NORMA Group will bis 2018 deutlich CO2 und Wasser einsparen

Pressemitteilung
20/01/2016
NORMA Group SE
Group Communications
Edisonstraße 4
63477 Maintal
www.normagroup.com
NORMA Group will bis 2018 deutlich CO2 und Wasser einsparen
Maintal, Deutschland, 20. Januar 2016 – Die NORMA Group, ein internationaler Marktführer für
hochentwickelte Verbindungstechnologie, hat verbindliche Umweltziele für ihre weltweiten
Produktionsstandorte festgelegt. Bis 2018 sollen die CO2-Emissionen um 9 Prozent und der
Wasserverbrauch um 6 Prozent gesenkt werden. Bereits bis Ende des Jahres 2016 sollen alle Werke
nach der internationalen Umweltnorm ISO 14001 zertifiziert sein. Die Ziele wurden in der CR-Roadmap
2018 definiert, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde (siehe Pressemitteilung NORMA Group
veröffentlicht Corporate Responsibility-Roadmap 2018). Damit erfüllt das Unternehmen weltweit die
gleichen, hohen Standards im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.
„Wir reduzieren den CO2-Fußabdruck und den Verbrauch von Wasser in unserer Produktion weltweit
kontinuierlich und systematisch“, sagt Werner Deggim, Vorstandsvorsitzender der NORMA Group.
„Umweltschutz spielt bei der Entwicklung und Herstellung unserer Verbindungstechnik eine wichtige
Rolle. Gleichzeitig sind unsere Produkte aber auch dazu geeignet, unsere Kunden beim Erreichen ihrer
Klima- und Umweltschutzziele zu unterstützen.“
Zwei aktuelle Beispiele verdeutlichen das Engagement der NORMA Group: Am Standort in Maintal
sorgt die Erneuerung der Lüftungsanlage in einer Produktionshalle ab Frühjahr 2016 für eine
Wärmerückgewinnung von bis zu 90 Prozent. Gegenüber der bestehenden Lüftungstechnik ergibt sich
ein Einsparpotential von rund 180.000 Kilogramm CO2 pro Jahr. Zusätzlich werden die Schadstoffe in
der Luft durch den Einsatz von Ionen-Generatoren und gezielte Ozonisierung der Abluft deutlich
reduziert.
Im Werk in Pilica, Polen, wurde der Wasserverbrauch zwischen 2012 und 2015 von rund 12.000 auf
etwa 2.500 Kubikmeter gesenkt. Um dies zu erreichen wird beispielsweise Wasserdampf, der bei
Erhitzungsprozessen entsteht, teilweise zurückgeführt und wiederverwendet. Der Überschuss, der nicht
zurückgeführt werden kann, speist nach der Abkühlung die Toiletten. Zudem wurde eine Software
eingeführt, die bei zu hohem Wasserverbrauch in der Produktion eine Smartphone-Benachrichtigung an
die verantwortlichen Mitarbeiter sendet.
Mehr Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.normagroup.com. Für Pressefotos
besuchen Sie die Plattform www.normagroup.com/Pressebilder.
Pressekontakt
NORMA Group SE
Daphne Recker
Group Communications
Tel.: +49 (0)6181 - 6102 743
E-Mail: [email protected]
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20/01/2016
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Über NORMA Group
Die NORMA Group ist ein internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte
Verbindungstechnik. Das Unternehmen fertigt ein breites Sortiment innovativer Verbindungslösungen in
drei Produktkategorien (Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme) und beliefert
mehr als 10.000 Kunden in 100 Ländern mit über 35.000 qualitativ hochwertigen Produkten und
Lösungen. Zum Einsatz kommen die Verbindungsprodukte in Kraftfahrzeugen und Zügen, in Schiffen
und Flugzeugen, in Gebäuden und im Wassermanagement sowie in Produktionsanlagen der
Pharmaindustrie und Biotechnologie. Im Jahr 2014 erwirtschaftete die NORMA Group einen Umsatz
von rund 695 Millionen Euro. Das Unternehmen mit etwa 6.000 Mitarbeitern verfügt über ein weltweites
Netzwerk mit 22 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und
Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die
NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt (Prime Standard) gelistet
und Mitglied im MDAX.