„Wohnst du noch? Oder lebst du schon? Inklusives Wohnen und

„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Inklusives Wohnen und Sozialraum-Orientierung.
Das ist eine Dokumentation von dem Fach-Tag zum Wohnen.
Die Dokumentation zeigt, was beim Fach-Tag passiert ist.
Der Fach-Tag war am 1.12.2015 in Dresden.
Der Fach-Tag wurde gemacht von den Mitarbeitern von
WOHNEN mittendrin von dem Lebenshilfe Dresden e.V..
In Zusammen-Arbeit mit dem Landes-Verband der Lebenshilfe
Sachsen.
Und der Aktion Mensch.
Und dem Freistaat Sachsen..
„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
Inhalt von der Dokumentation:
1. Bilder vom Fach-Tag
2. Vortrag Prof. Dr. Ulf Liedke
3. Vortrag Prof. Dr. Karin Terfloth
4.1 Arbeits-Gruppe 1: Mein Sozial-Raum – Mein Zuhause
4.2 Arbeits-Gruppe 2: Was machen die Städte damit Menschen mit
Behinderung gut wohnen können?
4.3 Arbeits-Gruppe 3: Wie bezahle ich die Wohnung und die Helfer?
4.4 Arbeits-Gruppe 4: Exklusiv Inklusiv Wohnen
4.5 Arbeits-Gruppe 5: „4mit4“: Die erste inklusive WohnGemeinschaft in Dresden
5. Markt der Möglichkeiten
6. Danksagung
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1. Bilder vom Fach-Tag
Frau Hoekstra beginnt mit einer
Rede den Fach-Tag.
Sie ist vom Landes-Verband der
Lebenshilfe Sachsen.
Sie hat den Fach-Tag organisiert.
Es waren 250 Menschen mit und
ohne Behinderungen da.
Der Fach-Tag war in leichter
Sprache.
Und wurde von GebärdenSprach-Dolmetscher begleitet.
Es gab 5 Arbeits-Gruppen zu
verschiedenen Themen.
Auf dem Bild spricht Herr
Wolfsmayr über Geld. Zum
Beispiel wie man eine Wohnung
und die Assistenten mit dem
Persönlichen Geld bezahlen kann.
Auf dem Bild sieht man die
Arbeits-Gruppe „Mein SozialRaum—Mein Zuhause.
Alle haben überlegt, wie man
den Sozial-Raum gemeinsam
gestalten kann.
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Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
1. Bilder vom Fachtag
Die Bewohner der WohnGemeinschaft „4mit4“ erzählen
von ihren Erfahrungen eine
Wohn-Gemeinschaft zu gründen.
Es gab einen Markt der
Möglichkeiten.
Da haben sich viele Angebote
zum Wohnen und zur Freizeit
vorgestellt.
Das Epilepsiezentrum Kleinwachau hat ihre Wohn-Angebote
vorgestellt.
Und die viele Fragen der
Besucher beantwortet.
Auch die Beratungs-Stellen der
Diakonie und Dresdener Pflege
– und Betreuungsverein e.V.
haben sich vorgestellt.
Und die viele Fragen der
Besucher beantwortet.
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1. Bilder vom Fachtag
Am Nachmittag gab es ein
Theater-Stück zum Wohnen.
Zu Beginn haben sich alle
Besucher warm gemacht.
Und dann mit den TheaterSpielern mitgemacht.
Das Theater wurde von Trainern
von dem Projekt „Meine Rechte,
meine Stimme“ gestaltet.
Und von Herr Borbonus unterstützt. Er kennt sich gut mit
Theater-Spielen aus.
„Menschen mit Behinderung
können selber entscheiden,
wo und mit wem sie wohnen?“
Alle Ergebnisse aus den 5
Arbeits-Gruppen wurden am
Ende vorgestellt.
Jede Arbeits-Gruppe hat 2 BauSteine beschrieben.
So wurde ein Haus gebaut.
Damit jeder die Ergebnisse lesen
kann.
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2. Vortrag Prof. Dr. Ulf Liedke
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Prof. Dr. Ulf Liedke hat den Vortrag zum Wohnen selbst gemacht.
Er hat die Texte selbst geschrieben.
Und alle Bilder und Fotos ausgesucht.
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3. Vortrag Prof. Dr. Karin Terfloth
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Prof. Dr. Karin Terfloth hat den Vortrag zum Wohnen selbst gemacht.
Sie hat die Texte selbst geschrieben.
Und alle Bilder und Fotos ausgesucht.
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Arbeitsgruppe 1: Mein Sozial-Raum – Mein Zuhause
Frau Stephanie Franken und Herr Leo PytaGreca stellen die Arbeitsgruppe vor.
Sie sind Mitarbeiter von dem Projekt „Wohnen im
Pott – Inklusive zuhause sein in Oberhausen“.
„Pott“ ist eine Abkürzung für den Ruhrpott.
Es ist eine Region im Westen von Deutschland.
Das Projekt „Wohnen im Pott“ hat das Ziel
inklusives Wohnen voranzubringen.
Jeder soll selbst entscheiden wie er wohnt.
Du kannst dich beraten lassen.
Ein Sozial-Raum ist ein Ort, an dem Menschen
zusammenkommen.
Dort treffe ich Nachbarn, Freunde und Bekannte.
Hier kann ich arbeiten und meine Freizeit
verbringen.
Ein Sozial-Raum ist zum Beispiel der Stadt-Teil
in dem ich wohne.
Der Sozial-Raum lässt sich nur gemeinsam
gestalten.
(Sozial- Raum ist ein wichtiges Wort!
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ArbeitsGruppe bilden kleine Gruppen.
Frau Stephanie Franken und Herr Leo PytaGreca stellen 3 Fragen.
Diese werden in den Gruppen bearbeitet.
Danach sprechen alle gemeinsam darüber.
Frage 1: Wie können Menschen mit Behinderung
ihre Sozial-Räume mitgestalten?
Das heißt zum Beispiel: Was kann ich in meinem
Stadt-Teil tun?
Ergebnisse:
 Es
darf keinen Unterschied zwischen
Menschen mit und ohne Behinderung
geben.
 Die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
wünschen sich Barriere-Freiheit. BarriereFreiheit bedeutet, dass nichts im Weg ist.
Fremde Hilfe ist nicht nötig.
 Es
soll einfacher sein an Veranstaltungen
im Sozial-Raum teilzunehmen. Dafür sind
mehr Informationen nötig.
 Die
Begegnung von Menschen mit und
ohne Behinderung muss besser werden.
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Frage 2: Welche Bedingungen brauchen
Menschen mit Behinderung?
Ergebnisse:
 Menschen
mit Behinderung brauchen Personen,
die sie begleiten.
 Es
muss selbstverständlich sein, dass alle
Menschen in ihrem Sozial-Raum mitmachen
können.
 Informationen
müssen gut verbreitet werden.
Frage 3: Was können Organisationen tun?
Eine Organisation ist eine Gruppe von Leuten.
Ergebnisse:
 Organisationen
müssen Menschen mit
Behinderung fragen, was sie möchten.
 Organisationen
müssen Andere auf Wünsche
von Menschen mit Behinderung aufmerksam
machen.
 Öffentliche
Orte, zum Beispiel Restaurants
müssen zugänglich sein.
 Zugänglich
bedeutet: Man kommt in etwas rein.
Man kommt an etwas heran.
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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 Organisationen
müssen über die Rechte
von Menschen mit Behinderung aufklären.
 Politikerinnen
und Politiker müssen sich
mehr für Menschen mit Behinderung
einsetzen. Politikerinnen und Politiker
setzen sich für die Interessen aller
Menschen ein.
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Arbeits-Gruppe 2: Was machen die Städte damit Menschen mit
Behinderung gut Wohnen können?
Die Arbeits-Gruppe leitete Rolf Hermann.
Rolf Hermann arbeitet im Stadt-Planungs-Amt
Dresden.
Das Stadt-Planungs-Amt plan den Bau von
Wohnungen.
Es gibt einen Aktions-Plan.
Im Aktions-Plan stehen Ziele aus der BehindertenRechts-Konvention.
Es sollen mehr Wohnungen für Menschen mit
Behinderung gebaut werden.
Oder Wohnungen werden umgebaut.
So können Menschen mit Behinderung besser
wohnen.
Im Aktions-Plan gibt es 7 Maßnahmen.
Die Maßnahmen sind Aufgaben, die die Stadt
erledigen soll.
1. Wohnungen für Menschen mit Behinderung
kosten mehr Geld.
Die Stadt-Verwaltung will helfen neue
Wohnungen zu bauen oder Wohnungen
um-zu-bauen.
Es gibt Geld für einen Umbau oder Neubau
dazu.
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2. Die Stadt verkauft freie Grundstücke.
Dort werden neue Häuser gebaut.
Die Stadt will, dass die neuen Häuser barrierefrei sind.
3. Viele Wohnungen sind nicht barriere-frei.
Sie müssen umgebaut werden.
Das kostet viel Geld.
Die Stadt gibt Geld dazu.
Wer wenig Geld hat, bekommt Geld dazu.
Wer viel Geld hat, bekommt weniger dazu.
4. Es gibt viele Beratungs-Stellen zum Thema
Wohnen.
Es gibt viele Menschen die Wohnungen
vermieten.
Diese Menschen heißen Vermieter.
Die Beratung-Stellen sollen besser mit den
Vermietern zusammen arbeiten.
So findet man leichter eine Wohnung.
5. Viele Menschen suchen eine barriere-freie
Wohnung.
Vermieter haben freie Wohnungen.
Es soll eine Liste der freien Wohnungen geben.
So findet man leichter eine Wohnung.
6. Das Land Sachsen hat auch Geld für barrierefreie Wohnungen.
Das Geld ist zum Beispiel für WohnungsGenossenschaften.
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Wohnungs-Genossenschaften bauen neue
Wohnungen.
Wenn die neuen Wohnungen barriere-frei sind,
gibt es das Geld vom Land Sachsen.
Manche wissen das noch nicht.
Alle sollen diese Information bekommen.
7. Das Land Sachsen hat Geld für besondere
Ideen für barriere-freie Wohnungen.
Oder für gemeinsames Wohnen.
Zum Beispiel für eine Wohn-Gemeinschaft.
Das Geld muss beantragt werden.
Die Stadt hilft dabei.
Nach dem Vortrag gab es ein Gespräch.
Alle sollten ihre Meinung sagen.
Oder Vorschläge machen.
Es gab viele Ideen:
Im Internet gibt es Listen mit freien Wohnungen.
Es soll eine Liste nur für barriere-freie Wohnungen
geben.
Mit dieser Liste findet man leichter eine barrierefreie Wohnung.
Ab dem Jahr 2016 gibt es die Liste hier:
www.sz-immo.de
Die Stadt soll ein Informations-Heft machen.
Darin sollen Informationen zum Thema Wohnen
gesammelt werden.
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Zum Beispiel wie teuer die Miete sein darf.
Das Heft soll in leichter Sprache geschrieben sein.
Zur Zeit gibt es so ein Heft noch nicht.
Es soll eine neue Wohnungs-Genossenschaft von
der Stadt Dresden geben.
Dann kann Dresden neue barriere-freie
Wohnungen bauen.
Das dauert aber noch ein paar Jahre.
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Arbeits-Gruppe 3: Was machen die Städte damit Menschen mit
Behinderung gut Wohnen können?
In dieser Arbeits-Gruppe geht es um das Leben in
einer eigenen Wohnung.
Manchmal brauchen Menschen mit
Behinderungen Helfer dafür.
Die Helfer kosten Geld.
Hier kann man erfahren, wo man das Geld dafür
beantragen kann.
Herr Wolfmayr spricht am Anfang der ArbeitsGruppe.
Er sagt, dass jeder Mensch Rechte hat.
Auch wie er wohnen möchte.
Und wo er wohnen möchte.
Herr Wolfmayr sagt:
“Für junge Menschen müssen neue WohnMöglichkeiten geschaffen werden“.
Menschen mit Behinderung brauchen viel
Unterstützung.
Auch für ihr Recht auf eine eigene Wohnung.
Alle Wohnungen müssen zugängig sein.
Dabei ist die Unterstützung wichtig.
Auch das selbständige Wohnen muss erlernt
werden.
Dann kann man in der eigenen Wohnung wohnen.
Viele Länder in Europa unterstützen dies.
Aber nicht alle Länder.
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In manchen Ländern arbeiten die Menschen in
einer WfbM.
Das ist die Abkürzung für:
Werkstatt für Menschen mit Behinderung.
Dort bekommen sie Lohn.
Davon können sie ihre Wohnung bezahlen.
In Deutschland kann man die Wohnung von dem
Lohn in der WfbM nicht bezahlen.
In Deutschland gibt es das persönliche Budget.
So spricht man das:
persönliches bü djeh
Dieses Geld bekommen Menschen mit
Behinderung für ihre Lebens-Bereiche.
Zum Beispiel Wohnen und Assistenz.
Mit diesem Geld können sie ihre Assistenten
bezahlen.
Assistenten sind Helfer, die sie beim Wohnen
unterstützen.
Das ist wichtig beim Persönlichen Budget:
Menschen mit Behinderung suchen sich
ihre Assistenten selbst aus.
Dann sprechen Rechtsanwälte.
Herr Paul Raum und Frau Claudia Raum.
Anwälte kennen sich gut mit Gesetzen aus.
Anwälte treten für die Rechte von Menschen ein.
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Gesetze sind wichtige Regeln.
Gesetze müssen eingehalten werden.
Rechtsanwälte geben Ratschläge über Gesetze.
Sie helfen Menschen im Gericht.
Rechtsanwälte unterstützen Menschen,
damit sie ihr Recht bekommen.
Herr Paul Raum und Frau Claudia Raum erklären,
wie man das Persönliche Budget erhalten kann.
Und wie eine Wohnung bezahlt werden kann.
Und welche Gesetze es dafür gibt.
Um das Geld für Wohnen und Assistenz zu
bekommen, muss ein Antrag gestellt werden.
Für jeden Lebens-Bereich muss ein anderer
Antrag gestellt werden.
Es ist wichtig sich dabei helfen zu lassen.
Dafür gibt es Beratungs-Stellen.
Dort kann man anrufen und einen Termin
ausmachen.
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Arbeits-Gruppe 4: Exklusiv Inklusiv Wohnen
Die Referenten der Arbeits-Gruppe sind Herr Jo
Jerg, Frau Bernadette Bros-Spähn und Herr Jonas
Frey.
Herr Jo Jerg ist Professor an einer Hochschule in
Ludwigsburg.
Frau Bernadette Bros-Spähn ist Mutter einer
Bewohnerin der Wohn-Gemeinschaft IGLU.
IGLU heißt Inklusive Wohn-Gemeinschaft
Ludwigshafen.
Sie hat diese Wohn-Gemeinschaft gegründet.
Herr Jonas Frey ist Bewohner in der WohnGemeinschaft IGLU.
Herr Jo Jerg hält einen Vortrag zum Thema
Inklusives Wohnen.
Er erzählt was eine gute inklusive WohnGemeinschaft ausmacht.
- Bewohner wohnen lange zusammen.
- Es wird kein Unterschied zwischen
verschiedenen Behinderungen gemacht.
- Alle Räume sind barriere-frei.
- Die Bewohner werden unterstützt und
beraten. Dies passiert auch außerhalb der
Wohn-Gemeinschaft.
- Es gibt regelmäßige Treffen bei den alle
miteinander sprechen.
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Herr Jo Jerg schildert Erfahrungen zum Thema
inklusive Wohn-Gemeinschaften
Gute Erfahrungen sind:
- Ein gutes Miteinander der Bewohnerinnen
und Bewohner.
- Mischung der Hilfen. Es gibt Hilfen durch
Mitbewohner und Fachkräfte
- Bewohnerinnen und Bewohner der WohnGemeinschaft haben guten Kontakt zu ihren
Nachbarn.
Schlechte Erfahrungen sind:
- Es gibt wenig geeignete Wohnungen.
- Die Bewohnerinnen und Bewohner ohne
Behinderung sind oft viel jünger als
Bewohner mit Behinderung.
- Inklusive Wohn-Gemeinschaften sind oft nicht
für Menschen ausgelegt, die viel Hilfe
benötigen.
- Den Eltern fällt der Auszug ihrer Kinder oft
schwer.
- Bewohnerinnen und Bewohner ohne
Behinderung unterstützen die Bewohnerinnen
und Bewohner, die Hilfe benötigen.
Das ist viel Arbeit.
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Herr Jo Jerg sagt, dass Weiter-Entwicklung nötig
ist:
Es sollen mehr Pflege-Kräfte in WohnGemeinschaften arbeiten. Pflege-Kräfte sind
Personen, die gelernt haben andere Menschen zu
pflegen.
Es soll mehr Satelliten-Wohnungen geben.
Satelliten-Wohnungen sind in der Nähe von
Wohn-Heimen. Die Betreuer der Wohn-Heime
helfen den Bewohnerinnen und Bewohnern der
Satelliten-Wohnung.
Jetzt spricht Frau Bernadette Bros-Spähn.
Sie sagt was bei der Gründung der WohnGemeinschaft IGLU wichtig war:
- Die Wohn-Gemeinschaft soll sich im Zentrum
der Stadt befinden.
- Die Bewohnerinnen und Bewohner sind alle
gleich-berechtigt. Alle haben die gleichen
Rechte und Pflichten.
In der Wohn-Gemeinschaft IGLU wohnen 4
Menschen mit Behinderung und 6 Menschen ohne
Behinderung.
Die Bewohnerinnen und Bewohner ohne
Behinderung übernehmen zusätzliche Aufgaben.
Dafür bekommen sie Geld.
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Es gibt außerdem eine Person, die für den Ablauf
im Alltag verantwortlich ist. Das ist ihre Arbeit.
Finanziert wird alles durch das Persönliche
Budget der Bewohnerinnen und Bewohner.
Jeder Mensch mit Behinderung kann ein
Persönliches Budget beantragen.
Mit dem Persönlichen Budget kann man sich
seine Unterstützung selbst einkaufen.
Es wurde ein Film geguckt. Im Film ging es um die
Wohn-Gemeinschaft IGLU.
http://www.iglu.gemeinsamlebenrheinlandpfalz.de
Die Ergebnisse der Arbeits-Gruppe sind:
- Respektvoller Umgang miteinander ist wichtig.
- Gleiche Rechte und Pflichten für alle.
- Alle müssen bereit sein, Veränderungen zu
akzeptieren.
- Normalität ist wichtig.
- Hürden müssen überwunden werden.
- Bewohnerinnen und Bewohner treffen
zusammen alle Entscheidungen.
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Arbeits-Gruppe 5: „4 mit 4“ - Die erste inklusive WohnGemeinschaft in Dresden
Herr René Preß, Frau Annegret Koch,
Herr Jens Kempe und Frau Stefanie Herrnsdorf
wollen die erste inklusive Wohn-Gemeinschaft
gründen.
Sie stellten sich vor und zeigten einen Film.
Im Film sieht man, wie sie sich kennengelernt
haben.
Und wie die Idee von „4 mit 4“ entstanden ist.
Danach stellten sie ein großes Plakat vor.
Auf dem Plakat waren Schritte zu ihrem Traum.
René, Annegret, Jens und Stefanie erzählten ihre
Geschichte.
Annegret wohnt in ihrer eigenen Wohnung nicht
weit von ihren Eltern.
Jens und Stefanie sind verliebt.
Jens, Stefanie und René wohnen noch bei ihren
Eltern.
Im Herbst 2016 wollen sie eine besondere WohnGemeinschaft gründen.
Christian unterstützt sie dabei.
Er ist Sozial-Arbeiter bei der Lebenshilfe Dresden.
Das wird die erste inklusive Wohn-Gemeinschaft
in Sachsen sein.
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„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
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In der Wohnung sollen 4 Menschen mit
Behinderung und 4 Menschen ohne Behinderung
wohnen.
Deswegen heißt die Wohn-Gemeinschaft
„4 mit 4“.
René, Annegret, Jens und Stefanie haben schon
eine passende Wohnung gefunden.
Es war aber nicht leicht.
Jeder wird ein eigenes Zimmer haben.
Es gibt zwei Bäder und eine gemeinsame Küche.
Jetzt suchen sie 4 Mitbewohner ohne
Behinderung.
Alle 4 entscheiden, wer in die Wohnung einzieht.
Am liebsten möchten René, Annegret, Jens und
Stefanie mit 4 Studentinnen oder Studenten
wohnen.
Die Bewohner ohne Behinderung werden keine
Pflege-Kräfte sein.
René, Annegret, Jens und Stefanie möchten eine
gute Beziehung zu ihren Mitbewohnern haben.
Zum Beispiel: Zusammen kochen.
Sie möchten Probleme und Streitigkeiten
gemeinsam lösen.
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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Die 4 kennen sich gut.
Sie haben zusammen schon viel erlebt.
Zum Beispiel: Sie haben einen WohnVorbereitungs-Kurs besucht.
Dort haben sie viele wichtige Themen
besprochen:
Wie geht Bügeln, Waschen, Kochen.
Sie waren schon zusammen in einer FerienWohnung in Leipzig für ein Wochen-Ende.
Jetzt wissen sie, dass sie gut zusammen wohnen
können.
Am Ende konnten die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer der Arbeits-Gruppen ihre Fragen
stellen und Vorschläge geben.
Sie wurden gesammelt und später im großen Saal
vorgestellt.
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Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
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5. Markt der Möglichkeiten: Wer war alles da?
Wo? Carolinenstr. 10, 01097 Dresden
 0351 80307 75
 [email protected]
Stadtverband
www.deaf-dresden.de
der
www.kompetenzzentren-gia.de/dresden
Gehörlosen
Dresden e.V.
Wir beraten Menschen, die schwer oder gar nichts
hören oder die Familie und Freunde dieser
Menschen. Sie können uns fragen, wenn Sie zum
Beispiel einen Antrag stellen müssen.
Mobile
Wo? Max-Schäller-Str. 3
Behindertenhilfe
 0371 239 244 44
Chemnitz
 [email protected]
Jeder Mensch kann selbstständig leben, wenn er
die passende Assistenz erhält.
Pflege – Assistenz – Mobilität
Beratung – Freizeit – Wohnen
für Menschen mit Behinderungen
Pflegedienst
Friedrich
Wo? Leißniger Str. 88, 01127 Dresden
 0351 206 22 47
 [email protected]
www.friedrich-pflege.de
Wir betreuen und pflegen Menschen mit
Behinderungen.
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Beratungsstelle des Wo? Hauptstr. 23, 01097 Dresden
Ambulanten
 0351 563 32 00
Behinderten-
 [email protected]
Zentrums (ABZ)
www.diakonie-dresden.de
Wir beraten und begleiten Sie bei diesen Fragen
und Probleme:
Familie
Persönliches Budget
Assistenz
Geld zum Leben
Rechte für Menschen mit Behinderungen
für Menschen mit Behinderungen, Angehörige,
Unterstützer und Fachleute
Dresdner Pflegeund Betreuungsverein e.V.
Beratung für
Menschen mit
Behinderungen
Wo? Amalie- Dietrich-Platz 3, 01169 Dresden
 0351 416 60 45
 [email protected]
www.dpbv-online.de
Wir beraten und begleiten zu vielen Themen:
Wohnen
Geld
Hilfen, Assistenz
Zurechtkommen mit Ämtern
für Menschen mit Behinderungen, ihre Familie und
Freunde
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Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
INDD e.V. –
Wo? Bürgerstr. 68, 01127 Dresden
Inklusion in
 0172 243 96 41
Dresden
 [email protected]
www.inklusionindresden.de
Wir möchten viele verschiedene Menschen
zusammenbringen, um gemeinsam Freizeit zu
gestalten.
Helene-MaierStiftung
Wo? Brösgener Str. 2, 01731 Kreischa/ OT
Projekt
„Perspektiven
öffnen“
 035206 25 00
Theisewitz
 [email protected]
www.helene-maier-stiftung.de
Wir bieten Arbeits-Möglichkeiten für Menschen mit
erworbenen Hirn-Schädigungen und beraten
diese, sowie deren Angehörige.
Cultus gGmbH
Wo? Altleuben 10, 01257 Dresden
 0351 204 91 00
 [email protected]
www.cultus-dresden.de
Wir bieten Wohnen für Menschen mit
Behinderungen an:
Wohn-Heim
Außen-Wohn-Gruppe
Ambulante Betreuung
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„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
Lebenshilfe
Dresden e.V.
Wo? Josephinenstr. 31, 01069 Dresden
WohnVorbereitungsKurse
 [email protected]
 0351 320 277 51
www.lebenshilfe-dresden.de
Wir bieten Gruppen an.
Dort treffen sich Menschen mit Behinderungen.
Sie reden über das Ausziehen von zu Hause und
Lebenshilfe
Dresden e.V.
Wo? Josephinenstr. 31, 01069 Dresden
SozialPädagogischer
Dienst
 SozialpaedagogischerDienst
 0351 320 277 35
@lebenshilfe-dresden.de
www.lebenshilfe-dresden.de
Wir beraten zu allen Angeboten der Lebenshilfe.
Zu uns können Menschen mit Behinderungen,
Angehörige und alle Interessierte kommen.
Lebenshilfe
Dresden e.V.
Wo? Altgorbitzer Ring 1, 01169 Dresden
Kinder – und
Jugendhaus
InterWall
 [email protected]
 0351 412 04 68
www.interwall.de.vu
Bei uns können Kinder und Jugendliche mit und
ohne Behinderungen, deren Eltern und Freunde
ihre Freizeit verbringen.
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„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
InteressensWo? Josephinenstr. 31, 01069 Dresden
Gemeinschaft „WG  0351 320 277 45
mittendrin Dresden“
 [email protected]
www.lebenshilfe-dresden.de
Wir stellen für alle Interessierten die InteressensGemeinschaft Dresden WG Mittendrin vor. Es gibt
einen Stammtisch zum Wohnen. Dort treffen wir
uns und reden über das Wohnen.
Lebenshilfe
Dresden e.V.
Wo? Josephinenstr. 31, 01069 Dresden
Freizeitclub Josi
 [email protected]
 0152 376 304 05
www.lebenshilfe-dresden.de
Menschen können bei uns ihre Freizeit mit
deren verbringen.
An-
Zum Beispiel:
Ausflüge
Kochen
Spielen
Disco
Cerebrio – Verein
für Menschen mit
erworbenen
Hirnschädigungen
in Sachsen e.V.
Wo? Robert-Matzke-Straße 6, 01127 Dresden
 0351 796 646 80
 [email protected]
www.cerebrio.de
Wir beraten, begleiten und vermieten
unterschiedliche Wohn-Formen für Menschen mit
Behinderungen, Angehörige und Freunde.
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„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
Elterninitiative Hilfe
für Behinderte und
ihre Angehörigen
Leipzig und
Leipziger Land e.V.
– FamilienEntlastender Dienst
Wo? Heinrichstraße 9, 04317 Leipzig
Psychosozialer
Trägerverein
Sachsen e.V.
Wo? Fetscherstr. 32/34, 01307 Dresden
 0341 421 94 19
 [email protected]
www.fed-leipzig.de
Es gibt die Haus-Gemeinschaft Mahleiche.
Wir sind eine Wohn-Gemeinschaft und wir leben
zusammen.
 0351 314 699 80
 [email protected]
www.ptv-sachsen.de
Beratung, Unterstützung, Pflege, Therapie,
Betreuung für Menschen mit psychischer
Erkrankung
AWIG e.V.
Altwerden in der
Gemeinschaft
Wo? Ehrlichstraße 3, 01067 Dresden
 0351 466 29 14
 [email protected]
www.awigverein.de
Wir sind ein Verein, bei dem sich die Mitglieder
gegenseitig dabei unterstützen, in den eigenen 4
Wänden zu leben und alt zu werden.
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„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
AWO Sonnenstein
gGmbH Außenwohngruppe
Dresden
Wo? Bertzdorfer Str. 22, 01239 Dresden
 0351 417 492 0
 [email protected]
www.awo-sachsen.de
Eine selbstständige Wohnform für Menschen mit
einer geistigen Behinderung. Für Menschen mit
Behinderung, die arbeiten gehen und alleine
wohnen.
Verband der
Wo? Strehlener Straße 24, 01069 Dresden
Körperbehinderten
 0351 472 49 42
der Stadt Dresden
 [email protected]
e.V.
www.kompass-dresden.org
Wir treffen und beraten uns. Wir sind für
Menschen mit Körper-Behinderungen da.
Rechtsanwälte
Wo? Dornblüthstraße 24, 01277 Dresden
Thiedig & Hofmann  0351 315 898 15
 [email protected]
Wir helfen Ihnen Ihr Recht bei Behörden und
Gerichten zu bekommen. Wir beraten, wenn Sie
ungerecht behandelt werden.
Stadtmission
Wo? Hauptstr. 23, 01097 Dresden
Dresden e.V.
 0351 811 913 37
Ambulant betreutes
 behindertenzentrum.abw@diakonieWohnen
dresden.de
www.diakonie-dresden.de
Wir helfen beim alleine Wohnen für Menschen mit
Behinderungen.
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„Wohnst du noch? Oder lebst du schon?
Fach-Tag 1.12.2015 in Dresden
6. Danksagung
Am Fach-Tag haben ganz viele Menschen
mitgemacht.
Deswegen war der Fach-Tag ein voller Erfolg.
Der Landes-Verband der Lebenshilfe Sachsen
und WOHNEN mittendrin von der Lebenshilfe
Dresden e.V. bedanken sich bei:

allen Referenten der Arbeits-Gruppen

allen Referenten der Vorträge

allen Theater-Spielern vom Forum Theater

allen Teilnehmern vom Markt der
Möglichkeiten

dem Atelier FARBIG und der Tages-Gruppe
dem Lebenshilfe Dresden e.V.

allen ehrenamtlichen Helfern

allen Besuchern des Fach-Tags
Wir bedanken uns besonders bei den Studenten
der Evangelischen Hochschule für Soziales.
Sie haben diese Dokumentation mit-geschrieben:

Luise Johanna Peters

Malo Illek Joneleit

Johannes Hogrebe

Svenja Hoßbach

Nataliia Ponomarova

Judyta Bujkowska

Gabriele Nickl
VIELEN DANK!
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