Tausende Bäume für Weihnachten Budget für 2016

Österreichische Post AG/Postentgelt bar bezahlt
9020 Klagenfurt, RM 91A902002
9. Dezember 2015 · Nummer 21
Tausende Bäume
für Weihnachten
Auch heuer gibt es wieder den
Christbaummarkt am Messegelände. Los geht es mit dem Verkauf am 14. Dezember.
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Budget für 2016
präsentiert
Das Budget für 2016 wurde von
den Reformpartnern schon vorgestellt. Am 16. Dezember
kommt es in den Gemeinderat.
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t
Die Redaktion der Stadtzeitung
wünscht allen Leserinnen und Lesern gesegnete Weihnachten und
für 2016 nur das Beste. Bleiben
Sie uns auch im nächsten Jahr so
treu wie bisher!
Fotos: Bigstock, StadtPresse/Burgstaller
Allen unseren Kunden und Geschäftspartnern wünschen
wir ein frohes Weihnachtsfest und ein Prosit 2016!
Malermeister G. Werkl
A-9020 Klagenfurt
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Kommunal
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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!
Im Namen des Stadtsenates, des Gemeinderates sowie der Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung wünschen wir allen Klagenfurterinnen
und Klagenfurtern
frohe Weihnachten und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.
Die Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
Die Vizebürgermeister
Jürgen Pfeiler
Christian Scheider
Die Stadträte, die Stadträtin
Wolfgang Germ
Frank Frey
Ruth Franziska Feistritzer
Mag. Otto Umlauft
Magistratsdirektor
Dr. Peter Jost
AUS DEM INHALT
Kommunal
Diplomatenbesuche . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Budget 2016 präsentiert . . . . . . . . . . . . . 4
Zivilcourage gezeigt . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Stadtblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Marktserie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Partnerschaftsjubiläum . . . . . . . . . . . . . . 8
Klagenfurt feiert Silvester . . . . . . . . . . . 10
Schülereinschreibung.. . . . . . . . . . . . . . 12
Anträge im Gemeinderat . . . . . . . . . . . . 14
Advent in Klagenfurt . . . . . . . . . . . . . . . 17
Christbaummarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Lokal
Tierweihnacht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Neuer Umspanner . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Fernheizwerk saniert . . . . . . . . . . . . . . . 28
Gesundheit
Gesundheitsdetektive . . . . . . . . . . . . . . 31
Gesundheitspreis. . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Umwelt
Änderung bei Müllentsorgung. . . . . . . . 34
Kultur
Lyrikpreis übergeben . . . . . . . . . . . . . . . 37
Beeindruckende „Loiblsaga“. . . . . . . . . 38
Leserservice
Terminkalender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Amtliche N achrichten . . . . . . . . . . . . . . 44
Klagenfurter
Christkindlmarkt
täglich bis
24. Dezember
auf dem Neuen Platz
(danach Silvestermarkt)
Kommunal
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Diplomatentreff Rathaus
BOTSCHAFTER. Gleich mehrere Botschafter bzw. diplomatische Vertreter besuchten in den letzten Tagen das Klagenfurter Rathaus und statteten der Bürgermeisterin ihren Antrittsbesuch ab.
WOLFGANG BURGSTALLER
Es war ihr erster Besuch in Kärnten und Klagenfurt. Loreta Zakareviciene ist seit heuer höchste
diplomatische Vertreterin ihrer
Heimat Litauen in Österreich.
Zuvor war sie vier Jahre litauische Botschafterin in Polen.
Im Rathaus wurde sie herzlich
von Bürgermeisterin Dr. MariaLuise Mathiaschitz begrüßt. Viel
Zeit, sich die Landeshauptstadt
anzusehen, hatte die Botschafterin nicht. Ein Bummel über den
Christkindlmarkt, vom dem sie
sich begeistert zeigte, hatte sie
aber doch.
Wie die Botschafterin betonte,
hat Litauen rund 3 Millionen und
die Hauptstadt Vilnius an die
600.000 Einwohner. Im Gespräch
mit der Klagenfurter Bürger meisterin regte sie einen partnerschaftlichen Kontakt zwischen
Klagenfurt und einer litauischen
Stadt an. Ein Vorschlag, den die
Bürgermeisterin gerne aufnahm.
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit Botschafterin Loreta Zakareviciene aus Litauen beim Eintrag in das „Goldene Buch“.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
Ing. Agripa Popescu in das Rathaus gekommen. Manzuru würdigte dabei die guten Kontakte
zwischen Hermannstadt/Sibiu
und Klagenfurt. Für den Botschafter bringt eine Zusammenarbeit auf regionaler Ebene wesentlich mehr, da Kooperationen
Generalkonsul
Seit 1. September ist Milan Predan als Generalkonsul der Republik Slowenien in Klagenfurt im
Amt, unlängst absolvierte er seinen Antrittsbesuch bei Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz im Rathaus. Dabei
wurden auch diverse aktuelle Fragen wie z. B. über die Zukunft
des Flughafens oder die Flücht-
Sicherheit muss
immer sein
Die Sicherheit der städtischen
Bediensteten muss auch in Abteilungen mit schwierigen
Tätigkeiten gewährleistet sein.
Das wurde in der letzten Sitzung des Stadtsenats thematisiert.
Die Abteilung Soziales in der
Bahnhofstraße ist in Zeiten
wie diesen auch in Klagenfurt
oft ein Brennpunkt, an dem
Emotionen und Aggressionen
freier Lauf gelassen wird.
Bei den Berichten von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz erläuterte Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler als
Sozial- und Personalreferent
ein Pilotprojekt, mit dem nun
vorerst bis Februar die Bediensteten der Sozialabteilung
besser geschützt werden sollen.
Aggressionsschwelle
ist sehr niedrig
„Leider ist die Aggressionsschwelle derzeit sehr niedrig,
wir hatten schon einige Vorfälle und auch eine Morddrohung, deshalb müssen wir unseren Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern mehr Sicherheit
bieten“, betonten die Bürgermeisterin und der Vizebürgermeister. Neben Veränderungen
bei den Zugängen, wird auch
ein externer Sicherheitsdienst
vor Ort sein.
Sicherheitssystem für
alle Amtshäuser
Botschafter Manzuru.
viel einfacher zu bewerkstelligen
sind. Mit Hermannstadt/Sibiu
feierte Klagenfurt heuer übrigens
das 25-jährige Jubiläum der
Städtepartnerschaft. Botschafter
Manzuru war zuvor als rumänischer Botschafter in Frankreich
tätig.
Foto: StadtPresse/Spatzek
Seine erste Dienstreise führte ihn
vor wenigen Tagen nach Klagenfurt. Der rumänische Botschafter
in Österreich, Bogdan Manzuru,
stattete Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz im Rathaus seinen Antrittsbesuch ab.
Seit August dieses Jahres ist Bogdan Manzuru der höchste diplomatische Vertreter seiner Heimat
Rumänien in Österreich. Seine
erste Dienstreise außerhalb
Wiens führte ihn nun nach Kärnten und Klagenfurt. In der Landeshauptstadt wurde er von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz herzlich willkommen geheißen.
Botschafter Manzuru war in Begleitung von Generalkonsulin Dr.
Gabriela Folfa, Botschaftssekretär Adam Adrian und Dipl.-
Foto: StadtPresse/Burgstaller
Rumänischer Botschafter
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Generalkonsul Predan.
lingsproblematik erörtert. Für eine geplante Veranstaltung im
Frühjahr 2016 auf dem Neuen
Platz wurde von der Bürgermeisterin die Unterstützung zugesagt.
Anhand dieses Pilotprojektes
sollen im nächsten Jahr Sicherheitssysteme für alle
Amtshäuser ausgearbeitet und
dann dem Senat vorgelegt werden, ergänzte Magistratsdirektor Dr. Peter Jost.
In der Vorweihnachtszeit wird
auch im Foyer des Rathauses
wieder ein Sicherheitsmann
vor Ort sein, stellte Vzbgm.
Pfeiler fest. Das hat sich in der
Vergangenheit bereits bewährt.
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Flüchtlinge: Keine weitere
Belastung von Klagenfurt
So kann es nicht weitergehen,
stellen die Reformpartner im
Klagenfurter Rathaus fest und
fordern in einer Resolution an
Bund und Land die gerechte
Aufteilung der Flüchtlinge auf
ganz Kärnten, endlich eine
offene und ehrliche Informationspolitik und mehr Polizeiplanstellen.
Für Bürgermeisterin Dr. MariaLuise Mathiaschitz und ihre Reformpartner reicht es. Es könne
nicht sein, dass mehr als die
Hälfte der Kärntner Gemeinden
keinen einzigen Flüchtling beherbergen und für Klagenfurt
nun schon das dritte Massenlager
geplant wird. Deshalb wenden
sich die Reformpartner nun mit
einer Resolution an die Bundesund die Landesregierung. Die
FP-Vertreter im Stadtsenat wurden ebenfalls eingeladen, die Resolution zu unterschreiben, wollten dies aber nicht.
In der Resolution wird angeführt,
dass die Klagenfurterinnen und
Klagenfurter in den vergangenen
Monaten ein beeindruckendes
Zeichen von Willkommenskultur
gesetzt haben und sich der Stadtsenat auch ausdrücklich bei den
Organisationen und den vielen
freiwilligen Helferinnen und
Helfern bedankt. Jetzt sei aber
für Helfer, Verwaltung und Mitarbeiter die Grenze der Belastbarkeit erreicht und die Akzeptanz der Bevölkerung werde zunehmend strapaziert.
Die Situation wird massiv durch
die ungleiche Verteilung der
Flüchtlinge in Kärnten verschärft, es könne nicht angehen,
dass die Stadt Klagenfurt ständig
überbeansprucht werde.
Von der Österreichischen Bundesregierung wird in der Resolution daher Gerechtigkeit und
Fairness bei der Verteilung der
Flüchtlinge in Kärnten gefordert.
Außerdem verlangen Bürger meisterin und Reformpartner
endlich Information und Ehrlichkeit, also eine offene und zeitgerechte Informationspolitik gegenüber den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.
Weiters müssten die städtischen
Polizeiplanstellen aufgestockt
werden und die Wiedereröffnung
des Wachzimmers am Hauptbahnhof raschest erfolgen.
Vierter Punkt ist die Integration –
keine Massenlager und Ghettobildung sondern kleinere Unterkünfte!
Bürgermeisterin, Vizebürger meister, Stadträte und Stadträtin
sprechen sich auch wegen Sicherheitsbedenken vehement gegen die Baumax- und die SiriusHalle aus, Ersatzlösungen sind
schnellstens aufzulisten.
Kommunal
2016:
BUDGET 2016. Sparen
ja, aber zu Tode sparen
nein! Der Voranschlag
steht – bescheidene Investitionen sind geplant,
die Schulden sinken.
Die Budgetgespräche in den letzten Wochen waren intensiv, jetzt
liegt das Ergebnis zur Beschlussfassung vor. Erstellt unter den
Bedingungen des vom Gemeinderat beschlossenen Reformplanes ist Klagenfurt auf dem Weg
zu einer erfolgreichen Budgetsanierung.
„Mit der für nächstes Jahr vorgegebenen Obergrenze des Maastricht-Defizites von sieben Millionen Euro halten wir nun das,
was wir mehrheitlich beschlossen
haben, ein“, sagt Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, die
den Voranschlag gemeinsam mit
den Reformpartnern Stadtrat
Mag. Otto Umlauft und Stadtrat
Frank Frey präsentierte.
Die Resolution des Stadtsenates im Wortlaut
Die Klagenfurterinnen und Klagenfurter haben in den letzten
Wochen und Monaten ein eindrucksvolles Zeichen von Willkommenskultur gesetzt.
Die Mitglieder des Stadtsenates
bedanken sich deshalb ausdrücklich bei der Klagenfurter Bevölkerung für ihr Verständnis und
ihre Mithilfe. Den vielen ehrenamtlich Tätigen, den Hilfsorganisationen, den städtischen und
staatlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern sowie allen weiteren
Helferinnen und Helfern danken
wir für ihr großes Engagement
und ihre Hilfsbereitschaft.
Die stetig weiter steigende Anzahl an Flüchtlingen stellt Klagenfurt allerdings vor immer
größere Herausforderungen und
führt unsere Verwaltung und un-
sere Mitarbeiter aber auch die
Akzeptanz der Bevölkerung zunehmend an ihre Grenzen und
teilweise schon darüber hinaus.
Dramatisch verschärft wird diese
Situation durch die ungleiche
Verteilung von Flüchtlingen in
Kärnten. Aktuell beherbergen
mehr als die Hälfte der Kärntner
Gemeinden keinen einzigen
Flüchtling. So kommt per Durchgriffsrecht immer wieder Klagenfurt zum Zug und bekommt
mit der Sirius-Halle das mittlerweile dritte Massenlager.
Wir fordern daher von der Österreichischen Bundesregierung:
1. Gerechtigkeit und Fairness:
Die gerechte Verteilung von
Flüchtlingen in Kärnten, um die
Klagenfurterinnen und Klagenfurter nicht zu überfordern.
2. Information und Ehrlichkeit:
Eine offene und zeitgerechte Informationspolitik. Vor allem
auch gegenüber den betroffenen
Bürgerinnen und Bürgern.
3. Sicherheit, Solidarität und
Vernetzung:
Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in Klagenfurt sollen umgehend Verhandlungen mit dem Bund aufgenommen werden, um die städtischen
Polizeiplanstellen aufzustocken
und den Wachposten am Klagenfurter Hauptbahnhof wieder zu
eröffnen
4. Integration:
Um Massenlager und „GhettoBildung“ zu vermeiden, muss in
Absprache mit der Landeshauptstadt proaktiv nach geeigneten
kleineren Unterkünften für Asylwerber und Asylanten gesucht
werden und diese auch an das Innenministerium gemeldet werden.
5. Unterstützung:
Die Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee spricht sich aufgrund von Sicherheitsbedenken
gegen die Baumax- und SiriusHallen als Flüchtlingsunterkünfte
aus – Ersatzlösungen sind aufzulisten und nach Wien zu melden.
Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz,
1. Vizebürgermeister
Jürgen Pfeiler,
Stadtrat Frank Frey,
Stadträtin
Ruth Franziska Feistritzer,
Stadtrat Mag. Otto Umlauft
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Die Schulden sinken!
Der Ordentliche Haushalt sieht
Einnahmen und Ausgaben in der
Höhe von rund 295 Millionen Euro vor, wobei man für einen ausgeglichenen Haushalt auf rund
4,8 Millionen Euro aus Rücklagen zurückgreift. Der Allgemeine
Haushalt sieht ein Minus von
rund 6,3 Millionen Euro vor, um
diese muss man mehr sparen.
Zahlungen
„Harte Budgetbrocken“ sind wieder die Transferzahlungen an das
Land, die nächstes Jahr rund 61
Millionen Euro betragen. Auch
die Personalkosten sind angestiegen, obwohl Köpfe eingespart
wurden. Derzeit liegt man bei
rund 36 Prozent der Gesamtausgaben. Wie Mathiaschitz weiter
betonte, sind auch die Ertragsanteile weiter gesunken, nämlich
um drei Millionen Euro.
Investitionen
Trotzdem ist es aber gelungen,
den Schuldenstand der Stadt zu
senken. Dieser geht von derzeit
91,1 Millionen auf 89 Millionen
Euro zurück.
Der Sparkurs hat natürlich auch
Auswirkungen auf den Außeror-
Trotz Sparkurs Spielraum für Investitionen: Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit den Stadträten Mag. Otto Umlauft und Frank Frey sowie DI Peter Sebastian, Finanzabteilungsleiter.
dentlichen Haushalt. „Investitionen in bescheidenem Ausmaß
sind aber trotzdem möglich“, so
die Bürgermeisterin. So werden
etwa das Rüsthaus der FF Haidach oder das Schulzentrum St.
Ruprecht saniert. Drei Millionen
Euro sind als Stadtanteil für die
Sanierung der Startbahn am
Flughafen reserviert und rund 4,5
Millionen Euro stehen für den
Straßenbau zur Verfügung.
Strukturreform
Nächste wichtige Schritte der
Reformpartnerschaft sind für die
Bürgermeisterin nun eine Strukturreform, die Erstellung eines
Leitbildes und die Einführung eines Personalmanagements. „Unser Kurs ist richtig, aber es liegen
uns noch zahlreiche Steine im
Weg“, so Mathiaschitz.
Mit dem Zahlenwerk zufrieden
sind auch die Reformpartner. „Es
ist uns gut gelungen, den Spagat
zwischen Sparen und Gestalten
zu meistern“, sagte Stadtrat Mag.
Otto Umlauft. Und Stadtrat
Frank Frey merkte an, dass es
trotz Sparkurs gelungen ist, im
Voranschlag für wichtige Investitionen Vorsorge zu treffen.
Der Voranschlag 2016 wird am
16. Dezember im Gemeinderat
vorgelegt, die FPÖ kündigte
schon an, dagegen zu stimmen.
Ehrung für Zivilcourage
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit Robert Sorger (li.)
und Roland Holzer.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
Jede Menge Zivilcourage bewiesen letzte Woche zwei Klagenfurter in der Innenstadt. Sie stellten
einen Räuber, der zuvor einer älteren Dame die Handtasche entrissen hat.
Robert Sorger und Roland Holzer waren gerade dabei, in der
10.-Oktober-Straße einen Lieferwagen der Fleischerei Plautz zu
beladen, als sie plötzlich laute
Hilferufe hörten. Diese stammten
von einer älteren Dame, der ein
junger Bursche gerade die Handtasche entrissen hatte und sich in
Richtung Benediktinerplatz davon machte.
Die beiden Männer nahmen so-
fort die Verfolgung auf und konnten den Räuber fassen und bis
zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Frau blieb bei dem
Überfall unverletzt, die Handtasche konnte ihr wieder ausgehändigt werden. Für ihre Zivilcourage wurden Robert Sorger und
Roland Holzer am Freitag von
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz mit einer „Dankund Anerkennungsurkunde“ geehrt. „Es ist in der heutigen Zeit
leider nicht selbstverständlich,
dass man sofort reagiert und
hilft“, sagte die Bürgermeisterin,
die im Namen aller Klagenfurter
recht herzlich dankte.
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Kommunal
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STADTBLICK
Foto: Eggenberger
Fotos: Wajand, StadtPresse/Spatzek
Vertreter der Region Goriška in
Slowenien waren kürzlich in Klagenfurt, um hier einige grenzüberschreitende EU-Projekte, für die
es Förderungen gibt, zu präsentieren. U. a. gehörten der Delegation,
die von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz empfangen wurde, auch der Bürgermeister der Partnerstadt Nova Gorica,
Matej Arčon sowie Franc Mužič,
Bürgermeister der Gemeinde
Brda, an. EU-Projekte stellte
ˇ
Crtomir
Špacapan, Direktor der
Entwicklungsagentur, vor.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
EU-Projekte
Auszeichnung
Jubiläum
Mit der Ökologisierung von Schulen beschäftige sich eine Tagung. Die Teilnehmer begrüßt haben u. a. die Stadträte Ruth Feistritzer und Frank Frey.
Eine Auszeichnung vom Land erhielt Vizebürgermeister Christian Scheider. Nämlich eine
Ehrenurkunde für seine Tätigkeit als Bürgermeister der Landeshauptstadt.
Das Business Frauen Center feierte unlängst
das 15-Jahr-Jubiläum. Seitens der Stadt Klagenfurt haben dazu Stadträtin Ruth Feistritzer
und Mag. Astrid Malle gratuliert.
Fotos: KK, Wajand
Öko-Tagung
Volksgruppen
In Klagenfurt fand kürzlich ein
Volksgruppenkongress mit Teilnehmern aus Rumänien und der
Ukraine statt. Auch das Rathaus
wurde von den Kongressteilnehmern besucht. Dabei wurde man
von Bürgermeisterin Dr. MariaLuise Mathiaschitz begrüßt.
Eröffnung
„Tuttocapsule“ heißt ein in der
Priesterhausgasse eröffnetes Geschäft, in dem es über 400 Tee-
und Kaffeesorten in Kapseln
gibt. Stadtrat Mag. Otto Umlauft
überzeugte sich kürzlich vom
Angebot und gratulierte Tomaz
Povalec und Vanja Stankovic.
Kommunal
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UNSERBENEDIKTINERMARKT
Treffpunkt mit Kaffee und Mehlspeisen
MARKT-CAFÉ. Das Café
Fahrnberger ist einer der
traditionsreichsten und
beliebtesten Treffpunkte
am Benediktinermarkt.
Bei Fahrnberger am Markt einen
Platz zu bekommen, das heißt:
Glück haben! Denn die charmante kleine Kaffee-Konditorei ist
ein absoluter Gästemagnet. Vom
Studenten über Künstler bis zur
Großmama genießt hier jeder die
besondere Gastfreundschaft, einen guten Kaffee und besondere
Köstlichkeiten.
Der mehrfach ausgezeichnete
Konditoreibetrieb bietet seinen
Gästen die besten Mehlspeisen
und auch kleine Imbisse. Fahrn-
berger verarbeitet ausschließlich
natürliche Rohstoffe: echte Eier,
echte Butter, eigens geschlagenes
Obers etc. Vom guten Kärntner
Reindling bis zur raffinierten
Marktreferent Vizebürgermeister Jürgen
Pfeiler besucht
das beliebte Café
Fahrnberger am
Benediktinermarkt. „Herr Gerhard“ und „Frau
Jela“ bewirten die
Gäste mit viel Aufmerksamkeit.
Foto:
StadtPresse/IW
Torte und Saisonales (im Herbst
z. B. Maronispezialitäten) bekommt man in den FahrnbergerKonditoreien am Markt, in der
Luegerstraße und in der St. Veiter
Straße einfach alles.
Die Qualität aus Meisterhand
und die aufmerksame Bewirtung
werden von den Gästen geschätzt.
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Kommunal
3 Städte, 3 Staaten –
PARTNERSTÄDTE-JUBILÄUM. Die städtepartnerschaftliche Verbindung mit Gorizia (Italien) und Nova Gorica
(Slowenien) besteht seit fünf Jahrzehnten und ist bis heute sehr aktiv. Dieses besondere Ereignis wurde mit einem Festakt im Klagenfurter Rathaus und einer dreisprachigen Messe in der Domkirche gefeiert.
Mit einer dreisprachigen Festmesse in der Domkirche wurde das Städtepartnerschaftsjubiläum auch christlich zelebriert. Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Domchor Klagenfurt, dem italienischen
Coro San Ignazio (Gorizia) und dem slowenischen Zupnijski pevski
zbor Solkan (Nova Gorica).
Eintragung in das „Goldene Buch“ der Landeshauptstadt Klagenfurt:
Bürgermeister Ettore Romoli (Gorizia) mit Bürgermeisterin Dr. MariaLuise Mathiaschitz, Vzbgm. Christian Scheider, StR Wolfgang Germ,
StRin Ruth Feistritzer, StR Mag. Otto Umlauft und der Vizebügermeisterin von Nova Gorica, Ana Zavrtanik Ugrin.
Fotos: StadtPresse/Walter Fritz
Ein Zeichen des friedvollen Miteinanders und echter Völkerverständigung setzten im Jahr 1965
die Städte Klagenfurt, Gorizia
und Nova Gorica mit einer offiziellen Städtepartnerschaft. In den
folgenden Jahren werden die Beziehungen auf politischer, kultureller, sportlicher, verwaltungstechnischer und wirtschaftlicher
Ebene ständig ausgebaut und intensiviert. Die Städtepartnerschaft zwischen Klagenfurt, Gorizia und Nova Gorica ist bis heute eine äußerst aktive und lebendige!
„Wir wissen, dass nicht nur Bekannte, sondern Freunde in unseren Partnerstädten leben und daher pflegen wir auch eine sehr
persönliche Beziehung zu diesen
Städten!“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz Bürgermeister Dr. Ettore Romoli aus
Görz und Ana Zavrtanik Ugrin,
Vizebürgermeisterin von Nova
Gorica mit zahlreichen Gästen aus
beiden Städten beim feierlichen
Jubiläumsfestakt im Klagenfurter
Rathaus.
Als „Ereignis, das lange zurückliegt und immer noch große Bedeutung für uns hat“ bezeichnete
der Görzer Bürgermeister Dr. Ettore Romoli die besondere Partnerschaft von Städten dreier Länder. „Es war damals ein wichtiger
politischer Schritt, der menschliche und politische Beziehungen
gestärkt hat. Die Verbindungen
sind – in einem Europa, das sich
stark verändert hat – weiter gewachsen“, so Romoli.
Auch für Vizebürgermeisterin
Ana Zavrtanik Ugrin ist „heute
ein besonderer Jahrestag“, denn
die Stadt Nova Gorica vereint
durch diese Partnerschaft eine enge Verbindung zum benachbarten
Gorizia. „Viele Projekte, die vor
50 Jahren noch ein Wunsch waren, sind heute gelebte Realität“,
so Zavrtanik Ugrin.
Die Teilung der ehemaligen Stadt
Görz in das italienische Gorizia
und das slowenische Nova Gorica
entstand, als mit dem Frieden von
Paris (1947) die Staatsgrenze zwischen Italien und dem damaligen
Jugoslawien neu gezogen wurde.
Das Zeichen der Völkerverständigung war und ist nach wie vor von
großer Bedeutung, betonte Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz in ihrer Festansprache:
„Mit unserem partnerschaftlich
zelebrierten Jubiläum bringen wir
unser ehrliches Bemühen im Sinne eines vereinten und friedvollen
Europas zum Ausdruck, das weit
über die wirtschaftlichen Interessen hinausreicht. Mögen die
Freundschaft und das Miteinander
zwischen unseren Partnerstädten
stetig weiterwachsen.“
iw
GORIZIA
NOVA GORICA
Gorizia ist eine Stadt im Nordosten Italiens, liegt direkt an der
Grenze zu Slowenien und ist
Hauptstadt der Provinz Görz, die
zur Region Friaul-Julisch Venetien gehört. Die Stadt ist außerdem Sitz des Erzbistums Görz
und liegt am Ufer des Isonzo,
mitten im Collio-Gebiet.
Nova Gorica ist der Mittelpunkt
der „Goriska“, der berühmten
Weingegend im slowenisch-italienischen Grenzgebiet. Das eigentliche Stadtzentrum liegt in
der Ebene zwischen den Flüssen
Vipava und Soca (Isonzo). Seit
1947 sind Görz und Nova Gorica
durch die Staatsgrenze getrennt.
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50 Jahre Partnerschaft
Wappen
der Stadt
Gorizia
(Italien)
Wappen der
Stadt Nova
Gorica
(Slowenien)
Festakt im Klagenfurter
Rathaus: Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
mit Dr. Ettore Romoli (Bürgermeister der italienischen Stadt
Gorizia) und Ana Zavrtanik
Ugrin (Vizebürgermeisterin
der slowenischen Stadt
Nova Gorica)
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Kommunal
Silvestergaude in
JAHRESAUSKLANG. Wie die Zeit vergeht! Schon wieder ist ein Jahr
vorbei, 2016 steht vor der Tür. Den letzten Tag des Jahres kann
man in Klagenfurt wieder ordentlich feiern.
WOLFGANG BURGSTALLER
Die Silvesterveranstaltung in der Klagenfurter Innenstadt hat schon eine lange Tradition. Und ist nach wie vor bei Jung und
Alt aus dem In- und Ausland sehr beliebt.
Vor allem bei Italiener, für die die Silvesterfeier auf dem Pfarrplatz schon wie eine
Heimspiel ist.
So wird es auch heuer wieder sein, sind
sich Veranstalter und Touristiker einig. So
wurde der Klagenfurter Silvester im benachbarten Ausland auch wieder beworben. „Für Klagenfurt bringt der Silvester
in einer eher tourismusschwachen Zeit
wieder viele zusätzliche Nächtigungen“,
so Stadtrat Mag. Otto Umlauft.
Los geht es am 31. Dezember schon am
Vormittag auf dem Alten Platz. Dort findet man von 11 bis 14 Uhr den Kunstschmied Markus Pirker, der Glücksbrin-
ger nach persönlichen Wünschen anfertigt. Am Pfarrplatz startet der Silvestercountdown um 14 Uhr mit dem Stadtpfarrturmlauf. Dabei kann man das Jahr
sportlich ausklingen lassen.
Um 18.30 Uhr findet dann in der Stadtpfarrkirche der Silvester-Festgottesdienst
statt. Danach gibt es eine kurze Pause und
um 20.30 Uhr startet das Showprogramm.
Für Live-Unterhaltung sorgt heuer die
Band „The Relics“ mit vielen alten Hits.
Um 23.40 Uhr werden dann die Gitarren
ausgestöpselt, denn die Turmbläser sind
dann zu hören.
Und um Punkt Mitternacht darf dann jeder zu den Klängen des Donauwalzers in
das neue Jahr tanzen. Auf dem Neuen
Platz gibt es ab 17 Uhr die Silvester-Hüttengaudi und ab 23 Uhr geht es mit einer
Hüttengaudi in das neue Jahr. Im Dom
gibt es um 17 Uhr einen Gottesdienst mit
Kommunal
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der Innenstadt
Stellten letzte Woche schon die heurige Silvesterveranstaltung vor:
Stadtrat Mag. Otto Umlauft mit Ing. Herbert Taschek, Mag. Sigrid Parthei, Jutta Galautz und Markus Strutz (von links und alle Klagenfurt
Tourismus) sowie Pfarrplatzwirt Abdul Razaq. Foto: StadtPresse/Burgstaller
Diözesanbischof Dr. Alois
Schwarz und im Stadttheater
wird am Silvesterabend die Oper
„Carmen“ gezeigt. Lustiger ist
das Kabarett im Jazzclub Kammerlichtspiele um 20 Uhr.
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„G’sunde Lebenswelt“ in der VS 1
Die Klagenfurter Benediktinerschule (VS1) hat nicht umsonst
einen Einser in ihrer Namensbezeichnung: Denn in Sachen Gesundheit sind Pädagoginnen und
Pädagogen, Schülerinnen und
Schüler unter der Leitung von
Martin Dumpelnik ganz vorne
mit dabei!
Für ihr nachhaltiges Engagement
zum Thema Gesundheit hat die
Schule nun ganz offiziell die Pla-
kette „G’sunde Lebenswelt Schule“ erhalten – ein Ergebnis eines
mehrjährigen Projekts in bester
Zusammenarbeit mit der Kärntner Gebietskrankenkasse, die die
Aktion initiiert hat.
In der Benediktinerschule sind
gesunde Ernährung und Bewegung besonders wichtig – die
Schule hat sogar schon zwei Mal
am „Kirschblütenlauf“ teilgenommen!
Einschreibung
VS1 Volksschule Benediktinerschule
Am 30. Jänner 2016 können Eltern ihre Kinder auch in der
Volksschule Benediktinerschule regulär einschreiben
(die Übersiedelung der Volksschule in die Westschule
wird voraussichtlich erst im Jahr 2020 stattfinden).
Besonderheiten der VS Benediktinerschule:
Alternative Lehr- und Lernformen auf Basis
der Montessori- und Freinetpädagogik.
Freiarbeit, Arbeit mit Wochenplänen, Projektarbeit, soziales Lernen.
Integrationsklassen, alternative Leistungsbeurteilung sowie
Klasse für gehörlose und schwerhörige Kinder.
GKK-Obmann Georg Steiner überreicht VS1-Direktor Martin Dumpelnik und seinem Lehrerteam die Plakette „G’sunde Lebenswelt Schule“.
Stadträtin Ruth Feistritzer gratulierte herzlich
Foto: StadtPresse/IW
Tag der offenen Tür am 16. Jänner 2016 (8 bis 10.30 Uhr)
Infos unter Telefon 0463/537-5462
Schülereinschreibung
für das Schuljahr 2016/17
Für alle im Stadtgebiet von Klagenfurt am Wörthersee wohnhaften Kinder, die bis zum 31. August 2016 das 6. Lebensjahr vollenden, beginnt mit dem Schuljahr 2016/17 die Schulpflicht. Diese Kinder sind am Samstag, dem 30. Jänner 2016, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr, in
der nächstgelegenen Volksschule in Klagenfurt am Wörthersee einzuschreiben.
Bei der Schülereinschreibung sind die Kinder von den Erziehungsberechtigten persönlich vorzustellen.
Erforderliche Dokumente: – Geburtsurkunde des Kindes
– Sozialversicherungsnummer des Kindes
– bei Kindern, deren Erziehungsberechtigte nicht die Eltern sind, ein Nachweis über
die Erziehungsberechtigung
Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Ansuchen der Erziehungsberechtigten zu Beginn des Schuljahres 2016/17 ebenfalls
in die erste Schulstufe der Volksschule aufgenommen werden, wenn sie in der Zeit vom 1. September 2016 bis einschließlich 1. März 2017
das 6. Lebensjahr vollenden und schulreif sind. Wenn ein vorzeitiger Schulbesuch gewünscht wird, sind diese Kinder ebenfalls am
30. Jänner 2016 in der nächstgelegenen Volksschule anzumelden. In diesem Fall ist zusätzlich zu den erforderlichen Unterlagen ein formloses Ansuchen um vorzeitige Aufnahme mitzubringen.
Volksschule 21 Hörtendorf: Alle Kinder, die in der Kudlichgasse und östlich davon wohnen sind in der Volksschule 21 Hörtendorf einzuschreiben (in begründeten Fällen, Geschwisterkinder etc., sind aber Ausnahmen möglich)
Gebiet Wölfnitz – Volksschule 22 Ponfeld und Volksschule 23 Wölfnitz: Die Einschreibung im Gebiet Wölfnitz erfolgt in beiden Volksschulen. Im Falle einer Überfüllung an einer der beiden Schulen sind sämtliche eingeschriebenen Kinder gemäß den Schulrechtsvorschriften gleichmäßig auf die beiden Schulen aufzuteilen.
Nähere Auskünfte unter www.pflichtschulen-klagenfurt.at bzw. in der Abteilung Schulen, Gabelsbergerstraße 32, 9020 Klagenfurt
Telefon: 0463/537-5404 (Jutta Schöttl)
Kommunal
K L AGENF UR T
855 9. Dezember ’15
13
Kooperation
Die Bagger sind in der Gendarmeriestraße angerollt, um auf Initiative von Verkehrsreferent Vzbgm. Christian Scheider eine potenzielle Gefahrenstelle zu entschärfen. Fast die Hälfte des rund 500 Meter langen Gehund Radweges sind bereits planiert.
Fotos: StadtPresse/Spatzek
Gefahrenstelle entschärft
Im Bereich Waidmannsdorfer
Straße und Gendarmeriestraße
kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen mit
Fußgängern und Radfahrern.
„Mir war es daher ein wichtiges
Anliegen, mit einem neuen Geh-
und Radweg für mehr Sicherheit
zu sorgen“, erklärt Scheider. Die
Bagger sind bereits angerollt.
Gearbeitet wird heuer noch solange es die Witterung zulässt.
Die Fertigstellung erfolgt im
Frühjahr. Gleichzeitig wird auch
noch die Zufahrt von der Siedlung Gendarmeriestraße hin zur
Waidmannsdorfer Straße befestigt und asphaltiert, inklusive
neuem Gehsteig. Diese Arbeiten
werden schon in Kürze abgeschlossen sein.
Das Wohnungsreferat mit
Stadtrat Frank Frey verstärkt
die Zusammenarbeit mit der
Volkshilfe. Diese betreibt derzeit die Frauennotschlafstelle
„Hilda Schärf Haus“ und das
sozial betreute Wohnen in der
Platzgasse.
Zudem wird eine „Delogierungsprophylaxe“ angeboten.
Durch Beratung soll so im
Vorfeld verhindert werden,
dass Mieter ihre Wohnung
verlieren. Frey: „Um den
Menschen besser zu helfen,
rücken Stadt und Volkshilfe
jetzt noch näher zusammen.“
Moderne 3-ZimmerWohnung mit
12 m² Südbalkon
14
Kommunal
K L AGENF UR T
856 9. Dezember ’15
AUS DEM GEMEINDERAT
ANTRÄGE. In der letzten Sitzung des Klagenfurter Gemeinderates wurden wieder einige Anträge gestellt.
Diese werden in die betreffenden Ausschüsse weitergeleitet und bei den Ausschusssitzungen dann entsprechend weiter behandelt.
Johann
Zlydnyk
Ampel. Ampelanlage in der
Feldkirchner Straße Abzweigung Waltendorfer Straße.
Beleuchtung. Installierung einer Straßenbeleuchtung in der Emmersdorfer Straße. Der
Antrag wurde gemeinsam mit Robert Münzer
gestellt.
Mag. Franz
Petritz
Spiegel. Aufstellung eines
Verkehrsspiegels Ecke Lenaugasse/Quederstraße. Der Antrag wurde gemeinsam mit Ersatzmitglied
Gabriela Holzer gestellt.
Ronald
Rabitsch
Gefahrenzone. Entschärfung
der Gefahrenzone bei einem
Zebrastreifen in der Mühlgasse. Der Antrag wurde gemeinsam mit Sarah
Steiner gestellt.
Michaela
Ambrozy
Beleuchtung. Installierung
einer Straßenbeleuchtung im
Tirolerweg zur Hebung der
Verkehrssicherheit.
Schulweg. Hebung der Verkehrssicherheit in
der Ferdinand-Wedenig-Straße im Bereich
des Schutzweges.
Ines
Domenig
Erneuerung. Erneuerung der
Toilettenanlage im Europapark.
Verbot. Parkverbot in einem Teil der Auervon-Welsbach-Straße.
Horst
Krainz, MAS
Beleuchtung. Verbesserung
der Straßenbeleuchtung in der
Museumgasse und Lückenschluss in der Singerberggasse.
Ing. Herbert
Taschek
Lückenschluss. Weiterführung Radweg Adlergasse bis
zur Mießtaler Straße.
Beschränkung. Beschränkung Schwerverkehr auf 7,5 Tonnen und 30 km/h-Tempolimit
in einem Teil der Ferdinand-Wedenig-Straße.
Gehweg. Errichtung eines Gehweges im
nördlichen Bereich der Ferdinand-WedenigStraße und Schutzwege bei den Bushaltestellen.
Karl
Voitischek
Beleuchtung. Bessere Beleuchtung für Fußgängerübergang beim Kirchenwirt in
der Völkermarkter Straße.
Prüfung. Generelle Überprüfung der Straßenbeleuchtung in Hörtendorf.
Spiegel. Verkehrsspiegel für die Kreuzung
Großglocknerweg/Schülerweg.
Evelyn
Schmid-Tarmann
Leitbild. Klagenfurt sollte sich
mit dem Leitbild „Literaturhauptstadt“ profilieren.
Biomarkt. Der Biomarkt soll künftig direkt
auf dem Benediktinerplatz oder im Ostbereich
des Platzes abgehalten werden.
Richtlinien. Ausweitung der EKZ-Richtli-
nien, die nur für die Randbezirke gelten, auch
auf die Innenstadt.
Mängelmelder. Einrichtung eines Mängelmelders auf der Homepage der Stadt.
Beleuchtung. Erweiterung der Beleuchtung
im Bereich Elisabethbrücke.
Mag. Karin
Ruppert
Arbeitsmarkt. Die Stadt soll
ein lokales Entwicklungspaket
Erwerbsarbeit entwickeln und
umsetzen.
Tierschutz. Von der FP-Fraktion wurde ein
Gemeinschaftsantrag mit diversen Punkten
zur Verbesserung des Tierschutzes im
Schlachthof eingebracht.
Dr. Andreas
Skorianz
Andenken. Benennung einer
Straße oder eines Platzes nach
Prof. Ernst Fuchs.
Lohnabschluss. Übernahme des Lohnabschlusses des Bundes von 1,3 Prozent für
den Magistrat.
Ersatzmitglied
Petra Röttig
Erneuerung.
Erneuerung
Fahrbahn Paradeisergasse zwischen Bahnhofstraße und Kardinalplatz.
Ankauf. Ankauf neuer Schautafeln für das
Stiegenhaus im Rathaus.
Aufhebung. Aufhebung einer teilweisen Halte- und Parkverbotszone in der Burggasse.
Sandra
Wassermann
Energielösung. Ausarbeitung
eines umsetzbaren Energielösungskonzeptes.
Verständigung. Rechtzeitige Bekanntgabe
bei Änderung von Mieten oder Betriebskosten in Gemeindewohnungen.
Kommunal
K L AGENF UR T
857 9. Dezember ’15
15
AUS DEM GEMEINDERAT
Förderung. Entwicklung einer bargeldlosen
Wirtschaftsförderung für Neugründer und
Start-ups.
Belebung. Schaffung von Rahmenbedingungen zur abendlichen Belebung der Innenstadt im Sommer.
Brigitte
Schmelzer
Sanierung. Sanierung und
Pflege der Blumentröge im
Bereich Hauptbahnhof.
Gedenktafeln. Sanierung der verwitterten
Inschrift von zwei Gedenktafeln.
Gehweg. Fertigstellung eines Gehweges in
der Wolfgang-Pauli-Straße.
Ordnungsamt. Aufstockung des Ordnungsamtes und Dienstausweitung bis 24 Uhr.
Günther
Scheider-Schmid
Sanierung. Asphaltierung eines Straßenstückes im Bereich
Grabenhofweg.
Ferdinand
Sucher
Ampel. Adaptierung der Ampelschaltungen an der Kreuzung Hörtendorfer Straße/
Packer Bundesstraße.
Gehweg. Errichtung eines Gehweges in der
Limmersdorfer Straße.
Sanierung. Fertigstellung der Sanierungsarbeiten in der Eichenstraße.
Überwachung. Überwachung des Verkehrsflusses in der Pokeritschstraße während der
Bauarbeiten in der Völkermarkter Straße.
Klaus-Jürgen
Jandl
Klaus
Kotschnig
Jugend. Einführung eines
Speakers Corner für die Jugend
bei den Gemeinderatssitzungen. Vierteljährlich soll auch die Jugend im
Gemeinderat zu Wort kommen und Anliegen
vorbringen können.
Busse. Ankauf kleinerer STW-Busse für den
Innenstadt-Verkehr und attraktiverer Linienplan.
Ausschuss. Der Kontrollausschuss-Vorsitz
soll immer an die kleinste im Gemeinderat
vertretende Partei vergeben werden.
Raum. Auch kleine Ein-Personen-Fraktionen
sollen im Rathaus einen Büroraum bekommen.
Stadtsenat. Künftige Mitglieder des Stadtsenates sollen auch ohne, dass diese auf der Gemeinderatsliste kandidiert haben, in den
Stadtsenat berufen werden können.
Projekt. Klagenfurter Schulen sollen für den Christkindlmarkt 2016 große Beleuchtungskörper gestalten.
Verträge. Befristete Verträge von 5 Jahren
für Führungspositionen im Magistrat.
Kontakt. Im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung und rascheren Erledigung künftig
nicht Anträge stellen, sondern Abteilungen
telefonisch kontaktieren.
Stand. Kostenloser Glühweinstand am
Christkindlmarkt für karitativ tätige Vereine.
Ausschüsse. Zusammenlegung der Ausschüsse für Stadtplanung und Straßenbau sowie der Bereich öffentlicher Personennahverkehr.
Projekt. Überarbeitung des Konzeptes für
den Weihnachtsmarkt 2016. Kein zentraler
Markt am Neuen Platz, sondern kleinere
Märkte in der ganzen Innenstadt.
Prüfung. Die Verwendung der Subvention
„Fraktionsgeld“ soll einmal pro Jahr von den
Parteien der Abteilung Präsidium vorgelegt
werden.
Berichte. Quartalsmäßig sollen die Parteien
in eigenen Worten in der Stadtzeitung über
ihre Arbeit berichten können.
Klagenfurt im
Internet
www.klagenfurt.at
Ulrike
Herzig
Ampel. Errichtung einer Ampelanlage in der St. Veiter
Straße bei der Kreuzung
Dammgasse/Ehrentaler Straße.
Spiegel. Aufstellung eines Verkehrspiegels
in der Pischeldorfer Straße im Bereich der Einigkeitsstraße.
Kneipp. Errichtung einer Kneipp Wassertrete
im Bereich Friedlstrand.
Verbot. Verbot von Laubbläsern und Laubsaugern.
In der letzten Sitzung des Gemeinderates gab es wieder zahlreiche Anträge.
16
K L AGENF UR T
858 9. Dezember ’15
Kommunal
Fest der Bräuche und Rituale
Keine andere Zeit im Jahr ist so
geheimnisvoll, spannend und aufregend wie die Vorweihnachtszeit
– es ist die Zeit der Familie, Traditionen, Rituale und Bräuche. Vor
allem Kinder lieben diese Zeit besonders – ihre Augen leuchten
und die Vorfreude auf den Nikolo
und das Christkind nimmt von
Tag zu Tag zu. Auf keinen Fall
sollte dieser Zauber zerstört werden, indem mit dem Nikolaus,
dem Krampus oder dem Christkind gedroht wird – sie sind keine
Erziehungshelfer! Im Gegenteil,
das erzeugt nur Angst und Unsicherheit!
In jeder Familie, unabhängig ob
klein oder groß, ob Eltern zusammen- oder getrennt leben oder in
Patchworkform – gibt es bestimmte oder besondere Traditionen und Rituale. Sie sind elementare Grundformen des familiären
Lebens und bestimmen unser Verhalten an den Fest- und Feiertagen. So gibt es gemeinsame Familienessen, ganz bestimmte Speisen und festgelegte Abläufe der
Festgestaltung.
Wohnungen und Häuser werden
festlich geschmückt, Adventkränze oder Adventgestecke gemein-
Auch eine liebevolle Dekoration
gehört in die
Weihnachtszeit:
Familienreferentin
Stadträtin Ruth
Feistritzer und
Mag. Andrea Koss
(Pädagogisch-psychologische Beratungsstelle für
städtische Kindergärten) machen
aufmerksam, wie
wichtig Bräuche
und Rituale für
Kinder sind.
Foto: StadtPresse/IW
sam gebastelt oder besorgt, Kekse
werden gebacken und Adventkalender verkürzen den Kleinen und
auch Großen das Warten auf das
Christkind.
Diese traditionellen Rituale jeder
Familie haben feste Regeln und
Werte, die es einzuhalten gilt –
von Groß und Klein – und sie geben, wie alle Rituale, Kindern
Halt, Sicherheit und Orientierung.
Vorgelebt werden sie von den Eltern und Großeltern.
Keine Sorge, wenn das Interesse
ihrer Kinder ab einem bestimmten
Alter an ihren traditionellen Ritualen und Bräuchen nachlässt, die
Regeln ignoriert oder gar belächelt
werden. Das ist in der Pubertät
ganz normal – und zur Beruhigung: Auch Jugendliche bekommen gerne ein Nikolaussackerl,
lieben selbstgemachte Kekse und
gehen auch auf den Weihnachtsmarkt – am liebsten allerdings mit
ihren Freunden. Dennoch macht
es Freude, Bräuche der Kindheit
wieder aufleben zu lassen.
Die Anmeldungen in den städtischen Kindergärten und Horten
für 2016/17 sind mit dem Kind
von 1. bis 5. Februar täglich von
8 bis 16 Uhr möglich. Mitzubringen sind die Meldezettel
der Eltern und des Kindes.
Besichtigung des Wunsch-Kindergartens ab sofort nach vorheriger Anmeldung!
Kinderwerkstadt
im Advent
Neue Öffnungszeiten
der Mutter- und
Elternberatungsstellen
Ab 1. Jänner 2016 ändern sich
die Öffnungszeiten in den
städtischen Mutter- und Elternberatungsstellen:
n Annabichl, Ehrentaler Straße 22. Mittwoch 14-16 Uhr
n Stadt-Mitte, Lidmanskygasse 20. Montag 9-11 Uhr.
n Viktring, Stift-ViktringStraße 7. Montag 14-16
Uhr.
n Waidmannsdorf,
Ferdinand-Seeland-Straße 16.
Dienstag 14-16 Uhr
n Welzenegg, Rilkestraße 1.
Donnerstag, 14-16 Uhr.
Kindergarten
Einschreibung
Familienfreundliche Öffnungszeiten in der „Kinderwerkstadt“: Stadträtin Ruth Feistritzer mit Elisabeth Scheucher-Pichler und Brigitta Prochazka vom Hilfswerk.
Foto: Wajand
Um Familien den Vorweihnachtsstress ein wenig zu erleichtern,
bietet das Hilfswerk Kärnten
auch heuer wieder die Möglichkeit der stundenweisen oder
ganztägigen Kinderbetreuung
ohne Voranmeldung in der Adventzeit an. Die „Kinderwerkstadt“ in der Renngasse 2 hat an
allen Einkaufssamstagen, am 8.
Dezember, am Heiligen Abend
und an Silvester geöffnet und
bietet für Kinder im Alter von 2
bis 10 Jahren ein abwechslungsreiches und weihnachtliches Programm. Auch Urlaubsgäste können das Angebot der „Kinderwerkstadt“ in Anspruch nehmen.
Advent
K L AGENF UR T
859 9. Dezember ’15
17
Veranstaltungen
Auf der Brauchtumsbühne am
Christkindlmarkt gibt es in der
Vorweihnachtszeit viele Veranstaltungen. Das komplette
Bühnenprogramm findet man
im Internet unter der Adresse
www.christkindlmarktklagenfurt.at bzw. www.klagenfurt.at
Feierten mit den Bürgern die
Eröffnung des Christkindlmarktes: Bürgermeisterin Dr. MariaLuise Mathiaschitz (M.) mit Vizebürgermeister Christian Scheider, den Stadträten Frank Frey,
Mag. Otto Umlauft, Ruth
Feistritzer, Wolfgang Germ sowie
Marktdirektor Gerhard Winkler
(v. r.).
Foto: Wajand
Christkind wohnt beim Lindwurm
ADVENTSTIMMUNG. Wenn sich auf dem Neuen Platz Weihrauch-Schwaden mit Keksdüften mischen, dann ist
wieder Christkindlmarkt-Zeit. Bis 24. Dezember lädt der beliebte Markt noch zum Besuch ein.
WOLFGANG BURGSTALLER
Bis zum 24. Dezember hat man
noch Zeit, den beliebten Klagenfurter Christkindlmarkt auf dem
Neuen Platz zu besuchen. Jetzt
ist Halbzeit am Markt, Fieranten,
Gastronomen und tausende Besucher aus dem In- und Ausland
sind zufrieden. Was der Markt
heuer so alles bietet, darüber haben kurz vor Eröffnung des
Marktes Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler gemeinsam mit
Markdirektor Gerhard Winkler
und Brauchtumsexperte Dr.
Wolfgang Lattacher informiert.
„Der Christkindlmarkt ist ein
touristischer Magnet von hohem
Stellenwert im gesamten AlpenAdria-Raum“, sagte Pfeiler, der
den guten Mix aus Verkaufsmarkt und Brauchtum besonders
hervorhob. „Der Klagenfurter
Christkindlmarkt bietet für jeden
etwas, ob nun Kekse backen für
Kinder in der Schaubäckerei oder
musikalische Weihnachtsstimmung auf der Brauchtumsbühne“, betonte Pfeiler.
„Am Klagenfurter Christkindl-
markt findet man wieder Weihrauchsorten, die man sonst nirgendwo anders bekommt“, sagte
Brauchtumsexperte Dr. Wolfgang
Lattacher. Für Lattacher ist das
Brauchtum ein wichtiger Bestandteil des Christkindlmarktes.
„Im Computerzeitalter schreitet
die Vereinsamung der Menschen
immer rascher voran, das Brauchtum kann nur in Gruppen gelebt
werden und verbindet daher die
Menschen“, so Lattacher.
„Insgesamt erwarten wir einige
hunderttausend Besucher“, ist
Marktdirektor Gerhard Winkler
überzeugt.
Viele Attraktionen
Der Christkindlmarkt konnte
heuer wieder um einige
Attraktionen bereichert werden.
Zum ersten Mal sind die Schokoladenwerkstatt sowie die
Schaubäckerei Lagler dabei.
Ob Glas, Holz oder Keramik, die
Vielfalt der von Kunsthandwerkern und Marktfieranten angebotenen Produkte kann sich sehen
lassen. Auch für Kinder gibt es
wieder einige Attraktionen. Wie
etwa das Ponyreiten von Donnerstag bis Sonntag jeweils von
14 bis 17 Uhr, den Eislaufplatz
oder den Weihnachtszug.
Adventbühne für alle
Der von Karl-Hannes Planton organisierte Veranstaltungsreigen
auf der Adventbühne bietet für
alle Altersschichten ein abwechslungsreiches Programm zwischen Tradition und Moderne.
Der Bogen der künstlerischen
Darbietungen spannt sich von bekannten Kärntner Chören bis hin
zu Sax-Jazz, Blues, Soul & Gospel, X-Mas-Pop und bekannten
Schlagerkünstlern.
Mehr als 30 Veranstaltungen machen die Brauchtumsbühne zu einem beliebten Treffpunkt. Zu den
Highlights zählen heuer u. a. die
Auftritte von Gottfried Würcher,
Allessa und Silvio Samoni am
19. Dezember bei der Schlagerweihnacht sowie die Weihnachtsshows von Samantha und Melanie Payer. Lieder und Texte zur
Weihnachtszeit vom Klagenfur-
ter Ossi Huber sind am 23. Dezember zu hören.
Öffnungszeiten
Geöffnent ist der Christkindlmarkt täglich von 9.30 bis 20
Uhr. Die Gastronomie hält bis 23
Uhr offen.
Freuen sich über das tolle Angebot und die vielen Termine auf
der Bühne: Vizebürgermeister
Jürgen Pfeiler und Brauchtumsexperte Dr. Wolfgang Lattacher.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
18
K L AGENF UR T
860 9. Dezember ’15
Advent
Prächtige Christbäume
Nicht nur auf dem Neuen Platz
steht ein prächtiger und bunt beleuchteter Christbaum, auch anderswo in Klagenfurt wurden in
den letzten Tagen Christbäume
aufgestellt.
So u. a. auch auf dem Heiligengeistplatz (li.). Hier hat der Weihnachtsbaum der Stadtwerke
schon lange eine Tradition, neben
Sängerrunde Magistrat
Im Advent stehen viele Chorkonzerte an. Auch die Sängerrunde
Magistrat lädt wieder zu einem
Konzert ein. Unter dem Motto
„Advent is“ veranstalten die Sängerinnen und Sänger mit Chorleiter Adold Ruhdorfer ein stimmungsvolles Adventkonzert, das
in der Elisabethinenkirche über
die Bühne geht. Die Elisabethinenkirche befindet sich beim
Elisabethinenspital in der Völkermarkter Straße. Das Adventkonzert findet am 12. Dezember
um 18 Uhr statt. Zusätzlich zum
Chor gibt es auch noch Musik
vom Saxophonisten Lukas GausFoto: KK
ter.
den Verantwortlichen der Mobilität waren bei der Aufstellung
auch Vizebürgermeister Jürgen
Pfeiler und Stadtrat Frank Frey
dabei. Den Baum in Waidmannsdorf (o). hat die Abteilung Stadtgarten gespendet, bei der Übergabe dabei u. a. auch Stadtrat
Frank Frey und Stadträtin Ruth
Feistritzer.
Fotos: Wajand, STW
MC Klagenfurt-Annabichl
Auch die Herren des Männerchores Klagenfurt-Annabichl sind in
der Adventszeit besinnlich und
laden zu einem Chorkonzert ein.
Das hat aber mittlerweile schon
Tradition, denn immer vor Weihnachten gibt es vom Chor das beliebte Konzert.
Heuer findet es am 18. Dezember
statt, Beginn ist um 18.30 Uhr.
Veranstaltungsort ist die Pfarrkirche in Annabichl in der ThomasSchmid-Gasse. Mit dabei sind
auch Schüler der 4c-Klasse der
Musikvolksschule St. Veit an der
Glan, die Chorleiter Dieter Habernig und seine Männer unterstützen werden.
Foto: KK
Advent
Backstube
Es tut sich was im Liniennetz
der STW-Mobilität, denn es
wird größer. Mit dem internationalen Fahrplanwechsel am
13. Dezember wird die Gemeinde Ebenthal in das Liniennetz der STW-Mobilität eingebunden. Ebenfalls neu: Die Linie 10 verkehrt nun im Bereich
zwischen Strandbad und Heiligengeistplatz im 30-MinutenTakt (Winter) und im 15-Minu-
Foto: StadtPresse/Burgstaller
19
ten-Takt (Sommer). Der Bereich zwischen Heiligengeistplatz und Ebenthal Schlosswirt
wird von der Linie 11 bedient.
Auch bei der Linie 31 wurden
Optimierungen durchgeführt.
Die Nachtlinie 91 verläuft über
die Völkermarkter Straße bis
zur Windisch-Kaserne und wird
über die Ebentaler Straße bis
zur Endhaltestelle Schlosswirt
geführt.
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Madrigalchor
Zirkus
Geistliche Chormusik und Kärntner Weihnacht bietet der Kärntner Madrigalchor Klagenfurt am
12. Dezember um 17 Uhr der
Domkirche.
Dimitri Würschl lädt wieder zu
seinem Weihnachtszirkus ein.
Nämlich am 20. Dezember um
11 und 15 Uhr im Diözesanhaus
in der Tarviser Straße 30.
Kunsthandwerk
Schmankerl-Hits
zur Adventszeit
Am Domplatz gibt es auch heuer
wieder einen Kunsthandwerksmarkt, der von Donnerstag bis
Sonntag jeweils von 10 bis 18.30
Uhr geöffnet ist. Die Eröffnung
erfolgte durch Bgm. Dr. MariaLuise Mathiaschitz.
Parkgebühren
An den heurigen Einkaufsamstagen sind in den gebührenpflichtigen Kurzparkzonen die
Tarife zu bezahlen. Also Parken
ist von 8 bis 12 Uhr nicht kostenlos. Dafür gibt es ein günstiges Busticket. Ein Einzelfahrschein gilt den ganzen Tag und
für alle Linien der STW-Busse.
861 9. Dezember ’15
Fahrbahnwechsel bei den STW
VS Körnerschule probierte sich
im Kekse backen. Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler war beim
„Backkurs“ mit dabei.
Foto: Wajand
Erstmals ist die Firma Lagler mit
einer Schaubäckerei am Christkindlmarkt. Auch die 2CM der
K L AGENF UR T
Ein beliebter Treffpunkt am Christkindlmarkt ist jedes Jahr der
Schmankerl-Stand der Familie Jammer. Thomas, Helga, Ernst, Simona und Michael Jammer (v. l.) freuen sich auf ihren Besuch.
Wenn es um Kärntner Hausmannskost auf dem Klagenfurter Christkindlmarkt geht, dann
ist „Jammer’s Weihnachtsschmankerl“ die richtige Adresse. Schon seit Jahren sorgt die
Familie Jammer mit ihren Köstlichkeiten aus eigener Produktion für Gaumenfreuden am
Christkindlmarkt. Ob Selchwürstel, Ritschert, Kletzennudel, Glühmost oder Punsch, alles wird selbst hergestellt und ist
ein Renner am Markt. „Jammer’s Weihnachtsschmankerl“
ist direkt neben dem Rathauseingang und bis 23 Uhr offen.
20
862 9. Dezember ’15
K L AGENF UR T
Advent
Christbäume soweit
BÄUME. Man sieht den Wald vor lauter Bäume nicht.
Zumindest am Christbaummarkt der Stadt Klagenfurt
auf dem Messegelände.Tausende Bäume aus heimischer Produktion in allen Größen und allen Sorten stehen zur Abholung bereit.
WOLFGANG BURGSTALLER
Weihnachtsbäume, wohin man
schaut. Fast an jeder Straßenecke
und bei jedem Super- bzw. Baumarkt werden alljährlich Christbäume verkauft.
Wer auf Nummer sicher gehen
will und Bäume aus den heimischen Wäldern bevorzugt, der ist
am Klagenfurter Christbaummarkt richtig.
Rund 10.000 Bäume aller Arten
und Größen stehen hier ab 14.
Dezember bereit, um für das
schönste Fest des Jahres entsprechend dekoriert zu werden. Der
Christbaummarkt findet am Mes-
segelände wieder im Bereich des
Vergnügungsparkes statt.
Bis zum letzten Tag
Bis 24. Dezember um 16 Uhr hat
man Zeit, sich seinen ganz persönlichen Baum unter den zahlreichen Händlern auszusuchen.
„Wie in den Jahren zuvor werden
auch heuer wieder Blaufichten
und Nordmanntannen der Renner
bei den Christbäumen sein“, ist
Gerhard Winkler, der heuer als
scheidender Marktdirektor den
Baummarkt noch organisiert hat,
überzeugt. Und wie Winkler weiter betont, gibt es auf Wunsch
Advent
K L AGENF UR T
das Auge reicht!
auch ein besonderes Service.
„Man kann den Christbaumständer gleich mitbringen, die Händler montieren den Baum an Ort
und Stelle rein“, so Winkler.
Genügend Parkplätze
Abgehalten wird der Christbaummarkt wieder am Gelände
des Messe-Vergnügungsparkes.
Hier hat man auch den Vorteil,
direkt mit dem Auto fast bis zum
Händler vorfahren zu können.
Außerdem zahlen Kunden des
Christbaummarktes
keine
Parkgebühr. Früher fand der
Christbaummarkt auf der Geyerschütt, später dann am Schotterparkplatz in der St. Ruprechter
Straße statt.
Neben den normalen Christbäumen gibt es auch Bäume im Topf
zum späteren Aussetzen oder
Reisig für Dekorationszwecke.
Öffnungszeiten
Geöffnet ist der Christbaummarkt täglich von 8 bis 20 Uhr
und am 24. 12., wie erwähnt bis
etwa 16 Uhr.
Christbaummarkt
10.000 Bäume aller Sorten und Größen in
863 9. Dezember ’15
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K L AGENF UR T
864 9. Dezember ’15
Schlangenblicke
Der Reptilienzoo Happ gehört
seit Jahrzehnten zu den Klagenfurter Institutionen. Manche
Menschen kennen ihn trotzdem
nicht, weil sie sich einfach vor
Schlangen fürchten. Und diese
Angst wird oft an die Kinder
oder Enkelkinder weitergegeben.
Dagegen wollte Michael Rauch,
der pädagogisch mit Kindern arbeitet, etwas unternehmen und
hat gemeinsam mit seinem Vater
Andreas, Filmautor und Fotograf
ein Kinderbuch publiziert.
„Schlangenblicke“ erzählt die
Geschichte von Laura, die ihre
Stofftiere liebt, zum Geburtstag
eine Stoffschlange bekommt und
einen Reptilienzoo besucht. Mit
viel Fingerspitzengefühl und
kindgerecht aufbereiteten Informationen und Texten werden die
Kleinen an das Thema Schlangen
herangeführt. Die Fotos zu den
Abenteuern im Reptilienzoo und
zu den heimischen Schlangen
stammen von Andreas Rauch.
Advent
Kärntner Buchtipps
LESEZEIT. Bücher sind immer ein gutes Weihnachtsgeschenk und die langen Winterabende laden zum Schmökern ein. Wir stellen Ihnen hier vier Klagenfurter,
Kärntner Erscheinungen vor.
Milchstraßenschimmer
Manfred Posch kennt man als
Journalist,
Kulturredakteur,
Chefredakteur (KTZ), langjährigen Obmann der Astronomischen
Vereinigung Kärntens, Leiter der
Klagenfurter Sternwarte und Autor von zahlreichen Büchern über
das singende Kärnten und die
schönsten Bergtouren in unserem
Bundesland. Weniger bekannt ist
der Chefredakteur a. D. als Lyriker und doch hat er bereits 1963
seinen ersten Lyrikband veröffentlicht. Daran schließt er jetzt
mit Haiku-Dichtungen zu verschiedenen Lebenssituationen
an. Haiku ist eine heute weltweit
verbreitete japanische Gedichtform. Manfred Posch hat Erlebnisse, Gedanken, Situationen, die
ihn berühren und berührten in
diese Form gegossen und natürlich ist ein Teil – ebenso wie der
Buchtitel – der Astronomie und
Kosmologie, dem Sternenhimmel über uns gewidmet. Und ein
weiterre Haiku den Bergen, der
zweiten Leidenschaft des Autors,
der übrigens auch Juryvorsitzender beim Lyrikpreis der Stadtwerke Klagenfurt ist. Interessante Einfügungen gibt es im
„Milchstraßenschimmer“ auch:
Unbekanntere Begriffe werden
extra erläutert. Ein Büchlein ge-
nau richtig für nachdenkliche Leseabende. Illustriert ist der Band
(ISBN 978-3-902608-47-5) mit
Fotos von Mag. Gabriele Russwurm-Biró.
Advent
K L AGENF UR T
für Weihnachten
111 Orte in Klagenfurt ...
... und am Wörthersee, die man
gesehen haben muss“, ist der Titel
eines Reiseführers der etwas anderen Art von Andrea Nagele.
Die Psychotherapeutin, die mit
Mann und Kindern in Klagenfurt
wohnt, war bis jetzt ja mit einem
ganz anderen Buchgenre erfolgreich – sie schreibt Krimis. „Tod
am Wörthersee“ und „Tod am
Kreuzbergl“ waren ihre beiden
ersten Titel.
Jetzt ist sie als Reiseführerin unterwegs, allerdings mit Tipps, die
für Einheimische ebenso interessant sind, wie für Gäste. Bezaubernd, skurril, erstaunlich, abgelegen, kulturell bedeutend – zu
den 111 Plätzen in Klagenfurt
und am Wörthersee gehören auch
geheime Plätze, Lieblingsplätze
oder einfach stille Oasen. Auf
diese Reise sollte man sich ein-
lassen. Natürlich gibt es Bekanntes wie den neuen Pyramidenkogel oder den Wappensaal, aber
kennen Sie das Maultasch-Kreuz,
die Sitze im Turia-Wald, die römischen Reitersoldaten in St. Georgen am Sandhof und den Ort, wo
Windsor Castle mitten im See
wartet? In diesem Raum nehmen
die Klagenfurter Plätze natürlich
prominente Stellung ein und man
entdeckt die eigene Stadt auch
anders. Ein Beispiel dafür ist die
Gemischtwarenhandlung Hradetzky. Dazu gibt es ansprechende, interessante Fotos von Marion
und Martin Assam. Erschienen ist
der 240-Seiten-Band im EmonsVerlag (ISBN 978-3-95451-5912 und ist zum Preis von 15,40 Euro erhältlich.
Verlosung
Wer uns eine Postkarte oder ein
Mail mit dem Buchtitel schreibt,
hat die Chance eines von drei
Büchern der Autorin zu gewinnen. Adresse: Stadtzeitung, Neuer Platz 1, 9020 Klagenfurt, EMail [email protected]
865 9. Dezember ’15
23
Im Fluss
des Lebens
Acht Bücher hat Theresia Köfer
bereits publiziert, hat Liedtexte
verfasst und bei Anthologien
mitgearbeitet. Im Mittelpunkt ihrer Prosaerzählungen und Gedichte steht vielfach das Rosental, in dem sie aufgewachsen ist
und lebt. Jetzt sind im Klagenfurter Verlag Hermagoras Lebenserinnerungen der Autorin erschienen. Sie führen wieder ins
Rosental und bringen uns mit
authentischen Geschichten eine
Zeit näher, die vom Geruch nach
Dörrobst, frischem Brot und
Zimtrinde, Hausmusik am elterlichen Bauernhof ebenso bestimmt wurde wie vom Zweiten
Weltkrieg, der einer ganzen Generation die Kindheit gestohlen
hat. In diesen sehr persönlichen
Geschichten lernt man auch
Kärnten und seine Vergangenheit
kennen.
24
866 9. Dezember ’15
K L AGENF UR T
Lieder, die das Leben schreibt
LADINER. 2004 haben sie den „Grand Prix der Volksmusik“ gewonnen. Der ist
längst Geschichte, die Ladiner aber, die sind beliebt wie nie zuvor.
WOLFGANG BURGSTALLER
„Jenseits der weißen Wolken“
(VM/MCP) heißt das neue Album der Südtiroler Volksmusikstars Ladiner. Und jenseites der
weißen Wolken, also weit oben
im Himmel, dort warten all die
Liebsten, die uns auf der Erde
schon verlassen haben. Wie etwa
die Oma, nach deren Verbleib
das Enkerl im CD-Titeltrack
fragt.
Heimat, Liebe und Gefühle, das
sind die Themen der beiden Ladiner Joakim Stuffer und Otto Demetz, mit denen sie seit dem
Grand-Prix-Sieg vor 11 Jahren
mit dem Titel „Beuge dich vor
grauem Haar“ von Erfolg zu Erfolg gleiten. „Daran haben wir
auch auf unserem neuen Album
nichts geändert, wir sind vielleicht nur ein wenig moderner
geworden“, verrieten die beiden
Volksmusiker kürzlich bei ihrem
Besuch in der Klagenfurt-Redaktion.
Verantwortlich dafür ist ein neuer, ein deutscher Produzent, der
Hand an die Studioregler legte.
Aber keine Angst, die Ladiner
klingen grundsätzlich so wie eh
und je, die soundtechnischen
Neuerungen fallen auf ihrem
mittlerweile schon 17. Album
nicht so ins Gewicht. Dafür sorgen auch bekannte Komponisten
der volkstümlichen Szene, die
den beiden Südtirolern 12 Lieder
auf den Leib geschrieben haben.
Darunter auch „Gib auf dich acht
Nicol“, bei dem Joakins Tochter
Nicol mitsingt. Ein schönes Lied
über das Erwachsenwerden und
die Sorgen eines Vaters.
CDs zu gewinnen
Wir verlosen einiges CDs! Einfach E-Mail mit dem Kennwort
„Ladiner“ an stadtzeitung@
klagenfurt.at schicken. Bitte Absenderadresse angeben!
Advent
Club Sounds 75
zu gewinnen
Es ist wieder angerichtet am
Tanzboden! Mit „Club Sounds
Vol.
75“
(Sony) steht
eine neue 3CD-Box in
den Regalen der Musikläden,
die garantiert jeden Tanzmuffel
vom Barhocker reißt. Auf drei
Silberlingen gibt es das derzeit
Beste zu hören, was in den
Diskotheken so läuft. Wir verlosen einge CDs! E-Mail unter
dem Kennwort „Dance“ an
[email protected].
Weihnachts-CD
zu gewinnen
Bummelten über den Klagenfurter Christkindlmarkt: Joakin Stuffer und
Otto Demetz mit ihrer neuen Ladiner-CD.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
Sie kommen wie das Amen im
Gebet! Die Weihnachts-CDs
kurz vor dem großen Fest. Es
gibt sie von Künstler allein
oder als Sampler. „It’s Christmas“ (Sony) stammt aus der
„Café Puls“-Samplerserie und
wartet mit 22 etwas anderen
Weihnachtsnummern auf. Hier
interpretieren so unterschiedliche Künstler wie Erdmöbel,
Donny Hathawa oder Coldplay
Christmassongs. Wir verlosen
CDs. E-Mail mit Kennwort
„Christmas“ an stadtzeitung@
klagenfurt.at!
DVD-Box ist zu
gewinnen
Simply Red live
in Maria Wörth. Im Vorpro-
sind auf Ö-Ticket schon erhält-
Schon jetzt zum vormerken!
Simply Red spielen am 6. August
gramm auch ein Leckerbissen!
lich. Und wir werden auch einige
Nämlich Matt Bianco. Karten
verlosen. Zeitgerecht 2016!
David Schalko hat wieder zugeschlagen! Mit dem TVSerienhit „Altes Geld“, dessen
erste Staffel bei Hoanzl nun in
einer Box erschienen ist. Im
ORF läuft die Serie über eine
schwerreiche Familie und der
Suche nach einer Spenderleber
noch. Wer „Dallas für Geistesgestörte“ (so steht’s am Cover)
haben möchte, wir verlosen
eine Box. E-Mail mit KW
„Geld“ an stadtzeitung@
klagenfurt.at
Lokal
K L AGENF UR T
867 9. Dezember ’15
25
Perfekte Symbiose für die Augen
Eine neue Ordination mit Kontaktlinsen- und Optikstudio
eröffnete am 26. November im
Banater Weg 29 in KlagenfurtViktring. Dr. Iris Steinbrugger,
Fachärztin für Augenheilkunde
und Optometrie sowie Günther
Steinbauer, Optometrist und
Optikermeister, kümmern sich
um Ihre scharfe Sicht und Augengesundheit.
Von modernster Netzhautuntersuchung mittels OCT über
Mutter-Kind-Pass-Kontrolle bis
hin zu neusten Kontaktlinsen,
welche die Kurzsichtigkeit eindämmen, findet sich alles in der
Wahlarztordination.
„Unser
Anliegen ist es, uns ausreichend
Zeit für die Patienten zu nehmen“, sagt die Augenspezialistin. „Und in der wahrscheinlich
modernsten Augenarzt-Praxis
Kärntens können wir die ge-
nauesten und ausführlichsten
Augenmessungen durchführen“,
ergänzt Günther Steinbauer.
Gut-Sehen-Termine mit exakter
Diagnose gibt’s unter Telefon
(Werbung)
0676/ 641 6 641.
Haben in Viktring eine neue Ordination samt Kontaktlinsen- und einem Optikstudio eröffnet: Dr. Iris Steinbrugger und Günther Steinbauer.
Foto: KK
26
868 9. Dezember ’15
K L AGENF UR T
Lokal
KommR Josef Sintschnig und GF Benjamin Sintschnig wünschen
eine schöne Adventzeit.
Foto: KK
TIKO lädt zur Tierweihnacht Frohe Festtage und gute Fahrt
Auch heuer lädt das TIKO wieder
zur Tierweihnacht, die wiederum
in der Buschenschenke Schifferl
in der Tessendorfer Straße 140 in
Klagenfurt stattfindet. Der gesamte Erlös der Veranstaltung,
die dank der Unterstützung von
Inge Eiselt und der Familie
Schifferl durchgeführt werden
kann, kommt herrenlosen Tieren
zugute. Das TIKO lädt alle Tierfreunde recht herzlich zum Besuch der Veranstaltung ein.
In der Buschenschenke erwartet
die Besucher ein weihnachtliches
Ambiente inmitten vieler Tiere.
Ab 16 Uhr gibt es eine Keksbörse, Glühmost und Kinderpunsch.
Um 18 Uhr ist eine Tiersegnung
vorgesehen.
Geschäftsführer
Benjamin
Sintschnig und KommR Josef
Sintschnig bedanken sich bei
ihren über 8.000 Kundinnen
und Kunden für die Treue, bei
den Partnerfirmen für ihre Unterstützung und Leistungen sowie bei den hoch motivierten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Autowelt Sintschnig für
ihren täglichen Einsatz. Damit
das Team auch 2016 wieder mit
vollem Engagement für Sie da
sein kann, gönnt es sich ein paar
freie Tage von 24. 12. 2015 bis
3. 1. 2016. In dieser Zeit ist die
FORD Mobilitäts-Hotline unter
01 206 09-2424 rund um die
Uhr erreichbar, damit Sie immer mobil bleiben. (Werbung)
Lokal
Vortrag
Einen interessanten Vortrag von
Ilse Gerhard (M.) über den jüdischen Friedhof in St. Ruprecht
gab es unlängst im dortigen
K L AGENF UR T
Stadtteilmuseum. Mit dabei waren u. a. auch Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
und Stadtrat Frank Frey sowie
zahlreiche interessierte Gäste.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
PORTAS-Fachbetrieb
Thomas Münzer
Gerlitzenstraße 54-56
9521 Treffen
Tel. 042 48 / 27 93
oder 0463 / 31 308
[email protected]
www.muenzer.portas.at
Gratis-Lampen
an Tankstelle
An der Magistratstankstelle in
der Kirchengasse 69 gibt es von
9. bis 11. Dezember für alle
Tankkunden eine Lampenaktion. Kunden erhalten beim Tanken kostenlos drei Stück LEDLampen (E27). Das neue Energieeffizienzgesetz verpflichtet
u. a. auch Tankstellenbetreiber,
Energiesparmaßnahmen
als
Ausgleichsmaßnahmen vorzunehmen. Will man als Tankkunde die Lampen haben, muss
man seinen Namen und das Autokennzeichen bekanntgeben
und eine Unterschrift leisten.
Das verlangt die Energiebehörde. Die Ausgabe erfolgt solange
der Vorrat reicht.
869 9. Dezember ’15
27
Neuer Umspanner ist da
73 Tonnen wiegt der neue Stromnetz-Umspanner, der kürzlich für
das STW-Umspannwerk Ost in
Welzenegg angeliefert wurde und
zur Versorgungssicherheit dienen
soll. Entsprechend spektakulär
war der Transport von Linz quer
durch Österreich. Das Aufstellen
war dann Millimeterarbeit. Rund
500.000 Euro hat der neue Umspanner gekostet. „Der zusätzliche Umspanner ist wichtig für
die Versorgungsicherheit in Klagenfurt und zur Stärkung des
Netzes vor allem für den stark
wachsenden Osten der Landeshauptstadt“, so STW-Prokurist
Dipl.-Ing. Gernot Bitzan. Die
Versorgungsicherheit ist den
Stadtwerken ein großes Anliegen. 2014 lag diese bei 99,9 Prozent. Das soll auch so bleiben,
Foto: KK
daher die Investition.
Mini-Disco
Am 16. Dezember gibt es erstmals im Sportpark eine Kinderund Minidisco. Das Motto lautet „Beachfeeling pur“ und ist
an die Kinderbetreuung in Ferienclubs angeleht. Organisiert
wird alles von Andy Eichwalder. Alle Infos dazu auf Facebook unter „KidsbirthdayDisco“.
28
870 9. Dezember ’15
Lokal
K L AGENF UR T
Die Kommandozentrale (r.) der
Fernwärmeversorgung besteht
nur mehr aus fünf Monitoren und
zwei Tastaturen (o.), von hier wird
alles gesteuert.
Fotos: STW, StadtPresse/Burgstaller (3)
Altes Werk mit neuer Wärme
SANIERUNG. Es hätte als Absicherung beim Vollbetrieb an kalten Tagen dienen sollen, jetzt ist das alte Fernheizwerk beinahe Alleinversorger für die Fernwärmehaushalte. Kürzlich gab es nach der umfangreichen Sanierung die „Wiedereröffnung“ des ersten österreichischen Fernheizwerkes.
WOLFGANG BURGSTALLER
Es war ein großer Tag in der Geschichte des Klagenfurter Fernheizwerkes, das aus Altersgründen eigentlich schon etwas ruhiger laufen sollte. Denn solange
die neue Fernwärmeversorgung wie immer die auch aussehen
wird – noch nicht unter Dach und
Fach ist, solange muss das alte
Werkl als Wärmelieferant für die
rund 26.000 Klagenfurter Haushalte, die ans Fernwärmenetz angeschlossen sind, herhalten. Eigentlich war ja geplant, das Fernheizkraftwerk nur mehr zur Abdeckung der Spitzenlast einzusetzen und die Fernwärme zum
Hauptteil im neuen Werk zu produzieren. Letzteres lässt aber
noch auf sich warten.
Von Anfang an geplant war aber
die Sanierung bzw. Adaptierung
des Fernheizwerkes, das bis ins
heurige Frühjahr noch mit Öl befeuert wurde. Das Werk wurde
auf Gas umgestellt, drei neue
Kessel ein- und ein alter umgebaut. Somit verfügt der 66 Jahre
alte Bau über vier hochmoderne
neue Kessel, die bei der „Neueröffnung“ symbolisch von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und STW-Vorstand Dipl.-Ing. Romed Karré
per Knopfdruck hochgefahren wurden.
„Wir können stolz darauf sein, was in so kurzer Zeit
gelungen ist und das Fernheizwerk wird noch lange
eine wichtige Rolle für die Klagenfurter Bevölkerung spielen“, sagte Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz. Der Umbau bzw. die Sanierung erfolgte in
nur drei Jahren bei Echtzeitbetrieb. „Wir haben jetzt
eigentlich noch den Probebetrieb, laufen aber schon
auf vollen Touren“, sagte Geschäftsführer Dipl.-Ing.
Heinz Koch.
15 Millionen Euro wurden investiert, nächstes Jahr
kommt noch ein neuer Kamin. Mit dem LKH, dem
Schlachthof und der Lederfabrik Neuer hatte man
1950 nur drei Kunden. Heute sind es um über 26.000
mehr. Die Mitarbeiterzahl 50 blieb aber gleich.
Der berühmte rote Knopf: Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und STW-Vorstand DI Romed Karrè beim Start.
Drei neue Kessel sind das Herzstück des Zubaues.
Kommunal
K L AGENF UR T
871 9. Dezember ’15
Akademischer Festakt an der Universität in Riga, wo Mag. Dr. Pia-Maria Rabensteiner zum Ehrenmitglied ernannt wurde.
Foto: KK
Hohe Auszeichnung
für Internationalität
Internationale Ausrichtung und
Vernetzung haben an der Pädagogischen Hochschule Kärnten Priorität. Die Leitung der „Servicestelle für Bildungskooperationen
und internationale Kontakte“ obliegt Mag. Dr. Pia-Maria Rabensteiner, die die überregionale Vernetzung breit und vielschichtig
anlegt. Studierende können weltweit aus mehr als 100 Partnerinstitutionen wählen. Eine besondere
Verbindung besteht zur Universität Lettland in Riga. Rabensteiner hält hier regelmäßig Lehrvorträge, fördert Projekte, initiiert
und koordiniert internationale
Konferenzen sowie ein ERASMUS-Programm, an dem Riga intensiv beteiligt ist. Eine Besonderheit an der Pädagogischen Hochschule sind Praktika für Lehrerinnen und Lehrer in Kooperation
mit Riga. Für ihre besonderen
Leistungen wurde Dr. Pia-Maria
Rabensteiner zum „Ehrenmitglied
der Universität Lettland“ ernannt
– diese hohe Auszeichnung erhielten seit dem Jahr 1920 erst 50 Personen, worunter sich zwei lettische Präsidenten befinden.
Am 16. Dezember wird zu einem
multikulturellen Weihnachtsnachmittag mit Studierenden aus vielen Nationen ab 13.15 Uhr ins
Foyer der Pädagogischen Hochschule eingeladen.
Dr. Pia-Maria Rabensteiner.
www.klagenfurt.at
29
30
872 9. Dezember ’15
Lokal
K L AGENF UR T
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz gratulierte Ewald
Opetnik (ganz links) und seinem
Heimatwerk-Team zur gelungenen Übersiedelung und attraktiven Gestaltung der neuen
Heimatwerk-Räumlichkeiten.
Für das Land Kärnten war LR
Christian Benger dabei.
Fotos: Heimatwerk
Heimatwerk hat eine neue Heimat
ÜBERSIEDELT. Weit war der Weg zwar nicht, aber das Kärntner Heimatwerk präsentiert sich jetzt ganz neu! Von
der Herrengasse 2 ist man in die Herrengasse 8 übersiedelt und bietet viele Attraktionen.
Nach über 60 Jahren war es Zeit
für Veränderung und Modernisierung. Die neuen 550 Quadratmeter im alten Palais daneben bieten
Schau- und Verkaufsräume mit
viel Licht, hohen Räumen, mehr
Atmosphäre. Jetzt kommen Stoffe, Trachten und Dekoartikel
natürlich wesentlich besser zur
Geltung, als am alten Standort, in
den viel investiert hätte werden
müssen. Da ist man doch lieber
umgezogen. Interessant: Im ersten Stock gibt es jetzt eine
Schauschneiderei. Das Werken
mit Stoffen, Nadeln und Faden
war ja früher eher versteckt, jetzt
kann man live verfolgen, wie eine Tracht aus Seide, Brokat,
Baumwollstoffen etc. entsteht.
Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist – es gibt
auch Trachtennähkurse. Und einen eigenen Kinderbereich, wo
den kleinen besuchern spielerisch Tradition und Brauchtum
nähergebracht wird.
Auch bei den Tischler- Drechsel-, Töpfer-, Schmiede- oder
Stickereiarbeiten – echte handgefertigte Einzelstücke – ist die
Auswahl groß.
Für das stimmungsvolle vorweihnachtliche Schmücken der eigenen vier Wände findet man hier
die wirklich traditionelle Dekoration. Und Achtung: Das Heimatwerk hat auch einen eigenen
Christbaummarkt. Bäume aus
Kärnten, zur richtigen Zeit gefällt – da sollte man unbedingt
vorbeischauen.
Gesundheit
K L AGENF UR T
873 9. Dezember ’15
31
Junge Gesundheitsdetektive ermitteln
PROPHYLAXE. 355 Schülerinnen und Schüler von Klagenfurter Volksschulklassen haben in diesem Jahr mit
Begeisterung an dem Projekt „Gesundheitsdetektive“ der Abteilung Gesundheit teilgenommen.
RAPHAEL SPATZEK
Im Mittelpunkt des Schulprojektes stehen Geschichten, Spielen,
selbstständiges Handeln und
Ausprobieren. Die Kinder lernen
bei ihrem Besuch im Gesundheitsamt viel über verantwortungsbewusstes Gesundheitsverhalten. Dabei versuchen die städtische Diätologin Dr. Jutta Hafner-Sorger und Zahngesundheitserzieherin Gabriele Kruger, die
Freude und den Spaß an gesunder Ernährung und richtigem
Zähneputzen spielerisch zu vermitteln. Mit großem Erfolg, wie
an der Begeisterung der Kleinen
abzulesen ist.
Die 3C der Körnerschule war eine der letzten Klassen, die heuer
zu „Gesundheitsdetektiven“ ausgebildet wurden. Gesundheitsre-
ferent Vizebürgermeister Jürgen
Pfeiler ließ es sich nicht nehmen,
die Schülerinnen und Schüler auf
die Wichtigkeit von gesunder
Ernährung und Zahnpflege hinzuweisen.
Nahrhafte Brotgesichter
„Eine ausgewogene Ernährung,
Zähneputzen und Sport sind das
Um und Auf für eure Gesundheit.
Man kann damit gar nicht früh
genug anfangen“, betonte Pfeiler.
Die „Gesundheitsdetektive“ bekamen aber nicht nur nützliche
Tipps, sondern konnten richtige
Mundhygiene gleich vor Ort
üben. Kreativität zeigten die Kinder beim Zubereiten von „Brotgesichtern“ aus gesunden Dinkelweckerln, die natürlich auch
selbst verkostet wurden.
Dank Diätologin Dr. Jutta Hafner-Sorger (3. v. l.) wissen die jungen
„Gesundheitsdetektive“ jetzt, dass neben Zahnpflege auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung ganz wichtig ist.
Foto: StadtPresse/Spatzek
32
K L AGENF UR T
874 9. Dezember ’15
Gesundheit
Mini Med zum
Thema Hören
Funktionsstörungen des Ohres
können sich durch Schwerhörigkeit, Schwindel/Gleichgewichtsstörungen und durch
Ohrgeräusche (Tinnitus) äußern. Hörstörungen können in
jedem Alter auftreten und unterschiedliche Ursachen haben.
Bei Erwachsenen können Hörstörungen durch zahlreiche unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden.
Am 11. Jänner spricht Primarius Prof. Dr. Hans Edmund
Eckel im BKS-Saal (St. Veiter
Ring 43) über das wichtige
Thema Hören. Beginn: 19 Uhr.
Eintritt frei!
„Schön ist es auf
der Welt zu sein“
– Die Volksschule
Ponfeld war mit
einem Projekt unter den Sonderpreisträgern des
Landes. Der
Chor der Schule
hat auch den
Festakt mit fröhlichen Liedern
mit gestaltet.
Fotos: Fritz
Ideen: Was tut der Seele
KLAGENFURTER GESUNDHEITSPREIS. Ist die Seele gesund, fühlt sich der Mensch wohl. Projekte, die die
psychische Gesundheit erhalten und fördern, wurden mit dem Gesundheitspreis der Stadt prämiert!
TRIEVA– Geschenkideen für
jedes Alter
„Trieva“ in der Carolinenstraße
20 in Viktring ist die beste
Adresse für Geschenke rund um
die Gesundheit und Schönheit.
Die ausgebildeten Drogistinnen
stellen mit großem Fachwissen
Gesundheits- und Schönheitspakete ganz nach individuellen
Wünschen und Budget zusammen. Immer in Kombination für
innere und äußere Anwendung
in Form von Kapseln, Tropfen,
Tinkturen, Salben und mehr –
mit vielen Tipps und Informationen zum Mitnehmen. Entdecken
Sie exklusive Markenprodukte,
wie die TCM-Kosmetik Phyto 5,
die mit der Vagheggiserie auch
Männer anspricht.
Der Trieva-WeihnachtsbaumKalender überrascht Kunden jeden Tag mit einer neuen Geschenkidee. Infos unter der Telefonnummer 0463/281254. (PR)
Ein Thema, über das gesprochen
gehört, das aber nach wie vor
noch oft tabuisiert wird, ist die
psychische Gesundheit des Menschen. „Eine gebrochene Seele
sieht man nicht so deutlich wie
ein gebrochenes Bein, umso mehr
sollte man das Bewusstsein für
psychische Erkrankungen und einen sensiblen Umgang damit
schärfen“, sagte Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Jürgen
Pfeiler bei der Verleihung des
Klagenfurter Gesundheitspreises.
Vor allem die Prävention sei
wichtig, betonte Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz:
„Wichtig ist es, rechtzeitig ein
Augenmerk darauf zu legen, was
einem gut tut und Gesundheit zu
erhalten“, so die Bürgermeisterin,
die den Preis in ihrer früheren
Funktion als Gesundheitsreferentin ins Leben gerufen hat, mit der
Absicht, „jene Ideen und Projekte
vor den Vorhang zu holen, die
die Gesundheit erhalten und fördern“. Der Preis habe mittlerweile viele positive Projekte hervor-
gebracht – so ist es auch dieses
Jahr. Die Jury unter dem Vorsitz
von Primarius Dr. Wilhelm Kaulfersch hatte es nicht einfach, die
besten aus sehr vielen innovativen
und kreativen Projekten zur Förderung der seelischen Gesundheit
auszuwählen.
Die Kategorien seien vom Kindesalter bis zum Berufsalltag bewusst breit angelegt. „Psychische
Erkrankungen nehmen zu, auch
Kinder sind betroffen“, bestätigt
die Leiterin des Klagenfurter
Gesundheitsamtes, Dr. Birgit
Trattler. Daher sei es so wichtig,
aufmerksam zu sein: Was tut gut,
wann und wo fühlt sich der
Mensch wohl, was kann man für
einen gesunden „Ausgleich“ zum
Schul- oder Arbeitsalltag tun.
Alle eingereichten Ideen und Projekte sind gute Anregungen und
wertvolle Impulse für ein gesundes Bewusstsein für das Seelenheil und entsprechen voll und
ganz dem Motto des Klagenfurter
Gesundheitsamtes: Vorsorgen ist
beser als Heilen!
iw
Gesundheit
gut?
Gesundheitspreis –
Die Gewinner
n Kategorie: Kinder und
Jugendliche
1.) Neue Mittelschule 10 – Projekt
„Ohne Gesundheit ist alles nichts –
seelische Gesundheit stärken in
der Schule“. 2.) Jugendzentrum
Welzenegg – Projekt „ReGain –
ALM 2k16“. 3.) Kindergarten
„Regenbogen“ – Projekt „Mit allen 5 Sinnen Einklang ins Leben
bringen“ 3.) Kindergarten „Regenbogen“ – Projekt „Mit Schaf, Katz,
Huhn und Kuh auf Du und Du“.
n Kategorie: In schwierigen
Situationen
1.) Verein ASPIS – Projekt „Integrationsinitiative Familie 2015“.
2.) Verein Gewaltprävention –
„Man(n)agement“.
n Kategorie: Davon können
wir alle profitieren
1.) Hilfswerk Kärnten – Projekt
„Fit & Top im Hilfswerk Job“. 2.)
Alpen-Adria-Universität – Projekt
„M4M – Mitarbeitende für Mitarbeitende“. 3.) Dipl.-Psych. Frank
Zechner – Projekt „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“.
n Sonderpreis des Landes:
1.) Volksschule 22 Ponfeld – Projekt „Leselauf – Laufend lesen“.
2.) Hort Hörtendorf – Projekt
„Hand aufs Herz“.
K L AGENF UR T
Bürgermeisterin und Gesundheitspreis-Initiatorin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz, Gesundheitsreferent
Vzbgm. Jürgen Pfeiler und Stadträtin Ruth Feistritzer mit den diesjährigen Gesundheitspreis-Gewinnern bei der feierlichen Preisverleihung im Stadthaus.
Der „Klagenfurter Gesundheitspreis“ feierte heuer das 15-jährige
Jubiläum und soll auch nächstes
Jahr stattfinden.
875 9. Dezember ’15
NEUERÖFFNUNG
33
ab Jänner 2016
Dr. Karin Quantschnigg-Gradwohl
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
St. Veiter Ring 21 A
2. Stock (Lift)
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee
PRIVAT und ALLE KASSEN
Telefonische Voranmeldung erbeten:
Telefon 0463-502 502
www.frauenheilkunde-quantschnigg.at
34
Umwelt
K L AGENF UR T
876 9. Dezember ’15
Gelber Sack und Tetrapack
UMSTELLUNG. Ob als Milch-, Fruchtsaft- oder Schlagobersverpackung: Die vielseitigen Tetrapack sind aus
dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Bisher wurden die praktischen Kartons in der Ökobox gesammelt, welche
mit 1. 1. 2016 eingestellt wird. Tetrapack kommen jetzt mit Dosen und Plastik in den Gelben Sack.
RAPHAEL SPATZEK
Etwa 15.000 Tonnen Tetrapack
fallen österreichweit in einem
Jahr an. Damit verbunden tritt ab
1. Jänner 2016 eine wichtige Änderung in der Entsorgung in
Kraft. Ab diesem Tag stellt die
Altstoff Recycling Austria
(ARA) die Sammlung von Tetrapack in den Ökoboxen ersatzlos
ein. „Tetrapack kommen jetzt gemeinsam mit Plastikflaschen und
Metalldosen in den altbekannten
Gelben Sack bzw. bei Wohnanlagen in die Gelbe Tonne. Die Abholung erfolgt alle zwei Wochen
durch die Abteilung Entsorgung“, informiert Entsorungsreferent Stadtrat Wolfgang Germ.
Aus Hygienegründen sollten Tetrapack, Flaschen und Dosen immer gereinigt werden, bevor sie
in den Gelben Sack kommen.
„Selbstverständlich wird nach
der Abholung von unseren Mitarbeitern noch eine genau Mülltrennung von Plastik, Metall und
Tetrapack bei unserem Sammelplatz durchgeführt“, erklärt
Germ. Für die Bürger bringe diese Umstellung eine Vereinfachung mit sich, da eine Sammelschiene künftig wegfalle.
Abholplan wird zugestellt
Außerdem soll laut ARA Geld
gespart und die Rücklaufquote
erhöht werden. Ein detaillierter
Abholplan für den Gelben Sack
wird den Klagenfurtern für jeden
Entsorgungsbezirk extra zugestellt. Weitere Auskünfte gibt die
Abteilung Entsorgung unter
0463/537-3584.
StR Wolfgang Germ und Mag. Ulrike Werzin, Abfallbeauftragte der
Stadt, zeigen vor: Tetrapack, Metalldosen und Plastikflaschen kommen
ausgewaschen gemeinsam in den Gelben Sack. Foto: StadtPresse/Spatzek
Weihnachtsfest und der Rest
RAPHAEL SPATZEK
In und kurz nach der Adventzeit
fallen in Klagenfurt bis zu 20
Prozent mehr Müll an als sonst.
Für Entsorgungsreferent Stadtrat
Wolfgang Germ ein Anlass, um
nützliche Entsorgungstipps für
den „Rest vom Weihnachtsfest“
zu geben. „Alte Christbäume
können in der Biotonne bzw. bei
den eigens eingerichteten Sammelstellen in den Wohnanlagen
entsorgt werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die
Bäume vollständig abgeräumt
und somit frei von Lametta und
sonstigem Schmuck sind“, erklärt Germ. Ab 4. Jänner 2016
startet die Abholung der Christbäume durch die Abteilung Entsorgung.
Da sich viele Klagenfurter aber
gern ein bisschen länger an ihrem
Baum erfreuen, können diese
auch noch bis Anfang Feber abgegeben werden.
Bewusstseinsbildung
Um nach dem Geschenkemarathon überquellende AltpapierContainer möglichst zu vermeiden, sollte man Kartons und Verpackungsmaterial immer zusammenfalten und zerkleinern. Damit kann das Volumen der Müllbehälter optimal ausgenutzt wer-
den. „Gerade jetzt in der kälteren
Jahreszeit leisten unsere Mitarbeiter bei der Entsorgung von
rund 80 Tonnen Müll pro Tag
hervorragende Arbeit, was die
Bürger auch zu schätzen wissen“,
betont Germ, der aber gleichzeitig noch Bewusstseinsbildung
betreiben möchte.
Zu den Feiertagen komme es
nämlich auch zu einer hohen Zunahme von Essensresten im
Müll. Mit den entsprechend riechenden Begleiterscheinungen.
Germ: „Nicht nur jetzt sondern
generell sollte man daher Lebensmittel mit Bedacht einkaufen. Sowohl aus ökologischen als
auch aus sozialen Gründen.“
Foto: StadtPresse/Burgstaller
EINSTELLUNG. Was bestimmt jedes Jahr von der Bescherung übrig bleibt, ist vor allem viel Müll. Bei der Entsorgung von Verpackung, Essensresten und Christbäumen gibt es einiges zu berücksichtigen.
Optimal: Christbaum auf einem
der heimischen Märkte kaufen
und dann nach dem Fest fachmännisch entsorgen.
Sport
K L AGENF UR T
877 9. Dezember ’15
35
Lara Vadlau und Jolanta Ogar
freuten sich mit ihrem „Kärntner
Yachtclub Klagenfurt“-Vereinsobmann, Dipl.-Ing. Kurt Steinthaler, über die Sport-Sonderehrung, die ihnen von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz im Beisein von
Vizebürgermeister Christian
Scheider und den Stadträten
Mag. Otto Umlauft und Ruth
Feistritzer im Rathaus übergeben
wurde.
Foto: StadtPresse/Burgstaller
Ein Diamant für Seglerinnen
Lara Vadlau und die Polin Jolanta Ogar dürfen sich über eine
weitere Auszeichnung in ihrer
Sammlung freuen. Die Seglerinnen erhielten den „Sportdiamanten“, welchen die Stadt als Sonderehrung an erfolgreiche Sportler vergibt. Das Duo hat heuer
den WM-Titel in der 470er-Klasse erfolgreich verteidigt. Seit
2012 brachten es die beiden auf
zwei Weltmeister-, einen Vizeweltmeister- und einen Europameistertitel. 2014 holte man
sich gemeinsam auch den Gesamtweltcup, heuer landete man
auf Rang 2. Als Würdigung für
diese Erfolgsbilanz lud Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz die Seglerinnen in das
Rathaus ein, um ihnen den
„Sportdiamanten“ als Sonderehrung zu überreichen.
Extraklasse bewiesen
„Ihr habt mit der gelungenen Verteidigung des Weltmeistertitels
eure Extraklasse unter Beweis
gestellt, für diese tolle Leistung
ein herzliches Dankeschön im
Namen der Landeshauptstadt
Klagenfurt“, so die Bürgermeis-
terin, die zu der Feier neben Senatskollegen auch Gemeinderäte
sowie Verwandte und Freunde
der Sportlerinnen begrüßen
konnte. Wie der Obmann des
„Kärntner Yachtclub Klagenfurt“, Dipl.-Ing. Kurt Steinthaler,
betonte, bietet der Wörthersee
ideale Trainingsvoraussetzungen
für Segler. Lara Vadlau dankte –
auch im Namen ihrer Vorschoterin – für die hohe Ehrung der
Stadt. Bereits 2010 wurde sie als
Jugendolympiasiegerin mit der
Ehrenurkunde ausgezeichnet.
30 Jahre Edelweiss-Damen
Nachdem im Vorjahr die Stocksport-Herren des „EV Edelweiss
Klagenfurt“ das 50-jährige Jubiläum feierten, legte heuer die Damenmannschaft mit ihrem 30jährigen Bestehen nach. Die
Gründungsmitglieder Gertrude
und Birgit Pichler blicken auf eine beachtliche Erfolgsbilanz
zurück: 2x Gold, 1x Silber und 1x
Bronze bei Europacupteilnahmen
sowie 6x Gold, 4x Silber und 8x
Bronze bei Staatsmeisterschaften.
18x wurde man Kärntner Landesmeister. Seit Einführung der
Staatsliga für Damen im Jahr
2008 ist das Edelweiss-Team die
einzige Mannschaft, welche im
Winter und Sommer der höchsten
österreichischen
Spielklasse
durchgehend angehört.
„Stocksport ist ein richtiger Breitensport, bei dem man sehr viel
Kondition und Konzentration
braucht, um auf höchster Ebene
mitzuhalten“, erklärt Mannschaftsführerin Birgit Pichler und
hebt die besondere Kameradschaft und Gemeinschaft beim
„EV Edelweiss“ hervor. Damit
sind die nächsten Erfolge auch
schon vorprogrammiert.
Diese „EV Edelweiss-Damen“
haben den Stock im Griff:
Gertrude Pichler, Silvia Grafner,
Chiara Wang (vorne v. l.),
Sabine Fillafer und Birgit
Pichler (hinten).
Foto: EV Edelweiss
36
878 9. Dezember ’15
K L AGENF UR T
Jugend
Wenn der Sport verbindet
TEAMWORK. Nicht jeder kann oder will Fußball in einem Verein spielen. Daher bietet das Jugendreferat
gemeinsam mit den Youth Points seit über zwei Jahren das Projekt „Klagenfurter Jugendfußballtrophy“ an.
RAPHAEL SPATZEK
Hunderte Jugendliche verschiedener Nationalitäten haben bereits an den kostenlosen Fußballnachmittagen unter der Leitung
des erfahrenen Landesligatrainers Muarmer Krajisnik teilgenommen. Jetzt im Winter wird
das Training in die SportparkHalle verlegt. „Durchschnittlich
nehmen 30 Kinder und Jugendliche an unserem Indoor-Training
teil“, freut sich Krajisnik.
Fernab von Vereins- und Leistungszwängen werden Freundschaften geknüpft, Teamgeist
aufgebaut und bei Turnieren bereits Erfolge gefeiert. So konnten
die Spieler vom Youth Point Don
Bosco kürzlich beim Hallenturnier der katholischen Jugend Vil-
lach den ersten Platz belegen. Zu
diesem tollen Ergebnis gratulierte auch Jugendreferentin Stadträtin Ruth Feistritzer den Nachwuchskickern. „Ich freue mich,
dass ihr mit so viel Begeisterung
beim Sport seid und dieses Freizeitangebot der Stadt nutzt“, so
Feistritzer, die das Projekt auch
weiterhin unterstützen möchte.
Training und Motivation
Dass die Jugendlichen am Ball
bleiben, zahlt sich auch aus.
Dank der regelmäßigen Trainingseinheiten bietet sich für die
Don Bosco Kicker die Möglichkeit, sich Ende des Jahres beim
„Baumit Turnier“ in Schärding
mit internationalen Top-Jugendmannschaften zu messen.
So sehen Sieger aus: Trainer Muamer Krajisnik, Igor Delic, Ronaldo
Dominkovic, Borik Slojan, Stanislav Marinkovic, Michael Stojanovic
(hinten v. l.), Edin Krajinovic, Paul Eichler und Stadträtin Ruth Feistritzer (vorne v. l.)
Foto: StadtPresse/Spatzek
Verdiente Mitarbeiter geehrt
Die Firma Schmidt’s hielt kürzlich ihre heurige Weihnachtsfeier ab. Rund 130 Mitarbeiter
der Filialen Klagenfurt, Villach
und Graz waren im Hypo Center bei einem vergnüglichen
Abend mit dabei. Dabei wurden
von Kärnten-Chef Michael
Frank einige Mitabeiter für ihre
langjährige Firmenzugehörig-
keit geehrt. Nämlich Gerald Fischer, Walter Kopanz, Petra
Tschamer (25 Jahre), Alexandra
Mischkulnig (30 Jahre), Ernst
Feichter (35 Jahre), Lorenz
Brauch (40 Jahre) und Valentin
Kersitschnig (45 Jahre). Frank
dankte den Mitarbeitern für die
Treue.
Foto: Hude/KK
(Werbung)
Kultur
K L AGENF UR T
879 9. Dezember ’15
37
Die Gewinner
des STW-Lyrikpreises und der
KlagenfurtPreisträger Josef
K. Uhl mit den
Preisstifterinnen.
Fotos: StadtPresse/IW
Preisregen für Lyriker
AUSZEICHNUNGEN. Die Stadtwerke Klagenfurt stellen Lyrik aus Kärnten aufs Podest! Der Hauptpreis geht dieses Jahr an die Journalistin, Fotografin und Autorin
Gabriele Russwurm-Biró, Preis der Stadt Klagenfurt an Josef K. Uhl.
Vollkommen überrascht von der
Nachricht über den Hauptpreis
war die „Kärntner Lyrikpreisträgerin 2015“, Gabriele RusswurmBiró: „Wahnsinn! Mit einem Sieg
habe ich wirklich nicht gerechnet“, soll ihre erste Reaktion gewesen sein, verrät Jury-Vorsitzender Prof. Manfred Posch. Die in
Klagenfurt lebende Journalistin,
Fotografin und Autorin erhielt neben der Glastrophäe auch 4.000
Euro Preisgeld.
Platz zwei (1.500 Euro Preigeld)
ging an die Klagenfurter Werklehrerin Elisabeth Hafner, Platz 3
(800 Euro) an die Seebodener
Lehrerin Waltraud More.
Auf den weiteren Plätzen finden
sich die Regieassistentin Barbara
Juch, die Klagenfurterin Miriam
H. Auer und Mag. Susanne Axmann aus St. Donat.
Stadt Klagenfurt und Land Kärnten stiften auch dieses Jahr wieder
je einen Sonderpreis: Der Preis
des Landes Kärnten (3.000 Euro)
geht an den in Klagenfurt lebenden Autor und Dramatiker Alexander Widner, der viele Jahre in
der Kulturabteilung der Landeshauptstadt Klagenfurt tätig war.
Ein engagiertes „Original“ der
heimischen Literaturszene wurde
mit dem Sonderpreis der Stadt
Klagenfurt (1.500 Euro) ausgezeichnet: Bürgermeisterin und
Kulturreferentin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz übergab den Preis
für seine Leistungen und Verdienste in der Kärntner Literaturlandschaft an Josef K. Uhl. Der
Herausgeber der Literaturzeitschrift „UNKE“ veröffentlicht
auch den Lyrikband „Rock’n’Roll
des Herzens“.
Musil-Institut der Uni
unter neuer Führung
LITERATUR. Anke Bosse ist die Nachfolgerin von
Prof. Klaus Amann als Leiterin des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung.
Seit 1. Oktober leitet die deutsche Literaturwissenschafterin
Anke Bosse das Robert-MusilInstitut für Literaturwissenschaft
der Universität Klagenfurt. Das
im Musil-Haus ansässige Institut, das auch außerhalb des universitären Geschehens mit Lesungen, Symposien, Ausstellungen usw. für Kulturleben in Klagenfurt sorgt, soll nun neuen frischen Wind erhalten.
„Es soll interaktive Formen und
nicht nur klassische Lesungen
geben“, so die neue Leiterin,
„wir wollen stärker Literatur und
Musik, Literatur und Kunst miteinander verbinden“ und auch
mit anderen Klagenfurter Literaturveranstaltern zusammenarbeiten. Weiteres engagiertes Ziel
ist auch die Entwicklung eines
Leitbildes für Klagenfurt als Literaturstadt.
Die aus Hannover stammende
Literaturwissenschafterin Anke
Bosse.
Foto: KK
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880 9. Dezember ’15
K L AGENF UR T
Kultur
Das Kärntner
Sinfonieorchester
KSO lädt zu einem besinnlichen
musikalischen
Abend in die
Stadtpfarrkirche
ein. Ein Musikerlebnis mit besonderer Akustik.
Foto: Stadttheater/
Gleiss
Klassik & Barock
Das Kärntner Sinfonieorchester
präsentiert in der Stadtpfarrkirche St. Egid ein festliches und
besinnliches Konzert zur Adventszeit mit Werken von Bach,
Händel und Haydn.
Am Pult des KSO steht der gefeierte Dirigent Attilio Cremonesi,
einer der anerkanntesten Musiker
und Spezialisten für Werke der
Klassik und des Barock. Er hat
mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen und ist in den
wichtigsten Konzertsälen und
Opernhäusern zu Gast.
Termin: 20. Dezember um 16
Uhr in der Stadtpfarrkirche St.
Egid. Karten im Stadttheater.
Beeindruckt von der Uraufführung der „Loiblsaga“ im „Theater Halle
11“. Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz mit „ke“-Intendant Gerhard Lehner, Dr. Peter Gstettner und dem Politikwissenschafter und Autor Erwin Riess.
Foto: Konitsch
Uraufführung: Die
Hölle am Loiblpass
Foto: Stadttheater
„Carmen“ im Stadttheater
Eine der meistgespielten Opern
der Welt kommt ab 12. Dezember nach Klagenfurt: George
Bizets Musiktheaterstück um
die stolze Fabriksarbeiterin
„Carmen“, die ihre Freiheit um
jeden Preis verteidigt, wird unter der Regie von Cesare Lievi
und musikalisch geleitet von
Lorenzo Viotti zur Aufführung
gebracht. Ein Highlight auch
fürs Ohr: Carmens „Habanera“
oder das Lied des Toreros Escamillo gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Melodien der Musikgeschichte.
Die Wenigsten, die den Loiblpass
auf ihrem Weg in den Süden nutzen, wissen, unter welch fürchterlichen Umständen der Tunnel
entstanden ist. Als Außenstelle
des Konzentrationslagers Mauthausen war vor allem das Arbeitslager Loibl-Nord auf der
Kärntner Seite des Berges gefürchtet und zu Recht als Hölle
auf Erden angesehen.
Mit der Uraufführung des Stücks
„Loiblsaga“ widmet sich das
„klagenfurter ensemble“ ein weiteres Mal der Geschichte vor Ort
und beauftragte Erwin Riess, ein
Stück über diese Ungeheuerlichkeit zu schreiben. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt
von Peter Gstettner. Die großartige zweisprachige Inszenierung
im „klagenfurter ensemble“ von
Marjan Štikar ist eine Großproduktion: Gemeinsam mit den
Theaterguppen „Rož“ und „Trota
mora“ aus dem Rosental stehen
insgesamt 36 Darsteller auf der
Bühne, Amateure und Profis.
Die „Loiblsaga“ ist noch am 13.,
14., 15., 16. Jänner jeweils um 20
Uhr im „Theater Halle 11“ zu sehen. Karten: 0463/310300.
Kultur
Frist für Einreichung
um Kultur-Subvention
Kulturelle Leistungen sind ein unverzichtbarer gesellschaftlicher Beitrag
und mitverantwortlich für die wirtschaftliche Belebung und Atmosphäre
einer Stadt. „Die Stadt unterstützt nachhaltige und innovative Kulturprojekte
im Ausmaß der zur Verfügung stehenden Mittel“, sagt Bürgermeisterin und
Kulturreferentin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz. „Damit Ansuchen um finanzielle Unterstützung von Kulturprojekten durch die Landeshauptstadt Klagenfurt in Zukunft so schnell wie möglich
bearbeitet werden können, gibt es ab
heuer eine Einreichfrist bis Ende Jänner. So können Kulturschaffende zeitgerecht planen und weitere Finanzierungsmöglichkeiten ausschöpfen.“
Die Subventionsanträge für das Jahr
2016 können ab sofort bis 31. Jänner
per digitalem Ansuchen eingereicht
werden.
Der digitale Antrag ist auf der Homepage der Stadt www.klagenfurt.at (unter
Rathaus/E-Service) abrufbar!
K L AGENF UR T
881 9. Dezember ’15
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Märchenhafte Meisterwerke
GALERIE 3. Meisterhafte Malerei von Cristina Fiorenza und
Kleinformate heimischer Künstler.
Sehenswerte Kunstpräsentation: Bis Weihnachten sind in
der Galerie 3 am Alten Platz
beeindruckende Arbeiten der
aus Neapel stammenden Malerin Cristina Fiorenza zu sehen. Die vorwiegend großformatigen, märchenhaft anmutenden Werke sind großteils
dynamisch abstrakte Flächen
mit kleinen Erzählmomenten,
die es zu entdecken gilt.
Im Kabinett der Galerie werden alle, die noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk suchen, bei den Werken von
Alex Amann, Ina Loitzl, Valentin Oman, Micha Payer &
Martin Gabriel, Gerlinde Thuma u. a. fündig.
Kunstvoller „Gabentisch“. Galeristin Renate Freimüller mit
Kleinformaten österreichischer Künstler
(o.). In den Haupträumen der Galerie
sind Werke der Italienerin Cristina Fiorenza.
Foto: StadtPresse/IW
Kunst schenken
„Queen of Sheba“, eine Arbeit der Künstlerin Barbara Goshu.
Foto: KK
Kunst aus Äthiopien
in der Galerie la Tour
Der Künstler Worku Goshu und die
Künstlerin Barbara Goshu aus Äthiopien
stellen erstmals in der Galerie de La Tour
aus. Worku Goshu arbeitet mit archetypischen Symbolen vorchristlicher und
christlicher orthodoxer Tradition in seinen
mystisch anmutenden Arbeiten, wobei das
Licht in seinem Oeuvre eine zentrale Rolle spielt.
Barbara Goshu zeigt moderne Ikonen.
Die Ausstellung ist bis 4. Februar zu sehen (Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr).
Unter dem Titel „Happy End“
beschließt der Kunstverein
Kärnten das Ausstellungsjahr
2015 und lädt zum Kauf kleinformatiger Arbeiten. 82
Künstlerinnen und Künstler
beteiligen sich an dieser Schau
und zeigen Malerei, Fotografie, Objekte und Skulpturen
als Geschenkideen. Zu sehen
sind Arbeiten von Ute Aschbacher, Karl Brandstätter, Caroline, Josef Enz, Richard Kaplenig, Gertrud Weiss-Richter,
Marianne und Wilhelm Bähr,
Eva Asaad, Ernst Gradischnig,
Arno Popotnig u.v.m.
rittergallery
Die Galerie Ritter (Burggasse)
zeigt derzeit eine „Acchrocage“ mit Werken des Künstlers
Richard Klammer – darunter
einige Arbeiten der mehrfach
preisgekrönten Werkserie „Favelas“, aber auch neue Arbeiten des Kärntners.
Kristin Kelich mit Sparkasse-Direktorin Gabriele Semmelrock-Werzer und Kunst-Expertin Ulli Sturm. Foto: Sparkasse/Fritz
Kunst fürs ganze Jahr
Die Kärntner Sparkasse
bringt mit dem „art calendar“ Kunst ins Wohnzimmer
und forciert zugleich eine
besondere Form der Kunstförderung. Gerade für junge
Künstler ist die Möglichkeit
einer niederschwelligen Präsentation eine große Unterstützung auf dem Weg zum
Erfolg. Für den „art calendar“ 2016 wurde die in Wien
lebende Kärntnerin Kristin
Kelich ausgewählt. Neben
dem Kalender wurde auch
ein Katalog mit Werken der
Künstlerin aufgelegt. Ihre
Arbeiten sind in den Schaufenstern der Sparkasse am
Neuen Platz ausgestellt.
40
882 9. Dezember ’15
K L AGENF UR T
Service/Amtlich
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz gratulierte Maria Weihs
zum 100. Geburtstag. Das freute auch Tochter Mag. Annemarie Krammer (r.) und Betreuerin Maria Pitis.
Foto: Wajand
Maria Weihs wurde 100
Wieder ein dreistelliger Geburtstag in Klagenfurt! Vergangenes
Wochenende feierte Maria Weihs
in Waidmannsdorf ihren 100. Geburtstag. Maria Weihs ist die Witwe von Hofrat Weihs, dem ehemaligen Leiter des Sozialreferates des Landes. Sehr sozial geprägt war auch ihr berufliches
KUNDMACHUNG
PL 34/1162/2014 – Festlegung eines Teilbebauungsplanes für Teile
des Grundstückes Nr. 186/2, KG
Waidmannsdorf, Projekt Wohnbebauung Liegenschaft Dermuth,
Schumanngasse (REAL-Wohnbau
Ges. mbH)
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
das Grundstück Nr. 186/2, KG
Waidmannsdorf, repräsentierte
Fläche in einem Teilbebauungsplan Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Baugrundstückes muss 400 m² betragen.
2. Die bauliche Ausnutzung des
Baugrundstückes im Teilbereich A
beträgt GFZ max. = 0,97
3. Als Bebauungsweise wird die
offene Bebauungsweise festgelegt.
4. Die Geschoßanzahl wird im
Teilbereich A mit maximal 5 Geschoßen über dem Niveau der
Schumanngasse laut beiliegender
zeichnerischer Darstellung festgelegt.
5. Zur Einbindung in das charakteristische Ortsbild werden entsprechend den örtlichen Verhältnissen
folgende weitere Bebauungsbedingungen festgelegt:
a) Die Gestaltungspläne (Ansichten) von Architekt Kaden bilden
die architektonische Leitlinie und
dürfen die Proportionen der einzelnen Bauteile, Fenster- und
Türöffnungen, Gebäudeabmessungen etc. um maximal 5 % verändert werden.
b) Für die Veranda, vorspringende
Bauteile, den Traufbereich, die
Farbgebung und Materialität sind
von Architekt Kaden Leitdetails
zu entwickeln.
c) Zur Weiterführung der vorhandenen Durchgrünung im Stadtquartier Waidmannsdorf sind entlang der Schumanngasse und Rudolf-Kattnig-Straße und innerhalb
der Wohnanlage, Bepflanzungsmaßnahmen laut zeichnerischer
Darstellung zu treffen.
d) Die maximale Höhe der Erdgeschoßfußbodenoberkante wird mit
max. 442,00 Meter ü. Adria festgelegt.
e) Übergange zum Niveau angrenzender bebauter Grundstücke sind
in einem Verhältnis von 1:3 abzuböschen.
f) Gartengeräteschuppen oder
Ähnliches sind je Bauabschnitt
einheitlich zu gestalten, müssen
auf den in der zeichnerischen Darstellung ausgewiesenen Korridoren situiert werden und dürfen eine Grundfläche von 4 m² nicht
überschreiten. Entlang der öffentlichen Verkehrswege sind die Gartengeräteschuppen u. Ähnliches
um 80 cm abzurücken.
6. Das Ausmaß der Verkehrsflächen entspricht dem öffentlichen Gut der Schumanngasse,
Waffenschmiedgasse und Kranzmayerstraße.
7. Die Baulinien, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
sind zeichnerisch dargestellt.
Über die Baulinie dürfen Tiefgaragen, Radabstellgebäude, Carports
und Technikräume bis an die
Grundgrenze heranragen. Balkone
und Loggien dürfen die Baulinie
mit Ausnahme zur östlichen
Grundgrenze maximal 2,00 Meter
überragen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des textlichen Bebauungsplanes vom 27. September
2011 (Klagenfurter Bebauungsplanverordnung – KBPVO vom
27. September 2011).
Der Entwurf dieses Teilbebauungsplanes ist beim Magistrat der
Leben. Maria Weihs war Stationsschwester auf der Psychiatrie des Klagenfurter LKH.
Sie ist Mutter von drei Kindern
und freut sich täglich über ihre
drei Enkerl und einige Urenkerl.
Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz gratulierte Maria Weihs
recht herzlich zum Ehrentag.
Landeshauptstadt Klagenfurt am
Wörthersee auf Zimmer 606 im 6.
Stock des Amtsgebäudes am
Domplatz, täglich in der Zeit von
8–12 Uhr und von 14 – 16 Uhr
(Freitag von 8–12 Uhr ), außer an
Samstagen, Sonn- und Feiertagen,
durch vier Wochen hindurch, also
in der Zeit vom
3. Dezember 2015 bis
einschließlich 5. Jänner 2016
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt
bzw. steht zum Download auf
www.klagenfurt.at unter Kundmachungen zur Verfügung.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist berechtigt, innerhalb von vier Wochen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat der
Landeshauptstadt Klagenfurt am
Wörthersee, Abteilung Stadtplanung, einzubringen. Über den
kundgemachten Entwurf und allfällige Einwendungen entscheidet
der Gemeinderat endgültig.
Klagenfurt a. Ws, 3. Dez. 2015
Für die Bürgermeisterin:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
Service
TERMINE
Freitag, 11. 12.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 17 Uhr: Oliver Haidt
„Mitten im Advent“; 18 Uhr: Die
Kaser; 19 Uhr: Melissa Naschenweng „Meine Weihnachtswelt“.
Surfing Christmas mit der
Beach Band, Eboardmuseum,
Florian-Gröger-Straße 20, 20
Uhr.
Adventsingen „Zünd an a
Licht“, Weihnachtskonzert des
Bischöflichen Gymnasiums St.
Ursula, Domkirche, 19.30 Uhr.
Die Kleine Märchenbühne (2,5
+) mit „Die Sterntaler“, Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30
und 16.30 Uhr.
Vortrag „Sind Sie sauer ...?“ mit
Michaela Kaufmann, Kneippzentrum, Kolpinggasse 6, 18.30 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag mit Dr. Farhad Paya,
Rathaus, Bürgerservicestelle, 1416 Uhr.
Kabarett „Leise rieselt der
Schmäh“, mit Dr. Emil Schöberl
Jazz-Club, Adlergasse 1, 20 Uhr.
Tag der offenen Tür in der
Lernraum-Montessorischule de
La Tour, Harbacher Straße 70, 915 Uhr.
Konzert von Pia Vanella, Kärntner Messen, Halle 5, 20 Uhr.
Konzert der Rockband „Alkbottle“ „Fett wia ChristkindlTour“, ((stereo)) Club, Viktringer
Ring 37-39, 20 Uhr
Vortrag „Zeitgerechte Vorsorge
Osteoporose“ mit Prim. Dr. Hans
Jörg Neumann, Ktn. Hilfswerk
Generationentreff, Pischeldorfer
Straße 53, 16 Uhr (Infos: 537 /
2753).
Samstag, 12. 12.
Weihnachtskonzert des Madrigalchores „A ceremony of carols“, Domkirche, 10 Uhr.
Christmas Gospel Concert mit
den Friends of Gospel, Evangelische Christuskirche in Welzenegg, 19 Uhr.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 17 Uhr: Melanie Payer
„Schlag auf Schlag(er)!“; 18
Uhr: Da Guzi „Musik ist meine
Welt“; 19 Uhr: Pia & Vivian Va-
K L AGENF UR T
nelly „Schlager im Advent“.
Tierweihnacht des Tiko mit
Hochwürden Mag. Herbert Kulnik, Adventfeier mit Liedern und
Gedichten vom Chor der VS 9,
Buschenschenke Schifferl, Tessendorfer Straße 140, ab 16 Uhr
(18 Uhr Tiersegnung).
Schmuck- und Mineralienbörse im GZ St. Ruprecht, Kinoplatz
3, 10-18 Uhr. www.ZanaschkaMineralien.com.
Adventkonzert des Gemischten
Chors der Sängerrunde Magistrat
„Advent is“, Elisabethinenkirche, Völkermarkter Str., 18 Uhr.
Christkindlmarkt
Neuer Platz
bis 24. Dezember
täglich 9.30-20 Uhr (Händler)
9.30-23 Uhr (Versorger)
am 24. Dezember bis 15 Uhr
Silvestermarkt
Neuer Platz
27. bis 31.Dezember
täglich 10-20 Uhr (Händler)
10-23 Uhr (Versorger)
Die Märchenbühne (4+) mit
„Frau Holle“, Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 u. 16.30 Uhr.
Sonntag, 13. 12.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne –11 Uhr: Hurra der Kasperl kommt!; 18 Uhr: Santa Lucia, Die Lichtheilige – Der Blick
in die Zukunft mit Konsul Dr.
Wolfgang Lattacher, Brauchtumsverband.
Schmuck- und Mineralienbörse im GZ St. Ruprecht, Kinoplatz
3, 10-17 Uhr. www.ZanaschkaMineralien.com.
Kabarett Helfrieds strenge
Kammerlichtspiele, Weihnachtsspecial „It’s cold outside“, JazzClub, Adlergasse 1, 19 Uhr.
Kinderadvent mit Geschichten,
Singen, Basteln, Spielen und einem „himmlischen“ Kasperltheater, im Diözesanhaus, Tarviser
Straße 30, 14.30-16 Uhr.
Adventkonzert „Ach mein Seel
fang an zu singen“, mit dem
Singkreis der Ktn. Gebietskran-
kenkasse und der Kärntner Hackbrettmusi, Markuskirche, Kaufmanngasse, 16 Uhr
Adventkonzert im Stadttheater
Klagenfurt, 19.30 Uhr.
Lesung besinnlicher Texte mit
Dompfarrer Peter Allmaier und
Bläser spielen adventliche Weisen, Domplatz, 17 Uhr.
Adventsingen des Gemischten
Chors Koschatwiege, Stiftskirche
Viktring, 17 Uhr.
Montag, 14. 12.
Vortrag „Fit mit Infrarot-Wärme“ mit Edwin Lautner, Physiotherm, Bahnhofstraße 25, 1515.45 (Infos: 537 / 2753).
BUNAMI frühkindliche Leseförderung für Kinder ab 3 Jahren,
Öffentliche Bibliothek Viktring,
Abstimmungsstraße 33, 15 Uhr.
Dienstag, 15. 12.
Zeitgenössische Musik mit Annelie Gahl (Violine) und Ferdinand Schmatz (Lyrik), ZZM
Zentrum zeitgenössischer Musik,
Jazz-Club Kammerlichtspiele,
Adlergasse 1, 19.30 Uhr.
Stadtspaziergang „Macht hoch
die Tür“, entlang der Pforten der
Stadt mit Abschluss bei der Pforte der Barmherigkeit im Dom,
Start: BKS-Bank, 15-17 Uhr.
Weihnachtsfeier der Landeshauptstadt Klagenfurt für Seniorinnen und Senioren, Messearena, Halle 5, 15 Uhr.
Information zu Selbsthilfegruppen im Klinikum, Selbsthilfe-Informationsstelle, 8-13 Uhr; im
Elisabethinen-Krankenhaus, 1415 Uhr.
Spiele-Nachmittag im KneippAktiv-Club, Kolpinggasse 6, 15
Uhr.
Mittwoch, 16. 12.
Konzert mit den Christmas Gospel Singers in der Domkirche,
19.30 Uhr (Karten bei Ö-Ticket).
Kabarett mit Roland Düringer
„ICH – alleine?“ Teil 3 einer Vortrags-Trilogie, Uni, Hörsaal A,
20 Uhr.
Die Kleine Märchenbühne (2,5
+) mit „Die Sterntaler“, Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30
und 16.30 Uhr.
883 9. Dezember ’15
41
Donnerstag, 17. 12.
Benefizkonzert Marienorgel
„Buon Natale – Feliz Navidad“,
Orgelimprovisationen über Weihnachtslieder aus Italien und Spanien mit Giampaolo Di Rosa,
Domkirche, 20 Uhr.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 17 Uhr: Singkreis Köttmannsdorf „Kärntner Weihnacht“; 18 Uhr: Die Heimat trägt
ihr Winterkleid – Duo Fanaro.
Die Märchenbühne (4+) mit
„Das Hirtenmädchen Magdalena“, Europahaus, Reitschulgasse
4, 15.30 und 16.30 Uhr.
Adventkonzert der Gustav-Mahler-Musikschule „Quer durch die
Musikschule“, Pfarrkirche Wölfnitz, 18 Uhr.
Traditionelles Weihnachtssingen des Sängergaus Klagenfurt,
Domkirche, 17 Uhr.
Freitag, 18. 12.
PriX Mas Session, Eboardmuseum, Florian-Gröger-Straße 20,
20 Uhr.
Weihnachtslesung – Geschichten und Musik zur Weihnachtszeit, mit Christian Krall und Mathias Ortner, Öffentliche Bibliothek Viktring, Abstimmungsstraße 33, 15 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag mit Dr. Bernd Peck,
Rathaus, Bürgerservicestelle, 1416 Uhr.
Tag der offenen Tür in der Öffentlichen zweisprachigen Volksschule 24, Ebentaler Straße 24,
8.30-10 Uhr.
Weihnachtsbackstube für Kinder ab 6 Jahren, im Dompfarrhof,
14.30 Uhr.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 17 Uhr: Udo Wenders
„So schön ist der Advent“; 18
Uhr: Meilenstein „Zeit für
Hits!“; 19 Uhr: Carriere „Schlager für die Welt“.
Weihnachtssingen des Männerchors
Klagenfurt-Annabichl,
Kirche Annabichl, 18.30 Uhr.
Spiele-Nachmittag im KneippAktiv-Klub, Kolpingg. 6, 15 Uhr.
Spielekreis im Biedermeierstüberl (Brett- und Kartenspiele),
Buchengasse 3, 18 Uhr.
42
bis 20. Dezember
Jazz-Rock-Pop-Weihnacht „Joy
to the world“ der Gustav-MahlerMusikschule, Norbert-ArtnerPark 1, 18 Uhr.
Do-So, jew. 10-18.30 Uhr
Dienstag, 22. 12.
Christkindlmarkt
am Domplatz
Samstag, 19. 12.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 18 Uhr: Die Schlagerweihnacht – ein Abend mit den
Stars des Schlagers! Moderation:
C. H. Planton.
Adventkonzert der Sängerfreunde St. Martin/Ponfeld, in der
Pfarrkirche St. Martin/Ponfeld,
19.30 Uhr.
Adventkonzert des Singkreises
Klagenfurt Seltenheim, Konzerthaus, Mießtaler Straße 8, 20 Uhr.
Sonntag, 20. 12.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 11 Uhr: Der Kasperl und
das Christkind.
Adventkonzert des Singkreises
Klagenfurt Seltenheim, Konzerthaus, Mießtaler Straße 8, 15.30
Uhr und 19 Uhr.
Christbaumversenken im Gedenken an alle im See Verstorbenen mit Christbaumweihe durch
Pater Anton, Lido am Wörthersee, 17 Uhr.
Junges Theater „Die etwas andere
Weihnachtsgeschichte“,
Drehscheibe Kärnten, im VolXhaus, Südbahngürtel 24, 16 Uhr.
Kinderadvent mit dem Circus
Dimitri, im Diözesanhaus, Tarviser Straße 30, 11 und 15 Uhr.
Thomasmesse „Wer klopfet an?
Von der politischen zur spirituellen Dimension der Herbergssuche“, mit Magdalena Kuchling
und Stefan Gfrerrer, Don Bosco
Kirche, Bischof-Dr.-KöstnerPlatz 2, 18 Uhr.
Adventkonzert des Kärntner
Sinfonieorchesters unter Dirigent
Attilio Cremonesi, Stadtpfarrkirche St. Egid, 17 Uhr.
Weihnachtssingen des Sängergaus Klagenfurt, Domkirche, 17
Uhr.
Montag, 21. 12.
Die Märchenbühne (4+) mit
„Das Hirtenmädchen Magdalena“, Europahaus, Reitschulgasse
4, 15.30 und 16.30 Uhr.
Service
K L AGENF UR T
884 9. Dezember ’15
Adventkonzert der Klasse „Violoncello“ in der Gustav-MahlerMusikschule, Norbert-ArtnerPark 1, 15.30 Uhr.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 18 Uhr: Singkreis Mieger „Auf Weihnachten zu!“.
Information zu Selbsthilfegruppen im Klinikum, Selbsthilfe-Informationsstelle, 8-13 Uhr.
Mittwoch, 23. 12.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 18 Uhr: Schlagerparty
„Morgen kommt das Christkind“.
X-Massing Up, raj, Badgasse 7,
20 Uhr.
uk, Rathaus, Bürgerservicestelle,
14-16 Uhr.
Dienstag, 12. 1.
Christkindlmarkt, Brauchtumsbühne – 11 Uhr: Wanderbuam
Köttmannsdorf „Die schönsten
Weihnachtslieder“.
Vortrag „Die Rolle der Eltern im
Berufs- und Bildungsorientierungsprozess und wie sie ihre
Kinder dabei aktiv unterstützen
können“ mit Mag. Rieder, Mag.
Wiegele, Dr. Baum und Mag.
Wilhelmer, Europahaus, Reitschulgasse 4, 18-20 Uhr (Anmeldung: 0676 / 67 44 909).
Samstag, 26. 12.
Mittwoch, 13. 1.
Stefaniekonzert „Die Khevenhüller“, Windischkaserne, Großer Saal, 15 Uhr.
Treffen der SHG „Mit Alzheimer
leben“, Pflegeheim Kreuzbergl,
Henselstraße 1 A, 18 Uhr.
Montag, 28. 12.
Freitag, 15. 1.
raj-Silvester, raj, Badgasse 7, 20
Uhr.
Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag mit Mag. Michael
Pontasch-Müller, Rathaus, Bürgerservicestelle, 14-16 Uhr.
Donnerstag, 24. 12.
Donnerstag, 31. 12.
Silvestermarkt, Brauchtumsbühne – 17-19 Uhr: SilvesterHüttengaudi mit der Yesterday
Showband; 23-0.30 Uhr: Mit
Hüttengaudi ins Neue Jahr,
Yesterday Showband.
Silvester in der Klagenfurter Innenstadt, mit Stadtpfarrturmlauf
(14 Uhr), Silvester-Festgottesdiensten (17 Uhr Dom; 18.30
Uhr Stadtpfarrkirche St. Egid),
Live-Bands, Disco, u.v.m, Programm auf www.visitklagenfurt.at
2016
Freitag, 8. 1.
Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag mit Dr. Erich Peter Pi-
Mittwoch, 20. 1.
Vortrag von Mag. pharm. Franz
Steiner „Auf dem Weg“, Coué
Club Austria, Karfreitstraße
12/II, 19 Uhr.
Die Kleine Märchenbühne (2,5
+) mit „Flöckchen, der kleine
Schneemann“, Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 u. 16.30 Uhr.
Donnerstag, 21. 1.
Die Märchenbühne (4+) mit
„Das Waldhaus“, Europahaus,
Reitschulg. 4, 15.30 u.16.30 Uhr.
Freitag, 22. 1.
Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag mit Mag. Cosmin-Dan
Popa, Rathaus, Bürgerservicestelle, 14-16 Uhr.
K.E-THEATER
„LOIBL-SAGA“ – Ermordung,
Verfolgung und Solidarität im
Konzentrationslager Loibl-Nord
in Kärnten, erzählt von den Frauen aus Brodi. Von Erwin Riess.
Regie: Marjan Štikar. Termine:
13., 14. (10 und 20 Uhr), 15. und
16. Jänner. Beginn: jeweils 20
Uhr.
„ORPHNE“ – Musik von Annelie Gahl und Lyrik von Ferdinand
Schmatz, Veranstaltung des
IZZM, 15. Dezember, 19.30 Uhr.
„DAS SISSI-SYNDROM“ – Eine Notverstaatlichung. Farce von
Alexander Mitterer. Termine: 17.,
18. und 19. Dezember. Beginn:
20 Uhr.
BLUES BREAKERS – Traditionelles Jahresendkonzert, 29.
Dezember, 20 Uhr.
„ANTROPOZÄN“ – Urbanes
Tanztheater von Hungry Sharks.
Termine: 4. und 5. Jänner 2016.
Beginn: 19.30 Uhr.
Ort: TheaterHALLE 11
Öffnungszeiten der
„Kinderwerkstadt“
Rennplatz 2
Mo-Fr 10-20 Uhr
An den Einkaufssamstagen 9-18 Uhr
und am 24. und 31. Dezember
9–13 Uhr.
Service
APOTHEKEN
n 10. 12.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, St.-Georg-Apotheke,
St. Veiter Straße 34
n 11. 12.: Feschnig-Apotheke,
Paracelsusgasse 16, und Dr.-Fellner-Apotheke, Siebenhügelstraße
15
n 12. 12.: Vitalis-Apotheke,
Durchlaßstraße 4, und Apotheke
Ebenthal, St. Jakober Straße 1
n 13. 12.: Landschafts-Apotheke,
Alter Platz 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Straße 187
n 14. 12.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz 21, Ring-Apotheke,
Viktringer Ring 1A
n 15. 12.: team santé obelisk
apotheke, Völkermarkter Ring
14, u. Noreia-Apotheke, Pischeldorfer Straße 105
n 16. 12.: Paracelsus-Apotheke,
10.-Oktober-Straße 14, und St.Peter-Apotheke, Völkermarkter
Straße 134
n 17. 12.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,
Feldkirchner
Straße 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Straße 149/Ecke
Südring
n 18. 12.: Engel-Apotheke,
Bahnhofstraße 3, u. Apotheke
Viktring, Viktringer Platz 13
n 19. 12.: Hirschen Apotheke, St.
Ruprechter Straße 22, und Beneficium Kreuzbergl-Apotheke,
Radetzkystraße 20
n 20. 12.: Löwen-Apotheke, Villacher Straße 8, und Fischl-Apotheke, Ebentaler Str. 59
n 21. 12.: Nord-Apotheke, St.
Veiter Straße 109, und BärenApotheke, Rosentaler Str. 73
n 22. 12.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, St.-Georg-Apotheke,
St. Veiter Straße 34
n 23. 12.: Feschnig-Apotheke,
Paracelsusgasse 16, und Dr.-Fellner-Apotheke, Siebenhügelstraße
15
n 24. 12.: Vitalis-Apotheke,
Durchlaßstraße 4, und Apotheke
Ebenthal, St. Jakober Straße 1
n 25. 12.: Landschafts-Apotheke,
Alter Platz 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Straße 187
n 26. 12.: Obir-Apotheke,
Baumbachplatz 21, Ring-Apotheke, Viktringer Ring 1A
K L AGENF UR T
n 27. 12.: team santé obelisk apotheke, Völkermarkter Ring 14, u.
Noreia-Apotheke, Pischeldorfer
Straße 105
n 28. 12.: Paracelsus-Apotheke,
10.-Oktober-Straße 14, und St.Peter-Apotheke, Völkermarkter
Straße 134
n 29. 12.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,
Feldkirchner
Straße 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Straße 149/Ecke
Südring
n 30. 12.: Engel-Apotheke,
Bahnhofstraße 3, u. Apotheke
Viktring, Viktringer Platz 13
n 31. 12.: Hirschen Apotheke, St.
Ruprechter Straße 22, und Beneficium
Kreuzbergl-Apotheke,
Radetzkystraße 20
2016
n 1. 1.: Löwen-Apotheke, Villacher Straße 8, und Fischl-Apotheke, Ebentaler Str. 59
n 2. 1.: Nord-Apotheke, St. Veiter Straße 109, und Bären-Apotheke, Rosentaler Str. 73
n 3. 1.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, St.-Georg-Apotheke,
St. Veiter Straße 34
n 4. 1.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse 16, und Dr.-FellnerApotheke, Siebenhügelstraße 15
n 5. 1.: Vitalis-Apotheke, Durchlaßstraße 4, und Apotheke Ebenthal, St. Jakober Straße 1
n 6. 1.: Landschafts-Apotheke,
Alter Platz 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Straße 187
n 7. 1.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz 21, Ring-Apotheke,
Viktringer Ring 1A
n 8. 1.: team santé obelisk apotheke, Völkermarkter Ring 14, u.
Noreia-Apotheke, Pischeldorfer
Straße 105
n 9. 1.: Paracelsus-Apotheke,
10.-Oktober-Straße 14, und St.Peter-Apotheke, Völkermarkter
Straße 134
n 10. 1.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,
Feldkirchner
Straße 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Straße 149/Ecke
Südring
n 11. 1.: Engel-Apotheke, Bahn-
hofstraße 3, u. Apotheke Viktring,
Viktringer Platz 13
n 12. 1.: Hirschen Apotheke, St.
Ruprechter Straße 22, und Beneficium
Kreuzbergl-Apotheke,
Radetzkystraße 20
n 13. 1.: Löwen-Apotheke, Villacher Straße 8, und Fischl-Apotheke, Ebentaler Str. 59
n 14. 1.: Nord-Apotheke, St. Veiter Straße 109, und Bären-Apotheke, Rosentaler Str. 73
n 15. 1.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, St.-Georg-Apotheke,
St. Veiter Straße 34
n 16. 1.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse 16, und Dr.-FellnerApotheke, Siebenhügelstraße 15
n 17. 1.: Vitalis-Apotheke,
Durchlaßstraße 4, und Apotheke
Ebenthal, St. Jakober Straße 1
n 18. 1.: Landschafts-Apotheke,
Alter Platz 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Straße 187
n 19. 1.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz 21, Ring-Apotheke,
Viktringer Ring 1A
n 20. 1.: team santé obelisk apotheke, Völkermarkter Ring 14, u.
Noreia-Apotheke, Pischeldorfer
Straße 105
n 21. 1.: Paracelsus-Apotheke,
10.-Oktober-Straße 14, und St.Peter-Apotheke, Völkermarkter
Straße 134
n 22. 1.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,
Feldkirchner
Straße 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Straße 149/Ecke
Südring
n 23. 1.: Engel-Apotheke, Bahnhofstraße 3, u.Apotheke Viktring,
Viktringer Platz 13
n 24. 1.: Hirschen Apotheke, St.
Ruprechter Straße 22, und Beneficium
Kreuzbergl-Apotheke,
Radetzkystraße 20
n 25. 1.: Löwen-Apotheke, Villacher Straße 8, und Fischl-Apotheke, Ebentaler Str. 59
n 26. 1.: Nord-Apotheke, St. Veiter Straße 109, und Bären-Apotheke, Rosentaler Str. 73
n 27. 1.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, St.-Georg-Apotheke,
St. Veiter Straße 34
n 28. 1.: Feschnig-Apotheke,
Paracelsusgasse 16, und Dr.-Fellner-Apotheke, Siebenhügelstraße
15
885 9. Dezember ’15
43
AUSSTELLUNGEN
Museum Moderner Kunst
Kärnten, Burggasse 8: Valentin
Oman „Retrospektive“ (bis 6.
März 2016). Peter Truschner
„Bankok Struggle“ (bis 6. März
2016). Burgkapelle: Fabio Zolly
„Rendezvous mit der Realität“
(bis 6. März 2016). Geöffnet: DiSo 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr.
Klinikum Klagenfurt, ELKI,
Gesundheitszentrum für Kinder,
Jugendliche und Frauen, Feschnigstraße 11: Damir Veble „Wir
wollen leben“.
Kunstraum Walker, RichardWagner-Straße 34: Hanns Kunitzberger „Malerei“. Geöffnet:
Do-Fr 15-18 Uhr (bis 15. Jänner
2016)
Universitätsgebäude Sterneckstraße 15: Mara Liness „Freiheitsgrade“. Geöffnet: während
der Geschäftszeiten (Wintersemester 2015/2016).
Franz von Sales-Zentrum,
Franz-von-Sales-Platz 1: Gerda
und Peter Debenjak „Venezianische Impressionen“. Geöffnet:
während der Zentrums-Öffnungszeiten (bis 24. Dezember).
wissens.wert.welt – blue cube &
kidsmobil, Primoschgasse 3:
„Wirkungswechsel“ lässt Naturwissenschaften spielend begreifen. Interaktive Ausstellung des
ScienceCenter-Netzwerks.
Geöffnet: Do-Fr 14-18 Uhr, Sa
10-18 Uhr (bis 20. Februar
2016).
Kreativwerkstätte Oikos, Pischeldorfer Straße 7: Adventausstellung. Geöffnet: Mo-Do 8-17
Uhr und Fr 8-12 Uhr (in der Adventzeit).
Bergbaumuseum, Prof.-Dr.Kahler-Platz 1, Felsenhalle: Sonderschau des Landesmuseums
„Herr von Jübleinsdorff und
Grauss Paule 3 – 150 Krampusse
aus der Sammlung Botka“.
Geöffnet: Mo-Do 9-16 Uhr (bis
10. Dezember).
kunstraum lakeside, Lakeside
B02: Anna Witt „Passion, Power,
Performance“. Geöffnet: Di 1218 Uhr und Mi-Fr 10-13 Uhr (bis
29. Jänner 2016).
44
K L AGENF UR T
886 9. Dezember ’15
Kunstcafé Lidmansky, Lidmanskygasse 3: Suad Bijedic
„All You Need Is Love“. Geöffnet: Mo-Sa 10-22 Uhr (bis 9.
Jänner 2016).
Stadtcafé am Alten Platz 26:
Marlis Lepicnik „Schöpfungsakte“. Geöffnet: werktags 10-24
Uhr (bis 31. März 2016).
GALERIEN
Galerie de La Tour, Lidmanksygasse 8: „Licht.Blicke“, Worku
Goshu / Barbara Goshu. Geöffnet: Mo-Fr 9-18 Uhr und Sa 9-13
Uhr (bis 9. Februar 2016).
Galerie 3, Alter Platz 25/II: Cristina Fiorenza. Geöffnet: Mi, Do,
Fr 10.30-12.30 Uhr u. 15-18 Uhr,
Sa 10-12 Uhr (bis 23. Dez.).
Stadthaus, Theaterplatz 3, Gewölbegalerie: Weihnachts-Verkaufsausstellung „Eis-Welt“ der
lustigen Kreativgruppe. Geöffnet: täglich 10-18 Uhr (bis 20.
Dezember).
Stadthaus, Theaterplatz 3, Kleine Galerie: Verkaufsausstellung
„Kristalle und Schmuck“ von
Dieter Frierss und Andreas Mikl.
Geöffnet: 14-19 Uhr (12. und 13.
Dezember).
Galerie Kunstwerk, Villacher
Straße 69: Angelo Makula „Mein
Freund Picasso“. Geöffnet: MoFr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr (bis
6. Jänner 2016).
Künstlerhaus, Goethepark 1:
„Happy End – Kunst schenken“.
Kleine Galerie: „Die Neuen“ mit
S. Capeller, W. Grossl, U. Kaufmann, P. Klimbacher, C. Steiner,
A. Wiegele und K. Zlattinger.
Geöffnet: Di-Fr 12-18 Uhr, Do
12-20 Uhr, Sa 9-13 Uhr (bis 23.
Dezember).
BV-Galerie, Feldkirchner Straße
31: „Grafische Techniken“ von
C. Frehlih, K. Kellner, A. Sedmak, P. Tragauer und 1000&.
„Schmuckdesign“ von B. Schüssler u. J. Vrscaj. Geöffnet: Mo-Fr
9-18 Uhr (bis 24. Jänner 2016).
Alle Termine auch
online unter
www.klagenfurt.at
STADTTHEATER
„ANTON – Das Mäusemusical“,
Familienmusical von Gertrud Pigor und Thomas Pigor. Musik: Jan
Fritz. Regie: Michael Schachermaier. Termine: 11. (10.30 und 16
Uhr), 12., 14.*, 16.*, 17., 18.*, 19.
Dezember und 12., 13., 14., 15.,
21. und 22. Jänner 2016. Beginn:
wenn nicht anders angegeben, jeweils 10.30 Uhr, * 10.30 Uhr und
14.30 Uhr.
„CARMEN“ – Oper in vier Akten
von Georges Bizet. Libretto von
Henri Meilhac und Ludovic Halevy. In französischer Sprache mit
deutschen Übertiteln. Musikalische Leitung: Lorenzo Viotti. Regie: Cesare Lievi. Premiere: 12.
Dezember, 19.30 Uhr. Weitere Termine: 15., 17., 19., 29. und 31. Dezember und 8., 13., 15., 20., 24. (15
Uhr) und 30. Jänner 2016. Beginn:
wenn nicht anders angegeben, jeweils 19.30 Uhr.
„NORA ODER EIN PUPPENHEIM“ – Schauspiel in drei Akten
von Henrik Ibsen. Aus dem Norwegischen von Marie von Borch.
Regie: Mateja Koleznik. Einführungsmatinee: 27. Dezember,
11 Uhr. Premiere: 7. Jänner 2016,
19.30 Uhr. Weitere Termine: 9.,
12., 14., 16., 21., 22. und 27. Jänner 2016. Beginn: jeweils 19.30
Uhr.
„MADAMA BUTTERFLY“ –
Oper in drei Akten von Giacomo
Puccini, Libretto von Luigi Illica
und Giuseppe Giacosa nach David
Belasco und John Luther Long.
Regie: Carlos Wagner. Einführungsmatinee: 24. Jänner, 11 Uhr.
Premiere: 4. Februar, 19.30 Uhr.
STATT THEATER:
„ADVENTKONZERT“ – 13. Dezember, 19.30 Uhr.
„ANGEL POZABE – ENGEL
DES VERGESSENS“ – von Maja
Haderlap, Gastspiel des Slowenischen Nationaltheaters Drama
Ljubljana. In slowenischer Sprache
mit deutschen Übertiteln. Regie
Igor Pison. Termin 10. Jänner
2016, 19.30 Uhr.
GEBURTEN
Vom 20. Oktober
bis 12. November 2015
Oskar Matvey (20. 10.), Sohn
der Natallia und des Mag. Dr.
Oskar Müller, Paulinenstraße 6
Marie (30. 10.), Tochter der Ulrike Elisabeth und des Otmar
Schneider, Kulleweg 9
Waldemar (4. 11.), Sohn der Iris
Tschische und des Andreas Pucher, Sylvesterweg 29
Teodor (5. 11.), Sohn der Danijela und des Igor Losic, Mozartstraße 42
Leon (6. 11.), Sohn der Ilire und
des Sabri Maliqi, St. Ruprechter
Straße 49
Leandro Hobitsch (8. 11.), Sohn
der Julia Hobitsch-Taumberger
und des Herbert Hobitsch, StiftViktring-Straße 13
Daniel (9. 11.), Sohn der Christine Janesch und des Klaus Krenn,
Palmengasse 33
Hannah Marie Seidl (12. 11.),
Tochter der Sonja Pototschnig und
des Roland Seidl, Rundgasse 13
TODESFÄLLE
Vom 11. November
bis 1. Dezember 2015
Aloisia Bischoff (95), Sponheimerstraße 2 / BKG
Benito Cappellari (79), St. Veiter Ring 1a / BKG
Kurt Lehmann (74), WolfgangPauli-Straße 3 / BKG
Martha Kanduth (92), Freiligrathstraße 13 / BKG
Ottilia Leypold (93), Harbacher
Straße 72 / BKG
Service /Amtlich
PARKETTEN SCHWELLER
vormals Parketten Lassnig
– Renovierung alter Böden und Holzstiegen
– Verlegung und Verkauf
– Schleifen und Versiegeln
www.parketten-schweller.at
Klagenfurt, Raupenhofstraße 21
Tel. 0 46 3 / 43 3 82
Ing. Heinz Michael Orasch
(74), Lodengasse 60 / BKG
Helmut Zimmermann (83),
Fischlstraße 33/7 / BKG
Volkmar Winfried Grünberger
(58), Feschnigstraße 70 / PAX
Karl Moser (77), Gabelsbergerstraße 14 / PAX
Alfred Teufl (73), Schönhofstraße 16 / BKG
Huberta Primig (70), Dr.-Richard-Canaval-Gasse 102 / BKG
Lieselotte Gassinger (76),
Kräutergasse 2 / BKG
KR Herbert Otto Kaiser (97),
Koschatstraße 61 / BKG
Hildegard Neuhauser (79),
Feldkirchner Straße 51 / BKG
Norbert Scheiber (63), Schumaiergasse 2 / BKG
Wilhelm Huth (89), Kraßniggstraße 2 / BKG
Veronika Kosednar (54), Fledermausgasse 23/8 / BKG
Margaretha Kral (90), Harbacher Straße 68 / BKG
Gerhard Kulnig (65), Hubertusstraße 50 / BKG
Johann Heigl (75), Harbacher
Straße 68 / BKG
Rosina Rupp (68), Bachweg 12
/ BKG
Josefine Schicher (84), Kraßniggstraße 2 / BKG
Ing. Johann Ertl (91), RichardWagner-Straße 32 / BKG
Annelies Perner (74), Predilstraße 9 / PAX
Eleonora Just (85), Kraßniggstraße 10 / BKG
Herta Lamprecht (91), Steingasse 180 / BKG
Erika Nebel (47), Hermannstädter Weg 22 / BKG
Web-Page: www.hoeher.at
E-mail: [email protected]
Klagenfurt-Annabichl, St. Veiter Straße 234 · Telefon 0 46 3/41 7 13
Amtlich
KUNDMACHUNG
Festlegung eines Teilbebauungsplanes für die Grundstücke Nr.
400/3, 400/64, 400/65, 410/1, alle KG Welzenegg, Ecke Schachterlweg/Johann-Schaschl-Weg
(LUTZ)
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Grundstücke Nr. 400/3,
400/64, 400/65, 410/1, alle KG
Welzenegg, repräsentierte Fläche
in einem Teilbebauungsplan
Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Baugrundstückes muss 1000 m² betragen.
2. Die maximal zulässige bauliche Ausnutzung des Baugrundstückes beträgt: Geschoßflächenzahl
3. (GFZ) = 1,2
4. Als Bebauungsweise wird die
offene Bauweise festgelegt.
5. Die maximal zulässige Geschoßanzahl wird mit 6 Vollgeschoßen festgelegt.
6. Das Ausmaß der Verkehrsflächen entspricht dem öffentlichen Gut des vorgelagerten
Schachterlweges und dem Johann-Schaschl-Weg.
7. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Baugrundstückes sind zeichnerisch
dargestellt. Über die Baulinie
dürfen Tiefgaragen, Nebengebäude und Technikräume bis an
die Grundgrenze heranragen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des textlichen Bebauungsplanes vom 27. September
2011 (Klagenfurter Bebauungsplanverordnung – KBPVO vom
27. September 2011).
Der Entwurf dieses Teilbebauungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee auf Zimmer 606
im 6. Stock des Amtsgebäudes
am Domplatz, täglich in der Zeit
von 8–12 Uhr und von 14 –16
Uhr (Freitag von 8 – 12 Uhr),
außer an Samstagen, Sonn- und
K L AGENF UR T
Feiertagen, durch vier Wochen
hindurch, also in der Zeit vom
20. November 2015 bis
einschließlich
18. Dezember 2015
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt bzw. steht zum Download
auf der Homepage der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee www.klagenfurt.at unter
Kundmachungen zur Verfügung.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist berechtigt, innerhalb von vier Wochen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee, Abteilung Stadtplanung, einzubringen. Über den
kundgemachten Entwurf und allfällige Einwendungen entscheidet der Gemeinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee, 20.
November 2015
Für die Bürgermeisterin:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Änderung des Bebauungsplanes
VII.-Bezirk vom 6.4.1956 für die
Baufläche .937 und das Grundstück Nr. 72/12, KG Klagenfurt,
Wulfengasse 7 (ImmoOMNIS Immobilien)
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Baufläche .937 und das
Grundstück Nr. 72/12, KG Klagenfurt, repräsentierte Fläche in
einem Teilbebauungsplan Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Baugrundstückes muss 100 m² betragen.
2. Die maximal zulässige bauliche Ausnutzung des Baugrundstückes beträgt: Geschoßflächenzahl
3. (GFZ) = 1,80.
4. Als Bebauungsweise wird die
geschlossene Bauweise festgelegt.
887 9. Dezember ’15
5. Die maximal zulässige Geschoßanzahl mit 3 Vollgeschoßen
+ 2 Dachgeschoßen festgelegt.
6. Das Ausmaß der Verkehrsflächen entspricht dem öffentlichen Gut der vorgelagerten Wulfengasse.
7. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Baugrundstückes (rot) sind zeichnerisch dargestellt.
Über die Baulinie dürfen Tiefgaragen, Nebengebäude und Technikräume bis an die Grundgrenze
heranragen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des textlichen Bebauungsplanes vom 27. September
2011 (Klagenfurter Bebauungsplanverordnung – KBPVO vom
27. September 2011).
Der Entwurf dieses Teilbebauungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee auf Zimmer 606
im 6. Stock des Amtsgebäudes
am Domplatz, täglich in der Zeit
von 8–12 Uhr und von 14 –16
Uhr (Freitag von 8 – 12 Uhr),
außer an Samstagen, Sonn- und
Feiertagen, durch vier Wochen
hindurch, also in der Zeit vom
20. November 2015 bis
einschließlich
18. Dezember 2015
zur allgemeinen Einsicht aufgelegt bzw. steht zum Download
auf der Homepage der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee www.klagenfurt.at unter
Kundmachungen zur Verfügung.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist berechtigt, innerhalb von vier Wochen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee, Abteilung Stadtplanung, einzubringen. Über den
kundgemachten Entwurf und allfällige Einwendungen entscheidet der Gemeinderat endgültig.
45
Minibagger und
Hebebühnen
zu vermieten
Telefon: 0 46 3 / 45 0 44
www.maschinenverleihpototschnig.at
Klagenfurt am Wörthersee, 20.
November 2015
Für die Bürgermeisterin:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
VERORDNUNG
VERORDNUNG
der Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, mit welcher Hundehalter zur ordnungsgemäßen Haltung ihrer Hunde verpflichtet
werden.
Gemäß § 69 Abs. 4 des Kärntner
Jagdgesetzes 2000, LGBl. Nr.
21/2000 in der derzeit geltenden
Fassung, wird nach Anhörung
der Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten sowie des
Bezirksjägermeisters für den Verwaltungsbezirk der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
§1
Zum Schutze des Wildes
während der Brut- und Setzzeit
oder bei einer Schneelage, die eine Flucht des Wildes erschwert,
werden alle Hundehalter verpflichtet, außerhalb von geschlossenen verbauten Gebieten
ihre Hunde ausnahmslos bei Tag
und Nacht an der Leine zu führen
oder sonst tierschutzgerecht zu
verwahren.
§2
Innerhalb geschlossener verbauter Gebiete sind alle Hundehalter
verpflichtet, ihre Hunde entsprechend den tierschutzrechtlichen
Bestimmungen sicher zu verwahren, sodass diese am Wildbestand
keinen Schaden anrichten können.
§3
Diese Bestimmungen gelten
nicht für Blinden-, Polizei-, Rettungs- und Jagdgebrauchshunde,
wenn sie als solche erkennbar
46
sind, für die ihnen zukommende
Aufgabe verwendet werden und
sich aus Anlass ihrer Verwendung
vorübergehend der Einwirkung
ihrer Hundehalter entzogen haben.
Leinenzwang und die Verpflichtung zur tierschutzgerechten Verwahrung bestehen auch nicht,
wenn Ausbilder von angemeldeten kynologischen Vereinen, die
einem repräsentativen Dachverband angehören, Hunde zu
Zwecken der Ausbildung an öffentliche Orte mitnehmen und
sich durch einen Ausweis des
Vereins als Ausbilder legitimieren können.
Für bissige Hunde besteht Maulkorb- und Leinenzwang.
§4
Wer den Bestimmungen dieser
Verordnung zuwiderhandelt, begeht gemäß § 98 Abs. 1 Ziff. 2
des Kärntner Jagdgesetzes 2000K-JG, LGBl. Nr. 21/2000, in der
derzeit geltenden Fassung, eine
Verwaltungsübertretung.
Verwaltungsübertretungen sind –
sofern sie nicht nach anderen Bestimmungen mit strengeren Strafen bedroht sind oder die Tat
nicht den Gegenstand einer in die
Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet – von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu € 1.450,00 und bei Vorliegen erschwerender Umstände,
insbesondere, wenn durch die
Übertretung ein erheblicher jagdwirtschaftlicher Nachteil eingetreten oder der Täter schon einmal wegen der gleichen strafbaren Handlung bestraft worden ist,
mit einer Geldstrafe bis zu
€ 2.180,00 zu bestrafen.
§5
Diese Verordnung tritt am der
Kundmachung folgenden Tag in
Kraft und gilt bis einschließlich
31. Juli 2016.
Durch diese Verordnung werden
die Bestimmungen des § 8 Kärntner Landessicherheitsgesetzes,
LGBl. Nr. 74/1977 in der derzeit
geltenden Fassung, nicht berührt.
Klagenfurt am Wörthersee, 14.
November 2015
Die Bürgermeisterin
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
Medieninhaber und Herausgeber: Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung StadtKommunikation. Chefredakteurin:
Veronika Meissnitzer, Stellvertreter: Wolfgang Burgstaller. Tel. (0 46 3) 537-22 71,
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Wörthersee. Produktion: printMaster Agentur GmbH, Druck: Carinthia, St. Veit/Glan.
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Bezug für die Klagenfurter Haushalte kostenlos. Zustellung per Post. Inlandsabo jährlich € 10,–, Auslandsabo € 20,–.
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2014. Entgeltliche Einschaltungen im redaktionellen Teil sind mit „Werbung“ gekennzeichnet.
Namentlich gezeichnete Kommentare und
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eingesandte Manuskripte wird keine Haftung
übernommen.
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird
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Differenzierung verzichtet. Entsprechende
Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.
Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz:
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Wir erfüllen die traurige Pflicht, Nachricht zu geben, dass Frau
unerwartet und viel zu früh im 48. Lebensjahr verstorben ist.
Frau Nebel war als Reinigungskraft im Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt beschäftigt.
Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee wird ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie, insbesondere ihrem Gatten Oskar und
den beiden Söhnen Michael und Stefan.
Die Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
Der Magistratsdirektor
Dr. Peter Jost
Der Vorsitzende des Zentralausschusses
Christian Schneeweiss
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KUNDMACHUNG
34/465/2013 (18) – Integrierte
Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung „Raiffeisen-Liegenschaft Kraßniggstraße“ für das
Grundstück Nr. 315/2 und einen
Teil des Grundstückes Nr. 315/1,
je KG Klagenfurt (Planungsraum-Gesamtfläche 5.999 m²)
Lfd. Nr. 1/D5/2012
KUNDMACHUNG
Die Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee beabsichtigt
gemäß §§ 31a und 31b des
Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995, LGBl. Nr. 23 idgF,
für das Grundstück Nr. 315/2 und
einen Teil des Grundstückes Nr.
315/1, je KG Klagenfurt, eine integrierte Flächenwidmungs- und
Bebauungsplanung
„Raiffeisen-Liegenschaft
Kraßniggstraße“
laut beiliegendem Verordnungsentwurf zu erlassen.
Der Verordnungsentwurf sowie
die zugehörige zeichnerische
Darstellung liegen beim Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee im Amtsgebäude am Domplatz, 6. Stock,
Zimmer 606 (Abteilung Stadtplanung), in der Zeit vom 3. Dezember 2015 bis 5. Jänner 2016, jeweils an Werktagen (außer an
Samstagen) von 8 Uhr bis 12 Uhr
und von 14 Uhr bis 16 Uhr (an
Freitagen 8 Uhr bis 12 Uhr) zur
allgemeinen Einsicht auf bzw.
steht zum Download auf der
Homepage der Landeshauptstadt
Klagenfurt am Wörthersee
www.klagenfurt.at unter Kundmachungen zur Verfügung.
Innerhalb der 4-wöchigen Kundmachungsfrist ist jedermann, der
ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht, berechtigt, beim Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Stadtplanung, schriftlich begründete Einwendungen einzubringen.
Die während dieser Frist schriftlich eingebrachten und begründeten Einwendungen sind vom Gemeinderat bei der Beratung über
die integrierte Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung
in Erwägung zu ziehen.
K L AGENF UR T
Klagenfurt am Wörthersee, 3.
Dezember 2015
Für die Bürgermeisterin:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
ENTWURF EINER
VERORDNUNG
des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee vom ……………… mit
welcher die integrierte Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung „Raiffeisen-Liegenschaft
Kraßniggstraße“ erlassen wird.
Auf Grund der Bestimmungen
der §§ 31a und 31 b des Kärntner
Gemeindeplanungsgesetzes 1995
(K-GplG 1995), LGBl. Nr.
23/1995, in der Fassung der Gesetze LGBl. Nr. 134/1997, LGBl.
Nr. 69/2001, LGBl. Nr. 71/2002,
LGBl. Nr. 59/2004, LGBl. Nr.
88/2005, LGBl. Nr. 85/2013 und
der Kundmachung LGBl. Nr.
3/2000 wird verordnet:
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Verordnung gilt für das
Grundstück Nr. 315/2 und einen
Teil des Grundstückes Nr. 315/1,
je KG Klagenfurt, mit einer Gesamtfläche von 5.999 m².
(2) Integrierenden Bestandteil
dieser Verordnung bildet die
zeichnerische Darstellung vom 3.
Dezember 2015.
§ 2 Änderung des
Flächenwidmungsplanes
Der Flächenwidmungsplan der
Landeshauptstadt Klagenfurt am
Wörthersee wird insofern geändert, als unter Punkt
1/D5/2012 – a) die Umwidmung
eines Teiles des Grundstückes Nr.
315/2, KG Klagenfurt, von
„Grünland – Gärtnerei“ in „Bauland – Wohngebiet“, im Ausmaß
von 3.652 m² sowie
b) die Umwidmung eines Teiles
des Grundstückes Nr. 315/2, KG
Klagenfurt, von „Bauland – Gemischtes Baugebiet“ in „Bauland
– Wohngebiet“, im Ausmaß von
2.221 m², festgelegt wird.
§ 3 Bebauungsbedingungen
(1) Die Mindestgröße der Baugrundstücke beträgt 400 m².
(2) Die bauliche Ausnutzung der
Baugrundstücke wird durch die
Geschoßflächenzahl
ausge-
drückt. Die maximal zulässige
Geschoßflächenzahl beträgt 1,20.
(3) Es ist die offene Bebauungsweise zulässig.
(4) Die maximale Bauhöhe (ausgedrückt durch die maximal
zulässige Geschoßanzahl) für die
einzelnen Gebäudeteile wird lt.
Lageplan mit maximal 2 bis 5
Geschoßen festgelegt. Stiegenhäuser, Aufzugschächte und damit verbundene Aufbauten dürfen die sich aus der höchstzulässigen Geschoßanzahl ergebende
max. Bauhöhe überschreiten.
(5) Ausmaß und Verlauf der Verkehrsflächen entsprechen dem
vorgelagerten öffentlichen Gut
der Kraßniggstraße und sind
zeichnerisch dargestellt. Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz erfolgt an die Kraßniggstraße.
(6) Die Begrenzung des Baugrundstückes ist zeichnerisch
dargestellt.
(7) Die Baulinien, das sind die
Grenzlinien, innerhalb derer Gebäude errichtet werden dürfen,
sind zeichnerisch dargestellt.
889 9. Dezember ’15
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Stiegenhäuser, Aufzugschächte,
Tiefgaragen, Parkdecks, Carports, Energieversorgungsanlagen und Nebenobjekte wie Mülllager- und Fahrradabstellgebäude, dürfen die Baulinien überragen.
(8) Zur Schaffung von Grünanlagen ist im Bereich der mit Bepflanzungsgebot gekennzeichneten Flächen je ein hochstämmiger Laubbaum mit großkronigem Wuchs (ortstypische Baumarten mit einem Stammumfang
von mind. 20 cm, gemessen in einem Abstand von 1,0 m über Terrain) zu pflanzen.
(9) Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Klagenfurter
Bebauungsplanverordnung vom
27. September 2011.
§ 4 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt mit Ablauf
des Tages der Kundmachung der
Genehmigung durch die Ktn.
Landesregierung in der Ktn. Landeszeitung in Kraft.
Für die Bürgermeisterin:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
Eberstein:Christbaum
selbst schneiden
Die Gutsverwaltung Eberstein
lädt alle Klagenfurterinnen und
Klagenfurter ein, den Christbaum
aus dem 1. Kärntner Christbaumland zu holen. Bäume von 0,5 bis
drei Meter können ab 15. Dezember selbst geschnitten werden. Man hat einen „frischen
Christbaum“, der seine Nadeln
nicht so schnell verliert.
Das 1. Kärntner Christbaumland
hat bis 23. Dezember geöffnet.
Das Angebot reicht von Blaufichten bis zu verschiedenen Edeltannensorten aus Amerika, Asien
und Österreich. Kinder, die mit
den Eltern oder Großeltern zum
Christbaumschneiden nach Eberstein kommen, erhalten einen
kleinen Christbaum als Geschenk.
Ihre Vorteile:
n Das Erlebnis, den Baum selbst
aus ca. 10.000 Christbäumen aus-
zusuchen und zu schneiden, eine
Handsäge gibt es zum Ausleihen.
n Der frisch geschnittene Christbaum hält länger.
n Der Baum wird mit einem Spezialchristbaumnetz verpackt und
ist daher mit dem Pkw leicht zu
transportieren.
n Bei Bedarf wird der Christbaum auch gerne zugestellt.
n Nach dem Christbaumschneiden gibt es heiße Getränke und
einen Imbiss.
n Eine 2-Meter-Tanne kostet 27
Euro.
Überzeugen Sie sich selbst von
der großen Auswahl und den
sehr günstigen Preisen im 1.
Kärntner Christbaumland der
Gutsverwaltung
Eberstein.
Infos unter Telefon: 0664 /
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