Zwei Grad sind machbar - Startseite Institutionelle Kunden

Celsius
Zwei Grad sind machbar
Klimapolitik, Klimastrategie und das
Asset Management von Union Investment
15.08.
2015
15. August:
Der Tag, an dem wir in 2015
die jährlichen Ressourcen
unseres Planeten verbraucht
haben. Den Rest des
Jahres verbrauchten wir die
Ressourcen unserer Kinder.
Quelle: IPCC-Weltklimareport 2015.
95
95 Milliarden Euro pro Jahr:
Geschätzte Kosteneinsparungen
europaweit aufgrund von Klimaschäden, falls wir die Erwärmung
von derzeit 3,5 Grad auf 2 Grad
begrenzen können.
Quelle: IPCC-Weltklimareport 2015.
Pariser Signale: Die Politik und der
Klimawandel in der Kapitalanlage
Der Klimawandel wird zum Auslöser immer neuer
Umwelt- und Hungerkatastrophen: Die Menschheit
steht vor der Wahl, den bisherigen Lebensstil fortzusetzen oder zu verändern. Beim Weltklimagipfel
von Paris hat die internationale Staatengemeinschaft
im Dezember 2015 hierzu wichtige Beschlüsse gefasst. Zentrales Ziel: schlimmere Folgen des Klimawandels zu verhindern und die globale Erwärmung
auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Dies hat
auch Auswirkungen auf die Kapitalanlage.
Ein „Weiter so“ kann es nach dem Klimagipfel in
Paris nicht geben. Auch für Unternehmen und Investoren haben die Beschlüsse einen weitreichenden
Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit ihrer Geschäftsmodelle. Dieser wird außerdem verstärkt durch den
zunehmenden regulatorischen Druck zu mehr Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit.
Zahlreiche Studien haben inzwischen die Risiken
des Klimawandels und des Nichtstuns auch für die Kapitalanlage belegt. Eine aktuelle Studie der Universität
Cambridge (Unhedgeable Risk, How climate change
sentiment impacts investment, University Cambridge
2015) titelte gar „Unhedgeable Risk“, ein Risiko also,
2
das sich nicht mehr absichern lässt. Dabei sieht die Studie bereits in den kommenden fünf Jahren spürbare Folgen auf Investoren zukommen. Dies hängt selbst ohne
schwerwiegende Katastrophen bereits mit indirekten
Folgen des Klimawandels zusammen, wie etwa einem
sich verändernden Marktsentiment, neuen Technologien
und neuen regulatorischen Anforderungen. Die Umstellung auf Klimafreundlichkeit könne kurzfristig zwar
zu Performanceeinbußen führen. Doch die langfristigen
Vorteile überwiegen laut den Studienautoren und könnten das gesamtwirtschaftliche Produktionsergebnis
im Betrachtungszeitraum bis zum Jahr 2050 um bis zu
4,5 Prozent erhöhen.
Risiken zwingen zum Handeln
Bereits im Vorfeld der Konferenz war es absehbar, dass
klimaschädliche Energieträger angesichts der immensen
Schäden stark in der Kritik stehen würden. In letzter Zeit
haben zahlreiche Investoren erklärt, ihre Investitionen
in diesem Bereich zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten.
Die Konsequenzen der zunehmenden Dekarbonisierung sind weitreichend. Immer mehr Asset Manager
-18
18 Prozent und mehr:
Geschätzte jährliche Renditeeinbußen bis
2050 bei Investments im Carbonsektor
(in einem 2-Grad-Szenario)
Mercers Report „Investing in a time of climate change“, 2015.
+6
6 Prozent und mehr:
Geschätzte Renditesteigerung
(pro Jahr) bis 2050 im Sektor
Erneuerbare Energien (in einem
2-Grad-Szenario)
Mercers Report „Investing in a time of climate
change“, 2015.
stellen zum Risikoschutz vor Verlusten nicht nur die
Energieversorger und Förderunternehmen auf den
Prüfstand, sondern auch die Geschäftsmodelle indirekt
beteiligter und betroffener Unternehmen. Dabei spielt
die Klimafreundlichkeit jeder einzelnen Investition zunehmend eine Rolle. In den vergangenen Jahren wurden bereits neue Möglichkeiten entwickelt, sich über
die Zusammensetzung der verwalteten Vermögenswerte Gedanken zu machen.
Zunehmend gefragt sind Informationen über die
Klimawirkung des eigenen Portfolios, den CO2-Fußabdruck. So können sich Investoren beispielsweise der
Initiative des Montréal Carbon Pledge anschließen und
sich verpflichten, den sogenannten Carbon Footprint
ihrer Anlage zu veröffentlichen. Investoren stehen somit vor der Herausforderung, Portfolios auf ihre klimatischen Auswirkungen hin zu untersuchen. Die in Paris
beschlossene ausgeweitete CO2-Bepreisung für den
Transportsektor und andere Branchen in den USA, Kanada, Europa und China wird zusätzlich Druck auf die
Geschäftsmodelle zahlreicher Unternehmen ausüben.
Auf die Automobil- oder Flugzeugindustrie kommen
somit zusätzliche Kosten zu, die Anleger einkalkulieren
sollten.
multis, noch vor wenigen Jahren die mächtigsten und
wertvollsten Unternehmen der Welt, müssen sich in
Zeiten des Ölpreisverfalls für weitere Strukturbrüche
wappnen.
Wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner. Genannt seien hier die vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die in die energiepolitisch geschlagenen
Nischen springen – zu beobachten etwa in den Bereichen Windkraft, Solarenergie und Energieeffizienz.
Der Haken für Investoren: Viele dieser energiepolitischen Start-ups können nur überleben, solange
die staatlichen Fördergelder sprudeln. Die hohe Wettbewerbsdynamik macht den Markt um die erneuerbaren Energien besonders anspruchsvoll.
Erschwerend kommt hinzu, dass es Dekaden dauern wird, fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas
durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Der energiepolitische Wandel bedeutet aber zwangsläufig, dass
Unternehmen ihre Geschäftsmodelle mehr oder weniger radikal verändern müssen, um ihre Existenz zu sichern. Man denke etwa an die Aufspaltungspläne von
RWE und Eon. Für Investoren ist es deshalb wichtiger
denn je, bei ihren Anlagen auch unter Klimaaspekten
Chancen und Risiken einer Anlage zu beurteilen.
Einstige Börsenlieblinge müssen sich wappnen
„Kohlelastige“ Unternehmen werden es spätestens
seit den Beschlüssen des Pariser Weltklimagipfels
am Kapitalmarkt schwer haben. Selbst die großen Öl-
3
Mehr als 50 Prozent
der CO2-Emissionen
pro belegten Arbeitsplatz
konnte Union Investment
bereits zwischen 2009
und 2014 reduzieren.
<2°
>5
Weniger als
2 Grad Celsius:
Begrenzung der
globalen Erwärmung
Internationaler Klimavertrag von
Paris Dezember 2015
Eine Strategie im Einklang
mit dem Klimagipfel
„Der Klimagipfel von Paris hat auch unseren Kurs
nachhaltigen unternehmerischen Handelns beeinflusst“, sagt Matthias Stapelfeldt, CSR-Beauftragter
bei Union Investment. Parallel zu den Beschlüssen
des Klimagipfels hat Union Investment eine auf 35
Jahre angelegte Klimastrategie verabschiedet, die
weitgehend im Einklang mit dem nun gefassten
Weltklimaziel steht.
Im Jahr 2014 hat der Vorstand von Union Investment die Weiterentwicklung seiner Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. Ein wichtiger Teil davon
ist die nun verabschiedete Klimastrategie. Diese bezieht sich zum einen auf die angebotenen AssetManagement-Leistungen, zum anderen auf den
CO2-Fußabdruck des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. „Wir wollen auch unseren Kunden ermöglichen, bei ihren Geldanlagen den Klimawandel
bewusst zu berücksichtigen“, so Matthias Stapelfeldt.
Bereits zwischen 2009 und 2015 konnte Union
Investment die CO2-Emissionen pro belegten Arbeitsplatz um über 50 Prozent reduzieren. Dies gelang
durch unterschiedliche Maßnahmen, wie etwa den
Das Wichtigste zur neuen Union Investment-Klimastrategie
Operationalisierung des Klimaziels von Paris: aktiver Beitrag von Union Investment zur Begrenzung
der globalen Erwärmung auf +2 °C auf zwei Handlungsfeldern:
Betriebsökologie
• Bis 2030: Reduktion des CO2-Ausstoßes aus Betriebstätigkeit um 40 % gegenüber dem Jahr 2009
• Bis 2050: Reduktion der CO2-Emissionen des Betriebs um 85 % gegenüber dem Jahr 2009
Produktökologie
• Erhöhung der Transparenz von Emissionen der Wertpapier- und Immobilienportfolios
von Union Investment
• Entwicklung wettbewerbsfähiger Lösungsangebote zum Thema Klimawandel
4
50
-85
85 Prozent weniger CO2-Emissionen
in den Industrieländern im Vergleich
zu 1990:
Voraussetzung zur Erfüllung der
Pariser Klimaschutzziele gemäß
Auslegung der Europäischen Kommission
Von 2009 bis 2014 realisierte CO2-Einsparungen:
Einkauf von Grünstrom, den Bezug eines neuen Bürogebäudes mit Niedrigenergiestandard, die Einführung
einer Dienstreiserichtlinie sowie einer Green Car Policy.
Die Klimastrategie bis 2050
Bis 2018 sollen die CO2-Emissionen pro Mitarbeiter
noch einmal um 15 Prozent im Vergleich zu 2014 reduziert werden. Langfristig sehen die Planungen sogar
noch weitere Reduktionen des Ausstoßes von CO2
sowohl im Betrieb als auch im Portfolio vor: So sollen
bis 2030 die CO2-Emissionen der gesamten Geschäftstätigkeit um 40 Prozent und bis 2050 sogar um
85 Prozent (jeweils im Vergleich zu 2009) gesenkt
werden.
2009
2014
Einsparung
Treibstoffverbrauch
2.992 t
2.053 t
– 31,4 %
Erdgas
1.605 t
1.186 t
– 26,1 %
Stromverbrauch
6.930 t
742 t
– 89,3 %
Papierverbrauch
1.385 t
1.261 t
– 8,9 %
Dienstreise
3.621 t
3.250 t
– 10,3 %
23.697 t
15.102 t
– 36,2 %
Union Investment gesamt
Den von Union Investment treuhänderisch verwalteten Portfolios (Kerngeschäft) lassen
sich anteilig folgende Treibhausgasemissionen zuordnen (AuM per 15.09.2015):
Immobilien
Aktien
Anleihen
AuM gesamt
(in Mio. Euro)
Carbon-Fußabdruck
(in t CO2 e /p. a. gesamt)
Ca. 27.000
395.368
(gem. CSR-Bericht 2014)
58.732
123.131
Ca. 15 Millionen
Keine Angaben, da es hierzu noch
keine ausgereifte Methodik gibt
5
1990
1990 legte Union Investment ihren ersten PrivateLabel-Fonds mit Nachhaltigkeitsfilter auf.
Inzwischen deckt das Portfoliomanagement die komplette
Bandbreite der Nachhaltigkeitsstrategien in allen wichtigen
Assetklassen ab.
32.000
Das klimafreundliche Portfolio
und nachhaltige Kapitalanlagen
Aus dieser soliden Ausgangsposition heraus hat sich
Union Investment in der Klimastrategie weitere ehrgeizige Ziele gesetzt. Das langfristige Ziel der bis
zum Jahr 2050 angelegten Strategie ist, die Begrenzung der Erderwärmung auf maximal zwei Grad
zu unterstützen. Dies erfolgt in mehreren ambitionierten Schritten.
Neben der Betriebsökologie bildet die Produktökologie die zweite Säule der Klimastrategie von Union Investment. Im operativen Asset-Management-Geschäft
kann das Fondsmanagement auf einen breiten Erfahrungsschatz in nachhaltigen Investments zurückgreifen: so zum Beispiel in der Überprüfung der klimarelevanten Aspekte von Unternehmen sowohl im
Fundamentalresearch als auch im ESG-Scoring. Außerdem werden Klimafragen im direkten Gespräch mit den
Unternehmen im Rahmen des Engagements thematisiert. Bei Immobilien werden mit dem Sustainable Investment Check vor der Akquisition die Nachhaltigkeitskriterien und Energiewerte von Objekten geprüft. Bei
Bestandsimmobilien im Portfolio werden kontinuierlich
Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen unter energetischen Gesichtspunkten durchgeführt.
6
Mit über 16 Milliarden Euro verwaltetem Kundenvermögen in nachhaltigen Anlagen zählt Union
Investment zu den führenden deutschen Asset
Managern in diesem Bereich. „Unsere Erfahrung in
ESG-Fragen ermöglicht es uns, für unsere Kunden
klimafreundliche und risikooptimierte Portfolios zu
gestalten“, unterstreicht Ingo Speich, Senior-Portfoliomanager und Leiter Nachhaltigkeit und Engagement bei Union Investment. Das Portfoliomanagement bietet dabei die gesamte Bandbreite an
Nachhaltigkeitsstrategien und -lösungen an – von
einem Nachhaltigkeitsoverlay, individuellen nachhaltigen Portfolios über nachhaltige institutionelle
Publikumsfonds bis zu einem aktiven Aktionärstum
(UniEngagement).
Ziel: Das klimafreundliche Portfolio
Diese Expertise wird bei der Produktökologie weiter
ausgebaut. So werden in allen Wertschöpfungsschritten des Asset Managements die Unternehmen
in Bezug auf das Zwei-Grad-Ziel noch intensiver als
bisher untersucht. Das setzt auch eine Weiterentwicklung der Datenbasis im ESG-Scoring in Bezug auf Kli-
069
2567-7652
Wollen Sie mehr über die Möglichkeiten nachhaltigen
Asset Managements unter besonderer Berücksichtigung aktuellster Klimaschutzstandards erfahren?
Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns auf
www.nachhaltigekapitalanlagen.de
32.000 Wertpapiere von 7.000 Emittenten,
4.500 Unternehmen und 82 Staaten umfasst
das Datenuniversum der von Union Investment
entwickelten Nachhaltigkeitsdatenbank SIRIS.
maaspekte voraus. „Hinzu kommt ein Ausbau der
Kompetenz durch die Untersuchung von Klimazusammenhängen in weiteren Assetklassen. Ziel ist
auch die Entwicklung von Parametern zur besseren
Bestimmung von klimafreundlichen Portfolios“, sagt
Dr. Thomas Deser, Senior-Portfoliomanager bei Union
Investment. Ein sichtbares Ergebnis der intensiven
Auseinandersetzung mit dem Thema ist die hauseigene Nachhaltigkeitsdatenbank SIRIS. SIRIS steht
für „Sustainable Investment Research Information
System“. Diese IT-Plattform ist die Voraussetzung, um
Nachhaltigkeit im Investmentprozess systematisch
und zielgerichtet umzusetzen: Risikoschutz ohne Performancenachteile.
Mit dem Ziel, das Asset Management noch nachhaltiger
und klimafreundlicher zu machen, wird Union Investment
in Zukunft weiteres Neuland erschließen. Ein wichtiger
Aspekt dabei ist der enge Dialog mit Organisationen,
Wissenschaftlern und Kunden. In diesem Kontext stehen
auch die regelmäßigen Nachhaltigkeitsstudien und die
Ausrichtung der Nachhaltigkeitskonferenzen von Union
Investment. Das bestimmende Thema der diesjährigen
Konferenz am 1. Juni in Offenbach lautet „Konsequenzen
des Klimawandels“. Außerdem beteiligen wir uns über
unsere Mitgliedschaft in der UN PRI aktuell an der Montréal Carbon Pledge-Initiative, die Methoden der Messbarkeit und der transparenten Darstellung des CO2-Fußabdrucks von Aktienportfolios untersucht.
Austausch mit Initiativen und Verbänden
Union Investment setzt sich dafür ein, die Akzeptanz und die Umsetzung nachhaltiger Grundsätze in der gesamten Investmentbranche zu etablieren. „Aus diesem Grund sind wir auch aktives
Mitglied in diversen Verbänden und Initiativen, die sich mit dem
Thema Nachhaltigkeit befassen“, so Ingo Speich. Dazu zählen unter anderem:
• Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG)
• UN Global Compact, UN-Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung
• PRI – Principles for Responsible Investment, UN-Initiative für
verantwortliches Investieren
• Green Bonds Principles, Leitlinie für die Etablierung Grüner Anleihen
• Climate Bonds Initiative
• Schmalenbach-Gesellschaft e.V.
• PRI Montréal Carbon Pledge, UN-Initiative zur Erhebung des
CO2-Fußabdrucks von Aktienportfolios
• Carbon Disclosure Project (CDP), Organisation zur Erhebung von
Umwelt- und Klimadaten bei Unternehmen und Kommunen
• Global Investor Statement on Climate Change, Selbstverpflichtung institutioneller Investoren zum Klimaschutz
• Arbeitsgruppe der PRI zur „Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie“
• PRI Steering Group Fixed Income, PRI-Initiative zur Etablierung
von Nachhaltigkeitsstandards im Anleihenbereich
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Erläuterungen: März 2016, soweit nicht anders
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