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Daniel Stelter – Little Planets
Herzog Records / EAN 4260109010478 / EDEL
Veröffentlichung: 01. Mai 2015
Musik, angesiedelt zwischen coolem Jazz, Mississippi - Blues und fein angerauten, rollenden
Grooves, klaren Melodien und verständlichen Strukturen - immer konzentriert auf das
Wesentliche und: Wir hören sogar auf Stück 6 & 12 den verdammt guten Gesang eines
gewissen Daniel Stelter;).
Live:
24.04.2015
25.04.2015
26.04.2015
27.04.2015
08.05.2015
31.05.2015
12.06.2015
24.07.2015
25.07.2015
Darmstadt, Stadtkirche feat. Fola Dada
Stuttgart, Bix feat. Fola Dada
Herrenberg, Jazzin'Herrenberg Festival feat. Fola Dada
Karlsruhe, Kammertheater feat. Fola Dada
Mannheim, Jazz im Busch
Idar - Oberstein, Jazzfestival
Klein-Winternheim, Gleis 3 feat. Fola Dada
Northeim, Alte Brauerei
Agathenburg, Schloss Agathenburg
Längst ist der Name Daniel Stelter in der deutschen Jazz-Szene ein Begriff. Mit Ulf Kleiner (piano),
Tommy Baldu (drums) und Michael Paucker (bass) bildet der Gitarrist seit 2008 ein Quartett, das
seinen persönlichen musikalischen Stil prägt und weiterentwickelt. Mit „Little Planets“ lanciert das
Quartett um den Ingelheimer Jazz-Gitarristen und Komponisten sein drittes Album. Stelters
unaufgeregter, klarer Stil findet darin seine Fortsetzung. 12 Eigenkompositionen aus der Feder von
Stelter und Kleiner bilden auf dieser Platte das Gerüst, in das jeder der Musiker eigenen Facetten
miteinbringen kann.
Musikalisch bewegt sich „Little Planets“ zwischen jazzigen und bluesigen, akustischen, aber auch
rockigen und Indie-haften Tönen – ein Album, das voller Gegensätze scheint und dennoch nie den
typischen Quartettsound verlässt. Vielmehr lotet es die verschiedenen Stilrichtungen aus und dehnt
damit das „kleine Klanguniversum“ aus. Neben sieben instrumentalen Stücken gibt es auf „Little
Planets“ fünf Songs, die das Quartett um eine vokale Dimension erweitern.
„Little Planets“ behält, wie schon die Vorgänger Homebrew Songs“ (2009) und „Krikelkrakel“ (2012),
das Prinzip einfacher Songstrukturen und eingängiger Melodien bei, sucht aber immer wieder
Inspiration bei anderen Genres. Die luftigen Grooves von Tommy Baldu und Michael Paucker ergeben
im Zusammenspiel mit der Virtuosität von Stelters authentischer Gitarre und Ulf Kleiners
charakteristischem Spiel auf Rhodes und Klavier den typischen Daniel-Stelter-Quartett-Sound.
Entstanden ist ein Album, das reifer und vielleicht auch ein Stück weit leichter und lebhafter klingt als
seine Vorgänger. Es verleiht Stelters prägnantem Gitarrensound eine eigene Stimme. Ohnehin lässt
sich Stelters Gitarre nur schwer in eine stilistische Schublade packen. Von vielen Seiten inspiriert,
erhält sie in der Fusion mit dem Quartett ein eigenes Gesicht und damit auch ihren unverkennbaren
Stil und Klang.
Meist steckt schon im Songtitel eine komplette Geschichte. In „Lindentree“ wird klanglich das lange
Leben eines alten Baumes nacherzählt und „Plateau“ zeichnet nahezu lyrisch die beeindruckende
Weite einer Landschaft nach. „Long Distance Waltz“ befasst sich musikalisch mit dem Thema
Heimweh und setzt damit einen Kontrapunkt zum lebhaften „Balloons“ mit Gasttrompeter Sebastian
Studnitzky. Der bluesige Opener „Satelights“ und das Piano-Feature „Slammin“'sind der hörbare
Beweis dafür, dass das Quartett seinen Sound gezielt einsetzt, um bestimmte Stimmungen zu
erzeugen.
„Jedes Stück bildet eine eigene Klangwelt, einen Planeten. Nun gibt es zwölf ,Little Planets’“, erklärt
Stelter die Idee hinter dem Namen. Eigentlich beschreibt „Little Planets“ eine Fotografie-Technik, bei
der durch 360-Gradaufnahmen eine neue Perspektive von Altbekanntem entsteht. Stelter sieht die
neue CD ganz ähnlich: „Jeder sitzt auf seinem eigenen kleinen musikalischen Planeten und erst das
Quartett fügt es zu seinem musikalischen Kosmos zusammen.“
Die Band folgt bei diesem Album ganz dem Tension- und Release-Prinzip: Die Kommunikation
zwischen Solisten und Instrumenten wird zum prägenden Element des Zusammenspiels. Apropos
Stimme: Auf „Little Planets“ wird zunehmend mehr Raum für Gesang eingeräumt. Die Sängerin Fola
Dada singt drei Songs, die zusammen mit Stelter und Kleiner entstanden sind. Ein weiterer Gast ist
Sebastian Studnitzky an der Trompete und diesmal greift auch Stelter selbst bei zwei! Nummern zum
Mikrofon.
Daniel Stelter hat sich neben seinen eigenen Platten unter anderem bei verschieden Künstlern als
Sideman einen Namen gemacht. Auf Tour geht er regelmäßig mit der Ringsgwandl Band und seit
2013 spielte er Gitarre für die VOX-Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ mit Xavier
Naidoo.
www.herzogrecords.com
www.danielstelter.de