Die erste eigene

Eine Aktion von
DER EXPERTEN-TIPP, Teil 1
ENERGIESPARen in
jeder lebenslage
Beginnt für Sie ein neuer
Lebensabschnitt? Dann
helfen Ihnen diese Antworten
beim Alltags-Management
und
Die erste eigene
Eine KOOPERATION VON
&
E.ON-Expertin
Dr. Svenja Frenzel
Tipp
Wohnung
Endlich auf eigenen Beinen stehen – das ist ein cooles Gefühl!
Allerdings bringt das Verlassen des Elternhauses nicht nur
Freiheit und Fun, sondern auch Pflichten mit sich
D
Energiebewusst kochen
Wenn man den Herd vor Ende
der Garzeit ausschaltet, kann
man die Restwärme nutzen
Tipp
Mit der Kälte sparen
7 Grad im Kühlschrank, 18 Grad
minus im Gefrierschrank – das
reicht. Jedes Grad weniger bedeutet etwa sechs Prozent mehr
Stromverbrauch
emnächst möchte ich meine erste
eigene Wohnung beziehen. Ich
freue mich zwar darauf, habe
aber auch Sorge, dass mir das
über den Kopf wächst. Da gibt es ja doch
eine Menge zu organisieren – Telefon,
Strom, Wasser und so. Was kommen da
für Kosten auf mich zu?“ Lisa (20) will
endlich auf eigenen Füßen stehen. Und
ihre Frage ist mehr als berechtigt. Schließlich möchte man mit der ersten Wohnung
nicht gleich in die Schuldenfalle tappen.
Daher muss man sich dringend Gedanken
zum Thema Kosten machen. E.ONExpertin Dr. Svenja Frenzel gibt Tipps:
Worauf muss man beim Auszug achten?
Am besten machen Sie eine Ein- und Ausgabenliste. Schreiben Sie genau auf, was
an Einnahmen und eventueller Unterstützung (zum Beispiel durch Eltern oder
Staat) zusammen kommt. Auf die Ausgabenseite gehören außer Wohnungsmiete
auch noch Kosten wie Lebensmittel, Auto,
Handy/Telefon, Wasser, Strom und Versicherungen. Sparen kann man bei der Einrichtung der Wohnung, beim Umzug oder
kleinen handwerklichen Arbeiten. Freunde
helfen dabei sicher gern. Wer aus beruflichen Gründen umziehen muss, kann die
Kosten dafür von der Steuer absetzen.
In den Wohnungsinseraten steht
Kaltmiete plus Nebenkosten. Ist in
denen auch der Strom enthalten?
Jein. Nur der Strom für die Beleuchtung von Hausflur und Garage zählt zu
den Nebenkosten. Die Energieversorgung in der Wohnung muss vom Mieter selbst beantragt werden – und zwar
rechtzeitig. Dazu sucht man sich aus
der Vielzahl der Anbieter und Tarife einen Stromlieferanten aus. Meist kann
man sich online anmelden.
Apropos anmelden – wen muss man
eigentlich über den Umzug informieren?
Die neuen Adressdaten sind wichtig für
das Meldeamt, Banken, Versicherungen, Energieversorger und Telefonprovider. Bei der Post können Sie einen
Nachsendeantrag stellen, damit alle
Briefe in der neuen Wohnung ankommen.
Das klingt alles ziemlich stressig und
auch kostspielig …
Mit einer guten Organisation hält sich
das alles in Grenzen. Wenn man rechtzeitig plant und genug Zeit hat, um
kostengünstige Alternativen für bestimmte Leistungen zu finden, kann
man Geld und Nerven sparen. Praktisch ist die Checkliste Umzug, die man
auf eon.de downloaden kann.
Weitere Infos und Tipps unter: www.eon.de/umzug und unter www.facebook.com/EonEnergieDe
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Hurra, wir ziehen
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E.ON-EXPERTIN
DR. SVENJA FRENZEL
Die Spülmaschine
als Energiesparer
Viele Menschen sind der Meinung, dass es billiger ist, das Geschirr von Hand zu spülen. Das
stimmt definitiv nicht. Die Handwäsche kostet nicht nur mehr Arbeit und Zeit, sondern ist sogar
bis zu 30 Prozent teurer als das
Spülen in der vollen Maschine.
Die bekommt mehr Geschirr mit
weniger Wasser und weniger
Energie sauber, so eine Studie der
Universität Bonn.
Tipp
ZUSAMMEN!
Wenn sich ein Paar entschließt, gemeinsam in einer
Wohnung zu leben, ist das auf jeden Fall ein spannender
Neuanfang. Und Sie können dabei sogar noch Geld sparen
M
ein Freund und ich wollen
demnächst zusammenziehen.
Darauf freue ich mich schon
lange. Zwei Wohnungen sind
ja außerdem rausgeschmissenes Geld,
wenn man eh die meiste Zeit miteinander verbringt. Jetzt brauchen wir nur
noch einen Stromanbieter. Und auch nur
einen Wasseranschluss. Zu zweit kann
man sicher einiges sparen.“ Caro (23)
hat natürlich Recht mit dem Gedanken,
dass sich nicht nur die reinen Miet-, sondern auch die Nebenkosten reduzieren
lassen. E.ON-Expertin Dr. Svenja Frenzel gibt Tipps:
Wie melde ich eigentlich Strom um?
Gute Frage, denn das muss unbedingt
gemacht werden. Informieren Sie Ihren
Anbieter möglichst frühzeitig über Ihren Aus- bzw. Umzug. Bei E.ON können Sie Ihren bisherigen Energiezähler
ganz bequem online abmelden und den
Auftrag mit neuer Adresse und Zählernummer ausfüllen. Dann lesen Sie am
Tag Ihres Auszugs den Zählerstand in
der alten Wohnung ab und melden ihn
online oder telefonisch. Das Gleiche
machen Sie am Tag des Einzugs mit
dem Zählerstand in Ihrer neuen Wohnung. Dabei ist es egal, ob Sie innerhalb
eines Ortes umziehen oder das Bundesland wechseln.
Welche Punkte sollte man denn
unbedingt ansprechen, wenn man als
Paar zusammenzieht?
Über alle anfallenden Kosten sollten Sie
auf jeden Fall sprechen, damit es später
keinen unnötigen Streit ums Geld gibt.
Am besten macht man sich eine Liste,
welche finanziellen Verpflichtungen rund
um die Wohnung anfallen: Miete, Nebenkosten, Strom, Wasser und Versicherungen. Dann einigt man sich über eine
gerechte Aufteilung der Kosten.
Darauf zahlt jeder pünktlich seinen monatlichen Anteil ein. Außerdem braucht
man noch eine Haushaltskasse, aus der
Lebens-, Putz- und Waschmittel gezahlt
werden. Wenn Sie dann auch noch einen
Putzplan aufstellen, ist alles gut geregelt.
Haben Sie noch einen Tipp
fürs Zusammenleben?
Ja, die Anschaffung einer Multifunktions-Küchenmaschine. Sie ist gerade
für Zwei-Personen-Haushalte perfekt.
Man kann den Tag gemeinsam mit
einem guten Essen ausklingen lassen
und sparen: Solche Geräte sparen
durchschnittlich 80 Prozent Energie
gegenüber der Zubereitung auf dem
Herd.
Weitere Infos und Tipps unter www.eon.de/umzug und unter www.facebook.com/EonEnergieDe
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Jetzt sind wir
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Anschaulich
Ein Messgerät – das kann man
ausleihen – zeigt Kindern, dass
ein Gerät auch dann Strom frisst,
wenn es nicht im Einsatz, sondern
im Stand-by-Modus ist.
Tipp
Kaltstart
Beim Backofen können Sie aufs
Vorheizen- außer bei empfindlichen Teiggerichten – verzichten.
Dadurch sparen Sie über 30 Euro
im Jahr!
EINE FAMILIE!
Wenn man nicht mehr nur zu zweit ist, ändert sich das ganze
Leben. Die Bedürfnisse ändern sich – die Kosten aber auch.
Doch wer sparsam haushaltet, braucht nicht zu verzichten
W
ir sind total happy mit unseren Kids. Doch das Leben als
Familie ist natürlich kostspieliger geworden. Ich überlege
häufig, ob man nicht irgendwo noch was
sparen kann?“ Nathalie (28) liegt ganz
richtig mit dem Gedanken. Vor allem im
Haushalt kann man vieles verbessern. Der
Fernseher im Stand-by-Betrieb verbraucht
unnötig Strom. Genau wie die Kaffeemaschine, wenn sie auch Stunden nach dem
Frühstück noch an ist. E.ON-Expertin Dr.
Svenja Frenzel gibt Tipps zum einfachen
Energie- und Geldsparen:
Welche Küchengeräte brauche ich?
Bei Babys lohnt sich die Anschaffung eines
Babykosterwärmers. Wer viermal am Tag
die Gläschen auf dem Herd erwärmt, verschenkt im Jahr 30 Euro. Aber auch der
klassische Schnellkochtopf ist einer der
Top-Energiesparer in der Familienküche:
Bei wöchentlicher Nutzung spart man damit nicht nur über 70 Prozent an Zeit,
sondern auch ca. 6 Euro im Jahr. Und
beim sonntäglichen Familienfrühstück
sind mit einem Eierkocher am Ende des
Jahres 2 Euro mehr in der Familienkasse.
Mit diesen Geräten allein können Sie
schon 38 Euro im Jahr sparen.
Wie bringt man denn Kindern
das Energiesparen bei?
Strom ist für Kinder ein abstrakter Begriff. Also geht die Familie mal gemeinsam auf die Suche nach Dingen, die
blinken und am Stecker hängen: die Uhr
auf der Mikrowelle, Mamas Zahnbürste,
das Babyfon. Wer findet mehr? Dann
erklärt man dem Nachwuchs: Aus dem
Zimmer raus, Licht aus. Das ist eine
ganz einfache Regel in der Familie.
Gilt auch für das Leselicht über dem
Bett und für das Schlaflicht, das tagsüber
aus der Steckdose genommen wird. Kinder lernen durch Ausprobieren und Beobachten. Machen Sie Experimente in
der Küche: Was kocht schneller? Das
Wasser im Topf auf dem Herd oder im
Wasserkocher?
Haben Sie noch einen Tipp
zum Energiesparen?
Bei Computer und Co. sparen Familien
zum Beispiel mit einer schaltbaren Steckerleiste. Daran wird nicht nur der PC
gekoppelt, sondern auch Drucker und
Monitor. Wird das Hauptgerät ausgeschaltet, gehen auch die anderen Geräte
automatisch mit vom Netz – und beim
Anschalten gleichzeitig wieder an.
Weitere Infos und Tipps unter www.eon.de/energiesparen und unter www.facebook.com/EonEnergieDe
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Tipp
ZUHAUSE
Viele Familien träumen vom eigenen Haus. Und das soll
möglichst energieeffizient ausgestattet sein, denn nachhaltiger
Umgang mit der Energie liegt absolut im Trend
E
Große Klasse!
Haushaltsgeräte werden in
Energieeffizienzklassen von
A+++ (beste) bis D (schlechteste) eingeteilt. Aber zwischen A+
und A+++ kann schon eine Einsparung von 50 Prozent liegen.
Tipp
Auf Sonne setzen
Sonnenstrom erzeugen und
selbst nutzen: Das spart Geld
und schont die Umwelt.
ndlich hat sich unser Traum vom
eigenen Haus erfüllt. Bevor wir in
unsere neuen vier Wände einziehen,
sollen allerdings noch ein paar energiesparende Umbauten erfolgen. Was ist
da wichtig?“ Laura (34) und ihr Mann
Jan (35) haben ein reizendes Häuschen gekauft. Das soll nun energieeffizient ausgestattet werden. Laut der E.ON EnergieStudie achten beim Hausbau immerhin 34
Prozent der Deutschen darauf. Bei diesem
Thema geht es sowohl um den Energieverbrauch der Haushaltsgeräte als auch um
die eigene Energieproduktion. E.ONExpertin Dr. Svenja Frenzel gibt Tipps:
Wie kann man ein Haus energieeffizient
ausstatten?
Ein großer Betrag wird von Haushalten
jedes Jahr buchstäblich verheizt. Dabei
bleibt Sparpotenzial ungenutzt. Alte Leitungen und schlechte Dämmung machen
viele Häuser zu Energiefressern. Oft wird
am falschen Ende gespart: Durch eine einmalige Investition in fachgerechte Sanierung und moderne Gebäudetechnik
können Sie die Energiekosten um bis zu
80 Prozent senken. Achten Sie außerdem
auf die Energieeffizienzklassen bei Geräten
wie Kühlschrank, Gefrierschrank und
Waschmaschine: A+++ steht für sehr
sparsame Geräte. G hingegen für hohen
Energieverbrauch. Je öfter man das Gerät
nutzt, desto eher lohnt sich ein ein Gerät
der Klasse A+++.
Rechnet sich denn eine Solaranlage auf
dem Dach?
Sonnenstrom erzeugen und selbst nutzen:
Das spart Geld und schont die Umwelt.
Mit einer Solaranlage werden Sie unabhängiger und erzeugen Ihren eigenen
Strom! Überschüssige Energie wird ins
öffentliche Netz eingespeist. Und darüber
hinaus gibt es bereits jetzt Stromspeicher
fürs Eigenheim. Diese sind vergleichbar
mit einem „grünen“ Akku und können
den Sonnenstrom so lange speichern,
bis er tatsächlich gebraucht wird.
Wohin geht der Trend beim Thema
Energiesparen?
Zu digitalen Services. Denn Verbraucher
wünschen sich zunehmend mehr Transparenz beim Energieverbrauch. Und sie wollen ihn selbst steuern. E.ON stellt dafür
intelligente Tools zur Verfügung – zum
Beispiel ein Online-Frühwarnsystem, das
vor hohen Nachzahlungen schützt und
den eigenen Energieverbrauch anschaulich
analysiert. Sie können sich dort außerdem
mit Referenzhaushalten vergleichen und
erfahren so mehr über das eigene Verbrauchsverhalten.
Weitere Infos und Tipps unter www.eon.de/energiesparen, www.eon.de/solar und unter www.facebook.com/EonEnergieDe
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Wir denken an die
Eine KOOPERATION VON
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ZUKUNFT!
Egal, ob Single, Paar oder Familie – wenn man sich einen
Haushalt eingerichtet hat, möchte man zukunftsorientiert leben.
Am besten schont man dabei die Umwelt und das Konto
Tipp
Mehr Freude beim Frühstück
Wer hätte das gedacht:
Beim sonntäglichen Familienfrühstück sparen Sie mit einem Eierkocher am Ende des Jahres 75 % im
Vergleich zum Kochen im Wasser.
Und der Smoothie-Mixer spart im
Vergleich zum normalen Standmixer 50 % Energie
Auf die Schnelle
Der klassische Schnellkochtopf
ist einer der Top-Energiesparer in
der Familienküche: Bei wöchentlicher Nutzung spart man über
70 % Zeit und ca. 6 Euro im Jahr
N
atürlich möchte ich energiebewusst haushalten. Aber wie?
Vor allem in der Küche findet
man sicher noch Einsparungspotenzial.“ Damit hat Ute (33) Recht.
Mit einem intelligenten Helfer wie dem
Wasserkocher gibt man bis zu 18 € weniger im Jahr aus. E.ON-Expertin Dr.
Svenja Frenzel verrät Tipps, wie man in
der Küche Energie und dadurch richtig
Geld spart:
Welche Küchengeräte brauche ich
im Haushalt wirklich?
Diese Entscheidung hängt davon ab, wie
viele Personen im Haushalt leben und
wie im Haushalt gekocht wird. In der
Regel werden nämlich nur Geräte wirklich benutzt, die sich in den Alltag leicht
einbauen lassen. Deshalb sollte man von
Impulskäufen absehen. Kaufen Sie keinen Sandwich-Maker, nur weil er gerade
im Angebot ist. Sie werden nicht
zwangsläufig anfangen, Sandwiches zu
essen – und das Gerät landet im Keller.
Was empfiehlt sich für einen MehrPersonen-Haushalt?
Selbst gemachte Cupcakes sind der Megatrend. Dafür gibt es Cupcake-Maker.
Mit ihnen brauchen Sie 90 % weniger
Energie als bei der Zubereitung im Backofen. Was viele nicht wissen: Kühl- und
Gefriergeräte zählen zu den größten
Stromverbrauchern im Haushalt. Achten
Sie darauf, dass das Fassungsvermögen
Ihres Kühlschranks in etwa dem Bedarf
Ihres Haushalts entspricht und die Temperatur richtig eingestellt ist. Beim Kühlschrank ist +5 bis +7°C optimal und
beim Gefrierschrank -18 °C.
Und gibt auch Einspar-Möglichkeiten
für Singles?
41 % der deutschen Haushalte werden
von einer Person bewohnt. Da auch hier
die Dauerbrenner Kühlschrank, Fernseher und Waschmaschine zur Grundausstattung gehören, verbraucht diese
Haushaltsgröße verhältnismäßig viel
Strom. Wer in einem Ein-PersonenHaushalt Energie und auch Platz sparen
möchte, sollte auf Küchenhelfer ausweichen, die Standardgeräte ersetzen, wie
zum Beispiel einen Smoothie-Maker.
Ebenfalls zur Grundausstattung gehört
meistens eine Kaffeemaschine: Werden
täglich zwei Tassen Kaffee vor der Arbeit
getrunken, lohnt sich die Anschaffung
einer Kaffeepad-Maschine. 34 % weniger Strom verbraucht die kleine Schwester der Kaffeemaschine.
Weitere Infos und Tipps unter www.eon.de/kochen und www.facebook.com/EonEnergieDe