PDF - Omnibusreisen Baumeister

Baumeister-Knese Reisebewertung:
Transport:
Unterkunft:
Verpflegung:
Bitte beachten Sie unsere erläuternde Beschreibung weiter hinten!
Burgund: Genuss und Weltkultur
4 Tage: Donnerstag, 27.08. bis Sonntag, 30.08.2015
© OdT Vézelay
© Côte-d'Or Tourisme R. KREBEL
Noble Weine, altehrwürdige Abteien und Städte sind die Markenzeichen des goldenen
Burgund. Wir wohnen auf dem Land zwischen den reizenden Städten Dijon und Beaune
(die wir natürlich besuchen), von wo wir Sie einige Jahrhunderte zurück zu romanischen
Kirchen und Klöstern entführen. Orte wie Vézelay oder Fontenay sind noch heute die
Zeugen des kulturellen Reichtums dieser Region. Natürlich kosten wir vom Burgunder
Wein, der in unbestechlicher Qualität unsere Wege säumt. Senf, Kir, Käse - dies alles
lässt Schlemmerherzen höher schlagen.
Ihre Pluspunkte mit den Reisemachern
+ Besondere Abendessen im Schloss, auf dem Bauernhof und im Landgasthof.
+ Nettes, ruhig gelegenes Landhotel.
+ Alle erforderlichen Eintritte und Führungen bereits im Preis inklusive.
+ Genießen Sie unseren bekannten Service: von der Reisemacher-Reisebegleitung über
ausführliche Reiseunterlagen bis zur außergewöhnlichen Bewirtung im Bus.
+ Unser Frankreich-Liebhaber Marcus Honold wird Ihnen diese wunderschöne Gegend gerne
näher bringen.
1. Tag (Donnerstag, 27.08.15): Anreise ins Burgund, Stadtbesichtigung Dijon (ca. 590 km)
Anreise auf der Autobahn durch das südliche Elsass und die Region Franche-Comté ins Burgund. Am
frühen Nachmittag heißt es: „Bonjour en Bourgogne“! Erstes Ziel ist die Hauptstadt Dijon, die wir bei
einem geführten Rundgang kennenlernen. Unser Spaziergang führt uns
durch Fußgängerzonen, enge Gassen und über schöne Plätze.
Sehenswert sind die im Stil burgundischer Gotik gehaltene Kirche NotreDame, die Rue de Forges sowie die Kathedrale St. Bénigne. Im Palais
des Ducs de Bourgogne, dem einstigen Herzogspalast, ist eines der
bedeutendsten Kunstmuseen Frankreichs untergebracht: das Musée des
Beaux-Arts. Nach der Stadtführung sollten Sie bei freiem Eintritt
unbedingt hineingehen und die Grabmäler der Herzöge von Burgund
bestaunen. Alternativ können Sie sich in eines der schönen Cafés setzen oder in einem der netten
Geschäfte die kulinarischen Spezialitäten der Stadt wie Senf oder Pain d’épices (Lebkuchen) entdecken.
Auf dem Weg zum Hotel passieren wir die ersten berühmten Weinorte wie Marsannay-la-Côte oder Fixin.
Nach dem Zimmerbezug im Hôtel L'Orée des Vignes in Gilly Les Cîteaux dürfen Sie sich auf
Omnibusreisen Baumeister-Knese GmbH & Co. KG
Die Reisemacher
Tannenweg 30
89079 Ulm-Unterweiler
Fon: 0 73 46 / 96 20-0
Fax: 0 73 46 / 96 20-20
Mail: [email protected]
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Buchungen auch bei:
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Gaumenfreuden freuen: nur einen kleinen Spaziergang entfernt befindet sich das imposante Château de
Gilly. Das heute zum Schlosshotel umgewidmete Gebäude war in seiner Geschichte u.a. Residenz von
Zisterzienseräbten und besticht durch Wassergräben und Gärten im französischen Stil. Das Restaurant
Clos Prieur bietet eine schöne Terrasse und einen herrlichen Speisesaal mit Kreuzrippengewölben,
ehemaliger Weinkeller der zisterziensischen Mönche von Gilly. In diesem charaktervollen Rahmen wird
eine raffinierte Regionalküche geboten, große Auswahl bietet die umfangreiche Weinkarte.
2. Tag (Freitag, 28.08.15): Weltkulturerbe in Fontenay und Vézelay, Weinverkostung mit Imbiss,
Abendessen auf dem Bauernhof (ca. 330 km)
Wir besuchen heute gleich zwei überaus bedeutende Kulturdenkmäler,
die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Zunächst
Anreise auf der Autobahn und auf der Landstraße durch typisch
burgundische Landschaft mit Hecken, Wasserläufen und Viehweiden
zum ehemaligen Kloster Abbaye de Fontenay inmitten eines
abgelegenen Tals. Die Abtei ist ein herrliches Beispiel für die Architektur
der Zisterzienser - eines der größten Mönchsorden des Mittelalters, der
auf den zu Beginn des 12. Jh. gegründeten Orden von Cîteaux
zurückgeht. Die meisten Gebäude sind hier hervorragend erhalten geblieben: die schlichte Kirche,
Kreuzgang, Kapitelsaal, Mönchssaal, Krankensaal, Schmiede, Abthaus, Taubenschlag und der
Apothekergarten… Mit ihrer nüchternen Architektur legt die Abtei ein herrliches Zeugnis von dem
Autarkie-Ideal der ersten Gemeinschaften der Zisterziensermönche ab.
Wiederum auf reizvoller Strecke erreichen wir St. Père sous Vézelay und haben dabei die berühmte
Basilika auf dem Hügel bereits im Blick. Zunächst wollen wir uns aber etwas unterhalb in einem typischen
Weingut dem berühmten Burgunderwein widmen. Auch hier kommen die typischen Rebsorten Pinot Noir
für den Rotwein und Chardonnay für den Weißwein in die Flasche, die anzutreffende Qualität muss
jedoch nicht so teuer bezahlt werden wie an der Côte d’Or. Nach der Kellerbesichtigung dürfen wir
natürlich verkosten und nehmen dazu einen kleinen Mittagsimbiss zu uns.
Nun erwartet uns aber in Vézelay ein Glanzpunkt der romanischen Kunst in Frankreich. Wir besichtigen
mit Führung die Basilika Sainte-Madeleine, mit 120 m Länge die größte Klosterkirche Frankreichs.
Neben der faszinierenden Lichtstimmung und der gelungenen Verbindung von Romanik und Frühgotik
sind es vor allem die kunstfertigen, heute noch im Original erhaltenen Kapitelle, die in Vézelay berühmt
sind. Wie bedeutend Vézelay einmal war, zeigt ein Blick in die Historie. Kaum war das Langhaus
fertiggestellt, rief Bernard von Clairvaux von hier aus zum Zweiten Kreuzzug auf. Vézelay wurde Zentrum
für Pilger und Ritter gleichermaßen. Ihren Ruhm verdankte die Basilika damals auch der Verehrung der
Gebeine der Heiligen Maria Magdalena als wichtige Reliquie. Erst als Mitte des 13. Jh. die Provence
diese für sich in Anspruch nahm, ließ der Pilgerstrom nach. Im 19. Jh. begannen unter Viollet-le-Duc die
Restaurierungsarbeiten zum Erhalt des einzigartigen Bauwerks. Sie haben noch etwas Freizeit, um von
der Kirchenterrasse die herrliche Aussicht auf die Hügel des Morvan zu genießen oder durch den netten
Ort zu flanieren, der als eines der schönsten Dörfer Frankreichs eingestuft ist.
Das heutige Abendessen nehmen wir auf einem Bauernhof oberhalb von Beaune
ein. Im rustikalen Rahmen der Ferme Auberge de la Bâche werden hausgemachte
Leckereien wie gebratenes Geflügel, dampfendes Kartoffelgratin und ofenwarmer
Obstkuchen auf den Tisch gebracht (4 Gänge inkl. Aperitif, Wein und Kaffee).
Anschließend Rückfahrt zur Übernachtung im Hotel L’Orée des Vignes.
3. Tag (Samstag, 29.08.15): Côte d’Or mit Clos de Vougeot und Beaune (ca. 60 km)
Heute Morgen widmen wir uns einem der schönsten Abschnitte der Côte d´Or, die sich
mit ihren Weinbergen über 50 km von Dijon im Norden bis Santenay im Süden
erstreckt. Im Zentrum befindet sich das berühmte Weinstädtchen Beaune, das in etwa
auch die Grenze zwischen den Rotweinen der Côte de Nuits und den Weißweinen der
Côte de Beaune markiert. Das Geheimnis einiger der teuersten und gesuchtesten
Weine der Welt, die hier gedeihen, ist das Terroir. Durch die enorme geologische
Vielfalt kann die Bodenqualität innerhalb nur weniger Meter stark schwanken.
Inmitten von mit Mauern voneinander getrennten Spitzenlagen liegt das Weinschloss
Clos de Vougeot, das wir mit Führung besichtigen. Seit dem 12. Jh. bauten hier
Mönche der nahe gelegenen Abtei von Cîteaux Wein an und benötigten Wirtschaftsgebäude für ihr
Weingut. Aus dieser Epoche stammen die Cuverie mit ihren vier monumentalen Weinkelteranlagen und
der große Weinkeller mit einem Lagerplatz für 2000 Weinfässer. Im 16. Jh. wurde noch ein großes
Landhaus hinzugefügt: ein richtiges Schloss in den Weinbergen, mit Küche, Weinkellern und schönen
Renaissance-Sälen. Hier findet am 3. Samstag im November eine Veranstaltung der sogenannten „Trois
Glorieuses“ („Drei Ruhmreiche Tage“) statt: die Zusammenkunft der Chevaliers du Tastevin. Diese 1934
gegründete Weinbruderschaft ist eine exklusive Gesellschaft: man wird zur Mitgliedschaft nur eingeladen,
wenn einem Rebfläche in einer der Grand-Cru-Lagen gehört und man in jahrelanger Arbeit als Winzer
nachgewiesen hat, den guten Burgunderwein und die Tischkultur zu fördern. Manchmal werden auch
Prominente ehrenvoll zur Mitgliedschaft aufgefordert.
Für uns geht es weiter zum Standort der zweiten „Glorieuse“, die immer
am 3. Sonntag im November stattfindet: die Weinversteigerung in den
Hospices de Beaune. Diese trägt zum Ruhm der Stadt Beaune bei, die
auch Standort einiger bedeutender Weinhandelshäuser ist. Schauplatz ist
das ebenfalls weltbekannte Hôtel-Dieu im Stadtzentrum, das wir mit
Führung besichtigen. Dieses Meisterwerk der spätgotischen Architektur,
1443 durch Nicolas Rolin, Kanzler von Philippe le Bon, gegründet, stellt
die enge Verbindung zwischen Burgund und Flandern dar. Seine
polychromen Dächer und die goldenen Farbtöne des von Rogier Van der Weyden geschaffenen
Altarbildes des Jüngsten Gerichts haben es berühmt gemacht. Dieses mittelalterliche Hospiz verbirgt
noch weitere Schätze: der große Armensaal mit reich bemalter Decke, die gotische Kapelle, die Küche
mit automatisch angetriebenem Bratenwender und die Apotheke mit Keramik- und Zinngefäßkollektionen.
Anschließend Freizeit, um durch die mittelalterlichen Gassen zu bummeln, die Kollegiatskirche NotreDame zu besuchen oder über den farbenprächtigen Samstagsmarkt zu gehen, der heute rund um die
Markthalle stattfindet.
Eine weitere Spezialität des Burgund ist der Kir: der Apéritif wurde von Felix Kir, dem ehemaligen
Bürgermeister der Stadt Dijon, weltberühmt gemacht. Grundlage dafür ist Cassis, schwarzer
Johannisbeerlikör. Wir erfahren bei der Fa. Védrenne in Nuits-Saint-Georges (unweit vom Hotel)
Interessantes über die Herstellung: das Firmenmuseum Cassissium erläutert Wissenswertes über
Geschichte, Kultur, Anwendungsgebiete und Produktionsverfahren. Anschließend dürfen wir uns bei einer
großzügigen Verkostung verschiedene flüssige Spezialitäten – neben dem Cassis auch noch andere
Erzeugnisse des Hauses – schmecken lassen. Die gut sortierte Boutique ist eine passende Gelegenheit,
das eine oder andere Mitbringsel aus dem Burgund zu erwerben.
Freuen Sie sich dann noch mal auf das Abendessen: im dem Hotel benachbarten Ort Flagey-Echézeaux
befindet sich das Restaurant Simon, ein burgundischer Landgasthof par excellence. Dorthin gelangen
wir bei einem kleinen Spaziergang (Entfernung ca. 1 km / alternativ kurzer Bustransfer möglich) und
werden dann mit einem regionalen 4-Gang-Menü (inkl. 1 Glas Wein, Wasser und Kaffee) belohnt.
4. Tag (Sonntag, 30.08.15): Heimreise über Langres nach Ulm (ca. 580 km)
Für die Rückreise wählen wir heute eine alternative Strecke. Kurz nachdem wir das Burgund Richtung
Norden verlassen haben, erreichen wir die bereits im Süden der Region Champagne-Ardenne gelegene
Kunst- und Geschichtsstadt Langres. Die stolze Festungsstadt imponiert mit 7 Türmen, 7 Toren und
einer 3,5 km langen Stadtmauer – vom Wehrgang bieten sich schöne Ausblicke aufs Umland und bis zu
den Vogesen im Osten. Wir lernen die Stadt zunächst bequem bei einer Rundfahrt mit dem Minizug
kennen, die durch die engen Gässchen innerhalb der Altstadt führt. Dabei wird uns das zivile, militärische
und religiöse Kulturerbe nähergebracht. Langres ist auch Geburtsort von Denis Diderot, der hier 1713 das
Licht der Welt erblickte und später zusammen mit Voltaire und Rousseau zu den Hauptfiguren der
Aufklärung gehören sollte. Unsere Rundfahrt endet am historischen Navarra-Turm. In diesem besonderen
Rahmen zeigt uns ein Büchsenmacher, wie im 16. Jh. eine „Arquebuse“ (Hakenbüchse) abgeschossen
wurde. Außerdem verkosten wir den nach der Stadt benannten „Langres“ - ein kleiner Käse
in konkaver Form und von gelb-orangener Farbe, der mit einer kontrollierten
Herkunftsbezeichnung (AOP) ausgezeichnet ist. Durch seine typische, „fontaine" genannte
Mulde in der Mitte, die während der Reife erzielt wird, soll er den Festungsmauern der Stadt
ähneln. Dazu wird uns Nussbrot und 1 Glas Wein gereicht.
Die weitere Heimfahrt führt uns nun vorbei an Nancy und Straßburg wieder zurück nach Deutschland,
geplante Rückkehr nach Ulm ab ca. 20.00 Uhr.
Hotelbeschreibung
Das überschaubare und ruhig gelegene Hotel L'Orée des Vignes empfängt Sie
unweit der Weinstraße im kleinen Dorf Gilly-lès-Cîteaux zwischen Dijon und
Beaune, weltberühmte Weinorte wie Nuits-Saint-Georges oder GevreyChambertin befinden sich in der Nähe. Es ging aus einem ehemaligen
Bauernhof aus dem 16. Jh. hervor und verfügt über 26 Zimmer. Ausstattung der
frankreichtypisch nicht allzu großen, aber nett eingerichteten Zimmer: Bad/DU,
WC, Fön, Klimaanlage, Sat-TV, kostenloses W-Lan, Telefon und Safe. Zu den
Hoteleinrichtungen gehören Bar, Frühstücksraum und netter Innenhof mit Terrasse, wo im Sommer das
Frühstück eingenommen werden kann.
Leistungen / Preis
Fahrt im klassifizierten 5-Sterne-Fernreisebus mit Schlafsesseln, WC, Klapptisch, Fußrasten, Küche,
Klimaanlage, DVD, CD
3 x Übernachtung/Frühstücksbüffet im Hôtel L'Orée des Vignes in Gilly-lès-Cîteaux
4-gängiges Abendessen im Restaurant Clos Prieur im Schloss von Gilly-lès-Cîteaux
4-gängiges Abendessen inkl. Apéritif, Wein & Kaffee in der Ferme de la Bâche bei Bligny-sur-Ouche
4-gängiges Abendessen inkl. 1 Glas Wein, Wasser & Kaffee im Restaurant Simon in Flagey-Échezeaux
Stadtführung in Dijon
Eintritt für die Abbaye de Fontenay
Kellerbesichtigung, Weinprobe und kleiner Imbiss in einem Weingut in St. Père sous Vézelay
Geführte Besichtigung in der Basilika von Vézelay
Eintritt und geführte Besichtigung im Château du Clos-de-Vougeot
Eintritt und geführte Besichtigung im Hôtel-Dieu in Beaune
Geführte Besichtigung und Verkostung im Cassissium in Nuits-Saint-Georges
Rundfahrt mit dem Minizug, Schießvorführung und Käseprobe (inkl. 1 Glas Wein) in Langres
Reisemacher-Reisebegleitung ab/an Ulm voraussichtlich durch Frankreich-Liebhaber Marcus Honold
Service und Betreuung à la Reisemacher mit diverser Bewirtung (Frühstücks- und Mittagsimbiss,
Kaffee & Kuchen etc.) und ausführlichen Reiseunterlagen
Reiserücktrittskostenversicherung, Sicherungsschein
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer
Einzelzimmerzuschlag
649,- €
74,- €
Ihre Reisebegleitung
Marcus Honold
Erläuterung der Baumeister-Knese Reisebewertung:
Transport:
Unterkunft:
Verpflegung:
Baumeister-Knese vergibt 5 von 5 Bewertungspunkten:
Fahrt in einem unserer mit 5 Sternen klassifizierten Fernreisebusse der Marke
SETRA. Die Fahrzeuge aus Neu-Ulmer Produktion setzen Maßstäbe in Sachen
Sicherheit und Komfort – hier sind Sie bestens unterwegs!
Baumeister-Knese vergibt 3 von 5 Bewertungspunkten:
Nettes, ruhig gelegenes Hotel. Sehr guter Ausgangspunkt für die geplanten
Ausflüge. Eher kleine Zimmer.
Baumeister-Knese vergibt 5 von 5 Bewertungspunkten:
Umfangreiche Bewirtung à la Reisemacher bei An- und Rückreise. Ausgewählte,
tw. gehobene Abendessen.
Bitte beachten
Eventuelle weitere Eintritte als oben genannt sind nicht im Preis enthalten.
Programmänderungen sind vorbehalten. Den detaillierten Reiseverlauf erhalten Sie spätestens eine
Woche vor Reisebeginn mit Ihrer BoardingCard.
Bis 4 Wochen vor Reisebeginn zu erreichende Mindestteilnehmerzahl für diese Reise: 20 Pers.
Abfahrtszeiten
5.40 Uhr
6.00 Uhr
Ulm-Unterweiler, Betriebshof Baumeister Knese (Parkmöglichkeit!)
Ulm, Busbahnhof / Steig 9
Abfahrtszeiten und –stellen können kurzfristigen Änderungen unterliegen, über die wir Sie rechtzeitig informieren.