aufgewärmt. Einige
erklärten sich bereit, den Salat und die
Tomaten zu schneiden oder den Speck zu
braten.
Dann wurde unser gewöhnungsbedürftiges Frühstück auch schon angerichtet! In
Buffetform nahmen sich alle das, was sie
gerne auf ihrem Burger essen wollten. Im
Nebenraum der Küche aßen wir alle zusammen unsere selbstgemachten Burger.
Außerdem haben fast alle auch das vorher erwähnte „Cola-Float“ probiert. Einige mochten es sehr gerne, und einige
andere wiederum mochten es gar nicht.
Fazit:
Das
Essen
war
sehr
lecker!
Doch
zum
FrühDie fast fertigen Buletten
stück
Foto: Nadine Jann
ist es
komplett ungeeignet. Würde man zu allen
Mahlzeiten Burger essen, käme ein unwohles Gefühl auf. Außerdem wird man
schwächer und es ist sehr ungesund!
Trotzdem war es mal eine coole Erfahrung.
Im Namen der Klasse 10d danken wir
Herrn Nadzeika dafür, dass er mit uns
dieses Experiment gemacht hat – „gerne
wieder!“
Wie hat euch das Experiment gefallen?
Kristina Curkovic: „Es hat gut geschmeckt und ich würde es auch noch
mal machen. Allerdings waren einige
Burger zu wenig durchgebraten.“
Jette Koops: „Es hat Spaß gemacht und
war lecker. Cool war auch, dass wir das
Rezept sogar auf Englisch bekommen
haben!“
Thimo Rudow: „Es war eine coole Erfahrung, und ich würde es auf jeden Fall
noch mal machen.“
Herr Nadzeika: „Es hat super Spaß gemacht, alle haben konzentriert gearbeitet
und das Gelernte sehr gut angewendet!“
MediaPaper 123
Literatur
Schülerbücherei
Lesen macht Spaß!
Von Udo und Renate
Die Eröffnung der Schülerbücherei in
der Gemeinschaftsschule ist ein großes
Geheimnis!
An bestimmten Tagen soll man sich dort
Bücher ausleihen können, und zwar in
der Mittagspause. Zuerst fangen die
fünften und sechsten Klassen an, die
Schülerbücherei zu besuchen, und vielleicht können später dann auch höhere
Klassen dorthin. Das alles wird von Frau
Köhler und Frau Preuß organisiert. Es
gibt aber noch zwei Mädchen, die ihnen
dabei helfen, und zwar Marie Skupin
und Vivien Michaelis (beide 8a). Sie
helfen in der Schülerbücherei, weil sie
sich dafür interessieren und Spaß am
Lesen haben. Sie tragen die Bücher in
eine Liste ein und ordnen sie nach Kategorien. Ihr Einsatz wird positiv im Zeugnis vermerkt.
Marie Skupin und Vivien Michaelis (8a)
sind für die Schülerbücherei verantwortlich.
Foto: Muhammed Yalcinkaya
Hilfe
16
Kurz vorm Absturz?
Die Sozialhilfe hilft!
Von Hans und LolliPop
Du stehst kurz davor, alles hinzuschmeißen? Du hast „kein Bock“ mehr? Du bist
am Verzweifeln?
Viele Jugendliche haben oft ein Problem
mit sich selber, da sie gehänselt werden
oder sie ungern nach Hause gehen möchten,
weil dort ständig Stress herrscht. Von den
Jugendlichen machen viele denselben Fehler: Sie reden mit niemanden darüber und
fressen den Frust in sich herein. Im
schlimmsten Falle greifen sie zur Flasche,
zu Drogen oder begehen Suizidversuche.
Dies ist ein komplett fehlerhaftes Verhalten
und eindeutig die falsche Methode.
Trifft das auf euch zu? Dann haben wir hier
Lösungen für euch:
* Versuche dich zu überwinden! Rede mit
deiner besten Freundin oder deinem besten Freund und geht gemeinsam zu deinen
Eltern.
* Wenn du das nicht möchtest oder es dir
unangenehm ist, gibt es noch eine andere
Möglichkeit: In jeder Stadt kann man Sozialhilfen finden. Lasst euch nicht von
anderen beeinflussen, was die über diese
Organisationen denken. Deren Türen stehen für alle offen, die Probleme haben,
egal ob diese nur „klein“ sind oder
„unlösbar“ erscheinen.
Sozialhilfe? Was ist denn das?
Eine Sozialhilfe findest du in so gut wie
jeder Stadt. Es ist eine Organisation, die
gegründet wurde um Kindern und Jugendlichen bei Problemen zu unterstützen/helfen.
Mit diesen müssen sie nur vorher zu ihnen
kommen und von ihnen erzählen.
Sozialhilfe im Umkreis:
Internationaler Bund Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V. Kinderschutzstelle Jugendschutzstelle Grabauer
Str. 2, 21493 Schwarzenbek
Wettbewerb
FIRST LEGO League (FLL)
MediaPaper 123
We aRe oNe!
17
Sieg im Regionalwettbewerb und im Semi-Finale
Von Angelina
Wir haben viel geübt und uns auf den
ersten großen Tag vorbereitet. Am 28.
November 2015 war der Regionalwettbewerb in Kiel. Wir trafen uns um halb sieben an der Schule, sodass wir um acht in
Kiel ankamen. Wir waren die ersten dort
und hatten viel Zeit zum Aufbauen und
um uns umzusehen.
Um neun Uhr war die Begrüßung und es
ging für uns, das Team gleich zum Teamwork. Unsere Aufgabe war, dass wir einen Zollstock, jeder mit einem Finger, bis
auf den Boden führen mussten. Einer von
uns hat dann immer gesagt, wann wir ein
Stück runter gehen. Beim ersten Anlauf
hat es nicht funktioniert, da wir immer
höher gegangen sind und schließlich über
unseren Köpfen waren. Doch beim zweiten Anlauf verlief es gut und wir kamen
schlussendlich am Boden an.
Eine Viertelstunde später hatten wir die
Vorstellung der Forschungspräsentation.
Wir waren sehr aufgeregt, haben aber die
Präsentation über unser Thema „Das Bänderproblem in der Sortieranlage“ sorgfältig vorgestellt, und der Jury hat unser Modell gut gefallen. Kurz danach war noch
das Roboter-Design dran und die Jury
fand auch unser Programm sehr überzeugend. Beim Roboter-Design stellt man
den Roboter und seine Programmierung
vor.
Wir hatten 57 Tage Zeit, um uns auf das
Semi-Finale (Deutschland-Finale) vorzubereiten. Wir haben noch einiges am Roboter und im Programm verändert. Wir
holen jetzt sehr viele Punkte mehr. Leider
haben wir es nicht mehr geschafft, die
Forschungspräsentation zu verbessern.
Am 23. Januar stand
das Semi-Finale an.
Da es Blitzeis geben
sollte, fuhren wir
schon einen Tag vorher los und übernachteten in der Nähe von
Eberswalde.
Als wir beim Wettbewerb ankamen, waren
Das Team „We aRe
oNe“ (Jonas, Angelina, Yannek, Lion,
Joshua und Fabian)
beim Sieg im Regionalwettbewerb.
MediaPaper 123
Wettbewerb
schon viele andere Teams da und wir gesellten uns dazu. Die eigentlichen Übungstische waren falsch aufgebaut und alle
Maße stimmten nicht. Wir durften Probefahrten gleich auf den Wettbewerbstischen
machen und das war ein Vorteil. Doch wir
durften nur ein paar Fahrten durchführen,
weil kurz darauf die Eröffnung begann.
18
Als erstes ging es für uns zum RoboterDesign: Die Jury war von unserer Roboterprogrammierung begeistert, dass am Ende Jonas und Lion überprüfen die Anbauteides Tages die andere Jury sich die auch le des Roboters. Fotos: Reinald Weber
noch anguckte. Daraufhin waren wir bei
der Forschungspräsentation. Wir fanden es
toll, dass die Jury sich mit den technischen nicht präsentieren, da die anderen Teams
Belangen auskannte und noch Tipps für die gleiche Aufgabe bewältigen mussten.
Im Hörsaal fanden das Roboter-Game und die Siegerehrungen statt.
unseren weiteren Weg geben konnte. Kurz
darauf war das Teamwork an der Reihe
und unsere Aufgabe war dort, dass wir
einen aus unserem Team mit Zeitungspapier einkleiden sollten. Wir entwarfen eine
schicken Hut und ein kurzes Kleid. Doch
wir durften unsere Kreation den anderen
Danach hatten
wir noch bisschen Zeit, um
uns auf das Robot-Game vorzubereiten. Es
verlief
nicht
ganz nach unseren Vorstellungen,
jedoch
kamen wir ins
Finale und wurden dort Zweiter. Das reichte
zum Gesamtsieg!
Nun geht es am 19. März zum EuropaFinale nach Debrecen in Ungarn.
Drückt uns die Daumen!
MediaPaper 123
Zeitung in der Schule (ZiSch)
„ZiSch“ mit den Lübecker Nachrichten
19
Von Fridirich
Die Klasse 9d hat im
ersten Halbjahr bei
dem Projekt „Zeitung
in der Schule
(ZiSch)“ der Lübecker Nachrichten mitgemacht. Die Schüler
bekamen jeden Tag
die Zeitung in die
Schule geliefert und
nach Hause geschickt.
Die Klasse 9d recherchierte im HansaPark für ein Gewinnspiel.
Fotos: Tom Buntrock, Dirk Lenke
ZiSch besteht aus vier Teilen:
Als erstes ist es die Langzeitarbeit, der
zweite Teil ist, dass wir uns mit dem Aufbau und verschiedenen Textarten der Zeitung beschäftigt haben, der dritte Teil ist,
dass die Klasse 9d für die Lübecker Nachrichten einen Artikel geschrieben hat und
als viertes haben wir ein Gewinnspiel für
den Hansa-Park erstellt.
Bei der Langzeitarbeit müssen die Schüler
zu ihren Themen Artikel ausschneiden,
lesen, eine Zusammenfassung schreiben
und eine Mappe dazu anfertigen. Mehr
dazu könnt ihr in dem Artikel „Die längste
Arbeit unserer Zeit“ lesen.
Tom sitzt auf dem Stapel mit allen
Zeitungen des Projektes.
MediaPaper 123
Zeitung in der Schule (ZiSch)
Die längste Arbeit unserer Zeit!
20
Langzeitarbeit 2015
Die Langzeitarbeit war eines
der Unterthemen
des „ZiSch“Projektes. Die
Schüler mussten
über mehrere
Wochen Artikel
zu einem ausgewählten Thema
sammeln. Sie
haben die Artikel aus den
Lübecker Nachrichten ausgeschnitten, die sie
täglich nach
Hause geschickt
bekamen oder in
der Schule abholen konnten.
Von Leon
Diese
Artikel
klebten sie auf Sechs Schüler aus der 9d präsentieren ihre gut gestalteten
foto: Dirk Lenke
ein Blatt, auf Themenmappen des ZiSch-Projektes.
dessen RückseiMeinungen aus der 9d zur Langzeitarte die Zusammenfassung des jeweiligen
beit
Artikels stand. Wenn man genügend Artikel zusammen hatte, wurden sie nach speLeonie: „Es war manchmal schwierig,
ziellen Unterthemen gegliedert und in
etwas zu seinem Thema zu fineinen Ordner geheftet.
den.“
Es wurden Themen wie Rassismus,
Helge: „Es hat Spaß gemacht, sich mit
Flüchtlinge, Feuerwehr oder Musik ausgeseinem Thema zu beschäftigen,
wählt. Außerdem musste jeder Schüler
aber es war auch sehr anstrengend
eine Forscherfrage zu seinem jeweiligen
und zeitaufwändig.“
Thema stellen, die mithilfe der Mappe
beantwortet werden sollte.
Tom: „Es hat mir Spaß gemacht und ich
hatte soweit keine Probleme.“
MediaPaper 123
Mode
Trends 2016
Gut gestylt
durchs neue Jahr
Von Vanessa
Neues Jahr und neue Trends! Wir
berichten euch, welche neuen Modetrends 2016 kommen werden
und welche Outfits Schnee von
gestern sind.
Da die kalte Jahreszeit noch nicht
ihr Ende findet, können wir uns
weiterhin auf die kuscheligen
Mützen freuen, damit wir nicht
ganz so frieren. Das gilt auch für
große Fellmäntel, warm eingehüllt
sind diese perfekt für unterwegs.
Passend und ideal für die Schule
ist eine Röhren Jeans mit einem TShirt und Strickjacke oder einem
einfachen Pullover mit coolem
Muster. Dazu dürfen eine Statement-Kette oder Ohrringe nicht
fehlen. Ein dezentes Make-up mit
Eyeliner Strich machen das Outfit
perfekt.
Ob lang oder kurz, Crop Tops und
Spitzenshirts kann man ganz einfach mit einem langen Cardigan
und Jeans tragen. Knallige Lippen
dürfen auch mal sein und schon ist
man bereit für den Frühlingsanfang.
In diesem Jahr gehören Ugg-Boots
mit Jogginghose zu den No-Goes
sowie Tonnen von Make-up und
Regenbogenhaare.
Quelle: www.vogue.de
Freizeit
Barfuß-Parcours
21
Afrika vs. Deutschland
Von Frettomaster & CommanderJack
Im Dezember waren sechs Studenten aus der Universität Hamburg bei uns zur Gast, um Ergebnisse
über das Lauf- und Gehverhalten von Jugendlichen in Deutschland zu erhalten und mit den gewonnenen Erkenntnissen aus Afrika zu vergleichen. Dabei mussten die Testpersonen verschiedene Stationen mit und ohne Schuhe durchlaufen.
Die Ergebnisse überstiegen zum größten Teil die
Erwartungen der Experten, denn wir sind mit
Schuhen genau so geschickt wie die Kinder in
Afrika, die ohne Schuhe herumlaufen und Sport
machen. Wir laufen barfuß schlechter als die Kinder in Afrika.
Wir führten ein
Interview
mit
dem Leiter Dr.
Holander
und
seinem Team.
Waren Sie auch
der Leiter bei
den Versuchen
in Afrika?
„Ja war ich,
Test für die Sprungweite
allerdings ist das
hier in Deutschland ein anderes Team als in Afrika.“
Welchen Nutzen soll diese Studie denn genau
haben?
„Wir wollen unseren Abschluss in Medizin machen und uns letztendlich um den Test und die
Ergebnisse kümmern.“
Was war der Auslöser für die Durchführung
dieser Studie?
„Wir wollten unsere Doktorarbeit über ein weniger erforschtes Gebiet schreiben und einige neue
Maßstäbe auf dem Gebiet der Fußanatomie setzen.“
Foto: Markus Thiede
Theater
MediaPaper 123
Englisches Theater
„No dinner for sinners“
22
Kein Abendessen für Sünder!
Von Aaron, Jenni und Nils
ist sehr wütend und rennt aus der Wohnung.
Das Englische Theater
in Hamburg-Mundsburg.
Foto: Mert Torun
Am 19.01 pünktlich um 11 Uhr begann
das englische Theaterstück „No dinner for
sinners“ im English Theatre in Mundsburg. Mit dabei waren alle neunten Klassen dieser Schule. Es war wirklich interessant. Die Schauspieler waren sehr engagiert und haben ihre Rollen wunderbar
verkörpert.
In dem Stück „No dinner for sinners“ geht
es um Helen und Jim, die beiden sind in
diesem Stück ein Paar und Helen wartet
auf einen Heiratsantrag. Eines Morgens
fragt er sie, aber nur, weil dessen Boss
Bill und seine Frau Nancy zu ihnen zum
Abendessen kommen wollen. Bill ist
streng gläubig und strikt gegen Sex oder
Zusammenleben ohne Ehe, deshalb soll
Helen so tun, als wäre sie seine Frau. Jim
ist der Meinung, dass dieser Plan genial
ist, Helen ist jedoch anderer Ansicht! Sie
Jetzt hat Jim weder eine Freundin noch
eine Scheinehe, also was tut er? Er fragt
einfach seine Sekretärin, ob sie seine Frau
spielt. Gerne hätte sie diese Rolle übernommen, aber sie hat an diesem Abend
keine Zeit. Auch seine ExFreundinnen
fragt
er,
aber keine
hat Interesse.
Seine Putzfrau Edna hat
den
ganzen
Zirkus mitbekommen und
entschließt
sich, für ihn die
Ehefrau zu spielen. Edna bereitet alles vor
und kocht. Während das Abendessen in
vollem Gang ist, kommt Helena wieder
zurück, um Jim zu sagen, dass sie für ihn
die Ehefrau spielen will, aber auch seine
Sekretärin Terri kommt, um Jim zu helfen. Danach geht das Drama erst richtig
los.
Wir waren uns bei unserer Meinung zum
Theaterstück nicht ganz einig: Es war
einerseits sehr unterhaltsam, aber andererseits auch ziemlich langweilig. Es war
mehr für jüngere Leute gemacht, aber
auch ältere Leute fühlen sich sicherlich
unterhalten. Wenn ihr euch davon selbst
überzeugen wollt, könnt ihr euch Tickets
im Internet für 11 € kaufen (Schüler). Mal
sehen, ob ihr eine Menge Spaß habt!
MediaPaper 123
Stadt Schwarzenbek
Tempo-30-Zone
23
Vorfahrtsänderung in der Berliner Straße
In der Berliner Straße gibt es seit Mitte Dezember eine 30er-Zone und damit neue Verkehrsregeln.
Von Nico
Denn vorher hatte derjenige, der von
der Schule kommend in Richtung
Lauenburger Straße fuhr, Vorfahrt,
aber jetzt haben die Fahrer von rechts
Vorfahrt. Dies gilt auch für die ganze
Kollower Straße.
Verwirrend ist aber, dass die Straßenmarkierungen nicht geändert wurden, was
für die Fahrer sehr irritierend sein kann.
Ein Auto biegt von der Schmiedestraße
in die Berliner Straße ein. Trotz der falschen Straßenmarkierung hat es Vorfahrt. Fotos: Kevin Keller, Nico Petersen
Möglicherweise haftet die Stadt für entstehende Schäden.
Man wundert sich, dass es dort noch keinen Unfall gab, aber es kann jeden Augenblick passieren.
Ein Fahrzeug biegt von der Berliner Straße
in die Kollower Straße und hat Vorfahrt.
Jetzt seid ihr dran!
Wir drucken jeden auch noch so kleinen Artikel von euch ab, wenn
er inhaltlich in die MediaPaper passt.
Ihr könnt jederzeit euren Beitrag in einen MediaPaper-Briefkasten
werfen, ihn an [email protected]
schicken oder direkt bei Frau Thol oder Herrn Lenke abgeben!
Vielen Dank im Voraus!
MediaPaper 123
Theater
Die Grille und die Ameise
24
Aufführung der Chor- und Theater-AG
Von Bjarne und Sascha
Am Freitag, den 13. November 2015 hat
die Chor- und Theater-AG der Grundschule das Theaterstück „Die Grille und
die Ameise“ aufgeführt. Die Vorführung
wurde von Frau Mohaupt und Frau Gruber vorbereitet und geleitet. Die 1. und 2.
Klassen durften sich das Stück von 9.5010:10 Uhr, die 3. und 4. Kassen von
10:20-10:40 Uhr anschauen. Wir waren
für euch dabei und berichten:
Bei dem Stück geht es darum, dass die
Grille im Sommer gefaulenzt hat und nun
nichts zu essen mehr hat. Sie bettelt bei
den Ameisen um Futter, doch die Ameisen halten ihr eine Predigt, dass sie erst
die Arbeit und dann andere Dinge machen sollte.
Im 2. Teil geht es darum, dass jeder das
tun soll, was er am besten kann. In diesem Moment kamen alle Schauspieler auf
die Bühne und stellten Tätigkeiten vor.
Während der Chor sang, haben alle das
gemacht, was sie am besten können: Einer konnte gut Fußball spielen, eine
konnte eine „Brücke“ und die nächste
einen Spagat.
Die Vorführung war wie ein Musical aufgebaut: Es wurde gesungen und getanzt.
Die Geschichte selber wurde von zwei
Mädchen und zwei Jungen erzählt. Zwei
haben frei gesprochen und zwei haben aus
einem Buch vorgelesen. Einige Mitglieder
der Theater-AG waren als Ameise verkleidet. Das Stück wurde sehr anschaulich
dargestellt, und dauerte etwa 20 Minuten.
Wir finden, das Stück war für Kinder sehr
schön aufgebaut und vorgestellt. Die Mischung zwischen Gesang und Schauspiel
brachte die perfekte Abwechslung in das
Stück.
Wir haben Frau Gruber zu der Theateraufführung „Die Grille und die Ameise“ befragt:
Wie verliefen die Proben?
Die Proben verliefen sowohl für den Chor
als auch für die Theater-AG sehr erfolgreich! Die Texte wurden schnell gelernt
und es hat allen großen Spaß gemacht!
Waren Sie mit den Aufführungen zufrieden?
Wir waren sehr zufrieden, die Schüler
haben wirklich tolle Leistungen gezeigt.
Wie kamen Sie auf die Idee dieses
Stück vorzuführen?
Wir haben nach einem Stück gesucht, das
sich sowohl für den Chor als auch für die
Theater-AG eignet. Außerdem war es ein
sehr lustiges Stück.
Haben Sie Feedback vom Publikum
bekommen?
Das Publikum war sehr begeistert! Die
Schüler wollten sogar eine Zugabe und es
haben viele Eltern zugesehen.
MediaPaper 123
Ausbildung
Langzeit-Praktikum
25
Von Valentin
Wir haben das Langzeit-Praktikum am
3.9.2015 angefangen. Mein Lehrer Herr
Voigt hat für mich bei der Firma Schultz
einen Praktikumsplatz gefunden. Mittwoch war ich zu einem Gespräch mit
Herrn Voigt und Arno Schultz, dem
Chef der Firma Schultz. Ich war Praktikant als Maurer. Ich hatte in der Woche
einmal Praktikum am Donnerstag. Auf
der Baustelle waren wir drei Leute. Am
17.12.2015 war das Praktikum zu Ende.
Tag 1: Am ersten Tag war ich um 5:45
Uhr bei der Firma Schultz in Elmenhorst. Um 6:15 sind wir nach Fuhlenhagen gefahren. Um 7:00 Uhr waren wir
auf der Baustelle, um 7:20 Uhr fingen
wir an zu arbeiten.
Zuerst habe ich drinnen in dem Haus
alles geputzt und danach habe ich 50
weiße Steine geschnitten, dann habe ich
180 rote Steine auf 16,5 cm geschnitten.
Dann haben wir von 9:00 Uhr Pause
gehabt bis 9:30 Uhr. Anschließend haben
wir Steine geklebt bis 13:00 Uhr. Nach
der Mittagspause haben wir weitergemacht bis 16:00 Uhr. Jetzt haben wir
eine halbe Stunde in dem Haus geputzt,
was da rumlag, und dann haben wir Feierabend gehabt.
Tag 2: Mit den Maurern habe ich auf der
Baustelle Steine geklebt und dann die
Steine in der Mitte geputzt. Mit der
Schubkarre habe ich die kaputten Steine
eingesammelt. Danach habe ich mit
Fugyn die Steine in der Mitte gefugt,
und dann habe ich noch rote Steine von
der Palette auf eine andere Palette in 4erund 5er-Reihen gestellt.
Tag 3: Am dritten Tag habe ich mit den
Maurern auf der Baustelle angefangen
Steine zu kleben. Die Maurer haben mir
geholfen und gezeigt, wie man Steine
kleben muss.
Das eingerüstete Haus von schräg vorne
Die vordere Seite des Hauses
Fotos: Valentin Yer
Das Praktikum war ganz gut, denn bei der
Firma und auf den Baustellen gab es viel
Arbeit und das machte mir viel Spaß.
Mein nächstes Praktikum mache ich als
Fliesenleger bei der Firma Jacobs in
Schwarzenbek.
MediaPaper 123
Impressum
26
Impressum
Herausgeber: WPU Medienkunde; Leitung: Melanie Thol (Jahrgang 8), Dirk Lenke (Jahrgänge 7, 9 und 10)
v.i.S.d.P.: Dirk Lenke (*DL*), Lüchower Weg 1, 23898 Labenz
Aaron
Adi
Adrian
Alina W.
Amira
Amrane
Angelina
Bjarne
Blondie
Brownie
buntrocker
Cemre
Charlien
CommanderJack
Dean
Denise_dede
Donald Duck
Dragon Nick
Ellen
Eyleen
Floh
FlowerPower
Franz
Franziska
frettomaster
Fridrich
Görkem
Hannah
Hans
Herbert
H:S
Hollister
Ikram
Isabelle
Jenni
Jojo
Aaron Spannaus
Adina Baloun
Adrian Apel
Alina Wülfken
Amira Schindel
Amrane Arfauoi
Angelina Voß
Bjarne Ohms
Nadine Jann
Leonie Rogge
Tom Buntrock
Cemre Hübscher
Charlien Schröder
Leif Zeznik
Dean Neckritz
Denise Leschitzki
Eric Otto
Nick Geier
Ellen Fischer
Eyleen Lorenzen
Florian Reisse
Christina Wulff
Niclas Giemza
Franziska Fischer
Markus Thiede
Fridrich Gass
Görkem Sen
Hannah Riege
Alexander Wind
Marvin Wöhlke
Hüsna Sargin
Leon Sieg
Ikram Hadji
Isabelle Peter
Jennifer Kröger
Johanna Böhmke
Jordan mit e
Julian
Khalifa
Kevin
Kevin B
Lea
Leaa
Leon
Leoo
Leonardo
Lina
LolliPop
Lukas
Lukas T
Manuel
Marie
Marisa
Masterchief
Maurice
McPlayer2100
Mert
MP3
Nickl500
Nico
Nils
Oklaf
Renate
Seani
Sina
Swetlana
Tyrone-one
Udo
Vanessa
Wallentin
XCuddlyX
Jordan Braatz
Julian Bonin
Daniel Ivanov
Kevin Keller
Kevin Bokk
Lea Fritzsch
Lea Carstens
Leon Wangemann
Leony Michael
Lennart Fett
Lina Gorris
Katharina Witt
Lukas Mielke
Lukas Thiede
Cosma Manuel Harrath
Marie Schäfer
Marisa Voß
Richard Helmel
Maurice Faber
Sascha Jühlke
Mert Torun
Lukas Wandschneider
Nicklas Papenfuß
Nico Petersen
Nils Torge Nossek
Falko Grosskopf
Tim Rößler
Sean-Minerva Schmakeit
Sina Renken
Swetlana Alexandrov
Leon Buchholz
Muhammed Yalcinkaya
Vanessa Batka
Valentin Yer
Lisa Viktoria Sulke
JuniorPampers (Nachwuchsreporter aus den Klassen 3 und 4)
(Leitung: Franziska, FlowerPower, Franz, Hans, Sina)
Jahrgang 3: Lisa Petereit, Janne Reichardt
Jahrgang 4: Aleyna Desik, Mike Hinrichs, Eunike Recoschewitz, Amy-Lee Skeete-Davis, Anahit Vartanian
MediaPampers (Nachwuchsreporter aus den Klassen 5 und 6) (Leitung: buntrocker und Nico)
Jahrgang 5: Lisa Jesse, René Kairies, Enya Last, Julian Menger, Artur Neumann, Patrick Seibel, Jeremy Springer
Fotos (sofern nicht anders angegeben): MediaPaper (MP)
Erscheinungsweise: 5 Ausgaben pro Schuljahr
Druck: Ricoh Aficio MP 7502 SP, Konica Minolta magicolor 4650EN
MediaPaper ist die Schülerzeitung der Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek (Hzgt. Lauenburg/SH)
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Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1.1.2013