klicken - Freie evangelische Gemeinde Dresden

FREIE EVANGELISCHE GEMEINDE DRESDEN
APRIL / MAI 2016
GEMEINDE LEBEN
„Ich habe nie aufgehört,
dich zu lieben.
Ich bin dir treu wie am ersten Tag.“
Jer. 31,3
ANDACHT
INHALT
Gott sagte: „Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben.
Ich bin dir treu wie am ersten Tag.“ (Jer. 31,3 GN)
Inhaltsverzeichnis
Termine und
​Informationen
Gemeindeleben und
Berichte
Andacht
CD-Release-Konzertgottesdienst
Erlebnisbericht zur
Musicalwoche
Neues aus Pirna
Jugendkonzert im
Goldenen Lamm
2
3-4
6
7-9
Ballabend
5
Musikschule
18
Termine / Gemeindeleben
20 - 21
10 - 11
Hauskreise
23
13
Geburtstage
24
Interview
14 - 16
Winter Action Camp
2016
17 -18
Meine spannendsten
70 Tage
19
Gottesdienste
26 - 27
Ein französischer Forscher wollte wissen, wie seine beduinischen Bekannten
auf die Alpen reagieren würden. Beduinen sind Wüstenbewohner und ziehen
in Zelten umher. Für sie ist Wasser der
teuerste Rohstoff. 70% der Weltbevölkerung haben nur minimalen Zugang
zu trinkbarem Wasser. Beduinen sind
oft kilometerweit auf der Suche nach
einer Gegend, in der es vor kurzem
geregnet hat. Der französische Forscher führte also die Beduinengruppe
in die Alpen. Sie waren überwältigt,
als sie den ersten Wasserfall sahen, in
dem das Wasser in Strömen herunter
floss. Von einem Ort mit einem solchen
Überfluss an Wasser hatten sie bisher
nur träumen können. Sobald sie den
„Schock“ überwunden hatten, unterhielten sie sich einige Zeit über dieses
Phänomen.
Als der Forscher vorschlug weiterzugehen, bestanden sie darauf, noch eine
halbe Stunde zu bleiben. Nach der halben Stunde machte sich der Forscher
fertig weiterzugehen, doch sie baten
sich noch weitere Zeit aus. „Wir sollten gehen“, sagte der Franzose. „Nein,
wir müssen bleiben“, antworteten sie.
„Wir wollen hier warten, bis das Wasser
zu Ende geht.“
Gott sagte - Jer. 31,3: „Ich habe nie
aufgehört, dich zu lieben. Ich bin dir
treu wie am ersten Tag.“ Die Beduinen
mussten irgendwann doch erkennen,
dass das Wasser nicht aufhören wird
zu fließen. Hast du das schon erkannt,
dass Gottes Liebesstrom nie aufhören
wird, zu dir zu fließen? Auch dann
nicht, wenn du meinst, ihm wieder
einen Grund gegeben zu haben, den
Hahn abzudrehen? Und wenn du ihm
noch nie einen Grund gegeben hast,
ihn zu lieben… Wenn du ihm schon
1000 Gründe gegeben hättest, dich zu
hassen, er liebt dich. Er dreht den Hahn
nicht ab.
Apropos Hahn: Am Abend brachte der
Forscher die Gruppe in ein Hotel. Dort
waren sie von den Wasserhähnen ge-
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MUSIKSCHULE
ANDACHT
nauso überwältigt, wie von dem Wasserfall. Sie ließen die Wasserhähne
stundenlang laufen und warteten darauf, dass die Quelle irgendwann versiegen würde. Schließlich fanden sie sich
damit ab, dass sie diese unbekannte
Quelle nicht erschöpfen konnten. Als
der Forscher seine Gäste am nächsten
Morgen abholen wollte, waren sie dabei, die Wasserhähne abzumontieren.
Sie wollten sie in die trockene Wüste
mitnehmen.
So sind wir Menschen. Wir wollen das,
was uns am Glauben an Gott gut erscheint, abmontieren und in unser Leben übernehmen. Aber wie der Wasserhahn nicht ohne die dazugehörige
Leitung und der wasserspendenden
Quelle funktioniert, so funktioniert die
Liebe von Gott nicht ohne Gott.
Christsein bedeutet nicht nur, einige
neue Überzeugungen in deinen Alltag
zu übernehmen. Christsein bedeutet,
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Gott in deinen Alltag mitzunehmen.
Nicht nur morgens aufzustehen mit
dem Satz: Ab heute möchte ich das und
das anders machen. Sondern aufzustehen und zu sagen: Ab heute will ich das
und das mit dir, Gott, machen.
Das ist erfrischend. Dann schleppst du
nicht nur einen Wasserhahn mit dir
herum - nicht nur gut gemeinte Ratschläge. Dann trägst du die Quelle aller
Liebe in dir: Gott.
PA STOR DER F EG DR ESDEN
GEMEINDELEBEN
GEMEINDELEBEN
CD-Release-Konzertgottesdienst
Am 24. Januar 2016 fanden in der
Freien- ev a n gelischen- G emei nde
(FeG) Dresden zwei besondere
Konzertgottesdienste statt. Das MusikDuo
präsentierte
Lieder von ihrer neuen CD Duo: Das
Beste aus 15 Jahren. Denn seit 15
Jahren sind
zusammen musikalisch
unterwegs. Ihr erstes gemeinsames
Lied spielten sie im Jahr 2000 in der
Schlosskapelle Augustusburg.
Neben altbekannten Liedern wie
„Haus im Himmel“, „Mein Herz vergiss
es nie“, „Dein Wille“, „Bis zur letzten
Nacht“, „Nur aus Liebe“ und „Wenn
nicht jetzt“, bekamen wir auch die vier
neuen Lieder zu hören, die auf der
Best-of-CD vertreten sind.
Die Titel der neuen Lieder sind „Mehr
als nur Gefühl“, „Nimm dir Zeit auf mich
zu warten“, „Gottes Wort“ und „Mein
Höchstes“.
Wie auf der neuen CD wurden alle
Lieder nur mit Gesang und Klavier
interpretiert, gelegentlich ergänzt
Gitarrenspiel.
durch
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Für das Lied w holten sich die beiden
zusätzliche Unterstützung von EvaKaren Becker, die ebenfalls eine
begabte Sängerin ist und unter
anderem in der Band Traum von Eden
und dem Duo Evadia singt.
Neben der Musik übernahm Frank
auch die Predigten in beiden
Gottesdiensten. Er sprach über das
Gleichnis des Unkrauts auf dem Acker
aus Matthäus Kapitel 13, Vers 24. Auf
seine ehrliche Art und Weise sprach er
davon, dass er auch nicht genau wisse,
warum Gott das Böse noch zulässt,
aber Frank erinnerte auch daran, dass
Gott eine Schwäche hat und zwar für
uns. Dass Jesus für uns auf die Welt
kam und für uns starb, damit wir zu
Kindern Gottes werden können.
Der ganze Konzertgottesdienst war
sehr ermutigend, inspirierend und
unterhaltend.
Wer jetzt noch Lust auf die Musik von
Döhler & Scheufler hat, der kann sich
die neue CD immer noch bestellen und
zwar auf doehler-scheufler.de.
Jona Musical
Erlebnisbericht zur Musicalwoche
Endlich war es soweit. 74 Kinder ewfüllten ab dem 15.02.2016 eine ganze
Woche lang das Goldene Lamm mit ihren fröhlichen Kinderstimmen. „Jona“
hieß das diesjährige Musical, das die
Musikschule Goldenes Lamm, unter
der Leitung von
, vorbereitet hat. Eine Geschichte aus dem
Alten Testament über einen gleichnamigen Propheten, der den Auftrag Gottes, den Menschen von Ninive Gottes
Gericht anzukündigen, nicht wahrhaben wollte und deshalb versuchte, vor
ihm zu fliehen.
Es stellt sich vielleicht so manch einer
die Frage, wie man es schafft, über 70
Kinder im Alter von 7-13 Jahren eine
ganze Woche lang in Schach zu halten?
Nun, dafür haben sich mehr als 30 tolle
und motivierte Mitarbeiter begeistern
lassen, die mit angepackt und dafür
gesorgt haben, dass es den Kindern an
nichts fehlte.
Um sicher zu gehen, dass jedes Kind
trotz der großen Teilnehmerzahl auch
einen Ansprechpartner hat, wurden
die Kinder in „Familiengruppen“ mit
jeweils sechs bis acht Kindern der gleichen Altersstufe und zwei Mitarbeitern
eingeteilt. So war es auch einfacher für
uns, den Überblick zu behalten.
Am Montagmorgen ging es dann los.
, die Chorleiterin, startete mit einem Lied aus dem
Musical und testete somit auch gleich
das Vorwissen der Kinder, die vorher
bereits eine CD mit dem Liederheft
des Musicals zugesendet bekommen
hatten.
Die gemeinsame Vormittagsprobe fand
immer von 9:00 – 12:00 Uhr statt. Gegen 10:00 Uhr wurde eine kleine Erfrischungspause eingelegt, in der die Kinder mit Getränken und Obst versorgt
7
GEMEINDELEBEN
GEMEINDELEBEN
wurden und in der sie die
Geschichte von Jona abschnittsweise noch einmal genauer nacherzählt
bekamen. Bevor es mit
den Proben weiter ging,
haben sich alle Kinder in
ihren „Familien“ getroffen, um über das zu reden, was in der Andacht
gesagt wurde.
Um 12:00 Uhr gab es
dann das von den Kindern lang ersehnte Mittagessen, das
von allen immer mit Heißhunger verzehrt wurde.
Ein Nachmittagsprogramm mit unterschiedlichen Aktivitäten, wie z. B.
einem Geländespiel, Wettkampfspielen oder unterschiedlichen Sport- und
Bastelangeboten, sorgten für eine ausgeglichene Abwechslung, bevor es um
14:00 Uhr mit den Proben wieder weiter ging.
Am Montagnachmittag fand zunächst
das Casting in den unterschiedlichen
Bereichen wie Tanz, Solo und Theater
statt. Die Kinder konnten sich bei der
Anmeldung für einen der Bereiche entscheiden und wurden dann nach ihrer
kurzen, künstlerischen Darstellung
auf die unterschiedlichen Rollen aufgeteilt. In den nächsten Tagen fanden
jeweils Einzelproben mit diesen Kindern statt, während Marie-Luise mit
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den anderen weiterhin
die Lieder probte.
Ich war sehr erstaunt,
wie schnell die Kinder
lernten.
Da wir bereits am Freitagabend unsere erste
Aufführung im Goldenen Lamm hatten, begann
chon
am Donnerstag mit einer Gesamtprobe. Nach
der Generalprobe am
Freitagnachmittag hatte ich dann das
Gefühl, dass sich alle gut für die Aufführungen vorbereitet fühlten.
Trotz Lampenfieber meisterten die
Kinder eine wunderbare Aufführung.
Man konnte ihnen ihre Freude und Begeisterung beim Singen, Tanzen und
rum Hoffnung haben die Kinder mit
Bravur gemeistert.
Ich persönlich hatte großen Spaß daran, mit den Kindern und den anderen
Mitarbeitern zusammenzuarbeiten
und empfand es als eine große Bereicherung zu sehen, wie viel geleistet
werden kann, wenn man gemeinsam
für eine Sache einsteht. Den Kindern
eine Woche lang dienen zu dürfen,
habe ich als großen Segen empfunden.
Durch die Andachten und das tägliche
gemeinsame Treffen in den Kleingruppen haben sich so manch gute Gespräche entwickelt.
Uns war es wichtig, dass die Kinder die
Botschaft, die durch das Musical vermittelt werden sollte, auch verstanden. Nämlich, dass Gott ein gnädiger
und liebender Gott ist. So wie er dem
Volk von Ninive vergeben und ihnen
eine zweite Chance gegeben hat, will
er auch jedem Einzelnen von uns vergeben. Er liebt jeden von uns und sehnt
sich nach einer Beziehung.
Ich hoffe, dass den Kindern diese erlebnisreiche Woche und das was sie über
Gott gelernt haben, noch lange in Erinnerung bleibt! Für alle die nicht teilnehmen konnten: 2017 findet die Kindermsuicalwoche vom 13.-19.02.2017,
in der 1. Winterferienwoche statt.
Studentin aus Ludwigsburg
Schauspielern anmerken, welche sich
auch auf das Publikum übertragen ließ.
Auch die zwei letzten Auftritte in der
FeG-Glauchau und der Gemeinde Fo9
ERLEBT / NEUES AUS PIRNA
ERLEBT / NEUES AUS PIRNA
Liebe Geschwister,
Die letzten Wochen teilen sich für uns
(
) in vor der OP von
Melina und nach der OP. Ich
möchte euch hier kurz berichten, wie
sie verlaufen sind. Vor der OP führten
wir ein Arztgespräch, indem alle Risiken dieses Eingriffs aber auch die Konsequenzen erörtert wurden, die Melina zu tragen hätte, wenn wir sie nicht
durchführen würden. Melina hat eine
angeborene Hüftdysplasie 4. Grades,
das heißt sie könnte nur unter Schmerzen und sehr schlecht laufen, wenn wir
nichts machen würden. Sämtliche andere Methoden würden nichts bei ihr
bringen (Bandagen u.ä.). Also haben
wir eingewilligt. Nach der Operation
sollte
zweimal sechs Wochen
Gips bekommen, um die Hüftknochen
an der richtigen Stelle zu halten. Am
22.02. sind wir im Krankenhaus aufgenommen worden und am 23. wurde
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sie dann operiert. Drei Stunden hat es
gedauert, da beide Hüften behandelt
werden mussten und hinterher der Gips
angelegt wurde. Melina war danach
ziemlich fertig. Durch den Beatmungsschlauch bereiteten ihr das Atmen und
das Schlucken Schmerzen und als Nebenwirkung der Narkose schreckte sie
immer wieder auf und schrie. Aber der
Arzt sagte, dass alles gut verlaufen ist
und auch das am Donnerstag durchgeführte MRT zeigte, dass die Knochen
richtig liegen.
Zurück zu Hause gibt es jetzt einige
Fragen und Schwierigkeiten im Handling, da das Tragen, Wickeln und Anziehen mit Gips wesentlich komplizierter ist. Ich verbringe gerade viel Zeit
mit Melina, auch weil sie momentan
alle zwei Stunden Hunger hat und viel
wieder herausspuckt. Diese Konzentration auf die Pflege und Betreuung eines
Kindes ist etwas ganz anderes als all
das, was ich die letzten Jahre gemacht
habe. Viel zu Hause "hocken", Hausarbeit und "Kinderkram". Da kam der
Kinderstundentext wie gerufen: Jesus
wäscht den Jüngern die Füße! Er ist
sich nicht zu vornehm, sondern findet
gerade da, wo andere meinen etwas
Besseres zu sein, seine "Berufung". Ich
glaube, sich um Kinder zu kümmern ist
mit das Wertvollste, was man machen
kann.
Mein Fokus hat sich in den letzten Wochen durch die neuen Umstände sehr
stark verschoben und deshalb bleibt
natürlich wenig Zeit für andere Dinge,
wie Kontakte pflegen oder in der Gemeinde mitmachen. Dennoch bin ich
immer wieder überrascht, wie Gott sich
kümmert - um unsere Jungs - die Oma
konnte sich zwei Wochen freischaufeln
und kam zu uns.
Um die Gemeinde - der Hauskreis wird
jetzt von den
weitergeführt, was
auch sehr gut funktioniert und gute
Freunde haben Verständnis für meine
Situation. Wir denken, dass jetzt einfach auch der beste Zeitpunkt für das
Ganze ist und sind Gott immer wieder
auch dankbar für unsere süße Zuckerschnute, die uns so schön anlächeln
kann. Wir möchten allen danken, die
für uns gebetet haben. Das ist echt so
viel wert!
Und natürlich entwickelt sich auch unser Gemeindeleben. Wir planen demnächst Lobpreisabende mit Unterstützung der Dresdner Gemeinde - einmal
zur Stärkung und Ermutigung, aber
auch als Möglichkeit zum Einladen
und Jesus kennen zu lernen.
führen gerade Taufgespräche mit drei Iranern, die sich taufen lassen wollen.
möchte in der Gemeinde
mehr mitarbeiten, weshalb er mit einem Minijob einsteigen wird. Zurzeit
leitet er den Bibeltreff am Donnerstag,
ist mit Gastgeber beim Hauskreis und
beteiligt sich am Gottesdienst mit Predigen und Moderation. Er erhofft sich
mehr Zeit für die Gemeindearbeit und
deren Entwicklung. Ich gebe dies als
Gebetsanliegen weiter, dass sowohl
die Gemeinde als auch er den finanziellen Mehraufwand leisten können.
Dazu wird er im nächsten Gemeindebrief mehr berichten.
Gott kann uns immer wieder wunderbar gebrauchen, auch wenn es "nur"
geringe Dienste sind. Aber dass gerade
die sehr wichtig sein können, hat uns
Jesus bei der Fußwaschung gezeigt. Ich
bete, dass wir auch in die Kinderarbeit
der Gemeinde wieder mehr investieren.
Hier noch ein paar Dankesanliegen:
Barbara hat eine Arbeit beim DRK als
Flüchtlingshelferin gefunden. Unser
neuer Nachbar hat eine Arbeit bei der
Stadt Pirna und kann jetzt mehr Dienste in der Gemeinde übernehmen (Predigt und Lobpreis). Die Kleiderkammer
hat wieder eine neue Mitarbeiterin zur
Verstärkung bekommen. Und
möchte gern beim Besuchsdienst behilflich sein, da sie jetzt in Rente geht.
Viele liebe Grüße aus Pirna
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UNTERSTÜTZT WERDEN WIR VON
ERLEBT
Good Weather Forecast –
Jugendkonzert im Goldenen Lamm
Es war ein mega nicer
Abend mit richtig fresher Musik. Die Rede ist
vom 29.01. dem Tag, an
dem die Band Good Weather Forcast zu uns nach
Dresden kam und im Gemeindesaal der FeG Dresden gerockt hat. Die Teenie Band der Musikschule
Goldenes Lamm hat uns
ordentlich eingeheizt und
dann sind über 300 junge
Leute zu christlichem Pop abgegangen – wahrscheinlich ca. 90, die keinen
christlichen Hintergrund haben, da die
Band in drei Schulen der Stadt am Vormittag Minikonzerte gespielt hate. Was
für eine tolle Chance.
Die Jungs von Good Weather Forecast haben von
Anfang an richtig Stimmung gemacht und konnten gut ihre Message von
Jesus Christus rüberbringen. So konnte man nach
energiereichen eineinhalb Stunden noch lässig
mit den Bandmitgliedern
reden, Fotos machen und
mit Hotdog und Cola den
Abend ausklingen lassen. Zusammenfassend kann man sagen, es war ein
Hammer Konzert und wir freuen uns
auf weitere…
geht in die DieLÄMMA-Jugend
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13
INTERVIEW
INTERVIEW
Interview
im Team, auch wenn sie natürlich mitunter sehr herausfordernd ist.
In meiner freien Zeit mache ich viel Musik (z.B. im Sunlight Gospel Choir und
im Musikteam der Gemeinde) und bin
gern mit meinem Fahrrad in Dresden
unterwegs, um Menschen zu treffen.
Ich liebe es, Kontakte zu knüpfen und
bin dankbar für meine vielen Freunde,
die ich hier in Dresden habe.
SV): Du bist gemeinsam mit Judith
Michael Diakonin für Öffentlichkeitsarbeit und Evangelisation in der FeG Dresden. Bevor wir etwas über diese Aufgaben
erfahren, erzähl uns erst einmal etwas
über dich!
(KA): Ich bin Katharina Hofmann, 29 Jahre alt und nun seit mittlerweile 5 Jahren Teil der FEG Dresden. Genauso lang arbeite ich schon
als Grundschullehrerin an der Christlichen Schule in Kleinzschachwitz. Ich
schätze die Arbeit mit den Kindern und
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SV: Wie sieht dein geistlicher Hintergrund aus, und wie bist du zur Öffentlichkeitsarbeit gekommen?
KA: Aufgewachsen in einer christlichen Familie, hatte ich schon zeitig die
tiefe Gewissheit, dass Gott mich liebt
und trägt. Für dieses Fundament bin
ich dankbar, da ich weiß, dass es nicht
selbstverständlich ist, dieses feste Vertrauen haben zu dürfen. In der Jugendgruppe der landeskirchlichen Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin, durfte
ich vieles hinterfragen. Im Nachhinein
bin ich dankbar für die Zeit, da ich mir
meine Standpunkte so selbst erarbeiten konnte. Außerdem wurde ich immer ermutigt, Dinge auszuprobieren
und Verantwortung zu übernehmen.
So wuchs mir Gemeindemitarbeit sehr
ans Herz und es war und ist für mich
selbstverständlich und ganz „normal“,
mich einzubringen und Verantwortung
zu übernehmen, da ich es gar nicht
anders kenne.
Zur Öffentlichkeitsarbeit bin ich gekommen, da ich direkt gefragt wurde,
ob ich mir vorstellen könnte, für diesen Bereich Diakonin zu werden. Da
ich noch nicht so viel Erfahrung hatte,
habe ich erstmal gut überlegt und gebetet. Aber weil ich gerne und meiner
Meinung nach auch ganz gut organisiere, habe ich mich dafür entschieden.
SV: Öffentlichkeitsarbeit ist doch bestimmt ein großes Gebiet, was gehört da
alles dazu? Wie schaffst du das so nebenbei?
KA: Das ist eine gute Frage ☺! Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören die Veranstaltungen (Planung, Organisation und
Durchführung), Gemeindebrief, Homepage, facebook, Pressearbeit, Plakate
und bestimmt noch mehr, was ich gerade vergessen habe. Dazu kommt der
Bereich Evangelisation, in den wir uns
auch erst hineinarbeiten und selber
noch nicht wissen, wo es genau hingeht
(vieles läuft ja auch schon).
„So nebenbei schaffen“ funktioniert
nicht so ganz. Meine Einstellung ist
aber, dass wenn Gott mir eine Aufgabe überträgt, er mir dann auch Kraft
und Zeit dafür gibt. Und in ganz turbulenten Zeiten erinnere ich ihn auch
gern daran ☺ Mitunter tun sich dann
ungeahnte Zeitfenster auf, manchmal
bleibt es viel und ich muss was an meiner Einstellung ändern. Dann sage ich:
„Gott, keine Ahnung, wie das jetzt werden soll, aber es ist deine Aufgabe und
du hast die Möglichkeiten.“ Und man
muss immer wieder Prioritäten setzen und akzeptieren, dass man nicht
alles zur gleichen Zeit angehen kann
und manche Dinge erst einmal hinten
an liegen. Bis jetzt hat es so eigentlich
ganz gut gepasst ☺.
Große Hilfe ist aber auch, dass ich die
Aufgabe ja nicht allein sondern zusammen mit Judith mache und dass wir mit
vielen Personen zusammenarbeiten
(z.B.
als Musikschulleiter bei
den Veranstaltungen,
ls Pastor
für Evangelisation,…).
Und das Ziel ist natürlich, dass wir als
Diakone die Arbeitszweige im Blick behalten und koordinieren, die einzelnen
Aufgaben aber von anderen Mitarbeitern übernommen werden. Das klappt
in einigen Bereichen schon sehr gut, in
anderen gibt es noch Nachholbedarf.
SV: Stichwort Verbindlichkeit – was würdest du dir von der Gemeinde wünschen?
KA: Oft wird ja meiner und der Generation unter mir unterstellt, wir hätten
ein „Problem“ mit Verbindlichkeit. Ich
würde es nicht nur auf das Alter beziehen. Meiner Meinung nach haben viele Menschen „Angst“, dass sie für eine
längerfristige Aufgabe zusagen und es
15
GEMEINDELEBEN
INTERVIEW
dann doch zu viel wird oder die Zeit
knapper wird. Oder dass die Zeit zum
Entspannen nicht ausreicht. Ich würde
mir häufiger einen Blickwechsel wünschen: Welches Vorrecht ist es doch,
dass ich unvollkommener Mensch an
Gottes Reich mitbauen darf! Dass ich
mich ausprobieren kann und meine Zeit
so sinnvoll einsetzen darf! Und was haben wir für eine geniale Gemeinde mit
unendlich vielen Möglichkeiten, die
tatsächlich so oft Menschen erreichen,
die Jesus noch nicht kennen. Da schaue
ich doch lieber zwei Serien weniger und
kann vielleicht mit dafür sorgen, dass
ein Mensch Jesus kennenlernt. Bei mir
fehlt da glaube ich oft das Vertrauen:
Gott, wirst du mir das geben, was ich
brauche: Kraft, Zeit, (trotzdem) Entspannung, Geld,…? Aber ich denke, es
lohnt sich, da Schritte zu gehen!
Ganz konkret für unseren Bereich
könnten wir einen „verbindlichen facebook-Nutzer“ gebrauchen, der die Seite
der FeG pflegt. Ihr dürft euch gern an
uns wenden ☺.
SV: Katharina wir danken dir für deine
Offenheit und wünschen dir viel Freude
nicht nur bei deinen Aufgaben in der FeG
Dresden.
Mitglied der FeG Dresden
Neu in der Gemeinde Herzlich Willkommen!
*************
16
Winter Action Camp 2016
Nach der Ankunft in Cranzahl erkundeten wir die Gegend mithilfe eines
Dorfspiels. Dabei entstanden kreative
Fotos der Kleingruppen. An einer Station gab es eine Stärkung und mit neuer
Energie ging es für alle weiter.
In der Turnhalle konnten sich alle danach noch einmal so richtig bei Sportspielen auspowern. Danach wurde im
Pfarrhaus gespielt und entspannt.
Abends, nachdem sich alle ihre Schlafplätze eingerichtet hatten, gab es den
ersten Input und eine Gruppenarbeit
zum Thema: „Mein Handeln hat Konsequenzen“ und „Was würden wir von
einem König erwarten?“ Während der
drei Tage haben wir König Saul unter
die Lupe genommen und viel auf unser
Leben bezogen.
Aber der erste Tag wurde noch an der
frischen Luft abgeschlossen. Es gab
eine Nachtaktion am See, wo in der
Dunkelheit spannende Spiele statt-
fanden.
Am nächsten Tag duften wir uns genauer mit König Saul beschäftigen –
wie er mit Gott gelebt hat und wie er
sich als König geschlagen hatte.
Das geplante Rodeln fiel aus, da es
leider bis zu dem Zeitpunkt kaum geschneit hatte. Also machten wir uns
auf den Weg zum Fichtelberg. Es galt,
ihn zu erklimmen und am Ziel anzukommen. Für die meisten war das eine
große Herausforderung, aufgrund des
tiefen Schnees oder einer Landung im
Bach. Jedoch konnten am Schluss alle
mächtig stolz auf sich sein, es geschafft
zu haben. Fleißige Köche stillten nach
einigem Warten den großen Hunger,
den die Fichtelberghelden mitbrachten. Gestärkt und erholt konnten wir
mit den Workshops beginnen. Es wurde
mit Spaß viel ausprobiert, hergestellt,
gelernt und trainiert. Abends durften wir am Lagerfeuer Würstchen und
******************
17
GEMEINDELEBEN
Stockbrot genießen. Das Dorfspiel des
ersten Tages wurde ausgewertet und
die Sieger wurden gekrönt und belohnt.
Danach wagten wir uns mit den unermüdlichen Teens noch einmal hinaus
und spielten ein Geländespiel auf einem Feld, nur mit Knicklichtern ausgestattet.
Wer danach noch nicht ins Bett wollte,
konnte beim Spiel „Mord in Palermo“
sein Leben verteidigen und versuchen,
auch ohne zu sehen, wachsam zu sein.
Am letzten Tag wurde alles gepackt,
gereinigt und geräumt. Nach einem
Abschlussinput darüber, wie man auf
Gott hört, werteten wir die Zeit ge-
18
STOFFWECHSEL
meinsam mit den Teens aus. Es entstand ein wunderschönes kreatives Abschlussfoto und so machten wir uns mit
jeder Menge schöner und abenteuerlicher Erinnerungen auf den Heimweg.
Wir blicken dankbar auf die intensive,
bewahrte Zeit und die tolle Gemeinschaft mit den Teens zurück und sind
gespannt, wie Gott weiterhin Herzen
verändert.
hatte viel Spaß,
obwohl sie Schnee nicht mag.
Meine spannendsten 70 Tage
Ich bin
aus dem wunderschönen
Ruhrgebiet, genauer gesagt aus Essen.
Ich bin in Dresden um hier in der FeG
und im Stoffwechsel ein Praktikum für
70 Tage zu machen. Wenn ich nicht gerade hier bin und ein Praxissemester
mache, studiere ich Gemeindepädagogik und Diakonie im Doppelbachelor
mit sozialer Arbeit in Bochum.
Bis Mitte Juni bin ich im Jugendtreff,
im Kindergottesdienst, bei DieLämma,
den BUlern, aber auch im Alpha-Kurs
und weiteren Projekten anzutreffen.
Ich freue mich, sehr viele verschiedene
Menschen mit ihren unterschiedlichsten Glaubens- und Lebensgeschichten
kennen zu lernen. Zudem bin ich gespannt, was für Ereignisse und Erlebnisse mich in der Zeit mit den Teilnehmern, der Gemeinde und mit Gott noch
erwarten werden. So will ich mich mit
meinem Charakter und meiner Persönlichkeit einbringen und möchte gerne
eine Bereicherung sein in der Zeit mei-
nes Praktikums. Und währenddessen
auch offen sein, selbst noch einiges
dazu zu lernen.
Damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun
habt kommen noch ein paar EstherFakten:
E - Essen: Meine „Heimatstadt“
S - Schokolade: Ich habe eine Schwäche
für Schokolade
T - Temperament: Meine Freude ist
(hoffentlich) ansteckend
H - Humor: Ich lache viel und gerne,
auch wenn es nicht so witzig war
E - Ehrlichkeit: Ich schätze und liebe
ehrliche Gespräche und Meinungen
von Menschen
R - Ruhend: Ich suche gerne in Gott
meinen ruhenden Mittelpunkt
Um es mit Ruhrpott-Worten zu sagen:
Glück auf,
"Wir wollen retten, was andere
fortwerfen:
alte Möbel, alte Häuser oder - das Wertvollste - Kinder und Jugendliche. Kein
Mensch ist in Gottes Augen wertlos. Er
liebt die Menschen und kann in jedem
Gutes wecken. In jedem!“
Sabine Ball
* 09.09.1925 - 07.07.2009
Gründerin Stoffwechsel
19
TERMINE/GEMEINDELEBEN
TERMINE/GEMEINDELEBEN
Termine 2016 (Auswahl)
01.05
04.05. - 08.05
Ballabend im Goldenen Lamm
MUSIK_CAMP
21.05
MSGL-Sommerkonzert
22.05
DIXI Gottesdienst
29.05
Abschluss Biblischer Unterricht
04.06 -05.06
Stadtteilfest-Gottesdienst
08.06
19:30 Ehe-Abend
09.06
19:30 Uhr Taufseminar
16.06
Tanzshow
26.06
Taufe
03.07 - 16.07
DASS_CAMP 1&2
09.07 - 16.07
Sommerlager für Kids
17.07 - 22.07
Sommerlager für Familien
13.08 - 19.08
BUS_Camp
06.09; 13.09; 20.09 & 27.09
10.10 - 14.10
17.10; 18.10 & 24.10
08.11; 17.11; 22.11 & 29.11
treff.2:20 (offener Treff für Teenager und Jugendliche, nicht in den Ferien)
jeden Dienstag bis Donnerstag 15.00 - 19:00 Uhr
JesusTeens (nicht in den Ferien)
6.- 8.Klasse – jeden Freitag 18.30 - 21.00 Uhr
Stadtteilfest-St. Pieschen
05.06
21.08
Teenager- & Jugendarbeit
Stadtfestgottesdienst
Schwarzbrot
Ferienbibelkurs für Teens
Jugendkreis DieLÄMMA (nicht in den Ferien)
ab 9. Klasse jeden Freitag 18.30 - 22.00 Uhr
BU (Biblischer Unterricht, nicht in den Ferien)
7.- 8. Klasse – jeden Freitag 17.30 -18.30 Uhr
Ulrich Mann 0351. 2 65 57 75
Gemeindeinfo (Älteste & Ansprechpersonen)
Gemeindeälteste und somit weitere
Ansprechpartner unserer Gemeinde sind:
Typisch FeG
Pastoren:
Ulrich Mann 0351.2 65 57 75
Frank Döhler
0351.6 56 90 19
Entdecke dein Potenzial
Gebetsspaziergang in Dresden-Pieschen
Wir treffen uns am 05.04; 12.04; 03.05 & 31.05 um 11 Uhr
am Stoffi - Haus Pieschen (Markusstr. 11 in
01127 Dresden – Pieschen) zum gemeinsamen
Gebetsspaziergang (bis 12 Uhr).
20
Gemeindereferent
21
HAUSKREISE
KINDERSEITE
Hauskreise in der FeG
Was ist ein Hauskreis?
Eine geschlossene Clique von besonders frommen Menschen? Nein! Ein Hauskreis ist eine
offene Gruppe von 8 - 12 Personen, die sich wöchentlich in der familiären Atmosphäre
einer Wohnung treffen um miteinander
- persönliche Erfahrungen auszutauschen, Fragen zu stellen,
Freude und Leid zu teilen,
- die Bedeutung der Bibel für unseren Alltag zu entdecken,
- Gaben und Talente zu entdecken, entfalten und einzusetzen,
- füreinander zu beten,
- und sich gegenseitig praktisch zu helfen.
TRACHAU
PIESCHEN
MICKTEN
FRIEDRICHSTADT
PLAUEN
LEIPZIGER VORSTADT
AÜSSERE NEUSTADT
BÜHLAU
JOHANNSTADT BLASEWITZ
STRIESEN
STREHLEN
Und bei euch?
Wir haben in der FeG Dresden verschiedene Hauskreise. Sie unterscheiden sich in der
Alterszusammenstellung, dem Wochentag und -rhythmus, an dem sie stattfinden, sowie
dem Ort und dem Ablauf des Treffens.
Haben Sie Interesse auch mal an einem Hauskreis teilzunehmen? Weitere Informationen
und Kontakte zu den Hauskreisen erhalten Sie an der Hauskreispinnwand oder bei
22
23
ZUM NACHDENKEN
GEBURTSTAGE
Wir gratulieren zum Geburtstag
April 2016
Mai 2016
2.
6.
3.
7.
4.
8.
5.
11.
6.
13.
8.
15.
10.
11.
14.
16.
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Mai 2016
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Ich kenne einen
der ließ sich von uns die Suppe versalzen
der ließ sich von uns die Chancen vermasseln
der ließ sich von uns das Handwerk legen
der ließ sich für dumm verkaufen
der ließ sich einen Strick drehen
der ließ sich an der Nase herumführen
der ließ sich übers Ohr hauen
der ließ sich von uns kleinkriegen
der ließ sich von uns in die Pfanne hauen
der ließ sich von uns aufs Kreuz legen
der ließ sich von uns Nägel
mit Köpfen machen
der ließ sich zeigen was ein Hammer ist
der ließ sich von uns festnageln auf sein Wort
der ließ sich seine Sache was kosten
der ließ sich sehen am dritten Tag
31.
der konnte sich sehen lassen
Lothar Zenetti
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GOTTESDIENSTE
MONATSLOSUNG MAI
Gottesdienste 11:00 Uhr & 2x im Monat um 18:00 Uhr
Gebetszeit jeden Sonntag 10:30 Uhr
11 Uhr
Ihr seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk,
das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch
berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht. 1. PETRUS 2,9
3. April 2016 / Quasimodogeniti
Gottesdienst &
Kindergottesdienst
Predigt:
18 Uhr
Familiengottesdienst
Gottesdienst
17. April 2016 | Jubilate
11 Uhr
Jubiläumsgottesdienst mit Mittagessen & Kindergottesdienst
24. April 2016 | Cantate
Predigt & Leitung:
GD - Team
Gottesdienst &
Kindergottesdienst
08. Mai 2016 | Exaudi
11 Uhr
Gottesdienst &
Kindergottesdienst
18 Uhr
Gottesdienst
15. Mai 2016 | Pfingstsonntag
11 Uhr
10. April 2016 / Misericordias Domini
11 Uhr
Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt
und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.
1.Korinther 6,19
01. Mai 2016 | Rogate
MONATSLOSUNG APRIL
11 Uhr
GOTTESDIENSTE
Gottesdienst &
Kindergottesdienst
22. Mai 2016 | Trinitatis
11 Uhr
Dixigottesdienst &
Kindergottesdienst
18 Uhr
Gottesdienst
29. Mai 2016 | 1. Sonntag nach Trinitatis
11 Uhr
BU Abschluss Gottesdienst &
Kindergottesdienst
11 Uhr
Gottesdienst mit Mahlfeier &
Kindergottesdienst
MONATSLOSUNG JUNI
18 Uhr
Gottesdienst
Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden.
2.MOSE 15,2
5. Juni 2016 / 2. Sonntag nach Trinitatis
Pieschener Stadtteilfest-GD
18 Uhr
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11 Uhr kein Gottesdienst
in der FeG Dresden
Gottesdienst
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SO FINDEN SIE UNS
FeG Dresden
Gemeindezentrum
„Goldenes Lamm“
Leipziger Straße 220
01139 Dresden
Sie erreichen uns mit…
… Straßenbahn Linie 4 an der Haltestelle „Alttrachau“
… Bus Linie 64 bis Haltestelle „Bunsenstraße“ bzw. 70 & 80
bis Haltestelle „Rankestraße“
… S-Bahn S1 bis Haltepunkt Dresden-Trachau
… eigenem Fahrzeug via Autobahn A4 Abfahrt Dresden-Neustadt,
Lommatzscher Straße stadteinwärts, links in die Bunsenstr. und
schließlich rechts in die Leipziger Str.
Impressum
Webseite: www.dresden.feg.de | www.goldeneslamm-dresden.de
Gemeindepastor: Ulrich Mann (Tel. 0351 / 2 65 57 75); Frank Döhler (Tel. 0351 / 6 56 90 19)
Redaktionsteam:
Themen und Beiträge für den nächsten Gemeindebrief bitte bis zum 05.Mai 2016 an folgende
Email senden: [email protected]
Bildquellen (soweit ermittelbar): Titel/S. 1: A
Bankverbindung:
Freie evangelische Gemeinde (FeG) Dresden
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Kontonr.: 12 76 26 00
BLZ: 452 604 75
BIC: GENODEM1BFG
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