Mallorca Tag 5

Tag 5 Mallorca 2016
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Betreff: Tag 5 Mallorca 2016
Von: Heike Schürbusch <[email protected]>
Datum: 11.03.2016 23:50
An: <[email protected]>
Kurse, Training und Reisen
Laufend notiert ... Laufend notiert ... Laufend notiert ...
Laufend notiert ...
Tag 5 Mallorca 2016
Der obligatorische“ Sonneentgegenlauf“ war wie immer um 7 Uhr gut besetzt. Doch heute
standen, nicht wie immer locker joggen, Tempo Wiederholungsläufe auf dem Plan. So mancher
war noch zu müde dafür und entschloss sich doch nur locker durch den noch vorhandenen
starken Wind zu laufen.
17.03.2016 09:59
Tag 5 Mallorca 2016
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Nach einem ausgiebigen Frühstück wollten alle das ersehnte Sonnen We er ausnutzen und
verströmten in alle Richtungen. Alcudia stand heute als Ausflugsziel bei der Mehrzahl hoch im
Kurs.
Zwei waren beim Planmäßigen Techniktraining das dann in einen langen Lauf umgestrickt
wurde.
Somit kam jeder zu seiner besten Disziplin. Lest selbst!
Bericht der „Trailrunner“
Die „:anlauf Trailabteilung“ war heute in Sachen Geländetechnik unterwegs. Ari, Carsten,
Sascha und Sabrina machten sich mit dem Bus auf nach Alcudia, um von dort aus auf die
Halbinsel Victoria zu starten.
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Ein Rundwanderweg führte über steile, steinige Pfade mit wunderwunderwunderschönen
Aussichten! Berge, ein Kloster, Kaffee, (Berg-)Ziegen, Meer, eine Gipfelbrotzeit, 25 km und
knapp 1000 Höhenmeter. Einfach ein Traum…
Bericht der „Wanderer“
Pünktlich 9.30 h ging’s los – dachten wir. Beim obligatorischen Nachzählen mussten wir
feststellen, dass noch zwei Teilnehmer fehlten. Nachdem wir die verlorenen Söhne
eingesammelt ha en, konnte es nun endlich losgehen. Zusammen mit unserem Guide Robert
fuhren wir nach Port d’Alcudia. Ein wunderschöner Ort mit einem traumha en Yachthafen.
Aber ansta zu verweilen, ging’s nun erst rich g ab. Durch Geröll und am Strand entlang kamen
wir nun langsam in die Berge – das Ziel Talaia d’Alcudia, eine Erhebung rund 425 m ü.NN.
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Aber vorher wurden wir noch über die Gefahren aufgeklärt, die auf uns warten, z.B. wilde Tiere
wie Prozessionsraupen. Nach einigen Aufs und Abs war das Ziel endlich zum Greifen nah –
natürlich ging’s dann nochmal bergab, um dann nach dem nächsten Ans eg endlich Talaia
d’Alcudia zu erreichen. Der Anblick von dort entschädigte für alle Mühen und Qualen, die wir
heute erleiden mussten. Der Ausblick ist unbeschreiblich und vermi elt ein wenig wie schön
die Insel wirklich ist.
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Danach ging es – natürlich wieder im Zick Zack – rauf unter runter zurück nach Port d’Alcudia.
Nach rund 5 Stunden und 15 km waren wieder zurück am Bus. Den Tag ließen wir dann in
einem Cafe in Alcudia bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Ein besonderer Dank gilt unserem
Guide Robert, der uns immer sehr gut unterhielt, ein toller Mensch ist und uns nicht zuletzt mit
den Kostbarkeiten der Insel verwöhnte. Aus seinem Rucksack zauberte er neben einer leckeren
Salami auch noch Orangen, Eier und Fresas (Erdbeeren). Alles echt lecker und so musste Robert
mit leerem Rucksack zurückkehren. Vielen Dank n auch an die anderen Teilnehmer. Es war ein
wunderschöner Tag.
Bericht der „Radfahrer“
Für die Radfahrer und Triathleten sollte es heute in den rela v flachen östlichen Teil von
Mallorca gehen. Ziel war der Küstenort Calla d’Or. Mit krä igem Rückenwind und dem Gefühl
ständig bergab zu fahren, wurde Kilometer um Kilometer fast wie im „Fluge“ zurückgelegt. Eine
kleine Berg-Etappe gab es allerdings für die Gruppe: Eine schmale Straße wand sich immer
weiter zur „Ermita de Bonany“ hinauf. Aufgrund der flachen Umgebung gab es dort zur
Belohnung einen schönen Rundblick von der gut 300m hohen Kuppe.
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Dann ging es weiter und schnell waren die 60km nach Callo d’Or zurückgelegt.
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Nach einer kurzen Pause und einige Fotos in der wunderschönen Bucht fanden wir ein schönes
Café. Aufder Terrasse mit Sicht aufs Meer genossen alle das erste Sonnenband auf Mallorca.
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Tag 5 Mallorca 2016
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Da für den Rückweg einige Kilometer gegen den Wind zurückzulegen war, mussten wir uns
wieder aufmachen. Nach einigen Hügeln in Küstennähe ging es flach, aber mit einem sehr
krä igen Gegenwind, zum Städtchen Petra. Für Triathleten eher ungewohnt: das Fahren in der
Gruppe. Aber der krä ige Gegenwind formte aus 10 Einzelfahrern eine homogene Gruppe und
so war in Petra noch genug Zeit für eine zweite Einkehr mit heißen Getränken, Orangen aus
eigenem Anbau des Wirts und „Mandelkuchen von Mama“ (aus reinem Mandelmehl). Unser
Gastgeber, der in Deutschland Gesang studiert ha e, war extrem gas reundlich und
verabschiedete uns nach einer Stunde auf unsere Schluß-Etappe die zunächst Richtung Küste
und nach weiteren 20km wieder nach Can Picafort führte. Insgesamt eine tolle Tour, die allen
viel Spaß gemacht hat und bei der die Gemeinscha im Vordergrund stand.
Gute Nacht!
:anlauf Kurse,Training und Reisen
Heike Schürbusch
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