Innovative Therapiestrategien beim mCRC

32. Deutscher Krebskongress 2016
24.–27. Februar 2016, Berlin
Einladung
zum Satellitensymposium
Freitag, 26.02.2016 | 18.00–19.00 Uhr | Messe Berlin | CityCube Berlin | Raum London 1 (RB 240)
Innovative Therapiestrategien beim mCRC
Vorsitz: Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer, Hamburg | Prof. Dr. med. Thomas Seufferlein, Ulm
Moderne Studienkonzepte – der Patient im Fokus
Prof. Dr. med. Ralf-Dieter Hofheinz, Mannheim
Therapiesequenz – aktuelle Strategie nach der 1st-Line
Prof. Dr. med. Arndt Vogel, Hannover
ZALTRAP® + FOLFIRI – die solide Therapieoption nach Progress
PD Dr. med. Stefan Kasper, Essen
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Die Vorträ
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sind als W
D K K a uf
nach dem
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Wirksamkeit durch 3-fache
Angiogenese-Hemmung1
ZALTRAP® + FOLFIRI:
zugelassen beim mCRC nach
Oxaliplatin-Vortherapie*
* Zaltrap®-Fachinformation, Stand November 2014
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Die Wachstumsfaktoren-Falle
1. Van Cutsem, E., et al. Addition of Aflibercept to Fluorouracil, Leucovorin, and Irinotecan Improves Survival in a Phase III Randomized Trial in Patients With Metastatic Colorectal Cancer Previously Treated With an Oxaliplatin-Based
Regime. J Clin Oncol 30, 3499–3506 (2012).
ZALTRAP® 25 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkst.: Aflibercept. Sonst. Bestandteile: Sucrose, Natriumchlorid, Natriumcitrat, Citronensäure-Monohydrat, Polysorbat 20 , Dinatriumhydrogenphos. 7H2O,
Natriumdihydrogenphos. 1H2O, Natriumhydr. und/oder HCL (zur pH-Anpassung), Wasser für Injektionszw.. Anw.-geb.: In Komb. m. e. Chemother. best. aus Irinotecan/5-Fluorouracil/Folinsäure (FOLFIRI) b. Erw. m. metastas. kolorekt.
Ca., das unter od. nach e. Oxiplatin-halt. Regime fortgeschr. ist. Gegenanz.: Überempfindl. gg. Aflibercept od. e. d. sonst. Bestandt., Anw. am Auge, intravitreale Anw. Warnhinw. u. Vorsichtsm.: Cave erhöht. Blutungsrisiko, Pat. auf
Anz. v. GIT u. and. schweren Blutg. überw. Kontr. d. gr. Blutbildes z. Beg. u. vor jed. Zyklus empf., b. Thrombozytopenie ≤ 75 x 109/l Verabr. aufschieben. GIT Perforation (auch letal) u. Fistelbildg. wurden beobachtet, b. Auftr. Behandl.
abbrechen. Erhöht. Risiko f. Hypertonie Grad 3-4, vorbest., Hypertonie vor Ther.-beg. ausreich. kontrollieren, engmasch. Kontr. d. RR, b. Auftr. v. schwerer Hypertonie, hypertens. Krise od. Enzephalopathie Behandl. absetzen! Pat. mit
kongestivem Herzversagen, NYHA-Klasse III/IV, dürfen nicht behand. werden. ATE (einschl. TIA, Schlaganf., Ang. pect., intrakard. Thrombus, MI, art. Embolie u. ischäm. Kolitis) wurden beobachtet, b. Auftr. Behandl. abbrechen. VTE (inkl.
TVT u. Lungenembolie) wurde beobachtet, bei lebensbedrohl. Ereign. Therapie absetzen, b. TVT 3° m. Antikoagul. behand., b. Wiederauftr. Ther. m. Aflibercept abbrech. Proteinurie v. Anw. beobachten, b. Werten ≥ 2 g/24 h Behandl.
unterbr. u. erst b. Werten < 2 g/24 h wiederaufn., Ds. auf 2 mg/kg reduz., b. Wiederauftr. od. nephrot. Syndr./TMA Behandl. abbr. Neutropenie u. entspr. Komplik. wurd. beobachtet, v. Behandl.-beg. u. vor jed. Zyklus Kontr. gr. BB einschl.
Diff.-BB empf., Behandl. aufschieb., bis Neutrophilenzahl ≥ 1,5 x 109/l, b. Pat. m. erhöht. Risiko f. neutropen. Komplik. Gabe v. G-CSF erwäg. B. Durchf. u. Dehydratat. entspr. Behandl. einleit., ggf. Dosisredukt. B. Auftr. v. schwerwieg.
Überempf.-reakt. (Bronchospasmus, Dyspnoe, Angioödem, Anaphylaxie) AM absetzen u. entspr. Therapie einleit., b. leicht. bis mittelschw. Reakt. (Hitzewallg., Ausschlag, Urtikaria, Juckreiz) Gabe vorübergeh. absetz. bis Besserg., ggf.
Vorbeh. m. Corticosteroid./Antihistaminika erwäg. Event. Wundheilungsstörg., AM mind. 4 Wo. vor gepl. OP absetz. Neubeg. mind. 4 Wo. nach größ. OP u. nach vollst. Wundheilg. Bei Auftr. v. PRES AM absetz. Pat. > 65 J.: erhöht. Risiko
f. Durchfall, Schwindel, Asthenie, Gewichtsverlust, Dehydratation, engmasch. Überw. empf. b. Pat. m. ECOG-Performancestat. ≥ 2 od. erhebl. Komorbidit. höh. Risiko f. schlechteres Behandl.-ergebn., engmsch. überw. Fertilität, Schwangersch. u. Stillz.: Strenge Nutzen-Risiko-Abw., Gefährdung d. Fötus mögl.! Vor u. währ. d. Behandl. bis 6 Mo. nach letzter Gabe zu verläss. Verhütungsmethode anw.! Keine Daten z. Gabe währ. d. Stillzeit, sorgf. Nutzen-Risiko-Abwäg.
empfohlen. Mögl. Beeinträchtig. d. Fertitlität. Nebenw.: Infekt. u. parasit. Erkr.: Sehr häufig Infektion. Häufig neutropen. Infekt./Sepsis, Harnwegsinfekt., Nasopharyngitis. Gelegentl. Harnwegsinf. Blut u. Lymphsyst.: Sehr häufig Leuko-,
Neutro-, Thrombozytopenie. Häufig febrile Neutropenie. Immunsyst.: Häufig Überempfindlichk. Stoffw. u. Ernährg.: Sehr häufig vermind. Appetit, Gewichtsverlust. Häufig Dehydratation. Nerven: Sehr häufig Kopfschm. Gelegentl. PRES.
Gefäße: Sehr häufig Hypertonie, Blutg. Häufig arterielle od. venöse Thromboembolie. Atemw., Brustr., Mediast.: Sehr häufig Dyspnoe, Epistaxis, Dysphonie. Häufig Schm. i. Oropharynx, Rinorrhö. GIT: Sehr häufig Durchf., Stomatitis,
Abdominalschm., Schm. i. Oberbauch. Häufig Rektalblutg., Fistel, Stomatitis aphtosa, Hämorrhoiden, Proktalgie, Zahnschm.. Gelegentl. GI Perforation. Leber u. Galle: Sehr häufig erhöht. AST, ALT. Haut u. Unterhautzellgew.: Sehr häufig
palmoplantares Erythrodysästhesiesyndrom. Häufig Hauthyperpigmentierg. Gelegentl. gestörte Wundheilg. Nieren u. Harnw.: Sehr häufig Proteinurie, erhöht. Serumkreatinin. Gelegentl. nephrot. Syndrom, thrombot. Mikroangiopath.
Allg.: Sehr häufig Schwächezust. Verschreibungspflichtig. Zulassungsinhaber: sanofi-aventis groupe, 54, rue La Boétie, 75008 Paris, Frankreich. Deutscher Vertreter: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt a. Main.
Stand: November 2014 (040125) 044796