Preisliste Nr. 48 - Börsen

Preisliste Nr. 48
gültig ab 1. Januar 2016
Börsen-Zeitung
Ihre Ansprechpartner
Preisliste Nr. 48
(gültig ab 1. Januar 2016)
Anzeigenverkauf
Ausland:
Nord und Luxemburg:
Bernd Bernhardt
(Gesamt-Anzeigenleiter)
Telefon: +49 69 2732-189
E-Mail: [email protected]
(Geschäftsführer)
Telefon: +49 69 2732-265
E-Mail: [email protected]
Anzeigendisposition
Süd und Österreich:
Stephan Sandner
Dr. Jens Zinke
Telefon: +49 69 2732-247
E-Mail: [email protected]
Nikolaj Basel
Veit Brandt
Michael Sartorius
Telefon: +49 69 2732 115
E-Mail: [email protected]
Mitte:
Andrea Wermann
Telefon: +49 69 2732-223
E-Mail: [email protected]
Inhalt
04/05 Allgemeine Verlagsangaben
06/07 Preisliste Werbeanzeigen
08/09 Preisliste Finanzanzeigen/Börsen-Zeitung Spezial
10/11 Preisliste Investmentfonds
12/13 Preisliste Jahresschlussausgabe
14/15 Sonder- und Verlagsbeilagen 2015
16/17 Technische Daten Börsen-Zeitung
18/19 Technische Daten Börsen-Zeitung Spezial
02
Kurz-Charakteristik
Mit der Börsen-Zeitung schaffen es Anzeigen direkt auf den
Tisch der wichtigen Entscheider! Die Börsen-Zeitung ist seit
über 60 Jahren die einzige „reine“ Finanzzeitung in Deutschland.
Image- und Werbeanzeigen
Image- und Werbeanzeigen, z. B. für Finanzdienstleistungen
oder Produkte für die Vermögensanlage, erreichen mit der
Börsen-­Zeitung – sowohl in der täglichen Ausgabe als auch in den
Sonderbeilagen – die maßgeblichen Entscheidungsträger der
Industrie, der Banken und der Finanzwirtschaft. Für die Vorbereitung eines erfolgreichen Börsengangs oder bei großen Kapitalerhöhungen sind Werbeanzeigen in der Börsen-Zeitung ein Muss.
Aber auch nach dem Börsengang sind IR-Anzeigen ein bewährtes
Mittel zur Ansprache bestehender und potenzieller Investoren.
In der Börsen-Zeitung erreichen Sie diese Zielgruppe ohne Streuverlust.
Finanzanzeigen
Finanzanzeigen, z. B. Einladungen zur Hauptversammlung und
Dividendenbekanntmachungen, werden von den Lesern der
Börsen-Zeitung gezielt gesucht und beachtet. Selbstverständlich
ist die Börsen-Zeitung überregionales Pflichtblatt aller deutschen
Wertpapierbörsen.
03
Sonder- und Verlagsbeilagen der Börsen-Zeitung
In den Sonderbeilagen werden aktuelle Standortbestimmungen
zu Markt- und Branchenthemen gegeben. Autoren der Sonderbeilagen sind in der Regel führende Vertreter und Repräsentanten
aus Banken, der internationalen Finanzwelt und der Industrie
sowie deren Organisationen und Verbänden. Verlagsbeilagen
erscheinen als Börsen-Zeitung Spezial im Magazinformat und
begleiten relevante Veranstaltungen und Themen.
Die aktuelle Themenübersicht finden Sie auf den Seiten 14 und 15.
boersen-zeitung.de
Hier findet der Nutzer das aktuelle Marktgeschehen und der
Premium-Kunde alle Artikel der aktuellen Ausgabe sowie ein
Archiv für individuelle Recherchen, kurz: alle wichtigen Informationen, die für eine Anlageentscheidung benötigt werden.
Bitte fordern Sie unsere Mediadaten für Online-Werbung oder
ein individuelles Angebot bei der Anzeigenabteilung an.
Allgemeine Verlagsangaben
Preisliste Nr. 48
(gültig ab 1. Januar 2016)
04
Verlag
Börsen-Zeitung
Düsseldorfer Straße 16
60329 Frankfurt am Main
Postfach 110932
60044 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 2732-0
Telefax: +49 69 233702
Anzeigenabteilung
Telefon: +49 69 2732-115
E-Mail: [email protected]
Bankverbindungen
Postbank, Frankfurt am Main, IBAN: DE98 5001 0060 0005 0656 00
Commerzbank AG, Frankfurt am Main, IBAN: DE97 5008 0000 0090 3243 00
Anzeigen-/Druckunterlagenschluss und Rücktrittstermine
Werbeanzeigen (s/w): am Vortag 9.00 Uhr
mit Zusatzfarben:
1 Woche vor Erscheinen
Finanzanzeigen (s/w): am Vortag 9.00 Uhr
mit Zusatzfarben:
2 Tage vor Erscheinen
Investmentfondspreise
Neuaufnahmen:
2 Tage vor Erscheinen
Preislieferungen:
am Vortag 17.30 Uhr
Anzeigenschluss
in Sonderbeilagen
in Verlagsbeilagen 3 Wochen vor Erscheinen
4 Wochen vor Erscheinen
Druckunterlagenschluss
in Sonderbeilagen
in Verlagsbeilagen 10 Tage vor Erscheinen
12 Tage vor Erscheinen
Erscheinungsweise 5-mal wöchentlich
(Dienstag bis Sonnabend)
Druckverfahren
Akzidenz-Rollenoffsetdruck
mit Trocknung (Heat-Set)
Grundschrift
8,3 Punkt Charter
Grundschrift Anzeigen
8,0 Punkt Helvetica
Zeitungsformat
Höhe 500 mm, Breite 340 mm
Format Börsen-Zeitung SPEZIAL
Höhe 297 mm, Breite 210 mm
Allgemeine Verlagsangaben
Belegungsmöglichkeiten
jede Ausgabe
Anzeigenplatzierung Werbe- und mehrfarbige
­Finanzanzeigen:
Platzierung nach Absprache
Finanzanzeigen (s/w):
im Anzeigenteil, ohne
­Platzierungsvorschrift
Farben Entsprechend zeitungsgerechter Vorlage (3 Andrucke) bzw.
Farbangabe. Sonderfarben werden aus der Euroskala erzeugt.
Farbdruck
Abweichungen geringfügiger Art
in Passer und Ton berechtigen
nicht zum Ersatz oder Minderungsanspruch.
Technische DatenSiehe Blatt Technische Daten für
die Erstellung von Druckvorlagen.
Allgemeine
Unsere aktuellen Allgemeinen
Geschäftsbedingungen
Geschäftsbedingungen finden
Sie unter folgendem Link:
https://www.boersen-zeitung.de/bzpro/werbung/AGB_Preislisten_bz.pdf
05
Agenturvergütung Finanz- und Werbeanzeigen 15 %
Nachlässe
Finanz- und Werbeanzeigen werden in einer Rabattstaffel erfasst.
Mengenstaffel für
­Millimeterabschlüsse
Malstaffel für
­Anzahlabschlüsse
1.000 mm
3%
3-mal
3%
3.000 mm
5%
6-mal
5%
5.000 mm 10 %
12-mal 10 %
10.000 mm 15 %
24-mal 15 %
20.000 mm 20 %
52-mal 20 %
(Zur Ermittlung der Gesamt-mm werden Anzeigenspalten-mm zugrunde
gelegt. Es kann nur eine Rabattstaffel angewendet werden.)
Zahlungsbedingungen
14 Tage nach Rechnungsstellung.
Bei Zahlung innerhalb 7 Tagen
oder Teilnahme am Bankeinzugsverfahren 2 % Skonto
Die Börsen-Zeitung erscheint in der WM Gruppe, der
­Herausgebergemeinschaft WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Keppler,
Lehmann GmbH & Co. KG.
Werbeanzeigen
Preisliste Nr. 48
(gültig ab 1. Januar 2016)
Die nachstehenden Preise für Werbeanzeigen gelten auch für alle Anzeigen, die in Sonderbeilagen platziert werden.
Satzspiegel:
315 mm b x 460 mm h
Spaltenbreite:
45 mm
Anzeigenspalten: 7
Textspalten: 6
1/1 Seite: 3220 mm
Millimeterpreis
Millimeterpreis
Textteil-/
Kursteilanzeigen
Grundpreis
s/w
€6,45
2 c
€
4 c
€ 10.00
7,90
Farbanzeigen sind ab
einer Mindestgröße von
406 mm möglich.
Textteilanzeigen (ab Seite 3)
Kursteilanzeigen (max. Höhe 230 mm)
s/w
€19,60
Investmenttabelle
2 c
€ 24,70
4 c
€ 31,55
s/w
Logo pro Tag (Höhe bis 5 mm)
Textteilanzeigen in Farbe sind ab
je weitere 2 mm
einer Mindestgröße von 80 mm
möglich. Anzeigen auf der Titelseite
auf Anfrage
Ermässigte Preise
(ohne Platzierungs­
vorschrift)
€19,60
€ 5,00
€ 3,00
Spaltenbreite
Millimeterpreis (s/w)
Stellengesuche 45 mm
€ 3,35
Stellenangebote
45 mm
€ 4,25
Nachrufanzeigen
45 mm
€ 4,60
06
Anzeigen- und
­Textspalten
AnzeigenspaltenBreite
TextspaltenBreite
1
45 mm
1 (1,1 Anzeigenspalten)
49 mm
2
90 mm
2 (2,3 Anzeigenspalten)
102 mm
3
135 mm
3 (3,5 Anzeigenspalten)
155 mm
4
180 mm
5
225 mm
4 (4,6 Anzeigenspalten) 209 mm
6
270 mm
5 (5,8 Anzeigenspalten)
262 mm
7
315 mm
6 (7,0 Anzeigenspalten)
315 mm
1/1 Seite (3220 mm)
1/3 Seite (1071 mm)
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 460 mm h
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 153 mm h (Querformat)
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 306 mm h (Hochformat)
s/w
2 c
4 c
€ 20 769,00
€ 25 438,00
€ 32 200,00
s/w
2 c
4 c
€ 6 907,95
€ 8 460,90
€ 10 710,00
1/2 Seite (1610 mm)
1/4 Seite (805 mm)
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 230 mm h (Querformat)
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 460 mm h (Hochformat)
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 115 mm h (Querformat)
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 230 mm h (Hochformat)
s/w
2 c
4 c
€ 10 384,50
€ 12 719,00
€ 16 100,00
s/w
2 c
4 c
€
€
€
5 192,25
6 359,50
8 050,00
Junior Page (1150 mm)
1/8 Seite (406 mm)
4,6 Anzeigenspalten/4 Textspalten
209 mm b x 250 mm h
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 116 mm h
s/w
€ 7 417,50
2c
€ 9 085,00
4 c
€ 11 500,00
Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
s/w
€ 2 618,70
2 c
€ 3 207,40
4 c
€ 4 060,00
Tunnel- und Panoramaanzeigen auf Anfrage.
Finanzanzeigen
Satzspiegel:
315 mm b x 460 mm h
Spaltenbreite: 45 mm
Anzeigenspalten: 7
Textspalten: 6
1/1 Seite: 3220 mm
Anzeigen- und
­Textspalten
Preisliste Nr. 48
(gültig ab 1. Januar 2016)
AnzeigenspaltenBreite
TextspaltenBreite
1
45 mm
1 (1,1 Anzeigenspalten)
49 mm
2
90 mm
2 (2,3 Anzeigenspalten)
102 mm
3
135 mm
3 (3,5 Anzeigenspalten)
155 mm
4
180 mm
5
225 mm
4 (4,6 Anzeigenspalten) 209 mm
6
270 mm
5 (5,8 Anzeigenspalten)
262 mm
7
315 mm
6 (7,0 Anzeigenspalten)
315 mm
08
Pflichtanzeigen
Sonstige Finanzanzeigen und Tombstones
Pflichtanzeigen sind Anzeigen, die durch rechtliche Vorgaben der
Zeitungspublizität unterliegen. Einladungen zur Hauptversammlung, Dividendenbekanntmachungen und ähnliche Anzeigen
werden wie Pflichtanzeigen behandelt.
Sonstige Finanzanzeigen sind Finanzanzeigen, für die gesetzlich
oder börsenrechtlich die Zeitungspublizität nicht vorgeschrieben
ist, z. B. Verkaufsangebote für Optionsscheine. Tombstones sind
Anzeigen für die abgewickelte Syndizierung eines Großkredits
oder einer Anleihe sowie Anzeigen zu M&A-Transaktionen.
Millimeterpreis
Millimeterpreis
Grundpreis
s/w
€2,10
2 c
€ 3,55
4 c
€ 5,65
Grundpreis
s/w
€4,05
2 c
€ 5,50
4 c
€ 7,60
Börsen-Zeitung Spezial im Magazin-Format
Satzspiegel:
175 mm b x 244 mm h
Anschnittformat:
210 mm b x 297 mm h
zuzüglich
­Beschnittzugabe:
4 mm an den Außenkanten
09
Verlagsbeilagen der Börsen-Zeitung im Magazin-Format erscheinen unter dem Titel Börsen-Zeitung SPEZIAL und werden zu ausgewählten Veranstaltungen und Themen publiziert.
1/1 Seite (1248 mm)
210 mm b x 297 mm h
4c
€ 11 500,00
1/3 Seite (416 mm)
210 mm b x 99 mm h
2. oder 3. Umschlagseite
4c
€ 12 720,00
www.boersen-zeitung.de
Börsen-Zeitung spezial
Verlagsbeilage zur Börsen-Zeitung I 10. November 2015 I Nr. 215
4. Umschlagseite
4c
€ 13 820,00
4c
€ 3 830,00
Pensionskassen &
Stiftungen
Bsp.
Börsen-Zeitung SPEZIAL
Verlagsbeilage
zur Börsen-Zeitung
1/2 Seite (624 mm)
210 mm b x 148 mm h (Querformat)
105 mm b x 297 mm h (Hochformat)
Streifenanzeige (386 mm)
65 mm b x 297 mm h
4 c
4c
€ 5 750,00
Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
€ 3 555,00
Sonderwerbeformen auf Anfrage.
Investmentfonds
Preisliste Nr. 48
(gültig ab 1. Januar 2016)
10
Die Börsen-Zeitung veröffentlicht erscheinungstäglich Preise für Investmentfonds und informiert damit Anleger und Intermediäre über
aktuelle Ausgabe- und Rücknahmepreise, Aktiengewinn, akkumulierte thesaurierte Erträge und weitere Daten wie z. B. Ausschüttungen
und Termine.
Zusätzlich werden alle Preise auf www.boersen-zeitung.de veröffentlicht und in das elektronische Fonds-Reporting
von WM Datenservice aufgenommen, das mehrmals täglich an die Finanzbranche übermittelt wird.
Veröffentlichungskosten
Überschriftszeile 1)
in Fettdruck
in Fettdruck 12° Zusatzzeile mit Kommunikationsdaten 2)
in Fettdruck
Logo 2)
Höhe bis 5 mm je weitere 2 mm Fondspreise
je Zeile Pro Tag
p.a. 3)
€ 3,00 € 5,00
€ 750,00
€ 1 250,00
€ 3,00 € 750,00
€ 5,00 € 3,00 € 1 250,00
€ 750,00
€ 3,00 € 750,00
Investmentfonds
11
Die Veröffentlichungskosten werden nach Auftragserteilung für das laufende Kalenderjahr im Voraus berechnet. Bei einer verbindlichen
Auftragserteilung für mindestens 1 Jahr (Kündigungsfrist danach 3 Monate zum Jahresende) werden folgende Mengenrabatte gewährt:
ab 10 Fonds
ab 20 Fonds
ab 50 Fonds
10 %
15 %
20 %
Rabatt
Rabatt
Rabatt
Die Übermittlung der Fondspreise erfolgt per E-Mail an unseren Investment-Service: [email protected].
Anforderungen von Vertrags- und Meldeformularen sowie Fragen zur Veröffentlichung und Darstellung im Investmenttableau senden Sie bitte an unsere Kursredaktion: [email protected].
Redaktionsschluss für die Aufnahme neuer Investmentfonds:
2 Tage vor Erscheinen
Redaktionsschluss für die Übermittlung von Preisen und Daten:
17.30 Uhr am Vortag des Erscheinens
a b 5 kostenpflichtigen Investmentfondszeilen ist die Veröffentlichung der Überschriftszeile kostenfrei. Wird keine Überschrift gewünscht, erfolgt die Auflistung innerhalb der Gruppe „Diverse“ am Ende der Investment-Tabelle.
2)
ab 20 kostenpflichtigen Investmentfondszeilen ist die Überschrift mit Logo in einer Gesamthöhe bis 5 mm und
1 Zusatzzeile mit Kommunikationsdaten kostenfrei.
3)
berechnet werden 250 Ausgaben pro Jahr.
1)
Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Jahresschlussausgabe
Satzspiegel:
315 mm b x 460 mm h
Spaltenbreite: 45 mm
Anzeigenspalten: 7
Textspalten: 6
1/1 Seite: 3220 mm
Preisliste Nr. 48
(gültig ab 1. Januar 2016)
Die große Jahresschlussausgabe der Börsen-Zeitung ist ein bewährter und traditionsreicher Werbeträger, der Ihnen weit über den
Erscheinungstag hinaus neue Kontakte schafft. Nutzen Sie diese Ausgabe für Ihre Produkt- oder Imagewerbung, und sprechen Sie
­Aktionäre, Investoren und Multiplikatoren, wie z. B. Wertpapierberater und Vermögensverwalter, gezielt an.
Erscheinungstermin: 31. Dezember 2016
Anzeigenschluss:
Millimeterpreis
Anzeigen- und
­Textspalten
02. Dezember 2016
Grundpreis
s/w
€7,35
2 c
€
4 c
€ 11,70
Farbanzeigen sind ab
einer Mindestgröße von
406 mm möglich.
9,10
AnzeigenspaltenBreite
TextspaltenBreite
1
45 mm
1 (1,1 Anzeigenspalten)
49 mm
2
90 mm
2 (2,3 Anzeigenspalten)
102 mm
3
135 mm
3 (3,5 Anzeigenspalten)
155 mm
4
180 mm
5
225 mm
4 (4,6 Anzeigenspalten) 209 mm
6
270 mm
5 (5,8 Anzeigenspalten)
262 mm
7
315 mm
6 (7,0 Anzeigenspalten)
315 mm
12
Jahresschlussausgabe
13
1/1 Seite (3220 mm)
1/3 Seite (1071 mm)
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 460 mm h
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 153 mm h (Querformat)
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 306 mm h (Hochformat)
s/w
2 c
4 c
€ 23 667,00
€ 29 302,00
€ 37 674,00
s/w
2 c
4 c
€ 7 871,85
€ 9 746,10
€ 12 530,70
1/2 Seite (1610 mm)
1/4 Seite (805 mm)
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 230 mm h (Querformat)
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 460 mm h (Hochformat)
7 Anzeigenspalten/6 Textspalten
315 mm b x 115 mm h (Querformat)
3,5 Anzeigenspalten/3 Textspalten
155 mm b x 230 mm h (Hochformat)
s/w
2 c
4 c
€ 11 833,50
€ 14 651,00
€ 18 837,00
Junior Page (1150 mm)
4,6 Anzeigenspalten/4 Textspalten
209 mm b x 250 mm h
s/w
2c
4 c
€ 8 452,50
€ 10 465,00
€ 13 455,00
Alle Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
s/w
2 c
4 c
€
€
€
5 916,75
7 325,50
9 418,50
Panorama- und Tunnelanzeigen auf Anfrage
Kursteilanzeigen auf Anfrage
Finanzanzeigen
Es gilt die Preisliste für Finanzanzeigen.
Sonder- und Verlagsbeilagen 2016
Für Anzeigen in
Sonderbeilagen gilt
die Preisliste für
Werbeanzeigen (S. 6).
Für Anzeigen in
Verlagsbeilagen gilt
die Preisliste BörsenZeitung SPEZIAL im
Magazin-Format (S. 9).
Textteilanzeigen
können innerhalb der
Sonderbeilagen nicht
aufgenommen werden.
Bitte fordern Sie
die aktuellen
Termine und Themen
der Sonder- und
Verlagsbeilagen an!
Sonder- und Verlagsbeilagen der Börsen-Zeitung
Die Sonder- und Verlagsbeilagen sind ein traditioneller Bestandteil
der Börsen-Zeitung. In diesen Beilagen werden aktuelle Standort­
bestimmungen zu Markt- und Branchenthemen gegeben. ­Autoren
der Sonderbeilagen sind in der Regel führende Vertreter und
Repräsentanten aus Banken, der internationalen Finanzwelt und der
Industrie sowie deren Organisationen und Verbänden.
Sie möchten zu einem besonderen Anlass oder zu einem kapitalmarktrelevanten Thema eine Verlagsbeilage in der Börsen-Zeitung
veröffentlichen?
Bitte fordern Sie unverbindlich ein Angebot unter
Telefon: +49 69 2732-115 an!
Preisliste Nr. 48
Sonderbeilage
Mittwoch, 4. März 2015
Börsen-Zeitung Nr. 43
(gültig ab 1. Januar 2016)
14
B1
Finanzplatz Frankfurt
Über Geld spricht man – am besten schon in der Schule
Regulierungen können mangelndes Finanzwissen nicht ersetzen – Mit der Einführung des Schulfachs „Wirtschaft“ übernimmt Baden-Württemberg Vorreiterrolle
Börsen-Zeitung, 4.3.2015
„Hat das Wissen über ökonomische
Zusammenhänge
den
gleichen
Rang, den die Ökonomie heute für
unser Leben und Wirtschaften hat?“
Diese dringliche Frage stellte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede anlässlich des 20. Deut-
sind einige Finanzinstitute von den
Staaten gerettet worden, und manche mussten aufgeben. Allerdings
wurde seitdem durch zahlreiche Regulierungsvorhaben der Weg zu
mehr Stabilität im Finanzsystem geebnet. Und trotzdem werden sich
auch künftig Krisen nicht ausschließen lassen. Doch ebenso wenig können Regulierungen das mangelnde Finanzwissen der
Von
Kunden ersetzen.
Emmerich Müller
Ein Kunde, der seine
finanzielle
Situation
überschaut und ein
Grundverständnis für
Vorsitzender
Marktmechanismen mitdes Bankenverbandes
bringt, weiß, welche ErHessen und Mitglied
wartungen an Renditen
des Partnerkreises der
und Kreditzinsen realisB. Metzler seel. & Co.
tisch sind, und wird AnKGaA
gebote richtig einschätzen können. Banken
schen Bankentages im April 2014. sind sehr daran interessiert, dass ihGauck hat gute Gründe, das Finanz- re Kunden in Finanzfragen mitreden
wissen der Deutschen anzuzweifeln: können, wissen sie doch eine kompeSo bescheinigt eine Studie des Bun- tente Kundenbetreuung ganz anders
desverbands deutscher Banken aus zu schätzen. Schließlich begleiten
dem Jahr 2014 gerade einmal 18 % und beeinflussen finanzielle Entder Erwerbsfähigen eine gute Finanz- scheidungen den Lebensalltag maßgeblich, und Fehlentscheidungen
kompetenz.
Eine Studie aus dem Jahr 2013, können beträchtliche Auswirkungen
durchgeführt im Auftrag des Max- haben.
Auch im politischen Umfeld bePlanck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und der Zeppelin sitzt ökonomisches Wissen größte
Universität
in
Friedrichshafen, Relevanz – wie können Wähler sonst
kommt zu einem ähnlichen Ergeb- die wirtschafts- sowie finanzpolitinis: Von rund 24 Fragen zu ökonomi- schen Parteiprogramme beurteilen?
schen Themen wie Kreditzinsen, Ver- Wie können sie ohne die Kenntnis akbraucherschutz und Wirtschaftspoli- tueller Wirtschaftsthemen aktiv am
tik beantworteten die rund 1 000 politischen Diskurs teilnehmen? EiTeilnehmer im Schnitt kaum mehr ne demokratische, aufgeklärte Geals die Hälfte richtig. Andere Erhe- sellschaft müsste ein hohes Interesse
bungen weisen ähnliche Resultate daran haben, dass ihre Bürger auch
wirtschaftliche Entscheidungen verauf.
stehen und beurteilen können. Eine
Kompetent mitreden können deutliche Sprache spricht die mediale Welle, die die harmlose TwitterJeder Bürger sollte kompetent mit- Nachricht einer 18-jährigen Abiturireden können, wenn es um sein Geld entin ausgelöst hat, und mit der sie
geht, und in der Lage sein, finanziel- offenbar einen wunden Punkt bele Entscheidungen mit Weitsicht zu
treffen. Seit vielen Jahren tragen
Banken ihren Teil dazu bei, den Bürgern ein Rüstzeug für ihre Bildung
„Banken haben eine
in Finanzfragen an die Hand zu geVielfalt an Konzepten
ben. Die Vermittlung von Finanzwissen ist ihnen daher ein wichtiges Anentwickelt, um das
liegen. Banken sollten sich mit Geld
Thema Geld zugängauskennen. Doch haben sie in der
jüngeren Vergangenheit auch eklalicher zu machen.“
tante Fehler gemacht. Daher ließe
sich fragen, ob sie für diese Aufgabe
überhaupt legitimiert sind.
Das Banksystem hat über viele rührte: Sie könne zwar Gedichte anaJahrhunderte zahlreiche Krisen ge- lysieren, und das in mehreren Sprameistert und aus seinen Fehlern ge- chen, habe aber von Steuern, Miete
lernt. Auch bei den Banken gehören und Versicherungen keine Ahnung.
Erfolg und Scheitern zum wirtschaft- Dieses Bekenntnis benennt ein Defilichen Ausleseprozess. Dieser ist ein zit in der Schulbildung.
Banken haben eine Vielfalt an KonTeil des marktwirtschaftlichen Systems, der alle Wirtschaftszweige um- zepten entwickelt, um das Thema
fasst. In der jüngsten Finanzkrise Geld zugänglicher zu machen. Fi-
nanzwissen sollte – wie auch
Deutsch, Englisch und Mathematik –
schon in der Schule vermittelt werden. Und so haben Verbände aller
drei Bankensäulen – Privatbanken,
öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Banken – eine große
Bandbreite an Informationsmaterialien entwickelt. Angesprochen werden Fragen von „Was ist ein Girokonto?“ über „Wie funktioniert ein Bausparvertrag?“ bis zu dem komplexeren Thema „Was versteht man unter
Marktmacht?“. Lehrer können diese
Materialien zur Unterrichtsgestaltung anfordern, die einschlägigen
Websites stehen allen offen.
Junge Menschen begeistern
Eine der bekanntesten Bildungsinitiativen ist das Programm
Schul|Bank des Bundesverbands
deutscher Banken, in dem sich rund
210 private Banken zusammengeschlossen haben. Schon seit über
25 Jahren lautet das Ziel, junge
Menschen nachhaltig für das Thema
Wirtschaft zu begeistern und ihnen
wirtschaftliche
Zusammenhänge
verständlich zu machen. Schul|Bank
bietet Informations- und Lehrmaterialien zum alltäglichen Umgang mit
Finanzen, organisiert Planspiele und
Wettbewerbe. Im Bankenplanspiel
„Schul/Banker“ dürfen Schüler einmal probeweise auf dem Chefsessel
einer Bank sitzen – dort müssen sie
geschäftspolitische Entscheidungen
treffen etwa zu Sparanlagen und Krediten, Aktienfonds und festverzinslichen Wertpapieren. Ob die Jugendlichen einmal begnadete Banker werden, ist dabei zweitrangig – in erster
Linie lernen sie spielerisch die unterschiedlichsten Finanzinstrumente
kennen, die ihnen später einmal bei
der eigenen Vermögensplanung
nützlich sein dürften.
Der Bankenverband Hessen richtet seinen Fokus auf die Multiplikatoren an den Schulen – die Lehrer für
das Fach „Politik und Wirtschaft“ –
und bietet für diese Zielgruppen
Fortbildungen an. Gemeinsam mit
der Frankfurt School of Finance &
Management wurden Unterrichtsmodule für die Sekundarstufen I und II
entwickelt – orientiert am aktuellen
Lehrplan. Während für die jüngeren
Jahrgangsstufen handfeste Inhalte
wie Sparen, Schulden oder Ursachen
und Folgen von Arbeitslosigkeit im
Mittelpunkt stehen, wird es für die
älteren Schüler schon komplexer.
Sie dürfen darüber nachdenken, wie
es um die Gerechtigkeit in der Finanzmarktkrise bestellt ist, sich mit
Aufbau und Funktion der Börse beschäftigen oder mit aktuellen Themen. Referenten sind erfahrene
Fachleute aus der Praxis.
„Eine Investition in Wissen bringt
immer noch die besten Zinsen“, so
der US-amerikanische Staatsmann
Benjamin Franklin. Dass es hier
noch ein weites Feld zu beackern
gilt, darauf verweist die zitierte Twitter-Nachricht der Abiturientin. Die
Bildungsangebote der Bankenver-
„Die Banken würden
es unbedingt begrüßen, wenn sich Wirtschaft als Schulfach
etabliert und so Aufnahme in den allgemeinen Bildungskanon fände.“
bände bieten Lehrern zwar ein gutes
fachliches Fundament, doch ist es abhängig von ihrem Engagement, ob
sie Materialien überhaupt nutzen.
Schon seit Jahren setzt sich der Bun-
desverband deutscher Banken für
ein deutschlandweit eigenständiges
Schulfach Wirtschaft ein. Ein ausreichendes Zeitbudget und die strukturierte Verankerung wirtschaftlicher
Themen in den Lehrplänen sind Voraussetzungen für eine nachhaltige
finanzielle Grundbildung der Schüler.
Erfahrungen werden es zeigen
www.boersen-zeitung.de
Börsen-Zeitung spezial
Verlagsbeilage zur Börsen-Zeitung I 4. Februar 2015 I Nr. 23
Baden-Württemberg ist hier schon
einen Schritt weiter: Ab dem Schuljahr 2016/17 wird an allen allgemeinbildenden Schulen das eigenständige Unterrichtsfach „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ flächendeckend eingeführt.
Die Erfahrungen werden zeigen, ob
hier ein Prototyp für die anderen
Bundesländer an den Start gegangen ist. Die Banken würden es unbedingt begrüßen, wenn sich Wirtschaft als Schulfach etabliert und so
Aufnahme in den allgemeinen Bildungskanon fände. Konkrete Orientierungshilfe gibt es bereits: Im Auftrag des Bankenverbandes wurde eine „Konzeption für die ökonomische
Bildung als Allgemeinbildung“ erstellt, die Bildungsstandards für das
Fach Wirtschaft von der Primarstufe
Fortsetzung Seite B 2
AUS DEM INHALT
Über Geld spricht man –
am besten schon in der Schule
Von Emmerich Müller
B1
Mainmetropole
begegnet China mit Offenheit
Von Dr. Gertrud R. Traud
Regeln der Kapitalmärkte
besser ausbalancieren
Von Dr. Christine Bortenlänger
B2
Zuschlag aus China
kommt nicht von ungefähr
Von Prof. Dr. Mathias Müller
Maßgeschneiderte Beratung
für komplexe Bedürfnisse
Von Björn H. Robens
B2
Langfristiges Wachstum
braucht verlässliche Partner
Von Stephan Rupprecht
Eine zweite Krise können wir
uns nicht leisten
Von Tarek Al-Wazir
B3
Fondsbranche
muss innovativer werden
Von Jens Wilhelm
Die Gunst
der Stunde nutzen
Von Thomas Richter
B8
B3
Regulierung
ist ein Wettbewerbsfaktor
Von Dr. Lutz Raettig
Frankfurt punktet
im globalen Wettbewerb
Von Timo Tschammler
B9
B4
Fortschritt macht sich
für Investoren bezahlt
Von Dr. Martin Reck
Zwischen Tradition
und Innovation
Von Dr. Konstantin
Mettenheimer
B9
B5
Aufsichtshauptstadt hat
gewisse Strahlkraft in die EU
Von Stefan Winter
B6
WM Datenservice –
Geschäftspartner
der Finanzindustrie
Von Peter Ottlik
und Florian Sicherl
B6
B7
B8
Regional verankert. International agierend.
Sachwertinvestments
Der Helaba-Konzern.
Als europäische Regionalbank setzt sich der Helaba-Konzern
nachhaltig für die Entwicklung des Finanzplatzes Frankfurt
und der Region ein. Dazu gehört auch die gezielte Förderung
von Wirtschaft, Sport, Kultur, Bildung und Sozialwesen.
Ein Engagement, das uns zu einem starken Partner macht.
www.helaba.de
Banking auf dem Boden der Tatsachen.
Sachwertinvestments.indd 1
29.01.2015 14:36:57
Bsp. Sonderbeilage
Bsp. Verlagsbeilage
Börsen-Zeitung Spezial
Thema Erscheinungstag Regulierung
30. 01. 2016
Ratingagenturen (Verlagsbeilage)
04. 02. 2016
Pensionskassen & Stiftungen (Verlagsbeilage)
16. 02. 2016
Exchange Traded Funds
27. 02. 2016
Finanzplatz Frankfurt
02. 03. 2016
Innovationen in der Finanzwirtschaft (Verlagsbeilage)
03. 03. 2016
Wealth Management & Private Banking (Verlagsbeilage)
10. 03. 2016
Wirtschaftsraum Bayern
19. 03. 2016
Bankenstandort Düsseldorf (Verlagsbeilage)
05. 04. 2016
Finanzstandort Stuttgart (Verlagsbeilage)
09. 04. 2016
Alternative Investments (Verlagsbeilage)
12. 04. 2016
Strukturierte Anlageprodukte
15. 04. 2016
Anzeigenschluss
08. 01. 2016
04. 01. 2016
18. 01. 2016
05. 02. 2016
10. 02. 2016
03. 02. 2016
10. 02. 2016
26. 02. 2016
04. 03. 2016
09. 03. 2016
11. 03. 2016
24. 03. 2016
B 10
Stand:
November 2015
Änderungen
­vorbehalten.
Sparkassen-Finanzgruppe
Sachwertinvestments (Verlagsbeilage)
Assetmanagement
Mittelstandsfinanzierung (Verlagsbeilage)
Investor Relations
Wirtschaftsraum Niedersachsen
Volks- und Raiffeisenbanken
Finanzen & Fußball
Retail Banking (Verlagsbeilage)
Leasing & Factoring (Verlagsbeilage)
Börsenplätze in Deutschland (Verlagsbeilage)
Die deutschen Pfandbriefbanken
Wirtschaftsraum Nordrhein-Westfalen
Rohstoffe
Wealth Management & Private Banking (Verlagsbeilage)
Finanzplatz Luxemburg
Finanzstandort München (Verlagsbeilage)
Immobilien
Wirtschaftsraum Baden-Württemberg
Investmentfondstage (Verlagsbeilage)
China/Renminbi (Verlagsbeilage)
Pensionskassen & Stiftungen (Verlagsbeilage)
Optionsscheine & Zertifikate
Corporate Banking
100 Jahre VÖB
Sachwertinvestments (Verlagsbeilage)
Eigenkapital
Investmentfonds
Wirtschaftskanzleien (Verlagsbeilage)
Jahresschlussausgabe
27. 04. 2016
12. 05. 2016
14. 05. 2016
19. 05. 2016
21. 05. 2016
04. 06. 2016
08. 06 .2016
10. 06. 2016
29. 06. 2016
06. 07. 2016
14. 07. 2016
16. 07. 2016
23. 08. 2016
03. 09. 2016
08. 09. 2016
24. 09. 2016
29. 09. 2016
05. 10. 2016
08. 10. 2016
11. 10. 2016
13. 10. 2016
18. 10. 2016
29. 10. 2016
03. 11. 2016
10. 11. 2016
17. 11. 2016
19. 11. 2016
26. 11. 2016
01. 12. 2016
31. 12. 2016
06. 04. 2016
12. 04. 2016
22. 04. 2016
19. 04. 2016
29. 04. 2016
13. 05. 2016
18. 05. 2016
20. 05. 2016
30. 05. 2016
06. 06. 2016
14. 06. 2016
24. 06. 2016
02. 08. 2016
12. 08. 2016
08. 08. 2016
02. 09. 2016
29. 08. 2016
14. 09. 2016
16. 09. 2016
12. 09. 2016
12. 09. 2016
19. 09. 2016
07. 10. 2016
13. 10. 2016
20. 10. 2016
17. 10. 2016
28. 10. 2016
04. 11. 2016
01. 11. 2016
02. 12. 2016
Technische Daten Börsen-Zeitung
Anzeigenauftrag
Farbreihenfolge
Bitte senden Sie uns Ihren Anzeigenauftrag getrennt von den
Dateien per Fax an +49 69 233702 oder E-Mail an
[email protected]
KCMY (Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb)
Druckverfahren
Akzidenz-Rollenoffsetdruck mit Trocknung (Heat-Set)
Farbe
* Auf dem Prüfdruck
muss ein UGRA/FOGRAMedienkeil CMYKTIFF
vorhanden sein.
Dessen CIELAB-Farbwerte müssen den für
den Auflagendruck
­vorgesehenen Druck­
bedingungen entsprechen. Dabei sind die
Werte für SC-Papiere zu
verwenden.
Preisliste Nr. 48
Nach ISO 2846. Sonderfarben (z. B. HKS- oder Pantone-Farbtöne)
werden aus den Farben der Euroskala erzeugt. Für jede Farbanzeige muss ein farbverbindlicher* Proof vorliegen, andernfalls übernimmt der Verlag keine Haftung. Andrucke sind nur verbindlich,
wenn Sie auf Original-Börsen-Zeitung-Papier angedruckt sind.
Papier wird auf Wunsch zur Verfügung gestellt.
Tonwerte und Tonwertzuwächse
Gesamtfarbauftrag 270 %, Tonwert im Licht 5 %,
in der Tiefe 94 % Flächendeckung
Tonwertzuwachs bei 40 %: im Schwarz 19 %,
in den Buntfarben 16 % (Toleranz ± 3 %)
Tonwertzuwachs bei 80 %: im Schwarz 13 %,
in den Buntfarben 11 % (Toleranz ± 2 %)
Geringe Tonwertabweichungen sind im Toleranzbereich
des Rollenoffsetdrucks begründet.
(gültig ab 1. Januar 2016)
16
Rasterwinkelung/-weite
Schwarz 45°, Cyan 15°, Magenta 75°, Gelb 0°/70lpcm
Papierqualität/Grammatur = Druckbedingung
Papierklasse SC, 60 g/m2
Profil, Charakterisierungsdaten
SC-Paper, FOGRA40L.
Für alle nicht aufgeführten Parameter gelten die Richtlinien des
BVDM/Fogra für Offsetdruck.
Richtlinien zur Übertragung oder Lieferung digitaler
Anzeigen
Unsere Druckerei produziert CtP (Computer to Plate). Bevorzugt
werden daher digitale Datensätze auf CD-ROM oder per Datenübertragung. Filme können als Druckvorlage nicht verwendet
werden. Bei der Übersendung Ihrer Anzeige per FTP, E-Mail oder
Datenträger beachten Sie bitte die folgenden wichtigen Punkte,
damit wir den Auftrag zu Ihrer Zufriedenheit bearbeiten können:
Ordner- oder Dateinamen so wählen, dass erkennbar ist, für welchen Kunden die Anzeige ist; dabei bitte keine Sonderzeichen und
Umlaute verwenden. Bei Datenübertragungen muss der Vermerk
Technische Daten Börsen-Zeitung
17
„Boersen-Zeitung“ enthalten sein; eine „Read me-Datei“ mit
genauen Angaben über Erscheinungstermin und Ansprechpartner
ist sinnvoll.
Wir bevorzugen Composit-High-End-PDF-Dateien oder EPS-Daten
mit inkludierten Schriften und Bildern. Die übermittelten Daten
müssen alle für die Belichtung notwendigen Bestandteile enthalten. Bilder (mindestens 250 dpi), Logos (mindestens 800 dpi oder
Vektor-EPS) in CMYK und Abbildungsmaßstab 1:1 verwenden.
Vollständige PS-Schriftfonts, keine modifizierten Schriften, keine
True-Type-Schriften.
Folgende Dateien können wir verarbeiten
Offene Daten
Photoshop
Illustrator
Indesign
Mac: CS 5.1
Mac: CS 5.1
Mac: CS 5.1
PC: CS 5.1
PC: CS 5.1
PC: CS 5.1
Geschlossene Daten
PDF, EPS und Postscript
Andere Formate, wie z. B. CorelDraw-, Power-Point- sowie WordDateien können nicht verarbeitet werden und nur als Satzvorlage
dienen. Das Format des Dokuments muss dem der Anzeige entsprechen. Formatecken und Passkreuze müssen in ausreichendem
Abstand (12 pt) angelegt sein.
Bei Datenkomprimierung der Dateien nur selbstentpackende
Komprimierungsarten wählen (Stuffit/Zip).
In gelieferten Daten werden keine Korrekturen ausgeführt. Bei
Korrekturwünschen oder fehlerhaft angelieferten Daten bitte
neue Daten senden. Mehrfachbearbeitungen werden in Rechnung
gestellt. Abweichungen geringfügiger Art in Passer und Ton
berechtigen nicht zum Ersatz oder Minderungsanspruch.
D.A.S. (Digitaler Anzeigen Service)
Bitte achten Sie bei der Benennung von Übertragungsdateien
darauf, dass Produkt (BZ), Erscheinungsdatum und ein Stichwort
im Dateinamen enthalten sind (z. B. „BZ_20141221_muster1.eps“).
Die Zugangsdaten für FTP-Übertragungen können Sie telefonisch
erfragen. E-Mail: [email protected]
Lieferanschrift für Anzeigenaufträge, Datenträger und
Proof
Börsen-Zeitung, Anzeigendisposition,
Düsseldorfer Straße 16, 60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 2732-115, Telefax: +49 69 233702
E-Mail: [email protected]
Technische Daten Börsen-Zeitung Spezial
(gültig ab 1. Januar 2016)
Anzeigenauftrag
Rasterwinkelung/-weite
Bitte senden Sie uns Ihren Anzeigenauftrag getrennt von den
Dateien per Fax an +49 69 233702 oder E-Mail an
[email protected]
Schwarz 45°, Cyan 15°, Magenta 75°, Gelb 0°/70lpcm
Druckverfahren
* Auf dem Prüfdruck
muss ein UGRA/FOGRAMedienkeil CMYKTIFF
vorhanden sein. Dessen
CIELAB-Farbwerte
müssen den für den
Auflagendruck vorgesehenen Druckbedingungen entsprechen. Dabei
sind die Werte für ISOcoated v2 ­(FOGRA39L)
zu verwenden.
Preisliste Nr. 48
18
Papierqualität
Papierklasse 1/2 ISOcoated v2
Akzidenz-Bogenoffsetdruck
Profil, Charakterisierungsdaten
Farbe
ISOcoated v2 300 %/FOGRA39L. Für alle nicht aufgeführten Parameter gelten die Richtlinien des BVDM/Fogra für Offsetdruck.
Nach ISO 2846. Sonderfarben (z. B. HKS- oder Pantone-Farbtöne)
werden aus den Farben der Euroskala erzeugt. Für jede Farbanzeige muss ein farbverbindlicher* Proof vorliegen, andernfalls
übernimmt der Verlag keine Haftung.
Richtlinien zur Übertragung oder Lieferung digitaler
Anzeigen
Tonwerte und Tonwertzuwächse
Gesamtfarbauftrag 300 %, Tonwert im Licht 3 %, in der Tiefe 95 %
Flächendeckung Tonwertzuwachs bei 40 %: im Schwarz 19 %, in
den Buntfarben 16 % (Toleranz ± 3 %) Tonwertzuwachs bei 80 %:
im Schwarz 13 %, in den Buntfarben 11 % (Toleranz ± 2 %) Geringe
Tonwertabweichungen sind im Toleranzbereich des Rollenoffsetdrucks begründet.
Farbreihenfolge
KCMY (Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb)
Unsere Druckerei produziert CtP (Computer to Plate). Bevorzugt
werden daher digitale Datensätze auf CD-ROM oder per Datenübertragung. Filme können als Druckvorlage nicht verwendet
werden.
Technische Daten Börsen-Zeitung Spezial
Bei der Übersendung Ihrer Anzeige per FTP, E-Mail oder Datenträger beachten Sie bitte die folgenden wichtigen Punkte, damit wir
den Auftrag zu Ihrer Zufriedenheit bearbeiten können: Ordneroder Dateinamen so wählen, dass erkennbar ist, für welchen Kunden die Anzeige ist; dabei bitte keine Sonderzeichen und Umlaute
verwenden. Bei Datenübertragungen muss der Vermerk „BZ Spezial” enthalten sein; eine „Read me-Datei“ mit genauen Angaben
über Erscheinungstermin und Ansprechpartner ist sinnvoll.
Wir bevorzugen Composit-High-End-PDF-Dateien oder EPS-Daten
mit inkludierten Schriften und Bildern. Die übermittelten Daten
müssen alle für die Belichtung notwendigen Bestandteile enthalten. Bilder (mindestens 250 dpi), Logos (mindestens 800 dpi oder
Vektor-EPS) in CMYK und Abbildungsmaßstab 1:1 verwenden.
Vollständige PS-Schriftfonts, keine modifizierten Schriften, keine
True-Type-Schriften.
Folgende Dateien können wir verarbeiten
Offene Daten
Photoshop
Illustrator
Indesign
Geschlossene Daten
PDF, EPS und Postscript
Mac: CS 5.1
Mac: CS 5.1
Mac: CS 5.1
PC: CS 5.1
PC: CS 5.1
PC: CS 5.1
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Andere Formate wie z. B. CorelDraw-, PowerPoint- sowie WordDateien können nicht verarbeitet werden und nur als Satzvorlage
dienen. Das Format des Dokuments muss dem der Anzeige
entsprechen. Formatecken und Passkreuze müssen in ausreichendem Abstand (12 pt) angelegt sein. Bei Datenkomprimierung der
Dateien nur selbstentpackende Komprimierungsarten wählen
(Stuffit/Zip). In gelieferten Daten werden keine Korrekturen
ausgeführt. Bei Korrekturwünschen oder fehlerhaft angelieferten
Daten bitte neue Daten senden. Mehrfachbearbeitungen werden
in Rechnung gestellt. Abweichungen geringfügiger Art in Passer
und Ton berechtigen nicht zum Ersatz oder Minderungsanspruch.
D.A.S. (Digitaler Anzeigen Service)
Bitte achten Sie bei der Benennung von Übertragungsdateien
darauf, dass Produkt (BZ Spezial), Erscheinungsdatum und ein
Stichwort im Dateinamen enthalten sind. Die Zugangsdaten für
FTP-Übertragungen können Sie telefonisch erfragen.
E-Mail: [email protected]
Lieferanschrift für Anzeigenaufträge, Datenträger und
Proof
Börsen-Zeitung, Anzeigendisposition,
Düsseldorfer Straße 16, 60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 2732-115, Telefax: +49 69 233702
E-Mail: [email protected]
Kurz-Charakteristik
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(gültig ab 1. Januar 2015)
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